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SUMMARY:Thementag Fachwerk
DESCRIPTION:Thementag Fachwerk\n29. Mai 2022. 9 – 18 Uhr \nAuf Entdeckungsreise zum Thema Fachwerk im Freilichtmuseum Hessenpark mit zahlreichen Handwerksvorführungen und Fachführungen. \nOrt: Freilichtmuseum Hessenpark | Kosten: im Museumseintritt enthalten\nWeitere Informationen: www.hessenpark.de/veranstaltungen
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SUMMARY:SATOURDAY_Kurvenbahn
DESCRIPTION:SATOURDAY _ Kurvenbahn \n28.05.2022\, 11-15 Uhr \nFür Kinder und Familien ab 6 Jahre \nArchitektur und Form sind untrennbar verbunden. Die Form gestaltet in Verbindung mit Farbe\, Material und Proportionen den Raum und den Baukörper. Die Wirkung erlebt der Bewohner unmittelbar und häufig unausweichlich. Kurvenreiche Wände können aber auch Murmeln schwungvoll durch den Raum zu ihrem Ziel lenken. Murmel-Labyrinthe für 2 Spieler entstehen\, tragbar und späteres Weiterüben möglich. \nEin Workshop mit Bettina Gebhardt. Material: Holzlatten und Karton \nOrt: DAM OSTEND \nAnmeldung\nBitte beachten Sie\, dass wir die Teilnehmer:innenzahl beschränken müssen. Melden Sie sich deshalb rechtzeitig unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de für Ihren Wunschtermin an. Es werden die dann geltenden Corona-Regeln zur Anwendung kommen. Das Angebot ist kostenlos.
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SUMMARY:Paris. Versteckter Zauber.
DESCRIPTION:Paris Versteckter Zauber\nStudienreise zu wenig bekannten Orten der Seine-Metropole\n25.-29.5.2022 \nKonzept\, Organisation\, Reiseleitung Dr. Matthias Quast \nProgramm \nMittwoch\, 25.5.2022 Bien arrivés!\nVorm. Individuelle Anreise\, Empfehlung: TGV / ICE zur Gare de l‘Est. Einchecken in unserer Unterkunft\, dem Hôtel des Grandes Écoles\, 75\, Rue du Cardinal Lemoine\, 75005 Paris (rive gauche). Die Rue Cardinal Lemoine ist eine Verlängerung der bekannten Rue Mouffetard nordwärts\, unweit des Panthéon. Nächstgelegene Métro-Stationen: Cardinal Lemoine der Linie 10; Jussieu\, sowohl Linie 10 wie auch Linie 7. Von der Gare de l’Est die Métro 7 ohne Umsteigen bis Jussieu). Vier Übernachtungen in den Grandes Écoles.\nNachm. Treffen um 15.00 Uhr im Hotel. Einführender Rundgang im Quartier\, dabei v.a. zu der spätgotischen Kirche Saint-Étienne-du-Mont\, interessant wegen ihrer manieristischen Elemente und zum Panthéon. Willkommens-Abendessen in einem ausgesuchten Restaurant. \nDonnerstag\, 26.5.2022 Wasser\nVorm. Spaziergang entlang der Seine. Dabei zunächst zum Institut du Monde Arabe (Jean Nouvel\, 1981-87)\, Blick von der Dachterrasse\, weiter entlang der Baustelle Notre-Dame zur westlichen Spitze der Île-de-la-Cité mit Blick auf die älteste gusseiserne Brücke Frankreichs\, den Pont des Arts\, errichtet 1802-04 (Abb.).\nNachm. Auf den Kanälen panoramische Bootsfahrt mit Canauxrama (sic!): 14.30 Uhr Abfahrt vom Port de l‘Arsenal über das Bassin de la Villette und den Canal de l’Ourcq zum Parc de la Villette. Dort ist in den letzten 40 Jahren ein neues Viertel gewachsen\, das gewaltige KulturBauten geschaffen hat\, angefangen mit dem Technologie-Museum Cité des Sciences et de l’Industrie über zahlreiche Gebäude unter dem Oberbegriff Cité de la Musique\, die dem Musikleben gewidmet sind\, bis hin zu der 2015 eröffneten neuen Philharmonie. \nFreitag\, 27.5.2022 Gußeisen\nVorm. Das mit dem Pont des Arts angeklungene Thema Gußeisen wird wiederaufgenommen mit dem Besuch einiger passages\, geschaffen seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert vor allem im 2.\, 3.\, 9. und 10. Arrondissement. Zunächst zur Passage Vendôme (1827\, 3. Arr.)\, weiter zu einer der ersten gotischen Kirchen\, Saint-Martin-des-Champs\, heute in das Technik-Museum der Stadt Paris integriert. Eine der ältesten Passagen ist die Passage du Caire (1798-1806\, 2. Arr.). Mittagessen im populären Chartier\, 1896 als Suppenküche gegründet.\nNachm. Unweit vom Chartier liegt die erste Pariser Kirche\, die gänzlich aus Metall errichtet worden ist\, die neugotische Saint-Eugène-et-Sainte-Cécile (1855 vollendet\, 9. Arr.). Die drei Passagen Verdeau\, Jouffroy und des Panoramas\, entstanden in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts\, bilden zusammenhängend den längsten Gang unter der charakteristischen Glasverdachung. Unweit die spektakuläre Rue des Colonnes\, eines der raren Beispiele der sog. Revolutionsarchitektur (1797). \nSamstag\, 28.5.2022 Innovationen\nVorm. auf den Montmartre zu dem spektakulären Bau der 1894 begonnenen Eisenbetonkirche Saint-Jean-l’Evangéliste. Eine der frühesten gotischen Konstruktionen hingegen ist die unscheinbare Kirche Saint-Pierre-de-Montmartre auf der Höhe des Hügels\, errichtet im Zusammenhang eines 1134 gegründeten Benediktinerinnen-Konvents. Nachm. Ausflug nach Chambourcy westlich von Paris zu dem Park „Le Désert de Retz“ (14.30 Uhr Führung). Im ausgehenden 18. Jahrhundert hat der Aristokrat Racine de Monville sein\neinzigartiges Gartenreich mit ursprünglich mindestens 17 skurrilen Staffagebauten anlegen lassen. Typologisch reiht sich diese Anlage in eine lange Tradition\, die vom manieristischen Sacro Bosco in Bomarzo im Latium ausgeht und bis zu Niki de Saint Phalles Tarotgarten bei Capalbio in der südlichen Toskana geführt werden kann. \nSonntag\, 29.5.2022 Montparnasse surprenant\nVorm. Das Innenleben der 1899 bis 1901 errichteten Kirche Notre-Dame-du-Travail im Montparnasse-Viertel überrascht mit seinem unverkleideten\, grazilen Stahlskelett. Ebenso\nüberraschend zwei von Niki de Saint-Phalle geschaffene Grabmäler auf dem unweit liegenden Friedhof. Abschließendes Mittagessen in der kulinarisch überaus geschäftigen Rue Daguerre.\nNachm. zur freien Gestaltung / Abreise / Option Verlängerung des Aufenthaltes \nPreise ohne An- und Abreise € 1.090\,00 im DZ\, € 1.350\,00 im EZ. Ermässigung 10% für VIALMitglieder und IHKKG-Mitglieder. Anzahlung von € 200\,00 bei der definitiven Anmeldung als Bearbeitungsgebühr\, die bei Rücktritt nicht erstattet werden kann. \nLeistungen • Konzept\, Organisation und Führungen durch Dr. Matthias Quast • 4 Übernachtungen in dem im 5. Arrondissement gelegenen Hôtel des Grandes Écoles • 3 gemeinsame Essen in von Matthias Quast ausgesuchten\, ortstypischen Lokalen • Eintritte\, öffentlicher Nahverkehr (Métro) \nNota bene An- und Abreise organisiert sich jeder Teilnehmer selbst. So besteht die Möglichkeit\, den Aufenthalt individuell zu verlängern. Merci et bon voyage!
