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SUMMARY:IM BRENNPUNKT | FOCUS OF ATTENTION
DESCRIPTION:Im DAM vom 4. Mai bis 16. Juni 2013
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SUMMARY:DER ZWEITE BLICK – Europäischer Architekturfotigrafiepreis 1995–2013
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 4. Mai bis 28. Juli 2013
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SUMMARY:VON HÄUSERN UND MENSCHEN – Jugendliche fotografieren Architektur
DESCRIPTION:16. Mai bis 18. August 2013\, 2.OG\, im Haus im Haus \nIn dem Wettbewerb zur Architekturfotografie\, der in der Regel alle zwei Jahre stattfindet\, begeben sich Schüler und Schülerinnen aller Schulstufen unter Anleitung eines Fotojournalisten auf fotografische Spurensuche durch den städtischen Raum und entwickeln auf diese Weise ihren ganz eigenen Blick auf die sie umgebende gebaute Umwelt. Die Auswahl des Themas erfolgt in loser Anlehnung an die Ausstellungen\, die im Deutschen Architekturmuseum parallel gezeigt werden. \nIn diesem Jahr hat die Jahrgangsstufe 12 der Carl-Schurz-Schule und der Otto-Hahn-Schule\, beide in Frankfurt\, an dem Wettbewerb teilgenommen. Insgesamt 38 Jugendliche haben sich der großen Herausforderung gestellt\, das Thema des Europäischen Architekturfotografie-Preises 2013 „Im Brennpunkt  Focus of Attention“ in ihre eigene fotografische Sprache zu übersetzen. \nArchitektur ist allenthalben Bestandteil schulischer Lehrpläne\, im Unterrichtsalltag jedoch spielt sie eine eher untergeordnete bis gar keineRolle\, häufig ein wenig stiefmütterlich behandelt. Daran (hoffentlich) etwas zu ändern\, ist die pädagogische Absicht der Projektidee „Architekturmuseum macht Schule“. \n\nWeiterführende Informationen:\nVON HÄUSERN UND MENSCHEN – Jugendliche fotografieren Architektur\, Projekt 2010\n\n\nDownloads:\nLaudatio\, PDF-Datei
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SUMMARY:THINK GLOBAL\, BUILD SOCIAL! Bauen für eine bessere Welt
DESCRIPTION:8. Juni bis 1. September 2013 \nArchitektur prägt mit ihren gebauten Ergebnissen die Gesellschaft in der sie entsteht. Gleichwohl hat sich diese Disziplin in den letzten Jahrzehnten nur am Rande mit der Frage nach ihrer sozialen Relevanz befasst: Globale Konflikte\, politische und ökologische Migrationen\, Überbevölkerung und explosive Slumbildung hatten bis vor kurzem weder in Architekturschulen noch in Architekturbüros einen zentralen Stellenwert. Doch eine kleine Zahl von Architekten hat aus eigener Initiative damit begonnen\, Projekte zu planen und erfolgreich umzusetzen\, die sich unmittelbar für jene Menschen engagieren\, die üblicherweise keinen Zugriff auf spezialisierte Entwerfer haben. In der Ausstellung zeigt das DAM etwa 20 unterschiedliche Positionen und Konzepte\, die ein neues Verständnis von der gesellschaftlichen Rolle von Architektur vermitteln. Die präsentierten Architekten sind dabei planende und gestaltende Aktivisten\, die sich und ihre Kenntnisse in den Dienst der Gesellschaft stellen. Die von ihnen realisierten Bauten sind ökologisch und sozial zugleich und zeigen dauerhaft positive Wirkungen. \n \n\nWeiterführende Informationen:\nARCH+ 211212: THINK GLOBAL – BUILD SOCIAL! \n\n\nWeiterführende Links:\nwww.youtube.com/\nBauen für eine bessere Welt  von Jochen Stöckmann  www.wdr3.de\nBauen für eine bessere Welt  von Christian Gampert  www.dradio.de\nBauen für eine bessere Welt  Reinhard Hübsch im Gespräch mit Andreas Lepik  www.swr.de
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SUMMARY:BOLLINGER + GROHMANN – Hinter den Kulissen
DESCRIPTION:15. Juni bis 1. September 2013Führungen Samstag und Sonntag\, 14 Uhr \nSpektakuläre Bauten wie die Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main\, das Rolex Learning Center der EPFL in Lausanne oder das neue Louvre-Museum im französischen Lens wären nicht möglich ohne die Ingenieure „hinter den Kulissen“. Klaus Bollinger und Manfred Grohmann sind Tragwerksplaner\, die ihr Büro vor 30 Jahren in Frankfurt am Main gegründet haben. Seither arbeiten sie und ihr Team mit vielen internationalen Architekturbüros an anspruchsvollen Projekten\, so beispielsweise mit Coop Himmelb(l)au\, Renzo Piano und Zaha Hadid. Konstruktion und Gestaltung\, Weiterentwicklung und Stärkung des Entwurfs sowie dessen Umsetzung auf der Baustelle stehen im Mittelpunkt der Arbeit des Büros. Die Ausstellung zeigt jene Prozesse\, die normalerweise hinter den Bauzäunen verborgen bleiben. \nBEGLEITPROGRAMM \nVor jedem Vortrag um 18 Uhr: Ein Mitarbeiter des Büros Bollinger + Grohmann führt durch die Ausstellung. \nMi\, 19. Juni\, 19 UhrProf. Agnes Weilandt\, Partnerin Bollinger + GrohmannRolex Learning Center Lausanne: Leichtigkeit in Beton \nMi\, 26. Juni\, 19 UhrUlrich Storck\, Dipl.-Ing.\, Partner  Geschäftsleitung Bollinger + GrohmannMichael Lange\, Arge IFFT Schott Prof. Lange Johann Böhm\, Arge IFFT Schott Prof. Langeund Coop Himmelb(l)auDie Fassaden des EZB-Neubaus und der früheren Großmarkthalle \nDi\, 2. Juli\, 19 UhrDr.-Ing. Daniel Pfanner\, Partner Bollinger + Grohmann\, Geschäftsleitung Fassade und BauphysikInnovative Gebäudehüllen \nMi\, 10. Juli\, 19 UhrArne Hofmann\, Geschäftsleitung Bollinger Grohmann Schneider\, WienBollinger Grohmann Schneider: 10 Jahre Wiener Büro \nMi\, 17. Juli\, 19 UhrHorst Peseke\, Fachgruppe BauerhaltGroßmarkthalle Frankfurt: Eisenbetonbau der Moderne \nMi\, 24. Juli\, 19 UhrSimon Ruppert\, Partner Bollinger + Grohmann  GeschäftsleitungReise: lowRISEhighRISE \nMi\, 31. Juli\, 19 UhrFlorian Kosche\, Geschäftsleitung BollingerGrohmann + Florian Kosche\, OsloPlanen und Bauen in Norwegen \nMi\, 7. August\, 19 UhrDr.-Ing. Mark Fahlbusch\, Partner Bollinger + GrohmannDer Kraftfluss als Entwurfsparameter \nMi 14. August\, 19 UhrDr.-Ing. Lamia Messari-Becker\, P.L.\, Partnerin Bollinger + Grohmann  Leitung Nachhaltigkeit und BauphysikNachhaltiges Bauen\, die Haltbarkeit unseres Tuns \nMi\, 21. August\, 19 UhrProf. Dr.-Ing. Christoph Gengnagel\, Partner Bollinger + Grohmann  Leiter Büro BerlinActive Bending: Traditionelle Formgebung aus ungewöhnlichen Materialien \nMi\, 28. August\, 19 UhrKlaas de Rycke\, Geschäftsleitung Bollinger + Grohmann ParisPlanen und Bauen in Frankreich \nSo\, 1. September\, 16 UhrProf. Dr.-Ing. Klaus Bollinger\, GeschäftsleitungProf. Manfred Grohmann\, GeschäftsleitungFinissage  Führung durch die Ausstellung \n\nWeiterführende Informationen:\nDETAIL engineering 3: Bollinger + Grohmann\n\n\nWeiterführende Links:\nWie die neue Europäische Zentralbank in Frankfurt entsteht  Simone Jung im Gespräch mit Klaus Bollinger\, Manfred Grohmann und Wolf Prix  www.hr-online.de
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SUMMARY:PRÄSENTATION BDA – ARCHITEKTURPREIS NIKE
DESCRIPTION:22. Juni – 17. August 2013\, Galerie EGPreisverleihung und Eröffnung: 21. Juni\, 19 Uhr \nDer Bund Deutscher Architekten BDA verleiht am 21. Juni 2013 in Frankfurt den Architekturpreis „Nike“ in verschiedenen Kategorien: Die Qualität von Bauwerken und städtebaulichen Projekten wird mit der „Nike für Atmosphäre“\, „Nike für Fügung“ und „Nike für Komposition“ prämiert\, hinzu treten Preiskategorien mit einem gesellschaftlichen und ökologischen Bezug. Erstmals wird mit der „Klassik-Nike“ ein Gebäude gewürdigt\, dessen besonderer Wert in Gestalt und Funktion sich über mehrere Jahrzehnte bewährt hat. Die Preisträger werden in der Ausstellung präsentiert.
