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SUMMARY:RAUM IST SEHNSUCHT. Der Kirchenbauer Dominikus Böhm 1880-1955
DESCRIPTION:Im DAM vom 16. April bis 19. Juni 2005. Weitere Stationen in
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SUMMARY:RAUM IST SEHNSUCHT. Der Kirchenbauer Dominikus Böhm 1880–1955
DESCRIPTION:16. April bis 19. Juni 2005 \nRaum ist SehnsuchtSo lautete das Motto vieler Kirchenentwürfe Dominikus Böhms. Sehnsucht nach Gemeinschaft\, nach Erlösung\, nach Gott. Seine Kirchen wollten modern und mystisch sein; sie schufen eine auf Stimmungen gerichtete sakrale Monumentalität\, aber keine\, die den Menschen klein gemacht hätte. Seine Erfindungsgabe war legendär\, ebenso die Effekte mit Licht. Der tiefgläubige Mann wurde einer der großen Meister des katholischen Sakralbaus im 20. Jahrhundert. \nBauen für die LiturgieViele Entwürfe Böhms waren von der Liturgiereform angeregt\, der wichtigsten Neuerungsbewegung der katholischen Kirche in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Gemeinde sollte sich in den Symbolen des Gottesdienstes wiederfinden und an den Handlungen aktiv teilhaben. Imneuen Kirchenbau hieß das: Reduktion auf das Wesentliche und Konzentration des Raumes auf den Altar\, auf die Schnittstelle zwischen Gott und den Menschen. Vier Jahrzehnte vor dem zweiten vatikanischen Konzil schuf Böhm hierfür den architektonischen Raum. Sein Entwurf „Circumstantes“ von 1922 war einer der ersten\, die den über Jahrhunderte von der Gemeinde abgerückten Handlungsmittelpunkt der katholischen Messe wieder in den Raum und unter die Menschen stellte. \nZitronenpresseIn Böhms Bauten trifft sich der Drang zur neuen Form mit dem Willen\, darüber die Tradition nicht zu vergessen. Obwohl direkte Zitate aus der Baugeschichte in der Regel vermieden werden\, schaffen seine Kirchen nicht von ungefähr vage oder auch ganz direkte Erinnerungen an „Urformen“ aus früheren Epochen des Kirchenbaus. Bahnbrechend wirkte Böhms Kirche in Bischofsheim bei Mainz (1926) mit ihrem parabolisch gekrümmten rohen Betongewölbe über dem Innenraum. Am bekanntesten wurde seine aus schwingenden Backsteinschilden und Betonschalen zusammengesetzte Kirche St.Engelbert in Köln-Riehl\, dem der Volksmund wegen seines eigenwilligen Baukörpers den Namen „Zitronenpresse“ verpasste (1930-32). In den 30er Jahren stieß seine Moderne auf Ablehnung: Der Bau in Riehl sorgte für Aufregung bis hinauf zum Vatikan. Böhms reagierte darauf mit „romanisch“ wirkenden Baukörpern\, während die Innenräume modern blieben. Erst im Spätwerk der 50er Jahre konnte er wieder neuzeitliche Akzente setzen\, wie mit der in die Natur gestellten Kirche in Köln-Marienburg\, mit einer Südfassade\, die ein einziges in weiß und gold schimmerndes Glasfenster darstellte. \nAusstellungMit Hilfe der Kulturstiftung der Länder und weiterer Förderer war das Deutsche Architektur Museum in der Lage\, den privaten zeichnerischen Nachlass Dominikus Böhms zu erwerben und für das 50. Todesjahr des Architekten eine umfassende Ausstellung vorzubereiten. Im Mittelpunkt stehen die virtuosen Präsentationsblätter in der typischen Kohlestift-Manier Böhms. Originalfotos des Kölner Architekturfotografen Hugo Schmölz stehen für die Wirkung der Bauten in der Realität. Modelle der wichtigsten Kirchen ergänzen die zweidimensionale Darstellung. \nKatalogZur Ausstellung erscheint im Wasmuth-Verlag ein Katalog zum Leben und Werk Dominikus Böhms\, herausgegeben von Wolfgang Voigt und Ingeborg Flagge. Es ist seit über vier Jahrzehnten die erste Werkmonografie dieses Architekten\, mit Beiträgen von Kathleen James-Chakraborty\, Christine Nielsen\, Wolfgang Pehnt\, Manfred Speidel\, Wolfgang Voigt und Christian Weller (200 Seiten\, 390 Abb.\, an der Museumskasse 32 €). \nSponsorenKulturstiftung der Länder\, Stadt Frankfurt am Main\, Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung\, Georg-und-Franziska-Speyersche Hochschulstiftung\, Hessische Kulturstiftung\, Gesellschaft der Freunde des DAM\, Ernst + Young Frankfurt\, Jo. Franzke Architekten. \nTagung 10./11. Juni 2005Gemeinsam mit KARM\, der Katholischen Akademie Rabanus Maurus in Frankfurt\, wird am 10. und 11. Juni 2005 eine Tagung zum Werk Böhms im Auditorium des DAM stattfinden. Den Abschluss bildet eine Bus-Exkursion zu einigen Kirchen Dominikus Böhms und seines Sohnes Gottfried Böhm im Rhein-Main-Gebiet. \nProgramm: \nFreitag\, 10. Juni 2005 \n17.15 – 18.45 \nBegrüßungProf. Dr. Ingeborg Flagge\, DAM \nDominikus Böhm. Der Architekt und sein WerkDr. Wolfgang Voigt\, DAM \nDie liturgische Reformbewegung im 20. Jahrhundert und ihr Einfluss auf den SakralbauProf. Dr. Albert Gerhards\, Universität Bonn \nPause bei Wein und Brezeln \n19.50 – 21.30 \nDominikus Böhms Kirchenbauten im Gefüge von Stadt und LandschaftProf. Dr. Manfred Speidel\, RWTH Aachen \nDominikus Böhms Kirchen heutePodiumsgespräch mit GästenProf. Dr. Gottfried Nahr\, Dr. Hermann Reidel\, RegensburgAbt Adrianus Lenglet\, Vaals/NLMichael Pfeifer\, AschaffenburgModeration: Dr. Ansgar Koschel\, KARM \nSamstag\, 11. Juni 2005 \n9.30 – 15.00 \nFührung durch die AusstellungDr. Wolfgang Voigt\, DAM \nOmnibus DeiBusrundfahrt zu Böhm-Kirchen im Rhein-Main-Gebiet(Dettingen\, Bischofsheim\, St. Ignatius Frankfurt)Teilnehmerkosten: 8\,00 € und Busfahrt \nAnmeldung:KARM Katholische Akademie Rabanus MaurusEschenheimer Anlage 21\, Frankfurt am Main 069-1501-300\, Fax 069-1501-305info@KARM.de / www.KARM.de \n\nWeiterführende Links:\nwww.voigt-architektur.com
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SUMMARY:KISHO KUROKAWA. Metabolismus und Symbiosis
DESCRIPTION: Im DAM zu sehen von 9. April bis 19. Juni 2005. Weitere Stationen in
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SUMMARY:KISHO KUROKAWA – Metabolismus und Symbiose