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LOCATION:Paris\, Paris\, Frankreich
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SUMMARY:CCSA Talks/Filmabend: Eine neue Umwelt – Heinrich Klotz über Architektur und Neue Medien
DESCRIPTION:CCSA Talks/Filmabend: Eine neue Umwelt – Heinrich Klotz über Architektur und Neue Medien\nDienstag\, 24. Mai 2022\, 18 Uhr \n(Dokumentarfilm\, D\, 2019\, 78 Minuten) auf Zoom und Vimeo \nGespräch mit dem Regisseur Christian Haardt (ZKM\, Karlsruhe). \nModeriert von Oliver Elser\, Deutsches Architekturmuseum \n(Gespräch auf Deutsch\, der Film hat englische Untertitel) \nHeinrich Klotz (1935–1999) war der Gründungsdirektor des DAM (ab 1979)\, bevor er 1989 nach Karlsruhe berufen wurde\, um dort das ZKM und die Hochschule für Gestaltung (HfG) aufzubauen. \nDer HfG-Absolvent Christian Haardt verwendet in seinem Filmportrait eine Fülle von Material\, das einerseits Heinrich Klotz als „public intellectual“ zeigt\, so beispielsweise bei einem Besuch von Disneyland/Paris\, wo er vor der Fernsehkamera über die Bedeutung von Kitsch in der Architektur spricht. Doch es konnten auch überraschend private Filmaufnahmen aus der Familie für den Dokumentarfilm verwendet werden. Nachdem er zu mehreren Festivals eingeladen war\, wird der Film jetzt zum ersten Mal in einem Online-Screening gezeigt. \nDas CCSA wird sich ab dem Wintersemester 2022/23 in zwei Archivseminaren mit der Gründungsphase des DAM und den noch unausgewerteten Gründungsakten beschäftigen. \nDer Film hat englische Untertitel. Nach dem gemeinsamen Filmschauen auf vimeo (passwortgeschützter Bereich) findet auf Zoom ein Gespräch mit dem Filmemacher Christian Haardt statt. \nDie Aufzeichnung der Veranstaltung für den YouTube-Kanal des CCSA beeinhaltet nur das Vor- und Nachgespräch auf Zoom\, nicht jedoch den Film selbst. \nTrailer: Yotube \nWeitere Infos zu den CCSA Talks : www.criticalarchitecture.org
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SUMMARY:SCHÖN HIER. Führung mit Yorck Förster
DESCRIPTION:Führung durch die Ausstellung SCHÖN HIER \n22. Mai\, jeweils um 13.30 und 14.30\nim Freilichtmuseum Hessenpark mit Yorck Förster
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SUMMARY:Bauherrenseminar
DESCRIPTION:Bauherrenseminar\nKlaus Schillberg von TEX-BIS informiert in diesem Seminar praxisnah über historische und moderne Lehmbautechniken. \nFreilichtmuseum Hessenpark\, 10 – 17.30 Uhr\nKosten: 100 € pro Person\nWeitere Informationen: www.hessenpark.de/booking/bauherrenseminare \nAnmeldung: info@texbis.de
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SUMMARY:IBA SALON - SCHÖN HIER. ARCHITEKTUR AUF DEM LAND
DESCRIPTION:IBA Salon\nSchön hier.\nArchitektur auf dem Land\n12. Mai 2022 \, ab 16 Uhr\nSchloss Bedheim\nAnmeldung: veranstaltung@iba-thueringen.de \nDie Internationale Bauausstellung (IBA) Thüringen lädt gemeinsam mit dem Deutschen Architekturmuseum (DAM) und der Stiftung Baukultur Thüringen am 12. Mai ab 16 Uhr gemeinsam zum IBA Salon nach Bedheim in Südthüringen ein. Das dort ansässige Studio Gründer Kirfel führte schon mehrfach mit der IBA und internationalen Gästen Gespräche über Landbaukunst. Mehr noch: Sie haben ihr Anliegen mit dem bereits realisierten IBA Projekt Sch(l)afstall selbst unter Beweis gestellt. Ein guter Ort also\, um über ländliches Bauen und regionale Baukultur ins Gespräch zu kommen. \nAnlass des Salons ist die Ausstellung ›Schön hier. Architektur auf dem Land‹ des DAM\, die im Freilichtmuseum Hessenpark in Neu Anspach am 27. März ihre Türen öffnete. Die Ausstellung widmet sich mit ländlicher Baukultur einer viel zu wenig beachteten Aufgabe. Meist steht Architektur in den großen Städten im Mittelpunkt der Fachdiskurse. Gelungene Projekte auf dem Land sind oft zu klein und versteckt\, um wahrgenommen zu werden. Wo sie gelingen\, zeugt ländliche Baukultur in Symbiose mit Freiräumen und Landschaft von einem bewussten Umgang mit regionalen Ressourcen – Themen\, die das Bauen in Zukunft insgesamt viel stärker prägen werden
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SUMMARY:STADTplus: DIE STADT + DIE GANGS. Wie drei ehemals schwere Jungs auf ihre Vergangenheit zurückblicken
DESCRIPTION:DIE STADT + DIE GANGS\nWie drei ehemals schwere Jungs auf ihre Vergangenheit zurückblicken \n11. Mai 2022\, 19 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum zu Gast im DANZIG AM PLATZ:\nOstparkstraße 11\, 60314 Frankfurt am Main \nmit Andrea Stevens\, Filmemacherin und Medienproduzentin \nSTADTPlus THEMEN\, DIE DIE STADT BEWEGEN \nImmer mittwochs\, Beginn 19 Uhr\n1\2 Stunde Vortrag\, 20 Uhr Ausstellungsrundgang\nDAM OSTEND\, Diskussion und Getränke an der Bar. \nDas DAM zu Gast im DANZIG AM PLATZ\, \nEintritt frei\, wir freuen uns über eine Spende! \nWeitere Termine in dieser Reihe: \n6. April 2022\, 19 Uhr\nDIE STADT + DIE BAUSÜNDEN\nWie wir lernen\, mit ungebliebten Gebäuden umzugehen\nmit Turit Fröbe\, Architekturhistorikerin und Urbanistin \n8. Juni 2022\, 19 Uhr\nDIE STADT + DIE MEGAPROJEKTE\nWas Frankfurt erspart blieb\nmit Wolfgang Voigt\, Architekturhistoriker \n13. Juli 2022\, 19 Uhr\nDIE STADT + DER STEHSCHOPPEN\nWo Frankfurt trinkt und redet\nmit Andreas Maier\, Schriftsteller \n  \n 
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SUMMARY:CCSA Talk: Faschismus und Architektur. Eine wiederkehrende Debatte?
DESCRIPTION:CCSA Talk: Faschismus und Architektur. Eine wiederkehrende Debatte?\nMontag\, 9. Mai 2022\, 18 Uhr \nFREDERIKE LAUSCH UND STEPHAN TRÜBY\nMODERATION: ANNA-MARIA MEISTER\nTeilnahme: Zoom-Link \nDass Architektur und Raumplanung politisch sind\, wird selten bezweifelt. Ob Architektur und Räume faschistisch oder rechts sein können\, gilt es indes zu debattieren. Immer wieder scheint die Frage aufzukommen\, welche Rollen rechtspopulistische\, rechtsextreme oder faschistische Politik in der und für die Architektur spielen. In den 1970er Jahren drehte sich die Diskussion unter anderem um Albert Speer und die Publikation seiner zwischen 1933 und 1942 entworfenen Architektur. 1987 erfuhr Leon Kriers Einleitung zu der englischen und französischen Übersetzung von Speers Architekturbuch medialen Gegenwind. Im Zuge des Historikerstreits wurde die Planung eines Deutschen Historischen Museums in Berlin und Aldo Rossis Entwurf 1988 hitzig diskutiert. In den 1990er Jahren fragte man nach dem politischen Leitbild hinter der neuen „Berlinischen Architektur“ und heute leben einige der Debatten in der ARCH+-Ausgabe über „Rechte Räume“ wieder auf. Anhand zweier Publikation wollen wir darüber diskutieren\, ob Faschismus und Architektur eine wiederkehrende Debatte ist und wie sich die Diskussionen im Laufe der Jahrzehnte verändert haben. \nDas Buch „Rechte Räume. Politische Essays und Gespräche“ von Stephan Trüby wurde in der Reihe Bauwelt Fundamente bei Birkhäuser im November 2020 publiziert. \nDas Buch von Frederike Lausch „Faschismus und Architektur. Max Bächers Auseinandersetzung mit Albert Speer“ ist im Februar 2021 in der Reihe CCSA Topics bei\nM BOOKS erschienen. Das Forschungsprojekt wurde durch ein Fellowship der Wüstenrot Stiftung 2019 ermöglicht. \nBio:\nFrederike Lausch ist Postdoc am Fachgebiete Architektur- und Kunstgeschichte der TU Darmstadt und Gründungsmitglied des CCSA. Sie promovierte im Rahmen der DFG-Forschungsgruppe „Medien und Mimesis“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der RWTH Aachen. \nStephan Trüby ist Professor und Direktor des Instituts Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen (IGmA) der Universität Stuttgart. Zuvor war er Professor an der HfG Karlsruhe\, leitete das Postgraduiertenprogramm MAS Scenography/Spatial Design an der Zürcher Hochschule der Künste\, lehrte an der Harvard University und an der TU München. \nAnna-Maria Meister ist Professorin für Architekturtheorie und -wissenschaft an der TU Darmstadt. \nAlle CCSA Talks finden bis auf weiteres auf Zoom statt und sind nach Abschluss der Veranstaltung auf dem YouTube-Kanal des CCSA  abrufbar.
