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SUMMARY:MIES VAN DER ROHE AWARD 2009. European Union Prize for Contemporary Architecture
DESCRIPTION:DAS DAM IN KOOPERATION MIT DEM M:AIMuseum für Architektur und Ingenieurkunst NRW21. März bis 20. April 2010 \nDer Mies van der Rohe Award zählt zu den begehrtesten Architekturpreisen in Europa. Wer ihn erhält\, reiht sich ein in die Liste weltberühmter Preisträger wie etwa Lord Norman Foster\, Peter Zumthor\, Rem Kohlhaas oder Zaha Hadid. Das DAM – schon seit mehreren Jahren Mitglied im Steering Committee des Preises –präsentiert zusammen mit dem M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW die Preisträger 2009 sowie weitere Teilnehmer der engeren Auswahl in einer Ausstellung am ungewohnten Ort: Im Jahr der europäischen Kulturhauptstadt werden die 49 ausgewählten Projekte in der Kokerei auf dem Gelände des Weltkulturerbes Zeche Zollverein gezeigt. \nAus über 340 Projekten wählten in einem mehrstufigen Auswahlverfahren europäische Architekturkritiker und Fachleute die Preisträger 2009 aus. Das Architekturbüro Sn?hetta aus Oslo erhielt für sein Opern- und Balletthaus in der norwegischen Hauptstadt den Mies van der Rohe Award 2009. Mit dem Nachwuchspreis Emerging Architects wurde das Büro STUDIO UP/ Lea Pelivan und Toma Plejic aus Zagreb ausgezeichnet für das Gymnasium 46° 09’N/16 ° 50’E in Koprivnica\, Kroatien. Zu sehen sind in der Ausstellung weitere nominierte Projekte\, darunter die Zenith Music Hall in Straßburg\, das Multimodal Centre und die Tramway in Nizza\, die Universität Luigi Bocconi in Mailand sowie das neue Stadtquartier Sant Antoni’s District mit Bibliothek und Senioren City Center in Barcelona. \nEssen ist die einzige deutsche Station des renommierten Preises\, der seit 1987 alle zwei Jahre von der Europäischen Kommission\, dem Europäischen Parlament und der Stiftung Mies van der Rohe\, Barcelona ausgelobt wird. Der einzige Architekturpreis der Europäischen Union zeichnet besonders qualitätsvolle Architektur aus\, die aktuellen ökologischen\, sozialen und kulturellen Ansprüchen gerecht wird. \nKokerei ZollvereinArendahls Wiese45141 Essen-Stoppenberg \nÖffnungszeiten:Di–So 11-18 Uhr\, Mo geschlossenEintritt frei \nFührungen:23.3. und 14.4. 2010\, 19 UhrAnmeldung unter info@mai.nrw.de \n\nWeiterführende Informationen:\nDOPPELSPITZE\n\n\nDownloads:\nAnfahrtsplan Zeche Zollverein\nSymposium Rethinking Mies  Mies neu denken\, 25.–27. Oktober 2011\, RWTH Aachen\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.miesarch.com\nwww.mai-nrw.de\nkunstmarkt.com  Mies van der Rohe Award auf Zollverein in Essen
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SUMMARY:STADT-GRÜN. Europäische Landschaftsarchitektur für das 21. Jahrhundert
DESCRIPTION:DAS DAM IN KOOPERATION MIT DEM PALMENGARTEN20. Mai bis 22. August 2010Palmengarten\, Galerie am Palmenhaus \nSchon seit einigen Jahren wird allerorten das Wohnen in den Innenstädten wiederentdeckt. Dabei wird die Sehnsucht der Menschen nach der Natur allerdings keineswegs verdrängt: Mehr und mehr sind neue urbane Lösungen gefragt\, die die Bedürfnisse nach innerstädtischem Grün befriedigen. Dabei muss einem komplexen Anforderungskatalog von ästhetischen\, ökologischen\, sozialen und ökonomischen Kriterien entsprochen werden. \nDie Ausstellung im Palmengarten zeigt 27 aktuell realisierte Beispiele von Freiraumgestaltung in Europa\, entworfen von international renommierten Landschaftsarchitekten. Darunter sind ausgeführte Arbeiten von Atelier Le Balto (D)\, Patrick Blanc (F)\, Breimann & Bruun (D)\, Gustafson Porter (UK)\, GTL Gnüchtel Triebswetter (D)\, Karres en Brands (NL)\, Kienast Vogt Partner (CH)\, Latz + Partner (D)\, Paolo Pejrone (I)\, Rehwaldt Landschaftsarchitekten (D) und Wirtz International (B). Allen präsentierten Projekten ist gemein\, dass sie innerstädtische Freiräume primär mit Grünpflanzungen gestalten. Der Maßstab reicht dabei vom urbanen Privatgarten bis zu Großprojekten wie der Revitalisierung von Flussuferbereichen oder Grün-Masterplanungen für ganze Metropolen. \nDem Besucher soll dabei ein fundierter Überblick über führende Positionen der Landschaftsarchitektur in Europa gegeben werden – zu ihren Positionen\, ihren Materialien wie ihren Technologien. Zugleich versteht sich die Ausstellung als ein engagiertes Plädoyer für eine Wertschätzung und eine bewusste Planung und Gestaltung von Grün- und Freiräumen. \nDas Deutsche Architekturmuseum zeigt die Ausstellung in Kooperation mit dem Palmengarten\, Frankfurt am Main. \nDie Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Verkehr\, Bau und Stadtentwicklung Dr. Peter Ramsauer und der Präsidentin des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main Dr. h.c. Petra Roth. \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog im Birkhäuser Verlag\, Basel. \nPalmengartenGalerie am PalmenhausSiesmayerstraße 6360323 Frankfurt am Main \nÖffnungszeiten:9 – 18 UhrEintritt: 5 Euro / 2 Euro (ermäßigt)Weitere Tarife: www.palmengarten.frankfurt.de/ \nAlle Sonderermässigungen\, die im Deutschen Architekturmuseum regulär gelten\, haben im Palmengarten leider keine Gültigkeit. \nFührungen mit Yorck Förster Sa+So 14:00 Uhr \n  \n\nWeiterführende Informationen:\nFÜHRUNGEN\nSTADT-GRÜN FÜR FRANKFURT – Podiumsdiskussion\, 15.06.2010\nSTADT-GRÜN IM 21. JAHRHUNDERT – Symposium\, 01.07.2010\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.palmengarten-frankfurt.de\nwww.bmvbs.de\nBAUNETZWOCHE #179  Wuchernde Wände\nEin Paradies auf Zeit  von Karin Leydecker  NZZ\, 23.06.2010\nGrüne Masterpläne für Metropolen  WDR 3 Mosaik\, 20.05.2010\n„Stadt-Grün“ im 21. Jahrhundert\, ein Beitrag von Martin Maria Schwarz für hr2-kultur\, 19.05.2010 \n„Ohne Grün fühlt der Mensch sich nicht wirklich wohl“\, ein Beitrag von Martin Maria Schwarz für hr2-kultur\, 19.05.2010\, MP3-Datei\n«Stadt-Grün»: Die urbane Rückeroberung der Natur  Frankfurter Neue Presse\, 19.05.2010\nMärkische Allgemeine Stadt-Grün“: Die Rückeroberung der Natur\, von Thomas Maier\, dpa\, 19.05.2010\nRummel am Mainufer geht ins Geld  zur Diskussion „Stadtgrün in Frankfurt“  Frankfurter Neue Presse\, 17.06.2010
