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SUMMARY:DRUOT\, LACATON & VASSAL – Transformation eines 60er Jahre Wohnhochhauses
DESCRIPTION:6. Oktober 2012 – 13. Januar 2013\, 3. OG \nDie Ausstellung im Rahmen der EUROPA-KULTURTAGE der EZB dokumentiert den Umbau eines typischen Wohnhochhauses der ersten Generation in den Banlieus von Paris als Experimentierfeld für neue Wohnformen. Die französischen Architekten Anne Lacaton\, Jean-Philippe Vassal und Frédéric Druot haben mit dem Umbau des Tour Bois Le Prêtre ein deutliches Zeichen zur Aufwertung der Großsiedlungen der 1960er Jahre gesetzt. Die Wohnungsgrundrisse wurden leicht verändert\, eine neue Glasfassade angebracht. Vorgehängte Wintergärten und Balkone erweitern den Lebensraum der Bewohner. \n\nDownloads:\nKein Turmbau zu Babel\, Sonderbeilage der FAS über die EZB EUROPA KULTURTAGE Frankreich 2012 und die Ausstellung „Druot\, Lavaton & Vassal“ JPG-Datei\n Ein Balkon für Madame  Interview mit Anne Lacaton  derstandard.at  PDF-Datei\n\n\nWeiterführende Links:\nSehenswert: Zwei Ausstellungen  Benedikt Kraft  www.dbz.de\nUmbauen ist billiger als abreißen  Christian Huther  www.fnp.de\nEin Haus ist im Haus\, ist im Haus  www.journal-frankfurt.de\nParis in Frankfurt  www.facebook.com\nMärchen aus Paris  BAUNETZWOCHE#291  www.baunetz.de\nEin Balkon für Madame  Interview mit Anne Lacaton  derstandard.at\nDie Zukunft ist jetzt! Ein Gespräch mit Anne Lacaton  www.baunetz.de
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LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:HÄUSER DES JAHRES 2012 – Die besten Einfamilienhäuser
DESCRIPTION:5. Oktober bis 18. November 2012\, Galerie im Erdgeschoss \nAm  4. Oktober wurden die Preisträger des diesjährigen Wettbewerbs Häuser des Jahres 2012 geehrt\, den das DAM zusammen mit dem Callwey Verlag zum zweiten Mal ausgelobt hat. Zugleich werden in der Ausstellung die 10 besten Einfamilienhäuser aus dem Wettbewerb vorgestellt. Neben architektonischer Qualität legte die Jury bei der Auswahl großen Wert auf den städtebaulichen Kontext. Ob Holz-\, Stahl- oder Betonbau\, die Bandbreite der Einsendungen ist groß und zeugt von einer enormen architektonischen Qualität. \nDer diesjährige Hauptpreis ging an Daniele Marques\, Luzern\, für das Projekt „Drei Einfamilienhäuser in Luzern“. „Die Lage am Vierwaldstätter See ist beneidenswert\, mit dem Blick auf See\, Ort und Hochgebirge\, mit Wald\, Wiesen und Weinacker in nächster Nähe. Sogar die Hangneigung stimmt\, Norden liegt im Rücken. Statt diese fabelhafte Parzelle mit einem einzigen luxuriösen Anwesen zu überbauen\, entschieden sich Bauherr und Architekten\, die Vorzüge der Lage mehreren Parteien zukommen zu lassen. Drei zeilenförmig organisierte Häuser plus eine untere Wagenhalle wurden übereinander gestapelt. Zwei haben eine großzügige Gartenfläche mit einem langen Wasserbecken auf dem Dach des jeweils unteren Hauses. Schmale Kaminschlote sind hoch geführt\, um die Abgase besser zu verteilen\, aber auch\, um jede Wohneinheit zu akzentuieren. Für den Blick von außen wirken die weißen Scheiben wie Anspielungen auf die Hochhäuser\, die weit hinten über das Seeufer ragen. Eine Außenstiege\, die zu den oberen Häusern führt – denn zu Fuß muss man die Höhe erklimmen –\, wird von Seitenmauern begleitet\, die den Einblick in die Dachgärten verhindern. Die Jury entschied sich für die Vergabe des ersten Preises nicht zuletzt\, weil hier das Ur-Schweizer Thema des Terrassenhauses intelligent variiert wurde. Trotz kompakter Dichte bietet die Anlage ein denkbar hohes Maß an Wohnkomfort und Eleganz.“ (Wolfgang Pehnt zu diesem Projekt) \nEin Sonderpreis ging an 2b architectes\, Lausanne\, für eine „Urbane Villa“ in Lausanne. Auszeichnungen erhielten Katrin und Otto Brugger\, Bartholomäberg\, für die Sanierung eines Bauernhauses in Bartholomäberg; L3P Architekten\, Regensberg für zwei Minergiehäuser in Oberweningen; Denzer & Poensgen\, Nettersheim-Marmagen für die Erweiterung eines Wohnhauses in Wuppertal („Wir mussten schon etwas zaubern“  Kölner Stadt-Anzeiger) und e2a eckert eckert architekten für ein Privathaus am Zürichsee. \nAnerkennungen gingen an Architekten Luger & Maul\, Wels\, für ein Badehaus in Unterach am Attersee; Marte.Marte Architekten\, Weiler\, für eine Schutzhütte im Laternsertal; LP Architektur Tom Lechner\, Altenmarkt\, für ein Wohnhaus in Oberösterreich und Jo.Franzke Architekten\, Frankfurt am Main\, für ein Stadthaus in Frankfurt am Main. \n\nWeiterführende Informationen:\nHÄUSER DES JAHRES 2012\n\n\nDownloads:\nVillen am Vierwaldstättersee\, NZZ Feuilleton\, 10. Oktober 2012\, PDF-Datei\n\n\nWeiterführende Links:\nhaeuser-des-jahres.com/\nPresseinformation Callwey Verlag\nDas sind die Häuser des Jahres 2012  Das Architektur-Blog  www.baumeister.de\nDas Haus des Jahres  www.welt.de\nDas sind die „Besten Einfamilienhäuser 2012“  www.welt.de\n Ein Stück Heimat  www.bauen.com \nDie 50 besten Einfamilienhäuser des Jahres 2012 auf einen Callwey-Blick  www.baulinks.de\nDas Beste für uns alle. Oder?  www.dbz.de\nHäuser des Jahres 2012 – die besten Einfamilienhäuser  www.detail.de\nBloß kein Standard-Häuschen!  von Nikolaus Bernau  www.fr-online.de\nBeste Häuser 2012 prämiert  mein-bau.com\nWohnen auf dem Sonnendeck  www.morgenpost.de\nHäuser des Jahres 2012  www.raum-station.com\n Die besten Einfamilienhäuser des Jahres auf einem Blick  Buchempfehlung  www.aktion-pro-eigenheim.de \nHäuser des Jahres 2012. Druckfrisch! www.architekturbuch.de\n So viel Traum war nie – die 50 besten Häuser des Jahres auf einen Blick  Buchempfehlung  www.baukosten.com\nHäuser des Jahres | Die 50 besten Einfamilienhäuser 2012 | Wolfgang Pehnt und Wolfgang Bachmann | jetzt bei Callwey erschienen  Buchempfehlung  www.fachbuch.biz\nEin Stück Heimat – die 50 besten Häuser des Jahres 2012 auf einen Blick  Buchempfehlung  www.onlinezeitung.co\n So viel Traum war nie – die 50 besten Häuser des Jahres auf einen Blick  Buchempfehlung  www.splash-bad.de\nBad CambergIdstein  Innovative Ideen  „Minihaus bei Idstein“ unter den besten 50 Häusern  www.fnp.de\nPulheimSiegburg  Haus am Hang in Siegburg“ unter den besten 50 Häusern des Jahres  www.onlinezeitung.co\nUlm  Einfamilienhaus nahe Ulm bei den 50 besten Häusern  www.swp.de\nUlm  Haus in Ulm ist eines der schönsten 50 Einfamilienhäuser des Jahres 2012  „Minihaus bei Idstein“ unter den besten 50 Häusern  www.ulm-news.de
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LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:DAS ARCHITEKTURMODELL – Werkzeug\, Fetisch\, kleine Utopie
