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SUMMARY:DIE 387 HÄUSER DES PETER FRITZ
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 3. Mai bis 14. Juni 2001
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SUMMARY:DIE 387 HÄUSER DES PETER FRITZ
DESCRIPTION:3. Mai bis 14. Juni 2001 \nIn einem Wiener Trödelladen entdeckte der Künstler Oliver Croy ein in Müllsäcken verpacktes Lebenswerk: 387 Modellhäuser und eine Diasammlung. Nachforschungen ergaben\, dass es sich um den Nachlass des 1992 verstorbenen Wiener Versicherungsbeamten und Hobbybastlers Peter Fritz handelte. Nach erfolgreichen Ausstellungen der Häuser in Berlin und Wien\, werden sie nun im DAM gezeigt.  \nJedes der 387 Häuser ist ein Unikat. Peter Fritz bastelte mit seinen Häusern ein eigenwilliges Abbild der fünfziger und sechziger Jahre. Er baute die Welt so\, wie er sie sah\, und gleichzeitig so\, wie sie noch etwas interessanter sein könnte: Noch verwinkelter\, sehr viel bunter\, mit merkwürdigen Anbauten und unzähligen Reklametafeln. Er verwendete Karton\, den er meist mit Tapeten beklebte\, Zeitungsschnipsel aus Illustrierten\, d-c-fix-Folie\, Zigarettenpackungen\, Spinnenpapier\, Dichtungsbänder usw.  \nZur Ausstellung ist ein kommentiertes Werkverzeichnis\, herausgegeben von Dr. Franz Grieshofer\, im Hatje Cantz Verlag erschienen und für derzeit nur noch DM 20\,- an der Museumskasse erhältlich.
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SUMMARY:DIGITAL REAL. BLOBMEISTER
DESCRIPTION:Als digitale Version der Ausstellung\, die von Mai bis August 2001 im DAM zu sehen war\, ohne Modelle\,unterwegs in alle Welt.
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SUMMARY:HALLE AN DER SAALE. Neue Bauten und Projekte
DESCRIPTION:04. April bis 01. Mai 2001 \nKister Scheithauer Gross van den Valentyn und Schulz Hillebrandt + Schulz \nSeit Ende der Neunziger Jahre planen und bauen drei Kölner Architekturbüros in Halle eindrucksvolle neue Projekte\, teils im historischen Zentrum\, teilweise vor der Stadt. Auf bemerkenswert natürliche Weise fügt sich Ihre zeitgenössische Architektur in ein dichtes und heterogenes städtisches Umfeld ein. \nDas äußerst vielgestaltige Sadtbild Halles entstand durch jahrhundertslanges natürliches Wachstum. Im Krieg wurde die Innenstadt nicht allzu stark beschädigt\, danach jedoch auch weder besonders sorgfältig instand gehalten\, noch durch größere städtebauliche Planungen substanziell verändert. Gegenwärtig konzentriert sich die Sanierung der Altstadt auf einzelne Punkte. Diese Herangehensweise ermöglicht es den Architekten\, jede Bauaufgabe ohne den Ballast einer vorgeschriebenen Rezeptur aus ihrem unmittelbaren Kontext heraus neu zu lösen. Zur Ausstellungerschien eine Broschüre\, Texte von Ingeborg Flagge und Sunna Gailhofer DIN A 5\, 48 Seiten\, viele schwarzweiße Abbildungen\, derzeit nur noch 10 DM
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SUMMARY:ERNST MAY. Architekt und Stadtplaner in Afrika 1934–1953
