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SUMMARY:Digitale Preisverleihung: DAM Architectural Book Award 2021 - Die besten Architekturbücher
DESCRIPTION:Digitale Preisverleihung \nDAM Architectural Book Award 2021 – Die besten Architekturbücher \n20. Oktober 2021\, 19 Uhr \nDie Frankfurter Buchmesse und das Deutsche Architekturmuseum (DAM) verleihen in diesem Jahr bereits zum dreizehnten Mal den gemeinsam initiierten internationalen DAM Architectural Book Award. \nBei der Preisverleihung werden die zehn Preisträger und weitere zehn Bücher als Shortlist-Kandidaten prämiert. Wir bitten um Verständnis\, dass nur wenige Personen und nur aus dem Kreis der Preisträger vor Ort im DAM teilnehmen können – daher laden wir herzlich ein\, die Verleihung im Livestream zu verfolgen: \nhttps://www.youtube.com/c/DeutschesArchitekturmuseumDAM/videos \nhttps://www.facebook.com/architekturmuseum \nDas DAM dankt der Gesellschaft der Freunde des DAM e.V. für ihre großzügige Förderung des Preises.  \n Die Preisverleihung des DAM Architectural Book Awards 2021 erfolgt mit freundlicher Unterstützung von formwandler\, www.formwandler-interactive.com \nAusstellung der prämierten Bücher:\n20. – 24. Oktober 2021\nBuchmesse Frankfurt\, Stand 3.1 H121
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SUMMARY:DIALOG IM MUSEUM #13: Smart Cities. Wo stehen wir heute?
DESCRIPTION:DIALOG IM MUSEUM #13 Smart Cities. WO STEHEN WIR HEUTE?\nPodiumsdiskussion Di\, 26. Oktober 2021\, 19 Uhr\nZu Gast in der AusstellungsHalle 1a\, Schulstraße 1a\, 60594 Frankfurt am Main\n \nAnmeldung unter www.hs-rm.de/dialog-im-museum\nMit bestätigter Anmeldung erhalten Sie weitere Informationen zu Durchführung und Ablauf der Veranstaltung. \nKlimakrise\, Mobilitätswende\, Wohnraumknappheit – Städte stehen heute vor großen Herausforderungen und wachsendem Veränderungsbedarf.\nSmart City-Konzepte versuchen den neuen Anforderungen gerecht zu werden – mit gemischtem Erfolg: Während Googles Digitalstadt in Toronto scheitert\, entwickelt sich Barcelona zum Vorbild für Digitalisierung im Dienste des Gemeinwohls. Wie steht es also heute um die Umsetzung von Smart-City-Visionen? Was versprechen wir uns von ihnen in Deutschland und wo liegen die regionalen Hürden in ihrer Umsetzung? \nmit:\nIris Belle\, Professorin für Smart City Solutions\, Hochschule für Technik Stuttgart\nStefan Slembrouck\, Vorstandsmitglied des Bundesverbands Smart City e.V.\, Fachexperte Ethische Smart City und Internationale Zusammenarbeit\nJosé David da Torre Suárez\, Geschäftsführer der Digitalstadt Darmstadt GmbH\nThomas Jühe\, Bürgermeister der Stadt Raunheim \nModeration:\nThomas Kaspar\, Chefredakteur der Frankfurter Rundschau \nDIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des DAM und der Hochschule RheinMain\, das sich mit den Auswirkungen von smarten Technologien auf unser Leben beschäftigt. \nEinlass nur unter Beachtung der 2G-Regel für Geimpfte und Genesene. Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf Ihren Besuch!
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SUMMARY:Reise: Das Rom der Renaissance. Voraussetzungen\, Blüte\, Veränderungen
DESCRIPTION:Studienreise konzipiert und geführt von Dr. Matthias Quast \nWarum wird die Renaissance nicht in Rom\, der Stadt der Antike\, sondern in Florenz geboren? Bedeutet Renaissance nicht das Wiederaufleben der Kultur der römischen Antike in allen ihren Facetten? Die Antwort\, vereinfachend formuliert\, findet sich in der problematischen Geschichte des Papsttums im 14. und frühen 15. Jahrhundert: Zunehmend unter den Einfluß des französischen Königs geraten\, residieren die Päpste zwischen 1309 und 1376/77 in Avignon\, doch kaum wieder nach Rom zurückgekehrt\, kommt es zu einer Spaltung innerhalb der lateinischen Kirche\, dem sog. abendländischen Schisma\, das zwischen 1378 und 1417 gleichzeitig zwei\, später sogar drei Päpste erlebt mit Sitz in Rom und in Avignon. Diese Schwäche des Papsttums kann nur den ohnehin aufgrund effizienter Regierungsformen\, wachsender Wirtschaftskraft und blühenden Handels ungebremsten Aufstieg der mittelitalienischen Stadtstaaten wie Florenz und Siena befördern. Am Ende des Schismas sieht sich der Papst starken\, unabhängigen Stadtstaaten gegenüber\, die direkt im Norden an den Kirchenstaat grenzen. Wie selbstbewußt sie auftraten und Rom die Stirn boten\, zeigt sich auch in der sorgfältigen Pflege oder gar Konstruktion einer eigenen römischen Geschichte: Man muß nur die Bauten der sog. Protorenaissance wie das Florentiner Baptisterium analysieren\, um zu sehen\, wie sich Florenz als neues Rom produziert\, bzw. die Aufrichtung der Kapitolinischen Wölfin in Siena beobachten. So ist es kein Wunder\, daß vor dem Hintergrund des Rom-Bezugs gerade im starken Florenz des frühen 15. Jahrhunderts erste Zeichen der Renaissance aufblitzen. \nDurchs ganze 15. Jahrhundert beherrscht Florenz die Entwicklung der europäischen Kunst und Kultur: Wir sind in der Frührenaissance. Und erst mit der Wiedererstarkung des Papsttums übernimmt Rom mit der antikennäheren Hochrenaissance im frühen 16. Jahrhunderts die kulturelle Führung. Die Päpste holen sich die bedeutendsten Künstler nach Rom. So werden wir Zeugen einer rasanten Entwicklung\, bei der ein Michelangelo\, seiner Zeit voraus\, schon früh manieristische Züge in seinem Schaffen zeigt\, und vor dem Hintergrund der erfolgreichen Gegenreformation treten im Laufe der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts monumentalisierende protobarocke Züge auf die Bühne der Kunst. \nProgramm\nDonnerstag\, 28.10.2021. Selbst organisierte Anreise\n18.00 Uhr Treffpunkt in unserer Unterkunft in der Suburra\, der Casa Il Rosario\, Via Sant’Agata dei Goti\, 10\, I – 00184 Roma\, info@casailrosarioroma.it. Willkommens-Abendessen im Quartier. \nFreitag\, 29.10.2021. Grundlagen: Die Antike\nEine ausgedehnte Stadtwanderung führt uns zunächst zu den unweit unserer Unterkunft gelegenen Kaiserforen\, weiter über die Via dei Fori Imperiali zum Kolosseum und zum Konstantinsbogen. Wir umrunden den Palatin\, streifen den Circus Maximus\, erreichen den Vesta- und den Fortuna-Tempel sowie das Marcellus-Theater.  Schließlich zum Pantheon\, dem Programm-Bau der römischen Antike. \nSamstag\, 30.10.2021. Die Renaissance wird nicht in Rom\, sondern in Florenz geboren: Einflüsse der Florentiner FrührenaissanceTagesbeginn mit Santa Maria sopra Minerva mit der Carafa-Kapelle\, Ausmalungen des Florentiners Filippino Lippi. Die Cancelleria und die Farnesina sind dem Florentiner Palazzo Rucellai verpflichtet\, der mächtige Palazzo Farnese dem Florentiner Palazzo Medici. So bewegt sich der Stadtspaziergang zwischen Tiberknie und Trastevere. Dort auch zum Tempietto von Donato Bramante\, die Hochrenaissance in vollendeter Gestalt. \nSonntag\, 31.10.2021\, Michelangelo: Renaissance\, Manierismus\, Proto-Rationalismus\nWir erklimmen den Kapitolshügel mit der von Michelangelo erschaffenen Piazza. Blick über das Forum Romanum. Über die Suburra zu der spätantiken Basilika Santa Maria Maggiore\, dort die spektakuläre Cappella Sforza\, deren Entwurf auf Michelangelo zurückgeht. Die Diokletiansthermen und der Eingriff Michelangelos. Abschließend Michelangelos Spätwerk\, die Porta Pia\, deren stilistische Lösungen als vorweggegriffener razionalismo beschrieben werden können. \nMontag\, 1.11.2021\, Wege zum Barock\nEine Vorahnung eines beginnenden Barock-Klassizismus? Die Mutterkirche des Jesuitenordens\, Il Gesù. In San Luigi dei Francesi und Sant’Agostino finden sich bedeutende Gemälde von Caravaggio\, desgleichen\, neben Werken der Florentiner Frührenaissance und der römischen Hochrenaissance (Raffael)\, in Santa Maria del Popolo an der gleichnamigen Piazza. \nDienstag\, 2.11.2021\, zur freien Gestaltung. Option Vatikan\nAuf Anfrage können im Vorfeld Eintrittskarten für die Vatikanischen Museen besorgt werden. \nMittwoch\, 3.11.2021\, Abreisetag \nPreise ohne An- und Abreise € 930\,00 pro Person im Doppelzimmer\, € 990\,00 im Einzelzimmer\nLeistungen • Konzept und Führungen durch Dr. Matthias Quast  6 Übernachtungen im Rosario unweit der Kaiserforen\, 3 Abendessen in von Matthias Quast ausgesuchten Lokalen\, Eintrittsgelder\nAnmeldung Für die definitive Anmeldung zur Teilnahme überweisen Sie bitte eine Bearbeitungsgebühr von € 200\,00 an Matthias Quast\, IBAN: DE50 6722 0286 0016 0428 38. Die Restzahlung erbitte ich spätestens zwei Wochen vor Reisebeginn.\nHaben Sie Fragen? Setzen Sie sich mit Matthias Quast in Verbindung: matquast@gmail.com 
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SUMMARY:CCSA TALK: Demography and Preservation Planning in British Mandate Palestine
DESCRIPTION:28.10.2021\, 14 Uhr\nIgor Demchenko\nDemography and Preservation Planning in British Mandate Palestine\nModeration: Anna-Maria Meister \nDas Center for Critical Studies in Architecture stellt aktuelle Forschungsarbeiten und Veröffentlichungen vor und diskutiert sie mit Gästen. \nDie Veranstaltung findet in Englischer Sprache statt. \nAlle CCSA Talks finden bis auf weiteres auf Zoom statt und werden auf dem Youtube-Kanal des CCSA live übertragen.
