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SUMMARY:BECOMING ISTANBUL
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 6. September bis 9. November 2008. Weitere Stationen in
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SUMMARY:ZUKUNFTSWERKSTATTWOHNBAUEN 2008 der Wüstenrot Stiftung. Innerstädtische Konversionen – Wohnen in Frankfurt am Main
DESCRIPTION:10.– 22. September 2008Ausstellung der Ergebnisse des Workshops im Umgang des Auditoriums \nDie ZukunftsWerkstattWohnbauen probt das architektonische Experiment an der Realität vor Ort. Der Fokus wird auf das Wohnen im Hochhaus liegen: der bestehende achtunddreißiggeschossige AfE-Turm der Johann Wolfgang Goethe-Universität wird umgenutzt und durch neue Wohnhochhäuser dem städtischen Rahmenplan folgend ergänzt. Um im Rahmen des Workshops überzeugende Konzepte entwickeln zu können\, werden verschiedene Maßstabsebenen des Ortes aufgenommen. \nDer Workshop wird ergänzt durch ein öffentliches Vortragsprogramm\, ein Symposium am 31. August und die Präsentation der Workshopergebnisse am 9. September 2008.
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SUMMARY:MOSCHEEN VON SINAN – Zeichnungen von Augusto Romano Burelli und Paola Gennaro
DESCRIPTION:Eine Ausstellung im Rahmen der Frankfurter Buchmesse 200820. September bis 2. November 2008 \nDie Ausstellung „Moscheen von Sinan – Zeichnungen von Augusto Romano Burelli und Paola Gennaro” präsentiert vier Moscheen des genialen Baumeisters und Ingenieurs Mimar Sinan (1489–1588)\, die zwischen 1562 und 1577 in Istanbul und Edirne entstanden sind. Darunter ist auch die über einem Achteck konstruierte Kuppel der Selimiye Moschee in Edirne\, die der Architekt selbst als sein absolutes Meisterstück ansah. Sinan\, auch als „Michelangelo der Osmanen“ bekannt\, hinterließ ein gebautes Werk\, das allein im Umfang alles übertrifft\, was von anderen großen Namen der Architekturgeschichte bekannt ist. Darunter allein hundert Sakralbauten\, von denen einige stets genannt werden\, wenn es um die höchsten Leistungen islamischer Baukunst geht. \nDie vier Moscheen werden in Zeichnungen aus den 1980er Jahren von Augusto Romano Burelli\, Architekt und Leiter des Studiengangs Architektur der Universität Udine\, und Paola Gennaro\, Architektin und Professorin für architektonische Gestaltungslehre an der Universität Ferrara\, präsentiert. Sie entstanden als Ergebnis jahrelanger Studien über die Moscheen Sinans und die in seinen Bauplänen verborgenen Prinzipien. \nDie Ausstellung fand im Rahmen der Frankfurter Buchmesse und ihrem Gastland Türkei statt. Zur Ausstellung erschien ein reich bebilderter Katalog: \nDIE MOSCHEE VON SINANHrsg. Wolfgang VoigtWasmuth Verlagzweisprachig deutsch\, englischSoftcover\, 116 S.\, 135 Abb.\, davon 70 in Farbe\, Format 24\,5 x 32\,5 cm
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SUMMARY:HANDPRINT FRANKFURT – Eine Stadtwanderung.
DESCRIPTION:24.10.2008 – 09.11.2008 \nDie Ausstellung im „Haus-im-Haus“ der Dauerausstellung des DAM ist die materialisierte und künstlerisch bearbeitete urbane Spurensuche. Das aus der Argonautensage bekannte Bild des geflügelten Widders mit dem Goldenen Vlies ist Ausgangspunkt für die Installation von Frank Reinecke. Von den Schülerinnen und Schülern während ihrer Stadtwanderungen gesammelte Fundstücke und Artefakte aus dem Frankfurter Stadtgebiet bilden im Verbund mit Transparentpapier und Schelllack kleine goldene Formate\, die sich um eine zentrale Dreiecksgitterstruktur gruppieren. Ergänzende Fotos dokumentieren den Projektverlauf.  \n 
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SUMMARY:GROSSE HÄUSER – KLEINE HÄUSER. BDA Hessen zum Wettbewerb Auszeichnung guter Architektur in Hessen 2008
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des BDA Hessen zum Wettbewerb „Auszeichnung guter Architektur in Hessen 2008“ 15. November bis 7. Dezember 2008 \nDer BDA Hessen zeigt vom 15. November bis 7. Dezember 2008 in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Architekturmuseum die Ausstellung „Große Häuser\, kleine Häuser“. Eine öffentliche Vorpremiere wird im Rahmen der Eröffnung am Freitag\, den 7. November 2008 und dem darauf folgenden Wochenende stattfinden. Die Ausstellung präsentiert 40 Bauten\, die im Wettbewerb des BDA Hessen „Auszeichnung guter Architektur in Hessen“\, der alle fünf Jahre ausgelobt wird\, prämiert wurden. Mit den vier regional vergebenen Auszeichnungen werden Architekt und Bauherren gleichermaßen gewürdigt: \nMartin-Elsaesser-Plakette (Großraum Frankfurt am Main)Johann-Wilhelm-Lehr-Plakette (Großraum Wiesbaden)Joseph-Maria-Olbrich-Plakette (Großraum Darmstadt)Simon-Louis-du-Ry-Plakette (Großraum Kassel und Region Mittelhessen) \nIn der Ausstellung werden diese vorbildlichen Bauten anhand von Fotografien\, Zeichnungen und Modellen vorgestellt. Das Spektrum der Arbeiten reicht von außergewöhnlichen Gebäuden von hoher Individualität\, bis hin zu Bauten\, die ihre gestalterische Kraft aus den regionalen Gegebenheiten entwickeln. Zur Ausstellung erscheint der Katalog „Große Häuser\, kleine Häuser“\, der alle 40 ausgestellten Arbeiten ausführlich dokumentiert.
