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SUMMARY:Legobaustelle
DESCRIPTION:LEGOBAUSTELLE\nSamstag\, 9. April – Sonntag\, 24. April 2022 \nEndlich können wieder wir zum Legobauen einladen! \nGemeinsam mit dem Kinderschutzbund Frankfurt e.V. möchten wir alle\, die so richtig Lust auf Lego haben herzlich zu unserer „Lego-Baustelle Spezial“ in den Osterferien einladen. \nSpeziell ist sie\, weil sie in den wunderschönen Räumlichkeiten des Kinderschutzbund Frankfurt e.V. (Orangerie am Günthersburgpark) stattfinden und weil die LEGO-Baustelle in diesem Jahr für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren kostenlos sein wird. Als Anerkennung und Dank für das Durchhaltevermögen\, welches die Jüngsten unserer Gesellschaft während den vergangenen Jahren unter Beweis gestellt haben. \nUm die Sicherheit aller zu gewährleisten\, werden wir die Legobaustelle anders organisieren\, aber die Eckpfeiler bleiben\, wie immer: Wer einfach drauflos bauen möchte\, tut das. Für alle anderen gibt es verschiedene Wettbewerbe – auf die besten Bauwerke warten attraktive Preise. \nOrangerie des Deutscher Kinderschutzbund\nBezirksverband Frankfurt e. V.\nComeniusstraße 37\n60389 Frankfurt am Main \nDaten und Uhrzeiten:\nSamstag\, 9. April – Donnerstag\, 14. April 2022\nDienstag\, 19. April – Sonntag\, 24. April 2022 \nEs werden 3 Slots angeboten:\n10 – 12 Uhr für Kitas\n13 – 15 Uhr für Familien und Kitas\n16 – 18 Uhr für Familien \nAnmeldung\nBitte beachten Sie\, dass wir die Teilnehmer:innenzahl beschränken müssen. Melden Sie sich deshalb rechtzeitig unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de für Ihren Wunschtermin an. Es werden die dann geltenden Corona-Regeln zur Anwendung kommen.
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SUMMARY:Eröffnung: Antonio de Campos - Konzepte für Zaha Hadid
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung ANTONIO DE CAMPOS – Konzepte für Zaha Hadid\nFr\, 8. April 2022\, 19 Uhr \nRedner:\nPeter Cachola Schmal\nDirektor Deutsches Architekturmuseum (DAM) \nYorck Förster\nKurator (DAM) \nAntonio de Campos\nKünstler \nDer 1961 in Brasilien geborene Antonio de Campos dürfte nur Wenigen bekannt sein – seine berühmte Auftraggeberin und seine Arbeit der Jahre 2000-2016 dagegen schon. Als künstlerischer Berater (Artist Consultant) arbeitete er für Zaha Hadid Architects. Bisher war die Wahrnehmung der Architekturbilder des Büros auf die charismatische Gründerin fokussiert. Die Ausstellng des DAM stellt Antonio de Campos künstlerischen Beitrag dazu vor. \nIn den 1980er Jahren wurde Hadid durch ihre Architekturbilder bekannt. In ihren Projektdarstellungen verband sie Detailebenen und unterschiedliche Ansichtspositionen\, Axonometrien und Verzerrungen – das Ergebnis waren wundersam komplex aufgeladene und verwirrende Bilder. Diese bilden neben den Bauten und Designobjekten eine eigene Ebene im Werk der Architektin. \nDer große Durchbruch der Architektin kam ab der Jahrtausendwende: monografische Ausstellungen im MAK in Wien (2003) und im Guggenheim Museum in New York (2006) sowie die Zuerkennung des Pritzker-Preis (2004). Zu den Bauten jener Jahre gehören das Phaeno Wissenschaftsmuseum in Wolfsburg (2005)\, das Aquatics Centre für die Olympischen Sommerspiele 2012 in London\, das Heydar-Aliyev-Center in Baku (2014) oder das Messner Mountain Museum (2015) in Südtirol. \nAntonio de Campos\, ausgebildet  als Architekt und Filmemacher\, war ab dem Jahr 2000 in die Bildproduktion des Büros von Zaha Hadid eingebunden. In den 1990er Jahren hatten die Darstellungsmöglichkeiten von Grafikprogrammen und digitaler Videoanimation rasante Fortschritte gemacht –  de Campos war als Creative Director einer Video-Produktionsgesellschaft Teil dieser Entwicklung. Der Computer beschleunigte und veränderte auch die Möglichkeiten der Darstellung von komplexen Bauten. Die Ebenen Architektur und Film ineinander aufgehen zu lassen\, wurde zum neuen Kennzeichen der Architekturdarstellungen von Zaha Hadid nach der Jahrtausendwende. Der Artist Consultant dafür war Antonio de Campos – von ihm stammte zum Beispiel ein guter Teil der großformatigen Bilder in der monografischen Ausstellung im Guggenheim Museum 2006. \nIm DAM Ostend werden 43 zum Teil mehrteilige Arbeiten von de Campos präsentiert\, die zwischen 2003 und 2015 als Vorarbeiten und Zwischenstufen zu Objekten entstanden sind. die dann von Zaha Hadid Architects genutzt wurden. Zu sehen sind komplexe Collagen aus Prints\, Folien und Sprühtechniken. \nGefördert durch die Gesellschaft der Freunde des Deutschen Architekturmuseums e.V.
