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SUMMARY:ENGELBERT KREMSER. Anstiftung zum Raum
DESCRIPTION:18. Februar bis 30. April 2006 \nEngelbert Kremser\, geboren 1939 in Ratibor (Oberschlesien)\, ist ein Grenzgänger unter den Architekten\, umstritten und eigenwillig. Seine Erdbauweise steht in der Tradition der organischen Architektur. Mit Antonio Gaudi und Friedensreich Hundertwasser teilt er das Interesse\, Naturformen inArchitektur zu übertragen. Wie sie verpönt er den rechten Winkel. Zu Unrecht ist er fast in Vergessenheit geraten\, obwohl seine seit den siebziger Jahren geäußerte Kritik an der spätmodernen Architektur mit ihren banalen Wohnkisten\, ihrem Funktionalismus\, ihrer Naturferne und ihrem Verkehrsfanatismus heute so aktuell ist wie damals. In Ölbildern auf Kunststofffolie oder Transparentpapier\, in Aquarellen und Collagen schafft er eine ganz andere gebaute Welt\, die es ihm einige wenige Mal vergönnt war in Realität umzusetzen. Jedoch ließ man ihn nur das bauen\, was als „unverdächtig“ erschien: Kindergärten und Spielhäuser. Für sein Spielhaus am Senftenbergring im Märkischen Viertel in Berliner (1969-1973) oder das Café für die Bundesgartenschau in Berlin-Britz (1977-1985) ließ er Erdhügel aufschichten und strukturierte diese mit Harken und selbstgebauten Werkzeugen\, dann ließ er die Negativformen mit Stahlamirungen ummanteln und eine Beton- und Dämmschicht aufbringen. Schließlich wurde die Erde unter dieser Ummantelung abgetragen. Übrig blieben die bizarren\, gegossenen Schalen – erstarrte Positivabdrücke der lebendigen Erde. Kremser bezeichnet seine Konstruktionen deshalb auch als Erdarchitekturen. Für Einzelelemente wie Brüstungen\, Stützen\, Balkone oder Vordächer ließ er auf Holzgerüsten Erdmodellierungen als Schalungsformen aufbringen wie für das Berliner Pflanzenschutzamt (1987-1990). Oftmals arbeiteten auch Kinder mit\, für die er baute. Für Kremser sind Kinder die geborenen (Erd-)architekten und Ingenieure. Die Realisierung der geschwungenen und gekurvten Formen aber war eine Herausforderung. Daher dachte Kremser bereits in den siebziger und achtziger Jahren über Verfahren nach\, mit deren Hilfe digital gesteuertes Baugerät die Modellmaße auf die Erdschalung direkt übertragen konnte. Dies waren Verfahren\, wie sie in der Auto- und Flugzeugindustrie damals schon verbreitet waren. Erst Jahre später sollten mit Unterstützung von computeranimierter Software solche komplexen Verfahren in der Architektur möglich sein\, die mit den Blobmeistern auch das Erscheinungsbild der Architektur nachhaltig veränderten.Was Kremser erträumte\, könnte heute einfacher realisiert werden.Kremser\, der Anfang der sechziger Jahre an der Technischen Hochschule in Berlin bei Willy Kreuser studierte\, arbeitete nach dem Studium bei Hans Scharoun zu einer Zeit\, als dieser die Philharmonie baute. Dieser höhlenartige Konzertraum\, von geschwungenen Treppenläufen ummantelt\, wurde für Kremser ebenso zur Anregung wie Hans Pölzigs Theater- und Kinohöhlen\, Hermann Finsterlins groteske „Wohnlinge“ und Antonio Gaudis geknetete Bauwerke oder die stalaktitenartigen Labyrinthe des Juan O’Gormans in Mexiko. \nDie Ausstellung stellt aber nicht den Erdarchitekten als vielmehr den Maler und Visionär Engelbert Kremser in den Mittelpunkt. In seinen Ölbildern und Collagen ist Kremser frei von allen einengenden Vorgaben. Er schätzt hier vor allem die Spontaneität der Entscheidung. Seine Bilder und die Ausschnitte\, die er seit 2003 aus diesen herausfotografiert und vergrößert\, beschwören eine Gegenwelt zu der von ihm als trist und oft unmenschlich empfundenen Alltagsarchitektur. „Die Wirbel\, Schleiertänze\, Rauschträume dieser Bilder sind von unwiderstehlichem Optimismus. Sie sind raumsüchtig und machen raumsüchtig. Ihre Farbbahnen ziehen den Betrachter in die Tiefe\, reißen Schlünde auf\, fegen wie Tornadosäulen durch die Bildräume\, stauen und verknoten sich\, stiften Himmelfahrten an; kurzum\, sie plädieren für ein anderes\, vitaleres Raumerlebnis als das der einfachen stereometrischen Körper\, der flachgelegten oder hochkant gestellten Kisten“ (Wolfgang Pehnt). Aber immer haben diese Bilder mit dem Thema Raum zu tun\, auch wenn sie keine Grund- und Aufrisse oder architektonische Details zeigen. Sie suggerieren ganz ungewohnte Raumqualitäten. „Kremser bleibt Architekt\, auch wenn er malt“ (Wolfgang Pehnt). \nFür seine Raumbilder bedient sich Kremser einer ungewöhnlichen Technik: Auf Kunststofffolie oder Transparentpapier trägt er Farbschichten auf\, die er dann mit Schablonen und anderen Werkzeugen strukturiert. Viele Farbschichten legt er übereinander\, die er auch teilweise mit Terpentin und anderen Lösungsmitteln bearbeitet. So entstehen durch den Farbfluss seine gänzlich bizarren Raumvisionen\, die von ungeahnten Qualitäten des Bauens zeugen. Wie aber auch bei seinen Erdarchitekturen bestimmt das Material – Erde oder Farbe – die Spielregeln. \nIn seinen Bildern nimmt Kremser den Schwung heutiger dekonstruktivistischer Projekte vorweg. Er weist den Betrachter darauf hin\, dass Architektur nicht nur etwas mit Ökonomie\, Zweck und Funktionalität zu tun hat\, sondern die menschliche Psyche berührt. „Engelbert Kremsers Bilder sind alles andere als fantastische Entwürfe oder luftige Utopien. Sie sind vielmehr so etwas wie ein Dosenöffner für eine zu eng gewordene\, von Nützlichkeits-und Wirtschaftlichkeitserwägungen geprägte […] Vorstellungswelt“ (Gerald Hüther). \nDen Kern der Ausstellung bilden Kremsers großformatige\, suggestive Ölbilder\, schwarz-weiße wie farbige. Daneben werden seine Collagen gezeigt\, in die imaginäre Bauten\, „bewohnbare Großplastiken“ (Wolfgang Pehnt)\, maßstabsgetreu in Aufnahmen von Westberliner Stadtszenen hineinmontiert werden. Bauten\, die die ihm als trostlos erscheinende rektanguläre Wirklichkeit bereichern sollen. Einige von Kremsers Raumvisionen werden als geschnitzte Gipsmodelle (be)greifbar. \nZur Ausstellung erscheint im Eigenverlag ein Katalog\, herausgegeben von Ingeborg Flagge und Christina Budde in deutscher und englischer Sprache\, mit Essays von Wolfgang Pehnt\, Manfred Sack und dem Neurobiologen Gerald Hüther. Der Katalog enthält eine Vielzahl von farbigen und schwarz-weißen Abbildungen von Kremsers Raumbildern. Er kostet 12 € und ist nur im Museum erhältlich. \n 
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SUMMARY:JUNGE ARCHITEKTEN IN HESSEN 2006. BDA
DESCRIPTION:Ausstellung der eingereichten Arbeiten11. Februar bis 2. April 2006 in der Aktuellen Galerie des DAMEröffnung: 10. Februar 2006 um 18 Uhr \nZur Förderung des Architektennachwuchses lobt der Bund Deutscher Architekten BDA im Lande Hessen alle fünf Jahre den BDA-Architekturpreis „Junge Architekten in Hessen“ aus. Teilnahmeberechtigt sind alle Architektinnen und Architekten\, die zum vorgegebenen Stichtag jünger als vierzig Jahre alt\, Mitglied der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) und in Hessen tätig sind. \nDie Auszeichnung ist mit € 10.000 dotiert und wurde den sieben Architekten beziehungsweise Architektenteams zu gleichen Teilen zugesprochen. Preisträger 2006 sind sieben Architekten und Architektenteams: \nFrank Brammer und Bernhard Franken / franken >< architektenPetra Brunnhofer\, Wolfgang Schück und Ilija Vukorep / LOMA\, KasselOle Creutzig und Thomas Fischer / Atelier 30\, KasselFlorian Krieger\, DarmstadtVolker Stengele / stengele + cie.\, Frankfurt am MainKerstin Schultz und Werner Schulz / liquid architekten\, DarmstadtJörg Sturm und Susanne Wartzeck / sturm und wartzeck\, Dipperz \nDie Ausstellung zeigt die prämierten Bauwerke und Projekte anhand von Modellen\, Fotografien und Zeichnungen. \nEs gibt einen zweisprachige Katalog\, der für € 5\,- erhältlich ist. \n 
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SUMMARY:LICHT-ARCHITEKTUR-PREIS 2005
DESCRIPTION:Ergebnisse des Licht-Architektur-Preises 2005 in der Aktuellen Galerie des DAMvom 17. Dezember 2005 bis 05. Februar 2006 \nDer 1.Preis und die Anerkennungen werden im Rahmen der Ausstellungseröffnung am 16. Dezember um 19.00 Uhr übergeben. \nDer Licht-Architektur Preis 2005\, den das Deutsche Architektur Museum DAM zusammen mit der Messe Frankfurt das zweite Mal ausgelobt hat\, wurdeeinstimmig dem Olympiastadion Berlin – Umbau\, Sanierung und Überdachung zugesprochen. \nDie Architekten sind: gmp Hamburg\, Volkwin Marg und Hubert Nienhoff.die Lichtplaner sind: Conceptlicht Angerer\, Traunreut (Vorentwurf); Edgar Schlaefle\, Berlin (Weiterbearbeitung des Entwurfs und Ausführungsplanung). \n 
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SUMMARY:FRIEDENSREICH HUNDERTWASSER. Ein Sonntagsarchitekt. Gebaute Träume und Sehnsüchte
