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SUMMARY:EUROPÄISCHER ARCHITEKTURFOTOGRAFIE-PREIS 2009\nNeue Heimat – New Homeland
DESCRIPTION:Galerie im Erdgeschoss \nPreisverleihung und Eröffnung: Freitag\, 24. April 2009\, um 19 UhrMedienkonferenz: Donnerstag\, 23. April 2009\, um 11 Uhr \nDer Europäische Architekturfotografie-Preis\, alle zwei Jahre ausgelobt\, wird bereits zum achten Mal vergeben. Zum ersten Mal finden Preisverleihung und die Ausstellung der besten 28 Wettbewerbsbeiträge im Deutschen Architekturmuseum statt. Das Museum kooperiert seit 2008 mit dem gemeinnützigen architekturbild e.V.. \nIn diesem Jahr stand der Europäische Architekturfotografie-Preis unter dem Thema „Neue Heimat – New Homeland“. Aus 233 Beiträgen aus sechzehn Ländern zeichnete die Jury unter Vorsitz von Hans-Michael Koetzle\, Publizist und bis 2007 Chefredakteur der Leica World\, die vierteilige Fotografieserie von Stephan Sahm (München) mit dem ersten Preis aus. Sahms poppig anmutendes Bilderquartett zeigt Hamsterkäfige und setzt mit der naturfernen „neuen Plastikheimat“ der Haustiere die Vielschichtigkeit des Wettbewerbsthemas hintergründig ins Bild. Zwei gleichwertige zweite Preise wurden Jacky Longstaff (Newscastle upon Tyne) und Timothy Griffith (San Francisco) zuerkannt. \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog mit 150 Farbabbildungen in deutsch-englischer Fassung im Verlag avedition\, Ludwigsburg\, zum Preis von 24\,80 Euro. \nEine Ausstellung in Zusammenarbeit mit architekturbild e.V. Marquardtstraße 33\, 70186 Stuttgart\, www.architekturbild-ev.de \n\nWeiterführende Links:\nwww.architekturbild-ev.de\nwww.fr-online.de/ Heimat-Besichtigungen\, VON SANDRA DANIKE\, 05.05.09\nderstandard.at/ Ein Hamster hat seinen Preis\, 24. April 2009\nwww.dailymotion.com/ Video zu Stephan sahm
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DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 25.04. bis 30.06.2009\, weitere Stationen in
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SUMMARY:TEZUKA ARCHITECTS – Erinnerte Zukunft
DESCRIPTION:Erdgeschoss\, Eröffnung: Fr.\, 8. Mai 2009\, 19 Uhr \n„Roof House“\, „Wall-less House“ oder „Sky House“ heißen die Hausprojekte\, die das junge japanische Architekturbüro Tezuka Architects\, Tokio entwirft. Aber auch große öffentliche Bauten wie der Fuji Kindergarten oder das Naturkundliche Museum für Matsunoyama führen vor\, wie sehr das zunehmend auch international bekannte Architektenpärchen Takaharu und Yui Tezuka Architektur als eine elementare Disziplin des Be- und Entgrenzens versteht. Einfachheit bestimmt ihr Denken und ihre Entwürfe: Im intensiven Dialog mit den Auftraggebern und Nutzern entwickelt das Büro Lösungen\, die erfrischend unkonventionell erscheinen und dabei doch ganz im Alltag verankert sind. Ihre oftmals großflächig mit Schiebetürfronten und Veranden ausgestatteten\, in Holz ausgebauten\, auf den Ort und das Klima sensibel bezogenen Bauten rufen die Jahrhunderte alte japanische Architekturtradition in Erinnerung. Im Zusammenspiel mit heutigen innovativen Entwurfs- und Konstruktionstechnologien schaffen sie eine Vision\, die sich bewusst zeitlos gibt. \nIn der Ausstellung im Erdgeschoss wird eine Auswahl von Projekten in Fotos und Modellen präsentiert. Die ausgestellten Modellbauten sind das Ergebnis eines einwöchigen\, interuniversitären Workshops\, den die Architekten zusammen mit Studierenden der Architekturfakultäten der FH Frankfurt\, der FH Wiesbaden\, der TU Darmstadt und der RWTH Aachen im DAM durchführen. \nZur Ausstellung erscheint ein reich bebildertes Katalogbuch im Jovis Verlag\, Berlin\, herausgegeben von Paul Andreas und Peter Cachola Schmal. \nRahmenprogrammZur Eröffnung am 8. Mai 2009\, 19 Uhr findet ein öffentlicher Vortrag von Takaharu und Yui Tezuka in englischer Sprache statt.Auditorium des DAM\, Eintritt frei ! \n\nWeiterführende Informationen:\nWOODS OF NET IM KLÖSTERLICHEN OBSTGARTEN\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.baunetz.de/meldungen/
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DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 9. Mai bis 28. Juni 2009
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SUMMARY:DIE 'WEISSE STADT' – Tel Avivs Moderne
DESCRIPTION:26.06.2009 – 13.09.2009\, 1. Obergeschoss \nDas Stadtzentrum von Tel Aviv ist seit Juli 2003 UNESCO Weltkulturerbe. Die israelische Stadt am Meer verfügt – wie hierzulande wenig bekannt ist – über ein einzigartiges Ensemble von mehr als 4000 Häusern im Stil des „Neuen Bauens“\, die erst in den letzten Jahren teilweise restauriert wurden. Die von der Stadt Tel Aviv organisierte Ausstellung tourt nun seit 2004 mit Stationen u.a. in Lausanne\, Le Havre\, Montreal und Rom durch die Welt. \nDer Masterplan1925 wurde der schottische Stadtplaner Sir Patrick Geddes beauftragt\, die noch junge Siedlung Tel Aviv durch einen Master-Stadtplan zu strukturieren. Er projektierte eine Gartenstadt mit streng hierarchischem Straßennetz und einer organischen\, mit zahlreichen Plätzen durchsetzten Anordnung. Im Verlauf seiner Realisierung musste das Projekt allerdings stark verdichtet werden – schon aufgrund der Flut von Immigranten\, die Tel Aviv zwischen 1930 und 1935 von 50.000 auf 120.000 Einwohner anwachsen ließ. Trotzdem lässt sich der ursprüngliche Plan von Geddes vielerorts noch erkennen. \nDie ArchitekturZahlreiche der in Tel Aviv lebenden Architekten orientierten sich in ihren Entwürfen an der Formensprache von Le Corbusier\, Mies van der Rohe\, Walter Gropius und Erich Mendelsohn\, die ihnen als Vorbilder dienten. Aber nicht nur die immigrierten Architekten aus Europa\, die vor der wirtschaftlichen und politischen Krise nach Palästina flüchteten\, sorgten dafür\, dass Tel Aviv in einem außerordentlichen Maßstab zu einem Experimentierfeld für die Grundsätze der modernen Architektur wurde. Auch jene einheimischen Architekten\, die ihre Ausbildung an renommierten Architekturschulen in Europa genossen hatten und so mit dem Geist des „Neuen Bauens“ in Berührung gekommen waren\, prägten die „Weiße Stadt“. Natürlich musste die in Europa erlernte Architektursprache den klimatisch gänzlich anderen Bedingungen angepasst werden: Besonders auffällig ist in diesem Zusammenhang das Fehlen großer Glasflächen bzw. der verstärkte Einsatz von Balkonen mit Mauerbrüstungen – beides sollte dafür sorgen\, dass die Hitze am Meer nicht ungehindert in die Häuser eindringen konnte. \nTel Aviv ist weltweit die einzige Stadt\, deren Zentrum fast komplett im Stil des „Neuen Bauens“ errichtet wurde. Heute besteht jedoch bei vielen der Häuser akuter Sanierungsbedarf. Prof. Arch. Nitza Szmuk\, jahrelange Leiterin des „Conservation Department“ in der Stadtverwaltung und Kuratorin der Ausstellung\, engagiert sich seit Jahren für den Erhalt dieser wertvollen Bausubstanz. \nDie AusstellungHistorische und aktuelle Fotografien geben Einblick in die Architektursprache der Zeit und vermitteln den Einfluss\, den das europäische Erbe auf das örtliche Schaffen genommen hat. Der Master-Stadtplan des schottischen Stadtplaners Sir Patrick Geddes wird mit Plänen und Modellen präsentiert und eine Auswahl von historischen Filmen gibt ein lebendiges Bild der Stadtentwicklung zwischen 1920 und 1958 wieder. Die Vielfalt der in Oberflächenbeschaffenheit und Farbe unterschiedlichen Verputze wird ebenso gezeigt wie genaue Analysen von Detailplanungen (z.B. die verschiedenen Balkonarten).Grafische 3D-Animationen sowie nahezu 100 Lebensläufe der Architekten vertiefen das Verständnis für die Architektur der „Weißen Stadt“. \nMedienpartner ist die Frankfurter Rundschau. \n\nWeiterführende Links:\nwww.fr-online.de \ Wind und Schatten für jedermann\, von Sandra Danicke\, 01.07.2009\nwww.hr-online.de \ Tel Aviv in Frankfurt\, Frühkritik am 27.06.09
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SUMMARY:RAUM HAUS STADT – Blickwechsel
DESCRIPTION:08.07.2009 – 30.08.2009\, Haus im Haus\, 2. OGArchitekturmuseum macht Schule. Ein Projekt des Deutschen Architekturmuseums und der Heinrich-Seliger-Schule \nEröffnung der Ausstellung am 8. Juli 2009 17:30 \nRedner/Innen:Christina Budde\, Kuratorin DAMBettina Gebhardt\, ProjektleiterinIrmgard Röschen\, LehrerinSchülerinnen und Schüler des Jahrgangs 4 \nDas Projekt wird unterstützt von der Gesellschaft der Freunde des DAM.
