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SUMMARY:WORKSHOP: BAUWERKSTATT „GRELL GESTALTEN“
DESCRIPTION:WORKSHOP: BAUWERKSTATT „GRELL GESTALTEN“ \n14. Oktober OKTOBER | 11:00 – 15:00 Uhr\nDAM Ostend\nFür Kinder ab 7 Jahren \nTeilnahme: 7\,50€ (inkl. Material) \nAnmeldung: DAM.VERMITTLUNG@STADT-FRANKFURT.DE \nStell dir vor\, du protestierst – gegen eine schlechte Sache\, für ein gutes Ziel. Wie erzeugst du Aufmerksamkeit? Wie setzt du ein Zeichen? Wie trittst du in Aktion? Und welche Orte braucht es dafür? Auf der Suche nach Ideen\, Symbolen und Modellen\, erkunden wir die Qualitäten verschiedener Mittel wie Farbe\, Material und Raum. \n 
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SUMMARY:1. Gipfeltreffen an der Langen Bank
DESCRIPTION:EINLADUNG\n1. Gipfeltreffen an der Langen Bank\nSa\, 14. Oktober 2023\, 15 – 17 Uhr\nauf dem Paulsplatz\, Frankfurt am Main\noffen für alle interessierten Stadtbürger*innen \nGemeinsam den nächsten Standort für die Installation LANGE BANK finden: Das Deutsche Architekturmuseum (DAM) lädt auf den Paulsplatz zum ersten Gipfeltreffen an der Langen Bank ein. Gemeinsam wollen wir über konkrete Stadträume diskutieren und den nächsten Standort für die Lange Bank finden.\nSeit Juli 2023 wandert die modulare\, 60 Meter Lange Bank über verschiedene Plätze der Innenstadt. Sie kann als Ort der Begegnung\, der Erholung oder auch als Bühne für Projekte aller Art im öffentlichen Raum genutzt werden. Je nach Kombination der einzelnen Elemente können unterschiedliche Bedürfnisse aufgegriffen werden. Auf der Hauptwache\, dem FriedrichStolze Platz\, dem Mainkai und dem Francois-Mitterand Platz stand sie den Menschen beispielsweise zur Erholung mit Aussicht in die Baumkronen und die Frankfurter Skyline zur Verfügung. Sie wurde als Bühne genutzt\, auf der musiziert\, getanzt und demonstriert wurde oder auch als After-Work Treffpunkt für ein Feierabend-Getränk mit Kolleg*innen. \nNun geht es in die nächste Phase des Projekts\, in der die Lange Bank von euch/Ihnen auf den nächsten Platz gewählt wird. Auf dem von euch/Ihnen gewählten Standort wird sie von November bis Dezember bleiben und neue Aufenthaltsqualität verleihen. Da die Lange Bank modular zusammengesetzt ist\, können wir die Form und Konstellation an die Bedürfnisse und Raumstruktur der jeweiligen Orte anpassen. Für das erste Gipfeltreffen sind alle Bürger*innen herzlich eingeladen! Am Samstag\, den 14. Oktober 2023\, von 14-16 Uhr wird der neue Standort für November und Dezember in einer offenen Diskussion bestimmt. Für welchen Platz – zunächst nur innerhalb der Wallanlangen – wünscht ihr euch/wünschen Sie sich eine Veränderung? Um einen Vorschlag einzubringen\, muss man kein*e Stadtplaner*in sein. Egal welchen Alters\, egal was man gelernt oder nicht gelernt hat: die Bürger*innen kennen ihre Plätze und Bedürfnisse und sind deshalb genau die richtigen Expert*innen für dieses Gipfeltreffen! \nAm Ende des Gipfeltreffens wir per Abstimmung der neue Standort festgelegt\, das werden wir nicht auf die lange Bank schieben! Mit flexibler Bauweise und diversen Sitz- und Liegepositionen bietet die modulare Bank eine Vielzahl von Möglichkeiten. So kann auf ihr nicht nur gegessen\, gespielt und entspannt werden –\nzusammengeschoben ergibt sie eine Bühne für kleine Kulturveranstaltungen aller Art. Als Ergebnisprojekt des DAM-Reallabors „Wohnzimmer Hauptwache“ greift die Lange Bank damit zahlreiche Bedürfnisse unserer Teilnehmer*innen auf und führt sie in einem neuen Stadtmöbel zusammen. Durch ihre Anpassungsfähigkeit und Form können wir nun verschiedene Nutzungen temporär erproben und Fragen verhandeln\, die sich im Kontext einer Umnutzung von öffentlichen Stadträume ergeben. Diesen und weiteren Fragen wollen wir auf den Grund gehen und gemeinsam neue Funktionen und Möglichkeiten für die Innenstadt erschließen. Auf der Installation findet ihr/finden Sie außerdem QR-Codes\, mit denen man zu unserer Umfrage „Frankfurt was denkst du?“ gelangt. Hier können Eindrücke und Feedbacks zur Langen Bank zurückgespielt und neue Vorschläge gemacht werden. Das Projekt wird gefördert durch die Stadt Frankfurt am Main und das Bundesministerium für Wohnen\, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) durch das Programm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“.
