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DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 18. November 2006 bis 11. Februar 2007. Weitere Station in
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SUMMARY:UMBAU IM BESTAND
DESCRIPTION:Im DAM von 11.11. bis 03.12.2006
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SUMMARY:UMBAU IM BESTAND. Gestaltungspreis der Wüstenrot Stiftung
DESCRIPTION:11. November bis 3. Dezember 2006 \nDer alle zwei Jahre bundesweit ausgeschriebene Gestaltungspreis der gemeinnützigen Wüstenrot Stiftung gehört nach der Anzahl der Einsendungen und nach der Höhe der Preissumme zu den großen Architekturwettbewerben in Deutschland. Mit den regelmäßigen Preisverleihungen zu wechselnden Themen auf dem Gebiet des Planens\, Bauens und Wohnens versucht die Wüstenrot Stiftung wirksame Impulse für die Gestaltung der gebauten Umwelt zu geben und die Politik und Öffentlichkeit auf beispielhafte Problemlösungen aufmerksam zu machen. \nUmbau im Bestand ist das Thema des aktuellen Gestaltungspreises der Wüstenrot Stiftung\, der unter Schirmherrschaft des Bundesministers für Verkehr\, Bau und Stadtentwicklung\, Wolfgang Tiefensee\, ausgelobt wurde. Die Erneuerung und Modernisierung des Gebäudebestandes gehört zu den wichtigsten Bauaufgaben in Deutschland. Der Druck zu Umbau und Anpassung vorhandener Gebäude wächst\, nicht zuletzt aufgrund veränderter gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen und daraus resultierender Erfordernisse im Hinblick auf neue Nutzungen und eine verbesserte Energieeffizienz. \nDie Bedeutung dieser Bauaufgabe wird durch die Resonanz bestätigt\, die der Gestaltungspreis der Wüstenrot Stiftung hervorgerufen hat: 973 Einsendungen aus ganz Deutschland stellen nicht nur eine rekordverdächtige Beteiligung dar\, sondern schaffen zugleich eine aktuelle und breite Übersicht zu diesem Thema. Eine unabhängige Jury hat unter dem Vorsitz von Prof. Peter Kulka in mehreren Sitzungen\, zwischen denen die Gebäude der „Engsten Wahl“ vor Ort besichtigt wurden\, über die Vergabe des Gestaltungspreises und der Preisgelder in Höhe von insgesamt 60.000 Euro entschieden. \nDer mit 15.000 Euro dotierte Gestaltungspreis wurde für den Rück- und Umbau der Dornbusch Kirche in Frankfurt am Main durch die Architekten Meixner Schlüter Wendt aus Frankfurt vergeben. Damit würdigt die Jury die vorbildliche Lösung einer Aufgabe\, die aufgrund der demographischen und gesellschaftlichen Veränderungen in vielen Städten und Gemeinden ansteht. Auf welche Weise die Architekten die Herausforderung einer zukunfts¬gerichteten Anpassung und Neugestaltung dieses Kirchengebäudes von 1960 gemeinsam mit der Kirchengemeinde gemeistert haben und mit welchen Mitteln dadurch eine neue\, hohe innenräumliche Qualität in Verbindung mit einer verbesserten städtebaulichen Einbindung geschaffen wurde\, das verdient nach Auffassung der Jury der Wüstenrot Stiftung den ersten Preis in diesem Wettbewerb. \nAls zweite Preiskategorie wurden vier Auszeichnungen mit je 7.500 Euro vergeben: \n\nFür den Umbau und die Erweiterung des Hessischen Staatstheaters in Darmstadt durch die Architekten Lederer\, Ragnarsdóttir\, Oei aus Stutt¬gart\nFür den Umbau und die Aufstockung des ehemaligen Friedrichsgymnasiums in Berlin durch David Chipperfield Architects aus Berlin\nFür den Umbau des Wohnhauses Gerl in Gräfelfing (bei München) durch Florian Nagler Architekten aus München\nFür den Umbau einer ehemaligen Trafo-Station in das Galeriehaus ads 1a in Köln durch Bernd Kniess Architekten aus Köln\n\nSechs Anerkennungen (3. Preiskategorie) zu je 2.500 Euro erhielten: \n\nIndex Architekten aus Frankfurt für die Aufstockung des Kulturbunkers im Frankfurter Osthafen\nDie Berliner Architekten Augustin und Frank für die Aufstockung der Remise Schlesische Straße in Berlin-Kreuzberg\nStefan Forster Architekten (Frankfurt) für den Rückbau eines Plattenbaus zu Stadtvillen in Leinefelde\nDer Architekt Johannes Götz (Köln) für den Umbau des Wohnhauses Berger/Gebhart in Köln\nDas Architekturbüro Knerer + Lang aus Dresden für den Umbau eines Plattenbau-Ensembles in Dresden\nSee Architekten (Dresden) für den Umbau eines Wasserfahrzentrums in Dresden-Blasewitz\n\nDas DAM zeigt das Projekt der Preisträger und die Anerkennungen in seiner Galerie im Erdgeschoß bis zum 3. Dezember 2006. \n 
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SUMMARY:SCHÄTZE AUS DEM ARCHIV.1: Wettbewerbsmodell Parc de la Villette
DESCRIPTION:Wettbewerbsprojekt\,Paris\, 1982/83Inv.-Nr. 186-009-001 bis -058 \n20.09.2006 – 26.11.2006 \nMit dem eindrucksvollen Modell und einer Auswahl von Skizzen und Plänen zum Parc de la Villette von OMA eröffnet das Deutsche Architekturmuseum eine neue Reihe um der Öffentlichkeit in loser Folge besondere Schätze aus der Sammlung im „Haus-im-Haus“\, umgeben von der Dauerausstellung\, zu präsentieren. \nOMA steht für Office for Metropolitan Architecture und meint die Architektengruppe um den 1944 in Rotterdam geborenen Rem Koolhaas. 1975 hatte er das Büro\, das seit 1980 seinen Hauptsitz in Rotterdam hat\, zusammen mit Elia Zenghelis\, Zoe Zenghelis und Madelon Vriesendorp gegründet. Von den Gründungsmitgliedern blieb nur Koolhaas\, der nicht erst seit der Verleihung des Pritzker Preises im Jahr 2000 zu den Großen seines Fachs gerechnet wird. Die Niederländische Botschaft in Berlin (2003) oder das Hochhaus für den chinesischen Fernsehsender CCTV in Peking (bis 2008) sind Beispiele für neuere Projekte von OMA. \nLa Villette\, das “kleine Städtchen” liegt im Nordosten von Paris\, ein ehemaliges Arbeiterquartier rund um die städtischen Schlachthöfe\, die 1974 geschlossen wurden. Auf dem Areal sollte unter Erhaltung der im Modell zu sehenden großen Halle ein kultureller Komplex mit Technikmuseum\, Musikzentrum und Park entstehen. 1982 wurde ein internationaler Wettbewerb ausgeschrieben\, den der Architekt Bernard Tschumi\, heute mit Büro in New York\, für sich entscheiden konnte. Die Realisierung geht auf seine Pläne zurück. \nDas Programm für das unregelmäßig begrenzte ca. 700.000 m² große Areal ist immens. Der nicht ausgeführte Wettbewerbsentwurf von OMA gliedert das Gelände in Bänder\, die auch die große Halle durchdringen. Rechtwinklig dazu verläuft der Hauptverkehrsweg\, der den gesamten Park kreuzt. Bauten\, Installationen und Kunstobjekte\, unterschiedliche Frei- und Nutzflächen\, dazu naturnahe oder kunstvoll gestaltete Wasserelemente und Bepflanzungen – all das ist auf den Bändern angelegt oder sprengt und überlagert das Raster. Konstruktives und High-Tech\, daneben Surreales\, der Entwurf zeigt einen bunten Mikrokosmos für die Freizeit. \nDie Sammlung des Deutschen Architekturmuseums besitzt von OMA rund 240 Pläne und Zeichnungen und neben dem Modell Parc de la Villette zwei weitere\, das zum städtebaulichen Wettbewerb Melun Senart (1987) und das zum Haus am Checkpoint Charlie\, Berlin (1984-92). Der Bestand umfasst Arbeiten aus den Jahren 1974 bis 1997\, vieles stammt aus der Anfangszeit von OMA. Modell und Zeichnungen zum Wettbewerb Parc de la Villette waren seit 1986\, der Ausstellung Vision der Moderne\, nicht mehr in Frankfurt zu sehen. Das Modell wurde nach einem Transportschaden in der Modellbauwerkstatt des Deutschen Architekturmuseums restauriert.
