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DAM Preis 2022: Preisträger steht fest

von | Freitag, 28. Januar 2022

Der DAM Preis 2022 geht an die ARGE SUMMACUMFEMMER BÜRO JULIANE GREB für das GENOSSENSCHAFTLICHE WOHNHAUS »SAN RIEMO« in München.

Das in der relativ jungen Münchner Messestadt Riem gelegene »San Riemo« ist höchst innovativ. Die Baugenossenschaft KOOPERATIVE GROSSSTADT hatte für ihr erstes Wohnungsbauprojekt einen eigenen Wettbewerb veranstaltet, zu dem es 62 (!) Einreichungen gab. Aus Kostengründen fiel die Realisierungsentscheidung zugunsten des ursprünglich zweitplatzierten Entwurfs der ARGE SUMMACUMFEMMER BÜRO JULIANE GREB (Anne Femmer, Florian Summa, Juliane Greb, Petter Krag). Ästhetisch überrascht das Gebäude durch eine Straßenfront mit schlanken Wintergärten hinter gewellten Polycarbonattafeln. Vor allem aber sind in dem Haus durch eine matrixartige Raumstruktur unterschiedliche Wohnungsgrundrisse für verschiedene Lebensweisen einschließlich gemeinschaftlicher Flächen möglich. Die Jury ist überzeugt: Dieses klug durchdachte und schon jetzt von den Bewohnern vollen Herzens angenommene Haus setzt Maßstäbe in der drängenden Frage nach der Zukunft des Wohnens – und entschied, dem »San Riemo« den DAM Preis 2022 zuzuerkennen.

Seit 2007 werden mit dem DAM Preis jährlich herausragende Bauten in Deutschland ausgezeichnet.

2022 wird der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) bereits zum sechsten Mal in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner vergeben.

DIE LONGLIST
Für die Longlist des DAM Preis nominiert wurden rund 100 Bauwerke aus Deutschland, die aus einer umfangreichen Recherche stammen, an der ein Beirat aus Experten beteiligt war. Dieser bestand aus Christina Beaumont, Christof Bodenbach, Lydia Haack, Angelika Hinterbrandner, Christian Holl, Philipp Jamme, David Kasparek, Ursula Kleefisch-Jobst, Steffen Lauterbach, Maximilian Liesner, Gert Lorber, Andreas Thomas Mayer, Andreas Reich, Ilka Ruby, Alexander Russ, Heiner Stengel und Finn Warncke. Außerdem wurden Projekte von den Architektenkammern der Länder Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Sachsen vorgeschlagen. Grundsätzlich bestand für die Nominierung der Bauten keine Einschränkung auf eine bestimmte Bautypologie, Mindestgröße oder Bausumme. Die nominierten Bauwerke für den DAM Preis 2022 sollten zwischen Ende 2019 und Frühjahr 2021 fertiggestellt sein.

Neu seit 2017 ist, dass alle Bauten dieser Nominierungsliste, geographisch sortiert, jährlich im Architekturführer Deutschland vorgestellt werden. Die Ausgabe 2022, von DOM publishers verlegt, ist bereits im Handel. Gleichzeitig ist die Longlist auch im Internet unter dam-preis.de einsehbar. Über die Jahre entsteht so zusätzlich ein digitales Archiv bemerkenswerter Gebäude in Deutschland.

DIE SHORTLIST
Eine Expertenjury unter Vorsitz von Christiane Thalgott bestimmte aus dem Feld der Longlist 22 Projekte für die engere Wahl der Shortlist zum DAM Preis 2022. Eine Auswahl von drei Bauten deutscher Architekten im Ausland kommt außer Konkurrenz hinzu sowie ein Nachzügler-Projekt aus dem Jahrgang 2021, das coronabedingt nicht besucht werden konnte.

Im Feld des Wohnungsbaus stellt die Shortlist herausragende neue Ansätze vor. Das reicht von unterschiedlichen Umbauten über prototypische Grundrisse mit nutzungsneutralen Räumen für eine möglichst flexible Anpassung der Wohnungen an sich wandelnde Lebensformen in München bis zu Forschungshäusern in verschiedenen Materialien auf der Suche nach möglichst einfachem Bauen in Bad Aibling.

Arbeitswelten werden durch kommunikationsfördernde Räume und unterschiedliche Bürotypen bestimmt. Das zeigen eindrucksvoll etwa der Axel Springer Neubau in Berlin und ein Logistikzentrum mit Verwaltung in Walldorf, aber auch eine moderne „Remise“ in einem Berliner Hinterhof.

