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SUMMARY:After Work Führung: SUBURBIA
DESCRIPTION:After Work Führung SUBURBIA \n14. OKTOBER 2026\, 17 Uhr \nWir nehmen  Sie mit auf einen Rundgang durch die Ausstellung SUBURBIA. Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen. \nDas Museumscafé  hat mittwochs  bis 20 Uhr geöffnet – perfekt um den Abend bei einem Spritz für nur 5 Euro ausklingen zu lassen!
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SUMMARY:Hitze in Städten – Messung\, Modellierung und Klimaanpassung / Grüne Infrastrukturen: Wirksame Hebel gegen den Klimawandel
DESCRIPTION:Teil 4/6 der Vortragsreihe:\nInternationale Landschaftsarchitektur „TOO HOT – HEISSE STÄDTE\, KÜHLE LÖSUNGEN. LANDSCHAFTSARCHITEKTUR\, KLIMA UND GESUNDHEIT IM DIALOG“:\n14. OKTOBER 2026\, 19 – 21 Uhr\nDAM Auditorium  \nIm Vorfeld wird um 18 Uhr ein geführter Rundgang durch die Ausstellung „Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“ angeboten.\nTeilnahme im Museumseintritt inbegriffen. Wer nur an den Vorträgen teilnehmen möchte\, eine Museumsufer-Karte hat\, oder AKH-Mitglied ist\, zahlt 7 Euro Eintritt.  \nMehr als nur Grün. Stadtnatur für mehr Lebensqualität und Biodiversität\nDr. Julia Krohmer\, Geoökologin\,\nSenckenberg Gesellschaft für Naturforschung\, Frankfurt am Main \nGrüne Infrastrukturen: Wirksame Hebel gegen den Klimawandel\nHenri Bava\, Agence Ter\, Karlsruhe\, Paris \nIm Kontext der Ausstellung „Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“ im Deutschen Architekturmuseum veranstaltet der bdla Hessen e.V. eine begleitende Vortragsreihe mit dem Schwerpunkt klimaangepasste Freiraumplanung zum bdla Kampagnenthema 2026 „Landschaftsarchitektur – Klimawandel – Gesundheit“. Angesichts zunehmender Hitzebelastung\, längerer Trockenperioden\, Starkregen-ereignissen und Wasserknappheit wird deutlich\, welche Schlüsselrolle Freiräume für die Resilienz unserer Städte spielen. Städtische Freiräume sind zentrale Stellschrauben für Klimaschutz und Klimaanpassung: Sie beeinflussen Mikroklima\, Wasserhaushalt\, Biodiversität und nicht zuletzt die Gesundheit und Aufenthaltsqualität für den Menschen. Die Ausstellung Too Hot zeigt anhand europäischer Beispiele aus fünf Klimazonen – von der Kleinstadt bis zur Metropole – wie innovative Freiraumstrategien\, gebaute Projekte\, planerische Konzepte und Initiativen aus der Zivilgesellschaft auf die Herausforderungen der Klimakrise reagieren. \nDie Vortragsreihe vertieft diese Ansätze beteiligter Landschaftsarchitekt:innen und ergänzt sie um interdisziplinäre Perspektiven aus dem Bereich Klimawandel und Gesundheit. Ein besonderer Fokus lieg in der Vortragsreihe auf der Rolle der Landschaftsarchitektur als gestaltende und strategische Disziplin. Sie macht deutlich\, wie Freiraumplanung als integraler Bestandteil einer sozial gerechten\, klima-angepassten Stadtentwicklung wirken kann – und welche Verantwortung und Chancen sich daraus für die Landschaftsarchitektur ergeben. \nVortragsreihe im Rahmen der Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums (DAM)\n„Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“\n20. JUNI 2026 — 7. FEBRUAR 2027 \nFür den Vortragsabend werden 2 Fortbildungspunkte der AKH vergeben. \nVERANSTALTER\nBund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla Landesverband Hessen e.V.\, Stuttgart \nIN KOOPERATION MIT DEM\nDeutschen Architekturmuseum (DAM)\, Frankfurt am Main\nBund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA Hessen e. V.\, Frankfurt am Main
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SUMMARY:A Public Pool: Mehr als ein Familienhaus. Implizierte Kollektivität im Film „The Swimmer“
DESCRIPTION:A Public Pool: Mehr als ein Familienhaus. Implizierte Kollektivität im Film „The Swimmer“\nThe Swimmer (1968) von Frank Perry und Sydney Pollack\, OmU\n14. Oktober\, 20:15\nFilmvorführung\nim Deutschen Filminstitut & Filmmuseum (DFF)\nEintritt 9 EUR / ermäßigt 7 EUR  \nMit einer Einführung und einem anschließenden Gespräch von und mit Gabu Heindl und Drehli Robnik. \nEr zieht „Pool by pool\, they form a river“\, sagt der im ganzen Film nur in Badehose agierende Protagonist von The Swimmer\, den ein athletischer\, verwirrt grinsender Burt Lancaster spielt. In diesem New Hollywood-Film aus dem Jahr 1968 beschließt ein Werbefuzzi um die fünfzig\, nach Hause zu schwimmen. das durch: In ein paar Stunden von einem Gartengrundstück samt Einfamilien-Villa zum nächsten\, durchschwimmt er jeden der zwanghaft vorhandenen Pools in der ausgedehnten Nachbarschaft der White-Upper-Middle-Class in Connecticut. Der Ortsname passt: Der cut\, (Aus-)Schnitt\, ist Connection. Das gilt auch für Frank Perrys stur dahinträumende Verfilmung des Romans The Swimmer: soviel hip inszeniertes Display von männlich-weißer Nostalgie nach verlorener Kindheit\, Lebensfreude\, etc.; soviel sanftes Bashing von Konsumgesellschaft und suburbanem Habitus. Ein großspuriges Pseudokritik-Panorama\, das aber nur ausschnitthaft ist. Und doch bleibt hier Abgetrenntes trotz alledem in Verbindung: Implizit\, so stur wie der Plot\, steht hier mehr im Raum – mehr an sexistischer\, rassistischer\, klassenbasierter Gewalt. Aber auch mehr an anderen Leben\, anderen Roadmovies\, anderem\, kollektivem\, Pooling von Wohnraum und Wasser – mehr an anderer Sozietät jenseits des Privatbesitzes und seiner Verlustängste. \nModeration: Jorun Jensen (Deutsches Architekturmuseum) \nGabu Heindl ist Professorin und Leiterin des Fachgebiets ARCHITEKTUR STADT ÖKONOMIE | Bauwirtschaft und Projektentwicklung an der Universität Kassel. Als Architektin und Stadtplanerin betreibt sie das Büro GABU Heindl Architektur in Wien. Sie praktiziert\, forscht und publiziert mit dem Fokus auf Wohnen\, auf öffentlichem Raum und auf Verteilungsfragen in Architektur und Stadtplanung. Zuletzt erschienen ihre Monografie Stadtkonflikte. Radikale Demokratie in Architektur und Stadtplanung (2020) und der Studienbericht Gerechte Stadt muss sein! (2022)\, sowie mit Drehli Robnik: Nonsolution: Zur Politik der aktiven Nichtlösung im Planen und Bauen (2024; englische Neufassung 2026). Mit ihrem Fachgebiet an der Uni Kassel leitet sie das vom geförderte BMFTR Forschungsprojekt KOWOHÄUSER – Kollektive Wohn-\, Finanzierungs- und Betriebsmodelle für sozial-ökologische Einfamilienhaussiedlungen. \nDrehli Robnik ist Kritiker und Theoriedienstleister in Sachen Politik\, Film und Geschichte\, sowie Edutainer und Disk-Jockey (Sonntag´sdisco) in Wien. Sein Doktorat stammt von der Universität Amsterdam (2007). Er hat Bände zu David Cronenberg\, Siegfried Kracauer und Männergewalt im Domestic Thriller mitherausgegeben. Und Monografien veröffentlicht – zu Anti-Nazi-Filmen\, zu Jacques Rancière\, Kontrollhorrorkino\, Pandemie-Spielfilmen und zu populärem Kino und Politik. Zuletzt erschienen: Flexibler Faschismus. Siegfried Kracauers Analysen rechter Mobilisierungen damals und heute (2024); und mit Gabu Heindl: Nonsolution: Zur Politik der aktiven Nichtlösung (2024; englische Neufassung 2026). Ein Buch zu vorletzten Wahrheiten in der Politik ist in Fertigstellung.
