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SUMMARY:ROUTE DER INDUSTRIEKULTUR
DESCRIPTION:04.06. – 20.07.2003 \nZiel der Route der Industriekultur Rhein-Main ist es\, den reichen Schatz an Zeugnissen der Industriekultur ins Bewusstsein der Region zu heben und langfristig dazu beizutragen\, dass Menschen des 21. Jahrhunderts die Epoche der Industrialisierung als Kulturepoche in all ihren Aspekten zur Orientierung ebenso zur Verfügung steht wie vorausgehende Zeitabschnitte wie das Mittelalter oder das Barock. Die Bauwerke innerhalb der Route besitzen als Zeugnisse einer Epoche\, die wie kaum eine andere die Welt verändert hat\, Eigenwert und Würde. Ihre Funktion ist keine kulissenhafte\, sondern die Veranschaulichung und Vermittlung des Wesens der Industrialisierung in Vergangenheit und Gegenwart von der Technik bis zur Architektur\, von der Arbeitswelt bis zur Kunst. Ziel der Route ist es\, gleichermaßen zur Identitätsbildung und Verbindung der Region-Rhein-Main beizutragen. \n 
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-route-der-industriekultur/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:AUFTRITT: DIE CAMPI VENEDIGS. Sechzehn Studien zum architektonischen Raum
DESCRIPTION:24.05. – 03.08.2003 \nVenedig – Stadt der Alltagsgeschichten\, die auf den unzähligen Campi innerhalb des vielfach vernetzten städtischen Gewebes stattfinden. Auf den ersten Blick bildet eine fast „unscheinbare“ Architektur den Raum für das Zusammenleben der Bewohner\, der durch das Handeln\, die Aufenthalte und Wege der Menschen alltäglich neu erzeugt wird. Die einnehmenden szenischen Qualitäten des Stadtraumes dienen als Hintergrund für die immer wiederkehrenden „Auftritte“ der städtischen Akteure – der Bewohner\, aber auch der Touristen gleichermaßen. Es sind die Alltagsaktivitäten\, die als konkrete räumliche Erfahrung\, d.h. durch das „kreative“ Bespielen des öffentlichen Raumes\, individuelle wie auch kollektive Verbundenheit mit dem städtischen Umfeld erzeugen. \nIm Anschluss an eine Exkursion mit Studenten der Universität Karlsruhe haben Alban Janson und Thorsten Bürklin versucht\, diesen Identitätsgehalt offen zu legen und dabei räumlich-funktionale Zusammenhänge zu Tage gefördert\, die das alltägliche Miteinander bestimmen. Dazu wurde von der einnehmenden Kulissenarchitektur des Canale Grande oder des Markusplatzes bewusst Abstand genommen und das Hauptaugenmerk auf die Campi hinter den Kulissen der Repräsentationsarchitekturen Venedigs gelegt. \nDie Campi sind die unzähligen Quartiersplätze Venedigs. Campo heißt Wiese\, Feld\, Acker. Der Name erinnert an die Besiedlungsgeschichte der Lagunenstadt. Die verlandeten Inseln der Lagune wurden vom Wasser her besiedelt. Deshalb wurden die relativ kleinen Erdflecken zunächst an den Rändern bebaut. Das in der Mitte übrig gebliebene Feld – der campo – diente dem Ackerbau. Dort befand sich auch diegemeinsame Zisterne. Später kamen dann in der Regel Kirchbauten hinzu. In einem modernen Sinne geplant waren die Campi also nicht. Kein „Masterplan“ hat das Verhältnis von öffentlichem und privatem Raum im Voraus geregelt. \nDie Campi sind um die unmittelbaren Bedürfnisse der Bewohner und die Vorgaben der Topographie herum entstanden. Bis heute besteht nicht nur das städtebauliche Gewebe\, sondern auch die szenische Faszination\, die durch das Bewegen und Handeln im Raum immer wieder neu entsteht. \nDie durchgeführte Stadtraumanalyse setzt an diesem Punkt an und beobachtetsowohl den städtischen Akteur wie das gebaute Ambiente. Sechzehn Campi wurden modellhaft ausgewählt.Die einzelnen Plätze der Untersuchung erhielten ein eigenes Motto. Damit wird ein herausragendes Charakteristikum vorgestellt\, ohne den Anspruch zu erheben\, mit Hilfe des einen Mottos einen öffentlichen Raum bereits in all seinen Nuancen erfasst zu haben. Denn zahlreiche\, auch miteinander konkurrierende Raumsituationen machen in ihrer Gesamtheit die Eigenschaften eines Platzes aus. \nDie Ergebnisse der Untersuchung zu den venezianischen Campi wurden in einem Buch publiziert: Alban Janson\, Thorsten Bürklin\, Auftritte Scenes. Interaktionen mit dem architektonischen Raum: die Campi Venedigs. Interaction with Architectural Space: the Campi of Venice. Deutsch / Englisch. Birkhäuser\, Basel\, Boston\, Berlin 2002\, 272 Seiten\, 65 Euro. Das Buch kann im DAM erworben werden. \n 
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-auftritt-die-campi-venedigs-sechzehn-studien-zum-architektonischen-raum/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:VENEZIA OSCURA. Fotografien von Gerhard Ullmann
DESCRIPTION:24.05. – 03.08.2003 \nEine bewusst heterogene fotografische Annäherung an eine Stadt ist Gerhard Ullmanns Serie „Venezia Oscura“. Über einen Zeitraum von gut fünfundzwanzig Jahren hat sich Gerhard Ullmann mit dieser Stadt auseinander gesetzt. Dabei war ihm nicht an einerBestandsaufnahme der gebauten Stadt gelegen. Vielmehr wollte er der Ambivalenz und Vielschichtigkeit Venedigs und des Lebens in dieser Stadt nachgehen. Darauf verweist auch der Titel der Ausstellung. Das poetisch anmutende „dunkle“ Venedig ist die eigentliche Frage. Was macht das Leben in dieser europäischen Stadt im Wasser aus? Wie gewinnt man ein Bild der Gegenwart- des zwanzigsten Jahrhunderts – von einem so übermächtig von der Geschichte geprägten Stadtkörper ? Hinzu kommt das Gespür des als Architekt ausgebildeten Fotografen Gerhard Ullmann für Widersprüche: Das eigene Bild von der Festigkeit von Architektur verträgt sich wenig mit der labil wirkenden\, im Wasser versinkenden Stadt. \nAls Fotograf\, der immer wieder Bilderserien seines Wohnortes Berlin publiziert hat\, ist sich Ullmann der Gefahr des Sujets Venedig durchaus bewusst. Kaum eine andere Stadt hat so machtvoll das Bild ihrer selbst produziert. In einem gewissen Sinn wird die Vorstellung von Venedig immer noch bestimmt von den Gemälden Canalettos; im zwanzigsten Jahrhundert haben die einschlägigen Venedig-Filme das ihre dazu beigetragen. Als Bilderstadt ist Venedig gefangen im eigenen Klischee. Dieser Eindruck wird verstärkt durch das theatralische\, maskenhafte Moment der prunkvollen Fassaden. Die Gebäude besitzen eine eindeutige Schauseite mit dem repräsentativen Haupteingang vom Kanal. Architektur als Gehäuse sozialer Interaktionen hat hier offensichtlich zu einer Form gefunden\, die Inszenierung und Alltagsleben gleichermaßen ermöglicht. \nAus diesen Widersprüchlichkeiten speist sich Gerhard Ullmanns Fotoserie „Venezia Oscura“. Es ist nicht ein systematisch-analytisches Verzeichnen der Stadt\, sondern das Ergebnis vieler Streifzüge. Die Rolle des Fotografen als Voyeur ist in dieser Stadt gleichsam vorgegeben. Insofern durchzieht Ullmanns „Venezia Oscura“ ein beiläufiges Aufmerken beim Durchmessen der Stadt\, die plötzliche situative Wahrnehmung eines Ortes.„Venezia Oscura“ ist auch der Versuch einer epischen Erzählung. Nicht zuletzt ist der Bilderfluss von den unterschiedlichen Tempi der Wahrnehmung bestimmt: Die Weite der Plätze erzeugt ein wesentlich ruhigeres Panorama als die verengte Beschleunigung des Blickes in den oft nur einen Meter breiten Gassen.Dabei stößt Gerhard Ullmann immer wieder auf die Ungleichzeitigkeit\, das Nebeneinander von historischer Stadt und Gegenwart.Von daher ist „Venezia Oscura“ auch die Selbstvergewisserung über die Illusion\, dass Venedig etwas bereithält\, was andere Städte verloren haben. Ob diese Illusion der Wirklichkeit Venedigs entspricht\, ist die offene Frage\, die hinter diesem Zyklus steht. In jedem Fall aber ist es eine Illusion\, die wir erhalten möchten. \nPubliziert wurde Gerhard Ullmanns Fotozyklus in folgendem Band: Venezia oscura / Gerhard Ullmann. Einführung Lucius Burckhardt. [Übers. ins Engl.: Michael Robinson]\, Stuttgart \, London : Edition Menges\, 2002\, 95 S.\, Text dt. und engl.\, Gewebe: 59.00 Euro. \n 
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SUMMARY:LEHMMOSCHEEN IN MALI. Fotografien von Sebastian Schutyser
