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SUMMARY:DAM On Tour in Salzburg: Einfach Grün
DESCRIPTION:EINFACH GRÜN. Greening the City\n17. März – 22. April 2022\nArchitekturhaus Salzburg\nSinnhubstraße 3\n35020 Salzburg\n\n \nVor allem in Städten fehlt vielen Menschen die Möglichkeit\, in unmittelbarer Nähe aus der häuslichen Enge ins Grüne zu gelangen. Zudem sind wir immer stärker mit den Folgen des Klimawandels\, insbesondere der Überhitzung (heat island effect)\, aber auch der Feinstaubbelastung konfrontiert. \nDie Begrünung der horizontalen und vertikalen Gebäudehülle ist eine Möglichkeit\, über die boden-gebundenen Grünflächen hinaus\, die vorhandene Stadtlandschaft zu reparieren. Den kursierenden Vorurteilen wie hohe Herstellungs- und Pflegekosten stehen relativierende\, in Zahlen nachweisbare positive Auswirkungen gegenüber: So wirken begrünte Dächer und Fassaden auf das Gebäude selbst wie auch auf die unmittelbare Umgebung. Grünräume sind nicht als Kosten\, sondern als Wertfaktor für die Gesundheit von Mensch\, Stadt und Umwelt zu begreifen. \nDie Ausstellung „Einfach Grün. Greening the City“ des Deutschen Architekturmuseums Frankfurt wurde für Salzburg adaptiert. Sie sammelt Ressentiments gegen und Argumente für die Begrünung der Gebäudehülle und liefert über wissenschaftliche Ergebnisse hinaus praxisorientierte Hinweise zur Begrünung von Bestandsgebäuden oder Neubauten. Sie versteht sich als Aufruf und zeigt konkrete Beispiele der Förderung von Initiativen und des Engagements der Politik für infrastrukturelles Grün. \nEine Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums DAM\, Frankfurt am Main. Die Kuratoren der Ausstellung sind Hilde Strobl und Rudi Scheuermann.\nEine Kooperation der Initiative Architektur mit Land Salzburg – Klima + Energie 2050.
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SUMMARY:BAUWERKSTATT _ Architektur ohne Schwerkraft
DESCRIPTION:BAUWERKSTATT _ Architektur ohne Schwerkraft\n19.03.2022\, 11-14 Uhr\, DAM Ostend \nFür Kinder ab 6 Jahre \nModelle sind ein Abbild der Wirklichkeit – aber sie können auch Freiraum bedeuten. Durch Modelle kann man experimentieren\, schwere Gebäude auf zarten Stelzen stellen\, oder Pavillons von Fäden hängen lassen. Im Rahmen der Bauwerkstatt wird probiert\, experimentiert und natürlich: gebaut. \nEin Workshop mit Michèle Zeuner. \nBitte beachten Sie\, dass wir die Teilnehmer:innenzahl beschränken müssen. Melden Sie sich deshalb rechtzeitig unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de an. Es werden die dann geltenden Corona-Regeln zur Anwendung kommen. \nTeilnahmegebühr: EUR 7\,50 pro Kind
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SUMMARY:Dialog im Museum #15 Transformation: Mobilität neu gedacht
DESCRIPTION:HYBRIDE PODIUMSDISKUSSION\nDi\, 22. März 2022\, 19 Uhr\, \nAnmeldung unter\nwww.hs-rm.de/dialog-im-museum \nMit bestätigter Anmeldung erhalten Sie am Tag der Veranstaltung einen Link zum Stream und weitere Informationen zu kommenden Veranstaltungen. \nSie sammeln AKH Punkte? Dann registrieren Sie sich bitte über diesen Zoom-Link \nmit:\nProf. Dr. Kai Vöckler\, Professor für Urban Design\, Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach\nAnne Klein-Hitpaß\, Leiterin des Forschungsbereichs Mobilität\, Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)\nProf. Dr. Meike Jipp\, Leiterin des Instituts für Verkehrsforschung\, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)\nModeration:\nProf. Dr. Volker Blees\, Professor für Verkehrswesen\, Hochschule RheinMain \nBeim Thema „Mobilitätswende“ bleibt der Koalitionsvertrag von SPD\, Grünen und FDP vage. In einem Punkt ist sich die Politik allerdings einig: Mobilität muss klimafreundlicher werden. Um den Transformationsanspruch zu erfüllen\, der dieser Forderung zugrunde liegt\, gilt es jedoch die bestehenden Mobilitätsstrukturen neu zu denken. Welche städtebaulichen Konzepte müssen für mehr Nachhaltigkeit im Mobilitätssektor verfolgt werden? Wie lassen sich unterschiedliche Verkehrssysteme durch ihre Verzahnung nachhaltig gestalten? Und wie können die erforderlichen Transformationen in Gesellschaft und Mobilitätskultur vonstattengehen? \nDIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des DAM und der Hochschule RheinMain\, das sich mit den Auswirkungen von smarten Technologien auf unser Leben beschäftigt.\nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme zwei Fortbildungspunkte erwerben. \nEinlass nur mit Anmeldung und unter Beachtung der 3G-Regel Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf Ihren Besuch!
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SUMMARY:Schön hier. Architektur auf dem Land
DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nDie STADT + DIE SAUBERKEIT: Wo und warum Frankfurt vermüllt15. April – 19:00Podiumsdiskussion: Systemfrage Eigenheim Familie\, Eigentum und Staat nach 194516. April – 19:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nBlock Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS10. April – 16:00 – 18:00After Work Führung: DIE STADT IST DER SPORT15. April – 17:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						SCHÖN HIER \n						Architektur auf dem Land\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Verlängert bis 2. April 2023\nDie Ausstellung wird über den 27. November 2022 hinaus bis zum 2. April 2023 verlängert\, aufgrund der Witterungsbedingungen allerdings ohne die empfindlichen Original-Modelle. Das Freilichtmuseum Hessenpark hat in der Zeit vom 1. November 2022 bis 28. Februar 2023 nur samstags\, sonn- und feiertags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Wir bitten dies zu berücksichtigen. \nLändliche Regionen werden mit ihrer Architektur zu wenig beachtet. Das möchte diese Ausstellung ändern. Eine Fülle aktueller Bauten zeigt\, welche Qualitäten hier zu entdecken sind. Architektur kann viel zu einem guten Leben auf dem Land beitragen. \n„Die ganze Welt spricht vom Prozess der Urbanisierung und dass in Zukunft die Hälfte der Menschen in Städten leben wird. Mein Interesse gilt der anderen Hälfte.“ Dieser Satz des finnischen Architekten Sami Rintala beschreibt treffend das Vorhaben\, das Deutsche Architekturmuseum mit dem Projekt Schön hier. Architektur auf dem Land verbindet. \nLändliche Räume als Lebensmittelpunkt gewinnen zunehmend an Aufmerksamkeit. Sie sind Orte zum Wohnen\, Leben und Arbeiten. Sie benötigen eine zeitgemäße\, ökologische\, soziale und bauliche Infrastruktur. Wenn sich ein Architekturmuseum mit dem ländlichen Raum beschäftigt\, so stehen naturgemäß besondere Bauten und regionale Entwicklungen im Zentrum der Betrachtung. Architektur kann ein Ausdruck von Wertschätzung sein\, sie kann im besten Fall Selbstbewusstsein generieren. Deshalb lohnt es sich\, Engagement für viele kleine Bauaufgaben ebenso wie für ganze Dorfmitten\, für funktionierende und von der Bevölkerung angenommene öffentliche Räume\, aufzuwenden. \nMit diesem „Anforderungsprofil“ und einem dem ländlichen Raum offenen und zugewandten Blick hat das DAM 70 bemerkenswerte Architekturbeispiele in Europa (Schwerpunkt: Deutschland\, Österreich\, Frankreich und die Schweiz) ausgesucht. In die Auswahl fielen Mehrfamilienhäuser\, Werkstätten\, Bürobauten\, Museen\, Büchereien\, Pflegeeinrichtungen\, Scheunenumbauten\, Hofreiten\, Hotels\, Weingüter\, Konzerthallen\, Kapellen\, Sportstätten und öffentliche Bauten wie Gemeindezentren\, Schulen und Rathäuser. Nachhaltiger Tourismus wird ebenso thematisiert wie Innenentwicklungen für lebendige Ortskerne. Bei allen Projekten wurden regionale Identitäten herausgearbeitet\, Bürgerbeteiligung erprobt und lokales Wissen weiterentwickelt. \nGezeigt werden technologische Entwicklungen und die Verbindung von Traditionellem und Zeitgenössischem. Der Umnutzung und der Sanierung von Gebäuden wird dabei großer Raum gegeben. Zu Wort kommen die Menschen\, die die Orte und Projekte maßgeblich beeinflussen. Vom Gemeinderat zur lokalen Architektin über den Winzer bis hin zum Bürger kommen diejenigen zu Wort\, die Initiativen\, Bauvorhaben und Beteiligungsprozesse selbstbestimmt umgesetzt haben. \nDarüber hinaus haben die Kuratoren die Regionen Schwarzwald und Thüringen sowie die beiden Orte Krumbach in Österreich und Valendas in der Schweiz besucht\, die in besonderer Weise ihre Gesamtentwicklung vorangetrieben haben. Deutlich werden dabei die vielfach unterschiedlichen Situationen der Gemeinden – Wachstum und Schrumpfung sind nur ein Paar der teilweise gegensätzlichen Entwicklungen. Die Ausstellung möchte den Blick lenken auf große und ganz kleine Projekte\, vor allem auf beispielhafte\, die Anregung für weitere Vorhaben sein mögen und Begeisterung wecken. Es sind einzelne Schlaglichter\, ganz dezidiert kein vollumfängliches „Bild vom Land“ oder gar eine Bestandsaufnahme oder Prognose für zukünftige Entwicklungen. Und es ist eine Einladung\, von ländlichen Regionen zu lernen. \nAusstellungsortDas Deutsche Architekturmuseum ist mit dieser Ausstellung zu Gast im Freilichtmuseum Hessenpark in Neu Anspach.  Thematisch passend wird sie in einer wiedererrichteten Scheune aus der Gemeinde Sand aus dem Jahr 1742 gezeigt. Im Anschluss an die Laufzeit in Neu-Anspach wird die Ausstellung an zahlreiche weitere Orte wandern. \nDas Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft.Eine Ausstellung des DAM in Kooperation mit dem Freilichtmuseum Hessenpark\, mit freundlicher Unterstützung der Bundesstiftung Baukultur. \n \n			\n				\n				\n				\n				\n				Virtueller Rundgang durch die Ausstellung\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Eindrücke von der Ausstellung\n\n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Publikation\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				SCHÖN HIER.ARCHITEKTUR AUF DEM LAND \nHrsg.: Annette Becker\, Stefanie Lampe\, Lessano Negussie\, Peter Cachola SchmalHatje Cantz\, BerlindeutschIntegralbindung (Flexcover)\, Format 22 x 28 cm336 Seiten mit 550 farbigen Abbildungen \nISBN 978-3-7757-5150-6 \nIm Museumsshop erhältlich für 29\,90 EUR\, \nim Buchhandel erhältlich für 40\,- EUR. \n			\n				Zur Bestellung
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LOCATION:Freilichtmuseum Hessenpark\, Laubweg 5\, Neu-Anspach\, Hessen\, 61267\, Deutschland
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SUMMARY:Online-Vortrag: Modellgeschichten – Außenblicke auf die Architekturdioramen im DAM
DESCRIPTION:Freitag\, 1. April 2022\, 16 – 17 Uhr\, online\nOnline- Vortrag mit dem Kunsthistoriker Dr. Sebastian Fitzner\nTeilnahme über Zoom-Link\nKenncode: 172778 \nModellgeschichten – Außenblicke auf die Architekturdioramen im DAM\nDie Architekturdioramen des DAM illustrieren nicht nur eine Geschichte „Von der Urhütte bis zum Wolkenkratzer“ en miniature\, sondern vermitteln uns auch die Bedeutung von Bautypen schlechthin. Idealtypische Modelle bilden so immer wieder einen Ausgangspunkt unseres Nachdenkens über die gebaute Umwelt. Der Vortrag spürt daher der Frage nach\, wie die Dioramen Architekturgeschichte nicht nur präsentieren\, sondern auch konstruieren. 
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SUMMARY:SCHÖN HIER. Führung mit Yorck Förster
DESCRIPTION:Führung durch die Ausstellung SCHÖN HIER \n3. April\, jeweils um 13.30 und 14.30\nim Freilichtmuseum Hessenpark mit Yorck Förster
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SUMMARY:STADTplus: DIE STADT + DIE BAUSÜNDEN. Wie wir lernen\, ungeliebte Gebäude wertzuschätzen
DESCRIPTION:DIE STADT + DIE BAUSÜNDEN\nWie wir lernen\, ungeliebte Gebäude wertzuschätzen \n6. April 2022\, 19 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum zu Gast im DANZIG AM PLATZ:\nOstparkstraße 11\, 60314 Frankfurt am Main \nmit Turit Fröbe\, Architekturhistorikerin und Urbanistin \nDie Architekturhistorikerin Turit Fröbe geht auf einzigartige Entdeckungsreise: Sie zeigt Kirchen im Parkhaus- oder Bunkerstil\, Erker-Eier am Plattenbau\, Schizohäuser mit zwei Gesichtern – und beweist\, dass gute Bausünden bei genauerer Betrachtung durchaus eine gewisse Schönheit und einen ureigenen Charme entfalten können. Bausünden haben es in den Innenstädten immer schwerer. Reihenweise fallen sie der Abrissbirne zum Opfer oder werden hinter Spiegelglas versteckt. Doch gut gemachte\, originelle Bausünden sind besser als ihr Ruf. Während die Stadtzentren immer gesichtsloser werden\, ist die Bausündenkultur in Einfamilienhausgebieten noch lebendig: Alles\, was möglich ist\, ist erlaubt und findet Nachahmer\, bietet kreative Anregungen. \nSTADTPlus THEMEN\, DIE DIE STADT BEWEGEN \nImmer mittwochs\, Beginn 19 Uhr\n1\2 Stunde Vortrag\, Diskussion und Getränke an der Bar. \nDas DAM zu Gast im DANZIG AM PLATZ\, \nEintritt frei\, wir freuen uns über eine Spende! \nWeitere Termine in dieser Reihe: \n11. Mai 2022\, 19 Uhr\nDIE STADT + DIE GANGS\nWie drei ehemals schwere Jungs auf ihre Vergangenheit zurückblicken\nmit Andrea Stevens\, Filmemacherin und Medienproduzentin \n8. Juni 2022\, 19 Uhr\nDIE STADT + DIE MEGAPROJEKTE\nWas Frankfurt erspart blieb\nmit Wolfgang Voigt\, Architekturhistoriker \n13. Juli 2022\, 19 Uhr\nDIE STADT + DER STEHSCHOPPEN\nWo Frankfurt trinkt und redet\nmit Andreas Maier\, Schriftsteller \n  \n 
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SUMMARY:Eröffnung: Antonio de Campos - Konzepte für Zaha Hadid
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung ANTONIO DE CAMPOS – Konzepte für Zaha Hadid\nFr\, 8. April 2022\, 19 Uhr \nRedner:\nPeter Cachola Schmal\nDirektor Deutsches Architekturmuseum (DAM) \nYorck Förster\nKurator (DAM) \nAntonio de Campos\nKünstler \nDer 1961 in Brasilien geborene Antonio de Campos dürfte nur Wenigen bekannt sein – seine berühmte Auftraggeberin und seine Arbeit der Jahre 2000-2016 dagegen schon. Als künstlerischer Berater (Artist Consultant) arbeitete er für Zaha Hadid Architects. Bisher war die Wahrnehmung der Architekturbilder des Büros auf die charismatische Gründerin fokussiert. Die Ausstellng des DAM stellt Antonio de Campos künstlerischen Beitrag dazu vor. \nIn den 1980er Jahren wurde Hadid durch ihre Architekturbilder bekannt. In ihren Projektdarstellungen verband sie Detailebenen und unterschiedliche Ansichtspositionen\, Axonometrien und Verzerrungen – das Ergebnis waren wundersam komplex aufgeladene und verwirrende Bilder. Diese bilden neben den Bauten und Designobjekten eine eigene Ebene im Werk der Architektin. \nDer große Durchbruch der Architektin kam ab der Jahrtausendwende: monografische Ausstellungen im MAK in Wien (2003) und im Guggenheim Museum in New York (2006) sowie die Zuerkennung des Pritzker-Preis (2004). Zu den Bauten jener Jahre gehören das Phaeno Wissenschaftsmuseum in Wolfsburg (2005)\, das Aquatics Centre für die Olympischen Sommerspiele 2012 in London\, das Heydar-Aliyev-Center in Baku (2014) oder das Messner Mountain Museum (2015) in Südtirol. \nAntonio de Campos\, ausgebildet  als Architekt und Filmemacher\, war ab dem Jahr 2000 in die Bildproduktion des Büros von Zaha Hadid eingebunden. In den 1990er Jahren hatten die Darstellungsmöglichkeiten von Grafikprogrammen und digitaler Videoanimation rasante Fortschritte gemacht –  de Campos war als Creative Director einer Video-Produktionsgesellschaft Teil dieser Entwicklung. Der Computer beschleunigte und veränderte auch die Möglichkeiten der Darstellung von komplexen Bauten. Die Ebenen Architektur und Film ineinander aufgehen zu lassen\, wurde zum neuen Kennzeichen der Architekturdarstellungen von Zaha Hadid nach der Jahrtausendwende. Der Artist Consultant dafür war Antonio de Campos – von ihm stammte zum Beispiel ein guter Teil der großformatigen Bilder in der monografischen Ausstellung im Guggenheim Museum 2006. \nIm DAM Ostend werden 43 zum Teil mehrteilige Arbeiten von de Campos präsentiert\, die zwischen 2003 und 2015 als Vorarbeiten und Zwischenstufen zu Objekten entstanden sind. die dann von Zaha Hadid Architects genutzt wurden. Zu sehen sind komplexe Collagen aus Prints\, Folien und Sprühtechniken. \nGefördert durch die Gesellschaft der Freunde des Deutschen Architekturmuseums e.V.