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SUMMARY:Dialog im Museum #20: FAKTENCHECK HEIZGESETZ. DIE ZUKUNFT DES HEIZENS IM GEBÄUDEBESTAND
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion\nDi\, 17. Oktober 2023\, 19–21 Uhr\nAnmeldung unter www.hs-rm.de/dialog-im-museum\nEintritt frei \nErst vom Koalitionspartner als „pragmatisch“ und „technologieoffen“ gelobt\, dann öffentlich zum Abschuss freigegeben: Das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) wird vor den Landtagswahlen in Hessen und Bayern zum Zankapfel im Ringen um die bundespolitischen Machtverhältnisse. Auch die Medien tragen zur Mythenbildung bei. Doch was bleibt vom großen Skandal\, wenn man die neuen gesetzlichen Vorgaben an ihrer Umsetzbarkeit im aktuellen Gebäudebestand misst? Welche Alternativen gibt es zu Öl- und Gasheizungen – und wie wirtschaftlich sind sie? Wir fühlen dem GEG mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wohn- und Heizbranche auf den Zahn. \nmit:\nSebastian-Johannes Ernst\, Referent für Klimaschutz und Nachhaltigkeit\, Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft e.V. (VdW südwest)\nTilman Faust\, Vertriebsbereichsleiter der Bosch Thermotechnik GmbH – Buderus Deutschland\nAlexander Neuhäuser\, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) \nModeration: Thomas Heimer\, Professor für Innovationsmanagement an der Hochschule RheinMain und Mitglied des Expertenrats für Klimafragen \nDIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des Deutschen Architekturmuseums (DAM)\, des Stadtmuseums am Markt (sam) und der Hochschule RheinMain\, das sich mit den Bedingungen und Auswirkungen gesellschaftlicher Transformation beschäftigt. Mitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme zwei Fortbildungspunkte erwerben \n 
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SUMMARY:DAM on Tour in Karlsruhe: NICHTS NEUES - Besser Bauen mit Bestand
DESCRIPTION:Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand\nEine Ausstellung des Deutschen Architekturmuseum\n20. Oktober – 19. November 2023\n11 – 18 Uhr \nArchitekturschaufenster e.V.\nim Regierungspräsidium Karlsruhe\nam Rondellplatz \nUmbauen\, Anbauen\, Weiterbauen – Die Architektur von Morgen entwickelt sich aus dem Bestand. Nichts Neues widmet sich aktuellen Beispielen\, die zeigen\, dass vielseitige Transformationen und neue Nutzungen des gebauten Erbes möglich sind. Durch Bauen mit Bestand kann die Architektur einen notwendigen und nachhaltigen Beitrag leisten – schließlich sind 40 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen auf den Bau- und Gebäudesektor zurückzuführen. \nDoch das Potenzial des Reparierens und Weiterbauens ist noch lange nicht ausgeschöpft. Abriss und Neubau sind häufig immer noch die Antwort im Umgang mit Gebäuden\, die anscheinend nicht mehr den geltenden Normen\, der aktuellen Marktlage oder einer effizienten und ökonomischen Nutzung entsprechen. Die Ausstellung präsentiert internationale Strategien im kreativen Umgang mit bestehender Architektur. Ein weiterer Fokus wird auf Karlsruhe gelegt. \nEine Bestandsaufnahme ausgewählter Karlsruher Bauwerke eröffnet zudem Perspektiven und Fragestellungen auf den Umgang mit dem Bestand in der Stadt. Die Erarbeitung der Karlsruher Bestandsaufnahme wurde in einem Seminar als Kooperation des Architekturschaufenster e.V. und der ProfessurBau- und Architekturgeschichte am KIT mit Studierenden durchgeführt.
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SUMMARY:Block-Lab: Frankfurt und Minecraft
DESCRIPTION:Block-Lab: Frankfurt und Minecraft\nMinecraft-Workshop ab 11 Jahren.\nDAM Ostend\nKostenfrei und keine Anmeldung notwendig. \nIn dem Projekt Frankfurt_2099 haben das DAM und der Youtube-Influencer Josef H. Bogatzki danach gefragt\, wie Frankfurter:innen sich ihre Stadt in (ferner) Zukunft vorstellen. Die Ergebnisse waren vielseitig und phantastisch. Block-Lab greift die Idee auf und fragt die Teilnehmer:innen danach\, was sie mit einzelnen Gebäuden aus dem eigenen Umfeld in naher Zukunft tun würden – und zwar gemeinsam. Es werden das echte Gebäude erforscht\, gemeinsame Ideen gesponnen und diese dann zusammen in Minecraft umgesetzt. Alle zwei Wochen können die Teilnehmer:innen zusammenkommen und gemeinsam an einer Idee für die nahe Zukunft bauen. Angeleitet werden die Workshops von einem der Gewinnerteams aus dem Wettbewerb Frankfurt_2099\, namentlich Moritz und Felix Bausch\, sowie Lukas Stolycia. Alle 3 Monate beschäftigt sich das Lab mit einem neuen Projekt – in unterschiedlichen Vierteln der Stadt. Am Ende einer Lab-Bauphase (alle 3 Monate)\, kommt ein Specialguest zu Besuch und schaut sich das Entstandene an. \nLAB 23-1// DAM Ostend \nFr\, 15. + 29. September 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 13. + 27. Oktober 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 10. + 24. November 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 8. Dezember 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch
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SUMMARY:Vortrag: Protestfilme
DESCRIPTION:Di\, 31. Oktober 2023\nPROTESTFILME\n19.00 Uhr\n5 Euro Eintritt\, ermäßigt 3 Euro \nmit Oliver Hardt\, Autor und Regisseur der vom DAM beauftragten Filminstallation PROTEST/ARCHITECTURE Deutsches Architekturmuseum DAM – YouTube \nZum Auftakt des umfangreichen Protest-Begleitprogramms zeigt Oliver Hardt kurze Filme und Filmausschnitte. Voraussichtlich wird Material aus Hong Kong und Kyjiw zu sehen sein\, was bisher noch nicht in der Filminstallation verwendet wurde\, die im Zentrum der Ausstellung steht. Zuletzt wurde Oliver Hardts Drehbuchentwurf Jumoke für den Hessischen Film- und Kinopreis nominiert.
