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SUMMARY:PETER KULKA. Minimalismus und Sinnlichkeit
DESCRIPTION:Im DAM von 12.11.2005 bis 5.2.2006. Weitere Station in
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LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:ASMARA. Afrikas heimliche Hauptstadt der Moderne
DESCRIPTION:9. Februar – 15. April 2007 \nAsmara\, die Hauptstadt Eritreas\, beherbergt in ihrem Kern eines der größten erhaltenen Ensembles moderner europäischer Architektur. Nur Miami South Beach\, Tel Aviv und Napier (Neuseeland) bieten ähnliche Ensembles dieser Epoche. \nAsmara blickt auf eine 700jährige Geschichte zurück. Der Name bedeutet „die Vereinigte“ – vor Jahrhunderten schlossen sich vier Siedlungen zusammen. Die Entwicklung zur modernen Stadt begann jedoch erst 1889 mit der Besetzung durch italienische Kolonisten und der Einrichtung eines Militärstützpunktes. 1900 wurde Asmara Hauptstadt der italienischen Kolonie Eritrea. Aber erst mit der Machtergreifung Mussolinis 1922 entwickelte sich die Stadt in nur wenigen Jahren bis 1941 zu einer modernen Großstadt im europäischen Stil.Mussolini\, dem ein italienisches Imperium all’antica vorschwebte\, nutzte Eritrea- und insbesondere die Stadt Asmara- als Ausgangspunkt für seinen Abessinienfeldzug. Um seinen Anspruch auch sichtbar zu manifestieren\, schickte der Diktatoreine Vielzahl von jungen italienischen Architekten und Stadtplanern nach Asmara und ließ sie Verwaltungsgebäude\, Schulen\, Fabriken\, Kinos\, Tankstellen\, Villenund Wohnbauten errichten\, vor allem im Stil der „architettura razionale“. Es finden sich aber auch zahlreiche Beispiele des Novecento“\, „Futurismo“\, Neoklassizismus\, Neobarocks\, Monumentalismus sowie Bauten mit Bezügen zu den lokalen\, eritreischen Bauweisen. \nDie europäische Bevölkerung wuchs von 4.000 im Jahre 1934 auf 70.000 im Jahre 1940. Etwa im gleichen Zeitraum verdoppelte sich die eritreische Bevölkerung auf 200.000 Einwohner. In der kurzen Zeit zwischen 1935 und 1941 wandelte sich Asmara von einer Provinzstadt zu einer der modernsten Städte des afrikanischen Kontinents. \nDer Sprung Asmaras in die Moderne ist jedoch nicht allein aus urbanistischer und architektonischer Sicht bemerkenswert\, sondern reflektiert zugleich die Ambivalenz der Moderne auf dem afrikanischen Kontinent. So steht Asmaras urbane Konstituierung und Blüte gleichzeitig für den Faschismus und Italiens expansionistische Politik gegenüber dem damaligen Abessinien (Äthiopien). Koloniale Segregation und die ab dem Jahre 1937 erlassenen faschistischen Rassengesetzte hielten in der Stadtplanung Einzug und begleiteten den Alltag bis zur Eroberung durch britische Truppen im Jahre 1941. \nDennoch hat die eritreische Bevölkerung im Laufe der Zeit die Stadt angenommen. So hat sich hier im ostafrikanischen Hochland eine einzigartige Stadt der Moderne aus europäisch-italienischen und afrikanisch-eritreischen Kulturen entwickelt. In dieser Atmosphäre der Toleranz\, die auch als „Asmara Style“ bekannt wurde\, leben die verschiedenen Kulturen\, Religionen\, Bevölkerungsgruppen und Ethnien in der Hauptstadt des seit 1991 unabhängigen ostafrikanischen Staates zusammen. \nDas Zentrum für die Bewahrung des eritreischen Kulturerbes (CARP) hat 2001 die eritreische Regierung erfolgreich überzeugt\, das gesamte Stadtzentrum von Asmara unter Denkmalschutz zu stellen. Anliegen dieser Ausstellung ist es\, auf dieses kulturelle Erbe international aufmerksam zu machen. \nAusstellung \nAuf Initiative der Projektgruppe Asmara\, eines Zusammenschlusses von Eritreern sowie äthiopischen und deutschen Architekten in Zusammenarbeit mit dem Verein zur Förderung von Bildung und Publizistik zu Umwelt und Entwicklung e.V.