BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//DAM Online - ECPv6.15.15//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://dam-online.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für DAM Online
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:19990328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:19991031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20000326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20001029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20010325T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20011028T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20020331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20021027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20030330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20031026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20020713T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20020922T000000
DTSTAMP:20260406T170105
CREATED:20020913T134722Z
LAST-MODIFIED:20211208T131149Z
UID:10048856-1026518400-1032652800@dam-online.de
SUMMARY:HUGO HÄRING
DESCRIPTION:13. Juli bis 22. September 2002 \nUnter den Funktionalisten der Zwanziger Jahre in Berlin war der Architekt Karl Hugo Häring eine Ausnahmeerscheinung. Bewegt und von plastischer Intensität sind die Volumina seiner Bauten. Fundamentalistisch ist die Argumentation seiner Schriften. Häring vertrat nicht weniger als die Revolutionierung der Architektur im Wortsinn: ihre Umkehrung zu einem ursprünglichen und dadurch erst „neuem“ Bauen\, das die Konventionen der bloßen Überlieferung radikal in Frage stellt. \nIn der brodelnden Atmosphäre der Hauptstadt der Weimarer Republik verkörperte Häring so etwas wie den deutschen Sonderweg der Modernen Architektur. Nicht zuletzt hierfür stand die von ihm initiierte Rede vom „organhaften“ Bauen\, die den Biologismus des Jugendstils mit den ästhetischen Traditionen des deutschen Idealismus einerseits\, sowie Konstruktivismus und Neuer Sachlichkeit andererseits synthetisierte. Die Prounen-Räume El Lissitzkys\, die Lichtplastiken Naum Gabos\, die gegenstandslose Kunst Kasimir Malewitschs und der Biomorphismus eines Ewald Mataré inspirierten Häring ebenso wie die Plastiken und Konzepte Auguste Rodins und Adolf von Hildebrands der Zeit um die Jahrhundertwende. \nIm schwäbischen Biberach an der Riß als Sohn eines Schreiners geboren\, mit Lehr- und Wanderjahren\, die ihn als Studenten zu Fritz Schumacher\, Paul Wallot und Cornelius Gurlitt nach Dresden führten sowie zu dem damals berühmten Städtebauer und Architekten Theodor Fischer nach Stuttgart\, hatte sich Häring ab 1904 zunächst in Hamburg angesiedelt. Hier unterrichtete er vorübergehend an der Kunstgewerbeschule und war ab 1909 an der Gründung einer Filiale der Vereinigten Werkstätten für Kunst im Handwerk beteiligt. Außer durch architektonische Entwürfe\, machte er sich ab 1913 auch durch Zeitungskritiken einen Namen\, bevor er 1915 als Bauanwalt in das kriegszerstörte Ostpreußen ging. Hier realisierte sein Büro bis Ende 1920 zahlreiche Wiederaufbauten. Zugleich entstand in Neu-Ulm an der Donau seit 1916 ein großzügiger Villenbau nach Härings Entwürfen. \nDen Umbruch brachte das Jahr 1921. Mit knapp vierzig Jahren übersiedelte Häring nach Berlin. Hier soll sein erster Arbeitstisch im Büro Mies van der Rohes am Karlsbad gestanden haben. Aber auch zu dem Städteplaner Martin Mächler\, der seit 1917 auf der Grundlage des Wettbewerbs „Großberlin“ von 1910 weit ausgreifende Planungen für die „Weltstadt“ Berlin entwickelte\, hatte Häring von Anfang an Verbindung. Nicht ohne Folgen: Er wurde Sekretär der zusammen mit Mies und anderen ins Leben gerufenen „Architektenvereinigung ‚Der Ring'“\, der wohl wichtigsten Sezession deutscher Architekten im zwanzigsten Jahrhundert. Die berühmte Ausstellung von Entwürfen für eine Neugestaltung des Platzes der Republik vor dem Reichstagsgebäude\, die diese Architektenvereinigung im Rahmen der Großen Berliner Kunstausstellung 1927 veranstaltete\, trug Härings und Mächlers Handschrift. \nDiesseits der Repräsentationsplanungen hat Härings Wirken in Berlin herausragende Wohnungsbauten hinterlassen: Zeilenbauten in Onkel Toms Hütte (Zehlendorf 1926/27)\, Wohnungsblöcke in der sogenannten „Ring“-Siedlung in Siemensstadt (Charlottenburg 1929/30) sowie Stahlskelettwohnungsbauten in der Weddinger Prinzenallee (1929-31).Härings Hauptwerk\, die Gutsanlage Garkau in Ostholstein (1922-26)\, fehlt in keinem Handbuch zur Architektur des 20. Jahrhunderts. Vielfach publiziert wurde auch sein Entwurf für einen deutschen Club in Rio des Janeiro (1923)\, weitgehend unbekannt blieb hingegen sein realisierter Entwurf (1922) für ein Seuchenkrankenhaus in derselben Stadt. \nDie aufwändig restaurierten Nachlaßpapiere Härings\, die in der Stiftung Archiv der Akademie der Künste überliefert sind\, wurden im vergangenen Jahr erstmalig präsentiert. Ausgewählte Exponate der umfangreichen Berliner Retrospektive sind nun im Deutschen Architektur Museum zu sehen. Die Schau fokussiert auf Schlüsselwerke des Häringschen Oeuvres\, so daß der Besucher die aus historisch-biographischen Umbrüchen resultierenden Wenden im Werk des Architekten ebenso nachvollziehen kann\, wie die Herausbildung seiner theoretischen Positionen. Es entfaltet sich ein Panorama der Ideengeschichte der Moderne. \n 
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-hugo-haring/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20020629T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20020922T000000
DTSTAMP:20260406T170105
CREATED:20020725T044931Z
LAST-MODIFIED:20211208T131151Z
UID:10048855-1025308800-1032652800@dam-online.de
SUMMARY:WORLD AIRPORTS · Weltflughäfen
DESCRIPTION:Das Deutsche Architektur Museum präsentiert vom 29. Juni bis zum 22. September 2002 die Ausstellung World Airports · Weltflughäfen. \nWie keine andere Bauaufgabe stehen Flughäfen für die Architektur im Zeitalter der Globalisierung. Sie machen die Punkte sichtbar\, an denen sich der weltweite Austausch und die Informationsströme zu Knoten verdichten. Gerade die internationalen Großflughäfen sind faszinierende Objekte: durch ihre Dynamik und komplexe Organisation\, durch den großen Maßstab ihrer Bauten\, durch ihre aufwändige Technik und funktionale Rationalität. \nWorld Airports · Weltflughäfen liefert einen großen Überblick über die Architektur des Flughafens in der Geschichte und der Gegenwart. Im Mittelpunkt der Präsentation stehen neuere Passagierterminals\, darunter so eindrucksvolle Bauten wie die von \nKuala Lumpur Kisho KurokawaHongkongFoster and PartnersSevilla  Rafael MoneoMünchenHans-Busso von Busse & PartnerWashington\, DCCesar Pelli Paris  Paul Andreu sowie die Projekte für die neuen Flughäfen in Bangkok  Murphy/Jahn und Berlin Brandenburg  von Gerkan\, Marg und Partner \nIn einer weiteren Sektion schaut die Ausstellung zurück auf die Geschichte der Flughafen-Architektur im 20. Jahrhundert. Hier geht es um die Flugplätze von \nDayton Johannisthal Königsberg Halle-Leipzig Aéroparis Berlin-Tempelhof Rio de Janeiro Zürich Trans World Flight Center New York Amsterdam-Schiphol Paris CDG 1 Berlin-Tegel Jeddah London-Stansted \nIn einem dritten Teil wird am Beispiel von Frankfurt/Main die Typologie einer modernen Flughafenstadt beschrieben. \nDie Bauten werden mit Modellen\, Fotografien und Zeichnungen dokumentiert; erläutert werden sie durch die Architekten selbst mittels speziell für die Ausstellung auf Video aufgezeichneten Interviews. \nWorld Airports · Weltflughäfen wurde für das Deutsche Architektur Museum von Dr. Manuel Cuadra konzipiert und realisiert; die Gestaltung lag in den Händen von Nordisk Büro\, Frankfurt am Main. \nMöglich gemacht wurde World Airports · Weltflughäfen durch das großzügige Engagement der Fraport AG. Die Ausstellungstafeln werden mit Unterstützung der Degussa AG / Röhm AG komplett aus Plexiglas hergestellt. Für die Präsentation der Ausstellung im DAM erhält der „Gartensaal“ einen Norament-Noppenboden der Firma Freudenberg Bausysteme KG. Die Produktion der Videos erfolgte mit Hilfe der Deutschen Lufthansa. \n 
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-world-airports-weltflughafen-2/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20020626T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20020828T000000
DTSTAMP:20260406T170105
CREATED:20020628T144452Z
LAST-MODIFIED:20211208T131155Z
UID:10048853-1025049600-1030492800@dam-online.de
SUMMARY:HELMUT STRIFFLER ARCHITEKT . FOTOGRAF ROBERT HÄUSSER
DESCRIPTION:26. Juni bis 28. August 2002 \nHelmut Striffler ist einer der bedeutendsten Architekten der letzten fünfzig Jahre – auch wenn er sich eher im Hintergrund als im Rampenlicht des aktuellen Architekturdiskurses aufhält. Seine Kirchenbauten der Fünfziger- und Sechzigerjahre gehören zum Besten\, was in jener Zeit in Deutschland gebaut wurde. Wichtige öffentliche Bauten folgten. Sein wohl bekanntestes Bauwerk ist die Evangelische Versöhnungskirche auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Dachau. \nDer Beitrag des Fotografen Robert Häusser\, ebenfalls einer der Besten seines Metiers\, steht gleichwertig neben dem Helmut Strifflers. Häussers Architekturfotografien erfüllen keineswegs eine nur dienende Funktion\, sondern sind eigenständige Kunstwerke. Es ist eine Seltenheit\, dass ein Fotograf das vollständige Werk eines Werk eines Architekten begleitet und dokumentiert. Als Produkte des Zusammenwirkens zweier unterschiedlicher Persönlichkeiten besitzen die Architekturfotografien eine Qualität\, die die Position beider sowohl präzisiert als auch verbindet.
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-helmut-striffler-architekt-fotograf-robert-hausser-2/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20020626T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20020714T000000
DTSTAMP:20260406T170105
CREATED:20020628T164051Z
LAST-MODIFIED:20211208T131153Z
UID:10048854-1025049600-1026604800@dam-online.de
SUMMARY:LUMINOS 5. Farb- Licht-Installation von Dr. Leonhard Oberascher
DESCRIPTION:In Zusammenarbeit mit Markus Schlegel (Caparol)26. Juni bis 14. Juli 2002 \nFarbe und Licht in der Architektur sind keine einfachen Wahrhehmungsqualitäten. Der aktuelle Farb- / Licht-Eindruck entsteht im ständigen Fluss wechselnder und einander überlappender Szenen\, ihrerseits Ergebnis des komplexen Zusammenwirkens verschiedener Faktoren. Farbe und Licht werden wahrgenommen im Kontext von Raum\, Zeit und Bewegung; Material\, Oberfläche und Form; ebenso wie Charakteristika und Tätigkeit des Beobachters. Luminos ist ein Schau- und Erfahrungsraum der vom Besucher in Bezug auf Farbe\, Licht und räumlicher Organisation selbst verändert werden kann. \nDr. Leonhard Oberascher ist Designberater\, Farbgestalter\, Psychologe und Künstler sowie Mitbegründer und Teilhaber der internationalen Designergruppe „Grappa Design Approach“ und der Arbeitsgemeinschaft N&O – Colour & Art. Er ist Lehrbeauftragter an der Technischen Universität Wien\, dem Technikum Johanneum in Graz und der Donauuniversität Krems.
