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SUMMARY:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG – Die Bauten des Neuen Frankfurt 1925 – 1933
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 23. März – 18. August 2019ERÖFFNUNG: Fr\, 22. März 2019\, 19 Uhr \nIn den 1920er Jahren konstituiert sich in Frankfurt am Main ein beispielloses Programm baulicher und kultureller Erneuerung\, das unter dem Namen „Neues Frankfurt“ in die Kulturgeschichte einging. Unter Oberbürgermeister Ludwig Landmann und seinem Stadtbaurat Ernst May nahm hier die Moderne als Lebensform Gestalt an. Im Kern des Projekts stand ein beispielhaftes Wohnungs- und Städtebauprogramm von internationaler Ausstrahlung. Die aus dem In- und Ausland rekrutiertenArchitekten des Hochbauamtes leisteten auf zahlreichen Gebieten Pionierarbeit. Die Ausstellung versammelt die Siedlungen und ausgewählte Bauten des Neuen Frankfurt\, die den Ruhm der Stadt als Hochburg der Moderne begründeten. Die Ausstellung ist Teil einer gemeinsamen Initiative von drei Frankfurter Museen — dem Museum Angewandte Kunst\, dem Deutschen Architekturmuseum und dem Historischen Museum Frankfurt — und dem Forum Neues Frankfurt anlässlich des Bauhaus-Jubiläums 2019. \nGefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. \nKurator der Ausstellung ist Wolfgang Voigt\, Co-Kuratorin ist Dorothea Deschermeier. \n\nWeiterführende Informationen:\nKatalog zur Ausstellung NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n\nDownloads:\nEinladungskarte „Neuer Mensch\, Neue Wohnung“\nBegleitprogramm „Neuer Mensch\, Neue Wohnung“\n\n\nWeiterführende Links:\nForum Neues Frankfurt
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SUMMARY:SONDERFÜHRUNG FÜR LEHRKRÄFTE
DESCRIPTION:mit:\nWOLFGANG VOIGT\, DOROTHEA DESCHERMEIER\, YORCK FÖRSTER
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SUMMARY:ITALIAN DESIGN DAY — TRANSFORMING THE CITY
DESCRIPTION:Modernisierung\, Umbau\, Kultur: M9\, das neue Museumsquartier in Venedig-Mestre\nM9 ist ein Museum für die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Es ist Teil eines kleinen\, neu entstehenden Museumsviertels in Mestre\, auf Venedigs terra ferma\, und Triebfeder einer angehenden Stadterneuerung. Teils Bildungs- und teils Veranstaltungsort\, dient es als komplementäres Gegenüber zu der vom Tourismus dominierten Inselstadt vor allem als Ort lokaler Identifikation. \nDen Mittelpunkt des Viertels bildet ein kleiner Museumsplatz\, der Teil einer neuen Wegeverbindung von der zentralen Piazza Erminio Ferretto zur Via Cappuccina ist. Diese Diagonale durch einen bisher unzugänglichen Block wird vom Hauptgebäude des Museums und einem kleineren Verwaltungsbau flankiert und führt weiter durch den Innenhof des Convento delle Grazie\, einem Klosterbau aus dem 16. Jahrhundert\, der saniert und umgenutzt wird. Restaurants und Geschäfte in den Erdgeschosszonen beleben den gesamten Weg durch den Block. \nAuch das Museumsgebäude beherbergt im Erdgeschoss öffentliche Funktionen wie Mediathek\, Auditorium\, Museumsshop und Café. Die Ausstellungs- und Veranstaltungsbereiche in den Obergeschossen erreicht man über eine dramatisch inszenierte Treppe. Eine Dauerausstellung führt auf „narrativen Pfaden“ durch die Moderne Italiens\, eine tagesbelichtete White Box auf der obersten Etage steht für Wechselausstellungen zur Verfügung. \nBegrüßung\nPETER CACHOLA SCHMAL\, Direktor Deutsches Architekturmuseum (DAM)\nMAURIZIO CANFORA\, Generalkonsul Italien \nRedner\nPROF. MATTHIAS SAUERBRUCH\, Sauerbruch Hutton\, Berlin\nPROF. AMERIGO RESTUCCI\, Fondazione di Venezia\nDR. MARCO BISCIONE\, Direktor des Museums M9 \nAnmeldung unter: francoforte.culturale@esteri.it \nEine Zusammenarbeit des Consolato Generale d’Italia Francoforte\, des DAM\, der Fondazione di Venezia und M9
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SUMMARY:SATOURDAY
DESCRIPTION:PAPIERTÜRME\nSamstag\, 23. Februar 2019\nRollen\, knicken\, falten\, kleben\nZeitungspapier – mehr gibt es nicht. \nSEIFENKISTEN\nSamstag\, 30. März 2019\nKarosserie bauen\, Räder anschrauben und reinsetzen\nEin Vergnügen ohne Altersbegrenzung – unbedingt 4 Räder mitbringen (gerne gebraucht) \nDURCH DIE LINSE\nSamstag\, 27. April 2019\nEine Kamera und ein paar Aufgaben – Schattenjäger und Detailsucher \nFür Familien mit Kindern ab 7 Jahren \nBETTINA GEBHARDT\nDipl.-Ing. Arch. \nAnmeldung unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:GROSSE OPER – VIEL THEATER?
