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SUMMARY:Exkursion: Institut für Leichtbau\, Entwerfen und Konstruieren (Stuttgart)
DESCRIPTION:Exkursion: Institut für Leichtbau\, Entwerfen und Konstruieren (Stuttgart)\n5. September 2025\n8 Uhr\, Abfahrt Schaumainkai 43\nBusfahrt und Führungen sind kostenlos.\nAnmeldung: dam.energy@stadt-frankfurt.de \nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) erhalten durch Teilnahme 3 Fortbildungspunkte. \nBesichtigung des Instituts für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren (ILEK)\, Stuttgart 21\, Führung durch das Quartier P18 \nABLAUF (Änderungen vorbehalten)  \n8 Uhr Abfahrt \n10:30 – 12:30 Uhr Führung ILEK\, Uni Stuttgart \n13 Uhr Besuch und Gespräch Werner Sobek AG \nFührung Quartier P18 \nFührung Bahnsteighalle von Stuttgart 21 \n18 Uhr Rückfahrt \n20:30 Uhr Ankunft Frankfurt am Main
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SUMMARY:EINFACH REINKOMMEN Führung: „Stadt für Alle — Stadtplanung zum Anfassen“
DESCRIPTION:EINFACH REINKOMMEN Führung: „Stadt für Alle — Stadtplanung zum Anfassen“\n06. September 2025\, 11 Uhr\nTeilnahmegebühr: 7 EUR\nDeutsches Architekturmuseum (DAM)\nAnmeldung und Information: Isabella Wolfring\, i.wolfring@lebenshilfe-ffm.de oder 0176-15961509 \nZum 60. Jubiläum der Lebenshilfe Frankfurt im Jahr 2021 wurde das Projekt „Einfach reinkommen“ in Kooperation mit zahlreichen Frankfurter Museen gestartet. Menschen mit Behinderung sollen nicht mehr nur als Besucher oder Besucherin ins Museum kommen. Sie sollen Teil davon werden und eine eigene Führung gestalten. Das DAM ist seit 2021 an dem Projekt beteiligt. Wir freuen uns auch dieses Jahr wieder zwei Führungen anbieten zu können.
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SUMMARY:EINFACH REINKOMMEN Führung: „Stadt für Alle — Stadtplanung zum Anfassen“
DESCRIPTION:EINFACH REINKOMMEN Führung: „Stadt für Alle — Stadtplanung zum Anfassen“ \n7. September 2025\, 11 Uhr\nTeilnahmegebühr: 7 EUR\nDeutsches Architekturmuseum (DAM)\nAnmeldung und Information: Isabella Wolfring\, i.wolfring@lebenshilfe-ffm.de oder 0176-15961509 \nZum 60. Jubiläum der Lebenshilfe Frankfurt im Jahr 2021 wurde das Projekt „Einfach reinkommen“ in Kooperation mit zahlreichen Frankfurter Museen gestartet. Menschen mit Behinderung sollen nicht mehr nur als Besucher oder Besucherin ins Museum kommen. Sie sollen Teil davon werden und eine eigene Führung gestalten. Das DAM ist seit 2021 an dem Projekt beteiligt. Wir freuen uns auch dieses Jahr wieder zwei Führungen anbieten zu können.
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SUMMARY:Als Privathaushalt die Wärmewende meistern
DESCRIPTION:furoris X art\, Chemnitz Kultur- und Informationszentrum\, Ursprung\, Foto: Christian Reuther \nAls Privathaushalt die Wärmewende meistern\nDo\, 11. September 2025\nDAM Auditorium\nEintritt 7 Euro\n \nHessen soll 2045 klimaneutral sein. Als zentrale Ansprechpartnerin und Koordinationsstelle unterstützt die LEA Hessen\, dabei unabhängig und kostenlos. Sei es bei Fragen zur effizienten Verwendung von Energie\, der energetischen Modernisierung von Gebäuden\, der zukunftsfähigen Heizung\, dem Ausbau erneuerbarer Energien\, dem kommunalen Klimaschutz oder den möglichen Fördermitteln für die Umsetzung. \nDie Veranstaltung vermittelt Informationen zur Wärmewende für Bürgerinnen und Bürger. Wieso Wärmewende? Wie wird in Zukunft geheizt? Wie teuer wird es? Muss man auch die Gebäudehülle sanieren? Wo gibt es Beratung? \nKooperation / Referent\nDR. FLORIAN KÖHLER \nEnergieeffizienz und Sanieren für Bürgerinnen und Bürger\nLEA LandesEnergieAgentur Hessen GmbH \nwww.lea-hessen.de \nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme jeweils 2 Fortbildungspunkte erwerben. 
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SUMMARY:Lampionfest Hellerhofsiedlung
DESCRIPTION:Foto: Ben Kuhlmann \nLampionfest Hellerhofsiedlung\n13. September 2025\nFestplatz: Frankenallee 150\, 60326 FFM \n\n\n\n\nDas erste Lampionfest zum 100-jährigen Jubiläum Neues Frankfurt findet am 13. September in der Hellerhofsiedlung statt – mit Festplatz\, Bühnenprogramm\, Ständen aus der Nachbarschaft und vielen weiteren Highlights\, die zum Verweilen\, Mitmachen und Zusammensein einladen! \nMenschen aus dem Stadtteil sowie lokale Vereine\, Initiativen und Institutionen gestalten gemeinsam Räume für Geschichten und Erinnerungen aus dem Viertel\, für neue Impulse und Begegnungen. Am Tag darauf\, dem 14. September\, laden thematische Führungen dazu ein\, das Quartier aus verschiedenen Blickwinkeln zu entdecken. \nAnlässlich des Jubiläums und inspiriert von den Lampionfesten in der Zeit des Neuen Frankfurt\, verwandeln sich Straßenzüge\, Plätze und Gärten der neuen Hellerhofsiedlung in leuchtende Orte der Begegnung. Wir laden dazu ein\, in die Geschichte\, die Gestaltung und die heutige Lebenswelt des Quartiers von Ernst May und seinem Planungsteam einzutauchen. \nGemeinsam wollen wir dieses visionäre Bauprojekt und das Leben vor Ort feiern – und dabei auch der Frage nachgehen\, wie gute Ansätze aus dem Neuen Frankfurt gegenwartsbezogen weiterentwickelt werden können. \nProgramm \nProgramm am Samstag\, 13.09: \nFestplatz \n– 14:00 Jugendgottesdienst\n– 14:45 Begrüßung\n– 15:00 Tanzauftritt der Tanzmäuse Kita Maria Hilf\n– 15:30 Hip-Hop Workshop @babyshooent\n– 16:30 100 Jahre JNF – Hellerhofsiedlung\n– 17:30 Konzert mit Noella\n– 18:15 Jazz-Tanz TG Bornheim\n– 19:00 Licht an!\n– 20:00 Konzert mit @ebonyprinceffm\n– 20:30 DJ Set Be DJ Shoo (@babyshooent ) \nFriedenskirche \n– 15:00 Glockengeist für Kinder\n– 16:00 Lesung „Zebras im Schnee“ mit @florianwacker\n– 17:00 Kirchenführung (100 Jahre)\n– 18:00 Rudelsingsang\n– 19:00 Pop meets Orgel\n– 20:00 Musik & Texte zum Verweilen\n– 21:40 Abendsegen \n🏠 KiZ Gallus e.V. \n– 13:55 Flashmob KiZ\n– 14:00 Begrüßung\n– 14:15 Gesang & Klavier – @musikschulefrankfurt\n– 14:45 Tanz – IGCSK\n– 15:00 Serbischer Kinderchor\n– 15:30 Dudelsack – Spanischer Elternverein\n– 15:45 Gesang\n– 15:55Flashmob\n– 16:00 Tanz: Casa Cultural Cabana\n– 16:30 Grandparents for Future – Lesung mit Musik\n– 17:00 Persisch-Orientalischer Tanz\n– 17:30 Ukrainischer Chor – Gesang\n– 17:55 Flashmob KiZ \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Familienführung: Stadt Bauen Heute?
DESCRIPTION:Foto: Maximilian von Lachner \nFAMILIENFÜHRUNG „Stadt Bauen Heute?“\n14. + 28. September 2025\njeweils 13 – 14 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum (DAM)\nSchaumainkai 43\n60596 Frankfurt am Main \nTeilnahme im regulären Eintrittspreis enthalten\nKeine Anmeldung erforderlich \nWie kann man als Elternteil gemeinsam mit Kindern unterschiedlichen Alters ins Museum gehen\, so dass es für alle Beteiligten ein schönes Erlebnis wird? Das DAM bietet im Rahmen der Familienführung Eltern gemeinsam mit ihren Kindern die Möglichkeit\, Architekturausstellungen und -themen auf spielerische Weise kennenzulernen und zu erkunden. Kinder bekommen die Gelegenheit\, die Ausstellungen durch Experimente und Aktivitäten zu erfahren\, während Eltern Einführungen in die jeweilige Thematik erhalten.