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SUMMARY:DER PAVILLON – Lust und Polemik in der Architektur
DESCRIPTION:11. Juli bis 20. September 2009\, Erdgeschoss \nTemporäre Architektur ist nicht nur experimentelles Denken und Konstruieren\, sondern immer auch Bauen für klimatisch warme und gemäßigte Jahreszeiten. Passend zum Sommer widmet sich das Deutsche Architekturmuseum ganz dem Thema Pavillonarchitektur. Vom 11. Juli bis zum 20. September 2009 beleuchtet die Ausstellung „Der Pavillon – Lust und Polemik in der Architektur“ die Architekturgeschichte des temporären Bauens. Als ein paradigmatisches Beispiel wird der DAM-Pavillon von Barkow Leibinger Architekten und Werner Sobek Ingenieuren vorgestellt. Weitere herausragende Präsentationsmodelle dokumentieren die Geschichte des Pavillons im 20. und frühen 21. Jahrhundert. \nDer Entwurf des DAM-Pavillons – 2008 geplant für den Park des Museums für Angewandte Kunst\, Frankfurt am Main\, bis heute unrealisiert – sieht ein leichtes Gebilde vor aus mehrdimensional gebogenen Stahlrohren mit transluzenter Außenhaut. Die intensive Forschung und Entwicklung dieses Pavillons wird in der Ausstellung anhand von Entwurfsskizzen und Modellen beleuchtet sowie durch ein für die Besucher begehbares Mock-up in Originalgröße. \nIm zweiten Teil der Schau unternimmt die Städelschule Architecture Class (SAC)\, Kooperationspartner der Ausstellung\, einen einzigartigen Ausflug in die polemische Welt der architektonischen Pavillons. Die Präsentation eigens für die Ausstellung hergestellter Modelle erlaubt neue und außergewöhnliche Blicke auf bekannte Pavillons der jüngeren Architekturgeschichte. Moderne Klassiker von Le Corbusier\, Mies van der Rohe\, Gerrit Rietveld und Frei Otto treffen auf zeitgenössische Pavillons von Toyo Ito\, David Adjaye\, Álvaro Siza und Diller + Scofidio. Die Studierenden der SAC zeigen ihre Modellentwürfe und Forschungsergebnisse auf einer eigens dafür entworfenen dreidimensionalen Wandmatrix – „the Papillon“. \nDie Ausstellung und der Bau des Pavillon-Mock-up werden großzügig unterstützt von der s.boehme &Co.\, Drees & Sommer Frankfurt\, MBM Konstruktionen\, Bayer Sheet Europe\, Börner\, BPR Schäpertöns\, Devold AS\, 3M Deutschland und der Stadt Frankfurt am Main. \nZur Ausstellung erscheint im Hatje Cantz Verlag die reich bebilderte Publikation „Der Pavillon – Lust und Polemik in der Architektur“ mit Essays von Frank Barkow\, Barry Bergdoll\, Ben van Berkel\, Johan Bettum\, Christian Brensing\, Kerstin Bußmann\, Beatriz Colomina\, Nikolaus Hirsch\, Werner Sobek und Wolfgang Sundermann. \n  \n\nWeiterführende Links:\nwww.hr-online.de \ „Der Pavillon“ im Deutschen Architekturmuseum\, Video\nwww.hr-online.de \ „Der Pavillon“ im Deutschen Architekturmuseum\, Bericht\nwww.baunetz.de \ Lust und Polemik im DAM Doppelausstellung in Frankfurt\nwww.fr-online.de \ Wie ein Gürteltier\, von Sandra Danicke\nwww.dradio.de \ Spielwiese für Architekten\, von Jochen Stöckmann
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SUMMARY:BILDEN DURCH BAUEN – 13 neue Universitäten in Äthiopien
DESCRIPTION:18.07.2009 – 06.09.2009\, Galerie im Erdgeschoss \nEine beeindruckende Fotoausstellung dokumentiert den Bau von 13 neuen Universitäten in Äthiopien. Im „University Capacity Building Program“\, kurz UCBP\, erhalten die einheimischen Firmen Beratung von internationalen Bauexperten während der gesamten Planungsphase und dem Bauprozess. Nach Projektabschluss werden dort mehr als 121.000 Studenten verschiedener ethnischer\, religiöser und kultureller Herkunft lernen und leben. Die äthiopische Regierung hat das Programm gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) International Services ins Leben gerufen. Es wird vollständig von der äthiopischen Regierung finanziert.  \n\nWeiterführende Links:\nwww.hr-online.de \ Wie Bauen bildet
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SUMMARY:M8 IN CHINA – Zeitgenössische chinesische Architekten
DESCRIPTION:29. August 2009 bis 1. November 2009Eröffnung: Fr\, 28. August 2009\, um 19 UhrMedienkonferenz: Do\, 27. August 2009\, um 11 Uhr \nDer chinesische Architekturmarkt zählt zu den dynamischsten der Welt: Allein 41 „supertall towers“ (Definition: über 300 Meter Höhe) sind derzeitig in der Volksrepublik im Bau. Und doch ist private Architekturpraxis vergleichsweise neu in China – erst seit 1994 ist die Gründung privater Architekturbüros erlaubt. Noch in den neunziger Jahren landeten ausländische Architekten auf der Suche nach einem Joint-Venture-Partner bei einem der über 10.000 staatlichen Designinstitute mit ihren jeweils über 1.500 Mitarbeitern. \nDie Ausstellung „m8 in China“ widmet sich den kleinen\, flexibel agierenden Büros\, deren Mitglieder zum großen Teil im westlichen Ausland studiert haben\, sich in Wettbewerben behaupten\, internationale Netzwerke pflegen und damit auch das eigentliche Entwicklungslabor der zeitgenössischen chinesischen Architektur darstellen. Unter dem Schirm des Gastlandes China der Internationalen Buchmesse 2009 und dessen Motto „Tradition und Innovation“ werden neue Tendenzen in der aktuellen chinesischen Architektur aufgespürt. \nAlle acht in der Ausstellung präsentierten Architekturbüros zeichnen sich durch die Hinwendung zu regionalen Typologien\, durch die Einzigartigkeit des ortsspezifischen Kontexts und die Wiederentdeckung traditioneller Handwerkstechniken aus und unterscheiden sich darin von den Planungen staatlicher Designinstitute\, die von der chinesischen Traditionen oftmals losgelöste spektakuläre Bauten in den Megastädten des Landes errichten. \nAmateur Architects\, Hangzhou (WANG Shu\, LU Wenyu)Atelier Z+\, Shanghai (ZHANG Bin\, ZHOU Wei)DnA_Design and Architecture\, Beijing (XU Tiantian)Jiakun Architects\, Chengdu\, Sichuan (LIU Jiakun)MADA s.p.a.m.\, Shanghai (MA Qingyun)Standardarchitecture\, Beijing (ZHANG He\, ZHANG Hong\, HOU Zhenghua\, Claudia TABORDA)Studio Pei Zhu\, Beijing ( ZHU Pei)TM Studio\, Shanghai (TONG Ming) \nDie Ausstellung entsteht in Kooperation mit General Administration of Press and Publication of the People’s Republic of China\, China National Publications Import & Export (Group) Corporation und Liaoning Science and Technology Publishing Houses Co. Ltd. Die Kuratoren sind ZHI Wenjun (Chefredakteur Time & Architecture\, Shanghai und Peter Cachola Schmal). Zur Ausstellung erscheint eine Publikation im Jovis Verlag\, Berlin. \n\nWeiterführende Links:\nhr2 Frühkritik\, 01.09.09\, Textversion\nhr2 Frühkritik\, 01.09.09\, Podcast\nBAUNETZWOCHE#145 China\, PDF Datei
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SUMMARY:M8 IN CHINA – Zeitgenössische chinesische Architekten
DESCRIPTION:im DAM zu sehen von 29. August bis 1. November 2009
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SUMMARY:FERNSEHTÜRME – 8.559 Meter Politik und Architektur