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SUMMARY:HÄUSER DES JAHRES
DESCRIPTION:6. bis 29. September 2013\, Galerie im Erdgeschoss \nDer Callwey Verlag und das Deutsche Architekturmuseum haben 2013 zum dritten Mal den Wettbewerb „Häuser des Jahres – Die besten Einfamilienhäuser“ ausgelobt. \nGesucht wurden vorbildliche Wohnhauskonzepte\, die von hoher architektonischer Qualität zeugen. Kriterien sind die Auseinandersetzung mit dem ländlichen oder städtischen Kontext\, die räumliche Gestaltung eines privaten Lebensbereichs\, das schlüssige Zusammenspiel von Konstruktion und Material – und nicht zuletzt eine zeitgemäße Antwort für die Bauaufgabe Einfamilienhaus. \n\nWeiterführende Links:\nhaeuser-des-jahres.com/\nArchitettura e paesaggio\, House D dello studio HHF vince il premio House of the Year 2013  www.architetti.com\nAuf Distanz zur überwältigenden Natur  David Strohm  www.nzz.ch\nSchweizer bauen die schöneren Häuser  Britta Nagel  www.welt.de
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SUMMARY:NOVE NOVOS – NEUN NEUE. Emerging Architects from Brazil
DESCRIPTION:20. September 2013 bis 19. Januar 2014\, 3. OG + Haus im Haus 2. OGFührungen Sa + So\, 14 Uhr \nNeun brasilianische Architekturbüros der jüngsten Generation werden im Rahmen des Kulturprogramms zur Frankfurter Buchmesse 2013 in Zusammenarbeit mit dem Instituto Tomie Othake präsentiert. Drei Büros stammen aus Belo Horizonte: Arquitetos Associados\, BCMF und Rizoma\, aus Rio de Janeiro kommen Carla Juaçaba und Jacobsen\, und aus Porto Alegre im Süden wurde das Studio Paralelo ausgewählt. Corsi Hirano\, Metro und Nitsche sitzen in São Paulo. Nachdem zuletzt in den 1970er Jahren öffentliche Bauten in großer Zahl entstanden sind\, werden heute\, dank des derzeitigen wirtschaftlichen Aufschwungs\, meist private Bauten realisiert. Das Portfolio der ausgewählten Neun reicht jedoch von privaten Wohnungsbauten über Verwaltungsbauten\, Sportstätten sowie Gewerbebauten bis hin zu Museen. \nEin eigener Sonderbereich widmet sich dem weitläufigen und privaten Kunst- und Architekturgartenreich Inhotim\, nahe Belo Horizonte\, in dem seit wenigen Jahren eine Vielzahl von Galerien mit jungen Architekten gebaut werden\, die sich jeweils einer spezifischen Werkgruppe widmen. \nBegleitprogramm \nBRASILIAVortrag von João Almino\, Schriftsteller und Letícia Wouk Almino\, ArchitektinFreitag\, 4. Oktober 2013\, 19 Uhr \nBRASILIANISCHER ABENDVortrag von Maria Elisa Costa: Lucio Costa\, der Erfinder Brasíliasanschließend Musik und brasilianische KöstlichkeitenFreitag\, 11. Oktober 2013\, 19 Uhr \nKUNST UND ARCHITEKTURVortrag von Regina Silveira\, KünstlerinMontag\, 14. Oktober 2013\, 19 Unr \nINHOTIMFilmpräsentation über das Kunst- und ArchitekturgartenreichSamstag\, 19. Oktober 2013\, 19 UhrMuss leider entfallen! \n\nWeiterführende Links:\nAch du bunte Neune  Lea Rieck  www.ad-magazin.de\nNine New Brazilians On The Scene  blog.architectuul.com\nJunge Architektur aus Brasilien  hr2 Frühkrtik  www.ardmediathek.de\nBAUNETZWOCHE #334 – Brasilien nach der Moderne  www.baunetz.de\nArchitektur im fünftgrößten Land der Welt  Claudia Fuchs  www.baumeister.de/blog\nBrasilianische Architektur: Die Ausstellung „Nove Novos“ in Frankfurt  de.blouinartinfo.com\nNove Navos – Neun Neue  Marc Peschke  www.hr-online.de\nEmerging architects from Brazil in the spotlight at Deutsches Architekturmuseum\, Frankfurt  www.wallpaper.com\nArquitetura brasileira em foco  casavogue.globo.com\nNova face da arquitetura brasileira  extra.globo.com\nArquitetura Brasileira marca presença em Frankfurt  conteudo.portalmoveleiro.com.br
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SUMMARY:INTERFERENZEN  INTERFÉRENCES. Architektur – Deutschland  Frankreich 1800–2000
DESCRIPTION:3. Oktober 2013 bis 12. Januar 2014\, EG + 1. OGFührungen samstags und sonntags\, 15 Uhr \nDie umfangreiche Ausstellung „Interferenzen  Interférences. Architektur – Deutschland  Frankreich\, 1800–2000“ vermittelt erstmals einen Überblick über die architektonischen und städtebaulichen Interaktionen zwischen Frankreich und Deutschland von den Jahren nach der Französischen Revolution und dem Ersten Kaiserreich bis in die Gegenwart und beleuchtet so die deutsch-französische Geschichte anhand von Baukunst und Urbanismus auf neue Art.Im Mittelpunkt der Ausstellung\, die die Entwicklung des europäischen Architekturraums in den letzten beiden Jahrhunderten nachzeichnet\, stehen Stadt\, Denkmäler\, Diskussionsschwerpunkte und bedeutende Intellektuelle. Von Karl-Friedrich Schinkel über Gottfried Semper\, Viollet-le-Duc\, Le Corbusier und Rudolf Schwarz bis hin zu Jean Nouvel macht sie mit dem Schaffen wichtiger Architekten\, Künstler und Intellektueller bekannt\, die an der Schnittstelle der deutschen und französischen Kultur wirkten und wirken. Besonderes Augenmerk widmet die Schau der wechselseitigen Beeinflussung großer Städte wie Paris und Berlin sowie der Situation von Grenzregionen\, deren Gestalt – wie im Falle von Straßburg\, Metz\, dem Rheinland und dem Saarland – durch Annexion und Besetzung nachhaltig geprägt wurde.Mit über 400 selten oder noch nie gezeigten Exponaten veranschaulicht die Ausstellung die Vitalität der deutsch-französischen Austauschbeziehungen anhand einer Vielfalt unterschiedlicher Träger und Medien: Pläne\, Architekturzeichnungen\, Modelle\, Fotografien\, Filme\, Bücher und Kunstwerke. Die Schau beleuchtet die Auseinandersetzungen über Gotik und Klassik\, Industriezeitalter\, neue Siedlungsformen und Nationalismus zu Ende des 19. Jahrhunderts\, Reformstil\, moderne Architektur zwischen den beiden Weltkriegen\, Besatzungszeit und Wiederaufbau\, Inszenierung von Baukunst\, Krise der Moderne und Rückkehr der Urbanität zwischen 1960 und 1980 und schließlich die europäischen Entwicklungen seit dem Mauerfall.Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt des Musée d’Art moderne et contemporain de Strasbourg\, wo sie noch bis zum 21. Juli gezeigt wird\, und des Deutschen Architekturmuseums Frankfurt\, anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Élysée -Vertrages. \nGezeigt werden Arbeiten von:KARL FRIEDRICH SCHINKEL\, VIOLLET-LE-DUC\, FRIEDRICH WEINBRENNER\, VICTOR HUGO\, FERNAND LÉGER\, WALTER GROPIUS\, LE CORBUSIER\, ERNST LUDWIG KIRCHNER\, PAUL SCHMITTHENNER\, GEORGES CANDILIS\, ROB KRIER\, JEAN NOUVEL\, DOMINIQUE PERRAULTUND VIELEN ANDEREN ARCHITEKTEN UND KÜNSTLERN \nBegleitprogramm: \n9. Oktober 2013\, 17 Uhr SONDERFÜHRUNG FÜR LEHRKRÄFTEWolfgang Voigt\, Kurator der Ausstellung\, kostenlos \n30. Oktober 2013\, 19–21 Uhr SIEDLUNG UND GRAND ENSEMBLE. TENDENZEN DES WOHNUNGSBAUS IN FRANKREICH UND DEUTSCHLANDDW Dreysse\, Frankfurt\, Volker Ziegler\, Straßburg \n5. November 2013\, 19–21 UhrKAISERPALAST\, UNIVERSITÄT\, KIRCHEN\, GAUHALLE: DEUTSCHE ARCHITEKTEN IN STRASSBURG 1871–1945Klaus Nohlen\, Straßburg\, Wolfgang Voigt\, DAM \n7. November 2013\, 9–20 Uhr TAGES-EXKURSION MIT BUS: STRASSBURG ZWISCHEN DEN BAUKULTUREN DEUTSCHLANDS UND FRANKREICHSLeitung: Wolfgang Voigt\, DAM\, Klaus Nohlen und Volker Ziegler\, Straßburg Unkostenbeitrag: 25 €. Anmeldung bis 30. Oktober 2013 im Sekretariat des DAM unter 069-212 36706 oder inka.plechaty@stadt-frankfurt.de \n13. November 2013\, 19–21 Uhr KÖLNISCHE NEUGOTIK IN PARIS\, VERSAILLES IN BAYERN. DEUTSCH-FRANZÖSISCHE INTERFERENZEN IM 19. JAHRHUNDERTMario Kramp\, Köln\, Christoph Hölz\, MünchenInnsbruck \n27. November 2013\, 19–21 UhrPRÄSENTATIONEN UND PODIUMSGESPRÄCH: BAUTEN UND PROJEKTE IN DEUTSCHLAND UND FRANKREICH. PLANEN OHNE GRENZEN?Dominique Perrault\, Paris und Finn Geipel\, BerlinParis \n10. Dezember 2013\, 18 UhrSOUS LES TOITS DE PARIS\, René Clair\, 1930Filmvorführung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen FilminstitutVeranstaltungsort: Deutsches Filmmuseum \n17. Dezember 2013\, 18 UhrALLO BERLIN? ICI PARIS!