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SUMMARY:In Memoriam Hilmar Hoffmann. Ein Rundgang entlang des Museumsufers.
DESCRIPTION:In Memoriam Hilmar Hoffmann. Ein Rundgang entlang des Museumsufers.\n5. Oktober 2025 / 12:00 Uhr\nTeilnehmer: 20 Personen\nDauer: 1\,5 Stunden\nTreffpunkt: Foyer DAM\nFührung: Yorck Förster\nTeilnahme kostenlos\nMit Anmeldung: museumsufer.frankfurt@stadt-frankfurt.de oder Tel.: 069 212 35435 \nHinweis: Die Museen werden bei dem Rundgang von außen betrachtet\, die Tour beinhaltet keinen Besuch der einzelnen Häuser. \nHilmar Hoffmann\, langjähriger Frankfurter Kulturdezernent (1970-1990)\, hätte in diesem Jahr am 25. August seinen 100. Geburtstag gefeiert. »Kultur für alle« war das programmatische Leitbild seiner Amtszeit. Hoffmann wurde zum vielseitigen Impulsgeber für das kulturelle Engagement sowohl von traditionellen Einrichtungen als auch von neuen Initiativen in Frankfurt am Main. Gemeinsam mit dem damaligen Oberbürgermeister Walter Wallmann gehörte er zu den politischen Initiatoren des Frankfurter Museumsufers. \nAls erstes Gebäude der innerstädtischen Kulturmeile eröffnete 1984 das Deutsche Architekturmuseum\, von da an folgten in kurzen Abständen bis 1990 insgesamt dreizehn Museen und Ausstellungshäuser beziehungsweise Planungen dafür. \nDer Rundgang rekapituliert das Konzept des Museumsufers und der einzelnen Häuser (sowie die seither erfolgten Änderungen) entlang der südlichen Mainseite. Die Stationen sind: Park der Villa Metzler\, Museum Angewandte Kunst\, Museum Weltkulturen\, Deutsches Filminstitut\, Deutsches Architekturmuseum\, Museum für Kommunikation\, Städelsches Kunstinstitut\, Holbeinsteg und Liebighaus.
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SUMMARY:Herbstakademie  CITY / CARE / COMMONS – 100 Jahre Neues Frankfurt: Rahmenprogramm
DESCRIPTION:Herbstakademie: CITY / CARE / COMMONS – 100 Jahre Neues Frankfurt\n06.10. – 11.10.2025 \nÜber die Herbstakademie \nAusgangspunkt der Herbstakademie ist das Neue Frankfurt\, welches 2025 sein 100-jähriges Jubiläum feiert. Mit demokratischem Anspruch und sozialem Engagement entstand eine Vision für ein neues urbanes Leben. Die damalige Planung wird während der Herbstakademie kritisch befragt und produktiv weitergedacht\, um aktuelle Herausforderungen in Stadt- und Wohnungspolitik zu diskutieren. \nCity\, Care und Commons: Die Herbstakademie bringt unterschiedliche Disziplinen\, Perspektiven und Akteur_innen aus Wissenschaft\, Stadtpolitik und -Verwaltung sowie der Zivilgesellschaft zusammen. Sie schlägt Brücken zwischen Vergangenheit und Zukunft\, um zu diskutieren\, wie das Zusammenleben in Städten auch angesichts multipler Krisen gelingen kann. \nVormittags finden Seminare mit Mentor_innen statt. An den Nachmittagen bringen Exkursionen\, Ausstellungsbesuche und Workshops die Gruppen zusammen und in Austausch mit den Ausstellungen und Partner_innen der Herbstakademie. Die Abende sind öffentlichen Diskurs- und Kulturveranstaltungen gewidmet. \nZu den Seminaren der Herbstakademie  \nDie Teilnahme der Herbstakademie ist nur mit Voranmeldung möglich. Die Bewerbungsphase ist bereits abgeschlossen. Interessierte sind zu den offenen Abendveranstaltungen herzlich eingeladen: \nURBANE REPRODUKTION. INFRASTRUKTUREN DES SORGETRAGENS \nALLE TAGE WOHNUNGSFRAGE. EINE SOZIALE UND ÖKOLOGISCHE BETRACHTUNG \nKULTUR RAUM STADT. OFFENE AREALE ALS GEMEINSAME MÖGLICHKEITSRÄUME – VOM NEUEN FRANKFURT ZUM KULTURCAMPUS? \n\nDas Rahmenprogramm\nMontag\, 06.10.2025 // DAS NEUE FRANKFURT\n09:00 – 12:30 Uhr\nYES\, WE CARE. DAS NEUE FRANKFURT UND DIE FRAGE NACH DEM GEMEINWOHL\nOrt: Museum Angewandte Kunst \nDie Ausstellung widmet sich dem Thema der Gemeinwohlpflege und Daseinsfürsorge – ihren Institutionen und Verbänden\, ihren Personen\, Konzepten und Initiativen in den 1920er Jahren. Gleichzeitig spannt sie den Bogen zur heutigen Care-Krise\, die sich nicht nur in der Debatte über die ungleiche Verteilung von Care-Arbeit\, sondern auch im Zugang zu bezahlbarem Wohnraum und der Versorgung der Stadtteile mit Betreuungsangeboten zeigt. \nhttps://www.museumangewandtekunst.de \nAusstellungsführung mit\nGRIT WEBER (Kuratorin\, stellv. Direktorin Museum Angewandte Kunst)\nGABU HEINDL (Architektin\, Professur für Bauwirtschaft und Projektentwicklung | ARCHITEKTUR STADT ÖKONOMIE\, Universität Kassel)\nVALENTINA KNEŽEVIĆ (Kunstvermittlerin\, Museum Angewandte Kunst) \n\n15:00 – 17:00 Uhr\nNEUES WOHNEN IN DER RÖMERSTADT\nSiedlungsrundgang mit der ernst-may-gesellschaft\nStartpunkt: Forum Neues Frankfurt \nDie Führung beschäftigt sich mit Ernst May\, seiner Rolle in der Frankfurter Stadtentwicklung sowie der Wohnungsnot der Weimarer Republik. Im mayhaus\, dem Musterhaus des Neuen Frankfurt wird die Innenausstattung\, die Frankfurter Küche und der Garten des Hauses vorgestellt. Im Rahmen eines Rundgangs wird die Siedlung Römerstadt\, der Siedlungsaufbau\, die Grünflächen\, die Einbettung im Nidda-Tal\, die Gestaltung\, der Stil und die Typisierung betrachtet. Auch die  Kleingartenanlage Römerstadt II samt der sich darin befindenden typisierten Gartenlaube\, die von Margarete Schütte-Lihotzky entworfen wurde\, wird besichtigt. \n\n17:00 – 21:00\nAUSBLICK: CITY CARE COMMONS\nOffener Austausch mit der ernst-may-gesellschaft\nOrt: Forum Neues Frankfurt \nDas Forum Neues Frankfurt in der Siedlung Römerstadt steht der Öffentlichkeit zu allen Fragen rund um das Neue Frankfurt zur Verfügung. In lockerer Atmosphäre möchten wir uns gemeinsam bei Drinks und Buffet über aktuelle Fragestellungen austauschen: Wodurch legte das Neue Frankfurt Grundsteine für aktuelle Lebensentwürfe? Welche Grundannahmen lassen sich aus heutiger Sicht kritisch befragen? Was sind Lösungsansätze für Fragen der aktuellen Wohnungs- und Bodenpolitik? \n  \nDienstag\, 07.10.2025 // URBAN CARE\n15:00 – 17:00 Uhr\nCARE WALK\nStartpunkt: Studio 27\, Berliner Straße 27 \nWie können wir die urbanen Bedingungen von Sorge untersuchen?\nWie können wir Räumen\, Einrichtungen und Infrastrukturen aus der Perspektive von Sorge wahrnehmen? Wie können wir besser verstehen\, was es braucht\, um gute Sorge für diese Räume\, Umgebungen und Infrastrukturen zu tragen? Wie werden menschliche und mehr-als-menschliche Sorgebedürfnisse erfüllt? Unter Rückgriff auf Zitate aus den Arbeiten feministischer und queer-feministischer Care-Theoretiker*innen sowie auf Entwürfen die Elke Krasny vorbereitet hat\, wird die Gruppe die Route des Care Walk gemeinsam komponieren\, um miteinander praktisch zu erfahren\, wie sich urbane Bedingungen von Sorge besser erkennen und verstehen lassen. \nInteraktiver Stadtspaziergang mit\nELKE KRASNY (Kuratorin\, Kulturtheoretikerin\, Professur für Kunst und Bildung\, Akademie der Bildenden Künste Wien) \n\n19:00 – 21:00 Uhr\nURBANE REPRODUKTION. INFRASTRUKTUREN DES SORGETRAGENS\nOrt: Deutsches Architekturmuseum \nStädte sind als urbane Infrastrukturen Räume der Fürsorge\, der Aushandlung und der Gemeinschaft. Unter dem Schlagwort Care geht es um die Frage\, wie Sorgearbeit\, Gestaltung und Teilhabe in urbanen Räumen zusammenfinden können. Diskutiert werden queer-feministische Perspektiven auf Stadt und Wohnen\, künstlerische Ansätze\, Methoden des Social Design und die Rolle von Verwaltung und Grünflächenplanung im Kontext von Klimaanpassung. Wie können Sorge\, ökologische Verantwortung und soziale Gerechtigkeit zusammen gedacht werden\, um Städte zu Orten der Solidarität und Teilhabe zu machen?