DESCRIPTION:03.10.2009 bis 14.03.2010\, 1.OGFührungen Sa + So 14:00 \nOb in Moskau\, Belgrad\, Berlin oder Kairo – kaum eine Stadt oder eine Nation\, die sich als fortschrittlich darstellen wollte\, konnte auf den demonstrativen Bau eines Fernsehturms verzichten.„Die Fernsehtürme\, die seit 1950 die der Städte überragen\, sind fast immer Symbole für gesellschaftlichen Wandel bzw. politische oder wirtschaftliche Macht“\, so die Ausstellungskuratoren Friedrich von Borries\, Matthias Böttger und Florian Heilmeyer (raumtaktik\, Berlin). „Kein anderer Gebäudetyp war in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts politisch so aufgeladen wie der Typus der Fernsehtürme.“ \nWie sich am Berliner Fernsehturm zeigen lässt- am 3. Oktober 2009 ist der 40. Jahrestag seiner Einweihung -sollte mit dem Bauwerk nicht nur jeder Turm im Westen Deutschlands in den Schatten gestellt werden\, sondern zugleich ein Höhepunkt für die Umgestaltung des Ostberliner Zentrums geschaffen werden. \nAuch heute noch werden Fernsehtürme errichtet; derzeitig laufen zwei Projekte in Japan und China\, die beide mit 610 Meter hohen Türmen den CN Tower in Toronto als höchsten Fernsehturm der Welt ablösen wollen. \nDie Ausstellung zeigt 25 realisierte oder geplante Fernsehtürme in Ashgabat\, Auckland\, Barcelona\, Baghdad\, Belgrad\, Berlin\, Brasilia\, Guangzhou\, Jakarta\, Jekaterinburg\, Johannesburg\, Kairo\, Las Vegas\, Liberec\, Moskau\, Prag\, Riga\, Shanghai\, Stuttgart\, Taschkent\, Teheran\, Tokio (2x)\, Toronto und Vilnius. Noch nie zuvor waren so viele Fernsehtürme in einer Ausstellung versammelt. \nDie weltweite Verbreitung der Türme\, die 1956 mit der Einweihung des Stuttgarter Fernsehturms ihren Anfang nahm\, zeichnet die politische Geschichte des 20. Jahrhunderts nach: Auf die Systemkonkurrenz zwischen Ost und West folgte das Ringen der Global Cities um touristische und ökonomische Anziehungskraft. Die ersten Fernsehtürme entstanden vor allem in Europa\, Neubauten entstehen derzeitig fast ausschließlich in den aufstrebenden Staaten Asiens und im Nahen Osten. \nDie meisten Fernsehtürme sind durch die politischen Zeitumstände ihrer Errichtung geprägt. Sie sind zugleich ingenieurtechnisches Wagnis und Zeichen des gesellschaftlichen Fortschritts. Die meisten von ihnen haben deshalb einen festen Platz in der Populärkultur ihrer jeweiligen Städte und Länder; werden geliebt oder gehasst\, in Form von Souvenirs an Touristen verkauft und auf Postkarten gedruckt. Mehr als bei allen anderen Arten von Gebäuden geht es bei den TV-Türmen buchstäblich um die Signalwirkung der Architektur. \nAnders als in vielen Architekturausstellungen werden die Besucher im DAM keine Architekturmodelle\, Renderings oder Konstruktionszeichnungen finden\, sondern eine Objektsammlung der Alltagskultur: Briefmarken und Postkarten\, Cocktailmixer und Käsespieße\, Nachttischlampen und Schnapsflaschen\, Stifte\, Schneekugeln\, Puzzle und Kerzen. Das DAM wird zum Souvenirladen\, der die Vielfalt der individuellen Aneignung der (Staats-) Architekturen dokumentiert. \nIn mehreren Erzählsträngen werden Entwicklungen in verschienen Ländern einander gegenübergestellt\, so bespielweise zu den Themen Propaganda\, Marketing und Zerstörung. \nEine Ausstellung von raumtaktik\, Berlin. Die Ausstellung wird kuratiert von Friedrich von Borries\, Matthias Böttger und Florian Heilmeyer. Das gleichnamige Katalogbuch erscheint bei Liaoning Publishers / Jovis Verlag. \nAusstellungsarchitektur: raumtaktik in Zusammenarbeit mit dem Seminar Raum-Modelle\, Prof. Wilfried Kühn\, Hochschule für Gestaltung\, Karlsruhe \nMit freundlicher Unterstützung von:Deutsche Funkturm  \n\nDownloads:\nBeitrag von Alf Haubitz\, hr2-kultur\, MP3-Datei\nFernsehtürme-Ausstellung in Frankfurt\, von Marietta Schwarz\, Deutschlandradio Kultur\, 02.10.2009\, MP3-Datei\n\n\nWeiterführende Links:\nBAUNETZWOCHE#127 mit Special „40 Jahre Berliner Fernsehturm“\nÜberflüssiges Symbol von Größe\, Ruhm und Macht\, von Dankwart Guratzsch\, www.welt.de\, 02.02.10\nWenn alles in den Himmel wächst\, von Adolf Stock\, Deutschlandradio Kultur\, Fazit\, 30.09.09\nDie höchsten Fernsehtürme der Welt gratulieren\, BILD.de\nDer Protzstengel wird 40\, DIE WELT\, zum Jubiläum des Berliner Fernsehturms\nFernsehtürme weltweit: Spargelbauer im Höhenrausch\, SPIEGEL ONLINE\nAuf Sendung\, von Falk Jäger\, DER TAGESSPIEGEL\nHoch hinaus\, ZEIT ONLINE
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SUMMARY:FERNSEHTÜRME — 8.559 Meter Politik und Architektur
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 3. Oktober 2009 bis 14. März 2010
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SUMMARY:MARTIN ELSAESSER UND DAS NEUE FRANKFURT
DESCRIPTION:10. Oktober 2009 – 14. März 2010\, EGFührungen Sa + So 15:00 \nAls künstlerischer Leiter des Hochbauamts war Martin Elsaesser (1884-1957) für die kommunalen Großbauten Frankfurts zuständig und hat damit maßgeblich zur Gestaltung des von OB Ludwig Landmann initiierten Neuen Frankfurt beigetragen. Zwischen 1925 und 1932 plante er zahlreiche Bauten\, zehn Gebäude wurden davon realisiert. Mit Ausnahme der Großmarkthalle – zukünftig Teil des Sitzes der Europäischen Zentralbank – sind heute nur wenige von den Bauten in der öffentlichen Wahrnehmung präsent. \nDie Ausstellung „Martin Elsaesser und das Neue Frankfurt“ stellt das bekannte und unbekannte Erbe anhand von Plänen\, Texten\, Modellen\, einem Dokumentarfilm sowie historischen und aktuellen Fotografien vor: Eine Reihe von kommunalen Schulbauten wie etwa die heutige Pestalozzi-Schule (1927) und die Holzhausenschule (1929)\, Elsaessers eigenes Wohnhaus in Ginnheim (1926)\, das Fechenheimer Hallenschwimmbad Frankfurt Ost (1928)\, die Gustav-Adolf-Kirche in Niederursel (1928)\, der Umbau des Gesellschaftshauses Palmengarten (1930) und natürlich die Großmarkthalle (1928) sowie andere Bauten führen eindrücklich vor\, welch breitem Spektrum von Bauaufgaben sich Elsaesser in seiner Frankfurter Dienstzeit widmete. Weitere nichtrealisierte Entwürfe\, sowie wichtige Bauten anderer Schaffensphasen werden in der Schau ebenfalls skizziert. Durch die Ausstellung soll Martin Elsaesser aus dem architekturhistorischen Schatten geholt und als ein Baumeister gewürdigt werden\, der modernste Bauweisen mit traditionellen Bezügen verwob. \nBegleitend zur Ausstellung erscheint ein gleichnamiges Buch im Wasmuth Verlag\, Tübingen\, herausgegeben von Thomas Elsaesser\, Christina Gräwe\, Jörg Schilling und Peter Cachola Schmal. Es dokumentiert die Projekte in der Ausstellung und beleuchtet zudem Martin Elsaesser als (Familien-) Mensch\, Architekt und Lehrer vor und nach seiner Frankfurter Zeit. \nErmöglicht durch den kulturfonds frankfurtrheinmain (GmbH)im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts „Phänomen Expressionismus“. Unterstützt von der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Stadt Frankfurt am Main. \nBegleitprogramm: 11. und 12. Februar 2010Martin Elsaesser und seine Zeit(en)Symposium zum Werk Martin Elsaessers  \n\nWeiterführende Informationen:\nMARTIN ELSAESSER UND SEINE ZEIT(EN)