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-grosse-hauser-kleine-hauser-bda-hessen-zum-wettbewerb-auszeichnung-guter-architektur-in-hessen-2008/
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SUMMARY:INTERNATIONALER HOCHHAUS PREIS 2008
DESCRIPTION:16.11.2008 – 04.01.2009 \nDie Ausstellung präsentiert den Internationalen Hochhaus Preis 2008\, der von der Stadt Frankfurt am Main in Kooperation mit dem DAM und der DekaBank zum dritten Mal vergeben wird. Über zwanzig der herausragendsten Hochhäuser\, die binnen der letzten zwei Jahre weltweit gebaut wurden\, sind für den Preis nominiert worden. Eine internationale Jury aus Architekten\, Immobilienfachleuten und Architekturkritikern hat daraus fünf Finalisten ausgewählt\, erstmalig wurde auch eine besondere Auszeichnung für Nachhaltigkeit vergeben. Der Internationale Hochhaus Preis 2008 wurde für den Hearst Tower\, New York\, von Foster + Partners als Projektplaner mit Adamson Associates als verantwortlich zeichnende Kontaktarchitekten (Rohbau) und Gensler (Innenausstattung) vergeben. Der Preis wurde am 14. November 2008 in der Frankfurter Paulskirche an Lord Norman Foster und Gilbert Maurer als Bauherr überreicht. \nDie Ausstellung präsentiert den Preisträger sowie nominierte Hochhäuser und alle Finalistenprojekte in zahlreichen Plänen\, Fotos\, Modellen und Filmmaterial. Darunter befinden sich wegweisende Beispiele aus Asien undden USA\, aber auch aus Europa und aus Australien. Die Stadt Frankfurt\, das DAM und die DekaBank wollen mit dem alle zwei Jahre vergebenen Internationalen Hochhaus Preis die Fortentwicklung dieses wichtigen und unverzichtbaren Bautyps im 21. Jahrhundert begleiten. Die Finalistenprojekte in der diesjährigen Ausstellung verdeutlichen\, dass es im globalen Hochhausbau nicht nur um Höhe oder Spektakel geht. Es sind vor allem Qualitätsmerkmale wie Nachhaltigkeit\, Einbindung in den bestehenden Kontext sowie innovative Technik und Konstruktion\, die im Zusammenspiel mit der Formgebung eine herausragende Rolle spielen. \nDie Finalisten neben dem Hearst Tower sind: \n\nMissing Matrix Building\, Seoul\, Mass Studies\nNewton Suites Wohnhochhaus\, Singapur\, WOHA\nNew York Times Building\, New York\, Renzo Piano Building Workshop\nTelevision Cultural Centre\, Peking\, OMA – Office for Metropolitan Architecture\n\nBesondere Anerkennung für städtebauliche\, energetische und soziale Nachhaltigkeit: \nWestendDuo\, Frankfurt am Main\, KSP Engel und Zimmermann \n  \n\nWeiterführende Informationen:\nINTERNATIONALER HOCHHAUS PREIS
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SUMMARY:NEW URBANITY – Die Europäische Stadt im 21. Jahrhundert
DESCRIPTION:06.12.2008 – 22.02.2009 \nDie europäische Stadt erfährt derzeitig eine Renaissance. Durch die Umwandlung von innenstadtnahen Industrie- und Hafenarealen sowie durch Erweiterung oder Rückbau bestehender Viertel entstehen neue Stadtquartiere mit hoher Lebensqualität. Unter dem Titel “New Urbanity” zeigt das Architekturmuseum wie die Stadtzentren als Orte des Wohnens\, Arbeitens und des gesellschaftlichen Zusammenlebenslebens wieder entdeckt werden. \nDie Ausstellung im Erdgeschoss des Hauses stellt siebzehn realisierte städtebauliche Projekte in Europa der letzten Jahre vor. Sie spiegeln den aktuellen Stand des europäischen Städtebaus wider und ermöglichen erstmals eine kritische Bilanz der jüngsten Stadtentwicklung. Im Blickpunkt der Ausstellung steht insbesondere die Bedeutung des öffentlichen Raumes als signifikantes Merkmal der europäischen Stadt.  \nDie Projekte werden anhand von atmosphärischen Fotografien\, Plänen und Originalmodellen vorgestellt. Die Modelle zeigen besonders anschaulich\, wie das einzelne Gebäude sich in seinen städtebaulichen Kontext einfügt und seine räumlichen Qualitäten entfaltet. Die Bildlichkeit des europäischen Städtebaus spielt in der Schau eine wesentliche Rolle: Städtebauliche Pläne und großformatige Fotografien führen vor\, wie die Projekte Zug um Zug realisiert wurden. Die vorgestellten Projekte zeigen beispielhaft\, wie die Städte mit ihren qualitätsvoll gestalteten öffentlichen Räumen als Orte der sozialen Integration und kulturellen Kommunikation einen wesentlichen Beitrag zu einem funktionierenden Gemeinwesen leisten. \nDie Ausstellung wird durch das Bundesministerium für Verkehr\, Bau und Stadtentwicklung gefördert. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Anton Pustet\, Salzburg. \n 
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-new-urbanity-die-europaische-stadt-im-21-jahrhundert/
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SUMMARY:UPDATING GERMANY – Projekte für eine bessere Zukunft
DESCRIPTION:6. Dezember 2008 bis 23. Februar 2009 \nDer deutsche Beitrag zur 11. internationalen Architekturausstellung der Biennale Venedig 2008 „Updating Germany – Projekte für eine bessere Zukunft“ nimmt das diesjährige Motto „Out There: Architecture Beyond Building“ auf und arbeitet mit einem erweiterten Architekturbegriff\, der die gesamte Umwelt und deren ökonomischen und politischen Abhängigkeiten einbezieht. Im Blickpunkt der Ausstellung im 1. Obergeschoss des Deutschen Architekturmuseums stehen Forschungsarbeiten\, Gestaltungsexperimente und Pilotvorhaben\, die in die Zukunft weisen und über den aktuellen Stand der Technik hinausgehende Konzepte\, Denkweisen und Strategien aufzeigen. Die Beiträge stammen nicht nur aus Architektur und Städtebau\, sondern auch aus der Biotechnologie\, den Medien\, der Energieerzeugung\, aus Transport und Verkehr\, Ernährungsforschung und anderen Disziplinen. Die Kuratoren Friedrich von Borries und Matthias Böttger vom Büro raumtaktik\, die als Generalkommissare die Ausstellung konzipiert haben\, begreifen die ausgewählten Projekte in Analogie zu Computerprogrammen als „Updates“\, die unsere Welt schrittweise weiterentwickeln\, verbessern und so auch unsere Verhaltensweisen verändern können. Die Projekte zeigen\, was wir für eine bessere Zukunft tun können. \nDie Ausstellung wird durch das Bundesministerium für Verkehr\, Bau und Stadtentwicklung gefördert. Zur Ausstellung ist der Katalog „Updating Germany – 100 Projekte für eine bessere Zukunft“ im Hatje Cantz Verlag\, Ostfildern/Berlin erschienen\, sowie der Interviewband „Bessere Zukunft? Auf der Suche nach den Räumen von Morgen“ im Merve Verlag\, Berlin. \n\nWeiterführende Informationen:\nUPDATING GERMANY – Projekte für eine bessere Zukunft
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SUMMARY:DAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND 2008 – Die 24 besten Bauwerke in  aus Deutschland
DESCRIPTION:17. Januar bis 15. März 2009 \nSeit dem Jahr 1980 bilanziert das Jahrbuch des Deutschen Architekturmuseums die besten Bauten des jeweiligen Jahres. Neu hingegen ist\, dass alle im Jahrbuch vorgestellten Bauten auch in einer Ausstellung präsentiert werden. Zudem wird die besonders herausragende Leistung eines Architekten nun zum zweiten Mal mit dem „DAM Preis für Architektur in Deutschland“ ausgezeichnet. \nIn diesem Jahr geht der „DAM Preis für Architektur in Deutschland“ an Kolumba\, das Kunstmuseum des Erzbistums Köln. Das vom Schweizer Architekten Peter Zumthor entworfene Gebäude ist eines von 24 Bauwerken\, die von einer Expertenjury für das Jahrbuch des DAM ausgewählt wurden.  \nDavon wurden 22 Bauten in Deutschland errichtet\, teilweise von inländischen Architekturbüros\, teilweise von internationalen Architekten wie David Chipperfield (London)\, Coop Himmelb(l)au (Wien) oder durch Peter Zumthor (Schweiz). Neben den 22 herausragenden Vertretern der Gegenwartsarchitektur in Deutschland werden zwei Projekte im Ausland vorgestellt: in diesem Jahr der Umbau eines U-Boot-Bunkers von „LIN – Finn Geipel + Giulia Andi“ (Berlin) in St. Nazaire\, Frankreich\, und ein experimentelles Wohnhaus in Santiago de Chile von „FAR Frohn & Rojas“ (Köln). \nAuffällig ist in diesem Jahr die große Zahl von Umnutzungen und Umbauten. Über die Hälfte der Projekte stehen für das immer wichtigere Thema „Bauen im Bestand“.Das reich bebilderte DAM-Jahrbuch erscheint im Prestel-Verlag. Es wird im Buchhandel für 39\,95 Euro\, in der Museumsausgabe für 29\,95 Euro zu erwerben sein.