DESCRIPTION:24.05. – 03.08.2003 \nNachdem die Ausstellung „Lehm-Moscheen in Mali: Fotografien von Sebastian Schutyser“ im Jahr 2002 mit großem Erfolg im „Maison Européenne de la Photographie“ in Paris gezeigt wurde\, ist sie nun auch in Deutschland zu sehen. \nSebastian Schutyser ist ein junger belgischer Fotograf mit Wohnsitz in Gent\, der seit 1996 einen großen Teil seiner Energien und seines Talentes Westafrika und dort insbesondere Mali widmet. Per Fahrrad oder per Boot hat er über ein Jahr lang das innere Niger-Flussdelta-Gebiet in allen Richtungen durchquert\, eines der faszinierendsten Gebiete des Schwarzen Kontinents. Jenseits der von Touristen und Geschäftsreisenden bevorzugten Routen ist er tief in das Landesinnere von Mali vorgedrungen\, um dort die Besonderheiten von Kultstätten aufzuspüren. Die Symbole dieser ländlichen Gemeinden sind: die Dorf-Moscheen. \nWährend die großen spektakulären Moscheen der historischen Städte von Mali wie etwa die von Timbuktu oder Djenné sehr bekannt sind – und von der Unesco als „Weltkulturerbe“ anerkannt wurden – blieben im Gegensatz dazu die zahllosen kleinen Moscheen auf dem Lande unbekannt. Erst die präzise\, von Sebastian Schutyser durchgeführte Arbeit einer fotografischen Bestandsaufnahme hat die erstaunliche Vielfalt jener Bauwerke vor Augen geführt und ihre außergewöhnliche architektonische Kreativität in den Blickpunkt gerückt.In ähnlicher Weise wie das Ehepaar Becher seit den siebziger Jahren eine Öffentlichkeit die vielgestaltige Morphologie und die kraftvolle Schönheit der Industriearchitektur-Standorte des 19. und 20. Jahrhunderts entdecken ließ\, „erfand“ auch Sebastian Schutysereinen neuen Blick auf die faszinierende Typologie landestypischer\, regional verwurzelter Bauten. Die Schwarzweiß-Fotografien von Sebastian Schutyser bringen eine bildhauerisch-plastische Formensprache zur Geltung\, die ausgesprochen selten ist: es handelt sich um eine künstlerische Verschmelzung von Architektur und Bildhauerkunst. \nDie Baukunst dieser Kultstätten ist das Ergebnis einer Tradition\, die durch teilweise in Vereinigungen zusammengeschlossene Handwerker überliefert und kontinuierlich aktualisiert wird. Es handelt sich bei diesen Bauten nicht um Beispiele einer ausgestorbenen Kultur. Die meisten dieser kleinen Moscheen wurden im 20. Jahrhundert gebaut oder renoviert. Sie reihen sich einerseits in eine lebendig gebliebene Tradition ein undandererseits in die Moderne. \nDie Fotografien von Sebastian Schutyser\, die objektiv sein wollen\, aber auch auf eine emotionelle Wirkung setzen\, sind von eigenartiger Sinnlichkeit. Sie rücken die Kraft und die Schönheit einer Formensprache in den Vordergrund\, die sich der Standardisierung\, der Mechanisierung und der weltweiten Verbreitung entzogen hat. Sie akzentuieren und intensivieren die schützende Massivität des Mauerwerks und stellen die besondere Strukturierung des Lehms heraus\, des alleinigen Baustoffes dieser Moscheen. \nDas im Deutschen Architektur Museum ausgestellte fotografische Ensemble beweist die erstaunliche Vielfalt – und die paradoxe Modernität – dieses afrikanischen Architektur-Kulturerbes\, dessen Intelligenz und Schönheit uns bisher unbekannt war. Gleichzeitig führt es uns eindrucksvoll das Talent eines jungen europäischen Fotografen vor Augen. \nDie Ausstellung umfasst dreißig großformatige Schwarzweiß-Fotografien (94 x 120 cm)\, die im 1. Obergeschoss des DAM präsentiert werden.Ausstellungs-Kurator ist Jean Dethier\, Centre Pompidou\, Paris \nAnlässlich der Ausstellung im DAM veröffentlicht der Junius Verlag\, Hamburg\, Lehm-Moscheen in Mali: Fotografien von Sebastian Schutyser\, hrsg. v. Ingeborg Flagge. 80 Seiten\, 45 s/w-Abbildungen\, Klappenbroschur\, 22.90 Euro \nDas Buch enthält einen Text von Jean Dethier. Seine Einführung soll das Werk von Sebastian Schutyser im Bezug auf die Architektur-Fotografie und mit Blick auf die Geschichte und die Aktualität der Lehmarchitektur einordnen helfen. Die deutsche Anthropologin Dorothée Gruner\, die sich durch ihre Arbeit über die Lehmmoscheen Westafrikas einen Namen gemacht hat\, ordnet die ländlichen Moscheen von Mali in ihren Gesamtkontext neu ein. Der dritte Beitrag stammt von dem französischen Fotografie-Historiker Jean-Luc Monterosso\, dem Gründer und Direktor des „Maison Européenne de la Photographie“ in Paris\, der in einem längeren Interview mit Sebastian Schutyser dessen Persönlichkeit\, seine Motivation und die Zielsetzung seiner Arbeit und seine Arbeitsmethoden befragt. \n 
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SUMMARY:FRÜHLICHT. EINE SPURENSUCHE. Fotografien von Rudolf Hartmetz
DESCRIPTION:16.04. – 01.06.2003  in der Aktuellen Galerie des DAM \nDie Schwarz-Weiß-Fotografien des Bautzener Fotografen Rudolf Hartmetz entstanden an den Orten des Mittelmeerraumes\, mit denen wir die Anfänge „unserer“\, der europäischen Kultur verknüpfen. Sie zeigen antike Städte\, Tempel und Palästenicht als archäologische Bestandsaufnahmen\, sondern als romantische Bilder einer idealen Antike. Wie ein Gedicht sind sie imstande\, den Betrachter in die stille\, sonnendurchflutete Traumwelt eines fernen Arkadien zu versetzen. Im klaren Licht des Mittelmeerraumes erscheinen die Mauern\, die Säulen und die antiken Ruinen wie Bühnenbilder eines monumentalen Theaters\, das die Inszenierung eines geheimnisvollen Stückes erwartet. \nZugleich verleiht Rudolf Hartmetz‘ Blick seinen Bildern jedoch eine Entrücktheit\, die sie dem Bedürfnis des Betrachters nach Aneignung und Interpretation entzieht. Bei all ihrer überwältigenden Präsenz ist den Bauten etwas Rätselhaftes zu eigen. Sie sind die Zeugen einer vergangenen Zeit\, die zu kennen und zu begreifen uns bei allem Studium doch niemals möglich sein wird. \nRudolf Hartmetz wurde 1941 in Lodz geboren und wuchs in Hartha in Sachsen auf. Er absolvierte eine Fotografenlehre und studierte anschließend an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Erste selbständige Arbeiten als Dokumentarist beim Aufbau des Erdölverarbeitungswerkes in Schwedt an der Oder\, danach Fotograf bei der Bauakademie in Berlin\, seit 1971 freischaffend. Er lebt seit 1991 in Bautzen.
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SUMMARY:JOCHEN FISCHER. Hofarbeiten. Weidenplastiken 2001–2002
DESCRIPTION:26. März bis 11. Mai 2003 \nKünstlerische Biografie \n \n\n\n\n1954\nin Bad Schwalbach geboren\n\n\n1976-1982\nStudium an der Kunstakademie Düsseldorf\, Abteilung Münster. Meisterschüler von Ulrich Erben\n\n\n1982\nFörderpreis der Kunstakademie MünsterFörderpreis des Landschaftsverbandes Westfalen\n\n\n1985\nStädtestipendium Münster-OrleansStipendium der Barkenhoff-Stiftung Worpswede\n\n\n1986\nWilhelm Lehmbruck Stipendium der Stadt Duisburg\n\n\n1988\nDorothea von Stetten Stipendium Bonn\n\n\n1989\nThe Ueno Royal Garden Award\, Hakone Open Air Museum\, Tokyo/Hakone Japan\n\n\n1991\nStipendium Akademie Schloß Solitude\, Stuttgart\n\n\n1993\n1993 Atelierstipendium Käutzchensteig des Berliner Senats\n\n\n1993\nAtelierstipendium Käutzchensteig des Berliner Senats\n\n\n1995\nTRANSFER III Sekretariat für gemeinsame Kulturarbeit in Nordrhein-Westfalen\n\n\n1999-2000\nForschungssemester in Cairo
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SUMMARY:OSCAR NIEMEYER. Eine Legende der Moderne
DESCRIPTION:01.03.2003 bis 11.05.2003 \nMit 95 Jahren ist Oscar Niemeyer einer der letzten lebenden Großmeister der modernen Architekturgeschichte. Sein Oeuvre umfasst mehr als 500 Bauwerke und Projekte vor allem in seiner Heimat Brasilien\, aber auch in Frankreich\, Algerien\, in den USA\, Italien und Deutschland. Am bekanntesten sind seine Planungen für Brasilia geworden. Den Wettbewerb für die neue Hauptstadt Brasiliens gewann er 1956 zusammen mit dem Stadtplaner Lucio Costa. Bis 1970 entstanden die monumentalen\, wegen ihrer Offenheit und besonderen Symbolkraft vielgerühmten Repräsentationsbauten rund um den Platz der drei Gewalten -darunter der Nationalkongress\, der Präsidentenpalast und der Oberste Gerichtshof. \nVon der dynamischen Berg- und Flusslandschaft Brasiliens geprägt und die Formbarkeit des Betons ausnutzend hat Niemeyer eine grandios plastische Formensprache entwickelt\, die durch raumgreifende\, organische Konturen und Volumina besticht. Damit hat er sich als einer der wenigen Architekten der Moderne vom Dogma des orthogonalen Rasters befreit. Seine Architektur ist heute – in einer Zeit in der Architekten zunehmend mit amorphen Formen und Strukturen experimentieren – moderner denn je. \nNach Stationen in Sao Paulo\, Rio de Janeiro\, Buenos Aires\, Lissabon\, Paris und Brüssel wird das Deutsche Architektur Museum als einzige Station in Deutschland die von Cecília Scharlach und Haron Cohen kuratierte Oscar Niemeyer-Retrospektive in einer komprimierten Fassung zeigen. \nParallel zur Ausstellung erscheint ein Buch im Birkhäuser Verlag / Basel\, in deutscher und englischer Sprache\, herausgegeben von Ingeborg Flagge und Paul Andreas. Es enthält Beiträge von Paul Andreas\, Max Bill\, Lauro Cavalcanti\, Elmar Kossel\, Carsten Krohn\, Niklas Maak\, Oscar Niemeyer und José Carlos Süssekind. \nAusstellung und Buch werden von Ernst & Young gefördert. \n 
