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SUMMARY:ERNST MAY (1886–1970). Neue Städte auf drei Kontinenten
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 28.07.2011 bis 06.11.2011
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SUMMARY:ERNST MAY (1886–1970). Neue Städte auf drei Kontinenten
DESCRIPTION:28. Juli – 6. November 2011 \nZum 125. Geburtstag von Ernst May am 27. Juli 2011 präsentiert das DAM die erste Gesamtübersicht zum Wirken des Architekten und Stadtplaners. May begann seine Architektentätigkeit in Frankfurt um 1912 und leitete schon bald in Schlesien einen umfangreichen Wohnungs- und Städtebau. Nach seiner Rückkehr an den Main entwickelte er ab 1925 das international anerkannte Experiment „Das Neue Frankfurt“\, in dessen Rahmen auch die „Frankfurter Küche“ entstand. Im großen Stil plante er dann ab 1930 in der UdSSR neue Städte für die Industriezentren. Es folgte ein zwanzigjähriges Exil im kolonialen Ostafrika\, bevor er 1954 nach Deutschland zurückkehrte\, um noch ein Spätwerk in Gestalt zahlreicher Großsiedlungen umzusetzen. Die Entwicklung der Gartenstadtidee\, des typisierten Wohnungsbaus und des Trabantensystems zeigen Mays herausragendes Engagement für die Moderne. Mays Wirkungsfeld erstreckte sich über drei Kontinente und über sehr unterschiedliche politische Systeme. Sein Leben ist damit auch als spannungsreiche politische Biographie zu lesen. Die Ausstellung zeigt alle Stationen von Mays Wirken anhand von Fotografien\, Plänen\, Modellen\, Filmen und einer 3D-Projektion. \nZur Ausstellung erscheint im Prestel Verlag ein umfangreicher und reich bebilderter Katalog in deutschenglisch. \nÖffentliche Führungen durch die Ausstellung jeweils samstags und sonntags 15 Uhr; Eintritt ins Museum 7 Euro3\,50 Euro ermäßigt. „Licht\, Luft und Grün“ Kinder in den Siedlungen des neuen Frankfurts – Führungen durch die Ausstellung\, für Schulklassen erfolgen nach Anmeldung unter bildung.dam@stadt-frankfurt.de \nEine Ausstellung in Kooperation mit der ernst-may-gesellschaft e.v.\, www.ernst-may-museum.de. \nErmöglicht durch Kulturfonds Frankfurt RheinMain\, www.kulturfonds-frm.de \nMit freundlicher Unterstützung von der Ernst von Siemens Kunststiftung\, der Gesellschaft der Freunde des Deutschen Architekturmuseums e.V.\, der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main\, der Wüstenrot Stiftung\, der Georg und Franziska Speyer’sche Hochschulstiftung\, der Hessischen Kulturstiftung\, der Nassauischen Heimstätte sowie der ABG Frankfurt Holding GmbH. \n\nDownloads:\nBegleitprogramm zur Ausstellung\, PDF-Datei\n\n\nWeiterführende Links:\nA Brief History of Kitchen Design\, Part 4: Christine Frederick’s „New Housekeeping“ and Margarete Schütte-Lihotzky’s Frankfurt Kitchen  www.core77.com\nHessenschau\, ARD Mediathek  www.ardmediathek.de\nLanges Echo der Agonie\, von Till Briegleb  www.art-magazin.de\nBaumeister der 20er-Jahre Ernst May im Architekturmuseum Frankfurt  www.br-online.de\n„Ich baue nicht so gut wie ich kann\, sondern so schlecht wie ich muss“  Deutschlandfunk Kalenderblatt\nErnst May. Neue Städte auf drei Kontinenten  Podcast dradio.de\nStädtebauer Ernst May: Wohnraum für Millionen\, DRS2aktuell\, von Klaus Englert\, Audiobeitrag  www.drs.ch\n„Ernst May – Neue Städte auf drei Kontinenten“ in Frankfurt\, von Christian Knatz  www.echo-online.de\nFrankfurter Küchen für Nairobi\, von Rainer Schulze \ www.faz.net  für Abonnenten oder per clickandbuy\nArchitektur\, die das Leben veränderte\, Anja Prechel interviewt Eckhard Herrel  www.fnp.de \nFrankfurter Küche für Afrika\, Christian Huther im Gespräch mit der Kuratorin Claudia Quiring  www.fnp.de\nZu Hause in der Siedlung\, von Enrico Santifaller  www.fnp.de\nDie Kulisse für Herrn Lehmann\, von Jakob Biazza www.focus.de\nDie am Stadtrand gegliederte Form\, ein bisher unveröffentliches Interview mit Ernst May von 1964  www.fr-online.de\nIndividuell Typ B\, von Christian Thomas  www.fr-online.de\nSozial im Planquadrat – zum 125. Geburtstag von Ernst May\, 14:58 min\, © hr  www.hr-online.de\nVon den Toten zu den Lebenden\, Nils Brehmer interviewt Peter Cachola Schmal\, Direktor des DAM  www.journal-frankfurt.de\nUnterschwellige Ideologien  Jörg Schilling  www.kunsttexte.de\nRadikal modern  Corinne Elsesser  www.nzz.ch\n42 Quadratmeter Glück  Bernhard Schulz  www.tagesspiegel.de\nIn der Hundehütte der Moderne\, von Astrid Biesemeier  www.welt.de\nAuch mit Hundert höchst umstritten\, von Ingeborg Toth  www.wiesbadener-tagblatt.de \nSehr tropisch\, sehr trist  Tobias Timm  www.zeit.de
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SUMMARY:MAX 40. JUNGE ARCHITEKTEN IN HESSEN – Förderpreis des BDA Hessen 2011
DESCRIPTION:17. Juni bis 14. August 2011Eröffnung und Preisverleihung: Do\, 16. Juni 2011\, 18:00 Uhr \nDer Bund Deutscher Architekten (BDA) Hessen verleiht den mit 10.000 Euro dotierten Förderpreis für den Architektennachwuchs „max40 – Junge Architekten in Hessen“ alle fünf Jahre. Die Auszeichnung wird 2011 zum fünften Mal vergeben. Dem Preisgericht 2011 gehörten an: Zvonko Turkali\, Vorsitzender des BDA Hessen (Frankfurt am Main)\, Alexander Reichel (Kassel)\, Felix Waechter (Darmstadt)\, Susanne Wartzeck (Dipperz) und Holger Zimmer (Wiesbaden). \nAusgezeichnet werden folgende Architekten: \nTore Pape\, KasselEingereichte Arbeit: Besucherzentrum Haus Müngsten\, Solingen \nDirk Miguel Schluppkotten\, Frankfurt am MainEingereichte Arbeit: Wohnhaus\, Lahnau-Atzbach \nAlexander Jung und Dagmar Reinhardt\, Frankfurt am MainEingereichte Arbeit: Haus Jones\, Taunus \nArno Klinkenberg\, Fürth-SteinbachEingereichte Arbeit: Diakoniepunkt Luther\, Mannheim \nJoachim Bilger und Simon Fellmeth\, Frankfurt am MainEingereichte Arbeit: CUBUS\, Heidelberg \nJoachim Raab\, Jan-Henrik Hafke und Ruben Lang\, Frankfurt am MainEingereichte Arbeit: Haus der Gemeinschaft\, Pellenz \nNikola Jarosch\, DarmstadtEingereichte Arbeit: Logistikzentrum und Firmensitz Partyrent\, Frankfurt am Main \n\nWeiterführende Links:\nwww.bda-hessen.de\nAusgezeichnete Architekten \ Frankfurter Neue Presse \ www.fnp.de
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SUMMARY:VON HÄUSERN UND MENSCHEN – Kinder fotografieren Architektur
DESCRIPTION:11. Juni bis 14. August 2011Haus-im-Haus 2. ObergeschossPreisverleihung und Eröffnung: 10 Juni 2011\, 15:30 Uhr \nDas Deutsche Architekturmuseum präsentiert in dieser Ausstellung die Ergebnisse des dritten Architekturfotografie-Wettbewerbs „Von Häusern und Menschen“: die besten fünf Fotografien jedes Teilnehmers – insgesamt 175 Bilder. \nDie Ausstellung „Ernst May 1886–1970“ bietet den Rahmen für den Fotografieworkshop “Von Häusern und Menschen”\, den das Deutsche Architekturmuseum organisiert. Schulleitung und Kollegium der Pestalozzischule in Frankfurt-Riederwald haben in der Jahrgangsstufe 4 ein Stück Stundenplan frei geräumt und dem Fotojournalisten Mirko Krizanovic das Feld für eine intensive Projektwoche überlassen. Das pädagogisch so oft beschworene\, im Unterrichtsalltag jedoch nur selten einlösbare „Lernen aus erster Hand” sollte damit möglich gemacht werden. Gleichzeitig heisst Architektur verstehen lernen\, Architektur sehen lernen und genau dazu zwingt das Medium der Fotografie wie kein anderes. Die gemeinsam erarbeiteten „Sehanweisungen“ wurden in ersten Foto-Shootings umgesetzt; kleine Feedbackrunden und weitereFoto-Sessions bei immer differenzierteren Aufgabenstellungen haben den Blick der Kinder trainiert und ihre ganz eigene Sichtweise auf die Architektur ihres Stadtteilsgeschärft. \nDie von einer Fachjury aus externen Juroren und Vertretern des DAM ausgewählten Preisträger des Wettbewerbs werden im Rahmen der Ausstellungseröffnung am Freitag\, 10.06.2011 um 15.30 Uhr ausgezeichnet. \nDie Europäische Zentralbank fördert dieses Projekt mit einer großzügigen Geldspende. \n\nWeiterführende Informationen:\nVON HÄUSERN UND MENSCHEN – Jugendliche fotografieren Architektur