DESCRIPTION:19. November 2005 bis 5. Februar 2006 \nEr liebte die Spirale und die gewundenen Linien und verteufelte die Gerade und den rechten Winkel. Dass ausgerechnet das DAM\, das Oswald Mathias Ungers auf einem quadratischen Grundraster errichtete\, eine Ausstellung von Bauten Hundertwassers und zahlreichen Gemälden mit Architekturmotiven zeigt\, hätte der im Jahre 2000 verstorbene Wiener vermutlich abgelehnt. \nDer größte Teil der Bevölkerung liebt die märchenhaften Bauten Friedensreich Hundertwassers. Die meisten Menschen freuen sich an ihrem Formenreichtum und ihrer bunten Vielfalt. Die Architekturfachpresse und die Architekten haben dafür nur Verachtung übrig. Für sie ist Hundertwasser ein Dilettant und eine Ausstellung über ihn im DAM eine Zumutung. Es ist diese Dialektik einer breiten Massenzustimmung zu Hundertwasser und seiner internationalen Popularität einerseits und der totalen Ablehnung andererseits\, die das DAM zu einer Ausstellung veranlasst haben. Dabei war das erklärte Ziel vor allem im Katalog\, das Vorurteil gegenüber Hundertwasser nachzufragen\, und zwar durch ein breit gefächertes interdisziplinäres Autorenteam\, zu dem der Architekt Arno Lederer gehört\, der Architekturkritiker Gert Kähler\, der Biologe und Verhaltensforscher Bernd Lötsch\, der Kunsthistoriker Wieland Schmied\, der Kunsthistoriker und Philosoph Robert Fleck\, der Soziologe Bernhard Schäfers\, der Psychologe Micha Hilgers\, der Architekt und Kritiker Patrick Zöller. Sie alle bemühen sich um Argumente pro und contra die Bauten Hundertwassers und um eine sachliche Diskussion. \nHundertwassers Bauten\, so einige der Autoren\, beeindrucken wegen des naiven Zugangs\, den sie dem Betrachter ermöglichen. Robert Fleck\, der Direktor der Deichtorhallen in Hamburg\, kommt zu der Charakteristik eines ungemein begabten Querdenkers\, der alles andere war als ein „Verharmloser“\, wie Architekten ihn beschreiben. „Er galt als einer der umtriebigsten Kommunikatoren der Kunstszene\, als raffinierter Routinier\, als mit ‚hundert Wassern‘ gewaschen\, als ‚Behübscher‘ und als gewiefter marktkundiger ‚Tausendsassa‘. In einer lustigen Karikatur hat ihn der Wiener Standard einmal als einen auf allen Hochzeiten tanzenden Derwisch dargestellt\, der durch unzählige Aktivitäten die verschiedensten Wünsche gleichzeitig bedient.“Dem Erbauer von biomorphen Häusern\, von ornamentalen Fassaden\, von bunten Phantasieschlössern sprechen die Autoren des Kataloges die guten Absichten einer sinnlichen Architektur nicht ab. Einig allerdings sind sich alle\, dass Hundertwassers Bauten nicht mit den sanften Kurven der Architektur eines Oscar Niemeyers zu vergleichen sind oder den reich dekorierten gebauten Sinfonien eines Antoni Gaudi. Niemeyers Architektur ist innen wie außen aus einem Guss; Antoni Gaudi war ein großartiger Ingenieur und die meisten seiner Bauten sind ebenso handwerklich bestechend wie statisch innovativ.Dass Hundertwasser den rechten Winkel ablehnte und die gerade Linie verbrecherisch fand\, macht ihn nicht einzigartig. Auch der japanische Metabolismus war jeder starren Ordnung abhold und suchte die Symbiose von Natur und Technik\, von Ordnung und Chaos; für die immer weiter um sich greifende Blobarchitektur gilt als Prinzip der emotionale Schwung gegen die rationale Struktur der Box. „Würfel sind nicht das Maß aller Dinge“\, kommentiert Greg Lynn diese Entwicklung. Seit eine hoch entwickelte Software schwingende\, fließende Architekturen jeder Form möglich macht\, sind ohnehin alle bisher gewohnten geometrischen und perspektivischen Proportionen abhanden gekommen. \n 
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SUMMARY:PETER KULKA. Minimalismus und Sinnlichkeit
DESCRIPTION:12.11.2005 bis 5.2.2006 \nDer 1937 in Dresden geborene Peter Kulka studierte nach einer Maurerlehre in Berlin Weißensee bei Selman Selmanagic. Anschließend war er Mitarbeiter von Hermann Henselmann in Ostberlin. Nach seiner Flucht in den Westen arbeitete er für Hans Scharoun. Als selbständiger Architekt hatte er in der Partnerschaft Herzog\, Köpke\, Kulka\, Töpper und Siepmann einen ersten großen Erfolg mit dem Bau der Universität in Bielefeld. 1979 gründete er sein eigenes Büro in Köln\, dem 1991 eine Niederlassung in Dresden folgte. \nIm Kontext der zeitgenössischen Architektur in Deutschland gilt Peter Kulka als ein Vertreter einer knappen und minimalistischen Formensprache. Zu dieser Einschätzung mag Heinrich Klotz beigetragen haben\, der im Hinblick auf den von Kulka entworfenen Sächsischen Landtag in Dresden prototypisch eine neue Einfachkeit in der Architektur verwirklicht sah. Die prominentesten seiner Bauten neben dem Parlamentsbau in Dresden\, das „Haus der Stille“ der Benediktinerabtei Königsmünster in Meschede\, das jüngst fertiggestellte Bosch-Haus Heidehof in Stuttgart\, oder die Neugestaltung des Kammermusiksaals und Foyers im Konzerthaus Berlin unterstreichen diese formale Einschätzung. \nIhre Qualität erhalten Kulkas Projekte weniger durch eine stilistische Festlegung als durch eine äußerst differenzierte Bezugnahme auf den Ort und eine subtile Sinnlichkeit in der Wegführung und Raumdramaturgie. Das „Weniger“ an offensichtlichen Gestaltungsmitteln kann in seinen Projekten durchaus mit einem „Mehr“ an sinnlicher Raum- und Ortserfahrung einhergehen. Das von außen blockhaft-kubisch wirkende Gästehaus der Benediktiner etwa entfaltet im Inneren das gesamte Programm eines Klosters aus Weg\, Kapelle\, Kreuzgang und Refektorium. Die Geschlossenheit des der inneren Einkehr gewidmeten Baus wird gezielt durch Ausblicke auf die umgebenden Obstbauwiesen aufgebrochen. \nPeter Kulkas Architektur steht beispielhaft für ein zeitgenössische Bauen\, das die Auseinandersetzung mit dem historischen Bestand nicht scheut. Ein guter Teil seiner Planungen der vergangen Jahre ist als Ergänzung oder Sanierung von denkmalgeschützten historischen Gebäuden entstanden. Beispiele dafür sind der Umbau der Herfurtschen Villa für die Galerie für zeitgenössische Kunst in Leipzig\, die Sanierung des Deutschen Hygiene-Museums in Dresden oder die aktuellen Planungen für den Lorenzistock des Alten Hofs in München und zum Wiederaufbau des Dresdner Schlosses. Historische Schichten werden in diesen Projekten aufgenommen und durch eine zeitgenössische Ebene fortgeführt. \nNicht zuletzt ist Peter Kulka auch ein Architekt\, bei dem eine minimalistische Grundhaltung keineswegs mit einer dogmatischen Orientierung am rechten Winkel einhergeht. Für das Sportstadion Chemnitz und den Olympiapark in Leipzig sind Entwürfe entstanden\, die mehr eine offene Landschaft als eine geschlossene Architektur sind. Unter einer wolkenartigen Dachmembran hätte ein unregelmäßiger Stützenwald eine topographische Schichtung der Tribünen getragen. \nDiese erste umfassende monographische Ausstellung über Peter Kulka zeichnet die vielfältigen Entwicklungslinien in seinem Werk nach. Im Zentrum der Ausstellung stehen 22 beispielhafte Planungen der vergangenen eineinhalb Jahrzehnte. In thematischen Gruppen werden unterschiedliche Aspekte seiner Architektur konturiert. \nZu der Ausstellung erscheint in der Edition Axel Menges ein 272 Seiten umfassender Katalog. \n 
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-peter-kulka-minimalismus-und-sinnlichkeit-2/
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SUMMARY:(LINEAR) SUBSTANCE im Dialog im Dunkeln
DESCRIPTION:Dialogmuseum\, Hanauer Landstrasse 139-145DAM-Gastspiel im DialogMuseum von 07.11.2005 bis 31.01.2007 \nDie Installation „linear substance“ bleibt noch bis Ende Januar dem „Dialog im Dunkeln“ erhalten.Die Resonanz auf diesen außergewöhnlichen Erlebnisraum ist sehr gut. Er ist Teil der viel nachgefragten Museum-Spezial-Tour. Das Deutsche Architekturmuseum und das Dialogmuseum haben daher beschlossen\, die geplante Laufzeit nochmals zu verlängern. \nDie Installation der Städelschüler Florencia Colombo und Luis Echtegorry hat den vom DAM ausgelobten Wettbewerb gewonnen und ist bereits seit Dezember 2005 im Museumsraum im Dunkeln zu erfahren. Er wurde mit Hilfe von Anna Hesse (DAM) realisiert. Der ca. 30m² große und 4m hohe Raum wird mit unterschiedlichen Röhren (ca. 3cm Durchmesser)\, die von der Decke abgehängt werden\, gefüllt\, so dass sich die Besucher ihren Weg durch den gefüllten Raum bahnen müssen. Dabei entwickeln sie ein Gespür und Gehör für die verwendeten Materialien und spüren durch die von ihnen verdrängte Masse die weiteren Besucher im Raum (es sind jeweils acht Personen in einer Besuchergruppe mit Guide). \nDer Museumsraum ist Teil der Führung und kann nicht getrennt besucht werden. Anmeldung unter Bookingline 0700 – 44 55 60 00 \nDie Realisierung wurde vom städtischen Amt für Wissenschaft und Kunst unterstützt. \nSeit November 2005 ist auch in Frankfurt ein „Dialog im Dunkeln“ möglich. „Dialog im Dunkeln“ basiert auf einem denkbar einfachen Konzept. In komplett dunklen Räumen führen blinde Menschen das Publikum durch eine Ausstellung\, die thematisch gegliedert ist. Ein Rollentausch findet statt: Der Blinde ist im Dunkeln sicher und behält den Überblick\, während die im normalen Leben sehenden Besucher ihre visuelle Wahrnehmung verlieren und blind sind. In Frankfurt ist folgender Parcours vorgesehen: Der Besucher geht durch einen Park in einen Klangraum\, anschließend muss der Main mit einem Boot überquert werden\, um in das Museum zu gelangen\, danach geht es durch eine belebte Stadt abschließend in eine Bar. \n36 Mitarbeiter finden im DialogMuseum aktuellArbeit. 22 Mitarbeiter sind Menschen mit unterschiedlichsten Behinderungen. 10 darunter sind blinde und stark sehbehinderte Menschen – die Experten und Botschafter im Dunkeln. Die Bilanz macht Mut. An den Sonntagen sind noch spontan entschlossene Besucherherzlich willkommen. Wer aber sicher sein will\, sollte unbedingt telefonisch reservieren oder viel Zeit mitbringen. Denn „Dialog im Dunkeln“ kann nur geführt in kleinen Gruppen besucht werden.