Bei den Kulturbauten stachen das neue Eingangsgebäude des Freilichtmuseums in Molfsee aus zwei archetypischen scheunenartigen Baukörpern und die treppenartig angelegte John Cranko Schule – die Staatliche Ballettakademie – in Stuttgart hervor. Unter den Verkehrsbauten überzeugte eine beschwingte Rad- und Fußgängerbrücke mit himbeerrotem Innenleben in Darmstadt.

DIE BAUTEN IM AUSLAND
Nicht in der Auswahl für den DAM Preis, aber seit vielen Jahren ein fester Bestandteil dieser Übersicht zur deutschen Gegenwartsarchitektur, sind die Bauten von Architekturbüros aus Deutschland in anderen Ländern: Felgendreher Olfs Köchling Architekten realisierten im Kanton St. Gallen (Schweiz) die Primarschule Azmoos. In Tokio (Japan) entstand das Hochhausduo Toranomon von ingenhoven architects. Zeller & Moye setzten in Coquimatlán (Mexiko) die Casa Hilo um.

DAM PREIS 2022 – PREISTRÄGER

 GENOSSENSCHAFTLICHES WOHNHAUS “SAN RIEMO”, München
ARGE SUMMACUMFEMMER BÜRO JULIANE GREB

Im Frühjahr 1992 wurde der zu eng gewordene Flughafen München-Riem geschlossen. Zurück blieb das leere Flugfeld, das von weitsichtigen Politikern sowie Planerinnen und Planern als große Chance für neues, zeitgemäßes Wohnen, Arbeiten und Leben mit Freizeitangeboten in einem ökologisch geplanten Stadtteil begriffen wurde.

Das Gebiet wurde zunächst noch als zu weitläufig empfunden, um ein gemeinsames Quartiersgefühl zu schaffen. Den Wandel in der Wahrnehmung und Attraktivität brachten Baugruppen und Genossenschaften, die insgesamt mehr als 500 Wohnungen realisiert haben.

Das genossenschaftliche Wohnhaus San Riemo der Genossenschaft KOOPERATIVE GROSSSTADT steuert dazu 27 Wohnungen bei. Der Entwurf für das Haus ist aus einem Wettbewerb hervorgegangen,

62 (!) Büros hatten sich beteiligt. Aus Kostengründen erhielt der zweitplatzierte Entwurf der ARGE SUMMACUMFEMMER BÜRO JULIANE GREB den Zuschlag: ein echter Glücksfall.

Das San Riemo bringt zur Heinrich-Böll-Straße mit seiner gläsernen Fassade aus beweglichen Fenstertüren und einer vorgelagerten Schicht aus gewellten Polycarbonatplatten in die Nachbarschaft mit den sehr streng gestalteten Häusern eine heitere Note. Türkisfarbene Deckenplatten, Vorhänge und Rahmungen der großformatigen Fenster im Erdgeschoss unterstreichen diesen Eindruck. Das Wellenmotiv setzt sich an den anderen Fassaden mit weißen Wellblech-Verkleidungen fort. An der kurzen Südfassade mit auffälligen dreieckigen Fenstereinschnitten liegt der Haupteingang. Zum Hof öffnet sich das Erdgeschoss mit ungewöhnlich niedrig eingesetzten Fenstern, die Kinder als Ein- und Ausstieg nutzen können.

Im Erdgeschoss befindet sich eine Gewerbefläche. Dahinter, vom Haupteingang erschlossen, ist der gemeinschaftlich genutzte Teil des Erdgeschosses. Von den Bewohnern »Lobby« getauft, ähnelt der Bereich einer überdachten Spielstraße. Sie bietet mit einer Gemeinschaftsküche und einer Werkstatt Impulse für gemeinschaftliches Tun im alltäglichen Zusammenleben. Waschmaschinen und Abstellflächen in einer Hochregalwand verschwinden hinter sonnengelben Vorhängen. Das Pendant zur Foyerhalle ist obenauf der Dachgarten mit Hochbeeten und Sommerküche.