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SUMMARY:Exploring the Effects of Architecture
DESCRIPTION:„Exploring the Effects of Architecture“ – Vortragsabend mit anschließender Diskussion\, organisiert vom LOEWE-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens“\n2. November 2021\, 18 Uhr\, online \nDrei Vortragende und eine moderierte Diskussion widmen sich der Frage „Wie wirkt eigentlich Architektur?“. Hannah Le Roux (University of the Witwatersrand\, Johannesburg)\, Kenny Cupers (Universität Basel) und Meredith TenHoor (Pratt Institute/Aggregate Architectural History Collaborative) stellen ihre Perspektiven auf die Ordnungsmacht gebauter Architektur vor. Der Abend lädt somit ein\, einen Blickwinkel einzunehmen\, bei dem Architekturschaffende aus- und Architekturerfahrende eingeblendet werden. Der öffentliche Vortragsabend bildet den Auftakt zum AO-internen Workshop „Die Wirkungen von Architektur“ erforschen. Vorträge und Diskussion in englischer Sprache. \nDer Vortragsabend findet online via Zoom statt. Mit folgendem Link können Sie sich in das Meeting einwählen:\nhttps://tu-darmstadt.zoom.us/j/88257792517?pwd=d3NwMFBIQXV0cDN5RmpkU1B4dlEwQT09 \nDie Veranstaltung wurde konzipiert von Leonie Plänkers\, Nina Gribat\, Pietro Cesari und Sina Brückner-Amin (Mitglieder des LOEWE-Projekts „Architekturen des Ordnens“)\nMehr Informationen zum LOEWE-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens“ finden Sie hier.
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SUMMARY:STADTplus: Die Stadt + das Neckermann-Imperium
DESCRIPTION:3. November 2021\, 19 Uhr\nDie Stadt + DAS NECKERMANN-IMPERIUM\nWas Frankfurt für den Versandhandel möglich machte\n \nThomas Veszelits\, Autor und freier Journalist \nSTADTplus – Themen\, die die Stadt bewegen \nDas Deutsche Architekturmuseum am Museumsufer wird in den kommenden zwei Jahren saniert. Sein Ausweichquartier bezieht das DAM an einem mythischen Ort\, der ersten Zentrale des Neckermann-Konzerns am Frankfurter Ostbahnhof. Hierhin lädt das Museum am 3. November 2021 um 19 Uhr zum Vortrag „Die Stadt + das Neckermann-Imperium“ ein. Es geht um Aufstieg und Fall der Frankfurter Versandhaus-Legende\, die zweite Karriere des Versandhauskönigs Josef Neckermann als Sportfunktionär und seine Verstrickungen in der NS-Zeit. Referent ist der Münchener Autor und Journalist Thomas Veszelits\, ein profunder Kenner der widersprüchlichen Vita Josef Neckermanns und seines Unternehmens. \nImmer mittwochs\, Beginn 19 Uhr\,\n½ Stunde Vortrag\,\nDiskussion und Getränke an der Bar. \nDas DAM zu Gast im Danzig am Platz\,\nEintritt frei – wir freuen uns über eine Spende! \nBitte beachten Sie am Veranstaltungsort die 3G-Regelung\, die Pflicht zum Tragen eines MNS sowie die Erfassung Ihrer Kontaktdaten. \nWeiter STADTplus-Termine: \n6. Oktober\, 19 Uhr\nDie Stadt + DIE MINECRAFT WELT\nWie man Visionen für Frankfurt und Spaß am Spiel vereinen kann \n1. Dezember\, 29 Uhr\nDie Stadt + DIE BAUSÜNDEN\nWie wir lernen\, ungeliebte Gebäude wertzuschätzen
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SUMMARY:Internationale Landschaftsarchitektur STADTGRÜN 3D: grün statt grau — Neues aus der Innenstadt
DESCRIPTION:4. NOV 2021\, 19-21 Uhr\nDanzig am Platz\, Ostparkstr. 11 (und live bei YouTube)\nOstparkstr. 11\, 60314 Frankfurt \ danzig-am-platz.de\n \nProf. Thomas Fenner\, Freier Landschaftsarchitekt bdla\nstudio grüngrau Landschaftsarchitektur GmbH\, Düsseldorf \nModeration: Mechthild Harting\, Redakteurin\, FAZ \nVeranstalter\nBund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla — Landesverband Hessen e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM \nDas Klima in unseren Städten wandelt sich. Neben Starkregenereignissen wird es wärmer\, trockener und in den Spitzen extremer. Es gilt\, diesem Umstand mit nachhaltigen Lösungen entgegenzutreten um Frei- und Stadträume zukunftsfähig zu entwickeln. An Beispielen werden Strategien zur Entwicklung neuer Planungsansätze zur Erhöhung des vertikalen Grünanteils in Städten aufgezeigt. \nDie verschiedenen Arten vertikalen Grüns erfordern neu gedachte Gebäude. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf Tragwerksplanung und Materialverwendung. Die Landschaftsarchitektur bedient neben dem Fachwissen aus der Vegetationskunde\, auch die schöpferisch\, kreative Leistung des Entwurfs und der technischen Planung. Im Verbund mit bestehenden Freiräumen im Standortumfeld und weiteren begrünten\nObjekten wird das Gebäude im besten Fall\, ein neuartiger Teil eines übergreifenden Grünkonzeptes. \nZur Vortragsreihe\nDie Landschaftsarchitektur liefert wesentliche Wissensbereiche zur Ausbildung dieser neuen dritten Begrünungsdimension unserer Städte. Die Vortragsreihe meldet sich zum dritten Mal mit internationalen Lösungen. \n 
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SUMMARY:Digitale Buchpräsentation Architekturführer Deutschland 2022
DESCRIPTION:Digitale Buchpräsentation Architekturführer Deutschland 2022\n5. November 2021\, 17 Uhr \nLivestream:\nfacebook.com/architekturmuseum\nwww.youtube.com/c/DeutschesArchitekturmuseumDAM \nBegrüßung:\nPeter Cachola Schmal\, Direktor Deutsches Architekturmuseum (DAM)\nDijane Slavic\, Architektur Media Management JUNG \nBuchvorstellung und Bekanntgabe Finalisten DAM Preis 2022:\nBjörn Rosen\, DOM publishers\nChristina Gräwe / Yorck Förster (Kuratoren DAM Preis) \nIm Rahmen der Buchpräsentation werden die Finalisten des DAM Preis 2022 bekanntgegeben und die Architekten live zugeschaltet. \nARCHITEKTURFÜHRER DEUTSCHLAND 2022\nYorck Förster\, Christina Gräwe\, Peter Cachola Schmal (Hg.)\n135 × 245 mm\, 224 Seiten\, 500 Abbildungen\nISBN:  978-3-86922-785-6\n28\,- EUR \nEine gemeinsame Veranstaltung von:\nDeutsches Architekturmuseum (DAM)\nJUNG\nDOM publishers \n  \n 
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SUMMARY:Test Ausstellung generisch
DESCRIPTION:Lorem ipsum dolor sit amet\, consetetur sadipscing elitr\, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat\, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren\, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet\, consetetur sadipscing elitr\, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat\, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren\, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
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SUMMARY:DAM on Tour in Wien: SOS Brutalismus - Rettet die Betonmonster!