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SUMMARY:FRANKFURTER WOHNUNGSBAU (Bauaufsicht Frankfurt)
DESCRIPTION:7. September bis 1. Oktober 2006 \nWer an den Wohnungsbau in Frankfurt denkt\, wird sich zunächst an die großen Leistungen des „Neuen Frankfurts“ der 20er-Jahre des letzten Jahrhunderts und den Wiederaufbau der Nachkriegszeit erinnern. Wo aber steht der Wohnungsbau in Frankfurt am Main im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrhunderts? \nInitiiert von der Bauaufsicht Frankfurt hat sich ein unabhängiges Gremium von Fachleuten mit dieser Frage beschäftigt und Frankfurter Wohnungsbauprojekte der letzten sieben Jahre unter architektonischen\, städtebaulichen und ökonomischen Gesichtspunkten beurteilt. Unter der Vielzahl von Bauvorhaben sind es schließlich 38 Projekte Frankfurter Architekten\, die das Beurteilungsgremium durch ihre beispielhaften Qualitäten überzeugt haben. Die Projekte wurden in sechs unterschiedlichen Gebäudekategorien bewertet: Individuelle Häuser; Eigentumswohnungen; Miethäuser; Reihenhäuser; Umnutzung / Umbau und Anbau / Ausbau.Die Projekte weisen eine große Breite von Typologien\, von Architekturauffassungen und Lebenshaltungen auf. Diese Vielseitigkeit hat sich als eine unverwechselbare Frankfurter Stärke herausgestellt. \nDie Bauaufsicht als Veranstalter will mit dieser Ausstellung potentielle Bauherren und Projektentwickler ermuntern\, dauerhaft nutzbaren und architektonisch wie städtebaulich vorbildlichen Wohnungsbau für die unterschiedlichen Zielgruppen zu entwickeln. Für diese Aufgabe gibt die Auswahl von Wohnungsbauten Beispiele\, Vorbilder\, Anregung und Ermutigung. \nDie Ausstellung wird am Mittwoch\, den 06. September\, um 18 Uhr im Umgang des Auditoriums des Deutschen Architekturmuseum eröffnet. Zur Eröffnung sprechen der Dezernent für Planung und Wirtschaft\, Stadtrat Edwin Schwarz\, der Leiter der Bauaufsicht Frankfurt\, Dr. Michael Kummer\, und Professor Dipl.-Ing. Roland Burgard\, Universität für angewandte Kunst Wien. \nZur Ausstellung erscheint eine Broschüre der Bauaufsicht Frankfurt mit den Bildern und Grundrissen der ausgestellten Bauprojekte sowie Textbeiträgen von Roland Burgard\, Beate Huf und Michael Kummer. Die Broschüre kostet 15 € und ist bei der Bauaufsicht Frankfurtund während der Dauer der Ausstellung im DAM erhältlich. \n 
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SUMMARY:WEINARCHITEKTUR. Vom Keller zum Kult
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Architekturzentrums Wienanlässlich der KULTURTAGE der EZB – Österreich 20065. September bis 26. November 2006Festakt und Vortrag von Friedrich Achleitner „Neue österreichische Architektur in den Regionen“: 20. Oktober 2006\, 19 Uhr \nInternationale Stararchitekten entwerfen und bauen heute weltweit spektakuläre neue Weingüter. Auch im Osten und Südosten Österreichs hat sich in den letzten Jahren eine international beachtenswerte Szene der Symbiose von zeitgenössischer Architektur und Weinbau verschrieben. Mit der neu definierten Bauaufgabe entwickelte sich eine eigene Architektursprache\, die sich zwischen sensibler Annäherung an traditionelle Bauformen und selbstbewussten Interpretationen heutiger Anforderungen bewegt. Die Ausstellung präsentiert Bauten von Wilhelm Holzbauer bis Steven Holl\, von propeller z bis g2plus\, von Anton Mayerhofer bis Andreas Burghardt. Neben einer differenzierten Bestandsaufnahme der kulturellen Situation und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Österreich seit den achtziger Jahren gibt die Ausstellung einen Überblick über rund zwanzig internationale Bauten für den Wein und dokumentiert die Entwicklung vom Schlossweingut zur High-Tech-Factory. \n 
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SUMMARY:GOTTFRIED BÖHM – Felsen aus Beton und Glas
DESCRIPTION:im DAM zu sehen von 27.08. bis 05.11.2006\, weitere Station in
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SUMMARY:FELSEN AUS BETON UND GLAS. Die Architektur von Gottfried Böhm
DESCRIPTION:26. August bis 5. November 2006mit umfangreichem Rahmenprogramm \nDer Architekt und sein Werk \nGottfried Böhm hat Architekturgeschichte gemacht. Als erster und bisher einziger Deutscher erhielt er den erst einige Jahre zuvor gestifteten Pritzker-Preis\, die höchste internationale Auszeichnung für Architektur. Hineingeboren in eine Familie von Baumeistern\, übernahm der 1920 geborene Architekt in den fünfziger Jahren das Kölner Büro seines legendären Vaters Dominikus Böhm (1880-1955)\, der sich als Pionier des katholischen Kirchenbaus der Moderne einen Namen gemacht hatte. \nGottfrieds frühes Werk galt bis in die 60er Jahre fast ausschließlich dem Wiederaufbau und Neubau von Kirchen. Mit der Wallfahrtskirche in Neviges (1964-68) schuf er einen virtuos modellierten kristallinen Sakralbau in Sichtbeton. Die utopischen Ideen der expressionistischen Architekten\, die von Gemeinschaft stiftenden Großbauten geträumt hatten\, fanden hier auf überraschende Weise eine späte Ausformung\, nun allerdings im Schoße der katholischen Kirche. Zum Meisterwerk geriet das auf die Reste einer mittelalterlichen Burg gesetzte Rathaus in Bensberg (1967)\, dessen Silhouette an eine Stadt auf der Bergkuppe denken lässt. Danach erzwangen die ausufernden Kosten der in Handarbeit geformten Schalungen die Abkehr von Böhms charakteristischem Betonstil. \nNeue\, ebenso eigene Akzente setzte Böhm danach im Wohnungsbau (Köln-Chorweiler 1969-75) und in zahlreichen öffentlichen Bauten. Eine Spezialität Böhms wurde das Konzept des „eingehausten“ Stadtraums in Passagen\, Foyers und Hallen\, das man im Züblin-Haus in Stuttgart (1985) zu großer Form gesteigert findet. Nicht zur Ausführung gelangten die in den frühen neunziger Jahren entstandenen Entwürfe für den Berliner Reichstag. 2004 überraschte Böhm mit der als Glaspyramide gestalteten Stadtbibliothek in Ulm\, die er in die Ulmer Altstadt setzte. Sein aus schwebenden Betonschalen komponiertes Theater in Potsdam steht unmittelbar vor der Eröffnung. \nDie häufig in Sichtbeton\, aber auch in Stahl und Glas errichteten Bauten Gottfried Böhms zeichnen sich durch ein hohes Maß an Originalität\, Skulpturalität\, Bildhaftigkeit und Raumqualität aus. Seine städtebaulichen Arbeiten zielen auf die behutsame Neuschaffung sozialer Stadträume. Rücksicht auf das Vorhandene\, Benutzbarkeit und harmonische Gruppierungen sind ihm wichtiger als ideologische Positionen. \nBöhm sieht sich selbst als Architekt der Moderne\, allerdings einer geläuterten zweiten Generation\, die den Rigorismus der Funktionalisten nie teilte. Berührungsängste zur Monumentalität hat er\, ähnlich wie Dominikus Böhm\, nie gekannt. Vom Gebrauch aktueller Bautechnologien und Materialien lässt er sich gerade im Kontext alter Gemäuer nicht abbringen. \nNoch immer ist der 86jährige Architekt an der Arbeit. Gottfried Böhm führt sein Büro in lockerer Allianz mit seinen Söhnen Peter\, Paul und Stefan. Bei den Böhms im Hintergrund anwesend bleibt aber stets auch Dominikus Böhm\, dessen Werk es allen Architekten dieser Familie immer wieder erlaubt hat\, Anknüpfungen zu finden. Die Schau zurück und nach innen ist eine Spezialität dieses dynastisch strukturierten Büros\, das sich auf eigene Weise von Trends abkoppelt. Was anderswo zur Erstarrung führt\, stärkt bei Gottfried Böhm immer wieder die erkennbare eigene Linie. \nDie Ausstellung \nDie Ausstellung haben wir „Felsen aus Beton und Glas“ genannt\, nach dem Motiv des „Betonfelsens“\, wie die Bewohner von Neviges die Wallfahrtskirche tauften. Das Massive in Böhms Architektur entmaterialisierte sich im Laufe der Zeit. Das Jahrzehnte später entstandene Züblin-Haus in Stuttgart (1985) bietet wie Neviges aus der Entfernung die Skulptur eines Berges\, aber der gläserne Kern des Gebäudes ist wie ein durchsichtiger Kristall. \nGrundlage der Ausstellung ist der reiche Bestand an Skizzen und Zeichnungen\, der zusammen mit dem Nachlass von Gottfrieds Vater Dominikus Böhm für die Sammlung des DAM erworben werden konnte. Nachdem die Bauten des Vaters 2005 Gegenstand einer Ausstellung waren\, präsentiert das DAM nun den zweiten Teil dieses wichtigen Neuzugangs. Architekturfotografien konfrontieren die gezeichneten Visionen mit der gebauten Wirklichkeit. Die dreidimensionale Wirkung der Bauten wird durch eine große Zahl von Modellen veranschaulicht. Die meisten Modelle sind in Zusammenarbeit mit der Architekturfakultät der Universität Stuttgart neu gefertigte Nachbauten. Gezeigt wird außerdem ein eigens produzierter zwanzigminütiger Film mit dem Architekten. \nKatalog \nZur Ausstellung erscheint im Jovis-Verlag\, Berlin ein Katalogbuch mit umfangreicher Bilddokumentation sowie Essays von Georg Feinhals\, Ingeborg Flagge\, Karl Kiem\, Ulrich Krings\, Wolfgang Pehnt\, Manfred Speidel\, Wolfgang Voigt und Gabriele Wiesemann. Der Herausgeber ist Wolfgang Voigt. Der Katalog kostet 32 € an der Museumskasse. \nSponsoren \nUnsere Partner sind zum einen die Sponsoren des 2003 vollzogenen Ankaufs des Nachlasses von Dominikus Böhm und des Vorlasses von Gottfried Böhm: \n-Kulturstiftung der Länder-Stadt Frankfurt am Main-Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung-Züblin AG \nsowie die Sponsoren für die Ausstellung und den Katalog \n– Stadt Frankfurt am Main\, Dezernat für Kultur und Freizeit– Hessische Kulturstiftung– Gesellschaft der Freunde des Deutschen Architektur Museums e. V. \n Rahmenprogramm zur Ausstellung  \nSamstag\, 2. September 2006\, 7.30 – 21 Uhr„Omnibus Dei“Exkursion zu Bauten von Gottfried Böhm in Neviges\, Köln und Bensberg \nVeranstalter:KARM Katholische Akademie Rabanus Maurus\, Deutsches ArchitekturmuseumTeilnahmekosten: 30\,- Euro für Fahrt und FührungAnmeldung:KARM Katholische Akademie Rabanus MaurusEschenheimer Anlage 21\, 60318 Frankfurt am Main069-1501-300\, Fax 069-1501-305info@KARM.de / www.KARM.de \nFreitag\, 15. September 2006\, 15 UhrSonderführung Peter Böhm führt durch die Ausstellung „Gottfried Böhm“Teilnahmekosten: 9\,- Euro incl. ein Glas Prosecco \nMittwoch\, 11. Oktober 2006\, 19 UhrGottfried Böhm. Architekt und BaumeisterMultimediavortrag\, Reinhard Hübsch\, SWR Kulturkorrespondent\, Berlin \nVeranstalter: BetonMarketing Süd GmbH\, Deutsches ArchitekturmuseumAnmeldung: info@betonmarketing.de \nFreitag\, 13. Oktober 2006\, 17 – 21 Uhr\, Auditorium des DAMBewundert und bedroht: Gottfried Böhms Kirchen im KontextTagung mit:Dr. Gabriele Wiesemann\, BonnProf. Dr. Manfred Speidel\, AachenProf. Dr. Wolfgang Pehnt\, KölnWolfgang Jean Stock\, MünchenEinführung/Moderation: Dr. Wolfgang Voigt \nPodiumsdiskussion im Anschluss:Prof. Dr. Wolfgang Pehnt\, KölnWolfgang Jean Stock\, MünchenPfarrer Jörg Dantscher SJ \nTeilnahmekosten: 10\,- Euro\, 5\,- ermäßigtAnmeldung: Deutsches Architekturmuseumarne.winkelmann@stadt-frankfurt.de \nSamstag\, 14. Oktober 2006\, 9:30 / 12:00Exkursion zu Bauten von Gottfried Böhm in Frankfurt9.30 Uhr Kirche St. Ignatius\, Führung durch Pfarrer Jörg Dantscher SJTreffpunkt: St. Ignatius\, Gärtnerweg 6012.00 Uhr Zentrale der Deutschen Bundesbahn\, Führung durch Dr. Gabriele WiesemannTreffpunkt: Haupteingang\, Stephensonstraße 1Teilnahme frei \n18. Oktober2006\, 18 UhrSonderführung mit Wolfgang Voigt\, Kurator der AusstellungTeilnahmekosten: 9\,- Euro inkl. ein Glas Prosecco \n  \n\nWeiterführende Links:\nwww.voigt-architektur.com