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SUMMARY:EIN PAVILLON AUS BAMBUS
DESCRIPTION:Eine interkulturelle Reise in die gebaute Umwelt – Kinder entdecken ArchitekturEin Projekt des Deutschen Architekturmuseums und der Hostatoschule12. Mai bis 6. Juni 2011\, Haus-im-Haus 2.OG \nDie Dinge klären und den Menschen stärken (v. Hentig)Architektur ist ein „weites Feld“; Architekturvermittlung birgt somit die große Chance über interdisziplinäre Konzepte\, Bildungsprozesse anzustoßen\, die die „ganze“ Person in den Mittelpunkt stellen. Architektur ist Kunst und profaner Alltag zugleich. Betrifft also das Leben aller und ist hervorragend geeignet\, den Grundsatz „Kultur für alle“ neu zu beleben und Bildungsbenachteiligung entgegen zu wirken. (Welt)Architektur ist per se ein Forum für interkulturelles Lernen und weitet den so häufig zu engen eurozentristischen Blick. \nEine interkulturelle Reise durch die gebaute UmweltDas Projekt ist eine Art „Sehanweisung“\, die Schüler motivieren soll\, genau hinzuschauen und ihre Wahrnehmung zu trainieren. Insgesamt zehn ArchitekturTage\, die als „Türöffner“ dienen\, sollen die Schülerinnen zunächst in die großen und kleinen Themen der Architektur einführen. Die Arbeit setzt im vertrauten Umfeld an\, thematisiert zunächst das Schulgebäude\, den Stadtteil und erweitert allmählich den Radius in Richtung „große“ Stadt. Die Erschließung des urbanen Raums besteht u.a. aus einer Reihe von Spurensuchen\, Exkursionen\, Expertengesprächen und Baustellenbesichtigungen\, um auf diese Weise die Schülerinnen mit möglichst vielen Facetten von Architektur bekannt zu machen. \nAlle Projektphasen werden gemeinsam geplant und bieten immer wieder Möglichkeiten der Bodenhaftung und das Erlernte praktisch umzusetzen – in eine Materialkiste\, einen Entwurf\, ein Arbeitsmodell. Den Höhepunkt bildet eine kompakte BauWoche\, die eine Bauaufgabe im Maßstab 1:1 vorsieht – einen Pavillon aus Bambus für den Schulhof\, erbaut von Schülern für Schüler. \nschule@museumDas Kooperationsprojekt des Deutschen Architekturmuseums und der Hostatoschule in Frankfurt-Höchst ist Teil des bundesweiten Bildungsprojekts schule@museum\, einer gemeinsamen Initiative des BDK-Fachverbands für Kunstpädagogik\, des Bundesverbands Museumspädagogik\, der Bundeszentrale für politische Bildung\, des Deutschen Museumsbundes und der Stiftung Mercator\, die das Gesamtprojekt mit 132.000 Euro fördert. Das Frankfurter Bildungsprojekt wurde aus insgesamt fast 150 bundesweiten Bewerbungen ausgewählt und ist eines von derzeit 16 bundesweit geförderten Projekten. \nWir danken der IKEA-Stiftung und schule@museum für die großzügige finanzielle Unterstützung. Für die ebenso großzügige materielle Unterstützung gebührt unser Dank den Fimen Conbam Bambusbau\, Hauke Prohn Segelmacher und nicht zuletzt dem Frankfurter Palmengarten. \n\nWeiterführende Informationen:\nEINE INTERKULTURELLE REISE DURCH DIE GEBAUTE UMWELT
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SUMMARY:IN BETWEEN. architekturbild — Europäischer Architekturfotografie-Preis 2011
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 7. Mai bis 19. Juni 2011. Weitere Stationen:
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SUMMARY:IN BETWEEN. architekturbild — Europäischer Architekturfotografie-Preis 2011
DESCRIPTION:7. Mai bis 19. Juni 2011\, Galerie im EGEröffnung und Preisverleihung: Fr\, 6. Mai 2011\, 19:00 \nDer weltweit erste Architekturfotografie-Preis ist mit 6.000 Euro dotiert und wird seit 2005 alle zwei Jahre vom gemeinnützigen Verein architekturbild e.v. ausgeschrieben und vergeben\, seit 2008 in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum. Die Preisverleihung und Erstausstellung der besten 28 Wettbewerbsbeiträge findet dieses Jahr bereits zum zweiten Mal im DAM statt. \nWie bereits in den vergangenen Jahren interpretierten die teilnehmenden Fotografen auch beim aktuellen Wettbewerb das Thema »Dazwischen | in between« sehr vielschichtig. Unter den Beiträgen von 269 Teilnehmern aus 15 Ländern zeichnete die Jury – Vorsitzende war Christiane Gehner\, 1. Vorsitzende des »Palais für aktuelle Kunst«\, Glückstadt\, und Mitglied der DGPh – die vierteilige Fotografieserie des Berliner Fotografen Nils Clauss mit dem ersten Preis aus. Alle weiteren Preise und Anerkennungen werden mit der Preisverleihung und Ausstellungseröffnung bekanntgegeben. \nEine Ausstellung in Zusammenarbeit mit architekturbild e.v.\, Stuttgart \n\nWeiterführende Informationen:\nEUROPÄISCHER ARCHITEKTURFOTOGRAFIE-PREIS\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.architekturbild-ev.de\nStadt im Bild \ derstandard.at\nUnkraut und die Sehnsucht nach dem Land\, von Christian Huther \ www.fnp.de\nEuropäische Architekturfotografie 2011 \ www.fotowettbewerbe.de\nOrte ohne Eigenschaften\, von Sandra Danicke \ www.fr-online.de \nDazwischen | in between\, Oliver G. Hamm \ german-architects.com\n„Dazwischen – in between“ – Ausstellung zum Europäischen Architekturfotografiepreis \ www.goethe.de
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SUMMARY:STUDENTENWETTBEWERB SOMMERPAVILLON FRANKFURT 2011
DESCRIPTION:19. April – 1. Mai 2011\, Galerie EG \nDer Architektursommer Rhein-Main 2011 lädt Studierende fünf südhessischer Architekturschulen zu einem Ideenwettbewerb für einen Sommerpavillon am Mainufer in Frankfurt ein. Es werden Entwürfe für einen räumlich und konstruktiv innovativen Pavillon erwartet\, der neue Ideen für die Verwendung von Kunststoffen in der Architektur aufzeigt. Das neue Gebäude an der Weseler Werft soll Anziehungspunkt für Spaziergänger sein und das Gelände um die künftige EZB aufwerten. \nAm 18. April wurden die Sieger des Wettbewerbs gekürt – bei der Preisverleihung im DAM stellte Roland Burgard\, Koordintaor des Architektursommers Rhein-Main 2011\, die prämierten Arbeiten der Studenten vor. Die Jury vergab den 1. Preis an Nemanja Kordic von der Städelschule Frankfurt und begründete ihre Entscheidung damit\, dass der Entwurf nicht nur konstruktiv von filigraner Eleganz zeuge\, sondern als zukunftsweisendes Beispiel für die Verwendung von Kunststoffen in der Architektur gelten könne. Kordic erhielt eine Urkunde und ein Preisgeld von 2.000 Euro. Den 2. Preis gewann Barbara Wildung von der Hochschule für Gestaltung in Offenbach. Dritte Preise gingen an Eugen Becker und Oliver Walkiewicz von der Hochschule Darmstadt sowie Philipp Kliem von der HfG Offenbach. Eine Anerkennung erhielten Alexander Assmann und Florian Siegel\, Hochschule Darmstadt.Insgesamt waren 39 Wettbewerbsbeiträge eingereicht worden. \nTeilnehmende Architekturschulen:Städelschule – Staatliche Hochschule für Bildende Künste\, Frankfurt am Main (Prof. Johan Bettum)\,Hochschule für Gestaltung\, Offenbach (Prof. Markus Holzbach)Hochschule Darmstadt (Prof. Kerstin Schultz)Fachhochschule Frankfurt am Main (Prof. Nikolaus Kränzle) sowieHochschule RheinMain\, Wiesbaden (Prof. Ernst Ulrich Scheffler) \n\nDownloads:\nAuslobungstext des Wettbewerbs\, PDF-Datei
