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DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nDie STADT + DIE SAUBERKEIT: Wo und warum Frankfurt vermüllt15. April – 19:00Podiumsdiskussion: Systemfrage Eigenheim Familie\, Eigentum und Staat nach 194516. April – 19:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nBlock Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS10. April – 16:00 – 18:00After Work Führung: DIE STADT IST DER SPORT15. April – 17:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						Bauwelt-Preis\n						Das erste Haus\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				25. März – 30. April 2023\nDer Bauwelt-Preis „Das erste Haus“ geht in die zwölfte Runde. Er umfasst jede Form von erstem Werk: vom Umbauprojekt aus wiederverwerteten Baumaterialien über die prototypische Konstruktion bis zum Sozialen Wohnungsbau; von der nachhaltigen Gestaltung eines öffentlichen Raums bis zur temporären Intervention. Eingereicht werden darf das erste Werk\, das in eigener Verantwortung realisiert und nach dem 1. Januar 2018 fertiggestellt worden ist. Am Wettbewerb teilnehmen können Planer:innen aus den Disziplinen Architektur\, Innenarchitektur\, Stadtplanung und Landschaftsarchitektur aus aller Welt. \nAus 130 Einreichungen kürte die Jury am 10. Februar sechs Erstlingswerke. \n\nstudioSER\, Lugano/Zürich: städtebauliche Interventionen im Ortsteil Monte der Gemeinde Castel San Pietro im Tessin\, Schweiz\nStudio SNCDA\, Brüssel/Luxembourg: Feuerwehrstation mit integrierter Mehrzweckhalle und Notwohnung in Dilbeek\, Belgien\nMeierUnger\, Leipzig: „Stöckli“ (Alterssitz) in Selzach\, Schweiz\nMaximilian Hartinger\, München/Berlin: Hühnerstall aus recycelten Baustoffen in Schönberg\, Deutschland\nc/o now\, Berlin: Einfamilienhaus in Schmergrow\, Deutschland\nANA\, München: Umbau eines Viaduktbogens zum Fahrradladen in Innsbruck\, Österreich\n\nDer Bauwelt-Preis 2023 wird gemeinsam mit der Unternehmensgruppe Kingspan ausgelobt und im Interimsort des Deutschen Architekturmuseums DAM Ostend in Frankfurt am Main verliehen und ausgestellt. Alle preisgekrönten Projekte und eine Auswahl weiterer Arbeiten werden hier gezeigt. \nMit freundlicher Unterstützung der Gesellschaft der Freunde des DAM e.V. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Eindrücke von der Ausstellung\n\n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				Foto: Fritz Philipp \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Fritz Philipp \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Fritz Philipp \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Fritz Philipp \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Fritz Philipp \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Fritz Philipp
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SUMMARY:Preisverleihung und Ausstellungseröffnung: Das Erste Haus Bauwelt Preis 2023
DESCRIPTION:Freitag\, 24. März\, 19 Uhr\, DAM Ostend \nZum zwölften Mal verleiht die Architekturzeitschrift Bauwelt den Bauwelt-Preis „Das erste Haus“ — in diesem Jahr gemeinsam mit dem Deutschen Architekturmuseum (DAM) und der Firma Kingspan. \nAus 130 Einreichungen kürte die Jury sechs Erstlingswerke: vom Umbauprojekt aus wiederverwerteten Baumaterialien über temporäre Interventionen bis zum Wohnungsbau\, von der nachhaltigen Gestaltung eines öffentlichen Raums bis zum Bürogebäude. \nPreisträger\n \n\nstudioSER\, Lugano/Zürich: städtebauliche Interventionen im Ortsteil Monte der Gemeinde Castel San Pietro im Tessin\, Schweiz\nStudio SNCDA\, Brüssel/Luxembourg: Feuerwehrstation mit integrierter Mehrzweckhalle und Notwohnung in Dilbeek\, Belgien\nMeierUnger\, Leipzig: „Stöckli“ (Alterssitz) in Selzach\, Schweiz\nMaximilian Hartinger\, München/Berlin: Hühnerstall aus recycelten Baustoffen in Schönberg\, Deutschland\nc/o now\, Berlin: Einfamilienhaus in Schmergrow\, Deutschland\nANA\, München: Umbau eines Viaduktbogens zum Fahrradladen in Innsbruck\, Österreich\n\nDAM-Direktor Peter Cachola Schmal und Bauwelt-Chefredakteur Boris Schade-Bünsow überreichen am 24. März 2023 die Preise und eröffnen die begleitende Ausstellung. Alle Interessierten sind ohne Voranmeldung um 13.30 Uhr zum Workshop mit den Preisträgern eingeladen.
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SUMMARY:Öffentlicher Workshop: Das Erste Haus Bauwelt Preis 2023
DESCRIPTION:24. März\, 13.30 Uhr\, DAM Ostend \nAlle Interessierten sind ohne Voranmeldung zum Workshop mit den Preisträgern eingeladen
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SUMMARY:Workshop: Bauwerkstatt "Der DAM Preis 2023"
DESCRIPTION:18. März 2023\, 11 – 14 Uhr\nDAM Ostend \nFür Kinder ab 7 Jahren\nTeilnahme: 7\,50 EUR pro Kind\nAnmeldung: Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de mit Ihren Kontaktdaten (Name & Telefon- oder Mobilnummer)\, und Name und Alter des Kindes. \nWeiterbauen – wie kann das aussehen? Wenn Raum fehlt\, braucht es Ideen der Erweiterung und Ergänzung. Da kann zum Beispiel draufgesetzt\, abgehängt\, eingenistet\, übergestülpt oder angedockt werden. Vielfältig sind die Möglichkeiten\, groß das Potential\, statt NEU- lieber WEITERzubauen.\nKleiner Eingriff mit großer Wirkung!
