BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//DAM Online - ECPv6.15.15//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://dam-online.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für DAM Online
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20050327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20051030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20060326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20061029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20070325T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20071028T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20080330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20081026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20090329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20091025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20080308T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20080608T000000
DTSTAMP:20260405T225136
CREATED:20080517T200628Z
LAST-MODIFIED:20211208T131541Z
UID:10048986-1204934400-1212883200@dam-online.de
SUMMARY:NEO TOKYO3. Architektur in Manga und Anime
DESCRIPTION:08.03.2008 – 08.06.2008 \nManga und Anime erleben derzeit einen Boom weit über die Grenzen Japans hinaus.Der Comic und sein filmisches Pendant werden dabei oftmals zu dem Ort\, an dem utopische und fantastische Stadtideen dargestellt werden. Seit den 1980er-Jahren lassen sich in japanischen Science-Fiction-Comics architektonische Konzepte wieder finden\, wie sie zwei Dekaden zuvor von der Architektengruppe der japanischen Metabolisten erdacht wurden. Ihre adaptierten utopischen Stadtentwürfe und städtischen Megastrukturen der 1960er- und 1970er-Jahre dienen im Manga der räumlichen Orientierung des Lesers\, erschaffen zugleich aber auch atmosphärische Stimmungsbilder für die Handlung der Geschichte. Dabei werden einzelne Entwurfsgedanken von Arata Isozaki\, Kenzo Tange oder Kisho Kurokawa in den Mangas nicht nur nachgezeichnet\, einige Comics entwickeln diese Konzepte sogar weiter.Die Ausstellung Neo Tokyo3 widmet sich den wichtigsten Aspekten der gezeichneten Architektur. Sie führt exemplarisch vor\, in welcher Weise die Architekturentwürfe der Metabolisten aber auch verwandter europäischer Gruppen wie Archigram und Superstudio die Bildsprache von Manga und Anime inspiriert haben. \nIn Kooperation mit dem Deutschen Filmmuseum\, Anime! High Art – Pop Culture\, 28.02.2008 – 03.08.2008 und dem Museum für Angewandte Kunst\,Mangamania. Comic-Kultur in Japan 1800-2008\, 28.02.2008 – 25.05.2008\, Museum für Moderne Kunst\, ©Murakami\, 27.09.2008 – 04.01.2009 \nBegleitprogramm \nAnime-Abende (in Kooperation mit dem Deutschen Filmmuseum\, Frankfurt am Main)Mit Einführungsreferaten von Dr. Diane Luther\, ZürichMittwoch\, 12. März\, 20.30 Uhr METROPOLIS / ROBOTIC ANGEL \nSamstag 22. März\, 22.30 UhrAPPLESEED \nKino des Deutschen FilmmuseumsSchaumainkai 45\, 60596 Frankfurt am Main  \nSamstag 15. März 2008Mangastädte – Mega?Workshop für Menschen ab 10 \n27.05.08\, 19:00 UhrDie Metropolis von morgen?Stadtwelten im Anime und ihre urbanistischen VorbilderVortrag von Prof. Dr. Hans-Georg Lippert\, TU DresdenMit einem anschließenden Fachgespräch mit Dr. Diane Luther\, Kuratorin der AusstellungModeration: Dr. Karen Jung \n 
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-neo-tokyo3-architektur-in-manga-und-anime/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-37924.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20080301T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20080518T000000
DTSTAMP:20260405T225136
CREATED:20080329T034127Z
LAST-MODIFIED:20211208T131543Z
UID:10048984-1204329600-1211068800@dam-online.de
SUMMARY:HANS POELZIG (1869-1936). Architekt – Lehrer - Künstler
DESCRIPTION:01.03.2008 – 18.05.2008 \nAus der Geschichte der deutschen Architektur ist dieser Baumeister nicht wegzudenken. Selbstbewusster „Wille zum Ausdruck“ spricht aus seinen bekanntesten Bauten\, dem Großen Schauspielhaus (1919) in Berlin und dem nach ihm benannten „Poelzig-Bau“\, dem Verwaltungsgebäude der I. G. Farbenindustrie in Frankfurt (1930). Dabei ließ er sich weder dem kon¬servativen Flügel noch der radikalen Moderne eindeutig zuordnen – „irgendwo dazwischen“ sah er sich selbst.Hans Poelzig war ein temperamentvoller Zeichner und Maler\, leidenschaftlich an Theater und Film interessiert. Seine Kulissen für „Der Golem – Wie er in die Welt kam“ (1920) sind in die Filmgeschichte eingegangen. Nachdrücklich vertrat er den Kunstcharakter auch der Architektur; als „symbolische Form“ sollte sie über alle funktionalen\, sozialen und auch politischen Bedingungen triumphieren. „Poelzig träumte den Traum von der Architektur als einer freien Kunst und dem Architekten als ihrem freien Meister“\, schrieb sein Schüler Rudolf Schwarz. Seine Studenten liebten ihn; er galt als ein begnadeter Lehrer. Die von der Akademie der Künste in Berlin produzierte Ausstellung präsentiert Modelle\, Originalzeichnungen und Skizzen\, außerdem Filmausschnitte und die wenig bekannten Ölbilder Poelzigs.  \nBegleitprogramm: \n„Mein Lieblingsbau“: Prof. Christoph Mäckler führt durch das ehemalige I.G. Farben-Verwaltungsgebäude  \nSamstag\, 8. März 2008\, 15 Uhr max. 30 TeilnehmerAnmeldung bis 6. März2008 unter inka.plechaty (at) stadt-frankfurt.de oder Fax 069-212-36386Treffpunkt Campus Westend\, Grüneburgplatz 1\, Eingangshalle (U 1\, 2\, 3 Holzhausenstraße) \nStummfilme mit Filmbauten Hans Poelzigs in der Reihe „Klassiker und Raritäten“ des Deutschen Filmmuseums. Mit Einführungsreferaten von Dr. Claudia Dillmann \nDienstag\, 4. März 2008\, 18 UhrZur Chronik von Grieshuus (1923/24) \nSonntag\, 9. März 2008\, 11 UhrDer Golem wie er in die Welt kam (D\, um 1920)  \nKino des Deutschen FilmmuseumsSchaumainkai 45\, 60596 Frankfurt am Main  \nÖffentliche TagungBauen als symbolische Form. Zum Werk von Hans Poelzig \nVeranstaltetvom Deutschen Architekturmuseum\, Frankfurt am MainIn Kooperation mit der Johann Wolfgang Goethe Universität\, Frankfurt am Main und der Technischen Universität KaiserslauternMit Hartmut Frank\, Christian Freigang\, Gert Mattenklott\, Wolfgang Pehnt\, Matthias Schirren\, Peter Cachola Schmal\, Wolfgang Voigt u.a.  \nFreitag\, 11. April 2008\, ab 18:30 Uhrbis Sonntag\, 13. April 2008 Auditorium des DAM + Campus Westend \nTeilnahmegebühr zur Tagung 10 €\, Studenten 5 €.Mitglieder der Architektenkammer Hessen erhalten für den Besuch der Veranstaltung am Freitag zweiWeiterbildungspunkte\, am Samstag acht und am Sonntag einen Punkt. Anmeldung bis 9. April 2008 unterinka.plechaty@stadt-frankfurt.de oder Fax 069-212-36386  \nLange Nacht der MuseenStumfilmvorführung m. Klavierbegleitung „Der Golem\, wie er in die Welt kam“(D\, um 1920). Am Flügel: Carsten-Stephan Graf von Bothmer\, Berlin \nSamstag\, 26. April 2008\, Vorstellungen um 20 und 23 Uhr\, Auditorium des DAM
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-hans-poelzig-1869-1936-architekt-lehrer-kunstler/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-12606.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20080208T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20080327T000000
DTSTAMP:20260405T225136
CREATED:20080321T215203Z
LAST-MODIFIED:20211208T131545Z
UID:10048976-1202428800-1206576000@dam-online.de
SUMMARY:DAS ERBE KALKUTTAS. Kolkata Heritage Photo Project
DESCRIPTION:8. Februar – 27. März 2008 \nIm Kalkutta des 19. Jahrhunderts bildete sich unter der Herrschaft der British East India Company eine wirtschaftlich potente indische Elite heraus\, die in entsprechenden repräsentativen Bauten ihrem sozialen Rang Ausdruck verlieh. Die bengalische Variante der europäischen Fabrikantenvilla sollte ein eklektisch anmutender Stilmix zwischen traditioneller Mogularchitektur und klassizistischen Vorbildern sein. Von den einst großartigen Villen und Palästen sind heute nur noch die Reste zu besichtigen: Es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein\, bis auch die letzten steinernen Zeugen eines ehemals glanzvollen bengalischen Großbürgertums für immer verschwinden. Über zwanzig Fotografiestudenten von der Hochschule für Künste Bremen unter der Leitung von Peter Bialobrzeski haben als „Kolkata Heritage Photo Project“ die verschwindende\, bröckelnde Pracht dieses unvergleichlichen kulturellen Erbes fotografisch festgehalten. \nFotografen: Claudia Aguilar\, Johanna Ahlert\, Björn Behrens\, Jörg Brüggemann\, Tine Casper\, Franziska von den Driesch\, Anja Engelke\, Tobias Gratz\, Christian Güssow\, Dörte Haupt\, André Hemstedt\, Manja Herrmann\, Torben Höke\, Britta Isenrath\, Joanna Kosowska\, Jørgen Kube\, Pia Pollmanns\, Silke Schmidt\, Inga Seevers\, Marion Üdema\, Sandy Volz.
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-das-erbe-kalkuttas-kolkata-heritage-photo-project/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-12606.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20080129T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20080224T000000
DTSTAMP:20260405T225136
CREATED:20080205T091541Z
LAST-MODIFIED:20211208T131547Z
UID:10048973-1201564800-1203811200@dam-online.de
SUMMARY:TENSEGRITY. Flächentragwerke aus Seilen und Röhren – Architekturmuseum macht Schule
DESCRIPTION:29. Januar – 24. Februar 2008 \nArchitekturmuseum macht Schule:Eine Kooperation des Deutschen Architekturmuseums und der Bettinaschule Frankfurt \nEröffnung der Ausstellung am Dienstag\, den 29. Januar 2008\, 19.00 Uhr im DAM Auditorium. \nMuseumspädagogisches Konzept \nArchitektur betrifft ausnahmslos jede/n von uns. Wo wir gehen und stehen\, Architektur ist immer schon da und das 24 Stunden am Tag. Sie ist unsere „dritte Haut“\,sie klebt an uns\, wir werden sie nicht los\, selbst wenn wir wollten. Sie müsste uns Nutzern und Nutzerinnen also eigentlich auf den Nägeln brennen und doch interessiert sie die meisten von uns eher wenig. \nArchitektur ist allenthalben Bestandteil schulischer Lehrpläne\, im Unterrichtsalltag jedoch spielt sie eine eher untergeordnete Rolle\, häufig ein wenig stiefmütterlich behandelt.Daran (hoffentlich) etwas zu ändern\, ist die pädagogische Absicht der Projektidee „Architekturmuseum macht Schule“\, die in diesem Diskussionszusammenhang entstanden ist. Möglichst quer durch die Schullandschaft sollen praxisorientierte\, alltagsbezogene Projekte Schüler/innen die Tür zur Architektur öffnen und dieser im Gegenzug die manchmal fehlende Bodenhaftung verleihen.Das Projekt „Tensegrity- Statik zum Anfassen“\, zugeschnitten auf die gymnasiale Oberstufe\, bietet Schüler/innen die Möglichkeit\, architektonische Prinzipien auf höchst eingängige Weise nicht nur nachzuvollziehen\, sondern auch mit der Realisierung entsprechender Raumtragwerke zu experimentieren. „Tensegrity“ spricht die Fächer Kunst und Physik gleichermaßen an und fordert einmal mehr auf\, in Kontexten zu denken. \nZiel ist die Vermittlung statischer Prinzipien durch den Bau eines Tensegrity-Architekturmodells. In experimenteller Weise entsteht ein Pavillon\, eine Konzertmuschel oder ein Ausstellungsgebäude – umgesetzt im Maßstab 1:100. \nDas Experimentieren mit Schnur und Röhren im kleinen Maßstab macht die Stabilität und unendliche Variabilität dieser Tensegrity-Raumtragwerke erfahrbar.Der leichte Druck mit dem Finger vermittelt die Steifigkeit und Festigkeit des selbstentworfenen Gebildes. \nBegleitend lernen die Schüler/innen die Ingenieursvision und -bauten der 50/60er Jahre\, einem wenig beachteten Aspekt der Nachkriegsmoderne\, kennen. Dreh- und Angelpunkt ist das Werk des amerikanischen Ingenieurs Buckminster Fuller. \nHintergrund \nDie Entwicklung der Tensegrity-Strukturen ist eng mit den Namen des amerikanischen Ingenieurs Richard Buckminster Fuller (1895 – 1983) und dem zeitgenössischen Künstler Kenneth Snelson verbunden. Fuller war fasziniert von Strukturen aus Bausteinen\, die einander nicht berühren. Mit Drahtseilen und Röhren schuf er räumliche Strukturen\, die mit minimalem Aufwand die Zug- /Druckkräfte aufnehmen und visualisieren. \nSnelson schuf als Schüler von Fuller mit seiner Skulptur „X-Piece“ die Grundlage für die konsequente Entwicklung dieser Art von Strukturen\, die Fuller später als „tensegrity“ bezeichnete\, wobei er dieses Kunstwort aus dem Begriff „tensional integrity“ entwickelte. \nKlassische Tensegrity-Strukturen bestehen aus einem diskontinuierlichen System von Druckstäben\, das durch ein kontinuierliches System von Zugstäben im Gleichgewicht gehalten wird. Fuller beschrieb Tensegrity-Strukturen dementsprechend als „small islands of compression in a sea of tension“. \nDer britische Architekt Richard Rogers hat für den Millenium Dome gleichfalls ein Tragwerk aus Seilen und Stäben verwendet. Diese leichte\, an schrägen Masten aufgehängte Konstruktion gleicht im Prinzip einem Zirkuszelt\, dessen Plane mit einer steifen Dachhaut ersetzt wurde. \nAusstellung \nDie Ausstellung im 2. Geschoss\, im „Tempel“ der Dauerausstellung des DAM ist gewissermaßen ein materialisierter Werkbericht des Projektes. Gezeigt werden Skizzen\, Arbeits- und Präsentationsmodelle; Fotos dokumentieren den Projektverlauf. Informationen zur Entstehungsgeschichte des Tensegrity-Prinzips liefern filmische Darstellungen. \nWir danken folgenden Sponsoren und Unterstützern:Wüstenrot StiftungHOCHTIEF Projektentwicklung GmbHGesellschaft der Freunde des Deutschen Architekturmuseums e.V.Förder- und Ehemaligenverein der Bettinaschule e.V.