Das einfache konstruktive System bietet eine hohe Flexibilität für interessante Grundrisse. Für die Wohnungen wurden drei Typen definiert: das sogenannte Basis-, das Filial- und das Nukleuswohnen. Ersteres entspricht am ehesten einer konventionellen Wohnung. Beim Filialwohnen sind die privaten Räume etwas kleiner; die gewonnene Fläche wird gemeinschaftlich genutzt. Das Nukleuswohnen ist die experimentellste Wohnform im Haus: Mehrere Wohnungen geben Flächen in einen »Pool«, dessen Nutzung neu und wechselnd definiert werden kann. Jede Partei behält aber auch einen individuell bewohnten Nukleus. So entsteht bewegliche Fläche, die untereinander je nach Bedarf dazu genommen oder abgegeben werden kann.

Entlang der West- und Ostfassade befinden sich nutzungsneutrale, gleich große Räume. In der Achse dazwischen sind die beiden Erschließungskerne, die Sanitärzellen und gemeinschaftliche Ess- ⁄ Kochbereiche platziert. So entstehen durchgesteckte Familien- oder Gemeinschaftswohnungen. Durch das Zusammenschalten mehrerer neutraler Raumzellen an den Seiten können weitere größere, gemeinschaftlich genutzte Bereiche entstehen. Die schmalen Wintergartengalerien im Westen werden sehr vielseitig genutzt. Insgesamt bestimmen Sichtbeton und graue Estrichböden die Grundausstattung. Die beiden Treppenhäuser sind in kräftigem Lila und sattem Himmelblau gestrichen.

San Riemo hat Mut zu neuen Wohnformen bewiesen und mit Leben gefüllt. Die Jury des DAM Preis 2022 ist davon überzeugt und begeistert.

Stimmen aus der Jury
»San Riemo überzeugt durch raffinierte Wohnvarianten und Grundrisseinteilungen. Ebenso durch eine feine Architektursprache. Es ist mehr als nur ein Ort zum Wohnen – hier entstehen Gemeinschaften und Zusammenleben.«
(Kristina Egbers)

»Warum ist das Umfeld so trist geraten, wenn doch San Riemo zeigt, woran es hier mangelt: Endlich ein Haus mit Charakter und einer städtischen Dichte.«
(Oliver Elser)

 »Eine aufregende Lösung für die uns überall Sorgen bereitenden Wohnungsbauprobleme, die hier von privater Seite initiiert und mit viel Eigenregie umgesetzt wurde – ein echtes Vorbild!«
(Peter Cachola Schmal)

»San Riemo ist erfrischend anders als die Nachbargebäude. Die junge Genossenschaft kann stolz sein auf ihren Mut, ein so aufwändiges Verfahren durchgeführt zu haben. Es hat zu einem schönen und das Lebensglück aller fördernden Haus geführt.«
(Christiane Thalgott)

 »Aus der Architekturgeschichte wissen wir, neue Formen des Zusammenlebens bedingen immer auch neue Formen der Architektur. Das Münchner Wohnhaus San Riemo ist dafür das beste Beispiel.«
(Uwe Bresan ⁄ Dijane Slavic)

 »Teilen und Tauschen, und jede Raumkonfiguration ist stimmig. Ein Haus mit vielen Zukünften!«
(Angelika Fitz)

 »Ein wunderbar gelungener Beleg, wie wir zusammenleben wollen.«
(Dionys Ottl)

 »Dass in München – ausgerechnet – ein Geschosswohnungsbau realisiert wurde, der Maßstäbe setzt in Hinblick auf räumliche Flexibilität, ist nicht nur preiswürdig, sondern hoffentlich auch zukunfts-weisend!«
(Katharina Matzig)

 »Das Projekt San Riemo zeigt, wie wir auf erschwingliche und spannende Weise zusammenleben können. Die Struktur bietet eine Basis für verschiedene Kombinationen von Haushalten, für aktuelle und zukünftige Bedürfnisse.«
(Jacob van Rijs)

 »Veränderung ist eine Konstante des Lebens. Ob Wohnen oder Arbeiten, Wachsen oder Schrumpfen, Familie oder WG, hier ist alles möglich. Ein mutiges und spannendes Experiment: Der Realitätscheck hat begonnen.«
(Christoph von Oefele)


