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DESCRIPTION:Bengal Stream – Die vibrierende Architekturszene von Bangladesch\nRedner:\nSYBILLE LINKE\, Leitung des Kulturamtes Frankfurt am Main\nPETER CACHOLA SCHMAL\, Direktor Deutsches Architekturmuseum (DAM)\nANDREAS RUBY\, Direktor Schweizerisches Architekturmuseum (S AM)\nNIKLAUS GRABER\, Kurator der Ausstellung\nKAZI KHALEED ASHRAF\, Direktor Bengal Institute for Architecture\, Landscapes and Settlements\, Dhaka \nBangladeschs Architekturlandschaft ist Masala (bengal. মাসালা) — ein berauschendes Miteinander der Kontraste. In der Delta Region verschwimmen nicht nur die Grenzen zwischen Land und Wasser. Vergangenes und Heutiges durchdringen sich. Beständiger Zeuge ist die Architektur\, wie die Ausstellung anhand von 60 Projekten etablierter und junger bengalischer Architekten zeigt. Vergängliche Bambuskonstruktionen treffen auf Wände aus Beton brut\, ursprünglich in Ziegel ausgeführte bengalische Gitterornamente (jali) verwandeln sich in halb transparente Gewebe. Dieses Oszillieren zwischen lokalen und internationalen Einflüssen kennzeichnete bereits die Moderne im Ganges-Delta. So finden sich vor allem Spuren Louis I. Kahns im Werk des lokalen Protagonisten Muzharul Islam\, das in Originalzeichnungen zu sehen ist. \nEine Ausstellung des S AM Schweizerisches Architekturmuseum in Zusammenarbeit mit dem Bengal Institute for Architecture\, Landscapes and Settlements\, Dhaka. \nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Do\, 6. Juni 2019\, 19 Uhr \ DAM Auditorium\nAUSSTELLUNG: 7. Juni – 20. Oktober 2019\, Erdgeschoss\nFÜHRUNGEN: samstags und sonntags\, 15 Uhr \n–\nFoto: Iwan Baan
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DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nDie STADT + DIE SAUBERKEIT: Wo und warum Frankfurt vermüllt15. April – 19:00Podiumsdiskussion: Systemfrage Eigenheim Familie\, Eigentum und Staat nach 194516. April – 19:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nBlock Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS10. April – 16:00 – 18:00After Work Führung: DIE STADT IST DER SPORT15. April – 17:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						Bengal Stream\n						 Die vibrierende Architekturszene von Bangladesch\n						  \n  \n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				7. Juni – 20. Oktober 2019\, Erdgeschoss\n\nBangladeschs Architekturlandschaft ist Masala (bengal. মাসালা) — ein berauschendes Miteinander der Kontraste. In der Delta Region verschwimmen nicht nur die Grenzen zwischen Land und Wasser. Vergangenes und Heutiges durchdringen sich. Beständiger Zeuge ist die Architektur\, wie die Ausstellung anhand von 60 Projekten etablierter und junger bengalischer Architekten zeigt. Vergängliche Bambuskonstruktionen treffen auf Wände aus Beton brut\, ursprünglich in Ziegel ausgeführte bengalische Gitterornamente (jali) verwandeln sich in halb transparente Gewebe. Dieses Oszillieren zwischen lokalen und internationalen Einflüssen kennzeichnete bereits die Moderne im Ganges-Delta. So finden sich vor allem Spuren Louis I. Kahns im Werk des lokalen Protagonisten Muzharul Islam\, das in Originalzeichnungen zu sehen ist. \nEine Ausstellung des S AM Schweizerisches Architekturmuseum in Zusammenarbeit mit dem Bengal Institute for Architecture\, Landscapes and Settlements\, Dhaka. \n\n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Ausstellung\n\n			\n				\n					\n				\n				\n				\n					\n						\n						\n							\n					Böhm 100Eindrücke der Ausstellung "Böhm 100"\n© Moritz Bernoully \n				\n							\n						\n					\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n			\n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung „Bengal Stream“ im DAMFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung „Bengal Stream“ im DAMFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung „Bengal Stream“ im DAMFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung „Bengal Stream“ im DAMFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung „Bengal Stream“ im DAMFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung „Bengal Stream“ im DAMFoto: Moritz Bernoully \n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Begleitprogramm\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				Es sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Publikation\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Bengal Stream – The vibrant architecture scene of Bangladesh \n\n\nHerausgegeben von Niklaus Graber\, Andreas Ruby\, Viviane EhrensbergerChristoph Merian Verlag \nHardcover\, 24\,5 x 33 cm\, Englisch448 Seiten mit ca. 400 Abbildungen \nIm Museumsshop erhältlich für 68\,– EUR \n\n\n			\n				Zur Bestellung\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Weitere Ausstellungen\n\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				PAULSKIRCHE. Demokratie\, Debatte\, Denkmal\n			\n							\n										28. Juni 2022 – 31. Dezember 2030									\n												                \n                                                                    Die Frankfurter Paulskirche gilt als eines der wichtigsten Demokratiedenkmale Deutschlands.                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DAM Preis 2026\n			\n							\n										31. Januar – 28. Juni									\n												                \n                                                                    Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DIE STADT IST DER SPORT. STÄDTE IN BEWEGUNG: BEISPIELE AUS GANZ EUROPA\n			\n							\n										21. Februar – 7. Juni									\n												                \n                                                                    Sport und Bewegung sind wichtige Elemente für ein aktives Miteinander und das Zusammenleben der Sta...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				SUBURBIA TRÄUME VOM EIGENHEIM – WEGE AUS DER WOHNUNGSKRISE\n			\n							\n										21. März – 18. Oktober									\n												                \n                                                                    Saftiger Rasen\, blauer Pool\, Doppelgarage: Suburbia taucht ein in die (Bild-)Welten der US-amerikani...