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-tensegrity-flachentragwerke-aus-seilen-und-rohren-architekturmuseum-macht-schule/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-37682.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20080108T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20080217T000000
DTSTAMP:20260405T225136
CREATED:20080202T143445Z
LAST-MODIFIED:20211208T131549Z
UID:10048972-1199750400-1203206400@dam-online.de
SUMMARY:DAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND 2007
DESCRIPTION:DAM Preis für Architektur in Deutschland 20078. Januar – 17. Februar 2008 \nDas Deutsche Architekturmuseum gibt bereits seit 1980 das etablierte Jahrbuch zur aktuellen deutschen Architektur heraus. Mit dieser Ausgabe wird sich das Deutsche Architektur Jahrbuch 2007/08 sowohl inhaltlich als auch gestalterisch neu präsentieren. Das Buch wird nicht nur wie bisher aktuelle Architektur in Deutschland\, sondern darüber hinausgehend auch Arbeiten deutscher Architekten im Ausland zeigen. Das Spektrum der ausgewählten Projekte reicht dabei weit: Es werden sowohl experimentelle Wohnhäuser wie Bürobauten\, soziale und kulturelle Einrichtungen wie Verkehrsbauten und städtebauliche Projekte vorgestellt. Die Kriterien für die Auswahl aller Projekte waren hohe architektonische Qualität und eine Fertigstellung\, die nicht weiter als bis Ende 2005 zurückreicht. \nDie Ausstellung zeigt eine Fülle von architektonisch gelungenen Interventionen\, und beweist\, dass die Hingabe an den städtebaulichen Kontext und an die spezifische Bauaufgabe sowie eine sorgfältig geplante und kontrollierte Herstellung weiterhin zu den klassischen Tugenden deutscher Architekturproduktion zählen.  \nUnter den ausgestellten Projekten ist auch der Preisträger des DAM Preises für Architektur in Deutschland\, der in diesem Jahr zum ersten Mal für eine außerordentlich herausragende architektonische Leistung verliehen wird: das Dokumentationshaus an der Gedenkstätte Hinzert. Die Architekten des preisgekrönten Projekts\, Wandel Hoefer Lorch + Hirsch\, werden bei der Eröffnung der erstmals begleitenden Ausstellung ausgezeichnet und entsprechend in Buch und Ausstellung gewürdigt.
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-dam-preis-fur-architektur-in-deutschland-2007/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-3974.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20071208T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20080217T000000
DTSTAMP:20260405T225136
CREATED:20211208T120927Z
LAST-MODIFIED:20220913T145431Z
UID:10048814-1197072000-1203206400@dam-online.de
SUMMARY:MEGACITY NETWORK – Contemporary Korean Architecture.
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 08.12.2007 bis 17.02.2008
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-megacity-network-contemporary-korean-architecture/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20071208T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20080217T000000
DTSTAMP:20260405T225136
CREATED:20071226T182149Z
LAST-MODIFIED:20211208T131433Z
UID:10048968-1197072000-1203206400@dam-online.de
SUMMARY:SHRINKING CITIES. Schrumpfende Städte – Neun Stadtideen
DESCRIPTION:8. Dezember 2007 – 17. Februar 2008 \nSeit den 1990er Jahren ist mehr als ein Viertel aller Großstädte auf der Welt geschrumpft\, ihre Anzahl nimmt stetig zu. Allein in Ostdeutschland stehen über eine Millionen Wohnungen leer\, ähnliche Phänomene sind z.B. in den USA\, Großbritannien\, Russland und sogar Japan zu beobachten. Das Initiativprojekt Schrumpfende Städte der Kulturstiftung des Bundes befasst sich seit 2002 mit den Ursachen\, Auswirkungen und Gestaltungsmöglichkeiten dieses Prozesses.  \nIm Deutschen Architekturmuseum DAM wird die Ausstellung – die zuvor in Nordamerika\, Asien und andernorts in Europa zu sehen war – in einer völlig neuen Fassung präsentiert: Schrumpfende Städte zeigt Neun Stadtideen – Vorschläge\, wie mit Schrumpfungsprozessen umgegangen werden kann und welche Leitbilder für künftige Städte daraus entstehen könnten. Wollen wir kompakte oder perforierte\, dynamische oder regional organisierte Städte? Wo schrumpfen Frankfurt und Hessen? Ist Schrumpfung Bedrohung oder Chance? Dazu ist eine Vielzahl neuer Beiträge zu sehen\, die im Rahmen der Ausstellung im DAM zum ersten Mal gezeigt werden.  \nNeben der Analyse der fünf Schwerpunktregionen Detroit\, Halle / Leipzig\, Manchester / Liverpool\, Ivanovo und Hakodate zeigt die Ausstellung über zwanzig Arbeiten – von Künstlern\, Filmemachern\, Journalisten\, Kultur- und Sozialwissenschaftlern sowie von zeitgenössischen Architekten wie Will Alsop\, Hidetoshi Ohno\, Norman Foster\, Raumlabor und complizen Planungsbüro mit Projekten für Deutschland\, Großbritannien\, Japan und die USA. Ergänzend werden die wichtigsten Konzepte zu schrumpfenden Städten aus der Städtebaudebatte des 20. Jahrhunderts vorgestellt – von Cedric Price über Oswald Mathias Ungers und Ginzburg / Barshch bis hin zu Superstudio.  \nBegleitprogramm \nStadtsalon No 20: Wachsen wohin? Frankfurt versus Airport CityMontag\, 14. Januar 2008\, 19 UhrVeranstaltungsort: Airport Forum\, im Übergang zu Terminal 1 Fernbahnhof am Flughafen Frankfurt \nStadtsalon No 21: So alt wie nie: Bedroht uns der demografische Wandel?Montag\, 21. Januar 2008\, 18.30 UhrVeranstaltungsort: Henry und Emma Budge-Stiftung\, Wilhelmshöher Straße 279\, 60389 Frankfurt am Main \nNeuland.Ein Reisebericht der Regisseure Daniel Kunle u. Holger Lauinger aus OstdeutschlandDonnerstag\, 24. Januar 2008\, 17 UhrVeranstaltungsort: DAM Auditorium \nStadtsalon No 22: Blinde Flecken: Stärken stärken oder den Schwachen helfen?Montag\, 28. Januar 2008\, 19 UhrVeranstaltungsort: Weißfrauen Diakoniekirche\, Weser-Ecke Gutleutstraße\, 60329 Frankfurt am Main \nWas wäre wenn … ? – Rhein-Main-Region 2050.Ein Seminar der TU-Darmstadt. Abschlussdiskussion mit Walter Prigge (Stadtsoziologe)\, Klaus Ronneberger (Kulturwissenschaftler)\, Michael Koch (Stadtplaner)\, Moderation: Leonhard Lagos Kalhoff (Architekt)Donnerstag\, 31. Januar 2008\, 18 – 20 UhrVeranstaltungsort: DAM Auditorium \nStadtsalon No 23: Symposium Zu wenig Schrumpfung? Frankfurt verliert seine KreativenMontag\, 11. Februar 2008\, 18 UhrVeranstaltungsort: Freitagsküche im ehemaligen Polizeipräsidium\, Hohenstauffenstraße 27\, 60327 Frankfurt am Main \nSchrumpfende Städte ist ein Initiativprojekt der Kulturstiftung des Bundes in Kooperation mit dem Projektbüro Philipp Oswalt\, der Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig\, der Stiftung Bauhaus Dessau und der Zeitschrift archplus. \n 
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-shrinking-cities-schrumpfende-stadte-neun-stadtideen/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-12606.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20071208T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20080210T000000
DTSTAMP:20260405T225136
CREATED:20080128T124941Z
LAST-MODIFIED:20211208T131436Z
UID:10048970-1197072000-1202601600@dam-online.de
SUMMARY:MEGACITY NETWORK. Zeitgenössische Architektur in Korea
DESCRIPTION:8. Dezember 2007 – 10. Februar 2008 \nErstmals soll mit der Präsentation von führenden Architekten und Architekturbüros aus Südkorea ein Einblick in die architektonischen Strömungen und Fragestellungen des boomenden asiatischen Landes gegeben werden. Jedes der über fünfzehn Büros zeigt Projekte aus den letzten zehn Jahren. Die Spannbreite der Bauaufgaben reicht dabei von Einfamilienhäusern in der traditionellen Holzbauweise über Wohnanlagen\, Bürohochhäuser\, Shoppingcenter\, Kultur- und Bildungseinrichtungen und Kirchen. Aber auch die Umstrukturierung von Cholam\, einer einst 30.000 Einwohner zählenden Stadt in der Nähe der größten Kohlemine des Landes zu einer Kleinstadt für nur noch 4.000 überwiegend ältere Menschen. Die Megacity Seoul aber rückt unweigerlich in den Mittelpunkt der Ausstellung. Fast die Hälfte der gesamten Bevölkerung Südkoreas lebt im Großraum von Seoul\, 10 Millionen im Stadtzentrum. Auf der Metropole lastet seitJahren ein besonderer Druck: Die Stadt mit der zweitgrößten Bevölkerungsdichte unter den globalen Megacities hat die zweit niedrigste Dichte in der Bebauung. Eine vertikale Verdichtung ist unausweichlich und verdrängt in atemberaubenden Tempo die kleinteiligen Strukturen der Stadt. Südlich des Hangang-Flusses\, dort wo sich vor 20 Jahren noch Reisfelder erstreckten\, wachsen die Bürotürme internationaler Firmen in den Himmel und entstehen riesige Wohnkomplexe für eine im tiefen Wandel begriffene Gesellschaft.  \nDie Wolkenkratzer-Entwürfe von CHO Minsuk/Mass Studies\, eine Mischung aus Hightech und Natur für den neuen städtischen Nomaden\, finden mittlerweile auch weltweit wachsende Beachtung. Wie andere weniger bekannte Bauten und Planungen koreanischer Architekten beeindrucken sie durch ihre innovativen\, experimentellen\, ökologischen\, oftmals auch hybriden Lösungen. Wie kleine Nadelstiche beeinflussen diese Bauten ihre oft belanglose Umgebung. So spannt sich ein feines architektonisches Netz über die schnell wuchernde Stadt: Megacity Network. \nDie Ausstellung ist aus einer engen Kooperation mit dem Korea Architects Instiute (KAI) in Seoul hervorgegangen. Ein Katalog in deutscher und englischer Sprache wird im Jovis Verlag\, Berlin erscheinen. \nBegleitprogramm \nVortragsabend Bauen in Korea – Erfahrungen und BeobachtungenEine gemeinsame Veranstaltung mit der deutschen bauzeitung dbDynamik und Vielfalt: Neue Architektur in KoreaVortrag von Mathias Remmele\, Architekturjournalist\, BerlinDer Bau des Trutec Bürogebäudes in SeoulErfahrungsbericht von Martina Bauer\, Projektleiterin\, Barkow Leibinger Architekten\, Berlin Mittwoch\, den 23. Januar 2008\, 19 Uhr\, Auditorium \nFotografien aus PyöngyangVortrag von Dieter Leistner\, Architekturfotograf über seinen Arbeitsaufenthalt in der nordkoreanischen HauptstadtMittwoch\, den 30. Januar 2008\, 20 Uhr\, Auditorium 
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-megacity-network-zeitgenossische-architektur-in-korea/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-12606.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20071208T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20080203T000000
DTSTAMP:20260405T225136
CREATED:20071210T115751Z
LAST-MODIFIED:20211208T131438Z
UID:10048967-1197072000-1201996800@dam-online.de
SUMMARY:DIE ÖKOLOGISCHE STADT. Entwürfe von Studierenden der Hochschule Liechtenstein
DESCRIPTION:8. Dezember 2007 – 3. Februar 2008Entwürfe von Studierenden der Hochschule Liechtenstein (Master-Kurs Design-Theory Elia Zenghelis\, Xavier Calderón) in der Galerie im Erdgeschoss \nSeit Ende des 20. Jahrhunderts weichen Städte zunehmend der ausufernden Urbanisierung ganzer Regionen. Die unaufhaltsame Ausbreitung von privatem Wohnbau führt zu einer steten Zersiedelung der Landschaft\, die ganze Städte und Dörfer verschluckt. Die gegenwärtige architektonische Kultur leistet diesen Umwelt zerstörenden Prozessen Vorschub. \nDie Entwurfsprojekte zeigen großmaßstäbliche architektonische Installationen\, die zur Verdichtung der bestehenden städtischen Zentren und die Urbanisierung der umliegenden Region auffangen sollen: Visionen für das 21. Jahrhundert\, die zum Nachdenken und zur Diskussion anregen. \nBegleitend zur Ausstellung findet derWerkvortrag von Elia Zenghelis in engl. Sprache statt.Donnerstag\, den 17. Januar 2008\, 19 Uhr\, Auditorium
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-die-okologische-stadt-entwurfe-von-studierenden-der-hochschule-liechtenstein/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-12606.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20071208T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20080127T000000
DTSTAMP:20260405T225136
CREATED:20071231T201448Z
LAST-MODIFIED:20211208T131440Z
UID:10048969-1197072000-1201392000@dam-online.de
SUMMARY:SCHÄTZE AUS DEM ARCHIV.4: Oswald Mathias Ungers (1926-2007)
DESCRIPTION:08.12.2007 – 27.01.2008 \nZum Andenken an den kürzlich verstorbenen Architekten Oswald Mathias Ungers präsentiert das DAM eine Auswahl aus den Beständen der eigenen Sammlung\, ergänzt um einige Leihgaben. Im Zentrum stehen die Entwurfsmodelle und -zeichnungen für das Deutsche Architekturmuseum\, das nach Ungers Plänen zwischen 1979 und 1984 errichtet wurde. Im Werk des Architekten nimmt das DAM eine Schlüsselposition ein: Es steht am Ende der langen Phase einer fast ausschließlich theoretischen Beschäftigung mit der Architektur und ist wie kaum ein anderes seiner Werke von einer radikalen Zuspitzung eines architektonischen „Themas“ bestimmt. Die verschiedenen Entwicklungsschritte des Konzepts für das „Haus im Haus“ lassen sich anhand von Modellen und Zeichnungen nachvollziehen. Dieses besondere Erbe zu pflegen ist dem DAM ein wichtiges Anliegen.
