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SUMMARY:DAS ERBE KALKUTTAS. Kolkata Heritage Photo Project
DESCRIPTION:8. Februar – 27. März 2008 \nIm Kalkutta des 19. Jahrhunderts bildete sich unter der Herrschaft der British East India Company eine wirtschaftlich potente indische Elite heraus\, die in entsprechenden repräsentativen Bauten ihrem sozialen Rang Ausdruck verlieh. Die bengalische Variante der europäischen Fabrikantenvilla sollte ein eklektisch anmutender Stilmix zwischen traditioneller Mogularchitektur und klassizistischen Vorbildern sein. Von den einst großartigen Villen und Palästen sind heute nur noch die Reste zu besichtigen: Es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein\, bis auch die letzten steinernen Zeugen eines ehemals glanzvollen bengalischen Großbürgertums für immer verschwinden. Über zwanzig Fotografiestudenten von der Hochschule für Künste Bremen unter der Leitung von Peter Bialobrzeski haben als „Kolkata Heritage Photo Project“ die verschwindende\, bröckelnde Pracht dieses unvergleichlichen kulturellen Erbes fotografisch festgehalten. \nFotografen: Claudia Aguilar\, Johanna Ahlert\, Björn Behrens\, Jörg Brüggemann\, Tine Casper\, Franziska von den Driesch\, Anja Engelke\, Tobias Gratz\, Christian Güssow\, Dörte Haupt\, André Hemstedt\, Manja Herrmann\, Torben Höke\, Britta Isenrath\, Joanna Kosowska\, Jørgen Kube\, Pia Pollmanns\, Silke Schmidt\, Inga Seevers\, Marion Üdema\, Sandy Volz.
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SUMMARY:HANS POELZIG (1869-1936). Architekt – Lehrer - Künstler
DESCRIPTION:01.03.2008 – 18.05.2008 \nAus der Geschichte der deutschen Architektur ist dieser Baumeister nicht wegzudenken. Selbstbewusster „Wille zum Ausdruck“ spricht aus seinen bekanntesten Bauten\, dem Großen Schauspielhaus (1919) in Berlin und dem nach ihm benannten „Poelzig-Bau“\, dem Verwaltungsgebäude der I. G. Farbenindustrie in Frankfurt (1930). Dabei ließ er sich weder dem kon¬servativen Flügel noch der radikalen Moderne eindeutig zuordnen – „irgendwo dazwischen“ sah er sich selbst.Hans Poelzig war ein temperamentvoller Zeichner und Maler\, leidenschaftlich an Theater und Film interessiert. Seine Kulissen für „Der Golem – Wie er in die Welt kam“ (1920) sind in die Filmgeschichte eingegangen. Nachdrücklich vertrat er den Kunstcharakter auch der Architektur; als „symbolische Form“ sollte sie über alle funktionalen\, sozialen und auch politischen Bedingungen triumphieren. „Poelzig träumte den Traum von der Architektur als einer freien Kunst und dem Architekten als ihrem freien Meister“\, schrieb sein Schüler Rudolf Schwarz. Seine Studenten liebten ihn; er galt als ein begnadeter Lehrer. Die von der Akademie der Künste in Berlin produzierte Ausstellung präsentiert Modelle\, Originalzeichnungen und Skizzen\, außerdem Filmausschnitte und die wenig bekannten Ölbilder Poelzigs.  \nBegleitprogramm: \n„Mein Lieblingsbau“: Prof. Christoph Mäckler führt durch das ehemalige I.G. Farben-Verwaltungsgebäude  \nSamstag\, 8. März 2008\, 15 Uhr max. 30 TeilnehmerAnmeldung bis 6. März2008 unter inka.plechaty (at) stadt-frankfurt.de oder Fax 069-212-36386Treffpunkt Campus Westend\, Grüneburgplatz 1\, Eingangshalle (U 1\, 2\, 3 Holzhausenstraße) \nStummfilme mit Filmbauten Hans Poelzigs in der Reihe „Klassiker und Raritäten“ des Deutschen Filmmuseums. Mit Einführungsreferaten von Dr. Claudia Dillmann \nDienstag\, 4. März 2008\, 18 UhrZur Chronik von Grieshuus (1923/24) \nSonntag\, 9. März 2008\, 11 UhrDer Golem wie er in die Welt kam (D\, um 1920)  \nKino des Deutschen FilmmuseumsSchaumainkai 45\, 60596 Frankfurt am Main  \nÖffentliche TagungBauen als symbolische Form. Zum Werk von Hans Poelzig \nVeranstaltetvom Deutschen Architekturmuseum\, Frankfurt am MainIn Kooperation mit der Johann Wolfgang Goethe Universität\, Frankfurt am Main und der Technischen Universität KaiserslauternMit Hartmut Frank\, Christian Freigang\, Gert Mattenklott\, Wolfgang Pehnt\, Matthias Schirren\, Peter Cachola Schmal\, Wolfgang Voigt u.a.  \nFreitag\, 11. April 2008\, ab 18:30 Uhrbis Sonntag\, 13. April 2008 Auditorium des DAM + Campus Westend \nTeilnahmegebühr zur Tagung 10 €\, Studenten 5 €.Mitglieder der Architektenkammer Hessen erhalten für den Besuch der Veranstaltung am Freitag zweiWeiterbildungspunkte\, am Samstag acht und am Sonntag einen Punkt. Anmeldung bis 9. April 2008 unterinka.plechaty@stadt-frankfurt.de oder Fax 069-212-36386  \nLange Nacht der MuseenStumfilmvorführung m. Klavierbegleitung „Der Golem\, wie er in die Welt kam“(D\, um 1920). Am Flügel: Carsten-Stephan Graf von Bothmer\, Berlin \nSamstag\, 26. April 2008\, Vorstellungen um 20 und 23 Uhr\, Auditorium des DAM
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SUMMARY:NEO TOKYO3. Architektur in Manga und Anime
DESCRIPTION:08.03.2008 – 08.06.2008 \nManga und Anime erleben derzeit einen Boom weit über die Grenzen Japans hinaus.Der Comic und sein filmisches Pendant werden dabei oftmals zu dem Ort\, an dem utopische und fantastische Stadtideen dargestellt werden. Seit den 1980er-Jahren lassen sich in japanischen Science-Fiction-Comics architektonische Konzepte wieder finden\, wie sie zwei Dekaden zuvor von der Architektengruppe der japanischen Metabolisten erdacht wurden. Ihre adaptierten utopischen Stadtentwürfe und städtischen Megastrukturen der 1960er- und 1970er-Jahre dienen im Manga der räumlichen Orientierung des Lesers\, erschaffen zugleich aber auch atmosphärische Stimmungsbilder für die Handlung der Geschichte. Dabei werden einzelne Entwurfsgedanken von Arata Isozaki\, Kenzo Tange oder Kisho Kurokawa in den Mangas nicht nur nachgezeichnet\, einige Comics entwickeln diese Konzepte sogar weiter.Die Ausstellung Neo Tokyo3 widmet sich den wichtigsten Aspekten der gezeichneten Architektur. Sie führt exemplarisch vor\, in welcher Weise die Architekturentwürfe der Metabolisten aber auch