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SUMMARY:Rom. Barocke Überraschungen
DESCRIPTION:Rom. Barocke Überraschungen\nDie dynamisierte Form\nMit einem Tagesausflug nach Tivoli\n14.-20. März 2023\nStudienreise konzipiert und geführt von Dr. Matthias Quast \nDiese Studienreise spannt einen weiten Bogen\, der von protobarocken Phänomenen der Antike (so in der Villa des Kaisers Hadrian) über das römische Werk Michelangelos (Monumentalisierung und Elementarisierung in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts) bis zum sog. Hochbarock des 17. Jahrhunderts führt\, wenn große Meister wie Gian Lorenzo Bernini das monumentale Grundvokabular der römischen Kaiserzeit verarbeiten\, und Phantasten wie Francesco Borromini spielerisch-souverän auch ganz unklassische Elemente in ihre Entwürfe einbauen. Eine ungeheure Dynamisierung ergreift den Stadtraum\, Fassaden\, Innenräume\, das Architekturdetail. \nProgramm: \nDienstag\, 14.3.2023 Anreise. Die Patriarchalbasilika Santa Maria Maggiore\n6 Übernachtungen im Gästehaus der Schwestern von Sant‘Elisabetta bei Santa Maria Maggiore auf dem Esquilin. Erster Blick in die bedeutendste Marienkirche\, die als frühchristliche Basilika auf die Spätantike zurückgeht und mit der Cappella Sforza\, errichtet nach dem Entwurf von Michelangelo\, und den frühbarocken Kuppelkapellen bis in das 17. Jahrhundert weist. Willkommens-Abendessen. \nMittwoch\, 15.3.2023. Grundbausteine der Barockarchitektur in der römischen Antike\nStadtspaziergang über den Oppio zum Kolosseum (Thema Superposition der Ordnungen) und zum Konstantinsbogen (Thema Triumphbogenmotiv). Frühbarocke Formen auf dem Kapitol: Neugestaltung des Konservatorenpalastes und des Senatorenpalastes (des antiken Tabulariums) durch Michelangelo in den 1560er Jahren. Blicke über das Forum Romanum und zur Kuppelsilhouette des Tiberknies. Abschließendzu dem idealen Kuppelbau aller Zeiten\, dem Pantheon. \nDonnerstag\, 16.3.2023\, Monumentale Straßenachsen und dynamisierte Platzräume\nMonumentale Achsen: Im ausgehenden 16. Jahrhundert läßt Papst Sixtus V. Straßenachsen anlegen\, die einerseits als Pilgerwege die wichtigsten Kirchen untereinander verbinden\, andererseits die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt fördern sollen; die frühchristliche Patriarchalbasilika Santa Maria Maggiore fungiert hierbei als zentraler Straßenstern. Protobarocke Straßendreistrahle: Mit vorbestehenden antiken Achsen arbeitet der trivio der Piazza del Popolo\, der im frühen 16. Jahrhundert entsteht; kurz darauf folgt der trivio an der Engelsbrücke. Ausbildung barocker Plätze: Piazza del Popolo\, Piazza di Spagna mit der Spanischen Treppe\, Piazza Sant’Ignazio\, Petersplatz. Eine ausgedehnte Stadtwanderung. \nFreitag\, 17.3.2023\, Villen der Antike und des Manierismus: Protobarocke Phänomene\nTagesexkursion mit eigenem Bus nach Tivoli. Zunächst zur unterhalb des Ortes liegenden Villa des Kaisers Hadrian. Rundgang durch die ausgedehnte Anlage\, geprägt von funktional und formal unterschiedlichsten Strukturen. Mittagspause im Örtchen Tivoli\, gemeinsames Essen im originellen Ristorante L’Angolino di Mirko. Besichtigung der Villa d’Este. In den 1560er Jahren von Kardinal Ippolito II. d’Este errichtet\, ist sie stiltypisch für Gartenanlagen des Manierismus. Abschließend ein Blick zur landschaftlich dramatischen\, seit der römischen Antike gewachsenen Anlage der Villa Gregoriana mit den beiden dem 1. vorchristlichen Jahrhundert entstammenden Tempelchen. \nSamstag\, 18.3.2023\, Dynamisierung im Sakralbau. Bernini versus Borromini\nBarocke Anfänge im Gesù (Il Gesù\, Christuskirche)\, der Mutterkirche des 1534 gegründeten Jesuitenordens. Weiterhin Sant’Andrea al Quirinale (Gian Lorenzo Bernini); San Carlo alle Quattro Fontane (Borromini). Porta Pia (Michelangelo). Die Diokletiansthermen und der Eingriff Michelangelos \nSonntag\, 19.3.2023\, Die inszenierte Verschmelzung von Architektur und Natur\nEingangs 10.00 Uhr Sant’Ivo alla Sapienza (Francesco Borromini\, vgl. die umseitige Abb.). Unweit der\nVierströmebrunnen auf der Piazza Navona und die Barockfassade des Palazzo di Montecitorio\, beides\nProjekte von Gian Lorenzo Bernini. Die Fontana di Trevi (Abb. oben)\, ein geniales Werk des frühen 18.\nJahrhunderts. Zeit zur freien Gestaltung. Abschieds-Abendessen.\nMontag\, 20.3.2023. Abreisetag \nPreise ohne An- und Abreise € 1.050\,00 im Doppelzimmer\, € 1.080\,00 im Einzelzimmer Leistungen • Konzept und Führungen durch Dr. Matthias Quast • 6 Übernachtungen im Gästehaus der Schwestern von Sant‘Elisabetta bei Santa Maria Maggiore • 2 Abendessen in Rom und 1 Mittagessen in Tivoli in von Matthias Quast ausgesuchten Lokalen • Tagesausflug mit eigenem Bus nach Tivoli • Eintrittsgelder \nAnmeldung\, Informationen Für die definitive Anmeldung zur Teilnahme überweisen Sie bitte eine Bearbeitungsgebühr von € 200\,00 an Matthias Quast\, IBAN: DE50 6722 0286 0016 0428 38. Die Restzahlung\, d.h. € 850\,00 im DZ bzw. 980\,00 im EZ\, erbitte ich spätestens zwei Wochen vor Reisebeginn. Haben Sie Fragen? Setzen Sie sich mit Matthias Quast\, Koordinaten hier unten\, in Verbindung. Danke für Ihr Interesse – e buon viaggio!
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SUMMARY:DIE STADT + DIE FRAUENZIMMER Wie Frankfurter Frauen Stadtgeschichte(n) schrieben
DESCRIPTION:DIE STADT + DIE FRAUENZIMMER\nWie Frankfurter Frauen Stadtgeschichte(n) schrieben\nVerena Röse\, Gästeführerin der Stadt Frankfurt am Main \n8. März 2023\, 19 Uhr\,\n1\2 Stunde Vortrag\, 20 Uhr Ausstellungsrundgang DAM OSTEND\,\nDiskussion und Getränke an der Bar.\nEintritt 5 EUR \nEin Abend rund um die berühmten und weniger berühmten\, aber dennoch die Stadtgeschichte maßgeblich prägenden Frauen. Dazu zählt unter anderen Aja Goethe\, die Mutter des berühmtesten Sohnes der Stadt\, das in Frankfurt geborene Mädchen Anne Frank sowie „Mama Hesselbach“ Liesel Christ. Aber auch die Erfinderin der Einbauküche und die Braut der ersten Mischehe Frankfurts haben ihren Platz. Verena Röse gibt uns einen Überblick über das Leben und Werk von außergewöhnlichen Frauen. Lernen Sie Frankfurt aus einer überraschenden\, weiblichen Sicht neu kennen.
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SUMMARY:Fortbildung / Wohnen: Vom Schneckenhaus zur Super-WG
DESCRIPTION:Fortbildung | Wohnen – Vom Schneckenhaus zur Super-WG. \nFür Vermittler*innen der baukulturellen Bildung\, Lehrkräfte und Interessierte \n4. März 2023\, 10 – 16 Uhr \nBeitrag: EUR 5 pro Person \nWie wir wohnen – es betrifft uns alle. Wohnen ist ein Thema\, das sowohl auf privater\, als auch auf gesellschaftlicher Ebene Einfluss auf uns alle hat. Wie gestalten Architekt*innen Wohnraum\, damit sich Menschen wohlfühlen? Was ist uns heute wichtig und war das schon immer so? \nDie Art\, wie wir wohnen hat aber nicht nur Einfluss auf jede*n Einzelnen\, sondern auch auf das Gemeinwohl der Gesellschaft und nicht zuletzt\, auf Umwelt und Natur. Erlauben unsere Wohnstrukturen jede*r den gleichen Zugang zum sozialen\, kulturellen Leben\, wie hängt unser Mobilitätsverhalten mit der Wohnsituation zusammen und welche Auswirkungen hat (Wohnungs-)Bau auf unsere Umwelt?  Welche Konsequenzen haben unsere Entscheidungen heute für das Morgen – für das Leben der heutigen Schüler*innen? \nIm Rahmen der Fortbildung führen wir Lehrenden und Interessierten sowohl auf theoretischer\, als auch praktischer Ebene in die Vermittlung des Themas „Wohnen“ ein. Es werden konkrete Vermittlungskonzepte vorgestellt\, Wissensbausteine gegeben und das Ausprobieren in praktischen Einheiten ermöglicht.
