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SUMMARY:Ferienspiele: PAPIER // Stadtgesichter
DESCRIPTION:Wenn man durch die Stadt läuft\, kann man immer viel entdecken. Was uns dabei jedoch ständig begleitet\, sind die vielen Häuser. Genauer genommen\, sind es die Fassaden\, die wir von der Straße aus sehen.Wir werden verschiedene Straßenzüge genauer betrachten\, vergleichen und überlegen\, was uns gefällt\, warum und was wir anders machen würden. \nFür Kinder ab 8 Jahren.\nDi\, 24. – Fr\, 27. August 2021\, 10 – 15 Uhr\, EUR 80 \nBitten informieren Sie sich auf dieser Website über die aktuell geltenden Hygienerichtlinien. Da die Teilnahme beschränkt ist\, bitte wir um frühzeitige Reservierung unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:DAM On Tour in Hannover: SOS Brutalismus - Rettet die Betonmonster!
DESCRIPTION:Die Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum zeigt in der Kunsthalle Faust die Ausstellung SOS-Brutalismus – Rettet die Betonmonster! – ein gemeinsames Projekt des Deutschen Architekturmuseums Frankfurt und der Wüstenrot-Stiftung. Die Brutalismus-Ausstellung wird gemeinsam mit der Kunsthalle Faust im Rahmen der Doppelausstellung `Archetypus – Utopien sozialer Architektur` gezeigt. \nDer Begriff Brutalismus hat ursprünglich nichts mit dem Wort »brutal« zu tun\, sondern stammt vom französischen Wort brut für »direkt\, roh\, herb«. Die britischen Architekten Alison Smithson und Peter Smithson haben das Wort Brutalismus im Jahr 1953 als erste in einem Zeitungsartikel erwähnt. Ihre Schule in Hunstanton\, eingeweiht 1954\, gilt als das erste brutalistische Gebäude weltweit. Es ist nicht »brutal«\, sondern eher brut im ursprünglichen Sinne\, also direkt und roh in der Erscheinung: Alle Bauelemente\, bis hin zu den Waschbecken\, werden ungeschönt zum Einsatz gebracht. In dieser Haltung erkannte der britische Kritiker Reyner Banham eine neue »Ethik« in der Architektur. \nDer frühe Brutalismus der Schule in Hunstanton wurde schon bald von einer neuen Bedeutung des Wortes Brutalismus überlagert. Vorreiter war der Architekt Le Corbusier. Er errichtete nach dem zweiten Weltkrieg Gebäude wie die „Unité d´Habitation“ oder das Kloster „La Tourette“\, deren Gestaltung stark von sehr rauem Sichtbeton – auf Französisch béton brut – geprägt war. Angespornt davon entwickelten Architekten in aller Welt Gebäude aus Sichtbeton. \nMit der Ausstellung wird erstmals die brutalistische Architektur der 1950er bis 1970er Jahre im weltweiten Überblick gezeigt. Brutalistische Architektur zelebriert das Rohe\, die nackte Konstruktion. Das ist enorm fotogen und wird sogar mittlerweile auf Facebook und Instagram bejubelt. \nStädtebaulich steht der Brutalismus für die Abkehr von der Charta von Athen. Die Projekte sind häufig urban\, verdichtete multifunktionale Großkomplexe als utopisches Bild einer Stadt für die Zukunft. An dieser Stelle berührt sich der künstlerische Teil der Doppelausstellung mit der Brutalismus-Ausstellung. \nDiese Stadt der Zukunft errichteten die Architektur-Brutalisten nicht als Ergänzung der gewachsenen Stadt\, sondern häufig als eigene Stadt in der vorhandenen Stadt. Deshalb haben sich Großkomplexe in den vergangenen 50 Jahren der weiteren Stadtentwicklung häufig als schwer verdaulich erwiesen. Der Titel der Ausstellung „SOS Brutalismus“ deutet es an. Einige Projekte waren unverdaulich und wurden bereits abgerissen\, viele sind heute in ihrer Gebäude- aber auch in der gesellschaftlichen Strukturakzeptanz gefährdet. Es gibt jedoch Beispiele\, bei denen es gelungen ist\, die Struktur mit einer zeitgemäßen\, angepassten sozialen Utopie einer Stadt zu erneuern. Aus diesem Grund hat die Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum die Ausstellung nach Hannover geholt. Vor dem Hintergrund des gezeigten weltweiten Panoramas soll in der Stadtgesellschaft eine Diskussion angestoßen werden\, mit welchen Nutzungen der seit Jahren verwaiste Sockel des Ihme-Zentrums zu einem integrierten Bestandteil der Stadt werden kann. \nDie Idee\, die Ausstellung SOS Brutalismus nach Hannover zu holen\, wurde initiiert von Architektin Andrea Gerke und Architekt Gerd Runge\, beide Mitglieder des Vereins Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum e.V. \nNeben einem thematisch angelehnten Rahmenprogramm\, z.B. eine Fahrradtour zu lokalen Brutalismus-Gebäuden\, wird ab dem 12.09.2021 in den Räumen der Zukunftswerkstatt eine Ausstellung über die Entstehung und Visionen zum Ihme-Zentrum als Ergänzung gezeigt – kurz vor der 50sten Wiederkehr der Grundsteinlegung\, die am 13.11.1971 stattfand.
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SUMMARY:Zu Gast bei Grün-Freunden
DESCRIPTION:Samstag\, 28. August 2021\, 11 — 17 Uhr \nTag der offenen Tür in Frankfurts Grünprojekten – eine eigenständige Besichtigungstour wahlweise per Fahrrad oder zu Fuß. Stadtplan und Informationen dazu erhalten Sie bei Anmeldung unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:Deinufer. Ideen für den Mainkai
DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nDie STADT + DIE SAUBERKEIT: Wo und warum Frankfurt vermüllt15. April – 19:00Podiumsdiskussion: Systemfrage Eigenheim Familie\, Eigentum und Staat nach 194516. April – 19:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nBlock Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS10. April – 16:00 – 18:00After Work Führung: DIE STADT IST DER SPORT15. April – 17:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						DEINUFER\n						Ideen für den Mainkai\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				1. – 26. September 2021\nIm Sommer 2020 schlugen die Wellen hoch um den Frankfurter Mainkai: Der Stadtraum entlang der Altstadt wurde – nach einem Jahr der Autofreiheit – wieder für den Straßenverkehr freigegeben. Das stieß auf geteiltes Echo. \nGemeinsam schufen das Deutsche Architekturmuseum (DAM)\, CROSSBOUNDARIES\, YUCIYU sowie die Galerie Heussenstamm ein Forum für Ideen rund um visionäre Nutzungsmöglichkeiten des Mainufers. \nIm Rahmen des Projektes DEINUFER\, das vom 27. 06. – 01.09.2020 lief\, wurde Raum für Visualisierung der eigenen Ideen geboten. Ein Bastelbogen eröffnete eine Perspektive auf das Mainufer und ermunterte dazu\, diese Perspektive mit eigenen Ideen neu zu definieren. Entstanden sind über 50 Modelle\, die nun vom 1. – 26. September im DAM ausgestellt werden. \nDie Aktion ist vorbei\, aber die Frage\, wie wir unseren Stadtraum nutzen und gestalten wollen\, die bleibt und verliert nicht an Aktualität. \nAls Teil des Aktionstages Post-Corona Innenstadt am Samstag\, 18. September\, werden die von einer Jury sowie dem Publikum ausgewählten attraktivsten Ideen bekannt gegeben
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SUMMARY:DAM on Tour in Leuven: Fahr Rad! Die Rückeroberung der Stadt
DESCRIPTION:09. September – 7. November 2021\, Stad en Architectuur vzw\, Leuven \nGut gestaltete öffentliche Räume sind eine wichtige Aufgabe für Stadtplanung und Landschaftsarchitektur. Als dritter Akteur auf dieser begrenzten Fläche kommt die Verkehrsplanung hinzu. Der Radverkehr spielt in all diesen Bereichen eine zentrale\, verbindende Rolle\, er kann der Schlüssel zum Erfolg werden. Um die Lebensqualität zu erhalten und weiter zu verbessern\, braucht es in einer zunehmend dicht bebauten und intensiv genutzten Stadt mehr Raum auf Straßen und Plätzen\, mehr Grün- und Freiflächen. FAHR RAD! zeigt\, wie eine Stadtentwicklung aussehen kann\, die in Zukunft noch mehr Menschen auf das Rad lockt – und wirbt mit Projekten aus aller Welt für diese sanfte Rückeroberung der Stadt. In den Fokus gerückt werden Städte wie Kopenhagen\, New York\, Karlsruhe und Oslo. Sie zeigen auf\, wie der Weg zu einer nachhaltigen und sozialen Stadt auch über die Planungen für eine fahrradgerechte Stadt führen kann. \n„FAHR RAD! Die Rückeroberung der Stadt“ ist eine Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums und wurde erstmals vom 21. April bis 2. September 2018 im DAM gezeigt. 
