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SUMMARY:Mittwochswohnzimmer Hauptwache Rundgang
DESCRIPTION:26. Oktober 2022\, 17-18:30\nMittwochswohnzimmer\nHauptwache Rundgang \nGemeinsame Erkundung und offener Dialog zum Thema \n 
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SUMMARY:ABGESAGT: Theater-Soundanalyse-Workshop mit Kathrin Marder
DESCRIPTION:26. Oktober 2022\, 12 -15 Uhr\nTheater-Soundanalyse-Workshop mit Kathrin Marder\nTreffpunkt: vor der Sankt Katharinenkirche \nWie klingt eigentlich die Hauptwache\, unterscheiden sich die Geräusche des Tages von denen der Nacht und welche Töne kommen Dir in den Sinn\, wenn Du an diesen stark frequentierten Ort denkst? Und wenn die Hauptwache eine Sprache hätte\, wie würde sie sich anhören? Was wünschen wir uns für die Innenstadt und welche Geräusche stören uns? Diesen und vielen weiteren Fragen gehen wir an drei Tagen gemeinsam auf den Grund. Wir hören der Hauptwache genau zu und vertonen die Geräusche des städtischen Alltags.
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SUMMARY:SCHÖN HIER. Führung mit Yorck Förster
DESCRIPTION:Führung durch die Ausstellung SCHÖN HIER \n11. September und 30. Oktober\, jeweils um 13.30 und 14.30\nim Freilichtmuseum Hessenpark mit Yorck Förster
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DESCRIPTION:Führung durch die Ausstellung SCHÖN HIER \n11. September und 30. Oktober\, jeweils um 13.30 und 14.30\nim Freilichtmuseum Hessenpark mit Yorck Förster
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SUMMARY:STADTplus: DIE STADT + DIE ROTHSCHILDS Wie eine Frankfurter Familie europäische Geschichte schrieb
DESCRIPTION:2. NOV 2022\, 19 Uhr\nDIE STADT + DIE ROTHSCHILDS\nWie eine Frankfurter Familie europäische Geschichte schrieb\nJens Peter Meyer\, Politikwissenschaftler und\nFrankfurter Gästeführer \n1/2 Stunde Vortrag\, 20 Uhr Ausstellungsrundgang DAM OSTEND\,\nDiskussion und Getränke an der Bar.\nEintritt 5 EUR \nKönigreiche und Herrscherhäuser sind untergegangen. Die Rothschilds gibt es noch. Sie sind die erfolgreichste Familie der Neuzeit. Sie schufen das größte Privatvermögen der Geschichte. Und veränderten damit die Welt. In einem Hinterhof in Frankfurt am Main hat ihr unglaublicher Aufstieg begonnen. Aus dem jüdischen Ghetto bis zu ihren märchenhaften Schlössern. Meyer Amschel Rothschild wurde 1744 in Frankfurt am Main geboren. Und bis zuletzt blieb die Zentrale ihrer Bank auch hier – mit einer der Gründe\, warum Frankfurt bis heute eine Bankenmetropole ist. Mit seinen 5 Söhnen schuf er aber nicht nur ein internationales Imperium. Sie finanzierten die industrielle Revolution\, sorgten dafür\, dass die Eisenbahn in Frankfurt ausgebaut wurde\, was wiederum zur Auswahl der Paulskirche für die Nationalversammlung führte („Wo die Bahn ist\, ist die Revolution“) und sie bereiteten den Weg für die Emanzipierung der Juden in Europa. \nBei aller Weltpolitik und Finanzmacht waren die Rothschilds auch Mäzene und Wohltäter vor allem in Paris und London oder bei der Suche nach dem Grab von Tut Anch Amun – aber auch in Frankfurt. Sie nennen eine der größten Kunstsammlungen der Welt ihr Eigen\, bauen Rotwein an und finanzieren Kulturstiftungen. In Frankfurt geht u.a. die erste öffentliche Bibliothek und das Carolinum auf sie zurück. Sie waren wichtige Persönlichkeiten des Gesellschaftslebens bis die Frankfurter Linie 1901 endete. Aber ihre Name finden sich heute noch überall in unserer Stadt: Rothschild Park\, Rothschild Allee\, Louise von Rothschild Schule\, die Rothschild Goldbarren Sammlung und ihre Gräber auf den beiden jüdischen Friedhöfen. \nWeitere Termine dieser Reihe:  \n7. DEZ 2022\nDIE STADT + IHR BESTAND\nWo Vergangenheit auf Zukunft trifft\nElisa Traut\, Motorplan Architekten & Ingenieure
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SUMMARY:Führung EINFACH REINKOMMEN / Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand
DESCRIPTION:Termin: Sa\, 5. November 2022\, 10 – 11 Uhr und 14 – 15 Uhr \nEin Kooperationsprojekt mit der Lebenshilfe Frankfurt e.V. \nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de\nTeilnahmegebühr: 5 EUR \nZum 60. Jubiläum der Lebenshilfe Frankfurt wurde das Projekt Einfach reinkommen in Kooperation mit zahlreichen Frankfurter Museen gestartet. Menschen mit Behinderung sollen nicht mehr nur als Besucher*in ins Museum kommen. Sie sollen Teil davon werden und eine eigene Führung gestalten. Nun geht es in die zweite Runde. Diesmal führen Rebecca Detloff und Philipp Bachmann durch die Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand.