DESCRIPTION:25. Mai 2012 – 16. September 2012EG–3.OG\, Führungen Sa + So 14 Uhr \nDie Ausstellung „Das Architekturmodell – Werkzeug\, Fetisch\, kleine Utopie“ im DAM ist weltweit erstmalig. Es gab bislang keine Ausstellung\, die sich mit der Verwendung von Architekturmodellen im 20.21. Jahrhundert beschäftigt hat. Eine systematische Erforschung der Möglichkeiten mit Modellen zu experimentieren\, zu überzeugen oder auch zu kleinen Kunstwerken zu gelangen\, wird hier erstmalig vorgenommen. Im Spannungsfeld der Funktion als Werkzeug\, Fetisch oder kleine Utopie werden Modelle als Darstellungs- und Entwurfsmedium gewürdigt. Die ca. 300 Exponate der Ausstellung stammen aus der Sammlung des DAM sowie von zahlreichen Leihgebern\, darunter das Museum of Modern Art New York\, das FRAC Centre Orléans\, das Deutsche Museum München sowie wichtige aktuell tätige Architekten wie Axel Schultes\, Berlin\, oder Christian Kerez\, Zürich. Zu den Höhepunkten zählen Modelle von Ludwig Mies van der Rohe\, Frei Otto\, Rem Koolhaas\, Peter Eisenman und Peter Zumthor. \nDie Ergebnisse der Forschungsarbeit und der Modellrecherchen sind in der Ausstellung und dem reich bebilderten Katalog zu finden\, der im Verlag Scheidegger & Spiess erscheint. Für den Katalog wurden nahezu alle 102 Exponate aus der DAM-Sammlung aber auch etliche Leihgaben eigens neu fotografiert. \nBegleitprogramm \n30. Mai\, 18 Uhr Kuratorenführung für Lehrerinnen und Lehrer aller Schulstufen\, kostenlos \n31. Mai\, 14–17 Uhr Workshop für Erwachsene in der Reihe „Architektur + Kaffee“: Modellbau im und zum DAM; 15 Euro \n20. Juni\, 22. August\, 18 Uhr  7. + 16. September\, 16 UhrKuratorenführung mit Oliver ElserEintritt ins Museum 7 Euro  3\,50 Euro ermäßigt \n28. Juni\, 19 UhrVortrag Michael Stöneberg: Architekturmodelle in der NS-Zeit und der Propagandafilm „Wort aus Stein“5 Euro  2\,50 Euro ermäßigt \n8. September\, 10–17 Uhr	Lehrerfortbildung: Architektur ganz praktisch – Modellbau im Unterricht45 Euro\, Anmeldung unter bildung.dam@stadt-frankfurt.de  \n14. September\, 19 UhrVortrag und Screening „MOCK-UPS IN CLOSE-UP\, Architekturmodelle im Film 1927–2010“ von Gabu Heindl und Drehli Robnik\, Wien (141 Spielfilmszenen mit Architekturmodellen) 5 Euro  2\,50 Euro ermäßigt \nModellbauwerkstattfür Kinder\, Jugendliche und Familien an Samstagen bis 15. September\, 12–16 Uhr\, 5 Euro \n„Vitrine der Woche“ in der Modellbauwerkstatt Alle kleinen und großen Architekturmodellfreunde\, Modelleisenbahner und Legoexperten sind aufgerufen\, ihre besten Werke in einer Vitrine auszustellen. Bewerbung unter bildung.dam@stadt-frankfurt.de \n\nWeiterführende Informationen:\nDer Katalog\nDAS ARCHITEKTURMODELL – Werkzeug\, Fetisch\, kleine Utopie  Kuratorenführung\n\n\nDownloads:\nBegleitprogramm\, PDF-Datei\n\n\nWeiterführende Links:\nMetastadt Wulfen\, Richard J. Dietrich\, 1971  Originalfilm als Video www.bauwelt.de \nKunststoffbau  Video zum 3D-Druck der Einsteinturm-Miniatur  www.vimeo.com\nImpressionen von der Ausstellung  Bilder von Uwe Dettmar  www.facebook.com\nImpressionen von der Eröffnung  Bilder von Fritz Philipp  www.facebook.com\nKreativität im Kleinformat: Architekturmodelle  www.awmagazin.de \nDie Spur führte zu einer Kiste voller Schaumstoff­schnitzel  Friederike Meyer im Gespräch mit Oliver Elser  www.bauwelt.de\nModellitis\, oder die Sehnsucht nach einer Form  www.dbz.de\nAusstellung über Architekturmodelle im Deutschen Architekturmuseum  Oliver Elser im Gespräch mit Achim Hahn  Audio auf www.dradio.de\nObjekte der Begierde  von Christian Holl  www.german-archhitects.de\nKlein\, kleiner\, Kunst  von Karin Schulze  www.spiegel.de\nJedes Modell ist eine Interpretation  Interview mit Oliver Elser  www.stylepark.com\nLuftschlösser aus Hartschaumstoff  von Laura Weissmüller  www.sueddeutsche.de
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SUMMARY:MIES ARCH EUROPEAN UNION PRIZE 2011
DESCRIPTION:Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem M:AI | Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRWAusstellungsort: Haus der Architekten\, Düsseldorf\, 9. Mai bis 3. Juni 2012
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SUMMARY:MIES ARCH EUROPEAN UNION PRIZE 2011
DESCRIPTION:9. Mai bis 3. Juni 2012Eröffnung: 8. Mai 2012\, 19 UhrAusstellungsort: Haus der Architekten  Zollhof 1  40221 Düsseldorf \nAlle zwei Jahre wird aus Europas besten Architekturen der Preisträger für den Mies van der Rohe Award ausgewählt. 2011 erhielt ihn David Chipperfield mit Julian Harrap für die Rekonstruktion des Neuen Museums in Berlin. Zur Begründung: Das Projekt zeigt\, welche zusätzlichen Qualitäten eine zeitgemäße architektonische Intervention bei der Restaurierung des historischen Gebäudes mit sich bringt – sowohl für seine Funktionalität als auch für die museale Präsentation. Das Deutsche Architekturmuseum hatte Chipperfield für diesen Bau bereits den DAM Preis für Architektur in Deutschland 2010 verliehen. \nDer Architekturpreis der Europäischen Union\, organisiert von der Fundació Mies van der Rohe in Barcelona\, würdigt herausragende\, innovative\, aktuelle Baukunst und visionäre Architekten. Er ist der renommierteste aller Architekturpreise in Europa. Alle Projekte\, die aus den 343 eingereichten in die engere Wahl kamen\, repräsentieren einen Querschnitt durch Europas Architekturschaffen. Die Fundació stellt daher aus diesen herausragenden Beispielen eine Ausstellung zusammen\, die auf Wanderschaft geht. Das M:AI zeigt die Ausstellung in Kooperation mit der Architektenkammer NRW und dem Deutschen Architekturmuseum ab dem 9. Mai 2012 in Düsseldorf im Haus der Architekten. \nEine unabhängige Expertengruppe aus ganz Europa mit Vertretern aus den unterschiedlichsten Architektenvereinigungen konnte Vorschläge für den Award einreichen. Dabei gibt es keine Einschränkung zur Gebäudeart: Kulturbauten\, ein Kirchengebäude\, eine Fußgängerbrücke\, und ein Parkhaus sind genauso vertreten wie Wohnhäuser\, Unternehmenssitze\, ein Forschungspavillon oder ein Projekt zur Revitalisierung des öffentlichen Raumes. Der Preis bietet damit auch ein besseres Verständnis der kulturprägenden Rolle\, die Architektur bei der Entstehung von Städten spielt. \nNeben dem eigentlichen Mies-Award wird unter der Bezeichnung „Emerging Architect Special Mention“ noch ein weiterer Preis für ein junges Architekturteam vergeben. 2011 wurde er Ramon Bosch und Bet Capeferro für ihr Collage Haus in Girona zugesprochen. Auch sie haben alte und neue Bausubstanz bei diesem Wohngebäude vorbildlich miteinander verbunden. \nDie Finalisten\, die von der international besetzten Jury unter dem Vorsitz von Mohsen Mostafavi ausgewählt und besichtigt wurden\, sind: das Bronks Jugend-Theater\, Brüssel\, entworfen von Martine De Maeseneer\, Dirk Van den Brande; das MAXXI: Museum of XXI Century Arts\, Rom\, von Zaha Hadid\, Patrick Schumacher\, Gianluca Racana; das Konzerthaus des dänischen Rundfunks\, Kopenhagen\, von Jean Nouvel; das Akroloplis Museum\, Athen\, von Bernard Tschumi und das Rehabilitationszentrum Groot Klimmendaal\, Arnhem\, von Koen van Velsen. \nÖffnungszeitenMontag bis Freitag 10:00–19:00 UhrSamstag Sonntag 12:00–19:00 UhrChristi Himmelfahrt 12:00–19:00 UhrMittagführungen 12:15–12:45 Uhr \nGoogle Maps \n\nWeiterführende Informationen:\nEUROPEAN UNION PRIZE FOR CONTEMORARY ARCHITECTURE – MIES VAN DER ROHE AWARD\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.mai-nrw.de\nwww.miesarch.com\nwww.goethe.de\nBilder von der Eröffnung  www.facebook.com
