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SUMMARY:MIES ARCH EUROPEAN UNION PRIZE 2011
DESCRIPTION:9. Mai bis 3. Juni 2012Eröffnung: 8. Mai 2012\, 19 UhrAusstellungsort: Haus der Architekten  Zollhof 1  40221 Düsseldorf \nAlle zwei Jahre wird aus Europas besten Architekturen der Preisträger für den Mies van der Rohe Award ausgewählt. 2011 erhielt ihn David Chipperfield mit Julian Harrap für die Rekonstruktion des Neuen Museums in Berlin. Zur Begründung: Das Projekt zeigt\, welche zusätzlichen Qualitäten eine zeitgemäße architektonische Intervention bei der Restaurierung des historischen Gebäudes mit sich bringt – sowohl für seine Funktionalität als auch für die museale Präsentation. Das Deutsche Architekturmuseum hatte Chipperfield für diesen Bau bereits den DAM Preis für Architektur in Deutschland 2010 verliehen. \nDer Architekturpreis der Europäischen Union\, organisiert von der Fundació Mies van der Rohe in Barcelona\, würdigt herausragende\, innovative\, aktuelle Baukunst und visionäre Architekten. Er ist der renommierteste aller Architekturpreise in Europa. Alle Projekte\, die aus den 343 eingereichten in die engere Wahl kamen\, repräsentieren einen Querschnitt durch Europas Architekturschaffen. Die Fundació stellt daher aus diesen herausragenden Beispielen eine Ausstellung zusammen\, die auf Wanderschaft geht. Das M:AI zeigt die Ausstellung in Kooperation mit der Architektenkammer NRW und dem Deutschen Architekturmuseum ab dem 9. Mai 2012 in Düsseldorf im Haus der Architekten. \nEine unabhängige Expertengruppe aus ganz Europa mit Vertretern aus den unterschiedlichsten Architektenvereinigungen konnte Vorschläge für den Award einreichen. Dabei gibt es keine Einschränkung zur Gebäudeart: Kulturbauten\, ein Kirchengebäude\, eine Fußgängerbrücke\, und ein Parkhaus sind genauso vertreten wie Wohnhäuser\, Unternehmenssitze\, ein Forschungspavillon oder ein Projekt zur Revitalisierung des öffentlichen Raumes. Der Preis bietet damit auch ein besseres Verständnis der kulturprägenden Rolle\, die Architektur bei der Entstehung von Städten spielt. \nNeben dem eigentlichen Mies-Award wird unter der Bezeichnung „Emerging Architect Special Mention“ noch ein weiterer Preis für ein junges Architekturteam vergeben. 2011 wurde er Ramon Bosch und Bet Capeferro für ihr Collage Haus in Girona zugesprochen. Auch sie haben alte und neue Bausubstanz bei diesem Wohngebäude vorbildlich miteinander verbunden. \nDie Finalisten\, die von der international besetzten Jury unter dem Vorsitz von Mohsen Mostafavi ausgewählt und besichtigt wurden\, sind: das Bronks Jugend-Theater\, Brüssel\, entworfen von Martine De Maeseneer\, Dirk Van den Brande; das MAXXI: Museum of XXI Century Arts\, Rom\, von Zaha Hadid\, Patrick Schumacher\, Gianluca Racana; das Konzerthaus des dänischen Rundfunks\, Kopenhagen\, von Jean Nouvel; das Akroloplis Museum\, Athen\, von Bernard Tschumi und das Rehabilitationszentrum Groot Klimmendaal\, Arnhem\, von Koen van Velsen. \nÖffnungszeitenMontag bis Freitag 10:00–19:00 UhrSamstag Sonntag 12:00–19:00 UhrChristi Himmelfahrt 12:00–19:00 UhrMittagführungen 12:15–12:45 Uhr \nGoogle Maps \n\nWeiterführende Informationen:\nEUROPEAN UNION PRIZE FOR CONTEMORARY ARCHITECTURE – MIES VAN DER ROHE AWARD\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.mai-nrw.de\nwww.miesarch.com\nwww.goethe.de\nBilder von der Eröffnung  www.facebook.com
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DESCRIPTION:Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem M:AI | Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRWAusstellungsort: Haus der Architekten\, Düsseldorf\, 9. Mai bis 3. Juni 2012
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SUMMARY:DAS ARCHITEKTURMODELL – Werkzeug\, Fetisch\, kleine Utopie
DESCRIPTION:25. Mai 2012 – 16. September 2012EG–3.OG\, Führungen Sa + So 14 Uhr \nDie Ausstellung „Das Architekturmodell – Werkzeug\, Fetisch\, kleine Utopie“ im DAM ist weltweit erstmalig. Es gab bislang keine Ausstellung\, die sich mit der Verwendung von Architekturmodellen im 20.21. Jahrhundert beschäftigt hat. Eine systematische Erforschung der Möglichkeiten mit Modellen zu experimentieren\, zu überzeugen oder auch zu kleinen Kunstwerken zu gelangen\, wird hier erstmalig vorgenommen. Im Spannungsfeld der Funktion als Werkzeug\, Fetisch oder kleine Utopie werden Modelle als Darstellungs- und Entwurfsmedium gewürdigt. Die ca. 300 Exponate der Ausstellung stammen aus der Sammlung des DAM sowie von zahlreichen Leihgebern\, darunter das Museum of Modern Art New York\, das FRAC Centre Orléans\, das Deutsche Museum München sowie wichtige aktuell tätige Architekten wie Axel Schultes\, Berlin\, oder Christian Kerez\, Zürich. Zu den Höhepunkten zählen Modelle von Ludwig Mies van der Rohe\, Frei Otto\, Rem Koolhaas\, Peter Eisenman und Peter Zumthor. \nDie Ergebnisse der Forschungsarbeit und der Modellrecherchen sind in der Ausstellung und dem reich bebilderten Katalog zu finden\, der im Verlag Scheidegger & Spiess erscheint. Für den Katalog wurden nahezu alle 102 Exponate aus der DAM-Sammlung aber auch etliche Leihgaben eigens neu fotografiert. \nBegleitprogramm \n30. Mai\, 18 Uhr Kuratorenführung für Lehrerinnen und Lehrer aller Schulstufen\, kostenlos \n31. Mai\, 14–17 Uhr Workshop für Erwachsene in der Reihe „Architektur + Kaffee“: Modellbau im und zum DAM; 15 Euro \n20. Juni\, 22. August\, 18 Uhr  7. + 16. September\, 16 UhrKuratorenführung mit Oliver ElserEintritt ins Museum 7 Euro  3\,50 Euro ermäßigt \n28. Juni\, 19 UhrVortrag Michael Stöneberg: Architekturmodelle in der NS-Zeit und der Propagandafilm „Wort aus Stein“5 Euro  2\,50 Euro ermäßigt \n8. September\, 10–17 Uhr	Lehrerfortbildung: Architektur ganz praktisch – Modellbau im Unterricht45 Euro\, Anmeldung unter bildung.dam@stadt-frankfurt.de  \n14. September\, 19 UhrVortrag und Screening „MOCK-UPS IN CLOSE-UP\, Architekturmodelle im Film 1927–2010“ von Gabu Heindl und Drehli Robnik\, Wien (141 Spielfilmszenen mit Architekturmodellen) 5 Euro  2\,50 Euro ermäßigt \nModellbauwerkstattfür Kinder\, Jugendliche und Familien an Samstagen bis 15. September\, 12–16 Uhr\, 5 Euro \n„Vitrine der Woche“ in der Modellbauwerkstatt Alle kleinen und großen Architekturmodellfreunde\, Modelleisenbahner und Legoexperten sind aufgerufen\, ihre besten Werke in einer Vitrine auszustellen. Bewerbung unter bildung.dam@stadt-frankfurt.de \n\nWeiterführende Informationen:\nDer Katalog\nDAS ARCHITEKTURMODELL – Werkzeug\, Fetisch\, kleine Utopie  Kuratorenführung\n\n\nDownloads:\nBegleitprogramm\, PDF-Datei\n\n\nWeiterführende Links:\nMetastadt Wulfen\, Richard J. Dietrich\, 1971  Originalfilm als Video www.bauwelt.de \nKunststoffbau  Video zum 3D-Druck der Einsteinturm-Miniatur  www.vimeo.com\nImpressionen von der Ausstellung  Bilder von Uwe Dettmar  www.facebook.com\nImpressionen von der Eröffnung  Bilder von Fritz Philipp  www.facebook.com\nKreativität im Kleinformat: Architekturmodelle  www.awmagazin.de \nDie Spur führte zu einer Kiste voller Schaumstoff­schnitzel  Friederike Meyer im Gespräch mit Oliver Elser  www.bauwelt.de\nModellitis\, oder die Sehnsucht nach einer Form  www.dbz.de\nAusstellung über Architekturmodelle im Deutschen Architekturmuseum  Oliver Elser im Gespräch mit Achim Hahn  Audio auf www.dradio.de\nObjekte der Begierde  von Christian Holl  www.german-archhitects.de\nKlein\, kleiner\, Kunst  von Karin Schulze  www.spiegel.de\nJedes Modell ist eine Interpretation  Interview mit Oliver Elser  www.stylepark.com\nLuftschlösser aus Hartschaumstoff  von Laura Weissmüller  www.sueddeutsche.de