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DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 7. Juni 2019 – 20. Oktober 2019AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Do\, 6. Juni 2019\, 19 Uhr \nBangladeschs Architekturlandschaft ist Masala (bengal. মাসালা) — ein berauschendes Miteinander der Kontraste. In der Delta Region verschwimmen nicht nur die Grenzen zwischen Land und Wasser. Vergangenes und Heutiges durchdringen sich. Beständiger Zeuge ist die Architektur\, wie die Ausstellung anhand von 60 Projekten etablierter und junger bengalischer Architekten zeigt. Vergängliche Bambuskonstruktionen treffen auf Wände aus Beton brut\, ursprünglich in Ziegel ausgeführte bengalische Gitterornamente (jali) verwandeln sich in halb transparente Gewebe. Dieses Oszillieren zwischen lokalen und internationalen Einflüssen kennzeichnete bereits die Moderne im Ganges-Delta. So finden sich vor allem Spuren Louis I. Kahns im Werk des lokalen Protagonisten Muzharul Islam\, das in Originalzeichnungen zu sehen ist. \nEine Ausstellung des S AM Schweizerisches Architekturmuseum in Zusammenarbeit mit dem Bengal Institute for Architecture\, Landscapes and Settlements\, Dhaka. \n–Fotos: Iwan Baan  \n\nDownloads:\nEinladungsflyer Bengal Stream
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LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:ARCHITEKTUR — BAUHAUS — WEIMAR
DESCRIPTION:Zum Jubiläumsjahr 2019 findet eine zweiteilige Vorlesungsreihe statt\, mit der ein kritischer Blick auf das Bauhaus gerichtet wird. Im Zentrum steht die Architektur: Ihre Rezeption\, die Migration der Akteure und die Kritik am Bauhaus sind die Themen für Vorträge und Dialoge. \nANKE BLÜMM\, Bauhaus-Museum\, Klassik Stiftung Weimar:\nARCHITEKTUR — BAUHAUS — WEIMAR \nDas CCSA ist eine Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kunstgeschichtliches Institut)\, der Technischen Universität Darmstadt (Fachbereich Architektur) und dem Deutschen Architekturmuseum.
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SUMMARY:KULTURWANDEL
DESCRIPTION:DAM-Vortragsreihe – Bangladesch\, Europa und zurück\nDas Begleitprogramm zur Ausstellung BENGAL STREAM steht ganz im Zeichen des Austauschs zwischen europäisch-westlicher und bengalischer Architektur. Die drei Abendevents der DAM-Vortragsreihe „Bangladesch\, Europa und zurück“ widmen sich den großen Denkbaustellen und Innovationsschmieden des globalen Bauens – Klimawandel\, Gesellschaftswandel und Kulturwandel. Das Publikum ist eingeladen\, an diesen Themenabenden die inspirierenden Lösungs- und Formfindungsprozesse der bengalischen und regionalen Akteure zu diskutieren und Möglichkeiten des Austauschs durchzuspielen. \nmit:\nKAZI KHALEED ASHRAF\, Direktor Bengal Institute\nMARINA TABASSUM\, Marina Tabassum Architects\nNIKLAUS GRABER\, Graber & Steiger Architekten \nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen können mit der Teilnahme je 2 Fortbildungspunkte erwerben.
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SUMMARY:FRAUEN\, QUOTE\, ARCHITEKTUR
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion im Rahmen der Mastervortragsreihe der UAS Frankfurt 2019\nSeit einigen Jahren studieren deutlich mehr Frauen als Männer an den Architekturhochschulen – mit anhaltend steigender Tendenz. Der Trend ist europaweit\, jedoch liegt Deutschland mit weit über 50 Prozent an der Spitze.\nLängst nicht alle Absolventinnen kommen auch tatsächlich im Beruf an\, sie steigen entweder erst gar nicht ein oder brechen nach kurzer Zeit wieder ab. Die „missing group“\, die Diskrepanz zwischen Studentinnen und Frauen\, die als Architektinnen bei der Architektenkammer als Mitglieder geführt werden\, beträgt rund 20%. Und von denen\, die bleiben\, gelangen nur wenige in die 1.Reihe. Dort ist Architektur immer noch weitgehend Männersache. Was also muss sich (noch) tun\, um die Präsenz und Sichtbarkeit von Frauen im Architektenberuf erkennbar zu erhöhen? Antworten auf diese zentrale Frage zu finden und Wege dahin aufzuzeigen\, darum geht es an diesem Abend. \nEs diskutieren: \nJULIA BUSCHLINGER\, Mind Architects Collective\, Bischofsheim\nBARBARA ETTINGER-BRINCKMANN\, Präsidentin Bundesarchitektenkammer\, Berlin\nSTEFAN FORSTER\, Stefan Forster Architekten\, Frankfurt am Main\nRAHEL MARTI\, Stv. Chefredakteurin Hochparterre\, Zeitschrift und Verlag\, Zürich\nJASNA MORITZ\, kadawittfeldarchitektur\, Aachen \nModeration: CHRISTIAN HOLL\, frei04publizistik\, Stuttgart
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SUMMARY:BAUWERKSTATT
DESCRIPTION:Bauen\, was das Zeug hält. Bauen\, wohin der Hammer fällt. Bauen für alle!\nTINY HOUSES — MINIHÄUSER AUS BAMBUS\nSo\, 16. Juni 2019 neuer Termin! \n11 – 14 Uhr \ DAM Auditorium\, für Kinder ab 6 Jahren\, € 5 \nmit: MICHÈLE ZEUNER\, Kunstpädagogin \nAnmeldung unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:CHALLENGING BAUHAUS TODAY: A CONVERSATION WITH THE ARCHITECTS
DESCRIPTION:Zum Jubiläumsjahr 2019 findet eine zweiteilige Vorlesungsreihe statt\, mit der ein kritischer Blick auf das Bauhaus gerichtet wird. Im Zentrum steht die Architektur: Ihre Rezeption\, die Migration der Akteure und die Kritik am Bauhaus sind die Themen für Vorträge und Dialoge. \nJAN DE VYLDER \ architecten de vylder vinck taillieu\, Gent & ELLI MOSAYEBI \ Edelaar Mosayebi inderbitzin Architekten\, Zürich:\nCHALLENGING BAUHAUS TODAY: A CONVERSATION WITH THE ARCHITECTS \nDas CCSA ist eine Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kunstgeschichtliches Institut)\, der Technischen Universität Darmstadt (Fachbereich Architektur) und dem Deutschen Architekturmuseum.