verwandter europäischer Gruppen wie Archigram und Superstudio die Bildsprache von Manga und Anime inspiriert haben. \nIn Kooperation mit dem Deutschen Filmmuseum\, Anime! High Art – Pop Culture\, 28.02.2008 – 03.08.2008 und dem Museum für Angewandte Kunst\,Mangamania. Comic-Kultur in Japan 1800-2008\, 28.02.2008 – 25.05.2008\, Museum für Moderne Kunst\, ©Murakami\, 27.09.2008 – 04.01.2009 \nBegleitprogramm \nAnime-Abende (in Kooperation mit dem Deutschen Filmmuseum\, Frankfurt am Main)Mit Einführungsreferaten von Dr. Diane Luther\, ZürichMittwoch\, 12. März\, 20.30 Uhr METROPOLIS / ROBOTIC ANGEL \nSamstag 22. März\, 22.30 UhrAPPLESEED \nKino des Deutschen FilmmuseumsSchaumainkai 45\, 60596 Frankfurt am Main  \nSamstag 15. März 2008Mangastädte – Mega?Workshop für Menschen ab 10 \n27.05.08\, 19:00 UhrDie Metropolis von morgen?Stadtwelten im Anime und ihre urbanistischen VorbilderVortrag von Prof. Dr. Hans-Georg Lippert\, TU DresdenMit einem anschließenden Fachgespräch mit Dr. Diane Luther\, Kuratorin der AusstellungModeration: Dr. Karen Jung \n 
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SUMMARY:GEWAHRSAM 08
DESCRIPTION:27.4.2008 – 28.9.2008Ort: ehemaliger PolizeigewahrsamKlapperfeldstraße 5\, Frankfurt/M.Öffnungszeiten: Fr\, Sa\, So 11 – 18 Uhr \nDer ehemalige Polizeigewahrsam in der Klapperfeldstraße steht seit 2002 leer und wartet auf den Abriss oder die Umnutzung durch private Investoren. Der triste gelbe Bau dürfte den Besuchern der unteren Zeil und des Oberlandesgerichts wohl vertraut sein. Zusammen mit dem Polizeipräsidium an der Zeil ist der Zellenbau im Jahre 1886 als das damals neue Gerichtsviertel entstanden. Das Deutsche Architekturmuseum hat im vergangenen Jahr erstmals die ansonsten verschlossenen und unzugänglichen Räume des Gewahrsams für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Besucherandrang übertraf alle Erwartungen: Wegen des hohen Publikumsinteresse wurde die Ausstellung „Gewahrsam. Räume der Überwachung“ verlängert und über sechs Monate lang bis zum September 2007 gezeigt. Nach einer längeren Winterpause\, die vor allem der fehlenden Heizungsanlage geschuldet ist\, wird der Gewahrsam wieder zugänglich gemacht und wird sich – sofern sich nicht neue Planungen für das Gebäude und Grundstück ergeben haben -mit einer veränderten Ausstellung präsentieren: Gewahrsam 08.
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SUMMARY:HETEROTOPIA. Arbeiten von Willem van Genk und Anderen
DESCRIPTION:31.05.2008 – 24.08.2008 \nDer Ausstellungstitel „Heterotopia“ ist dem bekannten Vortrag und Aufsatz „Andere Räume“ von Michel Foucaultaus dem Jahre 1967 entnommen. Skizzenhaft entwirft der französische Philosoph darin eine Analyse des Raumes. Raum ist für ihn weder ein abstraktes Kontinuum noch ein neutrales Nebeneinander von Einheiten\, sondern eine räumliche Situation\, die durch eine komplexe „Gemengelage von Beziehungen“ gekennzeichnet ist. „Heterotopien“ sind somit parallel existierende\, soziale Orte\, die ein verändertes Beziehungs- und Ordnungsgefüge aufweisen – Enklaven in der Welt\, wie z.B. Gefängnisse und Heilanstalten. \nGezeigt werden Arbeiten\, die der sogenannten „Outsider-Art“ (dt. „Außenseiterkunst“) zuzurechnen sind: Außerhalb des etablierten Kunstbetriebs entstanden\, sind die Urheber dieser Kunst Menschen\, die extremen seelischen Belastungen ausgesetzt waren oder ungewöhnliche Erfahrungen in ihrem Leben gemacht haben\, von der Gesellschaft ausgeschlossen und ausgegrenzt wurden. Das DAM besitzt eine kleine Sammlung an Outsider-Arbeiten\, die in der Ausstellung vorgestellt werden\, u.a. die inzwischen auf drei Baukomplexe angewachsene „Zukunftsstadt“ von Stefan Häfner\, das Pappflugzeug „Sechsgeschosser“ von Hans-Jörg Georgi – beide haben ihre künstlerische Heimstatt im Atelier Goldstein\, Frankfurt am Main – und die Rollenbilder des Patienten N.Ergänzt werden sie durch die Arbeiten weiterer Künstler\, denen die Imagination von subjektiv bestimmten Lebensorten und Weltsystemen gemeinsam ist: Da sind etwa die als Stadt- und Maschinenvisionen nur unzulänglich beschriebenen Arbeiten des niederländischen Künstlers Willem van Genk (1927 -2005)\, die einerseits an Dada\, Pop-Art\, Collage und Comic erinnern\, andererseits viel von der explosiven Kraft vermitteln\, die von diesem Maler ausging. Daneben steht das bezaubernde Königreich „Monera“\, an dem der ebenfalls niederländische Künstler Gerard van Lankveld bis heute arbeitet. Aus der Heidelberger Sammlung Prinzhorn vom Anfang des 20. Jahrhunderts kommen hinzu die Blätter des Handelsimperiums von Josef Heinrich Grebing und die Arbeiten zur „Villa Laube“ von Joseph Schneller. \nDie Ausstellung „Heterotopia“ stellt eine speziell für das DAM erarbeitete Überarbeitung der Schau „Schets of Schim. Intuitive Architectuur“ (dt. „Intuitive Architektur. Skizze oder Wahnsinn“) dar\, die 2007 im Rahmen des Time Festival Gent im Museum Dr. Guislain\, Gent gezeigt wurde. Die Outsider-Arbeiten wurden dabei im Kontext historischer Architektur-visionen gezeigt\, die zu großen Teilen aus der Sammlung des DAM stammten – eine Herangehensweise\, auf die bei „Heterotopia“ bewusst verzichtet wurde: Gerade der Nicht-Outsider-Art-Kontext des DAM holt Werke ins öffentliche Bewusstsein\, die sonst der starken Trennung von anerkannter „Kunst“ und nicht-anerkannter Outsider-Kunst unterworfen sind. Die imaginative Kraft der vorgestellten Arbeiten rührt an der großen Herausforderung der Architektur – der Vorstellung eines gebauten „Gehäuses“ der Welt\, das im Einklang mit den subjektiven Sehnsüchten seiner Bewohner steht.  \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog im Kehrer Verlag\, Heidelberg\, 128 Seiten\, zweisprachig deutsch/englisch. \n\nWeiterführende Informationen:\nFührungen
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SUMMARY:HETEROTOPIA. Arbeiten von Willem van Genk und anderen.