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SUMMARY:SOLAR DESIGN WETTBEWERB IDEEN FÜR DIE ZUKUNFT
DESCRIPTION:Ausstellung der Schülerbeiträge30. März bis 29. April 2012Ausstellungseröffnung + Preisverleihung: 30. März 2012\, 11 Uhr \nWie lautete die Aufgabe des Wettbewerbes? Beim Solar Design Wettbewerb sollten „Ideen für die Zukunft“ entwickelt werden. Dabei konnte es sich um Ideen für die Stadt oder das Haus der Zukunft handeln. Durch Beobachtung und Auseinandersetzung der eigenen gebauten Umwelt (SchuleZuhause) sollten Probleme entdeckt und erforscht werden. Gesucht wurden kreative Ideen und Lösungsansätze. Die Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums und des Fachbereichs Architektur der TU Darmstadt entsteht in Partnerschaft mit 10Action (www.10action.com)und wird unterstützt von Intelligent Energy Europe. \nKooperationspartner SDEurope:Spanisches Verkehrsministerium  Technische Universität Madrid  US Solar Decathlon und das Energieministerium  Europäische Union  Stadtrat von Madrid  Institut für Diversifikation und Energieeinsparung Spanien \nSponsoren des SDEurope:Saint Gobain  Schneider Electrics  FCC Citizen Services  Rockwool  Kömerling \n\nDownloads:\nInfoblatt\, PDF-Datei\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.architektur.tu-darmstadt.de\nwww.10action.com
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SUMMARY:WETTBEWERB HENNINGER-TURM
DESCRIPTION:14. März bis 8. April 2012\, Galerie im Erdgeschoss \nKann der Henninger-Turm im Rahmen der geplanten Bebauung der Fläche mit Wohnungen und Büros umgenutzt werden? Oder sollte er besser doch abgerissen werden? Mit dieser Frage beschäftigten sich neun Architekturbüros\, sechs davon aus Frankfurt\, in zwei Aufgabenversionen\, mit (Pflicht) und ohne Erhalt (Kür). Die Ausstellung zeigt die Ergebnisse des Wettbewerbs mit Plänen und Modellen im Maßstab 1:500. \nDie teilnehmenden Büros sind:Bjarke Ingels Group (Kopenhagen)\, Gruber + Kleine-Kraneburg (Frankfurt am Main)\, Martin Kohlbauer (Wien)\, Stefan Forster Architekten (Frankfurt am Main)\, Jourdan&Müller (Frankfurt am Main)\, Ferdinand Heide Architekten (Frankfurt am Main)\, KSP Jürgen Engel Architekten (Frankfurt am Main)\, Meixner Schlüter Wendt (Frankfurt am Main) und WOHA (Singapur). \nDie Ergebnisse: \n\n1. Preis (Pflicht): Meixner Schlüter Wendt Architekten\, Frankfurt\nAnerkennung (Kür): ebenfalls Meixner Schlüter Wendt Architekten\nAnerkennung (Kür): Gruber + Kleine-Kraneburg Architekten\, Frankfurt\nAnerkennung (Kür): Ferdinand Heide Architekten\, Frankfurt\nAnerkennung (Pflicht): WOHA\, Singapur\nAnerkennung (Pflicht): BIG\, Bjarke Ingels Group\, Kopenhagen\n\nBaubeginn soll im Frühjahr 2013 sein\, die Fertigstellung bereits für 2015. \n\nWeiterführende Links:\nGebaute Erinnerung  www.baunetz.de\nHöher wohnen im Henninger-Turm\, von Rainer Schulze  www.faz.net\nHenninger Turm wird abgerissen\, von Claus-Jürgen Göpfert  www.fr-online.de\nRetro spezial\, von Christian Holl  www.german-architects.com
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SUMMARY:DAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND 2011 – Die 23 besten Bauten inaus Deutschland
DESCRIPTION:28. Januar– 29. April 2012\, 3. OGFührungen: Sa + So 16 Uhr \nDas Deutsche Architektur Jahrbuch gibt jedes Jahr einen elementaren Überblick über aktuelle deutsche Architektur im In- und Ausland.Seit 2007werden die im Jahrbuch aufgenommenen Bauten mit Modellen und Fotos in einer Ausstellung präsentiert\, in deren Mittelpunkt der Gewinner des DAM Preises steht. Diesjähriger Gewinner ist die Rekonstruktion des Ostflügels des Museums für Naturkunde in Berlin von Diener & Diener Architekten.Die Jury stimmte einstimmig für die sensible Rekonstruktion und die darin untergebrachte innovative öffentliche Schausammlung. \nIn der Jurybegründung heisst es\, dass es Diener & Diener mit der Rekonstruktion gelungen ist\,einen “neuen Klassiker für den Umgang mit dem Bestand zu schaffen\, wie dies schon Hans Döllgast vor 54 Jahren mit dem Wiederaufbau der Alten Pinakothek in München gelang”.Besonders mit dem Einsatz detaillierter Betonabgüsse der noch bestehenden Klinkerschichtenund deren präziser Verzahnung mit dem Bestand wurde aus dem Bau “ein Vexierspiel der Zeit und der Materie. In das Neue\, welches das verlorene Alte ersetzt\, wird die Spur des Alten gegossen.” \nDas Deutsche Architektur Jahrbuch 2011/2012 erschien zur Frankfurter Buchmesse 2011 im Prestel-Verlag\, München und ist bereits im Buchhandel und im Deutschen Architekturmuseum erhältlich.   \n\nWeiterführende Informationen:\nDAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND\nDEUTSCHES ARCHITEKTUR JAHRBUCH 2011|12\n\n\nWeiterführende Links:\nVexierspiel mit Zeit und Materie – DAM Preis 2011 verliehen  www.detail.de\nAlter Bau mit neuer Fassade\, von Christian Huther  www.fnp.de\nArchitekturmuseum kürt Gewinner  www.hr-online.de\nBaut endlich zeitgenössisch! von Sarah Elsing  www.welt.de
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SUMMARY:DRUOT\, LACATON & VASSAL – Transformation eines 60er Jahre Wohnhochhauses
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 6. Oktober 2012 bis 13. Januar 2013
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SUMMARY:SCHNEIDER+SCHUMACHER
DESCRIPTION:10.12.2011 – 29.04.2012Führungen: Sa + So 14 Uhr \nAnlässlich der Fertigstellung des Städel Museums und des Umbaus des Silver Towers der Dresdner Bank zur Bahnverwaltung präsentiert das Architekturbüro schneider+schumacher seine Arbeit. Die ausgewählten Projekte werden anhand von großformatigen Projektionen in einer eigens für das DAM von Meso entworfenen Installation gezeigt. Neue Fotos von Kirsten Bucher\, die in authentischer Weise eine Momentaufnahme der Gebäude von außen und innen zeigen\, verdichten sich mit Archivbildern und Klängen zu einer atmosphärischen Raum-Choreographie\, welche die Arbeit und Intention des Büros zeigt. Die Ausstellung markiert den Beginn einer neuen Reihe zu Architekten im Rhein-Main Gebiet. \n\nDownloads:\nPropheten in der Heimat\, von Rainer Schulze\, FAZ\, 9.12.11\, JPG-Datei\nKritik an Ausstellung im DAM\, von Rainer Schulze\, FAZ\, 13.12.11\, JPG-Datei\nEinige sehen uns nur als PR-Plattform für andere\, Rainer Schulze im Gepräch mit Peter Cachola Schmal\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.schneider-schumacher.com\nSchneider + Schumacher\, von Benedikt Kraft  www.dbz.de\nViel Licht durch Glas und Bullaugen\, von Christian Huther  www.fnp.de\nDem Licht entgegen\, von Sandra Danicke  www.fr-online.de\nDie klaren Linien von schneider+schumacher  www.hr-online.de
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DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 10. Dezember 2011 bis 29. April 2012.