DESCRIPTION:9. März bis 8. Mai 2001  \nErnst May (1886-1970)\, den in Frankfurt geborenen Architekten und Stadtplaner\, kennt die Architekturgeschichte des 20. Jahrhunderts als Vorreiter eines sozialen Wohnungs- und Städtebaus. Einen Namen machte er sich durch die vorbildlichen Wohnsiedlungen\, die er zwischen 1925 und 1930 als Stadtbaurat des legendären “Neuen Frankfurt” errichten ließ. Seine umfassende\, modellhaft entwickelte Reformstrategie für die moderne Großstadt fand damals weltweite Aufmerksamkeit. \nWeit weniger geläufig als das “Neue Frankfurt” sind Ernst Mays spätere Arbeiten in der Emigration. Nachdem in Deutschland die Weltwirtschaftskrise den Wohnungsbau zusammenbrechen ließ\, war er in die Sowjetunion gegangen\, um neue Industriestädte zu planen. Als dort 1933 die ausländischen Experten nicht mehr gefragt waren und Mays Vertrag nicht verlängert wurde\, war in Deutschland bereits Hitler an der Macht. May entschied sich für ein ungewöhnliches Exil – er kaufte 1934 eine Farm in Ostafrika. Aber schon bald saß er am Reißbrett in Nairobi\, der Hauptstadt der britischen Kolonie Kenia\, nachdem sich sein wirklicher Beruf herumgesprochen hatte. \nDie Ausstellung konzentriert sich auf den bislang unbekannten Ernst May: den Architekten im afrikanischen Exil\, das für ihn zwanzig Jahre dauern sollte\, viermal länger als seine Frankfurter Periode. Der einst mächtige Stadtbaurat hatte sich als normaler Architekt durchzuschlagen\, ohne die Machtfülle einer großen Verwaltung. Farmer und Fabrikanten waren nun die Bauherren\, und die verlangten mitunter traditionellen englischen Landhausstil mit Satteldach und Kamin\, den ihnen der Architekt des “Neuen Frankfurt” ebenso virtuos realisierte wie seine modernen Bauten. May`s eigenes “Haus Karen” bei Nairobi aus dem Jahr 1937 entstand dagegen in den Formen der importierten Moderne mit Flachdach in weißen kubischen Volumen. Einer der wichtigen Auftraggeber dieser Jahre war der Aga Khan\, der für die Ismaeliten in Kenia eine Schule und eine avantgardistisch aufgeständerte Klinik errichten ließ. \nIdeen des “Neuen Frankfurt” werden nicht nur als Formzitate sichtbar\, sondern auch als Strategien zur Behausung der afrikanischen Bevölkerung\, die in den 40er und 50er Jahren vom Dorf in die Städte drängte. Die Stadterweiterung von Kampala in Uganda zeigt deutlich das Konzept der durch Naturzonen abgegrenzten Trabantensiedlung\, das May einst für Breslau und Frankfurt entwickelt hatte. Dagegen scheiterte der Gedanke\, die einst für Frankfurt entwickelte Industriebauweise – in den 20er Jahren eine Pioniertat\, nicht zu verwechseln mit den monströsen Übertreibungen der “Platte” in den 60er und 70er Jahren -für einen angepaßten sozialen Wohnungsbau nach Afrika zu verpflanzen. Ein 1945 gebauter Prototyp aus Betonfertigteilen\, der im Umriß eine Eingeborenenhütte nachahmte\, fand nicht die Billigung der Afrikaner\, die Schlichtbauten nicht akzeptierten: wenn schon Häuser für die Zuwanderer\, dann doch bitte solche wie für die Europäer. \nBezeichnend für die Kontraste einer Kolonialgesellschaft waren zwei Nachkriegsbauten Ernst Mays. In der Mitte der 50er Jahre entstand mit elegantem Kurvenschwung und dekorativer Fassade Mays letztes Werk in Kenia\, das für weiße Urlauber errichtete Oceanic Hotel am Strand bei Mombasa. Bescheidener\, jedoch in die Zukunft weisend erscheint das 1952 realisierte Kulturzentrum der Genossenschaft der schwarzen Kaffeepflanzer in der Kleinstadt Moshi an den Hängen des Kilimandscharo. Mit ihm läßt May die Bezüge der kolonialen Society hinter sich\, um für die zukünftigen Herren des später unabhängig gewordenen Landes zu arbeiten. Gemeinsam sind beiden Bauten die architektonischen Mittel\, mit denen May seine europäische Moderne den Gegebenheiten im feuchtheißen Ostafrika anpaßte. Beeindruckend schön gelangen ihm die in vielen Formen auftretenden Sonnenblenden und die vielfach perforierten Wände\, die für stetige Ventilation sorgen sollten. \nUnter den Emigranten des Naziregimes zählt Ernst May zu den wenigen\, die nach Kriegsende zurückkehrten. Als ihm 1954 die Chance geboten wurde\, im westdeutschen Wiederaufbau modernen Städtebau zu betreiben\, hielt es ihn nicht länger in Afrika: “20 Jahre – obwohl es dort herrlich war – sind genug.”  \nDas DAM würdigte Ernst May erstmals zum 100. Geburtstag im Jahre 1986 mit einer Ausstellung und einem Katalogbuch\, mit Schwerpunkt auf dem “Neuen Frankfurt”. \nDie aktuelle\, von Wolfgang Voigt verantwortete Ausstellung zeigt das für Afrika entstandene Werk in Originalzeichnungen\, Plänen\, Fotos sowie außerdem in einer Reihe von Modellen\, die eigens von Studenten der TU Darmstadt angefertigt wurden. Die Originale verdankt das DAM dem Kunsthistoriker Eckhard Herrel\, der sie Anfang der 90er Jahre im früheren Büro Ernst Mays in Kenia aufspürte und mitbrachte. Sie wurden in der Sammlung des DAM mit älteren Teilen des Nachlasses vereinigt.
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SUMMARY:GIUSEPPE TERRAGNI. Modelle
DESCRIPTION:9. März bis 8. Mai 2001 \nEs fällt schwer\, von den in Norditalien konzentrierten Werken dieses Baumeisters nicht fasziniert zu sein. Giuseppe Terragni (1904-1943) war in den 20er und 30er Jahren der ungekrönte König unter den “Rationalisten“\, wie sich die Architekten der italienischen Moderne selbst nannten. Vom bisweilen puristischen Funktionalismus im Deutschland der 20er Jahre unterschieden sich Terragnis Bauten nicht nur durch Symmetrie\, kristalline Poetik und ausgesuchte Proportionen\, sondern oft auch durch das Material. Wo die Bauhäusler weiß verputzte “sachliche“ Oberflächen einsetzten\, wählte er Steinverkleidungen aus dem schon von den Römern benutzten Marmor\, der in den Steinbrüchen Italiens reichlich vorhanden war. \nDas Apartmenthaus “Novocomum“ in Como (1928) mit eingeschobenen Glaszylindern an den Ecken ist nicht nur Terragnis brillanter Erstling; es markiert zugleich den Durchbruch der rationalistischen Architektur in Italien. Die “Casa Rustici“ in Mailand (1936) besticht durch die Zerlegung der Fassade in ein perfekt komponiertes Liniensystem aus schattenwerfenden Sonnenblenden\, vorgehängten Laufgängen und Balkonen\, das bis in das Fugennetz der Marmorverkleidung fortgesetzt wird. Terragnis poetischster Entwurf (1938\, mit Pietro Lingeri) wurde nicht ausgeführt: das beim Colosseum in Rom geplante “Danteum“\, ein dem Dichter Dante Alighieri gewidmetes Studienzentrum und Museum. Die Anordnung der Räume und des Lichteinfalls galt einer modernen Nachinszenierung von Schauplätzen der “Göttlichen Komödie“. Wie Dante und sein Begleiter Vergil sollte der Besucher zunächst die Hölle betreten und dann Raum für Raum zum Paradies aufsteigen\, einem zum Himmel offenen Raum\, der einen quadratischen Wald aus 32 gläsernen Säulen umschloß. \nMan ahnt es schon: hinter so makelloser Schönheit lauert eine häßliche Kehrseite der Medaille. Bei Terragni liegt sie im nie verleugneten politischen Bekenntnis des Architekten\, der ein überzeugter Faschist war und sich selbst nicht als Widerständler\, sondern als Mitarbeiter an der gewaltförmigen faschistischen “Revolution“ Mussolinis gesehen hat. Der italienische Diktator war kein Verächter der Architekturmoderne. Im Unterschied zum “Dritten Reich“ wurde die Avantgarde nicht verfolgt oder in den Industriebau