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SUMMARY:Urbanes Reallabor: „Wohnzimmer Hauptwache 2022“
DESCRIPTION:Teilhabe als zentrales Element \nDas DAM-Reallabor „Wohnzimmer Hauptwache“ belebte als Teil des Modellprojekts „Post-Corona-Stadt“ im Herbst 2022 die Frankfurter Innenstadt und ist auch in diesem Jahr dort aktiv. \nHerkommen\, mitmachen und einbringen – so lautete das Motto des DAM-Reallabors „Wohnzimmer Hauptwache 2022“. Im Herbst verwandelte sich einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Stadt\, die Frankfurter Hauptwache\, in ein Testfeld für integrierte Stadtentwicklung. Musik- und Sportevents sowie Gesprächsformate und künstlerische Interventionen luden die Menschen dazu ein\, Visionen und Perspektiven für die Hauptwache zu entwickeln. Gemeinsam mit Passant*innen\, Expert*innen\, Künstler*innen und offiziellen Stadtmacher*innen stellte das DAM die Frage\, wie eine lebenswerte Innenstadt der Zukunft aussehen könnte. Hintergrund für das museale Stadtraum-Experiment ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Frankfurt. Dieses läuft im Rahmen des nationalen Förderprogramms „Post-Corona-Stadt“ und wird durch das Bundesministerium für Wohnen\, Stadtentwicklung und Bauwesen im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik gefördert. \nSitzen als Schlüssel zum Erfolg\nMit dem Reallabor schuf das DAM nicht nur eine neue museale Fläche im öffentlichen Raum. Es etablierte auch eine Plattform zur Vernetzung der städtischen Akteure und bescherte ihnen dadurch die Möglichkeit\, neue Ideen auszuprobieren. Das „Wohnzimmer Hauptwache“ begeisterte Jung und Alt für das Thema „Stadtmachen“ sowie die verschiedenen Möglichkeiten\, sich an diesen Prozessen zu beteiligen. So nahmen Passanten und geladene Gäste am Esstisch in der „WG-Küche“ Platz. Im Schutz des Cafés Hauptwache entstand dort unter freiem Himmel eine vollständig eingerichtete Küche – ein Ort\, um Innezuhalten und gleichzeitig bei einer Tasse Tee und Keksen ins Gespräch zu kommen. \nSchwarz-weiße Treppenelemente\, die „Talking Stairs“\, luden dazu ein sich niederzulassen. In der B-Ebene der Hauptwache\, im Raum 44\, trafen sich die Menschen\, um zu diskutieren und Lesungen zu hören und die Kammerphilharmonie Frankfurt nutze die Herrenunterwäsche-Abteilung des Kaufhauses Galeria als Bühne für ihre Karstadt-Konzerte. Kinder und Jugendliche untersuchten Flora und Fauna im Workshop “Wildnis Hauptwache“ und entwarfen ihre ganz persönliche Vision der Hauptwache im Modellbau-Workshop. \nSport ist auch in der Innenstadt möglich\nWie der innenstädtische Raum durch ein Streetball-Event belebt werden kann und was ein offen zugängliches Sportprogramm für eine lebendige\, offene und zukunftsorientierte Gesellschaft bedeutet\, machten hingegen die EZB Basketballer mit dem „EZBB Open Gym“ vor. Im November dribbelten dort bis in die Abendstunden hinein junge und ältere Spieler*innen und auch Laufpublikum auf zwei bunt eingezeichneten Basketball-Courts und lieferten sich auf dem Vorplatz der Hauptwache spannende Turniere. \nStadtraum-Experimente gehen 2023 weiter\nAuch in diesem Jahr ist das DAM auf der Hauptwache aktiv. Im Sommer eröffnet auf dem belebten Platz die Ausstellung „Zukunft Innenstadt Frankfurt“. Sie geht der Frage nach\, welche Bedürfnisse und Anforderungen an eine lebenswerte Frankfurter Innenstadt in der Zukunft bestehen. Die Wanderausstellung wird an ausgewählten Orten zu sehen sein und soll bundesweit in den Modellstädten des Förderprogramms Station machen. Einen nächsten Schritt für mehr Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum geht das Museum mit der künstlerischen Intervention „Die Lange Bank“. Die modulare Sitzmöglichkeit wird dort erstmals für verschiedene Dialogformate bereitstehen. Bis dahin bleibt das DAM immer mittwochs mit der Veranstaltung „Bring your own Lunch“ mit offiziellen Stadtakteur*innen und interessierten Bürger*innen im Gespräch. Treffpunkt ist die im März eröffnete „Agentur des städtischen Wandels“ in der Braubachstraße 7. Das DAM und seine Partner waren dort bereits im Februar aktiv: Großflächige Fotos der Aktionen 2022 zierten die Schaufenster des ehemaligen Fachgeschäfts für Autoteile bis zur Eröffnung der neuen Vernetzungswerkstatt. \nSTADTPLANUNGSAMT FRANKFURT \nMITTE FRANKFURT – ZUKUNFT INNENSTADT                                                           \n\nNATIONALE STADTENTWICHLUNGSPOLITIK \nBUNDESMINISTERIUM FÜR WOHNEN\, STADTENTWICKLUNG UND BAUWESEN \nBUNDESISTITUT FÜR BAU-\, STADT- UND RAUMFORSCHUNG \nDas Projekt wird durch das Bundesministerium für Wohnen\, Stadtentwicklung und Bauwesen im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik gefördert.
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SUMMARY:DAM On Tour in München: DAM Preis 2022
DESCRIPTION:DAM Preis 2022 DIE 26 BESTEN BAUTEN IN \ AUS DEUTSCHLAND\n6. — 29. MAI 2022  \nThe DAM Prize 2022 as a guest in the Werksviertel Mitte:\nwhiteBOX\nAtelierstraße 18\, 81671 Munich\, 2nd floor\nOpen Wed-Fri 2pm-8pm\, Sat-Sun 12pm-6pm\, free admission \nThe presentation of entries to the 2022 DAM Prize showcases current architecture from Germany and notable projects by German architecture practices in other countries. From a longlist of over 100 buildings completed between fall 2019 and spring 2021\, for the show a jury has selected 23 building ensembles in Germany and three examples abroad. \nResidential buildings\, new forms of living\, innovative working worlds\, public spaces designed for people – these are all important architectural tasks and the exhibition shows exemplary contemporary architectural solutions for each of them. The bandwidth ranges from different office worlds of large corporations via highly imaginative new buildings and conversions\, the reality check for research projects\, buildings for public and education through to impressive examples for making space more attractive both in a small community and in a large city. The jury nominated four of the buildings as finalists for the DAM Preis 2022\, then inspected the buildings themselves and ultimately chose the winning project “Genossenschaftliches Wohnhaus San Riemo” in Munich. \nIn 2022\, the prize has been awarded by the Deutsches Architekturmuseum (DAM) for the sixth time in close cooperation with our partner JUNG.