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-luminos-5-farb-licht-installation-von-dr-leonhard-oberascher/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20020601T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20020901T000000
DTSTAMP:20260406T170105
CREATED:20211208T121052Z
LAST-MODIFIED:20220913T151029Z
UID:10049683-1022889600-1030838400@dam-online.de
SUMMARY:WORLD AIRPORTS . WELTFLUGHÄFEN
DESCRIPTION:Im DAM von Juni bis September 2002. Weitere Station in
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-world-airports-weltflughafen/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20020601T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20020801T000000
DTSTAMP:20260406T170105
CREATED:20211208T121009Z
LAST-MODIFIED:20220913T150809Z
UID:10049678-1022889600-1028160000@dam-online.de
SUMMARY:HELMUT STRIFFLER ARCHITEKT . FOTOGRAF ROBERT HÄUSSER
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von Juni bis August 2002. Weitere Stationen in
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-helmut-striffler-architekt-fotograf-robert-hausser/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20020508T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20020609T000000
DTSTAMP:20260406T170105
CREATED:20020529T171735Z
LAST-MODIFIED:20211208T131157Z
UID:10048852-1020816000-1023580800@dam-online.de
SUMMARY:INDIVIDUALITÄT + SERIE. Baukultur und Materialien
DESCRIPTION:08. Mai bis 09. Juni 2002 \nErgebnisse eines Wettbewerbs zwischen Studenten der Bergischen Universität Gesamthochschule Wuppertal\, der Technischen Universität München und der Universität für Angewandte Kunst Wien. \nDas Thema hieß: Baukultur und Materialien\, Individualität und Serie.Entstanden in Zusammenarbeit mit der Initiative PVCplus Bonn und unterstütztend begleitet von der ETH Zürich. \nDie Namen und Projekte der 5 Gewinnerarbeiten mit 14 beteiligten Studenten: \nHydrogenia floating paradiseIgnaz Cassar\, Andreas Krainer\, Miklos Deri\, Martin Zangerl\, Universität für angewandte Kunst Wien\, Ordinariat für technischen Ausbau Prof. R. Burgard \nInteractive TheaterClemens Bachmann\, Michael Stoppe\, TU München\, Fakultät Architektur\, Lehrstuhl f. Raumkunst u. Lichtgestaltung Prof. H. Deubzer \nplastic-operating-systemMatias DelCampo\, Sebastian Michalsky\, Universität für angewandte Kunst Wien\, Ordinariat für technischen Ausbau Prof. R. Burgard \nin balance?Sacha Neukirch\, Bergische Universität\, Gesamthochschule Wuppertal\, Fachbereich 10 Architektur\, Lehrbeauftragte Dipl.-Ing. Müller/Schlüter \nSonderpreis Projekt „Stuhl“Jochen Kraske\, TU München\, Fakultät Architektur\, Lehrstuhl f. Raumkunst u. Lichtgestaltung Prof. H. Deubzer
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-individualitat-serie-baukultur-und-materialien/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20020323T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20020616T000000
DTSTAMP:20260406T170105
CREATED:20020329T072220Z
LAST-MODIFIED:20211208T131159Z
UID:10048849-1016841600-1024185600@dam-online.de
SUMMARY:GEHEIMNIS DES SCHATTENS. Licht und Schatten in der Architektur
DESCRIPTION:23. März bis 16. Juni 2002 \nZum Licht gehört Schatten. Das Zusammenspiel der beiden ungleichen Brüder reicht von der These\, Schatten seien „Löcher im Licht“; bis zu der umgekehrten Idee\, sie seien „die auf der Erde verbleibenden Vertreter des kosmischen Dunkels\, die vom Licht aufgerissen werden“. Es gibt immer mehr Lichtquellen auf der Erde\, immer vielfätigere Einsätze von Licht und damit immer mehr Helligkeit und immer weniger Dunkelheit. Man spricht bereits von einer ‚Lichtverschmutzung‘. \nIn der Architektur wächst die Transparenz der neuen Gebäude. Der vermehrte Einsatz von Glas und anderen transluzenten Schichten wirft in der Folge von „mehr Licht“ auch die Frage nach der Bedeutung des Schattens auf. Gewinnen wir Schatten oder verlieren wir sie? Wie erklären sich architektonische Schatten in einer historischen Perspektive? Warum brauchen wir Schatten auch heute? \nDiesen und weiteren Fragen widmet sich das DAM in einer thematischen wie auch interdisziplinären Ausstellung. Eine Ausstellung über Schatten bietet einen überraschend neuen Ansatz\, das Zusammenwirken von Licht und Architektur zu überdenken. Der Besucher soll die Ausstellung mit der Vorstellung verlassen\, etwas ihm bekannt Erscheinendes wirklich gesehen\, begriffen und erlebt zu haben. \nDas Konzept erarbeitete eine transnationale\, europäische Gruppe: Hélène Binet\, London\, Architekturfotografin; Raoul Bunschoten\, CHORA\, London\, Architekt und Stadtplaner; Ulrike Brandi\, Hamburg\, Lichtplanerin; Christoph Geissmar-Brandi\, Hamburg\, Kunsthistoriker; Ingeborg Flagge\, Direktorin DAM; Peter Cachola Schmal\, Kurator DAM; wissenschaftliche Berater: Roberto Casati\, Paris; Werner Oechslin\, Einsiedeln \nDie Ausstellung ist in fünf Zonen gegliedert:  \nZone_1_Wahrnehmung von Schatten in der Forschung \nRoberto Casati \nIn Kooperation mit dem wissenschaftlichen Berater Roberto Casati\, Philosoph aus Paris (‚Die Entdeckung des Schattens‘\, Berlin Verlag 2001)\, werden Phänomene der Schattenwahrnehmung aus psychologischer Forschung verständlich dargestellt\, um die Natur des Schattens zu erläutern. Als Ausstellungstücke dienen Grafiken und Zeichnungen\, Fotos und Animationen\, die von Texten über neueste Diskussionspunkte und Erkenntnisse begleitet werden. \nRoberto Casati Institute Nicod ENS-EHESS 1 bis Avenue de Lowendal 70007 Paris – France Tel: 0033.1.5359 3280 casati@ehess.fr www.robertocasati.com \nZone_2_1_Historische Schatten in der Architektur des 17. bis 20. Jahrhunderts \nWerner Oechslin \nIn Kooperation mit dem wissenschaftlichen Berater Werner Oechslin\, Professor für Architektur- und Baugeschichte an der ETH Zürich\, werden Traktate und Originaldrucke aus dem 17. bis 20. Jahrhundert aus der Stiftung Bibliothek Werner Oechslin\, Einsiedeln\, Schweiz ausgestellt\, um die Entwicklung von Schatten in der Architekturtheorie nachzuvollziehen. \nStiftung Bibliothek Werner Oechslin Tel: 0041-554-121 403 Fax: 0041-554-222 077 Luegetenstrasse 11 8840 Einsiedeln – Schweiz oechslin@bibliothek-oechslin.ch www.bibliothek-oechslin.ch \nZone_2_2_Historische Schatten in der Architektur des 20. Jahrhunderts \nSammlung des DAM \nOriginale Zeichnungen klassischer Architekten aus der Sammlung des DAM aus dem 20. Jahrhundert von Bruno Taut\, Hans Scharoun\, Mies van der Rohe\, Louis Kahn\, Giorgio Grassi\, Aldo Rossi  und Raimund Abraham  \nZone_3_Schattensucher von heute \nIn dieser Zone werden Beiträge von fast 50 ausgewählten zeitgenössischen Architekten\, Landschaftsarchitekten und Künstlern gezeigt\, die speziell zu diesem Thema eingereicht wurden. Die Bandbreite der Schattensucher reicht von weltweit bekannten Büros\, über Start-ups bis hin zu Studenten\, deren Arbeiten uns von ihren Professoren empfohlen wurden. Ausgestellt werden Skizzen\, Zeichnungen\, Fotografien\, Installationen und freistehende Objekte. \nDie Liste der Schattensucher: Hitoshi Abe\, Iebele Abel\, Tadao Ando\, Barkow Leibinger\, Geoffrey Bawa\, Eike Becker\, Gautam Bhatia\, Bolles + Wilson\, Acacio Gil Borsoi\, Martin Böttcher\, Mario Botta\, Büro Kiefer\, Caruso St John\, Chestnutt_Niess\, Charles Correa\, Cruz y Ortiz\, Neil M. Denari\, Dinse Feest Zurl\, Günther Domenig\, Sverre Fehn\, AG Fronzoni\, Joost Grootens\, Zaha Hadid\, Hamzah & Yeang\, Thomas Herzog\, Inside Outside\, Ada Karmi-Melamede\, Klein Dytham\, Hans Kollhoff\, Daniel Libeskind\, Paulo Mendes da Rocha\, Nakao Serizawa\, offshore\, Juan d’Ornellas\, Davide Pizzigoni\, Judith Reitz\, Ian Ritchie\, SANAA\, Reiner Schmid\, Schneider + Schumacher\, Regin Th. Schwaen\, Clorindo Testa\, Töpfer Bertuleit\, T. Delaney\, Wandel Hoefer Lorch + Hirsch\, Gesine Weinmiller\, WES\, West 8\, Peter Zumthor \nZone_4Das Verhalten von Schatten \nHélène Binet \nDie großformatigen Abzüge wurden speziell für die Ausstellung fotografiert und zeigen die Ausprägungen von Schatten in architektonischen Werken\, deren enge geistige Verwandschaft durch die Interpretation der Fotografin aufgedeckt wird. Vergleichsobjekte sind das Kloster La Tourette von Le Corbusier\, Follies von John Hejduk (der La Tourette als Vorbild nahm) und die historischen astronomischen Bauten Jantar Mantar in Jaipur/Indien\, die Le Corbusier bei seinen Arbeiten in Indien für sich entdeckte. \nHélène Binet Photographer24a Bartholomew VillasUK-London NW5 2LLTel: 0044-207-209 9596Fax: 0044-207-267 1278 \nZone_5Blockwelt \nDas erste Geschoss der DAM wird komplett umgebaut zu einer sinnlichen Inszenierung von Schatten – der ‚Blockwelt‘. Der architektonische Entwurf stammt von Raoul Bunschoten CHORA\, die Lichtplanung (in diesem Fall die Schattenplanung) von Ulrike Brandi Licht\, die Umsetzung von beiden Büros. \n\nFreie Objekte: Größere Volumina stehen im engen und weichen Schattenspiel zueinander.