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SUMMARY:WAS IST MODERN? JOSEF FRANK UND DAS NEUE BAUEN
DESCRIPTION:Ein Vortrag von ANDREAS NIERHAUS im Rahmen der CCSA Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kunstgeschichtliches Institut)\, der Technischen Universität Darmstadt (Fachbereich Architektur) und dem Deutschen Architekturmuseum (DAM). \nSpätestens seit seiner Teilnahme an der Stuttgarter Weißenhofsiedlung 1927 war der Wiener Architekt Josef Frank (1885-1967) auch einer größeren Öffentlichkeit als Kritiker der strikt funktionalistischen Richtung des „Neuen Bauens“ bekannt. Franks Position war umso provozierender\, als sie sich nur schwerlich als konservativ oder gar reaktionär diskreditieren ließ: sein Stuttgarter Doppelwohnhaus etwa entsprach mit glatten Fassaden und flachen Dächern unverkennbar den Kriterien einer „Neuen Sachlichkeit“\, im Inneren jedoch herrschten Tischlermöbel\, bequem gepolsterte Fauteuils\, mit Kissen belegte Diwane und groß gemusterte\, buntfarbige Textilien nach eigenen Entwürfen des Architekten vor. Alles wirkte wie zufällig zusammengestellt\, allmählich gewachsen\, keinem „Stil“ verpflichtet. Frank zeigte hier\, was er in zahlreichen zeitgenössischen Texten ausführlich begründete: Es sei eine Konsequenz historisch-kultureller Entwicklung innerhalb der europäischen „Tradition“ – und nicht etwa das Resultat eines neuen ästhetischen „Programms“ – dass das Haus keine Ornamente mehr trage und das Flachdach das Steildach abgelöst habe. Die Wohnung wiederum solle den Bedürfnissen ihrer Bewohner entsprechen\, der Erholung und der Muße dienen; daher sei jede Erinnerung an die zunehmend mechanisierte Arbeitswelt zu vermeiden\, das Stahlrohrmöbel sei Ausdruck einer pathetischen Maschinenverehrung und eine bloße Modeerscheinung. Franks dezidiert antimetaphysische Haltung hat ihre intellektuelle Basis im Logischen Empirismus des „Wiener Kreises“ rund um Rudolf Carnap\, Hans Hahn\, Otto Neurath und Moritz Schlick\, der eine „wissenschaftliche Weltauffassung“ vertrat und die Philosophie – nach dem Vorbild der Naturwissenschaften – auf Fragen der Erkenntnistheorie\, Logik und Sprachkritik begrenzen wollte. \nAusgehend von Franks Vortrag „Was ist modern?“\, der auf der Jahrestagung des Deutschen Werkbunds in Wien 1930 eine monatelange Debatte auslöste\, wird seine abweichende Position innerhalb des Neuen Bauens beleuchtet und zugleich seine spätere Beurteilung – und Verharmlosung – als „moderat Moderner“ kritisch hinterfragt: Zeigte er doch in seiner künstlerischen und theoretischen Arbeit die Möglichkeiten einer historisch bewussten\, empirischen und nicht von abstrakten Idealen und Systemen geleiteten Moderne auf – einer „anderen“\, aber womöglich auch konsequenteren Moderne? \nKURZBIOGRAPHIE ANDREAS NIERHAUS \nStudium der Kunstgeschichte und Geschichte in Wien\, 2004/2005 Assistent am Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien\, 2005-2008 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Österreichischen Akademie der Wissenschaften\, seit 2008 Kurator der Architektursammlung des Wien Museums\, im Sommersemester 2019 Vertretungsprofessur für Kunstgeschichte an der Goethe-Universität Frankfurt/Main. Forschungsschwerpunkte: Architektur des 19. und 20. Jahrhunderts\, Medien der Architektur\, Interieur und Wohnen. \n 
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SUMMARY:BAUHAUS ON DISPLAY. FROM THE GETTY RESEARCH INSTITUTE COLLECTIONS
DESCRIPTION:Zum Jubiläumsjahr 2019 findet eine zweiteilige Vorlesungsreihe statt\, mit der ein kritischer Blick auf das Bauhaus gerichtet wird. Im Zentrum steht die Architektur: Ihre Rezeption\, die Migration der Akteure und die Kritik am Bauhaus sind die Themen für Vorträge und Dialoge. \nMARISTELLA CASCIATO\, The Getty Research Institute\, Los Angeles:\nBAUHAUS ON DISPLAY. FROM THE GETTY RESEARCH INSTITUTE COLLECTIONS \nDas CCSA ist eine Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kunstgeschichtliches Institut)\, der Technischen Universität Darmstadt (Fachbereich Architektur) und dem Deutschen Architekturmuseum.