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SUMMARY:Legobaustelle
DESCRIPTION:LEGOBAUSTELLE\nSamstag\, 9. April – Sonntag\, 24. April 2022 \nEndlich können wieder wir zum Legobauen einladen! \nGemeinsam mit dem Kinderschutzbund Frankfurt e.V. möchten wir alle\, die so richtig Lust auf Lego haben herzlich zu unserer „Lego-Baustelle Spezial“ in den Osterferien einladen. \nSpeziell ist sie\, weil sie in den wunderschönen Räumlichkeiten des Kinderschutzbund Frankfurt e.V. (Orangerie am Günthersburgpark) stattfinden und weil die LEGO-Baustelle in diesem Jahr für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren kostenlos sein wird. Als Anerkennung und Dank für das Durchhaltevermögen\, welches die Jüngsten unserer Gesellschaft während den vergangenen Jahren unter Beweis gestellt haben. \nUm die Sicherheit aller zu gewährleisten\, werden wir die Legobaustelle anders organisieren\, aber die Eckpfeiler bleiben\, wie immer: Wer einfach drauflos bauen möchte\, tut das. Für alle anderen gibt es verschiedene Wettbewerbe – auf die besten Bauwerke warten attraktive Preise. \nOrangerie des Deutscher Kinderschutzbund\nBezirksverband Frankfurt e. V.\nComeniusstraße 37\n60389 Frankfurt am Main \nDaten und Uhrzeiten:\nSamstag\, 9. April – Donnerstag\, 14. April 2022\nDienstag\, 19. April – Sonntag\, 24. April 2022 \nEs werden 3 Slots angeboten:\n10 – 12 Uhr für Kitas\n13 – 15 Uhr für Familien und Kitas\n16 – 18 Uhr für Familien \nAnmeldung\nBitte beachten Sie\, dass wir die Teilnehmer:innenzahl beschränken müssen. Melden Sie sich deshalb rechtzeitig unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de für Ihren Wunschtermin an. Es werden die dann geltenden Corona-Regeln zur Anwendung kommen.
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SUMMARY:Antonio de Campos – Konzepte für Zaha Hadid
DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nDie STADT + DIE SAUBERKEIT: Wo und warum Frankfurt vermüllt15. April – 19:00Podiumsdiskussion: Systemfrage Eigenheim Familie\, Eigentum und Staat nach 194516. April – 19:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nBlock Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS10. April – 16:00 – 18:00After Work Führung: DIE STADT IST DER SPORT15. April – 17:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						Antonio de Campos\n						Konzepte für Zaha Hadid\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				9. April – 28. August 2022\nDer 1961 in Brasilien geborene Antonio de Campos dürfte nur Wenigen bekannt sein – seine berühmte Auftraggeberin und seine Arbeit der Jahre 2000-2016 dagegen schon. Als künstlerischer Berater (Artist Consultant) arbeitete er für Zaha Hadid Architects. Bisher war die Wahrnehmung der Architekturbilder des Büros auf die charismatische Gründerin fokussiert. Die Ausstellng des DAM stellt Antonio de Campos künstlerischen Beitrag dazu vor. \nIn den 1980er Jahren wurde Hadid durch ihre Architekturbilder bekannt. In ihren Projektdarstellungen verband sie Detailebenen und unterschiedliche Ansichtspositionen\, Axonometrien und Verzerrungen – das Ergebnis waren wundersam komplex aufgeladene und verwirrende Bilder. Diese bilden neben den Bauten und Designobjekten eine eigene Ebene im Werk der Architektin. \nDer große Durchbruch der Architektin kam ab der Jahrtausendwende: monografische Ausstellungen im MAK in Wien (2003) und im Guggenheim Museum in New York (2006) sowie die Zuerkennung des Pritzker-Preis (2004). Zu den Bauten jener Jahre gehören das Phaeno Wissenschaftsmuseum in Wolfsburg (2005)\, das Aquatics Centre für die Olympischen Sommerspiele 2012 in London\, das Heydar-Aliyev-Center in Baku (2014) oder das Messner Mountain Museum (2015) in Südtirol. \nAntonio de Campos\, ausgebildet  als Architekt und Filmemacher\, war ab dem Jahr 2000 in die Bildproduktion des Büros von Zaha Hadid eingebunden. In den 1990er Jahren hatten die Darstellungsmöglichkeiten von Grafikprogrammen und digitaler Videoanimation rasante Fortschritte gemacht –  de Campos war als Creative Director einer Video-Produktionsgesellschaft Teil dieser Entwicklung. Der Computer beschleunigte und veränderte auch die Möglichkeiten der Darstellung von komplexen Bauten. Die Ebenen Architektur und Film ineinander aufgehen zu lassen\, wurde zum neuen Kennzeichen der Architekturdarstellungen von Zaha Hadid nach der Jahrtausendwende. Der Artist Consultant dafür war Antonio de Campos – von ihm stammte zum Beispiel ein guter Teil der großformatigen Bilder in der monografischen Ausstellung im Guggenheim Museum 2006. \nIm DAM Ostend werden 43 zum Teil mehrteilige Arbeiten von de Campos präsentiert\, die zwischen 2003 und 2015 als Vorarbeiten und Zwischenstufen zu Objekten entstanden sind. die dann von Zaha Hadid Architects genutzt wurden. Zu sehen sind komplexe Collagen aus Prints\, Folien und Sprühtechniken. \nMit freundlicher Unterstützung der Gesellschaft der Freunde des Deutschen Architekturmuseums e.V. und s.boehme.  \n			\n				\n				\n				\n				\n				Eindrücke von der Ausstellung\n\n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully
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SUMMARY:Ferienspiele Bauakademie
DESCRIPTION:Ferienspiele >BAUAKADEMIE<\nFür Kinder ab 8 Jahren. \n19. – 22. April 2022\, 10 – 15 Uhr \nROLLT bei Dir\nHier geht es um rollende Fahrzeuge (oder Teile davon)\, die das Klima schonen und auch noch Spaß machen. Eine Seifenkiste bauen\, einen Rad-Anhänger\, einen mobilen Blumenständer oder ein Kunstobjekt mit Lenker? Räder sammeln\, recyceln und dabei kreativ werden – mit Ausflug in die Kulturgeschichte des Fahrrads. Eine Workshop-Woche mit Bettina Gebhardt. \nAnmeldung: EUR 75 pro Kind. Bitte melden Sie sich bis zum 11. April 2022 unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de an
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SUMMARY:Köln. Metaphysik der Stadt