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SUMMARY:FRIEDENSREICH HUNDERTWASSER. Ein Sonntagsarchitekt
DESCRIPTION:Im DAM von November 2005 bis Februar 2006. Weitere Stationen in
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SUMMARY:EIN LEBEN FÜR DIE ARCHITEKTUR — Der Fotograf Julius Shulman
DESCRIPTION:im DAM zu sehen von 04.10 bis 11.12.2005\, weitere Stationen in:
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SUMMARY:A LIFETIME FOR ARCHITECTURE. The Photographer Julius Shulman
DESCRIPTION:Ein Leben für die Architektur. Der Fotograf Julius Shulman \n4. Oktober bis 11. Dezember 2005 \nMit der Fotografie folgte Shulman (* 10.10.1910) einem früh geweckten Interesse\, eine klassische Ausbildung hat er nicht durchlaufen. Anfangs noch mit der „vestpocket“-Kamera unterwegs\, professionalisierte er nach und nach seine Ausrüstung. Durch die zufällige Begegnung mit Richard Neutra 1936 begann seine steile Karriere als Architekturfotograf. Shulmans Auftraggeber schätzen an ihm\, dass er der Architektur immer gerecht wird\, sei es in der Darstellung der anfangs unvertrauten Klarheit der Architektursprache des International Style oder in der Berücksichtigung der jeweiligen Umgebung der Gebäude. Dabei bewahrte Shulman sich immer seine Eigenständigkeit und widersetzte sich Anweisungen\, die seiner Auffassung von Bildinszenierung widersprachen. Durch die Veröffentlichung seiner Fotos in Zeitungen\, Fachzeitschriften\, aber auch populären Zeitschriften trug er früh dazu bei\, die verschiedenen Architekturströmungen einem breiteren Publikum als je zuvor zu präsentieren. \nAnlässlich des 95. Geburtstags von Julius Shulman zeigt das DAM einen Querschnitt durch das Werk des „großen alten Herren“ der Architekturfotografie\, der seit den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts das Architekturgeschehen mit seiner Kamera verfolgt. Dabei werden Projekte der „Klassiker“ moderner Architektur präsentiert\, die häufig europäische Wurzeln haben. Viele dieser Vertreter begleitete Shulman über Jahrzehnte mit seiner Kamera. Er begab sich aber auch auf die Spuren seiner Landsleute (wie beispielsweise Frank Lloyd Wright und Gregory Ain) und hat dadurch eine umfassende fotografische Dokumentation der Architektur der USA des 20. Jahrhunderts geschaffen. Aber nicht nur in Nordamerika und bei der Betrachtung der Gebäude von außen war und ist Shulman aktiv. Auf seinen ausgedehnten Reisen fotografierte er die Tempelruinen der Maya auf Jucatán/México ebenso wie die Regierungsgebäude in Brasilia von Oscar Niemeyer. Jüngere Beispiele seiner – wie er sagt – „Dritten Lebensphase“ – sind das Getty Center in Brentwood hoch über Los Angeles von Richard Meier (1992 – 1997) und die Walt Disney Concert Hall von Frank O. Gehry (1999 – 2003). Seit 1999 arbeitet Shulman mit dem Fotografen Jürgen Nogai zusammen. Das umfangreiche Archiv ist seit Dezember 2004 im Besitz des Getty Research Institute. \nDer heute 95 jährige Julius Shulman ist bei der Vernissage am 1. Oktober 2005 dabei. Er hält am 4. Oktober 2005 einen Vortrag im DAM über seine Fotografie. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog (englisch/deutsch)\, der im DAM für 12 € erhältlich ist. \nDie Ausstellung wird gesponsert von Bilfinger Berger AG Hochbau und dem Generalkonsulat der USA in Frankfurt und entsteht in Kooperation mit dem Fotografie Forum international.
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SUMMARY:EIN NOMADENHOTEL FÜR FRANKFURT. Neue Ideen für das temporäre Wohnen\, Internationaler studentischer Wettbewerb
DESCRIPTION:Ausstellung der prämierten Arbeiten des 2.XELLA Studentenwettbewerbsvom 29. September bis zum 9. Oktober 2005 \nÜber 430 Einsendungen von bundesweit 53 Hochschulen verzeichnete der diesjährige XELLA Studentenwettbewerb\, 257 der eingereichten Arbeiten wurden letztlich von den Jurys bewertet. „Ein Nomadenhotel für Frankfurt ? Neue Ideen für das temporäre Wohnen“ lautete die Aufgabe. Konkret vorgegeben für die Entwurfsplanung war ein Grundstück an der Honsell-Brücke im Osthafen nahe der künftigen Verwaltung der Europäischen Zentralbank. Aus den zwölf besten Entwürfen hat jetzt eine Jury unter Vorsitz von Frau Professor Ursula Ringleben\, Bergische Universität Wuppertal\, die drei Bundessieger ermittelt. \nDie Preisverleihung findet stattam 28. September 2005 um 10:30 Uhr \nDen Festvortrag hält Peter Herbstreuth\, Universität der Künste Berlin\, zum Thema: „Nomade ? Mobilität und temporäres Wohnen“. \nXella International ist ein Unternehmensbereich der Haniel-Gruppe. Mit Marken wie YTONG\, HEBEL und SILKA ist XELLA der weltweit größte Produzent von Porenbeton und Kalksandsteinen und mit der Marke FERMACELL führend in der Herstellung von Gipsfaser-Platten. \n 
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SUMMARY:ERNST KASPER. Ich zeichne nicht was ich weiß. Bauten und Projekte 1965–2005
DESCRIPTION:27. August bis 25. September 2005 \nAnlässlich seines 70. Geburtstags zeigt das DAM eine Ausstellung über den Architekten Ernst Kasper. Er ist sowohl als Baumeister als auch als Lehrer gleichermaßen bekannt. \nDie Ausstellung widmet sich beiden Bereichen. Ein Teil präsentiert sein Werk mit Beispielen ausgeführter Bauten und Wettbewerbsbeiträgen\, was überwiegend an Hand von Originalskizzen\, aber auch einer Reihe von Arbeitsmodellen geschieht. Der zweite Teil beschäftigt sich mit Kaspers Tätigkeit als Professor für Baukunst an der Kunstakademie Düsseldorf\, wo er 28 Jahre lehrte. \nAuf zwei Monitoren wird ein Film mit Interviews ehemaliger Schüler über ihren Lehrer und auch ein Beitrag von Ernst Kasper selbst zu sehen sein. Die Ausstellung wird den Charakter eines Werkstattbesuchs annehmen\, so als sei man eher zufällig in den Arbeitsprozess dieses Büros geraten und dürfe nun in die geöffneten Schubladen sehen. \nKatalog: \nERNST KASPER. Bauten und Projekte 1965–2005Susanne Gross (Hrsg.)Sprachen: deutschenglischMit Illustrationen von Ernst Kasper152 S.\, zahlr. Ill. und graph. Darst.\, 21 x 26 cm \n 
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SUMMARY:OSTMODERNE. Architektur in Berlin 1945–1965
DESCRIPTION:Architektur in Berlin 1945 – 1965Ausstellung im Umgang des Auditoriums10. August – 18. September 2005Eröffnung: 9. August\, 19 Uhr \nBauen in Ostberlin\, das hieß nicht nur „Zuckerbäckerstil“ oder „Platte“. In der Zeit nach dem Krieg und vom Ende der 50er bis zur Mitte der 60er Jahre war auch das Bauen in der „Hauptstadt der DDR“ von der internationalen Architektur geprägt. Entstanden sind in diesen Jahren zahlreiche qualitätsvolle Bauten der Nachkriegs-Moderne. Fast alle an Architektur Interessierten kennen das Stadion der Weltjugend\, das Kino International oder den „Tränenpalast“. Ebenso wichtig waren jedoch Wohnhäuser\, Schulen\, Industrieanlagen und Freizeitbauten. Im Ringen um Eigenständigkeit entwickelte die Architektur der Moderne auch im Osten Berlins ein eigenes Gesicht. \nDie Ausstellung wird vom Deutschen Werkbund Berlin e.V. übernommen.