DESCRIPTION:Bühnenbauten im europäischen Vergleich \nAusstellung ‚Große Oper – Viel Theater?‘ auf Deutschlandtour \nDie Ausstellung „Große Oper – Viel Theater?“ erfreut sich großer Nachfrage. Nach der ersten Station im Deutschen Architekturmuseum (DAM) wird die Ausstellung auch an weiteren Orten in Frankfurt und Deutschland gezeigt: im Sommer waren Auszüge der Ausstellung im Foyer der Oper Frankfurt zu sehen\, danach reiste sie ins Stadtpalais – Museum für Stuttgart und ins Nationaltheater Mannheim. Die nächste Station im Frühjahr ist das Podewil in Berlin. Verbindliche Anfragen aus Köln und Düsseldorf liegen ebenfalls bereits vor. \nDie Ausstellung wurde ursprünglich anlässlich der Diskussion über die Zukunft der Städtischen Bühnen Frankfurt vom Deutschen Architekturmuseum gemeinsam mit dem Kulturdezernat der Stadt Frankfurt entwickelt. „Nicht nur in Frankfurt\, sondern deutschlandweit stehen Theater und Opernhäuser vor notwendigen Erneuerungen. Sanierung oder Neubau\, alter oder neuer Standort sind Handlungsoptionen\, die in zahlreichen Städten vor einem Horizont von immensen finanziellen Investitionen diskutiert werden. Unsere Ausstellung\, das zeigt die Nachfrage ganz deutlich\, wirkt mit ihren Impulsen weit über Frankfurt und die Region hinaus und wird dankbar von anderen Städten aufgenommen“\, sagt Kulturdezernentin Ina Hartwig. \nDie Ausstellung „Große Oper – Viel Theater?“ zeigt\, wie aktuelle Themen von Frankfurter Kulturinstitutionen aktiv aufgegriffen und aufbereitet werden. „Wir bekommen für die sachliche Aufbereitung der Projekte und den vergleichenden Fakten zu Größen\, Kosten und Projektlaufzeiten deutschlandweit nur positive Rückmeldungen“ freut sich Peter Cachola Schmal\, Direktor des Deutschen Architekturmuseums. \nFür die Ausstellung wurden Gebäude ausgewählt\, die unterschiedliche Aspekte und Strategien des Umgangs mit Theater-\, Opern- und Konzerthäusern in Städten aufzeigen. All diesen öffentlichen Bauten ist gemeinsam\, dass sie im Stadtgefüge eminent bedeutsame Orte der kollektiven Begegnung und Teilhabe an Kulturveranstaltungen sind. Viele ausgewählte Projekte weisen ähnliche Größenverhältnisse auf wie Schauspiel oder Oper der Städtischen Bühnen Frankfurt (800 Zuschauerplätze im Schauspiel\, 1400 Plätze in der Oper)\, deren Baugeschichte sowie die aktuelle Machbarkeitsstudie ebenfalls in der Ausstellung vorgestellt wird. Für eine gute Vergleichbarkeit der Baubedingungen werden nur europäische Beispielprojekte vorgestellt. \nNach der ersten Station im Deutschen Architekturmuseum und Wanderstationen in Berlin\, Frankfurt am Main\, Mannheim und Stuttgart wird die Ausstellung auch an weiteren Orten in Deutschland (in Auszügen) gezeigt: \nKÖLN: 30. März – 30. Juni 2019 \nMuseum für Angewandte Kunst Köln\nAn der Rechtschule\n50677 Köln \nwww.museenkoeln.de/museum-fuer-angewandte-kunst/ \nDÜSSELDORF: 4. Mai – 14. Juli 2019 \nOpernhaus Düsseldorf\nHeinrich Heine Allee 16a\n40213 Düsseldorf \noperamrhein.de \nEinen Einblick in die vorgestellten Projekte und die zahlreichen Diskussionsveranstaltungen bietet das für die Ausstellung entwickelte Blog sowie die seit September nur im DAM erhältliche Publikation zu diesem Thema (96 Seiten / 12\,80 Euro).
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SUMMARY:TANDEM-FÜHRUNG DAM \ MUSEUM ANGEWANDTE KUNST
DESCRIPTION:Kuratorinnen und Kuratoren des Museum Angewandte Kunst und des Deutschen Architekturmuseums führen gemeinsam durch ihre Ausstellungen \nmit:\nWOLFGANG VOIGT\, Kurator „Neuer Mensch\, Neue Wohnung“ (DAM) und GRIT WEBER\, Kuratorin „Moderne am Main“ (Museum Angewandte Kunst) \nStart der Führung im DAM\, Ortswechsel nach 45 Minuten \ keine Anmeldung erforderlich\, Führung im Museumseintritt inbegriffen
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SUMMARY:STADTplus: DIE STADT + DER NEUE MENSCH
DESCRIPTION:Wie Frankfurt modern wurde\nReferent: WOLFGANG VOIGT\, Architekturhistoriker \nDie Architekten des Hochbauamtes Frankfurt zielten mit den Neubausiedlungen des Neuen Frankfurt nicht nur auf eine Linderung der akuten Wohnungsnot. Sie verstanden sich auch als legitime Erzieher zum richtigen Leben in der Moderne. Die Bürger verließen die unhygienische\, alte Stadt\, um in den lichtdurchfluteten Trabantensiedlungen ein Leben als „Neue Menschen“ zu beginnen. Wolfgang Voigt\, Architekturhistoriker und Kurator der Ausstellung „Neuer Mensch\, Neue Wohnung“ wird in seinem Vortrag nachzeichnen\, wie die Stadt am Main – ausgehend von den Impulsen des Neuen Frankfurt – modern wurde. \nVORTRAG \ FÜHRUNG \ GEÖFFNET BIS NEUN\nImmer mittwochs\, Beginn 19 Uhr\, Eintritt 7\,50 Euro \ 5 Euro ermäßigt\n1\2 Stunde Vortrag\, 20 Uhr Ausstellungsrundgang
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SUMMARY:4 Sichten auf Architektur
DESCRIPTION:Oberstufenprojekt mit der Bettinaschule in Frankfurt \nEine Kooperation des Deutschen Architekturmuseums mit der Bettinaschule Frankfurt \n  \n 
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SUMMARY:DIALOG IM MUSEUM #3