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SUMMARY:STADTplus: DIE STADT + DIE BAUSÜNDEN. Wie wir lernen\, ungeliebte Gebäude wertzuschätzen
DESCRIPTION:DIE STADT + DIE BAUSÜNDEN\nWie wir lernen\, ungeliebte Gebäude wertzuschätzen \n6. April 2022\, 19 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum zu Gast im DANZIG AM PLATZ:\nOstparkstraße 11\, 60314 Frankfurt am Main \nmit Turit Fröbe\, Architekturhistorikerin und Urbanistin \nDie Architekturhistorikerin Turit Fröbe geht auf einzigartige Entdeckungsreise: Sie zeigt Kirchen im Parkhaus- oder Bunkerstil\, Erker-Eier am Plattenbau\, Schizohäuser mit zwei Gesichtern – und beweist\, dass gute Bausünden bei genauerer Betrachtung durchaus eine gewisse Schönheit und einen ureigenen Charme entfalten können. Bausünden haben es in den Innenstädten immer schwerer. Reihenweise fallen sie der Abrissbirne zum Opfer oder werden hinter Spiegelglas versteckt. Doch gut gemachte\, originelle Bausünden sind besser als ihr Ruf. Während die Stadtzentren immer gesichtsloser werden\, ist die Bausündenkultur in Einfamilienhausgebieten noch lebendig: Alles\, was möglich ist\, ist erlaubt und findet Nachahmer\, bietet kreative Anregungen. \nSTADTPlus THEMEN\, DIE DIE STADT BEWEGEN \nImmer mittwochs\, Beginn 19 Uhr\n1\2 Stunde Vortrag\, Diskussion und Getränke an der Bar. \nDas DAM zu Gast im DANZIG AM PLATZ\, \nEintritt frei\, wir freuen uns über eine Spende! \nWeitere Termine in dieser Reihe: \n11. Mai 2022\, 19 Uhr\nDIE STADT + DIE GANGS\nWie drei ehemals schwere Jungs auf ihre Vergangenheit zurückblicken\nmit Andrea Stevens\, Filmemacherin und Medienproduzentin \n8. Juni 2022\, 19 Uhr\nDIE STADT + DIE MEGAPROJEKTE\nWas Frankfurt erspart blieb\nmit Wolfgang Voigt\, Architekturhistoriker \n13. Juli 2022\, 19 Uhr\nDIE STADT + DER STEHSCHOPPEN\nWo Frankfurt trinkt und redet\nmit Andreas Maier\, Schriftsteller \n  \n 
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SUMMARY:SCHÖN HIER. Führung mit Yorck Förster
DESCRIPTION:Führung durch die Ausstellung SCHÖN HIER \n3. April\, jeweils um 13.30 und 14.30\nim Freilichtmuseum Hessenpark mit Yorck Förster
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SUMMARY:Online-Vortrag: Modellgeschichten – Außenblicke auf die Architekturdioramen im DAM
DESCRIPTION:Freitag\, 1. April 2022\, 16 – 17 Uhr\, online\nOnline- Vortrag mit dem Kunsthistoriker Dr. Sebastian Fitzner \nModellgeschichten – Außenblicke auf die Architekturdioramen im DAM\nDie Architekturdioramen des DAM illustrieren nicht nur eine Geschichte „Von der Urhütte bis zum Wolkenkratzer“ en miniature\, sondern vermitteln uns auch die Bedeutung von Bautypen schlechthin. Idealtypische Modelle bilden so immer wieder einen Ausgangspunkt unseres Nachdenkens über die gebaute Umwelt. Der Vortrag spürt daher der Frage nach\, wie die Dioramen Architekturgeschichte nicht nur präsentieren\, sondern auch konstruieren. \nInfos zur Teilnahme folgen in Kürze.
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SUMMARY:Nice out here. Architecture in rural aereas
DESCRIPTION:Visit\n\n\n	\n\n		\nInformation & ServiceGuided toursMuseum shopCaféContactDAM Aktuell\n	...\n 		\n\n		\nOpening hoursloading ...\n \n\n\nloading ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\nChristmas Eve\, Christmas Day (25 December) and January 1 CLOSED Directions			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt/Main\n				\n				\n				\n				City map\n			 Contact			\n				T +49 (0)69 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgram\n\n\n	\n\n		\nExhibitionsEventsPublicationsArchitecture prizesDAM Digital		\n\n		\n\n\n\nDie STADT + DIE SAUBERKEIT: Wo und warum Frankfurt vermüllt15. April – 19:00Podiumsdiskussion: Systemfrage Eigenheim Familie\, Eigentum und Staat nach 194516. April – 19:00\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\nEducation\n\n\n	\n\n		\nGuided toursPublicationsContact persons		\n\n		\nContact\nConfiyet Aydin\, M.A.\nDeputy Head of Education\n	confiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n\n \n\nNext Event\n\n\nBlock Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS10. April – 16:00 – 18:00After Work Führung DIE STADT IST DER SPORT15. April – 17:00		\n\n		\n		\n	\n\nCollections\n\n\n	\n\n		\nDAM CollectionDAM Digital CollectionDAM Library		\n\n		\nDAM Archive				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archive Management\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Library			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt/Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Librarian\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nThe DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFriends of DAMSponsors and supportersJobs		\n\n		\nGetting friends		\n\n		\n		\n	\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						SCHÖN HIER \n						Architektur auf dem Land\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Extended until April 2\, 2023\nThe exhibition will be extended beyond November 27\, 2022 until April 2\, 2023\, but without the delicate original models due to weather conditions. The Hessenpark Open-Air Museum will be open from November 1\, 2022 to February 28\, 2023 only on Saturdays\, Sundays and holidays from 10 am to 5 pm. We ask you to take this into account. \nRURAL REGIONS AND THEIR ARCHITECTURE ARE PAID TOO SCANT ATTENTION. THAT IS SOMETHING THIS EXHIBITION AIMS TO CHANGE\, WITH A WEALTH OF CURRENT BUILDINGS DEMONSTRATING THE QUALITIES TO BE DISCOVEREDHERE AND SHOWING THAT ARCHITECTURE CAN CONTRIBUTE A GREAT DEAL TO GOOD LIVING IN THE COUNTRY. \n“The whole world is talking about the process of urbanization and that in future half of humanity will live in cities. I’m interested in the other half.” – Sami Rintala\, Finnish architect Rural areas are gaining more and more attention as places to live. They are places to live and work. They need a contemporary technical\, social and structural infrastructure. 