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SUMMARY:Energiewende vor Ort: Perspektiven und Herausforderungen
DESCRIPTION:dataAE + Narch + Maria Arquitectes\, Barcelona Sozialer Wohnungsbau\, Barcelona; Foto: Adrià Goula \nEnergiewende vor Ort: Perspektiven und Herausforderungen\n16. September 2025\, 19 Uhr\nDAM Auditorium\nEintritt 7 Euro \nPodiumsdiskussion mit\nMARTIN GÖPFERT\, Fachabteilung Nachhaltige Stadtentwicklung\, Tübingen\nTHORSTEN REICHEL\, Geschäftsführer der Stadtwerke Bad Nauheim\nMARCUS GWECHENBERGER\, Dezernent für Planen und Wohnen\, Stadt Frankfurt am Main\nDIANA PRETZELL\, Erste Bürgermeisterin der Stadt Mannheim \nModeration\nMechthild Harting\, Frankfurter Allgemeine Zeitung \nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme jeweils 2 Fortbildungspunkte erwerben. 
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SUMMARY:Urban Kibbutz: 01 Affordable Housing — A Community Builds a City (Introduction)
DESCRIPTION:Urban Kibbutz: 01 Affordable Housing — A Community Builds a City (Introduction)\n17. September 2025\, 19 Uhr\nDAM Auditorium\nEintritt: 7 Euro\nDie Veranstaltung findet auf Englisch statt / The event will be held in English \nDeutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, 60596 Frankfurt am Main & Liebling Haus White City Center\, Tel Aviv-Yafo/IL sowie online auf dem YouTube-Kanal des Deutschen Architekturmuseums: \nDeutsches Architekturmuseum DAM – YouTube \nAnlässlich des 45-jährigen Bestehens ihrer Städtepartnerschaft findet eine vierteilige Veranstaltungsreihe zum Thema urbane Transformation im großstädtischen Kontext statt. Wie können lebendige Stadtteil und vielfältige Stadtquartiere und bezahlbarer Wohnraum entstehen und bestehen bleiben? \nAn jedem Abend werden Expert:innen aus beiden Städten in kurzweiligen Präsentationen Projektbeispiele vorstellen und architektonische Lösungen\, gemeinschaftsbasierte Modelle und innovative Finanzierungsstrategien diskutieren. \nDie erste Sitzung wird als Pecha Kucha den Rahmen abstecken und israelische und europäische Perspektiven untersuchen\, die vom kooperativen Geist des Kibbuz inspiriert sind. \nDie Veranstaltungsreihe ist in drei thematische Schwerpunkte strukturiert: \n\nArchitektur & Planung\nGemeinschaft\nFinanzierung\n\nIn der ersten Sitzung werden Projekte aus allen drei Teilbereichen vorgestellt: Vertreter*innen aus der Stadtverwaltung\, aus aktuellen kommunalen Planungsprojekten und aus gemeinschaftlichen Wohnprojekten berichten über ihre unterschiedlichen Herangehensweisen\, Herausforderungen und Erfolgserlebnisse und bieten Einblicke in die Stadt von morgen. \nÜber die theoretische Diskussion hinaus zielt die Reihe darauf ab\, in beiden Städten umsetzbare Initiativen vorzustellen und anzustoßen. Gemeinsam wird untersucht\, wie gemeinsame Infrastrukturen\, demokratische Abstimmungen und nachhaltige Wohnraumgestaltung den Anforderungen des modernen städtischen Lebens gerecht werden können. \nUrban Kibbutz – Affordable Housing ist eine Reihe von vier Treffen im Liebling Salon und im Deutschen Architekturmuseum (DAM). Die Reihe wurde ins Leben gerufen\, um Diskussionen über die aktuelle Zeit des schnellen Wandels anzuregen. \nIm Mittelpunkt steht die Bewältigung aktueller Herausforderungen im Bereich des städtischen Wohnungsbaus sowie der Entwicklung lebendiger Stadtquartiere. \nIn Kooperation mit dem Lieblinghaus Tel Aviv \nEs werden jeweils 2 Fortbildungspunkte der Architekten – und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) vergeben. 
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SUMMARY:Symposium zum Ausstellungsauftakt SULOG mit Pecha Kucha Vorträgen
DESCRIPTION:SULOG\nPhilippinische Architektur im Spannungsfeld\n\n\nSymposium zum Ausstellungsauftakt mit Pecha Kucha Vorträgen\n \nFreitag\, 19. September 2025\, 16 Uhr \nJuan Carlo Calma\, Carlo Calma Consultancy\, BGC Taguig\, PH \nDominic Galicia\, Dominic Galicia Architects\, Makati\, Metro Manila PH \nJustin Guiab\, El Nido\, Palawan\, PH \nKeshia Stephanie Lim / SAN Studio\, Cebu PH \nAya Maceda\, ALAO designs\, Brooklyn NY\, US \nGabriel Sarmiento Schmid / Studio Barco\, Lisbon\, PT \nClarice Gono / Bryan Liangco\, Andrew Sy / SLIC Architecture\, Quezon City NCR\, PH \nBuck Richnold Sia  / ZUBU Design Ass. Cebu PH \nEdson G. Cabalfin\, New Orleans LA\, USA\, & Mel Patrick Kasingsing\, Metro Manila\,\nPhilippines\, Kuratoren \nAusstellungseröffnung:\nFreitag\, 19. September 2025\, 19 Uhr \nEine Ausstellung im Rahmen des Ehrengastlandauftritts Philippinen zur Frankfurter Buchmesse 2025 \nWeitere Informationen zur Eröffnung 
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: SULOG Philippinische Architektur im Spannungsfeld
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung: SULOG Philippinische Architektur im Spannungsfeld\nAusstellungseröffnung:\nFreitag\, 19. September 2025\, 19 Uhr \nSprecher:innen:\nPeter Cachola Schmal\, Direktor Deutsches Architekturmuseum (DAM) \nIvy Banzon Abalos\, Generalkonsulin\, Philippinisches Generalkonsulat / Frankfurt am Main \nLoren Legarda\, Senatorin\, Senate of the Philippines (Video) \nEdson G. Cabalfin\, New Orleans LA\, USA\,  & Mel Patrick Kasingsing\, Metro Manila\, Philippines\, Kuratoren \nAusstellungsführungen:\nImmer samstags und sonntags\, 16 Uhr mit Yorck Förster \nNational Commission for Culture and the Arts (NCCA) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Architekturmuseum (DAM) \nDie zeitgenössische philippinische Architektur befindet sich an der Schnittstelle von miteinander verbundenen und sich überschneidenden Kräften. Die philippinische Architektur wird heute als ein kontinuierlicher Fluss von Menschen\, Orten und Prozessen definiert\, der über die Grenzen des Landes hinausreicht. Der Begriff „Sulog„\, der aus der Sprache der Menschen aus der Provinz Cebu stammt und „Wasserströme“ bedeutet\, bringt das dynamische Auf und Ab der philippinischen Architektur auf den Punkt. Diese ist aus einem inselartigen Umfeld hervorgegangen und ist verwoben mit den Querströmungen der zahlreichen Einflüsse und dem Austausch von Netzwerken. \nDie Ausstellung ist inspiriert von der Vorstellung des Anthropologen Arjun Appadurai vom „Global Cultural Flow“ (1990). Dieser versteht den Begriff als ein sich kreuzendes transnationales Netzwerk des Austauschs zwischen Menschen\, Gütern\, Wirtschaft\, Politik und Ideen. Er schlägt vor\, dass wir diese kulturellen Ströme über geopolitische Grenzen hinweg anhand der fünf Dimensionen Ethno-Landschaften\, Technik-Landschaften\, Finanz-Landschaften\, Medien-Landschaften und Ideen-Landschaften verstehen müssen. Dieser Ansatz ermöglicht es uns\, die Herstellung\, die Nutzung und die Vermittlung von Architektur als Elemente der dynamischen Ströme der Entwicklung zu betrachten\, die sich nicht auf eine einzige Idee von Territorium beschränken lassen.  Wir sind der Auffassung\, dass Architektur nicht einfach aus einer einzigen Nation oder einem einzigen Land hervorgeht\, sondern vielmehr als ein Zusammenfluss von kulturellem Austausch über Zeit und Raum hinweg zu verstehen ist. \nDie Neukonzeptionierung der philippinischen Architektur lässt sich in drei miteinander verflochtene Themen einteilen. Erstens: „Menschen als Netzwerk“ stellt die Architektur und die gebaute Umwelt als etwas dar\, das aus der Vorstellungskraft\, der Erfahrung und der Auseinandersetzung mit Menschen entsteht. In diesem Sinne betrachten wir Architektur\, die durch philippinische Architekten\, Mitarbeiter\, Kunden\, Gemeinschaften\, Mentoren\, Bildungswege und der philippinischen Diaspora in der ganzen Welt geprägt wird.  Zweitens unterstreicht „Orte als Fluss“ die Tatsache\, dass die gebaute Umwelt grundsätzlich auf Orten beruht. In diesem Sinne kann die Idee des Ortes eine Vielzahl von Aspekten der Architektur umfassen\, wie den Kontext des Ortes\, das tropische Klima\, die Geologie\, die Geografie\, die Kultur\, die Geschichte und das Place Making. „Prozess als Ströme“ würdigt schließlich die Entscheidungsprozesse\, die bei der Herstellung und Nutzung von Architektur eine Rolle spielen. Dazu zählen Materialien\, Konstruktion\, partizipative Methoden\, gemeinschaftliches Engagement\, Denkmalschutz und der sozio-politische Kontext.