\nAußen-Blockwelten werden aus freistehenden Baukörpern gebildet\, mit Wänden aus Faserzement\, die ein subtiles Schattenspiel ihrer Oberflächen demonstrieren.\nInnen-Blockwelten sind die begehbaren Innenräume der Außen-Blockwelten\, die verschiedene Stufen und Intensivierungen von Schatten demonstrieren: von Helligkeit über Transluzenz\, Zwielicht bis hin zum völligen „kosmischen Dunkel“.\nLangschatten: Freischwebende Objekte demonstrieren wechselweise den Einsatz scharfkonturierter oder weichverschwimmender Schatten auf große Entfernung.\nTisch als Schattengarten: Auf einem riesigem Tisch von etwa 12 Meter Länge werden verschiedene Kleinobjekte und Materialien präsentiert. Ihre differenzierte Schattenbildung sorgt für scharfkonturierter Schatten. Hier besonders hervorzuheben sind die Experimente für Kinder.\n\nchora architecture and urbanismRaoul Bunschoten24a Bartholomew VillasUK-London NW5 2LLTel: 0044-207-267 1277Fax: 0044-207-267 1278rb@chora.demon.co.uk www.chora.demon.co.uk \nUlrike Brandi LichtAdmiralitätsstrasse 7620459 HamburgTel: 040-3696 35-0Fax: 040-369635-11brandi@ulrike-brandi.dewww.ulrike-brandi.dewww.tanteidan.org \nKatalog \nDas Katalogbuch mit 224 Seiten im Format DIN A 4 erscheint in deutsch / englischer Ausgabe im Ernst Wasmuth-Verlag Tübingen. Es kostet zur Ausstellung im DAM in Softcover Broschur 29 €. Die Gestaltung stammt von Mildner Design Studio Köln. Es enthält neben etwa 400 farbigen und schwarzweißen Abbildungen folgende Essays: Ein Spaziergang durch Schatten\, Ulrike Brandi + Christoph Geissmar-Brandi; Römische Wanderungen\, Gerhard Wolf\, Trier; Die Geheimnisse der Schatten\, Roberto Casati\, Paris; „Je fais la lumière“: Wie der Architekt aus dem Schatten des Malers tritt\, Werner Oechslin\, Einsiedeln; Der dunkle Bruder des Lichtes\, Ingeborg Flagge\, DAM; Schatten fotografieren\, Hélène Binet\, London; Schatten zeichnen (Sammlung des DAM)\, Ulrike Bandi\, Christoph Geissmar-Brandi + Annina Götz; Schattensucher von heute\, Peter Cachola Schmal; Auf der Suche nach meinem idealen Raum aus Licht\, Tadao Ando\, Osaka; Hat eine Puppe Leben? Sverre Fehn\, Oslo  \nPresseecho \nCasa BRUTUS TokyoLife Design Magazine  \nNr.4\, April 2002\, vol.25\, In & Out Doors Yumiko Urae: Frankfurt ‚the secret of the shadow -light and shadow in architecture‘ \nFrankfurter Rundschau30.03.2002\, Silke Hohmann: Löcher im Licht. Das Deutsche Architektur Museum in Frankfurt geht dem Schattengeheimnis nach \n„…die wahrnehmungspsychologischen Schautafeln …kommt als Auftakt reichlich schulmäßig daher….Interessant wird die Ausstellung mit ihren über 50 Teilnehmern da\, wo Licht und Schatten als gestalterische Mittel mit Inhalten besetzt werden. …Trotzdem ist es auch immer wieder erfreulich\, Pläne aus der reichen\, meist im Archiv weggeschlossenen Sammlung des DAM zu sehen…Im tatsächlichen Umgang mit Licht in den Räumen des Deutschen Architektur Museums hätte sicher mehr Potenzial gesteckt. …Dass man banale Erkenntnisse auch weniger aufwendig inszenieren kann\, demonstriert eine Fotoserie von Hélène Binet. Eine Aussage über Licht und Schatten als Medium in der Architektur trifft sie damit nicht.“ \nFinancial Times Deutschland02.04.2002\, Karin Schulze:  \nIm Zwielicht des religiösen Schauers – In der Schau „Das Geheimnis des Schattens“ spürt das Deutsche Architektur Museum dem Reiz des Dunkels nach „…Die Architekturfotos von Hélène Binet entfalten eine eigenständige ästhetische Qualität\, die Rolle des Schattens bei le Corbusier aber erhellen sie kaum…Gänzlich überflüssig der Abschnitt einer Schatten-Erlebniswelt…. Der Besucher wünscht sich im DAM „Mehr Licht auf den Schatten“. \nFrankfurter Allgemeine Sonntags Zeitung07.04.2002 Constanze Crüwell: Zuviel Licht macht auch nicht froh \n„Sakrale Bauten gehören hier zu den überzeugendsten Beiträgen…Besonders lohnend ist die Begegnung mit der Architekturfotografin Hélène Binet…Eigene Erfahrungen kann der Besucher schließlich in einer ganzen ‚Blockwelt‘ aus Faserbeton machen\, was nur mäßig spannend ist.“ \nFrankfurter Neue Presse03.04.2002 Heinrich Hochthaler: Und siehe\, es wurde Licht \n„Historische Folianten von unschätzbaren Wert hat das Museum dazu ausgebreitet…Zur weiteren Veranschaulichung dienen eindrucksvolle Bilder der in London lebenden Fotografin Helen Bizet…Die Vielzahl der Kuratoren und der Themen bringt es mit sich\, das die Ausstellung zwischen einem bunten\, bisweilen kakophonischen Potpourri und zu staunender Bewunderung veranlassender Enzyklopädie schwankt.“ \nNZZ14.05.2002 Karin Leydecker\, Licht und Schatten in der Architektur \n„Es gibt viele schöne Bilder\, reizvolle Erfahrungsparcours\, kluge wissenschaftliche Erläuterungen\, aber der Schatten entzieht sich\, sobald man fest zupacken möchte…Am eindrucksvollsten zeigt das die Photographin Hélène Binet in ihren sensiblen Schattenmeditationen rund um das Kloster La Tourette: Schatten sind Körper\, und Körper sind Schatten! An Zeit und Raum sind sie gebunden\, und doch sind sie flüchtige Geschöpfe des Augenblicks.“ \nSponsoren \nDie Ausstellung wird unterstützt vonStadt Frankfurt am MainMesse Frankfurt GmbH\, www.messefrankfurt.comArtemide GmbH\, www.artemide.deiGuzzini illuminazione Deutschland GmbH\, www.iguzzini.deFranziska und Georg Speyer’sche HochschulstifungGesellschaft der Freunde des DAM e.V.Philips AEG Licht GmbH\, www.aeglichttechnik.comSiteco Beleuchtungstechnik GmbH\, www.siteco.deFranz Sill GmbH Lichttechnische Spezialfabrik\, www.sill-lighting.comHeidelberger Zement AG\, www.hzag.deSüdzement Marketing\, www.suedzement.deHess Form+Licht\, wwww.hess-form-licht.deERCO Leuchten GmbH\, www.erco.comOsram Leuchten\, www.osram.deder Kluth: Decke und Licht GmbH\, www.derkluth.deBritish Council\, www.britishcouncil.de \nKuratoren Hélène Binet\, London Ulrike Brandi – UBL Hamburg Raoul Bunschoten – CHORA London Ingeborg Flagge – DAM Christoph Geissmar-Brandi – Bad Bevensen Peter Cachola Schmal – DAM \nOrganisation Peter Cachola Schmal – DAM \nBeiträge und Leihgaben Hélène Binet\, London Roberto Casati\, Paris Werner Oechslin\, Einsiedeln \nAssistenz Annina Götz\, Karin Schmidt – DAM Veronika Kopecky\, Daniela Plaza – UBL Corinna Till\, Ioanna Marinescu\, Karoline Mayer\, Dirk Lellau – Hélène Binet \nCAD Grafiken Daniela Plaza – UBL Gestaltung Karten Plakat Fahne Mildner Design Studio Köln Texttafeln conceptdesign Offenbach Wandtexte Grafik & Design Dreieich \nSekretariat Michaela Boksch\, Inge Klietz Verwaltung Jeanette Bolz\, Gebhard Bork Öffentlichkeitsarbeit Ursula Kleefisch-Jobst \nRahmung Valerian Wolenik\, Marina Jahncke\, Eike Laeuen Vitrinen Christian Walter\, Marina Jahncke Ausstellungsaufbau Christian Walter\, Detlef Wagner-Walter\, Enrico Hirsekorn\, Pietro Paolo Brunino mit Marina Jahncke\, Eike Laeuen\, Gerhard Winkler\, Herbert Warmuth \nWebsite Peter Cachola Schmal \nFundraising Ingeborg Flagge\, Ulrike Brandi\, Peter Cachola Schmal\, Ulrich Pachow\, Hélène Binet \nDank Wir möchten uns bei allen Personen\, Einrichtungen und insbesondere bei den teilnehmenden Architekturbüros für ihre hervorragende Kooperation und Unterstützung danken.
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-geheimnis-des-schattens-licht-und-schatten-in-der-architektur/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20020313T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20020428T000000
DTSTAMP:20260406T170105
CREATED:20020402T223456Z
LAST-MODIFIED:20211208T131201Z
UID:10048850-1015977600-1019952000@dam-online.de
SUMMARY:LICHT-ARCHITEKTUR-PREIS 2001
DESCRIPTION:Mit dem Projekt „Herz Jesu Kirche\, München“ hat das Münchner Architekturbüro Allmann Sattler Wappner\, unterstützt durch den Lichtplaner Georg Sixton Associates aus Washington\, den mit 30.000\,-DM dotierten „Licht-Architektur Preis“ 2001 gewonnen. Bereits zum zweiten Mal wurde dieser Preis von der Verlagsgruppe Rudolf Müller\, Köln\, und Ingeborg Flagge ausgelobt. Die Jury bestand aus den Architekten Iris Busch-Wameling aus München\, Thomas van den Valentyn aus Köln\, Michael Schumacher aus Frankfurt\, dem Lichtplaner Johannes Dinnebier aus Wuppertal und Ingeborg Flagge\, der Direktorin des DAM. \nIn der Ausstellung werden der Preisträger und die vier Belobigungen präsentiert: – Fußgängerbrücke im Duisburger Innenhafen von sbp Stuttgart\, Lichtplanung Uwe Belzner Heidelberg – Umbau Detlev-Rohwedder-Haus für das Bundesministerium für Finanzen in Berlin von HPP Düsseldorf\, Lichtplanung Kress + Adams Köln – Main Tower Frankfurt von Schweger + Partner Hamburg\, Lichtplanung Schlotfeldt Licht Hamburg – Masterplanung Licht für die Expo Hannover\, Masterplan von AS&P Frankfurt\, Lichtplanung Ulrike Brandi Licht Hamburg – Kirche St. Thomas von Aquin in Berlin von Höger Hare Architekten Berlin\, Lichtplanung Lichtdesign Köln  \nEine Publikation erscheint zur Ausstellung. \nAm Dienstag den 12.03.2002 fand um 19 Uhr die offizielle Preisverleihung des „Licht-Architektur-Preises“ statt.