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-schatze-aus-dem-archiv-4-oswald-mathias-ungers-1926-2007/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-12606.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20071110T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20071216T000000
DTSTAMP:20260405T225137
CREATED:20071208T152054Z
LAST-MODIFIED:20211208T131442Z
UID:10048966-1194652800-1197763200@dam-online.de
SUMMARY:READY FOR TAKE-OFF. DAM unterwegs für Deutschland
DESCRIPTION:Ready for Take-OffVII. Internationale Architekturbiennale (BIA) in São Paulo\, Brasilien10. November – 16. Dezember 2007 \nZum zweiten Mal beteiligt sich die Bundesrepublik Deutschland an der Internationalen Architekturbiennale São Paulo\, Brasilien\, nach Venedig die bedeutendste Biennale zum Thema Architektur weltweit. In diesem Jahr kuratiert das DAM den deutschen Beitrag „Ready for Take-Off. Aktuelle deutsche Exportarchitektur“ im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr\, Bau und Stadtentwicklung. Alle für den Beitrag ausgewählten deutschen Architekturbüros arbeiten derzeit an der Ausführung ihres ersten großen Auslandsprojekts. Das Besondere ist\, dass sie nicht nur planen\, sondern auch bauen: Alle Entwürfe werden von ihnen vor Ort ausgeführt. Die Hintergründe für den deutschen Architekturexport sind Qualitäten wie Innovationspotential\, die gestalterische Einbindung in den städtebaulichen Kontext oder hohe Standards in der Entwicklung technischer Lösungen\, verbunden mit den klassischen deutschen Sekundärtugenden wie Gewissenhaftigkeit\, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit. Die Arbeitsweise der Architekten und der jeweiligen Ingenieurpartner wird in der Ausstellung anhand eines aktuellen Auslandsprojekts und eines bereits fertig gestellten Bauwerks in Deutschland vorgestellt. Im Sommer 2008 wird der Beitrag auch im DAM zu sehen sein. \nDie ausgewählten Architektur- und Ingenieurbüros sind: \n\nBarkow Leibinger Architekten\, BerlinAuslandsprojekt: TRUTEC Building\, Seoul\, SüdkoreaIngenieure: Schlaich Bergermann und Partner\, Stuttgart + Arup\, BerlinInlandsprojekt: Pförtnerhaus Trumpf\, Stuttgart\nBehnisch Architekten\, StuttgartAuslandsprojekt: Harvard’s Allston Science Complex\, Cambridge\, Mass.\, USAIngenieure: Transsolar KlimaEngineering\, StuttgartInlandsprojekt: Haus im Haus der Handelskammer Hamburg\nBeL\, KölnAuslandsprojekt: FRABA Produktionshalle\, Slubice\, PolenInlandsprojekt: Kaufhaus Breuer\, Eschweiler\nCarsten Roth Architekt\, HamburgAuslandsprojekt: Hauptsitz Volksbank AG-Gruppe\, WienIngenieure: Bollinger+Grohmann\, Frankfurt + Arup\, BerlinInlandsprojekt: Firmensitz Norddeutsche Vermögen Rolandsbrücke\, Hamburg\nGerber Architekten\, DortmundAuslandsprojekt: King Fahad Nationalbibliothek\, Riad\, Saudi-ArabienIngenieure: Bollinger+Grohmann\, Frankfurt + DS-Plan\, StuttgartInlandsprojekt: RWE-Tower\, Dortmund\nGewers Kühn und Kühn Architekten\, BerlinAuslandsprojekt: Fanuc Robotics France\, Lisses\, FrankreichIngenieure: Schlaich Bergermann und Partner\, Stuttgart + EB Ebert Ingenieure\, BerlinInlandsprojekt: Admiralspalast\, Berlin\nIngenhoven Architekten\, DüsseldorfAuslandsprojekt: Bent Street Hochhaus\, Sydney\, AustralienInlandsprojekt: Lufthansa Aviation Center\, Frankfurt\nJ. MAYER H.\, BerlinAuslandsprojekt: Metropol Parasol\, Sevilla\, SpanienIngenieure: Arup\, BerlinInlandsprojekt: Mensa Karlsruhe\nKirsten Schemel Architekten\, BerlinAuslandsprojekt: Nam June Paik-Museum\, Yong-In\, SüdkoreaIngenieure: Schlaich Bergermann und Partner\, Stuttgart + HL-Technik & Partner\, MünchenInlandsprojekt: Umbau Haus Arne Jacobsen und Haus Johannes Krahn\, Berlin\nKSP Engel und Zimmermann Architekten\, Berlin/FrankfurtAuslandsprojekt: Chinesische Nationalbibliothek\, PekingIngenieure: Weischede\, Hermann und Partner\, StuttgartInlandsprojekt: Westend-Duo\, Frankfurt\nKSV Krüger Schuberth Vandreike\, BerlinAuslandsprojekt: Museion – Museum für Moderne und Zeitgenössische Kunst\, BozenIngenieure: IB Krone\, BerlinInlandsprojekt: Erweiterung Institut für Ostseeforschung\, Warnemünde\nPysall Ruge Architekten\, BerlinAuslandsprojekt: Muzeum Lotnictwa Polskiego\, Krakau\, PolenInlandsprojekt: LTD _1 Lübeckertordamm\, Hamburg\nsauerbruch hutton\, BerlinAuslandsprojekt: Jessop West\, Sheffield\, EnglandInlandsprojekt: Umweltbundesamt\, Dessau\nStaab Architekten\, BerlinAuslandsprojekt: German International School\, Sydney\, AustralienInlandsprojekt: Bioquant\, Heidelberg\nWandel Hoefer Lorch+Hirsch\, Saarbrücken/FrankfurtAuslandsprojekt: Hybrid Highrise Tbilisi\, Tiflis\, GeorgienIngenieure: WPW Ingenieure\, SaarbrückenInlandsprojekt: Dokumentationshaus Hinzert\nArchitekturbüro Deutschland\, Berlin\, vertreten durch\n4a Architekten\, StuttgartAuslandsprojekt: Wellnesspark ELSE-Club\, Moskau\, Russland \nAllmann Sattler Wappner Architekten\, MünchenIngenieure: Werner Sobek Ingenieure\, Stuttgart + Transsolar KlimaEngineering\, StuttgartAuslandsprojekt: Audi Terminal Velizy\, Paris\, Frankreich \nChestnutt_Niess Architekten\, BerlinInlandsprojekt: Sporthalle Hausburgviertel\, Berlin \nJan Störmer Partner\, HamburgIngenieure: Werner Sobek Ingenieure\, StuttgartAuslandsprojekt: Hotel am Puschkinplatz\, Moskau \nLéon Wohlhage Wernik\, BerlinInlandsprojekt: SchwabenGalerie\, Stuttgart \nschneider+schumacher\, FrankfurtAuslandsprojekt: Fronius Forschungs- und Entwicklungszentrum\, Thalheim\, Österreich \nWerner Sobek Ingenieure\, StuttgartInlandsprojekt: Haus R 128\, Stuttgart \nyes architecture\, MünchenInlandsprojekt: UNCC United Nations Conference Center\, Bonn
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-ready-for-take-off-dam-unterwegs-fur-deutschland/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-12606.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20071029T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20071118T000000
DTSTAMP:20260405T225137
CREATED:20071117T070957Z
LAST-MODIFIED:20211208T131444Z
UID:10048965-1193616000-1195344000@dam-online.de
SUMMARY:NEUE FORMEN STÄDTISCHEN WOHNENS. Internationaler Studentenwettbewerb
DESCRIPTION:Studentenwettbewerb des Immobilienforums in der Galerie im Erdgeschoss29. Oktober – 18. November 2007 \nDas Immobilienforum\, ein überregionales Netzwerk von Entscheidungsträgern der Immobilienwirtschaft\, veranstaltete bereits zum zweiten Mal einen Wettbewerb unter den Studierenden verschiedener deutscher Architekturfakultäten. Das Ziel: Die Umnutzung von Bürogebäuden zur Entwicklung innovativer Wohnkonzepte in zentralen Innenstadtlagen. Die Entwürfe\, die von einer Jury ausgewählt wurden\, der u.a. Prof. Volkwin Marg\, Prof. Johann Eisele\, Prof. Matthias Sauerbruch und Peter Cachola Schmal\, Direktor des DAM\, angehörten\, zeigen ein breites Spektrum an Ideen: Von eher klassischen Umbauten bis hin zu aufblasbaren Wohneinheiten oder mehrgeschossigen Campingplätzen. \nWeitere Informationen: www.immobilienforum-ffm.com/
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-neue-formen-stadtischen-wohnens-internationaler-studentenwettbewerb/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-12606.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20070929T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20071104T000000
DTSTAMP:20260405T225137
CREATED:20071031T222246Z
LAST-MODIFIED:20211208T131446Z
UID:10048957-1191024000-1194134400@dam-online.de
SUMMARY:SCHÄTZE AUS DEM ARCHIV.3: Der Frankfurter Engel
DESCRIPTION:Wettbewerb Mahnmal HomosexuellenverfolgungFrankfurt am Main\, 1992/93Schenkung der Initiative Mahnmal Homosexuellenverfolgung e.V. \n29.09.2007 – 04.11.2007 \nVergangenheit und Zeitgeschichte\, Mahnung und Gedenken\, aber auch Auseinandersetzung mit Kunst und Stadtgestaltung\, dies und mehr birgt der Schatz\, den das Deutsche Architekturmuseum in seiner Reihe aus dem Archiv präsentiert. \nDie Wettbewerbsbeiträge zum Mahnmal Homosexuellenverfolgung zählen zu den jüngsten Neuzugängen des DAM. Es sind Arbeiten so renommierter Künstler wie Stephan Balkenhol (Deutschland)\, Donald Moffett (USA)\, Hermann Pitz (Deutschland)\, Jeff Wall (Kanada) und Rosemarie Trockel (Deutschland). Nachdem sie den Einladungswettbewerb von 1992 für sich entscheiden konnte\, wurde Trockels Entwurf „Engel“ 1994 ausgeführt. \nDas Mahnmal\, das an die Verfolgung und Ermordung homosexueller Männer und Frauen im Nationalsozialismus erinnert\, wäre ohne Idealismus und viel persönlichem Engagement nicht realisiert worden. Die Männer\, die sich 1989 erstmals zusammenfanden und dann in Frankfurt den Verein Initiative Mahnmal Homosexuellenverfolgung (IMH) gründeten\, trafen auf wohlwollende Politiker und Mitstreiter beiderlei Geschlechts\, aber auch auf leere öffentliche Kassen. Erst dank zusätzlicher Fördermittel und privater Spenden gelangte man ans Ziel. Für das Mahnmal fand sich unweit der Szenetreffs ein Standort Ecke Schäfergasse/Alte Gasse (heute Klaus-Mann-Platz). \nDie Zahl der homosexuellen Opfer des Dritten Reichs lässt sich kaum ermitteln. Besonders Frauen wurden oft einfach als asozial eingestuft. Strafrechtliche Verfolgung und Tabuisierung bis in unsere Zeit ließen die meisten der KZ-Überlebenden verstummen. Nahezu ein halbes Jahrhundert nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs war das Frankfurter Mahnmal das erste seiner Art\, das in der Bundesrepublik im öffentlichen Raum errichtet wurde – auch darin zeigt sich langer Kampf um gesellschaftliche Akzeptanz. Noch bis 1969 drohte homosexuellen Männern Bestrafung nach dem Gesetz\, wie es schon in nationalsozialistischer Zeit Gültigkeit hatte. Einer zunehmenden Liberalisierung folgte erst 1994 die Streichung des berüchtigten § 175 aus dem Strafgesetzbuch. Vor diesem Hintergrund ist zu ermessen\, wie wichtig es für die Betroffenen war\, einen Ort der Erinnerung und Mahnung zu schaffen\, den es bis dahin in Frankfurt nicht gab. \nMit den gezeigten Modellen\, die durch Zeichnungen und Dokumentationsmaterial ergänzt werden\, erhielt die Sammlung des Deutschen Architekturmuseums eine geschlossene Werkgruppe von besonderer Qualität. \n\nWeiterführende Links:\narchiv.dam-online.de
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-schatze-aus-dem-archiv-3-der-frankfurter-engel/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-4528.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20070926T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20071028T000000
DTSTAMP:20260405T225137
CREATED:20071027T022824Z
LAST-MODIFIED:20211208T131448Z
UID:10048953-1190764800-1193529600@dam-online.de
SUMMARY:BDA NIKE 2007