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SUMMARY:RÄUME IN GRÜN. Von Häusern und Menschen – Jugendliche fotografieren Architektur
DESCRIPTION:DAS DAM IN KOOPERATION MIT DEM PALMENGARTEN23. Juni – 22. August 2010 \nDie Ausstellung zeigt sämtliche Wettbewerbsbeiträge des Fotografieworkshops\, den das Deutsche Architekturmuseum bereits zum dritten Mal organisiert. Vom 14. – 18. Juni 2010 veranstaltet das Museum eine intensive Projektwoche\, bei der Schüler der siebten Klasse der Hostatoschule aus Frankfurt-Höchst das eigene städtische Umfeld in den Fokus der Kameralinse nehmen. Unter Anleitung des Fotografen Mirko Krisanovic lernen die Schüler zunächst das fotografische Sehen. Mit gemeinsam erarbeiteten „Sehanweisungen“ machen sie sich anschließend auf die Spurensuche\, zunächst im engeren Umfeld der Schule\, mehr und mehr aber auch im eigenen Stadtteil. Analog zu den Themen\, die die Ausstellung “StadtGrün” aufgreift\, geht es darum\, der Natur in der Großstadt auf die Spur zu kommen. Der Gegensatz von gestalteter und wilder Natur wird dabei etwa durch den streng reglementierten Barockgarten des Bolongaropalastes veranschaulicht. Aber auch von der Natur zurückeroberte Stadtbrachen sind Untersuchungsgegenstand des Workshops. Die Schüler wählen aus den Fotoarbeiten jeweils fünf Wettbewerbsbeiträge aus\, die von einer Fachjury aus Fotografen\, Fotoexperten und Vertretern des Deutschen Architekturmuseums prämiert werden. \nDas Projekt wird von der Aventis Foundation im Rahmen der Kultur-Initiative „eXperimente“ gefördert. \nPalmengartenGalerie am PalmenhausSiesmayerstraße 6360323 Frankfurt am Main \nÖffnungszeiten: 9 – 18 UhrEintritt: 5 Euro / 2 Euro (ermäßigt)Weitere Tarife: www.palmengarten.frankfurt.de/ \nAlle Sonderermässigungen\, die im Deutschen Architekturmuseum regulär gelten\, haben im Palmengarten leider keine Gültigkeit. \n\nWeiterführende Informationen:\nBilder aller Teilnehmer\n\n\nDownloads:\nProjektbericht der Aventis Foundation\, PDF Datei\nAuszüge aus der Laudatio von Dr. Michael Stöneberg
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SUMMARY:BEST HIGHRISES – Internationaler Hochhaus Preis 2010
DESCRIPTION:DAS DAM IN KOOPERATION MIT DEM MAK6. November 2010 bis 16. Januar 2011 \nAm 5. November 2010 wurde der Internationale Hochhaus Preis von der Stadt Frankfurt am Main in Kooperation mit dem DAM und der DekaBank zum vierten Mal vergeben. In diesem Jahr ging er an „The Met“\, ein Wohnhochhaus in Bangkok\, Thailand\, von WOHA Architects\, Singapore in Zusammenarbeit mit Tandem Architects Bangkok. Die sowohl ökologisch als auch ökonomisch äußerst effiziente Struktur des Gebäudes dürfte\, so die Jury\, „global richtungsweisend sein bei der Suche nach innovativen lokalen Entwurfsansätzen.” Über zwanzig der herausragenden Hochhäuser\, die binnen der letzten zwei Jahre weltweit gebaut wurden\, waren für den Preis nominiert. Eine internationale Jury aus Architekten\, Immobilienfachleuten und Architekturkritikern wählte daraus fünf Finalisten und den Gewinner. Der Preisträger\, die Bauten der letzten Fünf und weitere nominierte Gebäude werden in der Ausstellung ausführlich dokumentiert.Veranstaltungsort:Museum für Angewandte Kunst MAKSchaumainkai 1760594 Frankfurt am Main \n\nWeiterführende Informationen:\nINTERNATIONALER HOCHHAUS PREIS\nBEST HIGH-RISES 2010|2011\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.international-highrise-award.com\nKatalog zur Ausstellung\naspekte.zdf.de\nVideobeitrag zu „The Met“ in der aspekte Sendung vom 5.11.2010 \ www.zdf.de\nRichtungsweisende Atemtechnik \ www.baunetz.de\nWer oder was ist „IHP 2010“? \ www.dbz.de\nDer geerdete Turm \ www.fr-online.de\nStrumpf und Kühlspirale \ www.fr-online.de\nAuch innere Werte zählen \ www.german-architects.com\n„The Met“ in Bangkok erhält Hochhauspreis 2010 \ www.monopol-magazin.de\nÖko in der Megacity \ www.tagesspiegel.de\nAuszeichnung für die schönsten Himmelsstürmer \ www.tagesschau.de\nThe Met wins German award \ www.straitstimes.com\nUne tour de Bangkok reçoit le prix international du gratte-ciel \ next.liberation.fr
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DESCRIPTION:Im DAM  Museum für Angewandte Kunst zu sehen von 6. November 2010 bis 16. Januar 2011\, weitere Station in
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SUMMARY:PAUL BONATZ 1877–1956. Leben und Bauen zwischen Neckar und Bosporus
DESCRIPTION:22. Januar bis 20. März 2011\, EGEröffnung und Wiedereröffnung des DAM am 21. Januar 2011 \nDie Ausstellung präsentiert mit Paul Bonatz (1877-1956) einen der einflussreichen deutschen Architekten und Architekturlehrer des 20. Jahrhunderts\, der zwischen Kaiserreich und früher Bundesrepublik ein vielfältiges Werk hinterließ. Sein wichtigster Bau\, der Stuttgarter Hauptbahnhof (1911-27)\, ist im Rahmen des Projekts „Stuttgart 21“ durch Teilabriss akut gefährdet. Bonatz machte sich auch als Gestalter von technischen Bauten einen Namen. Seine Haltung zum Nationalsozialismus war ambivalent: Obwohl er als Brückenbauer eine einflussreiche Position beim Bau der Reichsautobahnen innehatte\, kritisierte er Hitlers Gigantismus und emigrierte noch 1944 in die Türkei. Über ein Jahrzehnt lang war er dort als Architekt und Hochschullehrer tätig. \nDie Ausstellung wird vom 26. März bis zum 22. Mai 2011 in der Kunsthalle Tübingen zu sehen sein. \nBegleitprogramm \nEXKURSIONEN NACH WIESBADEN UND STUTTGART \n25. Januar 2011\, 13-18 UhrBesichtigungsfahrt Bonatz’ Sektkellerei Henkell in Wiesbaden; kostenfrei\, Anmeldung bitte bis 18. Januar 2011 an inka.plechaty@stadt-frankfurt.de\, Tel 069-212-36706 \n19. Februar 2011\, 8-20 UhrTagesexkursion nach Stuttgart und an den Neckar