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SUMMARY:END.OF.YEAR REVIEW Städelschule Architecture Class
DESCRIPTION:Spaces of Mediation. Campus Organisation in Reykjavik\, Iceland \n14. Juli bis 23. Juli 2006Eröffnung: 13. Juli 2006\, 17 Uhr 18 Uhr Festvortrag von Mark Wigley \nWährend des akademischen Jahres 2005/2006 hat sich die Architekturklasse der Städelschule mit dem Thema der Campus Organisation beschäftigt. Diese Art räumlicher Organisation wurde als generische Typologie benutzt um städtebauliche und architektonische Vorschläge für ein Grundstück in Reyjkavik / Island zu erarbeiten. \nIm Fokus der Recherche standen unterschiedliche Campus Organisationen\, die als Plattform dienen können\, die Identitäten innerhalb verschiedener Interessengruppen auszubilden. In Islands und besonders in Reykjavik handelt es sich um Touristen\, Studenten\, Spezialisten\, Akademiker und Geschäftsleute\, die im Bereich erneuerbarer Energien arbeiten. Die Untersuchungen haben die Architekturklasse dazu veranlasst\, Entwürfe für einen Campus auf dem Gelände von Vatnsmýrarsamkeppnin\, wo sich vormals der städtische Flughafen befand\, zu entwickeln. Die Entwürfe für das Grundstück beinhalten sowohl Vorschläge zur Entwicklung einer Campus Organisation im urbanen Maßstab\, als auch zwölfGebäudeentwürfe von Bibliotheken bis hin zu Forschungs-\, Unterhaltungs- und Bildungseinrichtungen. Die zwölf Gebäudeentwürfe sind die Abschlussprojekte der Studenten für den postgradualen Master of Arts der Architekturklasse. \n 
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SUMMARY:VOM STADION IM STADTWALD ZUR FIFA WM-ARENA FRANKFURT
DESCRIPTION:Ausstellung im Umgang des Auditoriums des DAM8. Juni bis 9. Juli 2006Eröffnung am 7. Juni 2006 um 19 Uhr \nParallel zur Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer 2006 in Deutschland zeigt das DAM eine Ausstellung unter der Schirmherrschaft des Frankfurter Bürgermeisters und Sportdezernenten Achim Vandreike über die abwechslungsreiche Baugeschichte des hessischen WM-Stadions in Frankfurt. \nIm Mai 1925 wurde das von Gartenbaudirektor Max Bromme entworfene Stadion im Stadtwald als Teil des Gesamtensembles „Zentral-Sportpark“ für die I. Internationale Arbeiter-Olympiade eröffnet. In der Folgezeit fanden viele bedeutende regionale\, nationale und internationale Sportwettkämpfe in dem immer wieder erweiterten und umgebauten Stadion statt. Auch die wechselhafte deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts hinterließ ihre Spuren auf dem Gelände. \nBei der bisher größten Erweiterung des Stadions für 87.000 Zuschauer im Jahre 1955 durch den damaligen Gartenbaurat Johannes Sallmann wurde Wert darauf gelegt\, das Waldstadion nicht in ein reines Fußballstadion umzubauen. So fanden in der Folgezeit auch größere Sport- und Musikevents statt. Zwar kam es nie zu der erhofften Vergabe der Olympischen Spiele an Frankfurt\, jedoch wurde das Waldstadion als einer der zwölf Austragungsorte für die Fußball-WM 2006 in Deutschland (wie bereits bei der WM 1974) ausgewählt. Ein erneuter Umbau war notwendig. Damals wie heute fanden die Bauarbeiten bei laufendem Spielbetrieb statt\, so dass die Eintracht Frankfurt und die Frankfurt Galaxy vor heimischem Publikum ohne Unterbrechung kicken konnten. \nDer Umbau des Waldstadions durch die Architekten von Gerkan\, Marg und Partner\, Hamburg\, warim Juni 2005 abgeschlossen. Im Rahmen des Confederations Cup wurde das Waldstadion unter dem neuen Namen der Commerzbank-Arena eingeweiht. Wegen des neuartigen Zeltdaches\, entworfen von den Ingenieuren Schlaich Bergermann und Partner\, Stuttgart\, welches sich auseinander und zusammenfalten lässt\, ist das Stadion bald als „größtes Cabrio der Welt“ bekannt. Für die Zeit der diesjährigen Fußball WM\, vom 9. Juni bis 9. Juli 2006\, müssen sich jedoch die Fußball Fans mit dem Interims-Namen Fifa WM-Arena Frankfurt anfreunden. \nIm Umgang des Auditoriums des DAM dokumentieren Pläne\, Fotos\, Modelle\, Memorabilien und Texte von Matthias Alexander den Wandel Vom Stadion im Stadtwald zur Fifa WM-Arena Frankfurt. \nBegleitprogramm: \nLive-Übertragungen aller WM-Spiele auf Großleinwand im Auditorium des DAMFrankfurter Spiele: am 10. Juni\, 13. Juni\, 17. Juni\, jeweils 15:00\, 21. Juni und 1. Juli\, jeweils 21:00Eintritt EUR 3\,- \nEine Zeltstadt? Ein Cabriodach? Ein leuchtender Autoreifen? – Ein Stadion!Workshop für Kinder ab 10 Jahren am 10. Juni und 8. Juli\, 10-14 UhrAnmeldung bei Christina BuddeTel. 069-212 310 76christina.budde@sradt-frankfurt.de \nStadionführung durch die Commerzbank-Arenaleider ausgebucht!Teilnahmebeschränkung 50 Personen5. Juli 2006 18:00Anmeldung bei Anna HesseTel. 069-212 479 11anna.hesse@stadt-frankfurt.de \n 
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SUMMARY:ARCHITEKTURPREIS FARBE ∙ STRUKTUR ∙ OBERFLÄCHE 2006
DESCRIPTION:Ausstellung der Preisträger und ausgewählter Arbeiten31. Mai bis 07. Juli 2006verlängert bis 30.07.2006! \nDer Architekturpreis Farbe·Struktur·Oberfläche 2006 wurde zum zweiten Mal gemeinsam von Baufarbenhersteller Caparol und den Architekturfachzeitschriften AIT und IntelligenteArchitektur ausgelobt. Der Wettbewerb prämiert vorbildlich umgesetzte Farbkonzepte in der Architektur. Vierundneunzig nominierte Arbeiten wurden im Hinblick auf beispielhaften Umgang mit Farbe\, Struktur und Oberfläche im Innenraum\, analog hierzu ebenso herausragende Fassadengestaltungen bewertet. \nAm 25. April tagte das Preisgericht in Ober-Ramstadt. Die Juroren Peter Brückner\, Brückner & Brückner Architekten + Ingenieure\, Tirschenreuth; Bert Haller\, Bert Haller gmbh\, Mönchengladbach; Jan Kleihues\, Kleihues + Kleihues\, Berlin; Corinna Kretschmar\, JOI-Design GmbH Innenarchitekten\, Hamburg; Prof. Matthias Sauerbruch\, Sauerbruch Hutton Architekten\, Berlin;Ralf Murjahn\, Geschäftsführer der Caparol-Firmengruppe\, Ober-Ramstadt und Dietmar Danner\, Chefredakteur der AIT\, ABIT\, Intelligente Architektur und Verlagsleiter der Verlagsanstalt Alexander Koch vergaben angesichts des hohen Niveaus und des breiten Spektrums der eingereichten Bauaufgaben innerhalb der Auslobung drei erste Preise. \nPreisträger des Architekturpreis Farbe · Struktur · Oberfläche 2006 sind Andreas Fuhrimann Gabrielle Hächler Architekten ETH/BSA\, Zürich\, mit dem Projekt Mehrfamilienhaus am Fuße des Üetlibergs in Zürich. In der Jurybegründung hieß es: „[…] das Mehrfamilienhaus spricht durch seine unveredelten einfachen Baumaterialien eine spannungsvolle Sprache und lebt von Vielschichtigkeit und Gegensatz“. \nHild + K Architekten BDA\, München erhielten einen Preis für das Bayrische Forschungs- und Technologiezentrum für Sportwissenschaften in München. Das Projekt beweist\, so die Jury\, „dass ein höchst enges Budget keinesfalls eine „arme“ Architektur zur Folge haben muss.[ …] Die Architekten entschieden sich [..] für einen Vollwärmeschutz\, dem sie jedoch mit delikater Lasurtechnik einen sensiblen gestalterischen Ausdruck gaben.“ \nEin weiterer Preis ging an das Künstlerbüro Jorge Pardo Sculpture\, Los Angeles\, für die Bar am Kaiserteich K21\, Düsseldorf. „Eine Wandmalerei aus sechs Farbtönen zieht sich über die Wände bis an die Decke und bildet so eine angenehme ‚Raumhülle’ für den Gast. Die punktartigen Strukturen der Malerei erinnern an bewegte Lichtpunkte und setzen die Bar – wie in angenehmes\, ‚schummriges’ Licht getaucht – effektvoll in Szene. Ein hinterleuchtetes Band aus Stahl und Acrylglas verläuft als erhabener Streifen über diese Flächen und unterstreicht die Bewegung der ‚Umhüllung’“\, so die Jurybegründung. \nDer Preis der drei Gewinnerbüros ist die Teilnahme jeweils eines Bürovertreters an einer Reise nach Dubai. \nWeitere lobende Erwähnungen sprach die Jury für die folgenden drei Büros und Projekte aus:Barkow Leibinger Architekten\, Berlin\, mit dem Projekt Vertriebs- und Servicezentrum der Trumpf GmbH & Co. KG in Ditzingen\, Carlos Martinez architekten ag fh swb\, Windau\, mit Künstlerin Pipilotti Rist für die Stadtlounge im Bleicheli-Quartier in St. Gallen\, und Grüntuch Ernst Planungs GmbH\, Berlin\, für das Marie-Curie-Gymnaium\, Dallgow-Döberitz.Der Wettbewerbsentscheidung vorab hatte eine prominente Nominierungsjury jeweils bis zu zehn Projekte benannt\, die sie im Rahmen der Auslobung für preiswürdig erachtete. Der Nominierungsjury gehörten folgende Architekturbüros an: Auer + Weber Architekten\, München\, Baumschlager-Eberle Ziviltechniker GmbH\, Lochau\, Brandherm + Krumrey Innenarchitektur\, Köln\, Burkhalter Sumi Architekten\, Zürich\, Cossmann_de Bruyn Architektur Innenarchitektur Design\, Düsseldorf\, Delugan Meissl Associated Architects\, Wien\, Dietz Joppien Architekten\, Frankfurt am Main\, Landau + Kindelbacher Architekten – Innenarchitekten\, München\, Prof. Christoph Mäckler Architekten\, Frankfurt am Main\, Ramseier & Associates Ltd.\, Zürich\, RKW Rhode Kellermann Wawrowsky Architektur + Städtebau\, Düsseldorf\, Talledo Schlegel und Partner\, Frankfurt am Main. \nIm DAM sind in der Aktuellen Galerie bis zum 30. Juli die prämierten Arbeiten sowie eine Auswahl der eingereichten Projekte zu sehen. \n 
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SUMMARY:JEAN PROUVÉ. Die Poetik des technischen Objekts