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SUMMARY:Führung EINFACH REINKOMMEN / Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand
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SUMMARY:Jahreskonferenz: Zukunftsfähige Mobilität in einer lebenswerten Stadtregion – wie wir morgen unterwegs sein werden
DESCRIPTION:7.  November 2022\, 9 bis 20 Uhr\nHouse of Logistics and Mobility (HOLM)\nBessie-Coleman-Str. 7\, 60549 Frankfurt am Main \nVeranstaltungsort: HOLM_max\, Erdgeschoss \nDie Konferenz wird als Präsenzveranstaltung organisiert und auf YouTube übertragen \n9 Uhr\nBegrüßung und Willkommen durch Michael Kadow\, Geschäftsführer der House of Logistics and Mobility (HOLM) GmbH \n9.05 Uhr\nEinführung in das Programm der Konferenz\, Jürgen Schultheis\, Cluster Manager Mobility und Verantwortlicher für das HOLM-Handlungsfeld „Energie\, Klimawandel und Verkehr“ \n9:10 Uhr\nZur aktuellen Lage / Herausforderungen \nKeynote: Dr. Thomas Huber\, Leiter Innovative Verkehrskonzepte\, Deutsche Bahn. \n9:20 Uhr\nDiskussion und Fragen aus dem Publikum \nSabine Jennert\, Geschäftsstelle Spessart Regional\, Projektentwicklung & Umsetzung\nDr. Thomas Huber\, Leiter Innovative Verkehrskonzepte\, Deutsche Bahn\nDr. Jürgen Gies\, Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)\, Forschungsbereich Mobilität\nDr. Klaus Kordowski\, Project Manager Climate Action\, Stiftung Mercator Foundation\nModeration: Jürgen Schultheis\, Clustermanager Mobility\, HOLM GmbH \n10 Uhr\nSchwerpunkt: Gemeinsam autark – Verkehr- und Energiewende mit den Bürger*innen \nKeynote: Tim Oberlies\, Geschäftsführer Verein Klimaneutrales Waldeck-Frankenberg\, Manager Sustainable Strategy\, Viessmann\, Allendorf \n10.15 Uhr\nDiskussion und Fragen aus dem Publikum \nGabriele Harrer-Puchner\, System Logics TT GmbH\, St. Gallen (Schweiz)\nProf. Dr. Markus Pfuhl\, Vorsitzender des Vereins Klimaneutrales Waldeck-Franken-berg e.V. & Generalbevollmächtigter der Viessmann Group\nErwin Karg\, Bürgermeister Fuchstal (Bayern)\, Bürgerwind Fuchstal GmbH & Co KG\nProf Dr. Jürgen Follmann\, Professor für Verkehrswesen\, Fachbereich Bau- und Umweltingenieurwesen\, Hochschule Darmstadts (h_da) \nModeration: Andrea Jürges\, Stellvertretende Direktorin Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Frankfurt am Main \n11.15 Uhr\nPause \n12.30 Uhr\nSchwerpunkt Mobilitätsstationen / Mobilityhubs \nKeynote: Nadine Fischer\, Geschäftsentwicklung Leipziger Verkehrsbetriebe (angefragt) \n12.45 Uhr\nPräsentation guter Beispiele\, max 15 Min je Beispiel: \nDr. Philipp Henzgen\, Senior Project Manager Mobility bei Smart City | DB\, Mobility Hub am Bahnhof in Stuttgart-Vaihingen\nProf. Peter Eckart\, Hochschule für Gestaltung (HfG)\, Regiomove Karlsruhe\nJutta Deffner\, Institut für sozial-ökologischer Forschung (ISOE)\, Bahnhof der Zukunft\nN.N.\, Mobilitätsstation Breuninger\, Stuttgart (angefragt)\nAlrik von Kolzenberg\, Bereichsleiter Wohn- und Gewerbebau\, Wüstenrot\, Mobilitätsstation Oberursel \nModeration: Dr. Stefanie Schwerdtfeger\, Themenfeldleitung Mobilität bei Hessen Trade & Invest Gmbh (htai) und Leitung Nachhaltige Mobilitätsplanung Hessen für Kreis und Kommune \n14.15 Uhr\nKaffee- und Vernetzungspause \n14.45 Uhr\nSchwerpunkt Mobility as a Service (MaaS) \nKeynote: Sylvia Lier\, Top Expertin für multimodale Mobilität und Managing Director\, TAF mobile GmbH \n15.00 Uhr\nDiskussion und Fragen aus dem Publikum \nSylvia Lier\, Top Expertin für multimodale Mobilität und Managing Director\, TAF mobile GmbH\nXenia Heitmann\, Marketing und Communication Manager\, ioki\nDr.-Ing. Sven Kohoutek\, Geschäftsbereichsleiter Innovations- und Vertriebs-management\, Rhein-Main Service (rms-consult)\nNils Heller\, Referent Mobilität\, Bitkom \nModeration: Dr. Uli Molter\, Abteilungsleiter Verkehrsplanung\, Oberursel \n15.45 Uhr\nSchwerpunkt Mobilitätsdesign \nKeynote: Marten Wassmann\, Architekt (SBA und Architektenkammer Nordrhein-Westfalen)\, Mitglied Urban Land Institute\, Gründer Gateways\, Amsterdam \n16.00 Uhr\nDiskussion und Fragen aus dem Publikum \nMarten Wassmann\, Architekt (SBA und Architektenkammer Nordrhein-Westfalen)\, Mitglied Urban Land Institute\, Gründer Gateways\, Amsterdam\nProf. Dr. Kai Vöckler\, Professur für Urban Design\, Hochschule für Gestaltung (HfG)\, Offenbach \nModeration: Jürgen Schultheis\, HOLM GmbH \n16.45 Uhr\nPause \n17.15 Uhr\nZukunftsfähige Mobilität in Europa / Das Konzept der 15-Minuten-Stadt (in engl. Sprache) \nKeynote: Gisela Gräfin von Schlieffen\, Member of the Board in Charge of Marketing at Association for European Transport (AET) \n17.30 Uhr\nBeispiele aus den Niederlanden\, Finnland und Italien / Best Practices \nMark van Hagen (Utrecht): Principal Consultant at Netherlands Railways\, The rise of the sustainable traveller\, (Niederlande) – das Statement wird von Gisela Gräfin von Schlieffen präsentiertTatyana Aromaa (Helsinki); Fortum\, Understand the Customer Needs: Finnland (Video)\nGiovanni Accario (Rom)\, Pedestrian centric vision\, NET Spa\, Italien \nModeration: Gisela Gräfin von Schlieffen\, Member of the Board in Charge of Marketing at Association for European Transport (AET) \n18.30 Uhr\nZusammenfassung des Tages und Ausblick mit den Moderator*innen der einzelnen Sessions \nGisela Gräfin von Schlieffen\, Board Member Association for European Transport (AET)\nAndrea Jürges\, Stellvertretende Direktorin Deutsches Architekturmuseum (DAM)\nDr. Stefanie Schwerdtfeger\, Themenfeldleitung Mobilität bei Hessen Trade & Invest Gmbh und Leitung des Fachzentrums für nachhaltige urbane Mobilität des Landes Hessen (FZ-NUM)\nDr. Uli Molter\, Abteilungsleiter Verkehrsplanung der Stadt Oberursel und Jürgen Schultheis\, Clustermanager Mobility\, HOLM GmbH \n18.45 Uhr\nGet together und Ausklang
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung und Vorträge der Finalisten Best High-Rises 2022/23
