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SUMMARY:MAKING HEIMAT – Germany\, Arrival Country
DESCRIPTION:4. März – 22. Oktober 2017 (EG)4. März – 10. September 2017 (1. OG) \nFÜHRUNGEN:samstags und sonntags: 15 Uhr (nicht am 23.+24.9.)samstags und sonntags ab dem 30.9.: 14 Uhr \nDie Ausstellung „Making Heimat. Germany\, Arrival Country“\, die das DAM für den Deutschen Pavillon auf der 15. Internationalen Architekturausstellung 2016 – La Biennale di Venezia realisierte\, wird mit aktualisierten und erweiterten Themenfeldern sowie der Dokumentation und Rezension des Deutschen Pavillons in Venedig auf zwei Geschossen im DAM präsentiert. Die Ausstellung reagiert darauf\, dass im Jahr 2015 die deutschen Grenzen für rund eine Million Flüchtlinge offen gehalten wurden und fordert dazu auf\, über Deutschland als offenes Einwanderungsland nachzudenken. In enger Zusammenarbeit mit Doug Saunders wurden acht Thesen zur „Arrival City“ erarbeitet\, die einen Perspektivwechsel auf Einwandererviertel anstreben. Diese werden meist als „Problemviertel“ bezeichnet\, bieten ihren Bewohnern und Neuankömmlingen aber die wichtigsten Voraussetzungen einer gelungenen Ankunft und Integration. Der Arrival City Offenbach\, unmittelbare Nachbarstadt von Frankfurt\, wird in der Ausstellung große Bedeutung beigemessen. 58 % der dortigen Bevölkerung haben einen Migrationshintergrund und 156 Nationalitäten leben friedlich miteinander. Bevor aus vielen der Flüchtlinge in Deutschland reguläre Einwanderer werden können\, leben Tausende von ihnen noch in Not- und Gemeinschaftsunterkünften. Die realisierten bzw. in Realisierung befindlichen Flüchtlingsbauten\, welche seit März 2016 in der Online-Datenbank WWW.MAKINGHEIMAT.DE gesammelt werden\, erhalten im DAM ein eigenes Ausstellungsgeschoss. Dort wird eine Auswahl von Projekten anhand von Gesprächen\, Berichten und Fotografien näher beleuchtet. Die aktuelle Flüchtlingssituation und die Anforderungen an Ankunftsstadtviertel berühren sich an einem entscheidenden Punkt: Es gibt in Deutschland eine Wohnungskrise. Bezahlbarer Wohnraum muss für alle entstehen. Daher werden ebenfalls ausgewählte aktuelle Wohnungsbauprojekte präsentiert. Die Ausstellung wird von einem umfangreichen Rahmenprogramm begleitet.  \n \n \n\nWeiterführende Informationen:\nKatalog MAKING HEIMAT. GERMANY\, ARRIVAL COUNTRYDer offene Pavillon\nKatalog MAKING HEIMAT. GERMANY\, ARRIVAL COUNTRYFlüchtlingsbautenatlas\nKatalog MAKING HEIMAT. GERMANY\, ARRIVAL COUNTRY\n\n\nDownloads:\nDas komplette Begleitprogramm zur Ausstellung MAKING HEIMAT\, PDF-Datei\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.makingheimat.de\nYoutube Kanal Making Heimat\nLetzte Zuflucht Offenbach  von Christian Huther  www.fnp.de\nDeutschland ist eine Baustelle  von Christian Thomas www.fr.de \nDas DAM zeigt die Ausstellung aus dem Deutschen Pavillon  von Tamara Marszalkowski  www.journal-frankfurt.de Video  www.rheinmaintv.de\nWie die Wirklichkeit in Wirklichkeit ist  von Christian Holl  www.marlowes.de\nFlüchtlingsunterkünfte im Museum  Video\, 2:30  www.rheinmaintv.de\nEs müssen nicht immer Container sein  Peter Cachola Schmal im Interview mit Anne Haeming  www.spiegel.de\nAusstellung „Making Heimat“ in Frankfurt  Audio\, 6:13  www1.wdr.de\nZukunft Stadt: Arrival-City Offenbach  Podcast 24:10 Min
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DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 4. März bis 22. Oktober 2017\, weitere Stationen \nGoethe Institut Boston\, Harvard University\, Cambridge 4. – 7. Oktober 2018 \nGoethe Institut Prag\, Kasárna Karlín14. September – 13. Oktober 2018 \nGoethe Institut Lima\, Larcomar\, Miraflores 4. – 30. Oktober 2018 \nGoethe Institut San Francisco\, Minnesota Street Project1.– 31. Dezember 2018 \nGoethe Institut Caracas1. Januar – 1. März 2019 \nGoethe Institut London/Liverpool\, FACT in Liverpool1. Februar – 1. März 2019 \nGoethe Institut Lyon/Marseille\, La Friche la Belle de Mai16. März – 5. Mai 2019 \nGoethe Institut Mumbai\, Gallery Max Mueller Bhavan28. März – 17. Mai 2019 \nGoethe Institut Karachi\, Frere Hall\, Commune Artist Colony\, Denso Hall\, National Museum24. April – 4. Mai 2019	 
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SUMMARY:DAS BILD VOM ORIENT. Fantasien\, Klischees und Vorstellungen
DESCRIPTION:11. März – 13. August 2017\, Haus-im-Haus\, 2. OG \nEine Kooperation zwischen der Max-Beckmann-Schule\, einem Oberstufengymnasium in Frankfurt-Bockenheim und dem Deutschen Architekturmuseum \nDer Orient war schon immer eine Projektionsfläche für Fantasien und Träume von der exotischen Fremde. Doch die wenigsten dieser Vorstellungen haben etwas mit der Wirklichkeit der arabischen Welt zu tun. Das Wissen (oder Unwissen) vom Orient unterliegt einem stetem Wandel und manifestiert sich in vielgestaltigen\, durchaus „bunten“ Bildern. Eine Gesellschaft und ihre Kultur definieren sich im positiven Sinne auch in der Auseinandersetzung über das Fremde und Andersartige. \nDAS BILD VOM ORIENT bietet Schülern und Schülerinnen der Oberstufe einen etwas anderen Einstieg in das überaus weite Feld der Architektur.Über ein komplettes Schulhalbjahr\, September 2016 bis Februar 2017 haben sich die Schülerinnen und Schüler zweier Kunstkurse der Max-Beckmann-Schule mit Klischees und Stereotypen der letzten drei Jahrhunderte auseinandergesetzt. Auch wenn der Kontext weit gefasst war\, lag der Fokus auf Gebäuden oder Darstellungen von Architektur. Gerüstet mit Fotoapparat\, Video-Kamera und Aufnahmegerät haben sie den urbanen Raum im Umfeld ihrer Schule durchstreift\, immerauf der Suche nach dem Orient mitten in Deutschland. Das gesammelte Materialhaben sie gemeinsam ausgewertet\, reduziert\, abstrahiert\, verfremdet. Unter der Projektleitung von Arne Winkelmann und Emek Sarigül sind dabei ganz individuelle Ansätze der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Themaentstanden und vielfältige Möglichkeitender visuellen Transfers. En passant wurden die Jugendlichenzu Kuratorinnen ihrer eigenen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum – nicht nur das\, auch die handwerkliche Umsetzung\, der komplette Aufbau und die Hängung lag ausschließlich in ihren Händen. \nDas Projekt wurde gefördert über „kunstvoll“ des Kulturfonds Rhein-Main. \n\nDownloads:\nDAS BILD VOM ORIENT\, Projektskizze\, PDF-Datei\nSachsenhäuser Wochenblatt\, 15.03.2017\, PDF-Datei
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SUMMARY:BÜHNEN\, BANKEN\, FLUGZEUGHALLEN. Frankfurter Projekte von Otto ApelABB
DESCRIPTION:18. März – 14. Mai 2017FÜHRUNGEN: freitags\, 17 Uhr \nDie Architektur von Otto Apel und seinem 1961 mit Hannsgeorg Beckert und Gilbert Becker gegründeten Büro ABB prägt das Frankfurter Stadtbild. Zu den rund 40 hier realisierten Bauten gehören die Städtischen Bühnen\, die Deutsche Bundesbank\, das Hotel Intercontinental sowie die Hochhäuser der Dresdner und der Deutschen Bank\, ebenso wie die „Jumbohalle“ auf dem Frankfurter Flughafen\, das seinerzeit international beachtete Nordwestzentrum und das Wohn- und Bürohaus Berliner Straße 27. \nDas DAM hat das Archiv von ABB in seine Sammlung aufgenommen. Präsentiert werden Frankfurter Bauten der 1950er bis 1970er Jahre in über 500 historischen Aufnahmen des Fotografen Ulfert Beckert\, Bruder des Architekten Hannsgeorg Beckert\, ergänzt durch neue Fotografien des Künstlers Eike Laeuen. \nABB BEGLEITPROGRAMM \nGesamtkunstwerk Dresdner BankDas Zusammenspiel von Jürgen Ponto\, Otl Aicher und ABB Architekten Do\, 20. April 2017\, 19 Uhr im Auditorium des DAM\, Eintritt € 5\, ermäßigt € 2\,50 \nHEINZ SCHEID\, Partner ABB ArchitektenMARKUS WEISBECK\, Grafikdesigner Moderation: OLIVER ELSER\, Kurator DAM \nABB sanierenDo\, 27. April 2017\, 19 Uhrim Auditorium des DAM\, Eintritt € 5\, ermäßigt € 2\,50 \nULRICH SCHEFFLER\, Scheffler und Partner. Berliner Straße 27 – Otto Apels eigenes Haus HEINZ DIETER DICKHAUT\, Die Jumbohalle. Instandhaltung eines IngenieurbauwerksTILL SCHNEIDER\, schneider + schumacher. Das Dresdner Bank – Hochhaus. Quality meets Quality \nSONDERFÜHRUNGEN \nOtto Apel und der Wiederaufbau der Frankfurter Altstadt Do\, 6. April und Do\, 11. Mai\, 12–13 Uhr\, € 8 SUNNA GAILHOFER\, guiding architects Frankfurt Anmeldung: info@ga-frankfurt.de \n\nWeiterführende Informationen:\nARCHITEKTURDIALOGE UND ARCHITEKTURSPAZIERGÄNGE IN FRANKFURT\nKatalog zur Ausstellung\, erhältlich ab Anfang April: FRANKFURTER PROJEKTE VON OTTO APELABB ARCHITEKTEN\n\n\nWeiterführende Links:\nNachkriegs-Architektur prägt Frankfurt  von Claus-Jürgen Göpfert  www.fr.de\nTagesthemenbeitrag vom 16.03.2017 über die Ausstellung\nMit Eckart von Hirschhausen unterwegs in Frankfurt  hr-fernsehen\, 15.03.17  www.hr-online.de
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SUMMARY:BÜHNEN\, BANKEN\, FLUGZEUGHALLEN. Frankfurter Projekte von Otto ApelABB
DESCRIPTION:Im DAM von 18.03.2017 bis 14.05.2017 \nFRANKFURT \n05. März – 18. Mai 2018 \nDeutsche Bundesbank\nWilhelm-Epstein-Straße14\n60431Frankfurt am Main \nVernissage\nMontag\, 5. März 2018\, 18 Uhr \nmit:\nDr. Jens Weidmann (Präsident der Deutschen Bundesbank)\,\nMike Josef (Stadtrat für Planen und Wohnen der Stadt Frankfurt am Main) und\nPeter Cachola Schmal (Direktor des Deutschen Architekturmuseums\, DAM) \nFührungen durch die Ausstellung und das Gebäude\nDonnerstag\, 15. März 2018\, 18 Uhr\nMittwoch\, 21. März 2018\, 18 Uhr\nDienstag\, 24. April 2018\, 18 Uhr\nDienstag\, 8. Mai 2018\, 18 Uhr \nBITTE BEACHTEN SIE: Zur Vernissage am 5. März 2018\, 18 Uhr\, und zu den Führungen ist Ihre Anmeldung erforderlich\, die Sie auf der Website der Deutschen Bundesbank vornehmen können.