\nEine Kooperation mit der Nationalen Stadtentwicklungspolitik (NSP) \nKurzvortrag\nELEONORA HERDER (Künstlerische Leitung partnersincrime) \nEine Podiumsdiskussion mit\nDORO HALBROCK (Prozessgestalter*in / UVM | Hallo: e.V.)\nCAROLIN GENZ (Stadt- und Wohnungsforscherin\, Post-Doc Fellow DFG-Graduiertenkolleg „Gewohnter Wandel“\, Goethe-Universität Frankfurt)\nELKE KRASNY(Kuratorin\, Kulturtheoretikerin\, Professur für Kunst und Bildung\, Akademie der Bildenden Künste Wien)\nDIRK SCHNEIDER (Landschaftsarchitekt\, Abteilungsleitung Planung und Bau im Grünflächenamt\, Frankfurt am Main)\nANNE KESSLER (Leiterin des Referats Grundsatzangelegenheiten Stadtentwicklungspolitik\, Baukultur\, Forschung und Koordinierung beim Bundesbauministerium) \nModeration\nTABEA LATOCHA (Stadt- und Wohnungsforscherin\, Postdoktorandin am Institut für Europäische Urbanistik der Bauhaus-Universität Weimar) \n  \nMittwoch\, 08.10.2025 // WOHNUNGSFRAGE\n14:30 – 17:30\nVOM PRIVATISIEREN\, SANIEREN UND PROTESTIEREN\nOrt: Historisches Museum Frankfurt \nWie könnte eine ‘richtig gute’ Wohngemeinnützigkeit für eine solidarische Stadt aussehen? Im Rahmen dieses Workshops entwickeln wir gemeinsam Ideen für eine sozial-ökologische Wende in der Wohnungs- und Baupolitik – inspiriert von der Ausstellung “Alle Tage Wohnungsfrage – Vom Privatisieren\, Sanieren und Protestieren”. In thematischen Arbeitsgruppen entwickeln wir Forderungen an der Schnittstelle von Wohnen\, Sorge und Gemeinwohl\, aus denen wir anschließend Flugblätter gestalten\, die unsere Visionen und Strategien für eine ökonomisch\, ökologisch und sozial gerechte Stadt überzeugend präsentieren. \nhttps://www.historisches-museum-frankfurt.de \nEin Workshop mit\nTABEA LATOCHA (Stadt- und Wohnungsforscherin\, Postdoktorandin am Institut für Europäische Urbanistik der Bauhaus-Universität Weimar)\nJOHANNA BETZ (Stadt- und Wohnungsforscherin\, Postdoktorandin am Institut für Humangeographie der Goethe-Universität Frankfurt)\nKATHARINA BÖTTGER (Freie Kuratorin\, Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren\, Sanieren und Protestieren im Historischen Museum Frankfurt))\nANGELINA SCHÄFER (Freie Kuratorin\, Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren\, Sanieren und Protestieren im Historischen Museum Frankfurt) \nBegleitet von\nRisoParadiso Offm (Sandrine Jalquin\, Maria Lenz\, Hannah Rödel\, Alicia Terry) \n\n19:00 – 21:00\nALLE TAGE WOHNUNGSFRAGE. EINE SOZIALE UND ÖKOLOGISCHE BETRACHTUNG\nOrt: Historisches Museum Frankfurt \nSpätestens seitdem Fridays for Future den Klimaprotest auf die Straße trägt\, hat sich die Dringlichkeit ökologischer Fragestellungen in der Stadtentwicklung zugespitzt. Mit anstehenden Sanierungen von Gebäuden gehen sowohl die Diskussion um Nachhaltigkeit als auch die Angst vor steigenden Mieten und Verdrängungsprozessen einher. Wie kann die Transformation zu einer ökologischen und sozialen Stadt gelingen? Die Wohnungsfrage stellt sich mittlerweile sowohl sozial als auch ökologisch und kann nicht getrennt betrachtet werden. \nEine Podiumsdiskussion mit\nFLORIAN JANIK (Eine Stadt für Alle! Frankfurt\, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Humangeographie der Goethe-Universität Frankfurt\, Mieterinitiative Carl-von-Weinberg-Siedlung)\nTINA ZAPF-RODRIGUEZ (Stadträtin\, Dezernentin für Klima\, Umwelt und Frauen)\nGABU HEINDL (Architektin\, Professur für Bauwirtschaft und Projektentwicklung | ARCHITEKTUR STADT ÖKONOMIE\, Universität Kassel\nMARCUS GWECHENBERGER (Stadtrat\, Dezernent für Planen und Wohnen) \nModeration\nPAOLA ALFARO D’ALENÇON (Professur für Städtebau und Entwerfen im internationalen Kontext\, Frankfurt University of Applied Sciences) \n  \nDonnerstag\, 09.10.2025 // KOOPERATIVE STADTENTWICKLUNG\n15:00 – 18:00 Uhr\nPLAN.SPIEL.STADT\nOrt: Deutsches Architekturmuseum \nDie Spieler_innen schlüpfen in verschiedene Rollen – von Investor_innen über Stadtverwalter_innen bis zu Umweltschützer_innen – und gestalten gemeinsam die Zukunft einer Stadt. Doch jede Entscheidung hat Konsequenzen: Welche Bauprojekte werden umgesetzt? Wo muss verhandelt werden? Wie lassen sich Konflikte lösen? Ziel ist es\, eine funktionierende Stadt zu erschaffen\, in der niemand auf der Strecke bleibt. Dabei wird hautnah erlebt\, wie Interessenskonflikte\, Kompromisse und strategische Überlegungen das Stadtbild prägen. \nhttps://dam-online.de/produkt/plan-spiel-stadt-verhandle-klug-baue-weise/ \nKurzvortrag von\nLAURENZ BLASER (Urban Designer / Wir gegen den Markt | Kollektiv Raumstation) \nSpielbetreuung\nANDREA JÜRGES (stellv. Direktorin Deutsches Architekturmuseum)\nRUTH SCHLÖGL (Architekturvermittlerin\, Referentin für Forschung und Öffentlichkeitsarbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences) \n19:00 – 21:30 Uhr\nACTIVE PASSIVITY\, NEUES FRANKFURT UND DIE MASSE ALS LÜCKE: ÜBERLEGUNGEN ZU EINER PLANUNGSPOLITIK DER NONSOLUTION VON SIEGFRIED KRACAUER AUS.Ort: MARS\nGinnheimer Landstraße 35\n60487 Frankfurt am Main \nGABU HEINDL (Architektin\, Professur für Bauwirtschaft und Projektentwicklung | ARCHITEKTUR STADT ÖKONOMIE\, Universität Kassel)\nDREHLI ROBNIK (Essayist und Theoriedienstleister in Sachen Politik\, Film und Geschichte) \nBuchpräsentation zu: Nonsolution. Zur Politik der aktiven Nichtlösung im Planen und Bauen (adocs-Verlag\, Hamburg 2024) \nWie wird gelöst? Wie werden Lösungen und Probleme\, auf die sie antworten\, konzipiert? Angesichts der Klimakatstrophe und der ungerechten Verteilung von Reichtum wie auch von lebenswertem Wohn- und Stadtraum werden oft Lösungen propagiert\, die auf technisch-administrative Aspekte verkürzt sind\, politische Kontexte ausblenden und Herrschaftsverhältnisse unangetastet lassen. \nDem entgegen schlagen wir mit nonsolution einen radikaldemokratischen Ansatz vor. Es geht dabei nicht darum\, dass Lösungen unterbleiben\, sondern um aktive Nichtlösung: um solution\, aber mit einem non als Zusatz\, als Vorsatz – und als Gegensatz. Das non bekräftigt Konflikt\, die Ablehnung ganzheitlich geschlossener Identitäten und die Öffnung baulicher Lösungen auf ihre gesellschaftlichen Zusammenhänge und wünschenswerten Zukünfte hin. \nNonsolution\, das Wort und die Denkweise\, greifen wir von dem Frankfurter (bzw. nach seiner Flucht vor den Nazis: New Yorker) Soziologen\, Historiker\, Filmtheoretiker und Stadt-Diagnostiker Siegfried Kracauer auf. Kracauers dialektischen Realismus\, seinen Sinn für Formungen und Setzungen\, die ihre Gegenstrebungen mit zur Geltung bringen\, seine Auffassung von der Masse im Zeichen der Lücke und von Geschichte im Zeichen von gesellschaftlichen Aktivierungen\, die nicht vor(her)gesehen sind – das verbinden wir mit einer politisierten Kritik des architektonischen Tuns. \n  \nFreitag\, 10.10.2025 // KULTUR IM STADTRAUM\n15:00 – 18:00LEERSTAND UND DAS SCHAFFEN SELBSTORGANISIERTER KULTURRÄUME\nOrt: Kulturcampus \nDer Kulturcampus ist ein Areal mit bewegter Geschichte und vielfältigem Potenzial und ein Ort der Begegnung. Hier lassen sich Themen wie Leerstand\, Besetzung\, Umnutzung\, Stadtpolitik und Gemeinschaft nachvollziehen. Wie gelingt eine kulturelle Aktivierung und gemeinsame Gestaltung urbaner Orte? Für eine kritische Auseinandersetzung zeigen Initiativen Einblicke in ihre Arbeit. \nWorkshops mit\nVision31\nOffenes Haus der Kulturen\nDie Druckerei für Alle! \n\n19:30 – 21:30 Uhr\nKULTUR RAUM STADT. OFFENE AREALE ALS GEMEINSAME MÖGLICHKEITSRÄUME – VOM NEUEN FRANKFURT ZUM KULTURCAMPUS?