70 outstanding buildings – from residential houses and barn conversions to farmsteads\, inns\, workshops\, wineries\, sports facilities and public buildings – show the diverse contributions architecture can make to a good life in rural areas. \nGeographically\, they are mainly concentrated in Germany\, Austria and Switzerland\, but are also located in neighbouring European countries. They are described by their inhabitants and builders or their architects. This results in a variety of approaches from the point of view of mayors and winegrowers\, a library director\, the head of a kindergarten\, an entrepreneur and many others. In addition\, we visited the Black Forest and Thuringia and the two towns of Krumbach in Austria and Valendas in Switzerland\, which have driven their overall development in a special way. The often different situations of the municipalities become clear. \nThe financing is also discussed – from private to public funds. Private individuals and entire municipalities are therefore addressed\, regardless of their budget. \nWe will also show new sustainable developments and the combination of the traditional and the contemporary. A lot of space is given to the conversion and renovation of buildings. We would like to draw attention to large and very small projects that may inspire further projects. It is an invitation to learn from the country. \nExhibition venueWith this exhibition\, Deutsches Architekturmuseum is guesting at the Hessenpark Open Air Museum in Neu-Anspach. As befits the theme\, the show will take place in a restored barn dating from 1742 and originally located in the Emstal Sand community. Following its stay in Neu-Anspach\, the exhibition will move on to numerous other venues. \nFundingThe project is funded by the German Federal Ministry of Food and Agriculture.An exhibition of the DAM in cooperation with the Freilichtmuseum Hessenpark\, with the kind support of the Bundesstiftung Baukultur. \n\n			\n				\n				\n				\n				\n				Virtual exhibition tour\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Eindrücke von der Ausstellung\n\n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Publikation\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				SCHÖN HIER.ARCHITEKTUR AUF DEM LAND \nHrsg.: Annette Becker\, Stefanie Lampe\, Lessano Negussie\, Peter Cachola SchmalHatje Cantz\, BerlindeutschIntegralbindung (Flexcover)\, Format 22 x 28 cm336 Seiten mit 550 farbigen Abbildungen \nISBN 978-3-7757-5150-6 \nIm Museumsshop erhältlich für 29\,90 EUR\, \nim Buchhandel erhältlich für 40\,- EUR. \n			\n				Zur Bestellung
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SUMMARY:Dialog im Museum #15 Transformation: Mobilität neu gedacht
DESCRIPTION:HYBRIDE PODIUMSDISKUSSION\nDi\, 22. März 2022\, 19 Uhr\, \nAnmeldung unter\nwww.hs-rm.de/dialog-im-museum \nMit bestätigter Anmeldung erhalten Sie am Tag der Veranstaltung einen Link zum Stream und weitere Informationen zu kommenden Veranstaltungen. \nSie sammeln AKH Punkte? Dann registieren Sie sich bitte über diesen Zoom-Link \nmit:\nProf. Dr. Kai Vöckler\, Professor für Urban Design\, Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach\nAnne Klein-Hitpaß\, Leiterin des Forschungsbereichs Mobilität\, Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)\nProf. Dr. Meike Jipp\, Leiterin des Instituts für Verkehrsforschung\, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)\nModeration:\nProf. Dr. Volker Blees\, Professor für Verkehrswesen\, Hochschule RheinMain \nBeim Thema „Mobilitätswende“ bleibt der Koalitionsvertrag von SPD\, Grünen und FDP vage. In einem Punkt ist sich die Politik allerdings einig: Mobilität muss klimafreundlicher werden. Um den Transformationsanspruch zu erfüllen\, der dieser Forderung zugrunde liegt\, gilt es jedoch die bestehenden Mobilitätsstrukturen neu zu denken. Welche städtebaulichen Konzepte müssen für mehr Nachhaltigkeit im Mobilitätssektor verfolgt werden? Wie lassen sich unterschiedliche Verkehrssysteme durch ihre Verzahnung nachhaltig gestalten? Und wie können die erforderlichen Transformationen in Gesellschaft und Mobilitätskultur vonstattengehen? \nDIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des DAM und der Hochschule RheinMain\, das sich mit den Auswirkungen von smarten Technologien auf unser Leben beschäftigt.\nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme zwei Fortbildungspunkte erwerben. \nEinlass nur mit Anmeldung und unter Beachtung der 3G-Regel Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf Ihren Besuch!
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SUMMARY:BAUWERKSTATT _ Architektur ohne Schwerkraft
DESCRIPTION:BAUWERKSTATT _ Architektur ohne Schwerkraft\n19.03.2022\, 11-14 Uhr\, DAM Ostend \nFür Kinder ab 6 Jahre \nModelle sind ein Abbild der Wirklichkeit – aber sie können auch Freiraum bedeuten. Durch Modelle kann man experimentieren\, schwere Gebäude auf zarten Stelzen stellen\, oder Pavillons von Fäden hängen lassen. Im Rahmen der Bauwerkstatt wird probiert\, experimentiert und natürlich: gebaut. \nEin Workshop mit Michèle Zeuner. \nBitte beachten Sie\, dass wir die Teilnehmer:innenzahl beschränken müssen. Melden Sie sich deshalb rechtzeitig unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de an. Es werden die dann geltenden Corona-Regeln zur Anwendung kommen. \nTeilnahmegebühr: EUR 7\,50 pro Kind
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SUMMARY:DAM On Tour in Salzburg: Einfach Grün
DESCRIPTION:EINFACH GRÜN. Greening the City\n17. März – 22. April 2022\nArchitekturhaus Salzburg\nSinnhubstraße 3\n35020 Salzburg\n\n \nVor allem in Städten fehlt vielen Menschen die Möglichkeit\, in unmittelbarer Nähe aus der häuslichen Enge ins Grüne zu gelangen. Zudem sind wir immer stärker mit den Folgen des Klimawandels\, insbesondere der Überhitzung (heat island effect)\, aber auch der Feinstaubbelastung konfrontiert. \nDie Begrünung der horizontalen und vertikalen Gebäudehülle ist eine Möglichkeit\, über die boden-gebundenen Grünflächen hinaus\, die vorhandene Stadtlandschaft zu reparieren. Den kursierenden Vorurteilen wie hohe Herstellungs- und Pflegekosten stehen relativierende\, in Zahlen nachweisbare positive Auswirkungen gegenüber: So wirken begrünte Dächer und Fassaden auf das Gebäude selbst wie auch auf die unmittelbare Umgebung. Grünräume sind nicht als Kosten\, sondern als Wertfaktor für die Gesundheit von Mensch\, Stadt und Umwelt zu begreifen. \nDie Ausstellung „Einfach Grün. Greening the City“ des Deutschen Architekturmuseums Frankfurt wurde für Salzburg adaptiert. Sie sammelt Ressentiments gegen und Argumente für die Begrünung der Gebäudehülle und liefert über wissenschaftliche Ergebnisse hinaus praxisorientierte Hinweise zur Begrünung von Bestandsgebäuden oder Neubauten. Sie versteht sich als Aufruf und zeigt konkrete Beispiele der Förderung von Initiativen und des Engagements der Politik für infrastrukturelles Grün. \nEine Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums DAM\, Frankfurt am Main. Die Kuratoren der Ausstellung sind Hilde Strobl und Rudi Scheuermann.\nEine Kooperation der Initiative Architektur mit Land Salzburg – Klima + Energie 2050.