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SUMMARY:ZUM BEISPIEL SCHELLING. Nachkriegsmoderne zwischen Erhalt und Abriss
DESCRIPTION:14. Februar bis 14. April 2009Galerie im Erdgeschoss \nAnlass der Ausstellung ist die Übernahme des Nachlasses von Erich Schelling (1904-1986) durch das DAM. Der Architekt\, zu dessen Werken die Karlsruher Schwarzwaldhalle (1953) zählt\, steht beispielhaft für die heute oft negierten Qualitäten der Nachkriegsmoderne\, denen die Ausstellung anhand von aktuellen Aufnahmen vonBernd Seeland nachgeht. Die noch andauernden Diskussionen über den Abriss oder die Umgestaltung von Schellings Volksbank am Karlsruher Marktplatz werden ebenso Thema sein. \nMittwoch 18. Februar 2008 18:00 UhrSymposium zum Thema „Gefährdete Nachkriegsmoderne“
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SUMMARY:BAUHAUS ZWANZIG-21. Fotografien von Gordon Watkinson
DESCRIPTION:7. März bis 26. April 2009 \nDas Bauhaus\, stilprägend wie kaum eine andere Bewegung in Architektur und Design\, gilt vielen als Synonym für die klassische Moderne. Unter dem Titel „Bauhaus zwanzig-21“ zeigt das Deutsche Architekturmuseum vom 07. März – 26. April 2009 zwölf der wichtigsten Werke der Bauhaus-Architektur im Dialog mit zwölf aktuellen Bauprojekten namhafter zeitgenössischer Architekten – allesamt illustriert in einer Bilderfolge des amerikanischen Fotografen Gordon Watkinson. Die Ausstellung – ein Brückenschlag zwischen Architektur\, Design und Fotografie – stellt das Erbe des Bauhauses in den Kontext aktueller Architekturtendenzen und veranschaulicht dessen anhaltenden Einfluss auf die zeitgenössische Architektur des 21. Jahrhunderts. \nIn seinen ästhetischen\, getonten Schwarz-Weiss-Aufnahmen\, seit Ende der 1990er Jahre in ganz Europa entstanden\, hält der in New York lebende Architekturfotograf Gordon Watkinson die große gestalterische Qualität der vor 1933 errichteten Bauwerke von Architekten wie Walter Gropius\, Ludwig Mies van der Rohe\, Adolf Meyer\, Georg Muche und Richard Paulick fest und stellt sie zeitgenössischen\, typologisch ähnlichen Bauten gegenüber. Zu den Architekten der Gegenwart\, deren Bauwerke in der Ausstellung zu sehen sind\, zählen Allmann Sattler Wappner\, Rolf Disch\, Hanno Vogl-Fernheim\, Fink + Jocher\, Galli & Rudolf\, Ingvartsen\, Graham Phillips\, Petzinka Pink\, RCR\, Sauerbruch Hutton\, Werner Sobek und Wingårdhs. \nDie zahlreichen Fotografien werden durch eine Rauminstallation mit Reeditionen von Bauhaus-Möbeln ergänzt. In den 1920er und 1930er Jahren entworfen\, werden sie noch heute von Firmen wie Knoll\, Tecnolumen\, Tecta und Thonet produziert.  \nZur Ausstellung erscheint ein reich bebilderter Katalog von Foto-Synthesis. \nDie Wanderausstellung wird von Foto+Synthesis (Berlin/New York) praesentiert.
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SUMMARY:HAWAII MODERNE. Die Architektur von Vladimir Ossipoff
DESCRIPTION:14. März bis 14. Juni 2009\, 1. Obergeschoss \nIn seiner mehr als sechzig Jahre langen Karriere hat der Architekt Wladimir Ossipoff(1907-1998) über 1.000 Projekte im pazifischen Inselreich umgesetzt und gilt daher auch international als ein Meister der modernen hawaiischen Architektur. In Russland geboren\, wuchs er in Japan auf\, bevor die Familie 1923 nach Kalifornien auswanderte. Nach einem Architekturstudium in Berkeley ging er in Zeiten der Weltwirtschaftskrisenach Hawaii und blieb dort ein Leben lang als Architekt tätig. Sein Stil zeichnet sich durch eine eigene\, von der Moderne geprägte Handschrift aus\, in die vielfältige Elemente aus seiner kosmopolitischen Herkunft eingeflossen sind. In einer Synthese aus traditionellen japanischen Bautechniken und Prinzipien der Landschaftsgestaltung sowie modernen Technologien bezog er seine Inspiration aus dem Wechselspiel von Licht und Schatten und der üppigen Topografie\, dem Klima und der Kultur der hawaiischen Inselkette. Die große Produktivität Ossipoffs stellt ihn an die Spitze einer tropischen Nachkriegsmoderne\, die dem Gebot der Nachhaltigkeit folgt\, bevor es zum weltweiten Trend wird. Sorgfältig achtete er auf die korrekte Orientierung seiner Gebäude. Auch regionale Materialien\,Vulkangestein und einheimische Nutzhölzer verwendete er für seine bis in kleinste Details durchgestalteten Innenräume. \nDie Ausstellung führt anhand von Plänen\, Fotografien\, Modellen\, Film- und Videomaterial das Lebenswerk des Architekten vor und dokumentiert die Leitideen von Wladimir Ossipoffs wegweisender Architektur. \nHawaiian Modern. The Architecture of Vladimir Ossipoff‘ was organized by the Honolulu Academy of Arts with guest-curator Dean Sakamoto. This exhibition\, its accompanying publication and programs\, are made possible with generous support from the Harold K. L. Castle Foundation\, Mrs. Marshall Goodsill\, the Atherton Family Foundation\, Cooke Foundation\, Limited\, First Insurance Company of Hawaii Charitable Foundation\, Group 70 International\, Armstrong Companies\, Hawai’i Council for the Humanities\, Donald and Laura Goo\, State Foundation on Culture and the Arts\, Graham Foundation for Advanced Studies in the Fine Arts\, McInerny Foundation\, Ameron Hawaii\, Jean Rolles\, and Thurston and Sharon Twigg-Smith. \nMit freundlicher Unterstützung des Amerikanischen Generalkonsulats\, Frankfurt am Main
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SUMMARY:LAS VEGAS STUDIO – Bilder aus dem Archiv von Robert Venturi und Denise Scott Brown
DESCRIPTION:28.03.2009 – 16.08.2009\, 3. Obergeschoss Haus-im-Haus \n1968 machten die amerikanischen Architekten Robert Venturi\, Denise Scott Brown und Steven Izenour mit Studenten der Yale Universität die Stadt Las Vegas zum Gegenstand ihrer Forschung. Die Gruppe verbrachte drei Wochen in Bibliotheken\, vier Tage in Los Angeles und zehn Tage in Las Vegas. Die Erkenntnisse wurden 1972 im Buch «Learning from Las Vegas» präsentiert und im Sinne einer allgemeinen Theorie ausgewertet. Dabei standen die Zeichenhaftigkeit von Architektur und die Kommunikation im zeitgenössischen Stadtraum im Vordergrund. Fotografie und Film stellten in «Learning from Las Vegas» wichtige Instrumente der Stadtanalyse dar. Sie waren Mittel der Argumentation und Darstellung zugleich. Das Originalmaterial wurde seither im Firmenarchiv von Venturi\, Scott Brown and Associates in Philadelphia aufbewahrt. Die Ausstellung «Las Vegas Studio» präsentiert Bilder und Filme\, die bei der legendären Las-Vegas-Recherche 1968 aufgenommen wurden\, und gewährt einen Einblick in das Bildmaterial\, das teilweise erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird. \nEine Ausstellung des Museums im Bellpark\, Kriens\, Schweiz\, kuratiert von Hilar Stadler\, Kriens\, und Martino Stierli\, Basel. \nAusstellungskatalog: Verlag Scheidegger and Spiess\, Zürich \nDer angekündigte Vortrag von Denise Scott Brown und Robert Venturi findet leider nicht statt. \n\nWeiterführende Links:\nwww.bellpark.ch\nwww.lasvegassun.com/\nwww.myspace.com/bobanddenise\nwww.arte.tv/
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SUMMARY:EUROPÄISCHER ARCHITEKTURFOTOGRAFIE-PREIS 2009\nNeue Heimat – New Homeland