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SUMMARY:AO Finissage
DESCRIPTION:7. November 2023\, 16:30\nDAM Ostend  \nAt the end of the LOEWE research project\, scholars from the fields of architecture\, sociology\, history and media studies\, and legal history will present their research results in the form of a diverse exhibition and event program at the Deutsches Architekturmuseum Frankfurt a. M. (Interim)\, Henschelstraße 18 in Frankfurt a. M.\, at the TU Darmstadt\, Department of Architecture\, El-Lissitzky-Straße 1\, and at the Audimax Kino Cinema\, Karolinenplatz 5 in Darmstadt. \n16:30 Uhr\nAusstellungsrundgang / Exhibition tour Protest/Architektur\nBarrikaden\, Camps\, Sekundenkleber Protest/Architecture\nBarricades\, Camps\, Superglue \n18:30 Uhr\nDiskussionsrunde / Panel discussion\nWie wirkt Architektur? Das DFG-Netzwerk „WAS“ stellt sich vor\nHow does architecture take effect? Introduction to the DFG research network “WAS” \n20:00 Uhr\nVortrag\, Gesprächsrunde und Buchvorstellung\nLecture by Olga Touloumi\, Panel discussion and book launch\nMetaphorical structures \nDownload the full program fr here: AO-Finissage-Program. \n 
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SUMMARY:STADTplus: DIE STADT + DIE STARTBAHN-PROTESTE Was vom Hüttendorf übrig blieb und wie es weitergeht
DESCRIPTION:8. November 2023\, 19 Uhr\nDAM Ostend\n5 Euro Eintritt \nDIE STADT + DIE STARTBAHN-PROTESTE \nWas vom Hüttendorf übrig blieb und wie es weitergeht \nCornelia Rühlig\, ehemalige Leiterin Stadtmuseum Mörfelden-Walldorf \n„Weiterarbeiten am Modell Deutschland“\, steht auf einem von zwei originalen Mauerstücken am Vitrolles-Ring in Mörfelden-Walldorf\, die in Erinnerung an die Startbahn West-Proteste dorthin verschoben wurden. Die Betonpanele der Startbahn-Mauer sollten einst den Bau der vier Kilometer langen Startbahn 18 West am Frankfurter Flughafen schützen. Charakteristisch sind die fehlenden\, durch Stahl ersetzten Betonrippen\, denn die Mauer wurde immer wieder mit Baumstämmen attackiert. Der Ausbau des Flughafens löste 1980 heftige Proteste gegen die drohende Waldrodung und die bereits erhebliche Fluglärmbelästigung aus. Es entstand ein Protestcamp\, das 17 Monate lang Bestand hatte und zum Symbol des Widerstands der Flughafenausbaugegner*innen wurde. \nWir haben Cornelia Rühlig eingeladen\, ehemalige Leiterin des Stadtmuseums Mörfelden-Walldorf\, die 2019 maßgeblich an der Wiederaufstellung der Mauerteile beteiligt war und aus erster Hand berichten kann\, was es bedeutet\, Proteste in einem Museum zu sammeln und auszustellen. \nEinmal pro Monat mittwochs\, Beginn 19 Uhr\n1/2 Stunde Vortrag\, Diskussion und Getränke an der Bar.\n20 Uhr Ausstellungsrundgang\, DAM OSTEND
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SUMMARY:Block-Lab: Frankfurt und Minecraft
DESCRIPTION:Block-Lab: Frankfurt und Minecraft\nMinecraft-Workshop ab 11 Jahren.\nDAM Ostend\nKostenfrei und keine Anmeldung notwendig. \nIn dem Projekt Frankfurt_2099 haben das DAM und der Youtube-Influencer Josef H. Bogatzki danach gefragt\, wie Frankfurter:innen sich ihre Stadt in (ferner) Zukunft vorstellen. Die Ergebnisse waren vielseitig und phantastisch. Block-Lab greift die Idee auf und fragt die Teilnehmer:innen danach\, was sie mit einzelnen Gebäuden aus dem eigenen Umfeld in naher Zukunft tun würden – und zwar gemeinsam. Es werden das echte Gebäude erforscht\, gemeinsame Ideen gesponnen und diese dann zusammen in Minecraft umgesetzt. Alle zwei Wochen können die Teilnehmer:innen zusammenkommen und gemeinsam an einer Idee für die nahe Zukunft bauen. Angeleitet werden die Workshops von einem der Gewinnerteams aus dem Wettbewerb Frankfurt_2099\, namentlich Moritz und Felix Bausch\, sowie Lukas Stolycia. Alle 3 Monate beschäftigt sich das Lab mit einem neuen Projekt – in unterschiedlichen Vierteln der Stadt. Am Ende einer Lab-Bauphase (alle 3 Monate)\, kommt ein Specialguest zu Besuch und schaut sich das Entstandene an. \nLAB 23-1// DAM Ostend \nFr\, 15. + 29. September 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 13. + 27. Oktober 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 10. + 24. November 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 8. Dezember 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch
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SUMMARY:Einfach Reinkommen – Inklusive Museumsführung für Menschen mit und ohne Einschränkung.
DESCRIPTION:Einfach Reinkommen – Inklusive Museumsführung für Menschen mit und ohne Einschränkung. \nSamstag\, 11. November um 11 Uhr und um 13 Uhr \nEUR 5 \nZum 60. Jubiläum der Lebenshilfe Frankfurt im Jahr 2021 wurde das Projekt „Einfach reinkommen“ in Kooperation mit zahlreichen Frankfurter Museen gestartet. Menschen mit Behinderung sollen nicht mehr nur als Besucher oder Besucherin ins Museum kommen. Sie sollen Teil davon werden und eine eigene Führung gestalten. \nSeit 2021 ist das DAM an dem Projekt beteiligt. In diesem Jahr werden Helmut Bormann und Marvin Brandmeier eine Führung zu der Ausstellung „Protest/ Architektur“ erarbeiten. \nDas gesamte Programm finden Sie hier. \nAnmeldung & Information: Maria Hauf // m.hauf@lebenshilfe-ffm.de // 069 174 892 771
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DESCRIPTION:Einfach Reinkommen – Inklusive Museumsführung für Menschen mit und ohne Einschränkung. \nSamstag\, 11. November um 11 Uhr und um 13 Uhr \nEUR 5 \nZum 60. Jubiläum der Lebenshilfe Frankfurt im Jahr 2021 wurde das Projekt „Einfach reinkommen“ in Kooperation mit zahlreichen Frankfurter Museen gestartet. Menschen mit Behinderung sollen nicht mehr nur als Besucher oder Besucherin ins Museum kommen. Sie sollen Teil davon werden und eine eigene Führung gestalten. \nSeit 2021 ist das DAM an dem Projekt beteiligt. In diesem Jahr werden Helmut Bormann und Marvin Brandmeier eine Führung zu der Ausstellung „Protest/ Architektur“ erarbeiten. \nDas gesamte Programm finden Sie hier. \nAnmeldung & Information: Maria Hauf // m.hauf@lebenshilfe-ffm.de // 069 174 892 771
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SUMMARY:Workshop / DAM Studio PROTEST
DESCRIPTION:DAM Studio PROTEST\nWorkshop für Erwachsene\n15. November 2023\, 17 – 19.30 Uhr \nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nTeilnahmegebühr: 15 EUR \nVor allem im Herbst wirkt der Alltag oft monoton und grau. Rausgehen und etwas erleben wird mit immer schlehter werdendem Wetter immer ungemütlicher. Um der Monotonie des Novembers Einhalt zu gebieten\, öffnet das DAM am 15. November seine Türen im Ostend und lädt Erwachsene dazu ein\, sich künstlerisch mit der Protest- Thematik auseinanderzusetzen. Dafür bietet die vorangehende einstündige Führung einen Haufen Eindrücke und kreative Anstöße\, die im zweistündigen Workshop ausgiebig ausprobiert und angewandt werden können. Für Speis‘ und Trank ist gesorgt. \nDas Thema ist Protest. Wogegen\, wofür\, wozu? Und wie geht das zuammen mit Architektur? Eine Führung durch die Ausstellung Protest / Architektur bildet den Auftakt\, die Inspirationsquelle\, das Futter für den Kopf. Darauf folgt die Auseinandersetzung\, die Kopfarbeit\, der Diskurs – individuell und gemeinsam. Und schließlich mündet all das in der Aktion. Ein Experiment in drei Akten.