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SUMMARY:AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: SCHÄTZE AUS DEM ARCHIV .10
DESCRIPTION:101 Jahre Günter Bock\nUm an den Architekten und langjährigen Leiter der Architekturklasse der Städelschule zu erinnern\, präsentiert das Deutsche Architekturmuseum in Kooperation mit der Stiftung Städelschule für Baukunst das Werk Günter Bocks. \nSeine brutalistischen Bauten in und um Frankfurt zeugen sowohl von einer internationalen Haltung als auch von einem Interesse an der Bildenden Kunst. Die Zusammenarbeit mit diversen Künstlern und Architekten war in seiner Lehrtätigkeit an der Frankfurter Städelschule integraler Bestandteil. In den 1970er Jahren führte Günter Bock den Studiengang „Konzeptionelles Entwerfen“ ein und definierte Leitlinien\, die auch heute noch für die Architekturklasse der Städelschule gültig sind. \nMit „101 Jahre Günter Bock“ wird zum ersten Mal nach Günter Bocks Tod eine umfassende Einzelausstellung mit Fotografien\, Dokumenten und Zeichnungen aus dem Archiv des Deutschen Architekturmuseums präsentiert. Eine Ausstellung der Stiftung Städelschule\, gefördert von der Polytechnischen Gesellschaft. \nAUSSTELLUNG: 29. Juni – 25. August 2019\, Kabinett 2. OG
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SUMMARY:LEGOCONSTRUCTION
DESCRIPTION:During the summer holidays: June 29\, 2019 – August 11\, 2019  \nDuring the winter holidays: December 26\, 2019 – January 12\, 2019  \nTue – Sun 10 am – 6pm \nService charge LegoConstruction: 3 €  for owner of the Frankfurt Pass and for refugees 1 €Combined ticket LegoConstruction and museum: € 9\, reduced € 4.50\, children and teenagers up to 18 years € 3 For owners of the Frankfurt Pass and for refugees always € 1 \nThe traditional „LegoConstruction Site“ fills the DAM-Auditorium with thousands of red\, blue\, yellow\, black and white Lego bricks and offers children from 4 years  (and also parents and grandparents!) each possibility to let their building imaginations run wild. Children who prefer building straight on\, may do so\, all other Lego masters may take part in weekly changing competitions. The best buildings will be awarded. \nGroup registration is necessary: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de  Tel. +49(0)69-212-47911 \n \n  \n\nAdditional Links:\nhr-iNFO Kulturlust Lego im Museum – Architekturvermittlung und politische Kunst  www.hr-online.de
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SUMMARY:SCHÄTZE AUS DEM ARCHIV .10 – 101 Jahre Günter Bock
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 29. Juni – 25. August 2019AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Fr\, 28. Juni 2019  19 Uhr\, DAM Auditorium \nsowie \nTALKS UND FEIER in Erinnerung an Günter Bock: Sa\, 29. Juni 2019\, Aula Städelschule\, Dürerstraße 10\, 60596 Frankfurt am Main \nEine Ausstellung der Stiftung Städelschule für Baukunst.Die Stiftung Städelschule für Baukunst wurde im Jahr 2001 von Günter Bock ins Leben gerufen und fördert die Architekturklasse der Hochschule.  \n\nDownloads:\nEinladungskarte zur Ausstellung „Günter Bock“
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LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:SCHÄTZE AUS DEM ARCHIV .10
DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nDie STADT + DIE SAUBERKEIT: Wo und warum Frankfurt vermüllt15. April – 19:00Podiumsdiskussion: Systemfrage Eigenheim Familie\, Eigentum und Staat nach 194516. April – 19:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nBlock Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS10. April – 16:00 – 18:00After Work Führung: DIE STADT IST DER SPORT15. April – 17:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						SCHÄTZE AUS DEM ARCHIV .10\n						101 Jahre Günter Bock\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				29. Juni – 1. September 2019\, Kabinett 2. Obergeschoss\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Fr\, 28. Juni 2019 \ 19 Uhr\, DAM AuditoriumsowieTALKS UND FEIER in Erinnerung an Günter Bock: Sa\, 29. Juni 2019\, Aula Städelschule\, Dürerstraße 10\, 60596 Frankfurt am Main \nUm an den Architekten und langjährigen Leiter der Architekturklasse der Städelschule zu erinnern\, präsentiert das Deutsche Architekturmuseum in Kooperation mit der Stiftung Städelschule für Baukunst das Werk Günter Bocks. \nSeine brutalistischen Bauten in und um Frankfurt zeugen sowohl von einer internationalen Haltung als auch von einem Interesse an der Bildenden Kunst. Die Zusammenarbeit mit diversen Künstlern und Architekten war in seiner Lehrtätigkeit an der Frankfurter Städelschule integraler Bestandteil. In den 1970er Jahren führte Günter Bock den Studiengang „Konzeptionelles Entwerfen“ ein und definierte Leitlinien\, die auch heute noch für die Architekturklasse der Städelschule gültig sind. \nMit „101 Jahre Günter Bock“ wird zum ersten Mal nach Günter Bocks Tod eine umfassende Einzelausstellung mit Fotografien\, Dokumenten und Zeichnungen aus dem Archiv des Deutschen Architekturmuseums präsentiert. Eine Ausstellung der Stiftung Städelschule\, gefördert von der Polytechnischen Gesellschaft. \nFÜHRUNGEN: immer sonntags\, 13 Uhr (mit Annika Etter und Theresa Lawrenz)