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SUMMARY:SCHÖN HIER. Führung mit Yorck Förster
DESCRIPTION:Führung durch die Ausstellung SCHÖN HIER \n1. Mai\, jeweils um 13.30 und 14.30\nim Freilichtmuseum Hessenpark mit Yorck Förster
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SUMMARY:DAM on Tour in Mönchengladbach: EINFACH GRÜN
DESCRIPTION:Mehr Grün in unseren Städten verbessert das urbane Klima erheblich\, reduziert Hitzebildung\, absorbiert mehr Wasser\, mindert den Feinstaub mindern und senkt sogar den Lärmpegel. Pflanzen sind natürliche Klimaanlagen und steigern das Wohlbefinden der Stadtbewohner. Umso dringender stellt sich die Frage: Wo gibt es noch Platz für Grün in unseren Innenstädten? \nDie Ausstellung „Einfach Grün. Greening the City“ zeigt von 30. April bis 29. Mai 2022 in den Skulpturengarten des Museums Abteiberg in Mönchengladbach die Vorteile und Herausforderungen des städtischen Grüns\, von Gebäudebegrünung im urbanen Umfeld. Sie richtet sich an die Bau- und Gartenbranche\, gewerbliche\, öffentliche und private Bauherren sowie alle interessierten Akteure der Stadtgesellschaft. \nPräsentiert wird „Einfach Grün“ von der Wirtschaftsförderung Mönchengladbach und der Stadt Mönchengladbach. Die Eröffnung findet statt am Samstag\, 30. April\, um 13 Uhr. \nDie Ausstellung wurde vom Deutschen Architekturmuseum DAM  konzipiert. Baukultur Nordrhein-Westfalen hatte sie im Oktober 2021 in Düsseldorf mit Anpassungen gezeigt. Weitere vorherige Stationen waren Stuttgart und Salzburg.
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LOCATION:Skulpturengarten – ­ Museum Abteiberg\, Abteistraße 27 / Johannes-Cladders-Platz\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-41061\, Deutschland
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SUMMARY:4x4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren: Wie gestalte ich meinen Boden?
DESCRIPTION:28. April 2022\, 19 Uhr\nOnline: DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM DAM – YOUTUBE \nDas DAM Deutsche Architekturmuseum startet mit der Talkserie „4×4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren ein Thema“ einen interkommunalen Diskurs über Innovationen und Spannungsfelder rund ums Wohnen in der Rhein-Main Region. In den insgesamt vier Talks kommen handelnde Protagonisten aus den Kommunen zusammen\, um ihre Erfahrungen\, Strategien und Best Practices zu teilen – und im Rahmen dessen der interessierten Öffentlichkeit ein Bild über den Wohnstandort Rhein-Main aus fachlich-verantwortlicher Perspektive an die Hand zu geben. Gemeinsam sollen lokale Herausforderungen\, Impulse und Lösungsansätze aus anderen Metropolregionen und sowie praktische Erfahrungen und weiterführende Visionen diskutiert werden und etwaige neue Formen des Zusammenwirkens erörtert werden. \nGerade im Ballungsraum Frankfurt Rhein-Main stellen sich gemeinsame Herausforderungen und Zukunftsfragen rund um Wohnungsbau und Stadtentwicklung ganz besonders. Die in dieser Veranstaltungsreihe miteinander diskutierenden Städte und Gemeinden sind in der Landesinitiative GROSSER FRANKFURTER BOGEN mit dem Kernziel\, mehr bezahlbare Wohnungen in lebenswerten Quartieren für heute und morgen zu schaffen\, miteinander verbunden. \n1. Wieso freue ich mich (nicht) auf neues Wohnen?\n2. Bin ich für alle ein gutes Zuhause?\n3. Bin ich ein guter Nachbar?\n4. Wie gestalte ich meinen Boden? \n1. Donnerstag\, 13. Januar 2022: Wiesbaden\, Kronberg\, Langen\, Maintal\n2. Donnerstag\, 3. Februar 2022: Frankfurt\, Heusenstamm\, Zwingenberg\, Kelsterbach\n3. Donnerstag\, 24. Februar 2022: Darmstadt\, Bad-Homburg\, Neu-Isenburg\, Erzhausen\n4. Donnerstag\, 28. April 2022  \nWeitere Infos: GFB-ZUKUNFTSPREIS | GROSSER FRANKFURTER BOGEN (GROSSER-FRANKFURTER-BOGEN.DE)\n \nIn Kooperation mit:\nGROSSER FRANKFURTER BOGEN – BEZAHLBAR WOHNEN FÜR ALLE (GROSSER-FRANKFURTER-BOGEN.DE)\nHESSISCHES MINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT\, ENERGIE\, VERKEHR UND WOHNEN
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SUMMARY:Köln. Metaphysik der Stadt
DESCRIPTION:Köln. Metaphysik der Stadt.\n21.-24.4.2022\nDas Programm \nDonnerstag\, 21.04.2022\n Ankunft. Herz der Stadt\, Herz der Geschichte\nVorm. Individuelle Anreise. Unterkunft in dem kleinen feinen Kölner Lint Hotel\, Lintgasse 7\, 50667 Köln\, Tel. +49.221.920550\, www.lint-hotel.de\, ideal unweit des Doms gelegen.\nNachm. Treffen im Hotel um 14.30 Uhr. Spaziergang zum Kölner Dom\, dem großartigen KölnSymbol. Und dann zu den Ursprüngen: Römisch-Germanisches Museum. \nFreitag\, 22.04.2022\nDer Kranz der romanischen Kirchen I. Kolumba\nVorm. Der Kranz der romanischen Kirchen I: Unweit südlich unserer Unterkunft liegt eine der ältesten Kirchen Kölns\, gegründet auf dem römischen Kapitolstempel\, daher St. Maria im Kapitol. Weiter zu unserem Nachbarn Groß-St. Martin\, einzigartiges Beispiel für die vollendete Spätromanik.\nNachm. Zunächst zu dem architektonisch wie von der Sammlungsgestaltung her sensationellen Diözesanmuseum Kolumba; Architekt ist der Schweizer Peter Zumthor (2003-07).\nAnschliessend zu St. Mariä Himmelfahrt unweit des Hauptbahnhofs\, ein interessanter stilistischer Wurf\, der im 17. Jahrhundert gotische mit barocken Merkmalen verbindet. \nSamstag\, 23.4.2022\nDer Kranz der romanischen Kirchen II. Barock in Brühl\nVorm. Der Kranz der romanischen Kirchen II: St. Aposteln und St. Gereon gehören zu den vollkommensten Beispielen rheinischer Sakralarchitektur\, die die Romanik hoch entwickelt und mit gotischen Elementen verschmilzt.\nNachm. Exkursion mit dem Zug ins nahe gelegene Brühl zur Barockresidenz der Kurfürsten mit repräsentativem Schloßbau\, Park und dem reizvollem kleinen Jagdsitz Falkenlust.\nBrühl ist der Geburtsort des Surrealisten Max Ernst\, und so gibt es dort auch ein interessantes Museum (geöffnet bis 18.00 Uhr). \nSonntag\, 24.4.2022 Malerischer Höhepunkt. Abreise\nVorm. Besuch des Wallraf-Richartz-Museums. Die Gemäldegalerie glänzt mit Werkenmittelalterlicher Malerei wie des 19. Jahrhunderts\nNachm. zur freien Gestaltung. Indivudelle Abfahrt. Option der Verlängerung des Aufenthalts. \nLiest man das Programm\, wird man vielleicht verstehen\, worin sich die Metaphysik der Stadt kristallisiert. Und vielleicht ist es gerade auch der Kontrast selbst zwischen den\nwiederaufgebauten Kirchen und den Schätzen in den Museen einerseits und dem ernüchternden Stadtbild\, Ergebnis der Bemühungen des Nachkriegs-Wiederaufbaus\,\nandererseits\, der einen eigenen metaphysischen Gehalt besitzt. In Köln unterwegs\, werden wir uns darüber Gedanken machen können. \nDie Reise kostet € 690\,00 pro Person im Doppelzimmer\, € 790\,00 im Einzelzimmer  “medium” bzw. € 820\,00 im Doppelzimmer in Einzelbenutzung. Ermässigung von 10% für\nVIAL-Mitglieder. Im Preis sind enthalten 3 Übernachtungen im Lint Hotel Köln\, gemeinsames Willkommens- und Abschiedsessen in typischen Kölschen Kneipen\, Nahverkehr in der Stadt\, der Ausflug mit der Bahn nach Brühl\, Museumseintritte und das Honorar für Matthias Quast. \nDie definitive Anmeldung einschließlich einer Überweisung von € 200\,00 als Bearbeitungsgebühr (wenn nicht bereits geschehen) sollte bis zum 15.03.2022 erfolgen\, die\nÜberweisung des Restbetrags bis zum 15.04.2022 (IBAN: DE50 6722 0286 0016 0428 38). Besonderes Angebot: Köln für Kölner (d.h. ohne Übernachtungen im Hotel) € 490\,00.\nVielen Dank für Ihr Interesse
URL:https://dam-online.de/en/veranstaltung/koeln-metaphysik-der-stadt/
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SUMMARY:Ferienspiele Bauakademie