DESCRIPTION:Koproduktion Museum Dr. Guislain und T:mefestival\, in Kooperation mit dem Flämischen Architektur Institut and dem Deutschen Architekturmuseum\, im Deutschen Architekturmuseum von 31.05.2008 bis 24.08.2008
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SUMMARY:READY FOR TAKE-OFF. Aktuelle deutsche Exportarchitektur
DESCRIPTION:07.06.2008 – 02.11.2008Deutscher Beitrag zur VII. Internationalen Architekturbiennale (BIA) in São Paulo\, Brasilien 2007 \nDie Frage nationaler oder auch regionaler Identitätsbestimmung von Baukultur wird derzeit als Gegenbewegung zur Globalisierung immer wichtiger. In der Hoffung auf eine Wiederholung des „Bilbao-Effekts“ und seiner vielfältigen Folgen für eine Region wird dabei häufig auf Marken-Architektur und internationale Architektenstars gesetzt.Interessanterweise gibt es bisher keinen deutschen Architekten\, der zu dieser Gruppe gezählt werden könnte. Und doch sind es in den letzten Jahren zunehmend deutsche Architekten und Ingenieure\, die im Ausland zum Zuge kommen – allerdings auf einer wesentlich breiteren\, weniger marken- als know-how-orientierten Basis.  \nDie Ausstellung „Ready for Take-Off“\, die 2007 als deutscher Beitrag auf der VII. Architektur-Biennale in São Paulo gezeigt wurde\, trägt der regen Nachfrage nach architektonischen Leistungen aus Deutschland Rechnung. In der Ausstellungsinstallation werden die als „charakteristisch deutsch“ gehandelten Architekturqualitäten\, wie technische Innovation\, Detailqualität\, Einbindung in den städtebaulichen Kontext oder die Berücksichtigung von Ökologie und Nachhaltigkeit thematisiert. Mit einem ironischen Augenzwinkern werden sie den weltweit bekannten deutschen Sekundärtugenden wie Ordentlichkeit\, Gründlichkeit\, Pünktlichkeit oder Zuverlässigkeit gegenüber gestellt.Insgesamt sechzehn Architekturbüros und ihre jeweiligen Ingenieurpartner stellen sich mit einem aktuellen\, im Ausland realisierten Exportprojekt vor. Modelle\, Pläne und Fotos der Projekte werden auf einem schwarz-rot-goldenen Teppich in großen aufgeklappten Aluminiumkoffern präsentiert\, die nicht nur Reiseutensil sondern auch selbst einen „typisch deutschen“ Exportartikel darstellen. Um die typische Arbeitsweise der Planer zu demonstrieren\, wird jedem Exportprojekt zusätzlich ein realisiertes Projekt in Deutschland zur Seite gestellt.  \nDie Auswahl der deutschen Planer konzentriert sich auf Architekturbüros\, die in den letzten zwei Jahren infolge eines Wettbewerbsgewinns oder eines Direktauftrags ihr erstes bedeutendes Projekt im Ausland realisieren konnten. Die Bandbreite reicht dabei von jungen Talenten über etablierte Büros und international renommierte Akteure bis hin zu großen deutschen Architekturunternehmen. \nWeitere Infos unter www.ready-for-take-off.net  \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog im Hatje-Cantz Verlag\, Stuttgart\, 200 Seiten\, zweisprachig deutsch/englisch. \nZur Ausstellung findet ein begleitendes Rahmenprogramm mit Vorträgen mit dem Architekturbüro Deutschland und den für die Ausstellung ausgewählten Architekturbüros statt\, jeweils an fünf Mittwochabenden von August bis November 2008. \n\nWeiterführende Links:\nwww.ready-for-take-off.net
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SUMMARY:UPDATING GERMANY – Projekte für eine bessere Zukunft
DESCRIPTION:Der deutsche Biennale-Beitrag\, im DAM zu sehen von 06.12.2008 bis 23.02.2009\, weitere Stationen:
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SUMMARY:SIMON UNGERS. Heavy Metal
DESCRIPTION:18.06.2008 – 31.08.2008 \nUtopie gebliebene Entwürfe\, die alle im Modellmaßstab als kostbare Stahl-Skulpturen realisiert wurden\, präsentiert das DAM in einer Ausstellung\, die aus dem Nachlass Simon Ungers zusammengestellt wurde und sich dabei gleichermaßen an ein architektur- und kunstinteressiertes Publikum wendet. Der früh verstorbene Simon Ungers (1957-2006) arbeitete als Künstler und Architekt. Zwischen 1969 und 2000 lebte er in den USA\, wo er und sein Vater\, der Architekt Oswald Mathias Ungers\, zeitweilig an der Cornell University unterrichteten. Weltweite Beachtung fand das 1992 in New York gebaute „T-House“\, ein Stahlgebäude in Form eines riesigen „T“. In Deutschland polarisierte sein Wettbewerbsentwurf für das Berliner „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ die Öffentlichkeit\, das 1994 mit einem 1. Preis ausgezeichnet\, jedoch nicht realisiert wurde. In der Ausstellung im DAM werden Entwürfe aus den letzten zwei Lebensjahren des Künstlers zu sehen sein\, die größtenteils noch nie ausgestellt waren. Auch ohne konkreten Auftraggeber arbeitete Ungers unablässig daran\, Bauten in immer neuen Variationen zu entwickeln. Meist sind es Idealarchitekturen\, deren oft kühne Konstruktion in der Realität des Bauens sicherlich oft an die Grenzen der Belastbarkeit geführt hätte. Massivität – in diesem Sinne: „Heavy Metal“ –und Leichtigkeit wurden von Simon Ungers bei den in Stahl geplanten Bauten in beispielloser Weise miteinander in Verbindung gebracht. Das DAM zeigt mehrere seiner Museumsentwürfe sowie Beispiele aus Ungers’ intensiver Beschäftigung mit den Themen Bibliothek\, Kathedrale und Theater. \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog.
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SUMMARY:BECOMING ISTANBUL
DESCRIPTION:Eine Ausstellung im Rahmen der Frankfurter Buchmesse 200806.09.2008 – 09.11.2008 \nDas Deutsche Architekturmuseum zeigt vom 6. September bis 9. November 2008 in Zusammenarbeit mit der Garanti Galeri\, Istanbul\, die Ausstellung “Becoming Istanbul”. Im Mittelpunkt der Schau steht eine Datenbank\, die aus ganz unterschiedlichen Perspektiven die Stadt am Bosporus und ihre Entwicklung zur heutigen Metropole an der Schnittstelle zwischen westlicher Welt und Orient beleuchtet. Gespeist wird die interaktive Präsentation\, die von den Besuchern eigenhändig gesteuert wird\, durch einen Fundus von Beiträgen zahlreicher Fotografen\, Künstler\, Architekten\, Autoren\, Illustratoren und Forscher\, die sich in ihrer Arbeit mit der Stadt Istanbul auseinandersetzen und sich der Metropole aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln annähern. \nDie Ausstellung\, die im Rahmen der Frankfurter Buchmesse und ihrem diesjährigen Gastland Türkei stattfindet\, wird von Pelin Dervis (Direktorin Garanti Galeri\, Istanbul) sowie den Architekten und Architekturhistorikern Bülent Tanju und Ugur Tanyeli kuratiert. Zur Ausstellung erscheint ein enzyklopädisch angelegter Katalog\, der die urbane Verwandlung Istanbuls über die letzten anderthalb Jahrhunderte thematisiert.