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SUMMARY:Internationale Landschaftsarchitektur DER AUSTAUSCH ZWISCHEN ARCHITEKTUR UND LANDSCHAFTSARCHITEKTUR: Lern- + Lebensort Schule – Bildungscampus Luise Büchner  Darmstadt
DESCRIPTION:Internationale Landschaftsarchitektur\nDIE KUNST DES KONTEXTS — Der Austausch zwischen Architektur und Landschaftsarchitektur \n4 Vortragsabende\, jeweils Donnerstag 19—21 Uhr\nDEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM\nim DAM OSTEND\nHenschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main \n16.11.2023\nLern- + Lebensort Schule – Bildungscampus Luise Büchner Darmstadt\nProf. Felix Waechter\, WAECHTER+WAECHTER ARCHITEKTEN\nPartmbB\, BDA\, Darmstadt & Heinz-Jürgen Achterberg\, foundation 5+ landschaftsarchitekten bdla\, Kassel \nDie Entwicklung von zukunftsweisenden Stadträumen hält eine große Bandbreite von Herausforderungen für die gestaltenden Disziplinen der Architektur und der Landschaftsarchitektur bereit. Die Themen von ressourcenschonendem resilientem Bauen\, dem Entwurf gut nutzbarer und bespielbarer Räume\, der Entwicklung passender Atmosphären\, sind dabei disziplinübergreifend. Ein frühzeitiger Dialog der entwerfenden Disziplinen\, ermöglicht eine umfassende und gemeinsame Entwicklung des Projektes. Im besten Fall kann Wissen fusionieren\, die passenden Wege für das Projekt beschritten werden\, die Sichtweise und das Verständnis füreinander wachsen. Es kann somit die optimale Lösung für den Ort gefunden werden. Das Gebäude tritt in den Dialog mit seinem Kontext\, der Stadtraum gewinnt einen besonderen Ort\, das Außen wirkt nach Innen. Die diesjährige Veranstaltungsreihe vermittelt Einblicke in verschiedene interdisziplinäre Projekte und in die Arbeit der Projektteams. Vertreter:innen der Landschaftsarchitektur und der Architektur berichten von ihrer Kooperation\, von Hürden und deren Erkenntnissen\, bis zum gemeinsamen Ergebnis. Eine Ermutigung\, diesen Weg frühzeitig zu beginnen und gemeinsam zu entwickeln. \nVeranstalter\n– Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla —\nLandesverband Hessen e.V.\, Stuttgart\n– Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA —\nBDA Hessen\, Frankfurt am Main\n– Deutsches Architekturmuseum DAM \nWir danken für die freundliche Unterstützung der Veranstaltungsreihe:\nBruns Pflanzen-Export GmbH & Co. KG\, Bad Zwischenahn \nBirco GmbH & Co. KG\, Baden-Baden\nImmo Herbst GmbH\, Frankfurt / Main\nRinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG\, Heuchelheim\nDer Austausch zwischen Architektur und Landschaftsarchitektur \nFür diese Vorträge werden jeweils 2 Fortbildungspunkte der AKH vergeben.
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SUMMARY:Lehrkräftefortbildung „Protest als Lehrgegenstand?“
DESCRIPTION:Lehrkräftefortbildung „Protest als Lehrgegenstand?“ \nFr\, 17. November 2023\, 15 – 18 Uhr\nDAM Ostend\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de\nTeilnahmegebühr: 10 EUR \nSoll Protest ein Gegenstand der Schulunterricht sein? Wenn ja\, wie kann und soll er vermittelt werden? \nAnlässlich der Ausstellung „Protest / Architektur“ beschäftigen sich Rebekka Kremershof und Frau Dr. Tschirner mit diesen Fragen. Hierbei wird Frau Dr. Tschirner das Thema „Protest als Lehrgegenstand“ in der historisch-politischen Schulbildung verorten. Nach einer sachanalytischen Klärung wird sie auf Rahmenbedingungen\, Grenzen und Möglichkeiten hinsichtlich des Schulunterrichts eingehen. \nIm praktischen Teil stellt Rebekka Kremershof die speziell für Schulklassen entwickelten Vermittlungsformate vor. Zudem wird sie auf die Chancen\, die im Zusammenspiel von schulischer Bildung und der Vermittlung im Museum verborgen liegen\, eingehen. \nDr. Martina Tschirner ist akademische Oberrätin an der Goethe Universität Frankfurt. Inhaltlich beschäftigt sie sich mit der Didaktik der Sozialwissenschaften. Ihr Schwerpunkt liegt auf der politischen Bildung. \nRebekka Kremershof leitet die Abteilung Bildung und Vermittlung des Deutschen Architekturmuseums.