DESCRIPTION:26.09.2007 – 28.10.2007Eine Ausstellung des Bundes Deutscher Architekten BDA \nEine beflügelnde Wirkung sagt man ihrer überbrachten Botschaft vom Sieg und Frieden nach – der Siegesgöttin Nike als der Namensgeberin des BDA-Architekturpreises: Die Besonderheit des Preises liegt darin\, dass die vielfältigen Qualitätsdimensionen in Architektur und Städtebau durch eigene Preiskategorien gewürdigt werden: In sieben Kategorien werden Projekte mit einer kleinen „Nike“ ausgezeichnet. Mit dem Hauptpreis „Große Nike“ wird ein herausragender Beitrag zu Architektur und Städtebau prämiert. \nNominierungDas Procedere der Nominierung von Projekten folgt der föderalen Struktur des BDA: Die BDA-Landesverbände können die mit dem jeweiligen Landesarchitekturpreis ausgezeichneten Projekten vorschlagen. \nPreiskategorienIn sieben Kategorien\, die wesentliche Elemente guter Architektur umgreifen\, werden gleichermaßen Architekten und Bauherrn eines Bauwerks oder für eine stadtplanerische Leistung ausgezeichnet. \nNike für die beste stadtbauliche InterpretationIn dieser Kategorie werden Bauten oder städtebauliche Planungen ausgezeichnet\, die bestehende urbane oder landschaftliche Situationen besonders eindrücklich aufnehmen\, verbessern\, neu prägen oder grundsätzlich positiv verändern. \nNike für den architektonischen GesamtausdruckDiese Nike wird für ein Bauwerk verliehen\, das durch Gestalt und Anmutung\, durch Material-\, Licht- oder Farbgestaltung einen in sich stimmigen\, besonderen atmosphärischen Eindruck vermittelt. \nNike für die beste RaumwirkungDie Auszeichnung wird einem Bauwerk oder einer stadtbauliche Projekt zuteil\, das feststellbar durch die Anordnung von Räumen und deren aufeinander bezogene Proportion und Wirkung mehr als die Summe der Einzelteile ist. \nNike für soziales EngagementDiese Nike-Kategorie prämiert Bauwerke oder stadtbauliche Leistungen\, die problematische gesellschaftliche Entwicklungen sensibel reflektieren und signifikante\, auch experimentelle Lösungsansätze erproben. \nNike für die beste ökologische KonzeptionDie Auszeichnung geht an Bauten\, die hohe ökologische Standards mit einer anspruchsvollen architektonischen Konzeption verbinden. \nNike für DetailvollkommenheitDiese Nike wird für bauliche Konstruktionen und stadtbauliche Fügungen vergeben\, die verschiedene Architekturelemente\, Materialien und Werkstoffe zu einer wirkungsvollen\, untrennbaren Einheit zusammenführen. \nNike für Preis und LeistungAuszeichnung für ein Gebäude oder eine Planung\, bei denen eine besonders hohe Qualität mit einem begrenzten Kostenbudget erreicht worden ist. \nPreisdotierungDer BDA-Architekturpreis ist ein Ehrenpreis. Das prämierte Bauwerk wird mit der von Wieland Förster gestalteten Plastik der „Großen Nike“ ausgezeichnet. Die in den einzelnen Preiskategorien ausgezeichneten Arbeiten erhalten eine Nike-Zeichnung von Wieland Förster und nehmen ebenfalls an der Ausstellung teil. \nPlastik „Große Nike“Die Nike-Plastik wurde von dem Künstler Wieland Förster geschaffen. Studiert an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden und später bei Fritz Cremer als Meisterschüler an der Akademie der Künste der DDR tätig\, war Wieland Förster nie ein angepasster oder bequemer Künstler für die ostdeutsche Staatsführung. Die Verkörperung menschlichen Triumphs in der Adaption der griechischen Nike geschieht bei ihm folglich auch als rauer Torso\, der befreit von Erdenschwere aufsteigt\, und doch ein Fragment mit gebrochenen Flügeln bleibt. \nText und Bild: Bund Deutscher Architekten BDA
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-bda-nike-2007/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-10696.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20070915T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20080106T000000
DTSTAMP:20260405T225137
CREATED:20211208T121009Z
LAST-MODIFIED:20220914T083905Z
UID:10049661-1189814400-1199577600@dam-online.de
SUMMARY:GAUDI UNSEEN. Die Vollendung der Sagrada Familia
DESCRIPTION:Im Deutschen Architekturmuseum von 15.09.2007 bis 06.01.2008
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-gaudi-unseen-die-vollendung-der-sagrada-familia/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20070915T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20071202T000000
DTSTAMP:20260405T225137
CREATED:20071110T202649Z
LAST-MODIFIED:20211208T131450Z
UID:10048964-1189814400-1196553600@dam-online.de
SUMMARY:GAUDI UNSEEN. Die Vollendung der Sagrada Familia
DESCRIPTION:15. September – 2. Dezember 2007 \nAntoni Gaudí war einer der kreativsten Entwerfer seiner Zeit. Aus seiner Verehrung für den Formenreichtum der natürlichen Welt speiste sich die bis heute viel bewunderte Mannigfaltigkeit in der Gestalt seiner Bauwerke. So gilt denn auch der Blick der meisten Publikationen zu seinen Bauten eben dieser verschwenderischen Fülle\, die Gaudí in über 48 Berufsjahren als Architekt entwickelt hat. Anders ausgedrückt: Das Entwurfsergebnis von Gaudís Arbeit ist wohl bekannt und wird zu Recht gerühmt. Wie aber verhält es sich mit dem Entwurfsprozess? Als Gaudí 1926 an den Folgen eines Unfalls mit einer Straßenbahn verstarb\, hinterließ er keine schriftlichen Aufzeichnungen\, die die Entwicklung seiner Entwürfe beschreiben. Wie aber hat Gaudí die komplizierten Oberflächen seines Entwurfs der Sagrada Familia den Handwerkern und Steinmetzen vor Ort auf der Baustelle beschrieben? Allein schon durch die Dimensionen des Projektes wird diese Problematik augenfällig. \nAllein die von ihm gefertigten Gipsmodelle und einige fertiggestellte Teile der Sagrada Familia sind uns geblieben\, um Gaudís architektonisches Denken zu rekonstruieren.Die Analyse dieser Hinterlassenschaften hat gezeigt\, das Gaudí in der Spätphase seines Werks einen einzigartigen Entwurfsweg beschritten hat. Er verwendete ausgeklügelte Geometrien als Instrument zur Beschreibung der Bauteile. Damit etablierte er einen Kodex\, der den Schlüssel zu dem Formenreichtum in sich birgt – und damit auch die gegenwärtige Arbeit an der Vollendung der Kathedrale bestimmt. \nDie Ausstellung ist in enger Kooperation mit dem Spatial Information Architecture Laboratory (SIAL) des Royal Melbourne Institute of Technology (RMIT) und der Temple Expiatori de la Sagrada Familia entstanden. \nBegleitprogramm \n21. November 2007\, 19 Uhr\, AuditoriumVortrag von Mark Burry\, Spatial Information Architecture Laboratory (SIAL)\, Melbourne (in engl. Sprache)
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-gaudi-unseen-die-vollendung-der-sagrada-familia-2/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-12606.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20070915T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20071118T000000
DTSTAMP:20260405T225137
CREATED:20211208T121009Z
LAST-MODIFIED:20220913T145912Z
UID:10049662-1189814400-1195344000@dam-online.de
SUMMARY:PATENTE LÖSUNGEN. Neue Architektur aus Katalonien
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 15.09. bis 18.11.2007
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-patente-losungen-neue-architektur-aus-katalonien/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20070915T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20071118T000000
DTSTAMP:20260405T225137
CREATED:20071029T203134Z
LAST-MODIFIED:20211208T131452Z
UID:10048956-1189814400-1195344000@dam-online.de
SUMMARY:PATENTE LÖSUNGEN. Neue Architektur aus Katalonien
DESCRIPTION:15.09.2007 – 18.11.2007 \nDiese Ausstellung zeigt innovative Detaillösungen und komplexe Gebäude in konkreten Umgebungen\, für die sie entwickelt und geplant wurden. Es sind Versuche neuen Bauaufgaben\, die sich aus gewandelten gesellschaftlichen Ansprüchen\, Umweltbedürfnissen und zunehmenden Budgeteinschränkungen ergeben\, im Entwurf gerecht zu werden. Das Versuchsfeld für Innovation soll damit ausgelotet werden und das ist immer auch ein Unternehmen\, welches das Risiko des Unbekannten und Unerwarteten in sich birgt.In einer Gesellschaft die traditionell offen für Formexperimente ist\, ermöglicht dieKombination von visionärer Architektur\, handwerklicher Fertigkeit und industrieller Herstellungskompetenz die kreative Transformation der Umwelt.Architektur versteht sich dabei nicht als länger als das Werk eines Einzelnen\, sondern als die gemeinsame Leistung des Netzwerkes aller am Bauprozess beteiligten Gruppen.Die Ausstellung ist als Gang durch innovative Bauprogramme\, Raumfigurationen und Technologien der katalanischen Architektur der letzten fünf Jahre angelegt. Sie spürt den Beziehungen und Wegen nach\, die den Computer des Architekten oder die Modellwerkstatt mit dem Entstehen von gebauten und bewohnten Räumen verbinden. Beispielhafte Architekturdetails und Konstruktionen lösen die traditionellen Grenzen zwischen Landschaft\, Städtebau\, Architektur und Innenarchitektur auf und machen erlebbar\, was sich als eine Vielfalt neuer Raumerfahrungen beschreiben lässt. DieProdukte und Erkenntnisse\, die für einen spezifischen Kontext entwickelt und hergestellt wurden\, fügen sich zu einem Katalog neuer baulicher Lösungen\, bei dem es weniger um einzelne Gebäude als um Elemente\, Prototypen und Patente geht. \nList of architectural firms: \nADD+ Bailo-Rull ADD Xavier Claramunt Cloud9 /Enric Ruiz Geli + Toni Cumella Coll-Leclerc + Teresa Galí EMBT F451 ArquitecturaSylvia Felipe + Jordi Truco FFPV Arquitectura Arturo Frediani Toni Gironès Vicente GuallartHidalgo-HartmannJ.A. Martínez Lapeña + Elías TorresJosep Lluís Mateo – MAP Architects On-A Arquitectes Ignacio Paricio + Lluís Clotet Pich-Aguilera Arquitectes Carme Pinós RCR Arquitectes ReD / Marta Malé-Alemany + José Pedro Sousa RGA ArquitectesAlfons Soldevila \n30 projects \nStructure A1Retaining wall systems: 3 parksBatlle i Roig Arquitectes (Enric Batlle\, Joan Roig) + Antonio CasadoA2Shaft combinations: 3 parksRicardo Flores\, Eva PratsA35 Sentidos Lounge BarON_A (Eduardo González\, Jordi Fernández)A4 Trade fair standON_A (Eduardo González\, Jordi Fernández)A5 Lightweight bridgeRGA (Pere Riera\, Josep M. Gutiérrez\, Josep Sotorres\, Montserrat Batlle\, Barto Busom)A6Hygbrid structural systemSylvia Felipe\, Jordi Truco \nSkinB1Shutter system: Garriga HouseArturo FredianiB2Rubber façade: Social housingArturo FredianiB3Automobile dealershipADD Xavier ClaramuntB4CCIB Convention CentreJosep Lluís Mateo – MAP ArquitectesB5Day centre for senior citizensF451 ArquitecturaB6House extensionToni GironésB7Mediterranean curtain wall: Office building renovationPich-Aguilera Arquitectos (Felipe Pich-Aguilera\, Teresa Batlle)B8Perfectible façade: Illa de la Llum apartmentsClotet Paricio & Associats (Lluís Clotet\, Ignacio Paricio)B9Façade topographies: Villa NurbsCloud 9 – Enric Ruiz-Geli \nHabitatC1Breathable houseAlfons SoldevilaC2Garden houseADD+Arquitectura (Manuel Bailo\, Rosa Rull)C3Cooling tower: Torre CubeCarme PinósC4Centro de Arte HuarteFFPV Arquitectes (Franc Fernández\, Carles Puig\, Xavier Vancells)C5Permeable block: Student housing\, primary school and kindergartenColl-Leclerc (Jaime Coll\, Judith Leclerc)C6Cambrils Sea ApartmentsVicente GuallartC7Villa BioCloud 9 – Enric Ruiz-GeliC8Les Cols sleeping pavilionsRCR (Rafael Aranda\, Carme Pigem\, Ramon Vilalta) \nLandscapeD1Roof garden: Renovation of the Santa Caterina marketEMBT Arquitectes (Enric Miralles\, Benedetta Tagliabue)D2Park over a bus depotColl-Leclerc Arquitectos (Jaime Coll\, Judith Leclerc) with Teresa GalíD3Path with swimming poolJordi Hidalgo\, Daniela HartmannD4Panoramic stairs: Town hall renovationADD+Arquitectura (Manuel Bailo\, Rosa Rull)D5Vinaros beach platformsVicente GuallartD6Acoustic panelsEMBT Arquitectes (Enric Miralles\, Benedetta Tagliabue)D7 Photovoltaic pergola: Public spaces of the Forum 2004 areaJosé Antonio Martínez Lapeña\, Elías Torres 