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SUMMARY:HÄUSER DES JAHRES 2012 – Die besten Einfamilienhäuser
DESCRIPTION:5. Oktober bis 18. November 2012\, Galerie im Erdgeschoss \nAm  4. Oktober wurden die Preisträger des diesjährigen Wettbewerbs Häuser des Jahres 2012 geehrt\, den das DAM zusammen mit dem Callwey Verlag zum zweiten Mal ausgelobt hat. Zugleich werden in der Ausstellung die 10 besten Einfamilienhäuser aus dem Wettbewerb vorgestellt. Neben architektonischer Qualität legte die Jury bei der Auswahl großen Wert auf den städtebaulichen Kontext. Ob Holz-\, Stahl- oder Betonbau\, die Bandbreite der Einsendungen ist groß und zeugt von einer enormen architektonischen Qualität. \nDer diesjährige Hauptpreis ging an Daniele Marques\, Luzern\, für das Projekt „Drei Einfamilienhäuser in Luzern“. „Die Lage am Vierwaldstätter See ist beneidenswert\, mit dem Blick auf See\, Ort und Hochgebirge\, mit Wald\, Wiesen und Weinacker in nächster Nähe. Sogar die Hangneigung stimmt\, Norden liegt im Rücken. Statt diese fabelhafte Parzelle mit einem einzigen luxuriösen Anwesen zu überbauen\, entschieden sich Bauherr und Architekten\, die Vorzüge der Lage mehreren Parteien zukommen zu lassen. Drei zeilenförmig organisierte Häuser plus eine untere Wagenhalle wurden übereinander gestapelt. Zwei haben eine großzügige Gartenfläche mit einem langen Wasserbecken auf dem Dach des jeweils unteren Hauses. Schmale Kaminschlote sind hoch geführt\, um die Abgase besser zu verteilen\, aber auch\, um jede Wohneinheit zu akzentuieren. Für den Blick von außen wirken die weißen Scheiben wie Anspielungen auf die Hochhäuser\, die weit hinten über das Seeufer ragen. Eine Außenstiege\, die zu den oberen Häusern führt – denn zu Fuß muss man die Höhe erklimmen –\, wird von Seitenmauern begleitet\, die den Einblick in die Dachgärten verhindern. Die Jury entschied sich für die Vergabe des ersten Preises nicht zuletzt\, weil hier das Ur-Schweizer Thema des Terrassenhauses intelligent variiert wurde. Trotz kompakter Dichte bietet die Anlage ein denkbar hohes Maß an Wohnkomfort und Eleganz.“ (Wolfgang Pehnt zu diesem Projekt) \nEin Sonderpreis ging an 2b architectes\, Lausanne\, für eine „Urbane Villa“ in Lausanne. Auszeichnungen erhielten Katrin und Otto Brugger\, Bartholomäberg\, für die Sanierung eines Bauernhauses in Bartholomäberg; L3P Architekten\, Regensberg für zwei Minergiehäuser in Oberweningen; Denzer & Poensgen\, Nettersheim-Marmagen für die Erweiterung eines Wohnhauses in Wuppertal („Wir mussten schon etwas zaubern“  Kölner Stadt-Anzeiger) und e2a eckert eckert architekten für ein Privathaus am Zürichsee. \nAnerkennungen gingen an Architekten Luger & Maul\, Wels\, für ein Badehaus in Unterach am Attersee; Marte.Marte Architekten\, Weiler\, für eine Schutzhütte im Laternsertal; LP Architektur Tom Lechner\, Altenmarkt\, für ein Wohnhaus in Oberösterreich und Jo.Franzke Architekten\, Frankfurt am Main\, für ein Stadthaus in Frankfurt am Main. \n\nWeiterführende Informationen:\nHÄUSER DES JAHRES 2012\n\n\nDownloads:\nVillen am Vierwaldstättersee\, NZZ Feuilleton\, 10. Oktober 2012\, PDF-Datei\n\n\nWeiterführende Links:\nhaeuser-des-jahres.com/\nPresseinformation Callwey Verlag\nDas sind die Häuser des Jahres 2012  Das Architektur-Blog  www.baumeister.de\nDas Haus des Jahres  www.welt.de\nDas sind die „Besten Einfamilienhäuser 2012“  www.welt.de\n Ein Stück Heimat  www.bauen.com \nDie 50 besten Einfamilienhäuser des Jahres 2012 auf einen Callwey-Blick  www.baulinks.de\nDas Beste für uns alle. Oder?  www.dbz.de\nHäuser des Jahres 2012 – die besten Einfamilienhäuser  www.detail.de\nBloß kein Standard-Häuschen!  von Nikolaus Bernau  www.fr-online.de\nBeste Häuser 2012 prämiert  mein-bau.com\nWohnen auf dem Sonnendeck  www.morgenpost.de\nHäuser des Jahres 2012  www.raum-station.com\n Die besten Einfamilienhäuser des Jahres auf einem Blick  Buchempfehlung  www.aktion-pro-eigenheim.de \nHäuser des Jahres 2012. Druckfrisch! www.architekturbuch.de\n So viel Traum war nie – die 50 besten Häuser des Jahres auf einen Blick  Buchempfehlung  www.baukosten.com\nHäuser des Jahres | Die 50 besten Einfamilienhäuser 2012 | Wolfgang Pehnt und Wolfgang Bachmann | jetzt bei Callwey erschienen  Buchempfehlung  www.fachbuch.biz\nEin Stück Heimat – die 50 besten Häuser des Jahres 2012 auf einen Blick  Buchempfehlung  www.onlinezeitung.co\n So viel Traum war nie – die 50 besten Häuser des Jahres auf einen Blick  Buchempfehlung  www.splash-bad.de\nBad CambergIdstein  Innovative Ideen  „Minihaus bei Idstein“ unter den besten 50 Häusern  www.fnp.de\nPulheimSiegburg  Haus am Hang in Siegburg“ unter den besten 50 Häusern des Jahres  www.onlinezeitung.co\nUlm  Einfamilienhaus nahe Ulm bei den 50 besten Häusern  www.swp.de\nUlm  Haus in Ulm ist eines der schönsten 50 Einfamilienhäuser des Jahres 2012  „Minihaus bei Idstein“ unter den besten 50 Häusern  www.ulm-news.de
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SUMMARY:DRUOT\, LACATON & VASSAL – Transformation eines 60er Jahre Wohnhochhauses
DESCRIPTION:6. Oktober 2012 – 13. Januar 2013\, 3. OG \nDie Ausstellung im Rahmen der EUROPA-KULTURTAGE der EZB dokumentiert den Umbau eines typischen Wohnhochhauses der ersten Generation in den Banlieus von Paris als Experimentierfeld für neue Wohnformen. Die französischen Architekten Anne Lacaton\, Jean-Philippe Vassal und Frédéric Druot haben mit dem Umbau des Tour Bois Le Prêtre ein deutliches Zeichen zur Aufwertung der Großsiedlungen der 1960er Jahre gesetzt. Die Wohnungsgrundrisse wurden leicht verändert\, eine neue Glasfassade angebracht. Vorgehängte Wintergärten und Balkone erweitern den Lebensraum der Bewohner. \n\nDownloads:\nKein Turmbau zu Babel\, Sonderbeilage der FAS über die EZB EUROPA KULTURTAGE Frankreich 2012 und die Ausstellung „Druot\, Lavaton & Vassal“ JPG-Datei\n Ein Balkon für Madame  Interview mit Anne Lacaton  derstandard.at  PDF-Datei\n\n\nWeiterführende Links:\nSehenswert: Zwei Ausstellungen  Benedikt Kraft  www.dbz.de\nUmbauen ist billiger als abreißen  Christian Huther  www.fnp.de\nEin Haus ist im Haus\, ist im Haus  www.journal-frankfurt.de\nParis in Frankfurt  www.facebook.com\nMärchen aus Paris  BAUNETZWOCHE#291  www.baunetz.de\nEin Balkon für Madame  Interview mit Anne Lacaton  derstandard.at\nDie Zukunft ist jetzt! Ein Gespräch mit Anne Lacaton  www.baunetz.de
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SUMMARY:PARKHÄUSER DER 1960ER UND 70ER JAHRE WEITERDENKEN – Ideen und Konzepte
DESCRIPTION:30. September bis 6. Oktober 2012   Werkstattwoche7. bis 21. Oktober 2012  Ausstellung der Ergebnisse\, 1. OG \nEine Veranstaltung der Akademie der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen in Kooperation mit dem DAM und der Unternehmensgruppe NH. Viele Parkhäuser werden heute als Fremdkörper im öffentlichen Raum der Innenstädte wahrgenommen. Fünf prominente Planer aus den Bereichen Architektur\, Städtebau\, Landschaftsarchitektur und Kunst untersuchen mit ihren Teams am Beispiel des Frankfurter Karstadt-Parkhauses Fragen zu diesem Thema. Dazu gehören alternative Nutzungen\, der Umgang mit Schadstoffbelastung und Ideen für Dachflächen und den Luftraum über dem Parkhaus. Ziel ist die Entwicklung neuer Konzepte für die Nachverdichtung und Belebung der Innenstadt. \nDie Teilnehmer: Prof. Anne-Julchen Bernhardt\, BeL Architekten\, Köln; Prof. Johann Eisele\, es+ Architekten und Ingenieure\, Darmstadt; Folke Köbberling\, Künstlerin\, Folke KöbberlingMartin Kaltwasser\, Berlin; Marc Pouzol und Veronique Faucheur\, Landschaftsarchitekten\, Atelier Le Balto\, BerlinLe Havre; Christian Veddeler\, Architekt\, UN Studio\, Amsterdam sowie ihre Teams. \nDie Werkstattwoche findet vom 30. September bis zum 6. Oktober im 1. OG des DAM statt. Am 1. und 2. Oktober ab 19 Uhr halten die Teilnehmer Werkstattberichte im DAM  \n\nWeiterführende Informationen:\nWERKSTATTBERICHTE\n\n\nDownloads:\nPARKHÄUSER DER 1960ER UND 70ER JAHRE WEITERDENKEN – Ideen und Konzepte\, PDF-Datei