DESCRIPTION:Geliebt oder gehasst: Die wiederentdeckte brutalistische Architektur lässt niemanden kalt. Die Schau zeigt internationale Beispiele und österreichische Highlights. Sie beleuchtet die architektonische und die gesellschaftliche Relevanz der Projekte. \nÜber viele Jahrzehnte wurden die Bauten des Brutalismus als Bausünden verunglimpft\, dem Verfall preisgegeben oder abgerissen. Läutet der aktuelle Hype eine Trendumkehr ein? Mit der weltweiten Online-Initiative SOS Brutalismus\, die mittlerweile über 1000 Gebäude in einer Datenbank versammelt (www.SOSBrutalism.org)\, wurde auch ein großes Ausstellungsprojekt im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt angestoßen. Die aus der globalen Plattform hervorgegangene Ausstellung bietet erstmals eine weltweite Zusammenschau brutalistischer Bauten\, die zwischen 1953 und 1979 auf allen Kontinenten entstanden. Welche gesellschaftlichen Entwicklungen\, welche architektonischen und politischen Ideen bilden den Kontext dieses internationalen Phänomens? Die Ausstellung geht aber auch der Frage nach\, wie Brutalismus überhaupt definiert werden kann und behandelt mögliche Strategien der denkmalgerechten Sanierung. \nUngewöhnlich große Modelle aus Karton und 25 skulpturale Betonmodelle machen in der Ausstellung die Faszination und die Qualitäten der brutalistischen Architektur nachvollziehbar. \nDie umfangreiche Sammlung des Architekturzentrum Wien erlaubt es\, im extra für Wien erweiterten Österreich-Schwerpunkt aus dem Vollen zu schöpfen und großartiges Originalmaterial wie Modelle\, Fotos\, Skizzen und Pläne zeigen zu können. Die zehn österreichischen Highlights reichen von Ikonen\, wie der Wotrubakirche\, bis zu unbekannteren Beispielen\, wie dem Oblatenkloster von Johann Pleyer in Wien-Hietzing oder dem Internat Mariannhill in Landeck von dem kürzlich verstorbenen Tiroler Architekten Norbert Heltschl – einige davon akut von Abriss oder Umbau bedroht. \n\n\nBereits im Jahr 2012 hat das Az W mit der Ausstellung und der parallel erarbeiteten Datenbank „Sowjetmoderne 1955–1991“ maßgeblich die internationale Wiederentdeckung brutalistischer Architektur mitverantwortet. Mit der Übernahme und Erweiterung der Ausstellung „SOS Brutalismus“ schließen wir an diese Arbeit an und tragen dem gesteigerten Interesse an der Architektur der 1950er bis 1970er Jahre Rechnung\, die einen wichtigen Platz in der Sammlung des Az W einnimmt. \nEin gemeinsames Projekt des Deutschen Architekturmuseums und der Wüstenrot Stiftung\, um einen Österreich-Schwerpunkt erweitert vom Architekturzentrum Wien. \nKurator*innen: Oliver Elser/DAM; Österreichschwerpunkt: Sonja Pisarik/Az W\nDAM Ausstellungsgestaltung: Rahlwes.Pietz\nAz W Ausstellungsgestaltung: Peter Duniecki\nModellbau: Technische Universität Kaiserslautern\, Fachbereich Architektur \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nNext
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SUMMARY:Abgesagt: Bauwerkstatt
DESCRIPTION:UMZUG\nDas Museum zieht um\, so wie viele Menschen jeden Tag. Ein Umzug ist eine komplizierte Angelegenheit\, man braucht viele Kisten und muss alles ordentlich verpacken. Aber das ist eine gute Gelegenheit\, sich einige Fragen zu stellen. Was brauche ich eigentlich\, damit ich mich wohlfühle?\n\nSamstag\, 20. November 2021\, 11 – 14 Uhr\nOrt: Infos in Kürze \nFür Familien mit Kindern ab 6 Jahren\, EUR 5\nMichèle Zeuner\, Kunstpädagogin \nBitte um Anmeldung bis eine Woche vor der Veranstaltung\nunter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:Dialog im Museum #14: Rechenzentren. Wie nachhaltig ist die Digitalisierung?
DESCRIPTION:PODIUMSDISKUSSION \n30. November 2021\, 19 Uhr\nZu Gast in der AusstellungsHalle 1a\,\nSchulstraße 1a\, 60594 Frankfurt am Main sowie im Livestream auf facebook.com/architekturmuseum und youtube.com/c/DeutschesArchitekturmuseumDAM\nFür die Teilnahme vor Ort ist eine Anmeldung nötig unter www.hs-rm.de/dialog-im-museum \nRechenzentren bilden den Grundpfeiler der Digitalisierung. Kein Wunder\, dass ihr Ausbau boomt – insbesondere in der Rhein-MainRegion. Durch keinen anderen Knotenpunkt der Welt laufen so viele Daten wie durch Frankfurt. Doch die Datenzentren benötigen nicht nur große Flächen in der Stadt\, ihr Energiebedarf kann selbst den ganzer Städte erreichen. Arbeitsplätze schaffen sie dagegen kaum. Wie können Regionen von Rechenzentren profitieren und wie lässt sich ihr Ausbau mit den Klimazielen vereinbaren? \nmit:\nUlrike Kugler\, Kompetenzstelle Green IT\, Ministerium für Umwelt\,\nKlima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg\nOliver Menzel\, Geschäftsführer maincubes one GmbH\nKarsten Spengler\, Leiter Advanced Building Engineering\,\nArup Deutschland GmbH\, Frankfurt\nOliver Jezuit\, Asset-Entwickler City Energy Solutions\, e.on\nGero von Wedel\, Regieassistent\, Mitglied der Bürgerinitiative „Wir wohnen hier“\, Frankfurt‘ \nModeration:\nBirgit Sommer\, Redakteurin des Hessischen Rundfunks \nMit freundlicher Unterstützung von hessenschau. \nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme zwei Fortbildungspunkte erwerben.\nEinlass nur unter Beachtung der 2G-Regel für Geimpfte und Genesene. Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf Ihren Besuch! \nDIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des DAM und der Hochschule RheinMain\, das sich mit den Auswirkungen von smarten Technologien auf unser Leben beschäftigt. \n 
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SUMMARY:Architectures of Order: Practices and Discourses between Design and Knowledge "Reading Place"
DESCRIPTION:Architectures of Order: Practices and Discourses between Design and Knowledge „Reading Place“\n1. Dezember 2021\, 18 Uhr\nOnline: ZOOM \nPHILIPPE VIÉRIN \n\nWith regard to the theme of this lecture series ‘Built Order. Storing Knowledge‘ we will talk about re-use projects of mostly monumental heritage. Buildings that carry knowledge of the city. How can we try to activate and interpret this knowledge in a natural way. Furthermore we are interested in the way an existing building can influence our approach to the programme. It is a way of thinking beyond the typical ‚typology‘\, and of ordering the world with what is available. \nPhilippe Viérin (1969\, Bruges\, Belgium) graduated from Ghent University in 1992 and worked for Stéphane Beel in Bruges and KCAP in Rotterdam. Besides being a partner at noAarchitecten since 2000 he also runs Viérin Architecten in Bruges that was established by his great grand father. He was chairman of the West Flanders Quality Chamber for nine years until 2015. He has taught at the Université Catholique de Louvain and the TU Delft from 2013 to 2018. \nDer Vortrag ist Teil der Ringvorlesung Gebaute Ordnung: Speicher des Wissens und der Mittwoch-Abendvorträge des Fachbereichs Architektur der TU Darmstadt und wird in englischer Sprache gehalten. Die Veranstaltung findet virtuell statt (ZOOM-Link) \n\nUnser alltägliches Leben wird in nicht unerheblichem Maße von der architektonischen Konfiguration des uns umgebenden Raums beeinflusst. Hierbei handelt es sich jedoch nur selten um das Produkt zufälliger und nicht intendierter Umstände. So müssen sich Architekt_innen\, die sich mit der baulichen Gestaltung von Regierungs- und Behördengebäuden\, städtischen Räumen\, Bibliotheken oder anderen Formen des Gebauten auseinandersetzen\, seit jeher nicht nur nach ästhetischen\, sondern gleichermaßen nach funktionalen Anforderungen und Bedürfnissen richten\, die an die von ihnen entworfenen Bauten und Architekturen gestellt werden. Resultat sind sich architektonisch manifestierende Räume\, die unter anderem politisch-soziale Ordnungen und Idealvorstellungen widerspiegeln und konstituieren sollen oder in Hinblick auf spezifische Formen der Machtausübung und Machtsicherung gestaltet werden. \nDer LOEWE-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens: Praktiken und Diskurse zwischen Entwerfen und Wissen“\, ein Forschungsprojekt der Goethe-Universität Frankfurt und Technischen Universität Darmstadt\, mit dem Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie und dem Deutschen Architekturmuseum als außeruniversitären Partnern\, hat sich im Rahmen des Jahresthemas 2021 „Gebaute Ordnung“ in der ersten Jahreshälfte mit verschiedenen Räumen der Macht auseinandergesetzt. In der zweiten Jahreshälfte stehen „Speicher des Wissens“ im Mittelpunkt. Den Ausgangspunkt für die thematische Ausrichtung der Ringvorlesung „Gebaute Ordnung: Speicher des Wissens“ im Wintersemester 2021/22 bildet die Feststellung\, dass Architektur Wissen räumlich konfiguriert und damit wesentlichen Anteil an der Modulierung\, Durchsetzung\, Kanonisierung und Institutionalisierung epistemischer Modelle hat. Archive\, Bibliotheken\, Museen und Universitäten können als materialisierte Wissensordnungen aufgefasst werden: Das gesammelte\,\nausgewählte\, geordnete\, erschlossene und vermittelte Wissen wird räumlich gefasst. Untersucht werden soll\, inwiefern die konkrete architektonische Rahmung auf Organisations- oder Wissensstrukturen zurückwirkt. \nIm Rahmen von vier Abendvorträgen\, die reale\, theoretische und utopische Wissensordnungen und deren architektonische Konfiguration in den Blick nehmen\, wird dem wechselseitigen Verhältnis von gebauten Räumen und Ordnungsvorstellungen nachgegangen. \nErgänzt wird das Programm durch eine Veranstaltung mit dem „Center for Critical Studies in Architecture“ (CCSA)\, das innerhalb der Reihe CCSA Talks aktuelle Forschungsarbeiten und Veröffentlichungen vorstellt und sie mit Gästen diskutiert.