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-patente-losungen-neue-architektur-aus-katalonien-2/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-12606.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20070908T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20071118T000000
DTSTAMP:20260405T225137
CREATED:20071015T205445Z
LAST-MODIFIED:20211208T131454Z
UID:10048952-1189209600-1195344000@dam-online.de
SUMMARY:MIES VAN DER ROHE PREIS 2007. Preis der Europäischen Union für zeitgenössische Architektur
DESCRIPTION:8. September – 18. November 2007 \nDer Mies van der Rohe Preis für Europäische Architektur wurde 1987 durch die Europäische Kommission\, das Europäische Parlament und die Fundació Mies van der Rohe\, Barcelona begründet. Er wird seither alle zwei Jahre vergeben und ist mit € 50.000 dotiert; er soll dazu beitragen\, die kulturelle Bedeutung zeitgenössischer Architektur und ihre Auswirkung auf die gegenwärtige und zukünftige Entwicklung europäischer Städte zu lenken. \nAusgezeichnet wurde im Jahr 2007 Emilio Tuñ?n Álveres + Luis Moreno Mansilla für ihr Zentrum für Moderne Kunst M.U.S.A.C (Museo de Arte Contemporáneo de Castilla y León). Den Sonderpreis für junge Architekten erhielten Matija Bevk und Vasa J. Perovic für ihre Fakultät für Mathematik in Ljubljana in Slowenien.Weitere von der Jury ausgewählte Projekte sind das Centro de Artes in Sines/ Portugal von Manuel Aires Mateus und Francisco Aires Mateus\, das Mercedes-Benz Museum in Stuttgart von UN Studio\, das America’s Cup Gebäude in Valencia von David Chipperfield\, das Phaeno Science Centre in Wolfsburg von Zaha Hadid\, die School for Management in Bordeaux von Anne Lacaton und Jean Philippe Vassal sowie das Centre chorégraphique nationale in Aix-en-Provence von Rudy Ricciotti. Die Ausstellung zeigt die Preisträger und 38 weitere Projekte des jüngsten Wettbewerbs. Das DAM ist in diesem Jahr die erste Ausstellungsstation des renommierten europäischen Architekturpreises. \nBegleitprogramm \n7. September 2007\, 17.30 Uhr\, AuditoriumWerkvorträge von Matija Bevk + Vasa J. Perovic\, Ljubljana(Besondere Anerkennung für junge Architekten) sowie Luis M. Mansilla + Emilio Tuñón\, Madrid (Preisträger Mies van der Rohe Preis 2007) \n26. Oktober 2007\, 19 Uhr\, Auditorium Werkberichte von Architects Bates Maher\, Dublin (angefragt)\, Bjarke Ingels Group\, Kopenhagen und Ecosistema urbano\, Madrid \n 
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-mies-van-der-rohe-preis-2007-preis-der-europaischen-union-fur-zeitgenossische-architektur/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-13822.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20070717T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20070722T000000
DTSTAMP:20260405T225137
CREATED:20070719T225754Z
LAST-MODIFIED:20211208T131456Z
UID:10048203-1184630400-1185062400@dam-online.de
SUMMARY:NEUE MESSEHALLE FÜR DIE FRANKFURTER MESSE. Die Wettbewerbsergebnisse
DESCRIPTION:Ausstellung in der Galerie im Erdgeschoss des DAM17.–22. Juli 2007 \nDokumentation zum Bieterverfahren für den Bau der neuen Messehalle 11 und Eingang West \nDie markanten Bauten auf dem Frankfurter Messegelände prägen das Stadtbild Frankfurts. Aus der Nähe betrachtet\, erkennt man die unterschiedliche Architektursprache von Oswald Mathias Ungers\, Nicolas Grimshaw oder Helmut Jahn. Mit der neuen Messehalle 11 auf dem Frankfurter Messegelände\, entworfen von HASCHER JEHLE Architektur (Berlin) entsteht ein weiteres Unikat – ein Zweckbau im Spiegel seiner Zeit. Baubeginn ist in diesem Sommer. Bis 2009 wird der zweigeschossige Bau\, der mehr als 24.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche bieten wird\, sowie der separate Eingang West fertig gestellt sein. Zusammen weisen beide Bauwerke eine Gesamtfläche von rund 78.000m2 Bruttogeschoßfläche auf. \nDie Halle 11 und der Eingang West sind aber nur der nächste Baustein im Masterplan\, der die Messebauer auch die nächsten Jahrzehnte beschäftigen wird. In Verbindung mit dem neuen Tor West wird die Halle 11 dem Gelände der Messe Frankfurt im Westen ein ganz neues Gesicht geben. \nIm Sommer 2006 hatte ein Gremium\, bestehend aus der Geschäftsführung der Messe Frankfurt\, Vertretern der Gesellschafter (Stadt Frankfurt am Main und Land Hessen) und beratenden Architekten und Stadtplanern\, die Entwürfe von neun Bietergemeinschaften\, jeweils bestehend aus Architekten und Bauunternehmen\, begutachtet und auf zwei reduziert. Die Gemeinschaften Ackermann und Partner Architekten/Bilfinger Berger AG und HASCHER JEHLE Architektur/BAUGRUPPE GROSS (Peter Gross GmbH & Co. KG (St. Ingbert)\, Gustav Epple Bauunternehmung GmbH (Stuttgart) und WOLFF & MÜLLER GmbH & Co. KG (Stuttgart) hatten nach Meinung der Jury die Kriterien in besonders hohem Maße erfüllt. Beide Bietergemeinschaften optimierten im Folgenden ihre Entwürfe. Im November 2006 ging dann HASCHER JEHLE Architektur/BAUGRUPPE GROSS als Sieger aus dem Bieterverfahren für den Bau der Halle 11 hervor. \nFür die Messe Frankfurt hat das Büro Albert Speer und Partner GmbH die Konzeptplanung und Ausschreibung zum Bau der neuen Messehalle 11 koordiniert und das Bieterverfahren begleitet. \nDie Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum dokumentiert\, in der Zeit vom 17. bis 22.07.2007\, in der Galerie im Erdgeschoss\, das Bieterverfahren für den Bau der Messehalle 11 und des neuen Eingangs West. \nDer Ausstellungsbesuch ist frei. \nGezeigt werden Projekte folgender Bietergemeinschaften: \n\nAckermann und Partner Architekten BDA\, München und Bilfinger Berger AG\, NL Hochbau Frankfurt (Frankfurt)\nArchitektengruppe N+M GmbH\, Offenbach und Wayss & Freytag Schlüsselfertigbau AG\, NL Frankfurt (Frankfurt)\ngmp – von Gerkan\, Marg und Partner\, Hamburg und Max Bögl GmbH & Co. KG (Neumarkt)\nHPP Hentrich-Petschnigg & Partner KG (Düsseldorf) und Baresel AG\, NL Schlüsselfertiges Bauen (Stuttgart)\nIngenhoven Architekten (Düsseldorf) und STRABAG AG\, Direktion Hochbau Süd Bereich Rhein-Main-Neckar (Darmstadt)\nRKW Rhode Kellermann Wawrowsky (Düsseldorf) und Müller-Altvatter GmbH & Co. KG (Stuttgart)\nschneider + schumacher Architekturgesellschaft mbH (Frankfurt am Main) und Hochtief Construction AG\, Niederlassung Frankfurt (Frankfurt)\nW & P Architekten Ingenieure (Hannover) und Kurt Zech GmbH (Bremen)\nHASCHER JEHLE Architektur (Berlin) und BAUGRUPPE GROSS (Peter Gross GmbH & Co. KG (St. Ingbert)\, Gustav Epple Bauunternehmung GmbH (Stuttgart) und WOLFF & MÜLLER GmbH & Co. KG (Stuttgart)\n\n 
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-neue-messehalle-fur-die-frankfurter-messe-die-wettbewerbsergebnisse/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-12606.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20070627T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20070902T000000
DTSTAMP:20260405T225137
CREATED:20070827T111721Z
LAST-MODIFIED:20211208T131459Z
UID:10048949-1182902400-1188691200@dam-online.de
SUMMARY:YOUNG AMERICANS. Neue Architektur in den USA
DESCRIPTION:27. Juni – 2. September 2007 \nJunge Architekten in den USA – viel hat man nicht gehört in letzter Zeit über die Architektur in den Vereinigten Staaten. Nach Peter Eisenman\, Richard Meier\, Robert Venturi und Philip Johnson kam lange nichts. Die Ausstellung vermittelt einen Blick auf die neue Generation von Architekten in den USA. Was dort klammheimlich entstanden ist und entsteht\, ist beachtenswert. Mehr noch: ein neuer Trend wird sichtbar\, der bezeichnend ist für eine neue\, internationale Architekturszene. Die ausgewählten Projekte bilden einen Spiegel der Betätigungsfelder junger Architekten als Generalisten und Gestalter. \nIn den USA\, dem Land mit den größten „Architekturfabriken“ der Welt\, deren Büros weltweit ein kommerzialisiertes Bauwesen erfolgreich vermarkten\, hat sich eine junge Szene von Baukünstlern etabliert. Ebenso international besetzt wie tätig\, bedienen sie eine Klientel\, die das „Individuelle“ sucht. Hierbei spielt auch das wieder erstarkte Bewusstsein der amerikanischen Städte eine entscheidende Rolle\, die in ihrer derzeitigen Gestalt einer dringenden Überformung bedürfen\, um sich den neuen Anforderungen der Lebenswelt des 21. Jahrhunderts anzupassen. \nDer virtuose Umgang der jungen Architekten mit Formen und Materialien sowie mit Analogien und Bezügen zur Umgebung ist bemerkenswert. So zeigt die Bandbreite der hier vorgestellten Projekte\, dass die Forderung nach einem einzigartigen gestalterischen Ausdruck nicht nur beim Entwurf für neue Gebäude zum tragen kommt\, sondern auch für Umbau\, Anbau und Ausbau von Wohngebäuden\, Büros und Läden gefordert wird\, im Möbelentwurf ebenso wie bei der Entwicklung und Gestaltung von Außenräumen und künstlerischen Objekten bis hin zum Corporate Design eines Auftraggebers. \nDie USA hat als klassisches Einwanderungsland eine kosmopolitische Tradition. Die hier vorgestellten Projekte zeigen\, wie es möglich wird\, aus dem Zusammentreffen verschiedener Kulturen in einem Land gerade diese Vielfalt zu erzeugen\, die das Spezifische – fast möchte man sagen „traditionalistische“ im Sinne von Johnson – weiterentwickeln und damit auch bewahren kann. Denn es sind sowohl Einflüsse der traditionsreichen Architekturschulen und der Architekturgeschichte der jeweiligen Region\, als auch aus dem Kontext der Bauaufgabe in den Arbeiten der jungen Büros zu erkennen. Dabei wird die Suche nach dem gemeinsamen „Stil“ ein vergebliches Bemühen bleiben. Vielmehr zeigen die komplexen Bauaufgaben und unterschiedlichsten Projekte eine Vielfalt und neue Lust am Entdecken der Möglichkeiten unserer Zeit. \nGezeigt werden Projekte folgender Büros: AB Architects\, NY; Bercy Chen Studio\, Austin; Christoff:Finio Architecture NY
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-young-americans-neue-architektur-in-den-usa/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-12606.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20070623T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20070826T000000
DTSTAMP:20260405T225137
CREATED:20070820T203126Z