DESCRIPTION:9. April bis 19. Juni 2005Eröffnung: 8. April 2005\, 19 Uhr \nDer Architekt Kisho Kurokawa\, Jahrgang 1934\, gilt als einer der bedeutendsten japanischen Architekten der letzten Jahrzehnte. Seine herausragende Rolle zeigt sich nicht nur in zahlreichen Gebäuden und städtebaulichen Planungen auf der ganzen Welt\, sondern auch in der von ihm entwickelten japanischen „Philosophie der Symbiosis“. Symbiosis in seinem Verständnis bezieht sich auf die grundlegende Fähigkeit (z.B. von Lebewesen\, Kulturen und ihren Architekturen) zu gegenseitigem Nutzen zusammenzuleben. Architektur und Design von Kisho Kurokawa sind gekennzeichnet durch einen hohen Grad an Originalität und durch konstruktive Klarheit. \nDie 1960er und 1970er Jahre waren geprägt von der Bewegung der Metabolisten\, die Kurokawa mit begründete. Der Nakagin Kapselturm in Tokio und der Sony Tower in Osaka sind zwei Fanale dieser Bewegung; sie stehen bereits unter Denkmalschutz und sind weltweit bekannte Klassiker geworden. Weitere Bauten wie das K’ Kapselhaus oder das Yamagata Hawaii Dreamland zeigen unbekanntere Werke\, die ihrer Zeit aber weit voraus waren. \nUnter den Beispielen der letzten 25 Jahre befinden sich auch international renommierte Projekte wie das Deutsch-Japanische Kulturzentrum in Berlin\, der Neubau des Van Gogh Museums in Amsterdam oder der Kuala Lumpur International Airport. \nEinen besonderen Schwerpunkt der Ausstellung stellen drei aktuelle Projekte mit erstaunlichen Dimensionen dar: das National Art Center Tokio\, der Hochhauskomplex Fusionpolis in Singapur und die Stadtgründung für 150.000 Einwohner Zhengdong New Town in China. \nDie Ausstellung wurde eigens vom Büro Kurokawa gestaltet. Für das DAM wurde sie neu überarbeitet und bietet einen repräsentativen Überblick über die Arbeiten der letzten viereinhalb Jahrzehnte von Kisho Kurokawa Architect and Associates. \nEin 160-seitiger Katalog (dt. /engl.) wird im Jovis Verlag\, Berlin erscheinen und ist im Museum für 29\,80 € erhältlich. Er beinhaltet neben einigen Essays\, die das Werk sowohl aus europäischer als auch japanischer Sicht betrachten\, eine systematische Auswahl von 23 Projekten\, die nicht mit der Ausstellung identisch sind. \nRahmenprogramm \nVortrag im Rahmen der Reihe „Große Architekten“ und Verleihung der Ehrenmitgliedschaft des Bundes Deutscher Architekten (BDA) Deutschland \nZeit: Dienstag\, den 05.04.2005\, 20 UhrOrt: Großer Hörsaal\, Casino der Johann-Wolfgang-Goethe Universität\, Grüneburgplatz 1 \nSonderführung durch die AusstellungGerhard G. Feldmeyer\, HPP Architekten\, Düsseldorf \nZeit: Donnerstag\, den 12.05.2005\, 19 UhrAnmeldung (Eintritt € 9 inkl. 1 Glas Prosecco) erforderlich unter 069-212-36706\, inka.plechaty@stadt-frankfurt.de \nFinissage – VortragPeter Cachola Schmal (Kurator DAM): „Kapselarchitektur von Kisho Kurokawa\, ein Wiedersehen“ \nZeit: Sonntag\, 19.06.2005\, 18 UhrOrt: Auditorium des DAM \n 
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SUMMARY:ADOLF LOOS – Haus Müller in Prag
DESCRIPTION:Ausstellung in der Aktuellen Galerie \n23. März bis 30. April 2005Eröffnung: 22. März 2005\, 19 Uhr \n„Sie fragen (…)\, welchen Rang innerhalb der Reihe meiner Arbeiten ich dem neuen Haus von Dr. Müller in Prag zuordne? In der Grundlinie meines architektonischen Denkens … den ersten.“ (Adolf Loos 1930) \nDas Haus Müller in Prag\, 1928 bis 1930 geplant und erbaut\, gehört zu den bekanntesten und meist zitierten Wohnhäusern Adolf Loos und der europäischen Moderne. Es ist das anschaulichste Beispiel des Loos´schen Raumplans\, der darin besteht\, nicht an Hand von Plänen sondern von Kuben zu entwerfen. Je nach Nutzung sind die Räume unterschiedlich hoch und liegen damit auf unterschiedlichen Ebenen. Der Nutzer wird durch eine raffinierte und zweckmäßige Wegeführung unmerklich auf- und abgeleitet. Die vom Museum der Hauptstadt Prag übernommene Ausstellung stellt das Haus Müller mit seinem Prinzip der sich einander durchdringenden Räume und Etagen vor. Das aufwändig restaurierte Gebäude dient seit dem Jahr 2000 als Museum für sich selbst und die größtenteils originale Einrichtung und beherbergt außerdem das Adolf-Loos-Studienzentrum.
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SUMMARY:K1-TRANSFER. Die neue Generation der Stuttgarter Architekturschule
DESCRIPTION:19. Februar bis 27. März 2005 \nDas Deutsche Architektur Museum stellt sich seit Jahren der Herausforderung\, Studenten der Architekturhochschulen eine Plattform zu bieten\, wobei die Universitäten die Inhalte\, den Auftritt und den Katalog bestimmen. 2002 war die RWTH Aachen zu Gast\, 2003 die TU Darmstadt. In dieser Reihe stellt sich nun die neue Generation der Stuttgarter Architekturschule vor: \nSeit den 1960er Jahren sitzt die Stuttgarter Architekturfakultät in einem betongrauen\, eleganten Hochhaus in der Stuttgarter Innenstadt\, das kurz und bündig „K 1“ genannt wird. Das K 1 war und ist für Generationen von Studierenden aus aller Welt einige Jahre lang Lebensmittelpunkt. Hier setzen sie sich auseinander mit einer bis weit ins 19. Jahrhundert zurückreichenden Tradition\, wie sie vielleicht keine zweite deutscheArchitekturhochschule aufweisen kann. Zu den Merkmalen der Stuttgarter Architekturschule gehört die Betonung des engen Zusammenhangs von Konstruktion und Gestaltung – hier sei an die traditionell enge Verflechtung mit den Bauingenieuren erinnert – und die ständige Suche nach Innovationen im Bauprozess. Im K 1 wird ein sehr stattliches Erbe nicht einfach verwaltet\, sondern permanent weiterentwickelt. \nDie Ausstellung K 1 Transfer zeigt Perspektiven der Architektur und Stadtplanung\, wie sie die heutige Generation von Lehrenden und Studierenden in Stuttgart sieht. \nDer Titel ist Programm: K1 Transfer steht für den Austausch zwischen Historie und Zukunft\, zwischen Professoren und Studierenden\, zwischen der Fakultät und der Fachwelt\, zwischen dem Denkraum Universität und der Praxis\, steht für Bezüge zwischen unterschiedlichen Kulturen undFachpositionen\, zwischen dem Visionären und dem Möglichen … weitere Assoziationen beim Durchwandern der Räume sind erwünscht. \nArchitektur und Stadt stehen heute vor Herausforderungen\, die das Berufsbild des Architekten und Stadtplaners nachhaltig prägen werden. Wie reagiert eine Architekturfakultät auf diese Herausforderungen? Wie können Studierende und Lehrer diesen Prozess begleiten? Wie beeinflussen die veränderten Rahmenbedingungen für Architektur und Stadtplanung Konzepte und Entwürfe? Diesen Fragen widmet sich die Ausstellung in vier Schwerpunkten: \nTheorie und GesellschaftLandschaft und UrbanitätGestalt und RaumMaterie und Konstruktion \nMit dieser thematischen Bündelung will die Fakultät zum Ausdruck bringen\, welche Bedeutungintegriertes Arbeiten und interdisziplinäre Zusammenarbeit im Fakultätsalltag gewonnen haben. \nDie Mitte des Gebäudes gehört den Studierenden: In O-Ton-Dokumenten äußern sie sich zu ihren Erfahrungen\, Wünschen\, Hoffnungen und Ängsten. Eine kleine Gruppe von Studierenden wird sich zwei Wochen lang im Museum aufhalten und Stegreif-Projekte zu den Themen der Ausstellung bearbeiten.