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SUMMARY:TAG DER ARCHITEKTUR 2019 – Radtour zu ausgewählten Projekten
DESCRIPTION:Frankfurt – Eschborn – Schwalbach – Höchst\nWie jedes Jahr findet am letzten Juni-Wochenende bundesweit der Tag der Architektur statt. Am 29. und 30. Juni 2019 öffnen sich die Türen zu neuen oder erneuerten Gebäuden\, Quartieren und Grünanlagen und laden zum Austausch über Architektur und Stadtplanung ein. \n\nEiner der wichtigsten Aspekte des Tags der Architektur ist die Gelegenheit Gebäude zu besichtigen\, die normalerweise nicht öffentlich zugänglich sind. Ein weiterer die Chance mit den »Machern« – den Stadt- und Landschaftsplanern\, Hochbau- und Innenarchitekten sowie Bauherren – in Kontakt zu kommen.\nFreuen Sie sich mit uns auf eine ausgedehnte Radtour und den Austausch mit den Architekten vor Ort. Als Gruppe erhalten wir exklusiven Zugang zu einer Auswahl an Gebäuden und tragen gemeinschaftlich zu einem weiteren Ziel bei: Fahrrad fahrend die Stadt zurück zu erobern – sichtbar\, effizient und klimaneutral! \nSTRECKENVERLAUF\n11:00 Start der Tour am Deutschen Architekturmuseum\, Schaumainkai 43\n11:20 Mehrfamilienhaus Weilburger Straße\, Frankfurt am Main (TDA ID: 2019-18-034\, Katalog Nr.32) planquadrat Elfers Geskes Krämer\n12:30 Wohnhaus und Kita Schloßstraße\, Frankfurt am Main (TDA ID: 2019-18-037\, Katalog Nr.34)\, Stefan Forster Architekten\n13:00 Mittagspause (ca. 30 Min)\n13:45 Schulcampus in Holzmodul-Bauweise\, Frankfurt am Main (TDA ID: 2019-18-050\, Katalog Nr.35) Arge raumwerk Gesellschaft für Architektur und Stadtplanung\n14:45 Kirche und Gemeindezentrum Christ-König\, Eschborn (TDA ID: 2019-17-106\, Katalog Nr.28) Kissler + Effgen Architekten\n15:15 Kita Rosenhecke\, Eschborn  (TDA ID: 2019-17-107\, Katalog Nr.29) Kissler + Effgen Architekten und Döll Innenarchitekturbüro\n16:00 Kita am Park\, Schwalbach am Taunus (TDA ID: 2019-17-056\, Katalog Nr.26) raum-z architekten gmbh\n17:00     Höchst Neu Erleben (TDA ID: 2019-18-001\, Katalog Nr.36) JJH Architektengesellschaft mbH\n17:45     Historisches Wohnhaus mit Anbau\, Frankfurt-Höchst (TDA ID: 2019-18-073\, Katalog Nr.42) S + P Architektin und Stadtplanerin Kerstin Werner\n18:15   Ende der Tour in Frankfurt-Höchst \nOption für den Rückweg: Einkehr im Orange Beach\, dem traditionsreiches Wasserhäuschen mit Biergarten und Strand an der Gutleutstraße 391 \nDAUER: ca. 7 Stunden inkl. Mittagspause (reine Fahrtzeit: rund 2 Stunden)\nDISTANZ: ca. 27 km (Höhenmeter aufwärts: 130 m\, abwärts: 130 m)\nTEILNEHMER: max. 25 Personen\nVORAUSSETZUNGEN: ein verkehrstüchtiges eigenes oder geliehenes Fahrrad und ausreichende körperliche Fitness für eine Strecke von ca. 27 km (Kategorie: leicht)\nHINWEISE: Bitte für unterwegs und die geplante Mittagspause mitbringen: Proviant und Wasser sowie Geld für die mögliche Einkehr (optional). \nJeder Teilnehmer fährt auf eigenes Risiko – Eine Haftung für Personen-/ Sachschäden wird ausgeschlossen.  \nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme 2 Fortbildungspunkte erwerben. \nKonzept und Durchführung: ANDREA SCHWAPPACH\, Architektin — Stadt- und Architekturführungen\nANMELDUNG UND RÜCKFRAGEN AN: anmeldung@architour.de
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SUMMARY:TALKS & FEIER ZUR ERINNERUNG AN GÜNTER BOCK
DESCRIPTION:Im Rahmen der Ausstellung „Schätze aus dem Archiv – 101 Jahre Günter Bock“\nmit:\nTHOMAS BAYRLE\, JOHAN BETTUM\, SIR PETER COOK\, OLIVER ELSER\, LUISE KING\, GÖTZ STÖCKMANN \nUm an den Architekten und langjährigen Leiter der Architekturklasse der Städelschule zu erinnern\, präsentiert das Deutsche Architekturmuseum in Kooperation mit der Stiftung Städelschule für Baukunst das Werk Günter Bocks. Seine brutalistischen Bauten in und um Frankfurt zeugen sowohl von einer internationalen Haltung als auch von einem Interesse an der Bildenden Kunst. Die Zusammenarbeit mit diversen Künstlern und Architekten war in seiner Lehrtätigkeit an der Frankfurter Städelschule integraler Bestandteil. In den 1970er Jahren führte Günter Bock den Studiengang „Konzeptionelles Entwerfen“ ein und definierte Leitlinien\, die auch heute noch für die Architekturklasse der Städelschule gültig sind. Mit „101 Jahre Günter Bock“ wird zum ersten Mal nach Günter Bocks Tod eine umfassende Einzelausstellung mit Fotografien\, Dokumenten und Zeichnungen aus dem Archiv des Deutschen Architekturmuseums präsentiert. Eine Ausstellung der Stiftung Städelschule\, gefördert von der Polytechnischen Gesellschaft. \nAUSSTELLUNG: 29. Juni – 25. August 2019\, Kabinett 2. OG