DESCRIPTION:KÜNSTLICHE INTELLIGENZ UND SMART CITIES\nChinesische Überwachungskultur — Was ist davon relevant für uns? \nSmart City Konzepte bieten eine Vielzahl an Chancen und Risiken für die Gesellschaft. Die Ausgestaltung von Smart Cities ist dabei weniger durch Technik als vielmehr durch gesellschaftliche Entscheidungen bestimmt. Die Gesellschaft muss festlegen\, in welche Richtung sie ihre Smart City Konzepte gestalten will. Der Blick nach China lässt erahnen\, wie ein totalitärer Weg aussehen könnte. Es gehört deshalb zu den Herausforderungen und Chancen in der Digitalisierung\, dass mit der Festlegung auf Smart City Konzepte auch die Demokratie kontinuierlich neu verhandelt werden muss. Das interdisziplinär besetzte Symposium diskutiert\, wie wir die Instrumente des digitalen Zeitalters für unsere Zukunft formen können. \nUm Anmeldung wird gebeten bis zum 27. März 2019 unter:\neveeno.com/DialogImMuseum \nProgramm: \n14.00 UHR — BEGRÜSSUNG UND EINFÜHRUNG \n14.15 UHR\nKAI STRITTMATTER\, bis Ende 2018 China-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung\, nun in Skandinavien. Autor der „Neuerfindung der Diktatur“:\n„Der neue Mensch“ – Wie sich Chinas Diktatur ein digitales Update verpasst \n14.40 UHR\nDIPL.-ING. WOLFGANG NIEDZIELLA\, Geschäftsführer VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut GmbH\nRisiken und Bedrohungen im Internet der Dinge \nDiskussion \n15.10 UHR — PAUSE \n15.30 UHR\nPROF. DR. RALPH SCHROEDER\, Professor für Sozialwissenschaften des Internets\, Oxford Internet Institut\, University of Oxford:\nDas Chinesische Social Credit System im internationalen Vergleich:\nOrwell oder Huxley? \n15.45 UHR\nPROF. DR. THOMAS HEIMER\, Professor für Innovations- und Projektmanagement\, Hochschule RheinMain:\nMarkt oder Staat — Was hilft uns die Cybersecurity zu realisieren? \nDiskussion \n16.15 UHR — PAUSE \n16.45 UHR\nPROF. DR. ALAIN THIERSTEIN\, Professor für Raumentwicklung\, Fakultät Architektur\, TU München:\nWie verändert die Digitale Transformation urbane Räume? \n17.00 UHR\nLINUS NEUMANN\, Sprecher des Chaos Computer Club:\nSensoren der Cloud \nDiskussion \n17.30 UHR\nGemeinsame Abschlussdiskussion im Anschluss Bar \nModeration:\nHOLGER STELTZNER\, Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung \nDIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des DAM mit dem Projekt IMPACT RheinMain der Hochschule RheinMain.
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SUMMARY:BAUHAUS — FUNKTIONAL\, RATIONAL\, INTERNATIONAL
DESCRIPTION:mit:\nARNE WINKELMANN\, Dipl.-Ing. \ Kulturwissenschaftler \nAnmeldung unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \ 069 212 47911 \nReferendare\Studierende erhalten 50% Ermäßigung
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SUMMARY:BAUWERKSTATT
DESCRIPTION:Bauen\, was das Zeug hält. Bauen\, wohin der Hammer fällt. Bauen für alle!\nWAS-PASSIERT-DANN-MASCHINE II — MURMELBAHN\nSo\, 16. Dezember 2018 \nEIN IGLU AUS PAPIER? GEHT DAS? — NA KLAR\, TRETET EIN!\nSo\, 3. Februar 2019 \nEIN LABYRINTH AUS PAPPE: IRRWEG\, WIRRWARR\, CHAOS — FINDET EINEN WEG!\nSo\, 10. März 2019 \nEIN SKELETT IN UNGEAHNTE HÖHEN — FRAGIL UND STABIL\nSo\, 7. April 2019 \nTINY HOUSES — MINIHÄUSER AUS BAMBUS\nSo\, 12. Mai 2019 \njeweils 11 – 14 Uhr\, für Kinder ab 6 Jahren \nMICHÈLE ZEUNER\nKunstpädagogin \nAnmeldung unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
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DESCRIPTION:Kuratorinnen und Kuratoren des Museum Angewandte Kunst und des Deutschen Architekturmuseums führen gemeinsam durch ihre Ausstellungen \nmit:\nMATTHIAS WAGNER K\, Kurator „Moderne am Main“ (Museum Angewandte Kunst) und DOROTHEA DESCHERMEIER\, Kuratorin „Neuer Mensch\, Neue Wohnung“ (DAM) \nStart der Führung im Museum Angewandte Kunst\, Ortswechsel nach 45 Minuten \ keine Anmeldung erforderlich\, Führung im Museumseintritt inbegriffen
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SUMMARY:WOHNEN FÜR ALLE – Das Neue Frankfurt 2019
DESCRIPTION:PRÄSENTATION DER PREISTRÄGER UND DEREN KONZEPTE FÜR BEZAHLBARES UND GUTES WOHNEN  BAUEN 1:1 – ZEHN KONZEPTE FÜR FRANKFURT \n13. April – 23. Juni 2019\, Galerie im Erdgeschoss (vom 17. Mai – 4. Juni 2019 bleibt die Ausstellung geschlossen) \nFrankfurt am Main ist einer der deutschen Hotspots überproportional steigender Immobilienpreise. Freifinanzierter neuer Wohnraum wird häufig zu Preisen angeboten\, die selbst für die Mittelschicht nur noch schwer bezahlbar sind. Der über Jahrzehnte angestaute Mangel und Verlust an geförderten Wohnungen ist auch hier besonders sichtbar.Mit dem kooperativen Wettbewerbsverfahren WOHNEN FÜR ALLE antwortet die Stadt Frankfurt am Main\, die ABG FRANKFURT HOLDING als Bauherr und das Deutsche Architekturmuseum gemeinsam auf diese Herausforderungen. WOHNEN FÜR ALLE schlägt für ein konkretes Bauareal exemplarisch Wohnbauten vor\, die den Anspruch haben\, ökonomischen Kostendruck mit innovativer Wohn- und Architekturqualität zu verbinden.Damit wird den veränderten demographischen und soziostrukturellen Entwicklungen Rechnung getragen: Anstatt wie früher primär die Kernfamilie zu fokussieren\, geht es heute beim preisgünstigen Wohnen verstärkt darum\, die Vielfalt von Nutzungsgruppen und ihre diversifizierten Bedürfnisse in den Wohnkonzepten zu berücksichtigen. Das verlangt nach Lösungen\, die auch über mehrere Jahrzehnte hinweg ausreichend elastisch und flexibel sind. Mehr als nur um die „eigenen vier Wände“ geht es dabei immer auch um die Frage\, wie mit den Wohnprojekten lebendige\, funktional und sozial durchmischte Quartiere entstehen können. \nDas zweistufige kooperative Wettbewerbsverfahren WOHNEN FÜR ALLE ist 2018/19 