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SUMMARY:JOHANNES PETER HÖLZINGER – Psychodynamische Raumstrukturen
DESCRIPTION:13. Oktober 2012 – 13. Januar 2013\, ErdgeschossFührungen samstags und sonntags um 15 Uhr \nJohannes Peter Hölzinger gehört zu den konsequentesten und eigenwilligsten Entwerfern seiner Generation. Der 1936 in Bad Nauheim geborene Architekt studierte an der Städelschule in Frankfurt a. M. Nach einer ersten\, am Spätwerk Le Corbusiers geschulten\, skulpturalen Werkphase begann er bald in seiner Arbeit eine über den reinen architektonischen Entwurf hinausgehende interdisziplinäre Erweiterung anzustreben. Die Integration von Architektur und bildender Kunst war der Leitgedanke der von 1965-1982 bestehenden Werkgemeinschaft mit dem Zero-Künstler Hermann Goepfert. Ab den achtziger Jahren entstand die Werkgruppe der Erdreliefs\, einer Zwischenform aus Architektur und Landschaft. Hölzinger bezog hier den Erdkörper in seine Projekte mit ein\, reagierte damit aber auch auf die immer bedrohlicher erscheinende Umweltsituation. \nIm vergangenen Jahr feierte Johannes Peter Hölzinger seinen 75. Geburtstag. In einem Vorlass hat er dem Deutschen Architekturmuseum seinen umfangreichen Bestand an Skizzen\, Zeichnungen\, Modellen und Skulpturen übergeben. \nDie Ausstellung findet im Rahmen der DAM Reihe „Architekten Rhein-Main“ statt\, die 2011 mit „schneider+schumacher“ gestartet wurde und im kommenden Jahr mit den Ingenieren Bollinger+Grohmann fortgesetzt wird. \nZur Ausstellung erscheint in der Edition Axel Menges die umfassende Werkdarstellung „Johannes Peter Hölzinger. Psychodynamische Raumstrukturen. Ein Werkbuch.“ mit 400 Seiten\, deutschenglisch. \nBegleitprogramm \nFreitag\, 26. Oktober 2012\, 11. Januar 2013Exkursion zu ausgewählten Bauten von Johannes Peter Hölzinger in Bad NauheimWegen des großen Interesses findet am Freitag 11. Januar 2011 eine zusätzliche Exkursion nach Bad Nauheim statt. \nSonntag\, 11. November 2012\, 15 UhrSonntag\, 13. Januar 2013\, 15 UhrAusstellungsrundgang mit Johannes Peter Hölzinger und Yorck Förster \n\nWeiterführende Informationen:\nEXKURSION\nJOHANNES PETER HÖLZINGER – PSYCHODYNAMISCHE RAUMSTRUKTURENEIN WERKBUCH\n\n\nWeiterführende Links:\nPsychodynamische Raumstrukturen: Johannes Peter Hölzinger  www.detail.de\nBericht zum Rundgang des DWB-Hessen am 7. 11. 2012 durch die Ausstellung  www.deutscher-werkbund.de\nDie Melodie des Rasters  von Andrea Wiegelmann  www.espazium.ch\nArchitekt und Visionär  Thomas Kopp  www.fnp.de\nTermine: Johannes Peter Hölzinger – Psychodynamische Raumstrukturen | 13.10.12 – 13.01.13  www.plotmag.com
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SUMMARY:BEST HIGH-RISES 201213 – Internationaler Hochhaus Preis 2012
DESCRIPTION:17. November 2012 – 13. Januar 2013Führungen: Samstag und Sonntag\, 14 Uhr \nAm 15. November 2012 wurde der Internationale Hochhaus Preis von der Stadt Frankfurt am Main in Kooperation mit dem DAM und der DekaBank zum fünften Mal in der Frankfurter Paulskirche vergeben. Er ging an Christoph Ingenhoven und Ray Brown für das Bürohochhaus „1 Bligh Street“ in Sydney. Das DAM hatte 26 Gebäude aus 17 Ländern nominiert\, die binnen der letzten zwei Jahre weltweit erbaut wurden. Eine internationale Jury aus Architekten\, Immobilienfachleuten\, Architekturkritikern und Bauingenieuren wählte den Gewinner\, vier Finalisten und erstmals eine besondere Anerkennung für die Sanierung eines Hochhauses. In der Ausstellung Best High-Rises 201213 werden alle nominierten Bauten vorgestellt. Das Gewinner-Hochhaus\, die Bauten der fünf Finalisten und die Renovierung werden anhand von Modellen\, großformatigen Fotos\, Zeichnungen\, Texten und Filmen in der Ausstellung umfassend dokumentiert. \n\nWeiterführende Informationen:\nPublikationen  BEST HIGH-RISES 201213 – Internationaler Hochhaus Preis 2012\nArchitekturpreise  INTERNATIONALER HOCHHAUS PREIS\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.international-highrise-award.com\nBAUNETZWOCHE #297  Das ökologisch-soziale Hochhaus  www.baunetz.de\nInternationaler Hochhauspreis: Christoph Ingenhoven und Ma Yansong im Interview  www.detail.de\nSydney hat innovativstes Hochhaus  Deutsche Welle  www.dw.de\nDas beste Hochhaus steht in Sydney  www.faz.net\nHoch\, höher. am höchsten  von Ursula Baus  www.german-architects.com\nDie Schönsten Türme der Welt  www.handelsblatt.com\nGläserne Ellipse im urbanen Kontext – eine Ausstellung in Frankfurt am Main von Corinne Elsesser  www.nzz.ch\nStuttgart-21-Architekt Ingenhoven ausgezeichnet  www.spiegel.de\n1 Bligh Street  by Daniel von Bernstorff  www.stylepark.com\nBestes Hochhaus der Welt gekürt  www.tagesschau.de\nLuft! Licht! Raum!  von Falk Jaeger  www.tagesspiegel.de\nDie inneren Werte der Wolkenkratzer  von Britta Nagel  www.welt.de\naspekte-Video zum Gewinner  www.zdf.de\naspekte-Bericht mit Video zu den Finalisten  www.zdf.de\naspekte-Video zu den Finalisten  www.zdf.de
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SUMMARY:DAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND – Die 22 besten Bauten inaus Deutschland
DESCRIPTION:26. Januar bis 21. April 2013Führungen samstags und sonntags um 14 Uhr \nDas Deutsche Architektur Jahrbuch gibt jedes Jahr einen elementaren Überblick über aktuelle deutsche Architektur im In- und Ausland. Seit 2007 werden die im Jahrbuch aufgenommenen Bauten mit Modellen und Fotos in einer Ausstellung präsentiert\, in deren Mittelpunkt der Gewinner des DAM Preises steht. Der diesjährige Preisträger ist Max Dudlers Umbau und Erweiterung des Hambacher Schlosses bei Neustadt an der Weinstraße\, ein Projekt\, das die Jury aus Kuratoren\, Architekten und Architekturkritikern unter Vorsitz von Roger Diener\, Diener & Diener Architekten (BaselBerlin)\, unter 22 Projekten einstimmig zum Gewinner wählte. Der Neubau des Restaurants neben dem Hambacher Schloss basiert auf dem Typus einer benutzbaren dicken Mauer und verfolgt das Prinzip des Weiterbauens der historischen Ringmauern. Für Dudler ist eine dicke Mauer die ökologischste und ökomomischste Form des Bauens – die Substanz bleibe erhalten; man müsse sie über Hunderte von Jahren nur etwas reparieren. Die neu entstandene Gasse zwischen dem länglichen Neubau und der Ringmauer steht für das Dudlersche Verständnis von europäischer Stadt und Platzgestaltung. Durch den Umbau wurden in den Bestandsbauten die historischen Schichtungen freigelegt. So umgibt Dudler “den Ort europäischer Geschichte mit einer räumlichen Schutzschicht\, die subtil rahmt und wehrhaft stützt\, die Geschichte nicht nur fortschreibt\, sondern diese erst lesbar macht.” Roger Diener\, Gewinner des letztjährigen DAM Preises\, bewertet das Projekt als “Weder kompromisslos am Jetzt orientiert\, noch diskret zurückhaltend entwickelt Max Dudler ein Formenrepertoire\, das eng an die autonome Kraft seiner Architektur gebunden bleibt und doch so beweglich ist\, dass es das Schloss zu unterstützen vermag.” \nDas Deutsche Architektur Jahrbuch 20122013 erschien zur Frankfurter Buchmesse 2012 im Prestel-Verlag\, München und ist bereits im Buchhandel und im Deutschen Architekturmuseum erhältlich. \n\nWeiterführende Informationen:\nDEUTSCHES ARCHITEKTUR JAHRBUCH 2012|13\n\n\nWeiterführende Links:\nJahresringe der Baukunst  von Christian Thomas  www.fr-online.de