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DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 28. Januar bis 20. März 2011. Weitere Station:
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SUMMARY:DAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND 2010 – Die 23 besten Bauwerke inaus Deutschland
DESCRIPTION:29. Januar bis 29. Mai 2011\, 3.OGKostenlose Führungen Sa+So 14 Uhr \nEinen profunden Überblick über die aktuelle deutsche Architektur im In- und Ausland bietet das Deutsche Architektur Jahrbuch\, das seit 30 Jahren vom Deutschen Architekturmuseum herausgegeben wird. Zum vierten Mal werden alle Bauten\, die in das Deutsche Architektur Jahrbuch aufgenommen wurden\, auch mit Fotos und Modellen in einer Ausstellung präsentiert. \nIm Zentrum steht der diesjährige Gewinner des DAM Preises für Architektur in Deutschland: der Wiederaufbau des Neuen Museums\, Museumsinsel Berlin. Der herausragende Bau von David Chipperfield Architects (Berlin) in Zusammenarbeit mit Julian Harrap (London)überzeugte die Jury insbesondere durch seinen sensiblen Umgang mit dem beschädigten historischen Baubestand und das hohe Niveau der zeitgemäßen Gestaltung. Eigens für das Jahrbuch wurde das Museum durch die britische Fotografin Hélène Binet porträtiert. \nArchitektur in Deutschland:Nominierte Projekte neben dem Preisträger sind: arge werner wirsing bogevischs buero hofmann ritzer architekten\, München: Studentenwohnanlage im Olympischen Dorf\, München \ Behnisch Architekten\, Stuttgart: Firmenzentrale Unilever Deutschland\, Österreich und Schweiz\, Hamburg \ Brandlhuber+ ERA \, Emde\, Schneider\, Berlin: Galerie- und Ateliergebäude Brunnenstraße 9\, Berlin \ brandt + simon architekten\, Berlin: Einfamilienhaus Maximilianstraße\, Berlin \ Florian Fischer\, München und Katharina Leuschner\, München: Haus Polz\, Neukirchen am Inn \ Florian Nagler Architekten\, München: Besuchergebäude der KZ-Gedenkstätte Dachau \ Goetz Hootz Castorph Architekten und Stadtplaner\, München: Stadtvillen im Herderpark\, Bad Tölz \ Herzog & de Meuron\, Basel: VitraHaus\, Weil am Rhein \ Hild und K Architekten\, München: Louis Hotel\, München \ KARO * architekten\, Antje Heuer\, Stefan Rettich\, Bert Hafermalz\, Leipzig: Lesezeichen Salbke\, Magdeburg \ Lederer + Ragnarsdóttir + Oei\, Stuttgart: Kloster Hegne Marianum\, Allensbach-Hegne \ Max Dudler\, Berlin: Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum | Humboldt-Universität zu Berlin \ Peter Kulka Architektur\, Dresden: Überdachung Kleiner Schlosshof\, Residenzschloss Dresden \ Prof. Christoph Mäckler Architekten\, Frankfurt am Main: OpernTurm\, Frankfurt am Main \ ROBERTNEUN ™ BAECKER BUSCHMAN FRIEDRICH\, Berlin: Frische Paradies Lindenberg – Prenzlauer Berg\, Berlin \ SPRINGER ARCHITEKTEN\, Berlin: Wohnquartier Altenhagener Weg\, Hamburg \ Sunder-Plassmann Architekten\, Kappeln: Museum Kunst der Westküste\, AlkersumFöhr \ SYRA – SCHOYERER ARCHITEKTEN\, Mainz/Frankfurt am Main: Hochwasserpumpwerk\, Mainz \nDeutscher Architektur Export:LIN Finn Geipel + Giulia Andi\, Berlin: Cité du design\, Saint-Étienne\, Frankreich \ OBERMEYER Planen + Beraten\, München: Culture Wave City und City Balcony\, Hangzhou\, China \ PLATOON\, Berlin ; Graft Beijing; Baik Jiwon\, Seoul: Platoon Kunsthalle Seoul\, Südkorea \ terrain: loenhart&mayr architekten und landschaftsarchitekten\, München\, Graz: Murturm Aussichtsturm\, Gosdorf\, Österreich \n\nWeiterführende Informationen:\nDAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.architekten24.de \ DAM Preis für Architektur in Deutschland 2010\nwww.baunetz.de \ DAM-Preis 2010 Preisverleihung und Ausstellung in Frankfurt\nwww.detail.de \ DAM Preis – Ausstellung der Gewinnerprojekte\nwww.fnp.de \ Qualität statt Abrissbirne\, von Christian Huther\nwww.fr-online.de \ Die Richtigen getroffen\, von Daniel Batetzko\nwww.hr-online.de \ Architektur-Preis an Chipperfield\nherrmanns.wordpress.com \ Neues Museum Museumsinsel Berlin\nwww.kleinezeitung.at \ Architektur-Preis an David Chipperfield für Neues Museum Berlin
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SUMMARY:VON DEUTSCHLAND NACH ARGENTINIEN – Deutsche Einflüsse in der Architektur
DESCRIPTION:5. Februar 2011 bis 27. März 2011\, 1. OGEröffnung am 4. Februar 2011\, 19:00 Uhr \nDie Bautradition Argentiniens erhielt ihre Impulse im Lauf der Jahrhunderte immer wieder von Einwanderern aus Europa. Die Ausstellung untersucht die Einflüsse\, die deutschstämmige Baumeister und Ingenieure in der Region des Rio de la Plata hinterließen\, zu der auch die Hauptstadt Buenos Aires gehört. Der Bogen\, der dabei gespannt wird\, reicht von der Bautätigkeit deutscher Jesuiten am Ende des 17. Jahrhunderts bis in die Nachkriegszeit nach 1945. Eine herausragende Rolle spielt das Werk des 1935 aus Berlin emigrierten Architekten Willi Ludewig (1902-1963)\, in dessen Bauten Elemente des Neuen Bauens nach Argentinien übertragen wurden. \nDie Ausstellung wurde von CEDODAL\, Buenos Aires\, konzipiert und ist Teil des Ausstellungsprogramms des Ehrengastes Argentinien zur Frankfurter Buchmesse 2010. \n\nWeiterführende Links:\nwww.fr-online.de \ Das vergessene Wunderkind\, von Daniel Bartetzko\nwww.kunstmarkt.de \ Frankfurt stellt deutsche Einflüsse in der Baukunst Argentiniens vor\, von Hans-Peter Schwanke
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SUMMARY:VON DEUTSCHLAND NACH ARGENTINIEN – Deutsche Einflüsse in der Architektur
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 5. Februar bis 27. März 2011\, weitere Station in
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SUMMARY:RICHARD NEUTRA IN EUROPA – Bauten und Projekte 1960–1970