verdrängt\, sondern zu anspruchsvollen Staatsaufgaben ebenso herangezogen wie die konservativen Kollegen. So kam es zum Bau von Terragnis “Casa del Fascio“ in Como\, dem 1936 fertiggestellten regionalen Büro der faschistischen Partei\, das als kubischer Baublock über ein Quadrat hochgezogen wurde. Bei den in weißem Marmor gefaßten Außenwänden ließ Terragni offene und geschlossene Flächen kontrastieren\, die die rigide Grundform wirkungsvoll brechen. \nTerragnis Bauten stehen nicht auf Kriegsfuß mit den Altbauten in der Umgebung. Im Unterschied zu den deutschen Avantgarde-Kollegen\, die ihre neuen Siedlungen und Villen an der Peripherie errichteten und für die alten Stadtkerne kaum etwas anderes als Totalabrisse vorsahen – die dann nicht von ihnen\, sondern im Luftkrieg des Zweiten Weltkriegs ausgeführt wurden – baute Terragni seine Häuser im Kontext der bestehenden Stadt\, deren Proportionen und Typologien nicht verworfen\, sondern aufgenommen werden. Wer die Casa Rustici oder die Casa del Fascio im Detail untersucht\, wird in ihnen Grundriß- und Fassadenmuster norditalienischer Hofhäuser\, aber auch römischer und venezianischer Renaissancepaläste wiederfinden. \nTerragnis Bauten sind der Gegenbeweis zu dem gerade in Deutschland geglaubten Dogma\, das besagt\, Diktaturen würden sich stets monumentaler Herrschaftsarchitektur à la Speer bedienen\, und die Architekturmoderne sei von Natur aus der Architekturstil der Demokratie. Das Beispiel Terragnis zeigt\, daß die Wirklichkeit komplizierter ist. Er selbst bezahlte für seine Treue zum Regime mit dem Tod. Die wegen seiner angegriffenen Gesundheit verfügte Entlassung von der russischen Front\, an der er jahrelang als Soldat verbracht hatte\, überlebte er 1943 nur um wenige Monate. \nDie Ausstellung im Deutschen Architektur Museum zeigt das Werk Terragnis in einer Auswahl rekonstruierter Architekturmodelle von außergewöhnlicher haptischer und optischer Qualität. Die Faszination für die Architektur Terragnis veranlaßte eine Gruppe von Professoren und Studenten des Fachbereichs Architektur der Fachhochschule Hamburg\, die Bauten und Entwürfe in Holzmodellen im Maßstab 1:50 zu rekonstruieren. Aus dem Rahmen fällt das besonders große Modell des Danteums aus Gips\, Holz\, Acryl und Styroporkernen. Die unter der Leitung von Jörg Friedrich und Dierk Kasper entstandenen Modelle sind z. T. aufgeklappt\, so daß der Besucher auch die innere Struktur studieren kann. Die zuvor in Hamburg\, Berlin und Gelsenkirchen gezeigte Ausstellung hat im DAM ihre vorerst letzte Station. \n 
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SUMMARY:ERNST MAY IN AFRIKA
DESCRIPTION:Im DAM von März bis Mai 2001. Weitere Station in
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SUMMARY:VON DER URHÜTTE ZUM WOLKENKRATZER
DESCRIPTION:EINE ZEITREISE DURCH DIE ARCHITEKTURGESCHICHTE \nDie Dauerausstellung des DAM „Von der Urhütte zum Wolkenkratzer“ im zweiten Obergeschoss des Museums zeigt die in Deutschland umfangreichste Sammlung von Modellpanoramen zur Architekturgeschichte. In 24 illusionistischen Großmodellen wird die Entwicklung der vom Menschen gestalteten Umwelt eindrucksvoll veranschaulicht. Am Beginn der spannenden Zeitreise durch die Architektur von der Steinzeit bis ins 21. Jahrhundert steht ein aus Ästen und Laub gefertigtes Dach – der älteste nachweisbare Schutz des Menschen am Strand von Nizza ca. 400.000 v. Chr. Die Ausstellung umfasst