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SUMMARY:STADT-RÄUME – Europäischer Preis für öffentlichen Raum
DESCRIPTION:16. April bis 3. Juli 2011\, 1.OGKostenlose Führungen Sa+So\, 16 Uhr \nIm Jahr 2000 hat das Centre of Contemporary Culture of Barcelona (CCCB) den Europäischen Preis für öffentlichen Raum ins Leben gerufen\, der alle zwei Jahre vergeben wird und sich der Anerkennung\, Verteidigung und Förderung des öffentlichen\, urbanen Raumes widmet. Es handelt sich um eine Initiative des CCCB in Zusammenarbeit mit The Architecture Foundation (London)\, dem Architekturzentrum Wien\, der Cité de l’architecture et du patrimoine (Paris)\, dem Nederlands Architectuurinstituut (Rotterdam)\, dem Museum of Finnish Architecture (Helsinki) und dem Deutschen Architekturmuseum. „STADT-RÄUME“ zeigt die ausgezeichneten Projekte von 2010 gemeinsam mit allen 303 eingereichten Projekten. Zudem ist eine Auswahl aus den fünf vergangenen Editionen des Preises (2000– 2008) zu sehen. Die Ausstellung wurde vom CCCB konzipiert\, vom Deutschen Architekturmuseum für Frankfurt adaptiert und um ein Kapitel über Frankfurter Plätze erweitert.  \nBegleitprogramm: \n11. Mai 2011\, um 19 UhrWerkbericht Jenny Osuldsen\, Snøhetta Architekten\, Oslo – Opernhaus Oslo  Eintritt 5 EUR \n31. Mai 2011\, um 19 UhrWerkbericht Stefan Rettich\, KARO* architekten\, Leipzig – Open-Air-Bibliothek\, Magdeburg  Eintritt 5 EUR \n7. Juni 2011\, um 19 UhrPlatzfolge Rathenauplatz – Goetheplatz – Rossmarkt\, Frankfurt am Main 2009\, Gabriele Kiefer\, Büro Kiefer Landschaftsarchitektur\, Berlin  Eintritt 5 EUR \n9. Juni 2011\, um 19 UhrPodiumsdiskussion “Von Frankfurter Plätzen – Realität und Visionen”  Eintritt 5 EUR \n\nWeiterführende Informationen:\nEUROPEAN PRIZE FOR URBAN PUBLIC SPACE\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.publicspace.org\nDer Stadtplatz als Lebensraum\, von Corinne Elsesser \ www.nzz.ch
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SUMMARY:RICHARD NEUTRA IN EUROPA – Bauten und Projekte 1960–1970
DESCRIPTION:8. April bis 3. Juli 2011\, EGKostenlose Führungen Sa+So 15 Uhr \nRichard Neutra wurde als einer der wichtigsten Architekten der „klassischen Moderne“ durch seine Häuser in Südkalifornien berühmt. Er verband variable Raumordnungen mit großflächigen Glasfronten zu durchlässigen Ensembles\, eingebettet in die Landschaft. In den letzten Schaffensjahren 1960—1970 realisierte Neutra auch in Europa eine Reihe von faszinierenden Bauten. Acht Villen entstanden – vier davon in der Schweiz\, drei in Deutschland\, eine in Frankreich sowie zwei Wohnsiedlungen in Quickborn und Walldorf. \nDie Ausstellung für das Marta Herford entstand in Kooperation mit dem Department of Special Collections\, Charles E. Young Research Library / UCLA und Neutras Sohn Dion sowie dem Expertenteam Hubertus Adam\, Joachim Driller\, Lilian Pfaff und Rolf Ahnesorg. Der Fotograf Iwan Baan interpretierte exklusiv acht der zehn in der Ausstellung präsentierten Bauten. \nBegleitend zur Ausstellung veranstaltet das DAM in Zusammenarbeit mit der Richard J. Neutra-Gesellschaft\, Frankfurt am Main\, Exkursionen zu Neutras Bauten im Rhein-Main Gebiet. \nExkursion Bewobau Siedlung Mörfelden-Walldorf 113. Mai 2011 + 1. Juli 2011\, jeweils 13–18 UhrLeider ausgebucht! \nExkursion Haus Rang Königstein27. Mai 2011\, 13–18 UhrLeider ausgebucht! \nAblauf \n13:00 Uhr   Treffen DAM\, Begrüßung\, kurze Führung durch die Ausstellung „Richard Neutra in Europa“\, insbesondere zum jeweiligen Projektmaterial14:00 Uhr  Abfahrt14:30 Uhr   Ankunft\, Besichtigung16:30  17:00 Uhr  Rückfahrt Haus Rang\, 27.Mai17:00  17:30 Uhr  Rückfahrt Bewobau Siedlung Mörfelden-Walldorf\, 13.Mai und 1. Juli17:00  18:00 Uhr Ankunft DAM \nDer Teilnahmebeitrag beträgt 20 Euro pro Person (inklusive Museumseintritt und Bustransfer) und ist zu Beginn des Programms zu entrichten. Leider ist für die Exkursion und Besichtigung der Privathäuser nur eine begrenzte Teilnehmerzahl möglich. \nAnmeldungen bitte unter: inka.plechaty@stadt-frankfurt.de \n\nWeiterführende Informationen:\nAufruf zu einem Kunstkauf für einen guten Zweck\n\n\nWeiterführende Links:\nKatalogbesprechung \ www.baunetz.de\nGanz Quickborn träumt von Amerika\, von Rainer Schulze \ www.faz.net\nDas Haus zur Seelenerfrischung\, von Sandra Danicke \ www.fr-online.de\nKalifornische Leichtigkeit im Taunus\, hr2 Frühkritik von Rudolf Schmitz\, 6:27 \ www.hr-online.de\nRichard Neutras Baukunstwerke in Königstein und Walldorf \ hauptsache kultur\, hr fernsehen\, Video 6:58 \ www.hr-online.de \nAnkerplätze der Seele\, von Reinhold Gries \ www.op-online.de\nEin gutes Haus ersetzt den Psychoanalytiker\, von Jan Küveler \ www.welt.de
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SUMMARY:VON DEUTSCHLAND NACH ARGENTINIEN – Deutsche Einflüsse in der Architektur
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 5. Februar bis 27. März 2011\, weitere Station in
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SUMMARY:VON DEUTSCHLAND NACH ARGENTINIEN – Deutsche Einflüsse in der Architektur
DESCRIPTION:5. Februar 2011 bis 27. März 2011\, 1. OGEröffnung am 4. Februar 2011\, 19:00 Uhr \nDie Bautradition Argentiniens erhielt ihre Impulse im Lauf der Jahrhunderte immer wieder von Einwanderern aus Europa. Die Ausstellung untersucht die Einflüsse\, die deutschstämmige Baumeister und Ingenieure in der Region des Rio de la Plata hinterließen\, zu der auch die Hauptstadt Buenos Aires gehört. Der Bogen\, der dabei gespannt wird\, reicht von der Bautätigkeit deutscher Jesuiten am Ende des 17. Jahrhunderts bis in die Nachkriegszeit nach 1945. Eine herausragende Rolle spielt das Werk des 1935 aus Berlin emigrierten Architekten Willi Ludewig (1902-1963)\, in dessen Bauten Elemente des Neuen Bauens nach Argentinien übertragen wurden. \nDie Ausstellung wurde von CEDODAL\, Buenos Aires\, konzipiert und ist Teil des Ausstellungsprogramms des Ehrengastes Argentinien zur Frankfurter Buchmesse 2010. \n\nWeiterführende Links:\nwww.fr-online.de \ Das vergessene Wunderkind\, von Daniel Bartetzko\nwww.kunstmarkt.de \ Frankfurt stellt deutsche Einflüsse in der Baukunst Argentiniens vor\, von Hans-Peter Schwanke
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SUMMARY:DAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND 2010 – Die 23 besten Bauwerke inaus Deutschland
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 29. Januar bis 29. Mai 2011\, weitere Station:
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SUMMARY:DAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND 2010 – Die 23 besten Bauwerke inaus Deutschland