DESCRIPTION:8. April bis 3. Juli 2011\, EGKostenlose Führungen Sa+So 15 Uhr \nRichard Neutra wurde als einer der wichtigsten Architekten der „klassischen Moderne“ durch seine Häuser in Südkalifornien berühmt. Er verband variable Raumordnungen mit großflächigen Glasfronten zu durchlässigen Ensembles\, eingebettet in die Landschaft. In den letzten Schaffensjahren 1960—1970 realisierte Neutra auch in Europa eine Reihe von faszinierenden Bauten. Acht Villen entstanden – vier davon in der Schweiz\, drei in Deutschland\, eine in Frankreich sowie zwei Wohnsiedlungen in Quickborn und Walldorf. \nDie Ausstellung für das Marta Herford entstand in Kooperation mit dem Department of Special Collections\, Charles E. Young Research Library / UCLA und Neutras Sohn Dion sowie dem Expertenteam Hubertus Adam\, Joachim Driller\, Lilian Pfaff und Rolf Ahnesorg. Der Fotograf Iwan Baan interpretierte exklusiv acht der zehn in der Ausstellung präsentierten Bauten. \nBegleitend zur Ausstellung veranstaltet das DAM in Zusammenarbeit mit der Richard J. Neutra-Gesellschaft\, Frankfurt am Main\, Exkursionen zu Neutras Bauten im Rhein-Main Gebiet. \nExkursion Bewobau Siedlung Mörfelden-Walldorf 113. Mai 2011 + 1. Juli 2011\, jeweils 13–18 UhrLeider ausgebucht! \nExkursion Haus Rang Königstein27. Mai 2011\, 13–18 UhrLeider ausgebucht! \nAblauf \n13:00 Uhr   Treffen DAM\, Begrüßung\, kurze Führung durch die Ausstellung „Richard Neutra in Europa“\, insbesondere zum jeweiligen Projektmaterial14:00 Uhr  Abfahrt14:30 Uhr   Ankunft\, Besichtigung16:30  17:00 Uhr  Rückfahrt Haus Rang\, 27.Mai17:00  17:30 Uhr  Rückfahrt Bewobau Siedlung Mörfelden-Walldorf\, 13.Mai und 1. Juli17:00  18:00 Uhr Ankunft DAM \nDer Teilnahmebeitrag beträgt 20 Euro pro Person (inklusive Museumseintritt und Bustransfer) und ist zu Beginn des Programms zu entrichten. Leider ist für die Exkursion und Besichtigung der Privathäuser nur eine begrenzte Teilnehmerzahl möglich. \nAnmeldungen bitte unter: inka.plechaty@stadt-frankfurt.de \n\nWeiterführende Informationen:\nAufruf zu einem Kunstkauf für einen guten Zweck\n\n\nWeiterführende Links:\nKatalogbesprechung \ www.baunetz.de\nGanz Quickborn träumt von Amerika\, von Rainer Schulze \ www.faz.net\nDas Haus zur Seelenerfrischung\, von Sandra Danicke \ www.fr-online.de\nKalifornische Leichtigkeit im Taunus\, hr2 Frühkritik von Rudolf Schmitz\, 6:27 \ www.hr-online.de\nRichard Neutras Baukunstwerke in Königstein und Walldorf \ hauptsache kultur\, hr fernsehen\, Video 6:58 \ www.hr-online.de \nAnkerplätze der Seele\, von Reinhold Gries \ www.op-online.de\nEin gutes Haus ersetzt den Psychoanalytiker\, von Jan Küveler \ www.welt.de
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SUMMARY:STADT-RÄUME – Europäischer Preis für öffentlichen Raum
DESCRIPTION:16. April bis 3. Juli 2011\, 1.OGKostenlose Führungen Sa+So\, 16 Uhr \nIm Jahr 2000 hat das Centre of Contemporary Culture of Barcelona (CCCB) den Europäischen Preis für öffentlichen Raum ins Leben gerufen\, der alle zwei Jahre vergeben wird und sich der Anerkennung\, Verteidigung und Förderung des öffentlichen\, urbanen Raumes widmet. Es handelt sich um eine Initiative des CCCB in Zusammenarbeit mit The Architecture Foundation (London)\, dem Architekturzentrum Wien\, der Cité de l’architecture et du patrimoine (Paris)\, dem Nederlands Architectuurinstituut (Rotterdam)\, dem Museum of Finnish Architecture (Helsinki) und dem Deutschen Architekturmuseum. „STADT-RÄUME“ zeigt die ausgezeichneten Projekte von 2010 gemeinsam mit allen 303 eingereichten Projekten. Zudem ist eine Auswahl aus den fünf vergangenen Editionen des Preises (2000– 2008) zu sehen. Die Ausstellung wurde vom CCCB konzipiert\, vom Deutschen Architekturmuseum für Frankfurt adaptiert und um ein Kapitel über Frankfurter Plätze erweitert.  \nBegleitprogramm: \n11. Mai 2011\, um 19 UhrWerkbericht Jenny Osuldsen\, Snøhetta Architekten\, Oslo – Opernhaus Oslo  Eintritt 5 EUR \n31. Mai 2011\, um 19 UhrWerkbericht Stefan Rettich\, KARO* architekten\, Leipzig – Open-Air-Bibliothek\, Magdeburg  Eintritt 5 EUR \n7. Juni 2011\, um 19 UhrPlatzfolge Rathenauplatz – Goetheplatz – Rossmarkt\, Frankfurt am Main 2009\, Gabriele Kiefer\, Büro Kiefer Landschaftsarchitektur\, Berlin  Eintritt 5 EUR \n9. Juni 2011\, um 19 UhrPodiumsdiskussion “Von Frankfurter Plätzen – Realität und Visionen”  Eintritt 5 EUR \n\nWeiterführende Informationen:\nEUROPEAN PRIZE FOR URBAN PUBLIC SPACE\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.publicspace.org\nDer Stadtplatz als Lebensraum\, von Corinne Elsesser \ www.nzz.ch
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SUMMARY:STUDENTENWETTBEWERB SOMMERPAVILLON FRANKFURT 2011
DESCRIPTION:19. April – 1. Mai 2011\, Galerie EG \nDer Architektursommer Rhein-Main 2011 lädt Studierende fünf südhessischer Architekturschulen zu einem Ideenwettbewerb für einen Sommerpavillon am Mainufer in Frankfurt ein. Es werden Entwürfe für einen räumlich und konstruktiv innovativen Pavillon erwartet\, der neue Ideen für die Verwendung von Kunststoffen in der Architektur aufzeigt. Das neue Gebäude an der Weseler Werft soll Anziehungspunkt für Spaziergänger sein und das Gelände um die künftige EZB aufwerten. \nAm 18. April wurden die Sieger des Wettbewerbs gekürt – bei der Preisverleihung im DAM stellte Roland Burgard\, Koordintaor des Architektursommers Rhein-Main 2011\, die prämierten Arbeiten der Studenten vor. Die Jury vergab den 1. Preis an Nemanja Kordic von der Städelschule Frankfurt und begründete ihre Entscheidung damit\, dass der Entwurf nicht nur konstruktiv von filigraner Eleganz zeuge\, sondern als zukunftsweisendes Beispiel für die Verwendung von Kunststoffen in der Architektur gelten könne. Kordic erhielt eine Urkunde und ein Preisgeld von 2.000 Euro. Den 2. Preis gewann Barbara Wildung von der Hochschule für Gestaltung in Offenbach. Dritte Preise gingen an Eugen Becker und Oliver Walkiewicz von der Hochschule Darmstadt sowie Philipp Kliem von der HfG Offenbach. Eine Anerkennung erhielten Alexander Assmann und Florian Siegel\, Hochschule Darmstadt.Insgesamt waren 39 Wettbewerbsbeiträge eingereicht worden. \nTeilnehmende Architekturschulen:Städelschule – Staatliche Hochschule für Bildende Künste\, Frankfurt am Main (Prof. Johan Bettum)\,Hochschule für Gestaltung\, Offenbach (Prof. Markus Holzbach)Hochschule Darmstadt (Prof. Kerstin Schultz)Fachhochschule Frankfurt am Main (Prof. Nikolaus Kränzle) sowieHochschule RheinMain\, Wiesbaden (Prof. Ernst Ulrich Scheffler) \n\nDownloads:\nAuslobungstext des Wettbewerbs\, PDF-Datei