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SUMMARY:Samstag-Workshop: MINECRAFT und Wohnen (für fortgeschrittene Spieler:innen)
DESCRIPTION:Samstag-Workshop >MINECRAFT und Wohnen: für fortgeschrittene Spieler:innen< \nAb 10 Jahren. \nSamstag\, 5. März 2022\, 11 – 14 Uhr \nEs gibt viele verschiedene Arten zu Wohnen: Alleine in einem Haus oder zusammen mit anderen\, mit vielen kleinen Zimmern oder einem ganz großen. Manchmal passt das Haus oder die Wohnung perfekt zu ihren Bewohner:innen und manchmal gibt es Dinge\, die man besser ändern sollte. Was man verändern kann\, hängt von vielen Faktoren ab\, aber Spielraum gibt es (fast) immer. Um diese Spielräume soll es in dem Workshop gehen. Gemeinsam können die Kinder in dem Spiel MINECRAFT ein Haus nach ihren eigenen Bedürfnissen umbauen. Wände können versetzt\, Räume neugestaltet werden. Was kommt dabei raus\, wenn Kinder gemeinsam ihren Wohnraum planen? \nDieser Workshop richtet sich an fortgeschrittene Spieler:innen. Spielerfahrung ist notwendig. Der Workshop ist analog geplant. Sollten die Umstände es nicht zulassen\, wird er digital stattfinden. Geleitet wird er von dem You-Tuber Josef Heinrich Bogatzki (aka. TheJoCraft). \nVoraussetzung: Die Teilnehmer:innen benötigen ein Endgerät (Tablet oder PC) und einen Java-Account oder einen Zugang zu der Version Bedrock. Wenn über Bedrock gespielt wird\, ist ein Log-In über einen Microsoft-Account notwendig\, damit die Kinder zusammenspielen können. Kommuniziert wird über die Plattform Zoom. Ein Mikrofon und eine Kamera sind zwar keine Voraussetzung\, aber sehr hilfreich. \nAnmeldung:       EUR 10 pro Teilnehmer:in. Bitte melden Sie sich bis zum 1. März 2022 unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de an.
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SUMMARY:SATOURDAY_Musikstücke
DESCRIPTION:SATOURDAY _ Musikstücke\nSamstag\, 26.02.2022\, 11 – 15 Uhr \nFür Kinder und Familien ab 6 Jahre \nArchitektur und Musik sind Verwandte. Schon in der Antike wurde Architektur als gefrorene Musik bezeichnet. Und es gibt bekanntlich unterschiedliche Musikrichtungen. Ist die Architektur von O Gehry vielleicht – PUNK oder Richard Meier – ROCK und: Welche Bauwerke sind dann Hip Hop? Musik klingt durch den Raum und inspiriert bei der Formfindung. \nEin Workshop mit Bettina Gebhardt. Die Modelliermasse Ton ist das Baumaterial. \nOrt: DAM OSTEND\nBitte beachten Sie\, dass wir die Teilnehmer:innenzahl beschränken müssen. Melden Sie sich deshalb rechtzeitig unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de für Ihren Wunschtermin an. Es werden die dann geltenden Corona-Regeln zur Anwendung kommen. Das Angebot ist kostenlos.
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SUMMARY:4x4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren: Bin ich ein guter Nachbar? Darmstadt\, Bad-Homburg\, Neu-Isenburg\, Erzhausen
DESCRIPTION:24. Februar 2022\, 19 Uhr\nOnline: DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM DAM – YOUTUBE\nEs diskutieren: Darmstadt\, Bad-Homburg\, Neu-Isenburg\, Erzhausen \nDas DAM Deutsche Architekturmuseum startet mit der Talkserie „4×4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren ein Thema“ einen interkommunalen Diskurs über Innovationen und Spannungsfelder rund ums Wohnen in der Rhein-Main Region. In den insgesamt vier Talks kommen handelnde Protagonisten aus den Kommunen zusammen\, um ihre Erfahrungen\, Strategien und Best Practices zu teilen – und im Rahmen dessen der interessierten Öffentlichkeit ein Bild über den Wohnstandort Rhein-Main aus fachlich-verantwortlicher Perspektive an die Hand zu geben. Gemeinsam sollen lokale Herausforderungen\, Impulse und Lösungsansätze aus anderen Metropolregionen und sowie praktische Erfahrungen und weiterführende Visionen diskutiert werden und etwaige neue Formen des Zusammenwirkens erörtert werden. \nGerade im Ballungsraum Frankfurt Rhein-Main stellen sich gemeinsame Herausforderungen und Zukunftsfragen rund um Wohnungsbau und Stadtentwicklung ganz besonders. Die in dieser Veranstaltungsreihe miteinander diskutierenden Städte und Gemeinden sind in der Landesinitiative GROSSER FRANKFURTER BOGEN mit dem Kernziel\, mehr bezahlbare Wohnungen in lebenswerten Quartieren für heute und morgen zu schaffen\, miteinander verbunden. \n1. Wieso freue ich mich (nicht) auf neues Wohnen?\n2. Bin ich für alle ein gutes Zuhause?\n3. Bin ich ein guter Nachbar?\n4. Wie gestalte ich meinen Boden? \n1. Donnerstag\, 13. Januar 2022: Wiesbaden\, Kronberg\, Langen\, Maintal\n2. Donnerstag\, 3. Februar 2022: Frankfurt\, Heusenstamm\, Zwingenberg\, Kelsterbach\n3. Donnerstag\, 24. Februar 2022: Darmstadt\, Bad-Homburg\, Neu-Isenburg\, Erzhausen\n4. Donnerstag\, 17. März 2022 \nWeitere Infos: GFB-ZUKUNFTSPREIS | GROSSER FRANKFURTER BOGEN (GROSSER-FRANKFURTER-BOGEN.DE)\n \nIn Kooperation mit:\nGROSSER FRANKFURTER BOGEN – BEZAHLBAR WOHNEN FÜR ALLE (GROSSER-FRANKFURTER-BOGEN.DE)\nHESSISCHES MINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT\, ENERGIE\, VERKEHR UND WOHNEN
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SUMMARY:Samstag-Workshop: MINECRAFT und Wohnen
DESCRIPTION:Samstag-Workshop MINECRAFT und Wohnen \nFür Kinder ab 7 Jahren. \nSamstag\, 5. Februar 2022\, 11 – 14 Uhr \nEs gibt viele verschiedene Arten zu Wohnen: Alleine in einem Haus oder zusammen mit anderen\, mit vielen kleinen Zimmern oder einem ganz großen. Manchmal passt das Haus oder die Wohnung perfekt zu ihren Bewohner:innen und manchmal gibt es Dinge\, die man besser ändern sollte. Was man verändern kann\, hängt von vielen Faktoren ab\, aber Spielraum gibt es (fast) immer. Um diese Spielräume soll es in dem Workshop gehen. Gemeinsam können die Kinder in dem Spiel MINECRAFT ein Haus nach ihren eigenen Bedürfnissen umbauen. Wände können versetzt\, Räume neugestaltet werden. Was kommt dabei raus\, wenn Kinder gemeinsam ihren Wohnraum planen? \nEs sind keine Vorkenntnisse notwendig. Jede:r kann mitspielen. Der Workshop findet digital statt und wird von dem You-Tuber Josef Heinrich Bogatzki (aka. TheJoCraft) geleitet. \nVoraussetzung: Die Teilnehmer:innen benötigen ein Endgerät (Tablet oder PC) und einen Java-Account oder einen Zugang zu der Version Bedrock. Wenn über Bedrock gespielt wird\, ist ein Log-In über einen Microsoft-Account notwendig\, damit die Kinder zusammenspielen können. Kommuniziert wird über die Plattform Zoom. Ein Mikrofon und eine Kamera sind zwar keine Voraussetzung\, aber sehr hilfreich. \nAnmeldung: EUR 10 pro Teilnehmer:in. Bitte melden Sie sich bis zum 1. Februar 2022 unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de an.