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SUMMARY:Internationale Landschaftsarchitektur Stadtgrün 3D: Die natürliche Stadt — Urbane Atmosphären und  Naturperformance
DESCRIPTION:9. SEP 2021\, 19-21 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum (DAM)\, Auditorium\nund per Livestream: https://www.youtube.com/watch?v=wiVSqUhunTE \n„Die natürliche Stadt — Urbane Atmosphären und Naturperformance“ \nDieter Grau\, Landschaftsarchitekt bdla\, ASLA\nRamboll Studio Dreiseitl\, Überlingen\, Hamburg\, Singapore\, Peking \nModeration: Simone Jacob\, Landschaftsarchitektin bdla\, Frankfurt \nVeranstalter\nBund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla — Landesverband Hessen e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM \nDas Klima in unseren Städten wandelt sich. Neben Starkregenereignissen wird es wärmer\, trockener und in den Spitzen extremer. Es gilt\, diesem Umstand mit nachhaltigen Lösungen entgegenzutreten um Frei- und Stadträume zukunftsfähig zu entwickeln. An Beispielen werden Strategien zur Entwicklung neuer Planungsansätze zur Erhöhung des vertikalen Grünanteils in Städten aufgezeigt. \nDie verschiedenen Arten vertikalen Grüns erfordern neu gedachte Gebäude. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf Tragwerksplanung und Materialverwendung. Die Landschaftsarchitektur bedient neben dem Fachwissen aus der Vegetationskunde\, auch die schöpferisch\, kreative Leistung des Entwurfs und der technischen Planung. Im Verbund mit bestehenden Freiräumen im Standortumfeld und weiteren begrünten\nObjekten wird das Gebäude im besten Fall\, ein neuartiger Teil eines übergreifenden Grünkonzeptes. \nZur Vortragsreihe\nDie Landschaftsarchitektur liefert wesentliche Wissensbereiche zur Ausbildung dieser neuen dritten Begrünungsdimension unserer Städte. Die Vortragsreihe meldet sich zum dritten Mal mit internationalen Lösungen.
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SUMMARY:Reise: Andrea Palladio und Carlo Scarpa. Vollendete Architekturen im Veneto
DESCRIPTION:Reise mit Matthias Quast\n Andrea Palladio steht für das Bestreben\, eine allumfassende\, alle Gattungen umgreifende Idealarchitektur zu schaffen\, die öffentliche Bauten wie die Basilica Palladiana oder das Teatro Olimpico in Vicenza\, private Paläste\, Villen\, und nicht zuletzt Sakralbauten umfasst\, letztere fast ausschliesslich in Venedig errichtet. Dabei geht der Entwurfsprozess gattungsübergreifend vom Vorbild der römischen Antike aus. Palladio hat sie auf Genaueste studiert\, wie er in seinen Vier Büchern systematisch vorführt. Zudem zeigen die in die Entwürfe eingefügten Masse (in palmi)\, wie penibel er auf die klassischen Proportionen achtet. In stilistischer Hinsicht jedoch führt er nicht nur klassische\, sondern genauso manieristische Beispiele an. Palladio\, ein Klassizist? Ein Manierist? Er verbindet beides\, und es ist bezeichnend\, dass auf dem Titelblatt seiner Quattro Libri eine manieristische Ädikula prangt! Vier Jahrhunderte später in der gleichen Kulturlandschaft\n\nCarlo Scarpa: Die gleiche Sorgfalt in der Durchgestaltung der Bauten\, bis ins kleinste Detail durchdacht. Dabei entwickelt Scarpa eine ganz eigene Formensprache\, die er auf harmonische Weise mit dem Alten verbindet: Das beweisen Restaurierung und museale Neugestaltung des Castelvecchio in Verona und der Fondazione Querini Stampalia in Venedig. Bei der Erweiterung des Friedhofes Brion in dem kleinen Ort San Vito gelingt es Scarpa in genialer Weise\, mit seiner Symbolsprache das Irdische mit dem Himmlischen zu verbinden. \nPreis ohne An- und Abreise im DZ € 1.090\,00\, im EZ 1.340\,00. Ermässigung von 10% für VIAL-Mitglieder.\nLeistungen Konzept\, Führungen\, Begleitmaterial von Dr. Matthias Quast\, Sechs Übernachtungen mit Frühstück in Palladios Palazzo Valmarana Braga im Herzen der Stadt • Drei gemeinsame Abendessen in ausgesuchten Restaurants\, Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Eintrittsgelder. Da An- und Abreise nicht inbegriffen sind\, ergibt sich die Möglichkeit der Verlängerung.\nAnmeldung jederzeit möglich. Gebeten wird um eine Anzahlung von € 200\,00. IBAN: DE50 6722 0286 0016 0428 38. Diese Anzahlung versteht sich als Bearbeitungsgebühr und kann im Falle eines Rücktritts nicht erstattet werden. Schreiben Sie Matthias Quast: matquast@gmail.com\, auch telefonisch erreichbar unter +49.179.8848603. Grazie e buon viaggio \nPROGRAMM\nMontag\, 13.9.2021\, Anreise. Verona. Carlo Scarpa: Neues Bauen in alter Umgebung Individuelle Anreise nach Verona. Treffpunkt 15.00 Uhr bei der Gepäckaufbewahrung im Bahnhof Porta Nuova\, wo die Züge aus dem Norden eintreffen\, oder um 16.00 Uhr direkt am Castelvecchio; Besuch eines frühen Hauptwerks von Carlo Scarpa\, des Museo Civico di Castelvecchio\, Musterbeispiel für gelungenes Bauen im Bestand (1958-61). Abends gemeinsam mit dem Zug nach Vicenza. Die Unterbringung erfolgt in einem der großen Vicentiner Familienpaläste\, dem 1561 von Palladio entworfenen Palazzo Valmarana Braga. Willkommens-Abendessen in einem ausgewählten Vicentiner Restaurant. \nDienstag\, 14.9.2021 Vicenza: Die Erneuerung der Stadt durch Andrea Palladio Vicenza centro storico: Piazza della Signoria mit der Basilica Palladiana und der Loggia del Capitaniato\, einem frühen und einem späten Hauptwerk Palladios. Besichtigung des Teatro Olimpico. Der Vergleich zwischen dem Palastbau der Spätgotik und den neuen Bauten Palladios\, darunter die Palazzi Chiericati und Thiene\, macht den Wandel des Stadtbildes noch klarer. \nMittwoch\, 15.9.2021 Villenkultur im Vicentino. Architektur und Malerei Vormittags Spaziergang über den Monte Berico zur Villa Rotonda (geöffnet ab 10.00 Uhr; nur mittwochs Innenbesichtigung möglich). Anschliessend zur benachbarten Villa Valmarana ai Nani mit den Ausmalungen von Vater und Sohn Tiepolo. Nachmittags Besuch des Palazzo Barbaran da Porto\, Sitz des Palladio-Studienzentrums (CISA) und des 2012 neu eingerichteten Palladio