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SUMMARY:architekturbild. European Architectural Photography Prize 2017: GRENZEN  BORDERS
DESCRIPTION:6. Mai – 27. August 2017FÜHRUNGEN: Samstag und Sonntag\, 14 Uhr \nDer Europäische Architekturfotografie-Preis\, wird seit 1995 alle zwei Jahre ausgelobt\, seit 2003 vom architekturbild e.v. Kooperationspartner seit 2008 ist das DAM\, 2016 kam die Bundesstiftung Baukultur hinzu. 2017 geht der Preis an den Berliner Fotografen Andreas Gehrke. Seine Bildserie „Arrival“ dokumentiert provisorische Flüchtlingsunterkünfte in Berlin. Durch den Wechsel zwischen Schwarz-Weiß- und Farbfotografie verweist er jeweils auf Situationen der Vergangenheit bzw. Gegenwart. Durch den Fokus auf verschiedene Umgebungen von Flüchtlingen erhält der Betrachter einen umfassenden Eindruck des Ausmaßes der Entfremdung und der psychischen Auswirkungen von Grenzen auf den Menschen. Neben der Kreativität im Umgang mit dem Thema „Grenzen“ beurteilte die Jury unter Vorsitz von Celina Lunsford die fotografische Qualität und den Architekturbezug der eingereichten Bilder. Zum architekturbild 2017 erscheint ein  Katalog im Verlag av edition\, Stuttgart. \n\nWeiterführende Informationen:\nDer Preis: architekturbild. European Architectural Photography Prize 2017: GRENZEN  BORDERS \n\n\nWeiterführende Links:\nwww.architekturbild-ev.de
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SUMMARY:VITTORIO MAGNAGO LAMPUGNANI\nTessenow-Preisträger 2017
DESCRIPTION:24. Mai – 25. Juni 2017PREISVERLEIHUNG UND ERÖFFNUNG: Mi\, 24. Mai 2017\, 18 Uhr \nDer italienische Architekt Vittorio Magnago Lampugnani\, geboren 1951 in Rom\, gehört seit vielen Jahren zu den wichtigsten Protagonisten der zeitgenössischen internationalen Architekturdebatte. Seit Jahrzehnten verfolgt er in seinem Werk das Ziel\, das historische Erbe der architektonischen und städtebaulichen Disziplin zu erforschen\, ihre Essenz zu bewahren\, sie weiter zu entwickeln und mit den Themen der Gegenwart zu verknüpfen. \nDie Heinrich Tessenow-Medaille wird im Gedenken an den großen Architekten\, Baumeister und Hochschullehrer\, europäischen Persönlichkeiten zuerkannt\, die Hervorragendes in der architektonischen\, handwerklichen und industriellen Formgebung und in der Erziehung zu Wohn- und Baukultur geleistet haben\, oder deren Wirken dem vielseitigen Lebenswerk Heinrich Tessenows entspricht. Frühere Preisträger waren u.a. Kay Fisker\, Hans Döllgast\, Giorgio Grassi\, Juan Navarro Baldeweg\, Peter Zumthor\, Sverre Fehn\, David Chipperfield\, Eduardo Souto de Moura\, Mirosloav Sìk\, Sergison Bates\, Richard Sennett\, Roger Diener\, Anne Lacaton und Jean-Philippe Vassal. \n\nDownloads:\nInfoblatt\, PDF-Datei\n\n\nWeiterführende Links:\nheinrich-tessenow.de
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SUMMARY:HÄUSER DES JAHRES 2017 – Die besten Einfamilienhäuser
DESCRIPTION:29. September bis 26. November 2017\, Galerie im ErdgeschossPREISVERLEIHUNG UND ERÖFFNUNG: Do\, 28. September 2017\, 19 Uhr \nÖFFENTLICHE FÜHRUNGENImmer samstags und sonntags\, jeweils 16 Uhr \nDie Ausstellung bleibt am 9. November 2017 aufgrund einer Veranstaltung ganztätig geschlossen. \nDas DAM lobt zusammen mit dem Callwey Verlag zum 7. Mal den Wettbewerb „HÄUSER DES JAHRES“ aus. Gesucht werden die besten Einfamilienhäuser im deutschsprachigen Raum. Diese zeugen von hoher architektonischer Qualität\, haben eine besondere räumliche Gestaltung und setzen sich mit ihrem städtischen oder ländlichen Umfeld angemessen auseinander. Ästhetik\, Material und Konstruktion verschmelzen zu einer intelligenten und authentischen Einheit\, die eine zeitgemäße Antwort auf die Bauaufgabe Einfamilienhaus gibt. Der erste Preis ist mit einem Preisgeld von 10.000 Euro dotiert\, weitere Büros bekommen eine Auszeichnung. Die 50 besten Häuser werden in dem Buch HÄUSER DES JAHRES 2017 veröffentlicht. \n\nWeiterführende Informationen:\nHÄUSER DES JAHRES 2017\n\n\nDownloads:\nProgramm_EFH Kongress_HdJ2017\n\n\nWeiterführende Links:\nPreisverleihung und Ausstellungseröffnung „Häuser des Jahres 2017“
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SUMMARY:SCHÄTZE AUS DEM ARCHIV.7: Zaha Hadid (1950–2016)
DESCRIPTION:30. September 2017 – 8. März 2018 (Kabinett 2.Obergeschoss) \nParallel zur Ausstellung „Frau Architekt“ zeigt das DAM in seiner Reihe „Schätze aus dem Archiv“ eine kleine Auswahl der Pläne und Zeichnungen zu einem nicht realisierten Entwurf für ein Berliner Bürohaus von Zaha Hadid (1950-2016). Die Grenzen in alle Dimensionen ausdehnen\, bis sich der Raum anfängt zu biegen: Was für die meisten Entwürfe Zaha Hadids charakteristisch ist\, wird in der siebten Präsentation der Reihe „Schätze aus dem Archiv“ programmatisch. Das „Haus im Haus“\, das im 2. Obergeschoss des Deutschen Architekturmuseums den gesetzten Raum für diese Ausstellung vorgibt\, zeichnet sich durch seine quadratische Grundform und den damit einhergehenden rechten Winkeln aus. So entspricht er genau der Fläche\, die Hadid in ihrer Architektur stets zu öffnen und zu verzerren wusste. \nMit dem Entwurf für das Bürogebäude Kursfürstendamm 70 in Berlin gewinnt sie im Jahr 1986 den ersten Preis der Ausschreibung\,trotzdem wird das Bauvorhaben nicht durchgesetzt. Der Auftrag des Bauherren geht stattdessen an den etablierten Kollegen Helmut Jahn\, dessen Bürohaus an gleicher Stelle in den Jahren 1992-94 errichtet wird. Bis zum Bau der Feuerwache am Vitra Campus in Weil am Rhein\, 1993\, ist die aufstrebende Architektin wiederholt mit einer solchen Situation konfrontiert. Erst danach erobert sie sich ihren Platz in der männerdominierten Reihe der „Stararchitekten“. Hadid gilt lange als „Papierarchitektin“: Ihre Entwürfe seien nicht umsetzbar\, sie würden nur in dem undefinierten schwerelosen Raum existieren\, den sie in ihren Zeichnungen inszeniere. \nDer Entwurf zum Projekt am Kurfürstendamm beweist das Gegenteil. Der Skepsis des Bauherren begegnet sie mit genauen statischen Berechnungen und bis ins Detail definierten Plänen. Für den extrem schmalen Bauplatz an der Ecke Kurfürstendamm/Lewishamstraße von nur 2\,7 x 16 m² entwirft sie ein Haus mit spiegelnder Fassade\, die schräg und in sich gewölbt mit zunehmender Höhe immer weiter in den Straßenraum ragt. Das Gebäude betritt man vom Kurfürstendamm aus\, an der Schmalseite. Eine Rampe führt hoch zum zurückgesetzten Eingangsbereich\, zuTreppenhaus und Fahrstuhl\, Verkehrsflächen\, die sich direkt an das Nachbargebäude anschließen. Die Büroräume hinter der vorgehängten Fassade zur Lewishamstraße hin\, lassen sich flexibel nutzen und einteilen. Es sind sieben Büroetagen\, die oberste mit doppelter Deckenhöhe und Galerie\, darüber die Dachterrasse. \nGroße Acrylgemälde\, das Deutsche Architekturmuseum präsentiert die beiden zur Sammlung zählenden in dieser Ausstellung\, sind von Beginn an ein wichtiges Medium der Ideenentwicklung für das Büro Hadid. Explosionen\, Zersplitterungen und Drehungen werden festgehalten\, der Bildträger wird in einen multidimensionalen Raum gestreckt. Das Bürogebäude am Kurfürstendamm zeigt sich als transparente Form vor schwarzem Grund\, die sich\, wie durch einen Windstoß gegen die segelförmige Fassade\, zu drehen beginnt. Auch das Interesse Hadids an der Kunst der Russischen Avantgarde und des Suprematismus wird hier\, formal wie inhaltlich\, sichtbar. Es geht es der Architektin um mehr als die Umsetzungen rasanter Ideen auf Papier. Mit ihren Entwürfen setzt sich Zaha Hadid für eine Form des Lebens ein\, die von Dynamik durchsetzt ist und starre\, veraltete Grenzen aufbricht. 