ferner die berühmten Terrassentempel der ägyptischen Pharaonen in Der el-Bahari\, das prächtige Forum in Pompeji\, dessen Bauten das römische Staatswesen hervorragend veranschaulichen\, sowie die Renaissance- Idealstadt des humanistisch geprägten Papstes Pius II. Die in Deutschland gelegene barocke Kleinstadt Arolsen mit ihrer Schlossanlage verkörpert den absolutistischen Geist des frühen 18. Jahrhunderts\, während das nach einer Zeichnung von Gustave Dore gefertigte Modell eines Londoner Elendsviertels die Folgen der Industrialisierung veranschaulicht. Der von Joseph Paxton für die Weltausstellung 1851 geschaffene Kristallpalast steht für die Ingenieurleistungen in der Architektur. Seine Skelettkonstruktion war Wegbereiter für die Hochhäuser der Metropolen des 20. Jahrhunderts. Diesen neuen Bautypus vergegenwärtigt ein Blick auf die Skyline von Manhattan und das Modell des Frankfurter Main Towers\, ein „intelligentes“ Hochhaus der Gegenwart.  \nVertiefende architektur- und sozialgeschichtliche Informationen zu den Dioramen bekommen Besucher an einem Terminal: mit Weltkarte und Zeitstrahl sowie einem reich bebilderten und querverlinkten Lexikon „Architekturalphabet“. In einer Reihe von vertonten und animierten Lernspielen können Kinder selbst kreativ werden: ein Baumeister-Diplom erwerben\, mit „Phileas Fogg in acht Minuten um die Welt“ reisen\, Scheherazade auf der Suche nach dem Traumschloss begleiten oder mit Kapt‘n Nemo in Unterwasserwelten abtauchen. \nOhne die großzügige finanzielle Unterstützung der Gesellschaft der Freunde des Deutschen Architekturmuseums hätte dieses Projekt nicht realisiert werden können. \n\nWeiterführende Informationen:\nInfoterminal  Von der Urhütte zum Wolkenkratzer\nLeseecke für Kinder\nBroschüre  Von der Urhütte zum Wolkenkratzer
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SUMMARY:GEBURTSTAG FEIERN IM DAM
DESCRIPTION:Brücken aus Spaghetti\, Raumschiffe aus Lego oder Wolkenkuckucksheime aus Papier…eure Fantasie ist gefragt \nDas Geburtstagskind kann mit max. 9 Freunden und Freundinnen (ab 6 Jahre) im DAM Geburtstag feiern: zweieinhalb Stunden lang – inklusive Kuchenpause – können nach Herzenslust alle möglichen Baumaterialien in Türme\, Schlösser oder Wolkenkuckucksheime verwandelt werden. Getränke + Kuchen können mitgebracht werden. \nMichèle Zeuner und Julia ReichEUR 150\,–  2\,5 Stunden + Materialkosten je nach GeburtstagsthemaAnmeldung: dam.kindergeburtstag@stadt-frankfurt.de \nAls Themen stehen zur Auswahl: \nARCHITEKTUR IST (NICHT) AUS PAPPEKorken\, Zahnstocher\, Schaschlik Spieße und Topfkratzer … (fast) alle Materialien sind uns recht\, um Architektur entstehen zu lassen\, groß oder klein\, Wolkenkratzer\, Traumhäuser\, Zukunftsstädte\, für Menschen oder Tiere…Die Baumeister dürfen gerne ihre Gebäude mit nach Hause nehmen. Materialkosten 2 Euro pro Kind\, ab 6 Jahren \nARCHITEKTUR TÜRMT SICH AUS LEGODrei große Kisten voller Lego sind Ausgangspunkt für phantasievolle Bauten: ob Raumschiff oder Brücke\, Reiterhof oder Feuerwehrstation – alles besteht aus bunten Steinen. Die Bauwerke dürfen gerne fotografiert werden\, können leider aber nicht das Museum verlassen. Keine zusätzlichen Materialkosten\, ab 6 Jahren \nARCHITEKTUR ZUM ESSEN!Alle Naschkatzen unter den Geburtstagskindern aufgepasst: Hier werden eure Träume wahr! Aus Keksen\, Drops und Zuckerguss bauen wir Knusperhäuser\, Weingummitempel und alle Schlemmerbauwerke die