erstmals durchgeführt worden. Mehr als 100 europäische Architekturbüros sind in einer ersten PHASE I dem CALL FOR PROJECTS gefolgt und reichten über 130 realisierte Projekte zum bezahlbaren Wohnungsbau ein. Die Entwerfer zehn ausgezeichneter Projekte qualifizierten sich für eine zweite Wettbewerbsphase\, die als kooperatives Wettbewerbsfahren durchgeführt wurde. Das Ergebnis der PHASE II: BAUEN 1:1 waren zehn Konzepte für Baufelder im Frankfurter Hilgenfeld – vier davon wurden von einer Fachjury ausgewählt\, um für die weitere Planung beauftragt zu werden. Auch eine Anerkennung wurde ausgesprochen. \nDas BauarealAb 2020 werden auf der Basis der hier vorgestellten prämierten Konzeptentwürfe vier Wohnprojekte im Frankfurter Hilgenfeld realisiert. Das rund 17 Hektar große kommunale Stadtentwicklungsgebiet\, in dem in den kommenden Jahren rund 850 bezahlbare Mietwohnungen für rund 2.000 Menschen entstehen sollen\, liegt im Norden der Mainmetropole mit Blick über das Niddatal\, die Frankfurter Skyline und den Taunus. Im Osten wird das Baufeld durch die Homburger Landstraße\, im Süden durch die Trasse der Main-Weser-Bahn begrenzt. Über die S-Bahn-Station Frankfurter Berg besteht eine sehr gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr\, der in Zukunft mit der Verlängerung der Linie U 5 weiter ausgebaut wird. \nDer städtebauliche PlanBereits 2016 wurde ein städtebaulicher Ideenwettbewerb für das Bauareal durchgeführt. Der mit dem ersten Preis ausgezeichnete Entwurf von Thomas Schüler Architekten Stadtplaner (Düsseldorf) und Faktorgrün Landschaftsarchitekten (Freiburg) wurde im Zuge der Überarbeitung durch das Planungsdezernat weiter konkretisiert\, der Bebauungsplan wird derzeit erarbeitet. Das Wettbewerbsverfahren WOHNEN FÜR ALLE konnte somit idealerweise Anpassungen – sowohl bei den vorgesehenen Bautypologien als auch bei der Dimensionierung einzelner Grundstücke – vornehmen und in den Bebauungsplan einfließen lassen. \nDie wohnungswirtschaftlichen Vorgaben40 Prozent der Wohnungen im Frankfurter Hilgenfeld werden im geförderten Wohnungsbau errichtet. Ergänzend sind 15 Prozent des Gesamtareals für gemeinschaftliche und genossenschaftliche Wohnprojekte reserviert. Diese Flächen werden nach dem besten Konzept\, und nicht nach dem höchsten Preis vergeben. Auch alle freifinanzierten Wohnungen sollen zu preisgedämpften bezahlbaren Mieten angeboten werden. Damit soll das Hilgenfeld zu einem Modellquartier für bezahlbaren und guten Wohnungsbau werden. Es soll zeigen\, dass es auch heute noch möglich ist\, langfristig auf mehreren Ebenen und durch verschiedene Ansätze bezahlbaren Wohnraum für alle Frankfurterinnen und Frankfurter zu schaffen. \nPHASE I – CALL FOR PROJECTS107 Büros mit 131 Projekten aus 13 Ländern \nPHASE II – 10 KONZEPTE FÜR FRANKFURT7 teilnehmende Büros aus 5 Ländern mit 10 Konzepten für FrankfurtPreis: schneider + schumacher Architekten ZT GmbH\, WienPreis: Duplex Architekten / Studio Duplex\, Zürich / Düsseldorf\, HamburgPreis: NL Architects\, Amsterdam / STUDYO Architects\, KölnPreis: Lacaton & Vassal Architectes\, Paris \nAnerkennung: Praeger Richter Architekten\, Berlin \nsowieHEIDE & VON BECKERATH Architekten\, Berlin (DE)ifau Architekten\, Berlin (DE) \n 
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DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nDie STADT + DIE SAUBERKEIT: Wo und warum Frankfurt vermüllt15. April – 19:00Podiumsdiskussion: Systemfrage Eigenheim Familie\, Eigentum und Staat nach 194516. April – 19:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nBlock Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS10. April – 16:00 – 18:00After Work Führung: DIE STADT IST DER SPORT15. April – 17:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						WOHNEN FÜR ALLE\n						Das Neue Frankfurt 2019\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				13. April – 23. Juni 2019\, Galerie im Erdgeschoss\nFrankfurt am Main ist einer der deutschen Hotspots überproportional steigender Immobilienpreise. Freifinanzierter neuer Wohnraum wird häufig zu Preisen angeboten\, die selbst für die Mittelschicht nur noch schwer bezahlbar sind. Der über Jahrzehnte angestaute Mangel und Verlust an geförderten Wohnungen ist auch hier besonders sichtbar.Mit dem kooperativen Wettbewerbsverfahren WOHNEN FÜR ALLE antwortet die Stadt Frankfurt am Main\, die ABG FRANKFURT HOLDING als Bauherr und das Deutsche Architekturmuseum gemeinsam auf diese Herausforderungen. WOHNEN FÜR ALLE schlägt für ein konkretes Bauareal exemplarisch Wohnbauten vor\, die den Anspruch haben\, ökonomischen Kostendruck mit innovativer Wohn- und Architekturqualität zu verbinden.Damit wird den veränderten demographischen und soziostrukturellen Entwicklungen Rechnung getragen: Anstatt wie früher primär die Kernfamilie zu fokussieren\, geht es heute beim preisgünstigen Wohnen verstärkt darum\, die Vielfalt von Nutzungsgruppen und ihre diversifizierten Bedürfnisse in den Wohnkonzepten zu berücksichtigen. Das verlangt nach Lösungen\, die auch über mehrere Jahrzehnte hinweg ausreichend elastisch und flexibel sind. Mehr als nur um die „eigenen vier Wände“ geht es dabei immer auch um die Frage\, wie mit den Wohnprojekten lebendige\, funktional und sozial durchmischte Quartiere entstehen können. \nDas zweistufige kooperative Wettbewerbsverfahren WOHNEN FÜR ALLE ist 