Museums. \nDonnerstag\, 16.9.2021 Venedig: Die Kirchen des Andrea Palladio Fahrt mit dem Zug nach Venedig. Mit dem Vaporetto den Canal Grande entlang zur Insel San Giorgio Maggiore; Besichtigung der Kirche Palladios mit der Ausstattung durch den Maler Tintoretto. Besteigung des Campanile mit einmaliger Rundsicht auf die Lagunenstadt. Weiter zur Giudecca\, dort Mittagessen in der Trattoria Altanella. Besichtigung der Palladio-Kirche Il Redentore. Angebot eines Rundgangs zu Arbeiten von Carlo Scarpa\, dem Negozio Olivetti am Markusplatz und der Fondazione Querini Stampalia. Zeit zur eigenen Gestaltung; Möglichkeit der individuellen Rückfahrt nach Vicenza. \nFreitag\, 17.9.2021 Die Villen des Andrea Palladio und Scarpas Friedhof Brion Ausflug mit dem Bus zur Villa Badoer in Fratta Polesine\, einer idealen Konfiguration aus zentralem Hauptgebäude\, an das Viertelkreis-förmige Seitenflügel anschliessen. Weiter in das ausgesprochen reizvolle Städtchen Bassano del Grappa\, wo der von Palladio entworfene\, über die Brenta führende hölzerne Ponte Vecchio\, auch Ponte degli Alpini\, rekonstruiert wurde. Dort auch Mittagspause. Nachmittags zur Villa Barbaro in Maser mit der Ausmalung von Paolo Veronese. Auf der Rückfahrt nach Vicenza Besuch des Friedhofs Brion von Carlo Scarpa in San Vito di Altivole. Die feine Detailarchitektur Scarpas versinnbildlicht den Übergang vom Diesseits ins Jenseits. \nSamstag\, 18.9.2021 Architektur in der Lagune Ausflug mit dem Bus zur Villa Foscari\, genannt La Malcontenta\, gelegen in Mira dicht an der venezianischen Lgune. Sie stellt einen der vollkommensten Villenbauten Palladios dar. Abschluss der Exkursion im Fischerort Chioggia. Das vom Tourismus kaum berührte\, von Kanälen durchzogene Städtchen am Südzipfel der Lagune erscheint wie eine Miniatur-Ausgabe von Venedig. Zeit zur freien Gestaltung. Abschliessendes Abendessen in einem ausgewählten Vicentiner Restaurant. \nSonntag\, 19.9.2021 Abreise Option Verlängerung des Aufenthaltes
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SUMMARY:JAHRESKONFERENZ DES CLUSTERS HESSEN MOBILITY – „ZUKUNFTSFÄHIGE MOBILITÄT IN EINER LEBENSWERTEN STADTREGION – WIE WIR MORGEN UNTERWEGS SEIN WERDEN“
DESCRIPTION:13.09.2021 – 13:00–20:00\nAdresse: HOLM\nVeranstalter: HOLM GmbH\, Hessen Mobility\nLivestream: https://youtu.be/8qW5NE5O-64\n\n\n\n\n\n„Zukunftsfähige Mobilität in einer lebenswerten Stadtregion – wie wir morgen unterwegs sein werden“ lautet der Titel der Jahreskonferenz des Clusters Mobility am Montag\, 13. September 2021\, 13.00 bis 20.00 Uhr im House of Logistics and Mobility (HOLM). Die Konferenz behandelt die Themen Mobilitätsinfrastruktur\, Mobility as a Service (MaaS) und Design aus einer ganzheitlichen Sicht und wendet sich sowohl an Expert*innen im Bereich Verkehr auf kommunaler\, regionaler und Landesebene\, aber auch an benachbarte Disziplinen und eine interessierte Öffentlichkeit. \nProgramm als PDF \nAn der Abschlussdiskussion nehmen unter anderen Luxemburgs Vizepremierminister Francois Bausch und das Club of Rome Mitglied Prof. Dr. Lamia Messari-Becker teil. \nDie Konferenz wird veranstaltet vom Cluster Mobility der HOLM GmbH in Kooperation mit der Akademie für Raumentwicklung in der Leibnizgemeinschaft\, dem Deutschen Architekturmuseum\, dem Regionalverband FrankfurtRheinMain\, dem Fachzentrum Nachhaltige Urbane Mobilität (FZ-NUM)\, dem project.mo.de der HfG in Offenbach und der Stadt Oberursel. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Zur Anmeldung und einer detaillierteren Programmübersicht geht es hier.  \nInteressierte können sich via E-Mail wenden an juergen.schultheis@frankfurt-holm.de. 
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SUMMARY:Sein oder Nichtsein. Historische Theaterbauten: Nutzung und Modernisierung
DESCRIPTION:Sein oder Nichtsein. Historische Theaterbauten: Nutzung und Modernisierung\nTheater- und Opernhäuser weisen nicht selten großartige Bauwerke auf\, sie stehen weltweit für ein hohes materielles Kulturgut. Und auch für ein immaterielles\, durch die Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen mit ihren Ensembles\, die auf lange Traditionen zurückblicken. \nDie internationale Fachtagung „Sein oder Nichtsein“ beschäftigt sich einerseits mit der Generalsanierung\, Modernisierung und Erweiterung denkmalgeschützter Theaterbauten und Opernhäuser\, die in Europa zu den großen Konservierungs- und Architekturaufgaben der Gegenwart zählen. Wirft andererseits aber auch Fragen bezüglich der weiteren Nutzung der ständig verändernden Aufführungsorte darstellender Künste auf. \nAm 16.und 17. September sollen Schnittflächen zwischen denkmalpflegerischer und immaterieller Kulturerbepflege gefunden werden und gemeinsam mit Denkmalpfleger*innen\, Intendanten*innen\, Architekten*innen und Künstler*innen diskutiert werden. \nInternationale Tagung des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS und des Deutschen Architekturmuseums (DAM) in Kooperation mit der Deutschen UNESCO – Kommission und PERSPECTIV – Gesellschaft der historischen Theater Europas. \n16./17. September 2021\nDeutsches Architekturmusum (DAM )\,\nsowie online auf Deutsches Architekturmuseum | Facebook und Deutsches Architekturmuseum DAM – YouTube \nProgramm als PDF \nAnmeldung erforderlich unter: theater@icomos.de\nAnmeldeschluss: 15. September 2021\n\nSie sammeln Fortbildungspunkte? Die AKH vergibt für die Teilnahme 14 AKH-Punkte.\nAnmeldung zum Webinar unter: dam.digitaltool@gmail.com\nZoom-Webinar: https://zoom.us/webinar/register/WN_HIfXdD5TSqaiuPMcXB8wqg \nDie Platzzahl ist begrenzt; bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, ob Sie vor Ort im DAM oder online teilnehmen möchten. Die Konferenzsprache ist Deutsch\n\nKontakt:\nICOMOS Deutschland e.V.\nNicolaihaus Brüderstr. 13\n10178 Berlin\nicomos@icomos.de\nwww.icomos.de \nGefördert durch die Bundesbeauftragte für Kultur und Medien sowie der Gesellschaft der Freunde des Deutschen Architekturmuseums e.V.