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SUMMARY:ROB KRIER. Ein romantischer Rationalist. Architekt und Stadtplaner
DESCRIPTION:6. August – 30. Oktober 2005Anlässlich der Schenkung des kompletten Vorlasses von Rob Krier \nRob Krier zählt zu den bedeutenden Stadtplanern und Architekten der Postmoderne.Anders als diejenigen Protagonisten der Postmoderne\, die den Rückgriff auf die Architekturgeschichte spielerisch-ironisch nutzten\, war es Rob Krier damit immer ernst. Die Fortschreibung von Geschichte und eine Ästhetisierung der Architektur sind für ihn der Weg\, eine in seinen Augen durch die Moderne verloren gegangene Baukunst wieder zu beleben. Der Blick zurück und seine vor allem in den letzten Jahren immer wörtlichere Aufnahme historischer Formen haben ihm einerseits Kritik eingebracht\, andererseits sind seine Stadtanlagen und Wohnquartiere gefragt. Nie war sein Erfolg so groß wie in den letzten Jahren\, insbesondere in den Niederlanden. Krier schafft Stadträume\, die für die Bewohner zu behüteten Lebensräumen werden\, zu Orten der Identifikation. Die kleinteiligen\, liebevoll entworfenen einzelnen Häuser – fast immer im Team mit anderen Architekten gestaltet -geben den Bewohnern das Gefühl\, ihrer individuellen Lebensgeschichte ein Gesicht zu verleihen. Kriers städtebaulichen Planungen und Rekonstruktionen stehen ganz bewusst in die Tradition der europäischen Stadt\, sie basieren auf den Überlegungen Camillo Sittes vom leeren und bebauten Stadtraum. So schafft Rob Krier streng definierte\, aber stets unterschiedlich gestaltete Stadträume\, die durch Achsen mit einander in Beziehung gesetzt werden. Zu seinen neuesten Projekten gehören das Stadtviertel Kirchsteigfeld bei Potsdam\, 1991-97; De Resident in Den Haag\, 1993-2001; der Noorderhof bei Amsterdam\, 1994-99; die Veste Brandevoort bei Helmond\, seit 1995; die Citadel Broekpolder bei Beverwijk\, 2000-2004; und die Planungen für die die Cité Judiciaire in seiner Heimatstadt Luxemburg\, seit 1992. In engem Zusammenhang mit seinen städtebaulichen Planungen stehen auch seine frühen\, sehr einflussreichen Entwürfe und Wohnbebauungen im Rahmen der IBA in Berlin. Mit seinem 1975 erschienen Manifest „Stadtraum. In Theorie und Praxis“ trat Rob Krier erstmals in das Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit. Von diesem Zeitpunkt an blieb die Stadtplanung seine Domäne\, obwohl er eigentlich lieber Kathedralen\, Rathäuser und andere öffentliche Bauwerke entworfen hätte. So sind auch der Architekt\, der Architekturzeichner und der Bildhauer Rob Krier weniger bekannt als der Stadtplaner.Rob Krier ist einer der ungewöhnlichsten und begnadeten Architekturzeichner des 20. Jahrhunderts. Seine stark farbig angelegten\, detailreich ausgeführten Zeichnungen sind eigentlich mehr Architekturveduten. Stets sind die Blätter mit opulenten figürlichen Darstellungen ausgeschmückt\, so dass jeweils ein poetischer Rahmen entsteht. Rob Kriers Architekturdarstellungen stehen in der Tradition des malerischen „Architekturbildes“ als eigenständiger künstlerischer Ausdruck. Die Rückbesinnung und Wiederbelebung dieser malerischen Maniera ist bei Rob Krier die logische Konsequenz aus seiner architektonischen Haltung\, die die gefassten Raumbilder in der Tradition der europäischen Stadt zum Leitmotiv hat. \nIn einer großen Werkschau wird das DAM erstmals alle diese Aspekte des künstlerischen Schaffens von Rob Krier bündeln. Es ist die erste monografische Ausstellung über den Luxemburger überhaupt. \nGrundlage für die Ausstellung und den Katalog bildet das komplette Werkarchiv des Architekten\, das dieser 2003 demDAM großzügig schenkte. Das Archiv Rob Kriers im DAM umfasst zurzeit alle seine Planungen von frühen Studienarbeiten bis zum Jahre 2004\, insgesamt 244 Projekte mit fast 10.000 Blättern.Inventarisiert wurde der Bestand auf der Basis des Archivierungsprogramms MuseumPlus\, ein Stipendium der Gesellschaft der Freunde des DAM hat dies ermöglicht. So soll es langfristig möglich sein\, die Informationen ins Internet zu stellen. Ein Einblick in den Bestand des Werkarchivs von Rob Krier im DAM ist auf der Webseite www.dam-archiv.de möglich. \nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher\, mit einer kompletten Werkliste versehener Katalog über das architektonische\, städtebauliche und zeichnerische Werk von Rob Krier bei Springer / Wien. Der Katalog in deutsch und englischer Sprache mit einem Beiheft in Französisch wird herausgegeben von Ursula Kleefisch-Jobst und Ingeborg Flagge. Er enthält Beiträgen von Nada und Marc Breitman\, Helmut Böhme\, Ursula Kleefisch-Jobst\, Johann Kräftner\, Léon Krier\, Bart Lootsma\, Marion Sauter und Bernhard Schäfers. \nAm 13. Oktober 2005 um 19:00 Uhr wird Rob Krier im DAM einen Vortrag halten zum Thema „Stadtbaukunst. Vision und Realität“ \nDie Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem DAM und dem Ministère de la Culture de l´Enseignement Supériereur et de la Recherche / Luxembourg und wird daher 2006 in Luxemburg zu sehen sein. Finanziell unterstützt wurde die Ausstellung von Ernst & Young. \n 
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SUMMARY:STADTRAUM: Stadt begreifen
DESCRIPTION:Das Deutsche Architektur Museum macht im Juli mit 26 Kindern einer 2. Klasse der Textorschule das „Städtische“ auf einem Mainabschnitt begreifbar. Die Kinder feritgen bei einer einmaligen Aktion zweidimensionale Rubbel-Abdrücke der Museumsuferumgebung an. Diese werden zeitgleich mit dreidimensionalen Zementabgüssen von Stadtstrukturen aus Zement von der Architekturklasse der Städelschule vom 18.7. bis zum 29.7. im StadtRaum Ponton ausgestellt. Die Vernissage findet am 18.7. um 18 Uhr statt. \nDas Projekt StadtRaum versteht sich als nichtkommerzieller\, schwimmender Kulturraum\, der Menschen aus Frankfurt und der Region\, in je eigener Form die Auseinandersetzung mit der Geschichte des Flusses ermöglichen soll. Eine Inhaltliche Zusammenarbeit ist mit dem Deutschen Architektur Museum\, dem Deutschen Filmmuseum\, dem Kindermuseum des Historischen Museums\, dem Museum der Weltkulturen\, der Architekturklasse der Städelschule\, der Universität Siegen\, dem Projekt „Städelschule\, Frankfurt/Main trifft Missing Identity\, Priština“\, den Fischer- und Schifferzunft von Frankfurt am Main verabredet. Alle Gruppen und Institutionen werden mit einem Kulturprogramm vertreten sein. \nMit freundlicher Unterstützung von Lafarge Zement\, www.lafarge-zement.de
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SUMMARY:TERMINAL 3 DES FRANKFURTER FLUGHAFENS. Die Ergebnisse des Wettbewerbs
DESCRIPTION:2. Juli bis 24. Juli 2005Eröffnung. 1.Juli 19:00 UhrPressekonfrenz: 1. Juli\, 11:00 Uhr \nDi\, Sa 11 – 18 UhrMi\, Do\, Fr\, So 11 – 20 UhrMo geschlossen \nFührungen Sa\, So 15 Uhr \nIm Süden des Frankfurter Flughafens auf dem derzeitigen Gelände der US Airbase soll ein neues Passagier-Terminal entstehen\, um das bisherige Kapazitätsangebot von rund 56 Mio. Fluggästen pro Jahr um weitere ca. 25 Mio. aufstocken zu können. Alle Ergebnisse des dreistufigen europäischen Wettbewerbs werden im DAM ausgestellt: die 46 Arbeiten des städtebaulichen Ideenwettbewerbs der ersten Phase von 2001\, die 20 städtebaulichen Überarbeitungen der zweiten Phase von April 2002 und die zehn Entwürfe des architektonischen Realisierungswettbewerbs\, der seit Oktober 2004 lief. \nAm 19. Mai 2005 hat sich die Jury für die Arbeit des Frankfurter Architekten Christoph Mäckler entschieden; den zweiten Preis erhielt das Büro des Londoner Architekten Lord Norman Foster und der dritte Preis ging anvon Gerkan\, Marg und Partner aus Hamburg. „Die Entscheidung für das Siegerprojekt resultierte aus folgenden wesentlichen Kriterien: Der Entwurf überzeugt durch seine Funktionalität\, die allen betrieblichen Belangen im hohen Maße gerecht wird. Darüber hinaus zeichnet er sich durch große Flexibilität aus\, die eine bedarfsgerechte modulare Entwicklung für die Ausbauschritte bis 2015 erlaubt. Auch das vorgegebene Kostenbudget wurde exakt eingehalten. Die Investitionen der Fraport AG für das Terminal 3 werden beim Gebäude selbst auf rund 900 Millionen veranschlagt.“ (Pressemeldung Fraport 20.05.2005) \nMit der dreiwöchigen Ausstellung möchte das DAM in Zusammenarbeit mit der Fraport AG an den großen Erfolg der Ausstellung der Wettbewerbsentwürfe für den Neubau der Europäischen Zentralbank (EZB) im letzten Jahr anknüpfen und als Forum eine für die Region Rhein-Main wichtige städtebauliche und architektonische Planung öffentlich zur Diskussion stellen. \nDer Eintritt ist frei. Die Öffnungszeiten werden an drei Tagen der Woche bis 20 Uhr verlängert. \nZur Ausstellung erscheint eine Sonderausgabe der Bauwelt. \nTeilnehmer des Realisierungswettbewerbs \nKSP Engel und Zimmermann Architekten\, Frankfurt/MainFoster and Partners\, LondonArchitekten von Gerkan\, Marg und Partner\, HamburgArchitekt Ferdinand Heide\, Frankfurt/MainHeinle\, Wischer und Partner\, StuttgartHPP Hentrich-Petschnigg & Partner KG\, DüsseldorfJ S K Architekten\, Frankfurt/MainKleihues + Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH\, BerlinProf. Christoph Mäckler Architekten\, Frankfurt/MainProf. Walter A. Noebel\, Berlinwulf & ass.\, Stuttgart \nBegleitveranstaltungen: \n20.07.2005\, 18:00 Präsentation von Wettbewerbsarbeiten24.07.2005\, 18:00 Finissage: Vortrag von Prof. Christoph Mäckler \n 
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SUMMARY:STADT DER INDUSTRIE – WERKANLAGEN BRAUN  MELSUNGEN. James Stirling  Michael Wilford  Walter Nägeli
DESCRIPTION:29. Juni bis 14. August 2005\, Aktuelle Galerie \nFotografien von Gerd Kittel \nDie Stadt der Industrie lebt von ihrer Effizienz. Höchste Maßstäbe wurden an den Entwurf für die neuen Werkanlagen der Firma Braun Ende der 80er Jahre gestellt\, und die Originalität und Virtuosität der Architekten der Architekten ausdrücklich gewünscht. Die Ansammlung verschiedener Gebäude wirkt\, als sei sie für die Ewigkeit gebaut. Gleichzeitig ist keine geschlossene Komposition entstanden\, sondern eine Architektur\, die sich nach allen Seiten fortsetzen lässt und sich die ständige Erweiterung und Erneuerung eines Produktionsstandorts zum Prinzip gesetzt hat. Die Fotografien von Gerd Kittel zeigen die Gebäude und ihre Details\, den Umgang mit Licht und Farbe als Bauelemente und die Einbindung des Ensembles in seine Umgebung.