\, wird die selbst in der Fachwelt kaum bekannte Baukultur Asmaras aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Die Präsentation wurde von Naigzy Gebremedhin (ehemaliger Direktor des Zentrums zur Bewahrung des Kulturerbes Eritreas\, CARP) und Prof. Dr. Omar Akbar (Vorstand und Direktor der Stiftung Bauhaus Dessau) kuratiert. \nDie Ausstellung soll einen Beitrag leisten zur Debatte über die Bewertung der klassischen Moderne\, der Globalisierung moderner Architektur\, ihrer historischen Wert\, aber auch über ihre städtebaulichen Auswirkungen. Darüber hinaus sollen mit der Präsentation auch die Bemühungen Eritreas um die Aufnahme Asmaras in das UNESCO-Weltkulturerbe und damit der Erhalt und die Pflege dieses einmaligen architektonischen Ensembles unterstützt werden. \nNeben UNESCO konnten der internationale Architektendachverband UIA (Union International des Architects)\, der Bund Deutscher Architekten (BDA)\, S.E. Petros Tseggai Asghedom\, Botschafter des Staates Eritrea in Deutschland und Dr. Uschi Eid (MdB) und für die Ausstellung in DAM Rosa-Maria Chicco-Ferraro\, Generalkonsulin der Republik Italien in Frankfurt am Main als Schirmherrn für die Ausstellung gewonnen werden. \nDie Ausstellung basiert auf dem Buch „Asmara – Africa’s Secret Modernist City“ (hersg. v. Edward Denison\, Guang Yu Ren und Naigzy Gebremedhin\, London / New York 2003\, Merrell Publishers). Sie setzt sich aus vier thematischen Einheiten zusammensetzen\, in denen nicht nur die Architektur sondern auch der aktuelle und historische gesellschaftliche Kontext beleuchtet wird. \nDie Ausstellungsgestaltung wurde von der Stiftung Bauhaus Dessau (Rainer Weisbach) erarbeitet. Fotografien des britischen Fotografen Edward Denison und Architekturmodelle von Prof. Wolfgang Knoll (Atelier für Architektur + Darstellung\, Stuttgart) visualisieren die Baukultur Asmaras. \nDarüber hinaus wird die Filmproduktion „City of Dreams“ von Ruby Ofori und Edward Scott\, Eye Level LLC\, Washington\, 2005\, gezeigt. Sie stellt die Stadt und ihre Architektur in Form einer Reportage und mit zahlreichen Interviews vor. \nDie Ausstellung wurde erstmals im Rahmen der DAZ_Forum-Reihe im Deutschen Architektur Zentrum Berlin im Herbst des vergangenen Jahres präsentiert. Nach der Station im DAM wird sie in Kassel (KAZimKUBA – Kasseler Architekturzentrum im Kulturbahnhof\, 24.04.–15.05.2007)\, in Stuttgart (BDA-Galerie Wechselraum\, 21.09.-19.10.2007) und zum nächsten Weltarchitekturkongress UIA (Union International des Architects) in Turin (Juli 2008) zu sehen sein. Nach weiteren Stationen in verschiedenen Großstädten weltweit soll sie schließlich als Dauerausstellung in Asmara bleiben. \nRahmenprogramm zur AusstellungDas Rahmenprogramm entsteht in Zusammenarbeit mit dem Italienischen KulturinstitutFrankfurt und der Asmara-Projekt Gruppe. \nVortrag\, 13. Februar 2007\, 19 UhrGenesi di un’idea di urbanizzazione\, Riccardo Mariani\, Genf / FlorenzVortrag wird ins Deutsche übersetzt \nVorträge\, 22. März 2007\, 19 Uhr„Imperio Romano“ und „Mare Nostro“. Allmachtsphantasien in der faschistischen Architektur\, Arne Winkelmann\, DAM„Indietro no si torna“ – „Es gibt kein zurück“. Kontinuitätslinien des Razionalismo\, Hans-Jürgen Breuning\, Stuttgart \nAsmara-Abend\, 30. März 2007\, 18 UhrHommage an meine Geburtstadt\, Bahlbi Kubrom\, Darmstadt \nBücher zur Ausstellung \nAsmara. Africa’s Secret Modernist CityEdward Denison\, Guang Yu Ren\, Naigzy Gebremedhin\, Merrell Publisher\, Paperback\,240 Seiten\, 490 Abb.