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SUMMARY:A NEW WORLD TRADE CENTER – Design Proposals
DESCRIPTION:26. Februar – 6. April 2003 \nEine Ausstellung der Max Protetch Gallery\, New York\,entstanden direkt nach dem 11. September und erstmalig gezeigt im Januar 2002 in New York. \nDie europäische Tour wird vom Vitra Design Museum\, Weil am Rhein\, organisiert in Zusammenarbeit mit der amerikanischen Library of Congress\, Washington\, D.C. Die Ausstellung wird Teil der Prints and Photographs Division of the Library of Congress werden. \nWas soll mit dem “Ground Zero” geschehen? Welche Visionen können Architekten entwickeln\, unabhängig vom ökonomischen Entwicklungsdruck\, der auf dem Grundstück der ehemaligen beiden Türme des World Trade Center lastet? Wie ist mit einem Mahnmal umzugehen für die knapp 3.000 Opfer des Flugzeugattentats? Wie sollte das zerstörte Stadtviertel rund um die ehemaligen Türme wiederaufgebaut werden? Diese Fragen sind die Ausgangspunkte für gezeichnete und in Modell gebaute Visionen. Neben Lokalmatadoren\, Künstlern und amerikanischen Architekturbüros befinden sich auch Europäer mit Rang und Namen\, sowie junge Talente unter den etwa 50 Teilnehmern. \nAus Deutschland sind Daniel Libeskind und Frei Otto beteiligt\, aus Österreich Hans Hollein\, Raimund Abraham und Coop Himmelb(l)au\, Zaha Hadid und William Alsop aus England. Zu den aufstrebenden Talenten Europas zählen Jakob & MacFarlane (F)\, NOX und Oosterhuis.nl (NL)\, Foreign Office Architects und OCEAN NORTH (UK). Aus den USA stammen Asymptote\, Fox & Fowle\, Gluckman Mayner\, Michael Graves\, Greg Lynn FORM\, Hugh Hardy\, Steven Holl\, Morphosis\, Eric Owen Moss\, RoTo\, SITE\, Paolo Soleri und Tod Williams & Billie Tsien. \nDie Bandbreite der Lösungen ist dabei extrem groß. Neben futuristischen und gigantischen Hochhausentwürfen\, die ganz im Sinne vieler Amerikaner nach einem trotzigen „Jetzt erst recht“ sind\, befinden sich auch nachdenkliche und bescheidene Entwürfe unter den Beiträgen\, die sich hauptsächlich auf die Funktion ‚Mahnmal‘ konzentrieren. Manche möchten das Maßstabssprengende des früheren WTC von Yamasaki aus dem Jahr 1972 nachträglich reparieren und plädieren für ein Wiederaufgreifen des früheren Stadtgrundrisses oder der Beibehaltung der Höhe und Dichte der Umgebung. Der Entwurf einer Künstlergruppe für einen virtuellen Doppelturm aus Licht wurde inzwischen im März 2002 für einen Zeitraum von 6 Wochen umgesetzt. \nNach einem furiosen Start in New York und Washington D.C. diente diese Ausstellung als offizieller Beitrag der USA auf der letzten Architektur-Biennale in Venedig und wurde vom Library of Congress übernommen. Frankfurt ist die einzige Station in Deutschland. Somit ist diese Ausstellung inzwischen selber schon Historie geworden. \nSponsor der Ausstellung ist die Ernst & Young AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.Finanzielle Unterstützung kommt von Köhler.Architekten Frankfurt und den Freunden des DAM. \nFilmreihe \nIn Zusammenarbeit mit dem Deutschen Filmmuseum Frankfurt (DFM) wird dort eine Filmreihe zum 11.September 2001 und dem World Trade Center gezeigt. Im DAM wird der Dokumentarfilm „After September 11th – Reimagining Manhattan’s Downtown“ von Michael Blackwoood Productions New York auf regelmäßiger Basis gezeigt. \n 
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DESCRIPTION:17.01.2003 – 16.02.2003 Eröffnung: Donnerstag 16.Januar 2003\, 19 UhrFinissage: Sonntag 16.Februar 2003\, 10 Uhr Werkbericht von netzwerk architekten Darmstadt „Wahlverwandschaft“\, danach Jazz und Funk aus dem „Klangbereich_15“ der TUD. \n„Der vernünftige Mensch passt sich der Welt an\, der unvernünftige Mensch besteht aus dem Versuch\, sie zu verändern. Deshalb hängt aller Fortschritt von unvernünftigen Menschen ab“. Dieser Ausspruch des englischen Schriftstellers George Bernard Shaw ist dem Katalog der RWTH Aachen vorangestellt\, der die erste „Besetzung“ des Deutschen Architektur Museums durch einen Architektur-Fachbereich im Januar 2002 begleitete. Die Technische Universität Darmstadt ist die zweite Hochschule\, die im DAM ausstellt. Damit wird aus einer Aktion eine Tradition\, die in den nächsten Jahren von anderen Hochschulen\, die Architekten ausbilden\, fortgeführt wird. \nNeben den besten studentischen Arbeiten der letzten zwölf Monate\, genannt „sichten6“\, von einer StudentInnengruppe ausgewählt und ausgestellt\, ist die Geschichte des Fachbereichs mit der klangvollen Adresse „El-Lissitzky-Straße 1“ Teil der Ausstellung im Erdgeschoss des DAM. Im ersten Obergeschoss sollen wandfüllende Fotografien die Atmosphäre des Fachbereichs wiederspiegeln und die Arbeit anhand einzelner Projekte veranschaulichen. \nDas Besondere und für nichtstudentische Besucher des DAM auch reizvolle an dieser Ausstellung ist die wörtliche Umsetzung des Mottos „TUD im DAM“: Ein gehöriger Teil des Lehrangebots der TUD wird für einen Monat in das DAM verlegt\, von Entwurfskorrekturen\, Übungen\, Stegreifen\, Seminaren\, Exkursionsberichten\, Vorlesungen\, über den legendären Mittwochabendvortrag zur Verabschiedung eines Kollegen bis hin zum Aktzeichnen. Studium für Alle! Mittels Webcam und Plasmaschirm wird das Geschehen im Cafe DAM mit jenem im Kommunkationsmittelpunkt der TUD\, dem Cafe Kuhle\, unmittelbar verknüpft. \nZwei Publikationen begleiten die „TUDimDAM“ Ausstellung: der Katalog „sichten6“\, der jährlichen Ausstellung der StudentInnen und das Buch der Professoren\, das im 5-Jahres-Rhythmus erscheinende „Almanach“ mit Darstellung der Lehre und Forschung in den 22 Fachgebieten. Die Ausstellung im DAM und die Katalogbücher zur Ausstellung sollen über das Studienfach Architektur aufklären. Sie sollen für den Berufsstand des Architekten werben\, diesen herrlichen\, aufregenden und harten Beruf. Sie sollen aber auch ein Bild der „unvernünftigen Menschen“ entstehen lassen\, die an der TUD studieren und einmal an der Gestaltung unserer Umwelt mitwirken werden. \nDer Bilfinger Berger Projektentwicklung GmbH sei gedankt für die finanzielle Förderung der Ausstellung. \nWeitere Informationen:Deutsches Architektur Museum: Presse: Ursula Kleefisch-Jobst Kurator: Peter Cachola Schmal \nFachbereich Architektur der TU Darmstadt:Geschichte: Dekan Prof.Werner Durth 1.OG: Prof. Ariel AuslenderEG: sichten6 Team \n 
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SUMMARY:IN EINEM NEUEN GEISTE. Die Synagogen des Alfred Jacoby
DESCRIPTION:4. Dezember 2002 – 9. Februar 2003 \nMit der unlängst eingeweihten Synagoge in Chemnitz\, stellte der Frankfurter Architekt Alfred Jacoby sein siebtes jüdisches Gotteshaus in Deutschland fertig. Damit gehört er zu den bedeutendsten Synagogenbaumeisters der Gegenwart. Mit seiner architektonischen Formensprache geht Jacoby neue Wege im Synagogenbau. Klare geometrische Körper fügen sich zu einem Gebäudekomplex zusammen\, der stets auf die bauliche Umgebung reagiert. Wenige aber qualitativ hochwertige Materialien prägen die Oberflächen sowohl der Fassade\, als auch im Innenraum. Ein Focus in Jacobys Arbeit liegt auf der Inszenierung des Lichts. Künstlerisch gestaltete Bleiverglasungen und individuell gefertigte Leuchten sind prägend für jeden Innenraum. Das Deutsche Architektur Museum zeigt neben den bisher fertig gestellten Synagogen\, auch Wettbewerbsentwürfe für viele weitere Projekte.
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SUMMARY:IN EINEM NEUEN GEISTE – Die Synagogen des Alfred Jacoby
DESCRIPTION:Im DAM von Dezember 2002 bis Februar 2003. Weitere Station in
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SUMMARY:AFGHANISTAN ZERO. Fotografien von Simon Norfolk
DESCRIPTION:23.10.2002 – 24.11.2002 \nFinissage am Sonntag\, den 24.11.2002 um 15:00 Uhr\, mit einer Auktion der Bilder zugunsten eines afghanischen Kinderhilfsprojekts. \nDie völlige Zerstörung der afghanischen Infrastruktur nach Jahren kriegerischer Auseinandersetzungen und den amerikanischen Bombardements ist Thema der engagierten Fotografien von Simon Norfolk. Die Bilder entstanden im Jahre 2001 und 2002.Das Gerippe eines Teehauses\, die Stahlträger des Flughafens oder die Ruine eines alten Regierungsgebäudes erinnern an apokalyptische Visionen einer in ihrem Zerstörungspotential nahezu unvorstellbaren Gewalt. Das ansonsten kaum zu vermittelnde Ausmaß an Not und Verwüstung wird durch Norfolks untrüglichen Blick für die sich überlagernden Spuren der Zerstörung erfahrbar. \nDie Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit dem Fotografie Forum international\, Frankfurt Main entstanden.