\nOrt: Universitätsbibliothek Frankfurt a.M.\nFreimannplatz 1\n60325 Frankfurt am Main \nDas Podiumsgespräch widmet sich Herausforderungen von Kultur- und Stadtentwicklung mit Blick auf den Kulturcampus. Die Diskussion nimmt historische Impulse des Neuen Frankfurt auf und richtet einen vergleichenden Blick auf das „Friche La Belle de Mai“ in Marseille\, einem durch Umnutzung neu geschaffenen Ort künstlerischer und sozialer Praxis. Gemeinsam mit Expert_innen aus Kultur\, Stadtplanung und Wissenschaft wollen wir diskutieren\, welche Strategien\, Allianzen und Konzepte notwendig sind\, um offene\, inklusive und vielfältige Kulturorte der Zukunft zu schaffen\, die mehr sind als Funktionsbauten\, sondern Möglichkeitsräume für Begegnung und gemeinsames Gestalten eröffnen.\nEine Kooperation mit dem Kulturdezernat Frankfurt am Main \nKurzvortrag von\nMIRIAM MEURERS (Theatermacherin\, Compagnie Babelabab) \nEine Podiumsdiskussion mit\nHELEN BARR (Kunsthistorikerin\, Kunstgeschichtliches Institut\, Goethe-Universität Frankfurt)\nJULIUS REINSBERG (Historiker und Referent im Kulturdezernat der Stadt Frankfurt)\nPHILIPP SCHULTE (Vorsitzender Frankfurt LAB und Geschäftsführer Hessische Theaterakademie)\nRENÉE TRIBBLE (Professur für Städtebau\, Bauleitplanung und Stadtgestaltungsprozesse\, TU Dortmund) \nModeration\nANDREA JÜRGES (stellv. Direktorin Deutsches Architekturmuseum) \n  \nSamstag\, 11.10.2025 // CITY CARE COMMONS – PERSPEKTIVEN\n14:00 – 16:00 Uhr\nGET TOGETHER IM GALLUS \nVerweilen & Flanieren am Gusti Kulturkiosk. Bei gutem Wetter schlendern wir durch die Hellerhofsiedlung\, verweilen beim Gusti Kulturkiosk und erkunden das Gallusviertel. \n16:00 – 20:00 Uhr\nCITY CARE COMMONS – REFLEXIONEN\nGusti Kulturkiosk / Güneş Theater \nWelche Impulse aus dem Jubiläumsjahr zum Neuen Frankfurt und der Herbstakademie nehmen wir für eine Stadt mit\, bei der Sorge und Gemeinwohl im Zentrum stehen? \n20:00 Uhr\nPIXCEL KITCHEN – URBAN REVUE\nAusklang im Güneş Theater \nExperimentelle Kleinkunst trifft auf Kulinarik für kollektive Hochgenüsse. Ein „Frankfurter Bankett“ als feierlicher Abschluss der Herbstakademie mitten im Gallus: Performancekunst\, Live-Musik und kreativer Ideenaustausch. Anschließend findet die Abschlussparty statt. \nMit\nOHRBABY & JUNKY (Gitarren-Duo); EMIRISIAN & ERON EMIRZE (Liedermacher); AGRA ALBAK (Live Digital Painting Performance); DIJULIANI (Circus Zarakali); CHEVALIER (Jazz); DJ MONSIEUR SCHNÜRSCHUH; DJ U-LASH
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SUMMARY:URBANE REPRODUKTION. INFRASTRUKTUREN DES SORGETRAGENS
DESCRIPTION:URBANE REPRODUKTION. INFRASTRUKTUREN DES SORGETRAGENS\nDienstag\, 07.10.2025\, 19 – 21 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum \nStädte sind als urbane Infrastrukturen Räume der Fürsorge\, der Aushandlung und der Gemeinschaft. Unter dem Schlagwort Care geht es um die Frage\, wie Sorgearbeit\, Gestaltung und Teilhabe in urbanen Räumen zusammenfinden können. Diskutiert werden queer-feministische Perspektiven auf Stadt und Wohnen\, künstlerische Ansätze\, Methoden des Social Design und die Rolle von Verwaltung und Grünflächenplanung im Kontext von Klimaanpassung. Wie können Sorge\, ökologische Verantwortung und soziale Gerechtigkeit zusammen gedacht werden\, um Städte zu Orten der Solidarität und Teilhabe zu machen? \nKurzvortrag \nELEONORA HERDER (Künstlerische Leitung partnersincrime) \nEine Podiumsdiskussion mit \nDORO HALBROCK (Prozessgestalter*in / UVM | Hallo: e.V.)\nCAROLING GENZ (Stadt- und Wohnungsforscherin\, Post-Doc Fellow DFG-Graduiertenkolleg „Gewohnter Wandel“\, Goethe-Universität Frankfurt)\nELKE KRASNY (Kuratorin\, Kulturtheoretikerin\, Professur für Kunst und Bildung\, Akademie der Bildenden Künste Wien)\nDIRK SCHNEIDER (Landschaftsarchitekt\, Abteilungsleitung Planung und Bau im Grünflächenamt\, Frankfurt am Main)\nANNE KESSLER  (Leiterin des Referats Grundsatzangelegenheiten Stadtentwicklungspolitik\, Baukultur\, Forschung und Koordinierung beim Bundesbauministerium) \nModeration\nTABEA LATOCHA (Stadt- und Wohnungsforscherin\, Postdoktorandin am Institut für Europäische Urbanistik der Bauhaus-Universität Weimar) \nEine Kooperation mit der Nationalen Stadtentwicklungspolitik (NSP)
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DESCRIPTION:ALLE TAGE WOHNUNGSFRAGE. EINE SOZIALE UND ÖKOLOGISCHE BETRACHTUNG \nMittwoch\, 08.10.2025\, 19 – 21 Uhr\nHistorisches Museum Frankfurt \nSpätestens seitdem Fridays for Future den Klimaprotest auf die Straße trägt\, hat sich die Dringlichkeit ökologischer Fragestellungen in der Stadtentwicklung zugespitzt. Mit anstehenden Sanierungen von Gebäuden gehen sowohl die Diskussion um Nachhaltigkeit als auch die Angst vor steigenden Mieten und Verdrängungsprozessen einher. Wie kann die Transformation zu einer ökologischen und sozialen Stadt gelingen? Die Wohnungsfrage stellt sich mittlerweile sowohl sozial als auch ökologisch und kann nicht getrennt betrachtet werden. \nEine Podiumsdiskussion mit \nFLORIAN JANIK (Eine Stadt für Alle! Frankfurt\, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Humangeographie der Goethe-Universität Frankfurt\, Mieterinitiative Carl-von-Weinberg-Siedlung)\nTINA ZAPF-RODRIGUEZ (Stadträtin\, Dezernentin für Klima\, Umwelt und Frauen)\nGABU HEINDL (Architektin\, Professur für Bauwirtschaft und Projektentwicklung | ARCHITEKTUR STADT ÖKONOMIE\, Universität Kassel\nMARCUS GWECHENBERGER  (Stadtrat\, Dezernent für Planen und Wohnen) \nModeration \nPAOLA ALFARO D’ALENCON (Professur für Städtebau und Entwerfen im internationalen Kontext\, Frankfurt University of Applied Sciences)
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SUMMARY:Block Lab Minecraft-Workshop: "Nachbarschaft"
DESCRIPTION:Block Lab findet alle zwei Wochen am Freitagnachmittag statt und richtet sich an in interessierte Minecraft- Spieler:innen und Nachwuchs-Architekt:innen. Bei jeder Staffel steht ein realer Ort in Frankfurt im Fokus\, der auf einer gemeinsamen Minecraft-Welt im kreativen Modus weitergedacht und umgebaut wird. \nIn dieser Staffel nehmen die Kinder ein Frankfurter Stadtviertel unter die Lupe und entwickeln kreative Ideen für die Gestaltung und Weiterentwicklung ihrer Nachbarschaft. \n10.10.2025 \ 24.10.2025 \ 07.11.2025 \ 21.11.2025 \ 05.12.2025 — jeweils 16 — 18 Uhr\, im Auditorium des DAM\nFür Kinder ab 8 Jahren und Jugendliche.\nTeilnahmegebühr: 3\,50 EUR \nAufgrund von starker Nachfrage ist die Teilnahme nur noch mit Anmeldung möglich unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de Man kann an allen Terminen teilnehmen\, aber auch nur zu\neinzelnen kommen. \nMit freundlicher Unterstützung der Freunde des DAM e.V.