\, Julien Duvivier\, 1932Filmvorführung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen FilminstitutVeranstaltungsort: Deutsches Filmmuseum \n7. Januar 2014\, 18 UhrBERLIN-ALEXANDERPLATZ\, Phil Jutzi\, 1931Filmvorführung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen FilminstitutVeranstaltungsort: Deutsches Filmmuseum \n8. Januar 2014\, 19–21 Uhr INTERFERENZEN. ABSCHIED VON NATIONALER ARCHITEKTURGESCHICHTE. EIN ERFAHRUNGSBERICHTJean-Louis Cohen\, New York\,  Hartmut Frank\, Hamburg Veranstaltungsort: Vortragssaal Museum Angewandte Kunst \n12. Januar 2014\, 18–19.15 Uhr  FRANCO-GERMAN ROMANTICISM IN ARCHITECTURE 1830–1880 (Vortrag in englischer Sprache)Barry Bergdoll\, Columbia University New York Veranstaltungsort: Vortragssaal Museum Angewandte Kunst  \n\nDownloads:\nBegleitprogramm\, PDF-Datei\n\n\nWeiterführende Links:\nDeutsch-französische „Interferenzen“  Marc Zitzmann  www.nzz.ch\narte Journal  videos.arte.tv\n Ausstellung über Architektur in Deutschland und Frankreich  www.schoener-wohnen.de
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SUMMARY:GROSSE HÄUSER\, KLEINE HÄUSER
DESCRIPTION:2. November bis 8. Dezember 2013\, Galerie EGAusstellung zum BDA Architekturpreis „Ausgezeichnete Architektur in Hessen 2008–2013“ \nDie Ausstellung präsentiert alle 40 hessenweit mit den vier regionalen Plaketten der BDA-Gruppen – Martin-Elsaesser-Plakette\, Joseph-Maria-Olbrich-Plakette\, Johann Wilhelm-Lehr-Plakette und Simon-Louis-d-Ry-Plakette – ausgezeichneten Bauten. \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog\, der alle 40 prämierten und ausgestellten Arbeiten ausführlich dokumentiert. \n\nWeiterführende Links:\nwww.bda-hessen.de
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SUMMARY:DAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND 2013 – Die 22 besten Bauten inaus Deutschland
DESCRIPTION:1. Februar – 11. Mai 2014Führungen samstags + sonntags\, 14 Uhr \nDas Deutsche Architektur Jahrbuch\, herausgegeben vom Deutschen Architekturmuseum (DAM)\, zeigt in der Ausgabe 201314 erneut die besten Beispiele aktueller Architektur in Deutschland und Bauten deutscher Architekten im Ausland. Diesmal sind es 22 herausragende Gebäude\, hinter denen ganz unterschiedliche Bauaufgaben stehen. Im dritten Stock des Museums mit dem emblematischen „Haus im Haus“ werden ab Februar alle in das Jahrbuch aufgenommenen Bauten vorgestellt werden. Im Fokus steht das mit dem DAM Preis für Architektur 2013 ausgezeichnete Kunstmuseum Ravensburg von Lederer Ragnarsdóttir Oei. Das in Stuttgart ansässige Büro pflegt einen eigenen Stil materialgesättigter\, tektonischer Expressivität. Mit dem Kunstmuseum ist den Architekten sowohl in städtebaulicher Hinsicht als auch architektonisch in Ausdrucksqualität und Raumwirkung ein Meisterwerk gelungen. \nAUSGESTELLTE BAUTEN \nKunstmuseum Ravensburg  LRO LEDERER RAGNARDÓTTIR OEIWupperbrücke\, Leverkusen-Opladen\, AGIRBASWIENSTROERTour Total\, Berlin  BARKOW LEIBINGERGesellschaftshaus Palmengarten\, Frankfurt am Main  DAVID CHIPPERFIELD ARCHITECTSTemporärer Hörsaal TU München  DEUBZER KÖNIG + RIMMEL ARCHITEKTENTannerhof\, Bayrisch Zell  FLORIAN NAGLER ARCHITEKTENFZI + SimTech\, Universität Stuttgart  HARTWIG SCHNEIDER ARCHITEKTENPumpenhaus an der Jahrhunderthalle\, Bochum  HEINRICH BÖLL ARCHITEKTStaatsbibliothek zu Berlin  Haus unter den Linden  HG MERZSynagoge am Weinhof\, Ulm  KISTER SCHEITHAUER  GROSS ARCHITEKTEN UND STADTPLANERHochschule Aalen\, Ersatzbau für die Augenoptik und Hörakustik  MGF ARCHITEKTENAutobahnkirche Siegerland  SCHNEIDER+SCHUMACHERHochschule Ansbach\, Hörsaal und Verwaltungsgebäude  STAAB ARCHITEKTENSanierung und Instandsetzung Neue Galerie\, Kassel  STAAB ARCHITEKTENStudentenwohnheim Siegmunds Hof\, Berlin  SUSANNE HOFMANN ARCHITEKTEN  DIE BAUPILOTENHaus am Weinberg\, bei Stuttgart  UNSTUDIOTheater und Philharmonisches Orchester\, Heidelberg  WAECHTER + WAECHTER ARCHITEKTENÖkumenisches Forum\, Hamburg\, HafenCity  WANDEL HOEFER LORCH ARCHITEKTENHaus D10\, bei Stuttgart  WERNER SOBEK \nGrand Theater\, Tianjin\, China  GMP ARCHITEKTEN VON GERKAN\, MARG UND PARTNERRest Stops Gori und Lochini\, Georgien  J. MAYER H. ARCHITECTSCentre de l’Architecture en Terre\, Mopti\, Mali  KÉRÉ ARCHITECTURE \n\nWeiterführende Informationen:\nDEUTSCHES ARCHITEKTURJAHRBUCH 2013|14GERMAN ARCHITECTURAL ANNUAL\nDAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND 2012
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SUMMARY:PREIS DER EUROPÄISCHEN UNION FÜR ZEITGENÖSSISCHE ARCHITEKTUR – Mies van der Rohe Award 1988–2013
DESCRIPTION:8. Februar – 20. April 2014Führungen samstags und sonntags\, 15 Uhr \nDer Mies van der Rohe Preis ist der renommierteste Architekturpreis Europas. Der seit mittlerweile 25 Jahren verliehene Preis kürt alle zwei Jahre hochkarätige Architektur von kultureller Bedeutung und lobt herausragende Beiträge zur modernen Stadtentwicklung. Die Liste der weltberühmten Preisträger umfasst Namen wie David Chipperfield\, Rem Koolhaas oder Zaha Hadid. Für den Mies van der Rohe Preis 2013 wählte die internationale Jury unter 335 nominierten Projekten aus 37 europäischen Ländern das Konzerthaus und Konferenzzentrum Harpa in Reykjavik/Island von Henning Larsen Architects mit Batteríið Architects und Studio Olafur Eliasson. Unter den Finalisten fanden sich darüber hinaus Arbeiten von BIG Bjarke Ingels Group\, Aires Mateus Arquitectos\, Marie-José Van Hee architekten und Jürgen Mayer H.Anhand einer Vielzahl von Modellen und Tafeln zeigt die Ausstellung „Constructing Europe\, 25 Years of Architecture. Breaking New Ground.“ den aktuellen Preisträger\, die Emerging Architect Special Mention\, die Finalisten sowie die engere Auswahl von 34 Projekten. Darüber hinaus werden alle Gewinnerprojekte der vergangenen 25 Jahre präsentiert. \nDie Ausstellung ist eine Kooperation mit der Fundacío Mies van der RoheBarcelona. \n\nWeiterführende Informationen:\nEUROPEAN UNION PRIZE FOR CONTEMPORARY ARCHITECTURE – MIES VAN DER ROHE AWARD
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SUMMARY:PLAYBOY ARCHITEKTUR 1953–1979