DESCRIPTION:Galerie im Erdgeschoss \nPreisverleihung und Eröffnung: Freitag\, 24. April 2009\, um 19 UhrMedienkonferenz: Donnerstag\, 23. April 2009\, um 11 Uhr \nDer Europäische Architekturfotografie-Preis\, alle zwei Jahre ausgelobt\, wird bereits zum achten Mal vergeben. Zum ersten Mal finden Preisverleihung und die Ausstellung der besten 28 Wettbewerbsbeiträge im Deutschen Architekturmuseum statt. Das Museum kooperiert seit 2008 mit dem gemeinnützigen architekturbild e.V.. \nIn diesem Jahr stand der Europäische Architekturfotografie-Preis unter dem Thema „Neue Heimat – New Homeland“. Aus 233 Beiträgen aus sechzehn Ländern zeichnete die Jury unter Vorsitz von Hans-Michael Koetzle\, Publizist und bis 2007 Chefredakteur der Leica World\, die vierteilige Fotografieserie von Stephan Sahm (München) mit dem ersten Preis aus. Sahms poppig anmutendes Bilderquartett zeigt Hamsterkäfige und setzt mit der naturfernen „neuen Plastikheimat“ der Haustiere die Vielschichtigkeit des Wettbewerbsthemas hintergründig ins Bild. Zwei gleichwertige zweite Preise wurden Jacky Longstaff (Newscastle upon Tyne) und Timothy Griffith (San Francisco) zuerkannt. \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog mit 150 Farbabbildungen in deutsch-englischer Fassung im Verlag avedition\, Ludwigsburg\, zum Preis von 24\,80 Euro. \nEine Ausstellung in Zusammenarbeit mit architekturbild e.V. Marquardtstraße 33\, 70186 Stuttgart\, www.architekturbild-ev.de \n\nWeiterführende Links:\nwww.architekturbild-ev.de\nwww.fr-online.de/ Heimat-Besichtigungen\, VON SANDRA DANIKE\, 05.05.09\nderstandard.at/ Ein Hamster hat seinen Preis\, 24. April 2009\nwww.dailymotion.com/ Video zu Stephan sahm
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SUMMARY:EUROPÄISCHER ARCHITEKTURFOTOGRAFIEPREIS 2009 – Neue Heimat
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 25.04. bis 30.06.2009\, weitere Stationen in
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SUMMARY:TEZUKA ARCHITECTS – Erinnerte Zukunft
DESCRIPTION:Erdgeschoss\, Eröffnung: Fr.\, 8. Mai 2009\, 19 Uhr \n„Roof House“\, „Wall-less House“ oder „Sky House“ heißen die Hausprojekte\, die das junge japanische Architekturbüro Tezuka Architects\, Tokio entwirft. Aber auch große öffentliche Bauten wie der Fuji Kindergarten oder das Naturkundliche Museum für Matsunoyama führen vor\, wie sehr das zunehmend auch international bekannte Architektenpärchen Takaharu und Yui Tezuka Architektur als eine elementare Disziplin des Be- und Entgrenzens versteht. Einfachheit bestimmt ihr Denken und ihre Entwürfe: Im intensiven Dialog mit den Auftraggebern und Nutzern entwickelt das Büro Lösungen\, die erfrischend unkonventionell erscheinen und dabei doch ganz im Alltag verankert sind. Ihre oftmals großflächig mit Schiebetürfronten und Veranden ausgestatteten\, in Holz ausgebauten\, auf den Ort und das Klima sensibel bezogenen Bauten rufen die Jahrhunderte alte japanische Architekturtradition in Erinnerung. Im Zusammenspiel mit heutigen innovativen Entwurfs- und Konstruktionstechnologien schaffen sie eine Vision\, die sich bewusst zeitlos gibt. \nIn der Ausstellung im Erdgeschoss wird eine Auswahl von Projekten in Fotos und Modellen präsentiert. Die ausgestellten Modellbauten sind das Ergebnis eines einwöchigen\, interuniversitären Workshops\, den die Architekten zusammen mit Studierenden der Architekturfakultäten der FH Frankfurt\, der FH Wiesbaden\, der TU Darmstadt und der RWTH Aachen im DAM durchführen. \nZur Ausstellung erscheint ein reich bebildertes Katalogbuch im Jovis Verlag\, Berlin\, herausgegeben von Paul Andreas und Peter Cachola Schmal. \nRahmenprogrammZur Eröffnung am 8. Mai 2009\, 19 Uhr findet ein öffentlicher Vortrag von Takaharu und Yui Tezuka in englischer Sprache statt.Auditorium des DAM\, Eintritt frei ! \n\nWeiterführende Informationen:\nWOODS OF NET IM KLÖSTERLICHEN OBSTGARTEN\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.baunetz.de/meldungen/
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SUMMARY:TEZUKA ARCHITECTS – Erinnerte Zukunft
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 9. Mai bis 28. Juni 2009
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SUMMARY:DIE 'WEISSE STADT' – Tel Avivs Moderne
DESCRIPTION:26.06.2009 – 13.09.2009\, 1. Obergeschoss \nDas Stadtzentrum von Tel Aviv ist seit Juli 2003 UNESCO Weltkulturerbe. Die israelische Stadt am Meer verfügt – wie hierzulande wenig bekannt ist – über ein einzigartiges Ensemble von mehr als 4000 Häusern im Stil des „Neuen Bauens“\, die erst in den letzten Jahren teilweise restauriert wurden. Die von der Stadt Tel Aviv organisierte Ausstellung tourt nun seit 2004 mit Stationen u.a. in Lausanne\, Le Havre\, Montreal und Rom durch die Welt. \nDer Masterplan1925 wurde der schottische Stadtplaner Sir Patrick Geddes beauftragt\, die noch junge Siedlung Tel Aviv durch einen Master-Stadtplan zu strukturieren. Er projektierte eine Gartenstadt mit streng hierarchischem Straßennetz und einer organischen\, mit zahlreichen Plätzen durchsetzten Anordnung. Im Verlauf seiner Realisierung musste das Projekt allerdings stark verdichtet werden – schon aufgrund der Flut von Immigranten\, die Tel Aviv zwischen 1930 und 1935 von 50.000 auf 120.000 Einwohner anwachsen ließ. Trotzdem lässt sich der ursprüngliche Plan von Geddes vielerorts noch erkennen. \nDie ArchitekturZahlreiche der in Tel Aviv lebenden Architekten orientierten sich in ihren Entwürfen an der Formensprache von Le Corbusier\, Mies van der Rohe\, Walter Gropius und Erich Mendelsohn\, die ihnen als Vorbilder dienten. Aber nicht nur die immigrierten Architekten aus Europa\, die vor der wirtschaftlichen und politischen Krise nach Palästina flüchteten\, sorgten dafür\, dass Tel Aviv in einem außerordentlichen Maßstab zu einem Experimentierfeld für die Grundsätze der modernen Architektur wurde. Auch jene einheimischen Architekten\, die ihre Ausbildung an renommierten Architekturschulen in Europa genossen hatten und so mit dem Geist des „Neuen Bauens“ in Berührung gekommen waren\, prägten die „Weiße Stadt“. Natürlich musste die in Europa erlernte Architektursprache den klimatisch gänzlich anderen Bedingungen angepasst werden: Besonders auffällig ist in diesem Zusammenhang das Fehlen großer Glasflächen bzw. der verstärkte Einsatz von Balkonen mit Mauerbrüstungen – beides sollte dafür sorgen\, dass die Hitze am Meer nicht ungehindert in die Häuser eindringen konnte. \nTel Aviv ist weltweit die einzige Stadt\, deren Zentrum fast komplett im Stil des „Neuen Bauens“ errichtet wurde. Heute besteht jedoch bei vielen der Häuser akuter Sanierungsbedarf. Prof. Arch. Nitza Szmuk\, jahrelange Leiterin des „Conservation Department“ in der Stadtverwaltung und Kuratorin der Ausstellung\, engagiert sich seit Jahren für den Erhalt dieser wertvollen Bausubstanz. \nDie AusstellungHistorische und aktuelle Fotografien geben Einblick in die Architektursprache der Zeit und vermitteln den Einfluss\, den das europäische Erbe auf das örtliche Schaffen genommen hat. Der Master-Stadtplan des schottischen Stadtplaners Sir Patrick Geddes wird mit Plänen und Modellen präsentiert und eine Auswahl von historischen Filmen gibt ein lebendiges Bild der Stadtentwicklung zwischen 1920 und 1958 wieder. Die Vielfalt der in Oberflächenbeschaffenheit und Farbe unterschiedlichen Verputze wird ebenso gezeigt wie genaue Analysen von Detailplanungen (z.B. die verschiedenen Balkonarten).Grafische 3D-Animationen sowie nahezu 100 Lebensläufe der Architekten vertiefen das Verständnis für die Architektur der „Weißen Stadt“. \nMedienpartner ist die Frankfurter Rundschau. \n\nWeiterführende Links:\nwww.fr-online.de \ Wind und Schatten für jedermann\, von Sandra Danicke\, 01.07.2009\nwww.hr-online.de \ Tel Aviv in Frankfurt\, Frühkritik am 27.06.09
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SUMMARY:RAUM HAUS STADT – Blickwechsel
DESCRIPTION:08.07.2009 – 30.08.2009\, Haus im Haus\, 2. OGArchitekturmuseum macht Schule. Ein Projekt des Deutschen Architekturmuseums und der Heinrich-Seliger-Schule \nEröffnung der Ausstellung am 8. Juli 2009 17:30 \nRedner/Innen:Christina Budde\, Kuratorin DAMBettina Gebhardt\, ProjektleiterinIrmgard Röschen\, LehrerinSchülerinnen und Schüler des Jahrgangs 4 \nDas Projekt wird unterstützt von der Gesellschaft der Freunde des DAM.