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SUMMARY:KULTUR RAUM STADT. OFFENE AREALE ALS GEMEINSAME MÖGLICHKEITSRÄUME – VOM NEUEN FRANKFURT ZUM KULTURCAMPUS?
DESCRIPTION:KULTUR RAUM STADT. OFFENE AREALE ALS GEMEINSAME MÖGLICHKEITSRÄUME – VOM NEUEN FRANKFURT ZUM KULTURCAMPUS? \nFreitag\, 10.Oktober 2025\, 19:30 – 21:30 Uhr\nUniversitätsbibliothek Frankfurt a.M.\nFreimannplatz 1\n60325 Frankfurt am Main\n \nDas Podiumsgespräch widmet sich Herausforderungen von Kultur- und Stadtentwicklung mit Blick auf den Kulturcampus. Die Diskussion nimmt historische Impulse des Neuen Frankfurt auf und richtet einen vergleichenden Blick auf das „Friche La Belle de Mai“ in Marseille\, einem durch Umnutzung neu geschaffenen Ort künstlerischer und sozialer Praxis. Gemeinsam mit Expert_innen aus Kultur\, Stadtplanung und Wissenschaft wollen wir diskutieren\, welche Strategien\, Allianzen und Konzepte notwendig sind\, um offene\, inklusive und vielfältige Kulturorte der Zukunft zu schaffen\, die mehr sind als Funktionsbauten\, sondern Möglichkeitsräume für Begegnung und gemeinsames Gestalten eröffnen. \nEine Kooperation mit dem Kulturdezernat Frankfurt am Main \nKurzvortrag von \nMIRIAM MEURERS (Theatermacherin\, Compagnie Babelabab) \nEine Podiumsdiskussion mit \nHELEN BARR (Kunsthistorikerin\, Kunstgeschichtliches Institut\, Goethe-Universität Frankfurt)\nJULIUS REINSBERG (Historiker und Referent im Kulturdezernat der Stadt Frankfurt)\nPHILIPP SCHULTE  (Vorsitzender Frankfurt LAB und Geschäftsführer Hessische Theaterakademie)\nRENÉE TRIBBLE (Professur für Städtebau\, Bauleitplanung und Stadtgestaltungsprozesse\, TU Dortmund) \nModeration \nANDREA JÜRGES (stellv. Direktorin Deutsches Architekturmuseum) \n 
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SUMMARY:DAM ARCHITECTURAL BOOK AWARD 2025 AUSSTELLUNG DER PRÄMIERTEN BÜCHER AUF DER FRANKFURTER BUCHMESSE
DESCRIPTION:DAM ARCHITECTURAL BOOK AWARD 2025\nAUSSTELLUNG DER PRÄMIERTEN BÜCHER AUF DER FRANKFURTER BUCHMESSE\n15. OKT — 19. OKT 2025\nFrankfurter Buchmesse\nHalle 3.1\, Stand H121 \nAuch 2025 loben die Frankfurter Buchmesse und das Deutsche Architekturmuseum (DAM) wieder den internationalen DAM Architectural Book Award aus und rufen alle Kunst- und Architekturbuchverlage weltweit zur Teilnahme auf. Eine wechselnde Fachjury aus Vertretern des Deutschen Architekturmuseums sowie externen Experten bewertet die Einsendungen nach Kriterien wie Gestaltung\, inhaltliche Konzeption\, Material und Verarbeitungsqualität\, Grad an Innovation und Aktualität. \nAm 15. Oktober sind zunächst die Preisträger 2024 ausgestellt. Nach der Preisverleihung dann ab dem 16. Oktober präsentieren wir die Preisträger dieses Jahres – wir freuen uns auf Ihren Besuch! \nHier geht es zum Livestream der Preisverleihung \nMit freundlicher Unterstützung der Freunde des DAM.
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SUMMARY:FREUNDE 40 Jahre Vortrag: Klaas de Rycke\, Bollinger + Grohmann\, Paris
DESCRIPTION:FREUNDE 40 Jahre Vortrag: Klaas de Rycke\, Bollinger + Grohmann\, Paris\n22. Oktober 2025\, 19 Uhr\nDAM Auditorium \nEin Jahr nach dem 40. Jubiläum der Eröffnung des Deutschen Architekturmuseums feiert die Gesellschaft der Freunde des DAM ihr 40-jähriges Bestehen.\nGegründet im Jahr 1985 unterstützen die Freunde das DAM in seiner Arbeit und veranstalten für die Mitglieder interessante Previews von Ausstellungen\, Besichtigungen von architektonischen Highlights und Auktionen.\nAm 21.11.2025 um 19:00 Uhr wird im DAM die Ausstellung ‚Out of Storage – Die Erwerbungen der Freunde des DAM im Fokus‘\, kuratiert von Evelyn Steiner eröffnet. \nSie zeigt erstmals sämtliche Archivalien\, die mit Hilfe des Freundeskreises in die Sammlung des DAM gelangten. \nGezeigt werden über 140 Exponate aus verschiedenen Jahrzehnten des 20. und 21. Jahrhunderts – darunter Arbeiten international renommierter Architekt:innen wie Archigram\, Future Systems\, Bruce Goff\, Hans Poelzig oder Hans Scharoun. \nDie Freunde des DAM laden zum Jubiläum zu einer 4-teiligen Vortragsreihe von jüngeren Architekten und Ingenieuren ein\, um damit auch einen Weg in die Zukunft zu zeigen.\nDie Gesellschaft der Freunde freut sich natürlich seine Mitglieder und alle interessierten Gäste an den Vortragsabenden begrüssen zu dürfen.
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SUMMARY:Plan.Spiel.Stadt-Events
DESCRIPTION:Das DAM hat zusammen mit dem Urban Equipe Verein und dem Lookout Verlag ein Spiel entwickelt zur Ausstellung „Stadt Bauen Heute?“. Bei „Plan.Spiel.Stadt“ nimmt man eine Rolle ein – als Stadtplaner*in\, gemeinnützige Initiative\, Investor*in\, etc. – und baut dann gemeinsam (und manchmal auch gegeneinander) an einer Stadt.\nDas Wichtigste: das Spiel macht Spaß! Nun laden wir Euch herzlich ein zu unseren Lunch- und After-Work-Spielevents im DAM! \nDie nächsten Termine sind: \nLunch-Spielevents\, immer von 12 – 13.30 Uhr:\n– Mittwoch\, 22. Oktober\n– Freitag\, 24. Oktober\n– Dienstag\, 28. Oktober\n– Mittwoch\, 29. Oktober\n– Freitag\, 31. Oktober \nAfter-Work-Spielevents mit Apéro\, ab 17.30 Uhr:\n– Mittwoch\, 22. Oktober\n– Mittwoch\, 29. Oktober \nFür Snacks und erfrischende Getränke sorgt das Museumscafé Frankfurter Neue Küche (nicht im Event enthalten). \nWir bitten um Anmeldung per Mail an: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nAuf Wunsch vereinbaren wir auch gerne individuelle Termine mit Euch. Schreibt uns einfach an – separate Termine z.B. als Auftakt zu einer Weihnachtsfeier sind auch denkbar. \nWir freuen uns\, wenn Ihr dabei seid!
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SUMMARY:Block Lab Minecraft-Workshop: "Nachbarschaft"
DESCRIPTION:Block Lab findet alle zwei Wochen am Freitagnachmittag statt und richtet sich an in interessierte Minecraft- Spieler:innen und Nachwuchs-Architekt:innen. Bei jeder Staffel steht ein realer Ort in Frankfurt im Fokus\, der auf einer gemeinsamen Minecraft-Welt im kreativen Modus weitergedacht und umgebaut wird. \nIn dieser Staffel nehmen die Kinder ein Frankfurter Stadtviertel unter die Lupe und entwickeln kreative Ideen für die Gestaltung und Weiterentwicklung ihrer Nachbarschaft. \n24.10.2025 \ 07.11.2025 \ 21.11.2025 \ 05.12.2025 — jeweils 16 — 18 Uhr\, im Auditorium des DAM\nFür Kinder ab 8 Jahren und Jugendliche.\nTeilnahmegebühr: 3\,50 EUR \nAufgrund von starker Nachfrage ist die Teilnahme nur noch mit Anmeldung möglich unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de Man kann an allen Terminen teilnehmen\, aber auch nur zu\neinzelnen kommen. \nMit freundlicher Unterstützung der Freunde des DAM e.V.