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SUMMARY:Graffiti Workshop
DESCRIPTION:Graffiti Workshop \nGemeinsam mit Naxosatelier & OPENWALLS tauchen wir zwei Tage lang in die Welt des Graffitis ein. Wir entwickeln eigene Ideen\, sketchen\, probieren die Spraydose aus und bringen am Ende gemeinsam ein großes Bild an die Wand. \nTAG 1\nNaxos |  11:00–15:00 Uhr \nWir starten mit den Basics: \n\nWas ist Graffiti?\nSketchen & eigene Styles entwickeln\nGemeinsam ein Wandbild planen\nSpraydose in die Hand nehmen und Technik ausprobieren\n\nTAG 2\nTreffpunkt: Naxos | 11:00–15:00 Uhr \nJetzt geht’s raus an die Wand!\nGemeinsam ziehen wir zum Ratswegkreisel und setzen unseren Entwurf mit der Spraydose in die Realität um. \n GOOD TO KNOW \nKostenlos mit Anmeldung unter: info.naxos-atelier@stadt-frankfurt.de\nFür Jugendliche von 12–18 Jahren\n11:00 – 15:00 Uhr\nVerpflegung inklusive\nMaterial wird gestellt\nKeine Vorkenntnisse nötig!
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LOCATION:Naxos Atelier\, Waldschmidtstr. 19\, Frankfurt am Main\, 60316\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung AUFMACHEN! Rethinking High-Rises
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung AUFMACHEN! Rethinking High-Rises\n16. Oktober 2026\, 19 Uhr\nDAM Auditorium \nmit\nPeter Cachola Schmal\, Direktor\, Deutsches Architekturmuseum\nJan Kertscher\, Direktor / Business Leader Property\, Arup\nFelix Thumm\, Partner Transsolar \nDie Frankfurter Skyline steht für Fortschritt und Wandel. Doch was passiert\, wenn Hochhäuser ihre ursprüngliche Funktion verlieren? Die Ausstellung „Aufmachen! Rethinking High-Rises” zeigt\, welches Potenzial in bestehenden Türmen als nachhaltige Ressourcen\, lebendige Orte und offene Bausteine der Stadt von morgen steckt. Sie ist ein gemeinsames Projekt des internationalen Planungs- und Beratungsbüros Arup und dem Deutschen Architekturmuseum. \nDie Ausstellung richtet den Blick auf die Potenziale bestehender Hochhäuser für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Im Fokus steht die Repositionierung der Gebäude\, sowohl durch technische Erneuerung als auch durch die Anpassung an neue Anforderungen und Nutzungen. Anhand von Gebäudetypologien aus Frankfurt am Main und Offenbach zeigt die Ausstellung in Form von Gedankenspielen und Szenarien\, welches Potenzial im Hochhausbestand steckt. Sie lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein\, Hochhäuser nicht als abgeschlossene Solitäre zu betrachten\, sondern als anpassungsfähige Bausteine einer nachhaltigeren\, resilienteren und lebendigeren Stadt von morgen. Erfolgreiche\, internationale Beispiele zeigen\, wie bestehende Bürotürme weltweit weiterentwickelt\, neu genutzt und städtebaulich aktiviert werden. \nPeter Cachola Schmal führt in die Ausstellung und aktuelle Debatten zur Bestandstransformation ein. In anschließenden Vorträgen von Jan Kertscher und Felix Thumm geht es darum\, wie Repositionierung\, Umnutzung und energetische Optimierung von Hochhäusern neue Chancen für resiliente\, gemischt genutzte und lebenswerte Städte eröffnen.
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SUMMARY:Aufmachen! Rethinking High-Rises
DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nTrees\, Time\, Landscape-Architecture! / Transformation eines Hafengebietes in Schweden30. September – 19:00 – 21:00Moving Stories: Philippine Indie Short Film Night2. Oktober – 18:00\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\n\n\n\n\n\n\n    \n        \n                                                \n    \n    \n        Aufmachen! Rethinking High-Rises \n    \n    \n        \n  \n        \n    \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nAfter Work Führung: Too Hot – Heisse Städte\, neue Wege30. September – 17:00Block Lab Minecraft Workshop „Besondere Lebensräume“2. Oktober – 16:00 – 18:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						Aufmachen! \n						Rethinking High-Rises\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Aufmachen! Rethinking High-Rises\n17. Oktober – 22. November 2026Ausstellungseröffnung: Freitag\, 16. Oktober 2026\, 19 UhrDeutsches Architekturmuseum (DAM) >> Erdgeschoss \nDie Frankfurter Skyline steht für Fortschritt und Wandel. Doch was passiert\, wenn Hochhäuser ihre ursprüngliche Funktion verlieren? Die Ausstellung „Aufmachen! Rethinking High-Rises” zeigt\, welches Potenzial in bestehenden Türmen als nachhaltige Ressourcen\, lebendige Orte und offene Bausteine der Stadt von morgen steckt. \nRepositionierung bedeutet mehr als Sanierung. Sie erhält vorhandene Strukturen\, ermöglicht neue\, multifunktionale Nutzungen\, stärkt die Begrünung sowie die klimatische Resilienz und schafft öffentliche Funktionen\, die Hochhäuser stärker mit dem Stadtraum verbinden. Anhand von Frankfurter und Offenbacher Gebäudetypologien regt die Ausstellung zu Gedankenspielen für ein aktiveres\, vielfältigeres und zukunftsfähiges Stadtbild an. \nKuratorisches Team: Rudi Scheuermann\, Tim Ahlswede\, Cinthia Buchheister (alle Arup) und Peter Cachola Schmal (DAM) \nAusstellungsgestaltung: deserve (Architektur)\, Sandra Cuffe\, Marco Oliveira (Grafik) \nMit freundlicher Unterstützung der Freunde des DAM \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Begleitprogramm\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				Ausstellungseröffnung AUFMACHEN! Rethinking High-Rises\n			\n							\n										16. Oktober – 19:00									\n												                \n                                                                    Zur Ausstellungseröffnung laden das Deutsche Architekturmuseum und Arup zu einem inspirierenden Abe...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				Expertentalk: Bestand als Zukunftsressource\n			\n							\n										22. Oktober – 19:00									\n												                \n                                                                    Wie können bestehende Hochhäuser so weiterentwickelt werden\, dass sie auch morgen relevant\, anpass...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				Podiumsdiskussion: Vom Solitär zum Stadtbaustein\n			\n							\n										19. November – 19:00									\n												                \n                                                                    Im Rahmen der Podiumsdiskussion „Vom Solitär zum Stadtbaustein“ kommen Expertinnen und Experten...