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SUMMARY:DAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND – Die 22 besten Bauten inaus Deutschland
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 26. Januar bis 21. April 2013
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SUMMARY:UNESCO WELTERBE – Eine Deutschlandreise
DESCRIPTION:6. Februar bis 26. Mai 2013Führungen samstags und sonntags um 15 Uhr \nDeutschland ist eines der Länder mit den meisten UNESCO-Welterbestätten. Derzeit sind 37 deutsche Standorte gelistet: Kirchen und Klöster\, Schlösser und Burgen\, Gärten und Landschaften\, historische Altstädte und herausragende Industriestätten zählen dazu. Diese einzigartigen Kultur- und Naturdenkmäler werden bislang in erster Linie touristisch erlebt. Weniger im Fokus steht der Einfluss\, den sie auf die heutige lokale Baukultur\, die Planung und Entwicklung von Stadt- und Landschaftsräumen\, gewissermaßen also auf den »Weiterbau« des Welterbes haben. In der Ausstellung wird daher insbesondere die baukulturelle und städtebauliche Rolle der Welterbestätten für die Stadt- und Regionalentwicklung in den Mittelpunkt gerückt. Die Ausstellung eröffnet neue Einblicke und lädt anhand von Exponaten\, Modellen und Portraits zu einer Reise in die deutschen Welterbestätten ein. \nEine Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums in Kooperation mit dem Bundesministerium für Verkehr\, Bau und Stadtentwicklung. \nTagesexkursionen zur Ausstellung \nAls Begleitprogramm zur Sonderausstallung „UNESCO Welterbe – Eine Deutschlandreise“ bietet Ihnen das DAM zusammen mit dem Kulturreiseunternehmen rundum kultur drei Themenpakete aus je einer Sonderführung und einer Tagesfahrt für 25 – 35 Personen an. \nJede Veranstaltung enthält \n\nVorab eine Führung durch dieAusstellung „UNESCO Welterbe“ im DAM\nThematische Einführung\, Reiseleitung\, Stadt- und Objektführungen durch den Frankfurter Kunsthistoriker\, Buchautor und Fotograf Thomas Huth\nSämtliche Fahrten im modernen Reisebus\nSämtliche Eintritte und Führungen\nInformationsmaterial\n\nWELTKULTURERBE WÜRZBURG – Schloss über den SchlössernFührung durch die Ausstellung im DAM am Samstag\, 18. Mai 2013 Tagesfahrt am Sonntag\, 19. Mai 2013 Anmeldung bis 2. Mai 2013 \nWELTKULTURERBE MITTELRHEINTAL – Warum ist es am Rhein so schön?Führung durch die Ausstellung im DAM am Samstag\, 25. Mai 2013 Tagesfahrt am Sonntag\, 26. Mai 2013 Anmeldung bis 9. Mai 2013 \nWELTKULTURERBE ALTSTADT BAMBERG – Geschenk eines JahrtausendsFührung durch die Ausstellung im DAM am Sonntag\, 26. Mai 2013 Tagesfahrt am Freitag\, 7. Juni 2013 Anmeldung bis 22. Mai 2013  \nAlle Tagesfahrten beginnen und enden vor dem Haupteingang des Frankfurter Südbahnhofs (Diesterwegplatz)Google-Maps \nAblaufänderungen aufgrund unvorhersehbarer Ereignisse sind dem Veranstalter vorbehalten! \nAnmeldung für eine oder mehrere Fahrten bitte über \nrundum kulturSchleidenstr. 2260318 Frankfurt/MainTel.: 069–50696715Fax: 069–50927695E-Mail: info@rundum-kultur.de  \n \n\nDownloads:\nProgramm des 9. UNESCO Welterbetags am 2. Juni 2013\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.welterbeprogramm.de\nwww.unesco-welterbe.de\nEine etwas andere Deutschlandreise  Artikel und Video  www.hr-online.de\nFenster aus Köln und Wein aus Lübeck  Adolf Stock mit O-Ton Peter Cachola Schmal und Karen Jung  Artikel und Audiodatei  www.dradio.de \nKirchen\, Schlösser und Fabriken  von Karin Leydecker  www.nzz.ch
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SUMMARY:UNESCO WELTERBE – Eine Deutschlandreise
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 6. Februar bis 26. Mai 2013
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SUMMARY:NETZWERK WOHNEN – Architektur für Generationen
DESCRIPTION:16. Februar bis 19. Mai 2013Führungen Sa + So um 16 Uhr \nDie Alterung der westlichen Gesellschaft stellt die Industrienationen vor große Herausforderungen in sozialer und architektonischer Hinsicht. Der Wunsch nach Selbstständigkeit in den eigenen vier Wänden steht dabei für die Generation 60Plus im Vordergrund. Die Ausstellung zeigt Wohnungsbauten aus Europa und der Welt\, die diesem Anliegen nachkommen. Der Besucher erhält einen Überblick an Wohnformen vom spektakulären Einfamilienhaus bis zum gemeinschaftlichen Mehrfamilienhaus mit Nachbarschaftshilfe. \nBEGLEITPROGRAMM \n21. Februar 2013\, 17:30 UhrANFORDERUNGEN AN DEN WOHNUNGSBAU – demografiegerecht\, ökologisch\, ökonomisch\, sozial\, architektonisch & städtebaulich – eine unmögliche Kombination?Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Martin Wentz\, Prof. Manfred Hegger\, Frank Junker und Prof. Nikolaus Kränzle \n8. März 2013\, 17 UhrWEITERBAUEN. Wohneigentum im Alter neu nutzenMariette Beyeler liest aus ihrem Buch \n12. März 2013\, 16 UhrMIDLIFE-BOOMER. Warum es nie spannender war\, älter zu werdenMargaret Heckel liest aus ihrem Buch \n20. März  12. April  17. Mai 2013\, 15–17 UhrWOHNBERATUNG \n20. März 2013\, 18 UhrDAS BARRIEREFREIE BADEZIMMERFachgespräch mit Ursula Fuss\, Brigitte Fach und Lothar Röhnke \n8.–27. April 2013GENERATIONENFREUNDLICHES EINKAUFENAusstellung in der Galeria Kaufhof\, Frankfurt an der Hauptwache \n10. April 2013\, 18 UhrALTERSGERECHTES WOHNENFachgespräch mit Vorträgen von Olaf Cunitz\, Stefan Petri und Dr. Axel Steinhage \n18. April 2013\, 15–18 UhrGEMEINSCHAFTLICHES WOHNENInformationsveranstaltung der Stiftung Trias über Finanzierungsmöglichkeiten gemeinschaftlicher Wohnprojekte \n18. April 2013\, 19 UhrGEMEINSCHAFTLICHES WOHNENFachgespräch mit Vorträgen von Moriko Kira\, Andreas Hofer und Birgit Kasper \n23. April 2013\, 18 UhrPODIUMSDISKUSSION im Rahmen der Hauptversammlung des Deutschen StädtetagesMit Prof. Christiane Thalgott\, Prof. Dr. Andreas Kruse\, Prof. Dietmar Eberle und Hans-Jürgen Niemann \n24. April 2013\, 18 UhrBARRIEREFREI – BARRIEREFREI?Podiumsdiskussion mit Bernd Ehinger\, Prof. Nikolaus Kränzle\, Frederic Lauscher\, Florian Wannemacher und Wolfgang Kramwinkel \n8. Mai 2013\, 19 UhrSTADTplus – DIE STADT + DIE ALTENWie ältere Bürger sich Frankfurt aneignen \n14. Mai 2013\, 19 UhrALTE BAUTEN IN EINER ALTERNDEN GESELLSCHAFTFachgespräch und Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Hildegard Schröteler-von Brandt\, Dr. Lothar Helm\, Heike Brandt\, Barbara Ettinger Brinckmann\, Prof. Dr. Gerd Weiss \n23. Mai 2013\, 10–17:30 UhrLICHT\, FARBE\, MATERIAL – Wohnqualität im AlterSeminar mit Elisa Schneider-Grauvogel und Gudrun KaiserVeranstaltungsort: AKH Wiesbaden \n\nWeiterführende Links:\nNest mit doppeltem Boden  von Insa Lüdtke  www.bauwelt.de\nBesser wohnen im Alter  von Roman Hollenstein  www.nzz.ch\nDie Alten halten Einzug und keiner merkt es  von Hans-Peter Schwanke  www.kunstmarkt.com\nSo will ich später wohnen!  von Britta Nagel  www.welt.de\nKeine Angst vor dem Wohnen im Alter  von Christian Holl  www.german-architects.com\nWohnen im Alter: Gemeinsam? Allein? Oder im Wald?  von Alexander Luy\, derstandard.at\nModernes Wohnen im Alter  Deutsche Welle  www.dw.de