DESCRIPTION:13. Mai bis 23. Juli 2006verlängert bis 30. Juli 2006! \nmit Begleitprogramm \nDie Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Petra Roth\, Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main \nEine Ausstellung des Vitra Design Museums\, Weil am Rhein\, in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Architektur Museum\, Frankfurt am Main\, und dem Design Museum Factory Konsortium der Tokioter Keio Universität.Mit dieser Ausstellung widmet das DAM dem Werk des französischen Konstrukteurs Jean Prouvé (1901-1984) die erste umfassende Retrospektive in Deutschland. \nAuf Grund eines wachsenden Interesses an technischen Fragen trat das Werk des französischen Kunstschmieds\, Konstrukteurs und Industriellen Jean Prouvé in den letzten Jahren immer mehr in das Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit und erlebte eine hohe Wertsteigerungen. In der Tat hatten seine Erfindungen in der Konstruktion von Gebäuden und Gebäudeteilen\, vor allem aber auf dem Gebiet der Vorhangfassaden\, ebenso wie seine betont funktionalen Möbel großen Einfluss auf Architektur und Design des 20. Jahrhunderts. \nJean Prouvé begann seine Laufbahn 1916 mit einer Ausbildung als Kunstschmied im Umfeld der von seinem Vater geleiteten École de Nancy\, einer Hochburg des Art Nouveau. Seine Kenntnisse ständig erweiternd\, richtete er 1924 eine eigene Werkstatt ein und entwickelte sich zu einem Spezialisten auf dem Gebiet der Metallblechverarbeitung. Seine Mitarbeit wurde bald von den innovativsten Architekten seiner Zeit in Anspruch genommen. Nachdem ihm mit einem Auftrag von Robert Mallet Stevens das Entrée zum engeren Kreis der Architekturavantgarde gelungen war\, baute er zusammen mit Eugène Beaudouin und Marcel Lods\, mit denen er zwischen 1935 bis 1939 nahe Paris seine ersten technischen wie funktionalen Meisterwerke konstruierte hatte\, den Fliegerclub Roland Garros in Buc und das Maison du Peuple in Clichy. \nAls Gründungsmitglied der Union des artistes modernes zeigte Prouvé ab 1930 auf den Ausstellungen dieser Künstlervereinigung seine ersten Möbel. Die aus Blechen noch einzeln angefertigten Objekte deuten den Charakter der künftigen Arbeiten bereits an: technische Objekte\, die für die maschinelle Produktion bis ins Detail so kompromisslos durchdacht und sauber verarbeitet sind\, dass es nichts zu verbergen gibt und die Konstruktion selbst als bestimmendes Gestaltungselement wirkt. \nWährend des 2. Weltkrieges war Prouvé in der Résistance aktiv und wurde nach der Befreiung für kurze Zeit Bürgermeister von Nancy. In der Nachkriegszeit im Rahmen des Wiederaufbaus entwickelte er zahlreiche Gebäude aber auch Möbel. Bereits vor dem Krieg hatte Prouvé eine kontinuierliche Erweiterung seiner Werkstätten mit Maschinen und Mitarbeiter verfolgt und so nahm er 1947 in Maxéville\, außerhalb von Nancy\, eine ganze Fabrik in Betrieb. Die „Ateliers Jean Prouvé“ boten immer neue Produkte an – von hochspeziellen Einzelanfertigungen bis hin zu Fassadenelementen oder Möbeln in großer Stückzahl. In der Zusammenarbeit mit Architekten wie Le Corbusier\, Pierre Jeanneret\, später Candilis\, Josic und Woods\, Maurice Novarina und Oscar Niemeyer setzte Prouvé deren Pläne jedoch nicht nur einfach um\, sondern leistete immer auch einen eigenen Beiträge zur funktionalen und ästhetischen Qualität ihrer Bauten. \nProuvés Türen\, Fenster\, Fassadenelemente\, konstruktive Systeme und Gebäudeteile\, von denen viele mit eigenen Patenten versehen sind\, entstanden ebenso wie seine Möbel nie als rein gestalterische Ideen\, sondern immer aus der direkten Erfahrung an der Werkbank. Dabei zielte Prouvés technisches Denken auf die größtmögliche\, schöpferische Nutzung des funktionalen Potentials von Material und Arbeit\, sowohl bei der Herstellung wie auch bei der Montage. Da Möbel die einzigen gebrauchsfertigen Gegenstände waren\, die Prouvé vollständig in eigener Regie entwickeln und herstellen konnte\, versiegten seine Ideen für diese Objekte in dem Moment\, in dem er 1953 die von ihm gegründete Fabrik verlassen musste. \nDoch auch ohne sein eigenes „Labor“ blieb der Konstrukteur innovativ\, und binnen kurzer Zeit gelangen ihm vier überaus eigenständige architektonische Hauptwerke: 1954 das aus Restposten seiner früheren Fabrik zusammengestellte Wohnhaus für sich und seine Familie in Nancy und im selben Jahr ein riesiger Pavillon zur Hundertjahrfeier des Aluminiums am Pariser Seineufer\, 1956 der Prototyp eines Fertighauses für das Obdachlosenprogramm des Emmaus-Gründers Abbé Pierre und 1957 die majestätische Trinkhalle von Évian über dem Genfer See. \nZu Prouvés Gesamtwerk gehört neben den Möbeln\, Bauten und zahlreichen Patenten nicht zuletzt eine legendäre Lehrtätigkeit von 1958 bis 1971 am renommierten Conservatoire national des arts et métiers (CNAM) in Paris. Mit seiner umfassenden Analyse technischer Objekte und ihrer Produktionsmittel aber auch der Vermittlung seiner eigenen Arbeitsweise und Weltanschauung begeisterte und beeinflusste Prouvé dort nachhaltig eine ganze Generation junger Architekten. \nDie eindrucksvollen Zeichnungsserien\, mit denen er seine Vorlesungen am CNAM vorbereitete\, sind erhalten geblieben und dienen in der Ausstellung als roter Faden\, der in einer Reihe thematischer Schautafeln Prouvés Werk erschließt. In diesen Bildübersichten erklären die beiden Kuratoren\, die Schweizer Architekten und Architekturhistoriker Bruno Reichlin und Franz Graf\, die verschiedenen Gebäudekonstruktionen\, unterschiedlichen Typen von Verbindungen\, manuelle und maschinelle Produktionsverfahren\, Prouvés Denken in Systemen und Synergien und illustrieren schließlich den Kontext der Architektur und des Designs seiner Zeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung stehen jedoch die Exponate über 50 Möbel\, zahlreiche Architekturmodelle\, originale Architekturelemente und eine Auswahl der Originalzeichnungen\, die vor wenigen Monaten aus den Archiven in Nancy in die Sammlungen des Centre Georges Pompidou in Paris überführt wurden. Ergänzt um Filme und Computeranimationen zu einzelnen Projekten bietet die Ausstellung eine umfassende Einführung in Prouvés technisches Denken und einen eindrucksvollen Überblick über sein Gesamtwerk. \nDie Ausstellung wird von einem reich illustrierten Katalog begleitet\, der einen strukturierten Überblick über Prouvés Ideen\, seine Produktionsmittel\, die Zusammenarbeit mit Architekten und Ingenieuren sowie seine Möbel\, Gebäude und Konstruktionssysteme vermittelt. Mit Beiträgen von über 40 Autoren und über 600 Abbildungen – darunter von zahlreichen Zeichnungen – sowie Prouvés eigenen Texten liefert dieser von Catherine Dumont d’Ayot und Bruno Reichlin zusammengestellte Katalog die bislang umfassendste Erklärung der Arbeit Jean Prouvés. Den Katalog gibt es in einer deutschen\, englischen\, französischen und japanischen Ausgabe. \nAusstellung und Katalog\, an denen auch die französische Kunsthistorikerin Catherine Coley sowie Prouvés jüngste Tochter\, Catherine Prouvé\, mitgewirkt haben\, wurden gemeinsam mit dem Konsortium „Design Museum Factory“ der Tokioter Keio Universität und unter der Regie des Vitra Design Museum in Weil am Rhein organisiert\, wo die Ausstellung vom 23. September bis Ende März 2007 zu sehen sein wird. \nBegleitprogramm \n28. Juni 2006\, 18 Uhr\, im Auditorium des DAMDie Berliner Rostlaube und die neue Bibliothek von Norman Foster \nEinführung:Berndt Dugall\, Frankfurt\, Direktor der Universitätsbibliothek FrankfurtVorträge:Manfred Schiedhelm\, Berlin\, Architekt und Partner von Candilis Josic WoodsKlaus Ulrich Werner\, Berlin\, Bibliotheksdirektor der Philologischen Bibliothek BerlinChristian Hallmann\, Berlin\, Projektleiter Foster and Partners \nDas als „Rostlaube“ bekannte Gebäude der Freien Universität in Berlin ist Prouvés einziger Bau in Deutschland. 2005 wurde das Hochschulgebäude durch Fosters spektakulären Bibliotheksneubau ergänzt. Foster nimmt Prouvé als Vorbild für sich in Anspruch und konnte sich nun direkt mit ihm architektonisch auseinandersetzen. Die Vorträge spannen den Bogen von der ursprünglichen Planung in den 70er Jahren zur heutigen Erweiterung. \n12. Juli 2006\, 19 Uhr\, im Auditorium des DAM \nMein Vater Jean Prouvé.Vortrag von Catherine Prouvé\, Paris\, Geschäftsführerin der Société civile d’exploitation Jean ProuvéDie Tochter Prouvés verwaltet den Nachlass ihres Vaters und unterstützt aktiv die Aufarbeitung des Werkes. Catherine Prouvé wird über den Mensch Jean Prouvé und die Stationen seines Lebens sprechen. \nWerke von Jean Prouvé von 1923 bis 1984Vortrag von Peter Sulzer\, Gleisweiler\, Prof. em. Universität StuttgartPeter Sulzer ist Autor des vierbändigen Werksverzeichnisses und damit einer der profundesten Kenner von Prouvés Arbeiten. Peter Sulzer wird einen Überblick über Prouvés Œuvre geben. \n23. Juli 2006\, 18 Uhr\, im Auditorium des DAMJean Prouvés TropenhausVortrag von Robert Rubin\, New York\, Prouvé-Sammler1949 hat Prouvé das Tropenhaus als Prototypen für ein kostengünstiges\, vorfabriziertes Gebäude entworfen\, das in Frankreich produziert und in Einzelteile zerlegt in die französischen Überseekolonien verschifft werden sollte. Das sechs mal sechs Meter große Haus hatte Prouvé in seiner eigenen Werkstatt angefertigt. Der einzige gebaute Prototyp stand ein halbes Jahrhundert lang in Brazzaville/Kongo. Der Besitzer Robert Rubin hat das Haus nun dem Centre Pompidou in Paris vermacht. \n 
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SUMMARY:JEAN PROUVÉ. Die Poetik des technischen Objekts
DESCRIPTION:Im DAM von 13. Mai bis 23. Juli 2006. Weitere Stationen in
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SUMMARY:ARCHITECTURE+TECHNOLOGY AWARD
DESCRIPTION:Im DAM von 09.05. bis 04.06.2006. Weitere Station in
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SUMMARY:ARCHITECTURE+TECHNOLOGY AWARD 2006. Europäischer Preis für Architektur und Technik