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SUMMARY:Sein oder Nichtsein. Historische Theaterbauten: Nutzen und Modernisierung
DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nDie STADT + DIE SAUBERKEIT: Wo und warum Frankfurt vermüllt15. April – 19:00Podiumsdiskussion: Systemfrage Eigenheim Familie\, Eigentum und Staat nach 194516. April – 19:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nBlock Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS10. April – 16:00 – 18:00After Work Führung: DIE STADT IST DER SPORT15. April – 17:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						SEIN ODER NICHT SEIN\n						Historische Theaterbauten: Nutzen und Modernisierung\n						Die Ausstellung zur Tagung „Sein oder Nichtsein. Historische Theaterbauten: Nutzen und Modernisierung“ nimmt interdisziplinär und epochenübergreifend Denkmalpflegeprobleme bei der Erhaltung der historischen Theaterlandschaft im deutschsprachigen Raum in den Blick. \n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				16. – 26. September 2021\nDie Tagung „Sein oder Nichtsein. Historische Theaterbauten: Nutzen und Modernisierung“ nimmt interdisziplinär und epochenübergreifend Denkmalpflegeprobleme bei der Erhaltung der historischen Theaterlandschaft im deutschsprachigen Raum in den Blick. Anlass sind die vielerorts diskutierten Fragen der zeitgemäßen Nutzung und Modernisierung bestehender Theaterbauten und Opernhäuser angesichts einer sich verändernden Aufführungspraxis\, neuer Ansprüche der Intendanz und Regiearbeit sowie gestiegener Publikumserwartungen.  \nJörg Haspel\, Präsident von ICOMOS Deutschland\, betont: „Die Theater- und Orchesterlandschaft in Deutschland zeichnet sich durch eine weltweit einmalige Dichte und Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen aus. Zurecht wurde sie von der Bundesrepublik für die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit nominiert.“  \nGleichzeitig gibt es sowohl in Deutschland als auch weltweit einige Theaterbauten\, die für sich oder als Teil eines Ensembles zum materiellen Weltkuturerbe gehören\, wie etwa das Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth\, die Oper in Sydney oder La Fenice in Venedig und San Carlo in Neapel sowie die Wiener Staatsoper als Bestandteil der jeweiligen Altstädte. \nDie Generalsanierung\, gelegentlich auch die umfassende Modernisierung und Erweiterung denkmalgeschützter Theaterbauten zählt nicht nur in Deutschland\, sondern europaweit zu den großen Konservierungs- und Architekturaufgaben der Gegenwart. Dabei kommt es immer wieder zu kontroversen Debatten\, ob insbesondere der überaus kostenaufwendige Erhalt von Theatern der Nachkriegszeit finanziell zu rechtfertigen oder ein Neubau sinnvoller sei. Dies haben etwa die kürzlichen Diskussionen in Frankfurt/Main und Düsseldorf gezeigt.  \nUm adäquate Lösungsansätze zu finden\, bedarf es eines Dialogs zwischen Denkmalpflege und Sachverständigen aus Theater- und Architekturberufen unter Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger als Nutzergruppen. \nDie Tagung beschränkt sich aber nicht auf nach 1945 neu- oder wiederaufgebaute Spielstätten und gewachsene Nutzungsanforderungen\, sondern möchte einen großen historischen Bogen schlagen.  \nEntsprechend befassen sich die Sektionen mit überlieferten Theaterinnenräumen des 18. Jahrhunderts\, den großen bürgerlichen Theatern im 19. Jahrhundert\, die teils noch immer unsere Städte prägen\, und schließlich mit der wechselvollen Geschichte des Theaterbaus im 20. Jahrhundert. Dazu gehören Reformdiskussionen zwischen Experiment und Kontinuität vor dem Zweiten Weltkrieg\, das Nachkriegstheater als Maschinerie sowie die Suche nach alternativen Spielorten durch die freie Szene seit den 1970er Jahren. \n„Kaum eine Stadt eignet sich besser für eine solche Tagung“\, sagt Frankfurts Kultur- und Wissenschaftsdezernentin Dr. Ina Hartwig. „Frankfurt blickt auf eine jahrhundertealte Theatergeschichte zurück und bietet noch heute Schauspiel und Oper auf höchstem Niveau. Gleichzeitig steht Frankfurt wie viele andere Städte in Deutschland vor der Herausforderung\, eine zukunftsweisende Lösung für das in die Jahre gekommene Oper- und Schauspielhaus zu finden\, von der nicht nur die Besucherinnen und Besucher\, Künstlerinnen und Künstler\, sondern auch der öffentliche Raum profitiert.“ \nDie Veranstaltung\, die sowohl vor Ort als auch online stattfindet\, versteht sich als aktuelle Bestandsaufnahme der Herausforderungen\, vor denen die historischen Theater in Deutschland derzeit stehen.  \nEine zeitnahe Publikation der Ergebnisse ist geplant.
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SUMMARY:DAM on Tour in Düsseldorf: Einfach Grün - Greening the City
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Einfach Grün. Greening the City“ zeigt von 17.9 bis 17.10.2021 in Düsseldorf die Vorteile und Herausforderungen des städtischen Grüns. Präsentiert werden technische Möglichkeiten und praktische Lösungen anhand von Beispielen von Düsseldorf über Mailand bis Singapore. \nEndlich ist er da der Sommer\, und es wird warm – an manchen Tagen sogar heiß. Wer am Meer oder in den Bergen sei kann\, wird sich freuen. Alle diejenigen aber\, die in den Innenstädten aushalten müssen\, stöhnen unter der Hitze. Mehr Grün in unseren Städten könnte das urbane Klima erheblich verbessern\, Hitzebildung reduzieren\, mehr Wasser absorbieren\, den Feinstaub mindern und sogar den Lärmpegel senken. Pflanzen sind natürliche Klimaanlagen und steigern das Wohlbefinden der Stadtbewohner. Dazu tragen auch Parks und öffentliche Grünanlagen bei\, die in diesen Tagen zunehmend überfüllt sind – immer öfter ist daher die Rede „vom gestressten Grün“. \nEinfach Grün – Greening the City\nEine Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums (DAM)\, Frankfurt\, in Kooperation mit dem Museum der Baukultur Nordrhein-Westfalen\, der Stadt Düsseldorf und dem BLB NRW.
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LOCATION:Bürgerpark\, Düsseldorf\, Platz des Landtags 1\, Düsseldorf\, Nordrhein-Westfalen\, 40221\, Deutschland
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SUMMARY:Baulabor
DESCRIPTION:Zum Minecraft Baulabor kann jeder und jede ins DAM kommen und gemeinsam mit anderen oder für sich alleine bauen. Das Museum stellt die notwendige Technik zur Verfügung und es gibt auch Unterstützung bei Fragen. Oder aber\, ihr helft euch gegenseitig. Alle sind willkommen und man kann innerhalb der drei Stunden kommen und gehen\, wie es beliebt. \nDie Teilnahme ist kostenlos\, aber beschränkt. Bitte bis einen Tag vor der Veranstaltung unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de anmelden\, damit wir den pandemiebedingten Sicherheitsbedingungen entsprechen können. \nDas Rahmenprogramm ist analog/ vor Ort geplant. Sollte dies aufgrund der geltenden Hygienevorschriften nicht möglich sein\, bieten wir alternativ digitale Workshops an. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Veranstaltung auf dam-online.de über die konkrete Ausgestaltung.