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SUMMARY:NETZWERK WOHNEN – Architektur für Generationen
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 16. Februar bis 19. Mai 2013
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SUMMARY:IM BRENNPUNKT – Europäischer Architekturfotografiepreis 2013
DESCRIPTION:4. Mai bis 16. Juni 2013\, Galerie EG \narchitekturbild\, der Europäische Architekturfotografie-Preis\, wird seit 1995 alle zwei Jahre zu vorgegebenen Themen ausgeschrieben\, seit 2003 von architekturbild e.V.\, seit 2008 in Kooperation mit dem DAM. Hinter den Jahreszahlen verbergen sich zwei kleine Jubiläen\, fünf Jahre Partnerschaft und die nun zehnte Preisvergabe\, die Anlass für eine Doppelpräsentation sind. Neben den aktuell ausgezeichneten Arbeiten zum Thema „Im Brennpunkt“ werden Fotoserien der vergangenen Wettbewerbe gezeigt. Die aktuelle Auslobung zielt auf Arbeiten „in Richtung von Dingen\, Zuständen\, Situationen\, welche die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich ziehen: städtebauliche undoder soziale Brennpunkte wie z.B. Stuttgart 21\, Riots in London Tottenham …“.  \n \n\nWeiterführende Informationen:\narchitekturbild – EUROPÄISCHER ARCHITEKTURFOTOGRAFIE-PREIS\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.architekturbild-ev.de\n Zeltstadt und Bürgermeisterzimmer  von Christian Huther  www.fnp.de
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SUMMARY:DER ZWEITE BLICK – 10 Jahre Europäischer Architekturfotografiepreis
DESCRIPTION:4. Mai bis 28. Juli 2013\, 3. OG \narchitekturbild\, der Europäische Architekturfotografie-Preis\, wird seit 1995 alle zwei Jahre zu vorgegebenen Themen ausgeschrieben\, seit 2003 von architekturbild e.V.\, seit 2008 in Kooperation mit dem DAM. Hinter den Jahreszahlen verbergen sich zwei kleine Jubiläen\, fünf Jahre Partnerschaft und die nun zehnte Preisvergabe\, die Anlass für eine Doppelpräsentation sind. Neben den aktuell ausgezeichneten Arbeiten zum Thema „Im Brennpunkt“ werden Fotoserien der vergangenen Wettbewerbe gezeigt. Die aktuelle Auslobung zielt auf Arbeiten „in Richtung von Dingen\, Zuständen\, Situationen\, welche die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich ziehen: städtebauliche undoder soziale Brennpunkte wie z.B. Stuttgart 21\, Riots in London Tottenham …“.  \n \n\nWeiterführende Informationen:\narchitekturbild – EUROPÄISCHER ARCHITEKTURFOTOGRAFIE-PREIS\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.architekturbild-ev.de\nZeltstadt und Bürgermeisterzimmer  von Christian Huther  www.fnp.de
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SUMMARY:IM BRENNPUNKT | FOCUS OF ATTENTION
DESCRIPTION:Im DAM vom 4. Mai bis 16. Juni 2013
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SUMMARY:DER ZWEITE BLICK – Europäischer Architekturfotigrafiepreis 1995–2013
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 4. Mai bis 28. Juli 2013
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SUMMARY:VON HÄUSERN UND MENSCHEN – Jugendliche fotografieren Architektur
DESCRIPTION:16. Mai bis 18. August 2013\, 2.OG\, im Haus im Haus \nIn dem Wettbewerb zur Architekturfotografie\, der in der Regel alle zwei Jahre stattfindet\, begeben sich Schüler und Schülerinnen aller Schulstufen unter Anleitung eines Fotojournalisten auf fotografische Spurensuche durch den städtischen Raum und entwickeln auf diese Weise ihren ganz eigenen Blick auf die sie umgebende gebaute Umwelt. Die Auswahl des Themas erfolgt in loser Anlehnung an die Ausstellungen\, die im Deutschen Architekturmuseum parallel gezeigt werden. \nIn diesem Jahr hat die Jahrgangsstufe 12 der Carl-Schurz-Schule und der Otto-Hahn-Schule\, beide in Frankfurt\, an dem Wettbewerb teilgenommen. Insgesamt 38 Jugendliche haben sich der großen Herausforderung gestellt\, das Thema des Europäischen Architekturfotografie-Preises 2013 „Im Brennpunkt  Focus of Attention“ in ihre eigene fotografische Sprache zu übersetzen. \nArchitektur ist allenthalben Bestandteil schulischer Lehrpläne\, im Unterrichtsalltag jedoch spielt sie eine eher untergeordnete bis gar keineRolle\, häufig ein wenig stiefmütterlich behandelt. Daran (hoffentlich) etwas zu ändern\, ist die pädagogische Absicht der Projektidee „Architekturmuseum macht Schule“. \n\nWeiterführende Informationen:\nVON HÄUSERN UND MENSCHEN – Jugendliche fotografieren Architektur\, Projekt 2010\n\n\nDownloads:\nLaudatio\, PDF-Datei
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SUMMARY:THINK GLOBAL\, BUILD SOCIAL! Bauen für eine bessere Welt
DESCRIPTION:8. Juni bis 1. September 2013 \nArchitektur prägt mit ihren gebauten Ergebnissen die Gesellschaft in der sie entsteht. Gleichwohl hat sich diese Disziplin in den letzten Jahrzehnten nur am Rande mit der Frage nach ihrer sozialen Relevanz befasst: Globale Konflikte\, politische und ökologische Migrationen\, Überbevölkerung und explosive Slumbildung hatten bis vor kurzem weder in Architekturschulen noch in Architekturbüros einen zentralen Stellenwert. Doch eine kleine Zahl von Architekten hat aus eigener Initiative damit begonnen\, Projekte zu planen und erfolgreich umzusetzen\, die sich unmittelbar für jene Menschen engagieren\, die üblicherweise keinen Zugriff auf spezialisierte Entwerfer haben. In der Ausstellung zeigt das DAM etwa 20 unterschiedliche Positionen und Konzepte\, die ein neues Verständnis von der gesellschaftlichen Rolle von Architektur vermitteln. Die präsentierten Architekten sind dabei planende und gestaltende Aktivisten\, die sich und ihre Kenntnisse in den Dienst der Gesellschaft stellen. Die von ihnen realisierten Bauten sind ökologisch und sozial zugleich und zeigen dauerhaft positive Wirkungen. \n \n\nWeiterführende Informationen:\nARCH+ 211212: THINK GLOBAL – BUILD SOCIAL! \n\n\nWeiterführende Links:\nwww.youtube.com/\nBauen für eine bessere Welt  von Jochen Stöckmann  www.wdr3.de\nBauen für eine bessere Welt  von Christian Gampert  www.dradio.de\nBauen für eine bessere Welt  Reinhard Hübsch im Gespräch mit Andreas Lepik  www.swr.de
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LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:BOLLINGER + GROHMANN – Hinter den Kulissen
DESCRIPTION:15. Juni bis 1. September 2013Führungen Samstag und Sonntag\, 14 Uhr \nSpektakuläre Bauten wie die Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main\, das Rolex Learning Center der EPFL in Lausanne oder das neue Louvre-Museum im französischen Lens wären nicht möglich ohne die Ingenieure „hinter den Kulissen“. Klaus Bollinger und Manfred Grohmann sind Tragwerksplaner\, die ihr Büro vor 30 Jahren in Frankfurt am Main gegründet haben. Seither arbeiten sie und ihr Team mit vielen internationalen Architekturbüros an anspruchsvollen Projekten\, so beispielsweise mit Coop Himmelb(l)au\, Renzo Piano und Zaha Hadid. Konstruktion und Gestaltung\, Weiterentwicklung und Stärkung des Entwurfs sowie dessen Umsetzung auf der Baustelle stehen im Mittelpunkt der Arbeit des Büros. Die Ausstellung zeigt jene Prozesse\, die normalerweise hinter den Bauzäunen verborgen bleiben. \nBEGLEITPROGRAMM \nVor jedem Vortrag um 18 Uhr: Ein Mitarbeiter des Büros Bollinger + Grohmann führt durch die Ausstellung. \nMi\, 19. Juni\, 19 UhrProf. Agnes Weilandt\, Partnerin Bollinger + GrohmannRolex Learning Center Lausanne: Leichtigkeit in Beton \nMi\, 26. Juni\, 19 UhrUlrich Storck\, Dipl.-Ing.