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SUMMARY:4 x 4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren: Bin ich für alle ein gutes Zuhause?
DESCRIPTION:4×4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren: Frankfurt\, Heusenstamm\, Zwingenberg\, Kelsterbach\n\n\n3. Februar 2022\, 19 Uhr\nOnline: DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM DAM – YOUTUBE \nDas DAM Deutsche Architekturmuseum startet mit der Talkserie „4×4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren ein Thema“ einen interkommunalen Diskurs über Innovationen und Spannungsfelder rund ums Wohnen in der Rhein-Main Region. In den insgesamt vier Talks kommen handelnde Protagonisten aus den Kommunen zusammen\, um ihre Erfahrungen\, Strategien und Best Practices zu teilen – und im Rahmen dessen der interessierten Öffentlichkeit ein Bild über den Wohnstandort Rhein-Main aus fachlich-verantwortlicher Perspektive an die Hand zu geben. Gemeinsam sollen lokale Herausforderungen\, Impulse und Lösungsansätze aus anderen Metropolregionen und sowie praktische Erfahrungen und weiterführende Visionen diskutiert werden und etwaige neue Formen des Zusammenwirkens erörtert werden. \nGerade im Ballungsraum Frankfurt Rhein-Main stellen sich gemeinsame Herausforderungen und Zukunftsfragen rund um Wohnungsbau und Stadtentwicklung ganz besonders. Die in dieser Veranstaltungsreihe miteinander diskutierenden Städte und Gemeinden sind in der Landesinitiative GROSSER FRANKFURTER BOGE mit dem Kernziel\, mehr bezahlbare Wohnungen in lebenswerten Quartieren für heute und morgen zu schaffen\, miteinander verbunden. \n1. Wieso freue ich mich (nicht) auf neues Wohnen?\n2. Bin ich für alle ein gutes Zuhause?\n3. Bin ich ein guter Nachbar?\n4. Wie gestalte ich meinen Boden? \n1. Donnerstag\, 13. Januar 2022: Wiesbaden\, Kronberg\, Langen\, Maintal\n2. Donnerstag\, 3. Februar 2022: Frankfurt\, Heusenstamm\, Zwingenberg\, Kelsterbach\n3. Donnerstag\, 24. Februar 2022\n4. Donnerstag\, 17. März 2022 \nWeitere Infos: GFB-ZUKUNFTSPREIS | GROSSER FRANKFURTER BOGEN (GROSSER-FRANKFURTER-BOGEN.DE)\n \nIn Kooperation mit:\nGROSSER FRANKFURTER BOGEN – BEZAHLBAR WOHNEN FÜR ALLE (GROSSER-FRANKFURTER-BOGEN.DE)\nHESSISCHES MINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT\, ENERGIE\, VERKEHR UND WOHNEN
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DESCRIPTION:Samstag\, 29.01.2022\, 11 – 15 Uhr \nFür Kinder und Familien ab 6 Jahre \nArchitektur und Natur sind in vielfältiger Weise miteinander verbunden. Holz ist Baumaterial\, Pflanzen verbessern das Klima und die Natur kann technisches Vorbild für die Konstruktion eines Bauwerks sein\, z.B. ein Spinnennetz für ein Stadiondach\, eine Sonnenblume für ein drehbares Solarhaus oder die Knochenplatten eines Seeigels für eine Gebäudehülle. Hier wird die Natur selbst zum Baumaterial. \nEin Modellbau-Workshop mit Bettina Gebhardt. Laub und Zweige\, gerne mitbringen. \nOrt: DAM OSTEND \nAnmeldung: Bitte beachten Sie\, dass wir die Teilnehmer:innenzahl beschränken müssen. Melden Sie sich deshalb rechtzeitig unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de für Ihren Wunschtermin an. Es werden die dann geltenden Corona-Regeln zur Anwendung kommen. Das Angebot ist kostenlos.