DESCRIPTION:Ferienspiele >BAUAKADEMIE<\nFür Kinder ab 8 Jahren. \n19. – 22. April 2022\, 10 – 15 Uhr \nROLLT bei Dir\nHier geht es um rollende Fahrzeuge (oder Teile davon)\, die das Klima schonen und auch noch Spaß machen. Eine Seifenkiste bauen\, einen Rad-Anhänger\, einen mobilen Blumenständer oder ein Kunstobjekt mit Lenker? Räder sammeln\, recyceln und dabei kreativ werden – mit Ausflug in die Kulturgeschichte des Fahrrads. Eine Workshop-Woche mit Bettina Gebhardt. \nAnmeldung: EUR 75 pro Kind. Bitte melden Sie sich bis zum 11. April 2022 unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de an
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SUMMARY:Antonio de Campos – Concepts for Zaha Hadid
DESCRIPTION:Visit\n\n\n	\n\n		\nInformation & ServiceGuided toursMuseum shopCaféContactDAM Aktuell\n	...\n 		\n\n		\nOpening hoursloading ...\n \n\n\nloading ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\nChristmas Eve\, Christmas Day (25 December) and January 1 CLOSED Directions			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt/Main\n				\n				\n				\n				City map\n			 Contact			\n				T +49 (0)69 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgram\n\n\n	\n\n		\nExhibitionsEventsPublicationsArchitecture prizesDAM Digital		\n\n		\n\n\n\nDie STADT + DIE SAUBERKEIT: Wo und warum Frankfurt vermüllt15. April – 19:00Podiumsdiskussion: Systemfrage Eigenheim Familie\, Eigentum und Staat nach 194516. April – 19:00\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\nEducation\n\n\n	\n\n		\nGuided toursPublicationsContact persons		\n\n		\nContact\nConfiyet Aydin\, M.A.\nDeputy Head of Education\n	confiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n\n \n\nNext Event\n\n\nBlock Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS10. April – 16:00 – 18:00After Work Führung DIE STADT IST DER SPORT15. April – 17:00		\n\n		\n		\n	\n\nCollections\n\n\n	\n\n		\nDAM CollectionDAM Digital CollectionDAM Library		\n\n		\nDAM Archive				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archive Management\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Library			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt/Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Librarian\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nThe DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFriends of DAMSponsors and supportersJobs		\n\n		\nGetting friends		\n\n		\n		\n	\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						Antonio de Campos\n						Concepts for Zaha Hadid\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				9. April – 28. August 2022\nBorn in Brazil in 1961\, artist Antonio de Campos is arguably only known to a few people – but this is not true of his famous client or the works he did for her between 2000 and 2016 – namely as artistic consultant for Zaha Hadid Architects. Until now\, the perception of the firm’s architectural images has focused on the charismatic founder. The exhibition in DAM shifts the perspective and spotlights how much Antonio de Campos contributed to the finished products. \nZaha Hadid became known in the 1980s for her architectural images. She combined layers of detail and different viewpoints\, axonometries and distortions in her depictions of the projects and the results were wondrously intricately charged and confusing architectural images. Alongside the buildings and design objects\, these images form a separate area of the architect’s oeuvre. \nHadid’s major breakthrough as an architect came as of the turn of the millennium with solo shows at the MAK in Vienna (2003) and the Guggenheim Museum in New York (2006). In recognition of her work she was awarded the Pritzker Prize in 2004. Buildings from those years include the Phaeno Science Center in Wolfsburg\, Germany (2005); the Aquatics Center for the 2012 Summer Olympics in London\, England; the Heydar Aliyev Center in Baku\, Azerbaijan (2014); and the Messner Mountain Museum in South Tyrol\, Italy (2015). \nEducated as an architect and filmmaker\, Antonio de Campos\, was involved in image production of Zaha Hadid’s office from 2000 onwards. In the 1990s\, rapid advancements in graphics programs and digital video animation opened up more and varied options for visualizing objects; as Creative Director of a video production company de Campos was very much part of that trend. \nThe computer accelerated and changed the ways in which complex buildings could be represented. Allowing the elements of architecture and film to merge became the new hallmark of Zaha Hadid’s architectural representations after the turn of the millenium. This where Antonio de Campos came in: as the artist consultant who created a significant number of the large-format images in the 2006 exhibition at the Guggenheim Museum\, for example. \nAt DAM Ostend\, around 43 works by de Campos will go on show\, some of which consist of several parts. They were created between 2003 and 2015 as preliminary works and intermediate stages for objects that were then used by Zaha Hadid Architects. The exhibition features complex collages of prints\, foils\, and spray techniques. \nWith kind support of the Gesellschaft der Freunde des Deutschen Architekturmuseums e.V. and s.boehme.  \n			\n				\n				\n				\n				\n				Impressions of the exhibition\n\n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				DAM_AntoniodiCampos_Ausstellung_Foto_MoritzBernoully_033Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				DAM_AntoniodiCampos_Ausstellung_Foto_MoritzBernoully_031Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				DAM_AntoniodiCampos_Ausstellung_Foto_MoritzBernoully_030Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				DAM_AntoniodiCampos_Ausstellung_Foto_MoritzBernoully_022Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				DAM_AntoniodiCampos_Ausstellung_Foto_MoritzBernoully_008Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				DAM_AntoniodiCampos_Ausstellung_Foto_MoritzBernoully_007Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				DAM_AntoniodiCampos_Ausstellung_Foto_MoritzBernoully_003Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				DAM_AntoniodiCampos_Ausstellung_Foto_MoritzBernoully_001Foto: Moritz Bernoully
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SUMMARY:Legobaustelle
DESCRIPTION:LEGOBAUSTELLE\nSamstag\, 9. April – Sonntag\, 24. April 2022 \nEndlich können wieder wir zum Legobauen einladen! \nGemeinsam mit dem Kinderschutzbund Frankfurt e.V. möchten wir alle\, die so richtig Lust auf Lego haben herzlich zu unserer „Lego-Baustelle Spezial“ in den Osterferien einladen. \nSpeziell ist sie\, weil sie in den wunderschönen Räumlichkeiten des Kinderschutzbund Frankfurt e.V. (Orangerie am Günthersburgpark) stattfinden und weil die LEGO-Baustelle in diesem Jahr für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren kostenlos sein wird. Als Anerkennung und Dank für das Durchhaltevermögen\, welches die Jüngsten unserer Gesellschaft während den vergangenen Jahren unter Beweis gestellt haben. \nUm die Sicherheit aller zu gewährleisten\, werden wir die Legobaustelle anders organisieren\, aber die Eckpfeiler bleiben\, wie immer: Wer einfach drauflos bauen möchte\, tut das. Für alle anderen gibt es verschiedene Wettbewerbe – auf die besten Bauwerke warten attraktive Preise. \nOrangerie des Deutscher Kinderschutzbund\nBezirksverband Frankfurt e. V.\nComeniusstraße 37\n60389 Frankfurt am Main \nDaten und Uhrzeiten:\nSamstag\, 9. April – Donnerstag\, 14. April 2022\nDienstag\, 19. April – Sonntag\, 24. April 2022 \nEs werden 3 Slots angeboten:\n10 – 12 Uhr für Kitas\n13 – 15 Uhr für Familien und Kitas\n16 – 18 Uhr für Familien \nAnmeldung\nBitte beachten Sie\, dass wir die Teilnehmer:innenzahl beschränken müssen. Melden Sie sich deshalb rechtzeitig unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de für Ihren Wunschtermin an. Es werden die dann geltenden Corona-Regeln zur Anwendung kommen.