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SUMMARY:WIRD VERSCHOBEN: STADTplus: Die Stadt + die Bausünden
DESCRIPTION:>> WIRD VERSCHOBEN AUF FRÜHJAHR 2022! <<\nDie Stadt + DIE BAUSÜNDEN\nWie wir lernen\, ungeliebte Gebäude wertzuschätzen \nTurit Fröbe\, Architekturhistorikerin und Urbanistin \nDie Architekturhistorikerin Turit Fröbe geht auf einzigartige Entdeckungsreise: Sie zeigt Kirchen im Parkhaus- oder Bunkerstil\, Erker-Eier am Plattenbau\, Schizohäuser mit zwei Gesichtern – und beweist\, dass gute Bausünden bei genauerer Betrachtung durchaus eine gewisse Schönheit und einen ureigenen Charme entfalten können. Bausünden haben es in den Innenstädten immer schwerer. Reihenweise fallen sie der Abrissbirne zum Opfer oder werden hinter Spiegelglas versteckt. Doch gut gemachte\, originelle Bausünden sind besser als ihr Ruf. Während die Stadtzentren immer gesichtsloser werden\, ist die Bausündenkultur in Einfamilienhausgebieten noch lebendig: Alles\, was möglich ist\, ist erlaubt und findet Nachahmer\, bietet kreative Anregungen. \nTurit Fröbe ist Architekturhistorikerin\, Urbanistin und Baukulturvermittlerin. Seit 2001 beschäftigt sie sich leidenschaftlich mit dem Thema Bausünden. Sie besitzt nicht nur ein umfangreiches Archiv\, sondern auch eine Expertise im Aufspüren von Architekturen\, die aus der Reihe tanzen. Mit ihrem Buch ›Die Kunst der Bausünde‹ ist es ihr auf humorvolle Weise gelungen\, eine Lanze für die Bausünde zu brechen\, viele Menschen zum Umdenken zu bewegen und die vermeintlich hässliche Architektur zu rehabilitieren.\n \nSTADTplus – Themen\, die die Stadt bewegen \nImmer mittwochs\, Beginn 19 Uhr\,\n½ Stunde Vortrag\,\nDiskussion und Getränke an der Bar. \nDas DAM zu Gast im Danzig am Platz\,\nEintritt frei – wir freuen uns über eine Spende! \nWir bitten um Verständnis\, dass Corona-bedingt die Anzahl der Plätze im Danzig am Platz begrenzt ist. Bitte kommen Sie rechtzeitig! Bitte beachten Sie am Veranstaltungsort die 2G-Regelung (Geimpft oder Genesen)\, die Pflicht zum Tragen eines MNS sowie die Erfassung Ihrer Kontaktdaten. 
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SUMMARY:Digitale Preisverleihung: Frankfurt_2099
DESCRIPTION:Gemeinsam mit dem YouTuber Josef Heinrich Bogatzki hat das DAM vom 12. März – 12. Oktober 2021 einen Minecraft-Wettbewerb ausgelobt. Jeder/jede\, der/die mitmachen wollte\, bekam einen digitalen Bauplatz auf dem Frankfurt_2099-Server in dem Spiel Minecraft. Dort konnten die Spieler:innen ihren urbanen Zukunftsvisionen eine Form geben. Tausende Bauplätze wurden bespielt und über 4.000 Bauprojekt eingereicht. Eingeteilt wurden die Ergebnisse in zwei Kategorien – Kids und Main – die Trennlinie war das Alter von 12 Jahren. \nEine Jury\, bestehend aus Architekt:innen und erfahrenen Minecraft-Spielern\, tagte am 26. Oktober 2021 und hat sich nach stundenlanger Sichtung und Diskussion auf neun Gewinner:innen-Projekte geeinigt. \nDie Preisträger:innen sind: \nKategorie Kids \n\nPlatz: David Kersten (und Unterstützer:innen)\nPlatz: Franziska Eberle (und Unterstützer:innen)\nPlatz: Timur Schuckmann (und Unterstützer:innen)\n\n  \nKategorie Main \n\nPlatz: Lars Fröhlich\nPlatz: Henry Barth\nPlatz: Simon Bernhard (und Unterstützer:innen)\nPlatz: Alexander Bendak\nPlatz: Jan Bausch (und Unterstützer:innen)\nPlatz: David und Zoe Hamann\n\n  \nDie Unterstützer:innen der Gewinner:innen werden im Rahmen der Preisverleihung namentlich genannt. \nAm Samstag\, den 4. Dezember 2021 um 18 Uhr wird die Preisverleihung dieses besonderen Wettbewerbs stattfinden. Das Event kann live auf YouTube und Facebook verfolgt werden: \nfacebook.com/architekturmuseum \nyoutube.com/c/DeutschesArchitekturmuseumDAM \nDas Projekt „Frankfurt_2099“ wird im Rahmen von „Dive.In Programm für digitale Interaktionen“ der Kulturstiftung des Bundes entwickelt und durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR gefördert. \nMit freundlicher Unterstützung der Gesellschaft der Freunde des DAM e.V.
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SUMMARY:Abgesagt: Internationale  Landschaftsarchitektur STADTGRÜN 3D: FOUR Frankfurt — Urbanes Quartier der Zukunft
DESCRIPTION:Leider muss der Vortrag am 21.12.2021 aus organisatorischen Gründen entfallen. Sobald ein Ersatztermin für 2022 feststeht\, informieren wir Sie rechtzeitig.  \n21. DEZ 2021\, 19-21 Uhr\nonline: bdla Hessen – YouTube \n„FOUR Frankfurt — Urbanes Quartier der Zukunft“ \nFelix Münch\, Dipl.-Ing. Architekt und Immobilienökonom (EBS)\nGroß & Partner\, Frankfurt \nVeranstalter\nBund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla — Landesverband Hessen e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM \nDas Klima in unseren Städten wandelt sich. Neben Starkregenereignissen wird es wärmer\, trockener und in den Spitzen extremer. Es gilt\, diesem Umstand mit nachhaltigen Lösungen entgegenzutreten um Frei- und Stadträume zukunftsfähig zu entwickeln. An Beispielen werden Strategien zur Entwicklung neuer Planungsansätze zur Erhöhung des vertikalen Grünanteils in Städten aufgezeigt. \nDie verschiedenen Arten vertikalen Grüns erfordern neu gedachte Gebäude. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf Tragwerksplanung und Materialverwendung. Die Landschaftsarchitektur bedient neben dem Fachwissen aus der Vegetationskunde\, auch die schöpferisch\, kreative Leistung des Entwurfs und der technischen Planung. Im Verbund mit bestehenden Freiräumen im Standortumfeld und weiteren begrünten\nObjekten wird das Gebäude im besten Fall\, ein neuartiger Teil eines übergreifenden Grünkonzeptes. \nZur Vortragsreihe\nDie Landschaftsarchitektur liefert wesentliche Wissensbereiche zur Ausbildung dieser neuen dritten Begrünungsdimension unserer Städte. Die Vortragsreihe meldet sich zum dritten Mal mit internationalen Lösungen.