DESCRIPTION:29. Januar bis 29. Mai 2011\, 3.OGKostenlose Führungen Sa+So 14 Uhr \nEinen profunden Überblick über die aktuelle deutsche Architektur im In- und Ausland bietet das Deutsche Architektur Jahrbuch\, das seit 30 Jahren vom Deutschen Architekturmuseum herausgegeben wird. Zum vierten Mal werden alle Bauten\, die in das Deutsche Architektur Jahrbuch aufgenommen wurden\, auch mit Fotos und Modellen in einer Ausstellung präsentiert. \nIm Zentrum steht der diesjährige Gewinner des DAM Preises für Architektur in Deutschland: der Wiederaufbau des Neuen Museums\, Museumsinsel Berlin. Der herausragende Bau von David Chipperfield Architects (Berlin) in Zusammenarbeit mit Julian Harrap (London)überzeugte die Jury insbesondere durch seinen sensiblen Umgang mit dem beschädigten historischen Baubestand und das hohe Niveau der zeitgemäßen Gestaltung. Eigens für das Jahrbuch wurde das Museum durch die britische Fotografin Hélène Binet porträtiert. \nArchitektur in Deutschland:Nominierte Projekte neben dem Preisträger sind: arge werner wirsing bogevischs buero hofmann ritzer architekten\, München: Studentenwohnanlage im Olympischen Dorf\, München \ Behnisch Architekten\, Stuttgart: Firmenzentrale Unilever Deutschland\, Österreich und Schweiz\, Hamburg \ Brandlhuber+ ERA \, Emde\, Schneider\, Berlin: Galerie- und Ateliergebäude Brunnenstraße 9\, Berlin \ brandt + simon architekten\, Berlin: Einfamilienhaus Maximilianstraße\, Berlin \ Florian Fischer\, München und Katharina Leuschner\, München: Haus Polz\, Neukirchen am Inn \ Florian Nagler Architekten\, München: Besuchergebäude der KZ-Gedenkstätte Dachau \ Goetz Hootz Castorph Architekten und Stadtplaner\, München: Stadtvillen im Herderpark\, Bad Tölz \ Herzog & de Meuron\, Basel: VitraHaus\, Weil am Rhein \ Hild und K Architekten\, München: Louis Hotel\, München \ KARO * architekten\, Antje Heuer\, Stefan Rettich\, Bert Hafermalz\, Leipzig: Lesezeichen Salbke\, Magdeburg \ Lederer + Ragnarsdóttir + Oei\, Stuttgart: Kloster Hegne Marianum\, Allensbach-Hegne \ Max Dudler\, Berlin: Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum | Humboldt-Universität zu Berlin \ Peter Kulka Architektur\, Dresden: Überdachung Kleiner Schlosshof\, Residenzschloss Dresden \ Prof. Christoph Mäckler Architekten\, Frankfurt am Main: OpernTurm\, Frankfurt am Main \ ROBERTNEUN ™ BAECKER BUSCHMAN FRIEDRICH\, Berlin: Frische Paradies Lindenberg – Prenzlauer Berg\, Berlin \ SPRINGER ARCHITEKTEN\, Berlin: Wohnquartier Altenhagener Weg\, Hamburg \ Sunder-Plassmann Architekten\, Kappeln: Museum Kunst der Westküste\, AlkersumFöhr \ SYRA – SCHOYERER ARCHITEKTEN\, Mainz/Frankfurt am Main: Hochwasserpumpwerk\, Mainz \nDeutscher Architektur Export:LIN Finn Geipel + Giulia Andi\, Berlin: Cité du design\, Saint-Étienne\, Frankreich \ OBERMEYER Planen + Beraten\, München: Culture Wave City und City Balcony\, Hangzhou\, China \ PLATOON\, Berlin ; Graft Beijing; Baik Jiwon\, Seoul: Platoon Kunsthalle Seoul\, Südkorea \ terrain: loenhart&mayr architekten und landschaftsarchitekten\, München\, Graz: Murturm Aussichtsturm\, Gosdorf\, Österreich \n\nWeiterführende Informationen:\nDAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.architekten24.de \ DAM Preis für Architektur in Deutschland 2010\nwww.baunetz.de \ DAM-Preis 2010 Preisverleihung und Ausstellung in Frankfurt\nwww.detail.de \ DAM Preis – Ausstellung der Gewinnerprojekte\nwww.fnp.de \ Qualität statt Abrissbirne\, von Christian Huther\nwww.fr-online.de \ Die Richtigen getroffen\, von Daniel Batetzko\nwww.hr-online.de \ Architektur-Preis an Chipperfield\nherrmanns.wordpress.com \ Neues Museum Museumsinsel Berlin\nwww.kleinezeitung.at \ Architektur-Preis an David Chipperfield für Neues Museum Berlin
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SUMMARY:PAUL BONATZ 1877–1956. Leben und Bauen zwischen Neckar und Bosporus
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 28. Januar bis 20. März 2011. Weitere Station:
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SUMMARY:PAUL BONATZ 1877–1956. Leben und Bauen zwischen Neckar und Bosporus
DESCRIPTION:22. Januar bis 20. März 2011\, EGEröffnung und Wiedereröffnung des DAM am 21. Januar 2011 \nDie Ausstellung präsentiert mit Paul Bonatz (1877-1956) einen der einflussreichen deutschen Architekten und Architekturlehrer des 20. Jahrhunderts\, der zwischen Kaiserreich und früher Bundesrepublik ein vielfältiges Werk hinterließ. Sein wichtigster Bau\, der Stuttgarter Hauptbahnhof (1911-27)\, ist im Rahmen des Projekts „Stuttgart 21“ durch Teilabriss akut gefährdet. Bonatz machte sich auch als Gestalter von technischen Bauten einen Namen. Seine Haltung zum Nationalsozialismus war ambivalent: Obwohl er als Brückenbauer eine einflussreiche Position beim Bau der Reichsautobahnen innehatte\, kritisierte er Hitlers Gigantismus und emigrierte noch 1944 in die Türkei. Über ein Jahrzehnt lang war er dort als Architekt und Hochschullehrer tätig. \nDie Ausstellung wird vom 26. März bis zum 22. Mai 2011 in der Kunsthalle Tübingen zu sehen sein. \nBegleitprogramm \nEXKURSIONEN NACH WIESBADEN UND STUTTGART \n25. Januar 2011\, 13-18 UhrBesichtigungsfahrt Bonatz’ Sektkellerei Henkell in Wiesbaden; kostenfrei\, Anmeldung bitte bis 18. Januar 2011 an inka.plechaty@stadt-frankfurt.de\, Tel 069-212-36706 \n19. Februar 2011\, 8-20 UhrTagesexkursion nach Stuttgart und an den Neckar
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SUMMARY:BEST HIGHRISES – Internationaler Hochhaus Preis 2010
DESCRIPTION:Im DAM  Museum für Angewandte Kunst zu sehen von 6. November 2010 bis 16. Januar 2011\, weitere Station in
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SUMMARY:BEST HIGHRISES – Internationaler Hochhaus Preis 2010
DESCRIPTION:DAS DAM IN KOOPERATION MIT DEM MAK6. November 2010 bis 16. Januar 2011 \nAm 5. November 2010 wurde der Internationale Hochhaus Preis von der Stadt Frankfurt am Main in Kooperation mit dem DAM und der DekaBank zum vierten Mal vergeben. In diesem Jahr ging er an „The Met“\, ein Wohnhochhaus in Bangkok\, Thailand\, von WOHA Architects\, Singapore in Zusammenarbeit mit Tandem Architects Bangkok. Die sowohl ökologisch als auch ökonomisch äußerst effiziente Struktur des Gebäudes dürfte\, so die Jury\, „global richtungsweisend sein bei der Suche nach innovativen lokalen Entwurfsansätzen.” Über zwanzig der herausragenden Hochhäuser\, die binnen der letzten zwei Jahre weltweit gebaut wurden\, waren für den Preis nominiert. Eine internationale Jury aus Architekten\, Immobilienfachleuten und Architekturkritikern wählte daraus fünf Finalisten und den Gewinner. Der Preisträger\, die Bauten der letzten Fünf und weitere nominierte Gebäude werden in der Ausstellung ausführlich dokumentiert.Veranstaltungsort:Museum für Angewandte Kunst MAKSchaumainkai 1760594 Frankfurt am Main \n\nWeiterführende Informationen:\nINTERNATIONALER HOCHHAUS PREIS\nBEST HIGH-RISES 2010|2011\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.international-highrise-award.com\nKatalog zur Ausstellung\naspekte.zdf.de\nVideobeitrag zu „The Met“ in der aspekte Sendung vom 5.11.2010 \ www.zdf.de\nRichtungsweisende Atemtechnik \ www.baunetz.de\nWer oder was ist „IHP 2010“? \ www.dbz.de\nDer geerdete Turm \ www.fr-online.de\nStrumpf und Kühlspirale \ www.fr-online.de\nAuch innere Werte zählen \ www.german-architects.com\n„The Met“ in Bangkok erhält Hochhauspreis 2010 \ www.monopol-magazin.de\nÖko in der Megacity \ www.tagesspiegel.de\nAuszeichnung für die schönsten Himmelsstürmer \ www.tagesschau.de\nThe Met wins German award \ www.straitstimes.com\nUne tour de Bangkok reçoit le prix international du gratte-ciel \ next.liberation.fr
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SUMMARY:RÄUME IN GRÜN. Von Häusern und Menschen – Jugendliche fotografieren Architektur