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung: Best High-Rises 2022/23 — Internationaler Hochhaus Preis \nMittwoch\, 9. November 2022\nDas DAM zu Gast im Museum Angewandte Kunst Frankfurt am Main \nKurzvorträge von Repräsentanten der Finalisten\, 17 Uhr \n3XN Copenhagen\, Denmark / Sydney\, Australia\nBIG – Bjarke Ingels Group Copenhagen\, Denmark / New York NY\, USA\nDavid Chipperfield Architects London\, UK\nHenke Schreieck Architekten Vienna\, Austria\nSerie Architects London\, UK + Multiply Architects Singapore mit with CPG Consultants Singapore \nEröffnungsreden\, 19 Uhr \nPeter Cachola Schmal\, Direktor  Deutsches Architekturmuseum \nPeter Körner\, Jennifer Dyck\, Kurator:innen  Deutsches Architekturmuseum \nIn diesem Jahr wurden 34 Projekte aus 13 Ländern für die Auszeichnung mit dem Internationalen Hochhaus Preis nominiert. Ähnlich wie bereits vor zwei Jahren konnte weltweit ein deutlicher Fertigstellungsrückgang beobachtet\nwerden. In vielen Ländern kam es aufgrund der COVID-19- Pandemie und damit verbundenen Lieferketten-Problemen und Arbeitskräftemangel zu Verzögerungen. Nichtdestotrotz entstanden wie auch in den Jahren zuvor nirgends auf der Welt so viele Hochhäuser wie in China. Ungefähr jedes dritte Gebäude mit einer Höhe von mindestens 100 Metern wird dort gebaut. Dabei kommen mittlerweile vermehrt lokale Architekturbüros zum Zuge. Aber auch in allen\nanderen Teilen der Welt etabliert sich die Typologie Hochhaus stetig\, wie ein Blick auf die nominierten Gebäude verdeutlicht. Der Internationale Hochhaus Preis 2022/23 präsentiert die spannendsten\, kürzlich fertiggestellten\nHochhausprojekte\, die sich weltweit durch Nachhaltigkeit\, Energie- und Kosteneffizienz sowie nutzerfreundliche Gestaltung auszeichnen. Die Ausstellung stellt alle nominierten Bauten vor. Der Preisträger und die Finalisten werden anhand von Modellen\, großformatigen Fotos\, Zeichnungen\, Texten und Filmen in der Ausstellung dokumentiert. Der Internationale Hochhaus Preis wird alle zwei Jahre vergeben und gilt als einer der weltweit wichtigsten Architekturpreise für Hochhäuser. Seit 2004 wird er gemeinsam von der Stadt Frankfurt am Main\, dem Deutschen Architekturmuseum (DAM) und der DekaBank ausgelobt und in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal verliehen.
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LOCATION:Das DAM zu Gast im Museum Angewandte Kunst Frankfurt am Main\, Schaumainkai 17\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60594\, Deutschland
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SUMMARY:BEST HIGH-RISES. Internationaler Hochhauspreis 2022/23
DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nDie STADT + DIE SAUBERKEIT: Wo und warum Frankfurt vermüllt15. April – 19:00Podiumsdiskussion: Systemfrage Eigenheim Familie\, Eigentum und Staat nach 194516. April – 19:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nBlock Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS10. April – 16:00 – 18:00After Work Führung: DIE STADT IST DER SPORT15. April – 17:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						Best High-Rises\n						Internationaler Hochhaus Preis 2022/23\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				10. November 2022 – 22. Januar 2023\nZU GAST IM MUSEUM ANGEWANDTE KUNST\,FRANKFURT AM MAIN \nDer Internationale Hochhaus Preis 2022/23 präsentiert eine Auswahl aktueller Hochhausprojekte auf der ganzen Welt\, die sich durch zukunftsweisende Gestaltung\, Funktionalität\, innovative Bautechnik\, städtebauliche Einbindung\, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit auszeichnen. In diesem Jahr wurden 34 Projekte aus 13 Ländern für die Auszeichnung mit dem Internationalen Hochhaus Preis nominiert. \nDie Ausstellung stellt alle nominierten Bauten vor. Der im Rahmen der feierlichen Preisverleihung in der Frankfurter Paulskirche Anfang November 2022 verkündete Preisträger wird in der Ausstellung gemeinsam mit den Finalisten und den Nominierten anhand von Modellen\, großformatigen Fotos\, Zeichnungen\, Texten und Filmen in der Ausstellung dokumentiert. \nDer Internationale Hochhaus Preis wird alle zwei Jahre vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) und der DekaBank organisiert und als offizieller Preis der Stadt Frankfurt verliehen. In diesem Jahr feiert der Preis Jubiläum und wird bereits zum zehnten Mal vergeben. \nDie Finalisten des IHP 2022/23 im ÜberblickVancouver House\, Vancouver\, KanadaArchitektur: BIG – Bjarke Ingels Group\, Kopenhagen\, Dänemark / New York NY\, USA \nTrIIIple Towers\, Wien\, ÖsterreichArchitektur: Henke Schreieck Architekten\, Wien\, Österreich \nThe Bryant\, New York NY\, USAArchitektur: David Chipperfield Architects\, London\, Großbritannien \nSingapore State Courts\, SingapurArchitektur: Serie Architects\, London\, Großbritannien + Multiply Architects mit CPG Consultants\, Singapur \nQuay Quarter Tower\, Sydney\, AustralienArchitektur: 3XN\, Kopenhagen\, Dänemark \nDer Internationale Hochhaus Preis wird alle zwei Jahre vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) und der DekaBank organisiert und als offizieller Preis der Stadt Frankfurt verliehen. In diesem Jahr feiert der Preis Jubiläum und wird bereits zum zehnten Mal vergeben. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Eindrücke von der Ausstellung\n\n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Weitere Ausstellungen\n\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				PAULSKIRCHE. Demokratie\, Debatte\, Denkmal\n			\n							\n										28. Juni 2022 – 31. Dezember 2030									\n												                \n                                                                    Die Frankfurter Paulskirche gilt als eines der wichtigsten Demokratiedenkmale Deutschlands.                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DAM Preis 2026\n			\n							\n										31. Januar – 28. Juni									\n												                \n                                                                    Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DIE STADT IST DER SPORT. STÄDTE IN BEWEGUNG: BEISPIELE AUS GANZ EUROPA\n			\n							\n										21. Februar – 7. Juni									\n												                \n                                                                    Sport und Bewegung sind wichtige Elemente für ein aktives Miteinander und das Zusammenleben der Sta...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				SUBURBIA TRÄUME VOM EIGENHEIM – WEGE AUS DER WOHNUNGSKRISE\n			\n							\n										21. März – 18. Oktober									\n												                \n                                                                    Saftiger Rasen\, blauer Pool\, Doppelgarage: Suburbia taucht ein in die (Bild-)Welten der US-amerikani...