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SUMMARY:Architectures of Order: Practices and Discourses between Design and Knowledge. Gebaute Welt- und Wissensordnung. Architekturen der Weltausstellungen im 19. Jahrhundert
DESCRIPTION:Gebaute Welt- und Wissensordnung. Architekturen der Weltausstellungen im 19. Jahrhundert.\nDonnerstag\, 13. Januar 2021\, 18 Uhr\nKIRSTEN WAGNER\nFachbereich Gestaltung der Fachhochschule Bielefeld\nOnline: Meeting-Registrierung – Zoom \nUnser alltägliches Leben wird in nicht unerheblichem Maße von der architektonischen Konfiguration des uns umgebenden Raums beeinflusst. Hierbei handelt es sich\njedoch nur selten um das Produkt zufälliger und nicht intendierter Umstände. So müssen sich Architekt_innen\, die sich mit der baulichen Gestaltung von Regierungsund Behördengebäuden\, städtischen Räumen\, Bibliotheken oder anderen Formen des Gebauten auseinandersetzen\, seit jeher nicht nur nach ästhetischen\, sondern\ngleichermaßen nach funktionalen Anforderungen und Bedürfnissen richten\, die an die von ihnen entworfenen Bauten und Architekturen gestellt werden. Resultat sind\nsich architektonisch manifestierende Räume\, die unter anderem politisch-soziale Ordnungen und Idealvorstellungen widerspiegeln und konstituieren sollen oder in\nHinblick auf spezifische Formen der Machtausübung und Machtsicherung gestaltet werden. \nDer LOEWE-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens: Praktiken und Diskurse zwischen Entwerfen und Wissen“\, ein Forschungsprojekt der Goethe-Universität\nFrankfurt und Technischen Universität Darmstadt\, mit dem Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie und dem Deutschen Architekturmuseum\nals außeruniversitären Partnern\, hat sich im Rahmen des Jahresthemas 2021 „Gebaute Ordnung“ in der ersten Jahreshälfte mit verschiedenen Räumen der Macht\nauseinandergesetzt. In der zweiten Jahreshälfte stehen „Speicher des Wissens“ im Mittelpunkt. \nDen Ausgangspunkt für die thematische Ausrichtung der Ringvorlesung „Gebaute Ordnung: Speicher des Wissens“ im Wintersemester 2021/22 bildet die Feststellung\,\ndass Architektur Wissen räumlich konfiguriert und damit wesentlichen Anteil an der Modulierung\, Durchsetzung\, Kanonisierung und Institutionalisierung epistemischer Modelle hat. Archive\, Bibliotheken\, Museen und Universitäten können als materialisierte Wissensordnungen aufgefasst werden: Das gesammelte\, ausgewählte\, geordnete\, erschlossene und vermittelte Wissen wird räumlich gefasst. \nUntersucht werden soll\, inwiefern die konkrete architektonische Rahmung auf Organisations- oder Wissensstrukturen zurückwirkt. Im Rahmen von vier Abendvorträgen\, die reale\, theoretische und utopische Wissensordnungen und deren architektonische Konfiguration in den Blick nehmen\, wird dem wechselseitigen Verhältnis von gebauten Räumen und\nOrdnungsvorstellungen nachgegangen. Ergänzt wird das Programm durch eine Veranstaltung mit dem „Center for Critical Studies in Architecture“ (CCSA)\, das innerhalb der Reihe CCSA Talks aktuelle Forschungsarbeiten und Veröffentlichungen vorstellt und sie mit Gästen diskutiert.
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SUMMARY:4 x 4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren: Wieso freue ich mich (nicht) auf neues Wohnen?
DESCRIPTION:4 x 4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren: Wiesbaden\, Kronberg\, Langen\, Maintal\n19 Uhr\, Deutsches Architekturmuseum DAM – YouTube \nDas DAM Deutsche Architekturmuseum startet mit der Talkserie „4×4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren ein Thema“ einen interkommunalen Diskurs über Innovationen und Spannungsfelder rund ums Wohnen in der Rhein-Main Region. In den insgesamt vier Talks kommen handelnde Protagonisten aus den Kommunen zusammen\, um ihre Erfahrungen\, Strategien und Best Practices zu teilen – und im Rahmen dessen der interessierten Öffentlichkeit ein Bild über den Wohnstandort Rhein-Main aus fachlich-verantwortlicher Perspektive an die Hand zu geben. Gemeinsam sollen lokale Herausforderungen\, Impulse und Lösungsansätze aus anderen Metropolregionen und sowie praktische Erfahrungen und weiterführende Visionen diskutiert werden und etwaige neue Formen des Zusammenwirkens erörtert werden. \nGerade im Ballungsraum Frankfurt Rhein-Main stellen sich gemeinsame Herausforderungen und Zukunftsfragen rund um Wohnungsbau und Stadtentwicklung ganz besonders. Die in dieser Veranstaltungsreihe miteinander diskutierenden Städte und Gemeinden sind in der Landesinitiative Großer Frankfurter Bogen mit dem Kernziel\, mehr bezahlbare Wohnungen in lebenswerten Quartieren für heute und morgen zu schaffen\, miteinander verbunden. \n1. Wieso freue ich mich (nicht) auf neues Wohnen?\n2. Bin ich für alle ein gutes Zuhause?\n3. Bin ich ein guter Nachbar?\n4. Wie gestalte ich meinen Boden? \n1. Donnerstag\, 13. Januar 2022: Wiesbaden\, Kronberg\, Langen\, Maintal\n2. Donnerstag\, 3. Februar 2022\n3. Donnerstag\, 24. Februar 2022\n4. Donnerstag\, 17. März 2022 \nWeitere Infos: GFB-Zukunftspreis | GROSSER FRANKFURTER BOGEN (grosser-frankfurter-bogen.de)\n \nIn Kooperation mit:\nGROSSER FRANKFURTER BOGEN – Bezahlbar wohnen für alle (grosser-frankfurter-bogen.de)\nHessisches Ministerium für Wirtschaft\, Energie\, Verkehr und Wohnen
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SUMMARY:CCSA Talk: Plexiglas und Kameras. Theodore Conrad\, Louis Checkman und der New  Yorker Architekturmodellboom 1950–1970
DESCRIPTION:CCSA Talk: Plexiglas und Kameras. Theodore Conrad\, Louis Checkman und der New Yorker Architekturmodellboom 1950–1970\nDO 20.01.2022\, 18:00\nOnline: Meeting-Registrierung – Zoom\nTeresa Fankhänel mit Anna-Maria Meister und Oliver Elser \nUnser alltägliches Leben wird in nicht unerheblichem Maße von der architektonischen Konfiguration des uns umgebenden Raums beeinflusst. Hierbei handelt es sich jedoch nur selten um das Produkt zufälliger und nicht intendierter Umstände. So müssen sich Architekt_innen\, die sich mit der baulichen Gestaltung von Regierungs- und Behördengebäuden\, städtischen Räumen\, Bibliotheken oder anderen Formen\ndes Gebauten auseinandersetzen\, seit jeher nicht nur nach ästhetischen\, sondern gleichermaßen nach funktionalen Anforderungen und Bedürfnissen richten\, die an die von ihnen entworfenen Bauten und Architekturen gestellt werden. Resultat sind sich architektonisch manifestierende Räume\, die unter anderem politisch-soziale Ordnungen und Idealvorstellungen widerspiegeln und konstituieren sollen oder in\nHinblick auf spezifische Formen der Machtausübung und Machtsicherung gestaltet werden. \nDer LOEWE-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens: Praktiken und Diskurse zwischen Entwerfen und Wissen“\, ein Forschungsprojekt der Goethe-Universität Frankfurt und Technischen Universität Darmstadt\, mit dem Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie und dem Deutschen Architekturmuseum als außeruniversitären Partnern\, hat sich im Rahmen des Jahresthemas 2021 „Gebaute Ordnung“ in der ersten Jahreshälfte mit verschiedenen Räumen der Macht auseinandergesetzt. In der zweiten Jahreshälfte stehen „Speicher des Wissens“ im Mittelpunkt. Den Ausgangspunkt für die thematische Ausrichtung der Ringvorlesung „Gebaute Ordnung: Speicher des Wissens“ im Wintersemester 2021/22 bildet die Feststellung\, dass Architektur Wissen räumlich konfiguriert und damit wesentlichen Anteil an der Modulierung\, Durchsetzung\, Kanonisierung und Institutionalisierung epistemischer Modelle hat. Archive\, Bibliotheken\, Museen und Universitäten können als materialisierte Wissensordnungen aufgefasst werden: Das gesammelte\,\nausgewählte\, geordnete\, erschlossene und vermittelte Wissen wird räumlich gefasst. Untersucht werden soll\, inwiefern die konkrete architektonische Rahmung auf Organisations- oder Wissensstrukturen zurückwirkt. \nIm Rahmen von vier Abendvorträgen\, die reale\, theoretische und utopische Wissensordnungen und deren architektonische Konfiguration in den Blick nehmen\, wird dem wechselseitigen Verhältnis von gebauten Räumen und Ordnungsvorstellungen nachgegangen. \nErgänzt wird das Programm durch eine Veranstaltung mit dem „Center for Critical Studies in Architecture“ (CCSA)\, das innerhalb der Reihe CCSA Talks aktuelle Forschungsarbeiten und Veröffentlichungen vorstellt und sie mit Gästen diskutiert.