uns in den Sinn kommen. Das Material darf gegessen und die Gebäude mit nach Hause genommen werden.Materialkosten 2 Euro pro Kind\, ab 8 Jahren \nARCHITEKTUR IST EIN BEGEGNUNGSORTAus Planen\, Kartons\, Seilen und vielen weiteren Materialien bauen wir Labyrinthe\, Zelte und Höhlen zum Wohlfühlen und Begegnen. Um uns herum gestalten wir die Welt und träumen von zukünftiger Architektur. Es darf gerne fotografiert werden. Keine zusätzlichen Materialkosten\, ab 8 Jahren \n\nWeiterführende Informationen:\nKontakt Bildung
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SUMMARY:BOTSCHAFTEN. 50 Jahre Auslandsbauten der Bundesrepublik Deutschland
DESCRIPTION:Im DAM von Juli bis September 2000. Weitere Stationen in
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DESCRIPTION:MIT LILY UND DAVID SPIELERISCH DIE WELT DER ARCHITEKTUR ENTDECKEN \nErste interaktive Architektur-Website für Kinder von 8 bis 14 Jahren online – archiraum.de verbindet Spielen und Lernen \nEine Webseite\, auf der Kinder die Welt der Architektur spielerisch entdecken können\, ist nun online: archiraum.de wurde speziell für 8- bis 14-Jährige konzipiert und schließt die Lücke an entsprechenden Bildungsangeboten für diese Altersgruppe im virtuellen Raum. \nJeden Tag sind Kinder von Architektur umgeben – in der Schule\, zu Hause oder in ihrer Freizeit. Doch meistens wissen sie wenig über den gebauten Raum\, denn nicht alle haben Zugang zu entsprechenden Bildungsangeboten. Das ändert sich nun: Unterstützt durch das Förderprogramm „Ein Netz für Kinder“ entstand dieses erste interaktive Kinder-Lernspiel\, das fachübergreifende Themengebiete der Architektur fachlich fundiert\, aber dennoch spielerisch vermittelt. \nBeim Spielen lernen und Zusammenhänge entdecken: archiraum.de bietet 8- bis 14-Jährigen die Möglichkeit\, auf dem iPad oder am Desktop-Computer die Vielfalt von Architektur kennen zu lernen. Den Einstieg in das multimedial konzipierte Spiel bildet eine bunte und dynamische Stadtlandschaft mit Gebäuden\, Grünflachen und Verkehrsmitteln. Begleitet von den Animationsfiguren Lily und David erforschen die Kinder Themenbereiche wie z.B. Baumaterialien\, einzelne Bauwerke und ihre Entstehungsgeschichte\, Zahlen und Maßstab\, Geometrie\, Statik\, moderne Energiequellen oder Bionik. Die dabei angesammelten Punkte können auf einem Bauplatz oder in virtuelle Reisen zu besonderen Bauwerken eingelöst werden. Beim Spielen entdecken die Kinder Zusammenhänge zwischen Architektur und Kunst\, Gesellschaft\, Wirtschaft\, Technik und Natur. Dabei wechseln sich Wissens- und Lernspiele mit kreativen interaktiven Spielen ab. Zusammen mit dem multimedialen Einsatz von Text\, Ton\, Foto\, Film und Animationen sorgt dies für kontinuierliche Abwechslung und Spannung beim Spielen. \nVon Fachexperten entwickelt und realisiert: archiraum.de wurde von den Architektinnen Bettina Gebhardt und Emanuela Parma konzipiert und realisiert. „Durch zahlreiche Projekte der Architekturvermittlung an Schulen und im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt weiß ich\, wie sehr sich Kinder für Architektur interessieren und begeistern können“\, erläutert Projektentwicklern Bettina Gebhardt. Im virtuellen Raum gab es jedoch bisher dazu kein vergleichbares Angebot. „Wir wollten deshalb für das Netz eine Plattform entwickeln\, die nicht nur Wissen über Architektur vermittelt“\, ergänzt Architektin Emanuela Parma. „Wir wollten auch die Kreativität und Fantasie der Kinder anregen\, und spielerisch weitere Themenbereiche aufgreifen\, die mit Architektur zusammenhängen.