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SUMMARY:VON HÄUSERN UND MENSCHEN — Kinder fotografieren Architektur
DESCRIPTION:Die Ergebnisse des zweiten Architekturfotografie-Wettbewerbs „Von Häusern und Menschen“30. Oktober 2009 bis 10. Januar 2010 \nDie Ausstellung „Martin Elsaesser und das Neue Frankfurt“ bietet den Rahmen für den Fotografieworkshop “Von Häusern und Menschen”\, den das Deutsche Architekturmuseum zum zweiten Mal in diesem Jahr organisiert hat. Schulleitung und Kollegium der Pestalozzischule in Frankfurt-Riederwald haben in der Jahrgangsstufe 4 ein Stück Stundenplan frei geräumt und dem Fotojournalisten Mirko Krizanovic das Feld für eine intensive Projektwoche überlassen. Das pädagogisch so oft beschworene\, im Unterrichtsalltag jedoch nur selten einlösbare „Lernen aus erster Hand” sollte damit möglich gemacht werden. Gleichzeitig heisst Architektur verstehen lernen\, Architektur sehen lernen und genau dazu zwingt das Medium der Fotografie wir kein anderes. \nGemeinsam mit Mirko Krizanovic und assistiert von ihren Klassenlehrern haben die Viertklässler ihre Schule im September 2009 in den Fokus der Kameralinse genommen. Die Pestalozzischule ist 1928\, noch als Konrad-Haenisch-Schule\, unter der Leitung des Frankfurter Baudirektors Martin Elsaesser fertig gestellt worden. Dass die Schüler ein Bewußtsein für die Besonderheit der Architektur ihrer Schule haben\, zeigte sich zu Beginn des Workshops: Viele bezeichneten ihre Schule als eine „kleine Schwester der Großmarkthalle.“ \nEine Fachjury aus namhaften Fotografen\, Fotografieexperten und Vertretern des Deutschen Architekturmuseums entschied über die Preisträger des Wettbewerbs und zeichnete die besten Arbeiten in einer Preisverleihung aus. Die Ausstellung im 2. Obergeschoss des Hauses am Schaumainkai zeigt alle 200 Arbeiten– die besten fünf Fotografien eines jeden Teilnehmers – vom 30. Oktober 2009 bis 10. Januar 2010. Die Preisträger der beiden vierten Klassen sind: Melda Dagdeviren (1. Platz 4a)\, Smilla Neubert (2. Platz 4a)\, Merve Öztürk (3. Platz 4a)\, Samuel Chelucci (1. Platz 4b)\, Laura Cavaleri (2. Platz 4b) und Zeyno Tanriverdi (3. Platz 4b). \nDer Architekturfotografie-Wettbewerb „Von Häusern und Menschen“ für Frankfurter Schülerinnen und Schüler ist eng mit der Architektur des Neuen Frankfurt der 1920er Jahre verbunden. Das erste Teilprojekt\, konzipiert für Oberstufen- bzw. Fachoberschüler fand im Frühjahr 2009 zur Ausstellung „Bauhaus zwanzig-21“ des New Yorker Fotografen Gordon Watkinson statt.  \nBeide Projekte werden von der Aventis-Foundation im Rahmen ihrer Kultur-Initiative „eXperimente“ gefördert.   \n\nDownloads:\nElsaesser mit Kinderaugen gesehen\, FAZ\, 31.10.2009\, PDF Datei
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SUMMARY:SCHÄTZE AUS DEM ARCHIV.5: Ben Willikens. Das Abendmahl und das DAM
DESCRIPTION:31.10.2009 – 13.12.2009 \nRund um das große Abendmahl-Triptychon (1976-1979) präsentierte das Deutsche Architekturmuseum die Willikens-Sammlung des Hauses von 31. Oktober bis 13. Dezember 2009 und ehrte damit nicht nur den Künstler\, der im Juni jenes Jahres seinen 70. Geburtstag feierte\, sondern verwies auch auf die eigene Geschichte. Am 1. Juni 1984\, wurde das DAM eröffnet und schon damals konnten die Besucher das Abendmahl an gleicher Stelle bewundern. Es kehrte damit nach Restaurierung und Reinigung an seinen Platz an der Stirnwand des Auditoriums zurück. \nDie gezeigten Arbeiten lassen sich unter dem Titel „Raum und Licht“ zusammenfassen. Die Farbpalette bleibt auf Schwarz und Weiß und die dazwischen liegenden Grauabstufungen beschränkt. Es sind unwirkliche menschenleere Räume von kaltem Licht modelliert. Gleißende Helligkeit fällt durch Fenster- und Türöffnungen\, aber auch umgekehrt\, findet man erleuchtete Innenräume umgeben von Dunkelheit. Trost und Schutz bieten sie nicht. Wege nach außen führen ins Ungewisse\, verweisen in ihrer Unbestimmtheit auf eine metaphysische Ebene. Der Betrachter steht einer geordneten Architektur in strenger Perspektive gegenüber. Sein Blick findet Orientierung\, doch bleibt die sterile Bildwelt fremd und surreal. \nNahezu drei Jahre lang hat sich der Künstler intensiv mit einem der berühmtesten Werke der Renaissance\, dem Abendmahl\, das Leonardo da Vinci für das Dominikanerkloster Santa Maria delle Grazie in Mailand schuf (1494-1498)\, auseinander gesetzt. Willikens übernimmt den architektonischen Aufbau und die strenge Zentralperspektive des Renaissancebildes\, doch verschwindet in seiner Version die emotional aufgeladene Szene\, die Christus umgeben von den Jüngern zeigt. Als Zitat bleibt die leere Tafel\, bei Willikens ein Tisch mit Stahlrohrbeinen und glatter\, makellos weißer Tischdecke. Im Auditorium des DAM wirkt das Abendmahl wie speziell für diesen Ort geschaffen\, scheint doch die reale Raumordnung im imaginären Raum des Bildes ihre Fortsetzung zu finden. Die strenge Geometrie der Ungerschen Architektur mit ihrer Folge von Stützen\, Wandflächen und Öffnungen\, das Spiel mit Innen- und Außenraum\, das „Haus im Haus“ gipfelt\, Lichtregie und Farbgestaltung\, all dies findet eine Antwort im Bild. Es verwundert nicht\, dass Willikens das Gebäude am Schaumainkai selbst zum Thema von zwei Gemälden macht: „Raum 236“ und „Raum 237“. Die beiden 1999 geschaffenen Bilder konzentrieren sich auf die Architektur von O.M. Ungers. Die dargestellten Innenräume waren so leer und ohne jegliche Einbauten nur kurz nach Fertigstellung des Gebäudes\, unmittelbar vor der Eröffnung\, zu sehen. \nMit der „Schule von Athen I“ (1987) verweistBen Willikens erneut auf eines der bedeutenden Wandgemälde der Hochrenaissance\, das den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Raphaels Fresko im Vatikan (1510-1511) versammelt berühmte Philosophen und Wissenschaftler und spannt den Bogen von der Antike hin zu seiner Zeit. Wieder nimmt Willikens die grandiose Architekturkulisse auf und entvölkert sie. An die Menschen erinnern noch die Attribute\, die zurück bleiben. Nur eine leise Hoffnung auf erneute Besitznahme lassen sie anklingen. \nZeichnungen und Skizzen zum Abendmahl und eine Reihe von Raumstudien\, entstanden in den Jahren 1976-82\, ergänzen die Werkschau. Auch im kleinen Format trifft die Phantasie des Betrachters auf klinisch karge Räume\, die an Grenzsituationen heranführen und mit ihren Stahltüren\, Bahren oder nackten Beleuchtungskörpern irritieren und wenig angenehme Assoziationen wecken. \n\nWeiterführende Informationen:\nDAS ABENDMAHL ZUM 25sten
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SUMMARY:DAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND 2009 – Die 26 besten Bauwerke in  aus Deutschland