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-licht-architektur-preis-2001/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20020116T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20020428T000000
DTSTAMP:20260406T170105
CREATED:20020422T021950Z
LAST-MODIFIED:20211208T131203Z
UID:10048851-1011139200-1019952000@dam-online.de
SUMMARY:SKULPTUR ARCHITEKTUR. Die Bildhauer Anna und Wolfgang Kubach-Wilmsen
DESCRIPTION:16. Januar bis 28. April 2002 \nDie Bildhauer Anna und Wolfgang Kubach-Wilmsen sind durch ihre Werkphasen „Steinbücher“ international bekannt. Die Ausstellung im DAM ist ein Experiment: Die beiden Bildhauer nutzen die zwölf Freilichthöfe des Museums alsAusstellungsräume. Diese erinnerten sie an die verlassenen Leerräume in den Steinbrüchen\, die entstehen\, wenn der Stein gebrochen und abtransportiert ist. Es war ein alter Traum von Kubach-Wilmsen\, solche Leerräume einmal für eine Installation ihrer Arbeiten zu nutzen. \nGezeigt werden Arbeiten aus zwölf Schaffensperioden von 1974 bis heute\, die sich mit dem Spannungsfeld Skulptur und Architektur beschäftigen: Endlose Säule 1974\, Säulenpuppen\, 1975\, Steinweg 1975\, Lehnende Säule 1978\, Säulenpyramide 1980\, Steinbuch-Fries 1987\, Säulengang 1988\, Piazzetta Roma 1991\, Steinbuch-Kapitell 1998\, Buchturm 1999\, Steinkeil 2000 und die Kreis-Säule 2000/2001. \nDiese Stein-Stück-Werke\, aus dem Grundriss und Querschnitt des Steinbruchs in allen fünf Kontinenten gebrochen\, konzentrieren und konservieren ihren Zusammenhang mit der Erde in sich. Die Evolutionsgeschichte Stein eröffnet sich Schicht um Schicht in Struktur\, Farbe\, Adern\, Lager\, Kristallisation. Die Einsicht und Entdeckung dieser Materie Stein mit seinen universalen Zeichnungen wie Hieroglyphen eines universalen Alphabetes ist allen Menschen gemeinsam und daher von Afrikanern\, Australiern\, Asiaten\, Amerikanern und Europäern gleichermaßen lesbar. \nAnna und Wolfgang Kubach-Wilmsen arbeiten seit 1968 als Steinbildhauer zusammen. Sie haben Großskulpturen im In- und Ausland realisiert und an vielen internationalen Steinbildhauer-Symposien teilgenommen. Ihre Werke wurden in zahlreichen Ausstellungen von Japan bis USA gezeigt. Seit 1996 arbeiten sie an ihrem Skulpturenpark in Bad Münster am Stein unter Mitwirkung des japanischen Architekten Tadao Ando. 1998 gründeten sie zur Realisierung dieser Unternehmung die Fondation Kubach-Wilmsen Museum und Stein-Skulpturenpark\, Bad Münster am Stein. \nDas künstlerische Gesamtwerk der Bildhauer Kubach-Wilmsen ist eine nunmehr fast vierzigjährige Hommage an die Materie Stein als natürlich gewachsene Architektur des Erdplaneten. Ihr Oeuvre befasst sich bis heute ausschließlich mit dem Stein als Archetypus\, und sie begreifen ihn als Relikt einer millionenjährigen Entstehungsgeschichte der Erde. \nDie Vernissage ist am 15.01.2002 um 19 Uhr. \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog mit Texten von Ingeborg Flagge\, Wolfgang Henze und Simone Philippi. 64 Seiten\, mit 53 Abbildungen\, davon 30 in Farbe\, Preis im DAM € 19\,-.
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-skulptur-architektur-die-bildhauer-anna-und-wolfgang-kubach-wilmsen/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20011208T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20020303T000000
DTSTAMP:20260406T170105
CREATED:20011225T214824Z
LAST-MODIFIED:20211208T131109Z
UID:10048848-1007769600-1015113600@dam-online.de
SUMMARY:DER ARCHITEKT THOMAS HERZOG. Architektur und Technologie
DESCRIPTION:8. Dezember 2001 bis 3. März 2002 \nThomas Herzog gilt seit zwei Jahrzehnten international als Pionier solaren Bauens und innovativer Bauforschung. Dies ist für ihn die Grundlage zur Entwicklung neuartiger architektonischer Konzepte\, die Ästhetik\, Technik\, Funktion und Nachhaltigkeit miteinander verbinden. \nHerzog sucht die Zusammenarbeit mit Physikern\, Ingenieuren\, mit Medizinern\, Biologen und Materialwissenschaftlern. Diese im Team zusammenzubringen und zu lenken ist Herzogs Anliegen. Dabei hat er die gestalterische Leitung. So entsteht eine Architektur\, in der Technik und Ästhetik eine einzigartige\, musterhafte Verbindung eingehen. \nDer Umfang der Bauaufgaben des Büros wuchs seit den 70er Jahren kontinuierlich. In den letzten Jahren sind große Projekte hinzugekommen. Die Form der Architektur wird durch die gewählte Gebäudetechnologie entscheidend mitgeprägt. Immer wieder werden Klima- und Lichtkonzepte in Auseinandersetzung mit den lokalen Gegebenheiten neu entwickelt. Oft werden Experimente und Neuentwicklungen von Produkten vorgeschaltet. Architektonisch hochkarätige Bauten mit drastisch reduziertem Primärenergieverbrauch sind das Resultat. Dazu werden neuartige klimatechnisch optimierte Fassaden entwickelt\, wird die Gewinnung von Solarenergie integriert\, das Baumaterial möglichst effizient genutzt und der Planungsprozess selbst durch Simulation verbessert. So entsteht die Symbiose aus Technik\, Nutzung und räumlicher Wirkung\, die Herzogs Architektur charakterisiert.Dieses Bauen ist nicht auf einen Gebäudetyp festgelegt. Das macht die große Variantenbreite der Bauaufgaben des Büros Herzog + Partner deutlich. \nDas DAM widmet mit dieser Ausstellung sein ganzes Haus zum ersten mal einem lebenden Architekten und seinem Gesamtwerk. Gleichzeitig ist die Ausstellung auch die erste umfassende Darstellung der Arbeit des Architekten\, Konstrukteurs und Forschers. Die Bandbreite der Exponate reicht von einer sorgfältigen Aufbereitung aller bisherigen Bauten über die Ergebnisse jahrelanger Forschung und Entwicklung an unterschiedlichen Universitäten bis hin zu Prototypen z.B. neuer Fassadensysteme und Baukomponenten sowie einer Vermittlung der Werkstattatmosphäre\, in der an Arbeitsmodellen der Findungsprozess der Form nachgestellt wird. Die Ausstellungsarchitektur wurde bezeichnenderweise mit dem nachwachsenden Baustoff Holz hergestellt und so ausgelegt\, dass ein Großteil der Exponate auf Wanderschaft gehen kann. \nThomas Herzog wurde 1941 in München geboren und gründete 1971 sein Büro. Seine Arbeiten wurden in vielen Sammelausstellungen gewürdigt. Er hat zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten und war der jüngste Universitätsprofessor für Architektur\, als er 1973 an die Gesamthochschule Kassel berufen wurde. Seine akademische Karriere führte ihn 1986 an die TH Darmstadt. Seit 1993 ist er Professor an der TU München\, wo er derzeit Dekan ist. Er ist Mitglied nationaler und internationaler Kunstakademien. \nDie Aktuelle Galerie im DAM fängt die Arbeitsatmosphäre in der Werkstatt des Architekturbüros Herzog + Partner beim Entwickeln des EXPO Daches in Hannover ein und ist in diesem Fall Teil der Ausstellung „Thomas Herzog – Architektur und Technologie“. \n\nWeiterführende Informationen:\nOnTour  DER ARCHITEKT THOMAS HERZOG – Architektur und Technologie
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-der-architekt-thomas-herzog-architektur-und-technologie-2/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20011201T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20020301T000000
DTSTAMP:20260406T170105
CREATED:20211208T121009Z
LAST-MODIFIED:20220913T150741Z
UID:10049677-1007164800-1014940800@dam-online.de
SUMMARY:DER ARCHITEKT THOMAS HERZOG – Architektur und Technologie
DESCRIPTION:Im DAM von Dezember 2001 bis März 2002. Weitere Stationen in
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-der-architekt-thomas-herzog-architektur-und-technologie/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20011108T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20011120T000000
DTSTAMP:20260406T170105
CREATED:20011111T003720Z
LAST-MODIFIED:20211208T131111Z
UID:10048847-1005177600-1006214400@dam-online.de
SUMMARY:STAEDEL DIPLOMA EXHIBITION
DESCRIPTION:Die Diplomarbeiten 2001 der Architekturklasse Städelschule (postgraduate) werden in der Zeitvom 7-21 November im DAM Deutsches Architektur Museum gezeigt. \nThemenschwerpunkt des 2-semestrigen Diplomprojektes war im ersten Semester die Auseinandersetzung mit Extreme Environments(Entwurfsaufgabe CJ Lim\, London\, Gastprofessor WS 2000/01)\,eine Untersuchung der Auswirkung von physikalischen Phänomenen und Einflüssen wie extremen Temperaturschwankungen\, Licht\, Windströmung\, Musik\, Aggregatzuständen von Wasser als dynamische Komponenten des Entwurfes\, übersetzt in Installation/ Animation/ Toys/ Performance. \nIm zweiten Semester wurden die Arbeitsergebnisse in individuell ausgewählte Raumprogramme (Casino\, Schwimmbad\, Entertainment\, Wohnen\, Büroflächen\, etc) interpretiert und mit spezifischer städtebaulicher Setzung in Frankfurt implementiert (Hauptwache\, Römer\, Mainufer\, Hauptbahnhof\, Taunusanlage\, Flughafen etc)\, betreut und diskutiert mit Peter Cook (London)\, Ben van Berkel (UN Studio\, Amsterdam)\, Mark Wigley (New York)\, Bollinger + Grohmann (Frankfurt)\, Alejandro Zaera-Polo (FOA\, London/ Yokohama)\, Kathryn Findlay (Ushida + Findlay\, Tokyo). \n  \n\n\n\n07 nov \nopening\nof the exhibition 6 – 8pm\n\n\n18 nov\ndiscussion \nSunday 10am – 5pmthe authors will be available for further information\n\n\n20 nov\nfinissage \nTuesday 2pmBen van Berkel on diploma projects\n\n\n\nstelios agathidis eva-maria brendel yoon jung choe erik gatzen alexander jung malte just maren kirmse thomas klein natalija miodragovic florian neumann tina sperschneider
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-staedel-diploma-exhibition/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20011027T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20011125T000000
DTSTAMP:20260406T170105
CREATED:20011109T041801Z
LAST-MODIFIED:20211208T131113Z
UID:10048836-1004140800-1006646400@dam-online.de
SUMMARY:SHOWREIFF. Architekturfakultät der RWTH Aachen
DESCRIPTION:27. Oktober bis 25. November 2001  \nUnter dem Motto „Kohärenz und Vielfalt“ präsentierten sämtliche Lehrstühle die Ergebnisse ihrer Forschung und Lehre. Gezeigt wurden zum Teil herausragende Studentenentwürfe der letzten Jahre\, aber auch eigens für diese Ausstellung angefertigte Installationen. \nDie Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen beherbergt im „Reiff“ – dem nach Franz Reiff\, Ordinarius für Zeichnen und Aquarellieren\, benannten\, an diesem Ort nicht mehr existierenden Museum – eine der grössten und renommiertesten Architekturfakultäten Deutschlands. Diese eröffnete die Ausstellungsreihe des Deutschen Architekturmuseums DAM\, in der die Architekturfakultäten der deutschen Universitäten Gelegenheit haben sich darzustellen. Traditionsbewusst benannte die Aachener Architekturfakultät ihre Ausstellung „ShowReiff“. Unter diesem Titel stellte sie ihr Innenleben zur Schau und zur Diskussion.Ganz im Sinne Humboldts huldigen die Berufenen dieser Fakultät nicht nur der Lehr- und Forschungsfreiheit\, sondern praktizieren sie auch. Das wurde offenbar in der Gestaltung dieser Ausstellung. Wir haben nicht versucht die kreative Individualität der verschiedenen Einheiten durch eine nivellierende Diskussion und die Verpflichtung auf ein Gesamtkonzept zu beschneiden. Bei 22 Lehrstühlen und Lehrgebieten\, die ihre Eigenart im vorgegebenen Rahmen zeigen ist dies nur unter Substanzverlust zu erreichen. \nZur Ausstellung erschien ein Katalog im Wasmuth Verlag\, Tübingen\, im DAM Euro 18\,-