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SUMMARY:Graffiti Jam am Ratswegkreisel.
DESCRIPTION:RATSWEG JAM am Sa.\, 17.10.\nRatswegkreisel I 11:00-22:00 Uhr \nAm Samstag bringen wir gemeinsam eine Graffiti Jam an den Ratswegkreisel. Dazu haben wir über 30 geladenen Künstler:innen aus der Frankfurter Graffiti Szene. Außerdem gibt es einen Workshop\, für eine Einführung ins Graffiti und an der Open Wall könnt ihr euch mit der Dose ausprobieren. Zum Abschluss gibt es HipHop Live Musik\, um den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen. Die Jam ist für alle Altersgruppe offen. \nAb 12-14 Uhr: Freier Workshop ab 14 Jahre & Freies Sprühen\n20-22 Uhr: Special Act Tubab & Friends \n 
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SUMMARY:Finissage SUBURBIA: Anders Gewohnt! Wie mehr Leben im Einfamilienhaus praktisch gelingt
DESCRIPTION:Finissage SUBURBIA: Anders Gewohnt! Wie mehr Leben im Einfamilienhaus praktisch gelingt\n18. Oktober\, 17:00 Uhr\nTeilnahme: 7 EURO  \nIm Einfamilienhausbestand liegt ein großes Potenzial – für ein schöneres\, vielfältigeres und gemeinschaftlicheres Wohnen. Studien zeigen immer wieder: Ein beachtlicher Teil der Bewohner:innen würde an der eigenen Wohnsituation im „Empty Nest“ gern etwas ändern. Doch um herauszufinden\, was genau – und um es dann auch umzusetzen – braucht es gute Beispiele und tatsächlich machbare Möglichkeiten. \nWie ein solcher Transfer gelingen kann\, zeigt das Projekt „Mehr Leben im Eigenheim – Möglichkeiten für ein Zuhause mit Zukunft“\, entwickelt im Rahmen des Strategiedialogs „Bezahlbares Wohnen und innovatives Bauen“ Baden-Württemberg. Es verbindet drei Bausteine: eine Wissensplattform mit rund 30 konkreten Möglichkeiten – vom Dachausbau über die Grundstücksteilung bis zu „Wohnen gegen Hilfe“; sieben filmisch erzählte gelungene Wohngeschichten; und eine Wanderausstellung samt Ausstellungsmobil\, das die Beratung buchstäblich vor die Haustür bringt. \nDas Ausstellungsmobil wird vor Ort sein. \nWie können wir Transformation im Einfamilienhausbestand zur Praxis machen? Welche Strategien braucht es? Und welche Akteur:innen müssen dafür gemeinsam anpacken?\nDarüber diskutieren Prof. Dr. Christina Simon-Philipp\, Dr. Valerie Rehle und Verena Loidl mit Gästen aus Politik\, Verwaltung und dem Bereich des gemeinwohlorientierten Wohnens.
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SUMMARY:After Work Führung: GESCHICHTEN ÜBER DAS BAUEN
DESCRIPTION:After Work Führung GESCHICHTEN ÜBER DAS BAUEN \n21. OKTOBER 2026\, 17 Uhr \nWir nehmen Sie mit auf einen Rundgang durch die neue Dauerausstellung GESCHICHTEN ÜBER DAS BAUEN. Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen. \nDas Museumscafé hat mittwochs bis 20 Uhr geöffnet – perfekt um den Abend bei einem Spritz für nur 5 Euro ausklingen zu lassen!
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SUMMARY:Die STADT + DIE LOST PLACES Wo sich Frankfurt noch entdecken lässt
DESCRIPTION:Die STADT + DIE LOST PLACES\nWo sich Frankfurt noch entdecken lässt\n  \n21. Oktober 2026\nDAM Auditorium\n\nmit Dietmar Giljohann\, Fotograf \nIn der Hochhausstadt Frankfurt gewinnt man leicht den Eindruck\, jeder Quadratmeter sei besetzt. Aber auch hier gibt es so genannte Lost Places; wildromantische Orte\, die im Dornröschenschlaf liegen. Die Suche nach diesen Plätzen und ihre fotografische Dokumentation sind ein weltweites Instagram-Phänomen. Seit fast 15 Jahren sucht auch Diemar Giljohann die verlorenen Orte. Unterwegs mit dem Fahrrad\, manchmal nur durch ein Loch im Zaun\, oft überwuchert von Gestrüpp\, entdeckt er immer wieder neue dieser Gebäude und dokumentiert sie für die Nachwelt. In der Reihe STADTplus berichtet der Fwo die verwunschenen Orte in Frankfurt sind und wo sich die Stadt noch entdecken lässt \n\nSTADTplus: Themen\, die die Stadt bewegen\nBeginn 19 Uhr\, 1\2 Stunde Vortrag\,\n20 Uhr Ausstellungsrundgang\,\nDiskussion und Getränke an der Bar.\nEintritt 10 EUR  \nWeitere Termine dieser Reihe:\n18. November 2026\nDIE STADT + DER STAU\nWarum wir sachlicher über Verkehr reden sollten\nVolker Blees\, Professor für Verkehrswesen\, Hochschule RheinMain\, Wiesbaden \n2. Dezember 2026\nDie STADT + DER TANNENBAUM\nWie in luftiger Höhe Weihnachtszauber entsteht\nJörg Renneissen\, Elektromeister und „Baumkosmetiker“ \n13. Januar 2027\nDIE STADT + DIE RÖMER\nWo antikes Stadtleben in Frankfurt pulsierte\nWolfgang David\, Direktor Archäologisches Museum
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SUMMARY:DAM on Tour in Coburg: Architecture & Energy.