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SUMMARY:DAM On Tour in Dresden: ANTONIO DE CAMPOS. Konzepte für Zaha Hadid
DESCRIPTION:Antonio de Campos\nKonzepte für Zaha Hadid/Concepts for Zaha Hadid \n\n\nAusstellungseröffnung 22.02.2023\, 19:30 \nAusstellungsdauer 23.02.2023 – 02.06.2023 \nÖffnungszeiten Mo – Fr\, 9:00 – 17:00\, nicht an Feier- und Brückentagen \nAusstellungsort Deutsche Werkstätten\, Moritzburger Weg 68\, 01109 Dresden\, Germany \nKontakt +49 351 21 590-0\, www.dwh.de \n\n\nDie Ausstellung „Antonio de Campos\, Konzepte für Zaha Hadid“ ist eine Übernahme aus dem DAM Deutsches Architekturmuseum Frankfurt/Main. Sie wurde zunächst 2022 im DAM OSTEND gezeigt und wanderte vor der Präsentation in Dresden nach Budapest. Die Ausstellung in den Deutschen Werkstätten setzt eine Reihe von Kooperationen zwischen unserem Unternehmen und dem Architekturmuseum fort. Eines der Highlights dieser schon längeren gemeinsamen Geschichte war die Präsentation „Gaudi Unseen“ im Jahr 2008. \n\n\n\n\nDie vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) Frankfurt am Main konzipierte und nun in Hellerau gezeigte Ausstellung erlaubt einen Blick in das Labor der Bilder des Künstlers Antonio de Campos. Fast alle Arbeiten des gelernten Architekten und Filmemachers sind zwischen 2003 und 2016 als Vorarbeiten und Testentwürfe zu Originalobjekten der Architektin Zaha Hadid entstanden. Den konzeptionellen Anspruch an die Dynamik der Gebäudeform wie auch die Komplexität des Innenraums setzte de Campos in seinen Bildwelten als Verschmelzung von Innen und Außen um. Sukzessive entwickelte er digitale und analoge Darstellungstechniken in einem permanenten Experimentieren zu komplexen Collagen aus Prints\, Folien und Sprühtechniken weiter.
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SUMMARY:Symposium: Das Material der Stadt – Baustoff als Ressource
DESCRIPTION:Das Material der Stadt – Baustoff als Ressource\nMo. 13.02.2023 / 18:00 – 21:00 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum – DAM Ostend\, Henschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main \nDie Baustoffe sind die Grundlage nachhaltigen Bauens. Sie bestimmen die Lebensdauer\, den Energieverbrauch\, die Erscheinung und Alterungsfähigkeit eines Hauses. Gegenstand der Veranstaltung ist die Betrachtung nachhaltiger Baustoffe und ihre ressourcenschonenden Eigenschaften. Welches Material und welche Konstruktionen entsprechen nachhaltiger Planung und Bauausführung? Welchen Fortschritt konnte die Baubranche in den letzten Jahren im Bereich ressourcenschonendes Bauen erzielen? Und welche Schritte müssen gegangen werden\, um die Bausubstanz und Planung einer Stadt unter striktem Erhalt von Naturkapital zukunftsfähig zu gestalten? \n© Picturepest – AFE Turm Sprengung \nProgramm:\n18:00 Einführung\, Prof. Helmut Kleine-Kraneburg\, Architekt\, Frankfurt am Main \n18:10 Impulsvortrag\nProf. Dirk Hebel\, KIT-Fakultät für Architektur\, Karlsruhe \n18:45 Podiumsgespräch \n20:30 Get-together \nReferentInnen:\nProf. Dr.-Ing. Jutta Albus\, Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen\, TU Dortmund\nProf. Dipl. Arch. Dirk E. Hebel\, KIT-Fakultät für Architektur\, Karlsruhe\nProf. Dr. Stefan Simon (angefragt)\, Direktor des Rathgen-Forschungslabors\, Staatlichen Museen zu Berlin\nProf. Dr.-Ing. Agnes Weilandt\, Studiengangsleitung Zukunftssicher Bauen\, Frankfurt UAS \nModeration:\nJens Jakob Happ\, Architekt und Stadtplaner\, Frankfurt am Main \nTeilnehmer können gemäß der Fortbildungsverordnung der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen Fortbildungspunkte erlangen.\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich zu dieser kostenfreien Veranstaltung bis zum 06.02.2023 an unter www.urbanfutureforum.org
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SUMMARY:Familienführung durch die Ausstellung: DAM Preis 2023
DESCRIPTION:Für Familien mit kleinen Kindern. \nNormaler Museumseintritt – wir bitten um Anmeldung unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \n11. Februar 2023\, 14 -15 Uhr \nAuch in diesem Jahr wurde wieder der DAM Preis für herausragende Bauten in Deutschland verliehen. Rund 100 Gebäude werden nominiert und die Gewinner*innen sowie Finalist*innen sind jährlich im Januar im Rahmen einer Ausstellung zu sehen. Die Familienführung richtet sich speziell an Familien mit kleinen Kindern. Neben Informationen zu den Gebäuden\, werden auch kreative Angebote für die Kinder bereitgehalten.
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SUMMARY:AO-Ringvorlesung: Designed Orders / Othering displayed: Racialized Spacemaking of German Exhibitions
DESCRIPTION:2. Februar 2023\, 18 Uhr\nGoethe University Frankfurt\, Campus Westend\, HZ 8 \nREGINE HESS\nOthering displayed: Racialized Spacemaking of German Exhibitions (EN) \nThe architectural design process aims to create new orders and at the same time is\, itself\, structured by its practical\, technical\, social\, and legal frameworks. The lecture series in the 2022/2023 summer and winter semester traces this double relation. Each design imagines the future and represents an attempt to create a new spatial – and thus always social – order. This projective access to the unknown and unthought places planning conventions\, construction standards\, legal requirements and established architectural\, urbanistic and social ideas in relation to each other rethinks them\, and makes them dynamic. The lecture series asks how design structures the interaction of these different and heterogeneous factors and what roles the conditions\, norms\, and tools of design play.
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SUMMARY:Satourday | Wunschkonzert
DESCRIPTION:Satourday | Wunschkonzert \nFür Familien und Kinder ab 8 Jahren. \n28. Januar 2023\, 11 – 15 Uhr\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de oder 069 212 31075 \nDas Stadtbild verändert sich: Läden schließen und neue Bedürfnisse entstehen. Wir beleben das Stadtbild mit Musik- und Tanzräumen\, Spielflächen und Wasserbühnen. Im Rahmen des Workshops gewinnen eigene Wünsche im fantasievollen Modellbau oder Zeichnen Form.