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SUMMARY:ZEITZEUG*INNEN: GORLEBEN \ STARTBAHN WEST
DESCRIPTION:ZEITZEUG*INNEN: GORLEBEN \ STARTBAHN WEST\nVortrag mit Rebecca Harms\, Dietmar Treber\, Lothar Augustin und Hüsnü Yegenoglu\n17. November 2023\, \n19 Uhr\nDAM Ostend\n5 EUR Eintritt \nZeitzeug*innen der Umweltproteste von 1980/81 sprechen über ihre Erfahrungen und welche Schlüsse sie daraus für heutige Bewegungen ziehen. In der Republik Freies Wendland in Gorleben wurden innerhalb von nur 33 Tagen über hundert Hütten und fünf Türme gebaut\, bevor die Polizei mit einem Großaufgebot das Gelände räumte. Das Hüttendorf gegen den Bau der Startbahn West in der Nähe von Frankfurt am Main bestand dagegen für eineinhalb Jahre. In beiden Fällen waren die Besetzungen nur der Höhepunkt von über Jahr(zehnt)e andauernden und breit verankerten Protestbewegungen. \nRebecca Harms war Sprecherin der Republik Freies Wendland und von 2004—2019 Mitglied des Europäischen Parlaments (MdEP). Sie ist außerdem in der aus historischem Material bestehenden Filminstallation PROTEST/ARCHITECTURE zu sehen\, die von Oliver Hardt für die Ausstellung produziert wurde. \nDietmar Treber beteiligte sich an den Protesten gegen den Bau der Startbahn West und hatte dabei stets die Kamera dabei. Seine Fotos zeigen Demonstrationen\, Polizeieinsätze und das Hüttendorf aus der Sicht der Startbahngegner*innen. \nLothar Augustin und Hüsnü Yegenoglu zimmerten zusammen an der „Architektenhütte“ und lebten im Hüttendorf. \nFoto: Walter Keber
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SUMMARY:Familienführung durch die Ausstellung PROTEST / ARCHITEKTUR
DESCRIPTION:Für Familien mit Kindern. \nDAM Ostend. \nRegulärer Museumseintritt\, keine Anmeldung notwendig. \nWie kann man als Elternteil gemeinsam mit Kindern unterschiedlichen Alters ins Museum gehen\, sodass es für alle Beteiligten ein schönes Erlebnis wird?Das DAM bietet im Rahmen der Familienführung Eltern gemeinsam mit ihren Kindern die Möglichkeit\, Architekturausstellungen und -themen auf spielerische Weise kennenzulernen und zu erkunden. Kinder bekommen die Gelegenheit\, die Ausstellungen durch Experimente und Aktivitäten zu erfahren\, während Eltern Einführungen in die jeweilige Thematik erhalten. \nUnsere aktuellen Termine sind: \nSo\, 8. Oktober 2023\, 13.30 – 14.30 Uhr // Führung durch die Ausstellung „Protest/ Architektur“ mit Ruth Schlögl \nSa\, 18. November 2023\, 13.30 – 14.30 Uhr// Führung durch die Ausstellung „Protest/ Architektur“ mit Ruth Schlögl
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SUMMARY:ACHT ORTE Acht Autor*innen Begegnungen zwischen Literatur und Architektur
DESCRIPTION:Begegnungen zwischen Literatur und Architektur an fünf Abenden Herbst 2023 bis Frühjahr 2025 \nAcht Autor*innen sind eingeladen\, Literatur und Architektur schreibend zu verbinden – dies präsentieren sie an vier Abenden im DAM. Jede Veranstaltung startet mit einer gemeinsamen Fahrt zu den ausgewählten Orten. Zum Abschluss der Reihe kommen die acht Teilnehmenden noch einmal im Literaturhaus zusammen\, um die Anthologie mit allen Texten vorzustellen. \n22.11.2023 DAM Ostend\nEckhart Nickel – Campus Bockenheim / Anna Yeliz Schentke – Paternoster I.G. Farben-Haus\nWichtiger Hinweis: Bustour und Lesung sind bereits ausgebucht \n30.01.2024 DAM Ostend\nAmanda Lasker-Berlin – Riederwaldsiedlung / Jakob Nolte – Kleinmarkthalle \n23.04.2024 DAM Ostend\nZsuzsa Bánk – Bar in der Jahrhunderthalle / Britta Boerdner – Europaviertel \n10.09.2024 DAM Museumsufer\nJan Brandt – Nitribitt-Haus / Manja Präkels – Bahnhofsviertel \n04.03.2025 Literaturhaus Frankfurt\nACHT ORTE Epilog und Buchpremiere mit den acht Autor*innen \nStart Bustour am DAM: jeweils 18 Uhr / Veranstaltungsbeginn: jeweils 19:30 Uhr \nWeitere Infos und Tickets: www.literaturhaus-frankfurt.de \nDas Projekt wird unterstützt von der Aventis Foundation und dem Kulturamt Frankfurt am Main. In Zusammenarbeit mit hr2-kultur\, dem Kulturradio des Hessischen Rundfunks. \n 
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SUMMARY:Block-Lab: Frankfurt und Minecraft
DESCRIPTION:Block-Lab: Frankfurt und Minecraft\nMinecraft-Workshop ab 11 Jahren.\nDAM Ostend\nKostenfrei und keine Anmeldung notwendig. \nIn dem Projekt Frankfurt_2099 haben das DAM und der Youtube-Influencer Josef H. Bogatzki danach gefragt\, wie Frankfurter:innen sich ihre Stadt in (ferner) Zukunft vorstellen. Die Ergebnisse waren vielseitig und phantastisch. Block-Lab greift die Idee auf und fragt die Teilnehmer:innen danach\, was sie mit einzelnen Gebäuden aus dem eigenen Umfeld in naher Zukunft tun würden – und zwar gemeinsam. Es werden das echte Gebäude erforscht\, gemeinsame Ideen gesponnen und diese dann zusammen in Minecraft umgesetzt. Alle zwei Wochen können die Teilnehmer:innen zusammenkommen und gemeinsam an einer Idee für die nahe Zukunft bauen. Angeleitet werden die Workshops von einem der Gewinnerteams aus dem Wettbewerb Frankfurt_2099\, namentlich Moritz und Felix Bausch\, sowie Lukas Stolycia. Alle 3 Monate beschäftigt sich das Lab mit einem neuen Projekt – in unterschiedlichen Vierteln der Stadt. Am Ende einer Lab-Bauphase (alle 3 Monate)\, kommt ein Specialguest zu Besuch und schaut sich das Entstandene an. \nLAB 23-1// DAM Ostend \nFr\, 15. + 29. September 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 13. + 27. Oktober 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 10. + 24. November 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 8. Dezember 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch
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SUMMARY:Protestcamps dokumentieren: Gezi-Park \ Lützerath (deutsch\englisch)
DESCRIPTION:Protestcamps dokumentieren: Gezi-Park \ Lützerath (deutsch\englisch)\nVortrag\n24. November 2023\, 19 Uhr\nDAM Ostend\nEintritt 5 EUR \nmit Yelta Köm\, Marten Reiß und dem Unabhängigen Studio der RWTH Aachen \nIn Protestcamps entstehen alternative Gemeinschaften\, die mit unkonventionellen Formen des Zusammenlebens experimentieren und einfallsreiche Bauten aus extrem begrenzten Ressourcen errichten. Was bleibt von den ephemeren Siedlungen\, wenn sie nach kurzer Zeit von der Polizei geräumt werden? Beteiligte und Beobachtende sprechen über ihre Dokumentationsprojekte\, was ihre Motive waren und was sie dabei gelernt haben. \nYelta Köm war Teil der Organisation Herkes çin Mimarlık („Architektur für alle“)\, die während der Proteste im Gezi-Park 2013 die temporären Architekturen mithilfe von Zeichnungen aufnahm. Heute ist er wissenschaftliche Mitarbeiter der Bauhaus-Universität Weimar. Marten Reiß ist 3D Artist und Klimaaktivist. 2022 wurde er Wettkönig bei „Wetten\, dass …?“. Das Preisgeld setzte er für die Rettung des vom Braunkohleabbau bedrohten Dorfes Lützerath ein. Er machte 3D-Aufnahmen vom Protestcamp in Lützerath und der Tagebau-Grube. Auch das Unabhängige Studio am Lehrstuhl für Wohnbau der RWTH Aachen unter der Leitung von Marius Helten und Leonard Wertgen dokumentierte das Protestcamp in Lützerath\, jedoch mit klassischeren Werkzeugen der Architekturdarstellung. \nFoto: Marten Reiß
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SUMMARY:Workshop Bauwerkstatt: Laut Bauen
DESCRIPTION:WORKSHOP: BAUWERKSTATT „LAUT BAUEN“\n25. NOVEMBER | 11:00 – 15:00 Uhr\nDAM Ostend\nFür Kinder ab 7 Jahren\nTeilnahme: kostenlos \nAnmeldung: DAM.VERMITTLUNG@STADT-FRANKFURT.DE \nTauchen Sie mit Ihren Kindern in die Welt der Protest-Architektur ein! In unserem Workshop „Laut bauen“ können Kinder ab 7 Jahren ihre architektonische Kreativität entfalten\, indem sie kleine Modelle in Verbindung mit unserer Ausstellung zu Protest/Architektur erstellen. Dieser Workshop ist eine aufregende Gelegenheit\, Spaß zu haben\, zu lernen und sich gleichzeitig für Veränderungen in der Welt einzusetzen.
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SUMMARY:Protestarchitektur bauen: Lützerath
DESCRIPTION:Protestarchitektur bauen: Lützerath\nVortrag\n28. November 2023\, 19 Uhr\nDAM Ostend\nEintritt 5 EUR \nmit Julia Riedel und Esther \nProtestcamps sind häufig von ihrem Ende her gedacht\, um Angriffe abzuwehren oder als „Verzögerungsarchitektur“\, die eine polizeiliche Räumung verkomplizieren soll. Barrikaden\, Türme oder mit Brücken verbundene Baumhäuser dienen dazu\, einen Ort möglichst lange besetzt zu halten. Aber wie baut man eigentlich solche Strukturen auf? Wer weiß\, wie die Polizei bei der Räumung reagieren wird? Und wie wird dieses Knowhow innerhalb der Bewegung verbreitet? Zwei Aktivist*innen berichten. \nJulia Riedel und Esther sind Aktivist*innen für Klimagerechtigkeit\, die sich im Hambacher Wald und in Lützerath engagierten. Ein Text von Julia Riedel und Ronni Zepplin über das kollektive Bauen im Wald ist im Ausstellungkatalog Protestarchitektur. Barrikaden\, Camps\, raumgreifende Taktiken 1830–2023 erschienen. \nFoto: Anna-Maria Mayerhofer
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SUMMARY:Kuratorenführung PROTEST / ARCHITEKTUR
DESCRIPTION:29. November 2023\, 18 – 19 Uhr\nDAM Ostend\nHenschelstr. 18\n60314 Frankfurt am Main\nim regulären Museumseintritt inbegriffen;\nkeine Anmeldung notwendig \nFührung durch die Ausstellung PROTEST / ARCHITEKTUR mit dem kuratorischen Team Oliver Elser\, Anna-Maria Mayerhofer und Jennifer Dyck
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SUMMARY:PROTEST COLLECTIONS IN MUSEUMS: MAIDAN \ MOVIMIENTO 15M [english]
DESCRIPTION:PROTEST COLLECTIONS IN MUSEUMS: MAIDAN \ MOVIMIENTO 15M [english] \nLecture\n5. Dezember 2023\, 19 Uhr\nDAM Ostend\n5 EUR Eintritt \nwith Ihor Poshyvailo and Julia Ramírez Blanco \nIndependent archives specifically dedicated to archiving protest movements first emerged with the peace and environmental movements of the 1980s. Besides posters and banners\, nowadays also shields\, tents and parts of barricades find their way into the protest archives. Two collectors talk about the movement archives of the 2013/14 Maidan protests in Kyiv and the 2011 Movimiento 15M in Madrid and how the protests found their way into the museum. \nIhor Poshyvailo is the director of the Maidan Museum in Kyiv\, a collection of over 4\,000 objects and documents resulting from the Maidan Protests. An