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SUMMARY:BECOMING ISTANBUL
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 6. September bis 9. November 2008. Weitere Stationen in
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SUMMARY:ZUKUNFTSWERKSTATTWOHNBAUEN 2008 der Wüstenrot Stiftung. Innerstädtische Konversionen – Wohnen in Frankfurt am Main
DESCRIPTION:10.– 22. September 2008Ausstellung der Ergebnisse des Workshops im Umgang des Auditoriums \nDie ZukunftsWerkstattWohnbauen probt das architektonische Experiment an der Realität vor Ort. Der Fokus wird auf das Wohnen im Hochhaus liegen: der bestehende achtunddreißiggeschossige AfE-Turm der Johann Wolfgang Goethe-Universität wird umgenutzt und durch neue Wohnhochhäuser dem städtischen Rahmenplan folgend ergänzt. Um im Rahmen des Workshops überzeugende Konzepte entwickeln zu können\, werden verschiedene Maßstabsebenen des Ortes aufgenommen. \nDer Workshop wird ergänzt durch ein öffentliches Vortragsprogramm\, ein Symposium am 31. August und die Präsentation der Workshopergebnisse am 9. September 2008.
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SUMMARY:MOSCHEEN VON SINAN – Zeichnungen von Augusto Romano Burelli und Paola Gennaro
DESCRIPTION:Eine Ausstellung im Rahmen der Frankfurter Buchmesse 200820. September bis 2. November 2008 \nDie Ausstellung „Moscheen von Sinan – Zeichnungen von Augusto Romano Burelli und Paola Gennaro” präsentiert vier Moscheen des genialen Baumeisters und Ingenieurs Mimar Sinan (1489–1588)\, die zwischen 1562 und 1577 in Istanbul und Edirne entstanden sind. Darunter ist auch die über einem Achteck konstruierte Kuppel der Selimiye Moschee in Edirne\, die der Architekt selbst als sein absolutes Meisterstück ansah. Sinan\, auch als „Michelangelo der Osmanen“ bekannt\, hinterließ ein gebautes Werk\, das allein im Umfang alles übertrifft\, was von anderen großen Namen der Architekturgeschichte bekannt ist. Darunter allein hundert Sakralbauten\, von denen einige stets genannt werden\, wenn es um die höchsten Leistungen islamischer Baukunst geht. \nDie vier Moscheen werden in Zeichnungen aus den 1980er Jahren von Augusto Romano Burelli\, Architekt und Leiter des Studiengangs Architektur der Universität Udine\, und Paola Gennaro\, Architektin und Professorin für architektonische Gestaltungslehre an der Universität Ferrara\, präsentiert. Sie entstanden als Ergebnis jahrelanger Studien über die Moscheen Sinans und die in seinen Bauplänen verborgenen Prinzipien. \nDie Ausstellung fand im Rahmen der Frankfurter Buchmesse und ihrem Gastland Türkei statt. Zur Ausstellung erschien ein reich bebilderter Katalog: \nDIE MOSCHEE VON SINANHrsg. Wolfgang VoigtWasmuth Verlagzweisprachig deutsch\, englischSoftcover\, 116 S.\, 135 Abb.\, davon 70 in Farbe\, Format 24\,5 x 32\,5 cm
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SUMMARY:HANDPRINT FRANKFURT – Eine Stadtwanderung.
DESCRIPTION:24.10.2008 – 09.11.2008 \nDie Ausstellung im „Haus-im-Haus“ der Dauerausstellung des DAM ist die materialisierte und künstlerisch bearbeitete urbane Spurensuche. Das aus der Argonautensage bekannte Bild des geflügelten Widders mit dem Goldenen Vlies ist Ausgangspunkt für die Installation von Frank Reinecke. Von den Schülerinnen und Schülern während ihrer Stadtwanderungen gesammelte Fundstücke und Artefakte aus dem Frankfurter Stadtgebiet bilden im Verbund mit Transparentpapier und Schelllack kleine goldene Formate\, die sich um eine zentrale Dreiecksgitterstruktur gruppieren. Ergänzende Fotos dokumentieren den Projektverlauf.  \n 
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SUMMARY:GROSSE HÄUSER – KLEINE HÄUSER. BDA Hessen zum Wettbewerb Auszeichnung guter Architektur in Hessen 2008
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des BDA Hessen zum Wettbewerb „Auszeichnung guter Architektur in Hessen 2008“ 15. November bis 7. Dezember 2008 \nDer BDA Hessen zeigt vom 15. November bis 7. Dezember 2008 in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Architekturmuseum die Ausstellung „Große Häuser\, kleine Häuser“. Eine öffentliche Vorpremiere wird im Rahmen der Eröffnung am Freitag\, den 7. November 2008 und dem darauf folgenden Wochenende stattfinden. Die Ausstellung präsentiert 40 Bauten\, die im Wettbewerb des BDA Hessen „Auszeichnung guter Architektur in Hessen“\, der alle fünf Jahre ausgelobt wird\, prämiert wurden. Mit den vier regional vergebenen Auszeichnungen werden Architekt und Bauherren gleichermaßen gewürdigt: \nMartin-Elsaesser-Plakette (Großraum Frankfurt am Main)Johann-Wilhelm-Lehr-Plakette (Großraum Wiesbaden)Joseph-Maria-Olbrich-Plakette (Großraum Darmstadt)Simon-Louis-du-Ry-Plakette (Großraum Kassel und Region Mittelhessen) \nIn der Ausstellung werden diese vorbildlichen Bauten anhand von Fotografien\, Zeichnungen und Modellen vorgestellt. Das Spektrum der Arbeiten reicht von außergewöhnlichen Gebäuden von hoher Individualität\, bis hin zu Bauten\, die ihre gestalterische Kraft aus den regionalen Gegebenheiten entwickeln. Zur Ausstellung erscheint der Katalog „Große Häuser\, kleine Häuser“\, der alle 40 ausgestellten Arbeiten ausführlich dokumentiert.