DESCRIPTION:15. Februar 2014 – 20. April 2014Führungen samstags und sonntags\, 16 Uhr \nWer durch frühe Playboy-Hefte blättert\, stößt zwischen Centerfolds und Aktfotos auf Architekturikonen von Buckminster Fuller\, John Lautner oder Moshe Safdie. Dazwischen lassen sich Fotostrecken entdecken\, auf denen sorgfältig arrangierte Designerstühle den sich darauf räkelnden Playmates die Schau stehlen. Neben verführerischen Bildern boten Interviews und Porträts namhafter Architekten wie Mies van der Rohe einen theoretischen Zugang zur Avantgardearchitektur. Die auf neuartige Weise inszenierten Designobjekte und Architekturen stellten eine eskapistische Welt für den männlichen Leser dar und dienten als Inspirationsquelle für die Gestaltung der eigenen vier Wände. Vor dem Hintergrund des Kalten Krieges und der Bürgerrechtsbewegung erschuf Playboy den designaffinen Junggesellen\, der zum Vorbild einer ganzen Generation wurde und schließlich auch in Film und Fernsehen – man denke etwa an James Bond – Einzug hielt. Die Ausstellung zeichnet anhand originaler Playboy-Magazine\, Modelle und Möbel die zentrale Rolle des Playboys in der Verbreitung der International Style Architektur der 50er bis 70er Jahre nach. Gleichzeitig dokumentiert sie\, wie das berühmte Erotik-Magazin ein Massenpublikum in die Welt der futuristisch-urbanen Designvisionen einführte. Das DAM zeigt eine reduzierte Version dieser Wanderausstellung\, die erstmalig im Bureau Europa (Maastricht) gezeigt wurde und in Kooperation mit der Princeton University entstand.   \n\nWeiterführende Informationen:\nPLAYBOY ARCHITECTURE\, 1953–1979\, Sonderbeilage Volume Magazine\n\n\nWeiterführende Links:\nVideo Playboy’s progress  www.bureau-europa.nl\nGib mir fünf!  Ausstellungstipps  www.art-magazin.de\nJunggesellenbude  Baumeister – Das Architektur-Blog  www.baumeister.de\nGibt es eine Architektur der Verführung?  Baumeister – Das Architektur-Blog  Beatriz Colomina  www.baumeister.de\nHäuser für Männer mit Spieltrieb im Architekturmuseum Frankfurt  von Christian Gampert  www.br.de\nDer ungeahnte Nutzen des Playboys  Evelyn Steiner im Gespräch mit Thekla Jahn  www.deutschlandfunk.de\nVon wegen nur nackte Häschen!  von Rudolf Schmitz  www.deutschlandradiokultur.de\nArchitektur kann ja so sexy sein  von Michael Hierholzer  www.faz.net\nDesignermöbel und nackte Tatsachen  hessenschau  www.hr-online.de\nBar\, Sofa\, Bett  von Claudius Seidl  www.monopol-magazin.de\nAusstellung Playboy Architektur 1953–1979  www.rheinmaintv.de
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SUMMARY:EINE INTERKULTURELLE REISE DURCH DIE GEBAUTE UMWELT  2013
DESCRIPTION:10 ArchitekturTage + 1 BauWoche + 1 AusstellungBaustein IGS Herder: Die Wiederbelebung des RaumesBaustein Walter-Kolb-Schule: Sitzmöbel aus Beton für den Schulhof \nOrganisationsform: 10 ArchitekturTage + 1 BauWocheDurchführung: IGS Herder: 8. Februar – 5. Juli 2013  Walter-Kolb-Schule: 26. August – 4. November 2013 Ausstellung im DAM: 27. Februar – 27. April 2014Jahrgangsstufe: 7 \nBereits zum fünften Mal konnte das Deutsche Architekturmuseum im Rahmen des Programms “Architekturmuseum macht Schule” in Kooperation mit Frankfurter Schulen eine Projektwoche ganz der Architektur widmen. Mit dem Projekt „10 ArchitekturTage + 1 BauWoche“ als Teil dieses Programms verlässt das DAM gezielt das eigene Haus und betritt pädagogisches Neuland: Die Kooperationsschulen räumen den Stundenplan frei und widmen dem Thema Architektur über die Zusammnarbeit mit dem außerschulischen Bildungspartner Museum einen kompletten Unterrichtstag – und das für die Dauer eines Halbjahres. \nDas Projekt „Eine interkulturelle Reise durch die gebaute Umwelt – 10 ArchitekturTage + 1 BauWoche” bot den Schülern und Schülerinnen der Mittelstufen der IGS Herder und der Walter-Kolb-Schule einen Einstieg in die Architektur auf Augenhöhe – praxisorientiert\, spielerisch und kreativ. Eine Reihe von ArchitekturTagen zu Beginn dienten als Einstieg und öffneten den Kindern und Jugendlichen die Tür zu großen und kleinen Themen der Architektur. Ausgehend vom vertrauten Umfeld thematisierten die Schüler zunächst das Schulgebäude selbst\, dann den Stadtteil und erweiterten allmählich den Radius in Richtung Stadt. Dieses Mal haben sich Schülerinnen der IGS Herder im Frankfurter Nordend und der Walter-Kolb-Schule in Frankfurt-Unterliederbach auf die Reise durch die gebaute Umwelt begeben. Expertengespräche in den Büros von KSP Jürgen Engel Architekten und bei Ferdinand Heide Architekten waren ebenso Teil der Projektwoche\, wie eine Besichtigungstour durch Fosters Commerzbankgebäude. „Theorie“ wurde immer von Möglichkeiten begleitet\, das Erlernte praktisch umzusetzen – in eine Skizze\, einen Entwurf\, ein Arbeitsmodell. All das waren vorbereitende Arbeiten für den Höhepunkt des Projektes: Eine echte Bauaufgabe im Maßstab 1:1 innerhalb einer kompakten Bauwoche. Beide Klassen haben sich mit Begeisterung für Bauaufgaben entschieden\, die sich aus dem Kontext der jeweiligen Schule ergaben. An der IGS Herder ging es um die Verwandlung eines vernachlässigten Raumes – die Schüler bauten aus orange und blau beschichtetem Sperrholz Hocker und verpassten alten Bänken ein neues Gewand. Enstanden ist ein lebendiger Aufenthaltsraum zum Wohlfühlen. Die Schülerinnen der Walter-Kolb-Schule haben Sitzmöbel aus Beton für den Schulhof gebaut – entworfen von Schülern für Schüler. \nWir danken der Robert-Bosch-Stiftung Stuttgart und dem Förderverein der Walter-Kolb-Schule für die großzügige Finanzierung des Projektes. \n\nWeiterführende Informationen:\nÜbersicht zum Projekt EINE INTERKULTURELLE REISE DURCH DIE GEBAUTE UMWELT\nÜbersicht ARCHITEKTURMUSEUM MACHT SCHULE
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SUMMARY:MISSION: POSTMODERN – Heinrich Klotz und die Wunderkammer DAM
DESCRIPTION:10. Mai bis 19. Oktober 2014Führungen samstags und sonntags\, 15 Uhr \nIm Jahr 2014 wird im Deutschen Architekturmuseum ein Schatz gehoben: Die Tagebuchaufzeichnungen des DAM-Gründungsdirektors Heinrich Klotz. Er war weltweit vernetzt und kannte die wichtigsten Architekten der Gegenwart persönlich: Rem Koolhaas\, Frank Gehry\, Aldo Rossi\, Hans Hollein\, Richard Meier\, Peter Cook\, Tadao Ando und viele andere mehr. \nIn einer „Wunderkammer“ werden zum 30-jährigen Jubiläum die wichtigsten Werke gezeigt\, die Klotz von diesen Architekten erworben hat\, aber auch ein Ölgemälde von Martin Kippenberger\, eine Collage von Christo sowie wertvolle Zeichnungen\, Modelle\, Möbel\, Originalbauteile und Fotos. \nDas DAM wurde als erstes neues Museum am Frankfurter Museumsufer eingeweiht. Zugleich war das DAM das weltweit erste Architekturmuseum mit einer programmatisch-markanten Architektur und mit einer Sammlung\, die die unmittelbare Gegenwart einer zunehmend globalisierten Architekturszene abbildete. Klotz sah seine Mission darin\, sich in vielen engagierten Büchern\, Artikeln\, vor allem aber seinen legendären Architekturausstellungen an die Spitze einer internationalen Bewegung zu setzen\, die als „Postmoderne“ in die Geschichte einging. \nDie postmoderne Architektur hat Frankfurt geprägt: Schirn-Kunsthalle\, Messeturm\, das Museum für Moderne Kunst und andere prägende Bauten wie die Kunsthalle Portikus entstanden in dieser Zeit. Doch es gab auch Gegner. Aus der heutigen Perspektive hat sich der von Klotz geforderte Pluralismus durchgesetzt. Ironie\, Pop-Motive und historische Zitate sind längst akzeptiert.  \nBegleitprogramm \nPROGRAMM FÜR LEHRERINNEN & LEHRERSonderführung für Lehrerinnen und Lehrer Mi\, 21. Mai\, 18 Uhr\, kostenfrei \n30. GEBURTSTAG DES DAMSymposion mit Zeitzeugen der Museumsgründung und Weggefährten des Gründungsdirektors Heinrich KlotzSa\, 31. Mai\, 18–2 Uhr\, Eintritt 5 EUR \nSTADTplus – DIE STADT + DIE 80ER. Wie sich Frankfurt neu erfunden hatMi\, 4. Juni\, 19 Uhr\, 11 EUR mit Getränk\, ermäßigt 8 EUR \nARCHITEKTUR VOR ORTPostmodern: Saalgasse revisited Mi\, 9. Juli\, 17.30–19.30 Uhr\, DAM Auditorium  Saalgasse\, 9 EUR \nFILM & VORTRAGPanoptikum der PostmoderneMi\, 16. Juli\, 17–20 Uhr\, 5 EUR \nLEGOBAUSTELLEFür grosse und kleine Baumeister 26. Juli – 31. August 2014\, Di–So\, 10–18 Uhr\, 3 EUR \nTOUREN ZUR POSTMODERNE \nTour 1  Cityjeweils samstags\, 16–18 Uhr\, Startpunkt am DAM\, Kostenbeitrag 6 EUR\, reduziert 4 EUR17. Mai  14. Juni  28. Juni  12. Juli  20. September  4. Oktober \nTour 2  Museumsuferjeweils samstags\, 16–18 Uhr\, Startpunkt am DAM\, Kostenbeitrag 6 EUR\, reduziert 4 EUR24. Mai  21. Juni  5. Juli  19. Juli  27. September  11. Oktober \nSONDERTOURDeutsche Bundesbank  Hauptverwaltung in