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SUMMARY:Eröffnung: Antonio de Campos - Konzepte für Zaha Hadid
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung ANTONIO DE CAMPOS – Konzepte für Zaha Hadid\nFr\, 8. April 2022\, 19 Uhr \nRedner:\nPeter Cachola Schmal\nDirektor Deutsches Architekturmuseum (DAM) \nYorck Förster\nKurator (DAM) \nAntonio de Campos\nKünstler \nDer 1961 in Brasilien geborene Antonio de Campos dürfte nur Wenigen bekannt sein – seine berühmte Auftraggeberin und seine Arbeit der Jahre 2000-2016 dagegen schon. Als künstlerischer Berater (Artist Consultant) arbeitete er für Zaha Hadid Architects. Bisher war die Wahrnehmung der Architekturbilder des Büros auf die charismatische Gründerin fokussiert. Die Ausstellng des DAM stellt Antonio de Campos künstlerischen Beitrag dazu vor. \nIn den 1980er Jahren wurde Hadid durch ihre Architekturbilder bekannt. In ihren Projektdarstellungen verband sie Detailebenen und unterschiedliche Ansichtspositionen\, Axonometrien und Verzerrungen – das Ergebnis waren wundersam komplex aufgeladene und verwirrende Bilder. Diese bilden neben den Bauten und Designobjekten eine eigene Ebene im Werk der Architektin. \nDer große Durchbruch der Architektin kam ab der Jahrtausendwende: monografische Ausstellungen im MAK in Wien (2003) und im Guggenheim Museum in New York (2006) sowie die Zuerkennung des Pritzker-Preis (2004). Zu den Bauten jener Jahre gehören das Phaeno Wissenschaftsmuseum in Wolfsburg (2005)\, das Aquatics Centre für die Olympischen Sommerspiele 2012 in London\, das Heydar-Aliyev-Center in Baku (2014) oder das Messner Mountain Museum (2015) in Südtirol. \nAntonio de Campos\, ausgebildet  als Architekt und Filmemacher\, war ab dem Jahr 2000 in die Bildproduktion des Büros von Zaha Hadid eingebunden. In den 1990er Jahren hatten die Darstellungsmöglichkeiten von Grafikprogrammen und digitaler Videoanimation rasante Fortschritte gemacht –  de Campos war als Creative Director einer Video-Produktionsgesellschaft Teil dieser Entwicklung. Der Computer beschleunigte und veränderte auch die Möglichkeiten der Darstellung von komplexen Bauten. Die Ebenen Architektur und Film ineinander aufgehen zu lassen\, wurde zum neuen Kennzeichen der Architekturdarstellungen von Zaha Hadid nach der Jahrtausendwende. Der Artist Consultant dafür war Antonio de Campos – von ihm stammte zum Beispiel ein guter Teil der großformatigen Bilder in der monografischen Ausstellung im Guggenheim Museum 2006. \nIm DAM Ostend werden 43 zum Teil mehrteilige Arbeiten von de Campos präsentiert\, die zwischen 2003 und 2015 als Vorarbeiten und Zwischenstufen zu Objekten entstanden sind. die dann von Zaha Hadid Architects genutzt wurden. Zu sehen sind komplexe Collagen aus Prints\, Folien und Sprühtechniken. \nGefördert durch die Gesellschaft der Freunde des Deutschen Architekturmuseums e.V.
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SUMMARY:STADTplus: DIE STADT + DIE BAUSÜNDEN. Wie wir lernen\, ungeliebte Gebäude wertzuschätzen
DESCRIPTION:DIE STADT + DIE BAUSÜNDEN\nWie wir lernen\, ungeliebte Gebäude wertzuschätzen \n6. April 2022\, 19 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum zu Gast im DANZIG AM PLATZ:\nOstparkstraße 11\, 60314 Frankfurt am Main \nmit Turit Fröbe\, Architekturhistorikerin und Urbanistin \nDie Architekturhistorikerin Turit Fröbe geht auf einzigartige Entdeckungsreise: Sie zeigt Kirchen im Parkhaus- oder Bunkerstil\, Erker-Eier am Plattenbau\, Schizohäuser mit zwei Gesichtern – und beweist\, dass gute Bausünden bei genauerer Betrachtung durchaus eine gewisse Schönheit und einen ureigenen Charme entfalten können. Bausünden haben es in den Innenstädten immer schwerer. Reihenweise fallen sie der Abrissbirne zum Opfer oder werden hinter Spiegelglas versteckt. Doch gut gemachte\, originelle Bausünden sind besser als ihr Ruf. Während die Stadtzentren immer gesichtsloser werden\, ist die Bausündenkultur in Einfamilienhausgebieten noch lebendig: Alles\, was möglich ist\, ist erlaubt und findet Nachahmer\, bietet kreative Anregungen. \nSTADTPlus THEMEN\, DIE DIE STADT BEWEGEN \nImmer mittwochs\, Beginn 19 Uhr\n1\2 Stunde Vortrag\, Diskussion und Getränke an der Bar. \nDas DAM zu Gast im DANZIG AM PLATZ\, \nEintritt frei\, wir freuen uns über eine Spende! \nWeitere Termine in dieser Reihe: \n11. Mai 2022\, 19 Uhr\nDIE STADT + DIE GANGS\nWie drei ehemals schwere Jungs auf ihre Vergangenheit zurückblicken\nmit Andrea Stevens\, Filmemacherin und Medienproduzentin \n8. Juni 2022\, 19 Uhr\nDIE STADT + DIE MEGAPROJEKTE\nWas Frankfurt erspart blieb\nmit Wolfgang Voigt\, Architekturhistoriker \n13. Juli 2022\, 19 Uhr\nDIE STADT + DER STEHSCHOPPEN\nWo Frankfurt trinkt und redet\nmit Andreas Maier\, Schriftsteller \n  \n 
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SUMMARY:SCHÖN HIER. Führung mit Yorck Förster
DESCRIPTION:Führung durch die Ausstellung SCHÖN HIER \n3. April\, jeweils um 13.30 und 14.30\nim Freilichtmuseum Hessenpark mit Yorck Förster
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SUMMARY:Online-Vortrag: Modellgeschichten – Außenblicke auf die Architekturdioramen im DAM
DESCRIPTION:Freitag\, 1. April 2022\, 16 – 17 Uhr\, online\nOnline- Vortrag mit dem Kunsthistoriker Dr. Sebastian Fitzner \nModellgeschichten – Außenblicke auf die Architekturdioramen im DAM\nDie Architekturdioramen des DAM illustrieren nicht nur eine Geschichte „Von der Urhütte bis zum Wolkenkratzer“ en miniature\, sondern vermitteln uns auch die Bedeutung von Bautypen schlechthin. Idealtypische Modelle bilden so immer wieder einen Ausgangspunkt unseres Nachdenkens über die gebaute Umwelt. Der Vortrag spürt daher der Frage nach\, wie die Dioramen Architekturgeschichte nicht nur präsentieren\, sondern auch konstruieren. \nInfos zur Teilnahme folgen in Kürze.