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SUMMARY:DAM Preis 2023
DESCRIPTION:Die 26 besten Bauten in / aus Deutschland\n						Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in Deutschland ausgezeichnet. 2023 wird der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) bereits zum siebten Mal in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner in einem gestaffelten Juryverfahren vergeben. \n						\n					\n				\n					\n					\n					\n					\n				\n				\n				\n				\n					;\n					\n					\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				28. Januar – 1. Mai 2023\, DAM Ostend\nDer DAM Preis 2023 geht an AUER WEBER für die ERWEITERUNG LANDRATSAMT STARNBERG: Die Erweiterung des Landratsamts Starnberg von Auer Weber hat die Jury begeistert. Wobei es eigentlich der Zusammenklang des Bestands und des Ergänzungsbaus ist\, der letztendlich überzeugte. Denn selten treffen ein Alt- und ein Neubau so harmonisch aufeinander\, was nicht zuletzt daran lag\, dass hier im Abstand von 35 Jahren die gleichen Architekten am Werk waren. Und so ist heute nur mit scharfem Blick zu erkennen\, wo der Bestand aufhört und die Erweiterung beginnt\, welche bewährten und geschätzten Attribute des Bestands fortgeschrieben und wo zeitgemäß modernisiert wurde und eben doch ein neuer Charakter Einzug gehalten hat. \nSeit 2007 zeigt die Präsentation zum DAM Preis aktuelle Architektur aus Deutschland und bemerkenswerte Projekte deutscher Architekturbüros in anderen Ländern. 2023 wird der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) bereits zum siebten Mal in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner vergeben. \nEine Jury hat für den DAM Preis 2023 aus einer Longlist von über 100 zwischen Herbst 2020 und Frühjahr 2022 realisierten Gebäuden die 23 vorgestellten Bauensembles in Deutschland und drei Beispiele im Ausland ausgewählt. Fünf der Bauten wurden zu Finalisten ernannt\, auf einer Juryfahrt begutachtet und eines schließlich zum Gewinnerprojekt erklärt\, welches im Mittelpunkt der Ausstellung steht.   \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Videos zur Ausstellung\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Eindrücke der Ausstellung im DAM\n\n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Videos der Finalisten\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						ERWEITERUNG LANDRATSAMT STARNBERG\n						AUER WEBERErweiterung Landratsamt StarnbergFoto / Photo: Aldo Amoretti \n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						ERWEITERUNG LANDRATSAMT STARNBERG\n						ARGE SUMMACUMFEMMER BÜRO JULIANE GREBFoto Photo: Petter Krag \n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						ERWEITERUNG LANDRATSAMT STARNBERG\n						AUER WEBER Erweiterung Landratsamt StarnbergFoto / Photo: Aldo Amoretti \n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						ERWEITERUNG LANDRATSAMT STARNBERG\n						AUER WEBER Erweiterung Landratsamt StarnbergFoto: Aldo Amoretti \n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						ERWEITERUNG LANDRATSAMT STARNBERG\n						OFFICE FOR METROPOLITAN ARCHITECTURE (OMA)Foto Photo: Laurian Ghinitoiu \n					\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Finalisten zum DAM Preis 2023\nallmannwappnerStadtbahntunnel\, Karlsruhe \nAuer Weber AssoziierteErweiterung Landratsamt Starnberg \nElement • A / hiendl_schineis Bundesgeschäftsstelle Deutscher Alpenverein\, München \nHütten & PalästeScheune Prädikow\, Umbau\, genossenschaftliches Wohn- und Gewerbehaus\, Prötzel \nLederer Ragnarsdóttir Oei LROVolkstheater München  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Begleitprogramm\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ausstellungsführungen mit Yorck Försterimmer samstags und sonntags\, jeweils 15 Uhr \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Publikationen\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				ARCHITEKTURFÜHRER DEUTSCHLAND 2023 \nYorck Förster\, Christina Gräwe\, Peter Cachola Schmal (Hg.)Erschienen bei DOM publishers\, Berlin / 2022 \nSoftcover\, 135 × 245 mm\, 224 Seiten\, 580 Abbildungen \n978-3-86922-814-3 \nDeutsch \nIm Museumsshop online und im Buchhandel erhältlich für 28\,- EUR. \n			\n				Zur Bestellung\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				DEUTSCHES ARCHITEKTUR JAHRBUCH 2023Yorck Förster\, Christina Gräwe\, Peter Cachola Schmal (Hg.)Erschienen bei DOM publishers\, 2023 \n256 Seiten\, 220 × 280 mm\, 400 AbbildungenLeinenhardcover\, Deutsch/Englisch \n978-3-86922-865-5 \nIm Museumsshop und im Buchhandel erhältlich für 38\,- EUR. \n			\n				Zur Bestellung\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						Partner\n						\n						   
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DESCRIPTION:Begrüßung\nMIKE JOSEF\, Dezernent für Planen\, Wohnen und Sport\,\nStadt Frankfurt am Main\nPETER CACHOLA SCHMAL\, Direktor Deutsches Architekturmuseum (DAM)\nDIJANE SLAVIC\, Architektur Media Management JUNG \nVorstellung Shortlist\nCHRISTINA GRÄWE \ YORCK FÖRSTER\, Kurator:innen der Ausstellung \nPräsentationen der Finalistenbüros\nBekanntgabe des Gewinnerprojektes\nLaudatio\nPETER CACHOLA SCHMAL\, Direktor  Deutsches Architekturmuseum (DAM) \nDank\nBauherr:in und Architekt:innen des Gewinnerprojektes
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SUMMARY:AO-Ringvorlesung: Designed Orders / Criteria and Instruments of Criticism: The Quest for an Architectural Specificity
DESCRIPTION:19. Januar 2023\, 18 Uhr\nGoethe University Frankfurt\, Campus Westend\, HZ 8 \nHÉLÈNE JANNIÈRE\nCriteria and Instruments of Criticism: The Quest for an Architectural Specificity (EN) \nThe architectural design process aims to create new orders and at the same time is\, itself\, structured by its practical\, technical\, social\, and legal frameworks. The lecture series in the 2022/2023 summer and winter semester traces this double relation. Each design imagines the future and represents an attempt to create a new spatial – and thus always social – order. This projective access to the unknown and unthought places planning conventions\, construction standards\, legal requirements and established architectural\, urbanistic and social ideas in relation to each other rethinks them\, and makes them dynamic. The lecture series asks how design structures the interaction of these different and heterogeneous factors and what roles the conditions\, norms\, and tools of design play.
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SUMMARY:Nichts Neues – Abriss stoppen! Kann ein Abriss-Moratorium das Juridicum retten?