DESCRIPTION:Architecture & Energy. Bauen in Zeiten des Klimawandels.\nVernissage \nDonnerstag\, 22. Oktober 2026 | 20.00 Uhr\nEhemaliger Kaufhof \nMohrenstraße 17\n96450 Coburg \n  \nZur feierlichen Eröffnung der Ausstellung hält Prof. Werner Sobek einen Gastvortrag. Als einer der international einflussreichsten Vertreter nachhaltigen Bauens gibt er Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Perspektiven einer klima- und ressourcengerechten Architektur. \nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich \nNach ihrem großen Erfolg im Deutschen Architekturmuseum (DAM) Frankfurt kommt die international beachtete Ausstellung „Architecture and Energy. Bauen in Zeiten des Klimawandels“ nach Coburg. Entstanden ist die Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem renommierten Vordenker\, Architekten und Bauingenieur Werner Sobek. Sie zeigt\, wie Architektur auf die Herausforderungen unserer Zeit reagieren kann. \nVom 22. Oktober bis 29. November 2026 wird das Erdgeschoss des ehemaligen Kaufhof zu einem Ort des Austauschs über die Zukunft des Bauens. Im Mittelpunkt stehen die drängenden Fragen unserer Gegenwart: Wie können wir Ressourcen schonen? Wie reduzieren wir Emissionen? Und wie gelingt eine Baukultur\, die Verantwortung für Klima\, Gesellschaft und kommende Generationen übernimmt? \nWo Energie\, Ressourcen und Klimaschutz neue Rahmenbedingungen setzen\, eröffnet Design neue Möglichkeiten. Es schafft Verbindungen zwischen Innovation\, Ästhetik und Nachhaltigkeit und macht Zukunft konkret erfahrbar. \nDie Ausstellung zeigt anhand von konkreten Beispielprojekten\, dass klimabewusstes Bauen kein Verzicht bedeutet. Vielmehr entstehen neue architektonische Qualitäten durch innovative Konstruktionen\, Kreislaufdenken\, Energieeffizienz und den verantwortungsvollen Umgang mit dem Bestand. Die präsentierten Projekte verdeutlichen\, wie Ästhetik\, Funktionalität und Nachhaltigkeit zu einer neuen Baukultur zusammenfinden können \nVision + Region\nRegionale Antworten auf die Fragen der Zukunft\nErgänzt wird die Ausstellung durch regionale Perspektiven und Zukunftsentwürfe. Unter dem Titel Vision + Region werden Beiträge aus Hochschule\, Planungspraxis\, Wirtschaft und Zivilgesellschaft präsentiert. Sie zeigen\, wie die großen Themen Klimaschutz\, Energie\, Kreislaufwirtschaft und Ressourcenverantwortung konkret in unserer Region verankert werden können.
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SUMMARY:Expertentalk: Bestand als Zukunftsressource
DESCRIPTION:Expertentalk: Bestand als Zukunftsressource\n22. Oktober 2026\, 19 Uhr\nDAM Auditorium  \nmit\nModeration: Rudi Scheuermann\, Direktor / Fellow\, Arup\nSebastian Schöll\, Geschäftsführer / Partner\, KSP Engel\nSven Thorissen\, Director\, MVRDV\nVera Hartmann\, Director / Partner\, Sauerbruch Hutton \nWie können bestehende Hochhäuser so weiterentwickelt werden\, dass sie auch morgen relevant\, anpassungsfähig und resilient bleiben? Im Expertentalk „Bestand als Zukunftsressource“ gehen Vertreterinnen und Vertreter renommierter nationaler und internationaler Architekturbüros dieser Frage nach. Sie diskutieren anhand von Beispielen\, wie sich bestehende Hochhäuser ökologisch\, funktional\, wirtschaftlich und gestalterisch neu aktivieren lassen.
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SUMMARY:Block Lab Minecraft Workshop "Besondere Lebensräume"
DESCRIPTION:Block Lab Minecraft Workshop „Besondere Lebensräume“\n11.09.2026 / 18.09.2026 / 02.10.2026 / 23.10.2026 / 06.11.2026 / 20.11. — jeweils 16-18 Uhr\nim Auditorium des DAM\nFür Kinder ab 8 Jahren und Jugendliche.\nTeilnahmegebühr: 3\,50 EUR\nAnmeldung erforderlich unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nMan kann an allen Terminen teilnehmen\, aber auch nur zu einzelnen kommen. \nBlock Lab findet alle zwei Wochen freitagnachmittags statt und richtet sich an in interessierte Minecraft-Spieler:innen und Nachwuchs-Architekt:innen. Bei jeder Staffel steht ein realer Ort in Frankfurt im Fokus\, der auf einer gemeinsamen Minecraft-Welt im kreativen Modus weitergedacht\nund umgebaut wird. Unter dem Motto „Besondere Lebensräume“ nehmen wir diesmal von Baumhäusern bis zu komplexen Höhlensystemen unterschiedliche Behausungen unter die Lupe. \nMit freundlicher Unterstützung der Freunde des DAM
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SUMMARY:Familienführung: Too Hot - Heiße Städte\, neue Wege
DESCRIPTION:Familienführung: Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege\n25. Oktober 2026\n13 – 14 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum (DAM)\nSchaumainkai 43\n60596 Frankfurt am Main \nTeilnahme im regulären Eintrittspreis enthalten\nKeine Anmeldung erforderlich \nWie kann man als Elternteil gemeinsam mit Kindern unterschiedlichen Alters ins Museum gehen\, so dass es für alle Beteiligten ein schönes Erlebnis wird? Das DAM bietet im Rahmen der Familienführung Eltern gemeinsam mit ihren Kindern die Möglichkeit\, Architekturausstellungen und -themen auf spielerische Weise kennenzulernen und zu erkunden. Kinder bekommen die Gelegenheit\, die Ausstellungen durch Experimente und Aktivitäten zu erfahren\, während Eltern Einführungen in die jeweilige Thematik erhalten.
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SUMMARY:After Work Führung: Too Hot - Heisse Städte\, neue Wege
DESCRIPTION:After Work Führung TOO HOT \n28. OKTOBER 2026\, 17 Uhr \nWir nehmen Sie mit durch die Ausstellung TOO HOT. Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen. Das Museumscafé hat mittwochs  bis 20 Uhr geöffnet – perfekt um den Abend bei einem Spritz für nur 5 Euro ausklingen zu lassen!