2018/19 erstmals durchgeführt worden. Mehr als 100 europäische Architekturbüros sind in einer ersten PHASE I dem CALL FOR PROJECTS gefolgt und reichten über 130 realisierte Projekte zum bezahlbaren Wohnungsbau ein. Die Entwerfer zehn ausgezeichneter Projekte qualifizierten sich für eine zweite Wettbewerbsphase\, die als kooperatives Wettbewerbsfahren durchgeführt wurde. Das Ergebnis der PHASE II: BAUEN 1:1 waren zehn Konzepte für Baufelder im Frankfurter Hilgenfeld – vier davon wurden von einer Fachjury ausgewählt\, um für die weitere Planung beauftragt zu werden. Auch eine Anerkennung wurde ausgesprochen. \nDas BauarealAb 2020 werden auf der Basis der hier vorgestellten prämierten Konzeptentwürfe vier Wohnprojekte im Frankfurter Hilgenfeld realisiert. Das rund 17 Hektar große kommunale Stadtentwicklungsgebiet\, in dem in den kommenden Jahren rund 850 bezahlbare Mietwohnungen für rund 2.000 Menschen entstehen sollen\, liegt im Norden der Mainmetropole mit Blick über das Niddatal\, die Frankfurter Skyline und den Taunus. Im Osten wird das Baufeld durch die Homburger Landstraße\, im Süden durch die Trasse der Main-Weser-Bahn begrenzt. Über die S-Bahn-Station Frankfurter Berg besteht eine sehr gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr\, der in Zukunft mit der Verlängerung der Linie U 5 weiter ausgebaut wird. \nDer städtebauliche PlanBereits 2016 wurde ein städtebaulicher Ideenwettbewerb für das Bauareal durchgeführt. Der mit dem ersten Preis ausgezeichnete Entwurf von Thomas Schüler Architekten Stadtplaner (Düsseldorf) und Faktorgrün Landschaftsarchitekten (Freiburg) wurde im Zuge der Überarbeitung durch das Planungsdezernat weiter konkretisiert\, der Bebauungsplan wird derzeit erarbeitet. Das Wettbewerbsverfahren WOHNEN FÜR ALLE konnte somit idealerweise Anpassungen – sowohl bei den vorgesehenen Bautypologien als auch bei der Dimensionierung einzelner Grundstücke – vornehmen und in den Bebauungsplan einfließen lassen. \nDie wohnungswirtschaftlichen Vorgaben40 Prozent der Wohnungen im Frankfurter Hilgenfeld werden im geförderten Wohnungsbau errichtet. Ergänzend sind 15 Prozent des Gesamtareals für gemeinschaftliche und genossenschaftliche Wohnprojekte reserviert. Diese Flächen werden nach dem besten Konzept\, und nicht nach dem höchsten Preis vergeben. Auch alle freifinanzierten Wohnungen sollen zu preisgedämpften bezahlbaren Mieten angeboten werden. Damit soll das Hilgenfeld zu einem Modellquartier für bezahlbaren und guten Wohnungsbau werden. Es soll zeigen\, dass es auch heute noch möglich ist\, langfristig auf mehreren Ebenen und durch verschiedene Ansätze bezahlbaren Wohnraum für alle Frankfurterinnen und Frankfurter zu schaffen. \nPHASE I – CALL FOR PROJECTS107 Büros mit 131 Projekten aus 13 Ländern \nPHASE II – 10 KONZEPTE FÜR FRANKFURT7 teilnehmende Büros aus 5 Ländern mit 10 Konzepten für FrankfurtPreis: schneider + schumacher Architekten ZT GmbH\, WienPreis: Duplex Architekten / Studio Duplex\, Zürich / Düsseldorf\, HamburgPreis: NL Architects\, Amsterdam / STUDYO Architects\, KölnPreis: Lacaton & Vassal Architectes\, Paris \nAnerkennung: Praeger Richter Architekten\, Berlin \nsowieHEIDE & VON BECKERATH Architekten\, Berlin (DE)ifau Architekten\, Berlin (DE) \n  \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Ausstellung\n\n			\n				\n					\n				\n				\n				\n					\n						\n						\n							\n					Böhm 100Eindrücke der Ausstellung "Böhm 100"\n© Moritz Bernoully \n				\n							\n						\n					\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n			\n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_020\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_015\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_013\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_011\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_009\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_004\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_002\n				\n				\n				\n				\n				Weitere Ausstellungen\n\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				PAULSKIRCHE. Demokratie\, Debatte\, Denkmal\n			\n							\n										28. Juni 2022 – 31. Dezember 2030									\n												                \n                                                                    Die Frankfurter Paulskirche gilt als eines der wichtigsten Demokratiedenkmale Deutschlands.                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DAM Preis 2026\n			\n							\n										31. Januar – 28. Juni									\n												                \n                                                                    Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DIE STADT IST DER SPORT. STÄDTE IN BEWEGUNG: BEISPIELE AUS GANZ EUROPA\n			\n							\n										21. Februar – 7. Juni									\n												                \n                                                                    Sport und Bewegung sind wichtige Elemente für ein aktives Miteinander und das Zusammenleben der Sta...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				SUBURBIA TRÄUME VOM EIGENHEIM – WEGE AUS DER WOHNUNGSKRISE\n			\n							\n										21. März – 18. Oktober									\n												                \n                                                                    Saftiger Rasen\, blauer Pool\, Doppelgarage: Suburbia taucht ein in die (Bild-)Welten der US-amerikani...