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SUMMARY:ATELIER GOLDSTEIN — Stefan Häfner: Die Zukunftsstadt
DESCRIPTION:Im DAM von 21.05. bis 19.06. 2005. Weitere Stationen in
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SUMMARY:ATELIER GOLDSTEIN – STEFAN HÄFNER: Die Zukunftsstadt
DESCRIPTION:21.05. bis 19.06.2005Eröffnung 20.05.2005 19:00 \nUnmengen von Räumen und Funktionsbereichen teilen sich eine Geschossebene. Detailliert durchmöbliert\, farbig angelegt und mit Glühlämpchen verkabelt werden sie schließlich mit einem Brandschutzkasten gesichert. Unwiederbringlich wird das vollendete Geschoss mit einer Decke geschlossen. Das nächste Geschoss wird darauf gesetzt und kragt vielleicht etwas weiter aus als das darunter liegende. Stetig wächst ein räumlicher Organismus farbiger Zellen\, auf ingeniöse Weise zum Tragen gebracht. Wären Stefan Häfner nicht physische Grenzen durch die Reichweite seiner Arme gesetzt\, wäre „Die Zukunftsstadt“ noch höher. Würden nicht Türöffnungen einem Transport im Wege stehen\, wäre sie noch breiter und länger. Das Gebilde wuchert\, und das seit bereits fünf Jahren. \nEin erster Baukörper – „Das Wohnhaus“ – ist auf Pilotis aufgeständert im Stil der klassischen Moderne\, unterfahren von einer Straßenbahn und über Aufzüge mit der Straße verbunden. Der zweite Baukörper – „Die Fabrik“ – bietet Arbeitsplätze für seine Bewohner. Stockwerksweise aufgereiht sind Maschinen hier. Der dritte Baukörper – „Die Feuerwehr“ – dient der Sicherheit der Bewohner und bietet auch eine schwebend leichte Cafeteria (siehe Buchumschlag) und ein Schwimmbad auf dem Dachgarten. Derzeit wird emsig am nächsten Baukörper – „Das Krankenhaus“ – weitergearbeitet. \nStefan Häfner plant und konstruiert\, fügt und montiert wie ein Architekt. Seine Baustelle ist zwar vom Maßstab her nur ein Modell\, aber dieses Modell ist nicht als Vorstufe einer späteren Realisierung gedacht. Der Modellbaukünstler lebt mit seiner ganzen Phantasie in ihr und für sie. Er kennt jeden Raum und jeden Gegenstand darin\, alles folgt seiner sinnvollen Anordnung. Über die Funktionszusammenhänge des gesamten Organismus kann er stundenlang dozieren\, und er genießt es\, „Die Zukunftsstadt“ auszustellen\, um die Zuschauer in seine Welt einzuführen. „Wir müssen daran denken\, dass wir nicht nur Häuser bauen\, sondern eine Welt“\, war das Leitmotiv von Roland Rainer\, Altmeister der österreichischen Architektur. Stefan Häfner ist dabei. \n„Die Zukunftsstadt“ gehört inzwischen zur Sammlung des DAM.Die Kuratoren der Ausstellung sind Melanie Schmidt und Stefan Kalweit (Atelier Goldstein) und Peter Cachola Schmal (DAM). Das Atelier Goldstein ist eine Einrichtung der Lebenshilfe e.V. Frankfurt am Main. Zur Ausstellung erscheint die 64-seitige Publikation „Atelier Goldstein“\, herausgegeben von Peter Cachola Schmal\, mit Beiträgen von Christiane Cuticchio\, Thomas Heimer\, Natalie de Ligt und Selbermann/Christine Vaternahm und gestaltet von Karin Schmidt\, Freiburg. Sie kostet im DAM 10\,- Euro. \nDie Ausstellung und die Herstellung der Publikation wurden gefördert von Nassauische Heimstätte. \n 
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SUMMARY:USCHI LÜDEMANN (Bilder und Stelen)
DESCRIPTION:11. Mai bis 12. Juni 2005Eröffnung: 10. Mai 2005\, 19 Uhr \nDie teils großflächigen\, teils als Serie angelegten kleinformatigen Bilder von Uschi Lüdemann wirken durch miteinander und gegeneinander arbeitende abstrakte Formen. Die Künstlerin geht nicht vom Gegenständlichen aus\, sondern arbeitet mit essentiellen\, bildimmanenten Mitteln wie Linie und Fläche. Ihr zentrales Thema aber sind die Farben\, deren Bewegung und Beziehung untereinander sie untersucht. Spannungsreiche Hell-Dunkel- und Komplementärkontraste sind unter anderem ihre Gestaltungsmittel. \nDas DAM zeigt Bilder und Stelen von Uschi Lüdemann\, einer Malerin\, die in Frankfurt und den USA lebt und arbeitet.