LAST-MODIFIED:20211208T131501Z
UID:10048204-1182556800-1188086400@dam-online.de
SUMMARY:NEU BAU LAND. Architektur und Stadtumbau in den neuen Bundesländern
DESCRIPTION:23. Juni – 26. August 2007 \nDie Ausstellung NEU BAU LAND zieht die erste große (Zwischen-)Bilanz des Bau- und Stadtumbau-Geschehens in den neuen Bundesländern. In den letzten anderthalb Jahrzehnten sind viele der besten baukulturellen Leistungen Deutschlands aus dem Osten der Republik hervorgegangenen. Politische Fehlsteuerungen hatten in den vier Jahrzehnten der Deutschen Demokratischen Republik zur Folge\, dass nicht nur die Bestandspflege vernachlässigt\, sondern notwendige Neubauten nicht errichtet wurden und ganze Stadtviertel dem Verfall preisgegeben waren. Daher musste ab 1990 ein ganzes Land neu auf- und umgebaut werden. \nMusterbuch der derzeitigen ArchitekturszeneDie Fülle und Vielfalt des Geschaffenen ist so überraschend wie überzeugend. Die baulichen Aktivitäten entfalteten sich in allen Bereichen des öffentlichen und privaten Bauens\, und so entwickelte sich ein veritables Musterbuch heutiger Architektur. Es entstanden Bauten für Parlament\, Regierung\, Justiz und Verwaltung\, für Verkehr\, Industrie und Gewerbe. Es gibt neue Museen\, Hotels\, Schulen\, Universitäten\, Bibliotheken\, Theater\, Rundfunk- und Fernsehanstalten\, Kaufhäuser\, Kliniken\, Thermal- und Kuranlagen\, Kirchen\, Klöster und Synagogen\, Anlagen für Messen\, Kongresse und Sportveranstaltungen und\, nicht zuletzt\, Häuser zum Wohnen\, vom Einfamilienhaus bis hin zu ganzen Siedlungen. \nIn ihren besten Beispielen entsprechen die neuen Bauten den avancierten Ideen heutiger Architektur. Das gilt nicht nur für die Werke der bekannten großen Namen wie Norman Foster\, Herzog & de Meuron\, Zaha Hadid\, Peter Kulka\, Jean Nouvel\, Sauerbruch & Hutton. Die beinahe in allen öffentlichen Verfahren durchgeführten Wettbewerbe haben auch jungen\, bislang unbekannten Büros eine Chance gegeben und zu faszinierenden Ergebnissen geführt. \nStadt- und LandschaftsumbauDie wirtschaftliche und demographische Entwicklung in den neuen Bundesländern hat dazu beigetragen\, dass in den letzten Jahren Fragen der Stadtplanung\, des Stadtumbaus- und des Rückbaus immer wichtiger wurden.Dabei wird deutlich\, dass der durch Abwanderung vorgegebene Schrumpfungsvorgang nicht in erster Linie – und schon gar nicht ausschließlich – Abriss (im Sinne von ersatzlosem Verlust) bedeuten muss\, sondern im Hinblick auf mehr Lebensqualität mit ganzheitlichen Strategien bewusst gestaltet werden kann. Ausführlicher werden die städtebaulichen Entwicklungen in Leinefelde\, Hoyerswerda\, Leipzig\, Halle\, Greifswald und Cottbus vorgestellt. Ein Schwerpunkt liegt bei allen Beispielen auf der Umgestaltung bzw. dem intelligenten Rückbau von Plattenbausiedlungen. Doch stehen diesem zentralen Thema Aspekte der Altstadterneuerung\, der Neubelebung von Gründerzeitvierteln und der Konversion ehemaliger Militärareale kaum nach. \nNeben dem Stadtumbau geht es aber auch um das Thema des großräumigen Landschaftsumbaus in Tagebaugebieten wie der Lausitz und dem Leipziger Süden – Dessau/Bitterfeld/Wolfen – \, welche die Dimensionen gewöhnlicher Freiflächenplanungen weit hinter sich lassen. \nAusstellungNEU BAU LAND ist eine Doppelausstellung mit zwei eigenständigen Modulen „Architektur“ und „Stadtumbau“. Aus der reichen Fülle der Neu- und Umbauten wurden 145 Beispiele ausgewählt\, von denen 25 ausführlicher dargestellt werden. Hinzu kommen sechs Beispiele für den Stadt- und Landschaftsumbau.Ziel der Auswahl ist es\, das Baugeschehen in seiner ganzen Breite und Vielfalt widerzuspiegeln. Das Bundesland Berlin ist mit Absicht ausgelassen worden\, da als neu gebaute Hauptstadt der Stadtstaat einer eigenen Dynamik unterliegt. Alle Projekte werden an Hand von Zeichnungen\, Fotografien und Modellen erläutert. \nDie Ausstellung wurde von Ernst A. Busche und Oliver G. Hamm in enger Zusammenarbeit mit Wolfgang Voigt vom DAM konzipiert. Ein Beirat aus ost- und westdeutschen Fachleuten unterstützte die Kuratoren. Die Ausstellungsarchitektur entwarf das Frankfurter Architekturbüro Meixner Schlüter Wendt Architekten. \nDie Ausstellung ist nicht zufällig für das DAM entwickelt worden\, d. h. für einem Standort in den alten Bundesländern. Die in Folge der Wiedervereinigung seit 1990 geleisteten Finanztransfers von West nach Ost haben nicht immer und überall Zustimmung gefunden\, und nur jeder zweite Bundesbürger (West) hat nach 1990 bisher die neuen Länder mit eigenen Augen gesehen. Die Ausstellung nimmt sich dieses Informationsdefizits an und zeigt daher zuerst dem Publikum im „alten Westen“ den in herausragender Architektur konkret gewordenen hohen Effekt innerdeutscher Solidarität. Danach wird die Ausstellung an die Orte des Geschehens wandern\, ins NEU BAU LAND der neuen Herausforderungen und Erfahrungen. \nKatalogBegleitend zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog bei E.A.Seemann in Leipzig mit vertiefenden Essays von Antje Heuer und Stefan Rettich\, Ernst A. Busche\, Oliver G. Hamm\, Jürgen Tietz\, Michael Bräuer. Der Katalog ist zweisprachig dt./ engl. und umfasst 300 Seiten und 600farbige und s/w Abbildungen. Er kostet im DAM 29\,90 € (Softcover-Version) und 34\,90€ (Hardcover-Version) im Buchhandel. \nSponsorenAusstellung und Katalog wären nicht möglich gewesen ohne die großzügige Unterstützung der Deutschen Bank Bauspar AG; der Stadt Frankfurt am Main; des Bundesministeriums für Verkehr\, Bau und Stadtentwicklung; der Gesellschaft der Freunde des Deutschen Architekturmuseums e. V.; der Georg und Franziska Speyersche Hochschulstiftung\, von Vattenfall Europe und artur architekturbilder agentur gmbh. \nWanderung der AusstellungWeitere Stationen der Ausstellung sind in den neuen Bundesländern und im Ausland vorgesehen.  \nBegleitprogramm \nSymposiumFreitag\, 24. August 2007\, 16.30 – 21.30 Uhr\, im Auditorium des DAMNEU BAU LAND. Architektur und Stadtumbau in den neuen Bundesländern: „Erfahrung und Kritik“ \n16:30 UhrPeter Cachola Schmal\, Deutsches Architekturmuseum\, DirektorBegrüßung \n16:40 UhrOliver G. Hamm\, Berlin\, ArchitekturpublizistDie neuen Bundesländer als Bühne der neuen Architektur. Eine erste Bilanz \n17:20 UhrThies Schröder\, Berlin\, Autor\, Leiter des Projekts ‚Ferropolis’Identitätswechsel durch Landschaftsumbau? \n18:00 UhrPause mit Wein \n18:40 UhrWolfgang Kil\, Berlin\, ArchitekturpublizistKritischer Bericht aus den Städten im Wandel \n19:20 UhrEngelbert Lütke Daldrup\, Bundesministerium für Verkehr\, Bau und Stadtentwicklung\, StaatssekretärVom Stadtumbau Ost zum Stadtumbau West. Sind die Erfahrungen übertragbar? \n20:00 UhrPodiumsgesprächSiebzehn Jahre Planen und Bauen in den neuen Bundesländern: Erfahrung und Ausblickmit Engelbert Lütke Daldrup\, Oliver G. Hamm\, Wolfgang Kil\, Thies Schröder\, Leitung: Wolfgang Voigt\, Deutsches Architekturmuseum \n21:30 UhrEnde der Veranstaltung \nTeilnahmegebühr: EUR 10\,–(Mitglieder der Architektenkammer Hessen erhalten 5 Fortbildungspunkte) \n 
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-neu-bau-land-architektur-und-stadtumbau-in-den-neuen-bundeslandern-2/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-12606.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20070607T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20070826T000000
DTSTAMP:20260405T225137
CREATED:20211208T120927Z
LAST-MODIFIED:20220913T145617Z
UID:10048816-1181174400-1188086400@dam-online.de
SUMMARY:NEU BAU LAND. Architektur und Stadtumbau in den neuen Bundesländern
DESCRIPTION:Im DAM vom 23.06.07 bis 26.08.07. Weitere Station in
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-neu-bau-land-architektur-und-stadtumbau-in-den-neuen-bundeslandern/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20070422T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20070907T000000
DTSTAMP:20260405T225137
CREATED:20211208T121009Z
LAST-MODIFIED:20220913T150122Z
UID:10049664-1177200000-1189123200@dam-online.de
SUMMARY:GEWAHRSAM. Räume der Überwachung
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 22.04.07 – 30.09.07 und im Frühjahr/Sommer 2008. Weitere Station in
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-gewahrsam-raume-der-uberwachung/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20070421T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20070928T000000
DTSTAMP:20260405T225137
CREATED:20070624T104538Z
LAST-MODIFIED:20211208T131503Z
UID:10048202-1177113600-1190937600@dam-online.de
SUMMARY:GEWAHRSAM. Räume der Überwachung
DESCRIPTION:21.04.2007 – 30.09.2007Die Ausstellung und alle Veranstaltungen\, soweit nicht anders angegeben\,finden statt im ehemaligen Polizeigewahrsam im Klapperfeld\, Klapperfeldstraße 5\, Frankfurt am Main \nÖffnungszeiten: Di\, Do – So 12:00 – 18:00\, Mi 12:00 – 20:00Führungen: Sa + So 15:00 \nDer ehemalige Polizeigewahrsam im Klapperfeld steht seit November 2003 leer und wartet auf den Abriss oder die Umnutzung durch private Investoren. Der Bau aus dem Jahr 1888 entstand zusammen mit dem Polizeipräsidium auf der Zeil 60\, gegenüber dem Justizzentrum. Der gelbe Kasten dürfte den Besuchern der unteren Zeil und des Oberlandesgerichts wohl vertraut sein. \nDas Deutsche Architekturmuseum wird die ansonsten verschlossenen und unzugänglichen Räume des Frankfurter Gewahrsams erstmals für die Öffentlichkeit zugänglich machen: die Aufnahme\, die Flure\, die Einzelzellen\, die Gruppenzellen … Mit diesem Gastspiel soll dem rechtschaffenden Bürger ein seltener Einblick in die Räume und den Alltag eines Gefängnisses geboten werden. Die Ausstellung wird die wechselvolle Bau- und Nutzungsgeschichte des Frankfurter Polizeigewahrsams wie auch des ehemaligen Untersuchungsgefängnisses Hammelsgasse und den Neubau des Polizeipräsidiums an der Adickesallee erläutern. Neben den Frankfurter Gefängnissen wird ein historisches Tableau von Gefängnistypologien ausgebreitet\, das auf unterschiedlichen Konzepten für Inhaftierung und Überwachung basiert. \nIm Sinne von Foucaults Schrift „Überwachen und Strafen“ wird der Diskurs des Strafvollzugs anhand unterschiedlicher baulicher Formen von Gefängnissen seit der frühen Neuzeit dargestellt. Angefangen bei den ersten Besserungsanstalten mit Einzelzellen\, über die Zucht- und Arbeitshäuser\, über Benthams Idee des Panopticons\, das Pennsylvanian System\, das Auburn System bis zu Stammheim und Guantanamo werden bauliche Strukturen und Kontrollsysteme gezeigt\, die zum einen versuchen\, den Delinquenten zu bessern\, und zum andern den Strafvollzug effektiver und rationeller zu gestalten. \nSeit dem Anschlag vom 11. September werden effektivere Überwachungstechniken zum Schutz der Gesellschaft gefordert. Bedürfnisse nach mehr Sicherheit und Prävention haben die Diskussion um Überwachung unter andere Vorzeichen gestellt. Durch allgegenwärtige Kontrollsysteme wie Überwachungskameras scheint mittlerweile der öffentliche Raum zur Disposition zu stehen. \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog im Kehrer Verlag\, Heidelberg. \nRahmenprogramm \nSonderführung 25. April 2007\, 18 UhrKERKER\, KARZER\, KLAPPERFELDmit Yorck Förster und Arne Winkelmann\, Kuratoren der AusstellungTeilnahmekosten: EUR 5\,– \nLange Nacht der Museen 5. Mai 2007\, 19 – 2 UhrBAR IM WEIBERHOFSuppenküche des THWFilm „Abriss Hammelsgasse“Film „Berühmte Knäste\, berühmte Gäste“ \nSonderführung Termin wird noch angekündigtDAS POLIZEIGEWAHRSAM KLAPPERFELDmit einem diensthabenden PolizeibeamtenTeilnahmekosten: EUR 5\,– \nSymposium 15. Juni 2007\, 18 Uhr\,im Auditorium des DAM\, Schaumainkai 43NEUE GEFÄNGNISSEVorträge von Josef Hohensinn\, Hohensinn Architektur\, Graz und Axel Krüger\, Frick Krüger Nusser\, plan2 GmbH\, MünchenAnschließend PodiumsdiskussionTeilnahmenkosten: EUR 10\,–(2 Fortbildungspunkte AKH) \nFührungen nach VereinbarungYorck Förster 0178 / 55 20 111