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SUMMARY:BAUAKADEMIE
DESCRIPTION:In den Osterferien \nMo\, 15. April – Do\, 18. April 2019\, 10 – 15 Uhr\, DAM / Auditorium\, ab 6 Jahren\, € 75 (Ermässigung möglich) \nVor ziemlich genau 100 Jahren wurde das BAUHAUS in Weimar gegründet\, die bedeutendste Schule für Kunst\, Architektur und Design im 20. Jahrhundert. Am Anfang der Ausbildung\, in den Vorkursen\, stand das freie Experimentieren mit Form\, Material und Farbe im Mittelpunkt. Das BAUHAUS goes BAUAKADEMIE und das DAM wird selbst zur Experimentierwerkstatt: knicken und falten\, sammeln und legen\, schneiden und formen — Skulptur\, Collage und Relief. \nLeitung: BETTINA GEBHARDT\, Dipl. – Ing. Arch. \nAnmeldung unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
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DESCRIPTION:In den Osterferien\nab 6 Jahren \nVor ziemlich genau 100 Jahren wurde das BAUHAUS in Weimar gegründet\, die bedeutendste Schule für Kunst\, Architektur und Design im 20. Jahrhundert. Am Anfang der Ausbildung\, in den Vorkursen\, stand das freie Experimentieren mit Form\, Material und Farbe im Mittelpunkt. Das BAUHAUS goes BAUAKADEMIE und das DAM wird selbst zur Experimentierwerkstatt: knicken und falten\, sammeln und legen\, schneiden und formen — Skulptur\, Collage und Relief. \nLeitung: BETTINA GEBHARDT\, Dipl.-Ing. Arch.\nAnmeldung unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:'TIME'S UP' FOR THE BAUHAUS? RECONSIDERING A LEGACY
DESCRIPTION:Zum Jubiläumsjahr 2019 findet eine zweiteilige Vorlesungsreihe statt\, mit der ein kritischer Blick auf das Bauhaus gerichtet wird. Im Zentrum steht die Architektur: Ihre Rezeption\, die Migration der Akteure und die Kritik am Bauhaus sind die Themen für Vorträge und Dialoge. \nHILDE HEYNEN\, Katholieke Universiteit Leuven:\n‚TIME’S UP‘ FOR THE BAUHAUS? RECONSIDERING A LEGACY \nDas Center for Critical Studies in Architecture ist eine Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kunstgeschichtliches Institut)\, der TU Darmstadt (Fachbereich Architektur) und dem Deutschen Architekturmuseum.
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SUMMARY:HANNES MEYER UND DAS BAUHAUS. IM STREIT DER DEUTUNGEN
DESCRIPTION:Buchvorstellung mit:\nTHOMAS FLIERL (Herausgeber)
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SUMMARY:DAS BAUHAUS UND DIE MUSIK — EINE SPURENSUCHE
DESCRIPTION:Klaus Strzyz geht zusammen mit dem Frankfurter Saxofonisten und Musikwissenschaftler Tobias Rüger und dem Pianisten Gerhard Schroth der Frage nach\, weshalb trotz vieler Hinweise der Einfluss des Bauhaus auf die Musik des 20. Jahrhunderts bislang nur bruchstückhaft aufgearbeitet worden ist. Neben Text- und Bildmaterial wird das Konzertgespräch durch mehrere Musikeinlagen moderner Klassik der 1920er Jahre von Erwin Schulhoff\, László Moholy Nagy\, Hans Heinz Stuckenschmidt\, Stefan Wolpe und Paul Hindemith ergänzt. \nModeration: KLAUS STRZYZ \nEinlass ab 18 Uhr\, Konzertbeginn 18.30 Uhr
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SUMMARY:SATOURDAY
DESCRIPTION:PAPIERTÜRME\nSamstag\, 23. Februar 2019\nRollen\, knicken\, falten\, kleben\nZeitungspapier – mehr gibt es nicht. \nSEIFENKISTEN\nSamstag\, 30. März 2019\nKarosserie bauen\, Räder anschrauben und reinsetzen\nEin Vergnügen ohne Altersbegrenzung – unbedingt 4 Räder mitbringen (gerne gebraucht) \nDURCH DIE LINSE\nSamstag\, 27. April 2019\nEine Kamera und ein paar Aufgaben – Schattenjäger und Detailsucher \nFür Familien mit Kindern ab 7 Jahren \nBETTINA GEBHARDT\nDipl.-Ing. Arch. \nAnmeldung unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:Tour durch die Neue Altstadt
DESCRIPTION:Kein anderes Areal in Frankfurt weist eine ähnlich reiche Geschichte an Architektur und deren Instrumentalisierung für Identität und Tradition auf\, wie der Altstadtkern zwischen Dom und Römer. Mit dem Abrissurteil für das Technische Rathaus setzte 2005 eine Kontroverse um die Neubebauung ein. Wie aus dieser die neue Altstadt hervorging\, ist eine zentrale Frage der Ausstellung im DAM und auch unserer Tour durch die Neue Altstadt. Der Gang durch die Geschichte zeigt dabei die Bandbreite der häufig wiederkehrenden Debatte über (Altstadt)Rekonstruktion. \nIm Rahmen der Ausstellung\nDIE IMMER NEUE ALTSTADT – Bauen zwischen Dom und Römer seit 1900 \nAUSSTELLUNG: 22. September 2018 – 12. Mai 2019 \nKonzept und Durchführung: ANDREA SCHWAPPACH\, Architektin — Stadt- und Architekturführungen \nANMELDUNG UND RÜCKFRAGEN AN: anmeldung@architour.de
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LOCATION:Gerechtigkeitsbrunnen auf dem Römerberg\, Römerberg\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60311\, Deutschland
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SUMMARY:ATTENTION SPANS\, MULTIPLE TAKES\, AND POSSIBILITIES THAT SEEM DISTANT AT FIRST
DESCRIPTION:Donnerstag\, 14. Dezember 2017\nVortragsreihe des CCSA*\n19 Uhr\, DAM Auditorium\, Eintritt 5 € / 2\,50 € ermäßigt / freier Eintritt für Studierende der Goethe-Universität Frankfurt am Main und der Technischen Universität Darmstadt
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SUMMARY:Preisverleihung und Eröffnung: Joyful Architecture
DESCRIPTION:Europäischer Architekturfotografie-Preis 2019\nRedner: …
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SUMMARY:JOYFUL ARCHITECTURE – EUROPEAN ARCHITECTURAL PHOTOGRAPHY PRIZE ARCHITEKTURBILD 2019
DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nDie STADT + DIE SAUBERKEIT: Wo und warum Frankfurt vermüllt15. April – 19:00Podiumsdiskussion: Systemfrage Eigenheim Familie\, Eigentum und Staat nach 194516. April – 19:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nBlock Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS10. April – 16:00 – 18:00After Work Führung: DIE STADT IST DER SPORT15. April – 17:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						JOYFUL ARCHITECTURE\n						European Architectural Photography Prize architekturbild 2019\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				4. Mai – 1. September 2019\, 3. Obergeschoss\nDer Europäische Architekturfotografie-Preis architekturbild wird seit 1995 alle zwei Jahre ausgeschrieben. 2003 übernahm der architekturbild e.v. die Betreuung\, seit 2008 unterstützt ihn das DAM\, 2016 kam die Bundesstiftung Baukultur als dritter Kooperationspartner hinzu. Die Auslobung zielt auf die gebaute Umwelt und die fotografisch-künstlerische Auseinandersetzung mit ihr und steht jeweils unter einem vorgegebenen Motto. 2019 heißt es „Joyful Architecture“. Die gängigen Erwartungen an Architektur lassen sich mit Nutzbarkeit\, städtebauliche Einbettung\, Wirtschaftlichkeit\, Nachhaltigkeit und Ästhetik umreißen. Darüber\, dass Architektur auch Spaß machen kann und darf\, wird (zu) selten nachgedacht. Mit dem diesjährigen Preis waren die Fotografen aufgefordert\, ihre Standpunkte zu freudvoller Architektur zu zeigen – freie Interpretationen möglich. Die Bildserie des diesjährigen Gewinners\, dem Fotografen Dirk Härle\, steht im Zentrum der Ausstellung. Alle weiteren Preise\, Auszeichnungen und Anerkennungen sind ebenfalls zu sehen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Ausstellung\n\n			\n				\n					\n				\n				\n				\n					\n						\n						\n							\n					Böhm 100Eindrücke der Ausstellung "Böhm 100"\n© Moritz Bernoully \n				\n							\n						\n					\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n			\n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_020\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_015\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_013\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_011\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_009\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_004\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_002\n				\n				\n				\n				\n				Weitere Ausstellungen\n\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				PAULSKIRCHE. Demokratie\, Debatte\, Denkmal\n			\n							\n										28. Juni 2022 – 31. Dezember 2030									\n												                \n                                                                    Die Frankfurter Paulskirche gilt als eines der wichtigsten Demokratiedenkmale Deutschlands.                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DAM Preis 2026\n			\n							\n										31. Januar – 28. Juni									\n												                \n                                                                    Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DIE STADT IST DER SPORT. STÄDTE IN BEWEGUNG: BEISPIELE AUS GANZ EUROPA\n			\n							\n										21. Februar – 7. Juni									\n												                \n                                                                    Sport und Bewegung sind wichtige Elemente für ein aktives Miteinander und das Zusammenleben der Sta...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				SUBURBIA TRÄUME VOM EIGENHEIM – WEGE AUS DER WOHNUNGSKRISE\n			\n							\n										21. März – 18. Oktober									\n												                \n                                                                    Saftiger Rasen\, blauer Pool\, Doppelgarage: Suburbia taucht ein in die (Bild-)Welten der US-amerikani...
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SUMMARY:JOYFUL ARCHITECTURE – EUROPEAN ARCHITECTURAL PHOTOGRAPHY PRIZE ARCHITEKTURBILD 2019
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 4. Mai 2019 – 1. September 2019 PREISVERLEIHUNG UND ERÖFFNUNG: Fr\, 3. Mai 2019\, 19 Uhr  DAM Auditorium \nDer Europäische Architekturfotografie-Preis architekturbild wird seit 1995 alle zwei Jahre ausgeschrieben. 2003 übernahm der architekturbild e.v. die Betreuung\, seit 2008 unterstützt ihn das DAM\, 2016 kam die Bundesstiftung Baukultur als dritter Kooperationspartner hinzu. Die Auslobung zielt auf die gebaute Umwelt und die fotografisch-künstlerische Auseinandersetzung mit ihr und steht jeweils unter einem vorgegebenen Motto. 2019 heißt es „Joyful Architecture“. Die gängigen Erwartungen an Architektur lassen sich mit Nutzbarkeit\, städtebauliche Einbettung\, Wirtschaftlichkeit\, Nachhaltigkeit und Ästhetik umreißen. Darüber\, dass Architektur auch Spaß machen kann und darf\, wird (zu) selten nachgedacht. Mit dem diesjährigen Preis waren die Fotografen aufgefordert\, ihre Standpunkte zu freudvoller Architektur zu zeigen – freie Interpretationen möglich. Die Bildserie des diesjährigen Gewinners\, dem Fotografen Dirk Härle\, steht im Zentrum der Ausstellung. Alle weiteren Preise\, Auszeichnungen und Anerkennungen sind ebenfalls zu sehen. \n\nWeiterführende Informationen:\nEUROPÄISCHER ARCHITEKTURFOTOGRAFIE-PREIS2019\nFOTOGRAF DIRK HÄRLE AUF PLATZ 1\n\n\nWeiterführende Links:\narchitekturbild-ev.de
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SUMMARY:SCHÄTZE AUS DEM ARCHIV .9 – Bühnenbild-Entwürfe von Trude Schelling-Karrer 1948 — 1963
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 6. Mai – 23. Juni 2019AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: So\, 5. Mai 2019\, 18 Uhr \nAm 6. Mai 2019 wäre Trude Schelling-Karrer\, Witwe des Karlsruher Architekten Erich Schelling und Gründerin der renommierten Schelling Architekturstiftung 100 Jahre alt geworden. \nWer Trude Schelling-Karrer persönlich kannte\, war stets beeindruckt von ihrer Willensstärke und Tatkraft\, mit der sie sich insbesondere der Organisation der Stiftung und deren Architekturpreise widmete. Die Schelling Architekturpreise sind bis heute einzigartig in der europäischen Szene. \nWeniger in der heutigen Öffentlichkeit bekannt ist\, dass Trude Schelling-Karrer in den 1950er und 1960er Jahren sehr erfolgreich als Bühnenbildnerin\, Ausstellungsgestalterin und Innenarchitektin tätig war. Nach ihrem Tod 2009 ging der gesamte Nachlass an das Deutsche Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt am Main. \nAnlässlich ihres 100. Geburtstags möchten nun das Deutsche Architekturmuseum (DAM) und die Schelling Stiftung Trude Schelling-Karrer ehren und mit einer kleinen Ausstellung der Bühnenbilder an ihre berufliche und künstlerische Tätigkeit erinnern. Die Arbeiten sind Zeitdokumente vorwiegend für Inszenierungen der 1950er Jahre. Sie entwarf für Schauspiel\, Oper\, Operette und Ballett. In ihren Bildern spiegelt sich die nach dem Krieg verständliche Sehnsucht nach Idylle\, Harmonie und Schönheit. \n\nDownloads:\nEinladungskarte Schätze aus dem Archiv .10