DESCRIPTION:9. Mai bis 4. Juni 2006 \nGleich für zwei Siegerprojekte hat sich die internationale Jury des Architecture+Technology Award\, Europäischer Preis für Architektur und Technik\, entschieden. Das Preisgeld in Höhe von 75.000 Euro teilen sich die Teams\, die für die Projekte Neubau des Verwaltungsgebäudes der SOKA-BAU in Wiesbaden und für das Kunsthaus in Graz die Unterlagen einreichten. Für den Neubau der SOKA-BAU erhalten die Architekten Professor Thomas Herzog und Hanns Jörg Schrade von Herzog+Partner\, Dipl.-Ing. Architekten BDA aus München und die projektbeteiligten Ingenieurbüros (Bartenbach\, DS-Plan\, Hausladen\, Hross\, Kaiser\, Sailer Stepan u.a.) ein Preisgeld in Höhe von 37.500 Euro. Für das Kunsthaus in Graz bekommen die Architekten des Architekturbüros Spacelab/UK\, Peter Cook\, Colin Fournier aus London und das Ingenieurbüro Bollinger+Grohmann aus Frankfurt am Main den Siegerscheck in Höhe von 37.500 Euro überreicht.Der zusätzlich mit 10.000 Euro dotierte Nachwuchspreis\, der New Talents Award\, geht an Eugenio Pedrazzini aus Lugano. Der Ingenieur erhält den Preis für die drei neuen Flaz-Brücken in Samedan\, Graubünden\, in der Schweiz. \nBesondere Anerkennungen gehen an insgesamt drei Projekte: \nDie Hauptverwaltung der Gelsenwasser AG in Gelsenkirchen von den Architekten Anin.Jeromin.Fitilidis & Partner\, Architekten & Ingenieure aus Düsseldorf und der Ingenieurgesellschaft Transsolar Energietechnik aus Stuttgart. \nDie Geschäftsstelle der Südwestmetall in Heilbronn von Dominik Dreiner Architekt aus Gaggenau und wiederum der Ingenieurgesellschaft Transsolar Energietechnik ausStuttgart. \nDas XLAB\, ein Göttinger Experimentallabor für junge Leute\, realisiert von den Architekten Bez + Kock aus Stuttgart in Zusammenarbeit mit der Ingenieurgesellschaft Weischede\, Herrmann + Partner\, ebenfalls Stuttgart. \nDie feierliche Preisverleihung fand in der Frankfurter Paulskirche statt.Vom 09.05.06 – 04.06.06 werden die Projekte in einer Ausstellung des Deutschen Architektur Museums in Frankfurt gezeigt. \nDer Jury lagen insgesamt 48 Einsendungen aus zwölf Ländern vor\, die alle nach den Kriterien eines vorbildlichen Zusammenspiels von Architektur und Technik zu bewerten waren. Zur Jury zählten: \nProfessor Dr. Dr. h.c. Meinhard von Gerkan\, von Gerkan\, Marg und Partner Architekten\, Hamburg (Vorsitzender der Jury)Professor Brian Cody\, Institut für Gebäude und Energie der Technischen Universität GrazProfessor Dr. Stephan Engelsmann\, Werner Sobek Ingenieure\, StuttgartProfessor Dr. Roland Koenigsdorff\, Fachhochschule BiberachMartin Lepper\, ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG\, HamburgSebastian Redecke\, Redaktion Bauwelt\, BerlinFrancis Soler\, Architectures Francis Soler\, ParisDr. Heinrich Wefing\, Frankfurter Allgemeine Zeitung\, BerlinGert Wingardh\, Wingardh Architektkontor AB\, Göteborg \nDie Beurteilungen der beiden Siegerprojekte durch die Jury lauten: \nNeubau SOKA-BAU: Der Neubau der SOKA-BAU in Wiesbaden besticht durch einen ganzheitlichen Ansatz\, bei dem von der Baukörperanordnung bis zur Tageslichtführung\, der Auswahl wartungsarmer Materialien und einem ausgereiften Haustechnikkonzept die Herausforderungen energiebewußten Bauens mit großer Souveränität gemeistert wurden. Ebenso wie die technologischen Aspekte dabei effizient und eher zurückhaltend in Erscheinung treten\, so hat auch die ruhige Gestaltung der Baukörper durch ihre unspektakuläre Formensprache Langzeitqualitäten. (…) Die Grundbeheizung und -kühlung der Büros erfolgen durch thermische Betonkernaktivierung\, deren Nutzung durch Verzicht auf abgehängte Decken und Doppelböden maximiert wird. (…). Die eigens für das Projekt entwickelte Fassade zeigt in besonderer Weise den hohen und konsequenten Integrationsgrad von Architektur und Technik des Bauvorhabens. Das Konzept der natürlichen Belüftung über die Holzfassade wird durch längsgerichtete Durchlüftung der gestuft angeordneten Baukörper ergänzt. Das Energieversorgungskonzept setzt auf eine eigene Basisversorgung mit Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung\, um den Primärenergiebedarf zu minimieren. Der Bau ist beispielhaft für eine konsequente Architekturauffassung\, die resourcenschonendes\, intelligentes Bauen aus der Nische verschrobener Öko-Häuser in eine selbstbewusste\, gestalterisch anspruchsvolle Normalität überführt hat. Dass ihm dabei das Spektakuläre fehlt\, ist Teil dieser Haltung und kein Defizit. \nKunsthaus Graz: Der visionäre Wettbewerbsentwurf des Kunsthauses Graz erforderte bei seiner Realisierung ein außerordentlich hohes Maß an integrativer Zusammenarbeit zwischen Architekten\, Ingenieuren und ausführenden Firmen. Es galt\, bei knappem Kostenbudget eine geeignete Konstruktion für den geometrisch sehr anspruchsvollen Freiformkörper zu finden. Die Tragwerksplaner optimierten den Wettbewerbsentwurf in Hinblick auf Tragverhalten und Herstellbarkeit. Sie entwickelten eine doppelt gekrümmte Gitterstruktur aus geschweißten Stahlhohlprofilen\, um eine Schalentragwirkung zu aktivieren. Ebenso anspruchsvoll war die Planung und Fertigung der äußeren Acrylglas-Hülle. Auch wenn die Medienfassade das markanteste Element des Gebäudes darstellt\, steckt das Bauwerk voller weiterer technischer Herausforderungen\, wie etwa die frei tragende „needle“\, als Aussichtspunkt oberhalb des „Eisernen Hauses“. Ihre direkte Anbindung an die große amorphe Blase zeigt\, ebensowie die charakteristischen Dachzapfen\, die Konsequenz der eklektischen Morphologie des Architekten\, die sich bis auf das Archigram-Projekt „Walking City“ von 1964 zurückführen lässt. Hierbei handelt es sich um eine Architektur\, die so bisher technisch nicht realisierbar war. So stellt das Gebäude gleichzeitig ein neuartiges\, zeitgenössisches Projekt und die späte Frucht einer modernistischen Utopie dar (…). \nDie Träger des Preises sind neben der Messe Frankfurt der Bund Deutscher Architekten BDA/Union Internationale des Architectes UIA\, Verband Beratender Ingenieure VBI\, Deutsches Architektur Museum DAM\, Fachinstitut Gebäude-Klima FGK. Unterstützung erfährt der Preis von der Europäischen Kommission Joint Research Centre JRC im Rahmen des European GreenBuilding Programme. \nDer nächste Architecture+Technology Award wird auf der Light+Building 2008 ausgelobt und zur ISH 2009 verliehen. \n 
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SUMMARY:NEUE STADTMITTE KAIRO  KAYAMANDI HOUSING PROJECT  SPORTLERDORF NEU-DELHI
DESCRIPTION:29. April bis 14. Mai 2006 \nNeue Stadtmitte der Weltmetropole KairoSonderdiplom an der Fachhochschule Frankfurt am Main – Hochbau mit Vertiefung StädtebauPlanung eines Wohn- und Geschäftshauses im Sinne einer Neuinterpretation der traditionellen Karawanserei und städtebauliche Aufwertung des Stadtzenrums Al Azbakeia Garden – Midan Al Opera – Midan Al Ataba \nBearbeitung:Martina WendeBetreuung:Prof. Christin Scheiblauer\, Fachhochschule FrankfurtProf. Dr. Amal Abdou\, Helwan University KairoProf. Dr. Ashraf Elmokadem\, Suez Canal University\, Kairo \ngefördert im Rahmen der Städtepartnerschaft Frankfurt am Main – Kairo \nThe Kayamandi Housing ProjectSonderdiplom an der Fachhochschule Frankfurt am Main – StädtebauNachhaltige Stadt(teil)entwicklung für ein Township in Stellenbosch\, Südafrika \nBearbeitung:Kathrin Adami und Julia DennerleinBetreuung:Prof. Dr. Michael Peterek\, Fachhochschule Frankfurt am Main \nVorstellung der Arbeiten: 29.04.2006 19:00 und 14.05.2006 14:00-17:00 \nPlanungen für ein Sportlerdorf für die Commonwealth Spiele in Neu-Delhi 2010Entwürfe und Diplomarbeiten der Technischen Universität Darmstadt \nBetreuung:Prof. Dr. Kosta Mathéy \n 
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SUMMARY:PERSONEN UND POSSEN
DESCRIPTION:Im DAM von 12. Aprilbis 21. Mai 2006. Weitere Stationen in
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SUMMARY:PERSONEN UND POSSEN. Architektenportraits und Collagen von Manfred Sack
DESCRIPTION:12. April bis 21. Mai 2006 \nManfred Sack\, 1928 in Coswig (Anhalt) geboren\, ist einer der populärsten deutschen Architekturkritiker. Nach seinem Studium der Kunstgeschichte und seiner Promotion in der Musikwissenschaft war er von 1959 bis 1994 Redakteur der Wochenzeitung „DIE ZEIT“ und schrieb dort im Feuilleton über Architektur\, Städtebau\, Design und Unterhaltungsmusik. Zudem veröffentlichte er zahlreiche Bücher und beteiligte sich mit Beiträgen an weiteren Publikationen und im Rundfunk. \nFür seine journalistischen Arbeiten wurden ihm verschiedene Preise verliehen\, 1970/71 der Theodor-Wolff Preis des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger\, 1976 der BDA-Preis für Architekturkritik und 1977 der Europapreis „Pro Musica“ des ungarischen Rundfunks. Manfred Sack ist Mitglied der Freien Akademie der Künste in Hamburg\, Sektion Baukunst \, und der Europäischen Akademie er Wissenschaften und Künste Salzburg. Manfred Sack arbeitet heute als Freier Journalist und lebt in Hamburg. \nSeit Beginn seiner Laufbahn als kritischer Architekturjournalist\, wie er sich selber lieber nennt\, kam es ihm besonders darauf an\, die Architektur der Öffentlichkeit näher zu bringen. In dem Vorwort seines 2000 erschienen Buches „Götter und Schafe“ beschreibt er seine Rolle: „Und für wen ist alles dies geschrieben? Die Antwort eines Journalisten darauf lautet ohne Umschweife: für jedermann. Das einzige\, was er sich vorauszusetzen erlaubt\, ist Neugier – dieselbe Regung\, die ihn doch selber dazu treibt\, etwas zu entdecken\, es so präzis und so vielseitig wie nur irgend möglich zu erkunden und aufzuschreiben.“ In seinen Artikeln schafft es Manfred Sack\, die von ihm gesehenen Gebäude für den Leser mit Hilfe von Worten zu beschreiben und zu beurteilen\, so dass sich dieser ein Bild davon machen kann und Architektur nacherleben kann. Parallel versucht er\, die Umstände und Zusammenhänge der Entstehung einzubringen. \nDas DAM will in seiner Ausstellung in der Aktuellen Galerie zwei bisher eher unbekannte Seiten des Manfred Sack zeigen. Auf der einen Seite werden farbige und schwarz-weiß Fotografien von Manfred Sack präsentiert\, die anlässlich seiner zahlreichen Ortstermine bei Einweihungen von Gebäuden und Besuchen bei Architekten entstanden sind. Teilweise waren diese bereits in kleinerem Format in seinen Zeitungsartikeln und Publikationen zu sehen. Unterstützt werden diese Fotos von kurzen Anekdoten\, die Manfred Sack für die Ausstellung auf seiner typischen Schreibmaschine getippt hat\, und von ausgewählten originalen Zeitungsartikeln. Auf der anderen Seite werden kleinformatige bunte Collagen aus Zeitungen\, Zeitschriften und Postkarten gezeigt\, die als Fingerübung für ihn in Schreibpausen entstanden sind\, und skurrile Bildgeschichten erzählen. \nDie Ausstellung wird von einem Katalog (21cmx15cm\, ca. 80 Seiten; deutsch/englisch) begleitet\, in dem nach einem Vorwort der Kuratorin und mit Hilfe begleitender Essays von Ingeborg Flagge\, Anna von Münchhausen und Jan Störmer ausgewählte Fotografien\, Texte und Collagen zu sehen sind. \n 
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SUMMARY:TEMPORÄRE BRÜCKEN. Wettbewerb Fußgängerbrücke Nidda