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SUMMARY:SULOG - Philippinische Architektur im Spannungsfeld
DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nDie STADT + DIE SAUBERKEIT: Wo und warum Frankfurt vermüllt15. April – 19:00Podiumsdiskussion: Systemfrage Eigenheim Familie\, Eigentum und Staat nach 194516. April – 19:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nBlock Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS10. April – 16:00 – 18:00After Work Führung: DIE STADT IST DER SPORT15. April – 17:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						Sulog\n						Philippinische Architektur im Spannungsfeld    \n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Foto: Parang Maguindanao del Norte Province 2024  © STUDIO IMPOSSIBLE PROJECTS\, Patrick Kasingsing \nSulogPhilippinische Architektur im Spannungsfeld\nArkitekturang Filipino sa Agusan \n20. September 2025 – 18. Januar 2026Ausstellungseröffnung: 19. September 2025\, 19 UhrDeutsches Architekturmuseum (DAM) \nNational Commission for Culture and the Arts (NCCA) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Architekturmuseum (DAM) \nDie zeitgenössische philippinische Architektur befindet sich an der Schnittstelle von miteinander verbundenen und sich überschneidenden Kräften. Die philippinische Architektur wird heute als ein kontinuierlicher Fluss von Menschen\, Orten und Prozessen definiert\, der über die Grenzen des Landes hinausreicht. Der Begriff „Sulog„\, der aus der Sprache der Menschen aus der Provinz Cebu stammt und „Wasserströme“ bedeutet\, bringt das dynamische Auf und Ab der philippinischen Architektur auf den Punkt. Diese ist aus einem inselartigen Umfeld hervorgegangen und ist verwoben mit den Querströmungen der zahlreichen Einflüsse und dem Austausch von Netzwerken. \nDie Ausstellung ist inspiriert von der Vorstellung des Anthropologen Arjun Appadurai vom „Global Cultural Flow“ (1990). Dieser versteht den Begriff als ein sich kreuzendes transnationales Netzwerk des Austauschs zwischen Menschen\, Gütern\, Wirtschaft\, Politik und Ideen. Er schlägt vor\, dass wir diese kulturellen Ströme über geopolitische Grenzen hinweg anhand der fünf Dimensionen Ethno-Landschaften\, Technik-Landschaften\, Finanz-Landschaften\, Medien-Landschaften und Ideen-Landschaften verstehen müssen. Dieser Ansatz ermöglicht es uns\, die Herstellung\, die Nutzung und die Vermittlung von Architektur als Elemente der dynamischen Ströme der Entwicklung zu betrachten\, die sich nicht auf eine einzige Idee von Territorium beschränken lassen.  Wir sind der Auffassung\, dass Architektur nicht einfach aus einer einzigen Nation oder einem einzigen Land hervorgeht\, sondern vielmehr als ein Zusammenfluss von kulturellem Austausch über Zeit und Raum hinweg zu verstehen ist. \nDie Neukonzeptionierung der philippinischen Architektur lässt sich in drei miteinander verflochtene Themen einteilen. Erstens: „Menschen als Netzwerk“ stellt die Architektur und die gebaute Umwelt als etwas dar\, das aus der Vorstellungskraft\, der Erfahrung und der Auseinandersetzung mit Menschen entsteht. In diesem Sinne betrachten wir Architektur\, die durch philippinische Architekten\, Mitarbeiter\, Kunden\, Gemeinschaften\, Mentoren\, Bildungswege und der philippinischen Diaspora in der ganzen Welt geprägt wird.  Zweitens unterstreicht „Orte als Fluss“ die Tatsache\, dass die gebaute Umwelt grundsätzlich auf Orten beruht. In diesem Sinne kann die Idee des Ortes eine Vielzahl von Aspekten der Architektur umfassen\, wie den Kontext des Ortes\, das tropische Klima\, die Geologie\, die Geografie\, die Kultur\, die Geschichte und das Place Making. „Prozess als Ströme“ würdigt schließlich die Entscheidungsprozesse\, die bei der Herstellung und Nutzung von Architektur eine Rolle spielen. Dazu zählen Materialien\, Konstruktion\, partizipative Methoden\, gemeinschaftliches Engagement\, Denkmalschutz und der sozio-politische Kontext. \nAusstellungskatalog Sulog als Download  \nEdson Cabalfin\, Patrick Kasingsing\, Peter Cachola Schmal (Kuratorenteam) \n			\n				\n				\n				\n				\n				Eindrücke von der Ausstellung\n\n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				SULOG – Philippinische Architektur im Spannungsfeld\nFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				SULOG – Philippinische Architektur im Spannungsfeld\nFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				SULOG – Philippinische Architektur im Spannungsfeld\nFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				SULOG – Philippinische Architektur im Spannungsfeld\nFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				SULOG – Philippinische Architektur im Spannungsfeld\nFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				SULOG – Philippinische Architektur im Spannungsfeld\nFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				SULOG – Philippinische Architektur im Spannungsfeld\nFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				SULOG – Philippinische Architektur im Spannungsfeld\nFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				SULOG – Philippinische Architektur im Spannungsfeld\nFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				SULOG – Philippinische Architektur im Spannungsfeld\nFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				SULOG – Philippinische Architektur im Spannungsfeld\nFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				SULOG – Philippinische Architektur im Spannungsfeld\nFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				SULOG – Philippinische Architektur im Spannungsfeld\nFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				SULOG – Philippinische Architektur im Spannungsfeld\nFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				SULOG – Philippinische Architektur im Spannungsfeld\nFoto: Moritz Bernoully \n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Begleitprogramm\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				Es sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.
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SUMMARY:Bauwerkstatt: „Stadt Bauen Heute?“ Stadtsafari
DESCRIPTION:„Stadt Bauen Heute?“ Stadtsafari\n20.09.2025\, 11 — 15 Uhr\nFür Kinder ab 7 Jahren\,\nTeilnahmegebühr: 7\,50 EUR\num Anmeldung wird gebeten: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de\n \nWie kann eine Stadt lebenswert und klimafreundlich für alle sein? In diesem Workshop setzen sich die Kinder mit Fragen des Stadtlebens\, Verkehrs und Umweltschutzes auseinander. Nach einer kurzen Einführung erkunden sie in kleinen Gruppen echte Stadträume\, analysieren Probleme und entwickeln kreative Lösungen für eine inklusive und nachhaltige Nachbarschaft.
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SUMMARY:DAM on Tour in Hamburg: GANZ GROSSE OPER - VIEL MEHR THEATER
DESCRIPTION:DAM on Tour in Hamburg: GANZ GROSSE OPER – VIEL MEHR THEATER\n22. September – 8. November 2025\nKampnagel Internationale Kulturfabrik GmbH\nWestfoyer\nJarrestraße 20\n22303 Hamburg\nDeutschland \nwährend laufenden Shows geöffnet\nEintritt frei \nNormalerweise steht sie nicht im Scheinwerferlicht – jetzt bekommt sie eine Bühne: Die Theaterarchitektur! Das Deutsche Architekturmuseum (DAM) präsentiert auf Kampnagel die Ausstellung GANZ GROSSE OPER – VIEL MEHR THEATER\, die aktuelle Bau- und Sanierungsprojekte von Theater- und Konzertgebäuden in Deutschland und Europa in den Fokus rückt. Zu sehen sind beeindruckende Best-Practice-Beispiele wie die Sanierungen der Opernhäuser in Köln und Mannheim oder die moderne Isarphilharmonie in München. Auch in den anstehenden Umbauprozess von Kampnagel gibt es Einblicke. Die Ausstellung thematisiert nicht nur bauliche und technische Erneuerung\, sondern beleuchtet auch die sich wandelnden Anforderungen an diese Kulturstätten: Neue Formate\, verbesserte Arbeitsbedingungen sowie Nachhaltigkeit und Energieeffizienz stehen dabei im Mittelpunkt. Entdecken Sie\, wie die Gebäude den Herausforderungen der Zukunft begegnen.