“ \nDas Projekt wurde im Rahmen von „Ein Netz für Kinder“ von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend in den Jahren 2013 bis 2016 gefördert. „Ein Netz für Kinder“ ist eine gemeinsame Initiative von Politik\, Wirtschaft und Institutionen des Jugendmedienschutzes. Mit der Förderung sollen die Anzahl\, Qualität und Auffindbarkeit guter Kinderwebsites erhöht werden. Nähere Informationen zur Initiative unter www.enfk.de. \nTrailer: youtu.be/rgM2QEN0SZIKontakt: Bettina Gebhardt: info@bg-raum122.de  Emanuela Parma: info@raum122.de
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SUMMARY:ARCHITEKTUR ZUM ANFASSEN
DESCRIPTION:Kreative Möglichkeiten für Ihr Firmenevent im Deutschen Architekturmuseum \nSie suchen ein Ziel für Ihren Firmenausflug oder möchten einen exklusiven Workshop als Teambuilding-Maßnahme buchen? Mit Ausstellungen\, Führungen und Vorträgen bietet Ihnen das Deutsche Architekturmuseum natürlich das klassische Veranstaltungsprogramm … Aber ARCHITEKTUR ZUM ANFASSEN kann mehr! Nämlich so richtig praktisch werden … Das Auditorium des DAM verwandelt sich für Ihr Event in eine Werkstatt\, ein Laboratorium\, in dem Sie gemeinsam verwirklichen können\, was Sie schon immer einmal ausprobieren wollten: ENTWERFEN – GESTALTEN – BAUEN. \nUnter professioneller Anleitung arbeiten Sie mit Materialien wie Holz\, Pappe\, Plexiglas oder Styrodur. Lassen Sie Ihren Baufantasien freien Lauf! \nMögliche Themen: \nBRÜCKEN SCHLAGEN – Von der Eselsbrücke zur Golden GateALLES UNTER EINEM DACH – Bauen in GemeinschaftHOCH HINAUS – Wenn Häuser am Himmel kratzen \nGerne stimmen wir die Veranstaltung auf Ihre Wünsche und Vorstellungen ab. Sprechen Sie uns an! \nKontaktChristina Budde\, Kuratorin ArchitekturvermittlungTel: 069-212-31076christina.budde@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:FREIER EINTRITT
DESCRIPTION:Seit 1. Januar 2017 heißt es ‚Eintritt frei in den städtischen Museen das ganze Jahr über‘ für alle bis zum 18. Lebensjahr! \nFremde Welten entdecken\, vergangene Zeiten erforschen und ungewöhnlichen Kunstwerken begegnen – das können Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren kostenfrei in 16 städtischen Museen. \nDer freie Eintritt für unter 18-Jährige wurde im Dezember 2016 von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen. Damit soll der Zugang zu Kultur und Bildung unabhängig von Einkommen oder Herkunft möglich gemacht werden und die Türen der städtischen Häuser stehen allen Kindern und Jugendlichen kostenfrei offen. \nAusführliche Informationen gibt es unter: www.freier-eintritt.museumsufer.de \n\nWeiterführende Informationen:\nNews: Erweiterte kulturelle Bildung
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SUMMARY:FÜHRUNGEN
DESCRIPTION:Kostenlose öffentliche Führungen \nJOYFUL ARCHITECTURE – EAP 2019immer samstags und sonntags\, jeweils 14 Uhr \nNEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG immer samstags und sonntags\, jeweils 16 Uhr \nGruppenführungen an anderen Tagen bitte direkt reservieren. \nYorck Förster M.A.Rossdorfer Strasse 1560385 Frankfurt am MainTelefon: 069-44 53 04mobil: 0178-5520111E-Mail: vorname.nachname@stadt-frankfurt.de \nBei privaten Führungen bitten wir um Anmeldung unter info.dam@stadt-frankfurt.de
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