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SUMMARY:VISION STADT 21. Frankfurt am Main – Transformation Osthafen
DESCRIPTION:Am 5. Mai 2005 fällt im Deutschen Architektur Museumdie Entscheidungdes städtebaulichen Wettbewerbes desKulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI. \nDie Jury besteht aus: \nProf. Ingeborg Flagge\, Deutsches ArchitekturMuseum\, Frankfurt/MainDipl.-Ing. Dieter von Lüpke\, Stadt Frankfurt/MainProf. Wolfgang Christ\, Bauhaus Universität WeimarDipl.-Ing. Thomas Rinderspacher\, Europäische Zentralbank\, Frankfurt/MainDipl. Ing. Hubert Nienhoff\, Büro von Gerkan\, Marg und Partner\, Berlin \nTeilnehmer von fünf deutschen Hochschulen haben Lösungen für dieUmgestaltung des Frankfurter Osthafens nach dem Neubau der Europäischen Zentralbank erarbeitet. \nDie Ergebnisse werden von 6. bis 15. Mai 2005 im DAM gezeigt. \n  \n 
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SUMMARY:RAUM IST SEHNSUCHT. Der Kirchenbauer Dominikus Böhm 1880-1955
DESCRIPTION:Im DAM vom 16. April bis 19. Juni 2005. Weitere Stationen in
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SUMMARY:RAUM IST SEHNSUCHT. Der Kirchenbauer Dominikus Böhm 1880–1955
DESCRIPTION:16. April bis 19. Juni 2005 \nRaum ist SehnsuchtSo lautete das Motto vieler Kirchenentwürfe Dominikus Böhms. Sehnsucht nach Gemeinschaft\, nach Erlösung\, nach Gott. Seine Kirchen wollten modern und mystisch sein; sie schufen eine auf Stimmungen gerichtete sakrale Monumentalität\, aber keine\, die den Menschen klein gemacht hätte. Seine Erfindungsgabe war legendär\, ebenso die Effekte mit Licht. Der tiefgläubige Mann wurde einer der großen Meister des katholischen Sakralbaus im 20. Jahrhundert. \nBauen für die LiturgieViele Entwürfe Böhms waren von der Liturgiereform angeregt\, der wichtigsten Neuerungsbewegung der katholischen Kirche in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Gemeinde sollte sich in den Symbolen des Gottesdienstes wiederfinden und an den Handlungen aktiv teilhaben. Imneuen Kirchenbau hieß das: Reduktion auf das Wesentliche und Konzentration des Raumes auf den Altar\, auf die Schnittstelle zwischen Gott und den Menschen. Vier Jahrzehnte vor dem zweiten vatikanischen Konzil schuf Böhm hierfür den architektonischen Raum. Sein Entwurf „Circumstantes“ von 1922 war einer der ersten\, die den über Jahrhunderte von der Gemeinde abgerückten Handlungsmittelpunkt der katholischen Messe wieder in den Raum und unter die Menschen stellte. \nZitronenpresseIn Böhms Bauten trifft sich der Drang zur neuen Form mit dem Willen\, darüber die Tradition nicht zu vergessen. Obwohl direkte Zitate aus der Baugeschichte in der Regel vermieden werden\, schaffen seine Kirchen nicht von ungefähr vage oder auch ganz direkte Erinnerungen an „Urformen“ aus früheren Epochen des Kirchenbaus. Bahnbrechend wirkte Böhms Kirche in Bischofsheim bei Mainz (1926) mit ihrem parabolisch gekrümmten rohen Betongewölbe über dem Innenraum. Am bekanntesten wurde seine aus schwingenden Backsteinschilden und Betonschalen zusammengesetzte Kirche St.Engelbert in Köln-Riehl\, dem der Volksmund wegen seines eigenwilligen Baukörpers den Namen „Zitronenpresse“ verpasste (1930-32). In den 30er Jahren stieß seine Moderne auf Ablehnung: Der Bau in Riehl sorgte für Aufregung bis hinauf zum Vatikan. Böhms reagierte darauf mit „romanisch“ wirkenden Baukörpern\, während die Innenräume modern blieben. Erst im Spätwerk der 50er Jahre konnte er wieder neuzeitliche Akzente setzen\, wie mit der in die Natur gestellten Kirche in Köln-Marienburg\, mit einer Südfassade\, die ein einziges in weiß und gold schimmerndes Glasfenster darstellte. \nAusstellungMit Hilfe der Kulturstiftung der Länder und weiterer Förderer war das Deutsche Architektur Museum in der Lage\, den privaten zeichnerischen Nachlass Dominikus Böhms zu erwerben und für das 50. Todesjahr des Architekten eine umfassende Ausstellung vorzubereiten. Im Mittelpunkt stehen die virtuosen Präsentationsblätter in der typischen Kohlestift-Manier Böhms. Originalfotos des Kölner Architekturfotografen Hugo Schmölz stehen für die Wirkung der Bauten in der Realität. Modelle der wichtigsten Kirchen ergänzen die zweidimensionale Darstellung. \nKatalogZur Ausstellung erscheint im Wasmuth-Verlag ein Katalog zum Leben und Werk Dominikus Böhms\, herausgegeben von Wolfgang Voigt und Ingeborg Flagge. Es ist seit über vier Jahrzehnten die erste Werkmonografie dieses Architekten\, mit Beiträgen von Kathleen James-Chakraborty\, Christine Nielsen\, Wolfgang Pehnt\, Manfred Speidel\, Wolfgang Voigt und Christian Weller (200 Seiten\, 390 Abb.\, an der Museumskasse 32 €). \nSponsorenKulturstiftung der Länder\, Stadt Frankfurt am Main\, Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung\, Georg-und-Franziska-Speyersche Hochschulstiftung\, Hessische Kulturstiftung\, Gesellschaft der Freunde des DAM\, Ernst + Young Frankfurt\, Jo. Franzke Architekten. \nTagung 10./11. Juni 2005Gemeinsam mit KARM\, der Katholischen Akademie Rabanus Maurus in Frankfurt\, wird am 10. und 11. Juni 2005 eine Tagung zum Werk Böhms im Auditorium des DAM stattfinden. Den Abschluss bildet eine Bus-Exkursion zu einigen Kirchen Dominikus Böhms und seines Sohnes Gottfried Böhm im Rhein-Main-Gebiet. \nProgramm: \nFreitag\, 10. Juni 2005 \n17.15 – 18.45 \nBegrüßungProf. Dr. Ingeborg Flagge\, DAM \nDominikus Böhm. Der Architekt und sein WerkDr. Wolfgang Voigt\, DAM \nDie liturgische Reformbewegung im 20. Jahrhundert und ihr Einfluss auf den SakralbauProf. Dr. Albert Gerhards\, Universität Bonn \nPause bei Wein und Brezeln \n19.50 – 21.30 \nDominikus Böhms Kirchenbauten im Gefüge von Stadt und LandschaftProf. Dr. Manfred Speidel\, RWTH Aachen \nDominikus Böhms Kirchen heutePodiumsgespräch mit GästenProf. Dr. Gottfried Nahr\, Dr. Hermann Reidel\, RegensburgAbt Adrianus Lenglet\, Vaals/NLMichael Pfeifer\, AschaffenburgModeration: Dr. Ansgar Koschel\, KARM \nSamstag\, 11. Juni 2005 \n9.30 – 15.00 \nFührung durch die AusstellungDr. Wolfgang Voigt\, DAM \nOmnibus DeiBusrundfahrt zu Böhm-Kirchen im Rhein-Main-Gebiet(Dettingen\, Bischofsheim\, St. Ignatius Frankfurt)Teilnehmerkosten: 8\,00 € und Busfahrt \nAnmeldung:KARM Katholische Akademie Rabanus MaurusEschenheimer Anlage 21\, Frankfurt am Main 069-1501-300\, Fax 069-1501-305info@KARM.de / www.KARM.de \n\nWeiterführende Links:\nwww.voigt-architektur.com
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SUMMARY:KISHO KUROKAWA. Metabolismus und Symbiosis
DESCRIPTION: Im DAM zu sehen von 9. April bis 19. Juni 2005. Weitere Stationen in
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SUMMARY:KISHO KUROKAWA – Metabolismus und Symbiose
DESCRIPTION:9. April bis 19. Juni 2005Eröffnung: 8. April 2005\, 19 Uhr \nDer Architekt Kisho Kurokawa\, Jahrgang 1934\, gilt als einer der bedeutendsten japanischen Architekten der letzten Jahrzehnte. Seine herausragende Rolle zeigt sich nicht nur in zahlreichen Gebäuden und städtebaulichen Planungen auf der ganzen Welt\, sondern auch in der von ihm entwickelten japanischen „Philosophie der Symbiosis“. Symbiosis in seinem Verständnis bezieht sich auf die grundlegende Fähigkeit (z.B. von Lebewesen\, Kulturen und ihren Architekturen) zu gegenseitigem Nutzen zusammenzuleben. Architektur und Design von Kisho Kurokawa sind gekennzeichnet durch einen hohen Grad an Originalität und durch konstruktive Klarheit. \nDie 1960er und 1970er Jahre waren geprägt von der Bewegung der Metabolisten\, die Kurokawa mit begründete. Der Nakagin Kapselturm in Tokio und der Sony Tower in Osaka sind zwei Fanale dieser Bewegung; sie stehen bereits unter Denkmalschutz und sind weltweit bekannte Klassiker geworden. Weitere Bauten wie das K’ Kapselhaus oder das Yamagata Hawaii Dreamland zeigen unbekanntere Werke\, die ihrer Zeit aber weit voraus waren. \nUnter den Beispielen der letzten 25 Jahre befinden sich auch international renommierte Projekte wie das Deutsch-Japanische Kulturzentrum in Berlin\, der Neubau des Van Gogh Museums in Amsterdam oder der Kuala Lumpur International Airport. \nEinen besonderen Schwerpunkt der Ausstellung stellen drei aktuelle Projekte mit erstaunlichen Dimensionen dar: das National Art Center Tokio\, der Hochhauskomplex Fusionpolis in Singapur und die Stadtgründung für 150.000 Einwohner Zhengdong New Town in China. \nDie Ausstellung wurde eigens vom Büro Kurokawa gestaltet. Für das DAM wurde sie neu überarbeitet und bietet einen repräsentativen Überblick über die Arbeiten der letzten viereinhalb Jahrzehnte von Kisho Kurokawa Architect and Associates. \nEin 160-seitiger Katalog (dt. /engl.) wird im Jovis Verlag\, Berlin erscheinen und ist im Museum für 29\,80 € erhältlich. Er beinhaltet neben einigen Essays\, die das Werk sowohl aus europäischer als auch japanischer Sicht betrachten\, eine systematische Auswahl von 23 Projekten\, die nicht mit der Ausstellung identisch sind. \nRahmenprogramm \nVortrag im Rahmen der Reihe „Große Architekten“ und Verleihung der Ehrenmitgliedschaft des Bundes Deutscher Architekten (BDA) Deutschland \nZeit: Dienstag\, den 05.04.2005\, 20 UhrOrt: Großer Hörsaal\, Casino der Johann-Wolfgang-Goethe Universität\, Grüneburgplatz 1 \nSonderführung durch die AusstellungGerhard G. Feldmeyer\, HPP Architekten\, Düsseldorf \nZeit: Donnerstag\, den 12.05.2005\, 19 UhrAnmeldung (Eintritt € 9 inkl. 1 Glas Prosecco) erforderlich unter 069-212-36706\, inka.plechaty@stadt-frankfurt.de \nFinissage – VortragPeter Cachola Schmal (Kurator DAM): „Kapselarchitektur von Kisho Kurokawa\, ein Wiedersehen“ \nZeit: Sonntag\, 19.06.2005\, 18 UhrOrt: Auditorium des DAM \n 
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SUMMARY:ADOLF LOOS – Haus Müller in Prag
DESCRIPTION:Ausstellung in der Aktuellen Galerie \n23. März bis 30. April 2005Eröffnung: 22. März 2005\, 19 Uhr \n„Sie fragen (…)\, welchen Rang innerhalb der Reihe meiner Arbeiten ich dem neuen Haus von Dr. Müller in Prag zuordne? In der Grundlinie meines architektonischen Denkens … den ersten.“ (Adolf Loos 1930) \nDas Haus Müller in Prag\, 1928 bis 1930 geplant und erbaut\, gehört zu den bekanntesten und meist zitierten Wohnhäusern Adolf Loos und der europäischen Moderne. Es ist das anschaulichste Beispiel des Loos´schen Raumplans\, der darin besteht\, nicht an Hand von Plänen sondern von Kuben zu entwerfen. Je nach Nutzung sind die Räume unterschiedlich hoch und liegen damit auf unterschiedlichen Ebenen. Der Nutzer wird durch eine raffinierte und zweckmäßige Wegeführung unmerklich auf- und abgeleitet. Die vom Museum der Hauptstadt Prag übernommene Ausstellung stellt das Haus Müller mit seinem Prinzip der sich einander durchdringenden Räume und Etagen vor. Das aufwändig restaurierte Gebäude dient seit dem Jahr 2000 als Museum für sich selbst und die größtenteils originale Einrichtung und beherbergt außerdem das Adolf-Loos-Studienzentrum.