DESCRIPTION:14. November 2009 bis 17. Januar 2010\, 3. OGPreisverleihung und  Eröffnung: 13. November 2009\,  19:00Medienkonferenz: 13. November 2009\, 17:00Führungen Sa + So 16:00 \nDer DAM Preis für Architektur in Deutschland wird 2009 zum dritten Mal vergeben. Im diesem Jahr erhält ihn das Betriebsrestaurant des schwäbischen Unternehmens Trumpf in Ditzingen. Der von Barkow Leibinger Architekten\, Berlin\, entworfene und realisierte Funktionsbau überzeugte die Jury insbesondere durch seine innovative Dachkonstruktion (Tragwerk: Werner Sobek\, Stuttgart)\, das sich aus der Zellenstruktur von Blattstrukturen inspiriert. Die Ausstellung präsentiert den Gewinner sowie die 26 Nominierungen. Die offizielle Preisverleihung findet am 13. November 2009 im Rahmen der Ausstellungseröffnung statt. \nDer DAM Preis für Architektur in Deutschland 2009 wird jedes Jahr von einer wechselnden Fachjury an ein herausragendes Projekt in Deutschland verliehen\, das für das Deutsche Architektur Jahrbuch nominiert wurde. Architekt und Bauherr des preisgekrönten Projektes erhalten jeweils eine Miniatur\, die das Haus-im-Haus von O.M. Ungers Architekturmuseum repräsentiert. 2007 wurde die Gedenkstätte Hinzert (Wandel Hoefer Lorch und Hirsch)\, 2008 das Kolumba-Museum\, Köln (Peter Zumthor) mit dem Preis ausgezeichnet. \nAusgestellte Projekte \nBarkow Leibinger Architekten\, Betriebsrestaurant Trumpf\, Ditzingen \nÁlvaro Siza mit Rudolf Finsterwalder\, Architekturmuseum Insel Hombroich\, NeussAdolf Krischanitz\, Temporäre Kunsthalle\, BerlinBehnisch Architekten\, Ozeanum StralsundBembé Dellinger\, Siedlung Kiethier\, Dießen am AmmerseeBolles+Wilson\, InfoPavillon\, HamburgBruno Fioretti Marquez mit Nele Dechmann\, Mittelpunktbibliothek Berlin-KöpenickDelugan Meissl\, Porsche Museum\, StuttgartDiethelm & Spillmann\, Franz Marc Museum\, Kochel am SeeFerdinand Heide\, Hörsaalzentrum und Casinoanbau\, Frankfurt am MainFink+Jocher\, Stadthaus NUWOG\, Neu-UlmFlorian Nagler\, Kuhstall\, ThankirchenHartwig N. Schneider\, Galerie Stihl Waiblingen und Kunstschule Unteres RemstalHiendl Schineis\, Haus_L\, AugsburgJ. Mayer H.\, Dupli.Casa\, bei LudwigsburgRainer M. Kresing mit Andreas Deilmann\, Hanse Carré\, MünsterMassimiliano Fuksas\, MyZeil Einkaufszentrum\, Frankfurt am MainMeck Architekten\, Dominikuszentrum\, MünchenNieto Sobejano\, Erweiterung Kunstmuseum Moritzburg\, Halle an der SaalePeter Haimerl\, „Birg mich\, Chilli!“ — Umbau eines Bauernhauses\, ViechtachSauerbruch Hutton\, Museum Brandhorst\, MünchenStefan Giers\, Susanne Gabriel\, Landmarke Lausitzer Seenland\, SenftenbergWeber Würschinger\, 3 Zweifamilienhäuser\, WeidenWeinmiller Architekten\, L-Bank\, Karlsruhe \nDeutscher ArchitekturexportRoswag & Jankowski\, Al Jahili Fort\, Al Ain\, Abu Dhabi\, VAEHansjörg Göritz\, Landtag Fürstentum Liechtenstein\, Vaduz \n  \n\nWeiterführende Informationen:\nDAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND\n\n\nDownloads:\nFestrede Prof. Dr.-Ing. E.h. Berthold Leibinger\, PDF-Datei\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.baunetz.de\, Barkow Leibinger gewinnen AIA Honor Award\, 21.01.10
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SUMMARY:AGIP – Die Tankstelle des Wirtschaftswunders
DESCRIPTION:16. Januar bis 14.März 2010Eröffnung am Freitag\, 15. Januar 2010\, 19:00 Uhr \nDie Agip Tankstelle der 1950er Jahre weckt in vielen sehnsüchtige Erinnerung an die ersten Italienurlaube. Als durchaus „schick“ galt damals die Tankstelle – man fuhr sie nicht nur zum Auftanken an\, sondern auch\, um an der Bar einen Espresso zu trinken und dabei modernes Flair zu genießen. \nDer italienische Mineralölkonzern Agip leitet Anfang der 1950er Jahre den Bedeutungswandel der Tankstelle in Europa ein: Aus einem rein funktionell geprägten\, unwirtlichen Ort sollte ein mondäner Treffpunkt werden\, der neben dem Tanken auch Möglichkeit zum Shopping und zur Gastronomie bietet. Auch war der Konzern bestrebt\, seine Corporate Identityerstmals deutlich hervorzustreichen: Parallel zur Entwicklung des weltweit bekannten Konzernlogos – dem sechspfotigen\, feuerspeienden Hund – wird ein Prototyp für die standardisierte Tankstelle entworfen\, der auf hohen Wiedererkennungswert setzt. Die Architektur mit dem dynamisch nach oben geschwungenen\, fliegenden Dach wird zum architektonischen Markenzeichen\, das – in den folgenden beiden Jahrzehnten hundertfach reproduziert – das Straßenbild Italiens nachhaltig verändern sollte. \nDie Ausstellung „Agip. Tankstelle des Wirtschaftswunders“ präsentiert zahlreiche historische Fotografien sowie weitere Zeitdokumente\, die nicht allein die Architektur\, sondern auch die Kultur und das Lebensgefühl einer motorisierten Aufbruchszeit vorstellen. \nMit freundlicher Unterstützung von Agip Deutschland \n\nDownloads:\nhr2\, Mikado\, 15.01. + 16.01.10\, von Martin Schwarz\, \n\n\nWeiterführende Links:\nwww.baunetz.de\, BAUNETZWOCHE #157 Agip – Die Tankstelle des Wirtschaftswunders\neinestages.spiegel.de\, Die Spaß-Tanken\, von Michail Hengstenberg\, 15.02.2010\nwww.op-online.de\, Als Service noch zählte\, 19.01.10\, von Reinhold Gries\nwww.fr-online.de\, Tankeschön\, von Daniel Bartetzko\, 25.01.10\nwww.fr-online.de\, Aufbruch mit kühnen Linien\, 19.01.10\nwww.hr-online.de\, Tankstellenkultur in „Bella Italia“\, 15.01.10\nwww.wdr3.de\, WDR3 Resonanzen\, 15.01.10\nwww.dradio.de\, Fazit\, Mondäne Orte\, von Adolf Stock\, 14.01.10
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SUMMARY:ARCHITEKTURWELTEN. Sergei Tchoban – Zeichner und Sammler
DESCRIPTION:30. Januar – 14. März 20103. Obergeschoss\, Haus-im-HausMedienkonferenz: Fr. 29. Januar 2009\, um 17 UhrEröffnung: Fr\, 29. Januar 2009\, um 19 Uhr \nDer Architekt Sergei Tchoban entwickelte seine Zeichenleidenschaft früh. 1962 in St. Petersburg geboren\, besuchte er das dortige Kunstgymnasium und die Kunstakademie\, absolvierte dann ein Architekturstudium. 1990 kam er „mit einem Handkoffer voll Zeichnungen“ nach Deutschland. Wenige Jahre nach Eintritt in das Hamburger Architekturbüro nps\, wurde er Partner. Heute unterhält er mit der Architektensozietät Büros in Berlin\, Hamburg und Dresden sowie in Moskau und errichtet Großbauten in ganz Europa. \nTchobans zeichnerische Begabungen wurden maßgeblich während des Studiums an der Petersburger Akademie gefördert\, wo der Architekturstudent bis heute den traditionellen Ausbildungsweg durchläuft. Aus dem historisch interessierten\, zeichnenden Architekten Tchoban wurde dabei auch der sammelnde Architekt\, der Architekturzeichnungen von der Barockzeit bis ins zwanzigste Jahrhundert in einer beachtlichen Sammlung zusammengeführt hat. Zu den in dieser Sammlung vorhandenen Werken zählen u.a. Zeichnungen von Ferdinando Galli Bibiena (1656-1743)\, Filippo Juvara (1678-1736) undJaques-Louis David (1748-1825). \nDie Ausstellung möchte am Beispiel der Zeichnungen Sergei Tchobans und seiner Sammlung neue Zugänge zur Kunst der Architekturzeichnung eröffnen. Die ausgewählten Zeichnungen aus drei Jahrzehnten fokussieren das Thema mit Schwerpunkt auf Darstellungen antiker\, barocker und klassizistischer Architektur. In ihrer perspektivisch-illusionistischen Darstellungsweise und darstellerischen Könnerschaft treten sie in einen offenen Dialog mit den zeichnerischen Darstellungen bedeutender europäischer Architekten und Maler des 17. bis 19. Jahrhunderts. Nicht die Kunstfertigkeit soll dabei einem Vergleich unterzogen werden\, vielmehr geht es darum die Bandbreite der Techniken und Darstellungsmethoden aufzuzeigen\, exemplifiziert an dem Werk und der Sammlung eines leidenschaftlich zeichnenden Architekten. \nEine Veranstaltung der S. Tchoban Foundation. Museum für Architekturzeichnung \n 