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SUMMARY:WOHA. Architektur atmet
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 2. Dezember 2011 bis 29. April 2012
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SUMMARY:WOHA. Architektur atmet
DESCRIPTION:02.12.2011 – 29.04.2012\, EG \nManche ihrer Bauten erinnern an kühne Zukunftsvisionen\, wo sich die Pflanzen die Umwelt zurückerobern. Die Architekten WOHA aus Singapur – Wong Mun Summ und Richard Hassell – realisieren die Durchdringung von Gebäude und Landschaft\, von Innen- und Außenräumen an Projekten wie der Singapurer School of the Arts oder dem zukunftsweisenden Wohnhochhaus The Met in Bangkok\, das 2010 mit dem Internationalen Hochhaus Preis ausgezeichnet wurde. Themen wie Mehrwert durch Gemeinschaftsflächen sowie Durchlässigkeit für Klima und Natur werden in der ersten monografischen WOHA Ausstellung am Beispiel der tropisch-offenen Einfamilienhäuser\, der grünen Hochhäuser und noch unvollendeter Projekte vorgestellt. So soll das Singapurer Büro- und Hotelensemble PARKROYAL ON PICKERING künftig „verschwinden und nur die Pflanzen widerspiegeln“. \nKatalog: \nWOHA – Architektur atmetMichaela Busenkell  Peter Cachola Schmal (Hrsg.)Erschienen im Prestel Verlag\, 2011Sprachen: englisch  deutschBeispielseiten\, PDF-DateiSoftcover\, 192 Seiten\, mit ca. 300 Abbildungen\, davon ca. 80 Pläne\, 24 x 28 cm \n\nWeiterführende Informationen:\nINTERNATIONALER HOCHHAUS PREIS 2010\nWOHA LECTURE – Breathing Highrises\, 27.03.2012\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.woha-architects.com\nkulturzeit: Tipp  www.3sat.de\nDie fünf Ausstellungstipps der Woche  www.art-magazin.de\nWenn Hochhäuser Pelz tragen  von Alexander Kluy  derstandard.at\nHochhausarchitektur: Zottelige Riesen und Himmelsgärten  www.evangelisch.de\nMehr Luft zum Atmen\, von Christian Huther  www.fnp.de\nStadt der grünen Wasserfälle  von Sylvia Staude  www.fr-online.de\nSky gardening – How architectural firm WOHA is taking green architecture to a higher level  www.glassmagazine.co.uk\nWOHA. Architektur atmet  www.hr-online.de\, mit Audiobeitrag hr Frühkritik\nMetropolis in Grün – Pflanzen in der Vertikale\, Hauptsache kultur\, 8.12.11  www.hr-online.de \nAusfransende Neubauten  von Karin Schulze  www.spiegel.de\nParadiesische Hochhäuser  von Nina Müller  www.stylepark.com\nDie Architektur von morgen ist grüner als Gurken  www.welt.de\nGrüne Megacity: Frankfurter Schau zum Architekturbüro Woha  von Christian Huther  www.wiesbadener-kurier.de
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SUMMARY:GROSSE ARCHITEKTEN. Fotografiert von Ingrid von Kruse
DESCRIPTION:Im DAM von 19. November 2011 bis 15. Januar 2012
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SUMMARY:GROSSE ARCHITEKTEN. Fotografiert von Ingrid von Kruse
DESCRIPTION:19.11.2011 – 15.01.2012\, 3.OGEröffnung: Fr\, 18.11.2011\, 19 Uhr \nArchitektur prägt Menschen und Menschen prägen Architektur. Die sehr persönlichen Porträtfotografien von Ingrid von Kruse spüren den Menschen nach\, die hinter den Entwürfen der Bauwerke stehen und werden durch Statements der großen Architekten der Gegenwart ergänzt. Eine Auswahl von Skizzen\, Zeichnungen und Modellen vervollständigt den Einblick in ihre künstlerischen Vorstellungswelten. Unter den portraitierten Architekten sind u.a. Tadao Ando\, David Chipperfield\, Peter Eisenman\, Norman Foster\, Frank O. Gehry\, Zaha Hadid\, Rem Koolhaas\, Daniel Libeskind\, Richard Meier\, Oscar Niemeyer\, O. M. Ungers\, Ieoh Ming Pei\, Dominique Perrault\, Renzo Piano\, SANAA\, Álvaro Siza\, Robert Venturi/Denise Scott Brown und Peter Zumthor zu finden. \n\nWeiterführende Links:\nwww.architekten24.de/news/\nwww.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/\nwww.hr-online.de/\nBAUNETZWOCHE #248\, PDF-Datei\nBAUNETZWOCHE #372  Kings + Queens: Architektur-Celebrities
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SUMMARY:JUNGE ARCHITEKTEN ZEICHNEN. Preis 2011
DESCRIPTION:„Junge Architekten zeichnen“ ist der Titel eines Wettbewerbs\, bei dem junge Architektinnen und Architekten\, Innenarchitekten und Landschaftsarchitekten sowie die Studierenden dieser Fachrichtungen aufgerufen waren Freihandzeichnungen einzureichen. Seit 1984 lobt das Architekturbüro woernerundpartner den Förderpreis „Junge Architekten zeichnen“ aus. „Je suis le cahier“ war das Motto des diesjährigen Wettbewerbs\, inspiriert von den Skizzenbüchern Pablo Picassos. \nPreisträger 2011 \nPreis  Berlin\, Rosa-Luxemburg-PlatzStudentin der ArchitekturRosa Eisermann  BTU-Cottbus \nPreis  VerortungArchitektinLisa Dietrich  Hafencity Universität Hamburg FB Architektur \nPreis  KüsteStudent der ArchitekturMaximilian Kunze  TU Dresden \nPreis  Le Diable BoiteuxArchitektThomas Rustemeyer  Karlsruher Institut für Technologie \nLobende Erwähnung  Urbane DistopienStudent der ArchitekturManuel André Dornhege  Peter Behrens School of Architecture ( FH Düsseldorf) \nLobende Erwähnung  Säulen der PerspektiveStudent der ArchitekturStephan Kruse  Hochschule Rhein-Main Wiesbaden \nLobende Erwähnung  Erster Eindruck als Umriss-ZeichnungStudentin der ArchitekturJu Hyung Han  Universität Stuttgart \nLobende Erwähnung  SoersArchitektFlorian Summa  RWTH Aachen Fakultät Architektur \nLobende Erwähnung  Sous le ciel d’EuropeArchitektinAnnett Plonka  Hochschule Rhein-Main Wiesbaden \nLobende Erwähnung  WegeskizzenStudent (allgemein)Philipp Hahnenstein  FH Mainz \n\nWeiterführende Links:\nwww.woernerundpartner.de/
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SUMMARY:ISLAND UND ARCHITEKTUR?