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-showreiff-architekturfakultat-der-rwth-aachen/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20011023T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20011028T000000
DTSTAMP:20260406T170105
CREATED:20011027T014017Z
LAST-MODIFIED:20211208T131115Z
UID:10048835-1003795200-1004227200@dam-online.de
SUMMARY:SKIZZENBUCH HANS POELZIG zum I.G.Farben-Haus
DESCRIPTION:23. bis 28. Oktober 2001 im Erdgeschoß des Deutschen Architektur Museums \nAus Anlass der Einweihung des Campus Westend der Johann Wolfgang Goethe-Universität am 26. Oktober 2001 zeigt das Deutsche Architektur Museum eine kleine Auswahl von Zeichnungen des Architekten Hans Poelzig. Neben dem Deutschen Filmmuseum und dem Hessen Fernsehen beteiligt sich somit auch das DAM am Rahmenprogramm der Eröffnungsfeierlichkeiten. \nDer Berliner Architekt Hans Poelzig (1869–1936) baute in den Jahren 1928–1931 das frühere I.G. Farben-Hochhaus und schuf damit sein wohl bekanntestes Bauwerk. Das Gebäude\, seiner Monumentalität wegen oft kritisiert\, war in der damaligen Zeiteines der modernsten und größten Verwaltungsgebäude Europas. Es repräsentierte die I.G. Farben als einen der größten Chemie-Konzerne der Welt. Eine Dauerausstellung\, die sich intensiv mit der Geschichte des I.G. Farben-Hauses befasst\, wird ab Donnerstag\, den 25. Oktober\, im Gebäude selbst zu sehen sein. \nDie Ausstellung im Deutschen Architektur Museumpräsentiert ein selten gezeigtes\, originales Skizzenbuch von Hans Poelzig\, in dem die ersten Entwurfsskizzen zu Grundriss\, Form undFassadengestaltung zu sehen sind. Gezeigt wird auch eine Skizze des Gebäudes\, die Poelzig vermutlich ganz beiläufig auf ein Stück Briefbogen des Hotels Frankfurter Hof gezeichnet hat. Neben diesen Exponaten sind Entwurfsskizzen zu anderen bedeutenden Bauaufgaben Poelzigs zu sehen. Beeindruckend ist auch bei diesen mit wenigen Strichen zu Papier gebrachten ersten Ideen\, wie sehr sie den Entwurfsgedanken des Architekten wiederspiegeln\, der sich bis hin zum fertigen Gebäude ablesen läßt.
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-skizzenbuch-hans-poelzig-zum-i-g-farben-haus/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20010818T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20011021T000000
DTSTAMP:20260406T170105
CREATED:20010825T005926Z
LAST-MODIFIED:20211208T131117Z
UID:10048833-998092800-1003622400@dam-online.de
SUMMARY:HELMUT JACOBY – Meister der Architekturzeichnung
DESCRIPTION:18. August bis 21. Oktober 2001 \nIm Gegensatz zu den Computer-Architekturen der Ausstellung digital real\, deren sphärische Formen nur mit spezieller Software berechnet und abgebildet werden können\, zeigt das DAM nun einen Meister der handwerklichen Architekturdarstellung. Der 1926 in Halle an der Saale geborene Helmut Jacoby dürfte neben dem legendären Hugh Ferris\, der zwischen den Weltkriegen die New Yorker Wolkenkratzer pathetisch ins Bild setzte\, der bekannteste Architekturzeichner des 20. Jahrhunderts sein. Vielleicht ist er auch der letzte\, denn die handwerkliche Perspektivzeichnung wird zunehmend vom animierten Computerbild ersetzt. Damit findet ein Umbruch findet statt\, dessen Folgen für das Entwerfen und Darstellen erst in Umrissen sichtbar werden. \nHelmut Jacoby war 1952 aus Unzufriedenheit mit dem Architekturstudium im Nachkriegsdeutschland in die USA ausgewandert. Nach dem Diplom an der von Walter Gropius gegründeten Graduate School of Design in Harvard arbeitete er für kurze Zeit als Angestellter in einem Architekturbüro\, um sich 1956 in New York als „Renderer“ selbstständig zu machen. Unter einem Renderer versteht man in USA den professionellen Präsentationszeichner\, dessen Beruf es ist\, Entwürfe von Architekten in vorweggenommener Realität zu wirklichkeitsnahen Schaubildern zu verarbeiten. \nPhilip Johnson\, der den talentierten Zeichner für die Architektenszene „entdeckte“\, ermutigte ihn\, in Stil und Technik seinen eigenen Weg zu gehen. Die bei den Renderern vorher üblichen\, für malerische Effekte besonders geeigneten Temperafarben verwendete Jacoby nur in der Anfangszeit. Zu Markenzeichen seines sachlichen Stils wurden die Tusche-Line und der Tusche-Spray\, mit denen sich Schatten und Tönungen in jeder gewünschten Intensität erzielen ließen. Nicht Farbe und dekorative Umgebung\, sondern das Gebäude mit seiner Konstruktion steht bei ihm im Mittelpunkt. Jacobys Genauigkeit und seine besondere Fähigkeit\, die Architekturdetails zu verstehen und präzise umzusetzen\, brachte ihn rasch an die Spitze der amerikanischen Renderer. Seine Perspektiven wirkten in den 60er und 70er Jahren weltweit stilbildend für die Architekturdarstellung. Der jeweils „neueste Jacoby“\, der sich in einer Zeitschrift abgebildet fand\, wurde an den Architekturschulen eifrig studiert. \nDie Arbeiten der späten 50er und 60er Jahre – für Architekten wie Eero Saarinen\, I. O. Pei\, Kevin Roche\, Paul Rudolph\, SOM\, Murphy & Jahn und immer wieder Philip Johnson -ergeben eine gezeichnete Chronik der innovativen nordamerikanischen Architektur jener Zeit. Auch die aus Deutschland emigrierten Modernen der ersten Generation schätzten seinen Stil wie Ludwig Mies van der Rohe\, Walter Gropius und Marcel Breuer. Viele Auftraggeber benutzten seine Zeichnungen\, um einen Entwurf in seiner Wirkung zu kontrollieren\, bevor sie sich zu entscheidenden Änderungen entschlossen. Überhaupt bildeten Jacobys Präsentationen die Grundlage vieler Wettbewerbssiege; auf diese Weise haben sie Architekturgeschichte gemacht. Für viele Büros gleichzeitig arbeitend\, bekam er intime Einblicke in die Szene\, weshalb Saarinen ihn im Scherz die „Elsa Maxwell der Architektur“ nannte. \nAuf dem Höhepunkt seines Erfolgs verließ Jacoby 1968 New York\, um in Wiesbaden in weniger hektischer Umgebung weiterzuarbeiten. Von hier aus bediente er eine zunehmend internationale Klientel. Ein Name\, der in seinem Werk bis heute immer wieder erscheint\, ist Lord Norman Foster\, für den Jacoby Wettbewerbe zeichnete\, die erste Preise errangen und Bauaufträge zur Folge hatten\, wie z. B. die bahnbrechende Hongkong & Shanghai Bank. Die mit Namen wie Foster und Ove Arup verbundene technologische Architektur\, aber auch eine Ikone des Dekonstruktivismus wie das Vitra-Design-Museum von Frank Gehry wurden durch Zeichnungen von Helmut Jacoby ins Bild gesetzt. \nIn Deutschland\, wo der Beruf des Renderers unbekannt geblieben war\, dauerte es längere Zeit\, bis die Architekten den einzelgängerischen Zeichner zu schätzen lernten. Einer der frühen Kunden war 1974 Günter Behnisch mit seinem ungebauten Entwurf für den Bonner Bundestag. Nach dem Mauerfall kehrte Jacoby in seine Geburtsstadt Halle zurück\, um hier einen späten Boom zu erleben\, denn nun landeten anspruchsvolle Bauaufgaben des vereinigten Deutschlands auf seinem Reißbrett\, wie die ICE-Bahnhöfe von Meinhard von Gerkan und Christoph Ingenhoven und manche Bauten der neuen Hauptstadt. Für Foster zeichnete er 1992 den im Wettbewerb siegreichen Entwurf für den Reichstag\, der den Altbau unter eine transparente Dachscheibe auf Stützen stellen wollte. \nJacobys Außen- und Innenräume erscheinen als kunstvoll arrangierte „schöne neue Welten“ von manchmal surrealer Perfektion. Die Architektur spielt in ihnen stets die tragende Rolle\, aber oft gibt es autonome\, mitunter unterhaltsame Nebenhandlungen mit Maßstab gebenden Passanten\, Autos\, Kinderwagen\, Möbeln\, Geräten und Kunstwerken\, deren suggestiver Sinn es ist\, die Benutzbarkeit der geplanten Bauten zu unterstreichen. Der Schauplatz sind die Metropolen der USA\, Europas und des Fernen Ostens. Fosters Hongkong & Shanghai Bank\, Cesar Pellis Turm in den Londoner Docklands oder Helmut Jahns Messeturm in Frankfurt erzählen nicht nur etwas über den Wandel in der Bautechnik und Gestaltung der Wolkenkratzer\, die einen großen Teil der Ausstellung füllen. Sie dokumentieren auch eine globalisierte und vernetzte Architekturszene\, in der die Standorte von Entwerfern\, Investoren und Bauplätzen über die ganze Welt verteilt sind. \nDie von Wolfgang Voigt konzipierte Ausstellung\, die im Herbst 2002 beim Art Institute of Chicago zu sehen sein wird\, präsentiert erstmals das Gesamtwerk dieses großen Zeichners. Ein herzlicher Dank geht an Helmut Jacoby\, der dem DAM eine Auswahl seiner Arbeiten als Schenkung übergeben hat. \n 
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-helmut-jacoby-meister-der-architekturzeichnung-2/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20010801T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20011001T000000
DTSTAMP:20260406T170105
CREATED:20211208T121052Z
LAST-MODIFIED:20220913T151047Z
UID:10049684-996624000-1001894400@dam-online.de
SUMMARY:HELMUT JACOBY – Meister der Architekturzeichnung
DESCRIPTION:Im DAM von August bis Oktober 2001. Weitere Station in
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-helmut-jacoby-meister-der-architekturzeichnung/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20010723T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20011014T000000
DTSTAMP:20260406T170105
CREATED:20011007T073631Z
LAST-MODIFIED:20211208T131119Z
UID:10048834-995846400-1003017600@dam-online.de
SUMMARY:ARATA ISOZAKI Works 70
DESCRIPTION:23. Juli bis 14. Oktober 2001 \nDie Aktuelle Galerie des Deutschen Architektur Museums eröffnet anläßlich des 70. Geburtstages von Arata Isozaki\, einem der international bekanntesten japanischen Architekten\, eine kleine Ausstellung. Diese umfaßt die Fotografien von 12 Bauten Isozakis von Hisao Suzuki. Darüber hinaus werden drei Projekte Isozakis – Millennium House\, das Shenzhen Cultural Center und City in the Air aus dem Archiv des DAM in Zeichnungen und Modellen ausgestellt.  \nEin kleiner Katalog mit dem Titel „Arata Isozaki Works 70“ ergänzt die Ausstellung\, enthält aber andere Schwerpunkte: vier Kurztexte von O.M. Ungers\, Meinhard v. Gerkan\, Michael Schumacher und Hikaru Hane mit Glückwünschen zu Isozakis Geburtstag und kurzen Reflektionen über seine Architektur. Ein längerer Text von Hubertus Adam beschreibt die Entwicklung der Bauten Isozakis und ihre unterschiedliche Interpretation. 70 von Arata Isozaki selbst bestimmte Fotos und Pläne illustrieren den Katalog. Format DIN A5\, 47 Seiten\, in Deutsch/Englisch\, 20 DM.