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/ihp-2022/
LOCATION:Museum Angewandte Kunst\, Frankfurt/Main\, Schaumainkai 17\, Frankfurt am Main\, 60594
CATEGORIES:Architekturpreis,Ausstellung
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SUMMARY:Bauherrenseminar
DESCRIPTION:Bauherrenseminar\nKlaus Schillberg von TEX-BIS informiert in diesem Seminar praxisnah über historische und moderne Lehmbautechniken. \nFreilichtmuseum Hessenpark\, 10 – 17.30 Uhr\nKosten: 100 € pro Person\nWeitere Informationen: www.hessenpark.de/booking/bauherrenseminare \nAnmeldung: info@texbis.de
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SUMMARY:Workshop: MINECRAFT UND NICHTS NEUES mit TheJoCraft
DESCRIPTION:Termin: Sa\, 12. November 2022\, 11 – 15 Uhr\nOrt: Online\nWorkshop-Leitung: Josef H. Bogatzki\, aka. TheJoCraft\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de\nTeilnahmegebühr: 10 EUR \nIn Anlehnung an die Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand beschäftigt sich dieser Workshop mit der Frage: Was kann man aus bestehenden Gebäuden machen\, anstatt sie abzureißen? Nach einer kurzen Einführung in die Ausstellung können die Teilnehmenden ihre eigenen Ideen zum Umbau eines bestehenden Gebäudes in Minecraft umsetzen.
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SUMMARY:Buchvorstellung:  „Schwule Architekten. Verschwiegene Biografien vom 18. bis zum 20. Jahrhundert“
DESCRIPTION:15. November 2022\, 19 Uhr\nDAM Ostend \nmit Wolfgang Voigt und Uwe Bresan \nMit ihrem Buch brechen Wolfgang Voigt und Uwe Bresan mit einem Tabu. In der Geschichte der Literatur\, des Films\, der Musik und der Kunst ist es schon lange normal\, in die Interpretation der Werke eine eventuell abweichende sexuelle Orientierung einzubeziehen\, denn was verstünden wir sonst von den Werken eines Thomas Mann\, David Hockney oder Rainer Werner Fassbinder. Für Werke der Baukunst soll das angeblich nicht gelten. So hält sich bis heute in der Architekturgeschichte der Brauch\, das Privatleben in mysteriöses Dunkel zu tauchen\, wenn die Personen außerhalb der heterosexuellen Norm gelebt haben. In früheren Zeiten\, als schwules Leben durch drakonische Strafgesetze bedroht wurde\, diente die Diskretion dem eigenen Schutz. Dafür gibt es heute keinen Anlass mehr\, und so präsentieren Voigt und Bresan Biografien aus den letzten drei Jahrhunderten. Auch eine lesbische Architektin und eine Transarchitekten sind im Buch vertreten. Haben die Protagonisten ihres Buches „anders“ gebaut\, gibt es also einen Zusammenhang zwischen sexuellem Außenseitertum und extravagantem Entwerfen\, schrill\, zart und bunt? Die Autoren schließen das nicht aus\, sehen aber auch die Nähe zum altbackenen\, letztlich homophoben Klischee. Voigt und Bresan lesen ausgewählte Passagen und stellen ihre Arbeit zur Diskussion.
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SUMMARY:ABGESAGT: BESSER BAUEN MIT DER NACHBARSCHAFT
DESCRIPTION:Der Bestand\, das sind auch die Menschen\, die in den Gebäuden wohnen und arbeiten. Wie kann eine gute Kommunikation und Zusammenarbeit während eines Umbaus\, einer Sanierung funktionieren? Über Herausforderungen und Chancen sprechen dazu Expert*innen aus Forschung\, Planung und Alltag.
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SUMMARY:Bauworkshop: GUT GENUG - Verbundfenster instand setzen
DESCRIPTION:Termin: Sa\, 19. November 2022\, 10:30 – 18 Uhr \nOrt: DAM Ostend\, Henschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main\nWorkshop-Leitung: Haus Bräutigam e.V.\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de\nTeilnahmegebühr: 25 EUR (inkl. Mittagessen) \nDer Bauworkshop GUT GENUG widmet sich der Instandsetzung von Holzverbundfenstern aus dem ehemaligen Sommerfrischehaus Haus Bräutigam e.V. im thüringischen Schwarzatal. Arbeitsschritte wie Ausglasung\, Entfernung von Farbe bis hin zur Reparatur von Hölzern und Beschlägen werden angeleitet. \nIm Workshop werden an 5 Stationen verschiedene Arbeitsschritte am Fenster demonstriert und ausgeführt: \n1 – Entfernen von Lack \n2 – Reparaturen am Holz \n3 – Vorbereiten des Untergrunds \n4 – Fensterscheiben Einkitten \n5 – Beschichten \nArbeitsmaterial\, Schutzkleidung sowie Verpflegung werden gegen eine Anmeldegebühr zur Verfügung gestellt. \nEine Kooperation mit dem Haus Bräutigam e.V.
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SUMMARY:Offenes Gespräch: GUT GENUG - Selber planen und bauen
DESCRIPTION:Termin: Sa\, 19. November 2022\, 18 Uhr \nOrt: DAM Ostend\, Henschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nIm Gespräch mit Akteur*innen des Haus Bräutigam e.V. und weiteren Initiativen werden Erfahrungen und Erkenntnisse des selbstorganisierten Planens und Bauens mit Bestandsgebäuden vorgestellt und diskutiert. Themen wie alternative Eigentumsformen\, gemeinschaftliche Organisationsstrukturen und die Möglichkeiten und Herausforderungen der eigenständigen Gebäudetransformation sind Gesprächsstoff des Abends.