DESCRIPTION:15. Januar 2023\, 16 – 18 Uhr\nGesprächsrunde zum Für und Wider des Abriss Moratoriums und dem Fallbeispiel Juridicum in Frankfurt am Main. \nZur Finissage der Ausstellung „Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand“ werden wir uns der Zukunft des Juridicums in Frankfurt am Main widmen und wie die Forderung nach einem Abriss-Moratorium deutschlandweit Gebäude vor dem Abbruch retten kann. Nach der Begrüßung durch Peter Cachola Schmal (Direktor des DAM) wird Stadtplanungsdezernent Mike Josef (SPD) seine politische Haltung zum Bestand am ehemaligen Universitätscampus Bockenheim darstellen und wie sich im speziellen das Juridicum im Kontext des zukünftigen Kulturcampus weiternutzen lässt. \nDer Erhalt oder Abriss des Juridicums\, entworfen und geplant 1962/63 von Ferdinand Kramer\, ausgeführt 1963-70 von Heinrich Nitschke\, wird derzeit kontrovers diskutiert\, weil auf diesem Grundstück der zukünftige Campus der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst HfMDK\, sowie das Frankfurt Lab als Zentrum der Künste\, und ein bestimmter Anteil an Wohnen entstehen soll. Ein entsprechender Wettbewerb\, organisiert vom Land Hessen und der Stadt Frankfurt\, wird seit geraumer Zeit vorbereitet und hätte im letzten Herbst ausgelobt werden sollen. Im Hintergrund wird aber noch zwischen den Akteuren um die Anteile und Größen der Flächen gerungen. Das Bebauungskonzept nach dem Wettbewerb von 2003 sah bisher den Abriss des Juridicums vor – diese Folgerung wird derzeit in Frage gestellt vor dem Hintergrund von möglichen CO2-Einsparungen in erheblicher Höhe bei Erhalt und Weiterentwicklung der prägnanten Hochhausscheibe. \nIm Anschluss wird das Kurator*innenteam der Ausstellung (Katharina Böttger\, Mathias Schnell und Jonas Malzahn) im Gespräch mit Alexander Stumm (Initiator des Abriss-Moratoriums)\, Miriam Rabmund\, Tim Driedger (Architects for Future) und Astrid Wuttke (Geschäftsführende Gesellschafterin der schneider+schumacher Weiterbauen GmbH) die Wirkung eines Abriss-Moratoriums und eine mögliche Zukunft des Juridicums erörtern. Gemeinsam mit dem Publikum wird zum Abschluss der Veranstaltung und der Ausstellung bei Freigetränken auf die Bestandserhaltung angestoßen. \nhttps://abrissmoratorium.de/
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SUMMARY:BAUEN MIT BESTAND – Grenzen des Machbaren
DESCRIPTION:Termin: Mi\, 11. Januar 2023\, 19 Uhr\nOrt: DAM Ostend\, Henschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nZusätzlich gibt es ein Live-Streaming der Veranstaltung unter:\nhttps://youtu.be/NsgT1XZS-DQ \nUmbauen\, Anbauen\, Weiterbauen – ist Bauen mit Bestand immer (einfach) möglich? Insbesondere öffentliche Bauten mit maroder Infrastruktur fordern Architekt*innen heraus. Handelt es sich um komplexe Großstrukturen\, kann eine Antwort sein: Totalsanierung. Im Einzelfall kann es ebenso gute Argumente – darunter bautechnische – für Abriss und Neubau geben. Die Veranstaltung bringt unterschiedliche Expert*innen aus Planung\, Politik und Verwaltung zusammen\, die anhand von Flughafen-\, Krankenhausund Theaterbauten Einblicke in die Grenzen des Machbaren im Bauen mit Bestand geben und diese diskutieren. \nProgramm\n19 Uhr\nBegrüßung\n– Andrea Jürges\, Stellvertretende Direktorin\, Deutsches Architekturmuseum (DAM) \nImpulse\n19:15 Uhr\nDer Flughafen\n– Flughafen Berlin-Tegel – Christian Hellmund\, Architekt\, Architekten von Gerkan\, Marg und Partner (gmp)\, Hamburg/Berlin \n19:30 Uhr\nDas Krankenhaus\n– Sindelfinger Krankenhausareal – Barbara Brakenhoff\, Architektin\, Leitung der Sindelfinger Projekte zur IBA 2027 StadtRegion Stuttgart\, Amt für Stadtentwicklung Sindelfingen \n19:45 Uhr\nDas Theater\n– Bühnen Köln – Bernd Streitberger\, Technischer Betriebsleiter der Bühnen der Stadt Köln \n20 Uhr\nDiskussion Grenzen des Machbaren\n– Barbara Brakenhoff\, Architektin\, Leitung der Sindelfinger Projekte zur IBA 2027 StadtRegion Stuttgart\, Amt für Stadtentwicklung Sindelfingen\n– Christian Hellmund\, Architekt\, Architekten von Gerkan\, Marg und Partner (gmp)\, Hamburg/Berlin\n– Bernd Streitberger\, Technischer Betriebsleiter der Bühnen der Stadt Köln\n– Regula Lüscher\, stadtmacherin.ch\, ehemalige Senatsbaudirektorin/Staatssekretärin Berlin \nQ&A\nModeration: Andrea Jürges\, Stellvertretende Direktorin\, Deutsches Architekturmuseum (DAM) \n21.15 Uhr\nEnde
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SUMMARY:STADTplus: DIE STADT + IHR BESTAND Wo Vergangenheit auf Zukunft trifft
DESCRIPTION:10. JAN 2023\, 19 Uhr\nDIE STADT + IHR BESTAND\nWo Vergangenheit auf Zukunft trifft\nMaren Harnack (in Vertretung für Elisa Traut)\, Frankfurt University of Applied Sciences\, Professur für Städtebau und Entwerfen (in Vertretung für Elisa Traut) \nMaren Harnack stellt die Masterarbeit von Elisa Traut vor – einen Entwurf zur Umnutzung des ehemaligen Botanischen Universitätsinstituts an der Siesmayerstraße vor. Das Konzept veranschaulicht\, wie aus dem in die Jahre gekommenen Areal\, neuer Wohnraum für Menschen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft entstehen kann. Dabei geht sie sowohl auf die Frage der Wohnform\, als auch auf die Entstehungsgeschichte des Gebäudes\, sowie ihr denkmalpflegerisches\, sowie Sanierungskonzept ein. \nImmer mittwochs\, Beginn 19 Uhr\,\n1/2 Stunde Vortrag\, 20 Uhr Ausstellungsrundgang DAM OSTEND\,\nDiskussion und Getränke an der Bar.\nEintritt 5 EUR \n 
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SUMMARY:Ausgebucht: Legobaustelle Winter 2022/23
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung ist bereits ausgebucht. Keine Anmeldung mehr möglich. \n  \nDie Legobaustelle ist eine der beliebtesten und ältesten Veranstaltungen des DAM. Jährlich kommen tausende Besucher*innen\, um ihren Fantasien Form zu geben. Aufgrund der Sanierung des Haupthauses\, reist die Legobaustelle herum und sucht sich immer neue Winkel\, um Tür und Tor zu öffnen. \nAn Ostern und im Sommer 2022 war sie in der Orangerie des Kinderschutzbundes Frankfurt e.V. zu Gast. Eine wunderbare Kooperation für die warme Jahreszeit. Für diesen Winter hat das DAM einen Ort im Herzen der Stadt gefunden\, um viele Frankfurter:innen erreichen zu können. Anknüpfend an die Idee des DAM-Reallabors „Wohnzimmer Hauptwache“\, im Rahmen derer unterschiedliche Formate zur Reaktivierung der Innenstadt erprobt worden sind\, verbindet die Legobaustelle ein Format der (bau-)kulturellen Bildung mit den Strukturen eines klassischen Kaufhauses. \nDie Legobaustelle des DAM findet auf einer großen Fläche im Erdgeschoss der Galeria Frankfurt/Zeil (ehemal. Karstadt) – nahe der Konstablerwache statt. Zwischen Einkaufsregalen und Warteschlangen der Post schafft sie in einer prallgefüllten Zeit einen Ort des Ausgleichs. Wie immer werden tausende Legosteine zur Verfügung stehen und wie immer wird es einen Themen-Wettbewerb geben. \nVom Dienstag\, 20. Dezember 2022 bis zum Samstag\, 7. Januar 2023 wird Legobaustelle im Galeria Frankfurt/ Zeil nahe der Konstablerwache (ehemals Karstadt) stattfinden\nDie Legobaustelle hat zwischen 10 – 18 Uhr geöffnet. Am 24.12. bis 12 Uhr geöffnet\, an allen Sonn- und Feiertagen geschlossen \nZeitslots: 10 – 12 Uhr / 12 – 15 Uhr / 15 – 18 Uhr \nEs ist keine Anmeldung mehr möglich\, da alle Plätze bereits ausgebucht sind.  \nKosten: kostenfrei \nDas Angebot richtet sich an Kita\, Schulen und Familien. Durch die Kooperation ist es uns möglich\, die Legobaustelle abermals kostenlos anzubieten. \nWir möchten darauf hinweisen\, dass die Aufsichtspflicht wie immer bei den Eltern und Begleiter*innen liegt. Bitte bleiben Sie bei den Kindern\, solange diese „auf der Baustelle spielen“. Herzlichen Dank.