\, 400 farbig\, englisch\, 28 x 24 cm\, 38 € \nAsmara – The Frozen Cityherausgegeben von Jochen Visscher\, mit Fotografien von Stefan Boness\, Jovis Verlag\, Hardcover\, 96 Seiten\, mit ca. 94 farbigen Abb. \, deutsch / englisch / ital.\, 16 x 16 cm\, 16 € \nAußerdem die DVD City of Dreams (Eye Level Productions) von Edward Scott und Ruby Ofori\, 30 € \n 
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SUMMARY:CLAUS BURY. Gegenläufig. Architektur und Skulptur
DESCRIPTION:24. Februar – 22. April 2007 \nDas Spannungsverhältnis zwischen Skulptur und Architektur bestimmt das Werk des in Frankfurt ansässigen Künstlers Claus Bury. Über die Jahre hat er in zahlreichen Arbeiten das Potenzial von architektonischen Skulpturen ausgelotet. Dazu gehören temporäre Installationen in so verschiedenen Stadträumen wie der Konstabler Wache oder dem Park des Museums für angewandte Kunst. Dauerhaft sind Skulpturen von ihm in Frankfurt an der Mainzer- und Bockenheimer Landstraße zu finden. \nClaus Bury wurde 1946 in Meerholz/Gelnhausen geboren. Von 1965 bis 1969 studierte er an der Kunst- und Werkschule in Pforzheim. Auf Einladung des Goethe-Instituts hielt er sich 1979 in Australien auf. Dort schuf er erstmals große ortsbezogene Skulpturen\, die seither für sein Werk charakteristisch sind. Für seine Arbeiten erhielt er zahlreiche Stipendien und Förderpreise. Von 1997 bis 2002 hatte Claus Bury eine Professur am Fachbereich Architektur an der Bergischen Universität/Gesamthochschule Wuppertal inne\, seit 2003 lehrt er als Professor für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg. \nUnverkennbar sind in den Werkgruppen Burys die architektonischen Elemente – seien es Bezüge zu der elementaren Kraft von Bauwerken früher Kulturen\, den Stabwerken alter Industriearchitektur oder den Regeln strenger Proportionsverhältnisse. Mit der architektonischen Dimension geht in vielen seiner Arbeiten auch die Strategie einher\, nicht nur ein visuelles Objekt\, sondern eine körperlich erfahrbare Raumkonstruktion zu entwerfen.Bury arbeitet dann bewußt mit zwei unterschiedlichen Erfahrungen des Betrachters\, einmalder Wahrnehmung der skulpturalen Form in ihrem Umfeld unddem Erleben des Raums beim Durchschreiten oder Ersteigen der Konstruktion. Der Weg und nicht zuletzt die Regie des Blickes aus dem Objekt auf die Umgebung sind zentrale Elemente dieser begehbaren Skulpturen – Themen\, die genuin zum Feld der Architektur gehören. \nTendenziell entfernt sich Bury dabei von der Vorstellung des Kunstwerks als einem dem täglichen Gebrauch enthobenen Objekts. Spätestens hier wird der Bildhauer auch zum Architekten. Das gilt zum Beispiel für seine im Zusammenhang mit der Landesgartenschau in Bad Oeynhausen entstandenen Brücken (2000; Beratende Ingenieure: Schlaich\, Bergermann und Partner). Im Sommer vergangenen Jahres wurde die bisher größte von Burys begehbaren Skulpturen eröffnet: der „Bitterfelder Bogen“ (Beratende Ingenieure: Bollinger und Grohmann). Auf einem mit Birken bestandenen Abraumberg des ehemaligen Braunkohletagebaus ist eine 28 Meter hohe und 70 Meter weit spannende Stahlskulptur entstanden. In die tragende Bogenstruktur wurde ein Rampenweg eingehängt\, der