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SUMMARY:Dialog im Museum #17 / Transformation: Intelligente Gebäude für das Klima der Zukunft
DESCRIPTION:WORLD CAFÉ\nDi\, 22. November 2022\, 19–21 Uhr\,\nAnmeldung unter: www.hs-rm.de/dialog-im-museum\nDAM Ostend\, Henschelstr. 18\, 60314 Frankfurt am Man\nund im Livestream: Deutsches Architekturmuseum DAM – YouTube (nach Anmeldung\, siehe oben)\nEintritt frei \nNeubauten versprechen Nachhaltigkeit durch hohe Energiestandards und -effizienz. Häufig wird der Neubau deshalb in der politischen Diskussion der Modernisierung des Altbestands vorgezogen. Ausgeblendet wird dabei der Energiebedarf beim Erstellen des Neubaus selbst – die sogenannte „Graue Energie“. So ist die Bauindustrie eine der ressourcenintensivsten überhaupt. Alternativ zum Neubau kann der Bestand klimaverträglich erhalten und saniert werden. Derzeit liegt die energetische Sanierungsquote beim Bestand gerade einmal bei etwa einem Prozent. In unserer Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung „Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand“ wollen wir gemeinsam mit Ihnen im Gespräch mit Expertinnen und Experten Konzepte entwickeln\, wie sich mit innovativer Gebäudetechnik der Energieverbrauch klimafreundlich optimieren lässt. \nVom 15.11.–24.11.2022 können sich Besucher des DAM selbst in einer Installation ein Bild davon machen\, welche Rolle nachhaltige Energie und insbesondere Wasserstoff bei der Sanierung von Bestandsgebäuden hin zu einer nachhaltigen Versorgung spielen kann. D \nIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des DAM und der Hochschule RheinMain\, das sich mit den Auswirkungen von smarten Technologien auf unser Leben beschäftigt. \nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme zwei Fortbildungspunkte erwerben. \nmit: Prof. Dr. Natalie Eßig\, Professorin für Baukonstruktion und Bauklimatik\, Hochschule München\nDr. Severin Beucker\, Gründer des Borderstep Instituts für Innovation und Nachhaltigkeit\, Berlin\nProf. Dr. Viktor Grinewitschus\, Professor für Energiesysteme und Energiewirtschaft\, Hochschule Ruhr West\, Bochum\nProf. Dr. Birgit Scheppat\, Professorin für Wasserstoff- und Brennzellentechnologie\, Hochschule RheinMain\, Rüsselsheim
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SUMMARY:Workshop: PAPIER – SKULPTUR Für Erwachsene
DESCRIPTION:Termin: Do\, 24. November 2022\, 16 – 19 Uhr\nOrt: DAM Ostend\, Henschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main\nWorkshop-Leitung: Bettina Gebhardt\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de\nTeilnahmegebühr: 10 EUR \nDie Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand gibt einen Einblick in einen nachhaltigeren Umgang mit Materialien und Wertstoffen. Papier ist Baustoff und tägliches Gebrauchsmaterial. Hier wird es wiederverwertet – gerollt\, gefaltet\, geschnitten\, in einzelne Module zerlegt\, zu abstrakten Flächen oder Skulpturen verwebt\, gesteckt und verwandelt – zum Experimentierfeld.
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SUMMARY:Internationale  Landschaftsarchitektur - CLOVER21: ein Manifest zur Gestaltung der Stadt des 21. Jahrhunderts
DESCRIPTION:Veranstalter\nBund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla — Landesverband Hessen e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM \nMobilität wandelt sich in das bis vor kurzem noch unvorstellbare Gegenteil: Straßen werden hier und da – meist noch experimentell – zugunsten individueller Fortbewegungsformen zurückgebaut. Der dann nicht mehr nur vom Straßenverkehr besetzte öffentliche Freiraum wird als Insel mit Aufenthaltsqualität und mit Grün entwickelt. Neue Radschnellwege und Mobilitätshubs\, die eine möglichst nahtlose Verknüpfung verschiedener Verkehrsmittel ermöglichen\, benötigen jedoch Raum und stehen nicht selten mit den Belangen von Landschafts- und Naturschutz sowie anderen Begehrlichkeiten der Gesellschaft in Konkurrenz.\nLandschaftsarchitektur ist interdisziplinär gefordert\, Städte und Dörfer diesen Herausforderungen an die gebaute Umwelt und an die Anforderungen des Klimawandels\, der Energiewende sowie dem daraus resultierenden Mobilitätswandel anzupassen. \nDie Vortragsreihe im DAM führt zu Beispielen\, die neu und manchmal überraschend sind. Sie ist ein Plädoyer\, sich der komplexen Aufgabe des Mobilitätswandels zur Neu- und Umgestaltung von Freiraum zu einer lebenswerten Umwelt zu stellen und Planungsbeteiligte\, Politik und Gesellschaft mitzunehmen.\nVeranstaltungsorte + Termine Aktuelle Infos und Links auf dam-online.de und bdla.de/landesverbaende/hessen.de \njeweils Donnerstag 19—21 Uhr\nDEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM im DAM OSTEND\nHenschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main \n22.09.2022\nStadt formt Mobilität formt Stadt – wie autogerecht ist Planung heute?\nMartin Randelhoff\nARGUS Stadt und Verkehr Hamburg\, ARGUS Studio \n13.10.2022\nMobilität und Städte. Ein grüner Traum?\nFlorian Leser\, Zukunft-Fabrik.2050\nCluster Lead Die Zukunft von Mobilität und Städten\, Frankfurt/Main \n24.11.2022\nCLOVER21: ein Manifest zur Gestaltung der Stadt des 21. Jahrhunderts\nChristian Dobrick\, Senior landscape architect\nWest 8\, Rotterdam \n15.12.2022\nAuf dem Lande ohne eigenes Auto – geht das?\nLola Meyer\, urbicon.com\nUniversität Kassel\, Fachgebiet Architekturtheorie und Entwerfen
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SUMMARY:Symposium: LEBENSZYKLEN DER ARCHITEKTUR -  Zirkuläres Bauen in der Schweiz und in Deutschland