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von1. Oktober bis 13. November 2011
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SUMMARY:ISLAND UND ARCHITEKTUR?
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 1. Oktober bis 13. November 2011 \nCAEN15. November bis 28. Januar 2018Eröffnung am 14. November \nBERLIN23. November 2012 bis 6. Januar 2013Eröffnung am 23. November 20 Uhr \nFelleshus der Nordischen Botschaften in BerlinRauchstraße 110787 Berlin-TiergartenMo–Fr 10–19 Uhr\, Sa+So 11–16 Uhrgeschlossen von 24.–26. Dez und 31. Dez 2012 + 1. Jan 2013 \nFachseminar »Iceland and Architecture?« (in englischer Sprache)Freitag\, 23. November\, 18.00 Uhr\, Eintritt freiAnmeldung bis zum 21. November unter infoberlin@mfa.isEinladung\, PDF-Datei \nPaneldiskussion \nPétur H. Ármannsson\, Architekt und AutorThe Mountains are their Castles – Contemporary Architecture and Local Traditions in IcelandOlga Guðrún Sigfúsdóttir und Jörn Frenzel\, Architekten (Vatnavinir)Future of small things – Towards a human-centered architectural practice – a case studySteve Christer\, Architekt (Studio Granda)Three houses – Making a meaning in Iceland\, Germany and elsewhereHjördís Sigurgísladóttir & Dennis Davið Jóhannesson\, ArchitektenThe Islandic Embassy Residence in BerlinHalla Helgadóttir\, Managing Director (Iceland Design Centre) \nModeration:Peter Cachola Schmal\, Direktor DAM \nAusstellungseröffnung: \nS.E. Gunnar Snorri Gunnarsson\, Botschafter von IslandSabine Schirdewahn\, AusstellungsleitungBegrüßungPeter Cachola Schmal\, Direktor DAMEinführung in die Ausstellung
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SUMMARY:ISLAND UND ARCHITEKTUR?
DESCRIPTION:1. Oktober – 13. November 2011Eröffnung: Fr\, 30. September 2011\, 19 Uhr \nWelche Architektur gibt es in einem Land\, das keine traditionellen Baumaterialien wie Holz oder Backsteine aufweisen kann\, sondern Häuser mit Gras und Erde baut? Zu welchen Höhen entwickelte sich der Betonbau? Und wie wurde der jähe Reichtum verkraftet\, als Island plötzlich reichstes Land Europa wurde – und wie der ebenso plötzliche Absturz? Diesen und ähnlichen Fragen geht die Ausstellung nach\, begleitet von den Fotografien von Gudmundur Ingólfsson\, und sieht dabei trotz Krise allerlei Hoffnungen aufkeimen. Der Festivaldokumentarfilm „Future of Hope“ des britischen Regisseurs Henry Bateman arbeitet mit anderen Mitteln ebenso daran\, hoffnungsvolle Ansätze für die Zukunft des Landes nach der Krise zu präsentieren. \n\nWeiterführende Informationen:\nDer Katalog zur Ausstellung\n\n\nWeiterführende Links:\nLichterschau in Reykjavik  www.baunetz.de\nBAUNETZWOCHE #192 Inspired by Iceland\nWellblech-Chalets\, Glaspaläste\, Investitionsruinen  von Adolf Stock mit Aussagen von Peter Cachola Schmal  mit Audiobeitrag 5:02 Min.  www.dradio.de\nIsland bietet mehr als nur Natur  www.fnp.de\nErst Torf\, später Beton  mit Audiobeitrag 5:15 Min.  www.hr-online.de\nViel Wolliges und Molliges vom Schaf  Island-Ausstellungen in Frankfurt  von Karin Schulze  www.spiegel.de
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SUMMARY:DIE REGEL UND DIE AUSNAHME – Wolfgang Pehnt zum 80. Geburtstag
DESCRIPTION:20. August bis 25. September 2011\, 3. OGEröffnung: Fr\, 19.08.2011\, 19:00 \nEine Ausstellung mal nicht über Häuser und Entwürfe und diejenigen\, die sie sich ausdenken: Hier geht es um einen\, der seit vier Jahrzehnten über Architektur schreibt\, für die Fachleute ebenso wie für das interessierte Publikum\, mit Stil und Sprachgefühl\, verhaltener Ironie\, großem Wissenshintergrund und nie nachlassender Neugier. Das DAM ehrt den Essayisten\, Kritiker und Architekturhistoriker Wolfgang Pehnt anlässlich seines 80. Geburtstags mit einer Ausstellung. Gezeigt werden seine Bücher und Korrespondenzen mit bedeutenden Zeitgenossen sowie Sammlungsstücke und Zeichnungen zu Pehnts architekturgeschichtlichen Themen. Er hat mit Vorträgen\, Katalog-Essays und als Ausstellungskurator an der Arbeit des DAM mitgewirkt und ist Ehrenmitglied der Gesellschaft der Freunde des DAM. \nFür die Förderung der Ausstellung und des Buches bedankt sich das Deutsche Architekturmuseum bei der Wüstenrot Stiftung und bei der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung. \n\nWeiterführende Informationen:\nKatalog zu Ausstellung  WOLFGANG PEHNTDIE REGEL UND DIE AUSNAHME\n\n\nDownloads:\nProf. Dr. Wolfgang Pehnt Architekturhistoriker im Gespräch mit Dr. Michael Schramm\, br-online\, alpha-forum\, 2006\n\n\nWeiterführende Links:\nWie gestaltet man den Raum\, in dem man lebt?  Christian Huther  www.fnp.de\nWolfgang Pehnt zum 80. Personen\, Preise\, Pointen  Wilfried Dechau  www.german-architects.com\nDer Kontakt des Schreibers  Wolfgang Bachmann  blog.baumeister.de
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SUMMARY:ERNST MAY (1886–1970). Neue Städte auf drei Kontinenten
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 28.07.2011 bis 06.11.2011
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SUMMARY:ERNST MAY (1886–1970). Neue Städte auf drei Kontinenten
DESCRIPTION:28. Juli – 6. November 2011 \nZum 125. Geburtstag von Ernst May am 27. Juli 2011 präsentiert das DAM die erste Gesamtübersicht zum Wirken des Architekten und Stadtplaners. May begann seine Architektentätigkeit in Frankfurt um 1912 und leitete schon bald in Schlesien einen umfangreichen Wohnungs- und Städtebau. Nach seiner Rückkehr an den Main entwickelte er ab 1925 das international anerkannte Experiment „Das Neue Frankfurt“\, in dessen Rahmen auch die „Frankfurter Küche“ entstand. Im großen Stil plante er dann ab 1930 in der UdSSR neue Städte für die Industriezentren. Es folgte ein zwanzigjähriges Exil im kolonialen Ostafrika\, bevor er 1954 nach Deutschland zurückkehrte\, um noch ein Spätwerk in Gestalt zahlreicher Großsiedlungen umzusetzen. Die Entwicklung der Gartenstadtidee\, des typisierten Wohnungsbaus und des Trabantensystems zeigen Mays herausragendes Engagement für die Moderne. Mays Wirkungsfeld erstreckte sich über drei Kontinente und über sehr unterschiedliche politische Systeme. Sein Leben ist damit auch als spannungsreiche politische Biographie zu lesen. Die Ausstellung zeigt alle Stationen von Mays Wirken anhand von Fotografien\, Plänen\, Modellen\, Filmen und einer 3D-Projektion. \nZur Ausstellung erscheint im Prestel Verlag ein umfangreicher und reich bebilderter Katalog in deutschenglisch. \nÖffentliche Führungen durch die Ausstellung jeweils samstags und sonntags 15 Uhr; Eintritt ins Museum 7 Euro3\,50 Euro ermäßigt. „Licht\, Luft und Grün“ Kinder in den Siedlungen des neuen Frankfurts – Führungen durch die Ausstellung\, für Schulklassen erfolgen nach Anmeldung unter bildung.dam@stadt-frankfurt.de \nEine Ausstellung in Kooperation mit der ernst-may-gesellschaft e.v.