DESCRIPTION:DAS DAM IN KOOPERATION MIT DEM PALMENGARTEN23. Juni – 22. August 2010 \nDie Ausstellung zeigt sämtliche Wettbewerbsbeiträge des Fotografieworkshops\, den das Deutsche Architekturmuseum bereits zum dritten Mal organisiert. Vom 14. – 18. Juni 2010 veranstaltet das Museum eine intensive Projektwoche\, bei der Schüler der siebten Klasse der Hostatoschule aus Frankfurt-Höchst das eigene städtische Umfeld in den Fokus der Kameralinse nehmen. Unter Anleitung des Fotografen Mirko Krisanovic lernen die Schüler zunächst das fotografische Sehen. Mit gemeinsam erarbeiteten „Sehanweisungen“ machen sie sich anschließend auf die Spurensuche\, zunächst im engeren Umfeld der Schule\, mehr und mehr aber auch im eigenen Stadtteil. Analog zu den Themen\, die die Ausstellung “StadtGrün” aufgreift\, geht es darum\, der Natur in der Großstadt auf die Spur zu kommen. Der Gegensatz von gestalteter und wilder Natur wird dabei etwa durch den streng reglementierten Barockgarten des Bolongaropalastes veranschaulicht. Aber auch von der Natur zurückeroberte Stadtbrachen sind Untersuchungsgegenstand des Workshops. Die Schüler wählen aus den Fotoarbeiten jeweils fünf Wettbewerbsbeiträge aus\, die von einer Fachjury aus Fotografen\, Fotoexperten und Vertretern des Deutschen Architekturmuseums prämiert werden. \nDas Projekt wird von der Aventis Foundation im Rahmen der Kultur-Initiative „eXperimente“ gefördert. \nPalmengartenGalerie am PalmenhausSiesmayerstraße 6360323 Frankfurt am Main \nÖffnungszeiten: 9 – 18 UhrEintritt: 5 Euro / 2 Euro (ermäßigt)Weitere Tarife: www.palmengarten.frankfurt.de/ \nAlle Sonderermässigungen\, die im Deutschen Architekturmuseum regulär gelten\, haben im Palmengarten leider keine Gültigkeit. \n\nWeiterführende Informationen:\nBilder aller Teilnehmer\n\n\nDownloads:\nProjektbericht der Aventis Foundation\, PDF Datei\nAuszüge aus der Laudatio von Dr. Michael Stöneberg
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SUMMARY:STADT-GRÜN. Europäische Landschaftsarchitektur für das 21. Jahrhundert
DESCRIPTION:DAS DAM IN KOOPERATION MIT DEM PALMENGARTEN20. Mai bis 22. August 2010Palmengarten\, Galerie am Palmenhaus \nSchon seit einigen Jahren wird allerorten das Wohnen in den Innenstädten wiederentdeckt. Dabei wird die Sehnsucht der Menschen nach der Natur allerdings keineswegs verdrängt: Mehr und mehr sind neue urbane Lösungen gefragt\, die die Bedürfnisse nach innerstädtischem Grün befriedigen. Dabei muss einem komplexen Anforderungskatalog von ästhetischen\, ökologischen\, sozialen und ökonomischen Kriterien entsprochen werden. \nDie Ausstellung im Palmengarten zeigt 27 aktuell realisierte Beispiele von Freiraumgestaltung in Europa\, entworfen von international renommierten Landschaftsarchitekten. Darunter sind ausgeführte Arbeiten von Atelier Le Balto (D)\, Patrick Blanc (F)\, Breimann & Bruun (D)\, Gustafson Porter (UK)\, GTL Gnüchtel Triebswetter (D)\, Karres en Brands (NL)\, Kienast Vogt Partner (CH)\, Latz + Partner (D)\, Paolo Pejrone (I)\, Rehwaldt Landschaftsarchitekten (D) und Wirtz International (B). Allen präsentierten Projekten ist gemein\, dass sie innerstädtische Freiräume primär mit Grünpflanzungen gestalten. Der Maßstab reicht dabei vom urbanen Privatgarten bis zu Großprojekten wie der Revitalisierung von Flussuferbereichen oder Grün-Masterplanungen für ganze Metropolen. \nDem Besucher soll dabei ein fundierter Überblick über führende Positionen der Landschaftsarchitektur in Europa gegeben werden – zu ihren Positionen\, ihren Materialien wie ihren Technologien. Zugleich versteht sich die Ausstellung als ein engagiertes Plädoyer für eine Wertschätzung und eine bewusste Planung und Gestaltung von Grün- und Freiräumen. \nDas Deutsche Architekturmuseum zeigt die Ausstellung in Kooperation mit dem Palmengarten\, Frankfurt am Main. \nDie Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Verkehr\, Bau und Stadtentwicklung Dr. Peter Ramsauer und der Präsidentin des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main Dr. h.c. Petra Roth. \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog im Birkhäuser Verlag\, Basel. \nPalmengartenGalerie am PalmenhausSiesmayerstraße 6360323 Frankfurt am Main \nÖffnungszeiten:9 – 18 UhrEintritt: 5 Euro / 2 Euro (ermäßigt)Weitere Tarife: www.palmengarten.frankfurt.de/ \nAlle Sonderermässigungen\, die im Deutschen Architekturmuseum regulär gelten\, haben im Palmengarten leider keine Gültigkeit. \nFührungen mit Yorck Förster Sa+So 14:00 Uhr \n  \n\nWeiterführende Informationen:\nFÜHRUNGEN\nSTADT-GRÜN FÜR FRANKFURT – Podiumsdiskussion\, 15.06.2010\nSTADT-GRÜN IM 21. JAHRHUNDERT – Symposium\, 01.07.2010\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.palmengarten-frankfurt.de\nwww.bmvbs.de\nBAUNETZWOCHE #179  Wuchernde Wände\nEin Paradies auf Zeit  von Karin Leydecker  NZZ\, 23.06.2010\nGrüne Masterpläne für Metropolen  WDR 3 Mosaik\, 20.05.2010\n„Stadt-Grün“ im 21. Jahrhundert\, ein Beitrag von Martin Maria Schwarz für hr2-kultur\, 19.05.2010 \n„Ohne Grün fühlt der Mensch sich nicht wirklich wohl“\, ein Beitrag von Martin Maria Schwarz für hr2-kultur\, 19.05.2010\, MP3-Datei\n«Stadt-Grün»: Die urbane Rückeroberung der Natur  Frankfurter Neue Presse\, 19.05.2010\nMärkische Allgemeine Stadt-Grün“: Die Rückeroberung der Natur\, von Thomas Maier\, dpa\, 19.05.2010\nRummel am Mainufer geht ins Geld  zur Diskussion „Stadtgrün in Frankfurt“  Frankfurter Neue Presse\, 17.06.2010
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SUMMARY:MIES VAN DER ROHE AWARD 2009. European Union Prize for Contemporary Architecture
DESCRIPTION:DAS DAM IN KOOPERATION MIT DEM M:AIMuseum für Architektur und Ingenieurkunst NRW21. März bis 20. April 2010 \nDer Mies van der Rohe Award zählt zu den begehrtesten Architekturpreisen in Europa. Wer ihn erhält\, reiht sich ein in die Liste weltberühmter Preisträger wie etwa Lord Norman Foster\, Peter Zumthor\, Rem Kohlhaas oder Zaha Hadid. Das DAM – schon seit mehreren Jahren Mitglied im Steering Committee des Preises –präsentiert zusammen mit dem M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW die Preisträger 2009 sowie weitere Teilnehmer der engeren Auswahl in einer Ausstellung am ungewohnten Ort: Im Jahr der europäischen Kulturhauptstadt werden die 49 ausgewählten Projekte in der Kokerei auf dem Gelände des Weltkulturerbes Zeche Zollverein gezeigt. \nAus über 340 Projekten wählten in einem mehrstufigen Auswahlverfahren europäische Architekturkritiker und Fachleute die Preisträger 2009 aus. Das Architekturbüro Sn?hetta aus Oslo erhielt für sein Opern- und Balletthaus in der norwegischen Hauptstadt den Mies van der Rohe Award 2009. Mit dem Nachwuchspreis Emerging Architects wurde das Büro STUDIO UP/ Lea Pelivan und Toma Plejic aus Zagreb ausgezeichnet für das Gymnasium 46° 09’N/16 ° 50’E in Koprivnica\, Kroatien. Zu sehen sind in der Ausstellung weitere nominierte Projekte\, darunter die Zenith Music Hall in Straßburg\, das Multimodal Centre und die Tramway in Nizza\, die Universität Luigi Bocconi in Mailand sowie das neue Stadtquartier Sant Antoni’s District mit Bibliothek und Senioren City Center in Barcelona. \nEssen ist die einzige deutsche Station des renommierten Preises\, der seit 1987 alle zwei Jahre von der Europäischen Kommission\, dem Europäischen Parlament und der Stiftung Mies van der Rohe\, Barcelona ausgelobt wird. Der einzige Architekturpreis der Europäischen Union zeichnet besonders qualitätsvolle Architektur aus\, die aktuellen ökologischen\, sozialen und kulturellen Ansprüchen gerecht wird. \nKokerei ZollvereinArendahls Wiese45141 Essen-Stoppenberg \nÖffnungszeiten:Di–So 11-18 Uhr\, Mo geschlossenEintritt frei \nFührungen:23.3. und 14.4. 2010\, 19 UhrAnmeldung unter info@mai.nrw.de \n\nWeiterführende Informationen:\nDOPPELSPITZE\n\n\nDownloads:\nAnfahrtsplan Zeche Zollverein\nSymposium Rethinking Mies  Mies neu denken\, 25.–27. Oktober 2011\, RWTH Aachen\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.miesarch.com\nwww.mai-nrw.de\nkunstmarkt.com  Mies van der Rohe Award auf Zollverein in Essen