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SUMMARY:VORBILDLICHE BAUTEN IM LAND HESSEN. AKH
DESCRIPTION:10. Oktober bis 07. November 2002 \nDas Hessische Ministerium der Finanzen und die Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen verliehen im Jahr 2002 wieder den Architekturpreis „Auszeichnungen vorbildlicher Bauten im Land Hessen“.Der thematische Schwerpunkt lag diesmal bei Wohnen/Wohnumfeld und umfasste Leistungen\, die in den Jahren 1997 bis 2001 realisiert wurden. Die Preisverleihung der ausgezeichneten Arbeiten fand am 5. Februar 2002 im Deutschen Architektur Museum in Frankfurt statt.
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SUMMARY:SKULPTUREN VON FERO FREYMARK
DESCRIPTION:5. Oktober 2002 – 16. Februar 2003 \nIm Vordergrund steht für den 1939 in Köln geborenen Architekten Fero Freymark die Faszination „Stein“. Seit über 25 Jahren sucht er in der unendlichen Vielfalt der Natursteinwände und den Steinbrüchen der Provence seine Strukturen und Formen. Die mehr als 15 m hohen Kalksteinbrüche mit ihren gigantischen Ausdehnungen dienen ihm als Naturatelier. Durch regelmäßige Sprengungen entstehen dort immer wieder neue Strukturen. Die künstlerische Arbeit besteht für Freymark in einem Dialog mit dem Stein. In seinen Werken wird die ästhetische Qualität\, die Energie und das Wesen der Steine lebendig. \n 
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SUMMARY:MYTHOS HELLERAU. Ein Unternehmen meldet sich zurück
DESCRIPTION:Eine Ausstellung der Deutschen Werkstätten Hellerau im Deutschen Architektur Museum05.10.2002 bis 05.01.2003 \nAls zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts die Debatte um die Architekturreform begann\, mit der Architekten und Formgeber sich gegen den Kitsch des Historismus im Kaiserreich wandten\, waren die Deutschen Werkstätten Hellerau und ihre Protagonisten Karl Schmidt undRichard Riemerschmid ganz vorn dabei. Das Unternehmen war neben Bauhaus und Werkbund eine der Speerspitzen im Kampf um eine neue\, zeitgemäße Form. \nEs überstand den Ersten Weltkrieg\, die Weltwirtschaftskrise und überlebte auch das „Dritte Reich“. In der DDR war es ein Volkseigener Betrieb\, dessen nie völlig linientreue Möbel in der Bevölkerung sehr geschätzt waren. Nach der Wende wurde das Unternehmen privatisiert und bestand erfolgreich einen jahrelangen Kampf ums Überleben in der Marktwirtschaft. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung beschrieb am 8. Dezember des Vorjahres: „Heute zählen Innenarchitekten die Möbelwerkstätten Hellerau zu den besten Europas.“ \nVom ersten Tag an waren qualitativ überlegene Lösungen und ein kluger Umgang mit denMaterialien die zentralen Themen von Karl Schmidt. Als praktisch erstes Unternehmen in Deutschland waren die Deutschen Werkstätten Hellerau in der Lage\, die Kunst des feinen Handwerks mit der neuen Industriekultur und ihren Maschinen erfolgreich zu kombinieren. Auch heute ist ein Geheimnis des Erfolgs in Hellerau\, daß es wieder gelingt\, die Fähigkeiten des klassischen Handwerks mit denen modernster Maschinen zusammen zu bringen. \nIn der Geschichte der deutschen Architektur sind die Deutschen Werkstätten Hellerau ein spannendes ästhetisches\, aber auch soziales Experiment. Das gilt besonders für die Gartenstadt\, die zu Beginn des letzten Jahrhunderts auf Betreiben von Karl Schmidt entstand. Auch heute noch existiert sie als ein lebendiger Teil Dresdens. Das Unternehmen hat die letzten zehn Jahre nach der Privatisierung genutzt\, um sich wieder eine seiner ursprünglichen Bedeutung entsprechende Rolle zu geben. Nun soll im Deutschen Architektur Museum eine erste Bilanz gezogen werden. \nGezeigt wird die Bedeutung der Deutschen Werkstätten Hellerau über fast ein Jahrhundert hinweg\, durch Kaiserreich\, Weimarer Republik\, „Drittes Reich“\, DDR bis hin zum wiedervereinigtenDeutschland. Zu besichtigen sind gut 100 Jahre eines Unternehmens\, das inDeutschland Industriegeschichte geschrieben hat unter den verschiedensten politischen Vorzeichen.
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SUMMARY:ARCHITEKTUR ZUM ANFASSEN. FSB Greifen und Griffe
DESCRIPTION:Architecture within our grasp. FSB handle culture \n5. Oktober 2002 – 5. Januar 2003 \nDas Deutsche Architektur Museum präsentiert unter dem Titel „Architektur zum Anfassen. FSB Greifen und Griffe“ Türdrücker der Moderne. Türdrücker sind zum Anfassen da\, sie fordern den Benutzer geradezu dazu auf. Die Form des Griffs weist der Hand den Platz\, an dem sie anpacken und hinunterdrücken soll. Liegt der Türdrücker gut in der Hand\, dann weist er die von Otl Aicher geforderten vier entscheidenden Elemente auf: Zeigefingerkuhle\, Daumenbremse\, Ballenstütze und Greifvolumen. – Aber sind Türgriffe Architektur ? Sie sind Teil der Tür\, damit letztlich Bestandteil des Bauwerks. Sie sind Architektur en miniature und Spiegelbilder der künstlerischen Haltung ihrer Schöpfer. Nirgendwo wird das so deutlich wie bei dem berühmten Türdrücker von Walter Gropius und Adolf Meyer\, den diese für das Musterhaus am Horn in Weimar 1922 entwarfen und der als Bauhaus-Drücker in die Designgeschichte einging. Er besteht aus rein stereometrischen Formen\, wie sie Gropius für das „Neue Bauen“ forderte. Der Türdrücker\, den der Philosoph Ludwig Wittgenstein 1927/28 für das Haus seiner Schwester in Wien\, fertigen ließ\, ist eine einfache technische Lösung in einer „schlichten“ Form. Er verweist auf die Grundlagen von Wittgensteins Philosophie\, welche die Mechanik als Paradigma der Wissenschaften betrachtet. \nMit den Idealen des Gesamtkunstwerkes der jungen Moderne um 1900 gewann auch ein so kleiner Gegenstand wie der Türdrücker an Bedeutung. Viele der seriell produzierten Türdrücker waren zunächst für bestimmte Gebäude entworfen worden. So schuf Richard Riemerschmid um 1910 einen schmucklosen Türdrücker für die Deutschen Werkstätten in Hellerau\, Hans Poelzig den „Reichsreformdrücker“ für den IG-Farbenkomplex in Frankfurt und später Max Bill einen eigenen Türdrücker für die Ulmer Hochschule. Für die zeitgenössischen Architekten und Designer ist es vor allem die Firma FSB in Brakel\, die ihnen die Möglichkeit eröffnet\, ihre Türdrückerentwürfe bis zu seriellen Produkten reifen zu lassen.Den Anstoß dazu gab der mittlerweile legendäre Workshop in Brakel im Jahre 1986\, zu dem der damalige Geschäftsführer von FSB Jürgen W. Braun namhafte Architekten und prominente Designer aus aller Welt eingeladen hatte. \nDie Ausstellung thematisiert das Verhältnis von Gebäude und Türdrücker. Wie spiegelt der Türdrücker die architektonische Konzeption des Gebäudes und die Architektursprache seines Entwerfers wider ? Von den oben genannten historischen Türdrückern bis zu den neuesten Produkten von FSB – Türdrücker von rahe+rahe für das Campusgebäude in Dessau\, Türdrücker von Hans Kollhoff für die Berliner Leibnitzkolonnaden oder Christoph Mäcklers Türdrücker für den Umbau der Ofenhalle der Degussa in Hanau – sind dreizehn Gebäude und ihre Türdrücker zu sehen. Neben dieser Präsentation arbeitet die Ausstellung mit surrealistischen Irritationen\, die um das Thema „Öffnen und Schließen“ kreisen:ein Filmausschnitt aus „Orphée“von Jean Cocteau mit Jean Marais\, ein Nachbau der Tür „Gradiva“ von Marcel Duchamp\, eine Kopie des Gemäldes von Renée Magritte. Um die Griffeigenschaften und die berühmten vier Gebote des Greifens zu testen\, gibt es für die Besucher haptische Boxen. \nAusstellungskonzeption und Gestaltung übernahmen für das DAM die Kuratoren Bettina Rudhof und Falk Horn. \nZur Ausstellung im DAM erscheint ein Katalogbuch herausgegeben von Ursula Kleefisch-Jobst und Ingeborg Flagge im anabas-verlag Darmstadt. Es enthält Beiträge von Gernot Böhme\, Gerda Breuer\, Oliver Elser\, Heidi Helmhold\, Alban N. Herbst\, Barbara Mundt\, Stephan Ott\, Dagmar Steffen\, Jörg Stürzebecher\, Jan Teunen.Die Autoren beschäftigen sich in wissenschaftlichen\, literarischen und auch satirischen Texten mit Türdrückern und Griffen\, dem Greifen und Be-greifen. „Türdrücker sind Mittel der Weltentdeckung“\, bemerkt der Philosoph Gernot Böhme in seinem Beitrag. Große Worte über einen kleinen Gegenstand\, der aber\, einmal in den Blick genommen\, nicht nur Türen öffnet\, sondern Welten erschließen kann. In diesem Sinne ist eher ein Lesebuch für Entdeckungsfreudige entstanden\, in dem die Autoren aus dem Blickwinkel ihres jeweiligen Betätigungsfeldes ihre eigene Klinken-Welt öffnen. \nAusstellung und Katalog wurden mit finanzieller Unterstützung von FSB realisiert. \n 
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-architektur-zum-anfassen-fsb-greifen-und-griffe-2/
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DESCRIPTION:Die Ausstellung war im DAM zu sehen von Oktober 2002 bis Januar 2003. Weitere Station in
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DESCRIPTION:Im DAM von Oktober 2002 bis Januar 2003. Weitere Station in
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SUMMARY:BRÜCKNER + BRÜCKNER. Kulturspeicher Würzburg
DESCRIPTION:13. September bis 13. Oktober 2002 \nEin 160 Meter langes und 18 Meter schmales Speichergebäude\, nördlich der Würzburger Innenstadt am Main gelegen\, wurde von den jungen Architekten Christian und Peter Brückner aus Tirschenreuth zu einem Museum umgebaut und im Februar dieses Jahres eröffnet. Der Kulturspeicher beherbergt die Sammlung „Konkrete Kunst in Europa nach 1945“ des Berliner Vermögensverwalters Peter C. Ruppert sowie die Städtische Galerie mit Werken mit Mainfranken verbundener Künstler des 19. und 20. Jahrhunderts.Damit ist nach dem Schweinfurter Museum Georg Schäfer und dem Nürnberger Neuen Museum das dritte eigens für die Kunst der letzten beiden Jahrhunderte geschaffene Haus in Franken entstanden. \nDie Gewinner des Wettbewerbs von 1996 erhielten vom Gebäude die eindrucksvollen Längsfassaden\, entkernten es ansonsten weitgehend und ersetzten die innere Struktur durch Betonkuben. Neue Anbauten an den Kopfseiten und weitere applizierte Bauteile aus Stahl\, Glas und Stein stehen zur alten Fassade in reizvollem Kontrast.Für die Räume wurde ein indirektes Beleuchtungssystem speziell entwickelt\, das Decken und Wände in strahlendes weißes Licht taucht. So entsteht eine eigenwillige Innenwelt\, die sich von der äußeren Erscheinung des Gebäudes stark abhebt.