\, www.ernst-may-museum.de. \nErmöglicht durch Kulturfonds Frankfurt RheinMain\, www.kulturfonds-frm.de \nMit freundlicher Unterstützung von der Ernst von Siemens Kunststiftung\, der Gesellschaft der Freunde des Deutschen Architekturmuseums e.V.\, der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main\, der Wüstenrot Stiftung\, der Georg und Franziska Speyer’sche Hochschulstiftung\, der Hessischen Kulturstiftung\, der Nassauischen Heimstätte sowie der ABG Frankfurt Holding GmbH. \n\nDownloads:\nBegleitprogramm zur Ausstellung\, PDF-Datei\n\n\nWeiterführende Links:\nA Brief History of Kitchen Design\, Part 4: Christine Frederick’s „New Housekeeping“ and Margarete Schütte-Lihotzky’s Frankfurt Kitchen  www.core77.com\nHessenschau\, ARD Mediathek  www.ardmediathek.de\nLanges Echo der Agonie\, von Till Briegleb  www.art-magazin.de\nBaumeister der 20er-Jahre Ernst May im Architekturmuseum Frankfurt  www.br-online.de\n„Ich baue nicht so gut wie ich kann\, sondern so schlecht wie ich muss“  Deutschlandfunk Kalenderblatt\nErnst May. Neue Städte auf drei Kontinenten  Podcast dradio.de\nStädtebauer Ernst May: Wohnraum für Millionen\, DRS2aktuell\, von Klaus Englert\, Audiobeitrag  www.drs.ch\n„Ernst May – Neue Städte auf drei Kontinenten“ in Frankfurt\, von Christian Knatz  www.echo-online.de\nFrankfurter Küchen für Nairobi\, von Rainer Schulze \ www.faz.net  für Abonnenten oder per clickandbuy\nArchitektur\, die das Leben veränderte\, Anja Prechel interviewt Eckhard Herrel  www.fnp.de \nFrankfurter Küche für Afrika\, Christian Huther im Gespräch mit der Kuratorin Claudia Quiring  www.fnp.de\nZu Hause in der Siedlung\, von Enrico Santifaller  www.fnp.de\nDie Kulisse für Herrn Lehmann\, von Jakob Biazza www.focus.de\nDie am Stadtrand gegliederte Form\, ein bisher unveröffentliches Interview mit Ernst May von 1964  www.fr-online.de\nIndividuell Typ B\, von Christian Thomas  www.fr-online.de\nSozial im Planquadrat – zum 125. Geburtstag von Ernst May\, 14:58 min\, © hr  www.hr-online.de\nVon den Toten zu den Lebenden\, Nils Brehmer interviewt Peter Cachola Schmal\, Direktor des DAM  www.journal-frankfurt.de\nUnterschwellige Ideologien  Jörg Schilling  www.kunsttexte.de\nRadikal modern  Corinne Elsesser  www.nzz.ch\n42 Quadratmeter Glück  Bernhard Schulz  www.tagesspiegel.de\nIn der Hundehütte der Moderne\, von Astrid Biesemeier  www.welt.de\nAuch mit Hundert höchst umstritten\, von Ingeborg Toth  www.wiesbadener-tagblatt.de \nSehr tropisch\, sehr trist  Tobias Timm  www.zeit.de
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SUMMARY:MAX 40. JUNGE ARCHITEKTEN IN HESSEN – Förderpreis des BDA Hessen 2011
DESCRIPTION:17. Juni bis 14. August 2011Eröffnung und Preisverleihung: Do\, 16. Juni 2011\, 18:00 Uhr \nDer Bund Deutscher Architekten (BDA) Hessen verleiht den mit 10.000 Euro dotierten Förderpreis für den Architektennachwuchs „max40 – Junge Architekten in Hessen“ alle fünf Jahre. Die Auszeichnung wird 2011 zum fünften Mal vergeben. Dem Preisgericht 2011 gehörten an: Zvonko Turkali\, Vorsitzender des BDA Hessen (Frankfurt am Main)\, Alexander Reichel (Kassel)\, Felix Waechter (Darmstadt)\, Susanne Wartzeck (Dipperz) und Holger Zimmer (Wiesbaden). \nAusgezeichnet werden folgende Architekten: \nTore Pape\, KasselEingereichte Arbeit: Besucherzentrum Haus Müngsten\, Solingen \nDirk Miguel Schluppkotten\, Frankfurt am MainEingereichte Arbeit: Wohnhaus\, Lahnau-Atzbach \nAlexander Jung und Dagmar Reinhardt\, Frankfurt am MainEingereichte Arbeit: Haus Jones\, Taunus \nArno Klinkenberg\, Fürth-SteinbachEingereichte Arbeit: Diakoniepunkt Luther\, Mannheim \nJoachim Bilger und Simon Fellmeth\, Frankfurt am MainEingereichte Arbeit: CUBUS\, Heidelberg \nJoachim Raab\, Jan-Henrik Hafke und Ruben Lang\, Frankfurt am MainEingereichte Arbeit: Haus der Gemeinschaft\, Pellenz \nNikola Jarosch\, DarmstadtEingereichte Arbeit: Logistikzentrum und Firmensitz Partyrent\, Frankfurt am Main \n\nWeiterführende Links:\nwww.bda-hessen.de\nAusgezeichnete Architekten \ Frankfurter Neue Presse \ www.fnp.de
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SUMMARY:VON HÄUSERN UND MENSCHEN – Kinder fotografieren Architektur
DESCRIPTION:11. Juni bis 14. August 2011Haus-im-Haus 2. ObergeschossPreisverleihung und Eröffnung: 10 Juni 2011\, 15:30 Uhr \nDas Deutsche Architekturmuseum präsentiert in dieser Ausstellung die Ergebnisse des dritten Architekturfotografie-Wettbewerbs „Von Häusern und Menschen“: die besten fünf Fotografien jedes Teilnehmers – insgesamt 175 Bilder. \nDie Ausstellung „Ernst May 1886–1970“ bietet den Rahmen für den Fotografieworkshop “Von Häusern und Menschen”\, den das Deutsche Architekturmuseum organisiert. Schulleitung und Kollegium der Pestalozzischule in Frankfurt-Riederwald haben in der Jahrgangsstufe 4 ein Stück Stundenplan frei geräumt und dem Fotojournalisten Mirko Krizanovic das Feld für eine intensive Projektwoche überlassen. Das pädagogisch so oft beschworene\, im Unterrichtsalltag jedoch nur selten einlösbare „Lernen aus erster Hand” sollte damit möglich gemacht werden. Gleichzeitig heisst Architektur verstehen lernen\, Architektur sehen lernen und genau dazu zwingt das Medium der Fotografie wie kein anderes. Die gemeinsam erarbeiteten „Sehanweisungen“ wurden in ersten Foto-Shootings umgesetzt; kleine Feedbackrunden und weitereFoto-Sessions bei immer differenzierteren Aufgabenstellungen haben den Blick der Kinder trainiert und ihre ganz eigene Sichtweise auf die Architektur ihres Stadtteilsgeschärft. \nDie von einer Fachjury aus externen Juroren und Vertretern des DAM ausgewählten Preisträger des Wettbewerbs werden im Rahmen der Ausstellungseröffnung am Freitag\, 10.06.2011 um 15.30 Uhr ausgezeichnet. \nDie Europäische Zentralbank fördert dieses Projekt mit einer großzügigen Geldspende. \n\nWeiterführende Informationen:\nVON HÄUSERN UND MENSCHEN – Jugendliche fotografieren Architektur