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SUMMARY:TRAUMBILDER DER ARCHITEKTUR. Gouachen und Zeichnungen von Hassan Fathy
DESCRIPTION:16. Februar bis 13. März 2005 \nMit Hassan Fathy (1900 – 1989) widmet sich das DAM dem bedeutendsten ägyptischen Architekten\, der jedoch in Deutschland kaum bekannt ist. Im eigenen Land war Fathy umstritten\, Kritiker warfen ihm vor\, romantische Visionen der Vergangenheit zu bauen. Anhänger schätzten sein Anliegen\, gute Architektur zu erstellen\, um menschliche Lebensverhältnisse zu verbessern. Fathys Ansprüche an die sozialen Aspekte des Bauens waren hoch; mit dem Honorar für die Villen reicher Bauherren ermöglichte er den Bau von Dörfern für die arme Bevölkerung. In seiner Formensprache und Materialwahl orientierte er sich an der traditionellen islamischen Bauweise. Lehm ist sein häufig verwendeter Baustoff\, Kuppeln und überwölbte Räume ein wieder belebtes Element in seiner Architektur. Zu Hassan Fathys realisierten Projekten gehören Ein- und Mehrfamilienhäuser\, Schulen\, Moscheen\, Markthallen\, Hospitäler und ganze Dorfanlagen\, immer in engem Bezug zu ihrer Umgebung und dem herrschenden Klima. Das DAM zeigt anhand von Gouachen und Zeichnungen einen Querschnitt durch sein faszinierendes Werk. \nDie Ausstellung wurde unterstützt von der Arabischen Liga im Rahmen der Frankfurter Buchmesse 2004 und findet statt in Kooperation mit der Aga Khan Foundation\, Genf und der American University\, Rare Books + Special Collections Library\, Kairo
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SUMMARY:DIE REVISION DER POSTMODERNE. In memoriam Heinrich Klotz. Eine Ausstellung zum zwanzigjährigen Bestehen des DAM
DESCRIPTION:29. Oktober 2004 bis 06. Februar 2005 \n1984 wurde das Deutsche Architekturmuseum (DAM) unter seinem Gründungsdirektor Heinrich Klotz mit der Ausstellung „Die Revision der Moderne. Postmoderne Architektur 1960-1980“ eröffnet. Diese Ausstellung\, wenngleich in der Fachwelt teilweise sehr umstritten\, lockte ungewöhnlich viele Besucher an\, die sich von der außergewöhnlichen „Buntheit“ und „Bildhaftigkeit“ der Exponate angezogen fühlten. Es war ein Verdienst dieser Schau\, das Thema Architektur populär gemacht und nunmehr auch in der Architekturtheorie eine breite Debatte zur Kritik an der „Moderne“ eröffnet zu haben\, die sich über Jahre erstrecken sollte. \nDie Ausstellung von 1984 propagierte mit der – bis heute weder zeitlich noch inhaltlich befriedigend und eindeutig definierten – sogenannten „Postmoderne“ in der Architektur eine keineswegs einheitliche Bewegung. Einflussreiche Architekturtheoretiker und Architekten haben sich stets von ihr distanziert. Einige Kritiker behaupten\, die Postmoderne sei zu Ende\, andere meinen\, sie dauere fort. Es ist aber unstrittig\, dass ein kulturelles Phänomen „Postmoderne“ existiert (hat) und dass sich in der Epoche der „Postmoderne“\, und auch durch sie\, kritisches Potenzial entwickelt und Architekten profiliert haben\, die neue\, interessante Wege in Architektur und Städtebau gegangen sind. \nZur Feier seines zwanzigjährigen Bestehens will das Deutsche Architektur Museum mit der Ausstellung „Die Revision der Postmoderne“ ausloten\, was aus dem Anspruch der Altmeister der „Postmoderne“\, Fehler der „Moderne“ und die Verdikte dogmatischen Rationalismus’ zu überwinden\, geworden ist. Es will ferner zeigen\, wie herausragende Architekten in jüngster Zeit die Erkenntnisse und Einflüsse\, die sich aus der Debatte um die „Postmoderne“ ergeben haben\, baulich umsetzen. Der Begriff „Revision“ im Titel der Ausstellung ist somit im Sinne von „Durchsicht“\, „Überprüfung“ zu verstehen; er will nicht suggerieren\, dass eine völlig Abkehr von den Prinzipien der „Postmoderne“ stattgefunden hat. Es geht also nicht um den Abgesang einer Epoche\, sondern um die Darstellung ihrer fortgesetzten und fortwährenden Erneuerung. \nDa sich die „Postmoderne“ durch die Gleichberechtigung und das Nebeneinander unterschiedlicher Auffassungen auszeichnet\, kommt für die Ausstellung „Die Revision der Postmoderne“ nicht in Frage\, eine lineare Entwicklung über zwanzig oder mehr zurückliegende Jahre zu konstruieren. Vielmehr sollen Projekte „postmoderner“ Pioniere aus der Eröffnungsausstellung des DAM – wie die von Gottfried Böhm; Mario Botta; Peter Eisenman; Frank O. Gehry; Giorgio Grassi; Haus Rucker Co; Hans Hollein; Helmut Jahn; Josef Paul Kleihues; Léon Krier; Rob Krier; Richard Meier; Charles Moore; OMA; Aldo Rossi; SITE; Thomas Gordon Smith; James Stirling; Oswald Mathias Ungers und Robert Venturi – Architekturbeispielen der Jahre ab Mitte 1990 bis Anfang 2000 gegenübersgestellt werden: von Tadao Ando; Auer+Weber; Shigeru Ban; Stephan Braunfels; Chetwood Associates; David Chipperfield; Coop Himmelb(l)au; Elizabeth Diller; Nicola Fortmann-Drühe; Norman Foster; Manuelle Gautrand; Zaha Hadid; Christine Hawley; Thomas Herzog; Steven Holl; Wilhelm Holzbauer; Ingenhoven\, Overdiek Architekten; Toyo Ito; Petra und Paul Kahlfeldt; Jan Kleihues; Kolatan/MacDonald Studio; Hans Kollhoff; Rem Koolhaas; Korteknie & Stuhlmacher; Rüdiger Lainer; William McDonough; Rafael Moneo; MVRDV; Netzwerkarchitekten mit Ralf Fleckenstein; Neutelings Riedijk Architecten; Jean Nouvel; John Pawson; Dominique Perrault; Muck Petzet; Renzo Piano; Richard Rogers; Sauerbruch Hutton Architekten; Axel Schultes; Martha Schwartz; Kazuyo Sejima; Álvaro Siza; Akiko Takahashi; Benedict Tonon; Katsu Umebayashi; Ben van Berkel; Meinhard von Gerkan und Manfred Wehdorn. Projekte\, die aufgrund bestimmter Qualitäten aufeinander bezogen werden können. Bei den aktuellen Beispielen\, die in der Ausstellung überwiegen\, geht es vor allem um zeitgemäße Versuche\, mit Architektur einer vielfältigen\, komplexen Realität zu begegnen\, die gerade nach der Hoch-Zeit der „Postmoderne“ von 1960 bis 1980 geprägt ist von großen gesellschaftlichen Umbrüchen wie dem „Ende der Ideologien“ mit dem Zerfall des Ostblocks oder dem Fortschreiten der Globalisierung mit überwiegend als negativ empfundenen Folgen. \nDie Schau wird insgesamt circa 70 Projekte aus Architektur und Städtebau behandeln und 300 bis 350 Exponate umfassen. Sie gliedert sich in die Sektionen: Kultur als Erlebnis\, Reorganisation der Stadt\, Öko als Investition\, High-Tech als Fortschritt\, Leben ohne Nostalgie\, Besonderheit des Ortes\, Neuverwendung der Säule\, Anknüpfen an Geschichte\, Populismus oder Baukunst\, Gegen die Konvention\, Häuser für Individualisten\, Shopping der Extraklasse\, und Orte der Stille. Im obersten Geschoss des Deutschen Architektur Museums wird eine Hommage an Oswald Mathias Ungers stattfinden. Ihm\, dem Erbauer\, soll an dieser Stelle nicht nur als bedeutendem Architekten\, sondern auch als wichtigem Theoretiker Referenz erwiesen werden. \nNeben der Aufgabe\, die Ausstellung in einer Publikation angemessen zu dokumentieren\, soll im Katalog versucht werden\, dem Begriff „Postmoderne“ im Hinblick darauf Profil zu geben\, was Architektur heute zu leisten vermag und zu leisten hat. Während die Ausstellung in erster Linie Bauten zeigt\, die sich durch eine besonders hohe Qualität auszeichnen\, versammelt der Katalog in seinem Essayteil vor allem auch kritische Stimmen. Es kommen also Gegner und Befürworter postmodernen Denkens und Handelns zu Wort: Architekten\, Architekturtheoretiker\, Kulturkritiker\, und Geisteswissenschaftler. \nDie Publikation wird von Ingeborg Flagge und Romana Schneider herausgegeben und beim Junius Verlag Hamburg zweisprachig deutsch/englisch in einem Umfang von 296 Seiten erscheinen. \nDie Ausstellung wird unterstützt von der Hessischen Kulturstiftung\, der Bundeskulturstiftung\, der Frankfurter Sparkasse 1822 und Ernst & Young.