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-grosse-hauser-kleine-hauser-bda-hessen-zum-wettbewerb-auszeichnung-guter-architektur-in-hessen-2008/
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SUMMARY:INTERNATIONALER HOCHHAUS PREIS 2008
DESCRIPTION:16.11.2008 – 04.01.2009 \nDie Ausstellung präsentiert den Internationalen Hochhaus Preis 2008\, der von der Stadt Frankfurt am Main in Kooperation mit dem DAM und der DekaBank zum dritten Mal vergeben wird. Über zwanzig der herausragendsten Hochhäuser\, die binnen der letzten zwei Jahre weltweit gebaut wurden\, sind für den Preis nominiert worden. Eine internationale Jury aus Architekten\, Immobilienfachleuten und Architekturkritikern hat daraus fünf Finalisten ausgewählt\, erstmalig wurde auch eine besondere Auszeichnung für Nachhaltigkeit vergeben. Der Internationale Hochhaus Preis 2008 wurde für den Hearst Tower\, New York\, von Foster + Partners als Projektplaner mit Adamson Associates als verantwortlich zeichnende Kontaktarchitekten (Rohbau) und Gensler (Innenausstattung) vergeben. Der Preis wurde am 14. November 2008 in der Frankfurter Paulskirche an Lord Norman Foster und Gilbert Maurer als Bauherr überreicht. \nDie Ausstellung präsentiert den Preisträger sowie nominierte Hochhäuser und alle Finalistenprojekte in zahlreichen Plänen\, Fotos\, Modellen und Filmmaterial. Darunter befinden sich wegweisende Beispiele aus Asien undden USA\, aber auch aus Europa und aus Australien. Die Stadt Frankfurt\, das DAM und die DekaBank wollen mit dem alle zwei Jahre vergebenen Internationalen Hochhaus Preis die Fortentwicklung dieses wichtigen und unverzichtbaren Bautyps im 21. Jahrhundert begleiten. Die Finalistenprojekte in der diesjährigen Ausstellung verdeutlichen\, dass es im globalen Hochhausbau nicht nur um Höhe oder Spektakel geht. Es sind vor allem Qualitätsmerkmale wie Nachhaltigkeit\, Einbindung in den bestehenden Kontext sowie innovative Technik und Konstruktion\, die im Zusammenspiel mit der Formgebung eine herausragende Rolle spielen. \nDie Finalisten neben dem Hearst Tower sind: \n\nMissing Matrix Building\, Seoul\, Mass Studies\nNewton Suites Wohnhochhaus\, Singapur\, WOHA\nNew York Times Building\, New York\, Renzo Piano Building Workshop\nTelevision Cultural Centre\, Peking\, OMA – Office for Metropolitan Architecture\n\nBesondere Anerkennung für städtebauliche\, energetische und soziale Nachhaltigkeit: \nWestendDuo\, Frankfurt am Main\, KSP Engel und Zimmermann \n  \n\nWeiterführende Informationen:\nINTERNATIONALER HOCHHAUS PREIS
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-internationaler-hochhaus-preis-2008/
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SUMMARY:NEW URBANITY – Die Europäische Stadt im 21. Jahrhundert
DESCRIPTION:06.12.2008 – 22.02.2009 \nDie europäische Stadt erfährt derzeitig eine Renaissance. Durch die Umwandlung von innenstadtnahen Industrie- und Hafenarealen sowie durch Erweiterung oder Rückbau bestehender Viertel entstehen neue Stadtquartiere mit hoher Lebensqualität. Unter dem Titel “New Urbanity” zeigt das Architekturmuseum wie die Stadtzentren als Orte des Wohnens\, Arbeitens und des gesellschaftlichen Zusammenlebenslebens wieder entdeckt werden. \nDie Ausstellung im Erdgeschoss des Hauses stellt siebzehn realisierte städtebauliche Projekte in Europa der letzten Jahre vor. Sie spiegeln den aktuellen Stand des europäischen Städtebaus wider und ermöglichen erstmals eine kritische Bilanz der jüngsten Stadtentwicklung. Im Blickpunkt der Ausstellung steht insbesondere die Bedeutung des öffentlichen Raumes als signifikantes Merkmal der europäischen Stadt.  \nDie Projekte werden anhand von atmosphärischen Fotografien\, Plänen und Originalmodellen vorgestellt. Die Modelle zeigen besonders anschaulich\, wie das einzelne Gebäude sich in seinen städtebaulichen Kontext einfügt und seine räumlichen Qualitäten entfaltet. Die Bildlichkeit des europäischen Städtebaus spielt in der Schau eine wesentliche Rolle: Städtebauliche Pläne und großformatige Fotografien führen vor\, wie die Projekte Zug um Zug realisiert wurden. Die vorgestellten Projekte zeigen beispielhaft\, wie die Städte mit ihren qualitätsvoll gestalteten öffentlichen Räumen als Orte der sozialen Integration und kulturellen Kommunikation einen wesentlichen Beitrag zu einem funktionierenden Gemeinwesen leisten. \nDie Ausstellung wird durch das Bundesministerium für Verkehr\, Bau und Stadtentwicklung gefördert. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Anton Pustet\, Salzburg. \n 
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-new-urbanity-die-europaische-stadt-im-21-jahrhundert/
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SUMMARY:UPDATING GERMANY – Projekte für eine bessere Zukunft
DESCRIPTION:6. Dezember 2008 bis 23. Februar 2009 \nDer deutsche Beitrag zur 11. internationalen Architekturausstellung der Biennale Venedig 2008 „Updating Germany – Projekte für eine bessere Zukunft“ nimmt das diesjährige Motto „Out There: Architecture Beyond Building“ auf und arbeitet mit einem erweiterten Architekturbegriff\, der die gesamte Umwelt und deren ökonomischen und politischen Abhängigkeiten einbezieht. Im Blickpunkt der Ausstellung im 1. Obergeschoss des Deutschen Architekturmuseums stehen Forschungsarbeiten\, Gestaltungsexperimente und Pilotvorhaben\, die in die Zukunft weisen und über den aktuellen Stand der Technik hinausgehende Konzepte\, Denkweisen und Strategien aufzeigen. Die Beiträge stammen nicht nur aus Architektur und Städtebau\, sondern auch aus der Biotechnologie\, den Medien\, der Energieerzeugung\, aus Transport und Verkehr\, Ernährungsforschung und anderen Disziplinen. Die Kuratoren Friedrich von Borries und Matthias Böttger vom Büro raumtaktik\, die als Generalkommissare die Ausstellung konzipiert haben\, begreifen die ausgewählten Projekte in Analogie zu Computerprogrammen als „Updates“\, die unsere Welt schrittweise weiterentwickeln\, verbessern und so auch unsere Verhaltensweisen verändern können. Die Projekte zeigen\, was wir für eine bessere Zukunft tun können. \nDie Ausstellung wird durch das Bundesministerium für Verkehr\, Bau und Stadtentwicklung gefördert. Zur Ausstellung ist der Katalog „Updating Germany – 100 Projekte für eine bessere Zukunft“ im Hatje Cantz Verlag\, Ostfildern/Berlin erschienen\, sowie der Interviewband „Bessere Zukunft? Auf der Suche nach den Räumen von Morgen“ im Merve Verlag\, Berlin. \n\nWeiterführende Informationen:\nUPDATING GERMANY – Projekte für eine bessere Zukunft
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-updating-germany-projekte-fur-eine-bessere-zukunft-2/
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SUMMARY:DAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND 2008 – Die 24 besten Bauwerke in  aus Deutschland
DESCRIPTION:17. Januar bis 15. März 2009 \nSeit dem Jahr 1980 bilanziert das Jahrbuch des Deutschen Architekturmuseums die besten Bauten des jeweiligen Jahres. Neu hingegen ist\, dass alle im Jahrbuch vorgestellten Bauten auch in einer Ausstellung präsentiert werden. Zudem wird die besonders herausragende Leistung eines Architekten nun zum zweiten Mal mit dem „DAM Preis für Architektur in Deutschland“ ausgezeichnet. \nIn diesem Jahr geht der „DAM Preis für Architektur in Deutschland“ an Kolumba\, das Kunstmuseum des Erzbistums Köln. Das vom Schweizer Architekten Peter Zumthor entworfene Gebäude ist eines von 24 Bauwerken\, die von einer Expertenjury für das Jahrbuch des DAM ausgewählt wurden.  \nDavon wurden 22 Bauten in Deutschland errichtet\, teilweise von inländischen Architekturbüros\, teilweise von internationalen Architekten wie David Chipperfield (London)\, Coop Himmelb(l)au (Wien) oder durch Peter Zumthor (Schweiz). Neben den 22 herausragenden Vertretern der Gegenwartsarchitektur in Deutschland werden zwei Projekte im Ausland vorgestellt: in diesem Jahr der Umbau eines U-Boot-Bunkers von „LIN – Finn Geipel + Giulia Andi“ (Berlin) in St. Nazaire\, Frankreich\, und ein experimentelles Wohnhaus in Santiago de Chile von „FAR Frohn & Rojas“ (Köln). \nAuffällig ist in diesem Jahr die große Zahl von Umnutzungen und Umbauten. Über die Hälfte der Projekte stehen für das immer wichtigere Thema „Bauen im Bestand“.Das reich bebilderte DAM-Jahrbuch erscheint im Prestel-Verlag. Es wird im Buchhandel für 39\,95 Euro\, in der Museumsausgabe für 29\,95 Euro zu erwerben sein.