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SUMMARY:FRAU ARCHITEKT – Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architektenberuf
DESCRIPTION:30. September 2017 bis 8. März 2018\, 1. ObergeschossERÖFFNUNG: 29. September 2017\, 19 Uhr \nÖFFENTLICHE FÜHRUNGENImmer samstags und sonntags\, jeweils 15 Uhr \nVor mehr als hundert Jahren wurden Frauen erstmals an den Technischen Hochschulen in Deutschland zu diplomierten Architektinnen ausgebildet undhaben – oft mit innovativen Ideen und nicht selten gegen massive Widerstände – maßgebliche Beiträge zur Entwicklung der Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts geleistet. Wie kaum eine andere Disziplin war Architektur von jeher eine Männerdomäne. Daran hat sich bis heute nur wenig geändert.Seit einigen Jahren studieren mehr Frauen als Männer an den Architekturhochschulen. Der Trend ist europaweit\, in Deutschland mit mehr als 53 Prozent am deutlichsten. Andererseits gibt es unter den im Beruf tätigen Architekten erst 30\,9 Prozent Frauen. Zwar erreichen heute mehr Frauen als früher leitende Positionen als Partnerinnen in Architekturbüros\, als Hochschullehrerinnen\, als Präsidentinnen von Architektenkammern\, an dem Geschlechter-Missverhältnis in der Architektur ändern solche Karrieren dennoch wenig. Die Gründung von Büros\, die Besetzung einflussreicher Stellen und Professuren ist noch immer Männersache. DieAusstellung im Deutschen Architekturmuseum geht diesem Phänomen nach und zeigt historischeund aktuelle Entwicklungen. \nGefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. \nParallel zur Ausstellung FRAU ARCHITEKT zeigt das DAM in seiner Reihe „Schätze aus dem Archiv“ eine kleine Auswahl der Pläne und Zeichnungen zu einem nicht realisierten Entwurf für ein Berliner Bürohaus von Zaha Hadid (1950-2016). \n  \nKuratoren der Ausstellung „Frau Architekt“ sind CHRISTINA BUDDE\, MARY PEPCHINSKI und WOLFGANG VOIGT \n  \n  \n  \n  \n  \n \n\nWeiterführende Informationen:\nSCHÄTZE AUS DEM ARCHIV.7: Zaha Hadid (1950–2016)\nPreview 18: FRAU ARCHITEKT. SEIT ÜBER 100 JAHREN: FRAUEN IM ARCHITEKTURBERUF\nFRAUEN + ANDERE MINDERHEITEN IN DER ARCHITEKTUR\nErzählcafé: ARCHITEKTINNEN DER ERSTEN STUNDE(N)\nSymposium: JEANNE D’ARCH\nMastervortragsreihe Frankfurt UAS\nFührung: AUF EINEN TEE MIT MARGARETE SCHÜTTE-LIHOTZKY\nPodiumsdiskussion: WERKBERICHTE FRANKFURTER ARCHITEKTINNEN\nWOMEN ARCHITECTS AND POLITICS IN THE LONG 20TH CENTURY\nSTADTplus – DIE STADT + DER FEMINISMUS\nDt. Filmmuseum: UNSER KURZES LEBEN\nDt. Filmmuseum: SAUERBRUCH HUTTON ARCHITEKTEN\nDt. Filmmuseum: DIDI CONTRACTOR – Marrying the earth to …\nDt. Filmmuseum: EXHIBITION\n\n\nDownloads:\nEinladung „Frau Architekt“\nBegleitprogramm „Frau Architekt“\nStatement der Kuratoren von Frau Architekt zum Michael Althen Kritikerpreis 2018 der FAZ für Antje Stahl\n\n\nWeiterführende Links:\nAusstellungseröffnung „Frau Architekt“\nspanish-architects: Frau Architekt\, más de 100 años de mujeres en la arquitectura\nswiss-architects: Seit über 100 Jahren im Geschäft\ngerman-architects: Frau Architekt\nDer Freitag: Rückkehr der Haus-Frauen\nSüddeutsche Zeitung: Sag mir\, wo die Frauen sind\nop-online: Wo sind die Architektinnen hin?\nform: Frau Architekt\nDeutschlandfunk: Entwerfen Frauen anders?\nFrankfurter Rundschau: Das Werk der Kolleginnen\nNeue Zürcher Zeitung: Frauenausstellungen wie im Deutschen Architekturmuseum sind gut gemeint\, am Ende aber das neue Ghetto\nmarlowes: Die Guten sind gut genug\nhr info: Frau Architekt\nArchitekturmeldungen: Frauen im Architekturberuf\nWDR 5 Scala aktuelle Kultur: Frau Architekt – die weibliche Seite der Baukunst\nBigmat International Architecture Agenda: “Frau Architekt” Over 100 Years of Women in Architecture exhibition at DAM\nAllgemeine Zeitung\, Rhein Main Presse: Kampf um Anerkennung: Deutsches Architekturmuseum in Frankfurt stellt Architektinnen der letzten hundert Jahre vor
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SUMMARY:FRAU ARCHITEKT – Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architektenberuf
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 30. September 2017 bis 8. März 2018 \nHAMBURG14. Juni – 8. September 2019 \nMuseum der ArbeitWiesendamm 322305 Hamburg \nshmh.de/de/museum-der-arbeit 
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SUMMARY:SOS BRUTALISMUS – Rettet die Betonmonster!
DESCRIPTION:Ein gemeinsames Projekt des Deutschen Architekturmuseums und der Wüstenrot Stiftung \nAUSSTELLUNG: 9. November 2017 – 2. April 2018 \nErstmals wird die brutalistische Architektur der 1950er bis 1970er Jahre im weltweiten Überblick gezeigt. Der Begriff Brutalismus bezieht sich nicht auf das Wort »brutal«\, sondern auf béton brut\, den französischen Ausdruck für Sichtbeton. Brutalistische Architektur zelebriert das Rohe\, die nackte Konstruktion – und ist enorm fotogen\, wird mittlerweile bejubelt auf Facebook und Instagram. Aber viele sehen darin nur brutale Betonmonster. Doch die expressiven Bauten entstanden in einer Zeit der Experimente\, des gesellschaftlichen Aufbruchs. Heute droht etlichen der Abriss. Die Rettungskampagne #SOSBrutalism mit einer Datenbank zu über 1000 Bauten erweitert daher die Ausstellung ins Internet\, Kooperationspartner sind das BauNetz und das Magazin uncube. \nIm DAM wird der Brutalismus mit ungewöhnlich großen Modellen und Betongüssen neu bewertet\, die an der Technischen Universität Kaiserslautern für die Ausstellung gebaut wurden. Zu sehen sind Gebäude aus Japan\, Brasilien\, dem ehemaligen Jugoslawien\, Israel und Großbritannien\, wo der New Brutalism von Alison und Peter Smithson erfunden wurde. \nWährend der Ausstellung läuft eine weitere Social-Media-Aktion: Die Besucher sind eingeladen Fotos von brutalistischen Funden in Frankfurt mit den Hashtags #Betonperle und #FFM zu markieren: Die besten Funde werden in der Ausstellung gezeigt. \nONLINE-KAMPAGNE: www.SOSBrutalism.org \n  \nKurator der Ausstellung „SOS Brutalismus“ ist OLIVER ELSER. \n\nWeiterführende Links:\nZDF heute journal – Rettet den Brutalismus!\nZDF-morgenmagazin – Rettet den Beton-Brutalismus!\nEuromaxx – Brutalismus-Bauten: Kerker oder Kunst?\nEuromaxx – Leben und Kultur in Deutschland\nttt – Bausünde oder die hohe Kunst der Architektur? – Die Wiederentdeckung des Brutalismus\nDeutschlandfunk Kultur Fazit – „Die Gebäude haben es verdient\, bewahrt zu werden“. Oliver Elser im Gespräch mit Vladimir Balzer\nhr2 Kultur\, Frühkritik\nhr2 info\, Kulturlust\nSR 2 KulturRadio\nWELT – Es lebe der Beton\nmarlowes – Mutprobe Monsterstreicheln\nBauNetz – In Frankfurt sind die Monster los\nFAZ – Schaut auf diese Schalungsbauer\nSPIEGEL Online – Häuser aus der Stein-Zeit\nFR – Rettung der Betonmonster\nhessenschau – Architekturmuseum zeigt Herz für Betonmonster\nFeuilleton Frankfurt
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SUMMARY:DAM PREIS 2018 – Die 25 besten Bauten in/aus Deutschland
DESCRIPTION:27. Januar – 6. Mai 2018 \nPREISVERLEIHUNG UND ERÖFFNUNGFr\, 26. Januar 2018\, 19 Uhr \nFÜHRUNGENsamstags + sonntags\, 16 Uhr \nDie Ausstellung zum DAM Preis zeigt Höhepunkte des aktuellen Baugeschehens in Deutschland und bemerkenswerte Auslandsprojekte von in Deutschland beheimateten Architekturbüros. Die Jury hat aus einer Longlist von 100 Gebäuden die 23 in der Ausstellung gezeigten Bauensembles in Deutschland und zwei Bauten im Ausland ausgewählt. Mit Neubauten wie auch Sanierungen und Umbauten werden Beispiele aus der gesamten Breite der gegenwärtigen Bauaufgaben vorgestellt: Wohngebäude\, Konzerthäuser und andere Bauten der Gemeinschaft\, ein Supermarkt und ein Coworking Space gehören ebenso dazu\, wie eine Sporthalle und ein Hochschulgebäude. Vier der Bauensembles wurden zu Finalisten für den DAM Preis bestimmt und auf einer Juryfahrt begutachtet. Mit dem DAM Preis 2018 wurde das Projekt Wohnanlage wagnisART der ARGE bogevischs buero und SHAG Schindler Hable Architekten ausgezeichnet. \nSeit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten ausgezeichnet. 2018 wird der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) bereits zum zweiten Mal in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner vergeben. \nParallel zur Ausstellung erscheint das Deutsche Architektur Jahrbuch 2018 bei DOM publishers / Berlin. In eigens entstandenen Beiträgen renommierter Autorinnen und Autoren werden Preisträgerprojekt\, Finalisten und Gebäude der Shortlist sowie die Bauten im Ausland eingehend besprochen. Zwei Essays zu aktuellen Themen ergänzen die Darstellungen. Einen Blick auf die kommunale Planungspraxis bietet der Beitrag »Das Hamburger Modell der Grundstücksvergabe« von Verena Wein-Wilke und Bendix Bürgener. Im zweiten Essay widmet sich Jörg Friedrich unter dem leicht provokanten Titel »Braucht Castrop-Rauxel eine Philharmonie?« dem derzeitigen Konzerthaus-Boom in Deutschland.Erhältlich im Buchhandel oder im DAM. Mitglieder der Gesellschaft der Freunde des DAM erhalten das Jahrbuch kostenfrei an der Museumskasse. \nKuratoren der Ausstellung „DAM Preis 2018“ sind CHRISTINA GRÄWE und YORCK FÖRSTER. \nPartner: Deutsches Architekturmuseum (DAM) und JUNG  \nAusgestellte Bauten \nAAG LOEBNER SCHÄFER WEBERTankturm Heidelberg \nARGE BOGEVISCHS BUERO UND SHAG SCHINDLER HABLE ARCHITEKTENWohnanlage wagnisART\, München  PREISTRÄGER \nARGE INGENIERUBÜRO HARALD FUCHSHUBER UND ALMANNAI FISCHER ARCHITEKTENBallsporthalle Heiming \nARGE LUDESCHER + LUTZJagd- und Forsthaus Tannau\, Tettnanger Wald \nAS-IF ARCHITEKTENHauptcampus Zeppelin-Universität\, Friedrichshafen  FINALIST \nBEZ+KOCK ARCHITEKTENAnneliese Brost Musikforum Ruhr\, Bochum \nCARUSO ST JOHN ARCHITECTSBremer Landesbank (BLB)\, Bremen  FINALIST \nCHRISTOPH HESSE ARCHITEKTENVilla F.\, Titmaringhausen \nCHRISTOPH MÄCKLER ARCHITEKTENBüro- und Geschäftshaus\, Frankfurt am Main \nFACHBEREICH ARCHITEKTUR DER TU KAISERSLAUTERNGemeinschaftshaus Flüchtlingsunterkunft Spinelli\, Mannheim \nFLORIAN NAGLER ARCHITEKTENParkplatzüberbauung am Dantebad\, München \nGEHRY PARTNER / RW+ / HG MERZPierre Boulez Saal in der Barenboim-Said Akademie\, Berlin \nGRÜNTUCH ERNST ARCHITEKTENUmbau Hauptbahnhof Chemnitz \nJOHANNES GÖTZ\, GUIDO LOHMANNHaus Kallen\, Dormagen \nKNERER UND LANG ARCHITEKTENWertstoff- und Straßenreinigungsdepot\, Augsburg  FINALIST \nLIN ARCHITEKTEN URBANISTENBremer Punkt\, Bremen \nMEIXNER SCHLÜTER WENDT ARCHITEKTENWohnhochhaus AXIS\, Frankfurt am Main \nMENSING TIMOFTICIUC ARCHITEKTENHafven\, Hannover \nNEUN GRAD ARCHITEKTURVollversorger\, Oldenburg \nPETER GRUNDMANNHaus Neiling II\, Hoppenrade \nSTEFAN FORSTER ARCHITEKTENUmbau Philosophicum\, Frankfurt am Main \nWAECHTER + WAECHTER ARCHITEKTENSeniorenwohnhaus St. Josef\, Frankfurt am Main \nBesondere Erwähnung \nHERZOG & DE MEURONElbphilharmonie\, Hamburg \nAuslandsprojekte \nDESIGN.DEVELOP.BUILD.Guga S’Thebe Theater\, Kapstadt\, Südafrika \nGMP – ARCHITEKTEN VON GERKAN MARG UND PARTNERBund SOHO\, Shanghai\, China \n  \n \n\nWeiterführende Informationen:\nVIER AUS FÜNFUNDZWANZIG\nARCHITEKTURFÜHRER DEUTSCHLAND 2018\nDAM PREIS 2018 FÜR DIE WOHNANLAGE WAGNISART\, MÜNCHEN\n\n\nDownloads:\nDAM PREIS 2018\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.dam-preis.de