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SUMMARY:MIES VAN DER ROHE AWARD 2009. European Union Prize for Contemporary Architecture
DESCRIPTION:DAS DAM IN KOOPERATION MIT DEM M:AIMuseum für Architektur und Ingenieurkunst NRW21. März bis 20. April 2010 \nDer Mies van der Rohe Award zählt zu den begehrtesten Architekturpreisen in Europa. Wer ihn erhält\, reiht sich ein in die Liste weltberühmter Preisträger wie etwa Lord Norman Foster\, Peter Zumthor\, Rem Kohlhaas oder Zaha Hadid. Das DAM – schon seit mehreren Jahren Mitglied im Steering Committee des Preises –präsentiert zusammen mit dem M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW die Preisträger 2009 sowie weitere Teilnehmer der engeren Auswahl in einer Ausstellung am ungewohnten Ort: Im Jahr der europäischen Kulturhauptstadt werden die 49 ausgewählten Projekte in der Kokerei auf dem Gelände des Weltkulturerbes Zeche Zollverein gezeigt. \nAus über 340 Projekten wählten in einem mehrstufigen Auswahlverfahren europäische Architekturkritiker und Fachleute die Preisträger 2009 aus. Das Architekturbüro Sn?hetta aus Oslo erhielt für sein Opern- und Balletthaus in der norwegischen Hauptstadt den Mies van der Rohe Award 2009. Mit dem Nachwuchspreis Emerging Architects wurde das Büro STUDIO UP/ Lea Pelivan und Toma Plejic aus Zagreb ausgezeichnet für das Gymnasium 46° 09’N/16 ° 50’E in Koprivnica\, Kroatien. Zu sehen sind in der Ausstellung weitere nominierte Projekte\, darunter die Zenith Music Hall in Straßburg\, das Multimodal Centre und die Tramway in Nizza\, die Universität Luigi Bocconi in Mailand sowie das neue Stadtquartier Sant Antoni’s District mit Bibliothek und Senioren City Center in Barcelona. \nEssen ist die einzige deutsche Station des renommierten Preises\, der seit 1987 alle zwei Jahre von der Europäischen Kommission\, dem Europäischen Parlament und der Stiftung Mies van der Rohe\, Barcelona ausgelobt wird. Der einzige Architekturpreis der Europäischen Union zeichnet besonders qualitätsvolle Architektur aus\, die aktuellen ökologischen\, sozialen und kulturellen Ansprüchen gerecht wird. \nKokerei ZollvereinArendahls Wiese45141 Essen-Stoppenberg \nÖffnungszeiten:Di–So 11-18 Uhr\, Mo geschlossenEintritt frei \nFührungen:23.3. und 14.4. 2010\, 19 UhrAnmeldung unter info@mai.nrw.de \n\nWeiterführende Informationen:\nDOPPELSPITZE\n\n\nDownloads:\nAnfahrtsplan Zeche Zollverein\nSymposium Rethinking Mies  Mies neu denken\, 25.–27. Oktober 2011\, RWTH Aachen\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.miesarch.com\nwww.mai-nrw.de\nkunstmarkt.com  Mies van der Rohe Award auf Zollverein in Essen
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SUMMARY:STADT-GRÜN. Europäische Landschaftsarchitektur für das 21. Jahrhundert
DESCRIPTION:DAS DAM IN KOOPERATION MIT DEM PALMENGARTEN20. Mai bis 22. August 2010Palmengarten\, Galerie am Palmenhaus \nSchon seit einigen Jahren wird allerorten das Wohnen in den Innenstädten wiederentdeckt. Dabei wird die Sehnsucht der Menschen nach der Natur allerdings keineswegs verdrängt: Mehr und mehr sind neue urbane Lösungen gefragt\, die die Bedürfnisse nach innerstädtischem Grün befriedigen. Dabei muss einem komplexen Anforderungskatalog von ästhetischen\, ökologischen\, sozialen und ökonomischen Kriterien entsprochen werden. \nDie Ausstellung im Palmengarten zeigt 27 aktuell realisierte Beispiele von Freiraumgestaltung in Europa\, entworfen von international renommierten Landschaftsarchitekten. Darunter sind ausgeführte Arbeiten von Atelier Le Balto (D)\, Patrick Blanc (F)\, Breimann & Bruun (D)\, Gustafson Porter (UK)\, GTL Gnüchtel Triebswetter (D)\, Karres en Brands (NL)\, Kienast Vogt Partner (CH)\, Latz + Partner (D)\, Paolo Pejrone (I)\, Rehwaldt Landschaftsarchitekten (D) und Wirtz International (B). Allen präsentierten Projekten ist gemein\, dass sie innerstädtische Freiräume primär mit Grünpflanzungen gestalten. Der Maßstab reicht dabei vom urbanen Privatgarten bis zu Großprojekten wie der Revitalisierung von Flussuferbereichen oder Grün-Masterplanungen für ganze Metropolen. \nDem Besucher soll dabei ein fundierter Überblick über führende Positionen der Landschaftsarchitektur in Europa gegeben werden – zu ihren Positionen\, ihren Materialien wie ihren Technologien. Zugleich versteht sich die Ausstellung als ein engagiertes Plädoyer für eine Wertschätzung und eine bewusste Planung und Gestaltung von Grün- und Freiräumen. \nDas Deutsche Architekturmuseum zeigt die Ausstellung in Kooperation mit dem Palmengarten\, Frankfurt am Main. \nDie Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Verkehr\, Bau und Stadtentwicklung Dr. Peter Ramsauer und der Präsidentin des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main Dr. h.c. Petra Roth. \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog im Birkhäuser Verlag\, Basel. \nPalmengartenGalerie am PalmenhausSiesmayerstraße 6360323 Frankfurt am Main \nÖffnungszeiten:9 – 18 UhrEintritt: 5 Euro / 2 Euro (ermäßigt)Weitere Tarife: www.palmengarten.frankfurt.de/ \nAlle Sonderermässigungen\, die im Deutschen Architekturmuseum regulär gelten\, haben im Palmengarten leider keine Gültigkeit. \nFührungen mit Yorck Förster Sa+So 14:00 Uhr \n  \n\nWeiterführende Informationen:\nFÜHRUNGEN\nSTADT-GRÜN FÜR FRANKFURT – Podiumsdiskussion\, 15.06.2010\nSTADT-GRÜN IM 21. JAHRHUNDERT – Symposium\, 01.07.2010\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.palmengarten-frankfurt.de\nwww.bmvbs.de\nBAUNETZWOCHE #179  Wuchernde Wände\nEin Paradies auf Zeit  von Karin Leydecker  NZZ\, 23.06.2010\nGrüne Masterpläne für Metropolen  WDR 3 Mosaik\, 20.05.2010\n„Stadt-Grün“ im 21. Jahrhundert\, ein Beitrag von Martin Maria Schwarz für hr2-kultur\, 19.05.2010 \n„Ohne Grün fühlt der Mensch sich nicht wirklich wohl“\, ein Beitrag von Martin Maria Schwarz für hr2-kultur\, 19.05.2010\, MP3-Datei\n«Stadt-Grün»: Die urbane Rückeroberung der Natur  Frankfurter Neue Presse\, 19.05.2010\nMärkische Allgemeine Stadt-Grün“: Die Rückeroberung der Natur\, von Thomas Maier\, dpa\, 19.05.2010\nRummel am Mainufer geht ins Geld  zur Diskussion „Stadtgrün in Frankfurt“  Frankfurter Neue Presse\, 17.06.2010
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SUMMARY:RÄUME IN GRÜN. Von Häusern und Menschen – Jugendliche fotografieren Architektur