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SUMMARY:BAWA – GENIUS OF THE PLACE. An Architect of Sri Lanka
DESCRIPTION:An Architect of Sri Lanka \n24. Juli – 17. Oktober 2004 \nverlängerte Öffnungszeiten von 12.-17.10.2004: 10-20 Uhr \nGeoffrey Bawa gilt als einer der größten und einflussreichsten Architekten Asiens des 20. Jahrhunderts. Dort wird er als Vorbild und Guru verehrt\, in Europa kennt ihn kaum jemand. Dabei wurde er als erster Nichtmuslime 2001 für sein Lebenswerk mit dem Aga Khan Preis ausgezeichnet. \nBawa ist ein Regionalist im besten Sinn des Wortes\, ein Architekt\, dem es gelungen ist\, europäische Moderne mit tropischer heimischer Architektur zu verbinden und daraus unnachahmliche Bauten zu entwickeln: Wohnhäuser\, Schulen\, Universitäten\, Industriebauten\, Bürogebäude\, das Parlament von Sri Lanka in Colombo. Bawas Architektur entwickelt sich aus dem Geist eines Ortes; in der Wahl und Kombination seiner Materialien ist er Carlo Scarpa verwandt. Zahlreiche seiner minimalistischen Bauten erinnern an Luis Barragán\, den mexikanischen Baumeister.Bawas Architektur kennt nicht wie in Europa die Trennung von Innen und Außen. Häuser greifen in die Landschaft hinein\, die Natur verbindet sich mit einem Bau zu einem eigenen Raum. \nMit Lunuganga hat Geoffrey Bawa sich seinen persönlichen „locus amoenus“ geschaffen. Das Kunstwerk aus englischem Landschaftspark\, Renaissance-Ambiente und Urwald\, errichtet auf einer ehemaligen Gummiplantage\, ist heute einer der bedeutendsten Gärten Asiens. \nGeoffrey Bawa starb 2003. Das DAM zeigt in einer großen Ausstellung auf drei Geschossen erstmals das gesamte Oevre Bawas\, in Plänen\, Fotos\, Modellen\, Filmen\, Möbeln. Die Ausstellung inszeniert originale Ambientes mit Stoffen\, Kunst und Materialien aus Sri Lanka – ein Hauch der Tropen im DAM. \nDas DAM verwendet das Buch von David Robson „Bawa – The complete works“\, erschienen bei Thames+Hudson als Katalog (ca. 67 €). Ein Begleitbuch zur Ausstellung in deutsch/englisch ist auch für schmale Geldbeutel zu erwerben (12 €). \nErmöglicht wurde die Ausstellung mit der Unterstützung des Lunuganga Trusts und des Aga Khan Awards. Sie wird durch die Stadt Frankfurt und die Ernst&Young Wirtschaftsprüfungsgesellschaft finanziert. \n 
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SUMMARY:INTERNATIONALER HOCHHAUS PREIS 2004
DESCRIPTION:Ausstellung in der Aktuellen Galerie des DAMvom 12.06.2004 bis 11.07.2004 \nAnlässlich der Verleihung des Internationalen Hochhaus Preises 2004 am 11. Juni 2004 in der Frankfurter Paulskirche präsentiert das DAM die prämierten Hochhäuser des weltweit ausgeschriebenen Wettbewerbs. Die Ausstellung zeigt vom 12. Juni bis 11. Juli 2004 die von der Jury ausgezeichneten Projekte anhand von Bildern\, Plänen und Skizzen\, ergänzt durch Hochhausmodelle aus der Sammlung des DAM. Ebenfalls ausgestellt wird das von Thomas Demand geschaffene künstlerische Wahrzeichen für den Internationalen Hochhaus Preis. \nDie von der DekaBank gestiftete und von der Stadt Frankfurt am Main verliehene Auszeichnung wird in diesem Jahr erstmals vergeben und ist mit 50.000 Euro dotiert. Angeregt wurde die Einrichtung des Preises vom DAM\, das für die Organisation verantwortlich zeichnet. \n2004 ist der Preisträger das Büro Kohn Pedersen Fox Associates (International) PA\, London\, mit dem Hochhaus De-Hoftoren in Den Haag\, dem Hauptsitz des niederländischen Ministeriums für Bildung\, Kultur und Wissenschaft. Anerkennungen wurden für den Kyobo Tower in Seoul von Mario Botta sowie das Bürohochhaus 30\, St.Mary Axe\, London\, von Foster and Partners und die Cove Apartments in Sydney von Harry Seidler & Associates vergeben. Über die Vergabeentschied eine internationale Jury (Prof. Dr. Jörg Schlaich\, Prof. Dr. Willi Alda\, Prof. Dr. Ingeborg Flagge\, Dr. Hans-Bernhard Nordhoff\, Dominique Perrault). \nDer Internationale Hochhaus Preis wird alle zwei Jahre gemeinsam an Architekten und Bauherren für ein Bauwerk vergeben\, das sich durch besondere Ästhetik\, zukunftsweisende Gestaltung\, städtebauliche Einbindung sowie durch innovative Technik und Wirtschaftlichkeit auszeichnet. Die Stadt Frankfurt am Main und die DekaBank setzen mit diesem Preis ein Signal der Kooperation zwischen öffentlicher Hand und Wirtschaft. Zugleich will die Initiative Architekten\, Bauherren und Investoren ermutigen\, Hochhäuser zukunftsgerecht zu gestalten. \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog im Junius Verlag mit Beiträgen zum Mythos Hochhaus von Dieter Bartetzko\, Ingeborg Flagge und Manfred Sack. \nBitte beachten Sie auch die veränderten Öffnungszeiten und Eintrittspreise\, die wegen der Sonderausstellung „Stanley Kubrick“ bis 4. Juli 2004 eingeführt wurden. \nMo geschlossenDi\, Do\, Fr\, So 10 – 17 UhrMi 10 – 20 UhrSa 14 – 20 Uhrvon 24.06. bis 04.07. auch Di\, Do\, Fr\, und So bis 20:00 \nEintrittspreise:8 € bzw. 6 € ermäßigt (inklusive Audioguide und Kurzführer „Stanley Kubrick“) Mit der Eintrittskarte ist der Besuch des Filmmuseums und des Deutschen Architektur Museums möglich. \nZum DownloadText zur Preisverleihung am 11.06.2004\, PDF-Datei\, 524 KB \n\nWeiterführende Informationen:\nINTERNATIONALER HOCHHAUS PREIS 2004
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SUMMARY:WASA MARJANOV – Theatre Boxes
DESCRIPTION:Ausstellung in der Aktuellen Galerie des DAMvom 28.04. bis 30.05.2004 \nEröffnung am 27.04.2004 um 19:00 Uhr \nWasa Marjanov (geb. 1947 in Pancevo\, Serbien) beschreitet Grenzgänge zwischen Realität und Utopie. Seine Arbeiten sind als Skulpturen ebenso zu begreifen wie als Architekturmodelle\, und sie beziehen zudem andere Gattungen wie Fotografie\, Musik oder Theater in ihr Konzept mit ein. Sie eröffnen ein weites Spannungsfeld\, das scheinbare Widersprüche und Gegensätze in sich vereint\, aber auch fruchtbar gegeneinander ausspielt: geometrisch-abstrakte Konstruktion hier\, plastisch-figurative Formen dort; architektonische ratio einerseits\, utopische Modellhaftigkeit und subversive Ironie andererseits\, konzipiert auf die ästhetische Erscheinung der kleinen Skulptur und doch gedanklich auf megalomane urbane Dimensionen gebracht – Marjanov changiert dabei nicht nurzwischen Ernst und Ironie\, zwischen Realität und Fiktion\, sondern bezieht darüber hinaus Literatur\, Musik\, Video und Theater in sein künstlerisches Konzept mit ein. \nDie vielteilige Installation Theatre Boxes hat 20 Titel bekannter Theaterstücke als Inspirationsquelle zur Grundlage. Jedem Theaterstück ist eine von aussen jeweils uniforme Box gewidmet\, die in ihrer reduzierten kubischen Form und grauen Farbe an Sichtbeton-Baukörper erinnert. Erst im Inneren der aufklappbaren Boxen entfaltet sich dann ein individuelles architektonisch-skulpturales Spektakel\, das den jeweiligen Titel in eine spezifische (Bühnen-)Form übersetzt. \nIn Theatre Boxes sucht Marjanov darüber hinaus den Dialog mit anderen Kunstgattungen: Er beauftragte den Komponisten Hans Joachim Bormann\, analog zu den Theaterkisten Marjanovs kurze Musiksequenzen auf die jeweiligen Theaterstück-Titel zu komponieren; die Stücke laufen als Soundtrack zu Videosequenzen\, die die jeweiligen Boxen im geöffneten Zustand zeigen. Und schliesslich beauftragte er den Fotografen Bernd Jansen\, Fotos von Marjanov zum jeweiligen Titel im Stadtraum von Düsseldorf zu inszenieren. So entsteht ein Gesamtkunstwerk\, das Architektur\, Skulptur\, Fotografie\, Musik und Theater miteinander vereint.