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-gewahrsam-raume-der-uberwachung-2/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-12606.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20070228T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20070322T000000
DTSTAMP:20260405T225137
CREATED:20070315T165343Z
LAST-MODIFIED:20211208T131506Z
UID:10048199-1172620800-1174521600@dam-online.de
SUMMARY:RAMPENBAUWERK HONSELLSTRASSE  MAINBRÜCKE OST. Die Wettbewerbsergebnisse
DESCRIPTION:Galerie im Erdgeschoss des DAM28. Februar  – 22. März 2007 \nDie Stadt Frankfurt am Main beabsichtigt im Zuge der verkehrlichen Neuorganisation im Osten der Stadt die Herstellung des Lückenschlusses zwischen den Stadtteilen Ostend und Sachsenhausen über den Main hinweg. Dieser Lückenschluss beinhaltet zwei bauliche Abschnitte\, die als Gesamtlösung im Rahmen eines interdisziplinären Realisierungswettbewerbes bearbeitet werden sollten. \nDer erste Abschnitt bezieht sich auf die Anbindung der umgebauten Honsellstraße an die denkmalgeschützte Honsellbrücke und die Schaffung eines ebenengleichen Knotens Honsellstraße/Eyssenstraße bzw. Mayfarthstraße. Hierzu sind Abbruch und Rückbau bestehender Verkehrsbauwerke\, u.a. die teilweise Aufgabe einer denkmalgeschützten Vorlandbrücke\, notwendig. \nDen zweiten Abschnitt bildet eine neue Mainbrücke\, die die Franziusstraße in Verlängerung der Honsellstraße auf der Nordseite des Mains mit dem Deutschherrnufer auf der Südseite des Flusses verbindet. \nZiel des Wettbewerbs war eine Gesamtlösung\, die den Entwurf eines neuen Rampenbauwerkes für die Honsellstraße unter teilweiser Einbindung der denkmalgeschützten Vorlandbrücke mit einem Entwurf für die neue Mainbrücke verbindet. \nDer Wettbewerb „Rampenbauwerk Honsellstraße/Mainbrücke Ost“wurde als begrenzt offener einphasiger interdisziplinärer Realisierungswettbewerb zwischen Bauingenieuren und Architekten mit vorgeschaltetem Auswahlverfahren ausgelobt. Die Bewerbungsfrist endete am 26. Juli 2006. Insgesamt gingen 30 Bewerbungen ein\, aus denen 20 Arbeitsgemeinschaften zur Teilnahme ausgewählt wurden. 18 Teilnehmer stammen aus Deutschland (davon 3 Arbeitsgemeinschaften aus Frankfurt)\, ein Teilnehmer aus Italien und einer aus den Niederlanden. Insgesamt gingen 19 Wettbewerbsarbeiten ein. \n1. PreisFerdinand Heide Architekt BDA\, Frankfurt am Mainin Kooperation mit BGS Ingenieurgesellschaft für Bau- und Verkehrswesen mbH\, Dipl.-Ing. Manfred Breidert\, Frankfurt am Main \n2. Preisnetzwerkarchitekten\, Dipl.-Ing. Oliver Witan\, Darmstadtin Kooperation mit Dr. Kreutz + Partner\, – Beratende Ingenieure\, Nürnberg \n3. PreisBenthem Crouwel\, Amsterdam – Niederlandein Kooperation mit WTM ENGINEERS GmbH\, Hamburg \n4. PreisGerkan\, Marg und Partner\, Dipl-Ing. Jürgen Hillmer\, Hamburgin Kooperation mit Werner Sobek Ingenieure Ingernational GmbH + Co. KG (WSI)\, Prof. Dr.-Ing. Werner Sobek\, Dipl.-Ing. Michael Duder\, Stuttgart \n5. PreisSteinhilber + Weis Fr. Arch. GmbH\, Stuttgart\, in Kooperation mit Ing. Josef Steiner\, Karlsruhe \n 
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-rampenbauwerk-honsellstrasse-mainbrucke-ost-die-wettbewerbsergebnisse/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-12606.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20070224T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20070422T000000
DTSTAMP:20260405T225137
CREATED:20070404T231517Z
LAST-MODIFIED:20211208T131508Z
UID:10048200-1172275200-1177200000@dam-online.de
SUMMARY:CLAUS BURY. Gegenläufig. Architektur und Skulptur
DESCRIPTION:24. Februar – 22. April 2007 \nDas Spannungsverhältnis zwischen Skulptur und Architektur bestimmt das Werk des in Frankfurt ansässigen Künstlers Claus Bury. Über die Jahre hat er in zahlreichen Arbeiten das Potenzial von architektonischen Skulpturen ausgelotet. Dazu gehören temporäre Installationen in so verschiedenen Stadträumen wie der Konstabler Wache oder dem Park des Museums für angewandte Kunst. Dauerhaft sind Skulpturen von ihm in Frankfurt an der Mainzer- und Bockenheimer Landstraße zu finden. \nClaus Bury wurde 1946 in Meerholz/Gelnhausen geboren. Von 1965 bis 1969 studierte er an der Kunst- und Werkschule in Pforzheim. Auf Einladung des Goethe-Instituts hielt er sich 1979 in Australien auf. Dort schuf er erstmals große ortsbezogene Skulpturen\, die seither für sein Werk charakteristisch sind. Für seine Arbeiten erhielt er zahlreiche Stipendien und Förderpreise. Von 1997 bis 2002 hatte Claus Bury eine Professur am Fachbereich Architektur an der Bergischen Universität/Gesamthochschule Wuppertal inne\, seit 2003 lehrt er als Professor für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg. \nUnverkennbar sind in den Werkgruppen Burys die architektonischen Elemente – seien es Bezüge zu der elementaren Kraft von Bauwerken früher Kulturen\, den Stabwerken alter Industriearchitektur oder den Regeln strenger Proportionsverhältnisse. Mit der architektonischen Dimension geht in vielen seiner Arbeiten auch die Strategie einher\, nicht nur ein visuelles Objekt\, sondern eine körperlich erfahrbare Raumkonstruktion zu entwerfen.Bury arbeitet dann bewußt mit zwei unterschiedlichen Erfahrungen des Betrachters\, einmalder Wahrnehmung der skulpturalen Form in ihrem Umfeld unddem Erleben des Raums beim Durchschreiten oder Ersteigen der Konstruktion. Der Weg und nicht zuletzt die Regie des Blickes aus dem Objekt auf die Umgebung sind zentrale Elemente dieser begehbaren Skulpturen – Themen\, die genuin zum Feld der Architektur gehören. \nTendenziell entfernt sich Bury dabei von der Vorstellung des Kunstwerks als einem dem täglichen Gebrauch enthobenen Objekts. Spätestens hier wird der Bildhauer auch zum Architekten. Das gilt zum Beispiel für seine im Zusammenhang mit der Landesgartenschau in Bad Oeynhausen entstandenen Brücken (2000; Beratende Ingenieure: Schlaich\, Bergermann und Partner). Im Sommer vergangenen Jahres wurde die bisher größte von Burys begehbaren Skulpturen eröffnet: der „Bitterfelder Bogen“ (Beratende Ingenieure: Bollinger und Grohmann). Auf einem mit Birken bestandenen Abraumberg des ehemaligen Braunkohletagebaus ist eine 28 Meter hohe und 70 Meter weit spannende Stahlskulptur entstanden. In die tragende Bogenstruktur wurde ein Rampenweg eingehängt\, der sanft mit Kehren in die Höhe steigt. Am Ende des sich über 540 Meter erstreckenden Weges gibt eine Aussichtsplattform den Blick frei auf die aus den Tagebaubrachen hervorgegangene Seen- und Waldlandschaft um Bitterfeld. \nAusstellung  \nDie Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum ist als Werkschau über Burys neuere Arbeiten angelegt. Der Titel “Gegenläufig“ bezieht sich auf die gleichnamige Skulptur\, die als zentrales Exponat im 1. Obergeschoß des DAM zu sehen ist. Vor dem Hintergrund der für die Ausstellung rostrot gestrichenen Wände tritt deutlich die weiße Struktur des in Oswald Mathias Ungers Museumsarchitektur dominanten Raumgitters hervor. Im Gegensatz zu dieser strengen\, kubischen Raumbegrenzung steht die Durchdringung des Raumes in Burys Skulptur. Leicht aus den Achsen des Raumgitters herausgedreht stehen sich zwei an ihren größten Längen jeweils über 13 Meter erstreckende Holzkonstruktionen aus verzapften Balken gegenüber. Die Längenausdehnung der Skulptur ergibt sich aus den Regeln der Fibonacci-Reihe: jeder neue Wert entsteht aus der Addition der beiden vorangegangenen. Von 1 ausgehend entsteht als erster neuer Wert 2\, dann 3\, 5\, 8 und 13. Das sind die jeweiligen Längen der einzelnen Balkenlage der Skulptur. Im Längsschnitt entspricht dem eine Verjüngung nach Oben zur kürzesten Balkenlage und eine Verjüngung zum lang auslaufenden Ende hin. Im Querschnitt wiederum spreizt sich der Abstand der nebeneinander angeordneten Balken v-förmig zum Eckwinkel. Eine doppelte Bewegung ist damit jedem der beiden Skulpturelemente zu eigen. Aufweitung und Verjüngung\, Anschwellen und Abflauen stehen in einem gegenläufigen Verhältnis. Als Sprachbild wird es im englischen Titel der Arbeit noch deutlicher: Low Tide – High Tide. \nDie Gänge im Erdgeschoß des Museums sind gesäumt von einem Fries aus schwarz/weiß Fotografien der ideellen „Vorbilder“ zu Burys Werken. Dazu gehören anonyme Industriearchitekturen ebenso wie hölzerne Kühltürme\, Ballungen von Heustapeln im ländlichen Raum aber auch Architekturen der frühen Kulturen.Im Zentrum der Erdgeschoßhalle werden die verschiedenen Stadien der Genese von Burys Skulpturen vorgestellt. Auf Reisen entstandene Skizzenbücher\, in denen Formeindrückeals Gouachen festgehalten sind\, großformatige Blätter\, die die intendierte Wirkung des Werks erahnen lassen und mit feiner Lineatur ausgeführte Konstruktionszeichnungen. Bezeichnend für die Präzision\, mit der Claus Bury seine Projekte angeht\, ist seine Arbeit mit maßstäblichen Modellen. Auf zwei zentral platzierten Tischen wird die Fülle seiner Form- und Raumimaginationen vorgestellt. \nKatalog \nVon Ingeborg Flagge herausgegeben wurde das im Verlag Hatje-Cantz erschienene Begleitbuch zur Ausstellung. Es enthält Texte von Christoph Brockhaus\, Martin Burckhardt\, Yorck Förster\, Gerhard Kolberg\, Christa Lichtenstern\, Birgit Möckel und Manfred Sack. Deutsch/Englisch\, 336 Seiten\, ca. 250 Abb.\, davon ca. 50 farbig\, ca. 150 in Duplex\, 30\,00 x 24\,00 cm\, € 39\,80Begleitprogramm  \nSonderführung mit Claus BuryMittwoch 21. März 2007\, 18.30 UhrTeilnahmekosten: EURO 9\,- inkl. einem Glas Prosecco \nVortrag von Claus Bury und Martin GrohmannDIESE OFFENHEIT MUSS SEINMittwoch 11. April 2007\, 19 Uhr \nSonderführung mit Jo. Franzke\, Architekt Mittwoch 18. April 2007\, 18.30 UhrTeilnahmekosten: EURO 9\,- inkl. einem Glas Prosecco \nDie Ausstellung wird unterstützt von der Gesellschaft der Freunde des DAM e.V.