DESCRIPTION:Termin: Fr\, 25. November 2022\, 11-ca. 16 Uhr\nOrt: DAM Ostend\, Henschelstr. 18\, 60314 Frankfurt am Main\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nFür diese Veranstaltung werden 3 Fortbildungspunkte der AKH vergeben. \nZirkuläres Bauen widmet sich dem Erhalt\, der Aufwertung und der Aktivierung des Gebäudebestands — dieser wird als wertvolle Materialquelle und als Lager wahrgenommen\, dabei werden vorhandene Materialströme und Werte genutzt. Das Symposium in Kooperation mit dem Schweizerischen Generalkonsulat Frankfurt bringt Expert*innen aus der Schweiz und aus Deutschland zusammen. \nProgramm\n11:00 Uhr Begrüßung\n– Peter Cachola Schmal\, Direktor Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Frankfurt am Main\, DE\n– Hans-Peter Willi\, Stv. Generalkonsul\, Schweiz. Generalkonsulat in Frankfurt am Main\, CH/DE \n11:10 Uhr Einführung\n– Ludovica Molo\, Präsidentin BSA Bund Schweizer Architektinnen und Architekten\, Basel\, CH\n– Susanne Wartzeck\, Präsidentin Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA\, Dipperz\, DE \n11:30 Uhr 1. Panel\nZirkuläres Bauen – Praxis\nImpulse\n– Recyclinghaus\, Hannover | Nils Nolting\, Cityförster\, Hannover\, DE\n– Schulanlage Hellwies | Elise Pischetsrieder und Roger Weber\, weberbrunner architekten\, Zürich/Berlin\,\nCH/DE\n– Rathaus Korbach | Marc Matzken\, heimspiel architekten\, Münster\, DE\nDiskussion und Q&A \n12:40 Uhr Mittagspause \n13:30 Uhr 2. Panel\nZirkuläres Bauen – Forschung und Entwicklung\nImpulse\n– Eva Stricker\, ZHAW Institut Konstruktives Entwerfen\, Zürich\, CH\n– Anna Braune\, Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB)\, Stuttgart\, DE\n– Eike Roswag-Klinge\, Natural Building Lab\, Berlin\, DE\n– Carsten Rieger\, Sika Schweiz AG\, Zürich\, CH\nDiskussion und Q&A \n14:40 Uhr Kaffeepause \n15:20 Uhr Fazit\n– Jonas Malzahn\, Katharina Böttger und Mathias Schnell\, Kurator:innen der Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand \n15:30 Uhr Keynote\n– Marcel Bächtiger\, Hochparterre\, Zürich\, CH \n16:00 Uhr Informeller Ausklang mit Getränken und Snacks \n***\nModeration: Anna Scheuermann \nEin Symposium im Rahmen der DAM-Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand in Kooperation mit dem Schweizerischen Generalkonsulat in Frankfurt
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SUMMARY:Symposium: Die Relevanz des Gebauten – Umbaukultur
DESCRIPTION:28. November 2022\, 18 – 21 Uhr\nDAM Ostend\, Henschelstr. 18\, 60314 Frankfurt am Main \nDas zweite Symposium der fünfteiligen Reihe mit dem Leitthema .. Für eine nachhaltige Architektur der Stadt“ widmet sich den Be­standsgebäuden der Stadt. Muss beim Neubau nicht von einer „Wut der Zerstörung“ gespro­chen werden\, um den aktuellen energiepolitischen Ansprüchen zu genügen? Welcher rechtlichen Voraussetzungen bedarf es\, den Bestand schonend umzubauen. wenn gut gemeinte Forderungen nach Nachhaltigkeit und der Klimaeffizienz dem Bewahren des gebauten Bestands und dem Erhalt schöner Stadträume ent­gegenstehen? Wie kann eine Lebenszyklusbetrachtung des Na­turkapitalverbrauchs von Neubau gegen Weiterbetrieb eines Be­standsgebäudes essenziell werden. Im Zentrum der Diskussion steht der Umgang mit dem bereits Ge­bautem und seine Bedeutung für eine nachhaltige Stadtgestaltung. \nReferentinnen:\nProf. Dr.-lng. Paul Kahlfeldt\nArchitekt. Berlin \nPatrick Gmür\nArchitekt und Stadtplaner. Zürich \nDr. Thomas Schröer\nJurist\, FPS Frankfurt am Main \nSusanne Wartzeck\nArchitektin\, Fulda \nModeration:\nJens Jakob Happ\nArchitekt und Stadtplaner. Frankfurt am Main \nTeilnehmer können gemäß der Fortbildungsverordnung der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen Fortbildungspunkte erlangen.\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich zu dieser kostenfreien Veranstaltung bis zum 21.11.2022 an unter www.urbanfutureforum.org
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SUMMARY:AO-Ringvorlesung: Designed Orders / The Talent-Meter: Space\, Labor\, and Architecture in Soviet Russia
DESCRIPTION:1. Dezember 2022\, 18 Uhr\nGoethe University Frankfurt\, Campus Westend\, HZ 8 \nALLA VRONSKAYA\nThe Talent-Meter: Space\, Labor\, and Architeccture in Soviet Russia (EN) \nThe architectural design process aims to create new orders and at the same time is\, itself\, structured by its practical\, technical\, social\, and legal frameworks. The lecture series in the 2022/2023 summer and winter semester traces this double relation. Each design imagines the future and represents an attempt to create a new spatial – and thus always social – order. This projective access to the unknown and unthought places planning conventions\, construction standards\, legal requirements and established architectural\, urbanistic and social ideas in relation to each other rethinks them\, and makes them dynamic. The lecture series asks how design structures the interaction of these different and heterogeneous factors and what roles the conditions\, norms\, and tools of design play.
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SUMMARY:ABGESAGT: Workshop PAPIER – ENTWERFEN\, SCHREIBEN\, FORMEN Für Kinder ab 8 Jahren
DESCRIPTION:DIESE VERANSTALTUNG FINDET LEIDER NICHT STATT \nWorkshop-Leitung: Bettina Gebhardt\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de\nTeilnahmegebühr: 7\,5 EUR \nDie Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen im Bestand zeigt es: Ein veränderter Blick auf Gebrauchsmaterialien ist notwendig. Hier geht es um das Papier und was daraus später noch entstehen kann. Es wird gebaut: alles was fliegt\, segelt\, rotiert. Freude am Spiel und Wiederverwerten stehen im Fokus. Papier muss nicht einfach so in die Papiertonne – wecke ein Second Life.
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SUMMARY:DAM on Tour in Budapest: ANTONIO DE CAMPOS - Konzepte für Zaha Hadid
DESCRIPTION:8. Dezember 2022 – 29. Januar 2023 \nDer 1961 in Brasilien geborene Antonio de Campos dürfte nur Wenigen bekannt sein – seine berühmte Auftraggeberin und seine Arbeit der Jahre 2000-2016 dagegen schon. Als künstlerischer Berater (Artist Consultant) arbeitete er für Zaha Hadid Architects. Bisher war die Wahrnehmung der Architekturbilder des Büros auf die charismatische Gründerin fokussiert. Die Ausstellng des DAM stellt Antonio de Campos künstlerischen Beitrag dazu vor. \nIn den 1980er Jahren wurde Hadid durch ihre Architekturbilder bekannt. In ihren Projektdarstellungen verband sie Detailebenen und unterschiedliche Ansichtspositionen\, Axonometrien und Verzerrungen – das Ergebnis waren wundersam komplex aufgeladene und verwirrende Bilder. Diese bilden neben den Bauten und Designobjekten eine eigene Ebene im Werk der Architektin. \nDer große Durchbruch der Architektin kam ab der Jahrtausendwende: monografische Ausstellungen im MAK in Wien (2003) und im Guggenheim Museum in New York (2006) sowie die Zuerkennung des Pritzker-Preis (2004). Zu den Bauten jener Jahre gehören das Phaeno Wissenschaftsmuseum in Wolfsburg (2005)\, das Aquatics Centre für die Olympischen Sommerspiele 2012 in London\, das Heydar-Aliyev-Center in Baku (2014) oder das Messner Mountain Museum (2015) in Südtirol. \nAntonio de Campos\, ausgebildet  als Architekt und Filmemacher\, war ab dem Jahr 2000 in die Bildproduktion des Büros von Zaha Hadid eingebunden. In den 1990er Jahren hatten die Darstellungsmöglichkeiten von Grafikprogrammen und digitaler Videoanimation rasante Fortschritte gemacht –  de Campos war als Creative Director einer Video-Produktionsgesellschaft Teil dieser Entwicklung. Der Computer beschleunigte und veränderte auch die Möglichkeiten der Darstellung von komplexen Bauten. Die Ebenen Architektur und Film ineinander aufgehen zu lassen\, wurde zum neuen Kennzeichen der Architekturdarstellungen von Zaha Hadid nach der Jahrtausendwende. Der Artist Consultant dafür war Antonio de Campos – von ihm stammte zum Beispiel ein guter Teil der großformatigen Bilder in der monografischen Ausstellung im Guggenheim Museum 2006.
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LOCATION:FUGA\, Petőfi Sándor utca 5\, Budapest\, 1052\, Ungarn
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SUMMARY:Familienführung NICHTS NEUES
DESCRIPTION:Termin: Sa\, 8. Oktober 2022\, 11 – 12 Uhr und Sa\, 10. Dezember 2022\, 11 – 12 Uhr\nOrt: DAM Ostend\, Henschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nNichts Neues heißt\, sich bewusst für das Alte entscheiden. Warum das gerade im Gebäudesektor eine so wichtige Rolle spielt und was für Potenziale im „Recycling von Gebäuden“ liegen\, wird in dieser Ausstellung erklärt und anhand von zahlreichen hervorragenden Beispielen aus aller Welt vorgestellt. Diese Führung richtet sich explizit an Eltern mit kleinen Kindern.
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SUMMARY:Dialog im Museum #18: Rechenzentren. Orte Digitaler Souveränität
DESCRIPTION:PODIUMSDISKUSSION\n13. Dezember 2022\, 19–21 Uhr\,\nDAM Ostend\, Henschelstr. 18\, 60314 Frankfurt am Main\nAnmeldung unter www.hs-rm.de/dialog-im-museum\nMit bestätigter Anmeldung erhalten Sie weitere Informationen zu kommenden Veranstaltungen \nRechenzentren stellen mit ihrem riesigen Energie- und Ressourcenbedarf große Herausforderungen für die Pariser Klimaziele dar. Als Datenspeicher einer digitalen Gesellschaft sind sie heute jedoch zugleich Zentren wirtschaftlicher und politischer Macht. Bedarf es in einer Demokratie also größerer Akzeptanz gegenüber diesen neuen Zentren der Macht? Wie lässt sich die Datenhoheit bewahren und Rechenzentren gleichzeitig klima- und sozialverträglich in unsere Städte integrieren? Diese und weitere Fragen möchten wir mit Ihnen und unseren Gästen diskutieren. DIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des DAM und der Hochschule RheinMain\, das sich mit den Auswirkungen von smarten Technologien auf unser Leben beschäftigt. \nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme zwei Fortbildungspunkte erwerben. \nEintritt frei \nmit:\nNiklas Maak\, Architekturkritiker und Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Zeitung\nClaus Kaminsky\, Oberbürgermeister der Stadt Hanau\nMartina Feldmayer\, Mitglied des Landtags\, Bündnis 90/Die Grünen\nKarsten Spengler\, Leiter Advanced Building Engineering\, Arup Deutschland GmbH\, Frankfurt \nModeration:\nPeter Cachola Schmal\, Direktor des Deutschen Architekturmuseums
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SUMMARY:Baukulturdialog: Neue Umbaukultur – Aus dem Bestand Neues schaffen
DESCRIPTION:Termin: Mi\, 14. Dezember 2022\, 17 Uhr\nOrt: DAM Ostend\, Henschelstr. 18\, 60314 Frankfurt am Main\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nMit dem Baukulturbericht 2022/23 Neue Umbaukultur der Bundesstiftung Baukultur und der Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand des Deutschen Architekturmuseums (DAM) widmen sich beide Institutionen der Bedeutung unserer gebauten Umwelt. \nAngesichts gesellschaftlicher Herausforderungen wie Klimawandel\, Ressourcenknappheit und Energiekrise muss der Kreislauf von fortwährendem Abriss und Neubau unterbrochen werden. Eine neue Umbaukultur passt Bauten und Strukturen an veränderte funktionale und ästhetische Ansprüche an. Zugleich erwächst aus der Auseinandersetzung mit dem Vorhandenen eine neue\, zeitgemäße Gestaltungssprache\, die im besten Fall bereits künftige Umbauten antizipiert. Es geht um ein neues Selbstverständnis der Bauschaffenden\, um veränderte Rahmenbedingungen und einen anderen Blick auf das Bauen. \nBei dem Baukulturdialog Neue Umbaukultur – Aus dem Bestand Neues schaffen werden die Inhalte des Baukulturberichts und der Ausstellung sowie ausgewählte Projekte daraus vorgestellt. In einer abschließenden Podiumsdiskussion sollen Herausforderungen aber auch Chancen beim Umgang mit dem Bestand dargestellt und diskutiert werden. Der Fokus liegt dabei vor allem auf Fragen der architektonischen Gestaltung und gesellschaftlichen Bedeutung einer Umbaukultur und welche Vorteile sie gegenüber Neubauvorhaben bieten kann. \nFür diese Veranstaltung werden 3 Fortbildungspunkte der AKH vergeben.