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SUMMARY:Eröffnung: Architekturbaukästen 1890-1990 - Die große Mitspielausstellung
DESCRIPTION:Eröffnung: Architekturbaukästen 1890-1990 – Die große Mitspielausstellung\n\nFreitag\, 24. Oktober 2025\, 19 Uhr\nDAM Auditorium \nSprecher:innen \nPETER CACHOLA SCHMAL\, Direktor Deutsches Architekturmuseum (DAM) Frankfurt am Main\nOLIVER ELSER\, Kurator  Deutsches Architekturmuseum (DAM) Frankfurt am Main \nLego kennt jedes Kind. Doch bevor das dänische Unternehmen den internationalen Markt erobern konnte\, gab es allein im deutschsprachigen Raum über 900 Hersteller von Bauspielkästen. Das DAM zeigt etwa 60 Beispiele aus der Sammlung des Grafikers Claus Krieger in allen Aspekten: Aufgebaute Modelle\, trickreiche Verbindungselemente\, pädagogische Absichten\, architekturhistorische Vorbilder und herausfordernde Bauanleitungen. An acht Stationen kann gespielt\, gebaut und Neues entwickelt werden. Dafür haben Prof. Andreas Kretzer von der Hochschule für Technik Stuttgart und seine Studierenden die wertvollen Originalbausteine der Kästen „Ingenius“\, „Bâtiss“ und „Skyline“ im Maßstab 3:1 nachgebildet. Außerdem warten Steine der Systeme „Minibrix“\, „Tetek“ und „Dusyma“ sowie der „Kleine Großblockbaumeister“ aus der DDR auf alle\, die Freude am Bauen haben.
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SUMMARY:ARCHITEKTURBAUKÄSTEN 1890-1990 - Die große Mitspielausstellung
DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nDie STADT + DIE SAUBERKEIT: Wo und warum Frankfurt vermüllt15. April – 19:00Podiumsdiskussion: Systemfrage Eigenheim Familie\, Eigentum und Staat nach 194516. April – 19:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nBlock Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS10. April – 16:00 – 18:00After Work Führung: DIE STADT IST DER SPORT15. April – 17:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						ARCHITEKTURBAUKÄSTEN 1890-1990\n						Die große Mitspielausstellung\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Abbildung: Sammlung Claus Krieger \nARCHITEKTURBAUKÄSTEN 1890 – 1990 – Die große Mitspielausstellung\n25. Oktober 2025 – 8. Februar 2026 Ausstellungseröffnung: Freitag\, 24. Oktober 2025\, 19 UhrDeutsches Architekturmuseum (DAM) >> Erdgeschoss \nLego kennt jedes Kind. Doch bevor das dänische Unternehmen den internationalen Markt erobern konnte\, gab es Hunderte von Firmen\, die ab etwa 1880 eine Vielfalt an Bauspielkästen herstellten. Das DAM hat die einmalige Chance\, mit der Privatsammlung von Architekturbaukästen des Grafikers Claus Krieger eine Ausstellung zu realisieren\, bei der die „gläserne Barriere“ durchbrochen wird\, die üblicherweise im Museum die Objekte (aus konservatorischen Gründen) vom Publikum trennt. An etwa acht Stationen im Zentrum der Ausstellung kann gespielt\, gebaut und Neues entwickelt werden. \nProf. Andreas Kretzer von der Hochschule für Technik (HFT) Stuttgart und seine Studierenden haben die wertvollen Originalbausteine der Kästen „Ingenius“\, „Bâtiss“ und „Skyline“ in vergrößertem Maßstab nachgebildet\, um sie „spielbar“ zu machen. Außerdem warten Steine der Systeme „Minibrix“\, „Tetek“ und „Dusyma“ sowie der „Kleine Großblockbaumeister“ aus DDR-Produktion auf alle\, die Freude am Bauen haben. Auch das Eintauchen in eine virtuelle Modellwelt mittels VR-Brille kann stattfinden\, programmiert durch Studierende von Prof. Philipp Reinfeld\, ebenfalls HFT. Präsentiert werden insgesamt etwa 60 Baukästen\, die zugleich in einem umfangreichen Katalog vorgestellt werden. Und natürlich werden viele Dutzend Modelle im aufgebauten Zustand zu sehen sein. \nKatalog: 111 Architekturbaukästen. Sammlung Claus Krieger\, Jovis-Verlag\, Berlin 2025. 272 Seiten\, 500 Abbildungen\, 38\,00 Euro in Buchhandel und im Museum. \nEine Kooperation des DAM mit Claus Krieger und der HFT StuttgartGroßzügige Unterstützung durch die IKEA-Stiftung. \n  \nMicroscale-Wettbewerb: Wie klein kann Architektur sein?\nParallel zur Ausstellung findet ein Microscale-Wettbewerb statt. \nSowohl Nachbildungen von Gebäuden und Städten\, als auch komplett eigene Fantasie-Konstruktionen sind willkommen. \nTeilnahmebedingungen \n\nKeine Mindestgröße. Wer mit möglichst wenigen Steinen ein Gebäude darstellt: Bravo!\nMaximale Grundfläche: 16 x 16 Noppen (12\,8 x 12\,8 cm)\nMaximale Höhe: 30 cm\nEs kann sowohl mit LEGO®-Steinen\, als auch mit Klemmbausteinen anderer Hersteller gebaut werden\nKleben der Steine ist nicht erlaubt\, nur stecken!\nEinsendung zunächst als Foto an DAM.Digitaltools@stadt-frankfurt.de (ab sofort)\, nach der Vorauswahl durch das DAM-Team dann das Modell per Post einschicken (zwischen 24.10.2025 und 31.12.2025 – je eher\, desto länger wird es zu sehen sein)\nDie ausgewählten Werke werden bis zum 8.2.2026 im Museum ausgestellt. Jede Arbeit wird zugleich auf den Social-Media-Kanälen des DAM präsentiert\nDer Rückversand erfolgt durch das Museum ab 9.2.2026 (es kann keine Garantie für eventuelle Transportschäden übernommen werden)\nÜber die besten drei Werke findet eine Abstimmung unter allen Teilnehmenden statt – zu gewinnen sind T-Shirts mit den drei höchstplatzierten Modellen\n\n  \nFührungenimmer samstags und sonntags 15 Uhr  \n			\n				\n				\n				\n				\n				Eindrücke von der Ausstellung\n\n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				ARCHITEKTURBAUKÄSTEN 1890-1990. Die große MitspielausstellungFoto: Moritz Bernoully  \n					\n					\n					\n				\n				ARCHITEKTURBAUKÄSTEN 1890-1990. Die große MitspielausstellungFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				ARCHITEKTURBAUKÄSTEN 1890-1990. Die große MitspielausstellungFoto: Moritz Bernoully  \n					\n					\n					\n				\n				ARCHITEKTURBAUKÄSTEN 1890-1990. Die große MitspielausstellungFoto: Moritz Bernoully  \n					\n					\n					\n				\n				ARCHITEKTURBAUKÄSTEN 1890-1990. Die große MitspielausstellungFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				ARCHITEKTURBAUKÄSTEN 1890-1990. Die große MitspielausstellungFoto: Moritz Bernoully  \n					\n					\n					\n				\n				ARCHITEKTURBAUKÄSTEN 1890-1990. Die große MitspielausstellungFoto: Moritz Bernoully  \n					\n					\n					\n				\n				ARCHITEKTURBAUKÄSTEN 1890-1990. Die große MitspielausstellungFoto: Moritz Bernoully  \n					\n					\n					\n				\n				ARCHITEKTURBAUKÄSTEN 1890-1990. Die große MitspielausstellungFoto: Moritz Bernoully  \n					\n					\n					\n				\n				ARCHITEKTURBAUKÄSTEN 1890-1990. Die große MitspielausstellungFoto: Moritz Bernoully  \n					\n					\n					\n				\n				ARCHITEKTURBAUKÄSTEN 1890-1990. Die große MitspielausstellungFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				ARCHITEKTURBAUKÄSTEN 1890-1990. Die große MitspielausstellungFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				ARCHITEKTURBAUKÄSTEN 1890-1990. Die große MitspielausstellungFoto: Moritz Bernoully  \n					\n					\n					\n				\n				ARCHITEKTURBAUKÄSTEN 1890-1990. Die große MitspielausstellungFoto: Moritz Bernoully  \n					\n					\n					\n				\n				ARCHITEKTURBAUKÄSTEN 1890-1990. Die große MitspielausstellungFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				ARCHITEKTURBAUKÄSTEN 1890-1990. Die große MitspielausstellungFoto: Moritz Bernoully  \n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Begleitprogramm\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				Es sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Publikation\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Erschienen beim JOVIS Verlag\, Berlin / 2025Hrsg.: Claus KriegerBroschur 21×25 cm\, 272 Seiten\, 500 farbigeAbbildungen\, DeutschISBN 978-3-98612-274-4Mit einem Vorwort von Kurator Oliver Elser. \nFür 38 EUR erhältlich im Museumsshop \n			\n				Zur Bestellung
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SUMMARY:Plan.Spiel.Stadt-Events
DESCRIPTION:Das DAM hat zusammen mit dem Urban Equipe Verein und dem Lookout Verlag ein Spiel entwickelt zur Ausstellung „Stadt Bauen Heute?“. Bei „Plan.Spiel.Stadt“ nimmt man eine Rolle ein – als Stadtplaner*in\, gemeinnützige Initiative\, Investor*in\, etc. – und baut dann gemeinsam (und manchmal auch gegeneinander) an einer Stadt.\nDas Wichtigste: das Spiel macht Spaß! Nun laden wir Euch herzlich ein zu unseren Lunch- und After-Work-Spielevents im DAM! \nDie nächsten Termine sind: \nLunch-Spielevents\, immer von 12 – 13.30 Uhr:\n– Mittwoch\, 22. Oktober\n– Freitag\, 24. Oktober\n– Dienstag\, 28. Oktober\n– Mittwoch\, 29. Oktober\n– Freitag\, 31. Oktober \nAfter-Work-Spielevents mit Apéro\, ab 17.30 Uhr:\n– Mittwoch\, 22. Oktober\n– Mittwoch\, 29. Oktober \nFür Snacks und erfrischende Getränke sorgt das Museumscafé Frankfurter Neue Küche (nicht im Event enthalten). \nWir bitten um Anmeldung per Mail an: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nAuf Wunsch vereinbaren wir auch gerne individuelle Termine mit Euch. Schreibt uns einfach an – separate Termine z.B. als Auftakt zu einer Weihnachtsfeier sind auch denkbar. \nWir freuen uns\, wenn Ihr dabei seid!