DAM PREIS 2022 – DIE FINALISTEN

BURGER RUDACS ARCHITEKTEN
John Cranko Ballettschule, Stuttgart

Stefan Burger und Birgit Rudacs gewannen einen nicht offenen Wettbewerb für den Neubau der renommierten John Cranko Schule mit Internat mit einem Vorschlag, der sich, so die Architekten, heute beinahe genauso von der Werastraße bis zum Urbansplatz hinter der Alten und Neuen Staatsgalerie hinabtreppt, wie er im Wettbewerb angelegt war. Von Beginn an war es den Entwerfern ein Anliegen, die notwendigen Übungsräume – acht Ballettsäle, zudem Gymnastik-, Trainings- und Physiotherapieräume – der Nutzung entsprechend zu gestalten: »In Analogie zum Tanz ordnen und fügen sich die Räume im Grund- wie im Aufriss in Sequenzen, in rhythmischen Wiederholungen aneinander und in das Ganze ein.« Und das auf anspruchsvollem Grund, dem Gelände des ehemaligen Wasserwerks: 21 Meter beträgt der Höhenunterschied zwischen der oberen und der unteren Erschließung. Für den 90 mal 36 Meter langen skulpturalen Betonbaukörper mit gut 13.000 Quadratmetern Grundfläche, der sich mit insgesamt zehn Ebenen den Hang entlang terrassiert, ergeben sich somit sinnfällig zwei Adressen, eine obere, wo das Internat liegt, und eine untere mit Probebühne, die auch für öffentliche Aufführungen genutzt wird.(Auszug aus der Kritik von Katharina Matzig)

FLORIAN NAGLER ARCHITEKTEN
Forschungshäuser Bad Aibling

Da stehen sie, in Reih und Glied, drei Häuser nebeneinander. Äußerlich wirken sie sehr ähnlich, jedoch ist eins aus Holz, eins aus Ziegel und eins aus Leichtbeton gebaut. Egal in welcher Bauweise, alle drei sollen mindestens 100 Jahre halten und stehen entsprechend fest da. In diesem Fall sogar als Manifest.

Die eigentliche Bedeutung der drei Gebäude ist mit den Augen allein nicht sichtbar: Sie sollen nicht weniger als die Frage nach dem »Einfach Bauen« beantworten, eine Frage von sehr hoher gesellschaftlicher Relevanz. Schließlich geht es auf sozialer Ebene um bezahlbaren Wohnraum und auf ökologischer Ebene um eine langfristig wirksame und verträgliche Strategie nachhaltigen Bauens und Wirtschaftens.  »Einfach Bauen« ist die Vereinfachung der Gebäudehülle und die radikale Abkehr von kurzlebigen, teuren und anfälligen Gebäudetechniksystemen. An ihre Stelle tritt die Konzentration auf eine flexible, langlebige Gebäudestruktur, auf eine robuste Gebäudehülle, auf die Kreislaufwirtschaft der Baustoffe und die Untersuchung der Auswirkungen des intuitiven Verhaltens der Nutzer im Alltag. In jeweils einer Wohnung werden noch bis Ende 2023 Messdaten dazu gesammelt und die Verzahnung zwischen Forschung und Realität weiter betrieben.
(Auszug aus der Kritik von Christoph von Oefele)

 OFFICE FOR METROPOLITAN ARCHITECTURE (OMA)
Axel-Springer-Neubau, Berlin

»Der Wettbewerb für den neuen Axel-Springer-Campus stellte auch die Frage, wie wir in Zukunft arbeiten wollen. Dafür hat der Beitrag von Rem Koolhaas eine spektakuläre Antwort vorgeschlagen, die den zukünftigen Nutzern eine Arbeits- und Kommunikationslandschaft eröffnet, die es so noch nicht gegeben hat.« So lobte der Juryvorsitzende Friedrich von Borries vor acht Jahren den Wettbewerbsgewinner OMA, der in der letzten Runde gegen seine beiden Konkurrenten BIG und Ole Scheeren gewonnen hatte. Heute steht der »schwarze Brocken« und hält 3.000 Arbeitsplätze bereit.

Geschickt reagierten die Planer auf den Städtebau: Sie fügten eine Fuge auf Höhe der vorgeschriebenen Traufkante ein und schrägten danach das Dach entsprechend der Fluchtlinien ab. Schwerer taten sie sich beim Raumabschluss des nun 45 Meter hohen Raumkontinuums in der Diagonale. Hier griffen sie auf eine »schaumige« Großform zurück. Ein vielfach geknicktes Gebilde in triangulierter Aufteilung scheint wie unter Überdruck aus dem Gebäude herauszuquellen. Der Raumeindruck dagegen ist überwältigend: Da fließt ein gigantisches, von Brücken durchquertes Raumkontinuum bis unter das Dach, hinein schieben sich über mehrere Ebenen Terrassen mit Arbeitsplätzen und Aufenthaltsflächen. Die Architekten konnten zum Glück auch die gesamte Inneneinrichtung konzipieren. Von oben betrachtet kommt die Realität ihren früheren Renderings und Modellen ziemlich nahe.
(Auszug aus der Kritik von Peter Cachola Schmal)