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SUMMARY:HUGO HÄRING
DESCRIPTION:13. Juli bis 22. September 2002 \nUnter den Funktionalisten der Zwanziger Jahre in Berlin war der Architekt Karl Hugo Häring eine Ausnahmeerscheinung. Bewegt und von plastischer Intensität sind die Volumina seiner Bauten. Fundamentalistisch ist die Argumentation seiner Schriften. Häring vertrat nicht weniger als die Revolutionierung der Architektur im Wortsinn: ihre Umkehrung zu einem ursprünglichen und dadurch erst „neuem“ Bauen\, das die Konventionen der bloßen Überlieferung radikal in Frage stellt. \nIn der brodelnden Atmosphäre der Hauptstadt der Weimarer Republik verkörperte Häring so etwas wie den deutschen Sonderweg der Modernen Architektur. Nicht zuletzt hierfür stand die von ihm initiierte Rede vom „organhaften“ Bauen\, die den Biologismus des Jugendstils mit den ästhetischen Traditionen des deutschen Idealismus einerseits\, sowie Konstruktivismus und Neuer Sachlichkeit andererseits synthetisierte. Die Prounen-Räume El Lissitzkys\, die Lichtplastiken Naum Gabos\, die gegenstandslose Kunst Kasimir Malewitschs und der Biomorphismus eines Ewald Mataré inspirierten Häring ebenso wie die Plastiken und Konzepte Auguste Rodins und Adolf von Hildebrands der Zeit um die Jahrhundertwende. \nIm schwäbischen Biberach an der Riß als Sohn eines Schreiners geboren\, mit Lehr- und Wanderjahren\, die ihn als Studenten zu Fritz Schumacher\, Paul Wallot und Cornelius Gurlitt nach Dresden führten sowie zu dem damals berühmten Städtebauer und Architekten Theodor Fischer nach Stuttgart\, hatte sich Häring ab 1904 zunächst in Hamburg angesiedelt. Hier unterrichtete er vorübergehend an der Kunstgewerbeschule und war ab 1909 an der Gründung einer Filiale der Vereinigten Werkstätten für Kunst im Handwerk beteiligt. Außer durch architektonische Entwürfe\, machte er sich ab 1913 auch durch Zeitungskritiken einen Namen\, bevor er 1915 als Bauanwalt in das kriegszerstörte Ostpreußen ging. Hier realisierte sein Büro bis Ende 1920 zahlreiche Wiederaufbauten. Zugleich entstand in Neu-Ulm an der Donau seit 1916 ein großzügiger Villenbau nach Härings Entwürfen. \nDen Umbruch brachte das Jahr 1921. Mit knapp vierzig Jahren übersiedelte Häring nach Berlin. Hier soll sein erster Arbeitstisch im Büro Mies van der Rohes am Karlsbad gestanden haben. Aber auch zu dem Städteplaner Martin Mächler\, der seit 1917 auf der Grundlage des Wettbewerbs „Großberlin“ von 1910 weit ausgreifende Planungen für die „Weltstadt“ Berlin entwickelte\, hatte Häring von Anfang an Verbindung. Nicht ohne Folgen: Er wurde Sekretär der zusammen mit Mies und anderen ins Leben gerufenen „Architektenvereinigung ‚Der Ring'“\, der wohl wichtigsten Sezession deutscher Architekten im zwanzigsten Jahrhundert. Die berühmte Ausstellung von Entwürfen für eine Neugestaltung des Platzes der Republik vor dem Reichstagsgebäude\, die diese Architektenvereinigung im Rahmen der Großen Berliner Kunstausstellung 1927 veranstaltete\, trug Härings und Mächlers Handschrift. \nDiesseits der Repräsentationsplanungen hat Härings Wirken in Berlin herausragende Wohnungsbauten hinterlassen: Zeilenbauten in Onkel Toms Hütte (Zehlendorf 1926/27)\, Wohnungsblöcke in der sogenannten „Ring“-Siedlung in Siemensstadt (Charlottenburg 1929/30) sowie Stahlskelettwohnungsbauten in der Weddinger Prinzenallee (1929-31).Härings Hauptwerk\, die Gutsanlage Garkau in Ostholstein (1922-26)\, fehlt in keinem Handbuch zur Architektur des 20. Jahrhunderts. Vielfach publiziert wurde auch sein Entwurf für einen deutschen Club in Rio des Janeiro (1923)\, weitgehend unbekannt blieb hingegen sein realisierter Entwurf (1922) für ein Seuchenkrankenhaus in derselben Stadt. \nDie aufwändig restaurierten Nachlaßpapiere Härings\, die in der Stiftung Archiv der Akademie der Künste überliefert sind\, wurden im vergangenen Jahr erstmalig präsentiert. Ausgewählte Exponate der umfangreichen Berliner Retrospektive sind nun im Deutschen Architektur Museum zu sehen. Die Schau fokussiert auf Schlüsselwerke des Häringschen Oeuvres\, so daß der Besucher die aus historisch-biographischen Umbrüchen resultierenden Wenden im Werk des Architekten ebenso nachvollziehen kann\, wie die Herausbildung seiner theoretischen Positionen. Es entfaltet sich ein Panorama der Ideengeschichte der Moderne. \n 
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SUMMARY:WORLD AIRPORTS · Weltflughäfen
DESCRIPTION:Das Deutsche Architektur Museum präsentiert vom 29. Juni bis zum 22. September 2002 die Ausstellung World Airports · Weltflughäfen. \nWie keine andere Bauaufgabe stehen Flughäfen für die Architektur im Zeitalter der Globalisierung. Sie machen die Punkte sichtbar\, an denen sich der weltweite Austausch und die Informationsströme zu Knoten verdichten. Gerade die internationalen Großflughäfen sind faszinierende Objekte: durch ihre Dynamik und komplexe Organisation\, durch den großen Maßstab ihrer Bauten\, durch ihre aufwändige Technik und funktionale Rationalität. \nWorld Airports · Weltflughäfen liefert einen großen Überblick über die Architektur des Flughafens in der Geschichte und der Gegenwart. Im Mittelpunkt der Präsentation stehen neuere Passagierterminals\, darunter so eindrucksvolle Bauten wie die von \nKuala Lumpur Kisho KurokawaHongkongFoster and PartnersSevilla  Rafael MoneoMünchenHans-Busso von Busse & PartnerWashington\, DCCesar Pelli Paris  Paul Andreu sowie die Projekte für die neuen Flughäfen in Bangkok  Murphy/Jahn und Berlin Brandenburg  von Gerkan\, Marg und Partner \nIn einer weiteren Sektion schaut die Ausstellung zurück auf die Geschichte der Flughafen-Architektur im 20. Jahrhundert. Hier geht es um die Flugplätze von \nDayton Johannisthal Königsberg Halle-Leipzig Aéroparis Berlin-Tempelhof Rio de Janeiro Zürich Trans World Flight Center New York Amsterdam-Schiphol Paris CDG 1 Berlin-Tegel Jeddah London-Stansted \nIn einem dritten Teil wird am Beispiel von Frankfurt/Main die Typologie einer modernen Flughafenstadt beschrieben. \nDie Bauten werden mit Modellen\, Fotografien und Zeichnungen dokumentiert; erläutert werden sie durch die Architekten selbst mittels speziell für die Ausstellung auf Video aufgezeichneten Interviews. \nWorld Airports · Weltflughäfen wurde für das Deutsche Architektur Museum von Dr. Manuel Cuadra konzipiert und realisiert; die Gestaltung lag in den Händen von Nordisk Büro\, Frankfurt am Main. \nMöglich gemacht wurde World Airports · Weltflughäfen durch das großzügige Engagement der Fraport AG. Die Ausstellungstafeln werden mit Unterstützung der Degussa AG / Röhm AG komplett aus Plexiglas hergestellt. Für die Präsentation der Ausstellung im DAM erhält der „Gartensaal“ einen Norament-Noppenboden der Firma Freudenberg Bausysteme KG. Die Produktion der Videos erfolgte mit Hilfe der Deutschen Lufthansa. \n 
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SUMMARY:HELMUT STRIFFLER ARCHITEKT . FOTOGRAF ROBERT HÄUSSER
DESCRIPTION:26. Juni bis 28. August 2002 \nHelmut Striffler ist einer der bedeutendsten Architekten der letzten fünfzig Jahre – auch wenn er sich eher im Hintergrund als im Rampenlicht des aktuellen Architekturdiskurses aufhält. Seine Kirchenbauten der Fünfziger- und Sechzigerjahre gehören zum Besten\, was in jener Zeit in Deutschland gebaut wurde. Wichtige öffentliche Bauten folgten. Sein wohl bekanntestes Bauwerk ist die Evangelische Versöhnungskirche auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Dachau. \nDer Beitrag des Fotografen Robert Häusser\, ebenfalls einer der Besten seines Metiers\, steht gleichwertig neben dem Helmut Strifflers. Häussers Architekturfotografien erfüllen keineswegs eine nur dienende Funktion\, sondern sind eigenständige Kunstwerke. Es ist eine Seltenheit\, dass ein Fotograf das vollständige Werk eines Werk eines Architekten begleitet und dokumentiert. Als Produkte des Zusammenwirkens zweier unterschiedlicher Persönlichkeiten besitzen die Architekturfotografien eine Qualität\, die die Position beider sowohl präzisiert als auch verbindet.