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SUMMARY:STANLEY KUBRICK
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Deutschen Filmmuseums und des Deutschen Architekturmuseums von 31.03. bis 04.07.2004. Weitere Stationen in
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SUMMARY:STANLEY KUBRICK
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Deutschen Filmmuseums und des Deutschen Architektur Museums31. März – 4. Juli 2004Eröffnung 30. März 2004 um 19:00 Uhr \nÖffnungszeiten:Di\, Do\, Fr\, So 10:00 bis 17:00\, Mi 10:00 bis 20:00\, Sa 14:00 bis 20:00 \nDas Deutsche Filmmuseum und das Deutsche Architektur Museum präsentieren in ihren Häusern gemeinsam eine Ausstellung über Leben und Werk eines der bedeutendsten Filmregisseure des 20. Jahrhunderts: Stanley Kubrick (1928-1999). Sein visionärer Film 2001: A SPACE ODYSSEY (1968) ist ein Meilenstein der internationalen Filmgeschichte. Kubricks perfekt inszenierte Bildwelten haben die Möglichkeiten des Films grundlegend erweitert. \nErstmals werden aus dem bislang unzugänglichen Kubrick-Nachlass Kostüme\, Requisiten\, Fotografien\, Filmsequenzen sowie umfangreiche Arbeits- und Rechercheunterlagen gezeigt. Ergänzt wird die Präsentation durch filmtechnisches Gerät\, das Kubrick innovativ für seine Filme nutzte. \nDie Ausstellung macht in einem Zusammenspiel von Materialien aus dem Kubrick Nachlass und räumlichen Inszenierungen die Atmosphäre der einzelnen Filme erlebbar und gibt einen Einblick in die Werkstatt des Regisseurs. Sie veranschaulicht auch wie Kubricks einzigartige Filmräume von den architektonischen Visionen seiner Zeitgenossen beeinflusst wurden. Die Installationen werden in begehbaren Räumen präsentiert und arbeiten mit 3D-Objekten\, Bildmotiven\, Montage\, Ton\, Licht und Musik. \nDie Ausstellung wird an weiteren Stationen im In- und Ausland zu sehen sein. Eine umfangreiche Filmreihe im Kino des Deutschen Filmmuseums\, ein Katalog\, Vorträge\, ein Konzert und ein Symposium erweitern das Programm. \nWeitere Informationen:Kathrin GrünTel 069212 46 211Fax 069 212 37881E-Mail: presse@deutsches-filmmuseum.de \nDie Ausstellung Stanley Kubrick wird unterstützt von \nKulturstiftung des BundesHessische KulturstiftungGeorg und Franziska Speyer’sche Hochschulstiftung \n 
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SUMMARY:MIES VAN DER ROHE AWARD 2003. Preis der EU für zeitgenössische Architektur
DESCRIPTION:3. März – 11. April 2004 \nDer Mies van der Rohe Preis für Europäische Architektur wurde 1987 durch die Europäische Kommission\, das Europäische Parlament und die Fundació Mies van der Rohe-Barcelona begründet. Er wird alle zwei Jahre vergeben und ist mit € 50.000 dotiert. Er soll dazu beitragen\, die kulturelle Bedeutung zeitgenössischer Architektur und ihre Auswirkung auf die gegenwärtige und zukünftige Entwicklung europäischer Städte zu lenken. \nAusgezeichnet wurde 2003 Zaha Hadid für ihr Straßenbahn-Terminal in Straßburg. Die jungen Architekten – „emerging architects“ – vorbehaltene besondere Anerkennung ging an Jürgen Mayer H. für das Gemeindehaus Scharnhauser Park in Ostfildern. \nParkplatz und Straßenbahnendhaltestelle Hoenheim-Nord\,Straßburg\, FrankreichZaha Hadid Architects \nDie Arbeit von Zaha Hadid ist weltweit anerkannt. Sie nimmt seit vielen Jahren eine Avantgardeposition ein. Es war daher überraschend\, dass die Entscheidung der Jury\, diesem Projekt den Vorzug vor anderen zu geben\, in seinen konventionellen architektonischen Qualitäten begründet lag. Trotz seiner offensichtlichen grafischen und szenografischen Aussagekraft ist die physische Präsenz des „Gebäudes” völlig überzeugend. Die Jury lobte die Sparsamkeit des Projekts und seinen Bau mit minimalen Mitteln. Nicht nur das „Wartehäuschen” der Straßenbahnhaltestelle\, sondern auch das umgebende Gelände des Parkplatzes wurde sehr sorgfältig gestaltet. Aus einer auf den ersten Blick wenig vielversprechenden Gegebenheit wurde ein Ort starker Intensität und großer Eleganz. \nStadthaus Scharnhauser Park\, Ostfildern\, DeutschlandJürgen Mayer H. \nDas Stadthaus Scharnhauser Park von Jürgen Mayer H. wurde allgemein als Bauwerk hoher Qualität und Raffinesse bewundert. Insbesondere als Erstlingswerk ist es bemerkenswert. Das Gebäude ist Teil eines in Entwicklung befindlichen Masterplans\, der Erfolg seiner Positionierung ist insofern noch schwierig zu beurteilen. Einige kritische Stimmen wurden an der Tendenz des Gebäudes zur Überartikulation laut. Die Jury hatte jedoch keine Vorbehalte\, ihm den Preis „Besondere Anerkennung für junge Architekten“ zu verleihen. \nDie Ausstellung zeigt die Preisträger und Finalisten des jüngsten Wettbewerbs und wird unterstützt durch die Fundació Mies van der Rohe-Barcelona und das Kulturprogramm 2000 der Europäischen Kommission.
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SUMMARY:WETTBEWERB EUROPÄISCHE ZENTRALBANK
DESCRIPTION:Städtebaulicher und architektonischer Realisierungswettbewerb für den Neubau der Europäischen Zentralbank (EZB) \nSamstag\, den 21. Februar 2004 bis Sonntag\, den 14. März 2004  \nÖffnungszeiten:Di\, Fr\, Sa 10-17 UhrMi\, Do\, So\, 10-20 Uhr \nEintritt frei \n 
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SUMMARY:GÜNTHER DOMENIG. Steinhaus
DESCRIPTION:Ausstellung in der Aktuellen Galerie des DAM14. Janusr – 22. Februar 2004 \nSeit 1986 baut der österreichische Architekt Günther Domenig an seinem Steinhaus. Es entsteht auf einem 4.000 qm großen Grundstück am Ossiacher See und ist bis heute unvollendet.Der Architekt kehrt mit der Wahl des Ortes dorthin zurück\, wo er seine Jugend verbracht hat. Die unregelmäßigen in Beton gegossenen\, teilweise durch Hohlräume durchbrochenen Körper entstehen in der Auseinandersetzung mit dem umliegenden Gebirge: Sie wirken wie Felsen\, die aus einem Hügel hervorbrechen. Das Bauwerk ist für den Architekten der „Versuch\, vielleicht wieder einen Weg zu einer Heimatarchitektur zu finden\, die nicht unsere Spuren verwischt“\, eine Antwort auf die „Verlogenheit einer Scheinheimatarchitektur“. (Domenig) Das Haus versteht Domenig als Manifest seiner Architekturauffassung. Es ist für ihn sein Meisterstück und eine ständige Herausforderung\, die Grenzen dessen zu erfahren\, was überhaupt in gebaute Form umgesetzt werden kann. Kritiker bezeichnen das Gebäude als herausragend\, als eine Architektur\, die keinem Trend folgt. \nDie Ausstellung im DAM dokumentiert anhand von Fotos\, Zeichnungen und einem großen Modell die lange Entstehungsgeschichte des bisher Gebauten. \nGünther Domenig\,1934 in Klagenfurt geboren\, studierte von 1953 bis 1959 Architektur an der Technischen Universität in Graz. In den Jahren 1963 bis 1973 arbeitete er mit seinem Partner Eilfried Huth zusammen. Seit 1973 betreibt Domenig eigene Architekturbüros in Graz\, Klagenfurt und Wien. Außerdem ist er als Gastprofessor im In- und Ausland tätig.Die Liste seiner Bauprojekte verzeichnet zahlreiche erste Preise bei Wettbewerben\, so zum Beispiel für die Pädagogische Akademie in Graz (1963–1969)\, die Schifffahrtsanlage Klagenfurt (1979–1982) und das Landeskrankenhaus Bruck an der Mur (1991–1994). Bekannt wurde er aber vor allem mit dem Neubau der Zentralsparkasse in Wien Favoriten (1975-1975). Für „Elektra“ und „Moses und Aron“\, beide am Opernhaus Graz aufgeführt\, entwarf er Bühnenbild und Kostüme. \nDas Begleitbuch zur Ausstellung „Günther Domenig. Steinhaus in Steindorf“ mit einem Nachtrag von Peter Noever\, erschienen im Ritter Verlag\, Klagenfurt 2002 kostet 24\,50 € \nDie Ausstellung wird unterstützt durch die rittergallery in Klagenfurt.