DESCRIPTION:Ausstellung im Umgang des Auditoriums des DAM8. bis 16. April 2006 \nBrücken sind nicht nur praktische Möglichkeiten\, trockenen Fußes über einen Fluss zu gelangen oder ohne Mühsal ein Tal zu überqueren. Brücken sind auch ein starkes Symbol sozialer Verhältnisse der Menschen untereinander. Wo ein Fluss eine natürliche Grenze und Hürde darstellt\, steht die Brücke für deren Überwindung. Sie ermöglicht Freiräume\, Handel und Kommunikation. Das Projekt Niddabrücke will nun die gesellschaftliche Komponente nicht nur beim Überqueren sondern schon beim Bau der Brücke erlebbar machen.Auf Initiative des Umwelt-Exploratoriums e.V. erarbeiteten Studierende des Fachbereichs Architektur der TU Darmstadt am Fachgebiet Entwerfen und Tragwerksentwicklung Entwürfe für einen Brückenbausatz\, der im Rahmen von Workshops vielfältig eingesetzt werden kann. Der Entwurf einer Fußgängerbrücke über die Nidda\, südlich des alten Flugplatzes in Frankfurt Bonames/Kalbach\, soll den Aufbau der temporären Brücke innerhalb eines Tages ermöglichen. Unter Zusammenarbeit vieler Helfer\, sollen technische und handwerkliche Kenntnisse vermittelt\, Gemeinsinn und Teamgeist gefördert werden.Das gemeinsame Formen eines Bauwerkes in der Gruppe und mit den eigenen Händen ist ein Erlebnis\, das über die alltäglichen Erfahrungen der Teilnehmer hinausgeht. Die Bewältigung der Aufgabe\, ein reales\, natürliches Hindernis zu überbrücken\, verbindet nicht nur die beiden Flussufer miteinander\, sondern fördert auch die technische und soziale Kompetenz der Teammitglieder. Die Bestandteile des Brückenbausatzes werden von der Werkstatt Frankfurt e.V. hergestellt. Die Werkstatt Frankfurt bietet erwerbslosen Menschen die Chance\, sich fachlich und persönlich weiter zu entwickeln. Hier wird nicht zuletzt symbolisch an „Brücken in den Arbeitsmarkt“ gebaut.Der Brückenbausatz eignet sich für die Arbeit mit Jugendgruppen\, als Erlebnisveranstaltung für Familien und Schulklassen oder als Incentive-Event für Firmen oder deren Kunden. \nAnlässlich der Ausstellungseröffnung wurden drei Arbeiten aus den 15 ausgestellten Brückenentwürfen prämiert. Alle drei Projekte werden nun für eine Realisierung weiterbearbeitet\, so dass der Bausatz durch die Werkstatt Frankfurt hergestellt werden kann. \nDer 1. Platz ging an Charlotte Stein für einen Brückenentwurf der laut Jury „vom schwimmenden in den schwebenden Zustand übergeht. Ihre originelle und innovative Idee mit Hebekissen u. Hebebändern aus dem Rettungsschutz einen Brückenbausatz zu entwerfen\, erfüllt die Komplexität der Aufgabenstellung und die Anforderungen an die örtlichen Gegebenheiten in optimaler Art und Weise.“ Der 2. Platz wurde an Nina Bölinger vergeben. „Ihr Entwurf einer Seilnetzbrücke besticht durch seine Leichtigkeit. Die Brücke lässt sich durch ihre leichten Einzelteile schnell und einfach aufbauen und ihre Konstruktion ist sehr gut nachvollziehbar.“Eine besondere Erwähnung erhielt Andreas Pilot für seine moderne Umsetzung der „Leonardo-Brücke“. \nDie Jury war zusammengesetzt aus:Frank Brückner | TUD\, Fachbereich Architektur\, Fachgebiet Entwerfen und TragwerksentwicklungAsko Fromm | B + G Ingenieure – Bollinger und Grohmann GmbHChristina Gräwe | DAM Deutsches Architektur MuseumClaudia Meixner | MEIXNER SCHLÜTER WENDT ARCHITEKTENVolker Tollkühn | WF Werkstatt Frankfurt e.V.Bettina Boknecht\, Till Hergenhahn\, Susanne Schiffke | UX Umwelt-Exploratorium e.V. \n 
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SUMMARY:UN STUDIO. Evolution of Space
DESCRIPTION:Im DAM von 25.02. bis 30.04.2006. Weitere Stationen in
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SUMMARY:UN STUDIO – Ben van Berkel & Caroline Bos. Entwicklung des Raums
DESCRIPTION:25. Februar bis 30. April 2006Eröffnung: 24. Februar 2006\, 19 UhrPressekonferenz: 24. Februar 2006\, 17:00 \nDas Amsterdamer Büro „UN Studio – van Berkel & Bos – united net for architecture\, urbanism and infrastructure“ ist eines der innovativsten Architekturbüros in Europa. Nicht nur in Architekturkreisen sind ihre Projekte bekannt. Die Erasmus-Brücke (1969) gilt als neue Landmarke von Rotterdam\, ebenso entwickelt sich derzeit die Prinz-Claus-Brücke (2003) in Utrecht zu einem neuen Wahrzeichen der Stadt. Das kleine Wohnprojekt „Möbius Haus“ zwischen 1993 und 1998 in t Gooi entstanden\, mit seinen fluchtenden Wänden und vorbeidriftenden Betonsitzen\, hat- so Niklas Maak -„dem Bauen eine neue Denkperspektive eröffnet.“ Im Mai 2006 öffnet das Neue Mercedes-Benz Museum in Stuttgart seine Tore für das breite Publikum. Die Fertigstellung dieses ersten großen Bauwerks von UN Studio in Deutschland ist ein willkommener Anlass für das Deutsche Architektur Museum das Werk des Amsterdamer Büros und insbesondere seine Entwurfstheorien für ein neues Bauen im digitalen Zeitalter in einer Ausstellung zu präsentieren. \nDie Ausstellung im DAM konzentriert sich dabei auf die Entwicklung des architektonischen Raums oder besser Raumkontinuen in den Projekten von UN Studio in den letzten achtzehn Jahren\, unter denen das Neue Mercedes-Benz Museum in Stuttgart von herausragender Bedeutung ist. Dabei geht es im Wesentlichen um das Planen im „digitalen Zeitalter“ mit Hilfe einer neuen Entwurfsstrategie\, dem sogenannten „Design Model“. Es handelt sich hierbei um eine Methode\, die nicht vordergründig formal ausgerichtet ist\, sondern um ein konzeptionelles Gedankengerüst\, das sich den unterschiedlichsten Projekte anpasst\, variiert und stetig weiter entwickelt wird. Die Notwendigkeit eines solchen Planungswerkzeugs hat mit der Entwicklung digitaler Technologien in der Architektur zu tun\, die es nicht mehr erlauben – so UN Studio – eine jeweils individuelle architektonische Skulptur für einen spezifischen Standort zu kreieren. Geschwindigkeit\, Effektivität und eine konzeptionelle Struktur\, die sich noch unbekannten Einflüssen während der Planung anpassen kann\, sind die Vorteile dieses Werkzeuges. \nDie Ausstellung – eine spezielle Installation von UN Studio – gruppiert sich um die fünf derzeit wichtigsten Entwurfsmodelle des Büros und veranschaulicht sie exemplarisch an unterschiedlichen Projekten. Zwischen den beiden übergreifenden Entwurfsstrategien – dem „Inklusivitätsprinzip“ und dem „Deep Planing“ – entspannt sich eine bewegte\, wellenförmige Topografie im Erdgeschoss des DAM. Ihr liegt eine zweiachsige Struktur zu Grunde. Auf den fünf Wellenbergen für die fünf „Design Models“ werden die für das jeweilige Entwurfsmodell relevanten Projekte mit Diagrammen\, Skizzen und Arbeitsmodellen dargestellt. Quer zu den Wellenbergen verdeutlichen farbige Verbindungslinien die Vielschichtigkeit mancher Projekte in Bezug auf die verschiedenen Entwurfsmodelle. So erscheint der Arnheimer Bahnhof (seit 1996) mit seinen schrägen Stützen nicht nur als klare Darstellung innerhalb des Bereichs „V-Modells“\, er trägt auch starke Züge des „Mathematischen Modells“ und manche seiner Bauelemente demonstrieren den gestalterischen Wechsel des „Blob-Zu-Box Modells“. So steht das Agora Theater Lelystad (2006) mit seiner Verschmelzung orthogonaler und freier Formen für das „Blob-zu-Box Modell“\, der New Yorker CCA Wettbewerb (1996) mit seinem städtebaulichen Grundansatz für das „Deep Planning Modell“\, das verschlungene Utrechter NMR Labor (1997) für die Inklusivität und schließlich das Neue Mercedes-Benz Museum mit seiner Doppelhelix für das „Mathematische Modell“. Alle Exponate innerhalb dieser Installation entstammen der Dynamik des Entwurfsprozesses und zeigen Zwischenstufen und nicht das Endprodukt. Die fertiggestellten Bauwerke werden anhand von überdimensionalen Fotografien entlang der Ein- und Ausgangswände zur Ausstellung präsentiert. \nDie Ausstellung wird von einer zweisprachigen deutsch/englischen Publikation begleitet\, die im Eigenverlag erscheint. Herausgegeben von Peter Cachola Schmal werden in fünf Kapiteln die fünf unterschiedlichen Entwurfsmodelle anhand von exemplarischen Projekten erläutert. Ein Essay der beiden UN Studio Direktoren Ben van Berkel und Caroline Bos beschreibt die Entwicklung der Design Modelle anhand von Diagrammen und FAZ Korrespondent Niklas Maak sieht in den Arbeiten von UN Studio eine gewünschte Nähe zur Hässlichkeit. Der Katalog mit 128 Seiten kostet 15 € und ist nur im Museum erhältlich. \nHauptsponsor der Ausstellung ist die internationale Finanzberatungsfirma Ernst & Young. Ferner wurde die Ausstellung ermöglicht durch die Münchner Autodesk AG\, den Niederländischen Architekturfonds (Stimuleringsfonds voor Architectuur) und die Botschaft der Niederlande in Berlin. \nZur Ausstellung findet ein Begleitprogramm statt: \nVortrag von Ben van Berkel\, UN Studio15. März 2006\, 19 Uhr \nBeton in der Architektur\, Vortragsveranstaltung zum neuen Mercedes Benz Museum\, veranstaltet von Betonmarketing Süd\, der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen und dem Deutschen Architektur Museum24. April 2006\, 13.30 Uhr\, Anmeldung erbeten (begrenzte Teilnehmerzahl) \nVortrag von Ulrike Brandi\, Ulrike Brandi Licht\, Hamburg“Licht entwerfen! Das neue Mercedes-Benz Museum\, Stuttgart”26. April 2006\, 18 Uhr \nSonderführungen mit \nSebastian Schäffer\, UN Studio31. März 2006\, 19 Uhr \nDaniel Birnbaum + Johan Bettum\, Städelschule Frankfurt20. April 2006\, 19 Uhr \nUnkosten für die Sonderführungen9 € (incl. Eintritt u. 1 Glas Prosecco)Anmeldung erforderlich bei \nInka PlechatyTel 069 – 212 – 36706Fax 069 – 212 – 36386Email inka.plechaty@stadt-frankfurt.de \n 
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SUMMARY:ENGELBERT KREMSER. Anstiftung zum Raum