DESCRIPTION:Köln. Metaphysik der Stadt.\n21.-24.4.2022\nDas Programm \nDonnerstag\, 21.04.2022\n Ankunft. Herz der Stadt\, Herz der Geschichte\nVorm. Individuelle Anreise. Unterkunft in dem kleinen feinen Kölner Lint Hotel\, Lintgasse 7\, 50667 Köln\, Tel. +49.221.920550\, www.lint-hotel.de\, ideal unweit des Doms gelegen.\nNachm. Treffen im Hotel um 14.30 Uhr. Spaziergang zum Kölner Dom\, dem großartigen KölnSymbol. Und dann zu den Ursprüngen: Römisch-Germanisches Museum. \nFreitag\, 22.04.2022\nDer Kranz der romanischen Kirchen I. Kolumba\nVorm. Der Kranz der romanischen Kirchen I: Unweit südlich unserer Unterkunft liegt eine der ältesten Kirchen Kölns\, gegründet auf dem römischen Kapitolstempel\, daher St. Maria im Kapitol. Weiter zu unserem Nachbarn Groß-St. Martin\, einzigartiges Beispiel für die vollendete Spätromanik.\nNachm. Zunächst zu dem architektonisch wie von der Sammlungsgestaltung her sensationellen Diözesanmuseum Kolumba; Architekt ist der Schweizer Peter Zumthor (2003-07).\nAnschliessend zu St. Mariä Himmelfahrt unweit des Hauptbahnhofs\, ein interessanter stilistischer Wurf\, der im 17. Jahrhundert gotische mit barocken Merkmalen verbindet. \nSamstag\, 23.4.2022\nDer Kranz der romanischen Kirchen II. Barock in Brühl\nVorm. Der Kranz der romanischen Kirchen II: St. Aposteln und St. Gereon gehören zu den vollkommensten Beispielen rheinischer Sakralarchitektur\, die die Romanik hoch entwickelt und mit gotischen Elementen verschmilzt.\nNachm. Exkursion mit dem Zug ins nahe gelegene Brühl zur Barockresidenz der Kurfürsten mit repräsentativem Schloßbau\, Park und dem reizvollem kleinen Jagdsitz Falkenlust.\nBrühl ist der Geburtsort des Surrealisten Max Ernst\, und so gibt es dort auch ein interessantes Museum (geöffnet bis 18.00 Uhr). \nSonntag\, 24.4.2022 Malerischer Höhepunkt. Abreise\nVorm. Besuch des Wallraf-Richartz-Museums. Die Gemäldegalerie glänzt mit Werkenmittelalterlicher Malerei wie des 19. Jahrhunderts\nNachm. zur freien Gestaltung. Indivudelle Abfahrt. Option der Verlängerung des Aufenthalts. \nLiest man das Programm\, wird man vielleicht verstehen\, worin sich die Metaphysik der Stadt kristallisiert. Und vielleicht ist es gerade auch der Kontrast selbst zwischen den\nwiederaufgebauten Kirchen und den Schätzen in den Museen einerseits und dem ernüchternden Stadtbild\, Ergebnis der Bemühungen des Nachkriegs-Wiederaufbaus\,\nandererseits\, der einen eigenen metaphysischen Gehalt besitzt. In Köln unterwegs\, werden wir uns darüber Gedanken machen können. \nDie Reise kostet € 690\,00 pro Person im Doppelzimmer\, € 790\,00 im Einzelzimmer  „medium“ bzw. € 820\,00 im Doppelzimmer in Einzelbenutzung. Ermässigung von 10% für\nVIAL-Mitglieder. Im Preis sind enthalten 3 Übernachtungen im Lint Hotel Köln\, gemeinsames Willkommens- und Abschiedsessen in typischen Kölschen Kneipen\, Nahverkehr in der Stadt\, der Ausflug mit der Bahn nach Brühl\, Museumseintritte und das Honorar für Matthias Quast. \nDie definitive Anmeldung einschließlich einer Überweisung von € 200\,00 als Bearbeitungsgebühr (wenn nicht bereits geschehen) sollte bis zum 15.03.2022 erfolgen\, die\nÜberweisung des Restbetrags bis zum 15.04.2022 (IBAN: DE50 6722 0286 0016 0428 38). Besonderes Angebot: Köln für Kölner (d.h. ohne Übernachtungen im Hotel) € 490\,00.\nVielen Dank für Ihr Interesse
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SUMMARY:4x4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren: Wie gestalte ich meinen Boden?
DESCRIPTION:28. April 2022\, 19 Uhr\nOnline: DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM DAM – YOUTUBE \nDas DAM Deutsche Architekturmuseum startet mit der Talkserie „4×4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren ein Thema“ einen interkommunalen Diskurs über Innovationen und Spannungsfelder rund ums Wohnen in der Rhein-Main Region. In den insgesamt vier Talks kommen handelnde Protagonisten aus den Kommunen zusammen\, um ihre Erfahrungen\, Strategien und Best Practices zu teilen – und im Rahmen dessen der interessierten Öffentlichkeit ein Bild über den Wohnstandort Rhein-Main aus fachlich-verantwortlicher Perspektive an die Hand zu geben. Gemeinsam sollen lokale Herausforderungen\, Impulse und Lösungsansätze aus anderen Metropolregionen und sowie praktische Erfahrungen und weiterführende Visionen diskutiert werden und etwaige neue Formen des Zusammenwirkens erörtert werden. \nGerade im Ballungsraum Frankfurt Rhein-Main stellen sich gemeinsame Herausforderungen und Zukunftsfragen rund um Wohnungsbau und Stadtentwicklung ganz besonders. Die in dieser Veranstaltungsreihe miteinander diskutierenden Städte und Gemeinden sind in der Landesinitiative GROSSER FRANKFURTER BOGEN mit dem Kernziel\, mehr bezahlbare Wohnungen in lebenswerten Quartieren für heute und morgen zu schaffen\, miteinander verbunden. \n1. Wieso freue ich mich (nicht) auf neues Wohnen?\n2. Bin ich für alle ein gutes Zuhause?\n3. Bin ich ein guter Nachbar?\n4. Wie gestalte ich meinen Boden? \n1. Donnerstag\, 13. Januar 2022: Wiesbaden\, Kronberg\, Langen\, Maintal\n2. Donnerstag\, 3. Februar 2022: Frankfurt\, Heusenstamm\, Zwingenberg\, Kelsterbach\n3. Donnerstag\, 24. Februar 2022: Darmstadt\, Bad-Homburg\, Neu-Isenburg\, Erzhausen\n4. Donnerstag\, 28. April 2022: Offenbach\, Hanau\, Oberursel\, Mühltal \nWeitere Infos: GFB-ZUKUNFTSPREIS | GROSSER FRANKFURTER BOGEN (GROSSER-FRANKFURTER-BOGEN.DE)\n \nIn Kooperation mit:\nGROSSER FRANKFURTER BOGEN – BEZAHLBAR WOHNEN FÜR ALLE (GROSSER-FRANKFURTER-BOGEN.DE)\nHESSISCHES MINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT\, ENERGIE\, VERKEHR UND WOHNEN
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SUMMARY:DAM on Tour in Mönchengladbach: EINFACH GRÜN
DESCRIPTION:Mehr Grün in unseren Städten verbessert das urbane Klima erheblich\, reduziert Hitzebildung\, absorbiert mehr Wasser\, mindert den Feinstaub mindern und senkt sogar den Lärmpegel. Pflanzen sind natürliche Klimaanlagen und steigern das Wohlbefinden der Stadtbewohner. Umso dringender stellt sich die Frage: Wo gibt es noch Platz für Grün in unseren Innenstädten? \nDie Ausstellung „Einfach Grün. Greening the City“ zeigt von 30. April bis 29. Mai 2022 in den Skulpturengarten des Museums Abteiberg in Mönchengladbach die Vorteile und Herausforderungen des städtischen Grüns\, von Gebäudebegrünung im urbanen Umfeld. Sie richtet sich an die Bau- und Gartenbranche\, gewerbliche\, öffentliche und private Bauherren sowie alle interessierten Akteure der Stadtgesellschaft. \nPräsentiert wird „Einfach Grün“ von der Wirtschaftsförderung Mönchengladbach und der Stadt Mönchengladbach. Die Eröffnung findet statt am Samstag\, 30. April\, um 13 Uhr. \nDie Ausstellung wurde vom Deutschen Architekturmuseum DAM  konzipiert. Baukultur Nordrhein-Westfalen hatte sie im Oktober 2021 in Düsseldorf mit Anpassungen gezeigt. Weitere vorherige Stationen waren Stuttgart und Salzburg.