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SUMMARY:DAM Preis 2022
DESCRIPTION:The 26 best buildings in / from Germany\n						Since 2007\, the DAM Prize for Architecture has been awarded annually to outstanding buildings in Germany. In 2022\, the prize will be awarded by the German Architecture Museum (DAM) for the sixth time – in close cooperation with JUNG as a cooperation partner – in a staggered jury procedure. \n						\n					\n				\n					\n					\n					\n					\n				\n				\n				\n				\n					;\n					\n					\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				January 29 – March 27\, 2022\, DAM Ostend\nThe DAM Preis for Architecture in Germany 2022 has been awarded to ARGE SUMMACUMFEMMER BÜRO JULIANE GREB for ‘SAN RIEMO’ RESIDENTAL BUILDING at Munich. \nLocated in the relatively young Munich trade fair city of Riem\, “San Riemo” is highly innovative. The building cooperative KOOPERATIVE GROSSSTADT had organized its own competition for its first housing project\, for which there were 62 (!) submissions. For cost reasons\, the realization decision was made in favor of the originally second-place design by ARGE SUMMACUMFEMMER BÜRO JULIANE GREB (Anne Femmer\, Florian Summa\, Juliane Greb\, Petter Krag). Aesthetically\, the building surprises with a street front with slender winter gardens behind corrugated polycarbonate panels. Mostimportantly\, the house’s matrix-like spatial structure allows for different apartment layouts for different lifestyles\, including communal spaces. The jury is convinced: this cleverly thought-out house\, which has already been wholeheartedly accepted by its residents\, sets standards in the pressing question of the future of housing – and decided to award the San Riemo the DAM Preis 2022. \nIn 2022\, the award will for the sixth time be bestowed by Deutsches Architekturmuseum (DAM) in close cooperation with JUNG as its partner – as part of a phased jury process. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Videos of the Exhibition\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						GENOSSENSCHAFTLICHES WOHNHAUS »SAN RIEMO«\, MÜNCHEN\n						ARGE SUMMACUMFEMMER BÜRO JULIANE GREB\n© Foto Photo: Petter Krag\n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						SAN RIEMO MÜNCHEN\n						ARGE SUMMACUMFEMMER BÜRO JULIANE GREBFoto Photo: Petter Krag \n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						JOHN CRANKO BALLETTSCHULE\, STUTTGART\n						BURGER RUDACS ARCHITEKTEN\nFoto Photo: Brigida Gonzalez\n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						FORSCHUNGSHÄUSER BAD AIBLING\n						FLORIAN NAGLER ARCHITEKTEN\nFoto Photo: Schels\, Lanz\, PK Odessa\n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						AXEL-SPRINGER-NEUBAU\, BERLIN\n						OFFICE FOR METROPOLITAN ARCHITECTURE (OMA)\nFoto Photo: Laurian Ghinitoiu\n					\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				The Nominees for the DAM Preis 2022\nARGE SUMMACUMFEMMER BÜRO JULIANE GREBResidental Building „San Riemo“\, Munich PRIZE WINNER \nBAUR & LATSCH ARCHITEKTENWohnen am Verna-Park\, Rüsselsheim \nBEHNISCH ARCHITEKTENAdidas World of Sports ARENA\, Herzogenaurach \nBOGEVISCHS BUERO ARCHITKTEN & STADTPLANERFlussmeisterstelle\, Deggendorf \nBURGER RUDACS ARCHITEKTENJohn Cranko Ballettschule\, Stuttgart FINALIST \nDAVID CHIPPERFIELD ARCHITECTSJacoby Studios\, Paderborn \nECKER ARCHITEKTENOrtsmitte Gaiberg\, Gaiberg \nFELGENDREHER OLFS KÖCHLING ARCHITEKTENJohann Jacobs Haus\, Bremen \nFEYYAZ BERBER ARCHITEKTUmbau eines Wohnhauses\, Köln \nFLORIAN NAGLER ARCHITEKTEN„Einfach Bauen“\, Forschungshäuser Bad Aibling FINALIST \nHAASCOOKZEMMRICH STUDIO2050Verwaltungs- und Logistikzentrum Promega\, Walldorf \nINGENHOVENARCHITECTSKö-Bogen II\, städtebauliche Neugestaltung am Gustaf-Gründgens-Platz\, Düsseldorf \n  \n  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				JAN WIESE ARCHITEKTEN & RALF WILKENING ARCHITEKTRemise Imanuelkirchstraße\, Berlin \nJ. MAYER H UND PARTNER ARCHITEKTENIGZ Campus\, Falkenberg \nLRO LEDERER RAGNARSDÓTTIR OEIWürttembergische Landesbibliothek\, Stuttgart \nMEDINE ALTIOK ARCHITEKTURMuslimisches Wasch- und Gebetshaus\, Hamburg \nMEIER UNGER ARCHITEKTENHaus Erler\, Fockendorf \nNETZWERKARCHITEKTENFuß- und Radwegbrücke am Mozartturm\, Darmstadt \nOMAAxel-Springer-Neubau\, Berlin FINALIST \nPPP ARCHITEKTEN + STADTPLANERFreilichtmuseum Molfsee – Jahr100Haus\, Molfsee \nPRAEGER RICHTER ARCHITEKTENMassivholzhäuser\, Neuruppin \nSTUDIO LOT ARCHITEKTEN & INNENARCHITEKTENStadlerhof\, Burghausen \nWAECHTER+WAECHTERWerkstatt für behinderte Menschen und Medizinische Versorgung\, Neuwied-Engers \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Begleitprogramm\n			\n				\n				\n				\n				\n				JUNG Lectures. Die Finalisten und die Shortlist DAM Preis 2022Termine in Kürze auf dam-preis.de\, Start im Frühjahr 2022Ausstellungsführungen mit Yorck FörsterSamstags und sonntags\, jeweils 15 Uhr \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						Partners\n						\n						   
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SUMMARY:Digital Award Ceremony: DAM Preis 2022
DESCRIPTION:DIGITAL AWARD CEREMONY\nFriday\, January 2022\, 6 p.m.\nLivestream: youtube.com/DeutschesArchitekturmuseumDAM \nWelcoming address\nINA HARTWIG\, Deputy Mayor in Charge of Culture and Science\, City of Frankfurt\nPETER CACHOLA SCHMAL\, Director Deutsches Architekturmuseum (DAM)\nDENIZ TURGUT\, Head of Marketing JUNG \nPresentation of Shortlist\nCHRISTINA GRÄWE \ YORCK FÖRSTER Exhibition curators \nAnnouncement of the winning project \ laudatory speech\nPETER CACHOLA SCHMAL\, Director Deutsches Architekturmuseum (DAM) \nAceptance speech\nClient and architect(s) of the winning project \nThe presentation of entries to the 2022 DAM Prize showcases current architecture from Germany and notable projects by German architecture practices in other countries. From a longlist of over 100 buildings completed between fall 2019 and spring 2021\, for the show a jury has selected 23 building ensembles in Germany and three examples abroad. Residential buildings\, new forms of living\, innovative working worlds\, public spaces designed for people – these are all important architectural tasks and the exhibition shows exemplary contemporary architectural solutions for each of them. The bandwidth ranges from different office worlds of large corporations via highly imaginative new buildings and conversions\, the reality check for\nresearch projects\, buildings for culture and education through to impressive examples for making unused space more attractive both in a small community and in a large city. \nThe jury nominated four of the buildings as finalists for the DAM Preis 2022\, then inspected the buildings themselves and ultimately chose the winning project. This project will be announced at the award ceremony on January 28\, 2022. In 2022\, the prize will be awarded by the Deutsches Architektur-\nmuseum (DAM) for the sixth time in close cooperation with our partner JUNG. \nAn essay and an interview on current topics complement the descriptions: The number of innovative office buildings realized recently is remarkable. Falk Jaeger reflects on how the office has changed over the last few decades and up to the present day\, and what can make the office more attractive for people working from home. The built environment needs to be greener: Ingenhoven architects are very committed to introducing urban green on a\nlarge scale – Martin Reuter explains in an interview with Hilde Strobl what conditions this requires – in an international context\, too. \nThe German Architecture Annual 2022 can be obtained from bookstores or from the DAM museum shop. Members of the Society of Friends of the DAM receive the annual free of charge at the DAM museum shop.