sanft mit Kehren in die Höhe steigt. Am Ende des sich über 540 Meter erstreckenden Weges gibt eine Aussichtsplattform den Blick frei auf die aus den Tagebaubrachen hervorgegangene Seen- und Waldlandschaft um Bitterfeld. \nAusstellung  \nDie Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum ist als Werkschau über Burys neuere Arbeiten angelegt. Der Titel “Gegenläufig“ bezieht sich auf die gleichnamige Skulptur\, die als zentrales Exponat im 1. Obergeschoß des DAM zu sehen ist. Vor dem Hintergrund der für die Ausstellung rostrot gestrichenen Wände tritt deutlich die weiße Struktur des in Oswald Mathias Ungers Museumsarchitektur dominanten Raumgitters hervor. Im Gegensatz zu dieser strengen\, kubischen Raumbegrenzung steht die Durchdringung des Raumes in Burys Skulptur. Leicht aus den Achsen des Raumgitters herausgedreht stehen sich zwei an ihren größten Längen jeweils über 13 Meter erstreckende Holzkonstruktionen aus verzapften Balken gegenüber. Die Längenausdehnung der Skulptur ergibt sich aus den Regeln der Fibonacci-Reihe: jeder neue Wert entsteht aus der Addition der beiden vorangegangenen. Von 1 ausgehend entsteht als erster neuer Wert 2\, dann 3\, 5\, 8 und 13. Das sind die jeweiligen Längen der einzelnen Balkenlage der Skulptur. Im Längsschnitt entspricht dem eine Verjüngung nach Oben zur kürzesten Balkenlage und eine Verjüngung zum lang auslaufenden Ende hin. Im Querschnitt wiederum spreizt sich der Abstand der nebeneinander angeordneten Balken v-förmig zum Eckwinkel. Eine doppelte Bewegung ist damit jedem der beiden Skulpturelemente zu eigen. Aufweitung und Verjüngung\, Anschwellen und Abflauen stehen in einem gegenläufigen Verhältnis. Als Sprachbild wird es im englischen Titel der Arbeit noch deutlicher: Low Tide – High Tide. \nDie Gänge im Erdgeschoß des Museums sind gesäumt von einem Fries aus schwarz/weiß Fotografien der ideellen „Vorbilder“ zu Burys Werken. Dazu gehören anonyme Industriearchitekturen ebenso wie hölzerne Kühltürme\, Ballungen von Heustapeln im ländlichen Raum aber auch Architekturen der frühen Kulturen.Im Zentrum der Erdgeschoßhalle werden die verschiedenen Stadien der Genese von Burys Skulpturen vorgestellt. Auf Reisen entstandene Skizzenbücher\, in denen Formeindrückeals Gouachen festgehalten sind\, großformatige Blätter\, die die intendierte Wirkung des Werks erahnen lassen und mit feiner Lineatur ausgeführte Konstruktionszeichnungen. Bezeichnend für die Präzision\, mit der Claus Bury seine Projekte angeht\, ist seine Arbeit mit maßstäblichen Modellen. Auf zwei zentral platzierten Tischen wird die Fülle seiner Form- und Raumimaginationen vorgestellt. \nKatalog \nVon Ingeborg Flagge herausgegeben wurde das im Verlag Hatje-Cantz erschienene Begleitbuch zur Ausstellung. Es enthält Texte von Christoph Brockhaus\, Martin Burckhardt\, Yorck Förster\, Gerhard Kolberg\, Christa Lichtenstern\, Birgit Möckel und Manfred Sack. Deutsch/Englisch\, 336 Seiten\, ca. 250 Abb.\, davon ca. 50 farbig\, ca. 150 in Duplex\, 30\,00 x 24\,00 cm\, € 39\,80Begleitprogramm  \nSonderführung mit Claus BuryMittwoch 21. März 2007\, 18.30 UhrTeilnahmekosten: EURO 9\,- inkl. einem Glas Prosecco \nVortrag von Claus Bury und Martin GrohmannDIESE OFFENHEIT MUSS SEINMittwoch 11. April 2007\, 19 Uhr \nSonderführung mit Jo. Franzke\, Architekt Mittwoch 18. April 2007\, 18.30 UhrTeilnahmekosten: EURO 9\,- inkl. einem Glas Prosecco \nDie Ausstellung wird unterstützt von der Gesellschaft der Freunde des DAM e.V.