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LOCATION:Skulpturengarten – ­ Museum Abteiberg\, Abteistraße 27 / Johannes-Cladders-Platz\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-41061\, Deutschland
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SUMMARY:SCHÖN HIER. Führung mit Yorck Förster
DESCRIPTION:Führung durch die Ausstellung SCHÖN HIER \n1. Mai\, jeweils um 13.30 und 14.30\nim Freilichtmuseum Hessenpark mit Yorck Förster
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SUMMARY:Internationale   Landschaftsarchitektur STADTGRÜN 3D
DESCRIPTION:4. MAI 2022\nim DAM OSTEND\, Henschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Mai \n18.00 Uhr\n„Gebäudegrün – Lösungsvielfalt und Potenziale“\nPROF. DR.-ING. NICOLE PFOSER I HfWU Nürtingen-Geislingen \n19.00 Uhr\n„FOUR Frankfurt — Urbanes Quartier der Zukunft“\nFELIX MÜNCH\, Dipl.-Ing. Architekt und Immobilienökonom (EBS) Groß & Partner\, Frankfurt \nEintritt frei.\nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH)\nkönnen mit der Teilnahme 2 Fortbildungspunkte erwerben \nDas Klima in unseren Städten wandelt sich. Neben Starkregenereignissen wird es wärmer\, trockener und in den Spitzen extremer. Es gilt\, diesem Umstand mit nachhaltigen Lösungen entgegenzutreten um Frei- und Stadträume zukunftsfähig zu entwickeln. An Beispielen werden Strategien zur Entwicklung neuer Planungsansätze zur Erhöhung des vertikalen Grünanteils in Städten aufgezeigt. \nDie verschiedenen Arten vertikalen Grüns erfordern neugedachte Gebäude. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf Tragwerksplanung und Materialverwendung. Die Landschaftsarchitektur bedient neben dem Fachwissen aus der Vegetationskunde\, auch die schöpferisch\, kreative Leistung des Entwurfs und der technischen Planung. Im Verbund mit bestehenden Freiräumen im Standortumfeld und weiteren begrünten Objekten wird das Gebäude im besten Fall\, ein neuartiger Teil eines übergreifenden Grünkonzeptes.\nZur Vortragsreihe Die Landschaftsarchitektur liefert wesentliche Wissensbereiche zur Ausbildung dieser neuen dritten Begrünungsdimension unserer Städte. Die Vortragsreihe meldet sich zum dritten Mal mit internationalen Lösungen. \nVeranstalter:\nBund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla — Landesverband Hessen e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM
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SUMMARY:DAM On Tour in München: DAM Preis 2022
DESCRIPTION:DAM Preis 2022 DIE 26 BESTEN BAUTEN IN \ AUS DEUTSCHLAND\n6. — 29. MAI 2022  \nDer DAM Preis 2022 zu Gast im Werksviertel Mitte:\nwhiteBOX\nAtelierstraße 18\, 81671 München\, 2. Obergeschoss\nGeöffnet Mi—Fr 14—20 Uhr\, Sa—So 12—18 Uhr\, Eintritt frei \nDie Präsentation zum DAM Preis 2022 zeigt aktuelle Architektur aus Deutschland und bemerkenswerte Projekte deutscher Architekturbüros in anderen Ländern. Eine Jury hat aus einer Longlist von über 100 zwischen Herbst 2019 und Frühjahr 2021 fertiggestellten Gebäuden die 23 vorgestellten Bauensembles in Deutschland und drei Beispiele im Ausland ausgewählt. Wohnungsbau\, neue Wohnformen\, innovative Arbeitswelten\, für die Menschen gestaltete öffentliche Räume – das sind wichtige Bauaufgaben\, für die die Ausstellung beispielhafte Lösungen der Gegenwartsarchitektur zeigt. Die Bandbreite reicht von differenzierten Bürowelten großer Unternehmen über fantasievolle Neu- und Umbauten\, dem Realitätscheck unterzogene Forschungsvorhaben\, Gebäuden für Kultur und Bildung bis zu beeindruckenden Beispielen für die Aufwertung des Freiraums sowohl in einer kleinen Gemeinde wie in einer Großstadt. \nDie Jury hatte vier der Bauten zu Finalisten für den DAM Preis 2022 nominiert\, auf einer Juryfahrt begutachtet und schließlich das Gewinnerprojekt „Genossenschaftliches Wohnhaus San Riemo“ in München benannt.\n2022 wurde der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) bereits zum sechsten Mal in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner vergeben.
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SUMMARY:Urbanes Reallabor: „Wohnzimmer Hauptwache 2022“
DESCRIPTION:Teilhabe als zentrales Element \nDas DAM-Reallabor „Wohnzimmer Hauptwache“ belebte als Teil des Modellprojekts „Post-Corona-Stadt“ im Herbst 2022 die Frankfurter Innenstadt und ist auch in diesem Jahr dort aktiv. \nHerkommen\, mitmachen und einbringen – so lautete das Motto des DAM-Reallabors „Wohnzimmer Hauptwache 2022“. Im Herbst verwandelte sich einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Stadt\, die Frankfurter Hauptwache\, in ein Testfeld für integrierte Stadtentwicklung. Musik- und Sportevents sowie Gesprächsformate und künstlerische Interventionen luden die Menschen dazu ein\, Visionen und Perspektiven für die Hauptwache zu entwickeln. Gemeinsam mit Passant*innen\, Expert*innen\, Künstler*innen und offiziellen Stadtmacher*innen stellte das DAM die Frage\, wie eine lebenswerte Innenstadt der Zukunft aussehen könnte. Hintergrund für das museale Stadtraum-Experiment ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Frankfurt. Dieses läuft im Rahmen des nationalen Förderprogramms „Post-Corona-Stadt“ und wird durch das Bundesministerium für Wohnen\, Stadtentwicklung und Bauwesen im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik gefördert. \nSitzen als Schlüssel zum Erfolg\nMit dem Reallabor schuf das DAM nicht nur eine neue museale Fläche im öffentlichen Raum. Es etablierte auch eine Plattform zur Vernetzung der städtischen Akteure und bescherte ihnen dadurch die Möglichkeit\, neue Ideen auszuprobieren. Das „Wohnzimmer Hauptwache“ begeisterte Jung und Alt für das Thema „Stadtmachen“ sowie die verschiedenen Möglichkeiten\, sich an diesen Prozessen zu beteiligen. So nahmen Passanten und geladene Gäste am Esstisch in der „WG-Küche“ Platz. Im Schutz des Cafés Hauptwache entstand dort unter freiem Himmel eine vollständig eingerichtete Küche – ein Ort\, um Innezuhalten und gleichzeitig bei einer Tasse Tee und Keksen ins Gespräch zu kommen. \nSchwarz-weiße Treppenelemente\, die „Talking Stairs“\, luden dazu ein sich niederzulassen. In der B-Ebene der Hauptwache\, im Raum 44\, trafen sich die Menschen\, um zu diskutieren und Lesungen zu hören und die Kammerphilharmonie Frankfurt nutze die Herrenunterwäsche-Abteilung des Kaufhauses Galeria als Bühne für ihre Karstadt-Konzerte. Kinder und Jugendliche untersuchten Flora und Fauna im Workshop “Wildnis Hauptwache“ und entwarfen ihre ganz persönliche Vision der Hauptwache im Modellbau-Workshop. \nSport ist auch in der Innenstadt möglich\nWie der innenstädtische Raum durch ein Streetball-Event belebt werden kann und was ein offen zugängliches Sportprogramm für eine lebendige\, offene und zukunftsorientierte Gesellschaft bedeutet\, machten hingegen die EZB Basketballer mit dem „EZBB Open Gym“ vor. Im November dribbelten dort bis in die Abendstunden hinein junge und ältere Spieler*innen und auch Laufpublikum auf zwei bunt eingezeichneten Basketball-Courts und lieferten sich auf dem Vorplatz der Hauptwache spannende Turniere. \nStadtraum-Experimente gehen 2023 weiter\nAuch in diesem Jahr ist das DAM auf der Hauptwache aktiv. Im Sommer eröffnet auf dem belebten Platz die Ausstellung „Zukunft Innenstadt Frankfurt“. Sie geht der Frage nach\, welche Bedürfnisse und Anforderungen an eine lebenswerte Frankfurter Innenstadt in der Zukunft bestehen. Die Wanderausstellung wird an ausgewählten Orten zu sehen sein und soll bundesweit in den Modellstädten des Förderprogramms Station machen. Einen nächsten Schritt für mehr Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum geht das Museum mit der künstlerischen Intervention „Die Lange Bank“. Die modulare Sitzmöglichkeit wird dort erstmals für verschiedene Dialogformate bereitstehen. Bis dahin bleibt das DAM immer mittwochs mit der Veranstaltung „Bring your own Lunch“ mit offiziellen Stadtakteur*innen und interessierten Bürger*innen im Gespräch. Treffpunkt ist die im März eröffnete „Agentur des städtischen Wandels“ in der Braubachstraße 7. Das DAM und seine Partner waren dort bereits im Februar aktiv: Großflächige Fotos der Aktionen 2022 zierten die Schaufenster des ehemaligen Fachgeschäfts für Autoteile bis zur Eröffnung der neuen Vernetzungswerkstatt. \nSTADTPLANUNGSAMT FRANKFURT \nMITTE FRANKFURT – ZUKUNFT INNENSTADT                                                           \n\nNATIONALE STADTENTWICHLUNGSPOLITIK \nBUNDESMINISTERIUM FÜR WOHNEN\, STADTENTWICKLUNG UND Bauwesen \nBUNDESISTITUT FÜR BAU-\, STADT- UND RAUMFORSCHUNG  \nDas Projekt wird durch das Bundesministerium für Wohnen\, Stadtentwicklung und Bauwesen im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik gefördert. \n  \n     
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SUMMARY:CCSA Talk: Faschismus und Architektur. Eine wiederkehrende Debatte?