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SUMMARY:Unboxing Carbon
DESCRIPTION:Henning Larsen\, Feldballe School\, Foto: Rasmus-Hjortshøj \nUnboxing Carbon\n23. September 2025\, 19 Uhr\nDAM Auditorium\nEintritt 7 Euro \nWorkshop in englischer Sprache mit Martha Lewis\, Head of Materials\, Henning Larsen\, Kopenhagen \n“Unboxing Carbon” is educational initiative developed at Henning Larsen to intro­duce the principles of measuring carbon emissions\, understanding the global implications of climate change from the built environment\, and conversing intelligibly on decarbonization regula­tions and reduction possibilities. This is a condensed version of the course\, with a lecture followed by a workshop with materials\, with a focus on dialog and the intuitive understanding of embodied carbon. \nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme jeweils 2 Fortbildungspunkte erwerben. 
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SUMMARY:Buchpräsentation Architekturführer Deutschland 2026
DESCRIPTION:Buchpräsentation Architekturführer Deutschland 2026\n25. September 2025\, 19 Uhr\nArchitektur Galerie Berlin\nKarl-Marx-Allee 96\n10243 Berlin\, U5 Weberwiese \nBegrüßung\nULRICH MÜLLER\, Architektur Galerie Berlin\nUWE BRESAN\, JUNG \nBuchvorstellung\nBJÖRN ROSEN\, DOM publishers\nYORCK FÖRSTER\, Herausgeber\nCHRISTINA GRÄWE\, Herausgeberin\nPETER CACHOLA SCHMAL\, Herausgeber \nIm Rahmen der Buchvorstellung werden auch die Finalisten zum DAM Preis 2026 bekannt gegeben.
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SUMMARY:Block Lab Minecraft-Workshop: "Nachbarschaft"
DESCRIPTION:Block Lab findet alle zwei Wochen am Freitagnachmittag statt und richtet sich an in interessierte Minecraft- Spieler:innen und Nachwuchs-Architekt:innen. Bei jeder Staffel steht ein realer Ort in Frankfurt im Fokus\, der auf einer gemeinsamen Minecraft-Welt im kreativen Modus weitergedacht und umgebaut wird. \nIn dieser Staffel nehmen die Kinder ein Frankfurter Stadtviertel unter die Lupe und entwickeln kreative Ideen für die Gestaltung und Weiterentwicklung ihrer Nachbarschaft. \n26.09.2025 \ 10.10.2025 \ 24.10.2025 \ 07.11.2025 \ 21.11.2025 \ 05.12.2025 — jeweils 16 — 18 Uhr\, im Auditorium des DAM\nFür Kinder ab 8 Jahren und Jugendliche.\nTeilnahmegebühr: 3\,50 EUR \nAufgrund von starker Nachfrage ist die Teilnahme nur noch mit Anmeldung möglich unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de Man kann an allen Terminen teilnehmen\, aber auch nur zu einzelnen kommen. \nMir freundlicher Unterstützung der Freunde des DAM e.V.
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SUMMARY:Familienführung: Stadt Bauen Heute?
DESCRIPTION:Foto: Maximilian von Lachner \nFAMILIENFÜHRUNG „Stadt Bauen Heute?“\n28. September 2025\n13 – 14 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum (DAM)\nSchaumainkai 43\n60596 Frankfurt am Main \nTeilnahme im regulären Eintrittspreis enthalten\nKeine Anmeldung erforderlich \nWie kann man als Elternteil gemeinsam mit Kindern unterschiedlichen Alters ins Museum gehen\, so dass es für alle Beteiligten ein schönes Erlebnis wird? Das DAM bietet im Rahmen der Familienführung Eltern gemeinsam mit ihren Kindern die Möglichkeit\, Architekturausstellungen und -themen auf spielerische Weise kennenzulernen und zu erkunden. Kinder bekommen die Gelegenheit\, die Ausstellungen durch Experimente und Aktivitäten zu erfahren\, während Eltern Einführungen in die jeweilige Thematik erhalten.
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Wie entstehen lebendige und nachhaltige Stadtquartiere?
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion: Wie entstehen lebendige und nachhaltige Stadtquartiere?\n30. September 2025\, 19 Uhr\nDAM Auditorium \nDie Stadt Frankfurt entwickelt mit dem „Stadtteil der Quartiere“ einen neuen urbanen Raum für neue Wohnungen\, neue Arbeitsplätze und mit ruhigen Grünflächen. Für das Quartier Oberbillwerder in Hamburg hat der Senat im März 2025 den Bebauungsplan bereits beschlossen und zeigt\, wie Metropolen an ihren Rändern wachsen und gleichzeitig bestehende Strukturen stärken. Gemeinsam wollen wir diskutieren: Was macht ein Quartier nachhaltig und lebenswert? Wie schaffen Städte und Nachbargemeinden gute neue Stadtquartiere? \nReferent_innen: \nVERENA BREHM\, Cityförster\, Entwurf für das Stadtteil der Quartiere\nSABINE DE BUHR\, Leitung Städtebau\, IBA Hamburg GmbH\nMICHAEL OBRIST\, feld72\, Prof. TU Wien\, Wohnbau und Entwerfen\nMARCUS GWECHENBERGER\, Dezernent für Planen und Wohnen\, Stadt Frankfurt am Main
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SUMMARY:STADTplus: DIE STADT + DIE GOLDENEN 20er JAHRE Wo Varieté\, Tanz und Elend nah beieinander lagen
DESCRIPTION:STADTplus: DIE STADT + DIE GOLDENEN 20er JAHRE\nWo Varieté\, Tanz und Elend nah beieinander lagen\nmit Sabine Börchers\, Journalistin und Autorin\nund einem Charleston-Taster mit Giuseppina Galloro\, Künstlerin der Swing-Tanzkunst \nDas Städtebauprogramm „Neues Frankfurt“ wird aktuell 100 Jahre alt. Wie man sich in dieser Zeit amüsiert hat und wohin man ausgegangen ist\, davon berichtet die Journalistin und Autorin Sabine Börchers\, die sich auch auf ihrem Instragram-Kanal „babylonfrankfurt“ seit langem mit den „Goldenen Zwanzigern“ beschäftigt. Sie stellt die beliebtesten Varietés\, Stummfilmkinos und Tanzpaläste vor und gibt Einblicke ins damalige Frankfurter Nachtleben. \nPassend zum Thema laden wir nach dem Vortrag alle Interessierten und Tanzwütigen zu einem kleinen aber feinen Charleston-Tanzkurs mit Giuseppina Galloro ein. Jeder der Lust hat\, kann gerne mitmachen. Vorkenntnisse sind nicht nötig. \nDie Führung mit Yorck Förster beginnt im Anschluss. \nBeginn 19 Uhr\, 1\2 Stunde Vortrag\,\n1\2 Stunde Charleston-Kurs\,\n20 Uhr Ausstellungsrundgang\,\nDiskussion und Getränke an der Bar.\nEintritt 10 EUR \n 
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SUMMARY:Neue Landschaftsbilder? Energiegewinnung und ihre Herausforderungen für die Landschaftsplanung
DESCRIPTION:häfner jiménez betcke jarosch landschaftsarchitektur\, Berlin Energieberg\, Georgswerde; Foto: Hanns Joosten \n  \nNeue Landschaftsbilder? Energiegewinnung und ihre Herausforderungen für die Landschaftsplanung\n\n2. Oktober 2025\, 18 Uhr\nDAM Auditorium\nEintritt 7 Euro \nPodiumsdiskussion mit DAVID BAUER\, TU Berlin und Gästen \nMit dieser Veranstaltung wollen wir gemeinsam einen Blick auf die raumplanerischen Fragen der Energiewende werfen und die oft verkürzten öffentlichen Diskurse vom „Landschaftsbild“ um ihre planungsrelevante Komplexität erweitern. Ziel ist es\, einen kompakten\, aber vielschichtigen Überblick über die räumlichen Dimensionen der Energiewende zu geben – von aktuellen Tendenzen über Herausforderungen und Zielkonflikte bis hin zu Lösungsansätzen. \nReferenten\nDAVID BAUER\, Technische Universität Berlin\nPHILIPP DEILMANN\, Städtebau-Institut\, Universität Stuttgart\nCHRISTINE VON RAVEN\, Transsolar Energietechnik und Hochschule für Technik Stuttgart\nOLAF SCHROTH\, Landscape Information Models\, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf\nSANDRA SIEBER\, Technische Universität Darmstadt \nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme jeweils 2 Fortbildungspunkte erwerben. 
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SUMMARY:In Memoriam Hilmar Hoffmann. Ein Rundgang entlang des Museumsufers.