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SUMMARY:TAG DER ARCHITEKTUR 2019 – Radtour zu ausgewählten Projekten
DESCRIPTION:Dreieich – Offenbach – Frankfurt\nWie jedes Jahr findet am letzten Juni-Wochenende bundesweit der Tag der Architektur statt. Am 29. und 30. Juni 2019 öffnen sich die Türen zu neuen oder erneuerten Gebäuden\, Quartieren und Grünanlagen und laden zum Austausch über Architektur und Stadtplanung ein. \n\nEiner der wichtigsten Aspekte des Tags der Architektur ist die Gelegenheit Gebäude zu besichtigen\, die normalerweise nicht öffentlich zugänglich sind. Ein weiterer die Chance mit den »Machern« – den Stadt- und Landschaftsplanern\, Hochbau- und Innenarchitekten sowie Bauherren – in Kontakt zu kommen.\nFreuen Sie sich mit uns auf eine ausgedehnte Radtour und den Austausch mit den Architekten vor Ort. Als Gruppe erhalten wir exklusiven Zugang zu einer Auswahl an Gebäuden und tragen gemeinschaftlich zu einem weiteren Ziel bei: Fahrrad fahrend die Stadt zurück zu erobern – sichtbar\, effizient und klimaneutral! \nSTRECKENVERLAUF\n11:00 Start der Tour am Neubau der MHK Europazentrale\, Dreieich (TDA ID: 2019-21-063\, Katalog Nr.57) AS+P Albert Speer + Partner GmbH\n11:45 Haus in der Villenkolonie\, Dreieich (TDA ID: 2019-21-041\, Katalog Nr.56) pätzold kremer architekten\n12:30 Mittagspause (ca. 30 Min Zeit für ein Picknick im Wald/am Gehspitzweiher)\n13:30 Nachhaltigkeit trifft 50er Jahre\, Frankfurt am Main (TDA ID: 2019-18-085\, Katalog Nr.33) Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft\n13:45 Wohnhaus Triftstraße\, Frankfurt am Main (TDA ID: 2019-18-088\, Katalog Nr.45) Architekten Stein Hemmes Wirtz\n14:30 Einfamilienhaus im Denkmalschutz\, Frankfurt am Main (TDA ID: 2019-18-102\, Katalog Nr.46) o5 Architekten BDA – Raab Hafke Lang\n15:30 Mainblick Offenbach (TDA ID: 2019-20-013\, Katalog Nr.55) BLFP Frielinghaus Architekten BDA\n16:00 Kaffeepause am Offenbacher Hafen (Eisdiele\, Café)\n17:00 Wohn- und Geschäftshaus Berger-/ Ecke Höhenstraße\, Frankfurt am Main (TDA ID: 2019-18-030\, Katalog Nr.41)\, Scheffler + Partner Architekten BDA\n17:45 Kornmarkt Arkaden\, Frankfurt am Main (TDA ID: 2019-18-020\, Katalog Nr.37) KSP Jürgen Engel Architekten\n18:00 Ende der Tour am DAM \nOption für den Ausklang des Tages: Einkehr im Maincafé unterhalb des DAM\, Schaumainkai 50 \nDAUER: ca. 7 Stunden inkl. Mittagspause (reine Fahrtzeit: rund 2\,5 Stunden)\nDISTANZ: ca. 32 km (Höhenmeter aufwärts: 90 m\, abwärts: 130 m)\nTEILNEHMER: max. 25 Personen\nVORAUSSETZUNGEN: ein verkehrstüchtiges eigenes oder geliehenes Fahrrad und ausreichende körperliche Fitness für eine Strecke von ca. 32 km (Kategorie: leicht)\nHINWEISE: Bitte für unterwegs und die geplante Mittagspause mitbringen: Proviant und Wasser sowie Geld für die mögliche Einkehr (optional). \nJeder Teilnehmer fährt auf eigenes Risiko – Eine Haftung für Personen-/ Sachschäden wird ausgeschlossen.  \nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme 2 Fortbildungspunkte erwerben. \nKonzept und Durchführung: ANDREA SCHWAPPACH\, Architektin — Stadt- und Architekturführungen\nANMELDUNG UND RÜCKFRAGEN AN: anmeldung@architour.de
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SUMMARY:Die globale Stadt vor Ort
DESCRIPTION:Stadtgespräch mit Philipp Rode und Anna Scheuermann\nZwei Drittel der Menschheit werden 2050 in Städten leben. Bereits in den letzten 20 Jahren haben sich Städte radikal verändert. Das Leben konzentriert sich immer mehr in Metropolen und sie prägen unsere sozialgesellschaftliche Existenzgrundlage. Was sind die Kräfte und Dynamiken\, die dieses exponentielle Wachstum und die weltweite Wanderung beeinflussen? Wann werden Städte als Ankunftsorte angenommen und funktionieren besser für alle? Was bedarf es\, dass Städte als Heimat wahrgenommen werden? \nIn ihrem Stadtgespräch „Die globale Stadt vor Ort“ greift die Alfred-Herrhausen-Gesellschaft diese Fragen auf. PHILIPP RODE\, Geschäftsführer von LSE Cities\, der London School of Economics gibt einen Einblick in den globalen Kontext der Stadtentwicklung. ANNA SCHEUERMANN\, Architektin und Kuratorin der Ausstellung „Making Heimat. Germany\, Arrival Country“ im DAM\, schlägt die regionale Brücke zur Stadt Frankfurt. \nBitte registrieren Sie sich über folgenden Link: https://registration.db.com/globaleStadt2019\nDort stehen weitere Details zur Veranstaltung zur Verfügung.