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SUMMARY:Führung "Einfach Reinkommen": Die Frankfurter Skyline
DESCRIPTION:Führung „Einfach Reinkommen“: Die Frankfurter Skyline\nSamstag\, 25. September 2021\, 15 und 19 Uhr \nZum 60. Jubiläum der Lebenshilfe Frankfurt wurde das Projekt „Einfach reinkommen“ in Kooperation mit zahlreichen Frankfurter Museen gestartet. Menschen mit Behinderung sollen nicht mehr nur als Besucher oder Besucherin ins Museum kommen. Sie sollen Teil davon werden und eine eigene Führung gestalten. Seit März 2021 arbeitet das DAM an dem Projekt mit und hat gemeinsam mit Marvin Brandmeier und Michael Fann eine Führung über ein Thema entwickelt\, das den Beiden am Herzen liegt: die Frankfurter Skyline. Ursprung war ein Foto\, das Marvin Brandmeier in seinen Bann gezogen hat: die Skyline bei Nacht. Gewaltig\, groß\, beeindruckend\, leuchtend und zugleich zart und beruhigend. Es geht um die bewegte Geschichte und Technik\, aber auch um einzelne Frankfurter Hochhäuser ganz konkret. \nDie Führung beginnt im DAM\, wird aber zum größten Teil draußen stattfinden. \nTermin:  Samstag\, 25. September 2021 um 15 und um 19 Uhr \nBitte melden Sie sich bei der Projektleitung Maria Hauf (m.hauf@lebenshilfe-ffm.de / 069 174 892 771) an. \nFührungsgebühr: EUR 5
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DESCRIPTION:Führung „Einfach Reinkommen“: Die Frankfurter Skyline\nSamstag\, 25. September 2021\, 15 und 19 Uhr \nZum 60. Jubiläum der Lebenshilfe Frankfurt wurde das Projekt „Einfach reinkommen“ in Kooperation mit zahlreichen Frankfurter Museen gestartet. Menschen mit Behinderung sollen nicht mehr nur als Besucher oder Besucherin ins Museum kommen. Sie sollen Teil davon werden und eine eigene Führung gestalten. Seit März 2021 arbeitet das DAM an dem Projekt mit und hat gemeinsam mit Marvin Brandmeier und Michael Fann eine Führung über ein Thema entwickelt\, das den Beiden am Herzen liegt: die Frankfurter Skyline. Ursprung war ein Foto\, das Marvin Brandmeier in seinen Bann gezogen hat: die Skyline bei Nacht. Gewaltig\, groß\, beeindruckend\, leuchtend und zugleich zart und beruhigend. Es geht um die bewegte Geschichte und Technik\, aber auch um einzelne Frankfurter Hochhäuser ganz konkret. \nDie Führung beginnt im DAM\, wird aber zum größten Teil draußen stattfinden. \nTermin:  Samstag\, 25. September 2021 um 15 und um 19 Uhr \nBitte melden Sie sich bei der Projektleitung Maria Hauf (m.hauf@lebenshilfe-ffm.de / 069 174 892 771) an. \nFührungsgebühr: EUR 5
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SUMMARY:EINFACH GRÜN: Das Klima mit Pflanzen verbessern
DESCRIPTION:Donnerstag\, 30. September 2021\, 18:30 Uhr\nLivestream: Deutsches Architekturmuseum | FacebookSelten waren Grünräume derart gefragt wie seit Beginn der COVID-19-Pandemie. Vor allem in den Großstädten fehlt vielen Menschen die Möglichkeit\, in unmittelbarer Nähe raus aus der häuslichen Enge ins Grüne zu flüchten. Nicht nur steigt die Nachfrage auf dem Immobilienmarkt nach Wohnungen mit Balkonen oder Gärten erheblich\, auch Parks und öffentliche Grünflächen sind seither stärker frequentiert. Der Begriff der „gestressten Stadt“ wird daher auch auf Stadtparks als „gestresstes Grün“ erweitert. Vor allem in den Millionenstädten zeichnen sich immer stärker die Folgen des Klimawandels ab. Sie sind zunehmend mit erhöhten Feinstaubwerten und Lärmentwicklung sowie Überhitzung (heat island effect) konfrontiert.Zugleich schreitet die Urbanisierung immer weiter voran – die Städte werden nicht nur dichter\, sondern greifen dabei immer weiter aus. Dennoch ist es keine Alternative\, so Richard Sennett in „Die offene Stadt“\, aufgrund der Klimaveränderungen nicht mehr zu bauen\, sondern neue Wege einzuschlagen und auf Anpassung und Reparatur der Stadt zu setzen. \nDie Begrünung der horizontalen und vertikalen Gebäudehülle ist eine Möglichkeit\, über die boden-gebundenen Grünflächen hinaus\, die Stadtlandschaft zu reparieren. Das „unkalkulierbare Grün“ – so die Einschätzung vieler Architekten – bringt dabei zugleich Vorteile und Herausforderungen mit sich. Den kursierenden Vorurteilen wie hohe Herstellungs- und Pflegekosten stehen relativierende\, in Zahlen nachweisbare positive Auswirkungen gegenüber: So wirken begrünte Dächer und Fassaden auf das Gebäude selbst wie auch auf die unmittelbare Umgebung. Grünräume sind nicht als Kosten-\, sondern als Wertfaktor für die Gesundheit von Mensch\, Stadt und Umwelt zu begreifen. Zahlreiche Studien belegen nicht nur eine langfristige Zunahme der Artenvielfalt von Flora und Fauna\, sondern auch die messbare Veränderung stadtklimatischer Faktoren\, sobald Grün die Architektur erobert. \nDie Herausforderung ist klar und längst keine Vision mehr: Je mehr Grünbauten sich über einen längeren Zeitraum etablieren und von Nutzern\, Bauherren und der Stadtgesellschaft positiv bewertet werden\, desto deutlicher ist die Botschaft. Es ist an der Zeit – viele Beispiele in Deutschland und weltweit demonstrieren\, dass es möglich ist! \n\n\nAusgangspunkt dieser Veranstaltung ist die vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) gestaltete Ausstellung „Einfach Grün – Greening the City“ (Ausstellung vom 17.September bis 17.Oktober in Düsseldorf im Bürgerpark vor dem Landtag: https://www.einfach-gruen.jetzt/duesseldorf) \n\nReferenten:innen:\nNicole Pfoser\, parc . architektur+freiraum und Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen\nMartin Pauli\, Arup\, Berlin\nChristoph Ingenhoven\, ingenhoven architects\, Düsseldorf\nPeter Cachola Schmal\, Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Frankfurt am Main
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SUMMARY:STADTplus: Die Stadt + die Minecraft-Welt
DESCRIPTION:6. Oktober 2021\, 19 Uhr\nDIE STADT + DIE MINECRAFT-WELT\nWie man Visionen für Frankfurt und Spaß am Spiel vereinen kann \nJosef Heinrich aka. TheJoCraft\, YouTuber \nWie werden wir in der Zukunft leben und wie wollen wir\, dass Frankfurt in Zukunft gestaltet wird? – Ausgehend von diesen Fragen haben das DAM und der bekannte Minecraft-Spieler Josef Heinrich (aka. TheJoCraft) einen Wettbewerb ausgerufen\, der seit März diesen Jahres läuft und im Oktober zu seinem Ende kommen wird. Über 10.000 Spielerinnen und Spieler haben sich beteiligt und mit viel Liebe zum Detail phantastische Gebäude erschaffen. In diesem Vortrag erläutert TheJoCraft\, was Minecraft im Bereich Ideenentwicklung leisten kann und stellt exemplarisch einige Gebäude aus dem Projekt Frankfurt_2099 vor. \nBitte beachten Sie am Veranstaltungsort die 3G-Regelung\, die Pflicht zum Tragen eines MNS sowie die Erfassung Ihrer Kontaktdaten. \nSTADTplus – Themen\, die die Stadt bewegen \nImmer mittwochs\, Beginn 19 Uhr\, Einlass ab 18:30\n½ Stunde Vortrag\,\nDiskussion und Getränke an der Bar. \nDas DAM zu Gast im Danzig am Platz\,\nEintritt frei – wir freuen uns über eine Spende! \nWir bitten um Verständnis\, dass coronabedingt die Anzahl der Plätze begrenzt ist. Bitte kommen Sie rechtzeitig! Der Einlass beginnt ab 18:30 \nWeitere STADTplus-Termine: \n3. November\, 19 Uhr\nDie Stadt + DAS NECKERMANN-IMPERIUM\nWie man Visionen für Frankfurt und Spaß am Spiel vereinen kann. \n1. Dezember\, 19 Uhr\nDie Stadt + DIE BAUSÜNDEN\nWie wir lernen\, ungeliebte Gebäude wertzuschätzen
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SUMMARY:Internationale  Landschaftsarchitektur STADTGRÜN 3D: Die Zukunft urbaner Landschaften:  Dach- und Fassadenbegrünung des Bunkers St. Pauli
DESCRIPTION:7. OKT 2021\, 19-21 Uhr\nDanzig am Platz\, Ostparkstr. 11 (und live bei YouTube)\nOstparkstr. 11\, 60314 Frankfurt \ danzig-am-platz.de \n„Die Zukunft urbaner Landschaften: Dach- und Fassadenbegrünung des Bunkers St. Pauli“ \nFelix Holzapfel-Herziger\, Freier Landschaftsarchitekt bdla\nL+ Landschaftsarchitektur PartG mbB\, Hamburg \nModeration: Mechthild Harting\, Redakteurin Rhein Main Zeitung \ Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) \nVeranstalter\nBund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla — Landesverband Hessen e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM \nDas Klima in unseren Städten wandelt sich. Neben Starkregenereignissen wird es wärmer\, trockener und in den Spitzen extremer. Es gilt\, diesem Umstand mit nachhaltigen Lösungen entgegenzutreten um Frei- und Stadträume zukunftsfähig zu entwickeln. An Beispielen werden Strategien zur Entwicklung neuer Planungsansätze zur Erhöhung des vertikalen Grünanteils in Städten aufgezeigt. \nDie verschiedenen Arten vertikalen Grüns erfordern neu gedachte Gebäude. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf Tragwerksplanung und Materialverwendung. Die Landschaftsarchitektur bedient neben dem Fachwissen aus der Vegetationskunde\, auch die schöpferisch\, kreative Leistung des Entwurfs und der technischen Planung. Im Verbund mit bestehenden Freiräumen im Standortumfeld und weiteren begrünten\nObjekten wird das Gebäude im besten Fall\, ein neuartiger Teil eines übergreifenden Grünkonzeptes. \nZur Vortragsreihe\nDie Landschaftsarchitektur liefert wesentliche Wissensbereiche zur Ausbildung dieser neuen dritten Begrünungsdimension unserer Städte. Die Vortragsreihe meldet sich zum dritten Mal mit internationalen Lösungen.
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SUMMARY:DAM on Tour in Leipzig: DAM Preis 2021
DESCRIPTION:DAM Preis 2021: Die 25 besten Bauten in/aus Deutschland.\nAusstellung: vom 11. – 15.Oktober 2021\nTapetenwerk Halle C\nLützner Straße 91 in Leipzig \nMontag – Freitag 10–18 Uhr. Der Eintritt ist frei. \nVernissage: Freitag\, 08. OKtober 2021\, 18:00 Uhr\nunter Anwesenheit von Peter Cachola Schmal\, dem Direktor des DAM und seines Kuratorenteams. \nDie Ausstellung zum DAM Preis 2021 zeigt aktuelle Architektur aus Deutschland und bemerkenswerte Projekte deutscher Architekturbüros in anderen Ländern. Als DAM Gewinnerprojekt wurde der Neubau WERK12 in München von ARGE MVRDV & N-V-O benannt. 2021 wurde der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) bereits zum fünften Mal in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner vergeben. Es gelten die aktuellen Coronaschutzmaßmahmen. \nwww.dam-preis.de
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SUMMARY:Ferienspiele: "Von Analog zu Digital"
DESCRIPTION:Ferienspiele „von analog zu digital“ \nJosef Heinrich Bogatzki wird gemeinsam mit den Kindern Gebäude für das Frankfurt_2099 erschaffen. Als Inspirationsquelle dient das eigene Umfeld. Durch Erkundungstouren lässt die Gruppe die Stadt auf sich wirken. Es wird fotografiert\, analysiert und besprochen\, mit dem Ziel eine eigene Vision zu entwickeln. Gezeichnet wird analog\, gebaut digital im Spiel. Eine bunte Mischung aus Stadterkundung\, zeichnen\, planen und bauen. \nFür Kinder ab 8 Jahren. Tabletts werden vom Museum gestellt. Vorkenntnisse nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos\, aber beschränkt. Bitte um Anmeldung bis eine Woche vor der Veranstaltung unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de. \nSollte ein analoges Format nicht umsetzbar sein\, wird ein digitales geplant. \nDI\, 12. — FR\, 15. OKT 2021\, 10 — 15 UHR
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SUMMARY:Digitale Preisverleihung: DAM Architectural Book Award 2021 - Die besten Architekturbücher
DESCRIPTION:Digitale Preisverleihung \nDAM Architectural Book Award 2021 – Die besten Architekturbücher \n20. Oktober 2021\, 19 Uhr \nDie Frankfurter Buchmesse und das Deutsche Architekturmuseum (DAM) verleihen in diesem Jahr bereits zum dreizehnten Mal den gemeinsam initiierten internationalen DAM Architectural Book Award. \nBei der Preisverleihung werden die zehn Preisträger und weitere zehn Bücher als Shortlist-Kandidaten prämiert. Wir bitten um Verständnis\, dass nur wenige Personen und nur aus dem Kreis der Preisträger vor Ort im DAM teilnehmen können – daher laden wir herzlich ein\, die Verleihung im Livestream zu verfolgen: \nhttps://www.youtube.com/c/DeutschesArchitekturmuseumDAM/videos \nhttps://www.facebook.com/architekturmuseum \nDas DAM dankt der Gesellschaft der Freunde des DAM e.V. für ihre großzügige Förderung des Preises.  \n Die Preisverleihung des DAM Architectural Book Awards 2021 erfolgt mit freundlicher Unterstützung von formwandler\, www.formwandler-interactive.com \nAusstellung der prämierten Bücher:\n20. – 24. Oktober 2021\nBuchmesse Frankfurt\, Stand 3.1 H121
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SUMMARY:DIALOG IM MUSEUM #13: Smart Cities. Wo stehen wir heute?
DESCRIPTION:DIALOG IM MUSEUM #13 Smart Cities. WO STEHEN WIR HEUTE?\nPodiumsdiskussion Di\, 26. Oktober 2021\, 19 Uhr\nZu Gast in der AusstellungsHalle 1a\, Schulstraße 1a\, 60594 Frankfurt am Main\n \nAnmeldung unter www.hs-rm.de/dialog-im-museum\nMit bestätigter Anmeldung erhalten Sie weitere Informationen zu Durchführung und Ablauf der Veranstaltung. \nKlimakrise\, Mobilitätswende\, Wohnraumknappheit – Städte stehen heute vor großen Herausforderungen und wachsendem Veränderungsbedarf.\nSmart City-Konzepte versuchen den neuen Anforderungen gerecht zu werden – mit gemischtem Erfolg: Während Googles Digitalstadt in Toronto scheitert\, entwickelt sich Barcelona zum Vorbild für Digitalisierung im Dienste des Gemeinwohls. Wie steht es also heute um die Umsetzung von Smart-City-Visionen? Was versprechen wir uns von ihnen in Deutschland und wo liegen die regionalen Hürden in ihrer Umsetzung? \nmit:\nIris Belle\, Professorin für Smart City Solutions\, Hochschule für Technik Stuttgart\nStefan Slembrouck\, Vorstandsmitglied des Bundesverbands Smart City e.V.\, Fachexperte Ethische Smart City und Internationale Zusammenarbeit\nJosé David da Torre Suárez\, Geschäftsführer der Digitalstadt Darmstadt GmbH\nThomas Jühe\, Bürgermeister der Stadt Raunheim \nModeration:\nThomas Kaspar\, Chefredakteur der Frankfurter Rundschau \nDIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des DAM und der Hochschule RheinMain\, das sich mit den Auswirkungen von smarten Technologien auf unser Leben beschäftigt. \nEinlass nur unter Beachtung der 2G-Regel für Geimpfte und Genesene. Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf Ihren Besuch!
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SUMMARY:Reise: Das Rom der Renaissance. Voraussetzungen\, Blüte\, Veränderungen
DESCRIPTION:Studienreise konzipiert und geführt von Dr. Matthias Quast \nWarum wird die Renaissance nicht in Rom\, der Stadt der Antike\, sondern in Florenz geboren? Bedeutet Renaissance nicht das Wiederaufleben der Kultur der römischen Antike in allen ihren Facetten? Die Antwort\, vereinfachend formuliert\, findet sich in der problematischen Geschichte des Papsttums im 14. und frühen 15. Jahrhundert: Zunehmend unter den Einfluß des französischen Königs geraten\, residieren die Päpste zwischen 1309 und 1376/77 in Avignon\, doch kaum wieder nach Rom zurückgekehrt\, kommt es zu einer Spaltung innerhalb der lateinischen Kirche\, dem sog. abendländischen Schisma\, das zwischen 1378 und 1417 gleichzeitig zwei\, später sogar drei Päpste erlebt mit Sitz in Rom und in Avignon. Diese Schwäche des Papsttums kann nur den ohnehin aufgrund effizienter Regierungsformen\, wachsender Wirtschaftskraft und blühenden Handels ungebremsten Aufstieg der mittelitalienischen Stadtstaaten wie Florenz und Siena befördern. Am Ende des Schismas sieht sich der Papst starken\, unabhängigen Stadtstaaten gegenüber\, die direkt im Norden an den Kirchenstaat grenzen. Wie selbstbewußt sie auftraten und Rom die Stirn boten\, zeigt sich auch in der sorgfältigen Pflege oder gar Konstruktion einer eigenen römischen Geschichte: Man muß nur die Bauten der sog. Protorenaissance wie das Florentiner Baptisterium analysieren\, um zu sehen\, wie sich Florenz als neues Rom produziert\, bzw. die Aufrichtung der Kapitolinischen Wölfin in Siena beobachten. So ist es kein Wunder\, daß vor dem Hintergrund des Rom-Bezugs gerade im starken Florenz des frühen 15. Jahrhunderts erste Zeichen der Renaissance aufblitzen. \nDurchs ganze 15. Jahrhundert beherrscht Florenz die Entwicklung der europäischen Kunst und Kultur: Wir sind in der Frührenaissance. Und erst mit der Wiedererstarkung des Papsttums übernimmt Rom mit der antikennäheren Hochrenaissance im frühen 16. Jahrhunderts die kulturelle Führung. Die Päpste holen sich die bedeutendsten Künstler nach Rom. So werden wir Zeugen einer rasanten Entwicklung\, bei der ein Michelangelo\, seiner Zeit voraus\, schon früh manieristische Züge in seinem Schaffen zeigt\, und vor dem Hintergrund der erfolgreichen Gegenreformation treten im Laufe der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts monumentalisierende protobarocke Züge auf die Bühne der Kunst. \nProgramm\nDonnerstag\, 28.10.2021. Selbst organisierte Anreise\n18.00 Uhr Treffpunkt in unserer Unterkunft in der Suburra\, der Casa Il Rosario\, Via Sant’Agata dei Goti\, 10\, I – 00184 Roma\, info@casailrosarioroma.it. Willkommens-Abendessen im Quartier. \nFreitag\, 29.10.2021. Grundlagen: Die Antike\nEine ausgedehnte Stadtwanderung führt uns zunächst zu den unweit unserer Unterkunft gelegenen Kaiserforen\, weiter über die Via dei Fori Imperiali zum Kolosseum und zum Konstantinsbogen. Wir umrunden den Palatin\, streifen den Circus Maximus\, erreichen den Vesta- und den Fortuna-Tempel sowie das Marcellus-Theater.  Schließlich zum Pantheon\, dem Programm-Bau der römischen Antike. \nSamstag\, 30.10.2021. Die Renaissance wird nicht in Rom\, sondern in Florenz geboren: Einflüsse der Florentiner FrührenaissanceTagesbeginn mit Santa Maria sopra Minerva mit der Carafa-Kapelle\, Ausmalungen des Florentiners Filippino Lippi. Die Cancelleria und die Farnesina sind dem Florentiner Palazzo Rucellai verpflichtet\, der mächtige Palazzo Farnese dem Florentiner Palazzo Medici. So bewegt sich der Stadtspaziergang zwischen Tiberknie und Trastevere. Dort auch zum Tempietto von Donato Bramante\, die Hochrenaissance in vollendeter Gestalt. \nSonntag\, 31.10.2021\, Michelangelo: Renaissance\, Manierismus\, Proto-Rationalismus\nWir erklimmen den Kapitolshügel mit der von Michelangelo erschaffenen Piazza. Blick über das Forum Romanum. Über die Suburra zu der spätantiken Basilika Santa Maria Maggiore\, dort die spektakuläre Cappella Sforza\, deren Entwurf auf Michelangelo zurückgeht. Die Diokletiansthermen und der Eingriff Michelangelos. Abschließend Michelangelos Spätwerk\, die Porta Pia\, deren stilistische Lösungen als vorweggegriffener razionalismo beschrieben werden können. \nMontag\, 1.11.2021\, Wege zum Barock\nEine Vorahnung eines beginnenden Barock-Klassizismus? Die Mutterkirche des Jesuitenordens\, Il Gesù. In San Luigi dei Francesi und Sant’Agostino finden sich bedeutende Gemälde von Caravaggio\, desgleichen\, neben Werken der Florentiner Frührenaissance und der römischen Hochrenaissance (Raffael)\, in Santa Maria del Popolo an der gleichnamigen Piazza. \nDienstag\, 2.11.2021\, zur freien Gestaltung. Option Vatikan\nAuf Anfrage können im Vorfeld Eintrittskarten für die Vatikanischen Museen besorgt werden. \nMittwoch\, 3.11.2021\, Abreisetag \nPreise ohne An- und Abreise € 930\,00 pro Person im Doppelzimmer\, € 990\,00 im Einzelzimmer\nLeistungen • Konzept und Führungen durch Dr. Matthias Quast  6 Übernachtungen im Rosario unweit der Kaiserforen\, 3 Abendessen in von Matthias Quast ausgesuchten Lokalen\, Eintrittsgelder\nAnmeldung Für die definitive Anmeldung zur Teilnahme überweisen Sie bitte eine Bearbeitungsgebühr von € 200\,00 an Matthias Quast\, IBAN: DE50 6722 0286 0016 0428 38. Die Restzahlung erbitte ich spätestens zwei Wochen vor Reisebeginn.\nHaben Sie Fragen? Setzen Sie sich mit Matthias Quast in Verbindung: matquast@gmail.com 
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SUMMARY:CCSA TALK: Demography and Preservation Planning in British Mandate Palestine
DESCRIPTION:28.10.2021\, 14 Uhr\nIgor Demchenko\nDemography and Preservation Planning in British Mandate Palestine\nModeration: Anna-Maria Meister \nDas Center for Critical Studies in Architecture stellt aktuelle Forschungsarbeiten und Veröffentlichungen vor und diskutiert sie mit Gästen. \nDie Veranstaltung findet in Englischer Sprache statt. \nAlle CCSA Talks finden bis auf weiteres auf Zoom statt und werden auf dem Youtube-Kanal des CCSA live übertragen.
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SUMMARY:Exploring the Effects of Architecture
DESCRIPTION:„Exploring the Effects of Architecture“ – Vortragsabend mit anschließender Diskussion\, organisiert vom LOEWE-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens“\n2. November 2021\, 18 Uhr\, online \nDrei Vortragende und eine moderierte Diskussion widmen sich der Frage „Wie wirkt eigentlich Architektur?“. Hannah Le Roux (University of the Witwatersrand\, Johannesburg)\, Kenny Cupers (Universität Basel) und Meredith TenHoor (Pratt Institute/Aggregate Architectural History Collaborative) stellen ihre Perspektiven auf die Ordnungsmacht gebauter Architektur vor. Der Abend lädt somit ein\, einen Blickwinkel einzunehmen\, bei dem Architekturschaffende aus- und Architekturerfahrende eingeblendet werden. Der öffentliche Vortragsabend bildet den Auftakt zum AO-internen Workshop „Die Wirkungen von Architektur“ erforschen. Vorträge und Diskussion in englischer Sprache. \nDer Vortragsabend findet online via Zoom statt. Mit folgendem Link können Sie sich in das Meeting einwählen:\nhttps://tu-darmstadt.zoom.us/j/88257792517?pwd=d3NwMFBIQXV0cDN5RmpkU1B4dlEwQT09 \nDie Veranstaltung wurde konzipiert von Leonie Plänkers\, Nina Gribat\, Pietro Cesari und Sina Brückner-Amin (Mitglieder des LOEWE-Projekts „Architekturen des Ordnens“)\nMehr Informationen zum LOEWE-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens“ finden Sie hier.
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SUMMARY:STADTplus: Die Stadt + das Neckermann-Imperium
DESCRIPTION:3. November 2021\, 19 Uhr\nDie Stadt + DAS NECKERMANN-IMPERIUM\nWas Frankfurt für den Versandhandel möglich machte\n \nThomas Veszelits\, Autor und freier Journalist \nSTADTplus – Themen\, die die Stadt bewegen \nDas Deutsche Architekturmuseum am Museumsufer wird in den kommenden zwei Jahren saniert. Sein Ausweichquartier bezieht das DAM an einem mythischen Ort\, der ersten Zentrale des Neckermann-Konzerns am Frankfurter Ostbahnhof. Hierhin lädt das Museum am 3. November 2021 um 19 Uhr zum Vortrag „Die Stadt + das Neckermann-Imperium“ ein. Es geht um Aufstieg und Fall der Frankfurter Versandhaus-Legende\, die zweite Karriere des Versandhauskönigs Josef Neckermann als Sportfunktionär und seine Verstrickungen in der NS-Zeit. Referent ist der Münchener Autor und Journalist Thomas Veszelits\, ein profunder Kenner der widersprüchlichen Vita Josef Neckermanns und seines Unternehmens. \nImmer mittwochs\, Beginn 19 Uhr\,\n½ Stunde Vortrag\,\nDiskussion und Getränke an der Bar. \nDas DAM zu Gast im Danzig am Platz\,\nEintritt frei – wir freuen uns über eine Spende! \nBitte beachten Sie am Veranstaltungsort die 3G-Regelung\, die Pflicht zum Tragen eines MNS sowie die Erfassung Ihrer Kontaktdaten. \nWeiter STADTplus-Termine: \n6. Oktober\, 19 Uhr\nDie Stadt + DIE MINECRAFT WELT\nWie man Visionen für Frankfurt und Spaß am Spiel vereinen kann \n1. Dezember\, 29 Uhr\nDie Stadt + DIE BAUSÜNDEN\nWie wir lernen\, ungeliebte Gebäude wertzuschätzen
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SUMMARY:Internationale Landschaftsarchitektur STADTGRÜN 3D: grün statt grau — Neues aus der Innenstadt
DESCRIPTION:4. NOV 2021\, 19-21 Uhr\nDanzig am Platz\, Ostparkstr. 11 (und live bei YouTube)\nOstparkstr. 11\, 60314 Frankfurt \ danzig-am-platz.de\n \nProf. Thomas Fenner\, Freier Landschaftsarchitekt bdla\nstudio grüngrau Landschaftsarchitektur GmbH\, Düsseldorf \nModeration: Mechthild Harting\, Redakteurin\, FAZ \nVeranstalter\nBund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla — Landesverband Hessen e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM \nDas Klima in unseren Städten wandelt sich. Neben Starkregenereignissen wird es wärmer\, trockener und in den Spitzen extremer. Es gilt\, diesem Umstand mit nachhaltigen Lösungen entgegenzutreten um Frei- und Stadträume zukunftsfähig zu entwickeln. An Beispielen werden Strategien zur Entwicklung neuer Planungsansätze zur Erhöhung des vertikalen Grünanteils in Städten aufgezeigt. \nDie verschiedenen Arten vertikalen Grüns erfordern neu gedachte Gebäude. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf Tragwerksplanung und Materialverwendung. Die Landschaftsarchitektur bedient neben dem Fachwissen aus der Vegetationskunde\, auch die schöpferisch\, kreative Leistung des Entwurfs und der technischen Planung. Im Verbund mit bestehenden Freiräumen im Standortumfeld und weiteren begrünten\nObjekten wird das Gebäude im besten Fall\, ein neuartiger Teil eines übergreifenden Grünkonzeptes. \nZur Vortragsreihe\nDie Landschaftsarchitektur liefert wesentliche Wissensbereiche zur Ausbildung dieser neuen dritten Begrünungsdimension unserer Städte. Die Vortragsreihe meldet sich zum dritten Mal mit internationalen Lösungen. \n 
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SUMMARY:Digitale Buchpräsentation Architekturführer Deutschland 2022
DESCRIPTION:Digitale Buchpräsentation Architekturführer Deutschland 2022\n5. November 2021\, 17 Uhr \nLivestream:\nfacebook.com/architekturmuseum\nwww.youtube.com/c/DeutschesArchitekturmuseumDAM \nBegrüßung:\nPeter Cachola Schmal\, Direktor Deutsches Architekturmuseum (DAM)\nDijane Slavic\, Architektur Media Management JUNG \nBuchvorstellung und Bekanntgabe Finalisten DAM Preis 2022:\nBjörn Rosen\, DOM publishers\nChristina Gräwe / Yorck Förster (Kuratoren DAM Preis) \nIm Rahmen der Buchpräsentation werden die Finalisten des DAM Preis 2022 bekanntgegeben und die Architekten live zugeschaltet. \nARCHITEKTURFÜHRER DEUTSCHLAND 2022\nYorck Förster\, Christina Gräwe\, Peter Cachola Schmal (Hg.)\n135 × 245 mm\, 224 Seiten\, 500 Abbildungen\nISBN:  978-3-86922-785-6\n28\,- EUR \nEine gemeinsame Veranstaltung von:\nDeutsches Architekturmuseum (DAM)\nJUNG\nDOM publishers \n  \n 
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SUMMARY:Test Ausstellung generisch
DESCRIPTION:Lorem ipsum dolor sit amet\, consetetur sadipscing elitr\, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat\, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren\, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet\, consetetur sadipscing elitr\, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat\, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren\, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
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SUMMARY:DAM on Tour in Wien: SOS Brutalismus - Rettet die Betonmonster!
DESCRIPTION:Geliebt oder gehasst: Die wiederentdeckte brutalistische Architektur lässt niemanden kalt. Die Schau zeigt internationale Beispiele und österreichische Highlights. Sie beleuchtet die architektonische und die gesellschaftliche Relevanz der Projekte. \nÜber viele Jahrzehnte wurden die Bauten des Brutalismus als Bausünden verunglimpft\, dem Verfall preisgegeben oder abgerissen. Läutet der aktuelle Hype eine Trendumkehr ein? Mit der weltweiten Online-Initiative SOS Brutalismus\, die mittlerweile über 1000 Gebäude in einer Datenbank versammelt (www.SOSBrutalism.org)\, wurde auch ein großes Ausstellungsprojekt im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt angestoßen. Die aus der globalen Plattform hervorgegangene Ausstellung bietet erstmals eine weltweite Zusammenschau brutalistischer Bauten\, die zwischen 1953 und 1979 auf allen Kontinenten entstanden. Welche gesellschaftlichen Entwicklungen\, welche architektonischen und politischen Ideen bilden den Kontext dieses internationalen Phänomens? Die Ausstellung geht aber auch der Frage nach\, wie Brutalismus überhaupt definiert werden kann und behandelt mögliche Strategien der denkmalgerechten Sanierung. \nUngewöhnlich große Modelle aus Karton und 25 skulpturale Betonmodelle machen in der Ausstellung die Faszination und die Qualitäten der brutalistischen Architektur nachvollziehbar. \nDie umfangreiche Sammlung des Architekturzentrum Wien erlaubt es\, im extra für Wien erweiterten Österreich-Schwerpunkt aus dem Vollen zu schöpfen und großartiges Originalmaterial wie Modelle\, Fotos\, Skizzen und Pläne zeigen zu können. Die zehn österreichischen Highlights reichen von Ikonen\, wie der Wotrubakirche\, bis zu unbekannteren Beispielen\, wie dem Oblatenkloster von Johann Pleyer in Wien-Hietzing oder dem Internat Mariannhill in Landeck von dem kürzlich verstorbenen Tiroler Architekten Norbert Heltschl – einige davon akut von Abriss oder Umbau bedroht. \n\n\nBereits im Jahr 2012 hat das Az W mit der Ausstellung und der parallel erarbeiteten Datenbank „Sowjetmoderne 1955–1991“ maßgeblich die internationale Wiederentdeckung brutalistischer Architektur mitverantwortet. Mit der Übernahme und Erweiterung der Ausstellung „SOS Brutalismus“ schließen wir an diese Arbeit an und tragen dem gesteigerten Interesse an der Architektur der 1950er bis 1970er Jahre Rechnung\, die einen wichtigen Platz in der Sammlung des Az W einnimmt. \nEin gemeinsames Projekt des Deutschen Architekturmuseums und der Wüstenrot Stiftung\, um einen Österreich-Schwerpunkt erweitert vom Architekturzentrum Wien. \nKurator*innen: Oliver Elser/DAM; Österreichschwerpunkt: Sonja Pisarik/Az W\nDAM Ausstellungsgestaltung: Rahlwes.Pietz\nAz W Ausstellungsgestaltung: Peter Duniecki\nModellbau: Technische Universität Kaiserslautern\, Fachbereich Architektur \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nNext
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LOCATION:Privat:\, Henschelstr. 18\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60594\, Deutschland
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