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SUMMARY:DER PAVILLON – Lust und Polemik in der Architektur
DESCRIPTION:11. Juli bis 20. September 2009\, Erdgeschoss \nTemporäre Architektur ist nicht nur experimentelles Denken und Konstruieren\, sondern immer auch Bauen für klimatisch warme und gemäßigte Jahreszeiten. Passend zum Sommer widmet sich das Deutsche Architekturmuseum ganz dem Thema Pavillonarchitektur. Vom 11. Juli bis zum 20. September 2009 beleuchtet die Ausstellung „Der Pavillon – Lust und Polemik in der Architektur“ die Architekturgeschichte des temporären Bauens. Als ein paradigmatisches Beispiel wird der DAM-Pavillon von Barkow Leibinger Architekten und Werner Sobek Ingenieuren vorgestellt. Weitere herausragende Präsentationsmodelle dokumentieren die Geschichte des Pavillons im 20. und frühen 21. Jahrhundert. \nDer Entwurf des DAM-Pavillons – 2008 geplant für den Park des Museums für Angewandte Kunst\, Frankfurt am Main\, bis heute unrealisiert – sieht ein leichtes Gebilde vor aus mehrdimensional gebogenen Stahlrohren mit transluzenter Außenhaut. Die intensive Forschung und Entwicklung dieses Pavillons wird in der Ausstellung anhand von Entwurfsskizzen und Modellen beleuchtet sowie durch ein für die Besucher begehbares Mock-up in Originalgröße. \nIm zweiten Teil der Schau unternimmt die Städelschule Architecture Class (SAC)\, Kooperationspartner der Ausstellung\, einen einzigartigen Ausflug in die polemische Welt der architektonischen Pavillons. Die Präsentation eigens für die Ausstellung hergestellter Modelle erlaubt neue und außergewöhnliche Blicke auf bekannte Pavillons der jüngeren Architekturgeschichte. Moderne Klassiker von Le Corbusier\, Mies van der Rohe\, Gerrit Rietveld und Frei Otto treffen auf zeitgenössische Pavillons von Toyo Ito\, David Adjaye\, Álvaro Siza und Diller + Scofidio. Die Studierenden der SAC zeigen ihre Modellentwürfe und Forschungsergebnisse auf einer eigens dafür entworfenen dreidimensionalen Wandmatrix – „the Papillon“. \nDie Ausstellung und der Bau des Pavillon-Mock-up werden großzügig unterstützt von der s.boehme &Co.\, Drees & Sommer Frankfurt\, MBM Konstruktionen\, Bayer Sheet Europe\, Börner\, BPR Schäpertöns\, Devold AS\, 3M Deutschland und der Stadt Frankfurt am Main. \nZur Ausstellung erscheint im Hatje Cantz Verlag die reich bebilderte Publikation „Der Pavillon – Lust und Polemik in der Architektur“ mit Essays von Frank Barkow\, Barry Bergdoll\, Ben van Berkel\, Johan Bettum\, Christian Brensing\, Kerstin Bußmann\, Beatriz Colomina\, Nikolaus Hirsch\, Werner Sobek und Wolfgang Sundermann. \n  \n\nWeiterführende Links:\nwww.hr-online.de \ „Der Pavillon“ im Deutschen Architekturmuseum\, Video\nwww.hr-online.de \ „Der Pavillon“ im Deutschen Architekturmuseum\, Bericht\nwww.baunetz.de \ Lust und Polemik im DAM Doppelausstellung in Frankfurt\nwww.fr-online.de \ Wie ein Gürteltier\, von Sandra Danicke\nwww.dradio.de \ Spielwiese für Architekten\, von Jochen Stöckmann
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SUMMARY:BILDEN DURCH BAUEN – 13 neue Universitäten in Äthiopien
DESCRIPTION:18.07.2009 – 06.09.2009\, Galerie im Erdgeschoss \nEine beeindruckende Fotoausstellung dokumentiert den Bau von 13 neuen Universitäten in Äthiopien. Im „University Capacity Building Program“\, kurz UCBP\, erhalten die einheimischen Firmen Beratung von internationalen Bauexperten während der gesamten Planungsphase und dem Bauprozess. Nach Projektabschluss werden dort mehr als 121.000 Studenten verschiedener ethnischer\, religiöser und kultureller Herkunft lernen und leben. Die äthiopische Regierung hat das Programm gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) International Services ins Leben gerufen. Es wird vollständig von der äthiopischen Regierung finanziert.  \n\nWeiterführende Links:\nwww.hr-online.de \ Wie Bauen bildet
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SUMMARY:M8 IN CHINA – Zeitgenössische chinesische Architekten
DESCRIPTION:29. August 2009 bis 1. November 2009Eröffnung: Fr\, 28. August 2009\, um 19 UhrMedienkonferenz: Do\, 27. August 2009\, um 11 Uhr \nDer chinesische Architekturmarkt zählt zu den dynamischsten der Welt: Allein 41 „supertall towers“ (Definition: über 300 Meter Höhe) sind derzeitig in der Volksrepublik im Bau. Und doch ist private Architekturpraxis vergleichsweise neu in China – erst seit 1994 ist die Gründung privater Architekturbüros erlaubt. Noch in den neunziger Jahren landeten ausländische Architekten auf der Suche nach einem Joint-Venture-Partner bei einem der über 10.000 staatlichen Designinstitute mit ihren jeweils über 1.500 Mitarbeitern. \nDie Ausstellung „m8 in China“ widmet sich den kleinen\, flexibel agierenden Büros\, deren Mitglieder zum großen Teil im westlichen Ausland studiert haben\, sich in Wettbewerben behaupten\, internationale Netzwerke pflegen und damit auch das eigentliche Entwicklungslabor der zeitgenössischen chinesischen Architektur darstellen. Unter dem Schirm des Gastlandes China der Internationalen Buchmesse 2009 und dessen Motto „Tradition und Innovation“ werden neue Tendenzen in der aktuellen chinesischen Architektur aufgespürt. \nAlle acht in der Ausstellung präsentierten Architekturbüros zeichnen sich durch die Hinwendung zu regionalen Typologien\, durch die Einzigartigkeit des ortsspezifischen Kontexts und die Wiederentdeckung traditioneller Handwerkstechniken aus und unterscheiden sich darin von den Planungen staatlicher Designinstitute\, die von der chinesischen Traditionen oftmals losgelöste spektakuläre Bauten in den Megastädten des Landes errichten. \nAmateur Architects\, Hangzhou (WANG Shu\, LU Wenyu)Atelier Z+\, Shanghai (ZHANG Bin\, ZHOU Wei)DnA_Design and Architecture\, Beijing (XU Tiantian)Jiakun Architects\, Chengdu\, Sichuan (LIU Jiakun)MADA s.p.a.m.\, Shanghai (MA Qingyun)Standardarchitecture\, Beijing (ZHANG He\, ZHANG Hong\, HOU Zhenghua\, Claudia TABORDA)Studio Pei Zhu\, Beijing ( ZHU Pei)TM Studio\, Shanghai (TONG Ming) \nDie Ausstellung entsteht in Kooperation mit General Administration of Press and Publication of the People’s Republic of China\, China National Publications Import & Export (Group) Corporation und Liaoning Science and Technology Publishing Houses Co. Ltd. Die Kuratoren sind ZHI Wenjun (Chefredakteur Time & Architecture\, Shanghai und Peter Cachola Schmal). Zur Ausstellung erscheint eine Publikation im Jovis Verlag\, Berlin. \n\nWeiterführende Links:\nhr2 Frühkritik\, 01.09.09\, Textversion\nhr2 Frühkritik\, 01.09.09\, Podcast\nBAUNETZWOCHE#145 China\, PDF Datei