DESCRIPTION:18. Februar bis 30. April 2006 \nEngelbert Kremser\, geboren 1939 in Ratibor (Oberschlesien)\, ist ein Grenzgänger unter den Architekten\, umstritten und eigenwillig. Seine Erdbauweise steht in der Tradition der organischen Architektur. Mit Antonio Gaudi und Friedensreich Hundertwasser teilt er das Interesse\, Naturformen inArchitektur zu übertragen. Wie sie verpönt er den rechten Winkel. Zu Unrecht ist er fast in Vergessenheit geraten\, obwohl seine seit den siebziger Jahren geäußerte Kritik an der spätmodernen Architektur mit ihren banalen Wohnkisten\, ihrem Funktionalismus\, ihrer Naturferne und ihrem Verkehrsfanatismus heute so aktuell ist wie damals. In Ölbildern auf Kunststofffolie oder Transparentpapier\, in Aquarellen und Collagen schafft er eine ganz andere gebaute Welt\, die es ihm einige wenige Mal vergönnt war in Realität umzusetzen. Jedoch ließ man ihn nur das bauen\, was als „unverdächtig“ erschien: Kindergärten und Spielhäuser. Für sein Spielhaus am Senftenbergring im Märkischen Viertel in Berliner (1969-1973) oder das Café für die Bundesgartenschau in Berlin-Britz (1977-1985) ließ er Erdhügel aufschichten und strukturierte diese mit Harken und selbstgebauten Werkzeugen\, dann ließ er die Negativformen mit Stahlamirungen ummanteln und eine Beton- und Dämmschicht aufbringen. Schließlich wurde die Erde unter dieser Ummantelung abgetragen. Übrig blieben die bizarren\, gegossenen Schalen – erstarrte Positivabdrücke der lebendigen Erde. Kremser bezeichnet seine Konstruktionen deshalb auch als Erdarchitekturen. Für Einzelelemente wie Brüstungen\, Stützen\, Balkone oder Vordächer ließ er auf Holzgerüsten Erdmodellierungen als Schalungsformen aufbringen wie für das Berliner Pflanzenschutzamt (1987-1990). Oftmals arbeiteten auch Kinder mit\, für die er baute. Für Kremser sind Kinder die geborenen (Erd-)architekten und Ingenieure. Die Realisierung der geschwungenen und gekurvten Formen aber war eine Herausforderung. Daher dachte Kremser bereits in den siebziger und achtziger Jahren über Verfahren nach\, mit deren Hilfe digital gesteuertes Baugerät die Modellmaße auf die Erdschalung direkt übertragen konnte. Dies waren Verfahren\, wie sie in der Auto- und Flugzeugindustrie damals schon verbreitet waren. Erst Jahre später sollten mit Unterstützung von computeranimierter Software solche komplexen Verfahren in der Architektur möglich sein\, die mit den Blobmeistern auch das Erscheinungsbild der Architektur nachhaltig veränderten.Was Kremser erträumte\, könnte heute einfacher realisiert werden.Kremser\, der Anfang der sechziger Jahre an der Technischen Hochschule in Berlin bei Willy Kreuser studierte\, arbeitete nach dem Studium bei Hans Scharoun zu einer Zeit\, als dieser die Philharmonie baute. Dieser höhlenartige Konzertraum\, von geschwungenen Treppenläufen ummantelt\, wurde für Kremser ebenso zur Anregung wie Hans Pölzigs Theater- und Kinohöhlen\, Hermann Finsterlins groteske „Wohnlinge“ und Antonio Gaudis geknetete Bauwerke oder die stalaktitenartigen Labyrinthe des Juan O’Gormans in Mexiko. \nDie Ausstellung stellt aber nicht den Erdarchitekten als vielmehr den Maler und Visionär Engelbert Kremser in den Mittelpunkt. In seinen Ölbildern und Collagen ist Kremser frei von allen einengenden Vorgaben. Er schätzt hier vor allem die Spontaneität der Entscheidung. Seine Bilder und die Ausschnitte\, die er seit 2003 aus diesen herausfotografiert und vergrößert\, beschwören eine Gegenwelt zu der von ihm als trist und oft unmenschlich empfundenen Alltagsarchitektur. „Die Wirbel\, Schleiertänze\, Rauschträume dieser Bilder sind von unwiderstehlichem Optimismus. Sie sind raumsüchtig und machen raumsüchtig. Ihre Farbbahnen ziehen den Betrachter in die Tiefe\, reißen Schlünde auf\, fegen wie Tornadosäulen durch die Bildräume\, stauen und verknoten sich\, stiften Himmelfahrten an; kurzum\, sie plädieren für ein anderes\, vitaleres Raumerlebnis als das der einfachen stereometrischen Körper\, der flachgelegten oder hochkant gestellten Kisten“ (Wolfgang Pehnt). Aber immer haben diese Bilder mit dem Thema Raum zu tun\, auch wenn sie keine Grund- und Aufrisse oder architektonische Details zeigen. Sie suggerieren ganz ungewohnte Raumqualitäten. „Kremser bleibt Architekt\, auch wenn er malt“ (Wolfgang Pehnt). \nFür seine Raumbilder bedient sich Kremser einer ungewöhnlichen Technik: Auf Kunststofffolie oder Transparentpapier trägt er Farbschichten auf\, die er dann mit Schablonen und anderen Werkzeugen strukturiert. Viele Farbschichten legt er übereinander\, die er auch teilweise mit Terpentin und anderen Lösungsmitteln bearbeitet. So entstehen durch den Farbfluss seine gänzlich bizarren Raumvisionen\, die von ungeahnten Qualitäten des Bauens zeugen. Wie aber auch bei seinen Erdarchitekturen bestimmt das Material – Erde oder Farbe – die Spielregeln. \nIn seinen Bildern nimmt Kremser den Schwung heutiger dekonstruktivistischer Projekte vorweg. Er weist den Betrachter darauf hin\, dass Architektur nicht nur etwas mit Ökonomie\, Zweck und Funktionalität zu tun hat\, sondern die menschliche Psyche berührt. „Engelbert Kremsers Bilder sind alles andere als fantastische Entwürfe oder luftige Utopien. Sie sind vielmehr so etwas wie ein Dosenöffner für eine zu eng gewordene\, von Nützlichkeits-und Wirtschaftlichkeitserwägungen geprägte […] Vorstellungswelt“ (Gerald Hüther). \nDen Kern der Ausstellung bilden Kremsers großformatige\, suggestive Ölbilder\, schwarz-weiße wie farbige. Daneben werden seine Collagen gezeigt\, in die imaginäre Bauten\, „bewohnbare Großplastiken“ (Wolfgang Pehnt)\, maßstabsgetreu in Aufnahmen von Westberliner Stadtszenen hineinmontiert werden. Bauten\, die die ihm als trostlos erscheinende rektanguläre Wirklichkeit bereichern sollen. Einige von Kremsers Raumvisionen werden als geschnitzte Gipsmodelle (be)greifbar. \nZur Ausstellung erscheint im Eigenverlag ein Katalog\, herausgegeben von Ingeborg Flagge und Christina Budde in deutscher und englischer Sprache\, mit Essays von Wolfgang Pehnt\, Manfred Sack und dem Neurobiologen Gerald Hüther. Der Katalog enthält eine Vielzahl von farbigen und schwarz-weißen Abbildungen von Kremsers Raumbildern. Er kostet 12 € und ist nur im Museum erhältlich. \n 
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SUMMARY:JUNGE ARCHITEKTEN IN HESSEN 2006. BDA
DESCRIPTION:Ausstellung der eingereichten Arbeiten11. Februar bis 2. April 2006 in der Aktuellen Galerie des DAMEröffnung: 10. Februar 2006 um 18 Uhr \nZur Förderung des Architektennachwuchses lobt der Bund Deutscher Architekten BDA im Lande Hessen alle fünf Jahre den BDA-Architekturpreis „Junge Architekten in Hessen“ aus. Teilnahmeberechtigt sind alle Architektinnen und Architekten\, die zum vorgegebenen Stichtag jünger als vierzig Jahre alt\, Mitglied der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) und in Hessen tätig sind. \nDie Auszeichnung ist mit € 10.000 dotiert und wurde den sieben Architekten beziehungsweise Architektenteams zu gleichen Teilen zugesprochen. Preisträger 2006 sind sieben Architekten und Architektenteams: \nFrank Brammer und Bernhard Franken / franken >< architektenPetra Brunnhofer\, Wolfgang Schück und Ilija Vukorep / LOMA\, KasselOle Creutzig und Thomas Fischer / Atelier 30\, KasselFlorian Krieger\, DarmstadtVolker Stengele / stengele + cie.\, Frankfurt am MainKerstin Schultz und Werner Schulz / liquid architekten\, DarmstadtJörg Sturm und Susanne Wartzeck / sturm und wartzeck\, Dipperz \nDie Ausstellung zeigt die prämierten Bauwerke und Projekte anhand von Modellen\, Fotografien und Zeichnungen. \nEs gibt einen zweisprachige Katalog\, der für € 5\,- erhältlich ist. \n 
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SUMMARY:LICHT-ARCHITEKTUR-PREIS 2005
DESCRIPTION:Ergebnisse des Licht-Architektur-Preises 2005 in der Aktuellen Galerie des DAMvom 17. Dezember 2005 bis 05. Februar 2006 \nDer 1.Preis und die Anerkennungen werden im Rahmen der Ausstellungseröffnung am 16. Dezember um 19.00 Uhr übergeben. \nDer Licht-Architektur Preis 2005\, den das Deutsche Architektur Museum DAM zusammen mit der Messe Frankfurt das zweite Mal ausgelobt hat\, wurdeeinstimmig dem Olympiastadion Berlin – Umbau\, Sanierung und Überdachung zugesprochen. \nDie Architekten sind: gmp Hamburg\, Volkwin Marg und Hubert Nienhoff.die Lichtplaner sind: Conceptlicht Angerer\, Traunreut (Vorentwurf); Edgar Schlaefle\, Berlin (Weiterbearbeitung des Entwurfs und Ausführungsplanung). \n 
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SUMMARY:FRIEDENSREICH HUNDERTWASSER. Ein Sonntagsarchitekt. Gebaute Träume und Sehnsüchte
DESCRIPTION:19. November 2005 bis 5. Februar 2006 \nEr liebte die Spirale und die gewundenen Linien und verteufelte die Gerade und den rechten Winkel. Dass ausgerechnet das DAM\, das Oswald Mathias Ungers auf einem quadratischen Grundraster errichtete\, eine Ausstellung von Bauten Hundertwassers und zahlreichen Gemälden mit Architekturmotiven zeigt\, hätte der im Jahre 2000 verstorbene Wiener vermutlich abgelehnt. \nDer größte Teil der Bevölkerung liebt die märchenhaften Bauten Friedensreich Hundertwassers. Die meisten Menschen freuen sich an ihrem Formenreichtum und ihrer bunten Vielfalt. Die Architekturfachpresse und die Architekten haben dafür nur Verachtung übrig. Für sie ist Hundertwasser ein Dilettant und eine Ausstellung über ihn im DAM eine Zumutung. Es ist diese Dialektik einer breiten Massenzustimmung zu Hundertwasser und seiner internationalen Popularität einerseits und der totalen Ablehnung andererseits\, die das DAM zu einer Ausstellung veranlasst haben. Dabei war das erklärte Ziel vor allem im Katalog\, das Vorurteil gegenüber Hundertwasser nachzufragen\, und zwar durch ein breit gefächertes interdisziplinäres Autorenteam\, zu dem der Architekt Arno Lederer gehört\, der Architekturkritiker Gert Kähler\, der Biologe und Verhaltensforscher Bernd Lötsch\, der Kunsthistoriker Wieland Schmied\, der Kunsthistoriker und Philosoph Robert Fleck\, der Soziologe Bernhard Schäfers\, der Psychologe Micha Hilgers\, der Architekt und Kritiker Patrick Zöller. Sie alle bemühen sich um Argumente pro und contra die Bauten Hundertwassers und um eine sachliche Diskussion. \nHundertwassers Bauten\, so einige der Autoren\, beeindrucken wegen des naiven Zugangs\, den sie dem Betrachter ermöglichen. Robert Fleck\, der Direktor der Deichtorhallen in Hamburg\, kommt zu der Charakteristik eines ungemein begabten Querdenkers\, der alles andere war als ein „Verharmloser“\, wie Architekten ihn beschreiben. „Er galt als einer der umtriebigsten Kommunikatoren der Kunstszene\, als raffinierter Routinier\, als mit ‚hundert Wassern‘ gewaschen\, als ‚Behübscher‘ und als gewiefter marktkundiger ‚Tausendsassa‘. In einer lustigen Karikatur hat ihn der Wiener Standard einmal als einen auf allen Hochzeiten tanzenden Derwisch dargestellt\, der durch unzählige Aktivitäten die verschiedensten Wünsche gleichzeitig bedient.“Dem Erbauer von biomorphen Häusern\, von ornamentalen Fassaden\, von bunten Phantasieschlössern sprechen die Autoren des Kataloges die guten Absichten einer sinnlichen Architektur nicht ab. Einig allerdings sind sich alle\, dass Hundertwassers Bauten nicht mit den sanften Kurven der Architektur eines Oscar Niemeyers zu vergleichen sind oder den reich dekorierten gebauten Sinfonien eines Antoni Gaudi. Niemeyers Architektur ist innen wie außen aus einem Guss; Antoni Gaudi war ein großartiger Ingenieur und die meisten seiner Bauten sind ebenso handwerklich bestechend wie statisch innovativ.Dass Hundertwasser den rechten Winkel ablehnte und die gerade Linie verbrecherisch fand\, macht ihn nicht einzigartig. Auch der japanische Metabolismus war jeder starren Ordnung abhold und suchte die Symbiose von Natur und Technik\, von Ordnung und Chaos; für die immer weiter um sich greifende Blobarchitektur gilt als Prinzip der emotionale Schwung gegen die rationale Struktur der Box. „Würfel sind nicht das Maß aller Dinge“\, kommentiert Greg Lynn diese Entwicklung. Seit eine hoch entwickelte Software schwingende\, fließende Architekturen jeder Form möglich macht\, sind ohnehin alle bisher gewohnten geometrischen und perspektivischen Proportionen abhanden gekommen. \n 