\, Partner  Geschäftsleitung Bollinger + GrohmannMichael Lange\, Arge IFFT Schott Prof. Lange Johann Böhm\, Arge IFFT Schott Prof. Langeund Coop Himmelb(l)auDie Fassaden des EZB-Neubaus und der früheren Großmarkthalle \nDi\, 2. Juli\, 19 UhrDr.-Ing. Daniel Pfanner\, Partner Bollinger + Grohmann\, Geschäftsleitung Fassade und BauphysikInnovative Gebäudehüllen \nMi\, 10. Juli\, 19 UhrArne Hofmann\, Geschäftsleitung Bollinger Grohmann Schneider\, WienBollinger Grohmann Schneider: 10 Jahre Wiener Büro \nMi\, 17. Juli\, 19 UhrHorst Peseke\, Fachgruppe BauerhaltGroßmarkthalle Frankfurt: Eisenbetonbau der Moderne \nMi\, 24. Juli\, 19 UhrSimon Ruppert\, Partner Bollinger + Grohmann  GeschäftsleitungReise: lowRISEhighRISE \nMi\, 31. Juli\, 19 UhrFlorian Kosche\, Geschäftsleitung BollingerGrohmann + Florian Kosche\, OsloPlanen und Bauen in Norwegen \nMi\, 7. August\, 19 UhrDr.-Ing. Mark Fahlbusch\, Partner Bollinger + GrohmannDer Kraftfluss als Entwurfsparameter \nMi 14. August\, 19 UhrDr.-Ing. Lamia Messari-Becker\, P.L.\, Partnerin Bollinger + Grohmann  Leitung Nachhaltigkeit und BauphysikNachhaltiges Bauen\, die Haltbarkeit unseres Tuns \nMi\, 21. August\, 19 UhrProf. Dr.-Ing. Christoph Gengnagel\, Partner Bollinger + Grohmann  Leiter Büro BerlinActive Bending: Traditionelle Formgebung aus ungewöhnlichen Materialien \nMi\, 28. August\, 19 UhrKlaas de Rycke\, Geschäftsleitung Bollinger + Grohmann ParisPlanen und Bauen in Frankreich \nSo\, 1. September\, 16 UhrProf. Dr.-Ing. Klaus Bollinger\, GeschäftsleitungProf. Manfred Grohmann\, GeschäftsleitungFinissage  Führung durch die Ausstellung \n\nWeiterführende Informationen:\nDETAIL engineering 3: Bollinger + Grohmann\n\n\nWeiterführende Links:\nWie die neue Europäische Zentralbank in Frankfurt entsteht  Simone Jung im Gespräch mit Klaus Bollinger\, Manfred Grohmann und Wolf Prix  www.hr-online.de
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SUMMARY:PRÄSENTATION BDA – ARCHITEKTURPREIS NIKE
DESCRIPTION:22. Juni – 17. August 2013\, Galerie EGPreisverleihung und Eröffnung: 21. Juni\, 19 Uhr \nDer Bund Deutscher Architekten BDA verleiht am 21. Juni 2013 in Frankfurt den Architekturpreis „Nike“ in verschiedenen Kategorien: Die Qualität von Bauwerken und städtebaulichen Projekten wird mit der „Nike für Atmosphäre“\, „Nike für Fügung“ und „Nike für Komposition“ prämiert\, hinzu treten Preiskategorien mit einem gesellschaftlichen und ökologischen Bezug. Erstmals wird mit der „Klassik-Nike“ ein Gebäude gewürdigt\, dessen besonderer Wert in Gestalt und Funktion sich über mehrere Jahrzehnte bewährt hat. Die Preisträger werden in der Ausstellung präsentiert.
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SUMMARY:HÄUSER DES JAHRES
DESCRIPTION:6. bis 29. September 2013\, Galerie im Erdgeschoss \nDer Callwey Verlag und das Deutsche Architekturmuseum haben 2013 zum dritten Mal den Wettbewerb „Häuser des Jahres – Die besten Einfamilienhäuser“ ausgelobt. \nGesucht wurden vorbildliche Wohnhauskonzepte\, die von hoher architektonischer Qualität zeugen. Kriterien sind die Auseinandersetzung mit dem ländlichen oder städtischen Kontext\, die räumliche Gestaltung eines privaten Lebensbereichs\, das schlüssige Zusammenspiel von Konstruktion und Material – und nicht zuletzt eine zeitgemäße Antwort für die Bauaufgabe Einfamilienhaus. \n\nWeiterführende Links:\nhaeuser-des-jahres.com/\nArchitettura e paesaggio\, House D dello studio HHF vince il premio House of the Year 2013  www.architetti.com\nAuf Distanz zur überwältigenden Natur  David Strohm  www.nzz.ch\nSchweizer bauen die schöneren Häuser  Britta Nagel  www.welt.de
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SUMMARY:NOVE NOVOS – NEUN NEUE. Emerging Architects from Brazil
DESCRIPTION:20. September 2013 bis 19. Januar 2014\, 3. OG + Haus im Haus 2. OGFührungen Sa + So\, 14 Uhr \nNeun brasilianische Architekturbüros der jüngsten Generation werden im Rahmen des Kulturprogramms zur Frankfurter Buchmesse 2013 in Zusammenarbeit mit dem Instituto Tomie Othake präsentiert. Drei Büros stammen aus Belo Horizonte: Arquitetos Associados\, BCMF und Rizoma\, aus Rio de Janeiro kommen Carla Juaçaba und Jacobsen\, und aus Porto Alegre im Süden wurde das Studio Paralelo ausgewählt. Corsi Hirano\, Metro und Nitsche sitzen in São Paulo. Nachdem zuletzt in den 1970er Jahren öffentliche Bauten in großer Zahl entstanden sind\, werden heute\, dank des derzeitigen wirtschaftlichen Aufschwungs\, meist private Bauten realisiert. Das Portfolio der ausgewählten Neun reicht jedoch von privaten Wohnungsbauten über Verwaltungsbauten\, Sportstätten sowie Gewerbebauten bis hin zu Museen. \nEin eigener Sonderbereich widmet sich dem weitläufigen und privaten Kunst- und Architekturgartenreich Inhotim\, nahe Belo Horizonte\, in dem seit wenigen Jahren eine Vielzahl von Galerien mit jungen Architekten gebaut werden\, die sich jeweils einer spezifischen Werkgruppe widmen. \nBegleitprogramm \nBRASILIAVortrag von João Almino\, Schriftsteller und Letícia Wouk Almino\, ArchitektinFreitag\, 4. Oktober 2013\, 19 Uhr \nBRASILIANISCHER ABENDVortrag von Maria Elisa Costa: Lucio Costa\, der Erfinder Brasíliasanschließend Musik und brasilianische KöstlichkeitenFreitag\, 11. Oktober 2013\, 19 Uhr \nKUNST UND ARCHITEKTURVortrag von Regina Silveira\, KünstlerinMontag\, 14. Oktober 2013\, 19 Unr \nINHOTIMFilmpräsentation über das Kunst- und ArchitekturgartenreichSamstag\, 19. Oktober 2013\, 19 UhrMuss leider entfallen! \n\nWeiterführende Links:\nAch du bunte Neune  Lea Rieck  www.ad-magazin.de\nNine New Brazilians On The Scene  blog.architectuul.com\nJunge Architektur aus Brasilien  hr2 Frühkrtik  www.ardmediathek.de\nBAUNETZWOCHE #334 – Brasilien nach der Moderne  www.baunetz.de\nArchitektur im fünftgrößten Land der Welt  Claudia Fuchs  www.baumeister.de/blog\nBrasilianische Architektur: Die Ausstellung „Nove Novos“ in Frankfurt  de.blouinartinfo.com\nNove Navos – Neun Neue  Marc Peschke  www.hr-online.de\nEmerging architects from Brazil in the spotlight at Deutsches Architekturmuseum\, Frankfurt  www.wallpaper.com\nArquitetura brasileira em foco  casavogue.globo.com\nNova face da arquitetura brasileira  extra.globo.com\nArquitetura Brasileira marca presença em Frankfurt  conteudo.portalmoveleiro.com.br
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SUMMARY:INTERFERENZEN  INTERFÉRENCES. Architektur – Deutschland  Frankreich 1800–2000