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SUMMARY:Architectures of Order: Practices and Discourses between Design and Knowledge. Objektarchitekturen\, Wissenskonstellationen. Der museale Raum der Kunst- und Naturalienkammern in Theorie und Praxis
DESCRIPTION:Objektarchitekturen\, Wissenskonstellationen. Der museale Raum der Kunst- und Naturalienkammern in Theorie und Praxis\nDonnerstag\, 27. Januar 2021\, 18 Uhr\nEVA DOLEZEL\nStaatliche Museen zu Berlin\, DFG-Projekt „Das Fenster zur Natur und Kunst“\nOnline: Meeting-Registrierung – Zoom \nUnser alltägliches Leben wird in nicht unerheblichem Maße von der architektonischen Konfiguration des uns umgebenden Raums beeinflusst. Hierbei handelt es sich\njedoch nur selten um das Produkt zufälliger und nicht intendierter Umstände. So müssen sich Architekt_innen\, die sich mit der baulichen Gestaltung von Regierungsund Behördengebäuden\, städtischen Räumen\, Bibliotheken oder anderen Formen des Gebauten auseinandersetzen\, seit jeher nicht nur nach ästhetischen\, sondern\ngleichermaßen nach funktionalen Anforderungen und Bedürfnissen richten\, die an die von ihnen entworfenen Bauten und Architekturen gestellt werden. Resultat sind\nsich architektonisch manifestierende Räume\, die unter anderem politisch-soziale Ordnungen und Idealvorstellungen widerspiegeln und konstituieren sollen oder in\nHinblick auf spezifische Formen der Machtausübung und Machtsicherung gestaltet werden. \nDer LOEWE-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens: Praktiken und Diskurse zwischen Entwerfen und Wissen“\, ein Forschungsprojekt der Goethe-Universität\nFrankfurt und Technischen Universität Darmstadt\, mit dem Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie und dem Deutschen Architekturmuseum\nals außeruniversitären Partnern\, hat sich im Rahmen des Jahresthemas 2021 „Gebaute Ordnung“ in der ersten Jahreshälfte mit verschiedenen Räumen der Macht\nauseinandergesetzt. In der zweiten Jahreshälfte stehen „Speicher des Wissens“ im Mittelpunkt. \nDen Ausgangspunkt für die thematische Ausrichtung der Ringvorlesung „Gebaute Ordnung: Speicher des Wissens“ im Wintersemester 2021/22 bildet die Feststellung\,\ndass Architektur Wissen räumlich konfiguriert und damit wesentlichen Anteil an der Modulierung\, Durchsetzung\, Kanonisierung und Institutionalisierung epistemischer Modelle hat. Archive\, Bibliotheken\, Museen und Universitäten können als materialisierte Wissensordnungen aufgefasst werden: Das gesammelte\, ausgewählte\, geordnete\, erschlossene und vermittelte Wissen wird räumlich gefasst. \nUntersucht werden soll\, inwiefern die konkrete architektonische Rahmung auf Organisations- oder Wissensstrukturen zurückwirkt. Im Rahmen von vier Abendvorträgen\, die reale\, theoretische und utopische Wissensordnungen und deren architektonische Konfiguration in den Blick nehmen\, wird dem wechselseitigen Verhältnis von gebauten Räumen und\nOrdnungsvorstellungen nachgegangen. Ergänzt wird das Programm durch eine Veranstaltung mit dem „Center for Critical Studies in Architecture“ (CCSA)\, das innerhalb der Reihe CCSA Talks aktuelle Forschungsarbeiten und Veröffentlichungen vorstellt und sie mit Gästen diskutiert.
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SUMMARY:Digitale Preisverleihung: DAM Preis 2022
DESCRIPTION:DIGITALE PREISVERLEIHUNG\nFreitag\, 28. Januar 2022\nLivestream: youtube.com/DeutschesArchitekturmuseumDAM \nBegrüßung\nINA HARTWIG\, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft\, Stadt Frankfurt am Main\nPETER CACHOLA SCHMAL\, Direktor Deutsches Architekturmuseum (DAM)\nDENIZ TURGUT\, Leiter Marketing JUNG \nVorstellung Shortlist \nCHRISTINA GRÄWE \ YORCK FÖRSTER Kuratoren der Ausstellung \nPräsentationen der Finalistenbüros \ Bekanntgabe des Gewinnerprojektes\, Laudatio\nPETER CACHOLA SCHMAL\, Direktor Deutsches Architekturmuseum (DAM) \nDank \nBauherr und Architekten des Gewinnerprojektes \nDie Präsentation zum DAM Preis 2022 zeigt aktuelle Architektur aus Deutschland und bemerkenswerte Projekte deutscher Architekturbüros in anderen Ländern. Eine Jury hat aus einer Longlist von über 100 zwischen Herbst 2019 und Frühjahr 2021 fertigge- stellten Gebäuden die 23 vorgestellten Bauensembles in Deutschland und drei Beispiele im Ausland ausgewählt. \nWohnungsbau\, neue Wohnformen\, innovative Arbeitswelten\, für die Menschen gestaltete öffentliche Räume – das sind wichtige Bauaufgaben\, für die die Ausstellung beispielhafte Lösungen der Gegenwartsarchitektur zeigt. Die Bandbreite reicht von differenzierten Bürowelten großer Unternehmen über fantasievolle Neu- und Umbauten\, dem Realitätscheck unterzogene Forschungsvorhaben\, Gebäuden für Kultur und Bildung bis zu beeindruckenden Beispielen für die Aufwertung des Freiraums sowohl in einer kleinen Gemeinde wie in einer Großstadt. \nDie Jury hat vier der Bauten zu Finalisten für den DAM Preis 2022 nominiert\, auf einer Juryfahrt begutachtet und schließlich das Gewinnerprojekt benannt. Das mit dem DAM Preis 2022 ausgezeichnete Bauwerk wird bei der Preisverleihung am 28. Januar 2022 bekanntgegeben. 2022 wird der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) bereits zum sechsten Mal in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner vergeben. \nParallel erscheint das Deutsche Architektur Jahrbuch 2022 bei DOM publishers / Berlin. Renommierte Autorinnen und Autoren waren vor Ort und berichten in ihren Beiträgen vom Preisträgerprojekt\, den Finalisten\, den Gebäuden der Shortlist sowie den Bauten im Ausland. Ein Essay und ein Interview zu aktuellen Themen ergänzen die Darstellungen: Die Anzahl von innovativen Bürobauten der jüngeren Vergangenheit ist bemerkenswert. Falk Jaeger reflektiert den Wandel der Bürowelten der letzten Jahrzehnte bis in die Gegenwart und was das Büro in der Zeit nach dem Homeoffice attraktiv machen kann. Die gebaute Umwelt muss grüner werden: Ingenhoven architects haben sich dem Stadtgrün im großen Maßstab verschrieben – Martin Reuter erläutert Hilde Strobl im Interview die Rahmenbedingungen\, auch im internationalen Kontext. \nErhältlich ist das Deutsche Architektur Jahrbuch 2022 im Buchhandel oder im DAM OSTEND. Mitglieder der Gesellschaft der Freunde des DAM erhalten das Jahrbuch kostenfrei an der Museumskasse.
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SUMMARY:DAM Preis 2022
DESCRIPTION:Die 26 besten Bauten in / aus Deutschland\n						Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in Deutschland ausgezeichnet. 2022 wird der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) bereits zum sechsten Mal in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner in einem gestaffelten Juryverfahren vergeben.\n						\n					\n				\n					\n					\n					\n					\n				\n				\n				\n				\n					;\n					\n					\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				29. Januar – 27. März 2022\, DAM Ostend\nDer DAM Preis 2022 geht an die ARGE SUMMACUMFEMMER BÜRO JULIANE GREB für das GENOSSENSCHAFTLICHE WOHNHAUS »SAN RIEMO« in München. Das in der relativ jungen Münchner Messestadt Riem gelegene »San Riemo« ist höchst innovativ. Die Baugenossenschaft KOOPERATIVE GROSSSTADT hatte für ihr erstes Wohnungsbauprojekt einen eigenen Wettbewerb veranstaltet\, zu dem es 62 (!) Einreichungen gab. Aus Kostengründen fiel die Realisierungsentscheidung zugunsten des ursprünglich zweitplatzierten Entwurfs der ARGE SUMMACUMFEMMER BÜRO JULIANE GREB (Anne Femmer\, Florian Summa\, Juliane Greb\, Petter Krag). Ästhetisch überrascht das Gebäude durch eine Straßenfront mit schlanken Wintergärten hinter gewellten Polycarbonattafeln. Vor allem aber sind in dem Haus durch eine matrixartige Raumstruktur unterschiedliche Wohnungsgrundrisse für verschiedene Lebensweisen einschließlich gemeinschaftlicher Flächen möglich. Die Jury ist überzeugt: Dieses klug durchdachte und schon jetzt von den Bewohnern vollen Herzens angenommene Haus setzt Maßstäbe in der drängenden Frage nach der Zukunft des Wohnens – und entschied\, dem »San Riemo« den DAM Preis 2022 zuzuerkennen. \nSeit 2017\, nunmehr im sechsten Jahr\, zeichnet JUNG als enger Kooperationspartner des Deutschen Architekturmuseums (DAM) im Rahmen des 2007 begründeten DAM Preises jährlich herausragende Bauten in Deutschland aus. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Videos zur Ausstellung\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						GENOSSENSCHAFTLICHES WOHNHAUS »SAN RIEMO«\, MÜNCHEN\n						ARGE SUMMACUMFEMMER BÜRO JULIANE GREB\n© Foto Photo: Petter Krag\n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						SAN RIEMO MÜNCHEN\n						ARGE SUMMACUMFEMMER BÜRO JULIANE GREBFoto Photo: Petter Krag \n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						JOHN CRANKO BALLETTSCHULE\, STUTTGART\n						BURGER RUDACS ARCHITEKTEN\nFoto Photo: Brigida Gonzalez\n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						FORSCHUNGSHÄUSER BAD AIBLING\n						FLORIAN NAGLER ARCHITEKTEN\nFoto Photo: Schels\, Lanz\, PK Odessa\n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						AXEL-SPRINGER-NEUBAU\, BERLIN\n						OFFICE FOR METROPOLITAN ARCHITECTURE (OMA)\nFoto Photo: Laurian Ghinitoiu\n					\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Nominierten zum DAM Preis 2022\nARGE SUMMACUMFEMMER BÜRO JULIANE GREBGenossenschaftliches Wohnhaus „San Riemo“\, München PREISTRÄGER \nBAUR & LATSCH ARCHITEKTENWohnen am Verna-Park\, Rüsselsheim \nBEHNISCH ARCHITEKTENAdidas World of Sports ARENA\, Herzogenaurach \nBOGEVISCHS BUERO ARCHITKTEN & STADTPLANERFlussmeisterstelle\, Deggendorf \nBURGER RUDACS ARCHITEKTENJohn Cranko Ballettschule\, Stuttgart FINALIST \nDAVID CHIPPERFIELD ARCHITECTSJacoby Studios\, Paderborn \nECKER ARCHITEKTENOrtsmitte Gaiberg\, Gaiberg \nFELGENDREHER OLFS KÖCHLING ARCHITEKTENJohann Jacobs Haus\, Bremen \nFEYYAZ BERBER ARCHITEKTUmbau eines Wohnhauses\, Köln \nFLORIAN NAGLER ARCHITEKTEN„Einfach Bauen“\, Forschungshäuser Bad Aibling FINALIST \nHAASCOOKZEMMRICH STUDIO2050Verwaltungs- und Logistikzentrum Promega\, Walldorf \nINGENHOVENARCHITECTSKö-Bogen II\, städtebauliche Neugestaltung am Gustaf-Gründgens-Platz\, Düsseldorf \n  \n  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				JAN WIESE ARCHITEKTEN & RALF WILKENING ARCHITEKTRemise Imanuelkirchstraße\, Berlin \nJ. MAYER H UND PARTNER ARCHITEKTENIGZ Campus\, Falkenberg \nLRO LEDERER RAGNARSDÓTTIR OEIWürttembergische Landesbibliothek\, Stuttgart \nMEDINE ALTIOK ARCHITEKTURMuslimisches Wasch- und Gebetshaus\, Hamburg \nMEIER UNGER ARCHITEKTENHaus Erler\, Fockendorf \nNETZWERKARCHITEKTENFuß- und Radwegbrücke am Mozartturm\, Darmstadt \nOMAAxel-Springer-Neubau\, Berlin FINALIST \nPPP ARCHITEKTEN + STADTPLANERFreilichtmuseum Molfsee – Jahr100Haus\, Molfsee \nPRAEGER RICHTER ARCHITEKTENMassivholzhäuser\, Neuruppin \nSTUDIO LOT ARCHITEKTEN & INNENARCHITEKTENStadlerhof\, Burghausen \nWAECHTER+WAECHTERWerkstatt für behinderte Menschen und Medizinische Versorgung\, Neuwied-Engers \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Begleitprogramm\n			\n				\n				\n				\n				\n				JUNG Lectures. Die Finalisten und die Shortlist DAM Preis 2022Termine in Kürze auf dam-preis.de\, Start im Frühjahr 2022Ausstellungsführungen mit Yorck Försterimmer samstags und sonntags\, jeweils 15 Uhr \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						Partner\n						\n						   
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DESCRIPTION:Samstag\, 29.01.2022\, 11 – 15 Uhr \nFür Kinder und Familien ab 6 Jahre \nArchitektur und Natur sind in vielfältiger Weise miteinander verbunden. Holz ist Baumaterial\, Pflanzen verbessern das Klima und die Natur kann technisches Vorbild für die Konstruktion eines Bauwerks sein\, z.B. ein Spinnennetz für ein Stadiondach\, eine Sonnenblume für ein drehbares Solarhaus oder die Knochenplatten eines Seeigels für eine Gebäudehülle. Hier wird die Natur selbst zum Baumaterial. \nEin Modellbau-Workshop mit Bettina Gebhardt. Laub und Zweige\, gerne mitbringen. \nOrt: DAM OSTEND \nAnmeldung: Bitte beachten Sie\, dass wir die Teilnehmer:innenzahl beschränken müssen. Melden Sie sich deshalb rechtzeitig unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de für Ihren Wunschtermin an. Es werden die dann geltenden Corona-Regeln zur Anwendung kommen. Das Angebot ist kostenlos.
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SUMMARY:4 x 4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren: Bin ich für alle ein gutes Zuhause?
DESCRIPTION:4×4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren: Frankfurt\, Heusenstamm\, Zwingenberg\, Kelsterbach\n\n\n3. Februar 2022\, 19 Uhr\nOnline: DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM DAM – YOUTUBE \nDas DAM Deutsche Architekturmuseum startet mit der Talkserie „4×4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren ein Thema“ einen interkommunalen Diskurs über Innovationen und Spannungsfelder rund ums Wohnen in der Rhein-Main Region. In den insgesamt vier Talks kommen handelnde Protagonisten aus den Kommunen zusammen\, um ihre Erfahrungen\, Strategien und Best Practices zu teilen – und im Rahmen dessen der interessierten Öffentlichkeit ein Bild über den Wohnstandort Rhein-Main aus fachlich-verantwortlicher Perspektive an die Hand zu geben. Gemeinsam sollen lokale Herausforderungen\, Impulse und Lösungsansätze aus anderen Metropolregionen und sowie praktische Erfahrungen und weiterführende Visionen diskutiert werden und etwaige neue Formen des Zusammenwirkens erörtert werden. \nGerade im Ballungsraum Frankfurt Rhein-Main stellen sich gemeinsame Herausforderungen und Zukunftsfragen rund um Wohnungsbau und Stadtentwicklung ganz besonders. Die in dieser Veranstaltungsreihe miteinander diskutierenden Städte und Gemeinden sind in der Landesinitiative GROSSER FRANKFURTER BOGE mit dem Kernziel\, mehr bezahlbare Wohnungen in lebenswerten Quartieren für heute und morgen zu schaffen\, miteinander verbunden. \n1. Wieso freue ich mich (nicht) auf neues Wohnen?\n2. Bin ich für alle ein gutes Zuhause?\n3. Bin ich ein guter Nachbar?\n4. Wie gestalte ich meinen Boden? \n1. Donnerstag\, 13. Januar 2022: Wiesbaden\, Kronberg\, Langen\, Maintal\n2. Donnerstag\, 3. Februar 2022: Frankfurt\, Heusenstamm\, Zwingenberg\, Kelsterbach\n3. Donnerstag\, 24. Februar 2022\n4. Donnerstag\, 17. März 2022 \nWeitere Infos: GFB-ZUKUNFTSPREIS | GROSSER FRANKFURTER BOGEN (GROSSER-FRANKFURTER-BOGEN.DE)\n \nIn Kooperation mit:\nGROSSER FRANKFURTER BOGEN – BEZAHLBAR WOHNEN FÜR ALLE (GROSSER-FRANKFURTER-BOGEN.DE)\nHESSISCHES MINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT\, ENERGIE\, VERKEHR UND WOHNEN
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SUMMARY:Samstag-Workshop: MINECRAFT und Wohnen
DESCRIPTION:Samstag-Workshop MINECRAFT und Wohnen\nFür Kinder ab 7 Jahren. \nSamstag\, 5. Februar 2022\, 11 – 14 Uhr \nEs gibt viele verschiedene Arten zu Wohnen: Alleine in einem Haus oder zusammen mit anderen\, mit vielen kleinen Zimmern oder einem ganz großen. Manchmal passt das Haus oder die Wohnung perfekt zu ihren Bewohner:innen und manchmal gibt es Dinge\, die man besser ändern sollte. Was man verändern kann\, hängt von vielen Faktoren ab\, aber Spielraum gibt es (fast) immer. Um diese Spielräume soll es in dem Workshop gehen. Gemeinsam können die Kinder in dem Spiel MINECRAFT ein Haus nach ihren eigenen Bedürfnissen umbauen. Wände können versetzt\, Räume neugestaltet werden. Was kommt dabei raus\, wenn Kinder gemeinsam ihren Wohnraum planen? \nEs sind keine Vorkenntnisse notwendig. Jede:r kann mitspielen. Der Workshop findet digital statt und wird von dem You-Tuber Josef Heinrich Bogatzki (aka. TheJoCraft) geleitet. \nVoraussetzung: Die Teilnehmer:innen benötigen ein Endgerät (Tablet oder PC) und einen Java-Account oder einen Zugang zu der Version Bedrock. Wenn über Bedrock gespielt wird\, ist ein Log-In über einen Microsoft-Account notwendig\, damit die Kinder zusammenspielen können. Kommuniziert wird über die Plattform Zoom. Ein Mikrofon und eine Kamera sind zwar keine Voraussetzung\, aber sehr hilfreich. \nAnmeldung: EUR 10 pro Teilnehmer:in. Bitte melden Sie sich bis zum 1. Februar 2022 unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de an.