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SUMMARY:DAM on Tour in Leipzig: DAM PREIS 2026
DESCRIPTION:DAM PREIS 2026\nDIE BESTEN BAUTEN IN UND AUS DEUTSCHLAND\n  \n2. – 6. November 2026\nAusstellung im Tapetenwerk Halle C0 1\,\nLützner Straße 91 in Leipzig \nMontag – Fr eitag 10 –17 Uhr und an den Wochenenden nach Vereinbarung . \nDer Eintritt ist frei.\nVernissage am Freitag\, den 30. Oktober 2026 ab 18:00 Uhr\nunter Anwesenheit von Peter Cachola Schmal\, Direktor des DAM\, Nicole Heptner von JUNG und Christina Gräwe\, Kuratorin \nDie Ausstellung zum DAM Preis 2026 zeigt aktuelle Architektur aus Deutschland und bemerkenswerte Projekte deutscher Architekturbüros in anderen Ländern. Der DAM Preis 2026 ging an Peter Grundmannn Architekten für das ZK/U Zentrum für Kunst und Urbanistik in Berlin. Seit 2007 wird der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner vergeben.\nwww.dam-preis.de
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SUMMARY:BEST HIGH-RISES. Internationaler Hochhauspreis 2026/27
DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nTrees\, Time\, Landscape-Architecture! / Transformation eines Hafengebietes in Schweden30. September – 19:00 – 21:00Moving Stories: Philippine Indie Short Film Night2. Oktober – 18:00\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\n\n\n\n\n\n\n    \n        \n                                                \n    \n    \n        Aufmachen! Rethinking High-Rises \n    \n    \n        \n  \n        \n    \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nAfter Work Führung: Too Hot – Heisse Städte\, neue Wege30. September – 17:00Block Lab Minecraft Workshop „Besondere Lebensräume“2. Oktober – 16:00 – 18:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						Best High-Rises\n						Internationaler Hochhaus Preis 2026/27\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				5. November 2026 – 4. April 2027\nAusstellungseröffnung: Mittwoch\, 4. November 2026Livestream der Preisverleihung am 3. November 2026 in der Paulskirche: Deutsches Architekturmuseum DAM – YouTube \nDer Internationale Hochhaus Preis 2026/27 präsentiert eine Auswahl aktueller Hochhausprojekte auf der ganzen Welt\, die sich durch zukunftsweisende Gestaltung\, Funktionalität\, innovative Bautechnik\, städtebauliche Einbindung\, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit auszeichnen. \nDie Ausstellung stellt alle nominierten Bauten vor. Der im Rahmen der feierlichen Preisverleihung in der Frankfurter Paulskirche im November 2026 verkündete Preisträger wird in der Ausstellung gemeinsam mit den Finalisten und den Nominierten anhand von Modellen\, großformatigen Fotos\, Zeichnungen\, Texten und Filmen in der Ausstellung dokumentiert. \nDer Internationale Hochhaus Preis wird alle zwei Jahre vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) und der DekaBank organisiert und als offizieller Preis der Stadt Frankfurt verliehen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Weitere Ausstellungen\n\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				SUBURBIA TRÄUME VOM EIGENHEIM – WEGE AUS DER WOHNUNGSKRISE\n			\n							\n										21. März – 18. Oktober									\n												                \n                                                                    Saftiger Rasen\, blauer Pool\, Doppelgarage: Suburbia taucht ein in die (Bild-)Welten der US-amerikani...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				Too Hot – Heiße Städte\, Neue Wege\n			\n							\n										20. Juni 2026 – 7. Februar 2027									\n												                \n                                                                    Städte werden durch den Klimawandel immer heißer – mit spürbaren Folgen. Hitze\, Dürre\, Wasserk...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				Geschichten über das Bauen – die neue Dauerausstellung des DAM\n			\n							\n										15. August 2026 – 31. Dezember 2040									\n												                \n                                                                    Die Dauerausstellung des Deutschen Architekturmuseums wird 2026 wiedereröffnet und grundlegend neu ...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				„behind the scenes of the poorest neighbourhoods“ – Hinter den Kulissen der London Slums um 1870\n			\n							\n										15. August – 31. Dezember									\n												                \n                                                                    Die Dauerausstellung des Deutschen Architekturmuseums wird 2026 wiedereröffnet und grundlegend neu ...
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SUMMARY:Block Lab Minecraft Workshop "Besondere Lebensräume"
DESCRIPTION:Block Lab Minecraft Workshop „Besondere Lebensräume“\n11.09.2026 / 18.09.2026 / 02.10.2026 / 23.10.2026 / 06.11.2026 / 20.11. — jeweils 16-18 Uhr\nim Auditorium des DAM\nFür Kinder ab 8 Jahren und Jugendliche.\nTeilnahmegebühr: 3\,50 EUR\nAnmeldung erforderlich unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nMan kann an allen Terminen teilnehmen\, aber auch nur zu einzelnen kommen. \nBlock Lab findet alle zwei Wochen freitagnachmittags statt und richtet sich an in interessierte Minecraft-Spieler:innen und Nachwuchs-Architekt:innen. Bei jeder Staffel steht ein realer Ort in Frankfurt im Fokus\, der auf einer gemeinsamen Minecraft-Welt im kreativen Modus weitergedacht\nund umgebaut wird. Unter dem Motto „Besondere Lebensräume“ nehmen wir diesmal von Baumhäusern bis zu komplexen Höhlensystemen unterschiedliche Behausungen unter die Lupe. \nMit freundlicher Unterstützung der Freunde des DAM
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SUMMARY:What Is (or Was) Architectural Theory? Crises\, Blind Spots\, and the New Paradigms of 1967 / Symposium on the Legacy of the 1967 Berlin Conference on Architectural Theory
DESCRIPTION:What Is (or Was) Architectural Theory?\nCrises\, Blind Spots\, and the New Paradigms of 1967\nSymposium on the Legacy of the 1967 Berlin Conference on Architectural Theory\n12. – 13.11.2026\, 9:30 – 20 Uhr\nDAM-Auditorium \nTeilnahmegebühr = Museumseintritt (pro Tag 12 Euro\, ermäßigt 7 Euro\, Studierende und CCSA-Gäste haben freien Eintritt)\nKeine Voranmeldung erforderlich\nFür das Symposium werden 16 Fortbildungspunkte der AKH vergeben. \n(in englischer Sprache) \nDer Architekt Oswald Mathias Ungers wäre 2026 einhundert Jahre alt geworden. Zu seinen vielen Verdiensten zählt ein Kongress zur Architekturtheorie\, den er als Professor und Dekan im Jahr 1967 an der Technischen Universität Berlin organisiert hatte. \nDer Kongress des Jahres 1967 stand in Zusammenhang mit einer geplanten Professur für Architekturtheorie an der TU Berlin. Ungers wollte das Feld möglicher Kandidaten und Themen abstecken. Sehr grundsätzlich stellte er die Frage\, was Architekturtheorie überhaupt sein könne – und welche Rolle sie innerhalb einer Fakultät für Architektur spielen sollte. \nDer erste Lehrstuhl für Architekturtheorie an der TU Berlin wurde allerdings erst 1993 eingerichtet. Trotz erheblicher Proteste wurde er im Jahr 2026 wieder gestrichen. \nNun\, fast sechzig Jahre nach der Berliner Konferenz\, soll erneut die Frage nach der Theorie gestellt werden. Wohin hat sie sich entwickelt? Und welche Positionen und Regionen haben 1967 gefehlt? \nDie Tagung wird veranstaltet vom DAM – Deutsches Architekturmuseum