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SUMMARY:CONSTRUCTION WORKSHOP
DESCRIPTION:Build for all it’s worth! \nEIN IGLU AUS PAPIER? GEHT DAS? — NA KLAR\, TRETET EIN!Sun\, February 3\, 2019 \nEIN LABYRINTH AUS PAPPE: IRRWEG\, WIRRWARR\,CHAOS — FINDET EINEN WEG!Sun\, March 10\, 2019 \nEIN SKELETT IN UNGEAHNTE HÖHEN —FRAGIL UND STABILSun\, April 7\, 2019 \nTINY HOUSES — MINIHÄUSER AUS BAMBUSSun\, May 12\, 2019  \n11 a.m. – 2 p.m. DAM Auditorium\, for children from 6 years\, € 5 \nMICHÈLE ZEUNERKunstpädagogin \nRegistration: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:GROSSE OPER – VIEL THEATER? Bühnenbauten im europäischen Vergleich
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 24. März – 21. Mai 2018\, 1. ObergeschossAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Fr\, 23. März 2018\, 19 Uhr \nAnlässlich der Diskussion über die Städtischen Bühnen Frankfurt stellt das DAM gemeinsam mit dem Kulturdezernat der Stadt Frankfurt unter dem Titel „Große Oper – viel Theater?“ europäische Bühnenbauten vor. Wie werden Bühnen in der Zukunft aussehen? Welche Gestalt können diese zentralen Orte der kollektiven kulturellen Begegnung haben? Nicht nur die technischen Möglichkeiten und Anforderungen unterliegen einem Wandel\, auch die Inszenierungen und die Wünsche des Publikums. In Frankfurt steht rund fünfzig Jahre nach der Eröffnung der ungewöhnlichen Doppelanlage aus Schauspiel und Oper mit dem emblematischen gläsernen Foyer eine umfassende Erneuerung der Städtischen Bühnen an. Sanierung oder Neubau\, alter oder neuer Standort sind Handlungsoptionen\, die diskutiert werden. Die Ausstellung wirft einen Blick auf vergleichbare Projekte der letzten Jahre sowohl in Deutschland wie auch in Europa. Darunter sind Sanierungen historischer Anlagen ebenso wie spektakuläre Neubauten\, die in manchen Fällen auch einen städtebaulichen Akzent gesetzt haben. \nKuratoren der Ausstellung sind Andrea Jürges und Yorck Förster. \nDie Ausstellung wird begleitet von einem Blog: \nwww.grosseoper-vieltheater.de  \nEr bietet Raum\, die aktuelle Diskussion darzustellen. Projekte werden beispielhaft vorgestellt. Veranstaltungen des Begleitprogramms werden in Artikeln und – soweit möglich – filmisch aufbereitet und veröffentlicht. \n  \n  \n  \n \n\nDownloads:\nEinladung „Große Oper – viel Theater?“
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SUMMARY:FAHR RAD! Die Rückeroberung der Stadt
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 21. April – 2. September 2018\, EGAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Fr\, 20. April 2018\, 19 Uhr \nGut gestaltete öffentliche Räume sind eine wichtige Aufgabe für Stadtplanung und Landschaftsarchitektur. Als dritter Akteur auf dieser begrenzten Fläche kommt die Verkehrsplanung hinzu. Der Radverkehr spielt in all diesen Bereichen eine zentrale\, verbindende Rolle\, er kann der Schlüssel zum Erfolg werden. Um die Lebensqualität zu erhalten und weiter zu verbessern\, braucht es in einer zunehmend dicht bebauten und intensiv genutzten Stadt mehr Raum auf Straßen und Plätzen\, mehr Grün- und Freiflächen. FAHR RAD! zeigt\, wie eine Stadtentwicklung aussehen kann\, die in Zukunft noch mehr Menschen auf das Rad lockt – und wirbt mit Projekten aus aller Welt für diese sanfte Rückeroberung der Stadt. In den Fokus gerückt werden Städte wie Kopenhagen\, New York\, Karlsruhe und Oslo. Sie zeigen auf\, wie der Weg zu einer nachhaltigen und sozialen Stadt auch über die Planungen für eine fahrradgerechte Stadt führen kann. \nBegleitend zur Ausstellung wurden Ideenskizzen für die Schweizer Straße in Frankfurt am Main von Architekten\, Stadtplanern und Landschaftsarchitekten gezeigt. Diese Straße verbindet die beiden Standorte des DAM: das Museum mit seinem Archiv und der Bibliothek (21. April – 13. Mai 2018\, Galerie im Erdgeschoss). \nZur Ausstellung erscheint der Katalog „Fahr Rad! Die Rückeroberung der Stadt“. \nDas Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans 2020. \nKuratoren der Ausstellung sind Annette Becker\, Stefanie Lampe und Lessano Negussie. \nMedienpartner: hr iNFO\, CityLab \n\nDownloads:\nFAHR RAD! Einladungskarte\nFAHR RAD! Begleitprogramm\n\n\nWeiterführende Links:\nPublikation „FAHR RAD! Die Rückeroberung der Stadt“
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SUMMARY:FAHR RAD!
DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nDie STADT + DIE SAUBERKEIT: Wo und warum Frankfurt vermüllt15. April – 19:00Podiumsdiskussion: Systemfrage Eigenheim Familie\, Eigentum und Staat nach 194516. April – 19:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nBlock Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS10. April – 16:00 – 18:00After Work Führung: DIE STADT IST DER SPORT15. April – 17:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						FAHR RAD!\n						Die Rückeroberung der Stadt\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				21. April – 2. September 2018\, Erdgeschoss\nGut gestaltete öffentliche Räume sind eine wichtige Aufgabe für Stadtplanung und Landschaftsarchitektur. Als dritter Akteur auf dieser begrenzten Fläche kommt die Verkehrsplanung hinzu. Der Radverkehr spielt in all diesen Bereichen eine zentrale\, verbindende Rolle\, er kann der Schlüssel zum Erfolg werden. Um die Lebensqualität zu erhalten und weiter zu verbessern\, braucht es in einer zunehmend dicht bebauten und intensiv genutzten Stadt mehr Raum auf Straßen und Plätzen\, mehr Grün- und Freiflächen. FAHR RAD! zeigt\, wie eine Stadtentwicklung aussehen kann\, die in Zukunft noch mehr Menschen auf das Rad lockt – und wirbt mit Projekten aus aller Welt für diese sanfte Rückeroberung der Stadt. In den Fokus gerückt werden Städte wie Kopenhagen\, New York\, Karlsruhe und Oslo. Sie zeigen auf\, wie der Weg zu einer nachhaltigen und sozialen Stadt auch über die Planungen für eine fahrradgerechte Stadt führen kann. \nBegleitend zur Ausstellung wurden Ideenskizzen für die Schweizer Straße in Frankfurt am Main von Architekten\, Stadtplanern und Landschaftsarchitekten gezeigt. Diese Straße verbindet die beiden Standorte des DAM: das Museum mit seinem Archiv und der Bibliothek (21. April – 13. Mai 2018\, Galerie im Erdgeschoss). \nZur Ausstellung erscheint der Katalog „Fahr Rad! Die Rückeroberung der Stadt“. \nDas Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans 2020. \nKuratoren der Ausstellung sind Annette Becker\, Stefanie Lampe und Lessano Negussie. \nDie Ausstellung wird vom 9. Juni – 25. August 2021 in Innsbruck\, Österreich und vom 9. September – 7. November 2021 in Leuven\, Belgien sein. \nMedienpartner: hr iNFO\, CityLab \n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung Ideenskizzen „Schweizer Straße“Foto: Norbert Miguletz \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung Fahr Rad!Foto: Norbert Miguletz \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung Fahr Rad!Foto: Norbert Miguletz \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung Fahr Rad!Foto: Norbert Miguletz \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung Fahr Rad!Foto: Norbert Miguletz \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung Fahr Rad!Foto: Norbert Miguletz \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung Fahr Rad!Foto: Norbert Miguletz \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung Fahr Rad!Foto: Norbert Miguletz \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung Fahr Rad!Foto: Norbert Miguletz \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung Fahr Rad!Foto: Norbert Miguletz \n				\n				\n				\n				\n				Weitere Ausstellungen\n\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				PAULSKIRCHE. Demokratie\, Debatte\, Denkmal\n			\n							\n										28. Juni 2022 – 31. Dezember 2030									\n												                \n                                                                    Die Frankfurter Paulskirche gilt als eines der wichtigsten Demokratiedenkmale Deutschlands.                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DAM Preis 2026\n			\n							\n										31. Januar – 28. Juni									\n												                \n                                                                    Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DIE STADT IST DER SPORT. STÄDTE IN BEWEGUNG: BEISPIELE AUS GANZ EUROPA\n			\n							\n										21. Februar – 7. Juni									\n												                \n                                                                    Sport und Bewegung sind wichtige Elemente für ein aktives Miteinander und das Zusammenleben der Sta...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				SUBURBIA TRÄUME VOM EIGENHEIM – WEGE AUS DER WOHNUNGSKRISE\n			\n							\n										21. März – 18. Oktober									\n												                \n                                                                    Saftiger Rasen\, blauer Pool\, Doppelgarage: Suburbia taucht ein in die (Bild-)Welten der US-amerikani...