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SUMMARY:Internationale Landschaftsarchitektur
DESCRIPTION:Das Imaginäre artikulieren\nReferent: KAMEL LOUAFI\, Landschaftsarchitekt und Artist\, Berlin \nVortragsreihe mit vier renommierten Landschaftsarchitekten\, die ihre Ansätze und Ideen vorstellen. Sie berichten von ihren Arbeitserfahrungen in einer global vernetzten\, im Wandel begriffenen Welt. Ein Kooperationsprojekt des DAM und des Bundes Deutscher Landschaftsarchitekten bdla\, Landesverband Hessen e.V. \nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen können mit der Teilnahme je 2 Fortbildungspunkte erwerben.
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SUMMARY:Arrival City Tour Offenbach
DESCRIPTION:Exklusive Tour zur Ausstellung Bengal Stream im DAM\nSo wie Bangladeschs Architekturlandschaft »Masala« ist — ein berauschendes Miteinander der Kontraste\, oszillierend zwischen lokalen und internationalen Einflüssen — so zeigen sich auch die Offenbacher Innenstadt und das Mathildenviertel. Zusammen mit der »Making Heimat« Kuratorin Anna Scheuermann erkunden Sie Offenbachs »Arrival City«. \nStart der Tour um 11 Uhr an den Offenbach Hills / S-Bahn-Station Marktplatz\nDauer: ca. 2\,5 Std\nKosten: € 25\,-\Teilnehmer inkl. Museumseintritt \nAnmeldung unter: anmeldung@architour.de
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SUMMARY:Architekturführung Trauerhalle Westhausen
DESCRIPTION:Exklusive Führung mit den Architekten Ulrich Scheffler und Uli Exner\nDie Trauerhalle des Friedhofs Frankfurt Westhausen zählt zu den Geheimtipps der Frankfurter Architekturlandschaft. Bei einer Führung in und um das brutalistische Gebäude wird sein großer Detailreichtum sowie die Freude an Bewegung erkundet. Anlässlich der Ausstellung „Schätze aus dem Archiv .10 – 101 Jahre Günter Bock“ führen die Architekten Ulrich Scheffler und Uli Exner durch die Trauerhalle von Günter Bock. \nStart der Führung: 15 Uhr\nTreffpunkt: Haupteingang an der Kollwitzstraße\nDauer: ca. 1 Stunde\nKosten: kostenfrei\nKeine Anmeldung erforderlich!
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SUMMARY:Klimawandel
DESCRIPTION:DAM-Vortragsreihe – Bangladesch\, Europa und zurück\nDas Begleitprogramm zur Ausstellung BENGAL STREAM steht ganz im Zeichen des Austauschs zwischen europäisch-westlicher und bengalischer Architektur. Die drei Abendevents der DAM-Vortragsreihe „Bangladesch\, Europa und zurück“ widmen sich den großen Denkbaustellen und Innovationsschmieden des globalen Bauens – Klimawandel\, Gesellschaftswandel und Kulturwandel. Das Publikum ist eingeladen\, an diesen Themenabenden die inspirierenden Lösungs- und Formfindungsprozesse der bengalischen und regionalen Akteure zu diskutieren und Möglichkeiten des Austauschs durchzuspielen. \nmit:\nFARROKH DERAKSHANI\, Director Aga Khan Award for Architecture\nSAIF UL HAQUE\, Saif Ul Haque Sthapati\nRUDI SCHEUERMANN\, Arup\nDAPHNE FRANK\, Cities Fit for Climate Change (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit\, GIZ)\nJOACHIM ECKHARDT\, Stadtplanungsamt Frankfurt am Main \n\nMit freundlicher Unterstützung von: Aga Khan Award for Architecture\n\nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen können mit der Teilnahme je 2 Fortbildungspunkte erwerben.
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SUMMARY:Die Neue Altstadt – wenn Steine sprechen
DESCRIPTION:Fortbildung für Lehrkräfte und Interessierte\nNeue Altstadt – eigentlich ein Widerspruch in sich. Kann etwas Neues alt sein? „Originalgetreue Rekonstruktionen“ in traditioneller Handwerksweise stehen „schöpferischen Neubauten“ in moderner Formensprache gegenüber. Geht das? Wie nah muss man am Original bleiben und wie frei darf man entwerfen? Egal für welchen Weg man sich entscheidet\, das Thema Rekonstruktion polarisiert. \nEin kurzer Vortrag im DAM stellt die Strategien des Wiederaufbaus und der Rekonstruktion Frankfurter Altstadt vor\, auf einem anschließenden Gang durch das Dom-Römer-Areal erörtert sprechen dann die Steine. \nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:Gesellschaftswandel
DESCRIPTION:DAM-Vortragsreihe – Bangladesch\, Europa und zurück\nDas Begleitprogramm zur Ausstellung BENGAL STREAM steht ganz im Zeichen des Austauschs zwischen europäisch-westlicher und bengalischer Architektur. Die drei Abendevents der DAM-Vortragsreihe „Bangladesch\, Europa und zurück“ widmen sich den großen Denkbaustellen und Innovationsschmieden des globalen Bauens – Klimawandel\, Gesellschaftswandel und Kulturwandel. Das Publikum ist eingeladen\, an diesen Themenabenden die inspirierenden Lösungs- und Formfindungsprozesse der bengalischen und regionalen Akteure zu diskutieren und Möglichkeiten des Austauschs durchzuspielen. \nmit:\nSALAUDDIN AHMED\, Atelier Robin\nNAHAS AHMED KHALIL\, ARC Architectural Consultants\nANTJE VOIGT\, Crossboundaries Architektenpartnerschaft Lenhardt + Voigt \nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen können mit der Teilnahme je 2 Fortbildungspunkte erwerben.