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SUMMARY:ACHTUNG: BAUgeSTELLE. Fotos von Uwe Lohrer
DESCRIPTION:Ausstellung in der Aktuellen Galerie von 26. November 2003 bis 4. Januar 2004 \n„Achtung Baugestelle“ suggeriert das Deutsche Architektur Museum alle sechs Wochen mit seinen gelb-schwarzen Einladungskarten. Sie bitten zum Besuch von Gebäuden in Frankfurt\, die kurz vor der Fertigstellung stehen und das städtische Publikum neugierig machen. \nDiese Baustellen sind\, solange es sie gibt\, von Zäunen umgebenes Niemandsland in der Stadt. Kein Bewohner Frankfurts weiß – gewöhnlich über Jahre – genau\, was dort entsteht. Neugierig wird man spätestens dann\, wenn ein Bau langsam an Höhe gewinnt und den Bauzaun zu überragen beginnt. Fällt der Zaun nimmt ein weiterer Neubau seinen Platz im urbanen Gefüge der Stadt ein. Baugestelle verbergen in der Regel keine Neubauten\, sondern Gebäude\, die restauriert oder renoviert werden – Kirchtürme\, Bahnhöfe oder andere bedeutende Häuser. \nVerhüllungen durch Baupläne oder Verfremdungen durch Baugestelle schaffen eine eigene Struktur auf Zeit. Gerüste\, Gebäudeverhüllungen und Baugestelle verhelfen den Betrachtern zu ungewohnten Perspektiven. Sie korrigieren die detaillierte Erinnerung an das\, was sich unter der Plane verbirgt. Sie spielen mit dem Christo Effekt: fällt die Hülle oder das Baugestell\, erscheint das von früher scheinbar Bekannte ganz neu\, ganz anders. \nBaugestelle und Verhüllungen haben ihre eigene Ästhetik und ihren eigenen Reiz. Die Fotografien von Uwe Lohrer\, die das DAM in der Aktuellen Galerie ausstellt\, machen dies deutlich. Manchmal weiß der Beschauer nicht\, was er schöner und eigenartiger finden soll\, das Provisorium oder das unter der Verhüllung gelegene eigentliche Gebäude. Manchmal ist das Versprechen der Gerüste einfach die interessantere Realität.
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SUMMARY:LEICHT WEIT Light Structures. Jörg Schlaich Rudolf Bergermann
DESCRIPTION:22.11.2003 – 08.02.2004 \nMit dieser Ausstellung widmet sich das DAM ein weiteres Mal einem ökologischen und konstruktiven Thema. Die beiden Ingenieure Jörg Schlaich und Rudolf Bergermann gehören seit 35 Jahren zu den Protagonisten der nationalen wie internationalen Architektur. Sie setzen als Tragwerksplaner nicht nur in Zusammenarbeit mit großen Architekten Maßstäbe\, sondern auch als Entwickler eigener Bauten. Ihre Türme\, Brücken und Gebäude zur Energiegewinnung sind außerordentliche Beispiele einer gelungenen Verbindung technischer\, ökonomischer\, ästhetischer und funktionaler Kriterien. \nEs ist die erste monographische Ausstellung über die Arbeiten dieser visionären Planer\, die stets eine enge Verbindung zwischen Praxis und Forschung pflegen. Es dürfte darüber hinaus wohl auch die erste monographische Ausstellung über zwei deutsche Bauingenieure sein.
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SUMMARY:LEICHT WEIT I LIGHT STRUCTURES
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 22.11.03 bis 08.02.04
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SUMMARY:MACH'S NOCH EINMAL. Entwürfe von Studenten der TU Karlsruhe
DESCRIPTION:In der Aktuellen Galerie vom 15.10. bis 16.11.2003 \nDie Studenten von Arno Lederer haben sich bereits bestehende Bauten noch einmal „vorgenommen“. Im zweiten Versuch wollen sie die gleichen Bauaufgaben diesmal\, wie sie meinen\, besser lösen. Die Resultate sind in Form von Modellen und Vorher-Nachher-Dokumentationen zu sehen. Von der ideellen Abrissbirne blieb auch das DAM nicht verschont.
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SUMMARY:GROSSE HÄUSER\, KLEINE HÄUSER. BDA Ausgezeichnete Architektur in Hessen 1998–2003
DESCRIPTION:11. Oktober  bis 9. November 2003 \nDie vom BDA Hessen präsentierte Ausstellung fasst die Ergebnisse seiner vier regionalen Architekturwettbewerbe zusammen. Im Rahmen dieser Wettbewerbe werden alle fünf Jahre die folgenden Plaketten verliehen: \nMartin-Elsaesser-Plakette Johann-Wilhelm-Lehr-Plakette Joseph-Maria-Olbrich-Plakette Simon-Louis-du-Ry-Plakette \nAlle 38 ausgezeichneten Bauten werden im DAM mit Fotografien\, Zeichnungen und Modellen vorgestellt. \n 
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SUMMARY:ARCHIGRAM — Träume vom gebauten Glück
DESCRIPTION:  \nIm DAM zu sehen von 3. September bis 5. Oktober 2003. Weitere Stationen in \n 
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-archigram-traume-vom-gebauten-gluck/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:ARCHIGRAM – Träume vom gebauten Glück
DESCRIPTION:3. September – 5. Oktober 2003 in der Aktuellen Galerie \nDie Gruppe Archigram entstand als Zusammenschluss von sechs jungen Architekten. Sie waren sich 1960 bei der Arbeit für die Taylor Woodrow Construction Co. an der Euston Station in London begegneten: Warren Chalk (1927–1988)\, Peter Cook (*1936)\, Dennis Crompton (*1935)\, David Greene (*1937)\, Ron Herron (1930–1994) und Michael Webb (*1937). Die erste Nummer ihrer Zeitschrift „Archigram“ erschien 1961. Der Titel wurde zum Namen der Gruppe und zu einer Aussage über ihre Arbeitsweise: Architektur als Telegramm\, in Form von Zeichnungen und Texten. \nAnlass für die Polemik der Gruppe war die ihrer Meinung nach in formalen Konventionen erstarrte Architektur der Nachkriegs-Moderne. Archigram wandte sich mit Begeisterung der Massen- und Popkultur zu\, experimentierte unbefangen mit Wegwerfgütern\, austauschbaren Elementen und neuen Technologien\, insbesondere aus der Raumfahrt. Der große Einfluss der Archigram – Projekte ist neben der vielseitigen Tätigkeiten der einzelnen Gruppenmitglieder vor allem der Unterstützung des Kritikers Reyner Banham zu verdanken\, der Archigram in seinen Publikationen weltweit bekannt machte. \nDie Archigram-Sammlung des DAM umfasstknapp hundert Zeichnungen\, Collagen und Modelle. Einige dieser Blätter wurden in den frühen Jahren des DAM ausgestellt\, andere kennt man aus Katalogen anderer Museen\, an die das DAM sie regelmäßig ausleiht. Wieder andere sind noch nie gezeigt worden. Diese Ausstellung in der Aktuellen Galerie führt deshalb dem Publikum einmal mehr vor Augen\, welche Schätzedas Archiv des DAM besitzt. \nEs fällt auf\, dass trotz der regen Nachfrage internationaler Museen nach den Blättern des DAM\, die zum Großteil in den Siebziger Jahren erworben wurden\, und trotz der guten Archivlage bisher eine relativ geringe wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Archigram stattgefunden hat. Offensichtlich besteht eine gewisse Scheu vor der Beschäftigung mit einem so eigenständigen Oeuvre. Die Projekte sind schwer zu klassifizieren\, sie sind vielschichtig und mehrdeutig\, phantastisch und ironisch. Sie wollen Spaß machen\,müssen aber auch ernstgenommen werden – als Zeitkritik der 60er und 70er. \nAbgesehen von den architektonischen und urbanistischen Konzepten lässt sich auch an den Darstellungstechniken ablesen\, wie unmittelbar die Archigram – Mitglieder den Puls ihrer Zeit fühlten und umsetzten. Die späten Sechziger werden\, etwa in den Collagen zu ‚Instant City‘\, ebenso perfekt auf den Punkt gebracht wie die Siebzigerin psychedelisch bunten Traumbildern – z. B. ‚Sponge Project‘ -und die Zeit um 1980 in feinen Tuschzeichnungen mit Airbrush – Kolorierung\, wie etwa ‚Shadow House‘. Bei aller klaren Zugehörigkeit zu seiner Zeit fällt es dennoch nach wie vor schwer\, die gebührende Distanz für eine Betrachtung des Phänomens Archigram zu finden.