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SUMMARY:FAHR RAD! Die Rückeroberung der Stadt
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 21. April bis 2. September 2018 \n  \nGRAZ29. Mai – 14. August 2019 \nHaus der ArchitekturMariahilferstraße 2A-8020 Graz \nhda-graz.at  \n  \nKASSEL27. August – 8. September 2019 \ndocumenta-HalleDu – Ry – Str. 1 / am Friedrichsplatz34117 Kassel \nwww.documentahalle.de  \nBREMEN15. September – Dezember 2019 \nEuropäische Mobilitätswoche \n 
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SUMMARY:WOHNEN FÜR ALLE – Das Neue Frankfurt 2018
DESCRIPTION:PRÄSENTATION DES WETTBEWERBS: 18. Mai – 9. September 2018\, GaleriePREISVERLEIHUNG UND ERÖFFNUNG DER WETTBEWERBSPRÄSENTATION: Do\, 17. Mai 2018\, 19 Uhr \nBezahlbares Wohnen bestimmt die Diskussionen über Deutschland weit hinaus – erstmals nimmt sich ein Architekturpreis deshalb dieses Themas an. Über 100 Architekten aus dem In- und Ausland sind der Einladung gefolgt und haben insgesamt über 130 realisierte Projekte dazu eingereicht\, die nun in einer Ausstellung präsentiert werden. Sie zeigen die Vielfältigkeit\, Kreativität und Qualität des aktuellen Wohnungsbaus für alle – in Deutschland wie in den Niederlanden\, Frankreich und Großbritannien; in Österreich\, der Schweiz\, Slowenien\, Italien\, Spanien und der Türkei wie in Norwegen\, Finnland und Polen.Das Planungsdezernat der Stadt Frankfurt am Main lobt den Architekturpreis »Wohnen für alle« gemeinsam mit dem Deutschen Architekturmuseum (DAM) und der ABG Frankfurt Holding aus. Partner des Preises sind die Bundesstiftung Baukultur\, der Deutsche Städtetag sowie die Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen. Unterstützt wird der Preis von der BPD Immobilienentwicklung GmbH.Um die Impulse aus ganz Europa für die Stadt Frankfurt zu nutzen\, zeichnet eine Fachjury zehn herausragende Bauten aus den Projekteinsendungen aus. Die Preisträger qualifizieren sich dabei für das im Mai 2018 beginnende Konzeptverfahren zur Bebauung des Hilgenfelds im Frankfurter Nordwesten. Bis zu drei Arbeiten wählt die Jury davon zur Realisierung aus – der Baubeginn soll Ende 2019 / Anfang 2020 erfolgen.Ein Katalog mit den eingereichten Projekten des Call for Projects und den Entwürfen für das Frankfurter Hilgenfeld erscheint im Frühjahr 2019 im Zusammenhang mit einer weiteren Ausstellung im DAM. \n  \nTeilnehmer der ersten Phase sowie Finalisten: \nA-Z ArchitektenAmann Burdenski Munkel Preßer GmbH & Co.KGAckermann+Raff GmbH & Co. KGACMS Architekten GmbHAllesWirdGut Architektur ZTArch IDARCH+ MORE ZT GMBHArchitektenkontor Faller + Krück works GmbHArnold & Gladisch ArchitektenARTEC ArchitektenASTOC ARCHITECTS AND PLANNERS GmbHAtelier Abraha ArchermannAtelier COOPERATION mit agplus netzwerk für architektur und gestaltung klaus korbjuhn freier architektAtelier Kempe Thill FinalistBABAU BUREAU + CLAB ARCHITETTURABaumschlager Hutter Partners Holding ZT GmbHbb22 architekten + stadtplanerBeL Sozietät für Architektur Bernhardt und Leeser Architekten BDA und Stadtplaner Partnerschaft mbBBITSCH + BIENSTEIN Architekten BDA PartGmbBblauraumbogevischs büroBräunlin + Kolb Architekten Ingenieure GbRBSMF mbH mit Jürgen DöringBurckhardt+Partner AGcarpaneto.schöningh ArchitektenChrist.Christ. associated architects GmbHChristian Gross ArchitekturChristoph Mäckler Architekten GmbHChristoph Hesse ArchitectsDeutsch ArchitektenDeZwarteHonddie Zusammenarbeiter ARGE carpaneto architekten | fatkoehl architekten | BARarchitektenDietrich | Untertrifaller ArchitektenDorner | Matt ArchitektenDuplex Architekten Finalisteinszueins architektur\, Bayer und Zilker Baukünstler OGEyrich-Hertweck Architektenfeld 72 Architekten ZTFeldschneiders + Kister Architekten BDAFlorian Nagler Architekten FinalistFranke Rössel Rieger ArchitektenFroetscher Lichtenwagnergaupenraub +/-Gerber Architekten GmbHGronych + Dollega ArchitektenH. Gies Architekt GmbHARGE ifau | HEIDE & VON BECKERATH FinalistJO. FRANZKE GENERALPLANER GmbHJOOS KELLERJoris Fach und Herbert BrechmannJüttemann Architektenkadawittfeldarchitektur mit Schwarzenbacher Struber Architekten ZT GmbHKaden+Lager GmbHKarl Dudler ArchitektenKoschany + Zimmer Architekten KZAKSP Jürgen Engel Architekten GmbHKUCKERT ARCHITEKTEN BDALacaton & Vassal Architectes FinalistLandes & PartnerLimbrock • Tubbesing ArchitektenLIN Architekten UrbanistenMDH Arkitekter asMenges Scheffler ArchitektenMLA+ Architecture\, Planning and Consultancy / Karakusevic Carson Architectsmlzd ArchitektenMMZ GmbH Architekten BDAMüller Sigrist Architekten AGmultiplan arhitektiNattler ArchitektenNL Architects FinalistPiotr Poldek Zybura ArchitectsPLANUNGSTEAM BOA – ARGE KÖB_POLLAK _SCHMOEGERpool Architekten Finalistpool Architektur ZT GmbHPOOL LEBER ARCH Architekten und Stadtplaner BDAPPAG architects ztgmbhPraeger Richter Architekten GmbH Finalistraumwerk Gesellschaft für Architektur und Stadtplanung mbHRENNER HAINKE WIRTH ZIRN ARCHITEKTENRKW Architektur +RLP Rüdiger Lainer+PartnerROBERTNEUN™ ARCHITEKTEN GMBH Finalistroedig.schop architektensauerbruch huttonSchenker Salvi Weber ArchitektenSteinhilberPlus jetzt SESA Schilling Escher Steinhilber Architektenschleicherheinemeyerbeck Architekten GmbHschneider+schumacher FinalistSchneider Studer Primas ArchitektenSEHW Architektur GmbHSergison Bates ArchitectsSpengler WiescholekStefan Forster ArchitektenStefano Tropea B22 architecture landscape urbanismSUPERBLOCK Ziviltechniker GmbHSV60 Cordón & Liñán ArquitectosTabanlioglu ArchitectsTalli ArchitectureTEK TO NIK ArchitektenTherese Strohe Michael Ullrich ArchitektenTrutz Von Stuckrad PennerU3BA Camilo Hernandez + Harald Baumann Architekten PartGmbBunique assemblage GbRVogels Architektenvon Gaudecker + studio leuschnerWaechter + Waechter Architekten BDAWIENSTROER ARCHITEKTEN STADTPLANER \n  \n\nDownloads:\nWOHNEN FÜR ALLE Einladungskarte
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SUMMARY:MÄRKLINMODERNE – Vom Bau zum Bausatz und zurück
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Online-Magazins moderneREGIONAL \nAUSSTELLUNG: 19. Mai – 9. September 2018\, 3. OGAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Fr\, 18. Mai 2018\, 19 Uhr \nIm Hobbykeller zeigten sich die Deutschen erstaunlich modern – auf den Modelleisenbahnanlagen des Wirtschaftswunders war die Architektur nicht bloß Kulisse. Hier gehörten Flugdach\, Glaskuppel und Rasterfassade wie selbstverständlich zum Stadtbild. Die Ausstellung zeigt erstmals\, wie architekturbegeistert die vermeintlich spießigen Modelleisenbahner wirklich waren. \nEine „Villa im Tessin“ konnte sich nun jeder leisten – für 4\,75 D-Mark im Maßstab 1:87. Ihr reales Vorbild\, ein Wohnhaus nahe des Gotthardtunnels\, hatte die Faller-Brüder 1961 gleich doppelt inspiriert. Sie bauten sich eine ähnliche Villa am Firmensitz in Gütenbach und entwickelten parallel den legendären Spritzgussbausatz. Kuriose Geschichten stecken auch hinter einem gläsernen Turmrestaurant\, einer umkämpften Stadtkirche oder einem ostmodernen Hochhaus. \nDas DAM und moderneREGIONAL zeigen ausgewählte Modellbausätze der Nachkriegsmoderne im Original. Mit großformatigen Fotografien von Hagen Stier werden sie ihren architektonischen Vorbildern gegenübergestellt. Zwei Modellbahnanlagen bringen Bewegung in moderne Stadtlandschaften – und ein eigens für die Ausstellung produzierter Film von Otto Schweitzer und C. Julius Reinsberg ist auch zu sehen.Begleitend zur Ausstellung erscheint das Buch „märklinMODERNE – Vom Bau zum Bausatz und zurück“ im Jovis Verlag. \nAb dem 11. Juli 2018 ergänzt durch die Ausstellung „Die Villa im Tessin. märklinMODERNE im Ländle“ in der architekturgalerie am weißenhof in Stuttgart. \n\nWeiterführende Informationen:\nPUBLIKATION: märklinMODERNE: Vom Bau zum Bausatz und zurück\n\n\nDownloads:\nEinladung MÄRKLINMODERNE