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-friedensreich-hundertwasser-ein-sonntagsarchitekt-gebaute-traume-und-sehnsuchte/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:PETER KULKA. Minimalismus und Sinnlichkeit
DESCRIPTION:12.11.2005 bis 5.2.2006 \nDer 1937 in Dresden geborene Peter Kulka studierte nach einer Maurerlehre in Berlin Weißensee bei Selman Selmanagic. Anschließend war er Mitarbeiter von Hermann Henselmann in Ostberlin. Nach seiner Flucht in den Westen arbeitete er für Hans Scharoun. Als selbständiger Architekt hatte er in der Partnerschaft Herzog\, Köpke\, Kulka\, Töpper und Siepmann einen ersten großen Erfolg mit dem Bau der Universität in Bielefeld. 1979 gründete er sein eigenes Büro in Köln\, dem 1991 eine Niederlassung in Dresden folgte. \nIm Kontext der zeitgenössischen Architektur in Deutschland gilt Peter Kulka als ein Vertreter einer knappen und minimalistischen Formensprache. Zu dieser Einschätzung mag Heinrich Klotz beigetragen haben\, der im Hinblick auf den von Kulka entworfenen Sächsischen Landtag in Dresden prototypisch eine neue Einfachkeit in der Architektur verwirklicht sah. Die prominentesten seiner Bauten neben dem Parlamentsbau in Dresden\, das „Haus der Stille“ der Benediktinerabtei Königsmünster in Meschede\, das jüngst fertiggestellte Bosch-Haus Heidehof in Stuttgart\, oder die Neugestaltung des Kammermusiksaals und Foyers im Konzerthaus Berlin unterstreichen diese formale Einschätzung. \nIhre Qualität erhalten Kulkas Projekte weniger durch eine stilistische Festlegung als durch eine äußerst differenzierte Bezugnahme auf den Ort und eine subtile Sinnlichkeit in der Wegführung und Raumdramaturgie. Das „Weniger“ an offensichtlichen Gestaltungsmitteln kann in seinen Projekten durchaus mit einem „Mehr“ an sinnlicher Raum- und Ortserfahrung einhergehen. Das von außen blockhaft-kubisch wirkende Gästehaus der Benediktiner etwa entfaltet im Inneren das gesamte Programm eines Klosters aus Weg\, Kapelle\, Kreuzgang und Refektorium. Die Geschlossenheit des der inneren Einkehr gewidmeten Baus wird gezielt durch Ausblicke auf die umgebenden Obstbauwiesen aufgebrochen. \nPeter Kulkas Architektur steht beispielhaft für ein zeitgenössische Bauen\, das die Auseinandersetzung mit dem historischen Bestand nicht scheut. Ein guter Teil seiner Planungen der vergangen Jahre ist als Ergänzung oder Sanierung von denkmalgeschützten historischen Gebäuden entstanden. Beispiele dafür sind der Umbau der Herfurtschen Villa für die Galerie für zeitgenössische Kunst in Leipzig\, die Sanierung des Deutschen Hygiene-Museums in Dresden oder die aktuellen Planungen für den Lorenzistock des Alten Hofs in München und zum Wiederaufbau des Dresdner Schlosses. Historische Schichten werden in diesen Projekten aufgenommen und durch eine zeitgenössische Ebene fortgeführt. \nNicht zuletzt ist Peter Kulka auch ein Architekt\, bei dem eine minimalistische Grundhaltung keineswegs mit einer dogmatischen Orientierung am rechten Winkel einhergeht. Für das Sportstadion Chemnitz und den Olympiapark in Leipzig sind Entwürfe entstanden\, die mehr eine offene Landschaft als eine geschlossene Architektur sind. Unter einer wolkenartigen Dachmembran hätte ein unregelmäßiger Stützenwald eine topographische Schichtung der Tribünen getragen. \nDiese erste umfassende monographische Ausstellung über Peter Kulka zeichnet die vielfältigen Entwicklungslinien in seinem Werk nach. Im Zentrum der Ausstellung stehen 22 beispielhafte Planungen der vergangenen eineinhalb Jahrzehnte. In thematischen Gruppen werden unterschiedliche Aspekte seiner Architektur konturiert. \nZu der Ausstellung erscheint in der Edition Axel Menges ein 272 Seiten umfassender Katalog. \n 
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-peter-kulka-minimalismus-und-sinnlichkeit-2/
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SUMMARY:(LINEAR) SUBSTANCE im Dialog im Dunkeln
DESCRIPTION:Dialogmuseum\, Hanauer Landstrasse 139-145DAM-Gastspiel im DialogMuseum von 07.11.2005 bis 31.01.2007 \nDie Installation „linear substance“ bleibt noch bis Ende Januar dem „Dialog im Dunkeln“ erhalten.Die Resonanz auf diesen außergewöhnlichen Erlebnisraum ist sehr gut. Er ist Teil der viel nachgefragten Museum-Spezial-Tour. Das Deutsche Architekturmuseum und das Dialogmuseum haben daher beschlossen\, die geplante Laufzeit nochmals zu verlängern. \nDie Installation der Städelschüler Florencia Colombo und Luis Echtegorry hat den vom DAM ausgelobten Wettbewerb gewonnen und ist bereits seit Dezember 2005 im Museumsraum im Dunkeln zu erfahren. Er wurde mit Hilfe von Anna Hesse (DAM) realisiert. Der ca. 30m² große und 4m hohe Raum wird mit unterschiedlichen Röhren (ca. 3cm Durchmesser)\, die von der Decke abgehängt werden\, gefüllt\, so dass sich die Besucher ihren Weg durch den gefüllten Raum bahnen müssen. Dabei entwickeln sie ein Gespür und Gehör für die verwendeten Materialien und spüren durch die von ihnen verdrängte Masse die weiteren Besucher im Raum (es sind jeweils acht Personen in einer Besuchergruppe mit Guide). \nDer Museumsraum ist Teil der Führung und kann nicht getrennt besucht werden. Anmeldung unter Bookingline 0700 – 44 55 60 00 \nDie Realisierung wurde vom städtischen Amt für Wissenschaft und Kunst unterstützt. \nSeit November 2005 ist auch in Frankfurt ein „Dialog im Dunkeln“ möglich. „Dialog im Dunkeln“ basiert auf einem denkbar einfachen Konzept. In komplett dunklen Räumen führen blinde Menschen das Publikum durch eine Ausstellung\, die thematisch gegliedert ist. Ein Rollentausch findet statt: Der Blinde ist im Dunkeln sicher und behält den Überblick\, während die im normalen Leben sehenden Besucher ihre visuelle Wahrnehmung verlieren und blind sind. In Frankfurt ist folgender Parcours vorgesehen: Der Besucher geht durch einen Park in einen Klangraum\, anschließend muss der Main mit einem Boot überquert werden\, um in das Museum zu gelangen\, danach geht es durch eine belebte Stadt abschließend in eine Bar. \n36 Mitarbeiter finden im DialogMuseum aktuellArbeit. 22 Mitarbeiter sind Menschen mit unterschiedlichsten Behinderungen. 10 darunter sind blinde und stark sehbehinderte Menschen – die Experten und Botschafter im Dunkeln. Die Bilanz macht Mut. An den Sonntagen sind noch spontan entschlossene Besucherherzlich willkommen. Wer aber sicher sein will\, sollte unbedingt telefonisch reservieren oder viel Zeit mitbringen. Denn „Dialog im Dunkeln“ kann nur geführt in kleinen Gruppen besucht werden.
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-linear-substance-im-dialog-im-dunkeln/
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SUMMARY:FRIEDENSREICH HUNDERTWASSER. Ein Sonntagsarchitekt
DESCRIPTION:Im DAM von November 2005 bis Februar 2006. Weitere Stationen in
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SUMMARY:EIN LEBEN FÜR DIE ARCHITEKTUR — Der Fotograf Julius Shulman
DESCRIPTION:im DAM zu sehen von 04.10 bis 11.12.2005\, weitere Stationen in:
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SUMMARY:A LIFETIME FOR ARCHITECTURE. The Photographer Julius Shulman
DESCRIPTION:Ein Leben für die Architektur. Der Fotograf Julius Shulman \n4. Oktober bis 11. Dezember 2005 \nMit der Fotografie folgte Shulman (* 10.10.1910) einem früh geweckten Interesse\, eine klassische Ausbildung hat er nicht durchlaufen. Anfangs noch mit der „vestpocket“-Kamera unterwegs\, professionalisierte er nach und nach seine Ausrüstung. Durch die zufällige Begegnung mit Richard Neutra 1936 begann seine steile Karriere als Architekturfotograf. Shulmans Auftraggeber schätzen an ihm\, dass er der Architektur immer gerecht wird\, sei es in der Darstellung der anfangs unvertrauten Klarheit der Architektursprache des International Style oder in der Berücksichtigung der jeweiligen Umgebung der Gebäude. Dabei bewahrte Shulman sich immer seine Eigenständigkeit und widersetzte sich Anweisungen\, die seiner Auffassung von Bildinszenierung widersprachen. Durch die Veröffentlichung seiner Fotos in Zeitungen\, Fachzeitschriften\, aber auch populären Zeitschriften trug er früh dazu bei\, die verschiedenen Architekturströmungen einem breiteren Publikum als je zuvor zu präsentieren. \nAnlässlich des 95. Geburtstags von Julius Shulman zeigt das DAM einen Querschnitt durch das Werk des „großen alten Herren“ der Architekturfotografie\, der seit den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts das Architekturgeschehen mit seiner Kamera verfolgt. Dabei werden Projekte der „Klassiker“ moderner Architektur präsentiert\, die häufig europäische Wurzeln haben. Viele dieser Vertreter begleitete Shulman über Jahrzehnte mit seiner Kamera. Er begab sich aber auch auf die Spuren seiner Landsleute (wie beispielsweise Frank Lloyd Wright und Gregory Ain) und hat dadurch eine umfassende fotografische Dokumentation der Architektur der USA des 20. Jahrhunderts geschaffen. Aber nicht nur in Nordamerika und bei der Betrachtung der Gebäude von außen war und ist Shulman aktiv. Auf seinen ausgedehnten Reisen fotografierte er die Tempelruinen der Maya auf Jucatán/México ebenso wie die Regierungsgebäude in Brasilia von Oscar Niemeyer. Jüngere Beispiele seiner – wie er sagt – „Dritten Lebensphase“ – sind das Getty Center in Brentwood hoch über Los Angeles von Richard Meier (1992 – 1997) und die Walt Disney Concert Hall von Frank O. Gehry (1999 – 2003). Seit 1999 arbeitet Shulman mit dem Fotografen Jürgen Nogai zusammen. Das umfangreiche Archiv ist seit Dezember 2004 im Besitz des Getty Research Institute. \nDer heute 95 jährige Julius Shulman ist bei der Vernissage am 1. Oktober 2005 dabei. Er hält am 4. Oktober 2005 einen Vortrag im DAM über seine Fotografie. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog (englisch/deutsch)\, der im DAM für 12 € erhältlich ist. \nDie Ausstellung wird gesponsert von Bilfinger Berger AG Hochbau und dem Generalkonsulat der USA in Frankfurt und entsteht in Kooperation mit dem Fotografie Forum international.
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