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SUMMARY:FERNSEHTÜRME – 8.559 Meter Politik und Architektur
DESCRIPTION:03.10.2009 bis 14.03.2010\, 1.OGFührungen Sa + So 14:00 \nOb in Moskau\, Belgrad\, Berlin oder Kairo – kaum eine Stadt oder eine Nation\, die sich als fortschrittlich darstellen wollte\, konnte auf den demonstrativen Bau eines Fernsehturms verzichten.„Die Fernsehtürme\, die seit 1950 die der Städte überragen\, sind fast immer Symbole für gesellschaftlichen Wandel bzw. politische oder wirtschaftliche Macht“\, so die Ausstellungskuratoren Friedrich von Borries\, Matthias Böttger und Florian Heilmeyer (raumtaktik\, Berlin). „Kein anderer Gebäudetyp war in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts politisch so aufgeladen wie der Typus der Fernsehtürme.“ \nWie sich am Berliner Fernsehturm zeigen lässt- am 3. Oktober 2009 ist der 40. Jahrestag seiner Einweihung -sollte mit dem Bauwerk nicht nur jeder Turm im Westen Deutschlands in den Schatten gestellt werden\, sondern zugleich ein Höhepunkt für die Umgestaltung des Ostberliner Zentrums geschaffen werden. \nAuch heute noch werden Fernsehtürme errichtet; derzeitig laufen zwei Projekte in Japan und China\, die beide mit 610 Meter hohen Türmen den CN Tower in Toronto als höchsten Fernsehturm der Welt ablösen wollen. \nDie Ausstellung zeigt 25 realisierte oder geplante Fernsehtürme in Ashgabat\, Auckland\, Barcelona\, Baghdad\, Belgrad\, Berlin\, Brasilia\, Guangzhou\, Jakarta\, Jekaterinburg\, Johannesburg\, Kairo\, Las Vegas\, Liberec\, Moskau\, Prag\, Riga\, Shanghai\, Stuttgart\, Taschkent\, Teheran\, Tokio (2x)\, Toronto und Vilnius. Noch nie zuvor waren so viele Fernsehtürme in einer Ausstellung versammelt. \nDie weltweite Verbreitung der Türme\, die 1956 mit der Einweihung des Stuttgarter Fernsehturms ihren Anfang nahm\, zeichnet die politische Geschichte des 20. Jahrhunderts nach: Auf die Systemkonkurrenz zwischen Ost und West folgte das Ringen der Global Cities um touristische und ökonomische Anziehungskraft. Die ersten Fernsehtürme entstanden vor allem in Europa\, Neubauten entstehen derzeitig fast ausschließlich in den aufstrebenden Staaten Asiens und im Nahen Osten. \nDie meisten Fernsehtürme sind durch die politischen Zeitumstände ihrer Errichtung geprägt. Sie sind zugleich ingenieurtechnisches Wagnis und Zeichen des gesellschaftlichen Fortschritts. Die meisten von ihnen haben deshalb einen festen Platz in der Populärkultur ihrer jeweiligen Städte und Länder; werden geliebt oder gehasst\, in Form von Souvenirs an Touristen verkauft und auf Postkarten gedruckt. Mehr als bei allen anderen Arten von Gebäuden geht es bei den TV-Türmen buchstäblich um die Signalwirkung der Architektur. \nAnders als in vielen Architekturausstellungen werden die Besucher im DAM keine Architekturmodelle\, Renderings oder Konstruktionszeichnungen finden\, sondern eine Objektsammlung der Alltagskultur: Briefmarken und Postkarten\, Cocktailmixer und Käsespieße\, Nachttischlampen und Schnapsflaschen\, Stifte\, Schneekugeln\, Puzzle und Kerzen. Das DAM wird zum Souvenirladen\, der die Vielfalt der individuellen Aneignung der (Staats-) Architekturen dokumentiert. \nIn mehreren Erzählsträngen werden Entwicklungen in verschienen Ländern einander gegenübergestellt\, so bespielweise zu den Themen Propaganda\, Marketing und Zerstörung. \nEine Ausstellung von raumtaktik\, Berlin. Die Ausstellung wird kuratiert von Friedrich von Borries\, Matthias Böttger und Florian Heilmeyer. Das gleichnamige Katalogbuch erscheint bei Liaoning Publishers / Jovis Verlag. \nAusstellungsarchitektur: raumtaktik in Zusammenarbeit mit dem Seminar Raum-Modelle\, Prof. Wilfried Kühn\, Hochschule für Gestaltung\, Karlsruhe \nMit freundlicher Unterstützung von:Deutsche Funkturm  \n\nDownloads:\nBeitrag von Alf Haubitz\, hr2-kultur\, MP3-Datei\nFernsehtürme-Ausstellung in Frankfurt\, von Marietta Schwarz\, Deutschlandradio Kultur\, 02.10.2009\, MP3-Datei\n\n\nWeiterführende Links:\nBAUNETZWOCHE#127 mit Special „40 Jahre Berliner Fernsehturm“\nÜberflüssiges Symbol von Größe\, Ruhm und Macht\, von Dankwart Guratzsch\, www.welt.de\, 02.02.10\nWenn alles in den Himmel wächst\, von Adolf Stock\, Deutschlandradio Kultur\, Fazit\, 30.09.09\nDie höchsten Fernsehtürme der Welt gratulieren\, BILD.de\nDer Protzstengel wird 40\, DIE WELT\, zum Jubiläum des Berliner Fernsehturms\nFernsehtürme weltweit: Spargelbauer im Höhenrausch\, SPIEGEL ONLINE\nAuf Sendung\, von Falk Jäger\, DER TAGESSPIEGEL\nHoch hinaus\, ZEIT ONLINE
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SUMMARY:FERNSEHTÜRME — 8.559 Meter Politik und Architektur
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 3. Oktober 2009 bis 14. März 2010
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SUMMARY:MARTIN ELSAESSER UND DAS NEUE FRANKFURT
DESCRIPTION:10. Oktober 2009 – 14. März 2010\, EGFührungen Sa + So 15:00 \nAls künstlerischer Leiter des Hochbauamts war Martin Elsaesser (1884-1957) für die kommunalen Großbauten Frankfurts zuständig und hat damit maßgeblich zur Gestaltung des von OB Ludwig Landmann initiierten Neuen Frankfurt beigetragen. Zwischen 1925 und 1932 plante er zahlreiche Bauten\, zehn Gebäude wurden davon realisiert. Mit Ausnahme der Großmarkthalle – zukünftig Teil des Sitzes der Europäischen Zentralbank – sind heute nur wenige von den Bauten in der öffentlichen Wahrnehmung präsent. \nDie Ausstellung „Martin Elsaesser und das Neue Frankfurt“ stellt das bekannte und unbekannte Erbe anhand von Plänen\, Texten\, Modellen\, einem Dokumentarfilm sowie historischen und aktuellen Fotografien vor: Eine Reihe von kommunalen Schulbauten wie etwa die heutige Pestalozzi-Schule (1927) und die Holzhausenschule (1929)\, Elsaessers eigenes Wohnhaus in Ginnheim (1926)\, das Fechenheimer Hallenschwimmbad Frankfurt Ost (1928)\, die Gustav-Adolf-Kirche in Niederursel (1928)\, der Umbau des Gesellschaftshauses Palmengarten (1930) und natürlich die Großmarkthalle (1928) sowie andere Bauten führen eindrücklich vor\, welch breitem Spektrum von Bauaufgaben sich Elsaesser in seiner Frankfurter Dienstzeit widmete. Weitere nichtrealisierte Entwürfe\, sowie wichtige Bauten anderer Schaffensphasen werden in der Schau ebenfalls skizziert. Durch die Ausstellung soll Martin Elsaesser aus dem architekturhistorischen Schatten geholt und als ein Baumeister gewürdigt werden\, der modernste Bauweisen mit traditionellen Bezügen verwob. \nBegleitend zur Ausstellung erscheint ein gleichnamiges Buch im Wasmuth Verlag\, Tübingen\, herausgegeben von Thomas Elsaesser\, Christina Gräwe\, Jörg Schilling und Peter Cachola Schmal. Es dokumentiert die Projekte in der Ausstellung und beleuchtet zudem Martin Elsaesser als (Familien-) Mensch\, Architekt und Lehrer vor und nach seiner Frankfurter Zeit. \nErmöglicht durch den kulturfonds frankfurtrheinmain (GmbH)im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts „Phänomen Expressionismus“. Unterstützt von der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Stadt Frankfurt am Main. \nBegleitprogramm: 11. und 12. Februar 2010Martin Elsaesser und seine Zeit(en)Symposium zum Werk Martin Elsaessers  \n\nWeiterführende Informationen:\nMARTIN ELSAESSER UND SEINE ZEIT(EN)