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-arata-isozaki-works-70/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20010525T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20010805T000000
DTSTAMP:20260406T170105
CREATED:20010615T201458Z
LAST-MODIFIED:20211208T131121Z
UID:10048832-990748800-996969600@dam-online.de
SUMMARY:DIGITAL REAL\, BLOBMEISTER. Erste gebaute Projekte
DESCRIPTION:25. Mai bis 05. August 2001 \nDie neuen digitalen Medien haben alle Arbeitsbereiche und darunter auch die Architektur grundlegend verändert. Die Zeiten der Reißschiene und des Rapidographen\, der Lichtpause oder der selbst konstruierten Perspektiven gehören bald der Vergangenheit an. Bald wird es sich kein Büro mehr leisten können\, ohne CAD\, Homepage\, Email und digitalem Datentransfer zu arbeiten. Einige wenige junge und innovative Architekturbüros haben die Chance ergriffen und loten die Grenzen der digitalen Möglichkeiten aus. Ihre Erforschungen von Freiformflächen war nur durch die neuen Möglichkeiten der Animations-Software gegeben. \nDie Zeit ist reif\, erste gebaute Beispiele zu präsentieren. Es ist das erste Mal\, dass realisierte experimentelle Projekte der „Blobmeister“ (ein deutsch-englischer Begriff von Wes Jones\, Architekt aus Los Angeles) in einer Ausstellung gezeigt werden. Selbst in den Fachzeitschriften werden die aufwendigen Computer-Renderings den Fotos der fertiggestellten Bauten vorgezogen. Darin liegt die Chance der Ausstellung begründet. Einerseits soll gebaute Architektur gezeigt werden\, um so das Vorurteil zu entkräften\, die Cyberkünstler seien realitätsferne Träumer\, andererseits soll die Macht des Pragmatischen bei der „Feuertaufe des Bauens“ zu demonstrieren. Die wahren Meister zeigen sich bekanntlich erst nach Vollendung des Bauwerks. Denn erst die gebaute Architektur beendet den Zustand der Alternativen und Möglichkeiten\, die in jedem Entwurf impliziert ist. \nDer strenge Raum von O. M. Ungers wird nach einem Konzept der Ausstellungsarchitekten Königs Architekten Köln mit sogenannten „PlatForms“ bespielt\, sockelartige Gebilde in Form halber Halfpipes. Darauf montiert High-End Flatscreens auf denen 3D-Animationen und Videos gezeigt werden. Eine große Anzahl digitaler Ausdrucke\, nicht die üblichen wenigen Architekturfotografen-Fotos zeigen den gesamten Prozess von Entwurf über die Realisierung bis zur Fertigstellung zeigen: „the making of …“. Authentische 1:1 „Muster“\, reale Materialcollagen gebaut um den Bauherren zu überzeugen\, werden ebenso wie originale 3D-Modelle gezeigt. \nDie Auswahl der 11 Projekte und Büros: \nThe Whale\, Headquarters NNH and ING Bank\, (1994) Budapest.hu (EEA) Erick van Egeraat associated architects\, Rotterdam.nl \ngarbagetransferstation\, (1995) Zenderen.nloosterhuis.nl\, Rotterdam.nl \nO/K Apartment\, (1996) New York NY.usKolatan / Mac Donald Studio\, New York NY.us \nNYSE Advanced Trading Floor Operations Center\, (1999) New York City\, NY.usAsymptote Architecture\, New York NY.us \nDer Neue Zollhof\, (1999) Düsseldorf.de Frank O.Gehry & Associates\, Inc.\, Santa Monica CA.us & Beucker Maschlanka + Partner Architekten\, Düsseldorf.de  \nNew York Presbyterian Church\, (1999) Queens New York NY.us MMA Michael McInturf Architects\, Cincinnati OH.us & LynnFORM\, Venice CA.us & Garofalo Architects\, Chicago IL.us  \nRestaurant Georges\, Centre Pompidou\, (1999) Paris.fr JAKOB + MACFARLANE sarl d‘architecture\, Paris.fr  \nMind Zone\, Millenium Dome\, (1999) Greenwich London.uk Zaha M Hadid\, London.uk  \nSemper Pavilion\, (2000) FRAC Centre Orléans.fr Objectile sarl\, Paris.fr  \nSubway Station: Iidabashi\, (2001) Tokyo.jpMAKOTO SEI WATANABE / ARCHITECT’S OFFICE\, Tokyo.jp  \nBMW Group Dynaform\, IAA2001\, Frankfurt Main.deABB Architekten / Bernhard Franken\, Frankfurt Main.de
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-digital-real-blobmeister-erste-gebaute-projekte/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20010519T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20010805T000000
DTSTAMP:20260406T170105
CREATED:20010613T103920Z
LAST-MODIFIED:20211208T131123Z
UID:10048831-990230400-996969600@dam-online.de
SUMMARY:KOMMENDE ARCHITEKTUR AUS ÖSTERREICH
DESCRIPTION:19. Mai bis 5. August 2001 \nMit „kommende architektur“ startete das AZW im letzten Jahr ein Ausstellungs- und Publikationsprogramm\, das Tendenzen und Architekturkonzeptionen 10 österreichischer Architekturbüros in einem jährlichen Turnus einer breiteren Öffentlichkeit näher brachte. Im Blickpunkt stehen jeweils 10 junge Architekturbüros\, deren Bauten eigenständige\, zukunftsweisende Ansätze zeigen und deren Konzepte über den lokalen Horizont hinaus weisen. \nDie vorgestellten Teams arbeiten nicht an modischen Formalismen. Sie bieten nachhaltige Lösungen für die aktuellen sozialen\, typologischen und energetischen Fragen. Die Palette reicht von Wohn- und Städtebaukonzepten über Fertighaussysteme\, Kultur-\, Sozialbautenund Industrieanlagen bis zu technischen und raumkompositorischen Innovationen.  \nDie Ausstellung ist als kompakte Wanderschau konzipiert\, mit 10 mobilen Transport- und Präsentationsboxen\, die eine Reise durch internationale Architekturforen angetreten ist und nun\, nach einer Ausstellung im dänischen Architekturzentrum Gammeldok in Kopenhagen im Deutschen Architektur Museum (DAM) gezeigt wird. \nVideos dokumentieren jeweils ein signifikantes Bauwerk\, Schautafeln bieten ergänzende Informationen. \nDas im Verlag Springer Wien New York (www.springer.at) erschienene zweisprachige Katalogbuch mit 256 Seiten Umfang kostet DM 78\,-. \nVorträge: \nSamstag 23.Juni 2001 von 15 Uhr bis 19 Uhr : \nPeter RieplRiepl Riepl\, Linz_www.rieplriepl.com„Aktivieren des Latenten“ \nMarkus Geiswinkler & Kinayeh Geiswinkler-AzizGeiswinkler & Geiswinkler\, Wien„Geometrien des Siedelns“ \nMark Blaschitz & Josef RoschitzSPLITTERWERRK\, Graz_www.splitterwerk.at„Strukturen ändern\, nicht bloss das Design“ \nDer Eintritt ist frei. \n 
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-kommende-architektur-aus-osterreich/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20010503T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20010614T120000
DTSTAMP:20260406T170105
CREATED:20211208T120837Z
LAST-MODIFIED:20220913T123835Z
UID:10049647-988891200-992520000@dam-online.de
SUMMARY:DIE 387 HÄUSER DES PETER FRITZ
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 3. Mai bis 14. Juni 2001
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-die-387-hauser-des-peter-fritz/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20010503T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20010614T000000
DTSTAMP:20260406T170105
CREATED:20010604T180201Z
LAST-MODIFIED:20211208T131125Z
UID:10048830-988848000-992476800@dam-online.de
SUMMARY:DIE 387 HÄUSER DES PETER FRITZ
DESCRIPTION:3. Mai bis 14. Juni 2001 \nIn einem Wiener Trödelladen entdeckte der Künstler Oliver Croy ein in Müllsäcken verpacktes Lebenswerk: 387 Modellhäuser und eine Diasammlung. Nachforschungen ergaben\, dass es sich um den Nachlass des 1992 verstorbenen Wiener Versicherungsbeamten und Hobbybastlers Peter Fritz handelte. Nach erfolgreichen Ausstellungen der Häuser in Berlin und Wien\, werden sie nun im DAM gezeigt.  \nJedes der 387 Häuser ist ein Unikat. Peter Fritz bastelte mit seinen Häusern ein eigenwilliges Abbild der fünfziger und sechziger Jahre. Er baute die Welt so\, wie er sie sah\, und gleichzeitig so\, wie sie noch etwas interessanter sein könnte: Noch verwinkelter\, sehr viel bunter\, mit merkwürdigen Anbauten und unzähligen Reklametafeln. Er verwendete Karton\, den er meist mit Tapeten beklebte\, Zeitungsschnipsel aus Illustrierten\, d-c-fix-Folie\, Zigarettenpackungen\, Spinnenpapier\, Dichtungsbänder usw.  \nZur Ausstellung ist ein kommentiertes Werkverzeichnis\, herausgegeben von Dr. Franz Grieshofer\, im Hatje Cantz Verlag erschienen und für derzeit nur noch DM 20\,- an der Museumskasse erhältlich.