Hessen\, Jourdan & Müller mit Berghof Landes Rang27. Juni  19. September \n\nWeiterführende Informationen:\nKLOTZ TAPES\n\n\nDownloads:\nBegleitprogramm zur Ausstellung\, PDF-Datei\n\n\nWeiterführende Links:\nARCH+ 216: Die Klotz-Tapes. Das Making-of der Postmoderne / The Klotz Tapes: The Making of Postmodernism  www.archplus.net\nMission: Postmodern  BAUNETZWOCHE#363  www.baunetz.de\nhr2 Kulturgespräch mit Peter Cachola Schmal  www.ardmediathek.de\nHeinrich Klotz und seine Wunderkammer  Anja Höfel im Gespräch mit Oliver Elser  www.swr.de\nWunderjahre  Oliver Elser im Interview mit Isabel Leonhardt  www.ad-magazin.de\nOliver Elser in postmoderner Mission  Stylepark im Gespräch mit Oliver Elser  www.stylepark.com\nKlotz’s Last Tapes – Pomo’s Chronicler on Show at the DAM  Florian Heilmeyer interviews Oliver Elser  www.uncubemagazine.com\nMission: Postmodern  Video  www.rheinmaintv.de\nMit Postmoderne fing es an  von Christian Huther  www.fnp.de\nErzählstoff  von Christian Thomas  www.fr-online.de\nDeutsches Architekturmuseum feiert dreißigsten Geburtstag  kunstmarkt.com\nMission: Postmodern. Heinrich Klotz and the Wunderkammer DAM.  by Sara Rebollo  www.metalocus.es\nPostmoderne Wunderkammer  von Karin Leydecker  www.nzz.ch
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-mission-postmodern-heinrich-klotz-und-die-wunderkammer-dam-2/
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SUMMARY:ARCHITEKTURSOMMER RHEIN-MAIN IN FRANKFURT\, OFFENBACH UND WIESBADEN 2015 – Visionen für die Metropolregion Rhein-Main
DESCRIPTION:Acht internationale Büros haben in einem Workshop im DAM Anfang April 2014 intensiv und kreativ gearbeitet. Die Ergebnisse sind architektonische und städtebauliche Ideen und Konzepte\, die die Potentiale der Region aufspüren\, aufnehmen und daraus übergeordnete Ideen und Entwicklungsmöglichkeiten für die Metropolregion aufzeigen. \nAcht völlig verschiedene Visionen sind entstanden und werden ausgestellt. Unter dem Titel „Region im Fluss“ werden neue Impulse für das Zusammenwachsen der Region gesetzt. \n2015 sollen im Architektursommer Rhein-Main die Ideen Gestalt annehmen. Punktuelle Installationen und Interventionen\, Brückenschläge von Wiesbaden bis Offenbach sind als Impulsgeber für bislang als Brachland oder Bruchstelle wahrgenommene Randgebiete konzipiert worden. Damit werden im ASRM 2015 Ideen aus den entwickelten Konzepten realisiert und zukünftige Entwicklungen zur Diskussion gestellt. \nSie sind herzlichst eingeladen zur Ausstellungseröffnung am 20. Mai 2014 um 18:30 Uhr. Wir freuen uns auf die Pecha Kucha-Präsentation aller acht Konzepte durch die Büros. \nAWP\, Paris  Marc Armengaud\, Matthias Armengaud und Mitarbeiterinfeld72\, Wien  Michael Obrist\, Veronika KovacsovaKCAP\, Rotterdam  Michael Trinkner\, Hagen Zeisberg\, Yoo Na HoLola landscape architects\, Rotterdam  Eric-Jan PleijsterMagma Architecture\, Berlin  Martin Ostermann\, Peter FabirkiewiczSuperpool\, Istanbul  Gregers Tag ThomsenUrbed\, Manchester & London  David Rudlin\, Emily Crompton\, John SampsonTom Siverts & S.K.A.T.  Ines Knye\, Jens Trautmann\, Tom Sieverts \n\nWeiterführende Informationen:\nSTARTSCHUSS ASRM 201415\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.asrm2015.de\nVom Main bis zur Mathildenhöhe  von Christian Huther  www.fnp.de
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SUMMARY:BRÜCKENSCHLAG OSTEND – Momentaufnahmen aus nächster Nähe
DESCRIPTION:24. Mai – 24. August 2014  3. OG \nDie Stadt Frankfurt blickt zurück auf eine lange Brückenbaugeschichte\, die das Gesamtbild der Metropole prägt: An der einstigen „Furt der Franken“ im 8. Jahrhundert führen heute 18 Brücken und Stege über den Main.Die jüngste Verbindung über den Fluss schließt ein Ensemble aus Alt und Neu: Die 175 m lange Stahlkonstruktion der Osthafenbrücke nach Entwürfen von Ferdinand Heide Architekten BDA und Grontmij GmbH bildet gemeinsam mit der historischen Honsellbrücke nicht nur ein anspruchsvolles Bauprojekt\, sondern einen Brückenschlag zwischen den Jahrhunderten. \nIn der Fotoausstellung über den Bau der Osthafenbrücke und die Ertüchtigung der Honsellbrücke dokumentieren die Schwarzweiß-Fotografien von Klaus und Elke Malorny das Werden und den Wandel der beiden Brücken aus nächster Nähe und gewähren einmalige Einblicke in die Details des Konstruktionsprozesses. Hintergrundinformationen zum Projekt ergänzen die eindrucksvollen Aufnahmen. \nKatalog: \nBRÜCKENSCHLAG OSTENDMomentaufnahmen aus nächster NäheHrsg: Verkehrsdezernat der Stadt Frankfurt Amt für Straßenbau und ErschließungEine Fotodokumentation über den Bau der Osthafenbrücke und die Ertüchtigung der Honsellbrücke in Frankfurt am Main von Elke und Klaus Malorny \nBroschüre: \nBrückenschlag Ostend – Neue Wege über den Main\, PDF-Datei \n\nWeiterführende Links:\nBrücken in Schwarz-Weiß  www.journal-frankfurt.de
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SUMMARY:SUOMI SEVEN – Junge Architekten aus Finnland
DESCRIPTION:6. September bis 18. Januar 2015Führungen samstags und sonntags um 14 Uhr \nFinnland ist Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2014. Im Rahmen des begleitenden Kulturprogramms veranstaltet das DAM gemeinsam mit dem Museum of Finnish Architecture und dem Architecture Information Centre Finland eine Architekturausstellung: Vorgestellt wird eine neue Generation von vielversprechenden\, jungen finnischen Architekten\, die in den 1970er und 1980er Jahren geboren sind. Trotz ihres jungen Alters haben diese Architekten bereits ein international beachtetes Portfolio aufgebaut – dies ist für die Zukunft Finnlands als Architekturnation ein bedeutender Faktor. Dank der finnischen Tradition der offenen Architekturwettbewerbe hatten viele junge finnische Architekten bereits in einem frühen Stadium ihrer beruflichen Laufbahn die Möglichkeit\, an großen Projekten zu arbeiten. Die Zukunft der finnischen Architektur liegt nun in den Händen einer aufstrebenden Generation von offenen\, optimistischen und global vernetzten Gipfelstürmern. \nFür die Präsentation im DAM wurden sieben Büros ausgewählt: \n\nALA Architects\nAnttinen Oiva Architects\nAvanto Architects\nEsa Ruskeepää Architects\nOOPEAA Office for Peripheral Architecture\nArchitects Rudanko + Kankkunen sowie\nVerstas Architects\n\n\nWeiterführende Links:\nDRUCKFRISCH  von Luna Walther  www.ad-magazin.de\nFrankfurter Architekturmuseum zeigt junge finnische Baumeister  von Christian Huther  www.fnp.de\nDie neue Zentralbibliothek in Helsinki von ALA Architects  architekturvideo.de\nSuomi Seven: an exhibition at Frankfurt’s DAM celebrates young architecture talent from Finland  by Ellie Stathaki www.wallpaper.com/ar
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SUMMARY:SUOMI SEVEN – Junge Architekten aus Finnland
DESCRIPTION:Im DAM von 6. September 2014 bis 18. Januar 2015
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SUMMARY:HÄUSER DES JAHRES 2014