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SUMMARY:Internationale  Landschaftsarchitektur - Auf dem Lande ohne eigenes Auto – geht das?
DESCRIPTION:Veranstalter\nBund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla — Landesverband Hessen e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM \nMobilität wandelt sich in das bis vor kurzem noch unvorstellbare Gegenteil: Straßen werden hier und da – meist noch experimentell – zugunsten individueller Fortbewegungsformen zurückgebaut. Der dann nicht mehr nur vom Straßenverkehr besetzte öffentliche Freiraum wird als Insel mit Aufenthaltsqualität und mit Grün entwickelt. Neue Radschnellwege und Mobilitätshubs\, die eine möglichst nahtlose Verknüpfung verschiedener Verkehrsmittel ermöglichen\, benötigen jedoch Raum und stehen nicht selten mit den Belangen von Landschafts- und Naturschutz sowie anderen Begehrlichkeiten der Gesellschaft in Konkurrenz.\nLandschaftsarchitektur ist interdisziplinär gefordert\, Städte und Dörfer diesen Herausforderungen an die gebaute Umwelt und an die Anforderungen des Klimawandels\, der Energiewende sowie dem daraus resultierenden Mobilitätswandel anzupassen. \nDie Vortragsreihe im DAM führt zu Beispielen\, die neu und manchmal überraschend sind. Sie ist ein Plädoyer\, sich der komplexen Aufgabe des Mobilitätswandels zur Neu- und Umgestaltung von Freiraum zu einer lebenswerten Umwelt zu stellen und Planungsbeteiligte\, Politik und Gesellschaft mitzunehmen.\nVeranstaltungsorte + Termine Aktuelle Infos und Links auf dam-online.de und bdla.de/landesverbaende/hessen.de \njeweils Donnerstag 19—21 Uhr\nDEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM im DAM OSTEND\nHenschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main \n22.09.2022\nStadt formt Mobilität formt Stadt – wie autogerecht ist Planung heute?\nMartin Randelhoff\nARGUS Stadt und Verkehr Hamburg\, ARGUS Studio \n13.10.2022\nMobilität und Städte. Ein grüner Traum?\nFlorian Leser\, Zukunft-Fabrik.2050\nCluster Lead Die Zukunft von Mobilität und Städten\, Frankfurt/Main \n24.11.2022\nCLOVER21: ein Manifest zur Gestaltung der Stadt des 21. Jahrhunderts\nChristian Dobrick\, Senior landscape architect\nWest 8\, Rotterdam \n15.12.2022\nAuf dem Lande ohne eigenes Auto – geht das?\nLola Meyer\, urbicon.com\nUniversität Kassel\, Fachgebiet Architekturtheorie und Entwerfen
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SUMMARY:AO-Ringvorlesung: Designed Orders / Disruptions: Architecture at the Time of Pandemic Upheavals
DESCRIPTION:15. Dezember 2022\, 18 Uhr\nGoethe University Frankfurt\, Campus Westend\, HZ 8 \nALBENA YANEVA\nDisruptions: Architecture at the Time of Pandemic Upheavals (EN) \nThe architectural design process aims to create new orders and at the same time is\, itself\, structured by its practical\, technical\, social\, and legal frameworks. The lecture series in the 2022/2023 summer and winter semester traces this double relation. Each design imagines the future and represents an attempt to create a new spatial – and thus always social – order. This projective access to the unknown and unthought places planning conventions\, construction standards\, legal requirements and established architectural\, urbanistic and social ideas in relation to each other rethinks them\, and makes them dynamic. The lecture series asks how design structures the interaction of these different and heterogeneous factors and what roles the conditions\, norms\, and tools of design play.
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SUMMARY:Baustellenführung Umbau des Umbaus – Deutsches Architekturmuseum (DAM)
DESCRIPTION:Termin: Do\, 15. Dezember 2022\, 10 – 11 Uhr\nOrt: Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, 60596 Frankfurt am Main\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nDas Deutsche Architekturmuseum (DAM) am Schaumainkai ist seit Oktober 2021 eine Baustelle: Schäden an Fassade\, Sandsteinverkleidungen\, Boden- und Fliesenbelägen sowie Feuchteschäden erfordern grundlegende Sanierungsmaßnahmen\, welche dem Erhalt des Gebäudes dienen. Die Baustellenführung gibt Einblicke in den aktuellen Stand des Baustelle in der Gründerzeit-Villa\, die bereits 1984 nach dem Entwurf des Architekten Oswald Mathias Ungers umgebaut wurde. \nFür diese Veranstaltung wird 1 Fortbildungspunkt der AKH vergeben. \nBaustellenführung durch das Deutsche Architekturmuseum (DAM) \n– Peter Cachola Schmal\, Direktor\, Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n– Jula-Kim Sieber\, Rittmannsperger Architekten\, Darmstadt \nEine Veranstaltung im Rahmen der DAM-Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand in Kooperation mit der Bundesstiftung Baukultur
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SUMMARY:Baukulturdialog: Neue Umbaukultur – Aus dem Bestand Neues schaffen
DESCRIPTION:Termin: Mi\, 14. Dezember 2022\, 17 Uhr\nOrt: DAM Ostend\, Henschelstr. 18\, 60314 Frankfurt am Main\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nMit dem Baukulturbericht 2022/23 Neue Umbaukultur der Bundesstiftung Baukultur und der Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand des Deutschen Architekturmuseums (DAM) widmen sich beide Institutionen der Bedeutung unserer gebauten Umwelt. \nAngesichts gesellschaftlicher Herausforderungen wie Klimawandel\, Ressourcenknappheit und Energiekrise muss der Kreislauf von fortwährendem Abriss und Neubau unterbrochen werden. Eine neue Umbaukultur passt Bauten und Strukturen an veränderte funktionale und ästhetische Ansprüche an. Zugleich erwächst aus der Auseinandersetzung mit dem Vorhandenen eine neue\, zeitgemäße Gestaltungssprache\, die im besten Fall bereits künftige Umbauten antizipiert. Es geht um ein neues Selbstverständnis der Bauschaffenden\, um veränderte Rahmenbedingungen und einen anderen Blick auf das Bauen. \nBei dem Baukulturdialog Neue Umbaukultur – Aus dem Bestand Neues schaffen werden die Inhalte des Baukulturberichts und der Ausstellung sowie ausgewählte Projekte daraus vorgestellt. In einer abschließenden Podiumsdiskussion sollen Herausforderungen aber auch Chancen beim Umgang mit dem Bestand dargestellt und diskutiert werden. Der Fokus liegt dabei vor allem auf Fragen der architektonischen Gestaltung und gesellschaftlichen Bedeutung einer Umbaukultur und welche Vorteile sie gegenüber Neubauvorhaben bieten kann. \nFür diese Veranstaltung werden 3 Fortbildungspunkte der AKH vergeben.