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SUMMARY:Architectures of Order: Practices and Discourses between Design and Knowledge. Objektarchitekturen\, Wissenskonstellationen. Der museale Raum der Kunst- und Naturalienkammern in Theorie und Praxis
DESCRIPTION:Objektarchitekturen\, Wissenskonstellationen. Der museale Raum der Kunst- und Naturalienkammern in Theorie und Praxis\nDonnerstag\, 27. Januar 2021\, 18 Uhr\nEVA DOLEZEL\nStaatliche Museen zu Berlin\, DFG-Projekt „Das Fenster zur Natur und Kunst“\nOnline: Meeting-Registrierung – Zoom \nUnser alltägliches Leben wird in nicht unerheblichem Maße von der architektonischen Konfiguration des uns umgebenden Raums beeinflusst. Hierbei handelt es sich\njedoch nur selten um das Produkt zufälliger und nicht intendierter Umstände. So müssen sich Architekt_innen\, die sich mit der baulichen Gestaltung von Regierungsund Behördengebäuden\, städtischen Räumen\, Bibliotheken oder anderen Formen des Gebauten auseinandersetzen\, seit jeher nicht nur nach ästhetischen\, sondern\ngleichermaßen nach funktionalen Anforderungen und Bedürfnissen richten\, die an die von ihnen entworfenen Bauten und Architekturen gestellt werden. Resultat sind\nsich architektonisch manifestierende Räume\, die unter anderem politisch-soziale Ordnungen und Idealvorstellungen widerspiegeln und konstituieren sollen oder in\nHinblick auf spezifische Formen der Machtausübung und Machtsicherung gestaltet werden. \nDer LOEWE-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens: Praktiken und Diskurse zwischen Entwerfen und Wissen“\, ein Forschungsprojekt der Goethe-Universität\nFrankfurt und Technischen Universität Darmstadt\, mit dem Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie und dem Deutschen Architekturmuseum\nals außeruniversitären Partnern\, hat sich im Rahmen des Jahresthemas 2021 „Gebaute Ordnung“ in der ersten Jahreshälfte mit verschiedenen Räumen der Macht\nauseinandergesetzt. In der zweiten Jahreshälfte stehen „Speicher des Wissens“ im Mittelpunkt. \nDen Ausgangspunkt für die thematische Ausrichtung der Ringvorlesung „Gebaute Ordnung: Speicher des Wissens“ im Wintersemester 2021/22 bildet die Feststellung\,\ndass Architektur Wissen räumlich konfiguriert und damit wesentlichen Anteil an der Modulierung\, Durchsetzung\, Kanonisierung und Institutionalisierung epistemischer Modelle hat. Archive\, Bibliotheken\, Museen und Universitäten können als materialisierte Wissensordnungen aufgefasst werden: Das gesammelte\, ausgewählte\, geordnete\, erschlossene und vermittelte Wissen wird räumlich gefasst. \nUntersucht werden soll\, inwiefern die konkrete architektonische Rahmung auf Organisations- oder Wissensstrukturen zurückwirkt. Im Rahmen von vier Abendvorträgen\, die reale\, theoretische und utopische Wissensordnungen und deren architektonische Konfiguration in den Blick nehmen\, wird dem wechselseitigen Verhältnis von gebauten Räumen und\nOrdnungsvorstellungen nachgegangen. Ergänzt wird das Programm durch eine Veranstaltung mit dem „Center for Critical Studies in Architecture“ (CCSA)\, das innerhalb der Reihe CCSA Talks aktuelle Forschungsarbeiten und Veröffentlichungen vorstellt und sie mit Gästen diskutiert.
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SUMMARY:CCSA Talk: Plexiglas und Kameras. Theodore Conrad\, Louis Checkman und der New  Yorker Architekturmodellboom 1950–1970
DESCRIPTION:CCSA Talk: Plexiglas und Kameras. Theodore Conrad\, Louis Checkman und der New Yorker Architekturmodellboom 1950–1970\nDO 20.01.2022\, 18:00\nOnline: Meeting-Registrierung – Zoom\nTeresa Fankhänel mit Anna-Maria Meister und Oliver Elser \nUnser alltägliches Leben wird in nicht unerheblichem Maße von der architektonischen Konfiguration des uns umgebenden Raums beeinflusst. Hierbei handelt es sich jedoch nur selten um das Produkt zufälliger und nicht intendierter Umstände. So müssen sich Architekt_innen\, die sich mit der baulichen Gestaltung von Regierungs- und Behördengebäuden\, städtischen Räumen\, Bibliotheken oder anderen Formen\ndes Gebauten auseinandersetzen\, seit jeher nicht nur nach ästhetischen\, sondern gleichermaßen nach funktionalen Anforderungen und Bedürfnissen richten\, die an die von ihnen entworfenen Bauten und Architekturen gestellt werden. Resultat sind sich architektonisch manifestierende Räume\, die unter anderem politisch-soziale Ordnungen und Idealvorstellungen widerspiegeln und konstituieren sollen oder in\nHinblick auf spezifische Formen der Machtausübung und Machtsicherung gestaltet werden. \nDer LOEWE-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens: Praktiken und Diskurse zwischen Entwerfen und Wissen“\, ein Forschungsprojekt der Goethe-Universität Frankfurt und Technischen Universität Darmstadt\, mit dem Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie und dem Deutschen Architekturmuseum als außeruniversitären Partnern\, hat sich im Rahmen des Jahresthemas 2021 „Gebaute Ordnung“ in der ersten Jahreshälfte mit verschiedenen Räumen der Macht auseinandergesetzt. In der zweiten Jahreshälfte stehen „Speicher des Wissens“ im Mittelpunkt. Den Ausgangspunkt für die thematische Ausrichtung der Ringvorlesung „Gebaute Ordnung: Speicher des Wissens“ im Wintersemester 2021/22 bildet die Feststellung\, dass Architektur Wissen räumlich konfiguriert und damit wesentlichen Anteil an der Modulierung\, Durchsetzung\, Kanonisierung und Institutionalisierung epistemischer Modelle hat. Archive\, Bibliotheken\, Museen und Universitäten können als materialisierte Wissensordnungen aufgefasst werden: Das gesammelte\,\nausgewählte\, geordnete\, erschlossene und vermittelte Wissen wird räumlich gefasst. Untersucht werden soll\, inwiefern die konkrete architektonische Rahmung auf Organisations- oder Wissensstrukturen zurückwirkt. \nIm Rahmen von vier Abendvorträgen\, die reale\, theoretische und utopische Wissensordnungen und deren architektonische Konfiguration in den Blick nehmen\, wird dem wechselseitigen Verhältnis von gebauten Räumen und Ordnungsvorstellungen nachgegangen. \nErgänzt wird das Programm durch eine Veranstaltung mit dem „Center for Critical Studies in Architecture“ (CCSA)\, das innerhalb der Reihe CCSA Talks aktuelle Forschungsarbeiten und Veröffentlichungen vorstellt und sie mit Gästen diskutiert.