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SUMMARY:IN BETWEEN. architekturbild — Europäischer Architekturfotografie-Preis 2011
DESCRIPTION:7. Mai bis 19. Juni 2011\, Galerie im EGEröffnung und Preisverleihung: Fr\, 6. Mai 2011\, 19:00 \nDer weltweit erste Architekturfotografie-Preis ist mit 6.000 Euro dotiert und wird seit 2005 alle zwei Jahre vom gemeinnützigen Verein architekturbild e.v. ausgeschrieben und vergeben\, seit 2008 in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum. Die Preisverleihung und Erstausstellung der besten 28 Wettbewerbsbeiträge findet dieses Jahr bereits zum zweiten Mal im DAM statt. \nWie bereits in den vergangenen Jahren interpretierten die teilnehmenden Fotografen auch beim aktuellen Wettbewerb das Thema »Dazwischen | in between« sehr vielschichtig. Unter den Beiträgen von 269 Teilnehmern aus 15 Ländern zeichnete die Jury – Vorsitzende war Christiane Gehner\, 1. Vorsitzende des »Palais für aktuelle Kunst«\, Glückstadt\, und Mitglied der DGPh – die vierteilige Fotografieserie des Berliner Fotografen Nils Clauss mit dem ersten Preis aus. Alle weiteren Preise und Anerkennungen werden mit der Preisverleihung und Ausstellungseröffnung bekanntgegeben. \nEine Ausstellung in Zusammenarbeit mit architekturbild e.v.\, Stuttgart \n\nWeiterführende Informationen:\nEUROPÄISCHER ARCHITEKTURFOTOGRAFIE-PREIS\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.architekturbild-ev.de\nStadt im Bild \ derstandard.at\nUnkraut und die Sehnsucht nach dem Land\, von Christian Huther \ www.fnp.de\nEuropäische Architekturfotografie 2011 \ www.fotowettbewerbe.de\nOrte ohne Eigenschaften\, von Sandra Danicke \ www.fr-online.de \nDazwischen | in between\, Oliver G. Hamm \ german-architects.com\n„Dazwischen – in between“ – Ausstellung zum Europäischen Architekturfotografiepreis \ www.goethe.de
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DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 7. Mai bis 19. Juni 2011. Weitere Stationen:
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SUMMARY:EIN PAVILLON AUS BAMBUS
DESCRIPTION:Eine interkulturelle Reise in die gebaute Umwelt – Kinder entdecken ArchitekturEin Projekt des Deutschen Architekturmuseums und der Hostatoschule12. Mai bis 6. Juni 2011\, Haus-im-Haus 2.OG \nDie Dinge klären und den Menschen stärken (v. Hentig)Architektur ist ein „weites Feld“; Architekturvermittlung birgt somit die große Chance über interdisziplinäre Konzepte\, Bildungsprozesse anzustoßen\, die die „ganze“ Person in den Mittelpunkt stellen. Architektur ist Kunst und profaner Alltag zugleich. Betrifft also das Leben aller und ist hervorragend geeignet\, den Grundsatz „Kultur für alle“ neu zu beleben und Bildungsbenachteiligung entgegen zu wirken. (Welt)Architektur ist per se ein Forum für interkulturelles Lernen und weitet den so häufig zu engen eurozentristischen Blick. \nEine interkulturelle Reise durch die gebaute UmweltDas Projekt ist eine Art „Sehanweisung“\, die Schüler motivieren soll\, genau hinzuschauen und ihre Wahrnehmung zu trainieren. Insgesamt zehn ArchitekturTage\, die als „Türöffner“ dienen\, sollen die Schülerinnen zunächst in die großen und kleinen Themen der Architektur einführen. Die Arbeit setzt im vertrauten Umfeld an\, thematisiert zunächst das Schulgebäude\, den Stadtteil und erweitert allmählich den Radius in Richtung „große“ Stadt. Die Erschließung des urbanen Raums besteht u.a. aus einer Reihe von Spurensuchen\, Exkursionen\, Expertengesprächen und Baustellenbesichtigungen\, um auf diese Weise die Schülerinnen mit möglichst vielen Facetten von Architektur bekannt zu machen. \nAlle Projektphasen werden gemeinsam geplant und bieten immer wieder Möglichkeiten der Bodenhaftung und das Erlernte praktisch umzusetzen – in eine Materialkiste\, einen Entwurf\, ein Arbeitsmodell. Den Höhepunkt bildet eine kompakte BauWoche\, die eine Bauaufgabe im Maßstab 1:1 vorsieht – einen Pavillon aus Bambus für den Schulhof\, erbaut von Schülern für Schüler. \nschule@museumDas Kooperationsprojekt des Deutschen Architekturmuseums und der Hostatoschule in Frankfurt-Höchst ist Teil des bundesweiten Bildungsprojekts schule@museum\, einer gemeinsamen Initiative des BDK-Fachverbands für Kunstpädagogik\, des Bundesverbands Museumspädagogik\, der Bundeszentrale für politische Bildung\, des Deutschen Museumsbundes und der Stiftung Mercator\, die das Gesamtprojekt mit 132.000 Euro fördert. Das Frankfurter Bildungsprojekt wurde aus insgesamt fast 150 bundesweiten Bewerbungen ausgewählt und ist eines von derzeit 16 bundesweit geförderten Projekten. \nWir danken der IKEA-Stiftung und schule@museum für die großzügige finanzielle Unterstützung. Für die ebenso großzügige materielle Unterstützung gebührt unser Dank den Fimen Conbam Bambusbau\, Hauke Prohn Segelmacher und nicht zuletzt dem Frankfurter Palmengarten. \n\nWeiterführende Informationen:\nEINE INTERKULTURELLE REISE DURCH DIE GEBAUTE UMWELT
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SUMMARY:VON HÄUSERN UND MENSCHEN – Kinder fotografieren Architektur