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-die-387-hauser-des-peter-fritz-2/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20010501T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20010801T000000
DTSTAMP:20260406T170105
CREATED:20211208T121052Z
LAST-MODIFIED:20220913T150935Z
UID:10049680-988675200-996624000@dam-online.de
SUMMARY:DIGITAL REAL. BLOBMEISTER
DESCRIPTION:Als digitale Version der Ausstellung\, die von Mai bis August 2001 im DAM zu sehen war\, ohne Modelle\,unterwegs in alle Welt.
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-digital-real-blobmeister/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20010404T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20010501T000000
DTSTAMP:20260406T170105
CREATED:20010406T051619Z
LAST-MODIFIED:20211208T131127Z
UID:10048828-986342400-988675200@dam-online.de
SUMMARY:HALLE AN DER SAALE. Neue Bauten und Projekte
DESCRIPTION:04. April bis 01. Mai 2001 \nKister Scheithauer Gross van den Valentyn und Schulz Hillebrandt + Schulz \nSeit Ende der Neunziger Jahre planen und bauen drei Kölner Architekturbüros in Halle eindrucksvolle neue Projekte\, teils im historischen Zentrum\, teilweise vor der Stadt. Auf bemerkenswert natürliche Weise fügt sich Ihre zeitgenössische Architektur in ein dichtes und heterogenes städtisches Umfeld ein. \nDas äußerst vielgestaltige Sadtbild Halles entstand durch jahrhundertslanges natürliches Wachstum. Im Krieg wurde die Innenstadt nicht allzu stark beschädigt\, danach jedoch auch weder besonders sorgfältig instand gehalten\, noch durch größere städtebauliche Planungen substanziell verändert. Gegenwärtig konzentriert sich die Sanierung der Altstadt auf einzelne Punkte. Diese Herangehensweise ermöglicht es den Architekten\, jede Bauaufgabe ohne den Ballast einer vorgeschriebenen Rezeptur aus ihrem unmittelbaren Kontext heraus neu zu lösen. Zur Ausstellungerschien eine Broschüre\, Texte von Ingeborg Flagge und Sunna Gailhofer DIN A 5\, 48 Seiten\, viele schwarzweiße Abbildungen\, derzeit nur noch 10 DM
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-halle-an-der-saale-neue-bauten-und-projekte/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20010309T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20010508T000000
DTSTAMP:20260406T170105
CREATED:20010420T044004Z
LAST-MODIFIED:20211208T131129Z
UID:10048829-984096000-989280000@dam-online.de
SUMMARY:ERNST MAY. Architekt und Stadtplaner in Afrika 1934–1953
DESCRIPTION:9. März bis 8. Mai 2001  \nErnst May (1886-1970)\, den in Frankfurt geborenen Architekten und Stadtplaner\, kennt die Architekturgeschichte des 20. Jahrhunderts als Vorreiter eines sozialen Wohnungs- und Städtebaus. Einen Namen machte er sich durch die vorbildlichen Wohnsiedlungen\, die er zwischen 1925 und 1930 als Stadtbaurat des legendären “Neuen Frankfurt” errichten ließ. Seine umfassende\, modellhaft entwickelte Reformstrategie für die moderne Großstadt fand damals weltweite Aufmerksamkeit. \nWeit weniger geläufig als das “Neue Frankfurt” sind Ernst Mays spätere Arbeiten in der Emigration. Nachdem in Deutschland die Weltwirtschaftskrise den Wohnungsbau zusammenbrechen ließ\, war er in die Sowjetunion gegangen\, um neue Industriestädte zu planen. Als dort 1933 die ausländischen Experten nicht mehr gefragt waren und Mays Vertrag nicht verlängert wurde\, war in Deutschland bereits Hitler an der Macht. May entschied sich für ein ungewöhnliches Exil – er kaufte 1934 eine Farm in Ostafrika. Aber schon bald saß er am Reißbrett in Nairobi\, der Hauptstadt der britischen Kolonie Kenia\, nachdem sich sein wirklicher Beruf herumgesprochen hatte. \nDie Ausstellung konzentriert sich auf den bislang unbekannten Ernst May: den Architekten im afrikanischen Exil\, das für ihn zwanzig Jahre dauern sollte\, viermal länger als seine Frankfurter Periode. Der einst mächtige Stadtbaurat hatte sich als normaler Architekt durchzuschlagen\, ohne die Machtfülle einer großen Verwaltung. Farmer und Fabrikanten waren nun die Bauherren\, und die verlangten mitunter traditionellen englischen Landhausstil mit Satteldach und Kamin\, den ihnen der Architekt des “Neuen Frankfurt” ebenso virtuos realisierte wie seine modernen Bauten. May`s eigenes “Haus Karen” bei Nairobi aus dem Jahr 1937 entstand dagegen in den Formen der importierten Moderne mit Flachdach in weißen kubischen Volumen. Einer der wichtigen Auftraggeber dieser Jahre war der Aga Khan\, der für die Ismaeliten in Kenia eine Schule und eine avantgardistisch aufgeständerte Klinik errichten ließ. \nIdeen des “Neuen Frankfurt” werden nicht nur als Formzitate sichtbar\, sondern auch als Strategien zur Behausung der afrikanischen Bevölkerung\, die in den 40er und 50er Jahren vom Dorf in die Städte drängte. Die Stadterweiterung von Kampala in Uganda zeigt deutlich das Konzept der durch Naturzonen abgegrenzten Trabantensiedlung\, das May einst für Breslau und Frankfurt entwickelt hatte. Dagegen scheiterte der Gedanke\, die einst für Frankfurt entwickelte Industriebauweise – in den 20er Jahren eine Pioniertat\, nicht zu verwechseln mit den monströsen Übertreibungen der “Platte” in den 60er und 70er Jahren -für einen angepaßten sozialen Wohnungsbau nach Afrika zu verpflanzen. Ein 1945 gebauter Prototyp aus Betonfertigteilen\, der im Umriß eine Eingeborenenhütte nachahmte\, fand nicht die Billigung der Afrikaner\, die Schlichtbauten nicht akzeptierten: wenn schon Häuser für die Zuwanderer\, dann doch bitte solche wie für die Europäer. \nBezeichnend für die Kontraste einer Kolonialgesellschaft waren zwei Nachkriegsbauten Ernst Mays. In der Mitte der 50er Jahre entstand mit elegantem Kurvenschwung und dekorativer Fassade Mays letztes Werk in Kenia\, das für weiße Urlauber errichtete Oceanic Hotel am Strand bei Mombasa. Bescheidener\, jedoch in die Zukunft weisend erscheint das 1952 realisierte Kulturzentrum der Genossenschaft der schwarzen Kaffeepflanzer in der Kleinstadt Moshi an den Hängen des Kilimandscharo. Mit ihm läßt May die Bezüge der kolonialen Society hinter sich\, um für die zukünftigen Herren des später unabhängig gewordenen Landes zu arbeiten. Gemeinsam sind beiden Bauten die architektonischen Mittel\, mit denen May seine europäische Moderne den Gegebenheiten im feuchtheißen Ostafrika anpaßte. Beeindruckend schön gelangen ihm die in vielen Formen auftretenden Sonnenblenden und die vielfach perforierten Wände\, die für stetige Ventilation sorgen sollten. \nUnter den Emigranten des Naziregimes zählt Ernst May zu den wenigen\, die nach Kriegsende zurückkehrten. Als ihm 1954 die Chance geboten wurde\, im westdeutschen Wiederaufbau modernen Städtebau zu betreiben\, hielt es ihn nicht länger in Afrika: “20 Jahre – obwohl es dort herrlich war – sind genug.”  \nDas DAM würdigte Ernst May erstmals zum 100. Geburtstag im Jahre 1986 mit einer Ausstellung und einem Katalogbuch\, mit Schwerpunkt auf dem “Neuen Frankfurt”. \nDie aktuelle\, von Wolfgang Voigt verantwortete Ausstellung zeigt das für Afrika entstandene Werk in Originalzeichnungen\, Plänen\, Fotos sowie außerdem in einer Reihe von Modellen\, die eigens von Studenten der TU Darmstadt angefertigt wurden. Die Originale verdankt das DAM dem Kunsthistoriker Eckhard Herrel\, der sie Anfang der 90er Jahre im früheren Büro Ernst Mays in Kenia aufspürte und mitbrachte. Sie wurden in der Sammlung des DAM mit älteren Teilen des Nachlasses vereinigt.