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SUMMARY:RAMPENBAUWERK HONSELLSTRASSE  MAINBRÜCKE OST. Die Wettbewerbsergebnisse
DESCRIPTION:Galerie im Erdgeschoss des DAM28. Februar  – 22. März 2007 \nDie Stadt Frankfurt am Main beabsichtigt im Zuge der verkehrlichen Neuorganisation im Osten der Stadt die Herstellung des Lückenschlusses zwischen den Stadtteilen Ostend und Sachsenhausen über den Main hinweg. Dieser Lückenschluss beinhaltet zwei bauliche Abschnitte\, die als Gesamtlösung im Rahmen eines interdisziplinären Realisierungswettbewerbes bearbeitet werden sollten. \nDer erste Abschnitt bezieht sich auf die Anbindung der umgebauten Honsellstraße an die denkmalgeschützte Honsellbrücke und die Schaffung eines ebenengleichen Knotens Honsellstraße/Eyssenstraße bzw. Mayfarthstraße. Hierzu sind Abbruch und Rückbau bestehender Verkehrsbauwerke\, u.a. die teilweise Aufgabe einer denkmalgeschützten Vorlandbrücke\, notwendig. \nDen zweiten Abschnitt bildet eine neue Mainbrücke\, die die Franziusstraße in Verlängerung der Honsellstraße auf der Nordseite des Mains mit dem Deutschherrnufer auf der Südseite des Flusses verbindet. \nZiel des Wettbewerbs war eine Gesamtlösung\, die den Entwurf eines neuen Rampenbauwerkes für die Honsellstraße unter teilweiser Einbindung der denkmalgeschützten Vorlandbrücke mit einem Entwurf für die neue Mainbrücke verbindet. \nDer Wettbewerb „Rampenbauwerk Honsellstraße/Mainbrücke Ost“wurde als begrenzt offener einphasiger interdisziplinärer Realisierungswettbewerb zwischen Bauingenieuren und Architekten mit vorgeschaltetem Auswahlverfahren ausgelobt. Die Bewerbungsfrist endete am 26. Juli 2006. Insgesamt gingen 30 Bewerbungen ein\, aus denen 20 Arbeitsgemeinschaften zur Teilnahme ausgewählt wurden. 18 Teilnehmer stammen aus Deutschland (davon 3 Arbeitsgemeinschaften aus Frankfurt)\, ein Teilnehmer aus Italien und einer aus den Niederlanden. Insgesamt gingen 19 Wettbewerbsarbeiten ein. \n1. PreisFerdinand Heide Architekt BDA\, Frankfurt am Mainin Kooperation mit BGS Ingenieurgesellschaft für Bau- und Verkehrswesen mbH\, Dipl.-Ing. Manfred Breidert\, Frankfurt am Main \n2. Preisnetzwerkarchitekten\, Dipl.-Ing. Oliver Witan\, Darmstadtin Kooperation mit Dr. Kreutz + Partner\, – Beratende Ingenieure\, Nürnberg \n3. PreisBenthem Crouwel\, Amsterdam – Niederlandein Kooperation mit WTM ENGINEERS GmbH\, Hamburg \n4. PreisGerkan\, Marg und Partner\, Dipl-Ing. Jürgen Hillmer\, Hamburgin Kooperation mit Werner Sobek Ingenieure Ingernational GmbH + Co. KG (WSI)\, Prof. Dr.-Ing. Werner Sobek\, Dipl.-Ing. Michael Duder\, Stuttgart \n5. PreisSteinhilber + Weis Fr. Arch. GmbH\, Stuttgart\, in Kooperation mit Ing. Josef Steiner\, Karlsruhe \n 
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