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SUMMARY:Nice out here. Architecture in rural aereas
DESCRIPTION:Visit\n\n\n	\n\n		\nInformation & ServiceGuided toursMuseum shopCaféContactDAM Aktuell\n	...\n 		\n\n		\nOpening hoursloading ...\n \n\n\nloading ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\nChristmas Eve\, Christmas Day (25 December) and January 1 CLOSED Directions			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt/Main\n				\n				\n				\n				City map\n			 Contact			\n				T +49 (0)69 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgram\n\n\n	\n\n		\nExhibitionsEventsPublicationsArchitecture prizesDAM Digital		\n\n		\n\n\n\nDie STADT + DIE SAUBERKEIT: Wo und warum Frankfurt vermüllt15. April – 19:00Podiumsdiskussion: Systemfrage Eigenheim Familie\, Eigentum und Staat nach 194516. April – 19:00\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\nEducation\n\n\n	\n\n		\nGuided toursPublicationsContact persons		\n\n		\nContact\nConfiyet Aydin\, M.A.\nDeputy Head of Education\n	confiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n\n \n\nNext Event\n\n\nBlock Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS10. April – 16:00 – 18:00After Work Führung DIE STADT IST DER SPORT15. April – 17:00		\n\n		\n		\n	\n\nCollections\n\n\n	\n\n		\nDAM CollectionDAM Digital CollectionDAM Library		\n\n		\nDAM Archive				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archive Management\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Library			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt/Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Librarian\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nThe DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFriends of DAMSponsors and supportersJobs		\n\n		\nGetting friends		\n\n		\n		\n	\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						SCHÖN HIER \n						Architektur auf dem Land\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Extended until April 2\, 2023\nThe exhibition will be extended beyond November 27\, 2022 until April 2\, 2023\, but without the delicate original models due to weather conditions. The Hessenpark Open-Air Museum will be open from November 1\, 2022 to February 28\, 2023 only on Saturdays\, Sundays and holidays from 10 am to 5 pm. We ask you to take this into account. \nRURAL REGIONS AND THEIR ARCHITECTURE ARE PAID TOO SCANT ATTENTION. THAT IS SOMETHING THIS EXHIBITION AIMS TO CHANGE\, WITH A WEALTH OF CURRENT BUILDINGS DEMONSTRATING THE QUALITIES TO BE DISCOVEREDHERE AND SHOWING THAT ARCHITECTURE CAN CONTRIBUTE A GREAT DEAL TO GOOD LIVING IN THE COUNTRY. \n“The whole world is talking about the process of urbanization and that in future half of humanity will live in cities. I’m interested in the other half.” – Sami Rintala\, Finnish architect Rural areas are gaining more and more attention as places to live. They are places to live and work. They need a contemporary technical\, social and structural infrastructure. 70 outstanding buildings – from residential houses and barn conversions to farmsteads\, inns\, workshops\, wineries\, sports facilities and public buildings – show the diverse contributions architecture can make to a good life in rural areas. \nGeographically\, they are mainly concentrated in Germany\, Austria and Switzerland\, but are also located in neighbouring European countries. They are described by their inhabitants and builders or their architects. This results in a variety of approaches from the point of view of mayors and winegrowers\, a library director\, the head of a kindergarten\, an entrepreneur and many others. In addition\, we visited the Black Forest and Thuringia and the two towns of Krumbach in Austria and Valendas in Switzerland\, which have driven their overall development in a special way. The often different situations of the municipalities become clear. \nThe financing is also discussed – from private to public funds. Private individuals and entire municipalities are therefore addressed\, regardless of their budget. \nWe will also show new sustainable developments and the combination of the traditional and the contemporary. A lot of space is given to the conversion and renovation of buildings. We would like to draw attention to large and very small projects that may inspire further projects. It is an invitation to learn from the country. \nExhibition venueWith this exhibition\, Deutsches Architekturmuseum is guesting at the Hessenpark Open Air Museum in Neu-Anspach. As befits the theme\, the show will take place in a restored barn dating from 1742 and originally located in the Emstal Sand community. Following its stay in Neu-Anspach\, the exhibition will move on to numerous other venues. \nFundingThe project is funded by the German Federal Ministry of Food and Agriculture.An exhibition of the DAM in cooperation with the Freilichtmuseum Hessenpark\, with the kind support of the Bundesstiftung Baukultur. \n\n			\n				\n				\n				\n				\n				Virtual exhibition tour\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Eindrücke von der Ausstellung\n\n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Publikation\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				SCHÖN HIER.ARCHITEKTUR AUF DEM LAND \nHrsg.: Annette Becker\, Stefanie Lampe\, Lessano Negussie\, Peter Cachola SchmalHatje Cantz\, BerlindeutschIntegralbindung (Flexcover)\, Format 22 x 28 cm336 Seiten mit 550 farbigen Abbildungen \nISBN 978-3-7757-5150-6 \nIm Museumsshop erhältlich für 29\,90 EUR\, \nim Buchhandel erhältlich für 40\,- EUR. \n			\n				Zur Bestellung
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SUMMARY:Dialog im Museum #15 Transformation: Mobilität neu gedacht
DESCRIPTION:HYBRIDE PODIUMSDISKUSSION\nDi\, 22. März 2022\, 19 Uhr\, \nAnmeldung unter\nwww.hs-rm.de/dialog-im-museum \nMit bestätigter Anmeldung erhalten Sie am Tag der Veranstaltung einen Link zum Stream und weitere Informationen zu kommenden Veranstaltungen. \nSie sammeln AKH Punkte? Dann registieren Sie sich bitte über diesen Zoom-Link \nmit:\nProf. Dr. Kai Vöckler\, Professor für Urban Design\, Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach\nAnne Klein-Hitpaß\, Leiterin des Forschungsbereichs Mobilität\, Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)\nProf. Dr. Meike Jipp\, Leiterin des Instituts für Verkehrsforschung\, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)\nModeration:\nProf. Dr. Volker Blees\, Professor für Verkehrswesen\, Hochschule RheinMain \nBeim Thema „Mobilitätswende“ bleibt der Koalitionsvertrag von SPD\, Grünen und FDP vage. In einem Punkt ist sich die Politik allerdings einig: Mobilität muss klimafreundlicher werden. Um den Transformationsanspruch zu erfüllen\, der dieser Forderung zugrunde liegt\, gilt es jedoch die bestehenden Mobilitätsstrukturen neu zu denken. Welche städtebaulichen Konzepte müssen für mehr Nachhaltigkeit im Mobilitätssektor verfolgt werden? Wie lassen sich unterschiedliche Verkehrssysteme durch ihre Verzahnung nachhaltig gestalten? Und wie können die erforderlichen Transformationen in Gesellschaft und Mobilitätskultur vonstattengehen? \nDIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des DAM und der Hochschule RheinMain\, das sich mit den Auswirkungen von smarten Technologien auf unser Leben beschäftigt.\nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme zwei Fortbildungspunkte erwerben. \nEinlass nur mit Anmeldung und unter Beachtung der 3G-Regel Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf Ihren Besuch!
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SUMMARY:BAUWERKSTATT _ Architektur ohne Schwerkraft
DESCRIPTION:BAUWERKSTATT _ Architektur ohne Schwerkraft\n19.03.2022\, 11-14 Uhr\, DAM Ostend \nFür Kinder ab 6 Jahre \nModelle sind ein Abbild der Wirklichkeit – aber sie können auch Freiraum bedeuten. Durch Modelle kann man experimentieren\, schwere Gebäude auf zarten Stelzen stellen\, oder Pavillons von Fäden hängen lassen. Im Rahmen der Bauwerkstatt wird probiert\, experimentiert und natürlich: gebaut. \nEin Workshop mit Michèle Zeuner. \nBitte beachten Sie\, dass wir die Teilnehmer:innenzahl beschränken müssen. Melden Sie sich deshalb rechtzeitig unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de an. Es werden die dann geltenden Corona-Regeln zur Anwendung kommen. \nTeilnahmegebühr: EUR 7\,50 pro Kind
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SUMMARY:DAM On Tour in Salzburg: Einfach Grün
DESCRIPTION:EINFACH GRÜN. Greening the City\n17. März – 22. April 2022\nArchitekturhaus Salzburg\nSinnhubstraße 3\n35020 Salzburg\n\n \nVor allem in Städten fehlt vielen Menschen die Möglichkeit\, in unmittelbarer Nähe aus der häuslichen Enge ins Grüne zu gelangen. Zudem sind wir immer stärker mit den Folgen des Klimawandels\, insbesondere der Überhitzung (heat island effect)\, aber auch der Feinstaubbelastung konfrontiert. \nDie Begrünung der horizontalen und vertikalen Gebäudehülle ist eine Möglichkeit\, über die boden-gebundenen Grünflächen hinaus\, die vorhandene Stadtlandschaft zu reparieren. Den kursierenden Vorurteilen wie hohe Herstellungs- und Pflegekosten stehen relativierende\, in Zahlen nachweisbare positive Auswirkungen gegenüber: So wirken begrünte Dächer und Fassaden auf das Gebäude selbst wie auch auf die unmittelbare Umgebung. Grünräume sind nicht als Kosten\, sondern als Wertfaktor für die Gesundheit von Mensch\, Stadt und Umwelt zu begreifen. \nDie Ausstellung „Einfach Grün. Greening the City“ des Deutschen Architekturmuseums Frankfurt wurde für Salzburg adaptiert. Sie sammelt Ressentiments gegen und Argumente für die Begrünung der Gebäudehülle und liefert über wissenschaftliche Ergebnisse hinaus praxisorientierte Hinweise zur Begrünung von Bestandsgebäuden oder Neubauten. Sie versteht sich als Aufruf und zeigt konkrete Beispiele der Förderung von Initiativen und des Engagements der Politik für infrastrukturelles Grün. \nEine Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums DAM\, Frankfurt am Main. Die Kuratoren der Ausstellung sind Hilde Strobl und Rudi Scheuermann.\nEine Kooperation der Initiative Architektur mit Land Salzburg – Klima + Energie 2050.