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SUMMARY:4x4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren: Bin ich ein guter Nachbar? Darmstadt\, Bad-Homburg\, Neu-Isenburg\, Erzhausen
DESCRIPTION:24. Februar 2022\, 19 Uhr\nOnline: DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM DAM – YOUTUBE\nEs diskutieren: Darmstadt\, Bad-Homburg\, Neu-Isenburg\, Erzhausen \nDas DAM Deutsche Architekturmuseum startet mit der Talkserie „4×4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren ein Thema“ einen interkommunalen Diskurs über Innovationen und Spannungsfelder rund ums Wohnen in der Rhein-Main Region. In den insgesamt vier Talks kommen handelnde Protagonisten aus den Kommunen zusammen\, um ihre Erfahrungen\, Strategien und Best Practices zu teilen – und im Rahmen dessen der interessierten Öffentlichkeit ein Bild über den Wohnstandort Rhein-Main aus fachlich-verantwortlicher Perspektive an die Hand zu geben. Gemeinsam sollen lokale Herausforderungen\, Impulse und Lösungsansätze aus anderen Metropolregionen und sowie praktische Erfahrungen und weiterführende Visionen diskutiert werden und etwaige neue Formen des Zusammenwirkens erörtert werden. \nGerade im Ballungsraum Frankfurt Rhein-Main stellen sich gemeinsame Herausforderungen und Zukunftsfragen rund um Wohnungsbau und Stadtentwicklung ganz besonders. Die in dieser Veranstaltungsreihe miteinander diskutierenden Städte und Gemeinden sind in der Landesinitiative GROSSER FRANKFURTER BOGEN mit dem Kernziel\, mehr bezahlbare Wohnungen in lebenswerten Quartieren für heute und morgen zu schaffen\, miteinander verbunden. \n1. Wieso freue ich mich (nicht) auf neues Wohnen?\n2. Bin ich für alle ein gutes Zuhause?\n3. Bin ich ein guter Nachbar?\n4. Wie gestalte ich meinen Boden? \n1. Donnerstag\, 13. Januar 2022: Wiesbaden\, Kronberg\, Langen\, Maintal\n2. Donnerstag\, 3. Februar 2022: Frankfurt\, Heusenstamm\, Zwingenberg\, Kelsterbach\n3. Donnerstag\, 24. Februar 2022: Darmstadt\, Bad-Homburg\, Neu-Isenburg\, Erzhausen\n4. Donnerstag\, 17. März 2022 \nWeitere Infos: GFB-ZUKUNFTSPREIS | GROSSER FRANKFURTER BOGEN (GROSSER-FRANKFURTER-BOGEN.DE)\n \nIn Kooperation mit:\nGROSSER FRANKFURTER BOGEN – BEZAHLBAR WOHNEN FÜR ALLE (GROSSER-FRANKFURTER-BOGEN.DE)\nHESSISCHES MINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT\, ENERGIE\, VERKEHR UND WOHNEN
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SUMMARY:SATOURDAY _ Musikstücke
DESCRIPTION:SATOURDAY _ Musikstücke\nSamstag\, 26.02.2022\, 11 – 15 Uhr \nFür Kinder und Familien ab 6 Jahre \nArchitektur und Musik sind Verwandte. Schon in der Antike wurde Architektur als gefrorene Musik bezeichnet. Und es gibt bekanntlich unterschiedliche Musikrichtungen. Ist die Architektur von O Gehry vielleicht – PUNK oder Richard Meier – ROCK und: Welche Bauwerke sind dann Hip Hop? Musik klingt durch den Raum und inspiriert bei der Formfindung. \nEin Workshop mit Bettina Gebhardt. Die Modelliermasse Ton ist das Baumaterial. \nOrt: DAM OSTEND\nBitte beachten Sie\, dass wir die Teilnehmer:innenzahl beschränken müssen. Melden Sie sich deshalb rechtzeitig unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de für Ihren Wunschtermin an. Es werden die dann geltenden Corona-Regeln zur Anwendung kommen. Das Angebot ist kostenlos.
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SUMMARY:Samstag-Workshop: MINECRAFT und Wohnen (für fortgeschrittene Spieler:innen)
DESCRIPTION:Samstag-Workshop >MINECRAFT und Wohnen: für fortgeschrittene Spieler:innen< \nAb 10 Jahren. \nSamstag\, 5. März 2022\, 11 – 14 Uhr \nEs gibt viele verschiedene Arten zu Wohnen: Alleine in einem Haus oder zusammen mit anderen\, mit vielen kleinen Zimmern oder einem ganz großen. Manchmal passt das Haus oder die Wohnung perfekt zu ihren Bewohner:innen und manchmal gibt es Dinge\, die man besser ändern sollte. Was man verändern kann\, hängt von vielen Faktoren ab\, aber Spielraum gibt es (fast) immer. Um diese Spielräume soll es in dem Workshop gehen. Gemeinsam können die Kinder in dem Spiel MINECRAFT ein Haus nach ihren eigenen Bedürfnissen umbauen. Wände können versetzt\, Räume neugestaltet werden. Was kommt dabei raus\, wenn Kinder gemeinsam ihren Wohnraum planen? \nDieser Workshop richtet sich an fortgeschrittene Spieler:innen. Spielerfahrung ist notwendig. Der Workshop ist analog geplant. Sollten die Umstände es nicht zulassen\, wird er digital stattfinden. Geleitet wird er von dem You-Tuber Josef Heinrich Bogatzki (aka. TheJoCraft). \nVoraussetzung: Die Teilnehmer:innen benötigen ein Endgerät (Tablet oder PC) und einen Java-Account oder einen Zugang zu der Version Bedrock. Wenn über Bedrock gespielt wird\, ist ein Log-In über einen Microsoft-Account notwendig\, damit die Kinder zusammenspielen können. Kommuniziert wird über die Plattform Zoom. Ein Mikrofon und eine Kamera sind zwar keine Voraussetzung\, aber sehr hilfreich. \nAnmeldung:       EUR 10 pro Teilnehmer:in. Bitte melden Sie sich bis zum 1. März 2022 unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de an.
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SUMMARY:DAM On Tour in Salzburg: Einfach Grün
DESCRIPTION:EINFACH GRÜN. Greening the City\n17. März – 22. April 2022\nArchitekturhaus Salzburg\nSinnhubstraße 3\n35020 Salzburg\n\n \nVor allem in Städten fehlt vielen Menschen die Möglichkeit\, in unmittelbarer Nähe aus der häuslichen Enge ins Grüne zu gelangen. Zudem sind wir immer stärker mit den Folgen des Klimawandels\, insbesondere der Überhitzung (heat island effect)\, aber auch der Feinstaubbelastung konfrontiert. \nDie Begrünung der horizontalen und vertikalen Gebäudehülle ist eine Möglichkeit\, über die boden-gebundenen Grünflächen hinaus\, die vorhandene Stadtlandschaft zu reparieren. Den kursierenden Vorurteilen wie hohe Herstellungs- und Pflegekosten stehen relativierende\, in Zahlen nachweisbare positive Auswirkungen gegenüber: So wirken begrünte Dächer und Fassaden auf das Gebäude selbst wie auch auf die unmittelbare Umgebung. Grünräume sind nicht als Kosten\, sondern als Wertfaktor für die Gesundheit von Mensch\, Stadt und Umwelt zu begreifen. \nDie Ausstellung „Einfach Grün. Greening the City“ des Deutschen Architekturmuseums Frankfurt wurde für Salzburg adaptiert. Sie sammelt Ressentiments gegen und Argumente für die Begrünung der Gebäudehülle und liefert über wissenschaftliche Ergebnisse hinaus praxisorientierte Hinweise zur Begrünung von Bestandsgebäuden oder Neubauten. Sie versteht sich als Aufruf und zeigt konkrete Beispiele der Förderung von Initiativen und des Engagements der Politik für infrastrukturelles Grün. \nEine Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums DAM\, Frankfurt am Main. Die Kuratoren der Ausstellung sind Hilde Strobl und Rudi Scheuermann.\nEine Kooperation der Initiative Architektur mit Land Salzburg – Klima + Energie 2050.
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SUMMARY:BAUWERKSTATT _ Architektur ohne Schwerkraft
DESCRIPTION:BAUWERKSTATT _ Architektur ohne Schwerkraft\n19.03.2022\, 11-14 Uhr\, DAM Ostend \nFür Kinder ab 6 Jahre \nModelle sind ein Abbild der Wirklichkeit – aber sie können auch Freiraum bedeuten. Durch Modelle kann man experimentieren\, schwere Gebäude auf zarten Stelzen stellen\, oder Pavillons von Fäden hängen lassen. Im Rahmen der Bauwerkstatt wird probiert\, experimentiert und natürlich: gebaut. \nEin Workshop mit Michèle Zeuner. \nBitte beachten Sie\, dass wir die Teilnehmer:innenzahl beschränken müssen. Melden Sie sich deshalb rechtzeitig unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de an. Es werden die dann geltenden Corona-Regeln zur Anwendung kommen. \nTeilnahmegebühr: EUR 7\,50 pro Kind
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