DESCRIPTION:11. Juni bis 14. August 2011Haus-im-Haus 2. ObergeschossPreisverleihung und Eröffnung: 10 Juni 2011\, 15:30 Uhr \nDas Deutsche Architekturmuseum präsentiert in dieser Ausstellung die Ergebnisse des dritten Architekturfotografie-Wettbewerbs „Von Häusern und Menschen“: die besten fünf Fotografien jedes Teilnehmers – insgesamt 175 Bilder. \nDie Ausstellung „Ernst May 1886–1970“ bietet den Rahmen für den Fotografieworkshop “Von Häusern und Menschen”\, den das Deutsche Architekturmuseum organisiert. Schulleitung und Kollegium der Pestalozzischule in Frankfurt-Riederwald haben in der Jahrgangsstufe 4 ein Stück Stundenplan frei geräumt und dem Fotojournalisten Mirko Krizanovic das Feld für eine intensive Projektwoche überlassen. Das pädagogisch so oft beschworene\, im Unterrichtsalltag jedoch nur selten einlösbare „Lernen aus erster Hand” sollte damit möglich gemacht werden. Gleichzeitig heisst Architektur verstehen lernen\, Architektur sehen lernen und genau dazu zwingt das Medium der Fotografie wie kein anderes. Die gemeinsam erarbeiteten „Sehanweisungen“ wurden in ersten Foto-Shootings umgesetzt; kleine Feedbackrunden und weitereFoto-Sessions bei immer differenzierteren Aufgabenstellungen haben den Blick der Kinder trainiert und ihre ganz eigene Sichtweise auf die Architektur ihres Stadtteilsgeschärft. \nDie von einer Fachjury aus externen Juroren und Vertretern des DAM ausgewählten Preisträger des Wettbewerbs werden im Rahmen der Ausstellungseröffnung am Freitag\, 10.06.2011 um 15.30 Uhr ausgezeichnet. \nDie Europäische Zentralbank fördert dieses Projekt mit einer großzügigen Geldspende. \n\nWeiterführende Informationen:\nVON HÄUSERN UND MENSCHEN – Jugendliche fotografieren Architektur
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SUMMARY:MAX 40. JUNGE ARCHITEKTEN IN HESSEN – Förderpreis des BDA Hessen 2011
DESCRIPTION:17. Juni bis 14. August 2011Eröffnung und Preisverleihung: Do\, 16. Juni 2011\, 18:00 Uhr \nDer Bund Deutscher Architekten (BDA) Hessen verleiht den mit 10.000 Euro dotierten Förderpreis für den Architektennachwuchs „max40 – Junge Architekten in Hessen“ alle fünf Jahre. Die Auszeichnung wird 2011 zum fünften Mal vergeben. Dem Preisgericht 2011 gehörten an: Zvonko Turkali\, Vorsitzender des BDA Hessen (Frankfurt am Main)\, Alexander Reichel (Kassel)\, Felix Waechter (Darmstadt)\, Susanne Wartzeck (Dipperz) und Holger Zimmer (Wiesbaden). \nAusgezeichnet werden folgende Architekten: \nTore Pape\, KasselEingereichte Arbeit: Besucherzentrum Haus Müngsten\, Solingen \nDirk Miguel Schluppkotten\, Frankfurt am MainEingereichte Arbeit: Wohnhaus\, Lahnau-Atzbach \nAlexander Jung und Dagmar Reinhardt\, Frankfurt am MainEingereichte Arbeit: Haus Jones\, Taunus \nArno Klinkenberg\, Fürth-SteinbachEingereichte Arbeit: Diakoniepunkt Luther\, Mannheim \nJoachim Bilger und Simon Fellmeth\, Frankfurt am MainEingereichte Arbeit: CUBUS\, Heidelberg \nJoachim Raab\, Jan-Henrik Hafke und Ruben Lang\, Frankfurt am MainEingereichte Arbeit: Haus der Gemeinschaft\, Pellenz \nNikola Jarosch\, DarmstadtEingereichte Arbeit: Logistikzentrum und Firmensitz Partyrent\, Frankfurt am Main \n\nWeiterführende Links:\nwww.bda-hessen.de\nAusgezeichnete Architekten \ Frankfurter Neue Presse \ www.fnp.de
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SUMMARY:ERNST MAY (1886–1970). Neue Städte auf drei Kontinenten
DESCRIPTION:28. Juli – 6. November 2011 \nZum 125. Geburtstag von Ernst May am 27. Juli 2011 präsentiert das DAM die erste Gesamtübersicht zum Wirken des Architekten und Stadtplaners. May begann seine Architektentätigkeit in Frankfurt um 1912 und leitete schon bald in Schlesien einen umfangreichen Wohnungs- und Städtebau. Nach seiner Rückkehr an den Main entwickelte er ab 1925 das international anerkannte Experiment „Das Neue Frankfurt“\, in dessen Rahmen auch die „Frankfurter Küche“ entstand. Im großen Stil plante er dann ab 1930 in der UdSSR neue Städte für die Industriezentren. Es folgte ein zwanzigjähriges Exil im kolonialen Ostafrika\, bevor er 1954 nach Deutschland zurückkehrte\, um noch ein Spätwerk in Gestalt zahlreicher Großsiedlungen umzusetzen. Die Entwicklung der Gartenstadtidee\, des typisierten Wohnungsbaus und des Trabantensystems zeigen Mays herausragendes Engagement für die Moderne. Mays Wirkungsfeld erstreckte sich über drei Kontinente und über sehr unterschiedliche politische Systeme. Sein Leben ist damit auch als spannungsreiche politische Biographie zu lesen. Die Ausstellung zeigt alle Stationen von Mays Wirken anhand von Fotografien\, Plänen\, Modellen\, Filmen und einer 3D-Projektion. \nZur Ausstellung erscheint im Prestel Verlag ein umfangreicher und reich bebilderter Katalog in deutschenglisch. \nÖffentliche Führungen durch die Ausstellung jeweils samstags und sonntags 15 Uhr; Eintritt ins Museum 7 Euro3\,50 Euro ermäßigt. „Licht\, Luft und Grün“ Kinder in den Siedlungen des neuen Frankfurts – Führungen durch die Ausstellung\, für Schulklassen erfolgen nach Anmeldung unter bildung.dam@stadt-frankfurt.de \nEine Ausstellung in Kooperation mit der ernst-may-gesellschaft e.v.\, www.ernst-may-museum.de. \nErmöglicht durch Kulturfonds Frankfurt RheinMain\, www.kulturfonds-frm.de \nMit freundlicher Unterstützung von der Ernst von Siemens Kunststiftung\, der Gesellschaft der Freunde des Deutschen Architekturmuseums e.V.\, der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main\, der Wüstenrot Stiftung\, der Georg und Franziska Speyer’sche Hochschulstiftung\, der Hessischen Kulturstiftung\, der Nassauischen Heimstätte sowie der ABG Frankfurt Holding GmbH. \n\nDownloads:\nBegleitprogramm zur Ausstellung\, PDF-Datei\n\n\nWeiterführende Links:\nA Brief History of Kitchen Design\, Part 4: Christine Frederick’s „New Housekeeping“ and Margarete Schütte-Lihotzky’s Frankfurt Kitchen  www.core77.com\nHessenschau\, ARD Mediathek  www.ardmediathek.de\nLanges Echo der Agonie\, von Till Briegleb  www.art-magazin.de\nBaumeister der 20er-Jahre Ernst May im Architekturmuseum Frankfurt  www.br-online.de\n„Ich baue nicht so gut wie ich kann\, sondern so schlecht wie ich muss“  Deutschlandfunk Kalenderblatt\nErnst May. Neue Städte auf drei Kontinenten  Podcast dradio.de\nStädtebauer Ernst May: Wohnraum für Millionen\, DRS2aktuell\, von Klaus Englert\, Audiobeitrag  www.drs.ch\n„Ernst May – Neue Städte auf drei Kontinenten“ in Frankfurt\, von Christian Knatz  www.echo-online.de\nFrankfurter Küchen für Nairobi\, von Rainer Schulze \ www.faz.net  für Abonnenten oder per clickandbuy\nArchitektur\, die das Leben