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SUMMARY:LUMINOS 5. Farb- Licht-Installation von Dr. Leonhard Oberascher
DESCRIPTION:In Zusammenarbeit mit Markus Schlegel (Caparol)26. Juni bis 14. Juli 2002 \nFarbe und Licht in der Architektur sind keine einfachen Wahrhehmungsqualitäten. Der aktuelle Farb- / Licht-Eindruck entsteht im ständigen Fluss wechselnder und einander überlappender Szenen\, ihrerseits Ergebnis des komplexen Zusammenwirkens verschiedener Faktoren. Farbe und Licht werden wahrgenommen im Kontext von Raum\, Zeit und Bewegung; Material\, Oberfläche und Form; ebenso wie Charakteristika und Tätigkeit des Beobachters. Luminos ist ein Schau- und Erfahrungsraum der vom Besucher in Bezug auf Farbe\, Licht und räumlicher Organisation selbst verändert werden kann. \nDr. Leonhard Oberascher ist Designberater\, Farbgestalter\, Psychologe und Künstler sowie Mitbegründer und Teilhaber der internationalen Designergruppe „Grappa Design Approach“ und der Arbeitsgemeinschaft N&O – Colour & Art. Er ist Lehrbeauftragter an der Technischen Universität Wien\, dem Technikum Johanneum in Graz und der Donauuniversität Krems.
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SUMMARY:WORLD AIRPORTS . WELTFLUGHÄFEN
DESCRIPTION:Im DAM von Juni bis September 2002. Weitere Station in
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SUMMARY:HELMUT STRIFFLER ARCHITEKT . FOTOGRAF ROBERT HÄUSSER
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von Juni bis August 2002. Weitere Stationen in
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SUMMARY:INDIVIDUALITÄT + SERIE. Baukultur und Materialien
DESCRIPTION:08. Mai bis 09. Juni 2002 \nErgebnisse eines Wettbewerbs zwischen Studenten der Bergischen Universität Gesamthochschule Wuppertal\, der Technischen Universität München und der Universität für Angewandte Kunst Wien. \nDas Thema hieß: Baukultur und Materialien\, Individualität und Serie.Entstanden in Zusammenarbeit mit der Initiative PVCplus Bonn und unterstütztend begleitet von der ETH Zürich. \nDie Namen und Projekte der 5 Gewinnerarbeiten mit 14 beteiligten Studenten: \nHydrogenia floating paradiseIgnaz Cassar\, Andreas Krainer\, Miklos Deri\, Martin Zangerl\, Universität für angewandte Kunst Wien\, Ordinariat für technischen Ausbau Prof. R. Burgard \nInteractive TheaterClemens Bachmann\, Michael Stoppe\, TU München\, Fakultät Architektur\, Lehrstuhl f. Raumkunst u. Lichtgestaltung Prof. H. Deubzer \nplastic-operating-systemMatias DelCampo\, Sebastian Michalsky\, Universität für angewandte Kunst Wien\, Ordinariat für technischen Ausbau Prof. R. Burgard \nin balance?Sacha Neukirch\, Bergische Universität\, Gesamthochschule Wuppertal\, Fachbereich 10 Architektur\, Lehrbeauftragte Dipl.-Ing. Müller/Schlüter \nSonderpreis Projekt „Stuhl“Jochen Kraske\, TU München\, Fakultät Architektur\, Lehrstuhl f. Raumkunst u. Lichtgestaltung Prof. H. Deubzer
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SUMMARY:GEHEIMNIS DES SCHATTENS. Licht und Schatten in der Architektur
DESCRIPTION:23. März bis 16. Juni 2002 \nZum Licht gehört Schatten. Das Zusammenspiel der beiden ungleichen Brüder reicht von der These\, Schatten seien „Löcher im Licht“; bis zu der umgekehrten Idee\, sie seien „die auf der Erde verbleibenden Vertreter des kosmischen Dunkels\, die vom Licht aufgerissen werden“. Es gibt immer mehr Lichtquellen auf der Erde\, immer vielfätigere Einsätze von Licht und damit immer mehr Helligkeit und immer weniger Dunkelheit. Man spricht bereits von einer ‚Lichtverschmutzung‘. \nIn der Architektur wächst die Transparenz der neuen Gebäude. Der vermehrte Einsatz von Glas und anderen transluzenten Schichten wirft in der Folge von „mehr Licht“ auch die Frage nach der Bedeutung des Schattens auf. Gewinnen wir Schatten oder verlieren wir sie? Wie erklären sich architektonische Schatten in einer historischen Perspektive? Warum brauchen wir Schatten auch heute? \nDiesen und weiteren Fragen widmet sich das DAM in einer thematischen wie auch interdisziplinären Ausstellung. Eine Ausstellung über Schatten bietet einen überraschend neuen Ansatz\, das Zusammenwirken von Licht und Architektur zu überdenken. Der Besucher soll die Ausstellung mit der Vorstellung verlassen\, etwas ihm bekannt Erscheinendes wirklich gesehen\, begriffen und erlebt zu haben. \nDas Konzept erarbeitete eine transnationale\, europäische Gruppe: Hélène Binet\, London\, Architekturfotografin; Raoul Bunschoten\, CHORA\, London\, Architekt und Stadtplaner; Ulrike Brandi\, Hamburg\, Lichtplanerin; Christoph Geissmar-Brandi\, Hamburg\, Kunsthistoriker; Ingeborg Flagge\, Direktorin DAM; Peter Cachola Schmal\, Kurator DAM; wissenschaftliche Berater: Roberto Casati\, Paris; Werner Oechslin\, Einsiedeln \nDie Ausstellung ist in fünf Zonen gegliedert:  \nZone_1_Wahrnehmung von Schatten in der Forschung \nRoberto Casati \nIn Kooperation mit dem wissenschaftlichen Berater Roberto Casati\, Philosoph aus Paris (‚Die Entdeckung des Schattens‘\, Berlin Verlag 2001)\, werden Phänomene der Schattenwahrnehmung aus psychologischer Forschung verständlich dargestellt\, um die Natur des Schattens zu erläutern. Als Ausstellungstücke dienen Grafiken und Zeichnungen\, Fotos und Animationen\, die von Texten über neueste Diskussionspunkte und Erkenntnisse begleitet werden. \nRoberto Casati Institute Nicod ENS-EHESS 1 bis Avenue de Lowendal 70007 Paris – France Tel: 0033.1.5359 3280 casati@ehess.fr www.robertocasati.com \nZone_2_1_Historische Schatten in der Architektur des 17. bis 20. Jahrhunderts \nWerner Oechslin \nIn Kooperation mit dem wissenschaftlichen Berater Werner Oechslin\, Professor für Architektur- und Baugeschichte an der ETH Zürich\, werden Traktate und Originaldrucke aus dem 17. bis 20. Jahrhundert aus der Stiftung Bibliothek Werner Oechslin\, Einsiedeln\, Schweiz ausgestellt\, um die Entwicklung von Schatten in der Architekturtheorie nachzuvollziehen. \nStiftung Bibliothek Werner Oechslin Tel: 0041-554-121 403 Fax: 0041-554-222 077 Luegetenstrasse 11 8840 Einsiedeln – Schweiz oechslin@bibliothek-oechslin.ch www.bibliothek-oechslin.ch \nZone_2_2_Historische Schatten in der Architektur des 20. Jahrhunderts \nSammlung des DAM \nOriginale Zeichnungen klassischer Architekten aus der Sammlung des DAM aus dem 20. Jahrhundert von Bruno Taut\, Hans Scharoun\, Mies van der Rohe\, Louis Kahn\, Giorgio Grassi\, Aldo Rossi  und Raimund Abraham  \nZone_3_Schattensucher von heute \nIn dieser Zone werden Beiträge von fast 50 ausgewählten zeitgenössischen Architekten\, Landschaftsarchitekten und Künstlern gezeigt\, die speziell zu diesem Thema eingereicht wurden. Die Bandbreite der Schattensucher reicht von weltweit bekannten Büros\, über Start-ups bis hin zu Studenten\, deren Arbeiten uns von ihren Professoren empfohlen wurden. Ausgestellt werden Skizzen\, Zeichnungen\, Fotografien\, Installationen und freistehende Objekte. \nDie Liste der Schattensucher: Hitoshi Abe\, Iebele Abel\, Tadao Ando\, Barkow Leibinger\, Geoffrey Bawa\, Eike Becker\, Gautam Bhatia\, Bolles + Wilson\, Acacio Gil Borsoi\, Martin Böttcher\, Mario Botta\, Büro Kiefer\, Caruso St John\, Chestnutt_Niess\, Charles Correa\, Cruz y Ortiz\, Neil M. Denari\, Dinse Feest Zurl\, Günther Domenig\, Sverre Fehn\, AG Fronzoni\, Joost Grootens\, Zaha Hadid\, Hamzah & Yeang\, Thomas Herzog\, Inside Outside\, Ada Karmi-Melamede\, Klein Dytham\, Hans Kollhoff\, Daniel Libeskind\, Paulo Mendes da Rocha\, Nakao Serizawa\, offshore\, Juan d’Ornellas\, Davide Pizzigoni\, Judith Reitz\, Ian Ritchie\, SANAA\, Reiner Schmid\, Schneider + Schumacher\, Regin Th. Schwaen\, Clorindo Testa\, Töpfer Bertuleit\, T. Delaney\, Wandel Hoefer Lorch + Hirsch\, Gesine Weinmiller\, WES\, West 8\, Peter Zumthor \nZone_4Das Verhalten von Schatten \nHélène Binet \nDie großformatigen Abzüge wurden speziell für die Ausstellung fotografiert und zeigen die Ausprägungen von Schatten in architektonischen Werken\, deren enge geistige Verwandschaft durch die Interpretation der Fotografin aufgedeckt wird. Vergleichsobjekte sind das Kloster La Tourette von Le Corbusier\, Follies von John Hejduk (der La Tourette als Vorbild nahm) und die historischen astronomischen Bauten Jantar Mantar in Jaipur/Indien\, die Le Corbusier bei seinen Arbeiten in Indien für sich entdeckte. \nHélène Binet Photographer24a Bartholomew VillasUK-London NW5 2LLTel: 0044-207-209 9596Fax: 0044-207-267 1278 \nZone_5Blockwelt \nDas erste Geschoss der DAM wird komplett umgebaut zu einer sinnlichen Inszenierung von Schatten – der ‚Blockwelt‘. Der architektonische Entwurf stammt von Raoul Bunschoten CHORA\, die Lichtplanung (in diesem Fall die Schattenplanung) von Ulrike Brandi Licht\, die Umsetzung von beiden Büros. \n\nFreie Objekte: Größere Volumina stehen im engen und weichen Schattenspiel zueinander.\nAußen-Blockwelten werden aus freistehenden Baukörpern gebildet\, mit Wänden aus Faserzement\, die ein subtiles Schattenspiel ihrer Oberflächen demonstrieren.\nInnen-Blockwelten sind die begehbaren Innenräume der Außen-Blockwelten\, die verschiedene Stufen und Intensivierungen von Schatten demonstrieren: von Helligkeit über Transluzenz\, Zwielicht bis hin zum völligen „kosmischen Dunkel“.\nLangschatten: Freischwebende Objekte demonstrieren wechselweise den Einsatz scharfkonturierter oder weichverschwimmender Schatten auf große Entfernung.\nTisch als Schattengarten: Auf einem riesigem Tisch von etwa 12 Meter Länge werden verschiedene Kleinobjekte und Materialien präsentiert. Ihre differenzierte Schattenbildung sorgt für scharfkonturierter Schatten. Hier besonders hervorzuheben sind die Experimente für Kinder.\n\nchora architecture and urbanismRaoul Bunschoten24a Bartholomew VillasUK-London NW5 2LLTel: 0044-207-267 1277Fax: 0044-207-267 1278rb@chora.demon.co.uk www.chora.demon.co.uk \nUlrike Brandi LichtAdmiralitätsstrasse 7620459 HamburgTel: 040-3696 35-0Fax: 040-369635-11brandi@ulrike-brandi.dewww.ulrike-brandi.dewww.tanteidan.org \nKatalog \nDas Katalogbuch mit 224 Seiten im Format DIN A 4 erscheint in deutsch / englischer Ausgabe im Ernst Wasmuth-Verlag Tübingen. Es kostet zur Ausstellung im DAM in Softcover Broschur 29 €. Die Gestaltung stammt von Mildner Design Studio Köln. Es enthält neben etwa 400 farbigen und schwarzweißen Abbildungen folgende Essays: Ein Spaziergang durch Schatten\, Ulrike Brandi + Christoph Geissmar-Brandi; Römische Wanderungen\, Gerhard Wolf\, Trier; Die Geheimnisse der Schatten\, Roberto Casati\, Paris; „Je fais la lumière“: Wie der Architekt aus dem Schatten des Malers tritt\, Werner Oechslin\, Einsiedeln; Der dunkle Bruder des Lichtes\, Ingeborg Flagge\, DAM; Schatten fotografieren\, Hélène Binet\, London; Schatten zeichnen (Sammlung des DAM)\, Ulrike Bandi\, Christoph Geissmar-Brandi + Annina Götz; Schattensucher von heute\, Peter Cachola Schmal; Auf der Suche nach meinem idealen Raum aus Licht\, Tadao Ando\, Osaka; Hat eine Puppe Leben? Sverre Fehn\, Oslo  \nPresseecho \nCasa BRUTUS TokyoLife Design Magazine  \nNr.4\, April 2002\, vol.25\, In & Out Doors Yumiko Urae: Frankfurt ‚the secret of the shadow -light and shadow in architecture‘ \nFrankfurter Rundschau30.03.2002\, Silke Hohmann: Löcher im Licht. Das Deutsche Architektur Museum in Frankfurt geht dem Schattengeheimnis nach \n„…die wahrnehmungspsychologischen Schautafeln …kommt als Auftakt reichlich schulmäßig daher….Interessant wird die Ausstellung mit ihren über 50 Teilnehmern da\, wo Licht und Schatten als gestalterische Mittel mit Inhalten besetzt werden. …Trotzdem ist es auch immer wieder erfreulich\, Pläne aus der reichen\, meist im Archiv weggeschlossenen Sammlung des DAM zu sehen…Im tatsächlichen Umgang mit Licht in den Räumen des Deutschen Architektur Museums hätte sicher mehr Potenzial gesteckt. …Dass man banale Erkenntnisse auch weniger aufwendig inszenieren kann\, demonstriert eine Fotoserie von Hélène Binet. Eine Aussage über Licht und Schatten als Medium in der Architektur trifft sie damit nicht.“ \nFinancial Times Deutschland02.04.2002\, Karin Schulze:  \nIm Zwielicht des religiösen Schauers – In der Schau „Das Geheimnis des Schattens“ spürt das Deutsche Architektur Museum dem Reiz des Dunkels nach „…Die Architekturfotos von Hélène Binet entfalten eine eigenständige ästhetische Qualität\, die Rolle des Schattens bei le Corbusier aber erhellen sie kaum…Gänzlich überflüssig der Abschnitt einer Schatten-Erlebniswelt…. Der Besucher wünscht sich im DAM „Mehr Licht auf den Schatten“. \nFrankfurter Allgemeine Sonntags Zeitung07.04.2002 Constanze Crüwell: Zuviel Licht macht auch nicht froh \n„Sakrale Bauten gehören hier zu den überzeugendsten Beiträgen…Besonders lohnend ist die Begegnung mit der Architekturfotografin Hélène Binet…Eigene Erfahrungen kann der Besucher schließlich in einer ganzen ‚Blockwelt‘ aus Faserbeton machen\, was nur mäßig spannend ist.“ \nFrankfurter Neue Presse03.04.2002 Heinrich Hochthaler: Und siehe\, es wurde Licht \n„Historische Folianten von unschätzbaren Wert hat das Museum dazu ausgebreitet…Zur weiteren Veranschaulichung dienen eindrucksvolle Bilder der in London lebenden Fotografin Helen Bizet…Die Vielzahl der Kuratoren und der Themen bringt es mit sich\, das die Ausstellung zwischen einem bunten\, bisweilen kakophonischen Potpourri und zu staunender Bewunderung veranlassender Enzyklopädie schwankt.“ \nNZZ14.05.2002 Karin Leydecker\, Licht und Schatten in der Architektur \n„Es gibt viele schöne Bilder\, reizvolle Erfahrungsparcours\, kluge wissenschaftliche Erläuterungen\, aber der Schatten entzieht sich\, sobald man fest zupacken möchte…Am eindrucksvollsten zeigt das die Photographin Hélène Binet in ihren sensiblen Schattenmeditationen rund um das Kloster La Tourette: Schatten sind Körper\, und Körper sind Schatten! An Zeit und Raum sind sie gebunden\, und doch sind sie flüchtige Geschöpfe des Augenblicks.“ \nSponsoren \nDie Ausstellung wird unterstützt vonStadt Frankfurt am MainMesse Frankfurt GmbH\, www.messefrankfurt.comArtemide GmbH\, www.artemide.deiGuzzini illuminazione Deutschland GmbH\, www.iguzzini.deFranziska und Georg Speyer’sche HochschulstifungGesellschaft der Freunde des DAM e.V.Philips AEG Licht GmbH\, www.aeglichttechnik.comSiteco Beleuchtungstechnik GmbH\, www.siteco.deFranz Sill GmbH Lichttechnische Spezialfabrik\, www.sill-lighting.comHeidelberger Zement AG\, www.hzag.deSüdzement Marketing\, www.suedzement.deHess Form+Licht\, wwww.hess-form-licht.deERCO Leuchten GmbH\, www.erco.comOsram Leuchten\, www.osram.deder Kluth: Decke und Licht GmbH\, www.derkluth.deBritish Council\, www.britishcouncil.de \nKuratoren Hélène Binet\, London Ulrike Brandi – UBL Hamburg Raoul Bunschoten – CHORA London Ingeborg Flagge – DAM Christoph Geissmar-Brandi – Bad Bevensen Peter Cachola Schmal – DAM \nOrganisation Peter Cachola Schmal – DAM \nBeiträge und Leihgaben Hélène Binet\, London Roberto Casati\, Paris Werner Oechslin\, Einsiedeln \nAssistenz Annina Götz\, Karin Schmidt – DAM Veronika Kopecky\, Daniela Plaza – UBL Corinna Till\, Ioanna Marinescu\, Karoline Mayer\, Dirk Lellau – Hélène Binet \nCAD Grafiken Daniela Plaza – UBL Gestaltung Karten Plakat Fahne Mildner Design Studio Köln Texttafeln conceptdesign Offenbach Wandtexte Grafik & Design Dreieich \nSekretariat Michaela Boksch\, Inge Klietz Verwaltung Jeanette Bolz\, Gebhard Bork Öffentlichkeitsarbeit Ursula Kleefisch-Jobst \nRahmung Valerian Wolenik\, Marina Jahncke\, Eike Laeuen Vitrinen Christian Walter\, Marina Jahncke Ausstellungsaufbau Christian Walter\, Detlef Wagner-Walter\, Enrico Hirsekorn\, Pietro Paolo Brunino mit Marina Jahncke\, Eike Laeuen\, Gerhard Winkler\, Herbert Warmuth \nWebsite Peter Cachola Schmal \nFundraising Ingeborg Flagge\, Ulrike Brandi\, Peter Cachola Schmal\, Ulrich Pachow\, Hélène Binet \nDank Wir möchten uns bei allen Personen\, Einrichtungen und insbesondere bei den teilnehmenden Architekturbüros für ihre hervorragende Kooperation und Unterstützung danken.