\n \nProgramm \n16.45 Uhr Eintreffen am Veranstaltungsort\, Registrierung \n17 Uhr Führung durch die Ausstellung\nNichts Neues – Besser Bauen mit Bestand\nJonas Malzahn und Mathias Schnell\, Kuratoren der Ausstellung \n18 Uhr Begrüßung\n– Andrea Jürges\, Stellvertretende Direktorin\, Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Frankfurt am Main\n– Reiner Nagel\, Vorstandsvorsitzender\, Bundesstiftung Baukultur\, Potsdam \n\n18.10 Uhr Vortrag\nNeue Umbaukultur – Baukulturbericht 2022/23\n– Reiner Nagel\, Vorstandsvorsitzender\, Bundesstiftung Baukultur \n18.40 Uhr Impulse\nAus Altem Neues schaffen – Jugendzentrum Stellwerk\n– Holger Zimmer\, A-Z Architekten\, Wiesbaden \n18.55 Uhr Umbau des Umbaus – DAM Schaumainkai\n– Jula-Kim Sieber\, Rittmannsperger Architekten\, Darmstadt \n19.10 Uhr Nachhaltig sanieren – Silvertower\n– Till Schneider\, schneider+schumacher\, Frankfurt am Main \n19.25 Uhr Diskussion\nNeue Umbaukultur: Neue Architektursprache?\n– Holger Zimmer\, A-Z Architekten\, Wiesbaden\n– Jula-Kim Sieber\, Rittmannsperger Architekten\, Darmstadt\n– Till Schneider\, schneider+schumacher\, Frankfurt am Main\n– Inga Glander\, Projektleitung Baukulturbericht\, Bundesstiftung Baukultur\, Potsdam\n– Jonas Malzahn und Mathias Schnell\, Kuratoren der Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand \nModeration: Andrea Jürges\, Stellvertretende Direktorin\, Deutsches Architekturmuseum (DAM) \n20.10 Uhr Fazit\n– Reiner Nagel\, Vorstandsvorsitzender\, Bundesstiftung Baukultur \n20.20 Uhr Get-together mit Getränken und Snacks \nEine Veranstaltung im Rahmen der DAM-Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand in Kooperation mit der Bundesstiftung Baukultur \n 
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SUMMARY:Baustellenführung Umbau des Umbaus – Deutsches Architekturmuseum (DAM)
DESCRIPTION:Termin: Do\, 15. Dezember 2022\, 10 – 11 Uhr\nOrt: Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, 60596 Frankfurt am Main\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nDas Deutsche Architekturmuseum (DAM) am Schaumainkai ist seit Oktober 2021 eine Baustelle: Schäden an Fassade\, Sandsteinverkleidungen\, Boden- und Fliesenbelägen sowie Feuchteschäden erfordern grundlegende Sanierungsmaßnahmen\, welche dem Erhalt des Gebäudes dienen. Die Baustellenführung gibt Einblicke in den aktuellen Stand des Baustelle in der Gründerzeit-Villa\, die bereits 1984 nach dem Entwurf des Architekten Oswald Mathias Ungers umgebaut wurde. \nFür diese Veranstaltung wird 1 Fortbildungspunkt der AKH vergeben. \nBaustellenführung durch das Deutsche Architekturmuseum (DAM) \n– Peter Cachola Schmal\, Direktor\, Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n– Jula-Kim Sieber\, Rittmannsperger Architekten\, Darmstadt \nEine Veranstaltung im Rahmen der DAM-Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand in Kooperation mit der Bundesstiftung Baukultur
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SUMMARY:AO-Ringvorlesung: Designed Orders / Disruptions: Architecture at the Time of Pandemic Upheavals
DESCRIPTION:15. Dezember 2022\, 18 Uhr\nGoethe University Frankfurt\, Campus Westend\, HZ 8 \nALBENA YANEVA\nDisruptions: Architecture at the Time of Pandemic Upheavals (EN) \nThe architectural design process aims to create new orders and at the same time is\, itself\, structured by its practical\, technical\, social\, and legal frameworks. The lecture series in the 2022/2023 summer and winter semester traces this double relation. Each design imagines the future and represents an attempt to create a new spatial – and thus always social – order. This projective access to the unknown and unthought places planning conventions\, construction standards\, legal requirements and established architectural\, urbanistic and social ideas in relation to each other rethinks them\, and makes them dynamic. The lecture series asks how design structures the interaction of these different and heterogeneous factors and what roles the conditions\, norms\, and tools of design play.
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SUMMARY:Internationale  Landschaftsarchitektur - Auf dem Lande ohne eigenes Auto – geht das?
DESCRIPTION:Veranstalter\nBund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla — Landesverband Hessen e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM \nMobilität wandelt sich in das bis vor kurzem noch unvorstellbare Gegenteil: Straßen werden hier und da – meist noch experimentell – zugunsten individueller Fortbewegungsformen zurückgebaut. Der dann nicht mehr nur vom Straßenverkehr besetzte öffentliche Freiraum wird als Insel mit Aufenthaltsqualität und mit Grün entwickelt. Neue Radschnellwege und Mobilitätshubs\, die eine möglichst nahtlose Verknüpfung verschiedener Verkehrsmittel ermöglichen\, benötigen jedoch Raum und stehen nicht selten mit den Belangen von Landschafts- und Naturschutz sowie anderen Begehrlichkeiten der Gesellschaft in Konkurrenz.\nLandschaftsarchitektur ist interdisziplinär gefordert\, Städte und Dörfer diesen Herausforderungen an die gebaute Umwelt und an die Anforderungen des Klimawandels\, der Energiewende sowie dem daraus resultierenden Mobilitätswandel anzupassen. \nDie Vortragsreihe im DAM führt zu Beispielen\, die neu und manchmal überraschend sind. Sie ist ein Plädoyer\, sich der komplexen Aufgabe des Mobilitätswandels zur Neu- und Umgestaltung von Freiraum zu einer lebenswerten Umwelt zu stellen und Planungsbeteiligte\, Politik und Gesellschaft mitzunehmen.\nVeranstaltungsorte + Termine Aktuelle Infos und Links auf dam-online.de und bdla.de/landesverbaende/hessen.de \njeweils Donnerstag 19—21 Uhr\nDEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM im DAM OSTEND\nHenschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main \n22.09.2022\nStadt formt Mobilität formt Stadt – wie autogerecht ist Planung heute?\nMartin Randelhoff\nARGUS Stadt und Verkehr Hamburg\, ARGUS Studio \n13.10.2022\nMobilität und Städte. Ein grüner Traum?\nFlorian Leser\, Zukunft-Fabrik.2050\nCluster Lead Die Zukunft von Mobilität und Städten\, Frankfurt/Main \n24.11.2022\nCLOVER21: ein Manifest zur Gestaltung der Stadt des 21. Jahrhunderts\nChristian Dobrick\, Senior landscape architect\nWest 8\, Rotterdam \n15.12.2022\nAuf dem Lande ohne eigenes Auto – geht das?\nLola Meyer\, urbicon.com\nUniversität Kassel\, Fachgebiet Architekturtheorie und Entwerfen
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