veränderte\, Anja Prechel interviewt Eckhard Herrel  www.fnp.de \nFrankfurter Küche für Afrika\, Christian Huther im Gespräch mit der Kuratorin Claudia Quiring  www.fnp.de\nZu Hause in der Siedlung\, von Enrico Santifaller  www.fnp.de\nDie Kulisse für Herrn Lehmann\, von Jakob Biazza www.focus.de\nDie am Stadtrand gegliederte Form\, ein bisher unveröffentliches Interview mit Ernst May von 1964  www.fr-online.de\nIndividuell Typ B\, von Christian Thomas  www.fr-online.de\nSozial im Planquadrat – zum 125. Geburtstag von Ernst May\, 14:58 min\, © hr  www.hr-online.de\nVon den Toten zu den Lebenden\, Nils Brehmer interviewt Peter Cachola Schmal\, Direktor des DAM  www.journal-frankfurt.de\nUnterschwellige Ideologien  Jörg Schilling  www.kunsttexte.de\nRadikal modern  Corinne Elsesser  www.nzz.ch\n42 Quadratmeter Glück  Bernhard Schulz  www.tagesspiegel.de\nIn der Hundehütte der Moderne\, von Astrid Biesemeier  www.welt.de\nAuch mit Hundert höchst umstritten\, von Ingeborg Toth  www.wiesbadener-tagblatt.de \nSehr tropisch\, sehr trist  Tobias Timm  www.zeit.de
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DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 28.07.2011 bis 06.11.2011
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SUMMARY:DIE REGEL UND DIE AUSNAHME – Wolfgang Pehnt zum 80. Geburtstag
DESCRIPTION:20. August bis 25. September 2011\, 3. OGEröffnung: Fr\, 19.08.2011\, 19:00 \nEine Ausstellung mal nicht über Häuser und Entwürfe und diejenigen\, die sie sich ausdenken: Hier geht es um einen\, der seit vier Jahrzehnten über Architektur schreibt\, für die Fachleute ebenso wie für das interessierte Publikum\, mit Stil und Sprachgefühl\, verhaltener Ironie\, großem Wissenshintergrund und nie nachlassender Neugier. Das DAM ehrt den Essayisten\, Kritiker und Architekturhistoriker Wolfgang Pehnt anlässlich seines 80. Geburtstags mit einer Ausstellung. Gezeigt werden seine Bücher und Korrespondenzen mit bedeutenden Zeitgenossen sowie Sammlungsstücke und Zeichnungen zu Pehnts architekturgeschichtlichen Themen. Er hat mit Vorträgen\, Katalog-Essays und als Ausstellungskurator an der Arbeit des DAM mitgewirkt und ist Ehrenmitglied der Gesellschaft der Freunde des DAM. \nFür die Förderung der Ausstellung und des Buches bedankt sich das Deutsche Architekturmuseum bei der Wüstenrot Stiftung und bei der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung. \n\nWeiterführende Informationen:\nKatalog zu Ausstellung  WOLFGANG PEHNTDIE REGEL UND DIE AUSNAHME\n\n\nDownloads:\nProf. Dr. Wolfgang Pehnt Architekturhistoriker im Gespräch mit Dr. Michael Schramm\, br-online\, alpha-forum\, 2006\n\n\nWeiterführende Links:\nWie gestaltet man den Raum\, in dem man lebt?  Christian Huther  www.fnp.de\nWolfgang Pehnt zum 80. Personen\, Preise\, Pointen  Wilfried Dechau  www.german-architects.com\nDer Kontakt des Schreibers  Wolfgang Bachmann  blog.baumeister.de
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SUMMARY:ISLAND UND ARCHITEKTUR?
DESCRIPTION:1. Oktober – 13. November 2011Eröffnung: Fr\, 30. September 2011\, 19 Uhr \nWelche Architektur gibt es in einem Land\, das keine traditionellen Baumaterialien wie Holz oder Backsteine aufweisen kann\, sondern Häuser mit Gras und Erde baut? Zu welchen Höhen entwickelte sich der Betonbau? Und wie wurde der jähe Reichtum verkraftet\, als Island plötzlich reichstes Land Europa wurde – und wie der ebenso plötzliche Absturz? Diesen und ähnlichen Fragen geht die Ausstellung nach\, begleitet von den Fotografien von Gudmundur Ingólfsson\, und sieht dabei trotz Krise allerlei Hoffnungen aufkeimen. Der Festivaldokumentarfilm „Future of Hope“ des britischen Regisseurs Henry Bateman arbeitet mit anderen Mitteln ebenso daran\, hoffnungsvolle Ansätze für die Zukunft des Landes nach der Krise zu präsentieren. \n\nWeiterführende Informationen:\nDer Katalog zur Ausstellung\n\n\nWeiterführende Links:\nLichterschau in Reykjavik  www.baunetz.de\nBAUNETZWOCHE #192 Inspired by Iceland\nWellblech-Chalets\, Glaspaläste\, Investitionsruinen  von Adolf Stock mit Aussagen von Peter Cachola Schmal  mit Audiobeitrag 5:02 Min.  www.dradio.de\nIsland bietet mehr als nur Natur  www.fnp.de\nErst Torf\, später Beton  mit Audiobeitrag 5:15 Min.  www.hr-online.de\nViel Wolliges und Molliges vom Schaf  Island-Ausstellungen in Frankfurt  von Karin Schulze  www.spiegel.de
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SUMMARY:ISLAND UND ARCHITEKTUR?
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 1. Oktober bis 13. November 2011 \nCAEN15. November bis 28. Januar 2018Eröffnung am 14. November \nBERLIN23. November 2012 bis 6. Januar 2013Eröffnung am 23. November 20 Uhr \nFelleshus der Nordischen Botschaften in BerlinRauchstraße 110787 Berlin-TiergartenMo–Fr 10–19 Uhr\, Sa+So 11–16 Uhrgeschlossen von 24.–26. Dez und 31. Dez 2012 + 1. Jan 2013 \nFachseminar »Iceland and Architecture?« (in englischer Sprache)Freitag\, 23. November\, 18.00 Uhr\, Eintritt freiAnmeldung bis zum 21. November unter infoberlin@mfa.isEinladung\, PDF-Datei \nPaneldiskussion \nPétur H. Ármannsson\, Architekt und AutorThe Mountains are their Castles – Contemporary Architecture and Local Traditions in IcelandOlga Guðrún Sigfúsdóttir und Jörn Frenzel\, Architekten (Vatnavinir)Future of small things – Towards a human-centered architectural practice – a case studySteve Christer\, Architekt (Studio Granda)Three houses – Making a meaning in Iceland\, Germany and elsewhereHjördís Sigurgísladóttir & Dennis Davið Jóhannesson\, ArchitektenThe Islandic Embassy Residence in BerlinHalla Helgadóttir\, Managing Director (Iceland Design Centre) \nModeration:Peter Cachola Schmal\, Direktor DAM \nAusstellungseröffnung: \nS.E. Gunnar Snorri Gunnarsson\, Botschafter von IslandSabine Schirdewahn\, AusstellungsleitungBegrüßungPeter Cachola Schmal\, Direktor DAMEinführung in die Ausstellung
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SUMMARY:ISLAND UND ARCHITEKTUR?