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SUMMARY:LICHT-ARCHITEKTUR-PREIS 2001
DESCRIPTION:Mit dem Projekt „Herz Jesu Kirche\, München“ hat das Münchner Architekturbüro Allmann Sattler Wappner\, unterstützt durch den Lichtplaner Georg Sixton Associates aus Washington\, den mit 30.000\,-DM dotierten „Licht-Architektur Preis“ 2001 gewonnen. Bereits zum zweiten Mal wurde dieser Preis von der Verlagsgruppe Rudolf Müller\, Köln\, und Ingeborg Flagge ausgelobt. Die Jury bestand aus den Architekten Iris Busch-Wameling aus München\, Thomas van den Valentyn aus Köln\, Michael Schumacher aus Frankfurt\, dem Lichtplaner Johannes Dinnebier aus Wuppertal und Ingeborg Flagge\, der Direktorin des DAM. \nIn der Ausstellung werden der Preisträger und die vier Belobigungen präsentiert: – Fußgängerbrücke im Duisburger Innenhafen von sbp Stuttgart\, Lichtplanung Uwe Belzner Heidelberg – Umbau Detlev-Rohwedder-Haus für das Bundesministerium für Finanzen in Berlin von HPP Düsseldorf\, Lichtplanung Kress + Adams Köln – Main Tower Frankfurt von Schweger + Partner Hamburg\, Lichtplanung Schlotfeldt Licht Hamburg – Masterplanung Licht für die Expo Hannover\, Masterplan von AS&P Frankfurt\, Lichtplanung Ulrike Brandi Licht Hamburg – Kirche St. Thomas von Aquin in Berlin von Höger Hare Architekten Berlin\, Lichtplanung Lichtdesign Köln  \nEine Publikation erscheint zur Ausstellung. \nAm Dienstag den 12.03.2002 fand um 19 Uhr die offizielle Preisverleihung des „Licht-Architektur-Preises“ statt.
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SUMMARY:SKULPTUR ARCHITEKTUR. Die Bildhauer Anna und Wolfgang Kubach-Wilmsen
DESCRIPTION:16. Januar bis 28. April 2002 \nDie Bildhauer Anna und Wolfgang Kubach-Wilmsen sind durch ihre Werkphasen „Steinbücher“ international bekannt. Die Ausstellung im DAM ist ein Experiment: Die beiden Bildhauer nutzen die zwölf Freilichthöfe des Museums alsAusstellungsräume. Diese erinnerten sie an die verlassenen Leerräume in den Steinbrüchen\, die entstehen\, wenn der Stein gebrochen und abtransportiert ist. Es war ein alter Traum von Kubach-Wilmsen\, solche Leerräume einmal für eine Installation ihrer Arbeiten zu nutzen. \nGezeigt werden Arbeiten aus zwölf Schaffensperioden von 1974 bis heute\, die sich mit dem Spannungsfeld Skulptur und Architektur beschäftigen: Endlose Säule 1974\, Säulenpuppen\, 1975\, Steinweg 1975\, Lehnende Säule 1978\, Säulenpyramide 1980\, Steinbuch-Fries 1987\, Säulengang 1988\, Piazzetta Roma 1991\, Steinbuch-Kapitell 1998\, Buchturm 1999\, Steinkeil 2000 und die Kreis-Säule 2000/2001. \nDiese Stein-Stück-Werke\, aus dem Grundriss und Querschnitt des Steinbruchs in allen fünf Kontinenten gebrochen\, konzentrieren und konservieren ihren Zusammenhang mit der Erde in sich. Die Evolutionsgeschichte Stein eröffnet sich Schicht um Schicht in Struktur\, Farbe\, Adern\, Lager\, Kristallisation. Die Einsicht und Entdeckung dieser Materie Stein mit seinen universalen Zeichnungen wie Hieroglyphen eines universalen Alphabetes ist allen Menschen gemeinsam und daher von Afrikanern\, Australiern\, Asiaten\, Amerikanern und Europäern gleichermaßen lesbar. \nAnna und Wolfgang Kubach-Wilmsen arbeiten seit 1968 als Steinbildhauer zusammen. Sie haben Großskulpturen im In- und Ausland realisiert und an vielen internationalen Steinbildhauer-Symposien teilgenommen. Ihre Werke wurden in zahlreichen Ausstellungen von Japan bis USA gezeigt. Seit 1996 arbeiten sie an ihrem Skulpturenpark in Bad Münster am Stein unter Mitwirkung des japanischen Architekten Tadao Ando. 1998 gründeten sie zur Realisierung dieser Unternehmung die Fondation Kubach-Wilmsen Museum und Stein-Skulpturenpark\, Bad Münster am Stein. \nDas künstlerische Gesamtwerk der Bildhauer Kubach-Wilmsen ist eine nunmehr fast vierzigjährige Hommage an die Materie Stein als natürlich gewachsene Architektur des Erdplaneten. Ihr Oeuvre befasst sich bis heute ausschließlich mit dem Stein als Archetypus\, und sie begreifen ihn als Relikt einer millionenjährigen Entstehungsgeschichte der Erde. \nDie Vernissage ist am 15.01.2002 um 19 Uhr. \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog mit Texten von Ingeborg Flagge\, Wolfgang Henze und Simone Philippi. 64 Seiten\, mit 53 Abbildungen\, davon 30 in Farbe\, Preis im DAM € 19\,-.
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LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:DER ARCHITEKT THOMAS HERZOG. Architektur und Technologie
DESCRIPTION:8. Dezember 2001 bis 3. März 2002 \nThomas Herzog gilt seit zwei Jahrzehnten international als Pionier solaren Bauens und innovativer Bauforschung. Dies ist für ihn die Grundlage zur Entwicklung neuartiger architektonischer Konzepte\, die Ästhetik\, Technik\, Funktion und Nachhaltigkeit miteinander verbinden. \nHerzog sucht die Zusammenarbeit mit Physikern\, Ingenieuren\, mit Medizinern\, Biologen und Materialwissenschaftlern. Diese im Team zusammenzubringen und zu lenken ist Herzogs Anliegen. Dabei hat er die gestalterische Leitung. So entsteht eine Architektur\, in der Technik und Ästhetik eine einzigartige\, musterhafte Verbindung eingehen. \nDer Umfang der Bauaufgaben des Büros wuchs seit den 70er Jahren kontinuierlich. In den letzten Jahren sind große Projekte hinzugekommen. Die Form der Architektur wird durch die gewählte Gebäudetechnologie entscheidend mitgeprägt. Immer wieder werden Klima- und Lichtkonzepte in Auseinandersetzung mit den lokalen Gegebenheiten neu entwickelt. Oft werden Experimente und Neuentwicklungen von Produkten vorgeschaltet. Architektonisch hochkarätige Bauten mit drastisch reduziertem Primärenergieverbrauch sind das Resultat. Dazu werden neuartige klimatechnisch optimierte Fassaden entwickelt\, wird die Gewinnung von Solarenergie integriert\, das Baumaterial möglichst effizient genutzt und der Planungsprozess selbst durch Simulation verbessert. So entsteht die Symbiose aus Technik\, Nutzung und räumlicher Wirkung\, die Herzogs Architektur charakterisiert.Dieses Bauen ist nicht auf einen Gebäudetyp festgelegt. Das macht die große Variantenbreite der Bauaufgaben des Büros Herzog + Partner deutlich. \nDas DAM widmet mit dieser Ausstellung sein ganzes Haus zum ersten mal einem lebenden Architekten und seinem Gesamtwerk. Gleichzeitig ist die Ausstellung auch die erste umfassende Darstellung der Arbeit des Architekten\, Konstrukteurs und Forschers. Die Bandbreite der Exponate reicht von einer sorgfältigen Aufbereitung aller bisherigen Bauten über die Ergebnisse jahrelanger Forschung und Entwicklung an unterschiedlichen Universitäten bis hin zu Prototypen z.B. neuer Fassadensysteme und Baukomponenten sowie einer Vermittlung der Werkstattatmosphäre\, in der an Arbeitsmodellen der Findungsprozess der Form nachgestellt wird. Die Ausstellungsarchitektur wurde bezeichnenderweise mit dem nachwachsenden Baustoff Holz hergestellt und so ausgelegt\, dass ein Großteil der Exponate auf Wanderschaft gehen kann. \nThomas Herzog wurde 1941 in München geboren und gründete 1971 sein Büro. Seine Arbeiten wurden in vielen Sammelausstellungen gewürdigt. Er hat zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten und war der jüngste Universitätsprofessor für Architektur\, als er 1973 an die Gesamthochschule Kassel berufen wurde. Seine akademische Karriere führte ihn 1986 an die TH Darmstadt. Seit 1993 ist er Professor an der TU München\, wo er derzeit Dekan ist. Er ist Mitglied nationaler und internationaler Kunstakademien. \nDie Aktuelle Galerie im DAM fängt die Arbeitsatmosphäre in der Werkstatt des Architekturbüros Herzog + Partner beim Entwickeln des EXPO Daches in Hannover ein und ist in diesem Fall Teil der Ausstellung „Thomas Herzog – Architektur und Technologie“. \n\nWeiterführende Informationen:\nOnTour  DER ARCHITEKT THOMAS HERZOG – Architektur und Technologie
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-der-architekt-thomas-herzog-architektur-und-technologie-2/
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