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LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nDie STADT + DIE SAUBERKEIT: Wo und warum Frankfurt vermüllt15. April – 19:00Podiumsdiskussion: Systemfrage Eigenheim Familie\, Eigentum und Staat nach 194516. April – 19:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nBlock Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS10. April – 16:00 – 18:00After Work Führung: DIE STADT IST DER SPORT15. April – 17:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						Märklin Moderne\n						Vom Bau zum Bausatz und zurück\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				19. Mai – 9. September 2018\, 3. Obergeschoss\nIm Hobbykeller zeigten sich die Deutschen erstaunlich modern – auf den Modelleisenbahnanlagen des Wirtschaftswunders war die Architektur nicht bloß Kulisse. Hier gehörten Flugdach\, Glaskuppel und Rasterfassade wie selbstverständlich zum Stadtbild. Die Ausstellung zeigt erstmals\, wie architekturbegeistert die vermeintlich spießigen Modelleisenbahner wirklich waren. \nEine „Villa im Tessin“ konnte sich nun jeder leisten – für 4\,75 D-Mark im Maßstab 1:87. Ihr reales Vorbild\, ein Wohnhaus nahe des Gotthardtunnels\, hatte die Faller-Brüder 1961 gleich doppelt inspiriert. Sie bauten sich eine ähnliche Villa am Firmensitz in Gütenbach und entwickelten parallel den legendären Spritzgussbausatz. Kuriose Geschichten stecken auch hinter einem gläsernen Turmrestaurant\, einer umkämpften Stadtkirche oder einem ostmodernen Hochhaus. \nDas DAM und moderneREGIONAL zeigen ausgewählte Modellbausätze der Nachkriegsmoderne im Original. Mit großformatigen Fotografien von Hagen Stier werden sie ihren architektonischen Vorbildern gegenübergestellt. Zwei Modellbahnanlagen bringen Bewegung in moderne Stadtlandschaften – und ein eigens für die Ausstellung produzierter Film von Otto Schweitzer und C. Julius Reinsberg ist auch zu sehen.Begleitend zur Ausstellung erscheint das Buch „märklinMODERNE – Vom Bau zum Bausatz und zurück“ im Jovis Verlag. \nAb dem 11. Juli 2018 ergänzt durch die Ausstellung „Die Villa im Tessin. märklinMODERNE im Ländle“ in der architekturgalerie am weißenhof in Stuttgart. \n  \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Ausstellung\n\n			\n				\n					\n				\n				\n				\n					\n						\n						\n							\n					Böhm 100Eindrücke der Ausstellung "Böhm 100"\n© Moritz Bernoully \n				\n							\n						\n					\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n			\n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_020\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_015\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_013\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_011\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_009\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_004\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_002\n				\n				\n				\n				\n				Weitere Ausstellungen\n\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				PAULSKIRCHE. Demokratie\, Debatte\, Denkmal\n			\n							\n										28. Juni 2022 – 31. Dezember 2030									\n												                \n                                                                    Die Frankfurter Paulskirche gilt als eines der wichtigsten Demokratiedenkmale Deutschlands.                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DAM Preis 2026\n			\n							\n										31. Januar – 28. Juni									\n												                \n                                                                    Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DIE STADT IST DER SPORT. STÄDTE IN BEWEGUNG: BEISPIELE AUS GANZ EUROPA\n			\n							\n										21. Februar – 7. Juni									\n												                \n                                                                    Sport und Bewegung sind wichtige Elemente für ein aktives Miteinander und das Zusammenleben der Sta...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				SUBURBIA TRÄUME VOM EIGENHEIM – WEGE AUS DER WOHNUNGSKRISE\n			\n							\n										21. März – 18. Oktober									\n												                \n                                                                    Saftiger Rasen\, blauer Pool\, Doppelgarage: Suburbia taucht ein in die (Bild-)Welten der US-amerikani...
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SUMMARY:RHEIN-MAIN – Die Region leben
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 9. Juni – 14. Oktober 2018\, 1. OGAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Fr\, 8. Juni 2018\, 19 Uhr \nMobilität und Wohnen sind die zentralen Herausforderungen der Metropolregion Frankfurt Rhein-Main. Auf dem Wohnungsmarkt steigen die Preise schneller als Bauland aktiviert werden kann. Die Verkehrsinfrastruktur stößt an ihre Grenzen. RHEIN-MAIN – DIE REGION LEBEN stellt Mobilität und Wohnen in Bezug zu einander – lebt doch die Region von der Erreichbarkeit ihrer Orte und der Vielfalt ihres Wohnangebots. Wie (Wohn)orte miteinander verknüpft werden\, prägt ihr Bild. Die Region ist hochdynamisch und unterscheidet sich grundlegend von dem Idealbild einer idyllischen Landschaft.Die Ausstellung entwirft zukünftige Bilder einer Region\, die ihre spezifischen Herausforderungen annimmt und ihre Chancen nutzt – die neue Technologien einsetzt\, die einen integrierten Entwicklungsansatz verfolgt und beispielhafte Projekte aus dem In- und Ausland zum Vorbild nimmt. Die präsentierten Szenarien zeigen mögliche Perspektiven und machen Lust darauf machen\, diese Zukunft zu gestalten! Nur so öffnet sich der Weg in eine Zukunft\, in der die Menschen die Region leben. \nKuratoren der Ausstellung sind Christian Holl\, Felix Nowak und Kai Vöckler. \n\nDownloads:\nEinladungskarte RHEIN-MAIN – DIE REGION LEBEN
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DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nDie STADT + DIE SAUBERKEIT: Wo und warum Frankfurt vermüllt15. April – 19:00Podiumsdiskussion: Systemfrage Eigenheim Familie\, Eigentum und Staat nach 194516. April – 19:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nBlock Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS10. April – 16:00 – 18:00After Work Führung: DIE STADT IST DER SPORT15. April – 17:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						Rhein-Main.\n						Die Region leben\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				9. Juni – 14. Oktober 2019\, 1. Obergeschoss\nMobilität und Wohnen sind die zentralen Herausforderungen der Metropolregion Frankfurt Rhein-Main. Auf dem Wohnungsmarkt steigen die Preise schneller als Bauland aktiviert werden kann. Die Verkehrsinfrastruktur stößt an ihre Grenzen. RHEIN-MAIN – DIE REGION LEBEN stellt Mobilität und Wohnen in Bezug zu einander – lebt doch die Region von der Erreichbarkeit ihrer Orte und der Vielfalt ihres Wohnangebots. Wie (Wohn)orte miteinander verknüpft werden\, prägt ihr Bild. Die Region ist hochdynamisch und unterscheidet sich grundlegend von dem Idealbild einer idyllischen Landschaft. Die Ausstellung entwirft zukünftige Bilder einer Region\, die ihre spezifischen Herausforderungen annimmt und ihre Chancen nutzt – die neue Technologien einsetzt\, die einen integrierten Entwicklungsansatz verfolgt und beispielhafte Projekte aus dem In- und Ausland zum Vorbild nimmt. Die präsentierten Szenarien zeigen mögliche Perspektiven und machen Lust darauf machen\, diese Zukunft zu gestalten! Nur so öffnet sich der Weg in eine Zukunft\, in der die Menschen die Region leben. \nKuratoren der Ausstellung sind Christian Holl\, Felix Nowak und Kai Vöckler. \n  \n			\n				\n					\n				\n				\n				\n					\n						\n						\n							\n					Böhm 100Eindrücke der Ausstellung "Böhm 100"\n© Moritz Bernoully \n				\n							\n						\n					\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n			\n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_020\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_015\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_013\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_011\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_009\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_004\n					\n					\n					\n				\n				DAM_Boehm100_Ausstellung_Foto_Moritz_Bernoully_web_002\n				\n				\n				\n				\n				Weitere Ausstellungen\n\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				PAULSKIRCHE. Demokratie\, Debatte\, Denkmal\n			\n							\n										28. Juni 2022 – 31. Dezember 2030									\n												                \n                                                                    Die Frankfurter Paulskirche gilt als eines der wichtigsten Demokratiedenkmale Deutschlands.                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DAM Preis 2026\n			\n							\n										31. Januar – 28. Juni									\n												                \n                                                                    Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DIE STADT IST DER SPORT. STÄDTE IN BEWEGUNG: BEISPIELE AUS GANZ EUROPA\n			\n							\n										21. Februar – 7. Juni									\n												                \n                                                                    Sport und Bewegung sind wichtige Elemente für ein aktives Miteinander und das Zusammenleben der Sta...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				SUBURBIA TRÄUME VOM EIGENHEIM – WEGE AUS DER WOHNUNGSKRISE\n			\n							\n										21. März – 18. Oktober									\n												                \n                                                                    Saftiger Rasen\, blauer Pool\, Doppelgarage: Suburbia taucht ein in die (Bild-)Welten der US-amerikani...