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SUMMARY:EIN PAVILLON AUS BAMBUS
DESCRIPTION:Eine interkulturelle Reise in die gebaute Umwelt – Kinder entdecken ArchitekturEin Projekt des Deutschen Architekturmuseums und der Hostatoschule12. Mai bis 6. Juni 2011\, Haus-im-Haus 2.OG \nDie Dinge klären und den Menschen stärken (v. Hentig)Architektur ist ein „weites Feld“; Architekturvermittlung birgt somit die große Chance über interdisziplinäre Konzepte\, Bildungsprozesse anzustoßen\, die die „ganze“ Person in den Mittelpunkt stellen. Architektur ist Kunst und profaner Alltag zugleich. Betrifft also das Leben aller und ist hervorragend geeignet\, den Grundsatz „Kultur für alle“ neu zu beleben und Bildungsbenachteiligung entgegen zu wirken. (Welt)Architektur ist per se ein Forum für interkulturelles Lernen und weitet den so häufig zu engen eurozentristischen Blick. \nEine interkulturelle Reise durch die gebaute UmweltDas Projekt ist eine Art „Sehanweisung“\, die Schüler motivieren soll\, genau hinzuschauen und ihre Wahrnehmung zu trainieren. Insgesamt zehn ArchitekturTage\, die als „Türöffner“ dienen\, sollen die Schülerinnen zunächst in die großen und kleinen Themen der Architektur einführen. Die Arbeit setzt im vertrauten Umfeld an\, thematisiert zunächst das Schulgebäude\, den Stadtteil und erweitert allmählich den Radius in Richtung „große“ Stadt. Die Erschließung des urbanen Raums besteht u.a. aus einer Reihe von Spurensuchen\, Exkursionen\, Expertengesprächen und Baustellenbesichtigungen\, um auf diese Weise die Schülerinnen mit möglichst vielen Facetten von Architektur bekannt zu machen. \nAlle Projektphasen werden gemeinsam geplant und bieten immer wieder Möglichkeiten der Bodenhaftung und das Erlernte praktisch umzusetzen – in eine Materialkiste\, einen Entwurf\, ein Arbeitsmodell. Den Höhepunkt bildet eine kompakte BauWoche\, die eine Bauaufgabe im Maßstab 1:1 vorsieht – einen Pavillon aus Bambus für den Schulhof\, erbaut von Schülern für Schüler. \nschule@museumDas Kooperationsprojekt des Deutschen Architekturmuseums und der Hostatoschule in Frankfurt-Höchst ist Teil des bundesweiten Bildungsprojekts schule@museum\, einer gemeinsamen Initiative des BDK-Fachverbands für Kunstpädagogik\, des Bundesverbands Museumspädagogik\, der Bundeszentrale für politische Bildung\, des Deutschen Museumsbundes und der Stiftung Mercator\, die das Gesamtprojekt mit 132.000 Euro fördert. Das Frankfurter Bildungsprojekt wurde aus insgesamt fast 150 bundesweiten Bewerbungen ausgewählt und ist eines von derzeit 16 bundesweit geförderten Projekten. \nWir danken der IKEA-Stiftung und schule@museum für die großzügige finanzielle Unterstützung. Für die ebenso großzügige materielle Unterstützung gebührt unser Dank den Fimen Conbam Bambusbau\, Hauke Prohn Segelmacher und nicht zuletzt dem Frankfurter Palmengarten. \n\nWeiterführende Informationen:\nEINE INTERKULTURELLE REISE DURCH DIE GEBAUTE UMWELT
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SUMMARY:IN BETWEEN. architekturbild — Europäischer Architekturfotografie-Preis 2011
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 7. Mai bis 19. Juni 2011. Weitere Stationen:
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SUMMARY:IN BETWEEN. architekturbild — Europäischer Architekturfotografie-Preis 2011
DESCRIPTION:7. Mai bis 19. Juni 2011\, Galerie im EGEröffnung und Preisverleihung: Fr\, 6. Mai 2011\, 19:00 \nDer weltweit erste Architekturfotografie-Preis ist mit 6.000 Euro dotiert und wird seit 2005 alle zwei Jahre vom gemeinnützigen Verein architekturbild e.v. ausgeschrieben und vergeben\, seit 2008 in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum. Die Preisverleihung und Erstausstellung der besten 28 Wettbewerbsbeiträge findet dieses Jahr bereits zum zweiten Mal im DAM statt. \nWie bereits in den vergangenen Jahren interpretierten die teilnehmenden Fotografen auch beim aktuellen Wettbewerb das Thema »Dazwischen | in between« sehr vielschichtig. Unter den Beiträgen von 269 Teilnehmern aus 15 Ländern zeichnete die Jury – Vorsitzende war Christiane Gehner\, 1. Vorsitzende des »Palais für aktuelle Kunst«\, Glückstadt\, und Mitglied der DGPh – die vierteilige Fotografieserie des Berliner Fotografen Nils Clauss mit dem ersten Preis aus. Alle weiteren Preise und Anerkennungen werden mit der Preisverleihung und Ausstellungseröffnung bekanntgegeben. \nEine Ausstellung in Zusammenarbeit mit architekturbild e.v.\, Stuttgart \n\nWeiterführende Informationen:\nEUROPÄISCHER ARCHITEKTURFOTOGRAFIE-PREIS\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.architekturbild-ev.de\nStadt im Bild \ derstandard.at\nUnkraut und die Sehnsucht nach dem Land\, von Christian Huther \ www.fnp.de\nEuropäische Architekturfotografie 2011 \ www.fotowettbewerbe.de\nOrte ohne Eigenschaften\, von Sandra Danicke \ www.fr-online.de \nDazwischen | in between\, Oliver G. Hamm \ german-architects.com\n„Dazwischen – in between“ – Ausstellung zum Europäischen Architekturfotografiepreis \ www.goethe.de
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SUMMARY:STUDENTENWETTBEWERB SOMMERPAVILLON FRANKFURT 2011