DESCRIPTION:3. Oktober 2013 bis 12. Januar 2014\, EG + 1. OGFührungen samstags und sonntags\, 15 Uhr \nDie umfangreiche Ausstellung „Interferenzen  Interférences. Architektur – Deutschland  Frankreich\, 1800–2000“ vermittelt erstmals einen Überblick über die architektonischen und städtebaulichen Interaktionen zwischen Frankreich und Deutschland von den Jahren nach der Französischen Revolution und dem Ersten Kaiserreich bis in die Gegenwart und beleuchtet so die deutsch-französische Geschichte anhand von Baukunst und Urbanismus auf neue Art.Im Mittelpunkt der Ausstellung\, die die Entwicklung des europäischen Architekturraums in den letzten beiden Jahrhunderten nachzeichnet\, stehen Stadt\, Denkmäler\, Diskussionsschwerpunkte und bedeutende Intellektuelle. Von Karl-Friedrich Schinkel über Gottfried Semper\, Viollet-le-Duc\, Le Corbusier und Rudolf Schwarz bis hin zu Jean Nouvel macht sie mit dem Schaffen wichtiger Architekten\, Künstler und Intellektueller bekannt\, die an der Schnittstelle der deutschen und französischen Kultur wirkten und wirken. Besonderes Augenmerk widmet die Schau der wechselseitigen Beeinflussung großer Städte wie Paris und Berlin sowie der Situation von Grenzregionen\, deren Gestalt – wie im Falle von Straßburg\, Metz\, dem Rheinland und dem Saarland – durch Annexion und Besetzung nachhaltig geprägt wurde.Mit über 400 selten oder noch nie gezeigten Exponaten veranschaulicht die Ausstellung die Vitalität der deutsch-französischen Austauschbeziehungen anhand einer Vielfalt unterschiedlicher Träger und Medien: Pläne\, Architekturzeichnungen\, Modelle\, Fotografien\, Filme\, Bücher und Kunstwerke. Die Schau beleuchtet die Auseinandersetzungen über Gotik und Klassik\, Industriezeitalter\, neue Siedlungsformen und Nationalismus zu Ende des 19. Jahrhunderts\, Reformstil\, moderne Architektur zwischen den beiden Weltkriegen\, Besatzungszeit und Wiederaufbau\, Inszenierung von Baukunst\, Krise der Moderne und Rückkehr der Urbanität zwischen 1960 und 1980 und schließlich die europäischen Entwicklungen seit dem Mauerfall.Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt des Musée d’Art moderne et contemporain de Strasbourg\, wo sie noch bis zum 21. Juli gezeigt wird\, und des Deutschen Architekturmuseums Frankfurt\, anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Élysée -Vertrages. \nGezeigt werden Arbeiten von:KARL FRIEDRICH SCHINKEL\, VIOLLET-LE-DUC\, FRIEDRICH WEINBRENNER\, VICTOR HUGO\, FERNAND LÉGER\, WALTER GROPIUS\, LE CORBUSIER\, ERNST LUDWIG KIRCHNER\, PAUL SCHMITTHENNER\, GEORGES CANDILIS\, ROB KRIER\, JEAN NOUVEL\, DOMINIQUE PERRAULTUND VIELEN ANDEREN ARCHITEKTEN UND KÜNSTLERN \nBegleitprogramm: \n9. Oktober 2013\, 17 Uhr SONDERFÜHRUNG FÜR LEHRKRÄFTEWolfgang Voigt\, Kurator der Ausstellung\, kostenlos \n30. Oktober 2013\, 19–21 Uhr SIEDLUNG UND GRAND ENSEMBLE. TENDENZEN DES WOHNUNGSBAUS IN FRANKREICH UND DEUTSCHLANDDW Dreysse\, Frankfurt\, Volker Ziegler\, Straßburg \n5. November 2013\, 19–21 UhrKAISERPALAST\, UNIVERSITÄT\, KIRCHEN\, GAUHALLE: DEUTSCHE ARCHITEKTEN IN STRASSBURG 1871–1945Klaus Nohlen\, Straßburg\, Wolfgang Voigt\, DAM \n7. November 2013\, 9–20 Uhr TAGES-EXKURSION MIT BUS: STRASSBURG ZWISCHEN DEN BAUKULTUREN DEUTSCHLANDS UND FRANKREICHSLeitung: Wolfgang Voigt\, DAM\, Klaus Nohlen und Volker Ziegler\, Straßburg Unkostenbeitrag: 25 €. Anmeldung bis 30. Oktober 2013 im Sekretariat des DAM unter 069-212 36706 oder inka.plechaty@stadt-frankfurt.de \n13. November 2013\, 19–21 Uhr KÖLNISCHE NEUGOTIK IN PARIS\, VERSAILLES IN BAYERN. DEUTSCH-FRANZÖSISCHE INTERFERENZEN IM 19. JAHRHUNDERTMario Kramp\, Köln\, Christoph Hölz\, MünchenInnsbruck \n27. November 2013\, 19–21 UhrPRÄSENTATIONEN UND PODIUMSGESPRÄCH: BAUTEN UND PROJEKTE IN DEUTSCHLAND UND FRANKREICH. PLANEN OHNE GRENZEN?Dominique Perrault\, Paris und Finn Geipel\, BerlinParis \n10. Dezember 2013\, 18 UhrSOUS LES TOITS DE PARIS\, René Clair\, 1930Filmvorführung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen FilminstitutVeranstaltungsort: Deutsches Filmmuseum \n17. Dezember 2013\, 18 UhrALLO BERLIN? ICI PARIS!\, Julien Duvivier\, 1932Filmvorführung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen FilminstitutVeranstaltungsort: Deutsches Filmmuseum \n7. Januar 2014\, 18 UhrBERLIN-ALEXANDERPLATZ\, Phil Jutzi\, 1931Filmvorführung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen FilminstitutVeranstaltungsort: Deutsches Filmmuseum \n8. Januar 2014\, 19–21 Uhr INTERFERENZEN. ABSCHIED VON NATIONALER ARCHITEKTURGESCHICHTE. EIN ERFAHRUNGSBERICHTJean-Louis Cohen\, New York\,  Hartmut Frank\, Hamburg Veranstaltungsort: Vortragssaal Museum Angewandte Kunst \n12. Januar 2014\, 18–19.15 Uhr  FRANCO-GERMAN ROMANTICISM IN ARCHITECTURE 1830–1880 (Vortrag in englischer Sprache)Barry Bergdoll\, Columbia University New York Veranstaltungsort: Vortragssaal Museum Angewandte Kunst  \n\nDownloads:\nBegleitprogramm\, PDF-Datei\n\n\nWeiterführende Links:\nDeutsch-französische „Interferenzen“  Marc Zitzmann  www.nzz.ch\narte Journal  videos.arte.tv\n Ausstellung über Architektur in Deutschland und Frankreich  www.schoener-wohnen.de
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SUMMARY:GROSSE HÄUSER\, KLEINE HÄUSER
DESCRIPTION:2. November bis 8. Dezember 2013\, Galerie EGAusstellung zum BDA Architekturpreis „Ausgezeichnete Architektur in Hessen 2008–2013“ \nDie Ausstellung präsentiert alle 40 hessenweit mit den vier regionalen Plaketten der BDA-Gruppen – Martin-Elsaesser-Plakette\, Joseph-Maria-Olbrich-Plakette\, Johann Wilhelm-Lehr-Plakette und Simon-Louis-d-Ry-Plakette – ausgezeichneten Bauten. \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog\, der alle 40 prämierten und ausgestellten Arbeiten ausführlich dokumentiert. \n\nWeiterführende Links:\nwww.bda-hessen.de
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SUMMARY:DAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND 2013 – Die 22 besten Bauten inaus Deutschland
DESCRIPTION:1. Februar – 11. Mai 2014Führungen samstags + sonntags\, 14 Uhr \nDas Deutsche Architektur Jahrbuch\, herausgegeben vom Deutschen Architekturmuseum (DAM)\, zeigt in der Ausgabe 201314 erneut die besten Beispiele aktueller Architektur in Deutschland und Bauten deutscher Architekten im Ausland. Diesmal sind es 22 herausragende Gebäude\, hinter denen ganz unterschiedliche Bauaufgaben stehen. Im dritten Stock des Museums mit dem emblematischen „Haus im Haus“ werden ab Februar alle in das Jahrbuch aufgenommenen Bauten vorgestellt werden. Im Fokus steht das mit dem DAM Preis für Architektur 2013 ausgezeichnete Kunstmuseum Ravensburg von Lederer Ragnarsdóttir Oei. Das in Stuttgart ansässige Büro pflegt einen eigenen Stil materialgesättigter\, tektonischer Expressivität. Mit dem Kunstmuseum ist den Architekten sowohl in städtebaulicher Hinsicht als auch architektonisch in Ausdrucksqualität und Raumwirkung ein Meisterwerk gelungen. \nAUSGESTELLTE BAUTEN \nKunstmuseum Ravensburg  LRO LEDERER RAGNARDÓTTIR OEIWupperbrücke\, Leverkusen-Opladen\, AGIRBASWIENSTROERTour Total\, Berlin  BARKOW LEIBINGERGesellschaftshaus Palmengarten\, Frankfurt am Main  DAVID CHIPPERFIELD ARCHITECTSTemporärer Hörsaal TU München  DEUBZER KÖNIG + RIMMEL ARCHITEKTENTannerhof\, Bayrisch Zell  FLORIAN NAGLER ARCHITEKTENFZI + SimTech\, Universität Stuttgart  HARTWIG SCHNEIDER ARCHITEKTENPumpenhaus an der Jahrhunderthalle\, Bochum  HEINRICH BÖLL ARCHITEKTStaatsbibliothek zu Berlin  Haus unter den Linden  HG MERZSynagoge am Weinhof\, Ulm  KISTER SCHEITHAUER  GROSS ARCHITEKTEN UND STADTPLANERHochschule Aalen\, Ersatzbau für die Augenoptik und Hörakustik  MGF ARCHITEKTENAutobahnkirche Siegerland  SCHNEIDER+SCHUMACHERHochschule Ansbach\, Hörsaal und Verwaltungsgebäude  STAAB ARCHITEKTENSanierung und Instandsetzung Neue Galerie\, Kassel  STAAB ARCHITEKTENStudentenwohnheim Siegmunds Hof\, Berlin  SUSANNE HOFMANN ARCHITEKTEN  DIE BAUPILOTENHaus am Weinberg\, bei Stuttgart  UNSTUDIOTheater und Philharmonisches Orchester\, Heidelberg  WAECHTER + WAECHTER ARCHITEKTENÖkumenisches Forum\, Hamburg\, HafenCity  WANDEL HOEFER LORCH ARCHITEKTENHaus D10\, bei Stuttgart  WERNER SOBEK \nGrand Theater\, Tianjin\, China  GMP ARCHITEKTEN VON GERKAN\, MARG UND PARTNERRest Stops Gori und Lochini\, Georgien  J. MAYER H. ARCHITECTSCentre de l’Architecture en Terre\, Mopti\, Mali  KÉRÉ ARCHITECTURE \n\nWeiterführende Informationen:\nDEUTSCHES ARCHITEKTURJAHRBUCH 2013|14GERMAN ARCHITECTURAL ANNUAL\nDAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND 2012