interview with him was republished in the catalog Protest Architecture. Barricades\, Camps\, Spatial Tactics 1830–2023. \nJulia Ramírez Blanco is a senior researcher at Madrid’s Complutense University. During the Movimiento 15M protests\, she was a member of the “Documentation and Archive Committee” and dedicated a chapter in her 2018 publication Artistic Utopias of Revolt to the occupation and its architecture (reprinted in part in the exhibition catalog). \n/ \nUnabhängige Archive\, die sich speziell der Archivierung von Protestbewegungen widmen\, entstanden erstmals mit den Friedens- und Umweltbewegungen der 1980er Jahre. Neben Plakaten und Bannern finden heute häufig auch Schutzschilde\, Zelte und Teile von Barrikaden Eingang in die Protestarchive. Zwei Sammler*innen sprechen über die Bewegungsarchive der Majdan-Proteste 2013/14 in Kyjiw und der Movimiento 15M 2011 in Madrid und berichten\, wie die Proteste ihren Weg ins Museum gefunden haben. \nIhor Poshyvailo ist Direktor des Majdan-Museums in Kyjiw\, einer Sammlung von über 4000 Objekten und Dokumenten\, die während der Majdan-Proteste entstanden sind. Ein Interview mit ihm wurde im Katalog Protestarchitektur. Barrikaden\, Camps\, raumgreifende Taktiken 1830–2023 veröffentlicht. \nJulia Ramírez Blanco ist Wissenschaftlerin an der Universidad Complutense in Madrid. Bei den Movimiento 15M-Protesten war sie Teil des „Documentation and Archive Committee“ und widmete der Besetzung und ihrer Architektur ein Kapitel in ihrer 2018 veröffentlichten Publikation Artistic Utopias of Revolt (in Teilen abgedruckt im Ausstellungskatalog). \nFoto: Maidan Museum
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SUMMARY:DIE STADT + DIE KINOS  Wie die Frankfurter Filmtheater sicht- und unsichtbar wurden
DESCRIPTION:6. Dezember 2023\, 19 Uhr\nDAM Ostend\n5 EUR Eintritt \nDIE STADT + DIE KINOS\nWie die Frankfurter Filmtheater sicht- und unsichtbar wurden \nAlfons Maria Arns\, Kunsthistoriker \nIn Frankfurt offenbart sich die Sicht- und Unsichtbarkeit der Filmtheater auf eine einzigartige Weise. Von der architektonischen Pracht der alten Innenstadtkinos entlang der Kaiserstraße und Zeil bis hin zur heutigen Kinolandschaft – hier verwebt sich die Geschichte der Filmkultur mit der Stadtentwicklung in einer faszinierenden Symbiose. Tauchen Sie ein in die spannende Vergangenheit und Gegenwart der Frankfurter Kinoarchitektur. \n1/2 Stunde Vortrag\, Diskussion und Getränke an der Bar.\n20 Uhr Ausstellungsrundgang\, DAM OSTEND
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SUMMARY:Internationale Landschaftsarchitektur DER AUSTAUSCH ZWISCHEN ARCHITEKTUR UND LANDSCHAFTSARCHITEKTUR: 100 Meterlauf zu viert - Die Kunst des gemeinsamen Entwerfens
DESCRIPTION:Internationale Landschaftsarchitektur\nDIE KUNST DES KONTEXTS — Der Austausch zwischen Architektur und Landschaftsarchitektur \n4 Vortragsabende\, jeweils Donnerstag 19—21 Uhr\nDEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM\nim DAM OSTEND\nHenschelstraße 18\, 60314 Frankfurt am Main \n07.12.2023\n100 Meterlauf zu viert – Die Kunst des gemeinsamen Entwerfens\nGregor Gutscher\, holger meyer gmbh\, Frankfurt a. M.\, &\nSwantje Nowak\, nowak.müller Landschaftsarchitekten PartG mbH\, München \nDie Entwicklung von zukunftsweisenden Stadträumen hält eine große Bandbreite von Herausforderungen für die gestaltenden Disziplinen der Architektur und der Landschaftsarchitektur bereit. Die Themen von ressourcenschonendem resilientem Bauen\, dem Entwurf gut nutzbarer und bespielbarer Räume\, der Entwicklung passender Atmosphären\, sind dabei disziplinübergreifend. Ein frühzeitiger Dialog der entwerfenden Disziplinen\, ermöglicht eine umfassende und gemeinsame Entwicklung des Projektes. Im besten Fall kann Wissen fusionieren\, die passenden Wege für das Projekt beschritten werden\, die Sichtweise und das Verständnis füreinander wachsen. Es kann somit die optimale Lösung für den Ort gefunden werden. Das Gebäude tritt in den Dialog mit seinem Kontext\, der Stadtraum gewinnt einen besonderen Ort\, das Außen wirkt nach Innen. Die diesjährige Veranstaltungsreihe vermittelt Einblicke in verschiedene interdisziplinäre Projekte und in die Arbeit der Projektteams. Vertreter:innen der Landschaftsarchitektur und der Architektur berichten von ihrer Kooperation\, von Hürden und deren Erkenntnissen\, bis zum gemeinsamen Ergebnis. Eine Ermutigung\, diesen Weg frühzeitig zu beginnen und gemeinsam zu entwickeln. \nVeranstalter\n– Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla —\nLandesverband Hessen e.V.\, Stuttgart\n– Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA —\nBDA Hessen\, Frankfurt am Main\n– Deutsches Architekturmuseum DAM \nWir danken für die freundliche Unterstützung der Veranstaltungsreihe:\nBruns Pflanzen-Export GmbH & Co. KG\, Bad Zwischenahn \nBirco GmbH & Co. KG\, Baden-Baden\nImmo Herbst GmbH\, Frankfurt / Main\nRinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG\, Heuchelheim\nDer Austausch zwischen Architektur und Landschaftsarchitektur \nFür diese Vorträge werden jeweils 2 Fortbildungspunkte der AKH vergeben.