und dem CCSA – Center for Critical Studies in Architecture\, mit großzügiger Unterstützung durch die Wüstenrot Stiftung und in Zusammenarbeit mit dem DFG-Graduiertenkolleg Organizing Architectures. \nREFERENT:INNEN\nJoseph Bedford\, Sarah Borree\, Chris Dähne\, Oliver Elser\, Daniela Fabricius\, Christiane Fülscher\, Stéphane Gaessler\, Frida Grahn\, Hilde Heynen\, Frederike Lausch\, Hannah Le Roux\, Hua Li\, Cristina López Uribe\, Anna-Maria Meister\, Daniela Ortiz dos Santos\, Sol Perez Martinez\, Jörg Pampe\, Sascha Roesler\, Carsten Ruhl\, Gabrielle Schaad\, Dirk Schubert\, Kathrin Siebert\, Tobias Freimüller\, Theodora Vardouli\, Macarena de la Vega de León \nGroßzügig unterstützt durch die Wüstenrot Stiftung \n12. November 2026 — DAY 1 \n 9:00 Uhr (Museum öffnet um 8:30 Uhr)  \nOpening remarks\nfor the CCSA: Frederike Lausch / Oliver Elser \nSession: The 1967 Conference in its Context \n9:15 Uhr \nKeynote: Vorsicht Architekturtheorie! (in English)\nDaniela Fabricius\, UPenn\, Philadelphia \n10:00–12:30 Uhr  \nClustering ’67 \nModeration session: Christiane Salge\, TU Darmstadt / CCSA \nCluster 1 / Skepticism\, Pessimism\, Participation\nKey figures: Achleitner\, Burckhardt\, Conrads\, Posener\, Rowe\nOliver Elser\, DAM / CCSA \nCluster 2 / Revolution\, New Beginnings\, “Were Never Modern”\nKey figures: Banham\, Blake\, Corboz\, Feuerstein\nAnna-Maria Meister\, KIT Karlsruhe / Kunsthistorisches Institut in Florence – Max Planck Institute / CCSA\nFrederike Lausch\, ENSA Grenoble / CCSA \nCluster 3 / Towards a New Science\nKey figures: Janssen\, Graf\, Joedicke\, Sekler\, Stevens\nChris Dähne\, TU Darmstadt / HfG Ulm Archives / CCSA \nCluster 4 / Architectural Theory as Architectural History\nKey figures: Frampton\, Hernández\, Vogt\, Giedion\nDaniela Ortiz dos Santos\, Goethe University Frankfurt / CCSA\nSarah Borree\, Kunstakademie Düsseldorf / CCSA \nGeneral discussion (30 minutes) \n 12:30 Uhr Lunch break \nSession: Missing Voices (I) \n13:30–15:30 Uhr \nModeration session: Jorun Jensen\, TU Darmstadt \nMonica Pidgeon: Publications and Networks\nSol Perez Martinez\, ETH Zurich \nFrida Grahn\, London South Bank University \nJane Jacobs: Her Influence on Germany\nDirk Schubert\, HCU Hamburg \nSybil Moholy-Nagy: Teacher and Critic\nHilde Heynen\, KU Leuven \nGeneral discussion (30 minutes) \n 15:30 Uhr Coffee break \nSession: Eyewitnesses of 1967 \n16:00–17:30 Uhr \nJörg Pampe\, Berlin\nand others (tbc) \n17:30 Uhr Break \n Session: Influences from the US and Italy \n18:00–20:00 Uhr \nModeration session: N.N. \nArchitectural Theory in the United States before 1967\nJoseph Bedford\, Virginia Tech\, Blacksburg \nUngers and His Connection to Italy\nCarsten Ruhl\, Goethe University Frankfurt / CCSA \nGeneral discussion (30 minutes) \n\n13. November 2026 — DAY 2 \nSession: Missing Geographies (I) – Just Behind the Berlin Wall \n10:00–12:00 Uhr \nModeration session: Christiane Fülscher\, Dortmund University of Applied Sciences and Arts / CCSA \nGerman Democratic Republic (GDR)\nKathrin Siebert\, Zurich \nUSSR: Architectural Theory in the 1960s. Engaging with Western European Debates \nStéphane Gaessler\, University of Toronto\, Toronto and Paris \nChina\nHua Li\, Southeast University School of Architecture\, Nanjing \nGeneral discussion (30 minutes) \n 12:00 Uhr Lunch break \nSession: Missing Geographies (II) – Searching for New Directions in Theory \n13:00– 15:30 Uhr \nModeration session: Christine Hieb\, TU Darmstadt / Organizing Architectures \nJapan\nGabrielle Schaad\, Zurich University of the Arts \nAustralia\nMacarena de la Vega de León\, ETSA Madrid \nSouth Africa\nHannah Le Roux\, University of Sheffield \nMexico\nCristina López Uribe\, Universidad Nacional Autónoma de México \nGeneral discussion (30 minutes) \n 15:30 Uhr Coffee break \nSession: Missing Voices (II) – Missing Perspectives \n16:00–18:00 Uhr \nModeration session: N.N. \nEcology\nSascha Roesler\, USI Mendrisio \nOn Christopher Alexander\n(Via Zoom:) Theodora Vardouli\, McGill University\, Montreal \nOn Alexander Mitscherlich\nTobias Freimüller\, Fritz Bauer Institute\, Frankfurt am Main \nGeneral discussion (30 minutes) \n18:00 Uhr Conference ends \nThe symposium was organized by the ATK67 group jointly run by DAM / CCSA: \nSarah Borree\, Kunstakademie Düsseldorf \nChris Dähne\, TU Darmstadt / HfG Ulm Archives \nChristina Clausen\, TU Darmstadt / LOEWE project Architectures of Order \nTeresa Fankhänel\, DAM \nOliver Elser\, DAM \nChristiane Fülscher\, Dortmund University of Applied Sciences and Arts \nDaniela Grotz\, LOEWE project Architectures of Order \nJorun Jensen\, DAM / TU Darmstadt \nFrederike Lausch\, ENSA Grenoble \nAnna-Maria Meister\, KIT Karlsruhe / Kunsthistorisches Institut in Florence – Max Planck Institute \nCarsten Ruhl\, Goethe University Frankfurt \nDaniela Ortiz dos Santos\, Goethe University Frankfurt \nLocation:\nDeutsches Architekturmuseum\nSchaumainkai 43\n60596 Frankfurt am Main \nContact: oliver.elser@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:DIE STADT + DER STAU: Warum wir sachlicher über Verkehr reden sollten
DESCRIPTION:Die Stadt + der Stau\nWarum wir sachlicher über Verkehr reden sollten\n18. November 2026\nDAM Auditorium  \nVolker Blees\, Professor für Verkehrswesen\, Hochschule RheinMain\, Wiesbaden \nIst das Stau-Problem in Frankfurt größer als anderswo? Ist es überhaupt ein Problem? Und wenn ja\, für wen? Der Referent ist ein erfahrener Verkehrsplaner\, der die Notwendigkeit einer Versachlichung der oft emotional geführten Diskussion sieht. Wie ist Frankfurt in die momentane Stau-Situation überhaupt hineingeraten? Was wären Szenarien für die Zukunft? Und wie gehen andere Städte damit um? \nSTADTplus: Themen\, die die Stadt bewegen\nBeginn 19 Uhr\, 1\2 Stunde Vortrag\,\n20 Uhr Ausstellungsrundgang\,\nDiskussion und Getränke an der Bar.\nEintritt 10 EUR \n \nWeitere Termine dieser Reihe:\n2. Dezember 2026\nDie STADT + DER TANNENBAUM\nWie in luftiger Höhe Weihnachtszauber entsteht\nJörg Renneissen\, Elektromeister und „Baumkosmetikerr“ \n13. Januar 2027\nDIE STADT + DIE RÖMER\nWo antikes Stadtleben in Frankfurt pulsierte\nWolfgang David\, Direktor Archäologisches Museum
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Vom Solitär zum Stadtbaustein
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion: Vom Solitär zum Stadtbaustein\n19. November 2026\, 19 Uhr\nDAM Auditorium  \nmit\nPeter Cachola Schmal\, Direktor\, Deutsches Architekturmuseum\nProf. Dr. Marcus Gwechenberger\, Stadtrat\, Dezernent für Planen\, Wohnen und Personal\, Frankfurt am Main\nLena Raizberg\, Leiterin Architektur Germany\, Arup\nFabian Ochs\, Geschäftsführender Gesellschafter\, OSA Ochs Schmidhuber Architekten\nReiner Müller\, Investor und Entwickler\nProf.in Martina Bauer\, Unversität Stuttgart / Principal\, Barkow Leibinger \nIm Rahmen der Podiumsdiskussion „Vom Solitär zum Stadtbaustein“ kommen Expertinnen und Experten aus Architektur\, Stadtplanung\, Immobilienwirtschaft und Forschung zusammen\, um die Rolle bestehender Hochhäuser für die Stadt von morgen zu diskutieren. Im Fokus stehen Strategien\, Handlungsspielräume und Zielkonflikte ebenso wie die räumlichen\, technischen\, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Voraussetzungen für eine qualitätsvolle Weiterentwicklung des Hochhausbestands.