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SUMMARY:Samstag-Workshop: MINECRAFT und Wohnen (für fortgeschrittene Spieler:innen)
DESCRIPTION:Samstag-Workshop >MINECRAFT und Wohnen: für fortgeschrittene Spieler:innen< \nAb 10 Jahren. \nSamstag\, 5. März 2022\, 11 – 14 Uhr \nEs gibt viele verschiedene Arten zu Wohnen: Alleine in einem Haus oder zusammen mit anderen\, mit vielen kleinen Zimmern oder einem ganz großen. Manchmal passt das Haus oder die Wohnung perfekt zu ihren Bewohner:innen und manchmal gibt es Dinge\, die man besser ändern sollte. Was man verändern kann\, hängt von vielen Faktoren ab\, aber Spielraum gibt es (fast) immer. Um diese Spielräume soll es in dem Workshop gehen. Gemeinsam können die Kinder in dem Spiel MINECRAFT ein Haus nach ihren eigenen Bedürfnissen umbauen. Wände können versetzt\, Räume neugestaltet werden. Was kommt dabei raus\, wenn Kinder gemeinsam ihren Wohnraum planen? \nDieser Workshop richtet sich an fortgeschrittene Spieler:innen. Spielerfahrung ist notwendig. Der Workshop ist analog geplant. Sollten die Umstände es nicht zulassen\, wird er digital stattfinden. Geleitet wird er von dem You-Tuber Josef Heinrich Bogatzki (aka. TheJoCraft). \nVoraussetzung: Die Teilnehmer:innen benötigen ein Endgerät (Tablet oder PC) und einen Java-Account oder einen Zugang zu der Version Bedrock. Wenn über Bedrock gespielt wird\, ist ein Log-In über einen Microsoft-Account notwendig\, damit die Kinder zusammenspielen können. Kommuniziert wird über die Plattform Zoom. Ein Mikrofon und eine Kamera sind zwar keine Voraussetzung\, aber sehr hilfreich. \nAnmeldung:       EUR 10 pro Teilnehmer:in. Bitte melden Sie sich bis zum 1. März 2022 unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de an.
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SUMMARY:SATOURDAY_Musikstücke
DESCRIPTION:SATOURDAY _ Musikstücke\nSamstag\, 26.02.2022\, 11 – 15 Uhr \nFür Kinder und Familien ab 6 Jahre \nArchitektur und Musik sind Verwandte. Schon in der Antike wurde Architektur als gefrorene Musik bezeichnet. Und es gibt bekanntlich unterschiedliche Musikrichtungen. Ist die Architektur von O Gehry vielleicht – PUNK oder Richard Meier – ROCK und: Welche Bauwerke sind dann Hip Hop? Musik klingt durch den Raum und inspiriert bei der Formfindung. \nEin Workshop mit Bettina Gebhardt. Die Modelliermasse Ton ist das Baumaterial. \nOrt: DAM OSTEND\nBitte beachten Sie\, dass wir die Teilnehmer:innenzahl beschränken müssen. Melden Sie sich deshalb rechtzeitig unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de für Ihren Wunschtermin an. Es werden die dann geltenden Corona-Regeln zur Anwendung kommen. Das Angebot ist kostenlos.
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SUMMARY:4x4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren: Bin ich ein guter Nachbar? Darmstadt\, Bad-Homburg\, Neu-Isenburg\, Erzhausen
DESCRIPTION:24. Februar 2022\, 19 Uhr\nOnline: DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM DAM – YOUTUBE\nEs diskutieren: Darmstadt\, Bad-Homburg\, Neu-Isenburg\, Erzhausen \nDas DAM Deutsche Architekturmuseum startet mit der Talkserie „4×4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren ein Thema“ einen interkommunalen Diskurs über Innovationen und Spannungsfelder rund ums Wohnen in der Rhein-Main Region. In den insgesamt vier Talks kommen handelnde Protagonisten aus den Kommunen zusammen\, um ihre Erfahrungen\, Strategien und Best Practices zu teilen – und im Rahmen dessen der interessierten Öffentlichkeit ein Bild über den Wohnstandort Rhein-Main aus fachlich-verantwortlicher Perspektive an die Hand zu geben. Gemeinsam sollen lokale Herausforderungen\, Impulse und Lösungsansätze aus anderen Metropolregionen und sowie praktische Erfahrungen und weiterführende Visionen diskutiert werden und etwaige neue Formen des Zusammenwirkens erörtert werden. \nGerade im Ballungsraum Frankfurt Rhein-Main stellen sich gemeinsame Herausforderungen und Zukunftsfragen rund um Wohnungsbau und Stadtentwicklung ganz besonders. Die in dieser Veranstaltungsreihe miteinander diskutierenden Städte und Gemeinden sind in der Landesinitiative GROSSER FRANKFURTER BOGEN mit dem Kernziel\, mehr bezahlbare Wohnungen in lebenswerten Quartieren für heute und morgen zu schaffen\, miteinander verbunden. \n1. Wieso freue ich mich (nicht) auf neues Wohnen?\n2. Bin ich für alle ein gutes Zuhause?\n3. Bin ich ein guter Nachbar?\n4. Wie gestalte ich meinen Boden? \n1. Donnerstag\, 13. Januar 2022: Wiesbaden\, Kronberg\, Langen\, Maintal\n2. Donnerstag\, 3. Februar 2022: Frankfurt\, Heusenstamm\, Zwingenberg\, Kelsterbach\n3. Donnerstag\, 24. Februar 2022: Darmstadt\, Bad-Homburg\, Neu-Isenburg\, Erzhausen\n4. Donnerstag\, 17. März 2022 \nWeitere Infos: GFB-ZUKUNFTSPREIS | GROSSER FRANKFURTER BOGEN (GROSSER-FRANKFURTER-BOGEN.DE)\n \nIn Kooperation mit:\nGROSSER FRANKFURTER BOGEN – BEZAHLBAR WOHNEN FÜR ALLE (GROSSER-FRANKFURTER-BOGEN.DE)\nHESSISCHES MINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT\, ENERGIE\, VERKEHR UND WOHNEN
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SUMMARY:Samstag-Workshop: MINECRAFT und Wohnen
DESCRIPTION:Samstag-Workshop MINECRAFT und Wohnen \nFür Kinder ab 7 Jahren. \nSamstag\, 5. Februar 2022\, 11 – 14 Uhr \nEs gibt viele verschiedene Arten zu Wohnen: Alleine in einem Haus oder zusammen mit anderen\, mit vielen kleinen Zimmern oder einem ganz großen. Manchmal passt das Haus oder die Wohnung perfekt zu ihren Bewohner:innen und manchmal gibt es Dinge\, die man besser ändern sollte. Was man verändern kann\, hängt von vielen Faktoren ab\, aber Spielraum gibt es (fast) immer. Um diese Spielräume soll es in dem Workshop gehen. Gemeinsam können die Kinder in dem Spiel MINECRAFT ein Haus nach ihren eigenen Bedürfnissen umbauen. Wände können versetzt\, Räume neugestaltet werden. Was kommt dabei raus\, wenn Kinder gemeinsam ihren Wohnraum planen? \nEs sind keine Vorkenntnisse notwendig. Jede:r kann mitspielen. Der Workshop findet digital statt und wird von dem You-Tuber Josef Heinrich Bogatzki (aka. TheJoCraft) geleitet. \nVoraussetzung: Die Teilnehmer:innen benötigen ein Endgerät (Tablet oder PC) und einen Java-Account oder einen Zugang zu der Version Bedrock. Wenn über Bedrock gespielt wird\, ist ein Log-In über einen Microsoft-Account notwendig\, damit die Kinder zusammenspielen können. Kommuniziert wird über die Plattform Zoom. Ein Mikrofon und eine Kamera sind zwar keine Voraussetzung\, aber sehr hilfreich. \nAnmeldung: EUR 10 pro Teilnehmer:in. Bitte melden Sie sich bis zum 1. Februar 2022 unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de an.
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