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von1. Oktober bis 13. November 2011
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SUMMARY:JUNGE ARCHITEKTEN ZEICHNEN. Preis 2011
DESCRIPTION:„Junge Architekten zeichnen“ ist der Titel eines Wettbewerbs\, bei dem junge Architektinnen und Architekten\, Innenarchitekten und Landschaftsarchitekten sowie die Studierenden dieser Fachrichtungen aufgerufen waren Freihandzeichnungen einzureichen. Seit 1984 lobt das Architekturbüro woernerundpartner den Förderpreis „Junge Architekten zeichnen“ aus. „Je suis le cahier“ war das Motto des diesjährigen Wettbewerbs\, inspiriert von den Skizzenbüchern Pablo Picassos. \nPreisträger 2011 \nPreis  Berlin\, Rosa-Luxemburg-PlatzStudentin der ArchitekturRosa Eisermann  BTU-Cottbus \nPreis  VerortungArchitektinLisa Dietrich  Hafencity Universität Hamburg FB Architektur \nPreis  KüsteStudent der ArchitekturMaximilian Kunze  TU Dresden \nPreis  Le Diable BoiteuxArchitektThomas Rustemeyer  Karlsruher Institut für Technologie \nLobende Erwähnung  Urbane DistopienStudent der ArchitekturManuel André Dornhege  Peter Behrens School of Architecture ( FH Düsseldorf) \nLobende Erwähnung  Säulen der PerspektiveStudent der ArchitekturStephan Kruse  Hochschule Rhein-Main Wiesbaden \nLobende Erwähnung  Erster Eindruck als Umriss-ZeichnungStudentin der ArchitekturJu Hyung Han  Universität Stuttgart \nLobende Erwähnung  SoersArchitektFlorian Summa  RWTH Aachen Fakultät Architektur \nLobende Erwähnung  Sous le ciel d’EuropeArchitektinAnnett Plonka  Hochschule Rhein-Main Wiesbaden \nLobende Erwähnung  WegeskizzenStudent (allgemein)Philipp Hahnenstein  FH Mainz \n\nWeiterführende Links:\nwww.woernerundpartner.de/
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SUMMARY:GROSSE ARCHITEKTEN. Fotografiert von Ingrid von Kruse
DESCRIPTION:19.11.2011 – 15.01.2012\, 3.OGEröffnung: Fr\, 18.11.2011\, 19 Uhr \nArchitektur prägt Menschen und Menschen prägen Architektur. Die sehr persönlichen Porträtfotografien von Ingrid von Kruse spüren den Menschen nach\, die hinter den Entwürfen der Bauwerke stehen und werden durch Statements der großen Architekten der Gegenwart ergänzt. Eine Auswahl von Skizzen\, Zeichnungen und Modellen vervollständigt den Einblick in ihre künstlerischen Vorstellungswelten. Unter den portraitierten Architekten sind u.a. Tadao Ando\, David Chipperfield\, Peter Eisenman\, Norman Foster\, Frank O. Gehry\, Zaha Hadid\, Rem Koolhaas\, Daniel Libeskind\, Richard Meier\, Oscar Niemeyer\, O. M. Ungers\, Ieoh Ming Pei\, Dominique Perrault\, Renzo Piano\, SANAA\, Álvaro Siza\, Robert Venturi/Denise Scott Brown und Peter Zumthor zu finden. \n\nWeiterführende Links:\nwww.architekten24.de/news/\nwww.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/\nwww.hr-online.de/\nBAUNETZWOCHE #248\, PDF-Datei\nBAUNETZWOCHE #372  Kings + Queens: Architektur-Celebrities
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DESCRIPTION:Im DAM von 19. November 2011 bis 15. Januar 2012
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SUMMARY:WOHA. Architektur atmet
DESCRIPTION:02.12.2011 – 29.04.2012\, EG \nManche ihrer Bauten erinnern an kühne Zukunftsvisionen\, wo sich die Pflanzen die Umwelt zurückerobern. Die Architekten WOHA aus Singapur – Wong Mun Summ und Richard Hassell – realisieren die Durchdringung von Gebäude und Landschaft\, von Innen- und Außenräumen an Projekten wie der Singapurer School of the Arts oder dem zukunftsweisenden Wohnhochhaus The Met in Bangkok\, das 2010 mit dem Internationalen Hochhaus Preis ausgezeichnet wurde. Themen wie Mehrwert durch Gemeinschaftsflächen sowie Durchlässigkeit für Klima und Natur werden in der ersten monografischen WOHA Ausstellung am Beispiel der tropisch-offenen Einfamilienhäuser\, der grünen Hochhäuser und noch unvollendeter Projekte vorgestellt. So soll das Singapurer Büro- und Hotelensemble PARKROYAL ON PICKERING künftig „verschwinden und nur die Pflanzen widerspiegeln“. \nKatalog: \nWOHA – Architektur atmetMichaela Busenkell  Peter Cachola Schmal (Hrsg.)Erschienen im Prestel Verlag\, 2011Sprachen: englisch  deutschBeispielseiten\, PDF-DateiSoftcover\, 192 Seiten\, mit ca. 300 Abbildungen\, davon ca. 80 Pläne\, 24 x 28 cm \n\nWeiterführende Informationen:\nINTERNATIONALER HOCHHAUS PREIS 2010\nWOHA LECTURE – Breathing Highrises\, 27.03.2012\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.woha-architects.com\nkulturzeit: Tipp  www.3sat.de\nDie fünf Ausstellungstipps der Woche  www.art-magazin.de\nWenn Hochhäuser Pelz tragen  von Alexander Kluy  derstandard.at\nHochhausarchitektur: Zottelige Riesen und Himmelsgärten  www.evangelisch.de\nMehr Luft zum Atmen\, von Christian Huther  www.fnp.de\nStadt der grünen Wasserfälle  von Sylvia Staude  www.fr-online.de\nSky gardening – How architectural firm WOHA is taking green architecture to a higher level  www.glassmagazine.co.uk\nWOHA. Architektur atmet  www.hr-online.de\, mit Audiobeitrag hr Frühkritik\nMetropolis in Grün – Pflanzen in der Vertikale\, Hauptsache kultur\, 8.12.11  www.hr-online.de \nAusfransende Neubauten  von Karin Schulze  www.spiegel.de\nParadiesische Hochhäuser  von Nina Müller  www.stylepark.com\nDie Architektur von morgen ist grüner als Gurken  www.welt.de\nGrüne Megacity: Frankfurter Schau zum Architekturbüro Woha  von Christian Huther  www.wiesbadener-kurier.de
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