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SUMMARY:ARCHITEKTURWELTEN. Sergei Tchoban – Zeichner und Sammler
DESCRIPTION:30. Januar – 14. März 20103. Obergeschoss\, Haus-im-HausMedienkonferenz: Fr. 29. Januar 2009\, um 17 UhrEröffnung: Fr\, 29. Januar 2009\, um 19 Uhr \nDer Architekt Sergei Tchoban entwickelte seine Zeichenleidenschaft früh. 1962 in St. Petersburg geboren\, besuchte er das dortige Kunstgymnasium und die Kunstakademie\, absolvierte dann ein Architekturstudium. 1990 kam er „mit einem Handkoffer voll Zeichnungen“ nach Deutschland. Wenige Jahre nach Eintritt in das Hamburger Architekturbüro nps\, wurde er Partner. Heute unterhält er mit der Architektensozietät Büros in Berlin\, Hamburg und Dresden sowie in Moskau und errichtet Großbauten in ganz Europa. \nTchobans zeichnerische Begabungen wurden maßgeblich während des Studiums an der Petersburger Akademie gefördert\, wo der Architekturstudent bis heute den traditionellen Ausbildungsweg durchläuft. Aus dem historisch interessierten\, zeichnenden Architekten Tchoban wurde dabei auch der sammelnde Architekt\, der Architekturzeichnungen von der Barockzeit bis ins zwanzigste Jahrhundert in einer beachtlichen Sammlung zusammengeführt hat. Zu den in dieser Sammlung vorhandenen Werken zählen u.a. Zeichnungen von Ferdinando Galli Bibiena (1656-1743)\, Filippo Juvara (1678-1736) undJaques-Louis David (1748-1825). \nDie Ausstellung möchte am Beispiel der Zeichnungen Sergei Tchobans und seiner Sammlung neue Zugänge zur Kunst der Architekturzeichnung eröffnen. Die ausgewählten Zeichnungen aus drei Jahrzehnten fokussieren das Thema mit Schwerpunkt auf Darstellungen antiker\, barocker und klassizistischer Architektur. In ihrer perspektivisch-illusionistischen Darstellungsweise und darstellerischen Könnerschaft treten sie in einen offenen Dialog mit den zeichnerischen Darstellungen bedeutender europäischer Architekten und Maler des 17. bis 19. Jahrhunderts. Nicht die Kunstfertigkeit soll dabei einem Vergleich unterzogen werden\, vielmehr geht es darum die Bandbreite der Techniken und Darstellungsmethoden aufzuzeigen\, exemplifiziert an dem Werk und der Sammlung eines leidenschaftlich zeichnenden Architekten. \nEine Veranstaltung der S. Tchoban Foundation. Museum für Architekturzeichnung \n 
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SUMMARY:AGIP – Die Tankstelle des Wirtschaftswunders
DESCRIPTION:16. Januar bis 14.März 2010Eröffnung am Freitag\, 15. Januar 2010\, 19:00 Uhr \nDie Agip Tankstelle der 1950er Jahre weckt in vielen sehnsüchtige Erinnerung an die ersten Italienurlaube. Als durchaus „schick“ galt damals die Tankstelle – man fuhr sie nicht nur zum Auftanken an\, sondern auch\, um an der Bar einen Espresso zu trinken und dabei modernes Flair zu genießen. \nDer italienische Mineralölkonzern Agip leitet Anfang der 1950er Jahre den Bedeutungswandel der Tankstelle in Europa ein: Aus einem rein funktionell geprägten\, unwirtlichen Ort sollte ein mondäner Treffpunkt werden\, der neben dem Tanken auch Möglichkeit zum Shopping und zur Gastronomie bietet. Auch war der Konzern bestrebt\, seine Corporate Identityerstmals deutlich hervorzustreichen: Parallel zur Entwicklung des weltweit bekannten Konzernlogos – dem sechspfotigen\, feuerspeienden Hund – wird ein Prototyp für die standardisierte Tankstelle entworfen\, der auf hohen Wiedererkennungswert setzt. Die Architektur mit dem dynamisch nach oben geschwungenen\, fliegenden Dach wird zum architektonischen Markenzeichen\, das – in den folgenden beiden Jahrzehnten hundertfach reproduziert – das Straßenbild Italiens nachhaltig verändern sollte. \nDie Ausstellung „Agip. Tankstelle des Wirtschaftswunders“ präsentiert zahlreiche historische Fotografien sowie weitere Zeitdokumente\, die nicht allein die Architektur\, sondern auch die Kultur und das Lebensgefühl einer motorisierten Aufbruchszeit vorstellen. \nMit freundlicher Unterstützung von Agip Deutschland \n\nDownloads:\nhr2\, Mikado\, 15.01. + 16.01.10\, von Martin Schwarz\, \n\n\nWeiterführende Links:\nwww.baunetz.de\, BAUNETZWOCHE #157 Agip – Die Tankstelle des Wirtschaftswunders\neinestages.spiegel.de\, Die Spaß-Tanken\, von Michail Hengstenberg\, 15.02.2010\nwww.op-online.de\, Als Service noch zählte\, 19.01.10\, von Reinhold Gries\nwww.fr-online.de\, Tankeschön\, von Daniel Bartetzko\, 25.01.10\nwww.fr-online.de\, Aufbruch mit kühnen Linien\, 19.01.10\nwww.hr-online.de\, Tankstellenkultur in „Bella Italia“\, 15.01.10\nwww.wdr3.de\, WDR3 Resonanzen\, 15.01.10\nwww.dradio.de\, Fazit\, Mondäne Orte\, von Adolf Stock\, 14.01.10
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SUMMARY:DAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND 2009 – Die 26 besten Bauwerke in  aus Deutschland
DESCRIPTION:14. November 2009 bis 17. Januar 2010\, 3. OGPreisverleihung und  Eröffnung: 13. November 2009\,  19:00Medienkonferenz: 13. November 2009\, 17:00Führungen Sa + So 16:00 \nDer DAM Preis für Architektur in Deutschland wird 2009 zum dritten Mal vergeben. Im diesem Jahr erhält ihn das Betriebsrestaurant des schwäbischen Unternehmens Trumpf in Ditzingen. Der von Barkow Leibinger Architekten\, Berlin\, entworfene und realisierte Funktionsbau überzeugte die Jury insbesondere durch seine innovative Dachkonstruktion (Tragwerk: Werner Sobek\, Stuttgart)\, das sich aus der Zellenstruktur von Blattstrukturen inspiriert. Die Ausstellung präsentiert den Gewinner sowie die 26 Nominierungen. Die offizielle Preisverleihung findet am 13. November 2009 im Rahmen der Ausstellungseröffnung statt. \nDer DAM Preis für Architektur in Deutschland 2009 wird jedes Jahr von einer wechselnden Fachjury an ein herausragendes Projekt in Deutschland verliehen\, das für das Deutsche Architektur Jahrbuch nominiert wurde. Architekt und Bauherr des preisgekrönten Projektes erhalten jeweils eine Miniatur\, die das Haus-im-Haus von O.M. Ungers Architekturmuseum repräsentiert. 2007 wurde die Gedenkstätte Hinzert (Wandel Hoefer Lorch und Hirsch)\, 2008 das Kolumba-Museum\, Köln (Peter Zumthor) mit dem Preis ausgezeichnet. \nAusgestellte Projekte \nBarkow Leibinger Architekten\, Betriebsrestaurant Trumpf\, Ditzingen \nÁlvaro Siza mit Rudolf Finsterwalder\, Architekturmuseum Insel Hombroich\, NeussAdolf Krischanitz\, Temporäre Kunsthalle\, BerlinBehnisch Architekten\, Ozeanum StralsundBembé Dellinger\, Siedlung Kiethier\, Dießen am AmmerseeBolles+Wilson\, InfoPavillon\, HamburgBruno Fioretti Marquez mit Nele Dechmann\, Mittelpunktbibliothek Berlin-KöpenickDelugan Meissl\, Porsche Museum\, StuttgartDiethelm & Spillmann\, Franz Marc Museum\, Kochel am SeeFerdinand Heide\, Hörsaalzentrum und Casinoanbau\, Frankfurt am MainFink+Jocher\, Stadthaus NUWOG\, Neu-UlmFlorian Nagler\, Kuhstall\, ThankirchenHartwig N. Schneider\, Galerie Stihl Waiblingen und Kunstschule Unteres RemstalHiendl Schineis\, Haus_L\, AugsburgJ. Mayer H.\, Dupli.Casa\, bei LudwigsburgRainer M. Kresing mit Andreas Deilmann\, Hanse Carré\, MünsterMassimiliano Fuksas\, MyZeil Einkaufszentrum\, Frankfurt am MainMeck Architekten\, Dominikuszentrum\, MünchenNieto Sobejano\, Erweiterung Kunstmuseum Moritzburg\, Halle an der SaalePeter Haimerl\, „Birg mich\, Chilli!“ — Umbau eines Bauernhauses\, ViechtachSauerbruch Hutton\, Museum Brandhorst\, MünchenStefan Giers\, Susanne Gabriel\, Landmarke Lausitzer Seenland\, SenftenbergWeber Würschinger\, 3 Zweifamilienhäuser\, WeidenWeinmiller Architekten\, L-Bank\, Karlsruhe \nDeutscher ArchitekturexportRoswag & Jankowski\, Al Jahili Fort\, Al Ain\, Abu Dhabi\, VAEHansjörg Göritz\, Landtag Fürstentum Liechtenstein\, Vaduz \n  \n\nWeiterführende Informationen:\nDAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND\n\n\nDownloads:\nFestrede Prof. Dr.-Ing. E.h. Berthold Leibinger\, PDF-Datei\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.baunetz.de\, Barkow Leibinger gewinnen AIA Honor Award\, 21.01.10