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-ernst-may-architekt-und-stadtplaner-in-afrika-1934-1953/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20010309T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20010508T000000
DTSTAMP:20260406T170105
CREATED:20010329T135651Z
LAST-MODIFIED:20211208T131131Z
UID:10048827-984096000-989280000@dam-online.de
SUMMARY:GIUSEPPE TERRAGNI. Modelle
DESCRIPTION:9. März bis 8. Mai 2001 \nEs fällt schwer\, von den in Norditalien konzentrierten Werken dieses Baumeisters nicht fasziniert zu sein. Giuseppe Terragni (1904-1943) war in den 20er und 30er Jahren der ungekrönte König unter den “Rationalisten“\, wie sich die Architekten der italienischen Moderne selbst nannten. Vom bisweilen puristischen Funktionalismus im Deutschland der 20er Jahre unterschieden sich Terragnis Bauten nicht nur durch Symmetrie\, kristalline Poetik und ausgesuchte Proportionen\, sondern oft auch durch das Material. Wo die Bauhäusler weiß verputzte “sachliche“ Oberflächen einsetzten\, wählte er Steinverkleidungen aus dem schon von den Römern benutzten Marmor\, der in den Steinbrüchen Italiens reichlich vorhanden war. \nDas Apartmenthaus “Novocomum“ in Como (1928) mit eingeschobenen Glaszylindern an den Ecken ist nicht nur Terragnis brillanter Erstling; es markiert zugleich den Durchbruch der rationalistischen Architektur in Italien. Die “Casa Rustici“ in Mailand (1936) besticht durch die Zerlegung der Fassade in ein perfekt komponiertes Liniensystem aus schattenwerfenden Sonnenblenden\, vorgehängten Laufgängen und Balkonen\, das bis in das Fugennetz der Marmorverkleidung fortgesetzt wird. Terragnis poetischster Entwurf (1938\, mit Pietro Lingeri) wurde nicht ausgeführt: das beim Colosseum in Rom geplante “Danteum“\, ein dem Dichter Dante Alighieri gewidmetes Studienzentrum und Museum. Die Anordnung der Räume und des Lichteinfalls galt einer modernen Nachinszenierung von Schauplätzen der “Göttlichen Komödie“. Wie Dante und sein Begleiter Vergil sollte der Besucher zunächst die Hölle betreten und dann Raum für Raum zum Paradies aufsteigen\, einem zum Himmel offenen Raum\, der einen quadratischen Wald aus 32 gläsernen Säulen umschloß. \nMan ahnt es schon: hinter so makelloser Schönheit lauert eine häßliche Kehrseite der Medaille. Bei Terragni liegt sie im nie verleugneten politischen Bekenntnis des Architekten\, der ein überzeugter Faschist war und sich selbst nicht als Widerständler\, sondern als Mitarbeiter an der gewaltförmigen faschistischen “Revolution“ Mussolinis gesehen hat. Der italienische Diktator war kein Verächter der Architekturmoderne. Im Unterschied zum “Dritten Reich“ wurde die Avantgarde nicht verfolgt oder in den Industriebau verdrängt\, sondern zu anspruchsvollen Staatsaufgaben ebenso herangezogen wie die konservativen Kollegen. So kam es zum Bau von Terragnis “Casa del Fascio“ in Como\, dem 1936 fertiggestellten regionalen Büro der faschistischen Partei\, das als kubischer Baublock über ein Quadrat hochgezogen wurde. Bei den in weißem Marmor gefaßten Außenwänden ließ Terragni offene und geschlossene Flächen kontrastieren\, die die rigide Grundform wirkungsvoll brechen. \nTerragnis Bauten stehen nicht auf Kriegsfuß mit den Altbauten in der Umgebung. Im Unterschied zu den deutschen Avantgarde-Kollegen\, die ihre neuen Siedlungen und Villen an der Peripherie errichteten und für die alten Stadtkerne kaum etwas anderes als Totalabrisse vorsahen – die dann nicht von ihnen\, sondern im Luftkrieg des Zweiten Weltkriegs ausgeführt wurden – baute Terragni seine Häuser im Kontext der bestehenden Stadt\, deren Proportionen und Typologien nicht verworfen\, sondern aufgenommen werden. Wer die Casa Rustici oder die Casa del Fascio im Detail untersucht\, wird in ihnen Grundriß- und Fassadenmuster norditalienischer Hofhäuser\, aber auch römischer und venezianischer Renaissancepaläste wiederfinden. \nTerragnis Bauten sind der Gegenbeweis zu dem gerade in Deutschland geglaubten Dogma\, das besagt\, Diktaturen würden sich stets monumentaler Herrschaftsarchitektur à la Speer bedienen\, und die Architekturmoderne sei von Natur aus der Architekturstil der Demokratie. Das Beispiel Terragnis zeigt\, daß die Wirklichkeit komplizierter ist. Er selbst bezahlte für seine Treue zum Regime mit dem Tod. Die wegen seiner angegriffenen Gesundheit verfügte Entlassung von der russischen Front\, an der er jahrelang als Soldat verbracht hatte\, überlebte er 1943 nur um wenige Monate. \nDie Ausstellung im Deutschen Architektur Museum zeigt das Werk Terragnis in einer Auswahl rekonstruierter Architekturmodelle von außergewöhnlicher haptischer und optischer Qualität. Die Faszination für die Architektur Terragnis veranlaßte eine Gruppe von Professoren und Studenten des Fachbereichs Architektur der Fachhochschule Hamburg\, die Bauten und Entwürfe in Holzmodellen im Maßstab 1:50 zu rekonstruieren. Aus dem Rahmen fällt das besonders große Modell des Danteums aus Gips\, Holz\, Acryl und Styroporkernen. Die unter der Leitung von Jörg Friedrich und Dierk Kasper entstandenen Modelle sind z. T. aufgeklappt\, so daß der Besucher auch die innere Struktur studieren kann. Die zuvor in Hamburg\, Berlin und Gelsenkirchen gezeigte Ausstellung hat im DAM ihre vorerst letzte Station. \n 
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-giuseppe-terragni-modelle/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20010301T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20010501T000000
DTSTAMP:20260406T170105
CREATED:20211208T121052Z
LAST-MODIFIED:20220914T083711Z
UID:10049686-983404800-988675200@dam-online.de
SUMMARY:ERNST MAY IN AFRIKA
DESCRIPTION:Im DAM von März bis Mai 2001. Weitere Station in
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-ernst-may-in-afrika/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20010101T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20010101T120000
DTSTAMP:20260406T170105
CREATED:20211208T120745Z
LAST-MODIFIED:20220913T132759Z
UID:10048794-978350400-978350400@dam-online.de
SUMMARY:VON DER URHÜTTE ZUM WOLKENKRATZER
DESCRIPTION:EINE ZEITREISE DURCH DIE ARCHITEKTURGESCHICHTE \nDie Dauerausstellung des DAM „Von der Urhütte zum Wolkenkratzer“ im zweiten Obergeschoss des Museums zeigt die in Deutschland umfangreichste Sammlung von Modellpanoramen zur Architekturgeschichte. In 24 illusionistischen Großmodellen wird die Entwicklung der vom Menschen gestalteten Umwelt eindrucksvoll veranschaulicht. Am Beginn der spannenden Zeitreise durch die Architektur von der Steinzeit bis ins 21. Jahrhundert steht ein aus Ästen und Laub gefertigtes Dach – der älteste nachweisbare Schutz des Menschen am Strand von Nizza ca. 400.000 v. Chr. Die Ausstellung umfasst ferner die berühmten Terrassentempel der ägyptischen Pharaonen in Der el-Bahari\, das prächtige Forum in Pompeji\, dessen Bauten das römische Staatswesen hervorragend veranschaulichen\, sowie die Renaissance- Idealstadt des humanistisch geprägten Papstes Pius II. Die in Deutschland gelegene barocke Kleinstadt Arolsen mit ihrer Schlossanlage verkörpert den absolutistischen Geist des frühen 18. Jahrhunderts\, während das nach einer Zeichnung von Gustave Dore gefertigte Modell eines Londoner Elendsviertels die Folgen der Industrialisierung veranschaulicht. Der von Joseph Paxton für die Weltausstellung 1851 geschaffene Kristallpalast steht für die Ingenieurleistungen in der Architektur. Seine Skelettkonstruktion war Wegbereiter für die Hochhäuser der Metropolen des 20. Jahrhunderts. Diesen neuen Bautypus vergegenwärtigt ein Blick auf die Skyline von Manhattan und das Modell des Frankfurter Main Towers\, ein „intelligentes“ Hochhaus der Gegenwart.  \nVertiefende architektur- und sozialgeschichtliche Informationen zu den Dioramen bekommen Besucher an einem Terminal: mit Weltkarte und Zeitstrahl sowie einem reich bebilderten und querverlinkten Lexikon „Architekturalphabet“. In einer Reihe von vertonten und animierten Lernspielen können Kinder selbst kreativ werden: ein Baumeister-Diplom erwerben\, mit „Phileas Fogg in acht Minuten um die Welt“ reisen\, Scheherazade auf der Suche nach dem Traumschloss begleiten oder mit Kapt‘n Nemo in Unterwasserwelten abtauchen. \nOhne die großzügige finanzielle Unterstützung der Gesellschaft der Freunde des Deutschen Architekturmuseums hätte dieses Projekt nicht realisiert werden können. \n\nWeiterführende Informationen:\nInfoterminal  Von der Urhütte zum Wolkenkratzer\nLeseecke für Kinder\nBroschüre  Von der Urhütte zum Wolkenkratzer
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-von-der-urhutte-zum-wolkenkratzer/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-12488.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20010101
DTEND;VALUE=DATE:20010102
DTSTAMP:20260406T170105
CREATED:19981231T230000Z
LAST-MODIFIED:20220913T155417Z
UID:10048129-978307200-978393599@dam-online.de
SUMMARY:GEBURTSTAG FEIERN IM DAM
DESCRIPTION:Brücken aus Spaghetti\, Raumschiffe aus Lego oder Wolkenkuckucksheime aus Papier…eure Fantasie ist gefragt \nDas Geburtstagskind kann mit max. 9 Freunden und Freundinnen (ab 6 Jahre) im DAM Geburtstag feiern: zweieinhalb Stunden lang – inklusive Kuchenpause – können nach Herzenslust alle möglichen Baumaterialien in Türme\, Schlösser oder Wolkenkuckucksheime verwandelt werden. Getränke + Kuchen können mitgebracht werden. \nMichèle Zeuner und Julia ReichEUR 150\,–  2\,5 Stunden + Materialkosten je nach GeburtstagsthemaAnmeldung: dam.kindergeburtstag@stadt-frankfurt.de \nAls Themen stehen zur Auswahl: \nARCHITEKTUR IST (NICHT) AUS PAPPEKorken\, Zahnstocher\, Schaschlik Spieße und Topfkratzer … (fast) alle Materialien sind uns recht\, um Architektur entstehen zu lassen\, groß oder klein\, Wolkenkratzer\, Traumhäuser\, Zukunftsstädte\, für Menschen oder Tiere…Die Baumeister dürfen gerne ihre Gebäude mit nach Hause nehmen. Materialkosten 2 Euro pro Kind\, ab 6 Jahren \nARCHITEKTUR TÜRMT SICH AUS LEGODrei große Kisten voller Lego sind Ausgangspunkt für phantasievolle Bauten: ob Raumschiff oder Brücke\, Reiterhof oder Feuerwehrstation – alles besteht aus bunten Steinen. Die Bauwerke dürfen gerne fotografiert werden\, können leider aber nicht das Museum verlassen. Keine zusätzlichen Materialkosten\, ab 6 Jahren \nARCHITEKTUR ZUM ESSEN!Alle Naschkatzen unter den Geburtstagskindern aufgepasst: Hier werden eure Träume wahr! Aus Keksen\, Drops und Zuckerguss bauen wir Knusperhäuser\, Weingummitempel und alle Schlemmerbauwerke die uns in den Sinn kommen. Das Material darf gegessen und die Gebäude mit nach Hause genommen werden.Materialkosten 2 Euro pro Kind\, ab 8 Jahren \nARCHITEKTUR IST EIN BEGEGNUNGSORTAus Planen\, Kartons\, Seilen und vielen weiteren Materialien bauen wir Labyrinthe\, Zelte und Höhlen zum Wohlfühlen und Begegnen. Um uns herum gestalten wir die Welt und träumen von zukünftiger Architektur. Es darf gerne fotografiert werden. Keine zusätzlichen Materialkosten\, ab 8 Jahren \n\nWeiterführende Informationen:\nKontakt Bildung
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-geburtstag-feiern-im-dam-2/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Vermittlung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dam-online.de/wp-content/uploads/2021/11/dam-online-6538.jpg
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20000701T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20000901T000000
DTSTAMP:20260406T170105
CREATED:20211208T121052Z
LAST-MODIFIED:20220913T151148Z
UID:10049685-962409600-967766400@dam-online.de
SUMMARY:BOTSCHAFTEN. 50 Jahre Auslandsbauten der Bundesrepublik Deutschland
DESCRIPTION:Im DAM von Juli bis September 2000. Weitere Stationen in
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-botschaften-50-jahre-auslandsbauten-der-bundesrepublik-deutschland/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Ausstellung
ORGANIZER;CN="DAM-Deutsches-Architekturmuseum":MAILTO:info.dam@stadt-frankfurt.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR