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SUMMARY:PREIS DER EUROPÄISCHEN UNION FÜR ZEITGENÖSSISCHE ARCHITEKTUR – Mies van der Rohe Award 1988–2013
DESCRIPTION:8. Februar – 20. April 2014Führungen samstags und sonntags\, 15 Uhr \nDer Mies van der Rohe Preis ist der renommierteste Architekturpreis Europas. Der seit mittlerweile 25 Jahren verliehene Preis kürt alle zwei Jahre hochkarätige Architektur von kultureller Bedeutung und lobt herausragende Beiträge zur modernen Stadtentwicklung. Die Liste der weltberühmten Preisträger umfasst Namen wie David Chipperfield\, Rem Koolhaas oder Zaha Hadid. Für den Mies van der Rohe Preis 2013 wählte die internationale Jury unter 335 nominierten Projekten aus 37 europäischen Ländern das Konzerthaus und Konferenzzentrum Harpa in Reykjavik/Island von Henning Larsen Architects mit Batteríið Architects und Studio Olafur Eliasson. Unter den Finalisten fanden sich darüber hinaus Arbeiten von BIG Bjarke Ingels Group\, Aires Mateus Arquitectos\, Marie-José Van Hee architekten und Jürgen Mayer H.Anhand einer Vielzahl von Modellen und Tafeln zeigt die Ausstellung „Constructing Europe\, 25 Years of Architecture. Breaking New Ground.“ den aktuellen Preisträger\, die Emerging Architect Special Mention\, die Finalisten sowie die engere Auswahl von 34 Projekten. Darüber hinaus werden alle Gewinnerprojekte der vergangenen 25 Jahre präsentiert. \nDie Ausstellung ist eine Kooperation mit der Fundacío Mies van der RoheBarcelona. \n\nWeiterführende Informationen:\nEUROPEAN UNION PRIZE FOR CONTEMPORARY ARCHITECTURE – MIES VAN DER ROHE AWARD
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SUMMARY:PLAYBOY ARCHITEKTUR 1953–1979
DESCRIPTION:15. Februar 2014 – 20. April 2014Führungen samstags und sonntags\, 16 Uhr \nWer durch frühe Playboy-Hefte blättert\, stößt zwischen Centerfolds und Aktfotos auf Architekturikonen von Buckminster Fuller\, John Lautner oder Moshe Safdie. Dazwischen lassen sich Fotostrecken entdecken\, auf denen sorgfältig arrangierte Designerstühle den sich darauf räkelnden Playmates die Schau stehlen. Neben verführerischen Bildern boten Interviews und Porträts namhafter Architekten wie Mies van der Rohe einen theoretischen Zugang zur Avantgardearchitektur. Die auf neuartige Weise inszenierten Designobjekte und Architekturen stellten eine eskapistische Welt für den männlichen Leser dar und dienten als Inspirationsquelle für die Gestaltung der eigenen vier Wände. Vor dem Hintergrund des Kalten Krieges und der Bürgerrechtsbewegung erschuf Playboy den designaffinen Junggesellen\, der zum Vorbild einer ganzen Generation wurde und schließlich auch in Film und Fernsehen – man denke etwa an James Bond – Einzug hielt. Die Ausstellung zeichnet anhand originaler Playboy-Magazine\, Modelle und Möbel die zentrale Rolle des Playboys in der Verbreitung der International Style Architektur der 50er bis 70er Jahre nach. Gleichzeitig dokumentiert sie\, wie das berühmte Erotik-Magazin ein Massenpublikum in die Welt der futuristisch-urbanen Designvisionen einführte. Das DAM zeigt eine reduzierte Version dieser Wanderausstellung\, die erstmalig im Bureau Europa (Maastricht) gezeigt wurde und in Kooperation mit der Princeton University entstand.   \n\nWeiterführende Informationen:\nPLAYBOY ARCHITECTURE\, 1953–1979\, Sonderbeilage Volume Magazine\n\n\nWeiterführende Links:\nVideo Playboy’s progress  www.bureau-europa.nl\nGib mir fünf!  Ausstellungstipps  www.art-magazin.de\nJunggesellenbude  Baumeister – Das Architektur-Blog  www.baumeister.de\nGibt es eine Architektur der Verführung?  Baumeister – Das Architektur-Blog  Beatriz Colomina  www.baumeister.de\nHäuser für Männer mit Spieltrieb im Architekturmuseum Frankfurt  von Christian Gampert  www.br.de\nDer ungeahnte Nutzen des Playboys  Evelyn Steiner im Gespräch mit Thekla Jahn  www.deutschlandfunk.de\nVon wegen nur nackte Häschen!  von Rudolf Schmitz  www.deutschlandradiokultur.de\nArchitektur kann ja so sexy sein  von Michael Hierholzer  www.faz.net\nDesignermöbel und nackte Tatsachen  hessenschau  www.hr-online.de\nBar\, Sofa\, Bett  von Claudius Seidl  www.monopol-magazin.de\nAusstellung Playboy Architektur 1953–1979  www.rheinmaintv.de
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SUMMARY:EINE INTERKULTURELLE REISE DURCH DIE GEBAUTE UMWELT  2013
DESCRIPTION:10 ArchitekturTage + 1 BauWoche + 1 AusstellungBaustein IGS Herder: Die Wiederbelebung des RaumesBaustein Walter-Kolb-Schule: Sitzmöbel aus Beton für den Schulhof \nOrganisationsform: 10 ArchitekturTage + 1 BauWocheDurchführung: IGS Herder: 8. Februar – 5. Juli 2013  Walter-Kolb-Schule: 26. August – 4. November 2013 Ausstellung im DAM: 27. Februar – 27. April 2014Jahrgangsstufe: 7 \nBereits zum fünften Mal konnte das Deutsche Architekturmuseum im Rahmen des Programms “Architekturmuseum macht Schule” in Kooperation mit Frankfurter Schulen eine Projektwoche ganz der Architektur widmen. Mit dem Projekt „10 ArchitekturTage + 1 BauWoche“ als Teil dieses Programms verlässt das DAM gezielt das eigene Haus und betritt pädagogisches Neuland: Die Kooperationsschulen räumen den Stundenplan frei und widmen dem Thema Architektur über die Zusammnarbeit mit dem außerschulischen Bildungspartner Museum einen kompletten Unterrichtstag – und das für die Dauer eines Halbjahres. \nDas Projekt „Eine interkulturelle Reise durch die gebaute Umwelt – 10 ArchitekturTage + 1 BauWoche” bot den Schülern und Schülerinnen der Mittelstufen der IGS Herder und der Walter-Kolb-Schule einen Einstieg in die Architektur auf Augenhöhe – praxisorientiert\, spielerisch und kreativ. Eine Reihe von ArchitekturTagen zu Beginn dienten als Einstieg und öffneten den Kindern und Jugendlichen die Tür zu großen und kleinen Themen der Architektur. Ausgehend vom vertrauten Umfeld thematisierten die Schüler zunächst das Schulgebäude selbst\, dann den Stadtteil und erweiterten allmählich den Radius in Richtung Stadt. Dieses Mal haben sich Schülerinnen der IGS Herder im Frankfurter Nordend und der Walter-Kolb-Schule in Frankfurt-Unterliederbach auf die Reise durch die gebaute Umwelt begeben. Expertengespräche in den Büros von KSP Jürgen Engel Architekten und bei Ferdinand Heide Architekten waren ebenso Teil der Projektwoche\, wie eine Besichtigungstour durch Fosters Commerzbankgebäude. „Theorie“ wurde immer von Möglichkeiten begleitet\, das Erlernte praktisch umzusetzen – in eine Skizze\, einen Entwurf\, ein Arbeitsmodell. All das waren vorbereitende Arbeiten für den Höhepunkt des Projektes: Eine echte Bauaufgabe im Maßstab 1:1 innerhalb einer kompakten Bauwoche. Beide Klassen haben sich mit Begeisterung für Bauaufgaben entschieden\, die sich aus dem Kontext der jeweiligen Schule ergaben. An der IGS Herder ging es um die Verwandlung eines vernachlässigten Raumes – die Schüler bauten aus orange und blau beschichtetem Sperrholz Hocker und verpassten alten Bänken ein neues Gewand. Enstanden ist ein lebendiger Aufenthaltsraum zum Wohlfühlen. Die Schülerinnen der Walter-Kolb-Schule haben Sitzmöbel aus Beton für den Schulhof gebaut – entworfen von Schülern für Schüler. \nWir danken der Robert-Bosch-Stiftung Stuttgart und dem Förderverein der Walter-Kolb-Schule für die großzügige Finanzierung des Projektes. \n\nWeiterführende Informationen:\nÜbersicht zum Projekt EINE INTERKULTURELLE REISE DURCH DIE GEBAUTE UMWELT\nÜbersicht ARCHITEKTURMUSEUM MACHT SCHULE
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SUMMARY:MISSION: POSTMODERN – Heinrich Klotz und die Wunderkammer DAM
DESCRIPTION:10. Mai bis 19. Oktober 2014Führungen samstags und sonntags\, 15 Uhr \nIm Jahr 2014 wird im Deutschen Architekturmuseum ein Schatz gehoben: Die Tagebuchaufzeichnungen des DAM-Gründungsdirektors Heinrich Klotz. Er war weltweit vernetzt und kannte die wichtigsten Architekten der Gegenwart persönlich: Rem Koolhaas\, Frank Gehry\, Aldo Rossi\, Hans Hollein\, Richard Meier\, Peter Cook\, Tadao Ando und viele andere mehr. \nIn einer „Wunderkammer“ werden zum 30-jährigen Jubiläum die wichtigsten Werke gezeigt\, die Klotz von diesen Architekten erworben hat\, aber auch ein Ölgemälde von Martin Kippenberger\, eine Collage von Christo sowie wertvolle Zeichnungen\, Modelle\, Möbel\, Originalbauteile und Fotos. \nDas DAM wurde als erstes neues Museum am Frankfurter Museumsufer eingeweiht. Zugleich war das DAM das weltweit erste Architekturmuseum mit einer programmatisch-markanten Architektur und mit einer Sammlung\, die die unmittelbare Gegenwart einer zunehmend globalisierten Architekturszene abbildete. Klotz sah seine Mission darin\, sich in vielen engagierten Büchern\, Artikeln\, vor allem aber seinen legendären Architekturausstellungen an die Spitze einer internationalen Bewegung zu setzen\, die als „Postmoderne“ in die Geschichte einging. \nDie postmoderne Architektur hat Frankfurt geprägt: Schirn-Kunsthalle\, Messeturm\, das Museum für Moderne Kunst und andere prägende Bauten wie die Kunsthalle Portikus entstanden in dieser Zeit. Doch es gab auch Gegner. Aus der heutigen Perspektive hat sich der von Klotz geforderte Pluralismus durchgesetzt. Ironie\, Pop-Motive und historische Zitate sind längst akzeptiert.  \nBegleitprogramm \nPROGRAMM FÜR LEHRERINNEN & LEHRERSonderführung für Lehrerinnen und Lehrer Mi\, 21. Mai\, 18 Uhr\, kostenfrei \n30. GEBURTSTAG DES DAMSymposion mit Zeitzeugen der Museumsgründung und Weggefährten des Gründungsdirektors Heinrich KlotzSa\, 31. Mai\, 18–2 Uhr\, Eintritt 5 EUR \nSTADTplus – DIE STADT + DIE 80ER. Wie sich Frankfurt neu erfunden hatMi\, 4. Juni\, 19 Uhr\, 11 EUR mit Getränk\, ermäßigt 8 EUR \nARCHITEKTUR VOR ORTPostmodern: Saalgasse revisited Mi\, 9. Juli\, 17.30–19.30 Uhr\, DAM Auditorium  Saalgasse\, 9 EUR \nFILM & VORTRAGPanoptikum der PostmoderneMi\, 16. Juli\, 17–20 Uhr\, 5 EUR \nLEGOBAUSTELLEFür grosse und kleine Baumeister 26. Juli – 31. August 2014\, Di–So\, 10–18 Uhr\, 3 EUR \nTOUREN ZUR POSTMODERNE \nTour 1  Cityjeweils samstags\, 16–18 Uhr\, Startpunkt am DAM\, Kostenbeitrag 6 EUR\, reduziert 4 EUR17. Mai  14. Juni  28. Juni  12. Juli  20. September  4. Oktober \nTour 2  Museumsuferjeweils samstags\, 16–18 Uhr\, Startpunkt am DAM\, Kostenbeitrag 6 EUR\, reduziert 4 EUR24. Mai  21. Juni  5. Juli  19. Juli  27. September  11. Oktober \nSONDERTOURDeutsche Bundesbank  Hauptverwaltung in Hessen\, Jourdan & Müller mit Berghof Landes Rang27. Juni  19. September \n\nWeiterführende Informationen:\nKLOTZ TAPES\n\n\nDownloads:\nBegleitprogramm zur Ausstellung\, PDF-Datei\n\n\nWeiterführende Links:\nARCH+ 216: Die Klotz-Tapes. Das Making-of der Postmoderne / The Klotz Tapes: The Making of Postmodernism  www.archplus.net\nMission: Postmodern  BAUNETZWOCHE#363  www.baunetz.de\nhr2 Kulturgespräch mit Peter Cachola Schmal  www.ardmediathek.de\nHeinrich Klotz und seine Wunderkammer  Anja Höfel im Gespräch mit Oliver Elser  www.swr.de\nWunderjahre  Oliver Elser im Interview mit Isabel Leonhardt  www.ad-magazin.de\nOliver Elser in postmoderner Mission  Stylepark im Gespräch mit Oliver Elser  www.stylepark.com\nKlotz’s Last Tapes – Pomo’s Chronicler on Show at the DAM  Florian Heilmeyer interviews Oliver Elser  www.uncubemagazine.com\nMission: Postmodern  Video  www.rheinmaintv.de\nMit Postmoderne fing es an  von Christian Huther  www.fnp.de\nErzählstoff  von Christian Thomas  www.fr-online.de\nDeutsches Architekturmuseum feiert dreißigsten Geburtstag  kunstmarkt.com\nMission: Postmodern. Heinrich Klotz and the Wunderkammer DAM.  by Sara Rebollo  www.metalocus.es\nPostmoderne Wunderkammer  von Karin Leydecker  www.nzz.ch
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-mission-postmodern-heinrich-klotz-und-die-wunderkammer-dam-2/
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SUMMARY:ARCHITEKTURSOMMER RHEIN-MAIN IN FRANKFURT\, OFFENBACH UND WIESBADEN 2015 – Visionen für die Metropolregion Rhein-Main
DESCRIPTION:Acht internationale Büros haben in einem Workshop im DAM Anfang April 2014 intensiv und kreativ gearbeitet. Die Ergebnisse sind architektonische und städtebauliche Ideen und Konzepte\, die die Potentiale der Region aufspüren\, aufnehmen und daraus übergeordnete Ideen und Entwicklungsmöglichkeiten für die Metropolregion aufzeigen. \nAcht völlig verschiedene Visionen sind entstanden und werden ausgestellt. Unter dem Titel „Region im Fluss“ werden neue Impulse für das Zusammenwachsen der Region gesetzt. \n2015 sollen im Architektursommer Rhein-Main die Ideen Gestalt annehmen. Punktuelle Installationen und Interventionen\, Brückenschläge von Wiesbaden bis Offenbach sind als Impulsgeber für bislang als Brachland oder Bruchstelle wahrgenommene Randgebiete konzipiert worden. Damit werden im ASRM 2015 Ideen aus den entwickelten Konzepten realisiert und zukünftige Entwicklungen zur Diskussion gestellt. \nSie sind herzlichst eingeladen zur Ausstellungseröffnung am 20. Mai 2014 um 18:30 Uhr. Wir freuen uns auf die Pecha Kucha-Präsentation aller acht Konzepte durch die Büros. \nAWP\, Paris  Marc Armengaud\, Matthias Armengaud und Mitarbeiterinfeld72\, Wien  Michael Obrist\, Veronika KovacsovaKCAP\, Rotterdam  Michael Trinkner\, Hagen Zeisberg\, Yoo Na HoLola landscape architects\, Rotterdam  Eric-Jan PleijsterMagma Architecture\, Berlin  Martin Ostermann\, Peter FabirkiewiczSuperpool\, Istanbul  Gregers Tag ThomsenUrbed\, Manchester & London  David Rudlin\, Emily Crompton\, John SampsonTom Siverts & S.K.A.T.  Ines Knye\, Jens Trautmann\, Tom Sieverts \n\nWeiterführende Informationen:\nSTARTSCHUSS ASRM 201415\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.asrm2015.de\nVom Main bis zur Mathildenhöhe  von Christian Huther  www.fnp.de
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SUMMARY:BRÜCKENSCHLAG OSTEND – Momentaufnahmen aus nächster Nähe
DESCRIPTION:24. Mai – 24. August 2014  3. OG \nDie Stadt Frankfurt blickt zurück auf eine lange Brückenbaugeschichte\, die das Gesamtbild der Metropole prägt: An der einstigen „Furt der Franken“ im 8. Jahrhundert führen heute 18 Brücken und Stege über den Main.Die jüngste Verbindung über den Fluss schließt ein Ensemble aus Alt und Neu: Die 175 m lange Stahlkonstruktion der Osthafenbrücke nach Entwürfen von Ferdinand Heide Architekten BDA und Grontmij GmbH bildet gemeinsam mit der historischen Honsellbrücke nicht nur ein anspruchsvolles Bauprojekt\, sondern einen Brückenschlag zwischen den Jahrhunderten. \nIn der Fotoausstellung über den Bau der Osthafenbrücke und die Ertüchtigung der Honsellbrücke dokumentieren die Schwarzweiß-Fotografien von Klaus und Elke Malorny das Werden und den Wandel der beiden Brücken aus nächster Nähe und gewähren einmalige Einblicke in die Details des Konstruktionsprozesses. Hintergrundinformationen zum Projekt ergänzen die eindrucksvollen Aufnahmen. \nKatalog: \nBRÜCKENSCHLAG OSTENDMomentaufnahmen aus nächster NäheHrsg: Verkehrsdezernat der Stadt Frankfurt Amt für Straßenbau und ErschließungEine Fotodokumentation über den Bau der Osthafenbrücke und die Ertüchtigung der Honsellbrücke in Frankfurt am Main von Elke und Klaus Malorny \nBroschüre: \nBrückenschlag Ostend – Neue Wege über den Main\, PDF-Datei \n\nWeiterführende Links:\nBrücken in Schwarz-Weiß  www.journal-frankfurt.de
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SUMMARY:SUOMI SEVEN – Junge Architekten aus Finnland
DESCRIPTION:6. September bis 18. Januar 2015Führungen samstags und sonntags um 14 Uhr \nFinnland ist Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2014. Im Rahmen des begleitenden Kulturprogramms veranstaltet das DAM gemeinsam mit dem Museum of Finnish Architecture und dem Architecture Information Centre Finland eine Architekturausstellung: Vorgestellt wird eine neue Generation von vielversprechenden\, jungen finnischen Architekten\, die in den 1970er und 1980er Jahren geboren sind. Trotz ihres jungen Alters haben diese Architekten bereits ein international beachtetes Portfolio aufgebaut – dies ist für die Zukunft Finnlands als Architekturnation ein bedeutender Faktor. Dank der finnischen Tradition der offenen Architekturwettbewerbe hatten viele junge finnische Architekten bereits in einem frühen Stadium ihrer beruflichen Laufbahn die Möglichkeit\, an großen Projekten zu arbeiten. Die Zukunft der finnischen Architektur liegt nun in den Händen einer aufstrebenden Generation von offenen\, optimistischen und global vernetzten Gipfelstürmern. \nFür die Präsentation im DAM wurden sieben Büros ausgewählt: \n\nALA Architects\nAnttinen Oiva Architects\nAvanto Architects\nEsa Ruskeepää Architects\nOOPEAA Office for Peripheral Architecture\nArchitects Rudanko + Kankkunen sowie\nVerstas Architects\n\n\nWeiterführende Links:\nDRUCKFRISCH  von Luna Walther  www.ad-magazin.de\nFrankfurter Architekturmuseum zeigt junge finnische Baumeister  von Christian Huther  www.fnp.de\nDie neue Zentralbibliothek in Helsinki von ALA Architects  architekturvideo.de\nSuomi Seven: an exhibition at Frankfurt’s DAM celebrates young architecture talent from Finland  by Ellie Stathaki www.wallpaper.com/ar
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SUMMARY:SUOMI SEVEN – Junge Architekten aus Finnland
DESCRIPTION:Im DAM von 6. September 2014 bis 18. Januar 2015
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SUMMARY:HÄUSER DES JAHRES 2014
DESCRIPTION:12. September – 23. November 2014 \nGesucht wurden vorbildliche Wohnhauskonzepte\, die von hoher architektonischer Qualität zeugen. Kriterien sind die Auseinandersetzung mit dem ländlichen oder städtischen Kontext\, die räumliche Gestaltung eines privaten Lebensbereichs\, das intelligente Zusammenspiel zwischen Ästhetik\, Material und Konstruktion – und nicht zuletzt eine zeitgemäße Antwort auf die Bauaufgabe Einfamilienhaus. Teilnahmeberechtigt waren Architekten aus Deutschland\, Österreich\, der Schweiz und Südtirol\, die Urheber der eingereichten Projekte sein mussten. Die Häuser sollten nach dem 1. Januar 2011 fertig gestellt sein. \nDer erste Preis ist mit 10.000 Euro dotiert\, weitere Büros bekommen eine Auszeichnung. Die Ergebnisse des Wettbewerbs werden in dem Buch „Häuser des Jahres“ im September 2014 veröffentlicht und in dieser Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum präsentiert. Die Architekturzeitschrift Baumeister und die Welt am Sonntag dokumentieren den Wettbewerb und stellen die Siegerhäuser vor. \nPREISThomas Kröger\, Berlin\, für das Werkhaus in Gerswalde \nAUSZEICHNUNGENThink Architecture\, Zürich\, für Vier Hofhäuser in ZumikonBernado Bader\, Dornbirn\, für das Haus am Moor in KrumbachThomas Kröger\, Berlin\, für das Schwarze Haus in PinnowGian Salis\, Zürich\, für ein Wohnhaus am Hang in Grenzach-Whylen \nANERKENNUNGENclavienrossier architectes\, Genf\, für das Two in One House in Genfbergmeisterwolf architekten\, Brixen\, für die Strukturen im Hang in NeustiftBearth & Deplazes\, Chur\, für das Wohnhaus Kieber in Schann \nDie mehr als 250 eingereichten Arbeiten wurden von einer unabhängigen Jury beurteilt:Peter Cachola Schmal (Direktor des DAM)\, Dr.-Ing. Wolfgang Bachmann (Herausgeber Baumeister)\, Thomas Kaczmarek (InformationsZentrum Beton)\, Dr. Ulf Poschardt (stellvertretender Chefredakteur der „Welt am Sonntag“)\, Prof. Dipl.-Ing. Manfred Hegger (Architekt und Professor für Entwerfen und Energieeffizientes Bauen an der TU Darmstadt)\, Simon Frommenwiler (HHF Architekten\, Preisträger 2013) \n\nWeiterführende Informationen:\nHÄUSER DES JAHRES 2014\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.haeuser-des-jahres.com\nSo baut das neue Geschmacksbürgertum\, von Ulf Poschardt www.welt.de
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DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 12. September bis 23. November 2014
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SUMMARY:HIMMELSTÜRMEND – Hochhausstadt Frankfurt
DESCRIPTION:8. November 2014 bis 19. April 2015\, EGFührungen mit Yorck Förster: Sa + So\, 15 UhrFührungen für Kinder (7–12 Jahre) mit Julian Bindi und Till Müller-Haude: Sa\, 12 Uhr  13.12.14  17.01.15  14.02.15  14.03.15  11.04.15 \nWie und warum wuchs Frankfurt in den Himmel? Dieser Frage stellt sich die Ausstellung und bietet einen Überblick zur Hochhausgeschichte der Stadt: Vom Wiederaufbau nach 1945 über den Häuserkampf im Westend bis in die heutige Zeit der globalen Finanzmärkte. Ausgewählte Bauten werden dabei in ihren historischen\, ökonomischen und kulturellen Kontext gestellt. Das Bienenkorbhaus und das Junior-Haus als klassische historische Bauwerke stehen neben herausragenden Türmen der Skyline – dem Silberturm\, dem Messeturm\, dem Commerzbank Tower und dem Main Tower. Das ungebaute Frankfurt wird in der Ausstellung erfahrbar anhand visionärer Projekte – wie dem Campanile\, dem Millennium-Tower oder verschiedenen Überbauungsplänen für den Hauptbahnhof. Die Sprengung des AfE-Turms sowie der Abriss des Henninger-Turms schafften in diesem Jahr neuen Raum für zukünftige Stadtentwicklungen\, wie sie bereits sichtbar sind im Palais-Quartier\, im Maintor-Quartier\, entlang der Europa-Allee und zukünftig auf der Marieninsel und in Gateway Gardens.Zur Ausstellung erscheint die umfangreiche und reich bebilderte Publikation „Hochhausstadt Frankfurt. Bauten und Visionen seit 1945“ im Prestel Verlag sowie ein neues Hochhaus-Buch für Kinder im antaeusverlag. \nBegleitprogramm \nVORTRÄGEEintritt EUR 5\,– \nMi\, 21. Januar 2015\, 19 UhrVOM DRESDNER-BANK-HOCHHAUS ZUM SILBERTURMHeinz Scheid\, ABB ArchitektenTill Schneider\, schneider+schumacher \nDo\, 22. Januar 2015\, 19 UhrNEUE STADTQUARTIRE AM MAINTOR UND AM THURN UND TAXIS PALAISJürgen Engel\, KSP Jürgen Engel Architekten \nDo\, 29. Januar 2015\, 19 UhrWIEVIEL MANHATTAN STECKT IN MAINHATTAN? Frankfurter Hochhäuser und der Einfluss aus „Amerika“Marianne Rodenstein\, Stadtsoziologin\, Goethe-Universität Frankfurt am MainEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Kuratorium Kulturelles Frankfurt e.V. und dem Jüdischen Museum \nMi\, 4. Februar 2015\, 19 UhrDER CITY-LEITPLAN UND DIE EUROPA-ALLEEAlbert Speer\, AS&P – Albert Speer & Partner \nDo\, 12. Februar 2015\, 19 UhrVON HOCHHAUS-ACHSEN ZU HOCHHAUS-PULKSMartin Wentz\, Planungsdezernent der Stadt Frankfurt am Main 1989–2000 \nMi\, 25. Februar 2015\, 19 UhrTAUNUSTURM – DIE EVOLUTION EINES HOCHHAUSESMartin Gruber\, Gruber + Kleine-Kraneburg \nDo\, 26. Februar 2015\, 19 UhrDAS FRANKFURT-PROJEKT – HOCHHÄUSER ALS STÄDTEBAULICHE ELEMENTEChristoph Mäckler\, Prof. Christoph Mäckler Architekten \nDo\, 26. März 2015\, 19 UhrTÜRMEHelmut Jahn\, JAHN \nSo\, 19. April 2015\, 18 UhrFINISSAGE  NEUE WOHNHOCHHÄUSERClaudia Meixner\, Florian Schlüter\, Meixner Schlüter Wendt Architekten \nHOCHHAUSFÜHRUNGEN IM COMMERZBANK TOWER \nSa\, 24. Januar 2015  21. Februar 2015  21. März 2015\, 14 UhrDauer 1 Stunde\, Teinehmerzahl pro Führung begrenzt auf 36 Personen\, kostenfreiTreffpunkt: Lobby Commerzbank Tower\, Eingang Große Gallusstraße 17–19LEIDER AUSGEBUCHT! \nPROGRAMM FÜR LEHRKRÄFTE \nMi\, 12. November 2014\, 17:30 UhrSonderführung für Lehrkräfte\, kostenfreiPhilipp Sturm\, Kurator der AusstellungBettina Gebhardt\, Architektin \nSTADTplus \nMi\, 1. April 2015\, 19 UhrDIE STADT + DER HÄUSERKAMPFHeiner Boehncke\, Literaturwissenschaftler und Publizist \nOSTERSPAZIERGANG DURCH DAS BANKENVIERTEL \nSo\, 5. April 2015\, 15 UhrPhilipp Sturm\, Kurator der AusstellungDauer 2 Stunden\, Teilnehmerzahl begrenzt auf 36 Personen\, EUR 7\,–  erm. EUR 5\,–Treffpunkt: Deutsches ArchitekturmuseumLeider ausgebucht! \nLEGOBAUSTELLE \n26. Dezember 2014 bis 11. Januar 2015\, Di–So\, 10–18 UhrDie LegoBaustelle bietet Kindern ab 4 Jahren jede Möglichkeit\, ihren Baufantasien freien Lauf zu lassen. Hoch hinaus gebaut werden kann beim Wettbewerb zum Thema Hochhäuser.Anmeldung für Gruppen: bildung.dam@stadt-frankfurt.de \n\nWeiterführende Informationen:\nHOCHHAUSSTADT FRANKFURT  HIGH-RISE CITY FRANKFURTBauten und Visionen seit 1945  Buildings and visions since 1945\nHIMMELSTÜRMEND.Frankfurter Hochhäuser für Kinder\n\n\nWeiterführende Links:\n„Himmelstürmend“ – Das Deutsche Architekturmuseum beleuchtet die Geschichte der Hochhausstadt Frankfurt  von Rudolf Schmitz in „Kultur heute“  www.deutschlandfunk.de\nDie neue Frankfurter Skyline  www.dw.de\n Eine Geschichte von Aufbau und Verlust  von Rainer Schulze  www.faz.net\n„Hochhausstadt Frankfurt“ im Architekturmuseum  Bilderstrecke  www.fnp.de\nObendrein sehr unberechenbar  von Christian Thomas  www.fr-online.de\nFrankfurt himmelstürmend  Hessenschau\, 7. November 2014  www.hr-online.de\nVon «Krankfurt» nach «Mainhattan»  von Roman Hollenstein  www.nzz.ch\nFrankfurter Skyline verändert sich  SAT 1 Regionalmagazin\nArchitektur in Frankfurt: Babylon der Banker  von Arno Frank  www.spiegel.de\nZwischen Krankfurt und Mainhattan  von Volker Breidecker  www.sueddeutsche.de\nFrankfurter Hochhäuser 1950–2014  in 7 Kapiteln  www.stylepark.com\nFrankfurts Tentakel im Architekturmuseum  pltxffm.tumblr.com\nFunctional Sculpture: Coop Himmelb(l)au’s European Central Bank in Frankfurt  mit Wolf D. Prix im Interview  www.designcurial.com
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SUMMARY:BEST HIGH-RISES 201415. Internationaler Hochhaus Preis 2014
DESCRIPTION:20. November 2014 bis 1. Februar 2015\, 1. OG \nAm 19. November 2014 wurde der Internationale Hochhaus Preis von der Stadt Frankfurt am Main in Kooperation mit dem DAM und der DekaBank zum sechsten Mal in der Frankfurter Paulskirche vergeben und feiert somit sein 10jähriges Bestehen. Aus über 800 Hochhäusern weltweit nominierte das DAM 26 herausragende Gebäude aus 17 Ländern\, die binnen der letzten zwei Jahre fertiggestellt wurden. Eine internationale Experten-Jury aus Architekten\, Immobilienfachleuten und Tragwerksplanern entschied sich für fünf Finalisten inklusive des Gewinnerprojekts: die Wohnhochhäuser Bosco Verticale in Mailand/Italien\, ein Projekt\, das Pionierarbeit für die Bepflanzung von Hochhäusern geleistet hat und als Prototyp für die Städte von morgen gelten kann. Es überzeugte die Jury auf mehreren Ebenen: Die beiden begrünten Wohnhochhäuser basieren auf einfachen rechteckigen Grundrissen und sind mit 19 bzw. 27 Stockwerken (80 Meter und 112 Meter) unterschiedlich hoch. Jede der 113 Wohnungen hat Zugang zu mindestens einer Terrasse\, die einem kleinen Garten oder einem kleinen Waldstück gleicht: Mehrere hundert Bäume\, durchmischt mit Stauden\, Sträuchern und Bodendeckern wachsen an den Fassaden. Die Pflanzen sorgen für eine natürliche Klimatisierung der Wohnungen und bieten den Bewohnern eine außergewöhnliche Wohnqualität. Die Pionierarbeit\, die für die Bepflanzung einer Hochhausfassade in Europa notwendig war\, wurde von Boeri Studio zusammen mit den Botanikern und Landschaftsplanern Laura Gatti und Emanuela Borio entwickelt. \nIn der Ausstellung „BEST HIGH-RISES 201415“ werden alle nominierten Bauten vorgestellt. Die Gewinner-Hochhäuser sowie die vier Finalisten werden anhand von Modellen\, großformatigen Fotos\, Zeichnungen\, Texten und Filmen in der Ausstellung umfassend dokumentiert. \n \n\nWeiterführende Informationen:\nINTERNATIONALER HOCHHAUS PREIS\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.international-highrise-award.com\nDer Gewinner des Hochhaus Preises 2014  aspekte  www.zdf.de\nWir bauen unsere Wälder selber  von Niklas Maak  www.faz.net\nEin bisschen Grün  von Laura Weissmüller  www.sueddeutsche.de\nHochhauspreis für „Bosco Verticale“: Die Besten sind grün  www.spiegel.de\nDie Stadt wird grün  von Volkhard App  www.deutschlandradiokultur.de\nSie glauben\, sie wohnen im Wald  von Rahel Willhardt\nBeton im Waldkleid  www.heute.de\nBosco Verticale Wins the 2014 International Highrise Award  www.architectmagazine.com\nA ‘vertical forest’ has won the 2014 International Highrise Award  architectureau.com \nAnd the International Highrise Award for 2014 goes to the Bosco Verticale  www.treehugger.com\nPrimo premio al Bosco Verticale di Milano  www.vogue.it
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SUMMARY:LICHT LUFT SONNE: Das Neue Frankfurt\, fotografiert von Matthias Matzak
DESCRIPTION:6. Dezember 2014 bis 18. Januar 2015 \nMit der Berufung von Ernst May als Stadtbaurat und von Martin Elsaesser als Leiter des Hochbauamtes wurde Frankfurt zwischen 1925 und 1930 eine Hochburg des „Neuen Bauens“ der Avantgarde\, auf die ganz Europa schaute. Im Mittelpunkt stand der Wohnungsbau unter sozialen Aspekten. Der Frankfurter Fotokünstler Matthias Matzak begann 2008 dies mit der Kamera zu dokumentieren. Sein subjektiver Blick auf den Baubestand geht weit über die reine Dokumentation hinaus: „Mein Ziel ist es\, das Wesen der Architektur in meinen Bildern wiederzugeben\, sie nicht nur abzubilden“.
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SUMMARY:SCHATTENBOXEN
DESCRIPTION:11. Dezember 2014 bis 15. Februar 2015\, Haus im Haus 2. OG \nUnterwegs sein\, die Wahrnehmung schärfen und das Unspektakuläre\, die „Dinge am Wegesrand“ in den Blick nehmen\, darum ging es in dem Projekt mit den Jugendlichen\, Schülern und Schülerinnen der Paul-Hindemith-Schule im Gallus. Auf zahlreichen Spurensuchen und Wanderungen haben sie Fundstücke\, ihre „eigenen Schätze“ gesammelt\, diese künstlerisch bearbeitet und veredelt. Daraus entstanden Exponate für ihre eigenen Museumsboxen\, die – zusammengesetzt – eine gigantische Architekturskulptur bilden. \nEin Projekt des Deutschen Architekturmuseums\, der Schulsozialarbeit der Paul-Hindemith-Schule und des Vereins Zwischenraum e.V. Frankfurt \n\nWeiterführende Informationen:\nArchitektur macht Schule  SCHATTENBOXEN\n\n\nDownloads:\nEinladung Eröffnung\, PDF-Datei\nPlakat\, PDF-Datei
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SUMMARY:HAHNSINN – Raum für Kunst
DESCRIPTION:„Hahnsinn“ nennen die Schülerinnen und Schüler der Otto-Hahn-Schule ihren Ausstellungsraum\, den sie in Zusammenarbeit mit dem MMK Museum für Moderne Kunst und dem Deutschen Architekturmuseum aufgebaut haben. Die Ausstellungsfläche ist das Ergebnis des gemeinsamen Vermittlungsprojektes „Raum für Kunst“\, das die beiden Museen im Rahmen des Kunstunterrichtes initiiert haben. Das Kooperationsprojekt möchte Schülerinnen und Schülern den Zugang zu zeitgenössischer Kunst und Museumsarchitektur eröffnen und sie in das Kuratieren von Ausstellungen einführen. Über die Auseinandersetzung mit Architektur und Kunst entwickeln die Jugendlichen Ideen für die Gestaltung und Realisierung schuleigener Ausstellungsräume. Das Pilotprojekt startete 2012 in Kooperation mit der Elisabethenschule und ist im Laufe des vergangenen Jahres an der Otto-Hahn-Schule\, einer Gesamtschule in Nieder-Eschbach\, fortgeführt worden. \nDer neu entworfene Raum „Hahnsinn“ präsentiert Schülerarbeiten in wechselnden Ausstellungen. Auf die architektonischen Besonderheiten ihrer Schule reagierend\, haben 14 Abiturientinnen und Abiturienten einen Kunstpfad durch das Gebäude gelegt und insgesamt vier Orte für neue Ausstellungsflächen erschlossen: eine Ausstellungsfläche für großformatige Malereien\, ein Sockelarrangement für Außenskulpturen in einem der abgeschlossenen Lichthöfe der Schule sowie Nischen im Treppenhaus und Wandflächen in den Fluren für groß- und kleinformatige Arbeiten. Damit haben sie langfristig einen anregenden Rahmen für projektorientiertes und raumbezogenes Arbeiten im Kunstunterricht gestaltet. \nBereits im Sommer 2014 haben sich die Jugendlichen während einer Projektwoche mit Fragestellungen zur Museumsarchitektur und den Grundlagen des Kuratierens von Ausstellungen beschäftigt. Dieser theoretische Crash-Kurs wurde ergänzt durch Besuche in den beteiligten Museen und Exkursionen an unterschiedliche „Offspaces“ – immer auf der Suche nach dem perfekten Umgang mit den räumlichen Bedingungen des jeweiligen Ortes. Schülerinnen und Schüler aller Jahrgänge haben im Kunstunterricht Werke für die erste Ausstellung produziert. \nInitiatoren des Projektes:Initiiert wurde „Raum für Kunst“ von Christina Budde (DAM) und Katharina Mantel (MMK)\, den Leiterinnen der Abteilungen Vermittlung. Begleitet und unterstützt auf ihrem Weg zur eigenen Schülergalerie wurden die Jugendlichen von Arne Winkelmann (DAM Vermittler/Kuratorenwerkstatt)\, Jorma Foth (DAM /MMK Vermittler) sowie den Kunstlehrerinnen Dorothee Kappes und Angelika Wohlleben (Otto-Hahn-Schule). Joost Rebske von Meixner Schlüter Wendt Architekten stand dem Team beratend zur Seite. \nFörderer:Das Projekt wird unterstützt von dem Kooperationspool der Stadt Frankfurt\, dem Förderverein der Otto-Hahn-Schule und von der Firma Alutech. \nVeranstaltungsort:Otto-Hahn-SchuleUrseler Weg 2760437 Frankfurt am MainGoogle Maps
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SUMMARY:DAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND 2014 – Die 24 besten Bauten inaus Deutschland
DESCRIPTION:31. Januar bis 12. April 2015Führungen samstags + sonntags\, 14 Uhr \nFür die Ausgabe 201415 des Deutschen Architektur Jahrbuchs wurden von der Jury 24 Beispiele aktueller Architektur in Deutschland und Bauten deutscher Architekten im Ausland ausgewählt. Das Spektrum reicht diesmal von der Umnutzung einer ehemalige Tiefgarageneinfahrt in Essen bis zu einem Hochhaus für die Juristische Fakultät in Baltimore. In der Ausstellung im dritten Stock des Museums werden alle in das Jahrbuch aufgenommenen Bauten vorgestellt. Im Fokus steht die mit dem DAM Preis für Architektur 2014 ausgezeichnete Schule am Arnulfpark in München von Hess Talhof Kusmierz. Das junge Büro hat für die Grundschule ein innovatives räumlich-organisatorisches Konzept aus der Schweiz aufgegriffen. Architektonisch überzeugt das Gebäude in seiner Materialität\, zugleich vermittelt es durch den kleingliedrigen Maßstab Geborgenheit für die Kinder. \nHess Talhof Kusmierz\, München  Grundschule am Arnulfpark\, MünchenAFF Architekten\, Berlin  Stadthäuser\, Baugruppe elf Freunde\, BerlinAuer Weber\, München  Erweiterung der ESO Hauptverwaltungaugustinundfrankarchitekten\, Berlin  Erweiterung der Zentralmensa Universität KasselBeer Architektur Städtebau\, München  Gemeinschaftshaus\, Selb-PlößbergBembé Dellinger Architekten und Stadtplaner\, Greifenberg  Neue Ortsmitte\, WettstettenDratz&Dratz Architekten\, Oberhausen  Musik Klub „Hotel Shanghai“\, EssenEcker Architekten\, BuchenHeidelberg  Hangar XS\, BuchenFerdinand Heide Architekt\, Frankfurt am Main  Osthafenbrücke  Honsellbrücke\, Frankfurt am MainFlorian Nagler Architekten\, München  Kultur + Kongress Forum\, AltöttingGlass Kramer Lobbert  Uta Graff\, Berlin  :envihab – Raumfahrtmedizinisches Institut des DlR\, Köln-PorzProjektgemeinschaft Ifau und Jesko Fezer  Heide & von Beckerath\, Berlin  Baugruppenprojekt R50\, Berlinkadawittfeldarchitektur\, Aachen  Archäologische Vitrine\, AachenLöser Lott Architekten\, Berlin  Doppel-Haus „Duett“\, WarnemündeO&O Baukunst\, Köln  Landesarchiv NRW\, DuisburgRitter Jockisch Architektur Innenarchitektur\, München  Archäopark Vogelherd\, Niederstotzingen-Stetten Schneider+Schumacher\, Frankfurt am Main  Ölhafenbrücke RaunheimSpeech\, Sergei Tchoban\, Sergey Kuznetsov\, Moskau  Tchoban Foundation\, Museum für Architekturzeichnung\, Berlin Staab Architekten\, Berlin  Kunstmuseum Ahrenshoop Stefan Forster Architekten\, Frankfurt am Main  Gemeindezentrum und Wohnhaus\, Frankfurt am MainTKA Thomas Kröger Architekt\, Berlin  Werkhaus Schütze\, GerswaldeBehnisch Architekten Stuttgart  John and Frances Angelos Law Center\, Baltimore\, uSAGerber Architekten Dortmund  King Fahd National Library\, Riad\, Saudi-ArabienErhard An-He Kinzelbach  Knowspace Berlin  Atelierhäuser\, Songzhuang\, China \n\nWeiterführende Informationen:\nDEUTSCHES ARCHITEKTUR JAHRBUCH 2014|15GERMAN ARCHITECTURE ANNUAL\nDAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND\n\n\nWeiterführende Links:\nInterview mit Christina Gräwe\, Kuratorin  dradio.de  Audiodatei
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SUMMARY:52 WOCHEN\, 52 STÄDTE – Fotografien von Iwan Baan
DESCRIPTION:21. Februar bis 14. Juni 2015\, 1. OG \nIwan Baan ist ein großer Meister seines Fachs undhat die Werke all derer fotografiert\, die in der Architektur Rang und Namen haben – von Rem Koolhaas über Herzog de Meuron und SANAA\, von Steven Holl über Toyo Ito bis zu Zaha Hadid.Aber die klassische Architekturfotografie\, kühl\, makellos inszeniert\, reicht ihm nicht. Iwan Baan denkt und fotografiert in sozialen Kontexten\, vielmehr daran interessiert wie Menschen sich zur Architektur in Beziehung setzen\, sie in Besitz nehmen\, benutzen unddamit verändern.„52 Wochen\, 52 Städte“ ist eine Artvisuelles Reisetagebuch und illustriert den Blick des Weltenbürgers Baan auf die globalisierte Architektur\, im Fokus den Slum ebenso wie die Boomtown\, Die Ausstellung ist im Museum MARTa in Herford entstanden. \nMit freundlicher Unterstützung des Königreichs der Niederlande \n\nWeiterführende Informationen:\n52 WEEKS\, 52 CITIES\, Iwan Baan  Katalog\n\n\nWeiterführende Links:\nI haven’t had a home for three years  Iwan Baan im Gespräch mit Amy Frearson  www.dezeen.comart-magazin.de\nGib mir Fünf! Ausstellungstipps der Woche  www.art-magazin.de\nIwan Baan – der rastlose Fotograf  von Stefan Dege  Deutsche Welle www.dw.de\n52 Wochen\, 52 Städte“ – auf dem Dach durchs Dorf  vin Christian Huther  www.fnp.de\nFotografien von Iwan Baan im Deutschen Architekturmuseum  www.swr.de\nLe mystère Iwan Baan  www.lecourrierdelarchitecte.com\nLouvre-Lens – Teil 4  Interview mit Iwan Baan  www.architekturclips.de
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SUMMARY:architekturbild – EUROPÄISCHER ARCHITEKTURFOTOGRAFIE-PREIS 2015
DESCRIPTION:25. April bis 9. August 2015 \nDer Preis wird seit 1995 alle zwei Jahre international ausgeschrieben\, seit 2003 vom Verein architekturbild e.V. und seit 2008 in Kooperation mit dem DAM. Die Teilnehmer sind aufgefordert Serien von vier Fotografien zu einem vorgegebenen Thema einzureichen – der Preis 2015 steht unter dem Motto „Nachbarschaft“. Es soll dabei um jenen Begriff von Nachbarschaft gehen\, der im allgemeinen Sprachgebrauch üblich ist\, nämlich: räumliche Nähe. Dabei kann Nachbarschaft als höchst willkommen\, aber auch als sehr lästig empfunden werden. Vielleicht findet man den nächsten Nachbarn erst Kilometer entfernt oder man wohnt wie in der Stadt Wand an Wand. Nicht nur Menschen\, auch Gebäude oder\, ganz allgemein\, Dinge können einander benachbart sein – über Distanzen hinweg oder dicht beieinander\, im Einklang oder in Disharmonie. \n\nWeiterführende Informationen:\narchitekturbild – EUROPÄISCHER ARCHITEKTURFOTOGRAFIE-PREIS\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.architekturbild-ev.de\nArchitekturfotografiepreis: Protest mit Tiefenschärfe  derstandard.at\nNachbarschaften im Bild  www.german-architects.com\nDüsterer Blick auf die Nachbarschaft  www.hr-online.de
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-architekturbild-europaischer-architekturfotografie-preis-2015-2/
LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:COOP HIMMELB(L)AU. Frankfurt Lyon Dalian
DESCRIPTION:6. Mai bis 23. August 2015FÜHRUNGEN: Sa + So\, 15 Uhr \nAm 6. Mai 1968 wurde die – wie es damals noch hieß –„Baucooperative Himmelblau“ gegründet. Es war eine Erwiderung auf die Vorherrschaft des rechtwinkligen Rasters. Stattdessen sollten die Architektur mit einer Dynamisierung des Raumes zumindest aus den funktionalen Zwängen befreit werden\, wenn es schon nicht gelingt\, auch die Schwerkraft zu überwinden. Inzwischen ist COOP HIMMELB(L)AU Wolf D. Prix & Partner längst ein internationaler Akteur im Architekturgeschehen. Nach wie vor aber steht das Wiener Büro für leidenschaftliche Raumkonstruktionen und eine emotionalisierte Architektur. Zum 47. Geburtstag von COOP HIMMELB(L)AU Wolf D. Prix & Partner zeigt die Ausstellung drei aktuelle Projekte des Büros: Das am 18. März 2015 eingeweihte Gebäude der Europäischen Zentralbank in Frankfurt\, das Ende Dezember vergangenen Jahres eröffnete Musée des Confluences in Lyon\, Frankreich und das Dalian International Conference Center in China (2012). \n\nWeiterführende Links:\nHimmelb(l)aue Hartschaummodelle  von Jan Friedrich  www.bauwelt.de\nFrankfurt\, Lyon\, Dalian: Dreimal Coop Himmelb(l)au im DAM  www.detail.de\nAusstellung über Coop Himmelb(l)au im DAM  www.fr-online.de\nGeschwungene Formen\, spitze Winkel  von Ludger Fittkau  Kulturthema 4. Mai 2015  www.swr.de
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LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:DESIGN FÜR DIE SOWJETISCHE RAUMFAHRT\nDie Architektin Galina Balaschowa
DESCRIPTION:27. Juni – 15. November 2015\, 1. ObergeschossFührungen: samstags und sonntags 16 Uhr \nDiese monografische Ausstellung über das Werk der russischen Architektin Galina Balaschowa präsentiert eine einzigartige Sammlung von Entwürfen für die sowjetische Kosmonautik: Planungen und Konstruktionszeichnungen für Sojus-Kapseln sowie für die Weltraumstationen Saljut und Mir. Als Beraterin wirkte Balaschowa für das Buran-Programm\, das sowjetische Pendant zum US-amerikanischen Space Shuttle. Der hochtechnisierten Welt der Antriebsraketen\, Laboratorien und Geräte zur Lebenserhaltung verlieh Galina Balaschowa mit ihrem Streben nach Harmonie und Schönheit eine emotionale Note. Der Begabung Balaschowas ist es deshalb zu verdanken\, dass die Baugeschichte um ein wichtiges Kapitel reicher wurde: die Architektur für die Kosmonautik. Ihr außergewöhnliches künstlerisches Werk\, zu dem auch Entwürfe für Medaillen und Abzeichen zählen\, ist bis heute selbst in Russland kaum bekannt. Lassen Sie sich von Galina Balaschowa in eine Welt der Architektur entführen\, in der Schwerkraft durch Schwerelosigkeit ersetzt ist. \nBegleitend zur Ausstellung ist im Verlag DOM publishers eine Monografie in deutscher und englischer Sprache erschienen. \nMit freundlicher Unterstützung von:Gesellschaft der Freunde des Deutschen Architekturmuseums e.V.Tchoban Foundation\, Museum für Architekturzeichnung \n\nWeiterführende Informationen:\nPublikationen  GALINA BALASCHOWAArchitektin des sowjetischen Raumfahrtprogramms\n\n\nWeiterführende Links:\nSchöner Wohnen im All  von Rudolf Schmitz  www.deutschlandradiokultur.de\nDie Taiga fliegt auch im Weltraum immer mit  Wilhelm A. Opatz  www.faz.net\nRussisches Design fürs Weltall  von Christian Huther  www.fnp.de\n Die Weltraumräume der Architektin Galina Balaschowa  von Jörg Stürzebecher  www.form.de\nWohnst du noch oder schwebst du schon?  www.hr-online.de\nRussische Raumkapseln waren die schönsten  artour  www.mdr.de\nsmow blog compact: Design for the Soviet Space Programme – Galina Balashova @ Deutsches Architekturmuseum Frankfurt\nIm All ist’s doch am schönsten  von Laura Weissmüller  www.sueddeutsche.de \n60 Jahre Designgeschichte in Essen und Spacedesign in Frankfurt  www.wdr3.de\nArchitektin fürs All  von Alexander Jürgs  www.welt.de\nmo:ma morgenmagazin  Bericht: Stefan Schlösser  www.zdf.de\nSoviet space programme: Philipp Meuser lifts the lid on the seminal cosmic design of Galina Balashova  von Jonathan Bell  www.wallpaper.com\nuncube magazine no. 19
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LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:EINE INTERKULTURELLE REISE DURCH DIE GEBAUTE UMWELT  2015
DESCRIPTION:10 ArchitekturTage + 1 BauWoche + 1 Ausstellung Baustein Georg-Büchner-Schule: Ein “Grünes Klassenzimmer” \nArchitekturTage: 23. Februar bis 13. Juli 2015BauWoche: 8. bis 12. Juni 2015  Ein “Grünes Klassenzimmer”Ausstellung im DAM: 23. Juli bis 13. September 2015Jahrgangsstufe: 6 \nDie “Interkulturelle Reise in die Architektur” hat im Frühjahr 2015 an der Georg-Büchner-Schule\, einer Integrierten Gesamtschule in Frankfurt-Bockenheim Station gemacht und dem Jahrgang 6 einen Einstieg in die Architektur geboten – auf Augenhöhe\, praxisorientiert\, kreativ. 10 ArchitekturTage zu Beginn dienten als Einstieg und öffneten den Jugendlichen die Tür zu großen und kleinen Themen der Architektur. Die Arbeit setzte im vertrauten Umfeld an\, thematisierte zunächst das Schulgebäude selbst\, die unmittelbare Umgebung der Schule und erweiterte allmählich den Radius in Richtung Stadt. Expertengespräche\, wie im Büro Stefan Forster Architekten\, waren ebenso vorgesehen wie eine Besichtigungstour durch Norman Fosters Commerzbank Tower oder eine stadträumliche Analyse des eigenen Stadtteils. „Theorie“ wurde immer von der Möglichkeit begleitet\, das Erlernte gleich mal praktisch umzusetzen – in einer Skizze\, einem Entwurf oder einem Arbeitsmodell. All das waren vorbereitende Arbeiten für den Höhepunkt des Projektes\, eine kompakte BauWoche vom 08. bis 12. Juni 2015\, in der “Bauen im Echtfall” auf dem Programm stand. Die Bauaufgabe im Maßstab 1:1 entwickelte sich aus dem Kontext der Schule und war das Ergebnis eines gemeinsamen Findungs- und Entscheidungsprozesses aller Beteiligten. In diesem Fall ist ein “Grünes Klassenzimmer” für den Schulhof entstanden. An ihrem letzten ArchitekturTag haben die Jugendlichen die Rolle von Kuratoren übernommen\, Exponate kreiert\, kleine Installationen geschaffen und über Fotos\, Skizzen und Arbeitsmodelle den Projektverlauf in ihrer ersten gemeinsamen Ausstellung dokumentiert. Diese Ausstellung wurde im Deutschen Architekturmuseum von 23. Juli bis 13. September 2015 gezeigt. Angeleitet\, unterstützt und beraten wurden die Jugendlichen von der Architektin Simone Hess (DAM)\, Jannik Hoffmann (DAM)\, ihrer Kunstlehrerin Silvia Garcia-Fernandez und ihrem Klassenlehrer Tobias Illing. \nDie Reihe “Architekturmuseum macht Schule” betritt mit diesem Kooperationsprojekt pädagogisches Neuland: Die Georg-Büchner-Schule hat ein Stück des Stundenplans frei geräumt und dem Thema Architektur über die Zusammenarbeit mit dem außerschulischen Bildungspartner Museum zehn komplette Unterrichtstage und eine kompakte Projektwoche gewidmet. Das Deutsche Architekturmuseum (DAM) verlässt mit dieser Projektreihe gezielt das Museum\, um über Kooperationen mit Schulen\, Kindern und Jugendlichen vor Ort\, lebensweltorientierte Zugänge zur Architektur und der gebauten Umwelt zu ermöglichen. \nDie „Interkulturelle Reise“ wurde vom Projekt “kunstvoll” des Kulturfonds Rhein-Main großzügig finanziert. \n\nWeiterführende Informationen:\nÜbersicht zum Projekt EINE INTERKULTURELLE REISE DURCH DIE GEBAUTE UMWELT\nÜbersicht ARCHITEKTURMUSEUM MACHT SCHULE\n\n\nDownloads:\nPresseinformation\, 15. Juli 2015
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-eine-interkulturelle-reise-durch-die-gebaute-umwelt-2015/
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SUMMARY:TROPICALITY REVISITED\nNeue Ansätze indonesischer Architekten
DESCRIPTION:29. August 2015 – 3. Januar 2016\, 3. OG \nArchitektur war in den Tropen nie nur auf den Schutz vor Regen und Sonne beschränkt. Mit dem Aufstieg der Moderne in der Architektur hatte die tropische Architektur plötzlich eine globale Relevanz und wurde für alle Klimazonen und Kulturen adaptiert. In der Nachkriegszeit erlangte die Wissenschaft eines klimatisch angepassten Bauens internationalen Erfolg. Für viele Generationen indonesischer Architekten waren die Tropen aber keine romantische Kolonie\, sondern harte Realität mit sintflutartigen Regenfällen\, Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit. Heute wird die tropische Architektur häufig von verglasten und klimatisierten Hochhäusern oder den gefeierten Entwürfen für Touristenresorts publizistisch in den Schatten gestellt. Denn sie wird als selbstverständlich betrachtet mit ihren Steildächern und Dachüberständen. Dennoch ist sie für viele Architekten eine Herausforderung\, neue Lösungen zu finden. In Zeiten des Klimawandels und der Energiekrisen feiert die klimatisch adaptierte Architektur nun ein triumphales Comeback. Diese Ausstellung bietet einen Überblick über neue Ansätze in Indonesien. \n12 ARCHITEKTEN  12 PROJEKTE \n\nAchmad Tardiyana\, Jakarta – Rumah Baca\, Bandung\nAdi Purnomo  mamostudio\, Ciputat – Studi-O Cahaya\, West Jakarta\ndjuhara + djuhara\, Ciputat – Wisnu Steel House\, Bekasi\nandramatin\, Jakarta – Andra Matin House\, Jakarta\nCsutoras & Liando\, Jakarta – Kineforum Misbar\, Jakarta\nd-associates\, Bandung – Tamarind House\, Jakarta\nEFF Studio\, Denpasar  Bali – Almarik Restaurant\, Gili Trawangan  Lombok\nEko Prawoto Architecture Workshop\, Yogyakarta – Eko Prawoto House\, Yogyakarta\nStudio Akanoma\, Bandung – Ciledug Timber House\, Ciledug  Tangerang\nLABO\, Bandung – House #1 at Labo. the mori\, Bandung\nStudio TonTon\, Jakarta – Ize Hotel\, Seminyak  Bali\nUrbane Indonesia\, Jakarta – Baiturrahman Mosque\, Kopeng  Yogyakarta\n\nZur Ausstellung erschien der Katalog: \nTROPICALITY: REVISITEDAvianti Armand\, Setiadi SopandiErschienen bei IMAJI Publishing\, 2015Sprache: englisch200 × 297 mm\, 186 SeitenLeider vergriffen! \n\nWeiterführende Links:\nA Tropical House  Ausschnitt aus der Dokumentation von K.-H. Klopf  www.architekturclips.de\nTropicality Revisited  von Oliver G. Hamm  www.baumeister.de\nKühl\, auch ohne Klimaanlage 28.08.2015  von Christian Huther  www.fnp.de \nNeue Architektur aus Indonesien: Lernen von den Alten  Audio auf www.hr-online.de\nSleeping like in a hut  www.stylepark.com\nRight for the climate  In conversation: Avianti Armand und Setiadi Sopandi  www.stylepark.com\nTropicality\, revisited: a new exhibition exploring modern Indonesian architecture  by Philippine Wright  www.wallpaper.com\nInto the Void – House and Gallery by Adi Purnomo in Jakarta  www.uncubemagazine.com\n12 arsitek Indonesia gelar pameran di Frankfurt  www.antaranews.com
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-tropicality-revisited-neue-ansatze-indonesischer-architekten-2/
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SUMMARY:HÄUSER DES JAHRES 2015
DESCRIPTION:9. September – 8. November 2015\, Galerie EG \nZum fünften Mal lobte der Callwey Verlag in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Architektur Museum und der Unterstützung des InformationsZentrum Beton sowie Kaldewei den Wettbewerb „Häuser des Jahres – die besten Einfamilienhäuser“ aus. Die überzeugend besetzte Jury erkor im Februar 2015 aus 225 Einreichungen 50 Projekte und benannte aus diesen einen Preisträger und sechs Anerkennungen. Dabei wurde Wert auf Nachhaltigkeit\, innovativen Einsatz von Materialien\, kreativen Umgang mit der baulichen Situation und auf konsequente Ausführung gelegt. Das Buch zum Wettbewerb präsentiert diese 50 besten Häuser – mit zahlreichen Fotos\, Lage- und Architektenplänen und aussagekräftigen Projektbeschreibungen aus der Feder von Wolfgang Bachmann\, Publizist und ehemaliger Herausgeber des Architektur-Magazins Baumeister. Und der in Moskau geborene deutsche Bestsellerautor Wladimir Kaminer\, steuert die Einleitung bei. \nDen mit 10.000 Euro dotierten ersten Preis gewann Bernardo Bader Architekt aus Dornbirn in Österreich mit seinem Projekt „Behauste Scheune“. Die Jury war begeistert von diesem selbstverständlichem\, im Detail aber meisterhaft geprägtem Haus\, welches unter anderem durch die geschickte Verwendung nachhaltiger Materialien überzeugt. In den Bodendielen lässt sich wiederverwendetes Holz aus dem ehemaligen Bauernhaus finden\, das Holz der Fassade stammt aus dem nahegelegenen Wald und im Inneren dann eine Art „Tisch“ aus Sichtbeton\, der die tragende Decke und Wänden umfasst und als massiver Speicher die Wärme der Fußbodenheizung aus Erdwärme aufnimmt. \nAnerkennungen gingen an: \n\npedevilla architects\, Bruneck (I)\, für das Einzelstück (Mühlen in Taufers);\nL3P Architekten\, Regensberg (CH)\, für den Weinstockbau (Dielsdorf CH);\nMarazzi Reinhardt\, Winterthur\, für Zeugnis Geben (Beggingen (CH);\nArchitekturbüro Scheder\, Stelzenberg\, für Rank und Schlank (Kaiserslautern-Hohenecken)\nInnauer Matt Architekten\, Bezau (A) für Feinheiten (Egg A);\nsavioz fabrizzi architectes\, Sion (CH)\, für Fest Ummauert (Conthey CH)\n\n\nWeiterführende Informationen:\nHÄUSER DES JAHRES 2015\n\n\nWeiterführende Links:\nHäuser des Jahres 2015: Außen Scheune\, innen schick  von Tillmann Becker-Wahl und Franziska Bossy  www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/\nGewinner Häuser des Jahres 2015  von Wolfgang Bachmann  www.baumeister.de\nDiese Designer-Scheune ist das Haus des Jahres  www.welt.de\nArchitektur: Häuser des Jahres 2015  Immobilien.DiePresse.com
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SUMMARY:DAHEIM – Bauen und Wohnen in Gemeinschaft
DESCRIPTION:12. September 2015 bis 28. Februar 2016 \nVIDEOBEGLEITPROGRAMM \nWie und warum Bauen und Wohnen immer mehr Menschen in Gemeinschaft? Welche Ausprägungen dieses Phänomens existieren und was können Architektur und Baukultur in diesem Zusammenhang leisten? \nDie Ausstellung zeigt 26 in Deutschland und überwiegend im europäischen Ausland realisierte Projekte\, die als Baugruppenprojekte\, von Genossenschaften oder Wohnungsbaugesellschaftenerrichtet wurden und Antwort auf diese Fragen geben. Die Bauten reagieren mit unterschiedlichen Konzepten auf veränderte Lebensentwürfe und vielfältige Standorte\, mithilfe von innovativen Planungs- und Bauprozessen werden Lösungen entwickelt\, die unmittelbar auf die Wünsche und Anforderungen der Bewohner ausgerichtet sind. Dabei spiegelt die Idee in individuellen Wohnungen\, aber gemeinschaftlich unter einem Dach zu leben\, Nachbarschaft und Freundschaft zu pflegen sowie Raum und soziale Verantwortungzu teilen\, Vorstellungen vom Wohnen wider\, die klassische und moderne Lebensmodelle zu verbinden mögen. \nZur Ausstellung erscheint die Publikation „Bauen und Wohnen in Gemeinschaft“ im Birkhäuser Verlag. \n VIDEO ZUR AUSSTELLUNGvon Fritz Philipp \n \n BEGLEITPROGRAMM \nFr\, 11. September 2015\, 9–17 UhrBAUKULTURWERKSTATT: PLANUNGSKULTUR UND PROZESSQUALITÄT \nMi\, 16. September 2015\, 17–19 UhrSONDERFÜHRUNG FÜR LEHRKRÄFTE: DAHEIM. BAUEN UND WOHNEN IN GEMEINSCHAFT \nSa\, 26. September 2015\, 9.30 Uhr Vorträge\, 11–17 Uhr AusstellungFRANKFURTER INFORMATIONSBÖRSE FÜR GEMEINSCHAFTLICHES UND GENOSSENSCHAFTLICHES WOHNEN \nSo\, 4. Oktober 2015\, 11–15 UhrBAUWERKSTATT: NACHBARSCHAFTEN BAUEN\, GEMEINSAM FÜR ALLE – LEGO IM TEAM \nSa\, 24. Oktober 2015\, 15–17 UhrTAGESEXKURSION – SANDBERGHOF\, DARMSTADT \nMi\, 28. Oktober 2015\, 25. November 2015\, 27. Januar 2016\, 24. Februar 2016\, jeweils 18 UhrINFOVERANSTALTUNG FÜR NEUINTERESSIERTE: WARUM ÜBERHAUPT GEMEINSCHAFTLICH WOHNEN? ZUR ZUKUNFT VON »TRAUTES HEIM\, GLÜCK ALLEIN« \nDo\, 29. Oktober 2015\, 19 UhrAFTER-WORK-GESPRÄCH \nDo\, 5. November 2015\, 19 Uhr VORTRAG UND AUSSTELLUNGSBESUCH: BEZAHLBARES WOHNEN IN METROPOLEN – ZÜRICH ALS VORREITER DES GEMEINSCHAFTLICHEN WOHNENS \nSo\, 8. November 2015\, 11–15 UhrWORKSHOP: ALLE WELT UNTER EINEM DACH \nDi\, 17. November 2015\, 9.30 UhrNATIONALE STADTENTWICKLUNGSPOLITIKDIE REGION WOHNT GEMEINSAM. PERSPEKTIVEN GEMEINSCHAFTLICHER WOHNPROJEKTEVeranstalter: Kooperationsveranstaltung des DAM und des Regionalverbands FrankfurtRheinMain\, Netzwerk Wohnen und Nassauische Heimstätte  NH ProjektStadtTagungsdokumentation\, PDF-Datei \nMi\, 18. November 2015\, 19–21.30 UhrSEMINAR FÜR ARCHITEKTEN: PLANEN FÜR BAU- UND WOHNGEMEINSCHAFTENVeranstalter: Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) \nSa\, 21. November 2015\, 15–17 UhrTAGESEXKURSION – WOHNGRUPPE NAXOS 29 \nSo\, 22. November 2015\, 10–16 UhrENTWURFSWORKSHOP FÜR BAUGRUPPEN: VON DER IDEE ZUM GEBÄUDE \nSa\, 23. Januar 2016\, 15–17 Uhr TAGESEXKURSION – BAUGRUPPE OSTEND \nSa\, 30. Januar 2016\, 11–15 UhrSATOURDAY: WUNSCHKONZERT WOHNEN \nDi\, 2. Februar 2016\, 19 Uhr  PODIUMSDISKUSSION – WOHNUNGSBAU FÜR FRANKFURT \nDo\, 4. Februar 2016\, 19 Uhr KURZVORTRÄGE: ARCHITEKTEN ERKLÄREN INNOVATIVE PROJEKTANSÄTZE \nMi\, 10. Februar 2016\, 18 Uhr  SPEED-DATING MIT BESTEHENDEN WOHNINITIATIVEN \nDo\, 11. Februar 2016\, 17 Uhr GESPRÄCHSABEND UND VORTRAG: SOZIALER WOHNUNGSBAU MIT DACHSCHWIMMBAD! \nSo\, 28. Februar 2016\, 18 Uhr\, Finissage SZENISCHE LESUNG: RICHTFEST \nFr\, 25. März bis Sa\, 26. März 2016ARCHITEKTURREISE WIEN: TRADITIONSGENOSSENSCHAFTEN UND NEUE WOHNKOOPERATIVENEine Kooperation mit dem Architekturzentrum Wien \nWORKSHOPS FÜR SCHULKLASSEN \nWIE MENSCHEN WOHNEN – JEDER FÜR SICH ODER ALLE GEMEINSAM?INDIVIDUALITÄT ODER GEMEINSINN – NEUE WOHNKONZEPTE \nKULTURBEGLEITUNG FÜR SENIOREN: AUSSTELLUNGSBESUCH \nVeranstalter: Bürgerinstitute e.V. Anmeldung und weitere Informationen: Barbara Jakob\, Bürgerinstitute e.V.\, Oberlindau 20\, 60323 Frankfurt am Main\, Telefon: 069 97 20 17 36\, Fax: 069 97 20 17 11\, E-Mail: jakob@buergerinstitut.de \nEin Team von Freiwilligen begleitet interessierte ältere Menschen beim Besuch unseres Museums. Sie werden von zu Hause abgeholt und auch wieder dorthin zurückgebracht. Sie bezahlen lediglich Ihre eigene Eintrittskarte und die Fahrtkosten. \n\nWeiterführende Informationen:\nKATALOG: BAUEN UND WOHNEN IN GEMEINSCHAFTBUILDING AND LIVING IN COMMUNITIES\n\n\nDownloads:\nhr2-kultur\, 11.09.2015\, www.hr-online.de/website/radio/hr2/\, MP3-Datei\n\n\nWeiterführende Links:\nDeutschlandradio Kultur  Annette Becker und Laura Kienbaum in: Kompressor  Audio\, 5:47
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SUMMARY:LINIE FORM FUNKTION\nDie Bauten von Ferdinand Kramer
DESCRIPTION:28. November 2015 – 1. Mai 2016FÜHRUNGEN: Samstag + Sonntag\, 16 Uhr \nDen Architekten Ferdinand Kramer (1898–1985) kennt die Geschichte als überragenden Entwerfer von Möbeln\, Gebrauchsgegenständen und Bauten der funktionalistischen Moderne. Nachdem das Frankfurter Museum Angewandte Kunst im vergangenen Jahr sein Design präsentiert hat\, wird sich die Ausstellung des DAM der Kramerschen Architektur widmen. In den 1920er Jahren war er ein Mitarbeiter Ernst Mays im Projekt des „Neuen Frankfurt“ und emigrierte später in die Vereinigten Staaten. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte Kramer zu den Wenigen\, die aus dem Exil die Rückkehr in das nicht nur materiell\, sondern auch geistig beschädigte Deutschland wagten. Von Max Horkheimer gerufen\, übernahm er 1952 den Posten des Leiters des Universitätsbauamts in seiner Heimatstadt Frankfurt. Nach dem Umzug der Universität von Bockenheim ins Westend werden nur wenige dieser Bauten übrig bleiben\, die als Symbolbauten des demokratischen Neubeginns gelten können. \nBEGLEITPROGRAMM \nDo\, 10. Dezember 2015\, 16–19:30 UhrAKTEURE DES STADTBILDES: CAMPUS\, KIRCHE UND KOMMERZStudientag\, veranstaltet vom Bund Heimat und Umwelt (BHU) in Kooperation mit dem DAM \nDo\, 14. Januar Fr\, 18. März  Sa\, 16. April 2016  jeweils 16 UhrBESICHTIGUNGEhemaliges Institutsgebäude für Pharmazie\, Lebensmittelchemie und Städtisches Nahrungsmitteluntersuchungsamt\, jetzt Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum \nMi\, 20. Januar 2016\, 19 UhrERZÄHLCAFÉMit Kurator Wolfgang Voigt und Lore Kramer \nMi\, 27. Januar 2016\, 18 UhrKURATORENFÜHRUNGEintritt Museum \nSo\, 27. März 2016\, 15 UhrOSTERSPAZIERGANG ÜBER DEN KRAMER-CAMPUS \nSa\, 9.  30. April 2016\, jeweils 11 UhrBAUSTELLENFÜHRUNG PHILOSOPHICUMLeider ausgebucht! \n\nWeiterführende Links:\nLinien\, Flächen\, Räume und verschiedene Grau. Ferdinand Kramer im DAM  von Jörg Stürzebecher  www.form.de\nKlare Handschrift in Frankfurt  von Christian Thomas  www.fr-online.de\nSchnörkellos: Ferdinand Kramer und seine Bauten  www.hr-online.de\nDie Eleganz des Einfachen  von Jean Stock  www.nzz.ch\nDemokratie als Prinzip des Bauens  von Reinhold Gries  www.op-online.de
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SUMMARY:DAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND 2015 – Die 22 besten Bauten inaus Deutschland
DESCRIPTION:30. Januar – 8. Mai 2016\, 3. ObergeschossFÜHRUNGEN: Samstag und Sonntag\, 14 Uhr \nDas Deutsche Architektur Jahrbuch ist 2015 zum 33. Mal erschienen – die Ausstellung zeigt zum 9. Mal einen von einer Jury sorgfältig ausgewählten Querschnitt herausragender Bauten in und aus Deutschland. Diese stehen für die unterschiedlichsten Nutzungen und spiegeln drängende wie konstante\, exotische wie vertraute Bauaufgaben – darunter unterschiedliche Wohnformen\, Kulturbauten und auch eine Gedenkstätte. Die Rekonstruktionsdebatte wurde erneut angefacht\, was die intensiven Diskussionen zum Gewinner des DAM Preises für Architektur in Deutschland 2015 belegen: die Neuen Meisterhäuser in Dessau des Berliner Büros Bruno Fioretti Marquez. Die Architekten realisierten anstelle einer originalgetreuen Rekonstruktion eine „städtebauliche Reparatur“ mit der exakten und dennoch abstrahierten Wiedergabe der Hülle der ehemaligen Direktorenvilla Gropius und der Doppelhaushälfte Moholy-Nagy. Vielleicht gab es in der Geschichte dieses Preises noch nie einen so stark zur Debatte anregenden und gerade dadurch verdienten Gewinner. \nPROJEKTE \nBRUNO FIORETTI MARQUEZ\, BERLINNeue Meisterhäuser\, Dessau \nBÄCHLE MEID ARCHITEKTEN STADTPLANER\, KONSTANZJosefine-Kramer-Haus\, Tettnang \nBARKOW LEIBINGER\, BERLINFellows Pavillon der American Academy\, Berlin \nBAYER & STROBEL ARCHITEKTEN\, KAISERSLAUTERNWohngebäude\, Ottweiler \nBRANDLHUBER + EMDE\, SCHNEIDER\, BERLIN„Antivilla“ Wohngebäude\, Potsdam \nSILVIA CARPANETO MIT FATKOEHL ARCHITEKTEN\, BARARCHITEKTEN\, BERLIN Wohngenossenschaft Spreefeld\, Berlin \nCOOP HIMMELB(L)AU\, WIENEZB Ensemble\, Frankfurt am Main \nHILD UND K\, BERLINBikini Berlin \nKISSLER + EFFGEN\, WIESBADENGrabeskirche St. Bartholomäus\, Köln \nLUX ARCHITECT\, NEUSÄSSWohngebäude\, Neusäß \nMGF ARCHITEKTEN\, STUTTGARTKindertagesstätte\, Frankfurt am Main \nMÜLLER REIMANN ARCHITEKTEN\, BERLINFachzentrum\, Berlin \nNBUNDM* NEUBURGER\, BOHNERT UND MÜLLER ARCHITEKTEN\, MÜNCHENKulturwerk Halle NEUN\, Ingolstadt  \nPETER HAIMERL.ARCHITEKTUR\, MÜNCHENKonzerthaus\, Blaibach \nRAIMUND ABRAHAM †\, NEW YORKAbraham-Bau\, Hombroich/Neuss \nROBERTNEUN ARCHITEKTEN\, BERLINWohnhäuser am Lokdepot 1\, 2\, 3\, Berlin \nRÜTHNICK ARCHITEKTEN\, BERLINGedenkstätte „Wald der Erinnerung“\, Potsdam \nSTAAB ARCHITEKTEN\, BERLINLWL-Museum für Kunst und Kultur\, Münster \nZIEGERT|ROSWAG|SEILER ARCHITEKTEN INGENIEURE\, BERLIN„Torfremise“ Wohngebäude und Werkstatt\, Schechen \nACKERMANN + RAFF\, STUTTGARTHigh School\, Thazin\, Myanmar \nBEHNISCH ARCHITEKTEN STUTTGARTWIPO-Konferenzgebäude\, Stuttgart \nKÉRÉ ARCHITECTURE\, BERLINKrankenhaus\, Léo\, Burkina Faso \n\nWeiterführende Informationen:\nDEUTSCHES ARCHITEKTUR JAHRBUCH 201516\nDAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND\n\n\nWeiterführende Links:\nDie besten Bauten aus Deutschland. Ausstellung im DAM Frankfurt  Audio 5:29  Deutschlandradio Kultur  www.ardmediathek.de\nFür sein Bauhaus-Design erhält Bruno Fioretti Marquez den DAM-Architekturpreis  von Stefan Dege  www.dw.com\nMeisterhäuser in Dessau  Kultur.21\, Video 4:33  www.dw.com
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SUMMARY:PASSEND GEMACHT: Widersprüchliches\, Ungleiches\, Zwiespältiges – gestalterisch erkundet und bearbeitet
DESCRIPTION:Projektleitung: Frank ReineckeDurchführung: Januar – Dezember 2015Ausstellung im DAM: 10. März – 1. Mai 2016Jahrgangsstufen: Mittelstufe \nIm Januar 2014 hat das Bündnis\, bestehend aus der Schulsozialarbeit der Paul-Hindemith-Schule\, dem Verein Zwischenraum in Frankfurt-Gallus und dem DAM die gemeinsame Projektarbeit mit Schülern und Schülerinnen der Jahrgänge 5–8 begonnen. Eine Kerngruppe von ca. 12 Teilnehmern kommt seitdemjeden Freitagnachmittag auf das ehemalige TEVES-Gelände\, in das Atelier des Künstlers Frank Reinecke; es wird gemeinsam gekocht\, gegessen und künstlerisch gearbeitet. Die durchweg instabilen familiären Verhältnisse der Jugendlichen haben dazu geführt\, dass der Freitag im Atelier Raum für eine „Ersatzfamilie“ eröffnet hat. Aus dieser Situation ergibt sich eine Stabilität\, die sich auf neue Teilnehmerinnen\, jugendliche Flüchtlinge aus Wohngruppen inder Nachbarschaft positiv und integrierend auswirken kann; die „Ateliergang“ versucht\, ihrer „peer group“ Zugänge auf Augenhöhe in die Stadtteil-Community zu ermöglichen. Inzwischen arbeitet die Gruppe an der Fortsetzung des Projektes\, einer Mischung aus Arbeit im Atelier\, im DAM und Spurensuchen vor Ort. So ist die Idee „Dinge\, die nicht zusammen passen“ entstanden. Es geht um gestalterische Unterschiede\, um Dinge\, die scheinbar nicht zusammen passen\, schon gar nicht ästhetisch. Es geht um die Verschiedenheit von Formen\, Dimensionen\, Strukturen und Materialien und darum\, die Unterschiede zu erkennen und zu benennen. Gemeinsam mit den Jugendlichen unternehmen wir das Experiment\, Dinge\, die nicht zusammen passen\, zusammen zu stellen\, um neue gestalterische Möglichkeiten zu finden. Auch dieses Projekt hat das Ziel\, über Wanderungen sowohl in der Stadt\, im bebauten Raum als auch in der Natur\, im unbebauten Raum\, Fundstücke zusammenzutragen; dieses Mal aber\, Gegensätze aufzuspüren und künstlerisch zu bearbeiten\, zu integrieren – unter Einsatz neuer Medien wie dem 3-D-Plotter. Nicht zuletzt soll das Projekt auch deutlich machen\, dass Unterschiede\, Andersartigkeit\, Unbekanntes\, all das\, was im Alltag der Jugendlichen nicht selten Unbehagen und Ablehnung hervorruft\, durchaus zu neuen Qualitäten von Vielfalt zusammengeführt werden kann. \nDas Projekt wird großzügig unterstützt von der Gesellschaft der Freunde des DAM e.V. \n\nWeiterführende Informationen:\nÜbersichtARCHITEKTURMUSEUM MACHT SCHULE
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SUMMARY:BETWEEN THE SUN AND THE MOON – STUDIO MUMBAI. Die Wiederentdeckung des indischen Handwerks
DESCRIPTION:16. April – 21. August 2016FÜHRUNGEN: Samstag und Sonntag\, 15 Uhr \nStudio Mumbai wurde 2005 als eine Arbeitsgemeinschaft\, die sich sowohl dem architektonischen Entwurf als auch dem Design widmet\, von Bijoy Jain gegründet. Der in Mumbai geborene Architekt studierte in den USA und arbeitete danach bei Richard Meier in Los Angeles und später in London. Das Werkstattbüro von Studio Mumbai befindet sich in Alibag in einer teilweise noch ländlichen Umgebung im Südwesten der indischen Metropole. In einer großen Hofanlage arbeiten Architekten und Handwerker bis in die Details zusammen an der Projektentwicklung. Wesentliche Partner im Studio Mumbai sind der amerikanische Architekt Samuel Barclay\, der Zimmermann Jivaram Sutar\, Pandurang Malekar (Steinmetz) and Bhaskar Raut (Steinmetz und Zimmerman). Bei den Planungen von Studio Mumbai treten moderner Entwurf\, Materialität\, und traditionelles Handwerk in einen geradezu selbstverständlichen Dialog mit der Umgebung und sind in einer beeindruckenden Weise sinnlich präsent. \nEine Ausstellung des arc en rêve centre d’architecture Bordeaux. \n\nWeiterführende Links:\nStu­dio Mum­bai  von Yorck Förster  www.baumeister.de\nDie Architektur des Studio Mumbai  von Susanne Luerweg  www.deutschlandfunk.de\nAusstellung über indisches Architekturbüro in Frankfurt  Yorck Förster im Gespräch mit Britta Bürger  www.deutschlandfunk.de\nBaupläne aus Klebeband  von Martin Steinhagen  www.fr-online.de\nNachhaltige Baukunst für Indien  von Corinne Elsesser  www.nzz.ch\nIndian craft: a Frankfurt exhibition explores the work of Studio Mumbai  von Ellie Stathaki  www.wallpaper.com
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SUMMARY:ZUKUNFT VON GESTERN. Visionäre Entwürfe von Future Systems und Archigram
DESCRIPTION:14. Mai – 18. September 2016FÜHRUNGEN: Samstag und Sonntag\, 14 Uhr \nIm Fokus stehen außergewöhnliche Zeichnungen\, Collagen und Modelle des 1968 nach London emigrierten\, tschechischen Architekten Jan Kaplický aus den 1980er Jahren. Konfrontiert werden diese Exponate mit zwanzig Jahre früher entstandenen Werken von Archigram aus der DAM Sammlung. Die Entwürfe der Londoner Architektengruppe Archigram um Peter Cook\, Ron Herron und Dennis Crompton sowie Future Systems um Jan Kaplický und David Nixon sind in der utopischen Architektur angesiedelt. Archigram entwarfen organische Architekturen für das Überleben in unbehaglichen Sphären\, Future Systems technoide Konstruktionen für die freundlichere Erdlandschaft. Das Gros dieser Utopien blieb auf dem Papier und Anregung für das (Über)leben in gesellschaftlichen Umbruchphasen. Die Weltraumarchitektur von Archigram entstand in der Zeit der Mondlandung. Future Systems dagegen entwarfen ihre autarken\, Wohnkapseln in der Hochphase des Kalten Krieges. \nBegleitprogramm \nSONDERFÜHRUNG FÜR LEHRKRÄFTEMi\, 18. Mai 2016\, 17:30 Uhr \nBAUWERKSTATT: Future Systems I – Spinnenbeiniges KlappzeltSo\, 12. Juni 2016\, 11–15 Uhr \nSONDERFÜHRUNG in tschechischer SpracheSo\, 12. Juni 2016\, 15 Uhr \nBAUWERKSTATT: Future Systems II – Terrestrische SonnenterrasseSo\, 11. September 2016\, 11–15 Uhr \nPROJEKTTAGE FÜR DIE MITTELSTUFEZukunft von gestern – Architekturentwürfe für morgen \nVORTRÄGEAmanda Levete: Future Systems und AL_APeter Cook\, Crab Studio: Archigram in Frankfurtin Planung  \n\nWeiterführende Links:\nRadikale Nostalgie  von Leonardo Lello  www.baumeister.de\nSeeking utopia: a show at the DAM explores the future of living  von Sara Sturges  www.wallpaper.com\nMonty Python und technoide Spinnereien  von Rudolf Schmitz  www.deutschlandradiokultur.de
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SUMMARY:THINKING OUTSIDE THE BOX – An innovative approach to current urban challenges
DESCRIPTION:21. Mai – 26. Juni 2016\, 3. ObergeschossERÖFFNUNG: 20. Mai 2016\, 19 Uhr \nEine Ausstellung des Masterstudiengangs Mundus Urbano der Technischen Universität Darmstadt \nDie enormen Herausforderungen an globale Städte sind Ausgangspunkt für diese Ausstellung. Bereitsmehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Städten – mitsteigender Tendenz. Wesentlichbetroffen sind Entwicklungsländer\, die nicht nur das Bevölkerungswachstum zu bewältigen habensondern auch mit Kapazitätsproblemen und Versorgungsengpässen konfrontiert sind. „Thinking outside the box“ ist eine Reflexion urbaner Realitäten\, welchen wir uns heute stellenmüssen. Die Auswirkungen von Urbanisierung und Klimawandel verlangen nach neuenPlanungsansätzen und solidarischem Handeln. Die Ausstellung soll auf bestehende und kommendeSachverhalte hinweisen\, kritisches und kreatives Denken anregen und lokale Aufmerksamkeit generieren.
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