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SUMMARY:VON HÄUSERN UND MENSCHEN — Kinder fotografieren Architektur
DESCRIPTION:Die Ergebnisse des zweiten Architekturfotografie-Wettbewerbs „Von Häusern und Menschen“30. Oktober 2009 bis 10. Januar 2010 \nDie Ausstellung „Martin Elsaesser und das Neue Frankfurt“ bietet den Rahmen für den Fotografieworkshop “Von Häusern und Menschen”\, den das Deutsche Architekturmuseum zum zweiten Mal in diesem Jahr organisiert hat. Schulleitung und Kollegium der Pestalozzischule in Frankfurt-Riederwald haben in der Jahrgangsstufe 4 ein Stück Stundenplan frei geräumt und dem Fotojournalisten Mirko Krizanovic das Feld für eine intensive Projektwoche überlassen. Das pädagogisch so oft beschworene\, im Unterrichtsalltag jedoch nur selten einlösbare „Lernen aus erster Hand” sollte damit möglich gemacht werden. Gleichzeitig heisst Architektur verstehen lernen\, Architektur sehen lernen und genau dazu zwingt das Medium der Fotografie wir kein anderes. \nGemeinsam mit Mirko Krizanovic und assistiert von ihren Klassenlehrern haben die Viertklässler ihre Schule im September 2009 in den Fokus der Kameralinse genommen. Die Pestalozzischule ist 1928\, noch als Konrad-Haenisch-Schule\, unter der Leitung des Frankfurter Baudirektors Martin Elsaesser fertig gestellt worden. Dass die Schüler ein Bewußtsein für die Besonderheit der Architektur ihrer Schule haben\, zeigte sich zu Beginn des Workshops: Viele bezeichneten ihre Schule als eine „kleine Schwester der Großmarkthalle.“ \nEine Fachjury aus namhaften Fotografen\, Fotografieexperten und Vertretern des Deutschen Architekturmuseums entschied über die Preisträger des Wettbewerbs und zeichnete die besten Arbeiten in einer Preisverleihung aus. Die Ausstellung im 2. Obergeschoss des Hauses am Schaumainkai zeigt alle 200 Arbeiten– die besten fünf Fotografien eines jeden Teilnehmers – vom 30. Oktober 2009 bis 10. Januar 2010. Die Preisträger der beiden vierten Klassen sind: Melda Dagdeviren (1. Platz 4a)\, Smilla Neubert (2. Platz 4a)\, Merve Öztürk (3. Platz 4a)\, Samuel Chelucci (1. Platz 4b)\, Laura Cavaleri (2. Platz 4b) und Zeyno Tanriverdi (3. Platz 4b). \nDer Architekturfotografie-Wettbewerb „Von Häusern und Menschen“ für Frankfurter Schülerinnen und Schüler ist eng mit der Architektur des Neuen Frankfurt der 1920er Jahre verbunden. Das erste Teilprojekt\, konzipiert für Oberstufen- bzw. Fachoberschüler fand im Frühjahr 2009 zur Ausstellung „Bauhaus zwanzig-21“ des New Yorker Fotografen Gordon Watkinson statt.  \nBeide Projekte werden von der Aventis-Foundation im Rahmen ihrer Kultur-Initiative „eXperimente“ gefördert.   \n\nDownloads:\nElsaesser mit Kinderaugen gesehen\, FAZ\, 31.10.2009\, PDF Datei
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SUMMARY:SCHÄTZE AUS DEM ARCHIV.5: Ben Willikens. Das Abendmahl und das DAM
DESCRIPTION:31.10.2009 – 13.12.2009 \nRund um das große Abendmahl-Triptychon (1976-1979) präsentierte das Deutsche Architekturmuseum die Willikens-Sammlung des Hauses von 31. Oktober bis 13. Dezember 2009 und ehrte damit nicht nur den Künstler\, der im Juni jenes Jahres seinen 70. Geburtstag feierte\, sondern verwies auch auf die eigene Geschichte. Am 1. Juni 1984\, wurde das DAM eröffnet und schon damals konnten die Besucher das Abendmahl an gleicher Stelle bewundern. Es kehrte damit nach Restaurierung und Reinigung an seinen Platz an der Stirnwand des Auditoriums zurück. \nDie gezeigten Arbeiten lassen sich unter dem Titel „Raum und Licht“ zusammenfassen. Die Farbpalette bleibt auf Schwarz und Weiß und die dazwischen liegenden Grauabstufungen beschränkt. Es sind unwirkliche menschenleere Räume von kaltem Licht modelliert. Gleißende Helligkeit fällt durch Fenster- und Türöffnungen\, aber auch umgekehrt\, findet man erleuchtete Innenräume umgeben von Dunkelheit. Trost und Schutz bieten sie nicht. Wege nach außen führen ins Ungewisse\, verweisen in ihrer Unbestimmtheit auf eine metaphysische Ebene. Der Betrachter steht einer geordneten Architektur in strenger Perspektive gegenüber. Sein Blick findet Orientierung\, doch bleibt die sterile Bildwelt fremd und surreal. \nNahezu drei Jahre lang hat sich der Künstler intensiv mit einem der berühmtesten Werke der Renaissance\, dem Abendmahl\, das Leonardo da Vinci für das Dominikanerkloster Santa Maria delle Grazie in Mailand schuf (1494-1498)\, auseinander gesetzt. Willikens übernimmt den architektonischen Aufbau und die strenge Zentralperspektive des Renaissancebildes\, doch verschwindet in seiner Version die emotional aufgeladene Szene\, die Christus umgeben von den Jüngern zeigt. Als Zitat bleibt die leere Tafel\, bei Willikens ein Tisch mit Stahlrohrbeinen und glatter\, makellos weißer Tischdecke. Im Auditorium des DAM wirkt das Abendmahl wie speziell für diesen Ort geschaffen\, scheint doch die reale Raumordnung im imaginären Raum des Bildes ihre Fortsetzung zu finden. Die strenge Geometrie der Ungerschen Architektur mit ihrer Folge von Stützen\, Wandflächen und Öffnungen\, das Spiel mit Innen- und Außenraum\, das „Haus im Haus“ gipfelt\, Lichtregie und Farbgestaltung\, all dies findet eine Antwort im Bild. Es verwundert nicht\, dass Willikens das Gebäude am Schaumainkai selbst zum Thema von zwei Gemälden macht: „Raum 236“ und „Raum 237“. Die beiden 1999 geschaffenen Bilder konzentrieren sich auf die Architektur von O.M. Ungers. Die dargestellten Innenräume waren so leer und ohne jegliche Einbauten nur kurz nach Fertigstellung des Gebäudes\, unmittelbar vor der Eröffnung\, zu sehen. \nMit der „Schule von Athen I“ (1987) verweistBen Willikens erneut auf eines der bedeutenden Wandgemälde der Hochrenaissance\, das den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Raphaels Fresko im Vatikan (1510-1511) versammelt berühmte Philosophen und Wissenschaftler und spannt den Bogen von der Antike hin zu seiner Zeit. Wieder nimmt Willikens die grandiose Architekturkulisse auf und entvölkert sie. An die Menschen erinnern noch die Attribute\, die zurück bleiben. Nur eine leise Hoffnung auf erneute Besitznahme lassen sie anklingen. \nZeichnungen und Skizzen zum Abendmahl und eine Reihe von Raumstudien\, entstanden in den Jahren 1976-82\, ergänzen die Werkschau. Auch im kleinen Format trifft die Phantasie des Betrachters auf klinisch karge Räume\, die an Grenzsituationen heranführen und mit ihren Stahltüren\, Bahren oder nackten Beleuchtungskörpern irritieren und wenig angenehme Assoziationen wecken. \n\nWeiterführende Informationen:\nDAS ABENDMAHL ZUM 25sten