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SUMMARY:K1-TRANSFER. Die neue Generation der Stuttgarter Architekturschule
DESCRIPTION:19. Februar bis 27. März 2005 \nDas Deutsche Architektur Museum stellt sich seit Jahren der Herausforderung\, Studenten der Architekturhochschulen eine Plattform zu bieten\, wobei die Universitäten die Inhalte\, den Auftritt und den Katalog bestimmen. 2002 war die RWTH Aachen zu Gast\, 2003 die TU Darmstadt. In dieser Reihe stellt sich nun die neue Generation der Stuttgarter Architekturschule vor: \nSeit den 1960er Jahren sitzt die Stuttgarter Architekturfakultät in einem betongrauen\, eleganten Hochhaus in der Stuttgarter Innenstadt\, das kurz und bündig „K 1“ genannt wird. Das K 1 war und ist für Generationen von Studierenden aus aller Welt einige Jahre lang Lebensmittelpunkt. Hier setzen sie sich auseinander mit einer bis weit ins 19. Jahrhundert zurückreichenden Tradition\, wie sie vielleicht keine zweite deutscheArchitekturhochschule aufweisen kann. Zu den Merkmalen der Stuttgarter Architekturschule gehört die Betonung des engen Zusammenhangs von Konstruktion und Gestaltung – hier sei an die traditionell enge Verflechtung mit den Bauingenieuren erinnert – und die ständige Suche nach Innovationen im Bauprozess. Im K 1 wird ein sehr stattliches Erbe nicht einfach verwaltet\, sondern permanent weiterentwickelt. \nDie Ausstellung K 1 Transfer zeigt Perspektiven der Architektur und Stadtplanung\, wie sie die heutige Generation von Lehrenden und Studierenden in Stuttgart sieht. \nDer Titel ist Programm: K1 Transfer steht für den Austausch zwischen Historie und Zukunft\, zwischen Professoren und Studierenden\, zwischen der Fakultät und der Fachwelt\, zwischen dem Denkraum Universität und der Praxis\, steht für Bezüge zwischen unterschiedlichen Kulturen undFachpositionen\, zwischen dem Visionären und dem Möglichen … weitere Assoziationen beim Durchwandern der Räume sind erwünscht. \nArchitektur und Stadt stehen heute vor Herausforderungen\, die das Berufsbild des Architekten und Stadtplaners nachhaltig prägen werden. Wie reagiert eine Architekturfakultät auf diese Herausforderungen? Wie können Studierende und Lehrer diesen Prozess begleiten? Wie beeinflussen die veränderten Rahmenbedingungen für Architektur und Stadtplanung Konzepte und Entwürfe? Diesen Fragen widmet sich die Ausstellung in vier Schwerpunkten: \nTheorie und GesellschaftLandschaft und UrbanitätGestalt und RaumMaterie und Konstruktion \nMit dieser thematischen Bündelung will die Fakultät zum Ausdruck bringen\, welche Bedeutungintegriertes Arbeiten und interdisziplinäre Zusammenarbeit im Fakultätsalltag gewonnen haben. \nDie Mitte des Gebäudes gehört den Studierenden: In O-Ton-Dokumenten äußern sie sich zu ihren Erfahrungen\, Wünschen\, Hoffnungen und Ängsten. Eine kleine Gruppe von Studierenden wird sich zwei Wochen lang im Museum aufhalten und Stegreif-Projekte zu den Themen der Ausstellung bearbeiten.
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SUMMARY:TRAUMBILDER DER ARCHITEKTUR. Gouachen und Zeichnungen von Hassan Fathy
DESCRIPTION:16. Februar bis 13. März 2005 \nMit Hassan Fathy (1900 – 1989) widmet sich das DAM dem bedeutendsten ägyptischen Architekten\, der jedoch in Deutschland kaum bekannt ist. Im eigenen Land war Fathy umstritten\, Kritiker warfen ihm vor\, romantische Visionen der Vergangenheit zu bauen. Anhänger schätzten sein Anliegen\, gute Architektur zu erstellen\, um menschliche Lebensverhältnisse zu verbessern. Fathys Ansprüche an die sozialen Aspekte des Bauens waren hoch; mit dem Honorar für die Villen reicher Bauherren ermöglichte er den Bau von Dörfern für die arme Bevölkerung. In seiner Formensprache und Materialwahl orientierte er sich an der traditionellen islamischen Bauweise. Lehm ist sein häufig verwendeter Baustoff\, Kuppeln und überwölbte Räume ein wieder belebtes Element in seiner Architektur. Zu Hassan Fathys realisierten Projekten gehören Ein- und Mehrfamilienhäuser\, Schulen\, Moscheen\, Markthallen\, Hospitäler und ganze Dorfanlagen\, immer in engem Bezug zu ihrer Umgebung und dem herrschenden Klima. Das DAM zeigt anhand von Gouachen und Zeichnungen einen Querschnitt durch sein faszinierendes Werk. \nDie Ausstellung wurde unterstützt von der Arabischen Liga im Rahmen der Frankfurter Buchmesse 2004 und findet statt in Kooperation mit der Aga Khan Foundation\, Genf und der American University\, Rare Books + Special Collections Library\, Kairo
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SUMMARY:DIE REVISION DER POSTMODERNE. In memoriam Heinrich Klotz. Eine Ausstellung zum zwanzigjährigen Bestehen des DAM
DESCRIPTION:29. Oktober 2004 bis 06. Februar 2005 \n1984 wurde das Deutsche Architekturmuseum (DAM) unter seinem Gründungsdirektor Heinrich Klotz mit der Ausstellung „Die Revision der Moderne. Postmoderne Architektur 1960-1980“ eröffnet. Diese Ausstellung\, wenngleich in der Fachwelt teilweise sehr umstritten\, lockte ungewöhnlich viele Besucher an\, die sich von der außergewöhnlichen „Buntheit“ und „Bildhaftigkeit“ der Exponate angezogen fühlten. Es war ein Verdienst dieser Schau\, das Thema Architektur populär gemacht und nunmehr auch in der Architekturtheorie eine breite Debatte zur Kritik an der „Moderne“ eröffnet zu haben\, die sich über Jahre erstrecken sollte. \nDie Ausstellung von 1984 propagierte mit der – bis heute weder zeitlich noch inhaltlich befriedigend und eindeutig definierten – sogenannten „Postmoderne“ in der Architektur eine keineswegs einheitliche Bewegung. Einflussreiche Architekturtheoretiker und Architekten haben sich stets von ihr distanziert. Einige Kritiker behaupten\, die Postmoderne sei zu Ende\, andere meinen\, sie dauere fort. Es ist aber unstrittig\, dass ein kulturelles Phänomen „Postmoderne“ existiert (hat) und dass sich in der Epoche der „Postmoderne“\, und auch durch sie\, kritisches Potenzial entwickelt und Architekten profiliert haben\, die neue\, interessante Wege in Architektur und Städtebau gegangen sind. \nZur Feier seines zwanzigjährigen Bestehens will das Deutsche Architektur Museum mit der Ausstellung „Die Revision der Postmoderne“ ausloten\, was aus dem Anspruch der Altmeister der „Postmoderne“\, Fehler der „Moderne“ und die Verdikte dogmatischen Rationalismus’ zu überwinden\, geworden ist. Es will ferner zeigen\, wie herausragende Architekten in jüngster Zeit die Erkenntnisse und Einflüsse\, die sich aus der Debatte um die „Postmoderne“ ergeben haben\, baulich umsetzen. Der Begriff „Revision“ im Titel der Ausstellung ist somit im Sinne von „Durchsicht“\, „Überprüfung“ zu verstehen; er will nicht suggerieren\, dass eine völlig Abkehr von den Prinzipien der „Postmoderne“ stattgefunden hat. Es geht also nicht um den Abgesang einer Epoche\, sondern um die Darstellung ihrer fortgesetzten und fortwährenden Erneuerung. \nDa sich die „Postmoderne“ durch die Gleichberechtigung und das Nebeneinander unterschiedlicher Auffassungen auszeichnet\, kommt für die Ausstellung „Die Revision der Postmoderne“ nicht in Frage\, eine lineare Entwicklung über zwanzig oder mehr zurückliegende Jahre zu konstruieren. Vielmehr sollen Projekte „postmoderner“ Pioniere aus der Eröffnungsausstellung des DAM – wie die von Gottfried Böhm; Mario Botta; Peter Eisenman; Frank O. Gehry; Giorgio Grassi; Haus Rucker Co; Hans Hollein; Helmut Jahn; Josef Paul Kleihues; Léon Krier; Rob Krier; Richard Meier; Charles Moore; OMA; Aldo Rossi; SITE; Thomas Gordon Smith; James Stirling; Oswald Mathias Ungers und Robert Venturi – Architekturbeispielen der Jahre ab Mitte 1990 bis Anfang 2000 gegenübersgestellt werden: von Tadao Ando; Auer+Weber; Shigeru Ban; Stephan Braunfels; Chetwood Associates; David Chipperfield; Coop Himmelb(l)au; Elizabeth Diller; Nicola Fortmann-Drühe; Norman Foster; Manuelle Gautrand; Zaha Hadid; Christine Hawley; Thomas Herzog; Steven Holl; Wilhelm Holzbauer; Ingenhoven\, Overdiek Architekten; Toyo Ito; Petra und Paul Kahlfeldt; Jan Kleihues; Kolatan/MacDonald Studio; Hans Kollhoff; Rem