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  • ABGESAGT: BESSER BAUEN MIT DER NACHBARSCHAFT

    DAM Ostend

    Der Bestand, das sind auch die Menschen, die in den GebĂ€uden wohnen und arbeiten. Wie kann eine gute Kommunikation und Zusammenarbeit wĂ€hrend eines Umbaus, einer Sanierung funktionieren? Über Herausforderungen und Chancen sprechen dazu Expert*innen aus Forschung, Planung und Alltag.

  • Offenes GesprĂ€ch: GUT GENUG Selber planen und bauen

    DAM Ostend

    Im GesprÀch mit Akteur*innen des Haus BrÀutigam e.V. und weiteren Initiativen werden Erfahrungen und Erkenntnisse des selbstorganisierten Planens und Bauens mit BestandsgebÀuden vorgestellt und diskutiert. Themen wie alternative Eigentumsformen, gemeinschaftliche Organisationsstrukturen und die Möglichkeiten und Herausforderungen der eigenstÀndigen GebÀudetransformation sind GesprÀchsstoff des Abends.

  • Workshop: PAPIER – SKULPTUR FĂŒr Erwachsene

    DAM Ostend

    Die Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand gibt einen Einblick in einen nachhaltigeren Umgang mit Materialien und Wertstoffen. Papier ist Baustoff und tĂ€gliches Gebrauchsmaterial. Hier wird es wiederverwertet – gerollt, gefaltet, geschnitten, in einzelne Module zerlegt, zu abstrakten FlĂ€chen oder Skulpturen verwebt, gesteckt und verwandelt – zum Experimentierfeld.

  • Symposium: LEBENSZYKLEN DER ARCHITEKTUR – ZirkulĂ€res Bauen in der Schweiz und in Deutschland

    DAM Ostend

    ZirkulĂ€res Bauen widmet sich dem Erhalt, der Aufwertung und der Aktivierung des GebĂ€udebestands — dieser wird als wertvolle Materialquelle und als Lager wahrgenommen, dabei werden vorhandene Materialströme und Werte genutzt. Das Symposium in Kooperation mit dem Schweizerischen Generalkonsulat Frankfurt bringt Expert*innen aus der Schweiz und aus Deutschland zusammen.

  • Symposium: Die Relevanz des Gebauten – Umbaukultur

    DAM Ostend

    Das zweite Symposium der fĂŒnfteiligen Reihe mit dem Leitthema .. FĂŒr eine nachhaltige Architektur der Stadt" widmet sich den Be­standsgebĂ€uden der Stadt. Muss beim Neubau nicht von einer „Wut der Zerstörung" gespro­chen werden, um den aktuellen energiepolitischen AnsprĂŒchen zu genĂŒgen?

  • CANCELLED: Workshop PAPIER – ENTWERFEN, SCHREIBEN, FORMEN FĂŒr Kinder ab 8 Jahren

    DAM Ostend

    Die Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen im Bestand zeigt es: Ein verĂ€nderter Blick auf Gebrauchsmaterialien ist notwendig. Hier geht es um das Papier und was daraus spĂ€ter noch entstehen kann. Es wird gebaut: alles was fliegt, segelt, rotiert. Freude am Spiel und Wiederverwerten stehen im Fokus. Papier muss nicht einfach so in die Papiertonne – wecke ein Second Life.

  • DAM on Tour in Budapest: ANTONIO DE CAMPOS – Konzepte fĂŒr Zaha Hadid

    FUGA PetƑfi Sándor utca 5, Budapest, Ungarn

    Born in Brazil in 1961, artist Antonio de Campos is arguably only known to a few people – but this is not true of his famous client or the works he did for her between 2000 and 2016 – namely as artistic consultant for Zaha Hadid Architects. Until now, the perception of the firm’s architectural images has focused on the charismatic founder. The exhibition in DAM shifts the perspective and spotlights how much Antonio de Campos contributed to the finished products.

  • FamilienfĂŒhrung NICHTS NEUES

    FamilienfĂŒhrung NICHTS NEUES
    DAM Ostend

    Nichts Neues heißt, sich bewusst fĂŒr das Alte entscheiden. Warum das gerade im GebĂ€udesektor eine so wichtige Rolle spielt und was fĂŒr Potenziale im „Recycling von GebĂ€uden“ liegen, wird in dieser Ausstellung erklĂ€rt und anhand von zahlreichen hervorragenden Beispielen aus aller Welt vorgestellt. Diese FĂŒhrung richtet sich explizit an Eltern mit kleinen Kindern.

  • Dialog im Museum #18: Rechenzentren. Orte Digitaler SouverĂ€nitĂ€t

    DAM Ostend

    Rechenzentren stellen mit ihrem riesigen Energie- und Ressourcenbedarf große Herausforderungen fĂŒr die Pariser Klimaziele dar. Als Datenspeicher einer digitalen Gesellschaft sind sie heute jedoch zugleich Zentren wirtschaftlicher und politischer Macht. Bedarf es in einer Demokratie also grĂ¶ĂŸerer Akzeptanz gegenĂŒber diesen neuen Zentren der Macht? Wie lĂ€sst sich die Datenhoheit bewahren und Rechenzentren gleichzeitig klima- und sozialvertrĂ€glich in unsere StĂ€dte integrieren?