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SUMMARY:Boishommo
DESCRIPTION:Bengal Stream im Kino\nFilm:\nBOISHOMMO\, Bangladesch\, 2014\, Regie: Adam Dawla \n„Der 14-jährige Jaimy\, verzogener Sohn eines Industriellen\, der Kochtöpfe herstellt und nach Deutschland exportiert\, wird nach einem Streit mit seinem Vater auf die Straße gesetzt. Nur mit einem Kochtopf ausgerüstet\, den er erfolgreich verkaufen soll\, zieht er durch die Straßen von Dhaka und wird mit der eigenen Hilfslosigkeit und der Realität und der Härte des Lebens konfrontiert\, lernt aber auch viel über die Lebensbedingungen und Denkweisen der einfachen Leute der Stadt.“ \nEinführung:\nADAM DAWLA\, Regisseur
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LOCATION:Deutsches Filmmuseum Filminstitut\, Schaumainkai 41\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596\, Deutschland
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SUMMARY:Are you listening?
DESCRIPTION:Bengal Stream im Kino\nFilm:\nARE YOU LISTENING?\, Bangladesch\, 2012\, Regie: Kamar Ahmad Simon \n„Bangladesch liegt nur knapp über dem Meeresspiegel. Hier werden die Auswirkungen des Klimawandels schon heute sichtbar. 2009 flüchteten nach dem Zyklon hunderte Familien aus dem überfluteten Dorf Sutarkhali auf den nahegelegenen alten Deich. Dort versuchen sie auf dem schmalen Streifen Land zu überleben\, angewiesen auf die Hilfe der Regierung. Über zwei Jahre dokumentiert der Filmemacher ihren Alltag\, der von Geldsorgen\, ungerechter Lebensmittelverteilung und gebrochenen Versprechen ebenso geprägt ist wie von der Entschlossenheit\, zu überleben und der ungebrochenen Hoffnung\, irgendwann zurückzukehren.“ \nTrailer:\nhttps://vimeo.com/50015205
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SUMMARY:Dialogisch-visueller Spaziergang in und um die Paulskirche
DESCRIPTION:Tour zu den Ausstellungen Joyful Architecture + Paulskirche im DAM\nUnter dem diesjährigen Motto des Europäischen Architekturfotografiepreises »Joyful Architecture« begleitet Sie der Fotograf Moritz Bernoully auf einem dialogisch-visuellen Spaziergang rund um und in die Frankfurter Paulskirche. \nStart der Tour um 11 Uhr am DAM\nDauer: ca. 2\,5 Std\nKosten: € 25\,-Teilnehmer inkl. Museumseintritt \nAnmeldung unter: anmeldung@architour.de
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SUMMARY:STADTplus – Die Stadt + Die Wohnungslosigkeit
DESCRIPTION:Warum nicht jeder ein Dach über dem Kopf hat\nReferentin: CHRISTINE HEINRICHS\, Frankfurter Verein\, Stellvertretende Geschäftsführerin\, Bereichsleitung Hilfen in sozialen Notlagen \nVORTRAG \ FÜHRUNG \ GEÖFFNET BIS NEUN\nImmer mittwochs\, Beginn 19 Uhr\, Eintritt 7\,50 Euro \ 5 Euro ermäßigt\n1\2 Stunde Vortrag\, 20 Uhr Ausstellungsrundgang
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SUMMARY:Internationale Landschaftsarchitektur
DESCRIPTION:Unexpected Conditions\nReferent: GERT-JAN WISSE\, Bureau B+B Urbanism and Landscape \nVortrag in englischer Sprache \nVortragsreihe mit vier renommierten Landschaftsarchitekten\, die ihre Ansätze und Ideen vorstellen. Sie berichten von ihren Arbeitserfahrungen in einer global vernetzten\, im Wandel begriffenen Welt. Ein Kooperationsprojekt des DAM und des Bundes Deutscher Landschaftsarchitekten bdla\, Landesverband Hessen e.V. \nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen können mit der Teilnahme je 2 Fortbildungspunkte erwerben.
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SUMMARY:Eröffnung: Paulskirche
DESCRIPTION:Paulskirche – Ein Denkmal unter Druck\nRedner:\nJAN SCHNEIDER\, Dezernent für Bau und Immobilien\, Reformprojekte\, Bürgerservice und IT\, Stadt Frankfurt am Main\nPETER CACHOLA SCHMAL\, Direktor Deutsches Architekturmuseum (DAM)\nPHILIP KURZ\, Geschäftsführer Wüstenrot Stiftung\nMAXIMILIAN LIESNER & PHILIPP STURM\, Kuratoren der Ausstellung \nEin gemeinsames Projekt des Deutschen Architekturmuseums und der Wüstenrot Stiftung \nIn der Hoffnung auf Frankfurt als neue bundesdeutsche Hauptstadt wurde 1947\48 die kriegszerstörte Paulskirche als potenzieller Parlamentssitz wieder aufgebaut. Unter Federführung von Rudolf Schwarz entstand ein bewusst nüchterner Raum\, der für das Eingeständnis der Schuld und den demokratischen Neubeginn steht. Inzwischen ist die Paulskirche ein Festsaal\, von dem bundes-weite Debatten ausgehen\, dessen architektonische Qualität aber selten gewürdigt wird.\nDie Ausstellung schildert die Baugeschichte von 1786 bis heute entlang der jeweiligen politischen und gesellschaftlichen Strömungen. Gezeigt werden zahlreiche historische und aktuelle Fotos sowie Entwurfszeichnungen aus der Sammlung des DAM. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Umbauten in den 1960er- und 1980er-Jahren samt den begleitenden Rufen nach Rekonstruktion eines Vorkriegszustandes\, die auch heute anlässlich einer anstehenden Sanierung wiederkehren. \nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Fr\, 6. September 2019\, 19 Uhr \ DAM Auditorium\nAUSSTELLUNG: 7. September 2019 – 16. Februar 2020\, 1. Obergeschoss\nFÜHRUNGEN: samstags und sonntags\, 14 Uhr
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