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SUMMARY:SCHÄTZE AUS DEM ARCHIV.5: Ben Willikens. Das Abendmahl und das DAM
DESCRIPTION:31.10.2009 – 13.12.2009 \nRund um das große Abendmahl-Triptychon (1976-1979) präsentierte das Deutsche Architekturmuseum die Willikens-Sammlung des Hauses von 31. Oktober bis 13. Dezember 2009 und ehrte damit nicht nur den Künstler\, der im Juni jenes Jahres seinen 70. Geburtstag feierte\, sondern verwies auch auf die eigene Geschichte. Am 1. Juni 1984\, wurde das DAM eröffnet und schon damals konnten die Besucher das Abendmahl an gleicher Stelle bewundern. Es kehrte damit nach Restaurierung und Reinigung an seinen Platz an der Stirnwand des Auditoriums zurück. \nDie gezeigten Arbeiten lassen sich unter dem Titel „Raum und Licht“ zusammenfassen. Die Farbpalette bleibt auf Schwarz und Weiß und die dazwischen liegenden Grauabstufungen beschränkt. Es sind unwirkliche menschenleere Räume von kaltem Licht modelliert. Gleißende Helligkeit fällt durch Fenster- und Türöffnungen\, aber auch umgekehrt\, findet man erleuchtete Innenräume umgeben von Dunkelheit. Trost und Schutz bieten sie nicht. Wege nach außen führen ins Ungewisse\, verweisen in ihrer Unbestimmtheit auf eine metaphysische Ebene. Der Betrachter steht einer geordneten Architektur in strenger Perspektive gegenüber. Sein Blick findet Orientierung\, doch bleibt die sterile Bildwelt fremd und surreal. \nNahezu drei Jahre lang hat sich der Künstler intensiv mit einem der berühmtesten Werke der Renaissance\, dem Abendmahl\, das Leonardo da Vinci für das Dominikanerkloster Santa Maria delle Grazie in Mailand schuf (1494-1498)\, auseinander gesetzt. Willikens übernimmt den architektonischen Aufbau und die strenge Zentralperspektive des Renaissancebildes\, doch verschwindet in seiner Version die emotional aufgeladene Szene\, die Christus umgeben von den Jüngern zeigt. Als Zitat bleibt die leere Tafel\, bei Willikens ein Tisch mit Stahlrohrbeinen und glatter\, makellos weißer Tischdecke. Im Auditorium des DAM wirkt das Abendmahl wie speziell für diesen Ort geschaffen\, scheint doch die reale Raumordnung im imaginären Raum des Bildes ihre Fortsetzung zu finden. Die strenge Geometrie der Ungerschen Architektur mit ihrer Folge von Stützen\, Wandflächen und Öffnungen\, das Spiel mit Innen- und Außenraum\, das „Haus im Haus“ gipfelt\, Lichtregie und Farbgestaltung\, all dies findet eine Antwort im Bild. Es verwundert nicht\, dass Willikens das Gebäude am Schaumainkai selbst zum Thema von zwei Gemälden macht: „Raum 236“ und „Raum 237“. Die beiden 1999 geschaffenen Bilder konzentrieren sich auf die Architektur von O.M. Ungers. Die dargestellten Innenräume waren so leer und ohne jegliche Einbauten nur kurz nach Fertigstellung des Gebäudes\, unmittelbar vor der Eröffnung\, zu sehen. \nMit der „Schule von Athen I“ (1987) verweistBen Willikens erneut auf eines der bedeutenden Wandgemälde der Hochrenaissance\, das den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Raphaels Fresko im Vatikan (1510-1511) versammelt berühmte Philosophen und Wissenschaftler und spannt den Bogen von der Antike hin zu seiner Zeit. Wieder nimmt Willikens die grandiose Architekturkulisse auf und entvölkert sie. An die Menschen erinnern noch die Attribute\, die zurück bleiben. Nur eine leise Hoffnung auf erneute Besitznahme lassen sie anklingen. \nZeichnungen und Skizzen zum Abendmahl und eine Reihe von Raumstudien\, entstanden in den Jahren 1976-82\, ergänzen die Werkschau. Auch im kleinen Format trifft die Phantasie des Betrachters auf klinisch karge Räume\, die an Grenzsituationen heranführen und mit ihren Stahltüren\, Bahren oder nackten Beleuchtungskörpern irritieren und wenig angenehme Assoziationen wecken. \n\nWeiterführende Informationen:\nDAS ABENDMAHL ZUM 25sten
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SUMMARY:VON HÄUSERN UND MENSCHEN — Kinder fotografieren Architektur
DESCRIPTION:Die Ergebnisse des zweiten Architekturfotografie-Wettbewerbs „Von Häusern und Menschen“30. Oktober 2009 bis 10. Januar 2010 \nDie Ausstellung „Martin Elsaesser und das Neue Frankfurt“ bietet den Rahmen für den Fotografieworkshop “Von Häusern und Menschen”\, den das Deutsche Architekturmuseum zum zweiten Mal in diesem Jahr organisiert hat. Schulleitung und Kollegium der Pestalozzischule in Frankfurt-Riederwald haben in der Jahrgangsstufe 4 ein Stück Stundenplan frei geräumt und dem Fotojournalisten Mirko Krizanovic das Feld für eine intensive Projektwoche überlassen. Das pädagogisch so oft beschworene\, im Unterrichtsalltag jedoch nur selten einlösbare „Lernen aus erster Hand” sollte damit möglich gemacht werden. Gleichzeitig heisst Architektur verstehen lernen\, Architektur sehen lernen und genau dazu zwingt das Medium der Fotografie wir kein anderes. \nGemeinsam mit Mirko Krizanovic und assistiert von ihren Klassenlehrern haben die Viertklässler ihre Schule im September 2009 in den Fokus der Kameralinse genommen. Die Pestalozzischule ist 1928\, noch als Konrad-Haenisch-Schule\, unter der Leitung des Frankfurter Baudirektors Martin Elsaesser fertig gestellt worden. Dass die Schüler ein Bewußtsein für die Besonderheit der Architektur ihrer Schule haben\, zeigte sich zu Beginn des Workshops: Viele bezeichneten ihre Schule als eine „kleine Schwester der Großmarkthalle.“ \nEine Fachjury aus namhaften Fotografen\, Fotografieexperten und Vertretern des Deutschen Architekturmuseums entschied über die Preisträger des Wettbewerbs und zeichnete die besten Arbeiten in einer Preisverleihung aus. Die Ausstellung im 2. Obergeschoss des Hauses am Schaumainkai zeigt alle 200 Arbeiten– die besten fünf Fotografien eines jeden Teilnehmers – vom 30. Oktober 2009 bis 10. Januar 2010. Die Preisträger der beiden vierten Klassen sind: Melda Dagdeviren (1. Platz 4a)\, Smilla Neubert (2. Platz 4a)\, Merve Öztürk (3. Platz 4a)\, Samuel Chelucci (1. Platz 4b)\, Laura Cavaleri (2. Platz 4b) und Zeyno Tanriverdi (3. Platz 4b). \nDer Architekturfotografie-Wettbewerb „Von Häusern und Menschen“ für Frankfurter Schülerinnen und Schüler ist eng mit der Architektur des Neuen Frankfurt der 1920er Jahre verbunden. Das erste Teilprojekt\, konzipiert für Oberstufen- bzw. Fachoberschüler fand im Frühjahr 2009 zur Ausstellung „Bauhaus zwanzig-21“ des New Yorker Fotografen Gordon Watkinson statt.  \nBeide Projekte werden von der Aventis-Foundation im Rahmen ihrer Kultur-Initiative „eXperimente“ gefördert.   \n\nDownloads:\nElsaesser mit Kinderaugen gesehen\, FAZ\, 31.10.2009\, PDF Datei