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SUMMARY:SCHÄTZE AUS DEM ARCHIV.8: Die Frankfurter Saalgasse. Postmoderne trifft Mittelalter
DESCRIPTION:22. September 2018 – 10. März 2019 (Kabinett 2. Obergeschoss)  \n„Zwischen Puppenstube und Weltstadt“ titelte die Zeitschrift Bauwelt\, als sie im August 1980 über die Ergebnisse des Wettbewerbs zur Wiederbebauung des Römerbergs berichtete und den Gegensatz zwischen dem Wunsch vieler Bürger nach Rekonstruktion des mittelalterlichen Stadtkerns und einem Streben nach zeitgenössischen Lösungen thematisierte. Damals wie heute wurde das Baugeschehen im Herzen Frankfurts höchst kontrovers diskutiert. \nAus dem Wettbewerb war das Berliner Büro Bangert\, Jansen\, Scholz und Schultes als Sieger hervorgegangen und in der Folge mit der Errichtung der großen Kultur- und Ausstellungshalle „Schirn“ beauftragt worden. Der von ihnen vorgelegte Gesamtplan für das Dom-Römerberg-Areal sah entlang der Saalgasse kleinteilige Wohnbebauung vor. Am Ende sollten hier in den Jahren 1981-86\, links und rechts des großen Querriegels der Schirn\, insgesamt 14 Häuser entstehen\, postmodern\, aber in Maßstab und Kubatur an kleinteilige mittelalterliche Bebauung angelehnt – ein modernes Pendant zu der nach historischem Vorbild neu errichteten Fachwerkzeile auf dem Römerberg. Um möglichst große Vielfalt zu erreichen\, beauftragte die Stadt zwölf Architekturbüros mit Entwürfen für die einzelnen Häuser. Geeignete Partner fand man im Kreis der Wettbewerbsteilnehmer. Neben meist jungen deutschen gewann man auch arrivierte internationale Architekten wie den Italiener Adolfo Natalini / Superstudio und den Amerikaner Charles W. Moore für die Aufgabe. \nMit Ausnahme der Eckparzellen messen die Grundstücke 7\,50 Meter in der Breite und sind 10 Meter tief. Die Bauvorgaben waren streng. Alle Wohnhäuser sind viergeschossig und giebelständig\, viele davon mit Läden oder Büroräumen im Erdgeschoss. Man sieht betonte Sockelzonen\, helle Putzfassaden\, Erker und Dächer mit gleicher Traufhöhe und Firstlinie\, gedeckt mit Zinkblech oder Naturschiefer. Die Planungsphase sah mehrere Workshops der beteiligten Architekten vor\, in denen die Einzelentwürfe vorgestellt\, weiterentwickelt und aufeinander abgestimmt wurden. \nDie Saalgasse liegt abseits des hochfrequentierten Römerbergareals. Nach anfangs großer Aufmerksamkeit wurde es um die Häuser still. Die Verkehrswege rund um die Saalgasse mit ihren Querpassagen wurden und werden nicht wie erwartet genutzt. Der triste öffentliche Raum hinter der Häuserzeile lädt keinen zum Verweilen ein. Eine Neugestaltung\, vielleicht mehr Grün\, wäre hier wünschenswert. Ob die Belebung des Altstadtquartiers mit seinen neuen Angeboten auf Dauer auch der Saalgasse mehr Publikumsverkehr bringt\, wird sich zeigen. \nDie Pläne und Zeichnungen aus der Sammlung des Deutschen Architekturmuseums belegen den Ideenreichtum der Architekten. Acht der zwölf beauftragten Büros sind mit ihren Entwürfen zur Saalgasse vertreten. Mehr sieht man vor Ort. Von der „neuen Altstadt“ aus erreicht man die Häuser nach wenigen Schritten.
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SUMMARY:SCHÄTZE AUS DEM ARCHIV .8
DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nDie STADT + DIE SAUBERKEIT: Wo und warum Frankfurt vermüllt15. April – 19:00Podiumsdiskussion: Systemfrage Eigenheim Familie\, Eigentum und Staat nach 194516. April – 19:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nBlock Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS10. April – 16:00 – 18:00After Work Führung: DIE STADT IST DER SPORT15. April – 17:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						Schätze aus dem Archiv .8\n						Die Frankfurter Saalgasse. Postmoderne trifft Mittelalter \n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				22. September – 10. März 2019\, Kabinett 2. Obergeschoss\n„Zwischen Puppenstube und Weltstadt“ titelte die Zeitschrift Bauwelt\, als sie im August 1980 über die Ergebnisse des Wettbewerbs zur Wiederbebauung des Römerbergs berichtete und den Gegensatz zwischen dem Wunsch vieler Bürger nach Rekonstruktion des mittelalterlichen Stadtkerns und einem Streben nach zeitgenössischen Lösungen thematisierte. Damals wie heute wurde das Baugeschehen im Herzen Frankfurts höchst kontrovers diskutiert. \nAus dem Wettbewerb war das Berliner Büro Bangert\, Jansen\, Scholz und Schultes als Sieger hervorgegangen und in der Folge mit der Errichtung der großen Kultur- und Ausstellungshalle „Schirn“ beauftragt worden. Der von ihnen vorgelegte Gesamtplan für das Dom-Römerberg-Areal sah entlang der Saalgasse kleinteilige Wohnbebauung vor. Am Ende sollten hier in den Jahren 1981-86\, links und rechts des großen Querriegels der Schirn\, insgesamt 14 Häuser entstehen\, postmodern\, aber in Maßstab und Kubatur an kleinteilige mittelalterliche Bebauung angelehnt – ein modernes Pendant zu der nach historischem Vorbild neu errichteten Fachwerkzeile auf dem Römerberg. Um möglichst große Vielfalt zu erreichen\, beauftragte die Stadt zwölf Architekturbüros mit Entwürfen für die einzelnen Häuser. Geeignete Partner fand man im Kreis der Wettbewerbsteilnehmer. Neben meist jungen deutschen gewann man auch arrivierte internationale Architekten wie den Italiener Adolfo Natalini / Superstudio und den Amerikaner Charles W. Moore für die Aufgabe. \nMit Ausnahme der Eckparzellen messen die Grundstücke 7\,50 Meter in der Breite und sind 10 Meter tief. Die Bauvorgaben waren streng. Alle Wohnhäuser sind viergeschossig und giebelständig\, viele davon mit Läden oder Büroräumen im Erdgeschoss. Man sieht betonte Sockelzonen\, helle Putzfassaden\, Erker und Dächer mit gleicher Traufhöhe und Firstlinie\, gedeckt mit Zinkblech oder Naturschiefer. Die Planungsphase sah mehrere Workshops der beteiligten Architekten vor\, in denen die Einzelentwürfe vorgestellt\, weiterentwickelt und aufeinander abgestimmt wurden. \nDie Saalgasse liegt abseits des hochfrequentierten Römerbergareals. Nach anfangs großer Aufmerksamkeit wurde es um die Häuser still. Die Verkehrswege rund um die Saalgasse mit ihren Querpassagen wurden und werden nicht wie erwartet genutzt. Der triste öffentliche Raum hinter der Häuserzeile lädt keinen zum Verweilen ein. Eine Neugestaltung\, vielleicht mehr Grün\, wäre hier wünschenswert. Ob die Belebung des Altstadtquartiers mit seinen neuen Angeboten auf Dauer auch der Saalgasse mehr Publikumsverkehr bringt\, wird sich zeigen. \nDie Pläne und Zeichnungen aus der Sammlung des Deutschen Architekturmuseums belegen den Ideenreichtum der Architekten. Acht der zwölf beauftragten Büros sind mit ihren Entwürfen zur Saalgasse vertreten. Mehr sieht man vor Ort. Von der „neuen Altstadt“ aus erreicht man die Häuser nach wenigen Schritten. \n  \n			\n				\n				\n				\n				\n				Weitere Ausstellungen\n\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				PAULSKIRCHE. Demokratie\, Debatte\, Denkmal\n			\n							\n										28. Juni 2022 – 31. Dezember 2030									\n												                \n                                                                    Die Frankfurter Paulskirche gilt als eines der wichtigsten Demokratiedenkmale Deutschlands.                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DAM Preis 2026\n			\n							\n										31. Januar – 28. Juni									\n												                \n                                                                    Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DIE STADT IST DER SPORT. STÄDTE IN BEWEGUNG: BEISPIELE AUS GANZ EUROPA\n			\n							\n										21. Februar – 7. Juni									\n												                \n                                                                    Sport und Bewegung sind wichtige Elemente für ein aktives Miteinander und das Zusammenleben der Sta...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				SUBURBIA TRÄUME VOM EIGENHEIM – WEGE AUS DER WOHNUNGSKRISE\n			\n							\n										21. März – 18. Oktober									\n												                \n                                                                    Saftiger Rasen\, blauer Pool\, Doppelgarage: Suburbia taucht ein in die (Bild-)Welten der US-amerikani...
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SUMMARY:Immer neue Altstadt
DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nDie STADT + DIE SAUBERKEIT: Wo und warum Frankfurt vermüllt15. April – 19:00Podiumsdiskussion: Systemfrage Eigenheim Familie\, Eigentum und Staat nach 194516. April – 19:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nBlock Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS10. April – 16:00 – 18:00After Work Führung: DIE STADT IST DER SPORT15. April – 17:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						Die immer neue Altstadt\n						Bauen zwischen Dom und Römer seit 1900\n						Kein anderes Frankfurter Areal weist eine ähnlich reiche  Geschichte an Architektur und deren Instrumentalisierung für Identität und Tradition auf\, wie die Altstadt. Der Einzug der Moderne forderte ein neues Rathaus und den Braubachstraßendurchbruch. Pläne der Ernst May-Ära\, um der desolaten Lage in dem hochverdichten Gebiet entgegenzuwirken\, setzten die Nationalsozialisten unter dem Begriff „Altstadtgesundung“ um. \n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n					;\n					\n					\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Bauen zwischen Dom und Römer seit 1900\nKein anderes Frankfurter Areal weist eine ähnlich reiche  Geschichte an Architektur und deren Instrumentalisierung für Identität und Tradition auf\, wie die Altstadt. Der Einzug der Moderne forderte ein neues Rathaus und den Braubachstraßendurchbruch. Pläne der Ernst May-Ära\, um der desolaten Lage in dem hochverdichten Gebiet entgegenzuwirken\, setzten die Nationalsozialisten unter dem Begriff „Altstadtgesundung“ um. Nach ihrer Zerstörung 1944 entbrannte um sie ein heftiger Rekonstruktionsstreit. In den 1950er Jahren entstanden moderne Bauten und 1974 das Technische Rathaus. Eine erste Rekonstruktion fand 1983 am Römerberg statt – zeitgleich hielt mit der Schirn und der Saalgasse die Postmoderne Einzug. \nMit dem Abrissurteil für das Technische Rathaus setzte 2005 eine Kontroverse um die Neubebauung ein. Wie daraus die neue Altstadt hervorging\, ist eine zentrale Frage der Ausstellung. Der Gang durch die Geschichte zeigt die Bandbreite der Debatte über (Altstadt)Rekonstruktion. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						Historisches Museum\n						© Foto Photo: XYZ \n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						Neues Rotes Haus\n						© Foto Photo: ca. 1927\, HMF \n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						Neue Altstadt\n						© Foto Photo: 2018\, Uwe Dettmar \n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						Wettbewerbsentwurf\, ­KSP Engel / Zimmermann\n						© Foto Photo: KSP Engel / Zimmermann \n					\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Publikationen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Immer neue Altstadt – Bauen zwischen Dom und Römer seit 1900 \nHrsg.: Philipp Sturm\, Peter Cachola Schmal \ unter Mitarbeit von Moritz Röger \njovis Verlag BerlinHardcover\, 19\,5 x 27 cm\, Deutsch / Englisch368 Seiten mit ca. 250 AbbildungenGestaltung und Satz: Feigenbaumpunkt\, Frankfurt am Main \nISBN 978-3-86859-501-7 \nIm Museumsshop erhältlich für 48\,– EURIm Buchhandel erhältlich für 58\,– EUR \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				Bestellen\n				\n				\n				\n					\n						\n				\n				\n				\n				\n				Name\n				\n			 \n				\n				\n				\n				\n				E-Mail-Adresse\n				\n			 \n				\n				\n				\n				\n				Nachricht\n				\n			 \n				\n				\n				\n				\n				Anzahl\n				\n						Anzahl12345\n					\n			 \n						\n						\n							\n			\n				\n					5 + 13 = \n				 \n			\n							senden\n						\n						\n					\n				\n			\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Ausstellung\n			\n				\n					\n				\n				\n				\n					\n						\n						\n							\n					Haus im HausHaus im Haus“ im 3. Obergeschoss\n© Norbert Miguletz\, Frankfurt am Main \n				\n							\n						\n					\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n					\n						\n						\n							\n							\n						\n					\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n					\n						\n						\n							AusstellungshalleAusstellungshalle mit Innenhof im Erdgeschoss\n© Norbert Miguletz\, Frankfurt am Main \n							\n						\n					\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n					\n						\n						\n							Blick ins AuditoriumBlick ins Auditorium\n© Norbert Miguletz\, Frankfurt am Main \n							\n						\n					\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n					\n						\n						\n							\n					DauerausstellungDauerausstellung\n© Norbert Miguletz\, Frankfurt am Main \n				\n							\n						\n					\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n			\n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung Die immer Neue AltstadtFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung Die immer Neue AltstadtFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung Die immer Neue AltstadtFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung Die immer Neue AltstadtFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung Schätze aus dem Archiv. 8Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung Die immer Neue AltstadtFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung Die immer Neue AltstadtFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung Die immer Neue AltstadtFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Blick vom DomFoto: Uwe Dettmar \n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Begleitprogramm\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.