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SUMMARY:SCHÖNHEIT RUHT IN DER ORDNUNG. Paul Schmitthenner 1884–1972
DESCRIPTION:Paul Schmitthenner 1884-1972 \n16. August – 9. November 2003 \nArchitekturlehrer\, Entwerfer\, StädtebauerAls Entwurfslehrer der „Stuttgarter Schule“ war Paul Schmitthenner (1884-1972) zwischen den Weltkriegen einer der tonangebenden Architekten seiner Zeit. Seine Siedlungen mit virtuos inszenierten Stadtbildern – Staaken bei Berlin (1914-17)\, Plaue bei Brandenburg\, Ooswinkel bei Baden-Baden – lassen vergessen\, dass hier zum ersten Mal genormte Grundrißtypen und Bauteile verwendet wurden. Kennzeichen seiner Wohnbauten\, die seinen Ruf begründeten\, waren regionalistische Einfühlung\, Materialgerechtigkeit\, subtile Raumfolgen und meisterhafte Details. Das mit der Erinnerung an Goethes Gartenhaus in Weimar spielende „Schmitthennerhaus“ prägte das Ideal stilvoll zurückhaltender Wohnkultur maßgeblich. \nArchitekturstreitDer im Elsaß geborene Schüler Richard Riemerschmids gehörte derselben Generation an wie Mies van der Rohe und Walter Gropius. Im Gegensatz zu diesen entwickelte sich Schmitthenner jedoch zum prominenten Wortführer der traditionalistischen Moderne\, die gegen die Avantgarde Stellung bezog. Im zunehmend politisch aufgeladenen Architekturstreit der Weimarer Republik war er eine der Schlüsselfiguren. In der Hoffnung\, Einfluss auf die Baupolitik und die Architektenausbildung des „Dritten Reiches“ zu gewinnen\, beteiligte er sich 1933 an der nationalsozialistischen Gleichschaltung der Architektenverbände\, musste aber bald erkennen\, dass seine Vorstellungen einer maßvollen und handwerklichen Architektur in der auftrumpfenden Diktatur keine Chance hatten. \nDas sanfte GesetzSeit Ende der 30er Jahre nutzte Schmitthenner seine Vorlesungen zur Kritik an der Staatsarchitektur Albert Speers. Sein mehrfach gedruckter Vortrag Das sanfte Gesetz in der Baukunst (1941) erinnerte an das „Geheimnis von Maß und Zahl in Körper und Raum (…) von denen die neuere Kunst in ihrer Schrankenlosigkeit nichts mehr weiß“. Die am Ende oppositionelle Haltung bewahrte ihn nach 1945 nicht vor der Suspendierung von der TH Stuttgart wegen des Engagements zu Beginn des „Dritten Reiches“. Um kaum etwas wurde damals so erbittert gestritten wie um das Pro und Contra der Rückkehr Schmitthenners an die Technische Hochschule in Stuttgart. Der Verlust seines Lehrstuhls besiegelte das Ende der einst bedeutenden „Stuttgarter Schule“. \nAusstellung im DAMDie Ausstellung hat das Ziel\, einen der zentralen Akteure der Architekturgeschichte des 20. Jahrhunderts zum ersten Mal in einer umfassenden Schau zu präsentieren. Ein Blickfang werden die besonders ansprechenden Transparentzeichnungen und Handskizzen des Architekten sein. Einige zeigen reich beschriftete Ansichten und Grundrisse\, die oft durch Konstruktionsdetails ergänzt sind. Die Blätter verdeutlichen die Einheit von Entwurf\, Konstruktion und Gestaltung\, wie sie in Schmitthenners Lehre von der „Gebauten Form“ zum Ausdruck kommt. \nDer KatalogDer Ausstellungskatalog ist eine umfangreiche Werkmonographie\, die im Wasmuth Verlag erscheint (ca. 272 Seiten\, 360 Abbildungen\, ca. 35 Euro an der Museumskasse; Herausgeber: Wolfgang Voigt und Hartmut Frank). Dabei werden Ergebnisse aktueller Forschungen berücksichtigt; viele neu erschlossene Quellen konnten herangezogen werden. Das Interesse gilt zu gleichen Teilen dem Entwerfer\, dem Architekturlehrer\, dem Publizisten (Das deutsche Wohnhaus\, 1. Auflage 1932) und dem umstrittenen Architekturfunktionär Schmitthenner. \nSpender und PartnerAusstellung und Katalog werden gefördert von der Stadt Frankfurt am Main\, von der Hessischen Kulturstiftung\, von Köhler.Architekten BDA\, Frankfurt\, sowie von Prof. Gerhard Müller-Menckens\, Bremen. Die in der Ausstellung verwendeten Modelle wurden von Studenten der Hochschule für bildende Künste in Hamburg gebaut. \n 
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SUMMARY:ALDO ROSSI. Die Suche nach dem Glück. Frühe Zeichnungen und Entwürfe
DESCRIPTION:16. August – 9. November 2003 \nDas Deutsche Architektur Museum konnte in den frühen achtziger Jahren ein großes Konvolut an Plänen\, Zeichnungen und Modellen von Aldo Rossi direkt erwerben. Es besitzt seitdem eine der bedeutendsten Sammlungen zum Œuvre dieses Architekten. Zum ersten Mal wird diese Sammlung jetzt in einer eigenen Ausstellung gezeigt. \nDer Nachlass Aldo Rossis (1931-1997) ist inzwischen auf die größten Architektur-Sammlungen der ganzen Welt verstreut (darunter das Centro Nazionale per le Arti Contemporanee in Rom\, The Getty Research Institute in Los Angeles und das Canadian Centre for Architecture in Montreal). Das Deutsche Architektur Museum möchte mit seiner Ausstellung einen Beitrag dazu leisten\, diese Sammlungen – wenn nicht real zusammenzuführen\, so doch in einem repräsentativen Überblick des Gesamtœuvres dieses bedeutendsten italienischen Architekten der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts – vorzustellen. \nDie Dokumente im Deutschen Architektur Museum stammen aus den Jahren 1965 bis 1986\, der für Rossi wichtigsten Zeit seines Schaffens. Sie zeigen ausschließlich Projekte in Italien mit Ausnahme seiner Wohn- und Geschäftshäuser an der Wilhelmstraße in Berlin für die Internationale Bauausstellung 1981. Die Ausstellung zeigt seine Zeichnungen und Modelle\, darüber hinaus die beiden eindrucksvollen Skizzenbücher\, die ein Studium seines Entwurfsprozesses aus allergrößter Nähe erlauben und gleichzeitig über einen außerordentlichen graphischen Reiz verfügen. Thematisch werden sein wichtigstes Projekt\, der Friedhof San Cataldo in Modena\, aber auch Entwürfe für Rathäuser\, Schulen und Wohnbauten dokumentiert. \nZur Ausstellung erscheint ein Buch mit teilweise sehr persönlichen Erinnerungen; sie zeigen\, neben dem bekannten Architekten\, Rossi auch als Lehrer\, Kollegen\, Architekturtheoretiker\, Zeichner und Designer. Die Beiträge stammen von Morris Adjmi\, Alberto Alessi\, Carlo Aymonino\, Gianni Braghieri\, Kurt W. Forster\, Toyota Horiguchi\, Vittorio Magnago Lampugnani\, Lionello Puppi\, Marco Brandolisio\, Giovanni da Pozzo\, Massimo Scheurer\, Michele Tadini und Robert Venturi. Dieser Katalog erscheint im Prestel Verlag München/London/New York und kostet als broschierte Ausgabe im Museum 29 Euro\, als gebundene Ausgabe im Buchhandel 49\,95 Euro. \nDie Ausstellung entstand mit freundlicher Unterstützung von Museo Alessi\, Bilfinger Berger Projektentwicklung\, Joachim Franzke\, Architekt in Frankfurt\, der Gesellschaft der Freunde des DAM und der Rosenthal AG. \n 
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SUMMARY:ALDO ROSSI. DIE SUCHE NACH DEM GLÜCK. Frühe Zeichnungen und Entwürfe
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von August bis November 2003. Weitere Station in
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SUMMARY:CITYSCAPE EAST. Eine Sammlung der VNG