ÜBERSICHT DER AUSGESTELLTEN BAUTEN

ARGE SUMMACUMFEMMER BÜRO JULIANE GREB
Genossenschaftliches Wohnhaus „San Riemo“, München  PREISTRÄGER

BAUR & LATSCH ARCHITEKTEN
Wohnen am Verna-Park, Rüsselsheim

BEHNISCH ARCHITEKTEN
Adidas World of Sports ARENA, Herzogenaurach

BOGEVISCHS BUERO ARCHITKTEN & STADTPLANER
Flussmeisterstelle, Deggendorf

BURGER RUDACS ARCHITEKTEN
John Cranko Ballettschule, Stuttgart FINALIST

DAVID CHIPPERFIELD ARCHITECTS
Jacoby Studios, Paderborn

ECKER ARCHITEKTEN
Ortsmitte Gaiberg, Gaiberg

FELGENDREHER OLFS KÖCHLING ARCHITEKTEN
Johann Jacobs Haus, Bremen

FEYYAZ BERBER ARCHITEKT
Umbau eines Wohnhauses, Köln

FLORIAN NAGLER ARCHITEKTEN
„Einfach Bauen“, Forschungshäuser Bad Aibling  FINALIST

HAASCOOKZEMMRICH STUDIO2050
Verwaltungs- und Logistikzentrum Promega, Walldorf

INGENHOVENARCHITECTS
Kö-Bogen II, städtebauliche Neugestaltung am Gustaf-Gründgens-Platz, Düsseldorf

JAN WIESE ARCHITEKTEN & RALF WILKENING ARCHITEKT
Remise Imanuelkirchstraße, Berlin

J. MAYER H UND PARTNER ARCHITEKTEN
IGZ Campus, Falkenberg

LRO LEDERER RAGNARSDÓTTIR OEI
Württembergische Landesbibliothek, Stuttgart

MEDINE ALTIOK ARCHITEKTUR
Muslimisches Wasch- und Gebetshaus, Hamburg

MEIER UNGER ARCHITEKTEN
Haus Erler, Fockendorf

NETZWERKARCHITEKTEN
Fuß- und Radwegbrücke am Mozartturm, Darmstadt

OMA
Axel-Springer-Neubau, Berlin  FINALIST

PPP ARCHITEKTEN + STADTPLANER
Freilichtmuseum Molfsee – Jahr100Haus, Molfsee

PRAEGER RICHTER ARCHITEKTEN
Massivholzhäuser, Neuruppin

STUDIO LOT ARCHITEKTEN & INNENARCHITEKTEN
Stadlerhof, Burghausen

WAECHTER+WAECHTER
Werkstatt für behinderte Menschen und Medizinische Versorgung, Neuwied-Engers


ARCHITEKTUREXPORT

FELGENDREHER OLFS KÖCHLING ARCHITEKTEN
Primarschule Azmoos, Kanton St. Gallen (Schweiz)

INGENHOVEN ARCHITECTS
Toranomon, Tokio (Japan)

ZELLER & MOYE
Casa Hilo, Coquimatlán (Mexiko)


JURY DAM PREIS 2022

Christiane Thalgott (Architektin und Stadtplanerin, Juryvorsitz)
Peter Chachola Schmal (Direktor DAM)
Uwe Bresan / Dijane Slavic (JUNG)
Kristina Egbers (studio*k, Ingenieure ohne Grenzen)
Oliver Elser (Kurator DAM)
Angelika Fitz (Direktorin Architekturzentrum Wien Az W)
Yorck Förster (Freier Kurator DAM, Vorjury│Stellvertreter)
Christina Gräwe (Freie Kuratorin DAM, Vorjury│Stellvertreterin)
Katharina Matzig (Architekturkritikerin, Publizistin)
Christoph von Oefele (Preisträger DAM Preis 2021, Partner N-V-O)
Dionys Ottl (Partner Hild und K Architekten)
Jacob van Rijs (Preisträger DAM Preis 2021, Partner MVRDV)

 

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