DESCRIPTION:CCSA Talk: Faschismus und Architektur. Eine wiederkehrende Debatte?\nMontag\, 9. Mai 2022\, 18 Uhr \nFREDERIKE LAUSCH UND STEPHAN TRÜBY\nMODERATION: ANNA-MARIA MEISTER\nTeilnahme: Zoom-Link \nDass Architektur und Raumplanung politisch sind\, wird selten bezweifelt. Ob Architektur und Räume faschistisch oder rechts sein können\, gilt es indes zu debattieren. Immer wieder scheint die Frage aufzukommen\, welche Rollen rechtspopulistische\, rechtsextreme oder faschistische Politik in der und für die Architektur spielen. In den 1970er Jahren drehte sich die Diskussion unter anderem um Albert Speer und die Publikation seiner zwischen 1933 und 1942 entworfenen Architektur. 1987 erfuhr Leon Kriers Einleitung zu der englischen und französischen Übersetzung von Speers Architekturbuch medialen Gegenwind. Im Zuge des Historikerstreits wurde die Planung eines Deutschen Historischen Museums in Berlin und Aldo Rossis Entwurf 1988 hitzig diskutiert. In den 1990er Jahren fragte man nach dem politischen Leitbild hinter der neuen „Berlinischen Architektur“ und heute leben einige der Debatten in der ARCH+-Ausgabe über „Rechte Räume“ wieder auf. Anhand zweier Publikation wollen wir darüber diskutieren\, ob Faschismus und Architektur eine wiederkehrende Debatte ist und wie sich die Diskussionen im Laufe der Jahrzehnte verändert haben. \nDas Buch „Rechte Räume. Politische Essays und Gespräche“ von Stephan Trüby wurde in der Reihe Bauwelt Fundamente bei Birkhäuser im November 2020 publiziert. \nDas Buch von Frederike Lausch „Faschismus und Architektur. Max Bächers Auseinandersetzung mit Albert Speer“ ist im Februar 2021 in der Reihe CCSA Topics bei\nM BOOKS erschienen. Das Forschungsprojekt wurde durch ein Fellowship der Wüstenrot Stiftung 2019 ermöglicht. \nBio:\nFrederike Lausch ist Postdoc am Fachgebiete Architektur- und Kunstgeschichte der TU Darmstadt und Gründungsmitglied des CCSA. Sie promovierte im Rahmen der DFG-Forschungsgruppe „Medien und Mimesis“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der RWTH Aachen. \nStephan Trüby ist Professor und Direktor des Instituts Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen (IGmA) der Universität Stuttgart. Zuvor war er Professor an der HfG Karlsruhe\, leitete das Postgraduiertenprogramm MAS Scenography/Spatial Design an der Zürcher Hochschule der Künste\, lehrte an der Harvard University und an der TU München. \nAnna-Maria Meister ist Professorin für Architekturtheorie und -wissenschaft an der TU Darmstadt. \nAlle CCSA Talks finden bis auf weiteres auf Zoom statt und sind nach Abschluss der Veranstaltung auf dem YouTube-Kanal des CCSA  abrufbar.
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SUMMARY:STADTplus: DIE STADT + DIE GANGS. Wie drei ehemals schwere Jungs auf ihre Vergangenheit zurückblicken
DESCRIPTION:DIE STADT + DIE GANGS\nWie drei ehemals schwere Jungs auf ihre Vergangenheit zurückblicken \n11. Mai 2022\, 19 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum zu Gast im DANZIG AM PLATZ:\nOstparkstraße 11\, 60314 Frankfurt am Main \nmit Andrea Stevens\, Filmemacherin und Medienproduzentin \nMit der Frankfurter Filmemacherin Andrea Stevens tauchen wir ein in die Welt von „Tokat“ – das bedeutet vom Türkischen ins Deutsche übersetzt „Ohrfeige“ und ist zugleich eine Stadt und Provinz in Anatolien. Es war aber auch ein Synonym für einen bandenartigen Raubzug der Frankfurter Jugendbanden der 90er-Jahre. Harte\, gewaltbereite Jungs\, die mit Drogen dealten und die Frankfurter Innenstadt ihr Revier nannten. Gut 20 Jahre später stellte sich Andrea Stevens zusammen mit ihrer Ko-Autorin Cornelia Schendel die Frage\, was wohl aus diesen Jungs\, denen sie damals in ihrer Jugend lieber aus dem Weg gegangen sind\, geworden ist.. Die Antwort darauf lieferten sie in ihrem sehr gelungenen Dokumentarfilm „Tokat – Das Leben schlägt zurück“.  Sie  entschieden sich für drei Protagonisten\, die damals gemeinsam Frankfurt unsicher machten und deren heutige Lebensumstände im Mittelpunkt des Films stehen\, der 2016 für den Hessischen Filmpreis nominiert war.\n \nAktueller Hinweis: Der angekündigte Ausstellungsrundgang muss aus organisatorischen Gründen leider entfallen.  \nSTADTPlus THEMEN\, DIE DIE STADT BEWEGEN \nImmer mittwochs\, Beginn 19 Uhr\n1\2 Stunde Vortrag\, 20 Uhr Ausstellungsrundgang\nDAM OSTEND\, Diskussion und Getränke an der Bar. \nDas DAM zu Gast im DANZIG AM PLATZ\, \nEintritt frei\, wir freuen uns über eine Spende! \nWeitere Termine in dieser Reihe: \n6. April 2022\, 19 Uhr\nDIE STADT + DIE BAUSÜNDEN\nWie wir lernen\, mit ungebliebten Gebäuden umzugehen\nmit Turit Fröbe\, Architekturhistorikerin und Urbanistin \n8. Juni 2022\, 19 Uhr\nDIE STADT + DIE MEGAPROJEKTE\nWas Frankfurt erspart blieb\nmit Wolfgang Voigt\, Architekturhistoriker \n13. Juli 2022\, 19 Uhr\nDIE STADT + DER STEHSCHOPPEN\nWo Frankfurt trinkt und redet\nmit Andreas Maier\, Schriftsteller \n  \n 
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SUMMARY:IBA SALON - SCHÖN HIER. ARCHITEKTUR AUF DEM LAND
DESCRIPTION:IBA Salon\nSchön hier.\nArchitektur auf dem Land\n12. Mai 2022 \, ab 16 Uhr\nSchloss Bedheim\nAnmeldung: veranstaltung@iba-thueringen.de \nDie Internationale Bauausstellung (IBA) Thüringen lädt gemeinsam mit dem Deutschen Architekturmuseum (DAM) und der Stiftung Baukultur Thüringen am 12. Mai ab 16 Uhr gemeinsam zum IBA Salon nach Bedheim in Südthüringen ein. Das dort ansässige Studio Gründer Kirfel führte schon mehrfach mit der IBA und internationalen Gästen Gespräche über Landbaukunst. Mehr noch: Sie haben ihr Anliegen mit dem bereits realisierten IBA Projekt Sch(l)afstall selbst unter Beweis gestellt. Ein guter Ort also\, um über ländliches Bauen und regionale Baukultur ins Gespräch zu kommen. \nAnlass des Salons ist die Ausstellung ›Schön hier. Architektur auf dem Land‹ des DAM\, die im Freilichtmuseum Hessenpark in Neu Anspach am 27. März ihre Türen öffnete. Die Ausstellung widmet sich mit ländlicher Baukultur einer viel zu wenig beachteten Aufgabe. Meist steht Architektur in den großen Städten im Mittelpunkt der Fachdiskurse. Gelungene Projekte auf dem Land sind oft zu klein und versteckt\, um wahrgenommen zu werden. Wo sie gelingen\, zeugt ländliche Baukultur in Symbiose mit Freiräumen und Landschaft von einem bewussten Umgang mit regionalen Ressourcen – Themen\, die das Bauen in Zukunft insgesamt viel stärker prägen werden
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SUMMARY:Bauherrenseminar
DESCRIPTION:Bauherrenseminar\nKlaus Schillberg von TEX-BIS informiert in diesem Seminar praxisnah über historische und moderne Lehmbautechniken. \nFreilichtmuseum Hessenpark\, 10 – 17.30 Uhr\nKosten: 100 € pro Person\nWeitere Informationen: www.hessenpark.de/booking/bauherrenseminare \nAnmeldung: info@texbis.de
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SUMMARY:SCHÖN HIER. Führung mit Yorck Förster
DESCRIPTION:Führung durch die Ausstellung SCHÖN HIER \n22. Mai\, jeweils um 13.30 und 14.30\nim Freilichtmuseum Hessenpark mit Yorck Förster