DESCRIPTION:DAS DAM IN KOOPERATION MIT DEM PALMENGARTEN23. Juni – 22. August 2010 \nDie Ausstellung zeigt sämtliche Wettbewerbsbeiträge des Fotografieworkshops\, den das Deutsche Architekturmuseum bereits zum dritten Mal organisiert. Vom 14. – 18. Juni 2010 veranstaltet das Museum eine intensive Projektwoche\, bei der Schüler der siebten Klasse der Hostatoschule aus Frankfurt-Höchst das eigene städtische Umfeld in den Fokus der Kameralinse nehmen. Unter Anleitung des Fotografen Mirko Krisanovic lernen die Schüler zunächst das fotografische Sehen. Mit gemeinsam erarbeiteten „Sehanweisungen“ machen sie sich anschließend auf die Spurensuche\, zunächst im engeren Umfeld der Schule\, mehr und mehr aber auch im eigenen Stadtteil. Analog zu den Themen\, die die Ausstellung “StadtGrün” aufgreift\, geht es darum\, der Natur in der Großstadt auf die Spur zu kommen. Der Gegensatz von gestalteter und wilder Natur wird dabei etwa durch den streng reglementierten Barockgarten des Bolongaropalastes veranschaulicht. Aber auch von der Natur zurückeroberte Stadtbrachen sind Untersuchungsgegenstand des Workshops. Die Schüler wählen aus den Fotoarbeiten jeweils fünf Wettbewerbsbeiträge aus\, die von einer Fachjury aus Fotografen\, Fotoexperten und Vertretern des Deutschen Architekturmuseums prämiert werden. \nDas Projekt wird von der Aventis Foundation im Rahmen der Kultur-Initiative „eXperimente“ gefördert. \nPalmengartenGalerie am PalmenhausSiesmayerstraße 6360323 Frankfurt am Main \nÖffnungszeiten: 9 – 18 UhrEintritt: 5 Euro / 2 Euro (ermäßigt)Weitere Tarife: www.palmengarten.frankfurt.de/ \nAlle Sonderermässigungen\, die im Deutschen Architekturmuseum regulär gelten\, haben im Palmengarten leider keine Gültigkeit. \n\nWeiterführende Informationen:\nBilder aller Teilnehmer\n\n\nDownloads:\nProjektbericht der Aventis Foundation\, PDF Datei\nAuszüge aus der Laudatio von Dr. Michael Stöneberg
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SUMMARY:BEST HIGHRISES – Internationaler Hochhaus Preis 2010
DESCRIPTION:DAS DAM IN KOOPERATION MIT DEM MAK6. November 2010 bis 16. Januar 2011 \nAm 5. November 2010 wurde der Internationale Hochhaus Preis von der Stadt Frankfurt am Main in Kooperation mit dem DAM und der DekaBank zum vierten Mal vergeben. In diesem Jahr ging er an „The Met“\, ein Wohnhochhaus in Bangkok\, Thailand\, von WOHA Architects\, Singapore in Zusammenarbeit mit Tandem Architects Bangkok. Die sowohl ökologisch als auch ökonomisch äußerst effiziente Struktur des Gebäudes dürfte\, so die Jury\, „global richtungsweisend sein bei der Suche nach innovativen lokalen Entwurfsansätzen.” Über zwanzig der herausragenden Hochhäuser\, die binnen der letzten zwei Jahre weltweit gebaut wurden\, waren für den Preis nominiert. Eine internationale Jury aus Architekten\, Immobilienfachleuten und Architekturkritikern wählte daraus fünf Finalisten und den Gewinner. Der Preisträger\, die Bauten der letzten Fünf und weitere nominierte Gebäude werden in der Ausstellung ausführlich dokumentiert.Veranstaltungsort:Museum für Angewandte Kunst MAKSchaumainkai 1760594 Frankfurt am Main \n\nWeiterführende Informationen:\nINTERNATIONALER HOCHHAUS PREIS\nBEST HIGH-RISES 2010|2011\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.international-highrise-award.com\nKatalog zur Ausstellung\naspekte.zdf.de\nVideobeitrag zu „The Met“ in der aspekte Sendung vom 5.11.2010 \ www.zdf.de\nRichtungsweisende Atemtechnik \ www.baunetz.de\nWer oder was ist „IHP 2010“? \ www.dbz.de\nDer geerdete Turm \ www.fr-online.de\nStrumpf und Kühlspirale \ www.fr-online.de\nAuch innere Werte zählen \ www.german-architects.com\n„The Met“ in Bangkok erhält Hochhauspreis 2010 \ www.monopol-magazin.de\nÖko in der Megacity \ www.tagesspiegel.de\nAuszeichnung für die schönsten Himmelsstürmer \ www.tagesschau.de\nThe Met wins German award \ www.straitstimes.com\nUne tour de Bangkok reçoit le prix international du gratte-ciel \ next.liberation.fr
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SUMMARY:BEST HIGHRISES – Internationaler Hochhaus Preis 2010
DESCRIPTION:Im DAM  Museum für Angewandte Kunst zu sehen von 6. November 2010 bis 16. Januar 2011\, weitere Station in
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SUMMARY:PAUL BONATZ 1877–1956. Leben und Bauen zwischen Neckar und Bosporus
DESCRIPTION:22. Januar bis 20. März 2011\, EGEröffnung und Wiedereröffnung des DAM am 21. Januar 2011 \nDie Ausstellung präsentiert mit Paul Bonatz (1877-1956) einen der einflussreichen deutschen Architekten und Architekturlehrer des 20. Jahrhunderts\, der zwischen Kaiserreich und früher Bundesrepublik ein vielfältiges Werk hinterließ. Sein wichtigster Bau\, der Stuttgarter Hauptbahnhof (1911-27)\, ist im Rahmen des Projekts „Stuttgart 21“ durch Teilabriss akut gefährdet. Bonatz machte sich auch als Gestalter von technischen Bauten einen Namen. Seine Haltung zum Nationalsozialismus war ambivalent: Obwohl er als Brückenbauer eine einflussreiche Position beim Bau der Reichsautobahnen innehatte\, kritisierte er Hitlers Gigantismus und emigrierte noch 1944 in die Türkei. Über ein Jahrzehnt lang war er dort als Architekt und Hochschullehrer tätig. \nDie Ausstellung wird vom 26. März bis zum 22. Mai 2011 in der Kunsthalle Tübingen zu sehen sein. \nBegleitprogramm \nEXKURSIONEN NACH WIESBADEN UND STUTTGART \n25. Januar 2011\, 13-18 UhrBesichtigungsfahrt Bonatz’ Sektkellerei Henkell in Wiesbaden; kostenfrei\, Anmeldung bitte bis 18. Januar 2011 an inka.plechaty@stadt-frankfurt.de\, Tel 069-212-36706 \n19. Februar 2011\, 8-20 UhrTagesexkursion nach Stuttgart und an den Neckar
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DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 28. Januar bis 20. März 2011. Weitere Station:
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SUMMARY:DAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND 2010 – Die 23 besten Bauwerke inaus Deutschland
DESCRIPTION:29. Januar bis 29. Mai 2011\, 3.OGKostenlose Führungen Sa+So 14 Uhr \nEinen profunden Überblick über die aktuelle deutsche Architektur im In- und Ausland bietet das Deutsche Architektur Jahrbuch\, das seit 30 Jahren vom Deutschen Architekturmuseum herausgegeben wird. Zum vierten Mal werden alle Bauten\, die in das Deutsche Architektur Jahrbuch aufgenommen wurden\, auch mit Fotos und Modellen in einer Ausstellung präsentiert. \nIm Zentrum steht der diesjährige Gewinner des DAM Preises für Architektur in Deutschland: der Wiederaufbau des Neuen Museums\, Museumsinsel Berlin. Der herausragende Bau von David Chipperfield Architects (Berlin) in Zusammenarbeit mit Julian Harrap (London)überzeugte die Jury insbesondere durch seinen sensiblen Umgang mit dem beschädigten historischen Baubestand und das hohe Niveau der zeitgemäßen Gestaltung. Eigens für das Jahrbuch wurde das Museum durch die britische Fotografin Hélène Binet porträtiert. \nArchitektur in Deutschland:Nominierte Projekte neben dem Preisträger sind: arge werner