DESCRIPTION:In Memoriam Hilmar Hoffmann. Ein Rundgang entlang des Museumsufers.\n5. Oktober 2025 / 12:00 Uhr\nTeilnehmer: 20 Personen\nDauer: 1\,5 Stunden\nTreffpunkt: Foyer DAM\nFührung: Yorck Förster\nTeilnahme kostenlos\nMit Anmeldung: museumsufer.frankfurt@stadt-frankfurt.de oder Tel.: 069 212 35435 \nHinweis: Die Museen werden bei dem Rundgang von außen betrachtet\, die Tour beinhaltet keinen Besuch der einzelnen Häuser. \nHilmar Hoffmann\, langjähriger Frankfurter Kulturdezernent (1970-1990)\, hätte in diesem Jahr am 25. August seinen 100. Geburtstag gefeiert. »Kultur für alle« war das programmatische Leitbild seiner Amtszeit. Hoffmann wurde zum vielseitigen Impulsgeber für das kulturelle Engagement sowohl von traditionellen Einrichtungen als auch von neuen Initiativen in Frankfurt am Main. Gemeinsam mit dem damaligen Oberbürgermeister Walter Wallmann gehörte er zu den politischen Initiatoren des Frankfurter Museumsufers. \nAls erstes Gebäude der innerstädtischen Kulturmeile eröffnete 1984 das Deutsche Architekturmuseum\, von da an folgten in kurzen Abständen bis 1990 insgesamt dreizehn Museen und Ausstellungshäuser beziehungsweise Planungen dafür. \nDer Rundgang rekapituliert das Konzept des Museumsufers und der einzelnen Häuser (sowie die seither erfolgten Änderungen) entlang der südlichen Mainseite. Die Stationen sind: Park der Villa Metzler\, Museum Angewandte Kunst\, Museum Weltkulturen\, Deutsches Filminstitut\, Deutsches Architekturmuseum\, Museum für Kommunikation\, Städelsches Kunstinstitut\, Holbeinsteg und Liebighaus.
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SUMMARY:Herbstakademie  CITY / CARE / COMMONS – 100 Jahre Neues Frankfurt: Rahmenprogramm
DESCRIPTION:Herbstakademie: CITY / CARE / COMMONS – 100 Jahre Neues Frankfurt\n06.10. – 11.10.2025 \nÜber die Herbstakademie \nAusgangspunkt der Herbstakademie ist das Neue Frankfurt\, welches 2025 sein 100-jähriges Jubiläum feiert. Mit demokratischem Anspruch und sozialem Engagement entstand eine Vision für ein neues urbanes Leben. Die damalige Planung wird während der Herbstakademie kritisch befragt und produktiv weitergedacht\, um aktuelle Herausforderungen in Stadt- und Wohnungspolitik zu diskutieren. \nCity\, Care und Commons: Die Herbstakademie bringt unterschiedliche Disziplinen\, Perspektiven und Akteur_innen aus Wissenschaft\, Stadtpolitik und -Verwaltung sowie der Zivilgesellschaft zusammen. Sie schlägt Brücken zwischen Vergangenheit und Zukunft\, um zu diskutieren\, wie das Zusammenleben in Städten auch angesichts multipler Krisen gelingen kann. \nVormittags finden Seminare mit Mentor_innen statt. An den Nachmittagen bringen Exkursionen\, Ausstellungsbesuche und Workshops die Gruppen zusammen und in Austausch mit den Ausstellungen und Partner_innen der Herbstakademie. Die Abende sind öffentlichen Diskurs- und Kulturveranstaltungen gewidmet. \nZu den Seminaren der Herbstakademie  \nDie Teilnahme der Herbstakademie ist nur mit Voranmeldung möglich. Die Bewerbungsphase ist bereits abgeschlossen. Interessierte sind zu den offenen Abendveranstaltungen herzlich eingeladen: \nURBANE REPRODUKTION. INFRASTRUKTUREN DES SORGETRAGENS \nALLE TAGE WOHNUNGSFRAGE. EINE SOZIALE UND ÖKOLOGISCHE BETRACHTUNG \nKULTUR RAUM STADT. OFFENE AREALE ALS GEMEINSAME MÖGLICHKEITSRÄUME – VOM NEUEN FRANKFURT ZUM KULTURCAMPUS? \n\nDas Rahmenprogramm\nMontag\, 06.10.2025 // DAS NEUE FRANKFURT\n09:00 – 12:30 Uhr\nYES\, WE CARE. DAS NEUE FRANKFURT UND DIE FRAGE NACH DEM GEMEINWOHL\nOrt: Museum Angewandte Kunst \nDie Ausstellung widmet sich dem Thema der Gemeinwohlpflege und Daseinsfürsorge – ihren Institutionen und Verbänden\, ihren Personen\, Konzepten und Initiativen in den 1920er Jahren. Gleichzeitig spannt sie den Bogen zur heutigen Care-Krise\, die sich nicht nur in der Debatte über die ungleiche Verteilung von Care-Arbeit\, sondern auch im Zugang zu bezahlbarem Wohnraum und der Versorgung der Stadtteile mit Betreuungsangeboten zeigt. \nhttps://www.museumangewandtekunst.de \nAusstellungsführung mit\nGRIT WEBER (Kuratorin\, stellv. Direktorin Museum Angewandte Kunst)\nGABU HEINDL (Architektin\, Professur für Bauwirtschaft und Projektentwicklung | ARCHITEKTUR STADT ÖKONOMIE\, Universität Kassel)\nVALENTINA KNEŽEVIĆ (Kunstvermittlerin\, Museum Angewandte Kunst) \n\n15:00 – 17:00 Uhr\nNEUES WOHNEN IN DER RÖMERSTADT\nSiedlungsrundgang mit der ernst-may-gesellschaft\nStartpunkt: Forum Neues Frankfurt \nDie Führung beschäftigt sich mit Ernst May\, seiner Rolle in der Frankfurter Stadtentwicklung sowie der Wohnungsnot der Weimarer Republik. Im mayhaus\, dem Musterhaus des Neuen Frankfurt wird die Innenausstattung\, die Frankfurter Küche und der Garten des Hauses vorgestellt. Im Rahmen eines Rundgangs wird die Siedlung Römerstadt\, der Siedlungsaufbau\, die Grünflächen\, die Einbettung im Nidda-Tal\, die Gestaltung\, der Stil und die Typisierung betrachtet. Auch die  Kleingartenanlage Römerstadt II samt der sich darin befindenden typisierten Gartenlaube\, die von Margarete Schütte-Lihotzky entworfen wurde\, wird besichtigt. \n\n17:00 – 21:00\nAUSBLICK: CITY CARE COMMONS\nOffener Austausch mit der ernst-may-gesellschaft\nOrt: Forum Neues Frankfurt \nDas Forum Neues Frankfurt in der Siedlung Römerstadt steht der Öffentlichkeit zu allen Fragen rund um das Neue Frankfurt zur Verfügung. In lockerer Atmosphäre möchten wir uns gemeinsam bei Drinks und Buffet über aktuelle Fragestellungen austauschen: Wodurch legte das Neue Frankfurt Grundsteine für aktuelle Lebensentwürfe? Welche Grundannahmen lassen sich aus heutiger Sicht kritisch befragen? Was sind Lösungsansätze für Fragen der aktuellen Wohnungs- und Bodenpolitik? \n  \nDienstag\, 07.10.2025 // URBAN CARE\n15:00 – 17:00 Uhr\nCARE WALK\nStartpunkt: Studio 27\, Berliner Straße 27 \nWie können wir die urbanen Bedingungen von Sorge untersuchen?\nWie können wir Räumen\, Einrichtungen und Infrastrukturen aus der Perspektive von Sorge wahrnehmen? Wie können wir besser verstehen\, was es braucht\, um gute Sorge für diese Räume\, Umgebungen und Infrastrukturen zu tragen? Wie werden menschliche und mehr-als-menschliche Sorgebedürfnisse erfüllt? Unter Rückgriff auf Zitate aus den Arbeiten feministischer und queer-feministischer Care-Theoretiker*innen sowie auf Entwürfen die Elke Krasny vorbereitet hat\, wird die Gruppe die Route des Care Walk gemeinsam komponieren\, um miteinander praktisch zu erfahren\, wie sich urbane Bedingungen von Sorge besser erkennen und verstehen lassen. \nInteraktiver Stadtspaziergang mit\nELKE KRASNY (Kuratorin\, Kulturtheoretikerin\, Professur für Kunst und Bildung\, Akademie der Bildenden Künste Wien) \n\n19:00 – 21:00 Uhr\nURBANE REPRODUKTION. INFRASTRUKTUREN DES SORGETRAGENS\nOrt: Deutsches Architekturmuseum \nStädte sind als urbane Infrastrukturen Räume der Fürsorge\, der Aushandlung und der Gemeinschaft. Unter dem Schlagwort Care geht es um die Frage\, wie Sorgearbeit\, Gestaltung und Teilhabe in urbanen Räumen zusammenfinden können. Diskutiert werden queer-feministische Perspektiven auf Stadt und Wohnen\, künstlerische Ansätze\, Methoden des Social Design und die Rolle von Verwaltung und Grünflächenplanung im Kontext von Klimaanpassung. Wie können Sorge\, ökologische Verantwortung und soziale Gerechtigkeit zusammen gedacht werden\, um Städte zu Orten der Solidarität und Teilhabe zu machen?