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SUMMARY:CCSA Talks/Filmabend: Eine neue Umwelt – Heinrich Klotz über Architektur und Neue Medien
DESCRIPTION:CCSA Talks/Filmabend: Eine neue Umwelt – Heinrich Klotz über Architektur und Neue Medien\nDienstag\, 24. Mai 2022\, 18 Uhr \n(Dokumentarfilm\, D\, 2019\, 78 Minuten) auf Zoom und Vimeo \nGespräch mit dem Regisseur Christian Haardt (ZKM\, Karlsruhe). \nModeriert von Oliver Elser\, Deutsches Architekturmuseum \n(Gespräch auf Deutsch\, der Film hat englische Untertitel) \nHeinrich Klotz (1935–1999) war der Gründungsdirektor des DAM (ab 1979)\, bevor er 1989 nach Karlsruhe berufen wurde\, um dort das ZKM und die Hochschule für Gestaltung (HfG) aufzubauen. \nDer HfG-Absolvent Christian Haardt verwendet in seinem Filmportrait eine Fülle von Material\, das einerseits Heinrich Klotz als „public intellectual“ zeigt\, so beispielsweise bei einem Besuch von Disneyland/Paris\, wo er vor der Fernsehkamera über die Bedeutung von Kitsch in der Architektur spricht. Doch es konnten auch überraschend private Filmaufnahmen aus der Familie für den Dokumentarfilm verwendet werden. Nachdem er zu mehreren Festivals eingeladen war\, wird der Film jetzt zum ersten Mal in einem Online-Screening gezeigt. \nDas CCSA wird sich ab dem Wintersemester 2022/23 in zwei Archivseminaren mit der Gründungsphase des DAM und den noch unausgewerteten Gründungsakten beschäftigen. \nDer Film hat englische Untertitel. Nach dem gemeinsamen Filmschauen auf vimeo (passwortgeschützter Bereich) findet auf Zoom ein Gespräch mit dem Filmemacher Christian Haardt statt. \nDie Aufzeichnung der Veranstaltung für den YouTube-Kanal des CCSA beeinhaltet nur das Vor- und Nachgespräch auf Zoom\, nicht jedoch den Film selbst. \nTrailer: Yotube \nWeitere Infos zu den CCSA Talks : www.criticalarchitecture.org
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SUMMARY:Paris. Versteckter Zauber.
DESCRIPTION:Paris Versteckter Zauber\nStudienreise zu wenig bekannten Orten der Seine-Metropole\n25.-29.5.2022 \nKonzept\, Organisation\, Reiseleitung Dr. Matthias Quast \nProgramm \nMittwoch\, 25.5.2022 Bien arrivés!\nVorm. Individuelle Anreise\, Empfehlung: TGV / ICE zur Gare de l‘Est. Einchecken in unserer Unterkunft\, dem Hôtel des Grandes Écoles\, 75\, Rue du Cardinal Lemoine\, 75005 Paris (rive gauche). Die Rue Cardinal Lemoine ist eine Verlängerung der bekannten Rue Mouffetard nordwärts\, unweit des Panthéon. Nächstgelegene Métro-Stationen: Cardinal Lemoine der Linie 10; Jussieu\, sowohl Linie 10 wie auch Linie 7. Von der Gare de l’Est die Métro 7 ohne Umsteigen bis Jussieu). Vier Übernachtungen in den Grandes Écoles.\nNachm. Treffen um 15.00 Uhr im Hotel. Einführender Rundgang im Quartier\, dabei v.a. zu der spätgotischen Kirche Saint-Étienne-du-Mont\, interessant wegen ihrer manieristischen Elemente und zum Panthéon. Willkommens-Abendessen in einem ausgesuchten Restaurant. \nDonnerstag\, 26.5.2022 Wasser\nVorm. Spaziergang entlang der Seine. Dabei zunächst zum Institut du Monde Arabe (Jean Nouvel\, 1981-87)\, Blick von der Dachterrasse\, weiter entlang der Baustelle Notre-Dame zur westlichen Spitze der Île-de-la-Cité mit Blick auf die älteste gusseiserne Brücke Frankreichs\, den Pont des Arts\, errichtet 1802-04 (Abb.).\nNachm. Auf den Kanälen panoramische Bootsfahrt mit Canauxrama (sic!): 14.30 Uhr Abfahrt vom Port de l‘Arsenal über das Bassin de la Villette und den Canal de l’Ourcq zum Parc de la Villette. Dort ist in den letzten 40 Jahren ein neues Viertel gewachsen\, das gewaltige KulturBauten geschaffen hat\, angefangen mit dem Technologie-Museum Cité des Sciences et de l’Industrie über zahlreiche Gebäude unter dem Oberbegriff Cité de la Musique\, die dem Musikleben gewidmet sind\, bis hin zu der 2015 eröffneten neuen Philharmonie. \nFreitag\, 27.5.2022 Gußeisen\nVorm. Das mit dem Pont des Arts angeklungene Thema Gußeisen wird wiederaufgenommen mit dem Besuch einiger passages\, geschaffen seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert vor allem im 2.\, 3.\, 9. und 10. Arrondissement. Zunächst zur Passage Vendôme (1827\, 3. Arr.)\, weiter zu einer der ersten gotischen Kirchen\, Saint-Martin-des-Champs\, heute in das Technik-Museum der Stadt Paris integriert. Eine der ältesten Passagen ist die Passage du Caire (1798-1806\, 2. Arr.). Mittagessen im populären Chartier\, 1896 als Suppenküche gegründet.\nNachm. Unweit vom Chartier liegt die erste Pariser Kirche\, die gänzlich aus Metall errichtet worden ist\, die neugotische Saint-Eugène-et-Sainte-Cécile (1855 vollendet\, 9. Arr.). Die drei Passagen Verdeau\, Jouffroy und des Panoramas\, entstanden in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts\, bilden zusammenhängend den längsten Gang unter der charakteristischen Glasverdachung. Unweit die spektakuläre Rue des Colonnes\, eines der raren Beispiele der sog. Revolutionsarchitektur (1797). \nSamstag\, 28.5.2022 Innovationen\nVorm. auf den Montmartre zu dem spektakulären Bau der 1894 begonnenen Eisenbetonkirche Saint-Jean-l’Evangéliste. Eine der frühesten gotischen Konstruktionen hingegen ist die unscheinbare Kirche Saint-Pierre-de-Montmartre auf der Höhe des Hügels\, errichtet im Zusammenhang eines 1134 gegründeten Benediktinerinnen-Konvents. Nachm. Ausflug nach Chambourcy westlich von Paris zu dem Park „Le Désert de Retz“ (14.30 Uhr Führung). Im ausgehenden 18. Jahrhundert hat der Aristokrat Racine de Monville sein\neinzigartiges Gartenreich mit ursprünglich mindestens 17 skurrilen Staffagebauten anlegen lassen. Typologisch reiht sich diese Anlage in eine lange Tradition\, die vom manieristischen Sacro Bosco in Bomarzo im Latium ausgeht und bis zu Niki de Saint Phalles Tarotgarten bei Capalbio in der südlichen Toskana geführt werden kann. \nSonntag\, 29.5.2022 Montparnasse surprenant\nVorm. Das Innenleben der 1899 bis 1901 errichteten Kirche Notre-Dame-du-Travail im Montparnasse-Viertel überrascht mit seinem unverkleideten\, grazilen Stahlskelett. Ebenso\nüberraschend zwei von Niki de Saint-Phalle geschaffene Grabmäler auf dem unweit liegenden Friedhof. Abschließendes Mittagessen in der kulinarisch überaus geschäftigen Rue Daguerre.\nNachm. zur freien Gestaltung / Abreise / Option Verlängerung des Aufenthaltes \nPreise ohne An- und Abreise € 1.090\,00 im DZ\, € 1.350\,00 im EZ. Ermässigung 10% für VIALMitglieder und IHKKG-Mitglieder. Anzahlung von € 200\,00 bei der definitiven Anmeldung als Bearbeitungsgebühr\, die bei Rücktritt nicht erstattet werden kann. \nLeistungen • Konzept\, Organisation und Führungen durch Dr. Matthias Quast • 4 Übernachtungen in dem im 5. Arrondissement gelegenen Hôtel des Grandes Écoles • 3 gemeinsame Essen in von Matthias Quast ausgesuchten\, ortstypischen Lokalen • Eintritte\, öffentlicher Nahverkehr (Métro) \nNota bene An- und Abreise organisiert sich jeder Teilnehmer selbst. So besteht die Möglichkeit\, den Aufenthalt individuell zu verlängern. Merci et bon voyage!