\n \nProgramm \n16.45 Uhr Eintreffen am Veranstaltungsort\, Registrierung \n17 Uhr Führung durch die Ausstellung\nNichts Neues – Besser Bauen mit Bestand\nJonas Malzahn und Mathias Schnell\, Kuratoren der Ausstellung \n18 Uhr Begrüßung\n– Andrea Jürges\, Stellvertretende Direktorin\, Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Frankfurt am Main\n– Reiner Nagel\, Vorstandsvorsitzender\, Bundesstiftung Baukultur\, Potsdam \n\n18.10 Uhr Vortrag\nNeue Umbaukultur – Baukulturbericht 2022/23\n– Reiner Nagel\, Vorstandsvorsitzender\, Bundesstiftung Baukultur \n18.40 Uhr Impulse\nAus Altem Neues schaffen – Jugendzentrum Stellwerk\n– Holger Zimmer\, A-Z Architekten\, Wiesbaden \n18.55 Uhr Umbau des Umbaus – DAM Schaumainkai\n– Jula-Kim Sieber\, Rittmannsperger Architekten\, Darmstadt \n19.10 Uhr Nachhaltig sanieren – Silvertower\n– Till Schneider\, schneider+schumacher\, Frankfurt am Main \n19.25 Uhr Diskussion\nNeue Umbaukultur: Neue Architektursprache?\n– Holger Zimmer\, A-Z Architekten\, Wiesbaden\n– Jula-Kim Sieber\, Rittmannsperger Architekten\, Darmstadt\n– Till Schneider\, schneider+schumacher\, Frankfurt am Main\n– Inga Glander\, Projektleitung Baukulturbericht\, Bundesstiftung Baukultur\, Potsdam\n– Jonas Malzahn und Mathias Schnell\, Kuratoren der Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand \nModeration: Andrea Jürges\, Stellvertretende Direktorin\, Deutsches Architekturmuseum (DAM) \n20.10 Uhr Fazit\n– Reiner Nagel\, Vorstandsvorsitzender\, Bundesstiftung Baukultur \n20.20 Uhr Get-together mit Getränken und Snacks \nEine Veranstaltung im Rahmen der DAM-Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand in Kooperation mit der Bundesstiftung Baukultur \n 
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SUMMARY:Dialog im Museum #18: Rechenzentren. Orte Digitaler Souveränität
DESCRIPTION:PODIUMSDISKUSSION\n13. Dezember 2022\, 19–21 Uhr\,\nDAM Ostend\, Henschelstr. 18\, 60314 Frankfurt am Main\nAnmeldung unter www.hs-rm.de/dialog-im-museum\nMit bestätigter Anmeldung erhalten Sie weitere Informationen zu kommenden Veranstaltungen \nRechenzentren stellen mit ihrem riesigen Energie- und Ressourcenbedarf große Herausforderungen für die Pariser Klimaziele dar. Als Datenspeicher einer digitalen Gesellschaft sind sie heute jedoch zugleich Zentren wirtschaftlicher und politischer Macht. Bedarf es in einer Demokratie also größerer Akzeptanz gegenüber diesen neuen Zentren der Macht? Wie lässt sich die Datenhoheit bewahren und Rechenzentren gleichzeitig klima- und sozialverträglich in unsere Städte integrieren? Diese und weitere Fragen möchten wir mit Ihnen und unseren Gästen diskutieren. DIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des DAM und der Hochschule RheinMain\, das sich mit den Auswirkungen von smarten Technologien auf unser Leben beschäftigt. \nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme zwei Fortbildungspunkte erwerben. \nEintritt frei \nmit:\nNiklas Maak\, Architekturkritiker und Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Zeitung\nClaus Kaminsky\, Oberbürgermeister der Stadt Hanau\nMartina Feldmayer\, Mitglied des Landtags\, Bündnis 90/Die Grünen\nKarsten Spengler\, Leiter Advanced Building Engineering\, Arup Deutschland GmbH\, Frankfurt \nModeration:\nPeter Cachola Schmal\, Direktor des Deutschen Architekturmuseums
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SUMMARY:Familienführung NICHTS NEUES
DESCRIPTION:Termin: Sa\, 8. Oktober 2022\, 11 – 12 Uhr und Sa\, 10. Dezember 2022\, 11 – 12 Uhr\nOrt: DAM Ostend\, Henschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nNichts Neues heißt\, sich bewusst für das Alte entscheiden. Warum das gerade im Gebäudesektor eine so wichtige Rolle spielt und was für Potenziale im „Recycling von Gebäuden“ liegen\, wird in dieser Ausstellung erklärt und anhand von zahlreichen hervorragenden Beispielen aus aller Welt vorgestellt. Diese Führung richtet sich explizit an Eltern mit kleinen Kindern.
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SUMMARY:DAM on Tour in Budapest: ANTONIO DE CAMPOS - Konzepte für Zaha Hadid
DESCRIPTION:8. Dezember 2022 – 29. Januar 2023 \nDer 1961 in Brasilien geborene Antonio de Campos dürfte nur Wenigen bekannt sein – seine berühmte Auftraggeberin und seine Arbeit der Jahre 2000-2016 dagegen schon. Als künstlerischer Berater (Artist Consultant) arbeitete er für Zaha Hadid Architects. Bisher war die Wahrnehmung der Architekturbilder des Büros auf die charismatische Gründerin fokussiert. Die Ausstellng des DAM stellt Antonio de Campos künstlerischen Beitrag dazu vor. \nIn den 1980er Jahren wurde Hadid durch ihre Architekturbilder bekannt. In ihren Projektdarstellungen verband sie Detailebenen und unterschiedliche Ansichtspositionen\, Axonometrien und Verzerrungen – das Ergebnis waren wundersam komplex aufgeladene und verwirrende Bilder. Diese bilden neben den Bauten und Designobjekten eine eigene Ebene im Werk der Architektin. \nDer große Durchbruch der Architektin kam ab der Jahrtausendwende: monografische Ausstellungen im MAK in Wien (2003) und im Guggenheim Museum in New York (2006) sowie die Zuerkennung des Pritzker-Preis (2004). Zu den Bauten jener Jahre gehören das Phaeno Wissenschaftsmuseum in Wolfsburg (2005)\, das Aquatics Centre für die Olympischen Sommerspiele 2012 in London\, das Heydar-Aliyev-Center in Baku (2014) oder das Messner Mountain Museum (2015) in Südtirol. \nAntonio de Campos\, ausgebildet  als Architekt und Filmemacher\, war ab dem Jahr 2000 in die Bildproduktion des Büros von Zaha Hadid eingebunden. In den 1990er Jahren hatten die Darstellungsmöglichkeiten von Grafikprogrammen und digitaler Videoanimation rasante Fortschritte gemacht –  de Campos war als Creative Director einer Video-Produktionsgesellschaft Teil dieser Entwicklung. Der Computer beschleunigte und veränderte auch die Möglichkeiten der Darstellung von komplexen Bauten. Die Ebenen Architektur und Film ineinander aufgehen zu lassen\, wurde zum neuen Kennzeichen der Architekturdarstellungen von Zaha Hadid nach der Jahrtausendwende. Der Artist Consultant dafür war Antonio de Campos – von ihm stammte zum Beispiel ein guter Teil der großformatigen Bilder in der monografischen Ausstellung im Guggenheim Museum 2006.