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SUMMARY:PREIS DER EUROPÄISCHEN UNION FÜR ZEITGENÖSSISCHE ARCHITEKTUR – Mies van der Rohe Award 1988–2013
DESCRIPTION:8. Februar – 20. April 2014Führungen samstags und sonntags\, 15 Uhr \nDer Mies van der Rohe Preis ist der renommierteste Architekturpreis Europas. Der seit mittlerweile 25 Jahren verliehene Preis kürt alle zwei Jahre hochkarätige Architektur von kultureller Bedeutung und lobt herausragende Beiträge zur modernen Stadtentwicklung. Die Liste der weltberühmten Preisträger umfasst Namen wie David Chipperfield\, Rem Koolhaas oder Zaha Hadid. Für den Mies van der Rohe Preis 2013 wählte die internationale Jury unter 335 nominierten Projekten aus 37 europäischen Ländern das Konzerthaus und Konferenzzentrum Harpa in Reykjavik/Island von Henning Larsen Architects mit Batteríið Architects und Studio Olafur Eliasson. Unter den Finalisten fanden sich darüber hinaus Arbeiten von BIG Bjarke Ingels Group\, Aires Mateus Arquitectos\, Marie-José Van Hee architekten und Jürgen Mayer H.Anhand einer Vielzahl von Modellen und Tafeln zeigt die Ausstellung „Constructing Europe\, 25 Years of Architecture. Breaking New Ground.“ den aktuellen Preisträger\, die Emerging Architect Special Mention\, die Finalisten sowie die engere Auswahl von 34 Projekten. Darüber hinaus werden alle Gewinnerprojekte der vergangenen 25 Jahre präsentiert. \nDie Ausstellung ist eine Kooperation mit der Fundacío Mies van der RoheBarcelona. \n\nWeiterführende Informationen:\nEUROPEAN UNION PRIZE FOR CONTEMPORARY ARCHITECTURE – MIES VAN DER ROHE AWARD
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SUMMARY:PLAYBOY ARCHITEKTUR 1953–1979
DESCRIPTION:15. Februar 2014 – 20. April 2014Führungen samstags und sonntags\, 16 Uhr \nWer durch frühe Playboy-Hefte blättert\, stößt zwischen Centerfolds und Aktfotos auf Architekturikonen von Buckminster Fuller\, John Lautner oder Moshe Safdie. Dazwischen lassen sich Fotostrecken entdecken\, auf denen sorgfältig arrangierte Designerstühle den sich darauf räkelnden Playmates die Schau stehlen. Neben verführerischen Bildern boten Interviews und Porträts namhafter Architekten wie Mies van der Rohe einen theoretischen Zugang zur Avantgardearchitektur. Die auf neuartige Weise inszenierten Designobjekte und Architekturen stellten eine eskapistische Welt für den männlichen Leser dar und dienten als Inspirationsquelle für die Gestaltung der eigenen vier Wände. Vor dem Hintergrund des Kalten Krieges und der Bürgerrechtsbewegung erschuf Playboy den designaffinen Junggesellen\, der zum Vorbild einer ganzen Generation wurde und schließlich auch in Film und Fernsehen – man denke etwa an James Bond – Einzug hielt. Die Ausstellung zeichnet anhand originaler Playboy-Magazine\, Modelle und Möbel die zentrale Rolle des Playboys in der Verbreitung der International Style Architektur der 50er bis 70er Jahre nach. Gleichzeitig dokumentiert sie\, wie das berühmte Erotik-Magazin ein Massenpublikum in die Welt der futuristisch-urbanen Designvisionen einführte. Das DAM zeigt eine reduzierte Version dieser Wanderausstellung\, die erstmalig im Bureau Europa (Maastricht) gezeigt wurde und in Kooperation mit der Princeton University entstand.   \n\nWeiterführende Informationen:\nPLAYBOY ARCHITECTURE\, 1953–1979\, Sonderbeilage Volume Magazine\n\n\nWeiterführende Links:\nVideo Playboy’s progress  www.bureau-europa.nl\nGib mir fünf!  Ausstellungstipps  www.art-magazin.de\nJunggesellenbude  Baumeister – Das Architektur-Blog  www.baumeister.de\nGibt es eine Architektur der Verführung?  Baumeister – Das Architektur-Blog  Beatriz Colomina  www.baumeister.de\nHäuser für Männer mit Spieltrieb im Architekturmuseum Frankfurt  von Christian Gampert  www.br.de\nDer ungeahnte Nutzen des Playboys  Evelyn Steiner im Gespräch mit Thekla Jahn  www.deutschlandfunk.de\nVon wegen nur nackte Häschen!  von Rudolf Schmitz  www.deutschlandradiokultur.de\nArchitektur kann ja so sexy sein  von Michael Hierholzer  www.faz.net\nDesignermöbel und nackte Tatsachen  hessenschau  www.hr-online.de\nBar\, Sofa\, Bett  von Claudius Seidl  www.monopol-magazin.de\nAusstellung Playboy Architektur 1953–1979  www.rheinmaintv.de
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LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
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SUMMARY:EINE INTERKULTURELLE REISE DURCH DIE GEBAUTE UMWELT  2013
DESCRIPTION:10 ArchitekturTage + 1 BauWoche + 1 AusstellungBaustein IGS Herder: Die Wiederbelebung des RaumesBaustein Walter-Kolb-Schule: Sitzmöbel aus Beton für den Schulhof \nOrganisationsform: 10 ArchitekturTage + 1 BauWocheDurchführung: IGS Herder: 8. Februar – 5. Juli 2013  Walter-Kolb-Schule: 26. August – 4. November 2013 Ausstellung im DAM: 27. Februar – 27. April 2014Jahrgangsstufe: 7 \nBereits zum fünften Mal konnte das Deutsche Architekturmuseum im Rahmen des Programms “Architekturmuseum macht Schule” in Kooperation mit Frankfurter Schulen eine Projektwoche ganz der Architektur widmen. Mit dem Projekt „10 ArchitekturTage + 1 BauWoche“ als Teil dieses Programms verlässt das DAM gezielt das eigene Haus und betritt pädagogisches Neuland: Die Kooperationsschulen räumen den Stundenplan frei und widmen dem Thema Architektur über die Zusammnarbeit mit dem außerschulischen Bildungspartner Museum einen kompletten Unterrichtstag – und das für die Dauer eines Halbjahres. \nDas Projekt „Eine interkulturelle Reise durch die gebaute Umwelt – 10 ArchitekturTage + 1 BauWoche” bot den Schülern und Schülerinnen der Mittelstufen der IGS Herder und der Walter-Kolb-Schule einen Einstieg in die Architektur auf Augenhöhe – praxisorientiert\, spielerisch und kreativ. Eine Reihe von ArchitekturTagen zu Beginn dienten als Einstieg und öffneten den Kindern und Jugendlichen die Tür zu großen und kleinen Themen der Architektur. Ausgehend vom vertrauten Umfeld thematisierten die Schüler zunächst das Schulgebäude selbst\, dann den Stadtteil und erweiterten allmählich den Radius in Richtung Stadt. Dieses Mal haben sich Schülerinnen der IGS Herder im Frankfurter Nordend und der Walter-Kolb-Schule in Frankfurt-Unterliederbach auf die Reise durch die gebaute Umwelt begeben. Expertengespräche in den Büros von KSP Jürgen Engel Architekten und bei Ferdinand Heide Architekten waren ebenso Teil der Projektwoche\, wie eine Besichtigungstour durch Fosters Commerzbankgebäude. „Theorie“ wurde immer von Möglichkeiten begleitet\, das Erlernte praktisch umzusetzen – in eine Skizze\, einen Entwurf\, ein Arbeitsmodell. All das waren vorbereitende Arbeiten für den Höhepunkt des Projektes: Eine echte Bauaufgabe im Maßstab 1:1 innerhalb einer kompakten Bauwoche. Beide Klassen haben sich mit Begeisterung für Bauaufgaben entschieden\, die sich aus dem Kontext der jeweiligen Schule ergaben. An der IGS Herder ging es um die Verwandlung eines vernachlässigten Raumes – die Schüler bauten aus orange und blau beschichtetem Sperrholz Hocker und verpassten alten Bänken ein neues Gewand. Enstanden ist ein lebendiger Aufenthaltsraum zum Wohlfühlen. Die Schülerinnen der Walter-Kolb-Schule haben Sitzmöbel aus Beton für den Schulhof gebaut – entworfen von Schülern für Schüler. \nWir danken der Robert-Bosch-Stiftung Stuttgart und dem Förderverein der Walter-Kolb-Schule für die großzügige Finanzierung des Projektes. \n\nWeiterführende Informationen:\nÜbersicht zum Projekt EINE INTERKULTURELLE REISE DURCH DIE GEBAUTE UMWELT\nÜbersicht ARCHITEKTURMUSEUM MACHT SCHULE
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