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LOCATION:Paris\, Paris\, Frankreich
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SUMMARY:SATOURDAY_Kurvenbahn
DESCRIPTION:SATOURDAY_Kurvenbahn\n28.05.2022\, 11-15 Uhr \nFür Kinder und Familien ab 6 Jahre \nArchitektur und Form sind untrennbar verbunden. Die Form gestaltet in Verbindung mit Farbe\, Material und Proportionen den Raum und den Baukörper. Die Wirkung erlebt der Bewohner unmittelbar und häufig unausweichlich. Kurvenreiche Wände können aber auch Murmeln schwungvoll durch den Raum zu ihrem Ziel lenken. Murmel-Labyrinthe für 2 Spieler entstehen\, tragbar und späteres Weiterüben möglich. \nEin Workshop mit Bettina Gebhardt. Material: Holzlatten und Karton \nOrt: DAM OSTEND \nAnmeldung\nBitte beachten Sie\, dass wir die Teilnehmer:innenzahl beschränken müssen. Melden Sie sich deshalb rechtzeitig unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de für Ihren Wunschtermin an. Es werden die dann geltenden Corona-Regeln zur Anwendung kommen. Das Angebot ist kostenlos.
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SUMMARY:Thementag Fachwerk
DESCRIPTION:Thementag Fachwerk\n29. Mai 2022. 9 – 18 Uhr \nAuf Entdeckungsreise zum Thema Fachwerk im Freilichtmuseum Hessenpark mit zahlreichen Handwerksvorführungen und Fachführungen. \nOrt: Freilichtmuseum Hessenpark | Kosten: im Museumseintritt enthalten\nWeitere Informationen: www.hessenpark.de/veranstaltungen
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SUMMARY:Baukultur! Perspektivwechsel für die Altstadt von Kirchhain
DESCRIPTION:Die Landesinitiative +Baukultur in Hessen lädt nach Kirchhain ein \nDie Wohn- und Marktstadt Kirchhain (ca. 16.500 EW\, Kernstadt und 12 Ortsteile) liegt östlich von Marburg in Mittelhessen\, ist neu aufgenommen in das Städtebauförderprogramm „Lebendige Zentren“ und partizipiert auch an der Förderung im Rahmen des hessischen Landesprogramms „Zukunft Innenstadt“. Aktuell hat die Stadt ein „Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept“ als Grundlage für bauliche Maßnahmen in der Innenstadt fertiggestellt. \nDiesen frühen Zeitpunkt im Prozess der Städtebauförderung nutzt die Landesinitiative +Baukultur in Hessen für einen Perspektivwechsel: Wie kann ein Impuls für eine Baukultur gegeben werden\, die über Stadtbildpflege hinausgeht und nicht nur ästhetische\, sondern auch soziale\, ökologische\, ökonomische und emotionale Dimensionen einbezieht? Wie kann die Städtebauförderung kreativ genutzt werden\, um zu individuellen\, ortsspezifischen und unverwechselbaren Bauten und öffentlichen Räumen im kleinstädtischen Kontext zu gelangen? \nAm Mittwoch\, den 1. Juni 2022 ab 16 Uhr bietet die Landesinitiative +Baukultur in Hessen kurze Vorträge\, guten Beispiele\, Diskussion und Gespräche im Bürgerhaus zu den Themen: \n\nArchitektur und (Um)Baukultur\nGrün und Freiraum in kleineren Städten\nNeue Wohnformen in Altstädten\n\nDas Landesamt für Denkmalpflege in Hessen ist dabei einer der Kooperationspartner. Die Veranstaltung ist auch Teil des Rahmenprogramms zur Ausstellung des DAM im Hessenpark SCHÖN HIER. Architektur auf dem Land. \nBeginn ist um 16 Uhr im Bürgerhaus\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.\nDas Programm finden Sie hier HIER \nIm Anschluss ab ca. 18 Uhr bietet der Heimat- und Geschichtsverein eine Führung an.\nDer Ausklang mit Musik von „The Heads“\, Speisen und Getränken findet ab 19 Uhr auf dem Marktplatz statt. \n 
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SUMMARY:DAM on Tour in Karlsruhe: Trude Schellling Karrer
DESCRIPTION:Von der Bühne zur Innenarchitektur \n3.6.2022 – 28.8.2022\nAusstellungseröffnung:\nDonnerstag\, 2. Juni 2022\, 18.15 Uhr \nProf. Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann\, Museum für Literatur am Oberrhein\nOberbürgermeister Dr. Frank Mentrup\, Stadt Karlsruhe\nDipl.-Ing. Andrea Jürges\, Deutsches Architekturmuseum Frankfurt\nJutta Dambach-Stierle\, Schelling Architekturstiftung \nLiterarische Gesellschaft Karlsruhe\nMuseum für Literatur am Oberrhein \nPrinzMaxPalais\nKarlstraße 10\, 76133 Karlsruhe\nÖffnungszeiten des Museums\n10 – 18 Uhr Di.\, Fr. \n10 – 19 Uhr Do.\n14 – 18 Uhr Sa. \n11 – 18 Uhr So.\nwww.literaturmuseum.de \nGeschwungene\, weiß lackierte Stühle\, gestreifte Markisen\, bunte Stoffe und Vorhänge\, lichte Farben\, all dies zeichnet die Bühnenbild-Entwürfe von Trude Schelling-Karrer aus\, Ehefrau des Karlsruher Architekten Erich Schelling. Die gelernte Bühnenbildnerin arbeitete schon in jungen Jahren eigenwillig und engagiert für verschiedene Theater. Ihre Arbeiten sind Zeitdokumente von Inszenierungen der 1950er und 1960er Jahre. Gleichzeitig entwarf sie Ausstellungsarchitekturen für die chemische Großindustrie\, die weltweit gezeigt wurden. Ein weiteres wichtiges Betätigungsfeld war die Innenraumgestaltung von Theatern\nwie Schweinfurt\, Hamburg\, Berlin. 1992 gründete sie mit dem Architekturhistoriker Heinrich Klotz die Schelling Architekturstiftung\, deren Vorsitzende sie bis zu ihrem Tode 2009 war. Sie engagierte sich mit Nachdruck\, den künstlerischen Nachwuchs zu fördern und unkonventionellen Ideen öffentlich Resonanz zu verleihen.
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LOCATION:Museum für Literatur am Oberrhein\, Karlstr. 10\, Karlsruhe\, D-76133\, Deutschland
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DESCRIPTION:Führung durch die Ausstellung SCHÖN HIER \n5. Juni\, jeweils um 13.30 und 14.30\nim Freilichtmuseum Hessenpark mit Yorck Förster
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