DESCRIPTION:12. September – 23. November 2014 \nGesucht wurden vorbildliche Wohnhauskonzepte\, die von hoher architektonischer Qualität zeugen. Kriterien sind die Auseinandersetzung mit dem ländlichen oder städtischen Kontext\, die räumliche Gestaltung eines privaten Lebensbereichs\, das intelligente Zusammenspiel zwischen Ästhetik\, Material und Konstruktion – und nicht zuletzt eine zeitgemäße Antwort auf die Bauaufgabe Einfamilienhaus. Teilnahmeberechtigt waren Architekten aus Deutschland\, Österreich\, der Schweiz und Südtirol\, die Urheber der eingereichten Projekte sein mussten. Die Häuser sollten nach dem 1. Januar 2011 fertig gestellt sein. \nDer erste Preis ist mit 10.000 Euro dotiert\, weitere Büros bekommen eine Auszeichnung. Die Ergebnisse des Wettbewerbs werden in dem Buch „Häuser des Jahres“ im September 2014 veröffentlicht und in dieser Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum präsentiert. Die Architekturzeitschrift Baumeister und die Welt am Sonntag dokumentieren den Wettbewerb und stellen die Siegerhäuser vor. \nPREISThomas Kröger\, Berlin\, für das Werkhaus in Gerswalde \nAUSZEICHNUNGENThink Architecture\, Zürich\, für Vier Hofhäuser in ZumikonBernado Bader\, Dornbirn\, für das Haus am Moor in KrumbachThomas Kröger\, Berlin\, für das Schwarze Haus in PinnowGian Salis\, Zürich\, für ein Wohnhaus am Hang in Grenzach-Whylen \nANERKENNUNGENclavienrossier architectes\, Genf\, für das Two in One House in Genfbergmeisterwolf architekten\, Brixen\, für die Strukturen im Hang in NeustiftBearth & Deplazes\, Chur\, für das Wohnhaus Kieber in Schann \nDie mehr als 250 eingereichten Arbeiten wurden von einer unabhängigen Jury beurteilt:Peter Cachola Schmal (Direktor des DAM)\, Dr.-Ing. Wolfgang Bachmann (Herausgeber Baumeister)\, Thomas Kaczmarek (InformationsZentrum Beton)\, Dr. Ulf Poschardt (stellvertretender Chefredakteur der „Welt am Sonntag“)\, Prof. Dipl.-Ing. Manfred Hegger (Architekt und Professor für Entwerfen und Energieeffizientes Bauen an der TU Darmstadt)\, Simon Frommenwiler (HHF Architekten\, Preisträger 2013) \n\nWeiterführende Informationen:\nHÄUSER DES JAHRES 2014\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.haeuser-des-jahres.com\nSo baut das neue Geschmacksbürgertum\, von Ulf Poschardt www.welt.de
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DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 12. September bis 23. November 2014
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SUMMARY:HIMMELSTÜRMEND – Hochhausstadt Frankfurt
DESCRIPTION:8. November 2014 bis 19. April 2015\, EGFührungen mit Yorck Förster: Sa + So\, 15 UhrFührungen für Kinder (7–12 Jahre) mit Julian Bindi und Till Müller-Haude: Sa\, 12 Uhr  13.12.14  17.01.15  14.02.15  14.03.15  11.04.15 \nWie und warum wuchs Frankfurt in den Himmel? Dieser Frage stellt sich die Ausstellung und bietet einen Überblick zur Hochhausgeschichte der Stadt: Vom Wiederaufbau nach 1945 über den Häuserkampf im Westend bis in die heutige Zeit der globalen Finanzmärkte. Ausgewählte Bauten werden dabei in ihren historischen\, ökonomischen und kulturellen Kontext gestellt. Das Bienenkorbhaus und das Junior-Haus als klassische historische Bauwerke stehen neben herausragenden Türmen der Skyline – dem Silberturm\, dem Messeturm\, dem Commerzbank Tower und dem Main Tower. Das ungebaute Frankfurt wird in der Ausstellung erfahrbar anhand visionärer Projekte – wie dem Campanile\, dem Millennium-Tower oder verschiedenen Überbauungsplänen für den Hauptbahnhof. Die Sprengung des AfE-Turms sowie der Abriss des Henninger-Turms schafften in diesem Jahr neuen Raum für zukünftige Stadtentwicklungen\, wie sie bereits sichtbar sind im Palais-Quartier\, im Maintor-Quartier\, entlang der Europa-Allee und zukünftig auf der Marieninsel und in Gateway Gardens.Zur Ausstellung erscheint die umfangreiche und reich bebilderte Publikation „Hochhausstadt Frankfurt. Bauten und Visionen seit 1945“ im Prestel Verlag sowie ein neues Hochhaus-Buch für Kinder im antaeusverlag. \nBegleitprogramm \nVORTRÄGEEintritt EUR 5\,– \nMi\, 21. Januar 2015\, 19 UhrVOM DRESDNER-BANK-HOCHHAUS ZUM SILBERTURMHeinz Scheid\, ABB ArchitektenTill Schneider\, schneider+schumacher \nDo\, 22. Januar 2015\, 19 UhrNEUE STADTQUARTIRE AM MAINTOR UND AM THURN UND TAXIS PALAISJürgen Engel\, KSP Jürgen Engel Architekten \nDo\, 29. Januar 2015\, 19 UhrWIEVIEL MANHATTAN STECKT IN MAINHATTAN? Frankfurter Hochhäuser und der Einfluss aus „Amerika“Marianne Rodenstein\, Stadtsoziologin\, Goethe-Universität Frankfurt am MainEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Kuratorium Kulturelles Frankfurt e.V. und dem Jüdischen Museum \nMi\, 4. Februar 2015\, 19 UhrDER CITY-LEITPLAN UND DIE EUROPA-ALLEEAlbert Speer\, AS&P – Albert Speer & Partner \nDo\, 12. Februar 2015\, 19 UhrVON HOCHHAUS-ACHSEN ZU HOCHHAUS-PULKSMartin Wentz\, Planungsdezernent der Stadt Frankfurt am Main 1989–2000 \nMi\, 25. Februar 2015\, 19 UhrTAUNUSTURM – DIE EVOLUTION EINES HOCHHAUSESMartin Gruber\, Gruber + Kleine-Kraneburg \nDo\, 26. Februar 2015\, 19 UhrDAS FRANKFURT-PROJEKT – HOCHHÄUSER ALS STÄDTEBAULICHE ELEMENTEChristoph Mäckler\, Prof. Christoph Mäckler Architekten \nDo\, 26. März 2015\, 19 UhrTÜRMEHelmut Jahn\, JAHN \nSo\, 19. April 2015\, 18 UhrFINISSAGE  NEUE WOHNHOCHHÄUSERClaudia Meixner\, Florian Schlüter\, Meixner Schlüter Wendt Architekten \nHOCHHAUSFÜHRUNGEN IM COMMERZBANK TOWER \nSa\, 24. Januar 2015  21. Februar 2015  21. März 2015\, 14 UhrDauer 1 Stunde\, Teinehmerzahl pro Führung begrenzt auf 36 Personen\, kostenfreiTreffpunkt: Lobby Commerzbank Tower\, Eingang Große Gallusstraße 17–19LEIDER AUSGEBUCHT! \nPROGRAMM FÜR LEHRKRÄFTE \nMi\, 12. November 2014\, 17:30 UhrSonderführung für Lehrkräfte\, kostenfreiPhilipp Sturm\, Kurator der AusstellungBettina Gebhardt\, Architektin \nSTADTplus \nMi\, 1. April 2015\, 19 UhrDIE STADT + DER HÄUSERKAMPFHeiner Boehncke\, Literaturwissenschaftler und Publizist \nOSTERSPAZIERGANG DURCH DAS BANKENVIERTEL \nSo\, 5. April 2015\, 15 UhrPhilipp Sturm\, Kurator der AusstellungDauer 2 Stunden\, Teilnehmerzahl begrenzt auf 36 Personen\, EUR 7\,–  erm. EUR 5\,–Treffpunkt: Deutsches ArchitekturmuseumLeider ausgebucht! \nLEGOBAUSTELLE \n26. Dezember 2014 bis 11. Januar 2015\, Di–So\, 10–18 UhrDie LegoBaustelle bietet Kindern ab 4 Jahren jede Möglichkeit\, ihren Baufantasien freien Lauf zu lassen. Hoch hinaus gebaut werden kann beim Wettbewerb zum Thema Hochhäuser.Anmeldung für Gruppen: bildung.dam@stadt-frankfurt.de \n\nWeiterführende Informationen:\nHOCHHAUSSTADT FRANKFURT  HIGH-RISE CITY FRANKFURTBauten und Visionen seit 1945  Buildings and visions since 1945\nHIMMELSTÜRMEND.Frankfurter Hochhäuser für Kinder\n\n\nWeiterführende Links:\n„Himmelstürmend“ – Das Deutsche Architekturmuseum beleuchtet die Geschichte der Hochhausstadt Frankfurt  von Rudolf Schmitz in „Kultur heute“  www.deutschlandfunk.de\nDie neue Frankfurter Skyline  www.dw.de\n Eine Geschichte von Aufbau und Verlust  von Rainer Schulze  www.faz.net\n„Hochhausstadt Frankfurt“ im Architekturmuseum  Bilderstrecke  www.fnp.de\nObendrein sehr unberechenbar  von Christian Thomas  www.fr-online.de\nFrankfurt himmelstürmend  Hessenschau\, 7. November 2014  www.hr-online.de\nVon «Krankfurt» nach «Mainhattan»  von Roman Hollenstein  www.nzz.ch\nFrankfurter Skyline verändert sich  SAT 1 Regionalmagazin\nArchitektur in Frankfurt: Babylon der Banker  von Arno Frank  www.spiegel.de\nZwischen Krankfurt und Mainhattan  von Volker Breidecker  www.sueddeutsche.de\nFrankfurter Hochhäuser 1950–2014  in 7 Kapiteln  www.stylepark.com\nFrankfurts Tentakel im Architekturmuseum  pltxffm.tumblr.com\nFunctional Sculpture: Coop Himmelb(l)au’s European Central Bank in Frankfurt  mit Wolf D. Prix im Interview  www.designcurial.com
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SUMMARY:BEST HIGH-RISES 201415. Internationaler Hochhaus Preis 2014