DESCRIPTION:16. Juli 2003 – 24. August 2003 \nDas Bildarchiv der Leipziger Verbundnetz Gas AG (VNG) ist eine der wichtigsten deutschen Fotokunstsammlungen. Über 600 Aufnahmen von 18 Fotografen dokumentieren die Veränderung der Architektur\, Orte und Landschaften Ostdeutschlands in den Jahren zwischen 1992 und 2000. \nDabei dient das fotografische Abbild als eindrucksvolles Spiegelbild auch eines gesellschaftlichen Wandels. Die Bilder\, die bereits Geschichte darstellen\, werden zu Orten der Erinnerung\, zu Monumenten flüchtiger Wirklichkeiten. Damit leisten die Fotografien einen Beitrag zur Erfahrung deutscher Identität. \nMit den politischen Umwälzungen der Wendezeit begann in Ostdeutschland auch eine rasante Verwandlung der Landschaft. Industrieanlagen\, plötzlich unbrauchbar geworden\, verschwanden oder blieben vergessen in der Landschaft zurück. Daneben entstanden die architektonischen Zeichen einer neuen Zeit. Mochten sich Bewohner und Besucher des Ostens Anfang der neunziger Jahre noch die Frage stellen\, wie es hier wohl in zehn Jahren aussehen werde\, fällt es jetzt\, nach Ablauf dieser Zeit\, schwer\, die Frage zu beantworten: Wie hat es hier wohl früher einmal ausgesehen? \nAngeregt durch eine Fotoausstellung über das Bitterfelder Industrierevier\, entschloss sich der Vorstandsvorsitzende der VNG – Verbundnetz Gas AG\, Klaus-Ewald Holst\, 1992 zu einem einzigartigen Projekt: Er beauftragte die Leipziger Fotografen Max Baumann\, Matthias Hoch\, Frank-Heinrich Müller und Thomas Wolf mit dem Aufbau einer Sammlung »topografischer Fotografien Ostdeutschlands«. Der Wandel soll festgehalten\, Verluste und Veränderungen in den Stadtlandschaften und Industriearealen dokumentiert werden. 1993 begannen die Fotografen ihre Entdeckungsreisen durch den Osten. Inzwischen umfasst die Sammlung 600 Fotos und ist damit an Umfang und Qualität beispiellos. Insgesamt 18 Fotografen haben im Rahmen der VNG-Künstlerförderung dazu beigetragen. \nEine Auswahl von Fotografien\, die diesen tiefgreifenden Wandel veranschaulichen\, ist nun in der Aktuellen Galerie des DAM zu sehen. \nEin zweibändiger Katalog\, erschienen bei Hatje/Cantz\, ist während der Ausstellung im DAM erhältlich\, jeder Band kostet 38\,90 €. 1.Bd.: Vor Ort Ost. On Site East\, Hatje Cantz 1997; 2. Bd.: Stadt Land Ost. City Scape East\, Hatje Cantz 2001. \n 
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SUMMARY:ARCHITECTURE & TECHNOLOGY AWARD und LICHT ARCHITEKTURPREIS 2003
DESCRIPTION:11.06.2003 – 06.07.2003 \nDer neue europäische Architekturpreis Architecture & Technology Award wird von der Messe Frankfurt für ein in Europa errichtetes Bauwerk ausgelobt\, das exemplarisch architektonische Gestaltungsleistung mit innovativer Ingenieurkunst verbindet. Der ATA ist mit 75.000 Euro dotiert. Er wird 2003 erstmals verliehen und soll zukünftig alle drei Jahre vergeben werden. Träger des Preises sind: die Messe Frankfurt\, der Bund Deutscher Architekten (BDA)\, der Verband beratender Ingenieure (VBI)\, das Deutsche Architektur Museum (DAM) und das Fachinstitut Gebäudeklima e.V. (FGK). Schirmherrin der Auszeichnung ist die Europäische Kommission\, Generaldirektion Transport und Energie. Gewinner des diesjährigen AT Awards sind zu gleichen Teilen Banz + Riecks Architekten\, Bochum\, in Zusammenarbeit mit Solares Bauen Ingenieurgesellschaft für Energieplanung\, Freiburg für die Nullemissionsfabrik Solvis in Braunschweig und die Planungsgemeinschaft Hascher & Jehle\, Heinle Wischer + Partner\, Stuttgart für die DVG-Hauptverwaltung in Hannover\, \nDer Licht Architektur Preis 2003 will das Interesse und Bewusstsein für innovative Gestaltung von und durch Tages- und Kunstlicht in der Architektur stimulieren. Bauen mit Licht soll zu einem aktuellen Thema gemacht werden. Ausgezeichnet werden herausragende Projekte\, die dem Thema Gestaltung durch und mit Licht in der Architektur besondere Bedeutung zukommen lassen. Es geht um Architektur. Der Wettbewerb umfasst Bauaufgaben und Lichtlösungen sowohl mit Tages- als auch mit Kunstlicht\, die in den letzten zwei Jahren in der Bundesrepublik Deutschland realisiert wurden. Stadtgestalterische Lösungen sind ebenfalls zugelassen. Der Preis\, ausgelobt von der Messe Frankfurt und dem Deutschen Architektur Museum ist mit 15.000 Euro dotiert und wird ungeteilt an Architekten und Lichtplaner gemeinsam vergeben. Gewinner des Licht-Architektur Preises 2003 sind Schneider+Schumacher\, Frankfurt mit dem Hochregallager für die Firma ERCO. \nDie Ausstellung zeigt die preisgekrönten Entwürfe beider Wettbewerbe.
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SUMMARY:ROUTE DER INDUSTRIEKULTUR
DESCRIPTION:04.06. – 20.07.2003 \nZiel der Route der Industriekultur Rhein-Main ist es\, den reichen Schatz an Zeugnissen der Industriekultur ins Bewusstsein der Region zu heben und langfristig dazu beizutragen\, dass Menschen des 21. Jahrhunderts die Epoche der Industrialisierung als Kulturepoche in all ihren Aspekten zur Orientierung ebenso zur Verfügung steht wie vorausgehende Zeitabschnitte wie das Mittelalter oder das Barock. Die Bauwerke innerhalb der Route besitzen als Zeugnisse einer Epoche\, die wie kaum eine andere die Welt verändert hat\, Eigenwert und Würde. Ihre Funktion ist keine kulissenhafte\, sondern die Veranschaulichung und Vermittlung des Wesens der Industrialisierung in Vergangenheit und Gegenwart von der Technik bis zur Architektur\, von der Arbeitswelt bis zur Kunst. Ziel der Route ist es\, gleichermaßen zur Identitätsbildung und Verbindung der Region-Rhein-Main beizutragen. \n 
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SUMMARY:AUFTRITT: DIE CAMPI VENEDIGS. Sechzehn Studien zum architektonischen Raum
DESCRIPTION:24.05. – 03.08.2003 \nVenedig – Stadt der Alltagsgeschichten\, die auf den unzähligen Campi innerhalb des vielfach vernetzten städtischen Gewebes stattfinden. Auf den ersten Blick bildet eine fast „unscheinbare“ Architektur den Raum für das Zusammenleben der Bewohner\, der durch das Handeln\, die Aufenthalte und Wege der Menschen alltäglich neu erzeugt wird. Die einnehmenden szenischen Qualitäten des Stadtraumes dienen als Hintergrund für die immer wiederkehrenden „Auftritte“ der städtischen Akteure – der Bewohner\, aber auch der Touristen gleichermaßen. Es sind die Alltagsaktivitäten\, die als konkrete räumliche Erfahrung\, d.h. durch das „kreative“ Bespielen des öffentlichen Raumes\, individuelle wie auch kollektive Verbundenheit mit dem städtischen Umfeld erzeugen. \nIm Anschluss an eine Exkursion mit Studenten der Universität Karlsruhe haben Alban Janson und Thorsten Bürklin versucht\, diesen Identitätsgehalt offen zu legen und dabei räumlich-funktionale Zusammenhänge zu Tage gefördert\, die das alltägliche Miteinander bestimmen. Dazu wurde von der einnehmenden Kulissenarchitektur des Canale Grande oder des Markusplatzes bewusst Abstand genommen und das Hauptaugenmerk auf die Campi hinter den Kulissen der Repräsentationsarchitekturen Venedigs gelegt. \nDie Campi sind die unzähligen Quartiersplätze Venedigs. Campo heißt Wiese\, Feld\, Acker. Der Name erinnert an die Besiedlungsgeschichte der Lagunenstadt. Die verlandeten Inseln der Lagune wurden vom Wasser her besiedelt. Deshalb wurden die relativ kleinen Erdflecken zunächst an den Rändern bebaut. Das in der Mitte übrig gebliebene Feld – der campo – diente dem Ackerbau. Dort befand sich auch diegemeinsame Zisterne. Später kamen dann in der Regel Kirchbauten hinzu. In einem modernen Sinne geplant waren die Campi also nicht. Kein „Masterplan“ hat das Verhältnis von öffentlichem und privatem Raum im Voraus geregelt. \nDie Campi sind um die unmittelbaren Bedürfnisse der Bewohner und die Vorgaben der Topographie herum entstanden. Bis heute besteht nicht nur das städtebauliche Gewebe\, sondern auch die szenische Faszination\, die durch das Bewegen und Handeln im Raum immer wieder neu entsteht. \nDie durchgeführte Stadtraumanalyse setzt an diesem Punkt an und beobachtetsowohl den städtischen Akteur wie das gebaute Ambiente. Sechzehn Campi wurden modellhaft ausgewählt.Die einzelnen Plätze der Untersuchung erhielten ein eigenes Motto. Damit wird ein herausragendes Charakteristikum vorgestellt\, ohne den Anspruch zu erheben\, mit Hilfe des einen Mottos einen öffentlichen Raum bereits in all seinen Nuancen erfasst zu haben. Denn zahlreiche\, auch miteinander konkurrierende Raumsituationen machen in ihrer Gesamtheit die Eigenschaften eines Platzes aus. \nDie Ergebnisse der Untersuchung zu den venezianischen Campi wurden in einem Buch publiziert: Alban Janson\, Thorsten Bürklin\, Auftritte Scenes. Interaktionen mit dem architektonischen Raum: die Campi Venedigs. Interaction with Architectural Space: the Campi of Venice. Deutsch / Englisch. Birkhäuser\, Basel\, Boston\, Berlin 2002\, 272 Seiten\, 65 Euro. Das Buch kann im DAM erworben werden. \n 
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