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DESCRIPTION:Das DAM hat zusammen mit dem Urban Equipe Verein und dem Lookout Verlag ein Spiel entwickelt zur Ausstellung „Stadt Bauen Heute?“. Bei „Plan.Spiel.Stadt“ nimmt man eine Rolle ein – als Stadtplaner*in\, gemeinnützige Initiative\, Investor*in\, etc. – und baut dann gemeinsam (und manchmal auch gegeneinander) an einer Stadt.\nDas Wichtigste: das Spiel macht Spaß! Nun laden wir Euch herzlich ein zu unseren Lunch- und After-Work-Spielevents im DAM! \nDie nächsten Termine sind: \nLunch-Spielevents\, immer von 12 – 13.30 Uhr:\n– Mittwoch\, 22. Oktober\n– Freitag\, 24. Oktober\n– Dienstag\, 28. Oktober\n– Mittwoch\, 29. Oktober\n– Freitag\, 31. Oktober \nAfter-Work-Spielevents mit Apéro\, ab 17.30 Uhr:\n– Mittwoch\, 22. Oktober\n– Mittwoch\, 29. Oktober \nFür Snacks und erfrischende Getränke sorgt das Museumscafé Frankfurter Neue Küche (nicht im Event enthalten). \nWir bitten um Anmeldung per Mail an: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nAuf Wunsch vereinbaren wir auch gerne individuelle Termine mit Euch. Schreibt uns einfach an – separate Termine z.B. als Auftakt zu einer Weihnachtsfeier sind auch denkbar. \nWir freuen uns\, wenn Ihr dabei seid!Plan.Spiel.Stadt-Events
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SUMMARY:Führung: Making of Stadt Bauen Heute?
DESCRIPTION:Messestadt Riem\, Foto: Moritz Bernoully \nFührung: Making of Stadt Bauen Heute?\n29. Oktober 2025\, 16 – 17 Uhr\nDeutsches Architekturmusem (DAM)\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nStudierende des Masterstudiengangs Umweltmanagement und Stadtplanung in Ballungsräumen der Frankfurt University of Applied Sciences (FUAS) führen durch die Ausstellung und geben Einblick in das Lehr- und Forschungsprojekt zur Ausstellung. \nBei ihren Forschungsreisen untersuchten sie beispielhafte Projekte wie die Messestadt Riem (München)\, die HafenCity (Hamburg) und die Bahnstadt (Heidelberg). Hierbei standen Kriterien wie Vergabeverfahren\, Wohnformen\, Einwohner_innendichte\, ökologische Konzepte und gestalterische Leitlinien im Fokus. Zentraler Bestandteil waren eigenständige Forschungsreisen in die Quartiere. Die Studierenden führten Interviews mit lokalen Akteur_innen\, um Einblicke in die Rahmenbedingungen und Entscheidungsprozesse zu gewinnen. \nEine Kooperation mit der Frankfurt University of Applied Sciences
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SUMMARY:Auftaktveranstaltung "Off the Wall": Vortrag und Diskurs zu Demokratie und Stadtgrün
DESCRIPTION:Auftaktveranstaltung „Off the Wall“: Vortrag und Diskurs zu Demokratie und Stadtgrün\n30. Oktober 2025\, 19 Uhr\nDAM Auditorium \nmit Elisabeth Endres\, TU Braunschweig und Stresstest-Team \nWie wollen wir in der Stadt von morgen leben – und wer entscheidet darüber? Unter dem Leitthema „Demokratie und Stadt“ widmet sich die Vortragsreihe „Dialog Architektur“ im Wintersemester 2025/26 an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) der Frage\, wie Stadtentwicklung\, Architektur und gesellschaftliche Teilhabe zusammengedacht werden können. Die Reihe\, die vom Masterstudiengang Architektur veranstaltet wird\, greift zentrale Themen des Programms des World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 auf\, das unter dem Motto „Design for Democracy“ steht. Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Studierende\, Fachleute und die interessierte Öffentlichkeit. Die Teilnahme ist kostenfrei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen unter: . \nIm Mittelpunkt der diesjährigen Reihe steht die Suche nach Wegen zu einer Stadt\, die mehr für die Menschen als für ökonomische oder verkehrliche Zwecke gemacht ist. Diskutiert werden Fragen sozialer Gerechtigkeit\, nachhaltiger Stadtplanung\, Bodenpolitik\, Mobilitätswende und Biodiversität. Dabei geht es auch um die Widersprüche der Planungsbranche – und um das\, was Architektur im Kern ausmacht: Haltung\, Prozess und Authentizität. Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe treten Studierende der Frankfurt UAS im Deutschen Architekturmuseum (DAM) mit Elisabeth Endres in den Dialog und fragen: „Stresstest – Herausforderung oder Chance?“. \nKooperationspartner von „Dialog Architektur“ sind World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026\, der Freundeskreis des Deutschen Architekturmuseums e.V.\, making frankfurt\, der Bund Deutscher Architektinnen und Architekten sowie der Förderverein der Frankfurt University of Applied Sciences e. V.\n \nDie Seminarreihe ist eine von der AKH anerkannte Fortbildungsveranstaltung. Jedes Seminar wird mit 2 Fortbildungspunkten bewertet. 
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DESCRIPTION:Das DAM hat zusammen mit dem Urban Equipe Verein und dem Lookout Verlag ein Spiel entwickelt zur Ausstellung „Stadt Bauen Heute?“. Bei „Plan.Spiel.Stadt“ nimmt man eine Rolle ein – als Stadtplaner*in\, gemeinnützige Initiative\, Investor*in\, etc. – und baut dann gemeinsam (und manchmal auch gegeneinander) an einer Stadt.\nDas Wichtigste: das Spiel macht Spaß! Nun laden wir Euch herzlich ein zu unseren Lunch- und After-Work-Spielevents im DAM! \nDie nächsten Termine sind: \nLunch-Spielevents\, immer von 12 – 13.30 Uhr:\n– Mittwoch\, 22. Oktober\n– Freitag\, 24. Oktober\n– Dienstag\, 28. Oktober\n– Mittwoch\, 29. Oktober\n– Freitag\, 31. Oktober \nAfter-Work-Spielevents mit Apéro\, ab 17.30 Uhr:\n– Mittwoch\, 22. Oktober\n– Mittwoch\, 29. Oktober \nFür Snacks und erfrischende Getränke sorgt das Museumscafé Frankfurter Neue Küche (nicht im Event enthalten). \nWir bitten um Anmeldung per Mail an: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nAuf Wunsch vereinbaren wir auch gerne individuelle Termine mit Euch. Schreibt uns einfach an – separate Termine z.B. als Auftakt zu einer Weihnachtsfeier sind auch denkbar. \nWir freuen uns\, wenn Ihr dabei seid!
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SUMMARY:Familienführung: ARCHITEKTURBAUKÄSTEN - Die grosse Mitspielausstellung
DESCRIPTION:Foto: Maximilian von Lachner \nFamilienführung: ARCHITEKTURBAUKÄSTEN – Die große Mitspielausstellung\n2. November 2025\n13 – 14 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum (DAM)\nSchaumainkai 43\n60596 Frankfurt am Main \nTeilnahme im regulären Eintrittspreis enthalten\nKeine Anmeldung erforderlich \nWie kann man als Elternteil gemeinsam mit Kindern unterschiedlichen Alters ins Museum gehen\, so dass es für alle Beteiligten ein schönes Erlebnis wird? Das DAM bietet im Rahmen der Familienführung Eltern gemeinsam mit ihren Kindern die Möglichkeit\, Architekturausstellungen und -themen auf spielerische Weise kennenzulernen und zu erkunden. Kinder bekommen die Gelegenheit\, die Ausstellungen durch Experimente und Aktivitäten zu erfahren\, während Eltern Einführungen in die jeweilige Thematik erhalten.