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SUMMARY:Block-Lab: Frankfurt und Minecraft
DESCRIPTION:Block-Lab: Frankfurt und Minecraft\nMinecraft-Workshop ab 11 Jahren.\nDAM Ostend\nKostenfrei und keine Anmeldung notwendig. \nIn dem Projekt Frankfurt_2099 haben das DAM und der Youtube-Influencer Josef H. Bogatzki danach gefragt\, wie Frankfurter:innen sich ihre Stadt in (ferner) Zukunft vorstellen. Die Ergebnisse waren vielseitig und phantastisch. Block-Lab greift die Idee auf und fragt die Teilnehmer:innen danach\, was sie mit einzelnen Gebäuden aus dem eigenen Umfeld in naher Zukunft tun würden – und zwar gemeinsam. Es werden das echte Gebäude erforscht\, gemeinsame Ideen gesponnen und diese dann zusammen in Minecraft umgesetzt. Alle zwei Wochen können die Teilnehmer:innen zusammenkommen und gemeinsam an einer Idee für die nahe Zukunft bauen. Angeleitet werden die Workshops von einem der Gewinnerteams aus dem Wettbewerb Frankfurt_2099\, namentlich Moritz und Felix Bausch\, sowie Lukas Stolycia. Alle 3 Monate beschäftigt sich das Lab mit einem neuen Projekt – in unterschiedlichen Vierteln der Stadt. Am Ende einer Lab-Bauphase (alle 3 Monate)\, kommt ein Specialguest zu Besuch und schaut sich das Entstandene an. \nLAB 23-1// DAM Ostend \nFr\, 15. + 29. September 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 13. + 27. Oktober 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 10. + 24. November 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 8. Dezember 2023\, 15.30 – 17.30 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch
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CATEGORIES:Kinder, Jugendliche & Familien,Veranstaltung,Vermittlung
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SUMMARY:DAM On Tour in Angermünde: SCHÖN HIER. ARCHITEKTUR AUF DEM LAND
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: SCHÖN HIER. ARCHITEKTUR AUF DEM LAND\n\n\nEröffnung am 18. Dezember 2023\, 17 Uhr\, Haus Uckermark\n\n\n\n\nLändliche Räume als Lebensmittelpunkt gewinnen zunehmend an Aufmerksamkeit. Sie sind Orte zum Wohnen\, Leben und Arbeiten. Sie benötigen eine zeitgemäße technische\, soziale und bauliche Infrastruktur. 70 herausragende Bauten – von Wohnhäusern und Scheunenumbauten über Gasthäuser\, Werkstätten\, Weingüter\, Sportstätten bis hin zu öffentlichen Bauten – zeigen\, welche vielfältigen Beiträge Architektur zu einem guten Leben im ländlichen Raum leisten kann. \n\n\n\n\nIn Angermünde wird vom 19. Dezember 2023 bis zum 29. Februar 2024 an zwei Standorten im Museum Angermünde sowie im Rathaus eine Auswahl dieser Projekte ausgestellt. Zusätzlich findet im Januar und Februar ein Begleitprogramm für verschiedene Alters- und Zielgruppen statt\, welches sich auch regionalen Bauprojekten widmet. Weitere Informationen in Kürze auf angermuende.de/schoenhier. \n\n\n\nAusstellungsorte\nMuseum Angermünde im Haus Uckermark\nHoher Steinweg 17/18 | 16278 Angermünde\nRathaus Angermünde\nMarkt 24 | 16278 Angermünde\n\n\nÖffnungszeiten\nRathaus: Montag bis Donnerstag 8 bis 16 Uhr\, Freitag 8 bis 12 Uhr\n\nHaus Uckermark: Montag bis Freitag 10 bis 16 Uhr\, Samstag und Sonntag sowie feiertags 13 bis 16 Uhr \n\n\n\nDas Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
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SUMMARY:Kuratorenführung PROTEST / ARCHITEKTUR (statt einer "Finissage")
DESCRIPTION:14. Januar 2024\, 16:30  – 18 Uhr\nDAM Ostend\nHenschelstr. 18\n60314 Frankfurt am Main\nim regulären Museumseintritt inbegriffen;\nkeine Anmeldung notwendig \nFührung durch die Ausstellung PROTEST / ARCHITEKTUR mit dem kuratorischen Team Oliver Elser\, Anna-Maria Mayerhofer und Jennifer Dyck
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SUMMARY:BLOCK-LAB: FRANKFURT UND MINECRAFT
DESCRIPTION:Block-Lab: Frankfurt und Minecraft\nMinecraft-Workshop ab 8 Jahren.\nDAM Ostend\nEUR 3\,50\nkeine Anmeldung notwendig. \nDas Blocklab ist ein Projekt\, welches alle zwei Wochen am Freitagnachmittag stattfindet und sich an interessierte Minecraft-Spieler:innen richtet. In Teams wird gemeinsam zu einem Thema aus Architektur oder Städtebau gearbeitet. Dieses wechselt alle 3 Monate. In den kommenden Wochen dreht sich alles um das Thema gemeinschaftliches Wohnen. Betrachtet wird das Wohnprojekt „Im Hilgenfeld“.  \nMan kann an allen Terminen teilnehmen\, aber auch nur zu einzelnen kommen. \n„Im Hilgenfeld“ – so heißt ein Bauprojekt im Norden Frankfurts. Es werden Wohnungen für viele Menschen entstehen. Soweit nichts Ungewöhnliches! Jedoch wollen die Bewohnerinnen und Bewohner dort ihr Leben etwas anders gestalten. Sie wollen gemeinsam leben und viele Räume teilen. Außerdem soll es auch Orte geben\, an denen sich Menschen aufhalten können\, die gar nicht da wohnen. Habt ihr Lust\, Wohnen mal anders zu denken? \nGemeinsam wohnen – was steckt dahinter und was gibt es zu bedenken? Und wie würdet ihr das gestalten? Darum wird es in dieser Staffel von BlockLab gehen. Gemeinsam können die Teilnehmenden Ideen entwickeln und in Minecraft bauen. \nDas Hilgenfeld in Minecraft wurde von GeoBoxers mit Daten von OpenStreetMap-Mitwirkenden und Entwürfen von Meurer Architektur + Stadtplanung erstellt. \nLAB 24-1// DAM Ostend \nFr\, 26. Januar 2024\, 16 – 18 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 9. + 23. Februar 2024\, 16 – 18 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch \nFr\, 8. + 22. März 2023\, 16 – 18 Uhr/ mit Felix und Lukas Bausch
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SUMMARY:Preisverleihung und Ausstellungseröffnung: DAM Preis 2024 Die 26 besten Bauten in \ aus Deutschland
DESCRIPTION:AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG UND PREISVERLEIHUNG: DAM Preis 2024\nFreitag. 26. Januar 2023\, 18 Uhr\nDAM Ostend \nDie Präsentation zum DAM Preis 2024 zeigt aktuelle Architektur aus Deutschland und bemerkenswerte Projekte deutscher Architekturbüros in anderen Ländern. Eine Jury hat aus einer Longlist von über 100 zwischen Herbst 2021 und Frühjahr 2023 fertiggestellten Gebäuden die 24 vorgestellten Bauensembles in Deutschland und zwei Beispiele im Ausland ausgewählt. \nBegrüßung\nKLARA GEYWITZ\,\nBundesministerin für Wohnen\, Stadtentwicklung und Bauwesen \nMARCUS GWECHENBERGER\,\nDezernent für Planen\, Wohnen und Sport\, Stadt Frankfurt am Main \nPETER CACHOLA SCHMAL\,\nDirektor Deutsches Architekturmuseum (DAM) \nDIJANE SLAVIC\,\nArchitektur Media Management International JUNG \nVorstellung Shortlist\nCHRISTINA GRÄWE \ YORCK FÖRSTER\nKuratorin\Kurator der Ausstellung Exhibition curators \nPräsentationen der Finalistenbüros \ Bekanntgabe des Gewinnerprojektes\, Laudatio\nPETER CACHOLA SCHMAL\,\nDirektor Director Deutsches Architekturmuseum (DAM) \nDank\nBauherrin\Bauherr des Gewinnerprojektes\nArchitektinnen\Architekten des Gewinnerprojektes
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