wirsing bogevischs buero hofmann ritzer architekten\, München: Studentenwohnanlage im Olympischen Dorf\, München \ Behnisch Architekten\, Stuttgart: Firmenzentrale Unilever Deutschland\, Österreich und Schweiz\, Hamburg \ Brandlhuber+ ERA \, Emde\, Schneider\, Berlin: Galerie- und Ateliergebäude Brunnenstraße 9\, Berlin \ brandt + simon architekten\, Berlin: Einfamilienhaus Maximilianstraße\, Berlin \ Florian Fischer\, München und Katharina Leuschner\, München: Haus Polz\, Neukirchen am Inn \ Florian Nagler Architekten\, München: Besuchergebäude der KZ-Gedenkstätte Dachau \ Goetz Hootz Castorph Architekten und Stadtplaner\, München: Stadtvillen im Herderpark\, Bad Tölz \ Herzog & de Meuron\, Basel: VitraHaus\, Weil am Rhein \ Hild und K Architekten\, München: Louis Hotel\, München \ KARO * architekten\, Antje Heuer\, Stefan Rettich\, Bert Hafermalz\, Leipzig: Lesezeichen Salbke\, Magdeburg \ Lederer + Ragnarsdóttir + Oei\, Stuttgart: Kloster Hegne Marianum\, Allensbach-Hegne \ Max Dudler\, Berlin: Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum | Humboldt-Universität zu Berlin \ Peter Kulka Architektur\, Dresden: Überdachung Kleiner Schlosshof\, Residenzschloss Dresden \ Prof. Christoph Mäckler Architekten\, Frankfurt am Main: OpernTurm\, Frankfurt am Main \ ROBERTNEUN ™ BAECKER BUSCHMAN FRIEDRICH\, Berlin: Frische Paradies Lindenberg – Prenzlauer Berg\, Berlin \ SPRINGER ARCHITEKTEN\, Berlin: Wohnquartier Altenhagener Weg\, Hamburg \ Sunder-Plassmann Architekten\, Kappeln: Museum Kunst der Westküste\, AlkersumFöhr \ SYRA – SCHOYERER ARCHITEKTEN\, Mainz/Frankfurt am Main: Hochwasserpumpwerk\, Mainz \nDeutscher Architektur Export:LIN Finn Geipel + Giulia Andi\, Berlin: Cité du design\, Saint-Étienne\, Frankreich \ OBERMEYER Planen + Beraten\, München: Culture Wave City und City Balcony\, Hangzhou\, China \ PLATOON\, Berlin ; Graft Beijing; Baik Jiwon\, Seoul: Platoon Kunsthalle Seoul\, Südkorea \ terrain: loenhart&mayr architekten und landschaftsarchitekten\, München\, Graz: Murturm Aussichtsturm\, Gosdorf\, Österreich \n\nWeiterführende Informationen:\nDAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.architekten24.de \ DAM Preis für Architektur in Deutschland 2010\nwww.baunetz.de \ DAM-Preis 2010 Preisverleihung und Ausstellung in Frankfurt\nwww.detail.de \ DAM Preis – Ausstellung der Gewinnerprojekte\nwww.fnp.de \ Qualität statt Abrissbirne\, von Christian Huther\nwww.fr-online.de \ Die Richtigen getroffen\, von Daniel Batetzko\nwww.hr-online.de \ Architektur-Preis an Chipperfield\nherrmanns.wordpress.com \ Neues Museum Museumsinsel Berlin\nwww.kleinezeitung.at \ Architektur-Preis an David Chipperfield für Neues Museum Berlin
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SUMMARY:VON DEUTSCHLAND NACH ARGENTINIEN – Deutsche Einflüsse in der Architektur
DESCRIPTION:5. Februar 2011 bis 27. März 2011\, 1. OGEröffnung am 4. Februar 2011\, 19:00 Uhr \nDie Bautradition Argentiniens erhielt ihre Impulse im Lauf der Jahrhunderte immer wieder von Einwanderern aus Europa. Die Ausstellung untersucht die Einflüsse\, die deutschstämmige Baumeister und Ingenieure in der Region des Rio de la Plata hinterließen\, zu der auch die Hauptstadt Buenos Aires gehört. Der Bogen\, der dabei gespannt wird\, reicht von der Bautätigkeit deutscher Jesuiten am Ende des 17. Jahrhunderts bis in die Nachkriegszeit nach 1945. Eine herausragende Rolle spielt das Werk des 1935 aus Berlin emigrierten Architekten Willi Ludewig (1902-1963)\, in dessen Bauten Elemente des Neuen Bauens nach Argentinien übertragen wurden. \nDie Ausstellung wurde von CEDODAL\, Buenos Aires\, konzipiert und ist Teil des Ausstellungsprogramms des Ehrengastes Argentinien zur Frankfurter Buchmesse 2010. \n\nWeiterführende Links:\nwww.fr-online.de \ Das vergessene Wunderkind\, von Daniel Bartetzko\nwww.kunstmarkt.de \ Frankfurt stellt deutsche Einflüsse in der Baukunst Argentiniens vor\, von Hans-Peter Schwanke
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SUMMARY:RICHARD NEUTRA IN EUROPA – Bauten und Projekte 1960–1970
DESCRIPTION:8. April bis 3. Juli 2011\, EGKostenlose Führungen Sa+So 15 Uhr \nRichard Neutra wurde als einer der wichtigsten Architekten der „klassischen Moderne“ durch seine Häuser in Südkalifornien berühmt. Er verband variable Raumordnungen mit großflächigen Glasfronten zu durchlässigen Ensembles\, eingebettet in die Landschaft. In den letzten Schaffensjahren 1960—1970 realisierte Neutra auch in Europa eine Reihe von faszinierenden Bauten. Acht Villen entstanden – vier davon in der Schweiz\, drei in Deutschland\, eine in Frankreich sowie zwei Wohnsiedlungen in Quickborn und Walldorf. \nDie Ausstellung für das Marta Herford entstand in Kooperation mit dem Department of Special Collections\, Charles E. Young Research Library / UCLA und Neutras Sohn Dion sowie dem Expertenteam Hubertus Adam\, Joachim Driller\, Lilian Pfaff und Rolf Ahnesorg. Der Fotograf Iwan Baan interpretierte exklusiv acht der zehn in der Ausstellung präsentierten Bauten. \nBegleitend zur Ausstellung veranstaltet das DAM in Zusammenarbeit mit der Richard J. Neutra-Gesellschaft\, Frankfurt am Main\, Exkursionen zu Neutras Bauten im Rhein-Main Gebiet. \nExkursion Bewobau Siedlung Mörfelden-Walldorf 113. Mai 2011 + 1. Juli 2011\, jeweils 13–18 UhrLeider ausgebucht! \nExkursion Haus Rang Königstein27. Mai 2011\, 13–18 UhrLeider ausgebucht! \nAblauf \n13:00 Uhr   Treffen DAM\, Begrüßung\, kurze Führung durch die Ausstellung „Richard Neutra in Europa“\, insbesondere zum jeweiligen Projektmaterial14:00 Uhr  Abfahrt14:30 Uhr   Ankunft\, Besichtigung16:30  17:00 Uhr  Rückfahrt Haus Rang\, 27.Mai17:00  17:30 Uhr  Rückfahrt Bewobau Siedlung Mörfelden-Walldorf\, 13.Mai und 1. Juli17:00  18:00 Uhr Ankunft DAM \nDer Teilnahmebeitrag beträgt 20 Euro pro Person (inklusive Museumseintritt und Bustransfer) und ist zu Beginn des Programms zu entrichten. Leider ist für die Exkursion und Besichtigung der Privathäuser nur eine begrenzte Teilnehmerzahl möglich. \nAnmeldungen bitte unter: inka.plechaty@stadt-frankfurt.de \n\nWeiterführende Informationen:\nAufruf zu einem Kunstkauf für einen guten Zweck\n\n\nWeiterführende Links:\nKatalogbesprechung \ www.baunetz.de\nGanz Quickborn träumt von Amerika\, von Rainer Schulze \ www.faz.net\nDas Haus zur Seelenerfrischung\, von Sandra Danicke \ www.fr-online.de\nKalifornische Leichtigkeit im Taunus\, hr2 Frühkritik von Rudolf Schmitz\, 6:27 \ www.hr-online.de\nRichard Neutras Baukunstwerke in Königstein und Walldorf \ hauptsache kultur\, hr fernsehen\, Video 6:58 \ www.hr-online.de \nAnkerplätze der Seele\, von Reinhold Gries \ www.op-online.de\nEin gutes Haus ersetzt den Psychoanalytiker\, von Jan Küveler \ www.welt.de
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-richard-neutra-in-europa-bauten-und-projekte-1960-1970-2/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
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