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SUMMARY:Schätze aus dem Archiv .9
DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nDie STADT + DIE SAUBERKEIT: Wo und warum Frankfurt vermüllt15. April – 19:00Podiumsdiskussion: Systemfrage Eigenheim Familie\, Eigentum und Staat nach 194516. April – 19:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nBlock Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS10. April – 16:00 – 18:00After Work Führung: DIE STADT IST DER SPORT15. April – 17:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						SCHÄTZE AUS DEM ARCHIV .9\n						Bühnenbild-Entwürfe von Trude Schelling-Karrer 1948 – 1963\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				6. Mai – 23. Juni 2019\, Kabinett 2. Obergeschoss\nAm 6. Mai 2019 wäre Trude Schelling-Karrer\, Witwe des Karlsruher Architekten Erich Schelling und Gründerin der renommierten Schelling Architekturstiftung 100 Jahre alt geworden. Wer Trude Schelling-Karrer persönlich kannte\, war stets beeindruckt von ihrer Willensstärke und Tatkraft\, mit der sie sich insbesondere der Organisation der Stiftung und deren Architekturpreise widmete. Die Schelling Architekturpreise sind bis heute einzigartig in der europäischen Szene. Weniger in der heutigen Öffentlichkeit bekannt ist\, dass Trude Schelling-Karrer in den 1950er und 1960er Jahren sehr erfolgreich als Bühnenbildnerin\, Ausstellungsgestalterin und Innenarchitektin tätig war. Nach ihrem Tod 2009 ging der gesamte Nachlass an das Deutsche Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt am Main. \nAnlässlich ihres 100. Geburtstags möchten nun das Deutsche Architekturmuseum (DAM) und die Schelling Stiftung Trude Schelling-Karrer ehren und mit einer kleinen Ausstellung der Bühnenbilder an ihre berufliche und künstlerische Tätigkeit erinnern. Die Arbeiten sind Zeitdokumente vorwiegend für Inszenierungen der 1950er Jahre. Sie entwarf für Schauspiel\, Oper\, Operette und Ballett. In ihren Bildern spiegelt sich die nach dem Krieg verständliche Sehnsucht nach Idylle\, Harmonie und Schönheit. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Ausstellung\n\n			\n				\n					\n				\n				\n				\n					\n						\n						\n							\n					Böhm 100Eindrücke der Ausstellung "Böhm 100"\n© Moritz Bernoully \n				\n							\n						\n					\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n			\n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_020\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_015\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_013\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_011\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_009\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_004\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_002\n				\n				\n				\n				\n				Weitere Ausstellungen\n\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				PAULSKIRCHE. Demokratie\, Debatte\, Denkmal\n			\n							\n										28. Juni 2022 – 31. Dezember 2030									\n												                \n                                                                    Die Frankfurter Paulskirche gilt als eines der wichtigsten Demokratiedenkmale Deutschlands.                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DAM Preis 2026\n			\n							\n										31. Januar – 28. Juni									\n												                \n                                                                    Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DIE STADT IST DER SPORT. STÄDTE IN BEWEGUNG: BEISPIELE AUS GANZ EUROPA\n			\n							\n										21. Februar – 7. Juni									\n												                \n                                                                    Sport und Bewegung sind wichtige Elemente für ein aktives Miteinander und das Zusammenleben der Sta...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				SUBURBIA TRÄUME VOM EIGENHEIM – WEGE AUS DER WOHNUNGSKRISE\n			\n							\n										21. März – 18. Oktober									\n												                \n                                                                    Saftiger Rasen\, blauer Pool\, Doppelgarage: Suburbia taucht ein in die (Bild-)Welten der US-amerikani...
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SUMMARY:DIALOG IM MUSEUM #4
DESCRIPTION:DAS ZUHAUSE\, DIE TANKSTELLE VON MORGEN\nWorkshop \nDIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des DAM mit dem Projekt IMPACT RheinMain der Hochschule RheinMain.
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SUMMARY:NACHT DER MUSEEN IM DAM
DESCRIPTION:19 – 20.30 Uhr\nFilmvorführung: EDITION BAUHAUS: DAS NEUE FRANKFURT\nWDR Dokumentation mit Filmen von Paul Wolff\, Jonas Geist und Joachim Krausse \n20.30 Uhr\nhr-iNFO TALK „NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG — DIE ARCHITEKTUR DES NEUEN FRANKFURT 1925—1933“\nChristoph Scheffer im Gespräch mit den Ausstellungskuratoren\nWolfgang Voigt und Dorothea Deschermeier \n21.30 Uhr\nMUSIKPERFORMANCE #BAUHAUSMATRIX\nMartin Albrecht: THE SCRIABIN CODE — Vom Klang der Bilder \n23 – 2 Uhr\nDJ-SET: DAS TRIADISCHE BALLETT MIT PEDO KNOPP \nEintritt mit Nacht der Museen-Ticket
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DESCRIPTION:Bauen\, was das Zeug hält. Bauen\, wohin der Hammer fällt. Bauen für alle!\nWAS-PASSIERT-DANN-MASCHINE II — MURMELBAHN\nSo\, 16. Dezember 2018 \nEIN IGLU AUS PAPIER? GEHT DAS? — NA KLAR\, TRETET EIN!\nSo\, 3. Februar 2019 \nEIN LABYRINTH AUS PAPPE: IRRWEG\, WIRRWARR\, CHAOS — FINDET EINEN WEG!\nSo\, 10. März 2019 \nEIN SKELETT IN UNGEAHNTE HÖHEN — FRAGIL UND STABIL\nSo\, 7. April 2019 \nTINY HOUSES — MINIHÄUSER AUS BAMBUS\nSo\, 12. Mai 2019 \njeweils 11 – 14 Uhr\, für Kinder ab 6 Jahren \nMICHÈLE ZEUNER\nKunstpädagogin \nAnmeldung unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
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