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SUMMARY:ABGESAGT: Workshop PAPIER – ENTWERFEN\, SCHREIBEN\, FORMEN Für Kinder ab 8 Jahren
DESCRIPTION:DIESE VERANSTALTUNG FINDET LEIDER NICHT STATT \nWorkshop-Leitung: Bettina Gebhardt\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de\nTeilnahmegebühr: 7\,5 EUR \nDie Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen im Bestand zeigt es: Ein veränderter Blick auf Gebrauchsmaterialien ist notwendig. Hier geht es um das Papier und was daraus später noch entstehen kann. Es wird gebaut: alles was fliegt\, segelt\, rotiert. Freude am Spiel und Wiederverwerten stehen im Fokus. Papier muss nicht einfach so in die Papiertonne – wecke ein Second Life.
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CATEGORIES:Kinder, Jugendliche & Familien,Veranstaltung,Vermittlung
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SUMMARY:AO-Ringvorlesung: Designed Orders / The Talent-Meter: Space\, Labor\, and Architecture in Soviet Russia
DESCRIPTION:1. Dezember 2022\, 18 Uhr\nGoethe University Frankfurt\, Campus Westend\, HZ 8 \nALLA VRONSKAYA\nThe Talent-Meter: Space\, Labor\, and Architeccture in Soviet Russia (EN) \nThe architectural design process aims to create new orders and at the same time is\, itself\, structured by its practical\, technical\, social\, and legal frameworks. The lecture series in the 2022/2023 summer and winter semester traces this double relation. Each design imagines the future and represents an attempt to create a new spatial – and thus always social – order. This projective access to the unknown and unthought places planning conventions\, construction standards\, legal requirements and established architectural\, urbanistic and social ideas in relation to each other rethinks them\, and makes them dynamic. The lecture series asks how design structures the interaction of these different and heterogeneous factors and what roles the conditions\, norms\, and tools of design play.
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LOCATION:Goethe University Frankfurt\, Campus Westend\, Theodor-W.-Adorno-Platz 1\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60323\, Deutschland
CATEGORIES:Erwachsene,Veranstaltung,Vermittlung
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SUMMARY:Symposium: Die Relevanz des Gebauten – Umbaukultur
DESCRIPTION:28. November 2022\, 18 – 21 Uhr\nDAM Ostend\, Henschelstr. 18\, 60314 Frankfurt am Main \nDas zweite Symposium der fünfteiligen Reihe mit dem Leitthema .. Für eine nachhaltige Architektur der Stadt“ widmet sich den Be­standsgebäuden der Stadt. Muss beim Neubau nicht von einer „Wut der Zerstörung“ gespro­chen werden\, um den aktuellen energiepolitischen Ansprüchen zu genügen? Welcher rechtlichen Voraussetzungen bedarf es\, den Bestand schonend umzubauen. wenn gut gemeinte Forderungen nach Nachhaltigkeit und der Klimaeffizienz dem Bewahren des gebauten Bestands und dem Erhalt schöner Stadträume ent­gegenstehen? Wie kann eine Lebenszyklusbetrachtung des Na­turkapitalverbrauchs von Neubau gegen Weiterbetrieb eines Be­standsgebäudes essenziell werden. Im Zentrum der Diskussion steht der Umgang mit dem bereits Ge­bautem und seine Bedeutung für eine nachhaltige Stadtgestaltung. \nReferentinnen:\nProf. Dr.-lng. Paul Kahlfeldt\nArchitekt. Berlin \nPatrick Gmür\nArchitekt und Stadtplaner. Zürich \nDr. Thomas Schröer\nJurist\, FPS Frankfurt am Main \nSusanne Wartzeck\nArchitektin\, Fulda \nModeration:\nJens Jakob Happ\nArchitekt und Stadtplaner. Frankfurt am Main \nTeilnehmer können gemäß der Fortbildungsverordnung der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen Fortbildungspunkte erlangen.\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich zu dieser kostenfreien Veranstaltung bis zum 21.11.2022 an unter www.urbanfutureforum.org
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SUMMARY:Symposium: LEBENSZYKLEN DER ARCHITEKTUR -  Zirkuläres Bauen in der Schweiz und in Deutschland
DESCRIPTION:Termin: Fr\, 25. November 2022\, 11-ca. 16 Uhr\nOrt: DAM Ostend\, Henschelstr. 18\, 60314 Frankfurt am Main\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nFür diese Veranstaltung werden 3 Fortbildungspunkte der AKH vergeben. \nZirkuläres Bauen widmet sich dem Erhalt\, der Aufwertung und der Aktivierung des Gebäudebestands — dieser wird als wertvolle Materialquelle und als Lager wahrgenommen\, dabei werden vorhandene Materialströme und Werte genutzt. Das Symposium in Kooperation mit dem Schweizerischen Generalkonsulat Frankfurt bringt Expert*innen aus der Schweiz und aus Deutschland zusammen. \nProgramm\n11:00 Uhr Begrüßung\n– Peter Cachola Schmal\, Direktor Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Frankfurt am Main\, DE\n– Hans-Peter Willi\, Stv. Generalkonsul\, Schweiz. Generalkonsulat in Frankfurt am Main\, CH/DE \n11:10 Uhr Einführung\n– Ludovica Molo\, Präsidentin BSA Bund Schweizer Architektinnen und Architekten\, Basel\, CH\n– Susanne Wartzeck\, Präsidentin Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA\, Dipperz\, DE \n11:30 Uhr 1. Panel\nZirkuläres Bauen – Praxis\nImpulse\n– Recyclinghaus\, Hannover | Nils Nolting\, Cityförster\, Hannover\, DE\n– Schulanlage Hellwies | Elise Pischetsrieder und Roger Weber\, weberbrunner architekten\, Zürich/Berlin\,\nCH/DE\n– Rathaus Korbach | Marc Matzken\, heimspiel architekten\, Münster\, DE\nDiskussion und Q&A \n12:40 Uhr Mittagspause \n13:30 Uhr 2. Panel\nZirkuläres Bauen – Forschung und Entwicklung\nImpulse\n– Eva Stricker\, ZHAW Institut Konstruktives Entwerfen\, Zürich\, CH\n– Anna Braune\, Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB)\, Stuttgart\, DE\n– Eike Roswag-Klinge\, Natural Building Lab\, Berlin\, DE\n– Carsten Rieger\, Sika Schweiz AG\, Zürich\, CH\nDiskussion und Q&A \n14:40 Uhr Kaffeepause \n15:20 Uhr Fazit\n– Jonas Malzahn\, Katharina Böttger und Mathias Schnell\, Kurator:innen der Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand \n15:30 Uhr Keynote\n– Marcel Bächtiger\, Hochparterre\, Zürich\, CH \n16:00 Uhr Informeller Ausklang mit Getränken und Snacks \n***\nModeration: Anna Scheuermann \nEin Symposium im Rahmen der DAM-Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand in Kooperation mit dem Schweizerischen Generalkonsulat in Frankfurt
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