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SUMMARY:Block Lab Minecraft Workshop "Besondere Lebensräume"
DESCRIPTION:Block Lab Minecraft Workshop „Besondere Lebensräume“\n11.09.2026 / 18.09.2026 / 02.10.2026 / 23.10.2026 / 06.11.2026 / 20.11. — jeweils 16-18 Uhr\nim Auditorium des DAM\nFür Kinder ab 8 Jahren und Jugendliche.\nTeilnahmegebühr: 3\,50 EUR\nAnmeldung erforderlich unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nMan kann an allen Terminen teilnehmen\, aber auch nur zu einzelnen kommen. \nBlock Lab findet alle zwei Wochen freitagnachmittags statt und richtet sich an in interessierte Minecraft-Spieler:innen und Nachwuchs-Architekt:innen. Bei jeder Staffel steht ein realer Ort in Frankfurt im Fokus\, der auf einer gemeinsamen Minecraft-Welt im kreativen Modus weitergedacht\nund umgebaut wird. Unter dem Motto „Besondere Lebensräume“ nehmen wir diesmal von Baumhäusern bis zu komplexen Höhlensystemen unterschiedliche Behausungen unter die Lupe. \nMit freundlicher Unterstützung der Freunde des DAM
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SUMMARY:Familienführung: Die neue Dauerausstellung
DESCRIPTION:Familienführung: Die neue Dauerausstellung\n22. November 2026\n13 – 14 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum (DAM)\nSchaumainkai 43\n60596 Frankfurt am Main \nTeilnahme im regulären Eintrittspreis enthalten\nKeine Anmeldung erforderlich \nWie kann man als Elternteil gemeinsam mit Kindern unterschiedlichen Alters ins Museum gehen\, so dass es für alle Beteiligten ein schönes Erlebnis wird? Das DAM bietet im Rahmen der Familienführung Eltern gemeinsam mit ihren Kindern die Möglichkeit\, Architekturausstellungen und -themen auf spielerische Weise kennenzulernen und zu erkunden. Kinder bekommen die Gelegenheit\, die Ausstellungen durch Experimente und Aktivitäten zu erfahren\, während Eltern Einführungen in die jeweilige Thematik erhalten.
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SUMMARY:SATOURDAY. Das kostenlose Familienprogramm: „Licht und Schatten bauen Räume“
DESCRIPTION:SATOURDAY. Das kostenlose Familienprogramm:\n„Licht und Schatten bauen Räume“\n28. November 2026\, 14 – 16:30 Uhr\nFür Kinder ab 7 Jahren\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nIm Architekturmuseum entdecken Kinder\, wie Licht Räume verändert und Schatten Formen sichtbar macht. Spielerisch erkunden sie Gebäude\, beobachten Lichtverläufe und gestalten eigene Modelle\, in denen Licht und Schatten eine wichtige Rolle spielen.
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/satourday-das-kostenlose-familienprogramm-licht-und-schatten-bauen-raeume/
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SUMMARY:DIE STADT + DER TANNENBAUM: Wie in luftiger Höhe Weihnachtszauber entsteht
DESCRIPTION:DIE STADT + DER TANNENBAUM: Wie in luftiger Höhe Weihnachtszauber entsteht\n2. Dezember 2026\, 19 Uhr\nDAM Auditorium  \nmit Jörg Renneissen\, Elektromeister und „Baumkosmetiker“ \nJörg Renneissen ist Elektromeister\, Weihnachtsmarkt-Profi und weit über Frankfurt hinaus als „Baumkosmetiker“ bekannt. Seit Jahrzehnten prägt er das Erscheinungsbild des Frankfurter Weihnachtsbaums auf dem Römer und sorgt mit seinem Team dafür\, dass aus einer mächtigen Tanne ein festliches Wahrzeichen wird. Mit handwerklichem Können\, kreativen Techniken und einem besonderen Blick für Form und Wirkung verwandelt er Bäume in echte Publikumsmagnete. In seinem Vortrag berichtet Renneissen von spektakulären Einsätzen in luftiger Höhe\, der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum und den Herausforderungen hinter den Kulissen. \n  \nSTADTplus: Themen\, die die Stadt bewegen\nBeginn 19 Uhr\, 1\2 Stunde Vortrag\,\n20 Uhr Ausstellungsrundgang\,\nDiskussion und Getränke an der Bar.\nEintritt 10 EUR \n  \nWeitere Termine dieser Reihe:\n \n13. Januar 2027\nDIE STADT + DIE RÖMER\nWo antikes Stadtleben in Frankfurt pulsierte\nWolfgang David\, Direktor Archäologisches Museum
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SUMMARY:Familienführung: Die neue Dauerausstellung
DESCRIPTION:Familienführung: Die neue Dauerausstellung\n6. Dezember 2026\n13 – 14 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum (DAM)\nSchaumainkai 43\n60596 Frankfurt am Main \nTeilnahme im regulären Eintrittspreis enthalten\nKeine Anmeldung erforderlich \nWie kann man als Elternteil gemeinsam mit Kindern unterschiedlichen Alters ins Museum gehen\, so dass es für alle Beteiligten ein schönes Erlebnis wird? Das DAM bietet im Rahmen der Familienführung Eltern gemeinsam mit ihren Kindern die Möglichkeit\, Architekturausstellungen und -themen auf spielerische Weise kennenzulernen und zu erkunden. Kinder bekommen die Gelegenheit\, die Ausstellungen durch Experimente und Aktivitäten zu erfahren\, während Eltern Einführungen in die jeweilige Thematik erhalten.