\nEine Kooperation mit der Nationalen Stadtentwicklungspolitik (NSP) \nKurzvortrag\nELEONORA HERDER (Künstlerische Leitung partnersincrime) \nEine Podiumsdiskussion mit\nDORO HALBROCK (Prozessgestalter*in / UVM | Hallo: e.V.)\nCAROLIN GENZ (Stadt- und Wohnungsforscherin\, Post-Doc Fellow DFG-Graduiertenkolleg „Gewohnter Wandel“\, Goethe-Universität Frankfurt)\nELKE KRASNY(Kuratorin\, Kulturtheoretikerin\, Professur für Kunst und Bildung\, Akademie der Bildenden Künste Wien)\nDIRK SCHNEIDER (Landschaftsarchitekt\, Abteilungsleitung Planung und Bau im Grünflächenamt\, Frankfurt am Main)\nANNE KESSLER (Leiterin des Referats Grundsatzangelegenheiten Stadtentwicklungspolitik\, Baukultur\, Forschung und Koordinierung beim Bundesbauministerium) \nModeration\nTABEA LATOCHA (Stadt- und Wohnungsforscherin\, Postdoktorandin am Institut für Europäische Urbanistik der Bauhaus-Universität Weimar) \n  \nMittwoch\, 08.10.2025 // WOHNUNGSFRAGE\n14:30 – 17:30\nVOM PRIVATISIEREN\, SANIEREN UND PROTESTIEREN\nOrt: Historisches Museum Frankfurt \nWie könnte eine ‘richtig gute’ Wohngemeinnützigkeit für eine solidarische Stadt aussehen? Im Rahmen dieses Workshops entwickeln wir gemeinsam Ideen für eine sozial-ökologische Wende in der Wohnungs- und Baupolitik – inspiriert von der Ausstellung “Alle Tage Wohnungsfrage – Vom Privatisieren\, Sanieren und Protestieren”. In thematischen Arbeitsgruppen entwickeln wir Forderungen an der Schnittstelle von Wohnen\, Sorge und Gemeinwohl\, aus denen wir anschließend Flugblätter gestalten\, die unsere Visionen und Strategien für eine ökonomisch\, ökologisch und sozial gerechte Stadt überzeugend präsentieren. \nhttps://www.historisches-museum-frankfurt.de \nEin Workshop mit\nTABEA LATOCHA (Stadt- und Wohnungsforscherin\, Postdoktorandin am Institut für Europäische Urbanistik der Bauhaus-Universität Weimar)\nJOHANNA BETZ (Stadt- und Wohnungsforscherin\, Postdoktorandin am Institut für Humangeographie der Goethe-Universität Frankfurt)\nKATHARINA BÖTTGER (Freie Kuratorin\, Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren\, Sanieren und Protestieren im Historischen Museum Frankfurt))\nANGELINA SCHÄFER (Freie Kuratorin\, Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren\, Sanieren und Protestieren im Historischen Museum Frankfurt) \nBegleitet von\nRisoParadiso Offm (Sandrine Jalquin\, Maria Lenz\, Hannah Rödel\, Alicia Terry) \n\n19:00 – 21:00\nALLE TAGE WOHNUNGSFRAGE. EINE SOZIALE UND ÖKOLOGISCHE BETRACHTUNG\nOrt: Historisches Museum Frankfurt \nSpätestens seitdem Fridays for Future den Klimaprotest auf die Straße trägt\, hat sich die Dringlichkeit ökologischer Fragestellungen in der Stadtentwicklung zugespitzt. Mit anstehenden Sanierungen von Gebäuden gehen sowohl die Diskussion um Nachhaltigkeit als auch die Angst vor steigenden Mieten und Verdrängungsprozessen einher. Wie kann die Transformation zu einer ökologischen und sozialen Stadt gelingen? Die Wohnungsfrage stellt sich mittlerweile sowohl sozial als auch ökologisch und kann nicht getrennt betrachtet werden. \nEine Podiumsdiskussion mit\nFLORIAN JANIK (Eine Stadt für Alle! Frankfurt\, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Humangeographie der Goethe-Universität Frankfurt\, Mieterinitiative Carl-von-Weinberg-Siedlung)\nTINA ZAPF-RODRIGUEZ (Stadträtin\, Dezernentin für Klima\, Umwelt und Frauen)\nGABU HEINDL (Architektin\, Professur für Bauwirtschaft und Projektentwicklung | ARCHITEKTUR STADT ÖKONOMIE\, Universität Kassel\nMARCUS GWECHENBERGER (Stadtrat\, Dezernent für Planen und Wohnen) \nModeration\nPAOLA ALFARO D’ALENÇON (Professur für Städtebau und Entwerfen im internationalen Kontext\, Frankfurt University of Applied Sciences) \n  \nDonnerstag\, 09.10.2025 // KOOPERATIVE STADTENTWICKLUNG\n15:00 – 18:00 Uhr\nPLAN.SPIEL.STADT\nOrt: Deutsches Architekturmuseum \nDie Spieler_innen schlüpfen in verschiedene Rollen – von Investor_innen über Stadtverwalter_innen bis zu Umweltschützer_innen – und gestalten gemeinsam die Zukunft einer Stadt. Doch jede Entscheidung hat Konsequenzen: Welche Bauprojekte werden umgesetzt? Wo muss verhandelt werden? Wie lassen sich Konflikte lösen? Ziel ist es\, eine funktionierende Stadt zu erschaffen\, in der niemand auf der Strecke bleibt. Dabei wird hautnah erlebt\, wie Interessenskonflikte\, Kompromisse und strategische Überlegungen das Stadtbild prägen. \nhttps://dam-online.de/produkt/plan-spiel-stadt-verhandle-klug-baue-weise/ \nKurzvortrag von\nLAURENZ BLASER (Urban Designer / Wir gegen den Markt | Kollektiv Raumstation) \nSpielbetreuung\nANDREA JÜRGES (stellv. Direktorin Deutsches Architekturmuseum)\nRUTH SCHLÖGL (Architekturvermittlerin\, Referentin für Forschung und Öffentlichkeitsarbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences) \n19:00 – 21:30 Uhr\nACTIVE PASSIVITY\, NEUES FRANKFURT UND DIE MASSE ALS LÜCKE: ÜBERLEGUNGEN ZU EINER PLANUNGSPOLITIK DER NONSOLUTION VON SIEGFRIED KRACAUER AUS.Ort: MARS\nGinnheimer Landstraße 35\n60487 Frankfurt am Main \nGABU HEINDL (Architektin\, Professur für Bauwirtschaft und Projektentwicklung | ARCHITEKTUR STADT ÖKONOMIE\, Universität Kassel)\nDREHLI ROBNIK (Essayist und Theoriedienstleister in Sachen Politik\, Film und Geschichte) \nBuchpräsentation zu: Nonsolution. Zur Politik der aktiven Nichtlösung im Planen und Bauen (adocs-Verlag\, Hamburg 2024) \nWie wird gelöst? Wie werden Lösungen und Probleme\, auf die sie antworten\, konzipiert? Angesichts der Klimakatstrophe und der ungerechten Verteilung von Reichtum wie auch von lebenswertem Wohn- und Stadtraum werden oft Lösungen propagiert\, die auf technisch-administrative Aspekte verkürzt sind\, politische Kontexte ausblenden und Herrschaftsverhältnisse unangetastet lassen. \nDem entgegen schlagen wir mit nonsolution einen radikaldemokratischen Ansatz vor. Es geht dabei nicht darum\, dass Lösungen unterbleiben\, sondern um aktive Nichtlösung: um solution\, aber mit einem non als Zusatz\, als Vorsatz – und als Gegensatz. Das non bekräftigt Konflikt\, die Ablehnung ganzheitlich geschlossener Identitäten und die Öffnung baulicher Lösungen auf ihre gesellschaftlichen Zusammenhänge und wünschenswerten Zukünfte hin. \nNonsolution\, das Wort und die Denkweise\, greifen wir von dem Frankfurter (bzw. nach seiner Flucht vor den Nazis: New Yorker) Soziologen\, Historiker\, Filmtheoretiker und Stadt-Diagnostiker Siegfried Kracauer auf. Kracauers dialektischen Realismus\, seinen Sinn für Formungen und Setzungen\, die ihre Gegenstrebungen mit zur Geltung bringen\, seine Auffassung von der Masse im Zeichen der Lücke und von Geschichte im Zeichen von gesellschaftlichen Aktivierungen\, die nicht vor(her)gesehen sind – das verbinden wir mit einer politisierten Kritik des architektonischen Tuns. \n  \nFreitag\, 10.10.2025 // KULTUR IM STADTRAUM\n15:00 – 18:00LEERSTAND UND DAS SCHAFFEN SELBSTORGANISIERTER KULTURRÄUME\nOrt: Kulturcampus \nDer Kulturcampus ist ein Areal mit bewegter Geschichte und vielfältigem Potenzial und ein Ort der Begegnung. Hier lassen sich Themen wie Leerstand\, Besetzung\, Umnutzung\, Stadtpolitik und Gemeinschaft nachvollziehen. Wie gelingt eine kulturelle Aktivierung und gemeinsame Gestaltung urbaner Orte? Für eine kritische Auseinandersetzung zeigen Initiativen Einblicke in ihre Arbeit. \nWorkshops mit\nVision31\nOffenes Haus der Kulturen\nDie Druckerei für Alle! \n\n19:30 – 21:30 Uhr\nKULTUR RAUM STADT. OFFENE AREALE ALS GEMEINSAME MÖGLICHKEITSRÄUME – VOM NEUEN FRANKFURT ZUM KULTURCAMPUS?