Koolhaas; Korteknie & Stuhlmacher; Rüdiger Lainer; William McDonough; Rafael Moneo; MVRDV; Netzwerkarchitekten mit Ralf Fleckenstein; Neutelings Riedijk Architecten; Jean Nouvel; John Pawson; Dominique Perrault; Muck Petzet; Renzo Piano; Richard Rogers; Sauerbruch Hutton Architekten; Axel Schultes; Martha Schwartz; Kazuyo Sejima; Álvaro Siza; Akiko Takahashi; Benedict Tonon; Katsu Umebayashi; Ben van Berkel; Meinhard von Gerkan und Manfred Wehdorn. Projekte\, die aufgrund bestimmter Qualitäten aufeinander bezogen werden können. Bei den aktuellen Beispielen\, die in der Ausstellung überwiegen\, geht es vor allem um zeitgemäße Versuche\, mit Architektur einer vielfältigen\, komplexen Realität zu begegnen\, die gerade nach der Hoch-Zeit der „Postmoderne“ von 1960 bis 1980 geprägt ist von großen gesellschaftlichen Umbrüchen wie dem „Ende der Ideologien“ mit dem Zerfall des Ostblocks oder dem Fortschreiten der Globalisierung mit überwiegend als negativ empfundenen Folgen. \nDie Schau wird insgesamt circa 70 Projekte aus Architektur und Städtebau behandeln und 300 bis 350 Exponate umfassen. Sie gliedert sich in die Sektionen: Kultur als Erlebnis\, Reorganisation der Stadt\, Öko als Investition\, High-Tech als Fortschritt\, Leben ohne Nostalgie\, Besonderheit des Ortes\, Neuverwendung der Säule\, Anknüpfen an Geschichte\, Populismus oder Baukunst\, Gegen die Konvention\, Häuser für Individualisten\, Shopping der Extraklasse\, und Orte der Stille. Im obersten Geschoss des Deutschen Architektur Museums wird eine Hommage an Oswald Mathias Ungers stattfinden. Ihm\, dem Erbauer\, soll an dieser Stelle nicht nur als bedeutendem Architekten\, sondern auch als wichtigem Theoretiker Referenz erwiesen werden. \nNeben der Aufgabe\, die Ausstellung in einer Publikation angemessen zu dokumentieren\, soll im Katalog versucht werden\, dem Begriff „Postmoderne“ im Hinblick darauf Profil zu geben\, was Architektur heute zu leisten vermag und zu leisten hat. Während die Ausstellung in erster Linie Bauten zeigt\, die sich durch eine besonders hohe Qualität auszeichnen\, versammelt der Katalog in seinem Essayteil vor allem auch kritische Stimmen. Es kommen also Gegner und Befürworter postmodernen Denkens und Handelns zu Wort: Architekten\, Architekturtheoretiker\, Kulturkritiker\, und Geisteswissenschaftler. \nDie Publikation wird von Ingeborg Flagge und Romana Schneider herausgegeben und beim Junius Verlag Hamburg zweisprachig deutsch/englisch in einem Umfang von 296 Seiten erscheinen. \nDie Ausstellung wird unterstützt von der Hessischen Kulturstiftung\, der Bundeskulturstiftung\, der Frankfurter Sparkasse 1822 und Ernst & Young.
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SUMMARY:BAWA – GENIUS OF THE PLACE. An Architect of Sri Lanka
DESCRIPTION:An Architect of Sri Lanka \n24. Juli – 17. Oktober 2004 \nverlängerte Öffnungszeiten von 12.-17.10.2004: 10-20 Uhr \nGeoffrey Bawa gilt als einer der größten und einflussreichsten Architekten Asiens des 20. Jahrhunderts. Dort wird er als Vorbild und Guru verehrt\, in Europa kennt ihn kaum jemand. Dabei wurde er als erster Nichtmuslime 2001 für sein Lebenswerk mit dem Aga Khan Preis ausgezeichnet. \nBawa ist ein Regionalist im besten Sinn des Wortes\, ein Architekt\, dem es gelungen ist\, europäische Moderne mit tropischer heimischer Architektur zu verbinden und daraus unnachahmliche Bauten zu entwickeln: Wohnhäuser\, Schulen\, Universitäten\, Industriebauten\, Bürogebäude\, das Parlament von Sri Lanka in Colombo. Bawas Architektur entwickelt sich aus dem Geist eines Ortes; in der Wahl und Kombination seiner Materialien ist er Carlo Scarpa verwandt. Zahlreiche seiner minimalistischen Bauten erinnern an Luis Barragán\, den mexikanischen Baumeister.Bawas Architektur kennt nicht wie in Europa die Trennung von Innen und Außen. Häuser greifen in die Landschaft hinein\, die Natur verbindet sich mit einem Bau zu einem eigenen Raum. \nMit Lunuganga hat Geoffrey Bawa sich seinen persönlichen „locus amoenus“ geschaffen. Das Kunstwerk aus englischem Landschaftspark\, Renaissance-Ambiente und Urwald\, errichtet auf einer ehemaligen Gummiplantage\, ist heute einer der bedeutendsten Gärten Asiens. \nGeoffrey Bawa starb 2003. Das DAM zeigt in einer großen Ausstellung auf drei Geschossen erstmals das gesamte Oevre Bawas\, in Plänen\, Fotos\, Modellen\, Filmen\, Möbeln. Die Ausstellung inszeniert originale Ambientes mit Stoffen\, Kunst und Materialien aus Sri Lanka – ein Hauch der Tropen im DAM. \nDas DAM verwendet das Buch von David Robson „Bawa – The complete works“\, erschienen bei Thames+Hudson als Katalog (ca. 67 €). Ein Begleitbuch zur Ausstellung in deutsch/englisch ist auch für schmale Geldbeutel zu erwerben (12 €). \nErmöglicht wurde die Ausstellung mit der Unterstützung des Lunuganga Trusts und des Aga Khan Awards. Sie wird durch die Stadt Frankfurt und die Ernst&Young Wirtschaftsprüfungsgesellschaft finanziert. \n 
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-bawa-genius-of-the-place-an-architect-of-sri-lanka/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:INTERNATIONALER HOCHHAUS PREIS 2004
DESCRIPTION:Ausstellung in der Aktuellen Galerie des DAMvom 12.06.2004 bis 11.07.2004 \nAnlässlich der Verleihung des Internationalen Hochhaus Preises 2004 am 11. Juni 2004 in der Frankfurter Paulskirche präsentiert das DAM die prämierten Hochhäuser des weltweit ausgeschriebenen Wettbewerbs. Die Ausstellung zeigt vom 12. Juni bis 11. Juli 2004 die von der Jury ausgezeichneten Projekte anhand von Bildern\, Plänen und Skizzen\, ergänzt durch Hochhausmodelle aus der Sammlung des DAM. Ebenfalls ausgestellt wird das von Thomas Demand geschaffene künstlerische Wahrzeichen für den Internationalen Hochhaus Preis. \nDie von der DekaBank gestiftete und von der Stadt Frankfurt am Main verliehene Auszeichnung wird in diesem Jahr erstmals vergeben und ist mit 50.000 Euro dotiert. Angeregt wurde die Einrichtung des Preises vom DAM\, das für die Organisation verantwortlich zeichnet. \n2004 ist der Preisträger das Büro Kohn Pedersen Fox Associates (International) PA\, London\, mit dem Hochhaus De-Hoftoren in Den Haag\, dem Hauptsitz des niederländischen Ministeriums für Bildung\, Kultur und Wissenschaft. Anerkennungen wurden für den Kyobo Tower in Seoul von Mario Botta sowie das Bürohochhaus 30\, St.Mary Axe\, London\, von Foster and Partners und die Cove Apartments in Sydney von Harry Seidler & Associates vergeben. Über die Vergabeentschied eine internationale Jury (Prof. Dr. Jörg Schlaich\, Prof. Dr. Willi Alda\, Prof. Dr. Ingeborg Flagge\, Dr. Hans-Bernhard Nordhoff\, Dominique Perrault). \nDer Internationale Hochhaus Preis wird alle zwei Jahre gemeinsam an Architekten und Bauherren für ein Bauwerk vergeben\, das sich durch besondere Ästhetik\, zukunftsweisende Gestaltung\, städtebauliche Einbindung sowie durch innovative Technik und Wirtschaftlichkeit auszeichnet. Die Stadt Frankfurt am Main und die DekaBank setzen mit diesem Preis ein Signal der Kooperation zwischen öffentlicher Hand und Wirtschaft. Zugleich will die Initiative Architekten\, Bauherren und Investoren ermutigen\, Hochhäuser zukunftsgerecht zu gestalten. \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog im Junius Verlag mit Beiträgen zum Mythos Hochhaus von Dieter Bartetzko\, Ingeborg Flagge und Manfred Sack. \nBitte beachten Sie auch die veränderten Öffnungszeiten und Eintrittspreise\, die wegen der Sonderausstellung „Stanley Kubrick“ bis 4. Juli 2004 eingeführt wurden. \nMo geschlossenDi\, Do\, Fr\, So 10 – 17 UhrMi 10 – 20 UhrSa 14 – 20 Uhrvon 24.06. bis 04.07. auch Di\, Do\, Fr\, und So bis 20:00 \nEintrittspreise:8 € bzw. 6 € ermäßigt (inklusive Audioguide und Kurzführer „Stanley Kubrick“) Mit der Eintrittskarte ist der Besuch des Filmmuseums und des Deutschen Architektur Museums möglich. \nZum DownloadText zur Preisverleihung am 11.06.2004\, PDF-Datei\, 524 KB \n\nWeiterführende Informationen:\nINTERNATIONALER HOCHHAUS PREIS 2004
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