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-dam-preis-fur-architektur-in-deutschland-2008-die-24-besten-bauwerke-in-aus-deutschland/
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SUMMARY:ZUM BEISPIEL SCHELLING. Nachkriegsmoderne zwischen Erhalt und Abriss
DESCRIPTION:14. Februar bis 14. April 2009Galerie im Erdgeschoss \nAnlass der Ausstellung ist die Übernahme des Nachlasses von Erich Schelling (1904-1986) durch das DAM. Der Architekt\, zu dessen Werken die Karlsruher Schwarzwaldhalle (1953) zählt\, steht beispielhaft für die heute oft negierten Qualitäten der Nachkriegsmoderne\, denen die Ausstellung anhand von aktuellen Aufnahmen vonBernd Seeland nachgeht. Die noch andauernden Diskussionen über den Abriss oder die Umgestaltung von Schellings Volksbank am Karlsruher Marktplatz werden ebenso Thema sein. \nMittwoch 18. Februar 2008 18:00 UhrSymposium zum Thema „Gefährdete Nachkriegsmoderne“
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-zum-beispiel-schelling-nachkriegsmoderne-zwischen-erhalt-und-abriss/
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SUMMARY:BAUHAUS ZWANZIG-21. Fotografien von Gordon Watkinson
DESCRIPTION:7. März bis 26. April 2009 \nDas Bauhaus\, stilprägend wie kaum eine andere Bewegung in Architektur und Design\, gilt vielen als Synonym für die klassische Moderne. Unter dem Titel „Bauhaus zwanzig-21“ zeigt das Deutsche Architekturmuseum vom 07. März – 26. April 2009 zwölf der wichtigsten Werke der Bauhaus-Architektur im Dialog mit zwölf aktuellen Bauprojekten namhafter zeitgenössischer Architekten – allesamt illustriert in einer Bilderfolge des amerikanischen Fotografen Gordon Watkinson. Die Ausstellung – ein Brückenschlag zwischen Architektur\, Design und Fotografie – stellt das Erbe des Bauhauses in den Kontext aktueller Architekturtendenzen und veranschaulicht dessen anhaltenden Einfluss auf die zeitgenössische Architektur des 21. Jahrhunderts. \nIn seinen ästhetischen\, getonten Schwarz-Weiss-Aufnahmen\, seit Ende der 1990er Jahre in ganz Europa entstanden\, hält der in New York lebende Architekturfotograf Gordon Watkinson die große gestalterische Qualität der vor 1933 errichteten Bauwerke von Architekten wie Walter Gropius\, Ludwig Mies van der Rohe\, Adolf Meyer\, Georg Muche und Richard Paulick fest und stellt sie zeitgenössischen\, typologisch ähnlichen Bauten gegenüber. Zu den Architekten der Gegenwart\, deren Bauwerke in der Ausstellung zu sehen sind\, zählen Allmann Sattler Wappner\, Rolf Disch\, Hanno Vogl-Fernheim\, Fink + Jocher\, Galli & Rudolf\, Ingvartsen\, Graham Phillips\, Petzinka Pink\, RCR\, Sauerbruch Hutton\, Werner Sobek und Wingårdhs. \nDie zahlreichen Fotografien werden durch eine Rauminstallation mit Reeditionen von Bauhaus-Möbeln ergänzt. In den 1920er und 1930er Jahren entworfen\, werden sie noch heute von Firmen wie Knoll\, Tecnolumen\, Tecta und Thonet produziert.  \nZur Ausstellung erscheint ein reich bebilderter Katalog von Foto-Synthesis. \nDie Wanderausstellung wird von Foto+Synthesis (Berlin/New York) praesentiert.
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SUMMARY:HAWAII MODERNE. Die Architektur von Vladimir Ossipoff
DESCRIPTION:14. März bis 14. Juni 2009\, 1. Obergeschoss \nIn seiner mehr als sechzig Jahre langen Karriere hat der Architekt Wladimir Ossipoff(1907-1998) über 1.000 Projekte im pazifischen Inselreich umgesetzt und gilt daher auch international als ein Meister der modernen hawaiischen Architektur. In Russland geboren\, wuchs er in Japan auf\, bevor die Familie 1923 nach Kalifornien auswanderte. Nach einem Architekturstudium in Berkeley ging er in Zeiten der Weltwirtschaftskrisenach Hawaii und blieb dort ein Leben lang als Architekt tätig. Sein Stil zeichnet sich durch eine eigene\, von der Moderne geprägte Handschrift aus\, in die vielfältige Elemente aus seiner kosmopolitischen Herkunft eingeflossen sind. In einer Synthese aus traditionellen japanischen Bautechniken und Prinzipien der Landschaftsgestaltung sowie modernen Technologien bezog er seine Inspiration aus dem Wechselspiel von Licht und Schatten und der üppigen Topografie\, dem Klima und der Kultur der hawaiischen Inselkette. Die große Produktivität Ossipoffs stellt ihn an die Spitze einer tropischen Nachkriegsmoderne\, die dem Gebot der Nachhaltigkeit folgt\, bevor es zum weltweiten Trend wird. Sorgfältig achtete er auf die korrekte Orientierung seiner Gebäude. Auch regionale Materialien\,Vulkangestein und einheimische Nutzhölzer verwendete er für seine bis in kleinste Details durchgestalteten Innenräume. \nDie Ausstellung führt anhand von Plänen\, Fotografien\, Modellen\, Film- und Videomaterial das Lebenswerk des Architekten vor und dokumentiert die Leitideen von Wladimir Ossipoffs wegweisender Architektur. \nHawaiian Modern. The Architecture of Vladimir Ossipoff‘ was organized by the Honolulu Academy of Arts with guest-curator Dean Sakamoto. This exhibition\, its accompanying publication and programs\, are made possible with generous support from the Harold K. L. Castle Foundation\, Mrs. Marshall Goodsill\, the Atherton Family Foundation\, Cooke Foundation\, Limited\, First Insurance Company of Hawaii Charitable Foundation\, Group 70 International\, Armstrong Companies\, Hawai’i Council for the Humanities\, Donald and Laura Goo\, State Foundation on Culture and the Arts\, Graham Foundation for Advanced Studies in the Fine Arts\, McInerny Foundation\, Ameron Hawaii\, Jean Rolles\, and Thurston and Sharon Twigg-Smith. \nMit freundlicher Unterstützung des Amerikanischen Generalkonsulats\, Frankfurt am Main
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SUMMARY:LAS VEGAS STUDIO – Bilder aus dem Archiv von Robert Venturi und Denise Scott Brown