\nOrt: Universitätsbibliothek Frankfurt a.M.\nFreimannplatz 1\n60325 Frankfurt am Main \nDas Podiumsgespräch widmet sich Herausforderungen von Kultur- und Stadtentwicklung mit Blick auf den Kulturcampus. Die Diskussion nimmt historische Impulse des Neuen Frankfurt auf und richtet einen vergleichenden Blick auf das „Friche La Belle de Mai“ in Marseille\, einem durch Umnutzung neu geschaffenen Ort künstlerischer und sozialer Praxis. Gemeinsam mit Expert_innen aus Kultur\, Stadtplanung und Wissenschaft wollen wir diskutieren\, welche Strategien\, Allianzen und Konzepte notwendig sind\, um offene\, inklusive und vielfältige Kulturorte der Zukunft zu schaffen\, die mehr sind als Funktionsbauten\, sondern Möglichkeitsräume für Begegnung und gemeinsames Gestalten eröffnen.\nEine Kooperation mit dem Kulturdezernat Frankfurt am Main \nKurzvortrag von\nMIRIAM MEURERS (Theatermacherin\, Compagnie Babelabab) \nEine Podiumsdiskussion mit\nHELEN BARR (Kunsthistorikerin\, Kunstgeschichtliches Institut\, Goethe-Universität Frankfurt)\nJULIUS REINSBERG (Historiker und Referent im Kulturdezernat der Stadt Frankfurt)\nPHILIPP SCHULTE (Vorsitzender Frankfurt LAB und Geschäftsführer Hessische Theaterakademie)\nRENÉE TRIBBLE (Professur für Städtebau\, Bauleitplanung und Stadtgestaltungsprozesse\, TU Dortmund) \nModeration\nANDREA JÜRGES (stellv. Direktorin Deutsches Architekturmuseum) \n  \nSamstag\, 11.10.2025 // CITY CARE COMMONS – PERSPEKTIVEN\n14:00 – 16:00 Uhr\nGET TOGETHER IM GALLUS \nVerweilen & Flanieren am Gusti Kulturkiosk. Bei gutem Wetter schlendern wir durch die Hellerhofsiedlung\, verweilen beim Gusti Kulturkiosk und erkunden das Gallusviertel. \n16:00 – 20:00 Uhr\nCITY CARE COMMONS – REFLEXIONEN\nGusti Kulturkiosk / Güneş Theater \nWelche Impulse aus dem Jubiläumsjahr zum Neuen Frankfurt und der Herbstakademie nehmen wir für eine Stadt mit\, bei der Sorge und Gemeinwohl im Zentrum stehen? \n20:00 Uhr\nPIXCEL KITCHEN – URBAN REVUE\nAusklang im Güneş Theater \nExperimentelle Kleinkunst trifft auf Kulinarik für kollektive Hochgenüsse. Ein „Frankfurter Bankett“ als feierlicher Abschluss der Herbstakademie mitten im Gallus: Performancekunst\, Live-Musik und kreativer Ideenaustausch. Anschließend findet die Abschlussparty statt. \nMit\nOHRBABY & JUNKY (Gitarren-Duo); EMIRISIAN & ERON EMIRZE (Liedermacher); AGRA ALBAK (Live Digital Painting Performance); DIJULIANI (Circus Zarakali); CHEVALIER (Jazz); DJ MONSIEUR SCHNÜRSCHUH; DJ U-LASH
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DESCRIPTION:URBANE REPRODUKTION. INFRASTRUKTUREN DES SORGETRAGENS\nDienstag\, 07.10.2025\, 19 – 21 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum \nStädte sind als urbane Infrastrukturen Räume der Fürsorge\, der Aushandlung und der Gemeinschaft. Unter dem Schlagwort Care geht es um die Frage\, wie Sorgearbeit\, Gestaltung und Teilhabe in urbanen Räumen zusammenfinden können. Diskutiert werden queer-feministische Perspektiven auf Stadt und Wohnen\, künstlerische Ansätze\, Methoden des Social Design und die Rolle von Verwaltung und Grünflächenplanung im Kontext von Klimaanpassung. Wie können Sorge\, ökologische Verantwortung und soziale Gerechtigkeit zusammen gedacht werden\, um Städte zu Orten der Solidarität und Teilhabe zu machen? \nKurzvortrag \nELEONORA HERDER (Künstlerische Leitung partnersincrime) \nEine Podiumsdiskussion mit \nDORO HALBROCK (Prozessgestalter*in / UVM | Hallo: e.V.)\nCAROLING GENZ (Stadt- und Wohnungsforscherin\, Post-Doc Fellow DFG-Graduiertenkolleg „Gewohnter Wandel“\, Goethe-Universität Frankfurt)\nELKE KRASNY (Kuratorin\, Kulturtheoretikerin\, Professur für Kunst und Bildung\, Akademie der Bildenden Künste Wien)\nDIRK SCHNEIDER (Landschaftsarchitekt\, Abteilungsleitung Planung und Bau im Grünflächenamt\, Frankfurt am Main)\nANNE KESSLER  (Leiterin des Referats Grundsatzangelegenheiten Stadtentwicklungspolitik\, Baukultur\, Forschung und Koordinierung beim Bundesbauministerium) \nModeration\nTABEA LATOCHA (Stadt- und Wohnungsforscherin\, Postdoktorandin am Institut für Europäische Urbanistik der Bauhaus-Universität Weimar) \nEine Kooperation mit der Nationalen Stadtentwicklungspolitik (NSP)
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SUMMARY:ALLE TAGE WOHNUNGSFRAGE. EINE SOZIALE UND ÖKOLOGISCHE BETRACHTUNG
DESCRIPTION:ALLE TAGE WOHNUNGSFRAGE. EINE SOZIALE UND ÖKOLOGISCHE BETRACHTUNG \nMittwoch\, 08.10.2025\, 19 – 21 Uhr\nHistorisches Museum Frankfurt \nSpätestens seitdem Fridays for Future den Klimaprotest auf die Straße trägt\, hat sich die Dringlichkeit ökologischer Fragestellungen in der Stadtentwicklung zugespitzt. Mit anstehenden Sanierungen von Gebäuden gehen sowohl die Diskussion um Nachhaltigkeit als auch die Angst vor steigenden Mieten und Verdrängungsprozessen einher. Wie kann die Transformation zu einer ökologischen und sozialen Stadt gelingen? Die Wohnungsfrage stellt sich mittlerweile sowohl sozial als auch ökologisch und kann nicht getrennt betrachtet werden. \nEine Podiumsdiskussion mit \nFLORIAN JANIK (Eine Stadt für Alle! Frankfurt\, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Humangeographie der Goethe-Universität Frankfurt\, Mieterinitiative Carl-von-Weinberg-Siedlung)\nTINA ZAPF-RODRIGUEZ (Stadträtin\, Dezernentin für Klima\, Umwelt und Frauen)\nGABU HEINDL (Architektin\, Professur für Bauwirtschaft und Projektentwicklung | ARCHITEKTUR STADT ÖKONOMIE\, Universität Kassel\nMARCUS GWECHENBERGER  (Stadtrat\, Dezernent für Planen und Wohnen) \nModeration \nPAOLA ALFARO D’ALENCON (Professur für Städtebau und Entwerfen im internationalen Kontext\, Frankfurt University of Applied Sciences)
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SUMMARY:Block Lab Minecraft-Workshop: "Nachbarschaft"
DESCRIPTION:Block Lab findet alle zwei Wochen am Freitagnachmittag statt und richtet sich an in interessierte Minecraft- Spieler:innen und Nachwuchs-Architekt:innen. Bei jeder Staffel steht ein realer Ort in Frankfurt im Fokus\, der auf einer gemeinsamen Minecraft-Welt im kreativen Modus weitergedacht und umgebaut wird. \nIn dieser Staffel nehmen die Kinder ein Frankfurter Stadtviertel unter die Lupe und entwickeln kreative Ideen für die Gestaltung und Weiterentwicklung ihrer Nachbarschaft. \n10.10.2025 \ 24.10.2025 \ 07.11.2025 \ 21.11.2025 \ 05.12.2025 — jeweils 16 — 18 Uhr\, im Auditorium des DAM\nFür Kinder ab 8 Jahren und Jugendliche.\nTeilnahmegebühr: 3\,50 EUR \nAufgrund von starker Nachfrage ist die Teilnahme nur noch mit Anmeldung möglich unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de Man kann an allen Terminen teilnehmen\, aber auch nur zu\neinzelnen kommen. \nMit freundlicher Unterstützung der Freunde des DAM e.V.