DESCRIPTION:19. April – 1. Mai 2011\, Galerie EG \nDer Architektursommer Rhein-Main 2011 lädt Studierende fünf südhessischer Architekturschulen zu einem Ideenwettbewerb für einen Sommerpavillon am Mainufer in Frankfurt ein. Es werden Entwürfe für einen räumlich und konstruktiv innovativen Pavillon erwartet\, der neue Ideen für die Verwendung von Kunststoffen in der Architektur aufzeigt. Das neue Gebäude an der Weseler Werft soll Anziehungspunkt für Spaziergänger sein und das Gelände um die künftige EZB aufwerten. \nAm 18. April wurden die Sieger des Wettbewerbs gekürt – bei der Preisverleihung im DAM stellte Roland Burgard\, Koordintaor des Architektursommers Rhein-Main 2011\, die prämierten Arbeiten der Studenten vor. Die Jury vergab den 1. Preis an Nemanja Kordic von der Städelschule Frankfurt und begründete ihre Entscheidung damit\, dass der Entwurf nicht nur konstruktiv von filigraner Eleganz zeuge\, sondern als zukunftsweisendes Beispiel für die Verwendung von Kunststoffen in der Architektur gelten könne. Kordic erhielt eine Urkunde und ein Preisgeld von 2.000 Euro. Den 2. Preis gewann Barbara Wildung von der Hochschule für Gestaltung in Offenbach. Dritte Preise gingen an Eugen Becker und Oliver Walkiewicz von der Hochschule Darmstadt sowie Philipp Kliem von der HfG Offenbach. Eine Anerkennung erhielten Alexander Assmann und Florian Siegel\, Hochschule Darmstadt.Insgesamt waren 39 Wettbewerbsbeiträge eingereicht worden. \nTeilnehmende Architekturschulen:Städelschule – Staatliche Hochschule für Bildende Künste\, Frankfurt am Main (Prof. Johan Bettum)\,Hochschule für Gestaltung\, Offenbach (Prof. Markus Holzbach)Hochschule Darmstadt (Prof. Kerstin Schultz)Fachhochschule Frankfurt am Main (Prof. Nikolaus Kränzle) sowieHochschule RheinMain\, Wiesbaden (Prof. Ernst Ulrich Scheffler) \n\nDownloads:\nAuslobungstext des Wettbewerbs\, PDF-Datei
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SUMMARY:STADT-RÄUME – Europäischer Preis für öffentlichen Raum
DESCRIPTION:16. April bis 3. Juli 2011\, 1.OGKostenlose Führungen Sa+So\, 16 Uhr \nIm Jahr 2000 hat das Centre of Contemporary Culture of Barcelona (CCCB) den Europäischen Preis für öffentlichen Raum ins Leben gerufen\, der alle zwei Jahre vergeben wird und sich der Anerkennung\, Verteidigung und Förderung des öffentlichen\, urbanen Raumes widmet. Es handelt sich um eine Initiative des CCCB in Zusammenarbeit mit The Architecture Foundation (London)\, dem Architekturzentrum Wien\, der Cité de l’architecture et du patrimoine (Paris)\, dem Nederlands Architectuurinstituut (Rotterdam)\, dem Museum of Finnish Architecture (Helsinki) und dem Deutschen Architekturmuseum. „STADT-RÄUME“ zeigt die ausgezeichneten Projekte von 2010 gemeinsam mit allen 303 eingereichten Projekten. Zudem ist eine Auswahl aus den fünf vergangenen Editionen des Preises (2000– 2008) zu sehen. Die Ausstellung wurde vom CCCB konzipiert\, vom Deutschen Architekturmuseum für Frankfurt adaptiert und um ein Kapitel über Frankfurter Plätze erweitert.  \nBegleitprogramm: \n11. Mai 2011\, um 19 UhrWerkbericht Jenny Osuldsen\, Snøhetta Architekten\, Oslo – Opernhaus Oslo  Eintritt 5 EUR \n31. Mai 2011\, um 19 UhrWerkbericht Stefan Rettich\, KARO* architekten\, Leipzig – Open-Air-Bibliothek\, Magdeburg  Eintritt 5 EUR \n7. Juni 2011\, um 19 UhrPlatzfolge Rathenauplatz – Goetheplatz – Rossmarkt\, Frankfurt am Main 2009\, Gabriele Kiefer\, Büro Kiefer Landschaftsarchitektur\, Berlin  Eintritt 5 EUR \n9. Juni 2011\, um 19 UhrPodiumsdiskussion “Von Frankfurter Plätzen – Realität und Visionen”  Eintritt 5 EUR \n\nWeiterführende Informationen:\nEUROPEAN PRIZE FOR URBAN PUBLIC SPACE\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.publicspace.org\nDer Stadtplatz als Lebensraum\, von Corinne Elsesser \ www.nzz.ch
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SUMMARY:RICHARD NEUTRA IN EUROPA – Bauten und Projekte 1960–1970
DESCRIPTION:8. April bis 3. Juli 2011\, EGKostenlose Führungen Sa+So 15 Uhr \nRichard Neutra wurde als einer der wichtigsten Architekten der „klassischen Moderne“ durch seine Häuser in Südkalifornien berühmt. Er verband variable Raumordnungen mit großflächigen Glasfronten zu durchlässigen Ensembles\, eingebettet in die Landschaft. In den letzten Schaffensjahren 1960—1970 realisierte Neutra auch in Europa eine Reihe von faszinierenden Bauten. Acht Villen entstanden – vier davon in der Schweiz\, drei in Deutschland\, eine in Frankreich sowie zwei Wohnsiedlungen in Quickborn und Walldorf. \nDie Ausstellung für das Marta Herford entstand in Kooperation mit dem Department of Special Collections\, Charles E. Young Research Library / UCLA und Neutras Sohn Dion sowie dem Expertenteam Hubertus Adam\, Joachim Driller\, Lilian Pfaff und Rolf Ahnesorg. Der Fotograf Iwan Baan interpretierte exklusiv acht der zehn in der Ausstellung präsentierten Bauten. \nBegleitend zur Ausstellung veranstaltet das DAM in Zusammenarbeit mit der Richard J. Neutra-Gesellschaft\, Frankfurt am Main\, Exkursionen zu Neutras Bauten im Rhein-Main Gebiet. \nExkursion Bewobau Siedlung Mörfelden-Walldorf 113. Mai 2011 + 1. Juli 2011\, jeweils 13–18 UhrLeider ausgebucht! \nExkursion Haus Rang Königstein27. Mai 2011\, 13–18 UhrLeider ausgebucht! \nAblauf \n13:00 Uhr   Treffen DAM\, Begrüßung\, kurze Führung durch die Ausstellung „Richard Neutra in Europa“\, insbesondere zum jeweiligen Projektmaterial14:00 Uhr  Abfahrt14:30 Uhr   Ankunft\, Besichtigung16:30  17:00 Uhr  Rückfahrt Haus Rang\, 27.Mai17:00  17:30 Uhr  Rückfahrt Bewobau Siedlung Mörfelden-Walldorf\, 13.Mai und 1. Juli17:00  18:00 Uhr Ankunft DAM \nDer Teilnahmebeitrag beträgt 20 Euro pro Person (inklusive Museumseintritt und Bustransfer) und ist zu Beginn des Programms zu entrichten. Leider ist für die Exkursion und Besichtigung der Privathäuser nur eine begrenzte Teilnehmerzahl möglich. \nAnmeldungen bitte unter: inka.plechaty@stadt-frankfurt.de \n\nWeiterführende Informationen:\nAufruf zu einem Kunstkauf für einen guten Zweck\n\n\nWeiterführende Links:\nKatalogbesprechung \ www.baunetz.de\nGanz Quickborn träumt von Amerika\, von Rainer Schulze \ www.faz.net\nDas Haus zur Seelenerfrischung\, von Sandra Danicke \ www.fr-online.de\nKalifornische Leichtigkeit im Taunus\, hr2 Frühkritik von Rudolf Schmitz\, 6:27 \ www.hr-online.de\nRichard Neutras Baukunstwerke in Königstein und Walldorf \ hauptsache kultur\, hr fernsehen\, Video 6:58 \ www.hr-online.de \nAnkerplätze der Seele\, von Reinhold Gries \ www.op-online.de\nEin gutes Haus ersetzt den Psychoanalytiker\, von Jan Küveler \ www.welt.de
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