DESCRIPTION:28.03.2009 – 16.08.2009\, 3. Obergeschoss Haus-im-Haus \n1968 machten die amerikanischen Architekten Robert Venturi\, Denise Scott Brown und Steven Izenour mit Studenten der Yale Universität die Stadt Las Vegas zum Gegenstand ihrer Forschung. Die Gruppe verbrachte drei Wochen in Bibliotheken\, vier Tage in Los Angeles und zehn Tage in Las Vegas. Die Erkenntnisse wurden 1972 im Buch «Learning from Las Vegas» präsentiert und im Sinne einer allgemeinen Theorie ausgewertet. Dabei standen die Zeichenhaftigkeit von Architektur und die Kommunikation im zeitgenössischen Stadtraum im Vordergrund. Fotografie und Film stellten in «Learning from Las Vegas» wichtige Instrumente der Stadtanalyse dar. Sie waren Mittel der Argumentation und Darstellung zugleich. Das Originalmaterial wurde seither im Firmenarchiv von Venturi\, Scott Brown and Associates in Philadelphia aufbewahrt. Die Ausstellung «Las Vegas Studio» präsentiert Bilder und Filme\, die bei der legendären Las-Vegas-Recherche 1968 aufgenommen wurden\, und gewährt einen Einblick in das Bildmaterial\, das teilweise erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird. \nEine Ausstellung des Museums im Bellpark\, Kriens\, Schweiz\, kuratiert von Hilar Stadler\, Kriens\, und Martino Stierli\, Basel. \nAusstellungskatalog: Verlag Scheidegger and Spiess\, Zürich \nDer angekündigte Vortrag von Denise Scott Brown und Robert Venturi findet leider nicht statt. \n\nWeiterführende Links:\nwww.bellpark.ch\nwww.lasvegassun.com/\nwww.myspace.com/bobanddenise\nwww.arte.tv/
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SUMMARY:EUROPÄISCHER ARCHITEKTURFOTOGRAFIE-PREIS 2009\nNeue Heimat – New Homeland
DESCRIPTION:Galerie im Erdgeschoss \nPreisverleihung und Eröffnung: Freitag\, 24. April 2009\, um 19 UhrMedienkonferenz: Donnerstag\, 23. April 2009\, um 11 Uhr \nDer Europäische Architekturfotografie-Preis\, alle zwei Jahre ausgelobt\, wird bereits zum achten Mal vergeben. Zum ersten Mal finden Preisverleihung und die Ausstellung der besten 28 Wettbewerbsbeiträge im Deutschen Architekturmuseum statt. Das Museum kooperiert seit 2008 mit dem gemeinnützigen architekturbild e.V.. \nIn diesem Jahr stand der Europäische Architekturfotografie-Preis unter dem Thema „Neue Heimat – New Homeland“. Aus 233 Beiträgen aus sechzehn Ländern zeichnete die Jury unter Vorsitz von Hans-Michael Koetzle\, Publizist und bis 2007 Chefredakteur der Leica World\, die vierteilige Fotografieserie von Stephan Sahm (München) mit dem ersten Preis aus. Sahms poppig anmutendes Bilderquartett zeigt Hamsterkäfige und setzt mit der naturfernen „neuen Plastikheimat“ der Haustiere die Vielschichtigkeit des Wettbewerbsthemas hintergründig ins Bild. Zwei gleichwertige zweite Preise wurden Jacky Longstaff (Newscastle upon Tyne) und Timothy Griffith (San Francisco) zuerkannt. \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog mit 150 Farbabbildungen in deutsch-englischer Fassung im Verlag avedition\, Ludwigsburg\, zum Preis von 24\,80 Euro. \nEine Ausstellung in Zusammenarbeit mit architekturbild e.V. Marquardtstraße 33\, 70186 Stuttgart\, www.architekturbild-ev.de \n\nWeiterführende Links:\nwww.architekturbild-ev.de\nwww.fr-online.de/ Heimat-Besichtigungen\, VON SANDRA DANIKE\, 05.05.09\nderstandard.at/ Ein Hamster hat seinen Preis\, 24. April 2009\nwww.dailymotion.com/ Video zu Stephan sahm
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SUMMARY:EUROPÄISCHER ARCHITEKTURFOTOGRAFIEPREIS 2009 – Neue Heimat
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 25.04. bis 30.06.2009\, weitere Stationen in
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SUMMARY:TEZUKA ARCHITECTS – Erinnerte Zukunft
DESCRIPTION:Erdgeschoss\, Eröffnung: Fr.\, 8. Mai 2009\, 19 Uhr \n„Roof House“\, „Wall-less House“ oder „Sky House“ heißen die Hausprojekte\, die das junge japanische Architekturbüro Tezuka Architects\, Tokio entwirft. Aber auch große öffentliche Bauten wie der Fuji Kindergarten oder das Naturkundliche Museum für Matsunoyama führen vor\, wie sehr das zunehmend auch international bekannte Architektenpärchen Takaharu und Yui Tezuka Architektur als eine elementare Disziplin des Be- und Entgrenzens versteht. Einfachheit bestimmt ihr Denken und ihre Entwürfe: Im intensiven Dialog mit den Auftraggebern und Nutzern entwickelt das Büro Lösungen\, die erfrischend unkonventionell erscheinen und dabei doch ganz im Alltag verankert sind. Ihre oftmals großflächig mit Schiebetürfronten und Veranden ausgestatteten\, in Holz ausgebauten\, auf den Ort und das Klima sensibel bezogenen Bauten rufen die Jahrhunderte alte japanische Architekturtradition in Erinnerung. Im Zusammenspiel mit heutigen innovativen Entwurfs- und Konstruktionstechnologien schaffen sie eine Vision\, die sich bewusst zeitlos gibt. \nIn der Ausstellung im Erdgeschoss wird eine Auswahl von Projekten in Fotos und Modellen präsentiert. Die ausgestellten Modellbauten sind das Ergebnis eines einwöchigen\, interuniversitären Workshops\, den die Architekten zusammen mit Studierenden der Architekturfakultäten der FH Frankfurt\, der FH Wiesbaden\, der TU Darmstadt und der RWTH Aachen im DAM durchführen. \nZur Ausstellung erscheint ein reich bebildertes Katalogbuch im Jovis Verlag\, Berlin\, herausgegeben von Paul Andreas und Peter Cachola Schmal. \nRahmenprogrammZur Eröffnung am 8. Mai 2009\, 19 Uhr findet ein öffentlicher Vortrag von Takaharu und Yui Tezuka in englischer Sprache statt.Auditorium des DAM\, Eintritt frei ! \n\nWeiterführende Informationen:\nWOODS OF NET IM KLÖSTERLICHEN OBSTGARTEN\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.baunetz.de/meldungen/
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SUMMARY:TEZUKA ARCHITECTS – Erinnerte Zukunft
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 9. Mai bis 28. Juni 2009
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SUMMARY:DIE 'WEISSE STADT' – Tel Avivs Moderne