DESCRIPTION:20. November 2014 bis 1. Februar 2015\, 1. OG \nAm 19. November 2014 wurde der Internationale Hochhaus Preis von der Stadt Frankfurt am Main in Kooperation mit dem DAM und der DekaBank zum sechsten Mal in der Frankfurter Paulskirche vergeben und feiert somit sein 10jähriges Bestehen. Aus über 800 Hochhäusern weltweit nominierte das DAM 26 herausragende Gebäude aus 17 Ländern\, die binnen der letzten zwei Jahre fertiggestellt wurden. Eine internationale Experten-Jury aus Architekten\, Immobilienfachleuten und Tragwerksplanern entschied sich für fünf Finalisten inklusive des Gewinnerprojekts: die Wohnhochhäuser Bosco Verticale in Mailand/Italien\, ein Projekt\, das Pionierarbeit für die Bepflanzung von Hochhäusern geleistet hat und als Prototyp für die Städte von morgen gelten kann. Es überzeugte die Jury auf mehreren Ebenen: Die beiden begrünten Wohnhochhäuser basieren auf einfachen rechteckigen Grundrissen und sind mit 19 bzw. 27 Stockwerken (80 Meter und 112 Meter) unterschiedlich hoch. Jede der 113 Wohnungen hat Zugang zu mindestens einer Terrasse\, die einem kleinen Garten oder einem kleinen Waldstück gleicht: Mehrere hundert Bäume\, durchmischt mit Stauden\, Sträuchern und Bodendeckern wachsen an den Fassaden. Die Pflanzen sorgen für eine natürliche Klimatisierung der Wohnungen und bieten den Bewohnern eine außergewöhnliche Wohnqualität. Die Pionierarbeit\, die für die Bepflanzung einer Hochhausfassade in Europa notwendig war\, wurde von Boeri Studio zusammen mit den Botanikern und Landschaftsplanern Laura Gatti und Emanuela Borio entwickelt. \nIn der Ausstellung „BEST HIGH-RISES 201415“ werden alle nominierten Bauten vorgestellt. Die Gewinner-Hochhäuser sowie die vier Finalisten werden anhand von Modellen\, großformatigen Fotos\, Zeichnungen\, Texten und Filmen in der Ausstellung umfassend dokumentiert. \n \n\nWeiterführende Informationen:\nINTERNATIONALER HOCHHAUS PREIS\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.international-highrise-award.com\nDer Gewinner des Hochhaus Preises 2014  aspekte  www.zdf.de\nWir bauen unsere Wälder selber  von Niklas Maak  www.faz.net\nEin bisschen Grün  von Laura Weissmüller  www.sueddeutsche.de\nHochhauspreis für „Bosco Verticale“: Die Besten sind grün  www.spiegel.de\nDie Stadt wird grün  von Volkhard App  www.deutschlandradiokultur.de\nSie glauben\, sie wohnen im Wald  von Rahel Willhardt\nBeton im Waldkleid  www.heute.de\nBosco Verticale Wins the 2014 International Highrise Award  www.architectmagazine.com\nA ‘vertical forest’ has won the 2014 International Highrise Award  architectureau.com \nAnd the International Highrise Award for 2014 goes to the Bosco Verticale  www.treehugger.com\nPrimo premio al Bosco Verticale di Milano  www.vogue.it
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SUMMARY:LICHT LUFT SONNE: Das Neue Frankfurt\, fotografiert von Matthias Matzak
DESCRIPTION:6. Dezember 2014 bis 18. Januar 2015 \nMit der Berufung von Ernst May als Stadtbaurat und von Martin Elsaesser als Leiter des Hochbauamtes wurde Frankfurt zwischen 1925 und 1930 eine Hochburg des „Neuen Bauens“ der Avantgarde\, auf die ganz Europa schaute. Im Mittelpunkt stand der Wohnungsbau unter sozialen Aspekten. Der Frankfurter Fotokünstler Matthias Matzak begann 2008 dies mit der Kamera zu dokumentieren. Sein subjektiver Blick auf den Baubestand geht weit über die reine Dokumentation hinaus: „Mein Ziel ist es\, das Wesen der Architektur in meinen Bildern wiederzugeben\, sie nicht nur abzubilden“.
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SUMMARY:SCHATTENBOXEN
DESCRIPTION:11. Dezember 2014 bis 15. Februar 2015\, Haus im Haus 2. OG \nUnterwegs sein\, die Wahrnehmung schärfen und das Unspektakuläre\, die „Dinge am Wegesrand“ in den Blick nehmen\, darum ging es in dem Projekt mit den Jugendlichen\, Schülern und Schülerinnen der Paul-Hindemith-Schule im Gallus. Auf zahlreichen Spurensuchen und Wanderungen haben sie Fundstücke\, ihre „eigenen Schätze“ gesammelt\, diese künstlerisch bearbeitet und veredelt. Daraus entstanden Exponate für ihre eigenen Museumsboxen\, die – zusammengesetzt – eine gigantische Architekturskulptur bilden. \nEin Projekt des Deutschen Architekturmuseums\, der Schulsozialarbeit der Paul-Hindemith-Schule und des Vereins Zwischenraum e.V. Frankfurt \n\nWeiterführende Informationen:\nArchitektur macht Schule  SCHATTENBOXEN\n\n\nDownloads:\nEinladung Eröffnung\, PDF-Datei\nPlakat\, PDF-Datei
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SUMMARY:HAHNSINN – Raum für Kunst
DESCRIPTION:„Hahnsinn“ nennen die Schülerinnen und Schüler der Otto-Hahn-Schule ihren Ausstellungsraum\, den sie in Zusammenarbeit mit dem MMK Museum für Moderne Kunst und dem Deutschen Architekturmuseum aufgebaut haben. Die Ausstellungsfläche ist das Ergebnis des gemeinsamen Vermittlungsprojektes „Raum für Kunst“\, das die beiden Museen im Rahmen des Kunstunterrichtes initiiert haben. Das Kooperationsprojekt möchte Schülerinnen und Schülern den Zugang zu zeitgenössischer Kunst und Museumsarchitektur eröffnen und sie in das Kuratieren von Ausstellungen einführen. Über die Auseinandersetzung mit Architektur und Kunst entwickeln die Jugendlichen Ideen für die Gestaltung und Realisierung schuleigener Ausstellungsräume. Das Pilotprojekt startete 2012 in Kooperation mit der Elisabethenschule und ist im Laufe des vergangenen Jahres an der Otto-Hahn-Schule\, einer Gesamtschule in Nieder-Eschbach\, fortgeführt worden. \nDer neu entworfene Raum „Hahnsinn“ präsentiert Schülerarbeiten in wechselnden Ausstellungen. Auf die architektonischen Besonderheiten ihrer Schule reagierend\, haben 14 Abiturientinnen und Abiturienten einen Kunstpfad durch das Gebäude gelegt und insgesamt vier Orte für neue Ausstellungsflächen erschlossen: eine Ausstellungsfläche für großformatige Malereien\, ein Sockelarrangement für Außenskulpturen in einem der abgeschlossenen Lichthöfe der Schule sowie Nischen im Treppenhaus und Wandflächen in den Fluren für groß- und kleinformatige Arbeiten. Damit haben sie langfristig einen anregenden Rahmen für projektorientiertes und raumbezogenes Arbeiten im Kunstunterricht gestaltet. \nBereits im Sommer 2014 haben sich die Jugendlichen während einer Projektwoche mit Fragestellungen zur Museumsarchitektur und den Grundlagen des Kuratierens von Ausstellungen beschäftigt. Dieser theoretische Crash-Kurs wurde ergänzt durch Besuche in den beteiligten Museen und Exkursionen an unterschiedliche „Offspaces“ – immer auf der Suche nach dem perfekten Umgang mit den räumlichen Bedingungen des jeweiligen Ortes. Schülerinnen und Schüler aller Jahrgänge haben im Kunstunterricht Werke für die erste Ausstellung produziert. \nInitiatoren des Projektes:Initiiert wurde „Raum für Kunst“ von Christina Budde (DAM) und Katharina Mantel (MMK)\, den Leiterinnen der Abteilungen Vermittlung. Begleitet und unterstützt auf ihrem Weg zur eigenen Schülergalerie wurden die Jugendlichen von Arne Winkelmann (DAM Vermittler/Kuratorenwerkstatt)\, Jorma Foth (DAM /MMK Vermittler) sowie den Kunstlehrerinnen Dorothee Kappes und Angelika Wohlleben (Otto-Hahn-Schule). Joost Rebske von Meixner Schlüter Wendt Architekten stand dem Team beratend zur Seite. \nFörderer:Das Projekt wird unterstützt von dem Kooperationspool der Stadt Frankfurt\, dem Förderverein der Otto-Hahn-Schule und von der Firma Alutech. \nVeranstaltungsort:Otto-Hahn-SchuleUrseler Weg 2760437 Frankfurt am MainGoogle Maps
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SUMMARY:DAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND 2014 – Die 24 besten Bauten inaus Deutschland