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SUMMARY:Buchvorstellung: Städtebau im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Buchvorstellung: Städtebau im Nationalsozialismus\n5. November 2025\, 19 Uhr\nDAM Auditorium\nTeilnahme: 7 Euro \nmit den Herausgebern Harald Bodenschatz\, Victoria Grau\, Max Welch Guerra \nStädtebau war ein wesentliches Instrument (nicht nur) der NS-Diktatur. Er diente der Legitimation der Herrschaft\, der Produktion von Zustimmung\, der Demonstration von Stärke\, Effizienz und Schnelligkeit\, er vermittelte das gesellschaftspolitische Programm im Inland wie Ausland\, und er mobilisierte alte wie neue Fachleute. Er war ein Medium der Konkurrenz\, vor allem mit anderen europäischen Diktaturen\, und er war von Anfang an ein Mittel zur Vorbereitung und Durchführung des Krieges. Im städtebaulichen Alltag wurde sichtbar\, welche sozialen Schichten ausgegrenzt\, verfolgt\, eingesperrt und ermordet wurden. Das in diesem Jahr vorgelegte Buch betrachtet den Städtebau der NS-Herrschaft in seiner außerordentlichen Dynamik. Denn zwischen 1933 und 1945 wechselten mehrfach die gesellschaftspolitischen Ziele der Diktatur und damit die großen Themen des Städtebaus\, die wichtigsten Akteure\, die betroffenen Städte und Orte\, die Programme und Praktiken\, die Gewinner und Verlierer. Unübersehbar ist die ständige Erweiterung der zu beplanenden Räume durch „Anschlüsse“ und Besetzungen. Nach langjähriger Erforschung des Städtebaus unter Stalin\, Mussolini\, Salazar und Franco plädiert eine Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern für einen veränderten Blick auf den NS-Städtebau\, ein scheinbar bekanntes Thema. Was vor 25 Jahren noch als ein historischer Gegenstand erschien\, erhält in Zeiten weltweiter Angriffe auf Demokratie neue Aktualität. \nIn diesem Buch wird der Städtebau der NS-Diktatur erstmals nicht nur in seiner außerordentlichen Dynamik\, sondern auch im Kontext anderer europäischer Diktaturen jener Zeit betrachtet. Zwischen 1933 und 1945 wechselten mehrmals die großen Themen des Städtebaus\, die wichtigsten Akteure\, die Inhalte der Propaganda\, die betroffenen Städte und Gebietstypen\, die Programme und Praktiken\, die Gewinner und Verlierer. So entsteht ein vielschichtiges Bild\, das über die übliche Darstellung bekannter Repräsentationsbauten hinausgeht und auch zentrale Aspekte wie Wohnungsbau\, Altstadterneuerung\, Innere Kolonisation\, Bauten der Aufrüstung sowie die Anlage von großräumiger Infrastruktur\, Industriegebieten\, Erziehungsanstalten und Lagern berücksichtigt. \nDas Buch plädiert für einen veränderten Blick auf den Städtebau: hinter die monumentalen Kulissen\, hin zu den eigentlichen Prioritäten der NS-Führung\, den Projekten zur Vorbereitung und Begleitung des Krieges\, dorthin\, wo nicht nur gezeichnet\, sondern auch gebaut worden ist. Denn immer noch dominiert der Blick auf die großen Protzprojekte\, ein Blick\, der von der Diktatur selbst propagiert wurde. Hier zeigt sich oft ein zu enges Verständnis von Städtebau\, das etwa Altstadterneuerung\, die Anlage von Industriegebieten\, Autobahnen\, Erziehungsanstalten und Lagern sowie andere Einrichtungen der materiellen und sozialen Infrastruktur eher ausklammert. Untersucht wurden diese Gegenstände durchaus\, aber viele Ergebnisse bleiben in kleinen Zirkeln verhaftet\, in regionalen und disziplinären Zirkeln\, in Generationszirkeln. Und in thematischen Zirkeln\, die eine Integration in übergeordnete Diskurse erschweren.
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SUMMARY:Führung DAM-Sanierung + Filmvorführung: The Mies van der Rohes. A Female Family Saga
DESCRIPTION:Mies van der Rohe – Familiengeschichte aus Frauensicht\n6. November 2025 \n17:30 Uhr Vorprogramm\nDAM-SANIERUNG – Führung mit Architektin Jula-Kim Sieber und DAM Direktor Peter Cachola Schmal\n(ca. 20-25 Personen)\nTicket: 15 Euro (Führung + Hauptevent)\nBegrenzte Teilnehmerzahl \n19 Uhr (Hauptevent)\nBEGRÜSSUNG: Peter Cachola Schmal\, DAM und Susanne Petry\, Architektur im Dialog\, sowie eine kurze Filmeinführung\nDOKUMENTARFILM: The Mies van der Rohes (81 Min.)\nTicket Hauptevent: 11 Euro \n20 Uhr\nFILMGESPRÄCH mit Petra Schwerdtner\, kunstkontakt\nTALKGÄSTE:\nPeter Cachola Schmal\, DAM Direktor\nMarie Therese Deutsch\, Architektin Frankfurt\nAline Hielscher\, Architektin Leipzig und Paris \nTickets unter: https://pierf.ticket.io/ \nEr zählt zu den unumstrittenen Ikonen der Moderne – Ludwig Mies van der Rohe. Der Barcelona-Pavillon (1929)\, die Villa Tugendhat (1930)\, das Seagram-Building (1958) und die Neue Nationalgalerie (1967) sind nur einige seiner Bauten\, die Geschichte geschrieben haben. Über die öffentliche Person weiß man viel\, über die private wenig. Letztere steht im Mittelpunkt des Films der Schweizer Regisseurin Sabine Gisiger. Er basiert auf der Biographie einer seiner Töchter und zeigt bisher unveröffentlichtes Filmmaterial\, Dokumente und Bilder. Mit Ada heiratet der Architekt in eine vermögende Familie hinein und wird Vater von drei Töchtern. 1926 lernt er in Frankfurt Lilly Reich kennen\, wo die Designerin und Innenarchitektin für den Deutschen Werkbund Ausstellungen organisiert. Beide verbindet für 10 Jahre eine Lebens- und Arbeitspartnerschaft. Eines ihrer bekanntesten gemeinsamen Projekte war die Ausstellung „Die Wohnung“ für den Deutschen Werkbund in Stuttgart (Weißenhofsiedlung). Ende der der 30er Jahre geht Mies van der Rohe ins Exil nach Amerika und beteiligt sich von dort aus 1968 an einem Wettbewerb für das Commerzbank – Gebäude in Frankfurt. Der Film beweist einmal mehr: Hinter einem erfolgreichen Mann\, stehen starke Frauen. Der Film ist “ein dringend nötiger weiblicher Blick auf die Moderne – Sehenswert!“
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SUMMARY:Block Lab Minecraft-Workshop: "Nachbarschaft"
DESCRIPTION:Block Lab findet alle zwei Wochen am Freitagnachmittag statt und richtet sich an in interessierte Minecraft- Spieler:innen und Nachwuchs-Architekt:innen. Bei jeder Staffel steht ein realer Ort in Frankfurt im Fokus\, der auf einer gemeinsamen Minecraft-Welt im kreativen Modus weitergedacht und umgebaut wird. \nIn dieser Staffel nehmen die Kinder ein Frankfurter Stadtviertel unter die Lupe und entwickeln kreative Ideen für die Gestaltung und Weiterentwicklung ihrer Nachbarschaft. \n07.11.2025 \ 21.11.2025 \ 05.12.2025 — jeweils 16 — 18 Uhr\, im Auditorium des DAM\nFür Kinder ab 8 Jahren und Jugendliche.\nTeilnahmegebühr: 3\,50 EUR \nAufgrund von starker Nachfrage ist die Teilnahme nur noch mit Anmeldung möglich unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de Man kann an allen Terminen teilnehmen\, aber auch nur zu einzelnen kommen. \nMit freundlicher Unterstützung der Freunde des DAM e.V.
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DESCRIPTION:ZEIGT EURE BAUKÄSTEN!\nOffenes Forum für alle Sammler:innen.\nWer einen Baukasten mitbringen und präsentieren möchte\, einfach vorbeikommen! Anmeldung nicht nötig!