DESCRIPTION:26.06.2009 – 13.09.2009\, 1. Obergeschoss \nDas Stadtzentrum von Tel Aviv ist seit Juli 2003 UNESCO Weltkulturerbe. Die israelische Stadt am Meer verfügt – wie hierzulande wenig bekannt ist – über ein einzigartiges Ensemble von mehr als 4000 Häusern im Stil des „Neuen Bauens“\, die erst in den letzten Jahren teilweise restauriert wurden. Die von der Stadt Tel Aviv organisierte Ausstellung tourt nun seit 2004 mit Stationen u.a. in Lausanne\, Le Havre\, Montreal und Rom durch die Welt. \nDer Masterplan1925 wurde der schottische Stadtplaner Sir Patrick Geddes beauftragt\, die noch junge Siedlung Tel Aviv durch einen Master-Stadtplan zu strukturieren. Er projektierte eine Gartenstadt mit streng hierarchischem Straßennetz und einer organischen\, mit zahlreichen Plätzen durchsetzten Anordnung. Im Verlauf seiner Realisierung musste das Projekt allerdings stark verdichtet werden – schon aufgrund der Flut von Immigranten\, die Tel Aviv zwischen 1930 und 1935 von 50.000 auf 120.000 Einwohner anwachsen ließ. Trotzdem lässt sich der ursprüngliche Plan von Geddes vielerorts noch erkennen. \nDie ArchitekturZahlreiche der in Tel Aviv lebenden Architekten orientierten sich in ihren Entwürfen an der Formensprache von Le Corbusier\, Mies van der Rohe\, Walter Gropius und Erich Mendelsohn\, die ihnen als Vorbilder dienten. Aber nicht nur die immigrierten Architekten aus Europa\, die vor der wirtschaftlichen und politischen Krise nach Palästina flüchteten\, sorgten dafür\, dass Tel Aviv in einem außerordentlichen Maßstab zu einem Experimentierfeld für die Grundsätze der modernen Architektur wurde. Auch jene einheimischen Architekten\, die ihre Ausbildung an renommierten Architekturschulen in Europa genossen hatten und so mit dem Geist des „Neuen Bauens“ in Berührung gekommen waren\, prägten die „Weiße Stadt“. Natürlich musste die in Europa erlernte Architektursprache den klimatisch gänzlich anderen Bedingungen angepasst werden: Besonders auffällig ist in diesem Zusammenhang das Fehlen großer Glasflächen bzw. der verstärkte Einsatz von Balkonen mit Mauerbrüstungen – beides sollte dafür sorgen\, dass die Hitze am Meer nicht ungehindert in die Häuser eindringen konnte. \nTel Aviv ist weltweit die einzige Stadt\, deren Zentrum fast komplett im Stil des „Neuen Bauens“ errichtet wurde. Heute besteht jedoch bei vielen der Häuser akuter Sanierungsbedarf. Prof. Arch. Nitza Szmuk\, jahrelange Leiterin des „Conservation Department“ in der Stadtverwaltung und Kuratorin der Ausstellung\, engagiert sich seit Jahren für den Erhalt dieser wertvollen Bausubstanz. \nDie AusstellungHistorische und aktuelle Fotografien geben Einblick in die Architektursprache der Zeit und vermitteln den Einfluss\, den das europäische Erbe auf das örtliche Schaffen genommen hat. Der Master-Stadtplan des schottischen Stadtplaners Sir Patrick Geddes wird mit Plänen und Modellen präsentiert und eine Auswahl von historischen Filmen gibt ein lebendiges Bild der Stadtentwicklung zwischen 1920 und 1958 wieder. Die Vielfalt der in Oberflächenbeschaffenheit und Farbe unterschiedlichen Verputze wird ebenso gezeigt wie genaue Analysen von Detailplanungen (z.B. die verschiedenen Balkonarten).Grafische 3D-Animationen sowie nahezu 100 Lebensläufe der Architekten vertiefen das Verständnis für die Architektur der „Weißen Stadt“. \nMedienpartner ist die Frankfurter Rundschau. \n\nWeiterführende Links:\nwww.fr-online.de \ Wind und Schatten für jedermann\, von Sandra Danicke\, 01.07.2009\nwww.hr-online.de \ Tel Aviv in Frankfurt\, Frühkritik am 27.06.09
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SUMMARY:RAUM HAUS STADT – Blickwechsel
DESCRIPTION:08.07.2009 – 30.08.2009\, Haus im Haus\, 2. OGArchitekturmuseum macht Schule. Ein Projekt des Deutschen Architekturmuseums und der Heinrich-Seliger-Schule \nEröffnung der Ausstellung am 8. Juli 2009 17:30 \nRedner/Innen:Christina Budde\, Kuratorin DAMBettina Gebhardt\, ProjektleiterinIrmgard Röschen\, LehrerinSchülerinnen und Schüler des Jahrgangs 4 \nDas Projekt wird unterstützt von der Gesellschaft der Freunde des DAM.
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SUMMARY:DER PAVILLON – Lust und Polemik in der Architektur
DESCRIPTION:11. Juli bis 20. September 2009\, Erdgeschoss \nTemporäre Architektur ist nicht nur experimentelles Denken und Konstruieren\, sondern immer auch Bauen für klimatisch warme und gemäßigte Jahreszeiten. Passend zum Sommer widmet sich das Deutsche Architekturmuseum ganz dem Thema Pavillonarchitektur. Vom 11. Juli bis zum 20. September 2009 beleuchtet die Ausstellung „Der Pavillon – Lust und Polemik in der Architektur“ die Architekturgeschichte des temporären Bauens. Als ein paradigmatisches Beispiel wird der DAM-Pavillon von Barkow Leibinger Architekten und Werner Sobek Ingenieuren vorgestellt. Weitere herausragende Präsentationsmodelle dokumentieren die Geschichte des Pavillons im 20. und frühen 21. Jahrhundert. \nDer Entwurf des DAM-Pavillons – 2008 geplant für den Park des Museums für Angewandte Kunst\, Frankfurt am Main\, bis heute unrealisiert – sieht ein leichtes Gebilde vor aus mehrdimensional gebogenen Stahlrohren mit transluzenter Außenhaut. Die intensive Forschung und Entwicklung dieses Pavillons wird in der Ausstellung anhand von Entwurfsskizzen und Modellen beleuchtet sowie durch ein für die Besucher begehbares Mock-up in Originalgröße. \nIm zweiten Teil der Schau unternimmt die Städelschule Architecture Class (SAC)\, Kooperationspartner der Ausstellung\, einen einzigartigen Ausflug in die polemische Welt der architektonischen Pavillons. Die Präsentation eigens für die Ausstellung hergestellter Modelle erlaubt neue und außergewöhnliche Blicke auf bekannte Pavillons der jüngeren Architekturgeschichte. Moderne Klassiker von Le Corbusier\, Mies van der Rohe\, Gerrit Rietveld und Frei Otto treffen auf zeitgenössische Pavillons von Toyo Ito\, David Adjaye\, Álvaro Siza und Diller + Scofidio. Die Studierenden der SAC zeigen ihre Modellentwürfe und Forschungsergebnisse auf einer eigens dafür entworfenen dreidimensionalen Wandmatrix – „the Papillon“. \nDie Ausstellung und der Bau des Pavillon-Mock-up werden großzügig unterstützt von der s.boehme &Co.\, Drees & Sommer Frankfurt\, MBM Konstruktionen\, Bayer Sheet Europe\, Börner\, BPR Schäpertöns\, Devold AS\, 3M Deutschland und der Stadt Frankfurt am Main. \nZur Ausstellung erscheint im Hatje Cantz Verlag die reich bebilderte Publikation „Der Pavillon – Lust und Polemik in der Architektur“ mit Essays von Frank Barkow\, Barry Bergdoll\, Ben van Berkel\, Johan Bettum\, Christian Brensing\, Kerstin Bußmann\, Beatriz Colomina\, Nikolaus Hirsch\, Werner Sobek und Wolfgang Sundermann. \n  \n\nWeiterführende Links:\nwww.hr-online.de \ „Der Pavillon“ im Deutschen Architekturmuseum\, Video\nwww.hr-online.de \ „Der Pavillon“ im Deutschen Architekturmuseum\, Bericht\nwww.baunetz.de \ Lust und Polemik im DAM Doppelausstellung in Frankfurt\nwww.fr-online.de \ Wie ein Gürteltier\, von Sandra Danicke\nwww.dradio.de \ Spielwiese für Architekten\, von Jochen Stöckmann
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