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SUMMARY:KULTUR RAUM STADT. OFFENE AREALE ALS GEMEINSAME MÖGLICHKEITSRÄUME – VOM NEUEN FRANKFURT ZUM KULTURCAMPUS?
DESCRIPTION:KULTUR RAUM STADT. OFFENE AREALE ALS GEMEINSAME MÖGLICHKEITSRÄUME – VOM NEUEN FRANKFURT ZUM KULTURCAMPUS? \nFreitag\, 10.Oktober 2025\, 19:30 – 21:30 Uhr\nUniversitätsbibliothek Frankfurt a.M.\nFreimannplatz 1\n60325 Frankfurt am Main\n \nDas Podiumsgespräch widmet sich Herausforderungen von Kultur- und Stadtentwicklung mit Blick auf den Kulturcampus. Die Diskussion nimmt historische Impulse des Neuen Frankfurt auf und richtet einen vergleichenden Blick auf das „Friche La Belle de Mai“ in Marseille\, einem durch Umnutzung neu geschaffenen Ort künstlerischer und sozialer Praxis. Gemeinsam mit Expert_innen aus Kultur\, Stadtplanung und Wissenschaft wollen wir diskutieren\, welche Strategien\, Allianzen und Konzepte notwendig sind\, um offene\, inklusive und vielfältige Kulturorte der Zukunft zu schaffen\, die mehr sind als Funktionsbauten\, sondern Möglichkeitsräume für Begegnung und gemeinsames Gestalten eröffnen. \nEine Kooperation mit dem Kulturdezernat Frankfurt am Main \nKurzvortrag von \nMIRIAM MEURERS (Theatermacherin\, Compagnie Babelabab) \nEine Podiumsdiskussion mit \nHELEN BARR (Kunsthistorikerin\, Kunstgeschichtliches Institut\, Goethe-Universität Frankfurt)\nJULIUS REINSBERG (Historiker und Referent im Kulturdezernat der Stadt Frankfurt)\nPHILIPP SCHULTE  (Vorsitzender Frankfurt LAB und Geschäftsführer Hessische Theaterakademie)\nRENÉE TRIBBLE (Professur für Städtebau\, Bauleitplanung und Stadtgestaltungsprozesse\, TU Dortmund) \nModeration \nANDREA JÜRGES (stellv. Direktorin Deutsches Architekturmuseum) \n 
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SUMMARY:DAM ARCHITECTURAL BOOK AWARD 2025 AUSSTELLUNG DER PRÄMIERTEN BÜCHER AUF DER FRANKFURTER BUCHMESSE
DESCRIPTION:DAM ARCHITECTURAL BOOK AWARD 2025\nAUSSTELLUNG DER PRÄMIERTEN BÜCHER AUF DER FRANKFURTER BUCHMESSE\n15. OKT — 19. OKT 2025\nFrankfurter Buchmesse\nHalle 3.1\, Stand H121 \nAuch 2025 loben die Frankfurter Buchmesse und das Deutsche Architekturmuseum (DAM) wieder den internationalen DAM Architectural Book Award aus und rufen alle Kunst- und Architekturbuchverlage weltweit zur Teilnahme auf. Eine wechselnde Fachjury aus Vertretern des Deutschen Architekturmuseums sowie externen Experten bewertet die Einsendungen nach Kriterien wie Gestaltung\, inhaltliche Konzeption\, Material und Verarbeitungsqualität\, Grad an Innovation und Aktualität. \nAm 15. Oktober sind zunächst die Preisträger 2024 ausgestellt. Nach der Preisverleihung dann ab dem 16. Oktober präsentieren wir die Preisträger dieses Jahres – wir freuen uns auf Ihren Besuch! \nHier geht es zum Livestream der Preisverleihung \nMit freundlicher Unterstützung der Freunde des DAM.
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SUMMARY:FREUNDE 40 Jahre Vortrag: Klaas de Rycke\, Bollinger + Grohmann\, Paris
DESCRIPTION:FREUNDE 40 Jahre Vortrag: Klaas de Rycke\, Bollinger + Grohmann\, Paris\n22. Oktober 2025\, 19 Uhr\nDAM Auditorium \nEin Jahr nach dem 40. Jubiläum der Eröffnung des Deutschen Architekturmuseums feiert die Gesellschaft der Freunde des DAM ihr 40-jähriges Bestehen.\nGegründet im Jahr 1985 unterstützen die Freunde das DAM in seiner Arbeit und veranstalten für die Mitglieder interessante Previews von Ausstellungen\, Besichtigungen von architektonischen Highlights und Auktionen.\nAm 21.11.2025 um 19:00 Uhr wird im DAM die Ausstellung ‚Out of Storage – Die Erwerbungen der Freunde des DAM im Fokus‘\, kuratiert von Evelyn Steiner eröffnet. \nSie zeigt erstmals sämtliche Archivalien\, die mit Hilfe des Freundeskreises in die Sammlung des DAM gelangten. \nGezeigt werden über 140 Exponate aus verschiedenen Jahrzehnten des 20. und 21. Jahrhunderts – darunter Arbeiten international renommierter Architekt:innen wie Archigram\, Future Systems\, Bruce Goff\, Hans Poelzig oder Hans Scharoun. \nDie Freunde des DAM laden zum Jubiläum zu einer 4-teiligen Vortragsreihe von jüngeren Architekten und Ingenieuren ein\, um damit auch einen Weg in die Zukunft zu zeigen.\nDie Gesellschaft der Freunde freut sich natürlich seine Mitglieder und alle interessierten Gäste an den Vortragsabenden begrüssen zu dürfen.
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DESCRIPTION:Das DAM hat zusammen mit dem Urban Equipe Verein und dem Lookout Verlag ein Spiel entwickelt zur Ausstellung „Stadt Bauen Heute?“. Bei „Plan.Spiel.Stadt“ nimmt man eine Rolle ein – als Stadtplaner*in\, gemeinnützige Initiative\, Investor*in\, etc. – und baut dann gemeinsam (und manchmal auch gegeneinander) an einer Stadt.\nDas Wichtigste: das Spiel macht Spaß! Nun laden wir Euch herzlich ein zu unseren Lunch- und After-Work-Spielevents im DAM! \nDie nächsten Termine sind: \nLunch-Spielevents\, immer von 12 – 13.30 Uhr:\n– Mittwoch\, 22. Oktober\n– Freitag\, 24. Oktober\n– Dienstag\, 28. Oktober\n– Mittwoch\, 29. Oktober\n– Freitag\, 31. Oktober \nAfter-Work-Spielevents mit Apéro\, ab 17.30 Uhr:\n– Mittwoch\, 22. Oktober\n– Mittwoch\, 29. Oktober \nFür Snacks und erfrischende Getränke sorgt das Museumscafé Frankfurter Neue Küche (nicht im Event enthalten). \nWir bitten um Anmeldung per Mail an: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nAuf Wunsch vereinbaren wir auch gerne individuelle Termine mit Euch. Schreibt uns einfach an – separate Termine z.B. als Auftakt zu einer Weihnachtsfeier sind auch denkbar. \nWir freuen uns\, wenn Ihr dabei seid!
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DESCRIPTION:Block Lab findet alle zwei Wochen am Freitagnachmittag statt und richtet sich an in interessierte Minecraft- Spieler:innen und Nachwuchs-Architekt:innen. Bei jeder Staffel steht ein realer Ort in Frankfurt im Fokus\, der auf einer gemeinsamen Minecraft-Welt im kreativen Modus weitergedacht und umgebaut wird. \nIn dieser Staffel nehmen die Kinder ein Frankfurter Stadtviertel unter die Lupe und entwickeln kreative Ideen für die Gestaltung und Weiterentwicklung ihrer Nachbarschaft. \n24.10.2025 \ 07.11.2025 \ 21.11.2025 \ 05.12.2025 — jeweils 16 — 18 Uhr\, im Auditorium des DAM\nFür Kinder ab 8 Jahren und Jugendliche.\nTeilnahmegebühr: 3\,50 EUR \nAufgrund von starker Nachfrage ist die Teilnahme nur noch mit Anmeldung möglich unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de Man kann an allen Terminen teilnehmen\, aber auch nur zu\neinzelnen kommen. \nMit freundlicher Unterstützung der Freunde des DAM e.V.
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