DESCRIPTION:31. Januar bis 12. April 2015Führungen samstags + sonntags\, 14 Uhr \nFür die Ausgabe 201415 des Deutschen Architektur Jahrbuchs wurden von der Jury 24 Beispiele aktueller Architektur in Deutschland und Bauten deutscher Architekten im Ausland ausgewählt. Das Spektrum reicht diesmal von der Umnutzung einer ehemalige Tiefgarageneinfahrt in Essen bis zu einem Hochhaus für die Juristische Fakultät in Baltimore. In der Ausstellung im dritten Stock des Museums werden alle in das Jahrbuch aufgenommenen Bauten vorgestellt. Im Fokus steht die mit dem DAM Preis für Architektur 2014 ausgezeichnete Schule am Arnulfpark in München von Hess Talhof Kusmierz. Das junge Büro hat für die Grundschule ein innovatives räumlich-organisatorisches Konzept aus der Schweiz aufgegriffen. Architektonisch überzeugt das Gebäude in seiner Materialität\, zugleich vermittelt es durch den kleingliedrigen Maßstab Geborgenheit für die Kinder. \nHess Talhof Kusmierz\, München  Grundschule am Arnulfpark\, MünchenAFF Architekten\, Berlin  Stadthäuser\, Baugruppe elf Freunde\, BerlinAuer Weber\, München  Erweiterung der ESO Hauptverwaltungaugustinundfrankarchitekten\, Berlin  Erweiterung der Zentralmensa Universität KasselBeer Architektur Städtebau\, München  Gemeinschaftshaus\, Selb-PlößbergBembé Dellinger Architekten und Stadtplaner\, Greifenberg  Neue Ortsmitte\, WettstettenDratz&Dratz Architekten\, Oberhausen  Musik Klub „Hotel Shanghai“\, EssenEcker Architekten\, BuchenHeidelberg  Hangar XS\, BuchenFerdinand Heide Architekt\, Frankfurt am Main  Osthafenbrücke  Honsellbrücke\, Frankfurt am MainFlorian Nagler Architekten\, München  Kultur + Kongress Forum\, AltöttingGlass Kramer Lobbert  Uta Graff\, Berlin  :envihab – Raumfahrtmedizinisches Institut des DlR\, Köln-PorzProjektgemeinschaft Ifau und Jesko Fezer  Heide & von Beckerath\, Berlin  Baugruppenprojekt R50\, Berlinkadawittfeldarchitektur\, Aachen  Archäologische Vitrine\, AachenLöser Lott Architekten\, Berlin  Doppel-Haus „Duett“\, WarnemündeO&O Baukunst\, Köln  Landesarchiv NRW\, DuisburgRitter Jockisch Architektur Innenarchitektur\, München  Archäopark Vogelherd\, Niederstotzingen-Stetten Schneider+Schumacher\, Frankfurt am Main  Ölhafenbrücke RaunheimSpeech\, Sergei Tchoban\, Sergey Kuznetsov\, Moskau  Tchoban Foundation\, Museum für Architekturzeichnung\, Berlin Staab Architekten\, Berlin  Kunstmuseum Ahrenshoop Stefan Forster Architekten\, Frankfurt am Main  Gemeindezentrum und Wohnhaus\, Frankfurt am MainTKA Thomas Kröger Architekt\, Berlin  Werkhaus Schütze\, GerswaldeBehnisch Architekten Stuttgart  John and Frances Angelos Law Center\, Baltimore\, uSAGerber Architekten Dortmund  King Fahd National Library\, Riad\, Saudi-ArabienErhard An-He Kinzelbach  Knowspace Berlin  Atelierhäuser\, Songzhuang\, China \n\nWeiterführende Informationen:\nDEUTSCHES ARCHITEKTUR JAHRBUCH 2014|15GERMAN ARCHITECTURE ANNUAL\nDAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND\n\n\nWeiterführende Links:\nInterview mit Christina Gräwe\, Kuratorin  dradio.de  Audiodatei
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SUMMARY:52 WOCHEN\, 52 STÄDTE – Fotografien von Iwan Baan
DESCRIPTION:21. Februar bis 14. Juni 2015\, 1. OG \nIwan Baan ist ein großer Meister seines Fachs undhat die Werke all derer fotografiert\, die in der Architektur Rang und Namen haben – von Rem Koolhaas über Herzog de Meuron und SANAA\, von Steven Holl über Toyo Ito bis zu Zaha Hadid.Aber die klassische Architekturfotografie\, kühl\, makellos inszeniert\, reicht ihm nicht. Iwan Baan denkt und fotografiert in sozialen Kontexten\, vielmehr daran interessiert wie Menschen sich zur Architektur in Beziehung setzen\, sie in Besitz nehmen\, benutzen unddamit verändern.„52 Wochen\, 52 Städte“ ist eine Artvisuelles Reisetagebuch und illustriert den Blick des Weltenbürgers Baan auf die globalisierte Architektur\, im Fokus den Slum ebenso wie die Boomtown\, Die Ausstellung ist im Museum MARTa in Herford entstanden. \nMit freundlicher Unterstützung des Königreichs der Niederlande \n\nWeiterführende Informationen:\n52 WEEKS\, 52 CITIES\, Iwan Baan  Katalog\n\n\nWeiterführende Links:\nI haven’t had a home for three years  Iwan Baan im Gespräch mit Amy Frearson  www.dezeen.comart-magazin.de\nGib mir Fünf! Ausstellungstipps der Woche  www.art-magazin.de\nIwan Baan – der rastlose Fotograf  von Stefan Dege  Deutsche Welle www.dw.de\n52 Wochen\, 52 Städte“ – auf dem Dach durchs Dorf  vin Christian Huther  www.fnp.de\nFotografien von Iwan Baan im Deutschen Architekturmuseum  www.swr.de\nLe mystère Iwan Baan  www.lecourrierdelarchitecte.com\nLouvre-Lens – Teil 4  Interview mit Iwan Baan  www.architekturclips.de
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-52-wochen-52-stadte-fotografien-von-iwan-baan/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:architekturbild – EUROPÄISCHER ARCHITEKTURFOTOGRAFIE-PREIS 2015
DESCRIPTION:25. April bis 9. August 2015 \nDer Preis wird seit 1995 alle zwei Jahre international ausgeschrieben\, seit 2003 vom Verein architekturbild e.V. und seit 2008 in Kooperation mit dem DAM. Die Teilnehmer sind aufgefordert Serien von vier Fotografien zu einem vorgegebenen Thema einzureichen – der Preis 2015 steht unter dem Motto „Nachbarschaft“. Es soll dabei um jenen Begriff von Nachbarschaft gehen\, der im allgemeinen Sprachgebrauch üblich ist\, nämlich: räumliche Nähe. Dabei kann Nachbarschaft als höchst willkommen\, aber auch als sehr lästig empfunden werden. Vielleicht findet man den nächsten Nachbarn erst Kilometer entfernt oder man wohnt wie in der Stadt Wand an Wand. Nicht nur Menschen\, auch Gebäude oder\, ganz allgemein\, Dinge können einander benachbart sein – über Distanzen hinweg oder dicht beieinander\, im Einklang oder in Disharmonie. \n\nWeiterführende Informationen:\narchitekturbild – EUROPÄISCHER ARCHITEKTURFOTOGRAFIE-PREIS\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.architekturbild-ev.de\nArchitekturfotografiepreis: Protest mit Tiefenschärfe  derstandard.at\nNachbarschaften im Bild  www.german-architects.com\nDüsterer Blick auf die Nachbarschaft  www.hr-online.de
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LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:COOP HIMMELB(L)AU. Frankfurt Lyon Dalian
DESCRIPTION:6. Mai bis 23. August 2015FÜHRUNGEN: Sa + So\, 15 Uhr \nAm 6. Mai 1968 wurde die – wie es damals noch hieß –„Baucooperative Himmelblau“ gegründet. Es war eine Erwiderung auf die Vorherrschaft des rechtwinkligen Rasters. Stattdessen sollten die Architektur mit einer Dynamisierung des Raumes zumindest aus den funktionalen Zwängen befreit werden\, wenn es schon nicht gelingt\, auch die Schwerkraft zu überwinden. Inzwischen ist COOP HIMMELB(L)AU Wolf D. Prix & Partner längst ein internationaler Akteur im Architekturgeschehen. Nach wie vor aber steht das Wiener Büro für leidenschaftliche Raumkonstruktionen und eine emotionalisierte Architektur. Zum 47. Geburtstag von COOP HIMMELB(L)AU Wolf D. Prix & Partner zeigt die Ausstellung drei aktuelle Projekte des Büros: Das am 18. März 2015 eingeweihte Gebäude der Europäischen Zentralbank in Frankfurt\, das Ende Dezember vergangenen Jahres eröffnete Musée des Confluences in Lyon\, Frankreich und das Dalian International Conference Center in China (2012). \n\nWeiterführende Links:\nHimmelb(l)aue Hartschaummodelle  von Jan Friedrich  www.bauwelt.de\nFrankfurt\, Lyon\, Dalian: Dreimal Coop Himmelb(l)au im DAM  www.detail.de\nAusstellung über Coop Himmelb(l)au im DAM  www.fr-online.de\nGeschwungene Formen\, spitze Winkel  von Ludger Fittkau  Kulturthema 4. Mai 2015  www.swr.de
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