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SUMMARY:DIE IMMER NEUE ALTSTADT – Bauen zwischen Dom und Römer seit 1900
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 22. September 2018 – 12. Mai 2019  \nKein anderes Areal in Frankfurt weist eine ähnlich reiche Geschichte an Architektur und deren Instrumentalisierung für Identität und Tradition auf\, wie der Altstadtkern zwischen Dom und Römer. Der Einzug der Moderne forderte um 1900 ein neues Rathaus und den Braubachstraßendurchbruch. Pläne der Ernst May-Ära\, um der desolaten Lage in dem hochverdichten Gebiet entgegenzuwirken\, setzten später die Nationalsozialisten unter dem Begriff „Altstadtgesundung“ um. Nach ihrer Zerstörung 1944 entbrannte um die Altstadt ein heftiger Rekonstruktionsstreit. In den 1950er Jahren entstanden moderne Bauten und 1974 das Technische Rathaus. Eine erste Rekonstruktion fand 1983 am Römerberg statt — zeitgleich hielt mit der Schirn und der Saalgasse die Postmoderne ihren Einzug. Mit dem Abrissurteil für das Technische Rathaus setzte 2005 eine Kontroverse um die Neubebauung ein. Wie aus dieser die neue Altstadt hervorging\, ist eine zentrale Frage der Ausstellung. Der Gang durch die Geschichte zeigt dabei die Bandbreite der häufig wiederkehrenden Debatte über (Altstadt)Rekonstruktion. \nZur Ausstellung erscheint ein reich illustrierter Katalog „Die immer Neue Altstadt – Bauen zwischen Dom und Römer seit 1900“ im jovis Verlag. \nKurator der Ausstellung ist Philipp Sturm\, Co-Kurator Moritz Röger. \n\nWeiterführende Informationen:\nKatalog zur Ausstellung DIE IMMER NEUE ALTSTADT\n\n\nDownloads:\nEinladungskarte + Begleitprogramm DIE IMMER NEUE ALTSTADT
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DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nDie STADT + DIE SAUBERKEIT: Wo und warum Frankfurt vermüllt15. April – 19:00Podiumsdiskussion: Systemfrage Eigenheim Familie\, Eigentum und Staat nach 194516. April – 19:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nBlock Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS10. April – 16:00 – 18:00After Work Führung: DIE STADT IST DER SPORT15. April – 17:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						Hybrid Tbilisi\n						Betrachtungen zur Architektur in Georgien\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				29. September 2018 – 13. Januar 2019\, 3. Obergeschoss\nAnlässlich des Ehrengastes Georgien zur Frankfurter Buchmesse 2018 unternimmt das DAM einen Streifzug durch die kaukasische Metropole Tiflis. Mit der Kuratorin Irina Kurtishvili und anderen georgischen Akteuren werden die Schichten dieser widersprüchlichen Großstadt in einem Stadium der Transformation beleuchtet\, die geografisch und geistig zwischen Europa\, Russland\, der Türkei und den arabischen Staaten\, zwischen Orient und Okzident oszilliert. Mit ihren stadträumlichen Überwucherungen und mit ihrem wilden Nachtleben macht die Stadt auf sich aufmerksam. Spektakuläre Neubauten kontrastieren mit spätsowjetischen Formexperimenten\, wie dem Ministerium für Straßenbau\, der Ikone des Sowjet-Brutalismus. Fast vergessen verfallen Paläste\, Verwaltungen und Museen von europäischen Architekten vom Anfang des 20. Jahrhunderts. Daneben werden ganze Straßenzüge rekonstruiert. Eine große Abrissbaustelle des Alten\, eine Fabrik des Neuen\, eine aufstrebende\, chaotische und faszinierende Stadt auf der Suche nach sich selbst. \nIn Zusammenarbeit mit Creative Georgia und dem Georgian National Book Center\, anlässlich des Auftritts des Gastlands Georgien auf der Frankfurter Buchmesse 2018\, mit der großzügigen Unterstützung durch das Georgische Ministerium für Bildung\, Wissenschaft\, Kultur und Sport. \nKuratoren der Ausstellung sind Peter Cachola Schmal und Irina Kurtishvili. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Weitere Ausstellungen\n\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				PAULSKIRCHE. Demokratie\, Debatte\, Denkmal\n			\n							\n										28. Juni 2022 – 31. Dezember 2030									\n												                \n                                                                    Die Frankfurter Paulskirche gilt als eines der wichtigsten Demokratiedenkmale Deutschlands.                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DAM Preis 2026\n			\n							\n										31. Januar – 28. Juni									\n												                \n                                                                    Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DIE STADT IST DER SPORT. STÄDTE IN BEWEGUNG: BEISPIELE AUS GANZ EUROPA\n			\n							\n										21. Februar – 7. Juni									\n												                \n                                                                    Sport und Bewegung sind wichtige Elemente für ein aktives Miteinander und das Zusammenleben der Sta...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				SUBURBIA TRÄUME VOM EIGENHEIM – WEGE AUS DER WOHNUNGSKRISE\n			\n							\n										21. März – 18. Oktober									\n												                \n                                                                    Saftiger Rasen\, blauer Pool\, Doppelgarage: Suburbia taucht ein in die (Bild-)Welten der US-amerikani...
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SUMMARY:HYBRID TBILISI – Betrachtungen zur Architektur in Georgien
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 29. September 2018 – 13. Januar 2019AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Fr\, 28. September 2018\, 19 Uhr \nAnlässlich des Ehrengastes Georgien zur Frankfurter Buchmesse 2018 unternimmt das DAM einen Streifzug durch die kaukasische Metropole Tiflis. Mit der Kuratorin Irina Kurtishvili und anderen georgischen Akteuren werden die Schichten dieser widersprüchlichen Großstadt in einem Stadium der Transformation beleuchtet\, die geografisch und geistig zwischen Europa\, Russland\, der Türkei und den arabischen Staaten\, zwischen Orient und Okzident oszilliert. Mit ihren stadträumlichen Überwucherungen und mit ihrem wilden Nachtleben macht die Stadt auf sich aufmerksam. Spektakuläre Neubauten kontrastieren mit spätsowjetischen Formexperimenten\, wie dem Ministerium für Straßenbau\, der Ikone des Sowjet-Brutalismus. Fast vergessen verfallen Paläste\, Verwaltungen und Museen von europäischen Architekten vom Anfang des 20. Jahrhunderts. Daneben werden ganze Straßenzüge rekonstruiert. Eine große Abrissbaustelle des Alten\, eine Fabrik des Neuen\, eine aufstrebende\, chaotische und faszinierende Stadt auf der Suche nach sich selbst.  \nIn Zusammenarbeit mit Creative Georgia und dem Georgian National Book Center\, anlässlich des Auftritts des Gastlands Georgien auf der Frankfurter Buchmesse 2018\, mit der großzügigen Unterstützung durch das Georgische Ministerium für Bildung\, Wissenschaft\, Kultur und Sport. \nKuratoren der Ausstellung sind Peter Cachola Schmal und Irina Kurtishvili. \n\nDownloads:\nEinladungskarte HYBRID TBILISI
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SUMMARY:HÄUSER DES JAHRES 2018 – Die besten Einfamilienhäuser
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 6. Oktober — 25. November 2018\, Galerie im ErdgeschossPREISVERLEIHUNG UND ERÖFFNUNG: Fr\, 5. Oktober 2018\, 19 Uhr \nZum achten Mal lobte der Callwey Verlag in Zusammenarbeit mit dem DAM und den Partnern InformationsZentrum Beton\, Hofquartier\, dem Verband Privater B auherrene.V. sowie dem Magazin Baumeister den Wettbewerb „Häuser des Jahres – die besten Einfamilienhäuser“ aus. Die Jury wählte in diesem Jahr aus 180 Einreichungen 50 Projekte aus und benannte aus diesen einen Preisträger\, eine Auszeichnung und sechs Anerkennungen. Dabei wurde Wert auf Nachhaltigkeit\, innovativen Einsatz von Materialien\, kreativen Umgang mit der baulichen Situation und auf konsequente Ausführung gelegt. \nDie Ausstellung im DAM und das Buch zum Wettbewerb präsentieren diese 50 besten Häuser – mit zahlreichen Fotos\, Lage- und Architektenplänen sowie Projektbeschreibungen. Den mit 10.000 Euro dotierten ersten Preis gewann Thomas Kröger Architekten aus Berlin für das Projekt Haus am Deich in Ostfriesland.
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