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SUMMARY:STADTplus: DIE STADT + DIE AUSCHWITZPROZESSE Wie die NS-Verbrechen verhandelt wurden
DESCRIPTION:STADTplus: DIE AUSCHWITZPROZESSE Wie die NS-Verbrechen verhandelt wurden\n12. November 2025\, 19 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum (DAM) \nmit Katharina Stengel\, Historikerin \nKatharina Stengel war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fritz Bauer Institut in Projekten zum ersten Frankfurter Auschwitz-Prozess\, zu Enteignung\, Entschädigung und Restitution\, zur Arbeit von Verfolgtenverbänden und Lagerkomitees. In ihrem Buch „Die Überlebenden vor Gericht“ untersucht sie\, welche Bedeutung die Opfer für die NS-Prozesse hatten\, wie die Juristen mit ihnen und ihren unfassbaren Berichten umgingen\, wie die Zeuginnen und Zeugen selbst vor Gericht agierten\, welche Anliegen sie verfolgten und welche Schlüsse sie aus ihren Erfahrungen zogen. \nBeginn 19 Uhr\, 1\2 Stunde Vortrag\,\n20 Uhr Ausstellungsrundgang\,\nDiskussion und Getränke an der Bar.\nEintritt 10 EUR 
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SUMMARY:Familienführung: ARCHITEKTURBAUKÄSTEN - Die grosse Mitspielausstellung
DESCRIPTION:Foto: Maximilian von Lachner \nFamilienführung: ARCHITEKTURBAUKÄSTEN – Die große Mitspielausstellung\n16. November 2025\n13 – 14 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum (DAM)\nSchaumainkai 43\n60596 Frankfurt am Main \nTeilnahme im regulären Eintrittspreis enthalten\nKeine Anmeldung erforderlich \nWie kann man als Elternteil gemeinsam mit Kindern unterschiedlichen Alters ins Museum gehen\, so dass es für alle Beteiligten ein schönes Erlebnis wird? Das DAM bietet im Rahmen der Familienführung Eltern gemeinsam mit ihren Kindern die Möglichkeit\, Architekturausstellungen und -themen auf spielerische Weise kennenzulernen und zu erkunden. Kinder bekommen die Gelegenheit\, die Ausstellungen durch Experimente und Aktivitäten zu erfahren\, während Eltern Einführungen in die jeweilige Thematik erhalten.
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SUMMARY:ZEIGT EURE MICROSCALE MOCS!
DESCRIPTION:Bild: frankfurtersteine \nZEIGT EURE MICROSCALE MOCS!\nOffenes Forum + Ausstellungsbesuch\n18. November 2025\, 16 — 20 Uhr \n\nDAM Auditorium\nEintritt: 7 EUR\, 4 EUR ermäßigt\n\n\nWer etwas mitbringen und präsentieren möchte – kommt einfach vorbei! Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Wir freuen uns auf den Austausch von Ideen und Erfahrungen rund ums Bauen mit Microscale.\n\n\nBegleitend zur Ausstellung „Architekturbaukästen 1890-1990. Die große Mitspielausstellung“\, die wir an diesem Abend auch gemeinsam anschauen können.
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SUMMARY:After Work Führung SULOG
DESCRIPTION:After Work Führung SULOG \n19. NOVEMBER\, 17 Uhr\nmit Anna Scheuermann \nAnna Scheuermann\, Architektin und Kuratorin\, nimmt Sie mit auf einen Rundgang durch die Ausstellung SULOG. Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen. \nDas Museumscafé der Frankfurter Neuen Küche hat mittwochs  bis 20 Uhr geöffnet – perfekt um den Abend bei einem Spritz für nur 5 Euro ausklingen zu lassen!
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SUMMARY:DAM on Tour in Landsberg: SCHÖN HIER. Architektur auf dem Land
DESCRIPTION:DAM on Tour in Landsberg: SCHÖN HIER. Architektur auf dem Land\n20. November – 21. Dezember 2025\nEröffnung Donnerstag\, 20.11.25\, 19 Uhr mit Apero\nSäulenhalle Landsberg\nSchlossergasse 381a\n86899 Landsberg am Lech\n \nDer Wessobrunner Kreis zeigt die Ausstellung „Schön hier.“\, kuratiert vom Deutschen Architekturmuseum\nDAM\, Frankfurt am Main. Der Fokus gilt den Herausforderungen ländlicher Baukultur. Ausgewählte Projekte aus  verschiedenen Regionen Europas zeigen\, welche Qualitäten im ländlichen Raum zu entdecken und zu fördern sind. \nEinführung:\nProf. Clemens Richarz\, 1. Vizepräsident der Bayerischen Architektenkammer\nStefanie Lampe\, Kuratorin DAM\nAnnegret Michler\, Stadtbaumeisterin Landsberg\nBenedikt Sunder-Plassmann\, 1. Vorsitzender WK \nMusikalische Umrahmung:\nGruber & Gruber \nWeitere Infos und Rahmenprogramm: www.wessobrunner-kreis.de
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SUMMARY:Block Lab Minecraft-Workshop: "Nachbarschaft"
DESCRIPTION:Block Lab findet alle zwei Wochen am Freitagnachmittag statt und richtet sich an in interessierte Minecraft- Spieler:innen und Nachwuchs-Architekt:innen. Bei jeder Staffel steht ein realer Ort in Frankfurt im Fokus\, der auf einer gemeinsamen Minecraft-Welt im kreativen Modus weitergedacht und umgebaut wird. \nIn dieser Staffel nehmen die Kinder ein Frankfurter Stadtviertel unter die Lupe und entwickeln kreative Ideen für die Gestaltung und Weiterentwicklung ihrer Nachbarschaft. \n21.11.2025 \ 05.12.2025 — jeweils 16 — 18 Uhr\, im Auditorium des DAM\nFür Kinder ab 8 Jahren und Jugendliche.\nTeilnahmegebühr: 3\,50 EUR \nAufgrund von starker Nachfrage ist die Teilnahme nur noch mit Anmeldung möglich unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de Man kann an allen Terminen teilnehmen\, aber auch nur zu einzelnen kommen. \nMit freundlicher Unterstützung der Freunde des DAM e.V.
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SUMMARY:FREUNDE 40 Jahre Vortrag: Sophie Delhay\, Paris / Lausanne
DESCRIPTION:FREUNDE 40 Jahre Vortrag: Sophie Delhay\, Paris / Lausanne\n21. November 2025\, 19 Uhr\n+ Ausstellungseröffnung  OUT OF STORAGE – Die Erwerbungen der Freunde des DAM im Fokus\nDAM Auditorium \nEin Jahr nach dem 40. Jubiläum der Eröffnung des Deutschen Architekturmuseums feiert die Gesellschaft der Freunde des DAM ihr 40-jähriges Bestehen.\nGegründet im Jahr 1985 unterstützen die Freunde das DAM in seiner Arbeit und veranstalten für die Mitglieder interessante Previews von Ausstellungen\, Besichtigungen von architektonischen Highlights und Auktionen. Am 21.11.2025 um 19:00 Uhr wird im DAM die Ausstellung ‚Out of Storage – Die Erwerbungen der Freunde des DAM im Fokus‘\, kuratiert von Evelyn Steiner eröffnet. \nSie zeigt erstmals sämtliche Archivalien\, die mit Hilfe des Freundeskreises in die Sammlung des DAM gelangten. \nGezeigt werden über 140 Exponate aus verschiedenen Jahrzehnten des 20. und 21. Jahrhunderts – darunter Arbeiten international renommierter Architekt:innen wie Archigram\, Future Systems\, Bruce Goff\, Hans Poelzig oder Hans Scharoun. \nDie Freunde des DAM laden zum Jubiläum zu einer 4-teiligen Vortragsreihe von jüngeren Architekten und Ingenieuren ein\, um damit auch einen Weg in die Zukunft zu zeigen.\nDie Gesellschaft der Freunde freut sich natürlich seine Mitglieder und alle interessierten Gäste an den Vortragsabenden begrüßen zu dürfen.
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SUMMARY:Eröffnung: OUT OF STORAGE. Die Erwerbungen der Freunde des DAM im Fokus
DESCRIPTION:ERÖFFNUNG\nOUT OF STORAGE. Die Erwerbungen der Freunde des DAM im Fokus\nFreitag\, 21. November 2025\, 19 Uhr \nSprecher:innen \nPETER CACHOLA SCHMAL\, Direktor Deutsches Architekturmuseum (DAM)\nMARIETTA ANDREAS\, Vorstandsvorsitzende der Freunde des DAM\nEVELYN STEINER\, Kuratorin der Ausstellung \nIm Anschluss\n40 Jahre Freunde Jubiläums-Vortrag von SOPHIE DELHAY\, Paris\Lausanne \nSeit ihrer Gründung vor 40 Jahren unterstützen die Freunde des Deutschen Architekturmuseums die Erweiterung der Museums-sammlung – durch Vermittlung\, Ankauf und Schenkung von Plänen\, Zeichnungen\, Fotografien\, Modellen und Büchern. Anlässlich des Jubiläums zeigt die Ausstellung erstmals alle rund 140 Werke aus dem 20. und 21. Jahrhundert\, die dank des Freundeskreises die Sammlung bereichern. Zu sehen sind Arbeiten international renommierter Architekt:innen wie Archigram\, Future Systems\, Bruce Goff\, Hans Poelzig\, Hans Scharoun und Margarete Schütte-Lihotzky.\nGleichzeitig lädt die Schau dazu ein\, die Breite\, aber auch das Zufällige und Unvollständige des Sammelns zu vermitteln und über die heutige Rolle von Archiven nachzudenken: Wie prägen sie unser Wissen über Architektur? Welche Bedeutung spielen sie als Orte der Erinnerung? Wie kann man sie aktivieren und öffnen?\nUnter dem Titel „Out of Storage” werden nicht nur verborgene Schätze sichtbar\, sondern auch die räumlichen und logistischen Herausforderungen von wachsenden Sammlungen thematisiert – ergänzt durch Stimmen internationaler Expert:innen wie etwa vom MoMA in New York oder dem Korean Museum of Urbanism and Architecture.
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