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SUMMARY:DAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND 2009 – Die 26 besten Bauwerke in  aus Deutschland
DESCRIPTION:14. November 2009 bis 17. Januar 2010\, 3. OGPreisverleihung und  Eröffnung: 13. November 2009\,  19:00Medienkonferenz: 13. November 2009\, 17:00Führungen Sa + So 16:00 \nDer DAM Preis für Architektur in Deutschland wird 2009 zum dritten Mal vergeben. Im diesem Jahr erhält ihn das Betriebsrestaurant des schwäbischen Unternehmens Trumpf in Ditzingen. Der von Barkow Leibinger Architekten\, Berlin\, entworfene und realisierte Funktionsbau überzeugte die Jury insbesondere durch seine innovative Dachkonstruktion (Tragwerk: Werner Sobek\, Stuttgart)\, das sich aus der Zellenstruktur von Blattstrukturen inspiriert. Die Ausstellung präsentiert den Gewinner sowie die 26 Nominierungen. Die offizielle Preisverleihung findet am 13. November 2009 im Rahmen der Ausstellungseröffnung statt. \nDer DAM Preis für Architektur in Deutschland 2009 wird jedes Jahr von einer wechselnden Fachjury an ein herausragendes Projekt in Deutschland verliehen\, das für das Deutsche Architektur Jahrbuch nominiert wurde. Architekt und Bauherr des preisgekrönten Projektes erhalten jeweils eine Miniatur\, die das Haus-im-Haus von O.M. Ungers Architekturmuseum repräsentiert. 2007 wurde die Gedenkstätte Hinzert (Wandel Hoefer Lorch und Hirsch)\, 2008 das Kolumba-Museum\, Köln (Peter Zumthor) mit dem Preis ausgezeichnet. \nAusgestellte Projekte \nBarkow Leibinger Architekten\, Betriebsrestaurant Trumpf\, Ditzingen \nÁlvaro Siza mit Rudolf Finsterwalder\, Architekturmuseum Insel Hombroich\, NeussAdolf Krischanitz\, Temporäre Kunsthalle\, BerlinBehnisch Architekten\, Ozeanum StralsundBembé Dellinger\, Siedlung Kiethier\, Dießen am AmmerseeBolles+Wilson\, InfoPavillon\, HamburgBruno Fioretti Marquez mit Nele Dechmann\, Mittelpunktbibliothek Berlin-KöpenickDelugan Meissl\, Porsche Museum\, StuttgartDiethelm & Spillmann\, Franz Marc Museum\, Kochel am SeeFerdinand Heide\, Hörsaalzentrum und Casinoanbau\, Frankfurt am MainFink+Jocher\, Stadthaus NUWOG\, Neu-UlmFlorian Nagler\, Kuhstall\, ThankirchenHartwig N. Schneider\, Galerie Stihl Waiblingen und Kunstschule Unteres RemstalHiendl Schineis\, Haus_L\, AugsburgJ. Mayer H.\, Dupli.Casa\, bei LudwigsburgRainer M. Kresing mit Andreas Deilmann\, Hanse Carré\, MünsterMassimiliano Fuksas\, MyZeil Einkaufszentrum\, Frankfurt am MainMeck Architekten\, Dominikuszentrum\, MünchenNieto Sobejano\, Erweiterung Kunstmuseum Moritzburg\, Halle an der SaalePeter Haimerl\, „Birg mich\, Chilli!“ — Umbau eines Bauernhauses\, ViechtachSauerbruch Hutton\, Museum Brandhorst\, MünchenStefan Giers\, Susanne Gabriel\, Landmarke Lausitzer Seenland\, SenftenbergWeber Würschinger\, 3 Zweifamilienhäuser\, WeidenWeinmiller Architekten\, L-Bank\, Karlsruhe \nDeutscher ArchitekturexportRoswag & Jankowski\, Al Jahili Fort\, Al Ain\, Abu Dhabi\, VAEHansjörg Göritz\, Landtag Fürstentum Liechtenstein\, Vaduz \n  \n\nWeiterführende Informationen:\nDAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND\n\n\nDownloads:\nFestrede Prof. Dr.-Ing. E.h. Berthold Leibinger\, PDF-Datei\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.baunetz.de\, Barkow Leibinger gewinnen AIA Honor Award\, 21.01.10
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SUMMARY:AGIP – Die Tankstelle des Wirtschaftswunders
DESCRIPTION:16. Januar bis 14.März 2010Eröffnung am Freitag\, 15. Januar 2010\, 19:00 Uhr \nDie Agip Tankstelle der 1950er Jahre weckt in vielen sehnsüchtige Erinnerung an die ersten Italienurlaube. Als durchaus „schick“ galt damals die Tankstelle – man fuhr sie nicht nur zum Auftanken an\, sondern auch\, um an der Bar einen Espresso zu trinken und dabei modernes Flair zu genießen. \nDer italienische Mineralölkonzern Agip leitet Anfang der 1950er Jahre den Bedeutungswandel der Tankstelle in Europa ein: Aus einem rein funktionell geprägten\, unwirtlichen Ort sollte ein mondäner Treffpunkt werden\, der neben dem Tanken auch Möglichkeit zum Shopping und zur Gastronomie bietet. Auch war der Konzern bestrebt\, seine Corporate Identityerstmals deutlich hervorzustreichen: Parallel zur Entwicklung des weltweit bekannten Konzernlogos – dem sechspfotigen\, feuerspeienden Hund – wird ein Prototyp für die standardisierte Tankstelle entworfen\, der auf hohen Wiedererkennungswert setzt. Die Architektur mit dem dynamisch nach oben geschwungenen\, fliegenden Dach wird zum architektonischen Markenzeichen\, das – in den folgenden beiden Jahrzehnten hundertfach reproduziert – das Straßenbild Italiens nachhaltig verändern sollte. \nDie Ausstellung „Agip. Tankstelle des Wirtschaftswunders“ präsentiert zahlreiche historische Fotografien sowie weitere Zeitdokumente\, die nicht allein die Architektur\, sondern auch die Kultur und das Lebensgefühl einer motorisierten Aufbruchszeit vorstellen. \nMit freundlicher Unterstützung von Agip Deutschland \n\nDownloads:\nhr2\, Mikado\, 15.01. + 16.01.10\, von Martin Schwarz\, \n\n\nWeiterführende Links:\nwww.baunetz.de\, BAUNETZWOCHE #157 Agip – Die Tankstelle des Wirtschaftswunders\neinestages.spiegel.de\, Die Spaß-Tanken\, von Michail Hengstenberg\, 15.02.2010\nwww.op-online.de\, Als Service noch zählte\, 19.01.10\, von Reinhold Gries\nwww.fr-online.de\, Tankeschön\, von Daniel Bartetzko\, 25.01.10\nwww.fr-online.de\, Aufbruch mit kühnen Linien\, 19.01.10\nwww.hr-online.de\, Tankstellenkultur in „Bella Italia“\, 15.01.10\nwww.wdr3.de\, WDR3 Resonanzen\, 15.01.10\nwww.dradio.de\, Fazit\, Mondäne Orte\, von Adolf Stock\, 14.01.10
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