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SUMMARY:MARTIN ELSAESSER UND DAS NEUE FRANKFURT
DESCRIPTION:10. Oktober 2009 – 14. März 2010\, EGFührungen Sa + So 15:00 \nAls künstlerischer Leiter des Hochbauamts war Martin Elsaesser (1884-1957) für die kommunalen Großbauten Frankfurts zuständig und hat damit maßgeblich zur Gestaltung des von OB Ludwig Landmann initiierten Neuen Frankfurt beigetragen. Zwischen 1925 und 1932 plante er zahlreiche Bauten\, zehn Gebäude wurden davon realisiert. Mit Ausnahme der Großmarkthalle – zukünftig Teil des Sitzes der Europäischen Zentralbank – sind heute nur wenige von den Bauten in der öffentlichen Wahrnehmung präsent. \nDie Ausstellung „Martin Elsaesser und das Neue Frankfurt“ stellt das bekannte und unbekannte Erbe anhand von Plänen\, Texten\, Modellen\, einem Dokumentarfilm sowie historischen und aktuellen Fotografien vor: Eine Reihe von kommunalen Schulbauten wie etwa die heutige Pestalozzi-Schule (1927) und die Holzhausenschule (1929)\, Elsaessers eigenes Wohnhaus in Ginnheim (1926)\, das Fechenheimer Hallenschwimmbad Frankfurt Ost (1928)\, die Gustav-Adolf-Kirche in Niederursel (1928)\, der Umbau des Gesellschaftshauses Palmengarten (1930) und natürlich die Großmarkthalle (1928) sowie andere Bauten führen eindrücklich vor\, welch breitem Spektrum von Bauaufgaben sich Elsaesser in seiner Frankfurter Dienstzeit widmete. Weitere nichtrealisierte Entwürfe\, sowie wichtige Bauten anderer Schaffensphasen werden in der Schau ebenfalls skizziert. Durch die Ausstellung soll Martin Elsaesser aus dem architekturhistorischen Schatten geholt und als ein Baumeister gewürdigt werden\, der modernste Bauweisen mit traditionellen Bezügen verwob. \nBegleitend zur Ausstellung erscheint ein gleichnamiges Buch im Wasmuth Verlag\, Tübingen\, herausgegeben von Thomas Elsaesser\, Christina Gräwe\, Jörg Schilling und Peter Cachola Schmal. Es dokumentiert die Projekte in der Ausstellung und beleuchtet zudem Martin Elsaesser als (Familien-) Mensch\, Architekt und Lehrer vor und nach seiner Frankfurter Zeit. \nErmöglicht durch den kulturfonds frankfurtrheinmain (GmbH)im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts „Phänomen Expressionismus“. Unterstützt von der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Stadt Frankfurt am Main. \nBegleitprogramm: 11. und 12. Februar 2010Martin Elsaesser und seine Zeit(en)Symposium zum Werk Martin Elsaessers  \n\nWeiterführende Informationen:\nMARTIN ELSAESSER UND SEINE ZEIT(EN)
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SUMMARY:FERNSEHTÜRME — 8.559 Meter Politik und Architektur
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 3. Oktober 2009 bis 14. März 2010
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SUMMARY:FERNSEHTÜRME – 8.559 Meter Politik und Architektur
DESCRIPTION:03.10.2009 bis 14.03.2010\, 1.OGFührungen Sa + So 14:00 \nOb in Moskau\, Belgrad\, Berlin oder Kairo – kaum eine Stadt oder eine Nation\, die sich als fortschrittlich darstellen wollte\, konnte auf den demonstrativen Bau eines Fernsehturms verzichten.„Die Fernsehtürme\, die seit 1950 die der Städte überragen\, sind fast immer Symbole für gesellschaftlichen Wandel bzw. politische oder wirtschaftliche Macht“\, so die Ausstellungskuratoren Friedrich von Borries\, Matthias Böttger und Florian Heilmeyer (raumtaktik\, Berlin). „Kein anderer Gebäudetyp war in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts politisch so aufgeladen wie der Typus der Fernsehtürme.“ \nWie sich am Berliner Fernsehturm zeigen lässt- am 3. Oktober 2009 ist der 40. Jahrestag seiner Einweihung -sollte mit dem Bauwerk nicht nur jeder Turm im Westen Deutschlands in den Schatten gestellt werden\, sondern zugleich ein Höhepunkt für die Umgestaltung des Ostberliner Zentrums geschaffen werden. \nAuch heute noch werden Fernsehtürme errichtet; derzeitig laufen zwei Projekte in Japan und China\, die beide mit 610 Meter hohen Türmen den CN Tower in Toronto als höchsten Fernsehturm der Welt ablösen wollen. \nDie Ausstellung zeigt 25 realisierte oder geplante Fernsehtürme in Ashgabat\, Auckland\, Barcelona\, Baghdad\, Belgrad\, Berlin\, Brasilia\, Guangzhou\, Jakarta\, Jekaterinburg\, Johannesburg\, Kairo\, Las Vegas\, Liberec\, Moskau\, Prag\, Riga\, Shanghai\, Stuttgart\, Taschkent\, Teheran\, Tokio (2x)\, Toronto und Vilnius. Noch nie zuvor waren so viele Fernsehtürme in einer Ausstellung versammelt. \nDie weltweite Verbreitung der Türme\, die 1956 mit der Einweihung des Stuttgarter Fernsehturms ihren Anfang nahm\, zeichnet die politische Geschichte des 20. Jahrhunderts nach: Auf die Systemkonkurrenz zwischen Ost und West folgte das Ringen der Global Cities um touristische und ökonomische Anziehungskraft. Die ersten Fernsehtürme entstanden vor allem in Europa\, Neubauten entstehen derzeitig fast ausschließlich in den aufstrebenden Staaten Asiens und im Nahen Osten. \nDie meisten Fernsehtürme sind durch die politischen Zeitumstände ihrer Errichtung geprägt. Sie sind zugleich ingenieurtechnisches Wagnis und Zeichen des gesellschaftlichen Fortschritts. Die meisten von ihnen haben deshalb einen festen Platz in der Populärkultur ihrer jeweiligen Städte und Länder; werden geliebt oder gehasst\, in Form von Souvenirs an Touristen verkauft und auf Postkarten gedruckt. Mehr als bei allen anderen Arten von Gebäuden geht es bei den TV-Türmen buchstäblich um die Signalwirkung der Architektur. \nAnders als in vielen Architekturausstellungen werden die Besucher im DAM keine Architekturmodelle\, Renderings oder Konstruktionszeichnungen finden\, sondern eine Objektsammlung der Alltagskultur: Briefmarken und Postkarten\, Cocktailmixer und Käsespieße\, Nachttischlampen und Schnapsflaschen\, Stifte\, Schneekugeln\, Puzzle und Kerzen. Das DAM wird zum Souvenirladen\, der die Vielfalt der individuellen Aneignung der (Staats-) Architekturen dokumentiert. \nIn mehreren Erzählsträngen werden Entwicklungen in verschienen Ländern einander gegenübergestellt\, so bespielweise zu den Themen Propaganda\, Marketing und Zerstörung. \nEine Ausstellung von raumtaktik\, Berlin. Die Ausstellung wird kuratiert von Friedrich von Borries\, Matthias Böttger und Florian Heilmeyer. Das gleichnamige Katalogbuch erscheint bei Liaoning Publishers / Jovis Verlag. \nAusstellungsarchitektur: raumtaktik in Zusammenarbeit mit dem Seminar Raum-Modelle\, Prof. Wilfried Kühn\, Hochschule für Gestaltung\, Karlsruhe \nMit freundlicher Unterstützung von:Deutsche Funkturm  \n\nDownloads:\nBeitrag von Alf Haubitz\, hr2-kultur\, MP3-Datei\nFernsehtürme-Ausstellung in Frankfurt\, von Marietta Schwarz\, Deutschlandradio Kultur\, 02.10.2009\, MP3-Datei\n\n\nWeiterführende Links:\nBAUNETZWOCHE#127 mit Special „40 Jahre Berliner Fernsehturm“\nÜberflüssiges Symbol von Größe\, Ruhm und Macht\, von Dankwart Guratzsch\, www.welt.de\, 02.02.10\nWenn alles in den Himmel wächst\, von Adolf Stock\, Deutschlandradio Kultur\, Fazit\, 30.09.09\nDie höchsten Fernsehtürme der Welt gratulieren\, BILD.de\nDer Protzstengel wird 40\, DIE WELT\, zum Jubiläum des Berliner Fernsehturms\nFernsehtürme weltweit: Spargelbauer im Höhenrausch\, SPIEGEL ONLINE\nAuf Sendung\, von Falk Jäger\, DER TAGESSPIEGEL\nHoch hinaus\, ZEIT ONLINE
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SUMMARY:M8 IN CHINA – Zeitgenössische chinesische Architekten
DESCRIPTION:im DAM zu sehen von 29. August bis 1. November 2009
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