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-claus-bury-gegenlaufig-architektur-und-skulptur/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-12606.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20070209T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20070415T000000
DTSTAMP:20260405T225137
CREATED:20070211T044951Z
LAST-MODIFIED:20211208T131510Z
UID:10048196-1170979200-1176595200@dam-online.de
SUMMARY:ASMARA. Afrikas heimliche Hauptstadt der Moderne
DESCRIPTION:9. Februar – 15. April 2007 \nAsmara\, die Hauptstadt Eritreas\, beherbergt in ihrem Kern eines der größten erhaltenen Ensembles moderner europäischer Architektur. Nur Miami South Beach\, Tel Aviv und Napier (Neuseeland) bieten ähnliche Ensembles dieser Epoche. \nAsmara blickt auf eine 700jährige Geschichte zurück. Der Name bedeutet „die Vereinigte“ – vor Jahrhunderten schlossen sich vier Siedlungen zusammen. Die Entwicklung zur modernen Stadt begann jedoch erst 1889 mit der Besetzung durch italienische Kolonisten und der Einrichtung eines Militärstützpunktes. 1900 wurde Asmara Hauptstadt der italienischen Kolonie Eritrea. Aber erst mit der Machtergreifung Mussolinis 1922 entwickelte sich die Stadt in nur wenigen Jahren bis 1941 zu einer modernen Großstadt im europäischen Stil.Mussolini\, dem ein italienisches Imperium all’antica vorschwebte\, nutzte Eritrea- und insbesondere die Stadt Asmara- als Ausgangspunkt für seinen Abessinienfeldzug. Um seinen Anspruch auch sichtbar zu manifestieren\, schickte der Diktatoreine Vielzahl von jungen italienischen Architekten und Stadtplanern nach Asmara und ließ sie Verwaltungsgebäude\, Schulen\, Fabriken\, Kinos\, Tankstellen\, Villenund Wohnbauten errichten\, vor allem im Stil der „architettura razionale“. Es finden sich aber auch zahlreiche Beispiele des Novecento“\, „Futurismo“\, Neoklassizismus\, Neobarocks\, Monumentalismus sowie Bauten mit Bezügen zu den lokalen\, eritreischen Bauweisen. \nDie europäische Bevölkerung wuchs von 4.000 im Jahre 1934 auf 70.000 im Jahre 1940. Etwa im gleichen Zeitraum verdoppelte sich die eritreische Bevölkerung auf 200.000 Einwohner. In der kurzen Zeit zwischen 1935 und 1941 wandelte sich Asmara von einer Provinzstadt zu einer der modernsten Städte des afrikanischen Kontinents. \nDer Sprung Asmaras in die Moderne ist jedoch nicht allein aus urbanistischer und architektonischer Sicht bemerkenswert\, sondern reflektiert zugleich die Ambivalenz der Moderne auf dem afrikanischen Kontinent. So steht Asmaras urbane Konstituierung und Blüte gleichzeitig für den Faschismus und Italiens expansionistische Politik gegenüber dem damaligen Abessinien (Äthiopien). Koloniale Segregation und die ab dem Jahre 1937 erlassenen faschistischen Rassengesetzte hielten in der Stadtplanung Einzug und begleiteten den Alltag bis zur Eroberung durch britische Truppen im Jahre 1941. \nDennoch hat die eritreische Bevölkerung im Laufe der Zeit die Stadt angenommen. So hat sich hier im ostafrikanischen Hochland eine einzigartige Stadt der Moderne aus europäisch-italienischen und afrikanisch-eritreischen Kulturen entwickelt. In dieser Atmosphäre der Toleranz\, die auch als „Asmara Style“ bekannt wurde\, leben die verschiedenen Kulturen\, Religionen\, Bevölkerungsgruppen und Ethnien in der Hauptstadt des seit 1991 unabhängigen ostafrikanischen Staates zusammen. \nDas Zentrum für die Bewahrung des eritreischen Kulturerbes (CARP) hat 2001 die eritreische Regierung erfolgreich überzeugt\, das gesamte Stadtzentrum von Asmara unter Denkmalschutz zu stellen. Anliegen dieser Ausstellung ist es\, auf dieses kulturelle Erbe international aufmerksam zu machen. \nAusstellung \nAuf Initiative der Projektgruppe Asmara\, eines Zusammenschlusses von Eritreern sowie äthiopischen und deutschen Architekten in Zusammenarbeit mit dem Verein zur Förderung von Bildung und Publizistik zu Umwelt und Entwicklung e.V.\, wird die selbst in der Fachwelt kaum bekannte Baukultur Asmaras aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Die Präsentation wurde von Naigzy Gebremedhin (ehemaliger Direktor des Zentrums zur Bewahrung des Kulturerbes Eritreas\, CARP) und Prof. Dr. Omar Akbar (Vorstand und Direktor der Stiftung Bauhaus Dessau) kuratiert. \nDie Ausstellung soll einen Beitrag leisten zur Debatte über die Bewertung der klassischen Moderne\, der Globalisierung moderner Architektur\, ihrer historischen Wert\, aber auch über ihre städtebaulichen Auswirkungen. Darüber hinaus sollen mit der Präsentation auch die Bemühungen Eritreas um die Aufnahme Asmaras in das UNESCO-Weltkulturerbe und damit der Erhalt und die Pflege dieses einmaligen architektonischen Ensembles unterstützt werden. \nNeben UNESCO konnten der internationale Architektendachverband UIA (Union International des Architects)\, der Bund Deutscher Architekten (BDA)\, S.E. Petros Tseggai Asghedom\, Botschafter des Staates Eritrea in Deutschland und Dr. Uschi Eid (MdB) und für die Ausstellung in DAM Rosa-Maria Chicco-Ferraro\, Generalkonsulin der Republik Italien in Frankfurt am Main als Schirmherrn für die Ausstellung gewonnen werden. \nDie Ausstellung basiert auf dem Buch „Asmara – Africa’s Secret Modernist City“ (hersg. v. Edward Denison\, Guang Yu Ren und Naigzy Gebremedhin\, London / New York 2003\, Merrell Publishers). Sie setzt sich aus vier thematischen Einheiten zusammensetzen\, in denen nicht nur die Architektur sondern auch der aktuelle und historische gesellschaftliche Kontext beleuchtet wird. \nDie Ausstellungsgestaltung wurde von der Stiftung Bauhaus Dessau (Rainer Weisbach) erarbeitet. Fotografien des britischen Fotografen Edward Denison und Architekturmodelle von Prof. Wolfgang Knoll (Atelier für Architektur + Darstellung\, Stuttgart) visualisieren die Baukultur Asmaras. \nDarüber hinaus wird die Filmproduktion „City of Dreams“ von Ruby Ofori und Edward Scott\, Eye Level LLC\, Washington\, 2005\, gezeigt. Sie stellt die Stadt und ihre Architektur in Form einer Reportage und mit zahlreichen Interviews vor. \nDie Ausstellung wurde erstmals im Rahmen der DAZ_Forum-Reihe im Deutschen Architektur Zentrum Berlin im Herbst des vergangenen Jahres präsentiert. Nach der Station im DAM wird sie in Kassel (KAZimKUBA – Kasseler Architekturzentrum im Kulturbahnhof\, 24.04.–15.05.2007)\, in Stuttgart (BDA-Galerie Wechselraum\, 21.09.-19.10.2007) und zum nächsten Weltarchitekturkongress UIA (Union International des Architects) in Turin (Juli 2008) zu sehen sein. Nach weiteren Stationen in verschiedenen Großstädten weltweit soll sie schließlich als Dauerausstellung in Asmara bleiben. \nRahmenprogramm zur AusstellungDas Rahmenprogramm entsteht in Zusammenarbeit mit dem Italienischen KulturinstitutFrankfurt und der Asmara-Projekt Gruppe. \nVortrag\, 13. Februar 2007\, 19 UhrGenesi di un’idea di urbanizzazione\, Riccardo Mariani\, Genf / FlorenzVortrag wird ins Deutsche übersetzt \nVorträge\, 22. März 2007\, 19 Uhr„Imperio Romano“ und „Mare Nostro“. Allmachtsphantasien in der faschistischen Architektur\, Arne Winkelmann\, DAM„Indietro no si torna“ – „Es gibt kein zurück“. Kontinuitätslinien des Razionalismo\, Hans-Jürgen Breuning\, Stuttgart \nAsmara-Abend\, 30. März 2007\, 18 UhrHommage an meine Geburtstadt\, Bahlbi Kubrom\, Darmstadt \nBücher zur Ausstellung \nAsmara. Africa’s Secret Modernist CityEdward Denison\, Guang Yu Ren\, Naigzy Gebremedhin\, Merrell Publisher\, Paperback\,240 Seiten\, 490 Abb.\, 400 farbig\, englisch\, 28 x 24 cm\, 38 € \nAsmara – The Frozen Cityherausgegeben von Jochen Visscher\, mit Fotografien von Stefan Boness\, Jovis Verlag\, Hardcover\, 96 Seiten\, mit ca. 94 farbigen Abb. \, deutsch / englisch / ital.\, 16 x 16 cm\, 16 € \nAußerdem die DVD City of Dreams (Eye Level Productions) von Edward Scott und Ruby Ofori\, 30 € \n 
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-asmara-afrikas-heimliche-hauptstadt-der-moderne/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-12606.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20070116T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20070204T000000
DTSTAMP:20260405T225137
CREATED:20070127T054305Z
LAST-MODIFIED:20211208T131515Z
UID:10048195-1168905600-1170547200@dam-online.de
SUMMARY:DAS FÄNGT JA GUT AN! Weihnachts- und Neujahrskarten von Architekten
DESCRIPTION:Die Ergebnisse der Aktion der Gesellschaft der Freunde des DAM e.V.16. Januar – 4. Februar 2007 \nAusgestellt werden alle eingereichten Arbeiten. \nThe winners are \n54f Architekten\, Darmstadt\, AFF architekten\, Berlin\, Allmann Sattler Wappner Architekten\, München\, Anne Koball\, TU Darmstadt\, Dr. Kreutz + Partner\, Nürnberg\, earlybirds Architekten\, Frankfurt am Main\, Frick.Reichert Architekten\, Frankfurt am Main\, Heiko Messerschmidt\, Frankfurt am Main\, Johannes Möhrle\, Bad Homburg v.d.H.\, Niko Wenzke\, TU Darmstadt\, Peter Gronych\, Leun\, Prof. Ariel Auslender\, Darmstadt\, Prof. Claus Bury\, Frankfurt am Main\, (SE)ARCH Architekten\, Stuttgart\, Valeska Bühler\, TU Darmstadt\, Yasemin Öz\, TU Darmstadt\, Yu Fang\, TU Darmstadt 
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-das-fangt-ja-gut-an-weihnachts-und-neujahrskarten-von-architekten/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-12606.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20061209T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20061212T000000
DTSTAMP:20260405T225137
CREATED:20061210T113018Z
LAST-MODIFIED:20211208T131348Z
UID:10048948-1165622400-1165881600@dam-online.de
SUMMARY:JUNGE ARCHITEKTEN ZEICHNEN. Preis 2006
DESCRIPTION:9.-12. Dezember 2006 \nDer zum elften Mal von den Architekten woernerundpartner ausgelobte und mit 10.000\,- EUR Gesamtsumme dotierte Förderpreis – Junge Architekten zeichnen\, wurde am 3. November 2006 in Frankfurt entschieden. \nDie Preisverleihung und Eröffnung der Ausstellung finden am 9. Dezember 2006 um 11:00 Uhr im Auditorium des Deutschen Architekturmuseums statt. Alle eingesandten Arbeiten werden anschließend bis 12. Dezember im Umgang des Auditoriums gezeigt. \n1. Preis: Sebastian HeinemeyerStudent der ArchitekturBauhaus-Universität WeimarJahrgang 1980Annäherung an Alea – Meditation I/II\, Meditation III/IVGraphitstift 2BPreissumme 5000\,- EUR \n2. Preis: Jan-Hendrik KaßStudent für Landschaftsbau und FreiraumplanungFH OsnabrückJahrgang 1982La LineaTintePreissumme 3000\,- EUR \n3. Preis: Torsten MaceusDipl.-Ing. ArchitektFH WiesbadenJahrgang 1976Nur\, Berlin oder SchanghaiMarker/Filzstift/GraphitPreissumme 2000\,- EUR \nLobende Erwähnung: Max NeustadtStudent der InnenarchitekturFH RosenheimJahrgang 1980o.T.Kugelschreiber auf Papier (digital bearbeitet) \nTeilnehmer der Jury waren:Prof. Johan Bettum\, Städelschule\, Frankfurt am MainProf. Udo Koch\, Bildhauer\, Frankfurt am MainPeter Cachola Schmal\, Deutsches Architektur Museum\, Frankfurt am MainRudolf Schmitz\, Kritiker und Kunstjournalist\, Frankfurt am MainMalte Prokopowitsch\, Architekt und Preisträger des Förderpreises 2004\, Stuttgart \nEine Veröffentlichung erfolgt unter www.woernerundpartner.de. Nach Abschluss des Wettbewerbs wird ein Katalog aufgelegt\, in dem die ausgezeichneten Arbeiten dokumentiert werden. Dieser Katalog kann ebenso wie die Kataloge der Förderpreise 1984 – 2001 gegen eine Schutzgebühr von 8 EUR pro Stück (incl. Porto) bei woernerundpartner bezogen werden. \nwoernerundpartnerHanauer Landstraße 19460314 Frankfurt am Mainwww. woernerundpartner.de \nRückfragen beantwortet Ihnen:Ina Myles – ÖffentlichkeitsarbeitTel: 0 69 – 95 91 00-0Fax: 0 69 – 95 91 00-10foerderpreis-2006 (at) woernerundpartner.de \n 
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-junge-architekten-zeichnen-preis-2006/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-12606.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR