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Too Hot
Too Hot – Heiße Städte, Neue Wege
Städte werden durch den Klimawandel immer heißer – mit spürbaren Folgen. Hitze, Dürre, Wasserknappheit und Überschwemmung machen deutlich, wie dringend urbane Räume neu gedacht und gestaltet werden müssen. Da Städte den größten Anteil an CO₂-Emissionen verursachen, tragen sie eine besondere Verantwortung, etwa beim Umbau von Infrastruktur und öffentlichem Raum. Viele von ihnen wollen in den nächsten fünfzehn Jahren klimaneutral werden. Was bedeutet das für die Zukunft – für Planung, Architektur und Leben in der Stadt?
Too Hot zeigt Beispiele aus dreizehn europäischen Städten verschiedener Klimata, von der Kleinstadt bis zur Metropole. Sie reagieren auf die Klimakrise mit konkreten Maßnahmen für Klimaschutz und Anpassung: darunter gebaute Projekte, strategische Planungen und zivilgesell-
schaftliche Initiativen. Die Ausstellung veranschaulicht, wie vielfältig dieser Wandel aussehen kann und von welchen sozialen Fragen und gesellschaftspolitischen Diskursen er begleitet wird.
Too Hot richtet sich an die Stadtgesellschaft aller Altersgruppen, kommunale Entscheidungs-träger*innen, Fachöffentlichkeit und internationales Publikum.
Kuratorisches Team: Katharina Böttger, Jonas Malzahn, Mathias Schnell (studio central)
Presserundgang: Do, 18. Juni 2026, 13 Uhr
Eröffnung: Fr, 19. Juni 2026, 19 Uhr DAM Auditorium
Ausstellung: 20. Juni 2026 – 7. Februar 2027
Pressebilder
Die als Vorschau dargestellten Pressebilder stehen Ihnen in Printqualität über den nachfolgenden Button zum Download zur Verfügung:
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Huebergass, Bern: Die Gasse erschließt als zentrale Achse die gemeinschaftlichen und privaten Räume der Siedlung und bildet deren sozialen Mittelpunkt. Entwickelt von GWJ Architektur AG. Foto: Susanne Goldschmid, 2021
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Stadtklima-Initiative, Bern: Der Verein umverkehR erfährt bei der Velodemo zum internationalen autofreien Tag in Zürich, dass auch dort die Volksabstimmung zur Stadtklima-Initiative erfolgreich war. Foto: Paul Brunner, 2024
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Grüngürtel zwischen Heddernheim und Ginnheim, 2019, Frankfurt am Main Green belt between Heddernheim and Ginnheim, 2019, Frankfurt am Main Foto Moritz Bernoully
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FUZJA, Revitalisierung der ehemaligen Scheibler-Fabrik in Łódź von medusa group, 2025 Foto: Rafał Tomczyk
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Climate Resilient Block in Kopenhagen, Henning Larsen: die zusammengeschlossenen Innenhöfe von dreizehn Wohngebäuden bilden ein gemeinsames Regenwassermanagementsystem. Foto: Rasmus Hjortshoj
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Regenwasserrinne, Begrünung und Gemeinschaftsflächen ersetzen versiegelte Parkplätze. Foto: Rasmus Hjortshoj
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Grønningen-Bispeparken, umgestaltet von SLA: die abgesenkte Grünfläche bei Starkregen. Foto: Marie Damsgaard, SLA
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Grønningen-Bispeparken, umgestaltet von SLA: Aufenthaltsraum im Sommer. Foto: Marie Damsgaard, SLA
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Aus dem Biomassekraftwerk Kaukaan Voima in Lappeenranta strömt Wärme in die Stadt. Foto: City of Lappeenranta
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Küstenschutz in Liepāja: 225 Meter langer Wellenbrecher aus mit Sand gefülltem Geotextil, Steinen und Betonblöcken Foto: © Liepaja municipality administration
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Blick in die autofreie und begrünte Rue aux écoles Ferdinand Flocon in Paris, 2023 Foto: Guillaume Bontemps/Ville de Paris
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(Récolter) la pluie, Clémence Althabegoity, 2016 Foto: Ronald Smits, Design Academy Eindhoven
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Baustelle des Stadtentwicklungsgebiet Slakthusområdet in Stockholm. Hier wird mit elektrischen Baufahrzeugen gearbeitet. Foto: Stockholms stad, 2025
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Installation VERD°, OMC°C mit AHEC und Diez Office, Bundeskunsthalle, Bonn, 2025 Foto: Ingmar Kurth
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Kundgebung der Initiative WESTBAHNPARK für einen Park statt Bebauung am Westbahnhof in Wien. Foto: Harald Leitner
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Innenhof des Smart Block Geblergasse in Wien nach der Sanierung durch Zeininger Architekten: Laubengänge, begrünte Balkone und das Solardach verbinden Wohnqualität mit dekarbonisierter Energieversorgung. Foto: Kurt Hoerbst
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Mar d’ombres, BATEC/Lacol: Schatten im öffentlichen Raum in Barcelona. Foto: Ajuntament de Barcelona
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Rocafort Square in Barcelona, 08014 arquitectura: eine entsiegelte, begrünte Platzfläche im Eixample in Barcelona als Teil des Eixos-Verds-Netzes. Foto / Photo: Pol Viladoms
Pressebilder – honorarfrei für die einmalige, rein redaktionelle Nutzung im direkten Kontext und über die Dauer der Ausstellung SUBURBIA bis 18. Oktober 2026 unter Nennung des Urhebers.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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T +49 (0)69 212 – 363 18
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