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LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:DIE STADT + DIE RÖMER: Wo antikes Stadtleben in Frankfurt pulsierte
DESCRIPTION:DIE STADT + DIE RÖMER: Wo antikes Stadtleben in Frankfurt pulsierte\n13. Januar 2027\, 19 Uhr\nDAM Auditorium  \nWolfgang David\, Direktor Archäologisches Museum \nVor Frankfurt war Nida – eine antike römische Stadt an der Grenze zu Germanien. Wer lebte hier im Nordwesten des römischen Weltreiches. Warum kam es zur Entstehung eines städtischen Zentrums. Welche Gründe beeinflußten die Platzwahl bei Anlage der städtischen Strukturen? Dr. Wolfgang David ist Leitender Direktor des Archäologischen Museums in Frankfurt und berichtet über die Bedeutung archäologischer Forschungen für unser Verständnis des Alltags in Frankfurt vor knapp 2000 Jahren. \n  \nSTADTplus: Themen\, die die Stadt bewegen\nBeginn 19 Uhr\, 1\2 Stunde Vortrag\,\n20 Uhr Ausstellungsrundgang\,\nDiskussion und Getränke an der Bar.\nEintritt 10 EUR
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SUMMARY:Mehr als nur Grün. Stadtnatur für mehr Lebensqualität und Biodiversität / formfollowsclimate – Bausteine einer klimaresilienten Stadtentwicklung
DESCRIPTION:Teil 5/6 der Vortragsreihe:\nInternationale Landschaftsarchitektur „TOO HOT – HEISSE STÄDTE\, KÜHLE LÖSUNGEN. LANDSCHAFTSARCHITEKTUR\, KLIMA UND GESUNDHEIT IM DIALOG“:\n20. JANUAR 2027\, 19 – 21 Uhr\nDAM Auditorium  \nIm Vorfeld wird um 18 Uhr ein geführter Rundgang durch die Ausstellung „Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“ angeboten.\nTeilnahme im Museumseintritt inbegriffen. Wer nur an den Vorträgen teilnehmen möchte\, eine Museumsufer-Karte hat\, oder AKH-Mitglied ist\, zahlt 7 Euro Eintritt. \nHitze in Städten – Messung\, Modellierung und Klimaanpassung\nDr. rer. nat. Meinolf Koßmann\, Deutscher\nWetterdienst\, Offenbach\, Abteilung Klima- und Umweltberatung\, Referat \nformfollowsclimate – Bausteine einer klimaresilienten Stadtentwicklung\nTobias Baldauf\, Landschaftsarchitekt und Stadtplaner\, bauchplan ).( Landschaftsarchitektur und Stadtplanung PartmbB\, München \nIm Kontext der Ausstellung „Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“ im Deutschen Architekturmuseum veranstaltet der bdla Hessen e.V. eine begleitende Vortragsreihe mit dem Schwerpunkt klimaangepasste Freiraumplanung zum bdla Kampagnenthema 2026 „Landschaftsarchitektur – Klimawandel – Gesundheit“. Angesichts zunehmender Hitzebelastung\, längerer Trockenperioden\, Starkregen-ereignissen und Wasserknappheit wird deutlich\, welche Schlüsselrolle Freiräume für die Resilienz unserer Städte spielen. Städtische Freiräume sind zentrale Stellschrauben für Klimaschutz und Klimaanpassung: Sie beeinflussen Mikroklima\, Wasserhaushalt\, Biodiversität und nicht zuletzt die Gesundheit und Aufenthaltsqualität für den Menschen. Die Ausstellung Too Hot zeigt anhand europäischer Beispiele aus fünf Klimazonen – von der Kleinstadt bis zur Metropole – wie innovative Freiraumstrategien\, gebaute Projekte\, planerische Konzepte und Initiativen aus der Zivilgesellschaft auf die Herausforderungen der Klimakrise reagieren. \nDie Vortragsreihe vertieft diese Ansätze beteiligter Landschaftsarchitekt:innen und ergänzt sie um interdisziplinäre Perspektiven aus dem Bereich Klimawandel und Gesundheit. Ein besonderer Fokus lieg in der Vortragsreihe auf der Rolle der Landschaftsarchitektur als gestaltende und strategische Disziplin. Sie macht deutlich\, wie Freiraumplanung als integraler Bestandteil einer sozial gerechten\, klima-angepassten Stadtentwicklung wirken kann – und welche Verantwortung und Chancen sich daraus für die Landschaftsarchitektur ergeben. \nVortragsreihe im Rahmen der Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums (DAM)\n„Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“\n20. JUNI 2026 — 7. FEBRUAR 2027 \nFür den Vortragsabend werden 2 Fortbildungspunkte der AKH vergeben. \nVERANSTALTER\nBund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla Landesverband Hessen e.V.\, Stuttgart \nIN KOOPERATION MIT DEM\nDeutschen Architekturmuseum (DAM)\, Frankfurt am Main\nBund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA Hessen e. V.\, Frankfurt am Main
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SUMMARY:Klimakrise und Gesundheit – Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit / Landschaftsarchitektur und die gesunde Stadt
DESCRIPTION:Teil 6/6 der Vortragsreihe:\nInternationale Landschaftsarchitektur „TOO HOT – HEISSE STÄDTE\, KÜHLE LÖSUNGEN. LANDSCHAFTSARCHITEKTUR\, KLIMA UND GESUNDHEIT IM DIALOG“:\n3. FEBRUAR 2027\, 19 – 21 Uhr\nDAM Auditorium  \nIm Vorfeld wird um 18 Uhr ein geführter Rundgang durch die Ausstellung „Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“ angeboten.\nTeilnahme im Museumseintritt inbegriffen. Wer nur an den Vorträgen teilnehmen möchte\, eine Museumsufer-Karte hat\, oder AKH-Mitglied ist\, zahlt 7 Euro Eintritt. \nKlimakrise und Gesundheit – Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit\nProf. Dr. Annette Peters\, Direktorin am Institut für Epidemiologie\, HelmholtzKlima\, München \nLandschaftsarchitektur und die gesunde Stadt\nProf. Dipl.-Ing. Christian Werthmann\, Professor for Landscape Architecture and Design\, Institut für Landschaftsarchitektur\, Leibniz Universität Hannover \nIm Kontext der Ausstellung „Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“ im Deutschen Architekturmuseum veranstaltet der bdla Hessen e.V. eine begleitende Vortragsreihe mit dem Schwerpunkt klimaangepasste Freiraumplanung zum bdla Kampagnenthema 2026 „Landschaftsarchitektur – Klimawandel – Gesundheit“. Angesichts zunehmender Hitzebelastung\, längerer Trockenperioden\, Starkregen-ereignissen und Wasserknappheit wird deutlich\, welche Schlüsselrolle Freiräume für die Resilienz unserer Städte spielen. Städtische Freiräume sind zentrale Stellschrauben für Klimaschutz und Klimaanpassung: Sie beeinflussen Mikroklima\, Wasserhaushalt\, Biodiversität und nicht zuletzt die Gesundheit und Aufenthaltsqualität für den Menschen. Die Ausstellung Too Hot zeigt anhand europäischer Beispiele aus fünf Klimazonen – von der Kleinstadt bis zur Metropole – wie innovative Freiraumstrategien\, gebaute Projekte\, planerische Konzepte und Initiativen aus der Zivilgesellschaft auf die Herausforderungen der Klimakrise reagieren. \nDie Vortragsreihe vertieft diese Ansätze beteiligter Landschaftsarchitekt:innen und ergänzt sie um interdisziplinäre Perspektiven aus dem Bereich Klimawandel und Gesundheit. Ein besonderer Fokus lieg in der Vortragsreihe auf der Rolle der Landschaftsarchitektur als gestaltende und strategische Disziplin. Sie macht deutlich\, wie Freiraumplanung als integraler Bestandteil einer sozial gerechten\, klima-angepassten Stadtentwicklung wirken kann – und welche Verantwortung und Chancen sich daraus für die Landschaftsarchitektur ergeben. \nVortragsreihe im Rahmen der Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums (DAM)\n„Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“\n20. JUNI 2026 — 7. FEBRUAR 2027 \nFür den Vortragsabend werden 2 Fortbildungspunkte der AKH vergeben. \nVERANSTALTER\nBund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla Landesverband Hessen e.V.\, Stuttgart \nIN KOOPERATION MIT DEM\nDeutschen Architekturmuseum (DAM)\, Frankfurt am Main\nBund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA Hessen e. V.\, Frankfurt am Main
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