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SUMMARY:4 x 4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren
DESCRIPTION:4 x 4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren\nHybrid-Veranstaltung (Infos zur Teilnahme folgen in Kürze) \n1. Wieso freue ich mich (nicht) auf neues Wohnen?\n2. Bin ich für alle ein gutes Zuhause?\n3. Bin ich ein guter Nachbar?\n4. Wie gestalte ich meinen Boden? \nDas DAM Deutsche Architekturmuseum startet mit der Talkserie „4×4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren ein Thema“ einen interkommunalen Diskurs über Innovationen und Spannungsfelder rund ums Wohnen in der Rhein-Main Region. In den insgesamt vier Talks kommen handelnde Protagonisten aus den Kommunen zusammen\, um ihre Erfahrungen\, Strategien und Best Practices zu teilen – und im Rahmen dessen der interessierten Öffentlichkeit ein Bild über den Wohnstandort Rhein-Main aus fachlich-verantwortlicher Perspektive an die Hand zu geben. Gemeinsam sollen lokale Herausforderungen\, Impulse und Lösungsansätze aus anderen Metropolregionen und sowie praktische Erfahrungen und weiterführende Visionen diskutiert werden und etwaige neue Formen des Zusammenwirkens erörtert werden. \nGerade im Ballungsraum Frankfurt Rhein-Main stellen sich gemeinsame Herausforderungen und Zukunftsfragen rund um Wohnungsbau und Stadtentwicklung ganz besonders. Die in dieser Veranstaltungsreihe miteinander diskutierenden Städte und Gemeinden sind in der Landesinitiative Großer Frankfurter Bogen mit dem Kernziel\, mehr bezahlbare Wohnungen in lebenswerten Quartieren für heute und morgen zu schaffen\, miteinander verbunden. \nDonnerstag\, 13. Januar 2022: Wiesbaden\, Kronberg\, Langen\, Maintal\nDonnerstag\, 3. Februar 2022\nDonnerstag\, 24. Februar 2022\nDonnerstag\, 17. März 2022 \nWeitere Infos: GFB-Zukunftspreis | GROSSER FRANKFURTER BOGEN (grosser-frankfurter-bogen.de)\n \nIn Kooperation mit:\nGROSSER FRANKFURTER BOGEN – Bezahlbar wohnen für alle (grosser-frankfurter-bogen.de)\nHessisches Ministerium für Wirtschaft\, Energie\, Verkehr und Wohnen
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SUMMARY:Architectures of Order: Practices and Discourses between Design and Knowledge. Gebaute Welt- und Wissensordnung. Architekturen der Weltausstellungen im 19. Jahrhundert
DESCRIPTION:Gebaute Welt- und Wissensordnung. Architekturen der Weltausstellungen im 19. Jahrhundert.\nDonnerstag\, 13. Januar 2021\, 18 Uhr\nKIRSTEN WAGNER\nFachbereich Gestaltung der Fachhochschule Bielefeld\nOnline: Meeting-Registrierung – Zoom \nUnser alltägliches Leben wird in nicht unerheblichem Maße von der architektonischen Konfiguration des uns umgebenden Raums beeinflusst. Hierbei handelt es sich\njedoch nur selten um das Produkt zufälliger und nicht intendierter Umstände. So müssen sich Architekt_innen\, die sich mit der baulichen Gestaltung von Regierungsund Behördengebäuden\, städtischen Räumen\, Bibliotheken oder anderen Formen des Gebauten auseinandersetzen\, seit jeher nicht nur nach ästhetischen\, sondern\ngleichermaßen nach funktionalen Anforderungen und Bedürfnissen richten\, die an die von ihnen entworfenen Bauten und Architekturen gestellt werden. Resultat sind\nsich architektonisch manifestierende Räume\, die unter anderem politisch-soziale Ordnungen und Idealvorstellungen widerspiegeln und konstituieren sollen oder in\nHinblick auf spezifische Formen der Machtausübung und Machtsicherung gestaltet werden. \nDer LOEWE-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens: Praktiken und Diskurse zwischen Entwerfen und Wissen“\, ein Forschungsprojekt der Goethe-Universität\nFrankfurt und Technischen Universität Darmstadt\, mit dem Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie und dem Deutschen Architekturmuseum\nals außeruniversitären Partnern\, hat sich im Rahmen des Jahresthemas 2021 „Gebaute Ordnung“ in der ersten Jahreshälfte mit verschiedenen Räumen der Macht\nauseinandergesetzt. In der zweiten Jahreshälfte stehen „Speicher des Wissens“ im Mittelpunkt. \nDen Ausgangspunkt für die thematische Ausrichtung der Ringvorlesung „Gebaute Ordnung: Speicher des Wissens“ im Wintersemester 2021/22 bildet die Feststellung\,\ndass Architektur Wissen räumlich konfiguriert und damit wesentlichen Anteil an der Modulierung\, Durchsetzung\, Kanonisierung und Institutionalisierung epistemischer Modelle hat. Archive\, Bibliotheken\, Museen und Universitäten können als materialisierte Wissensordnungen aufgefasst werden: Das gesammelte\, ausgewählte\, geordnete\, erschlossene und vermittelte Wissen wird räumlich gefasst. \nUntersucht werden soll\, inwiefern die konkrete architektonische Rahmung auf Organisations- oder Wissensstrukturen zurückwirkt. Im Rahmen von vier Abendvorträgen\, die reale\, theoretische und utopische Wissensordnungen und deren architektonische Konfiguration in den Blick nehmen\, wird dem wechselseitigen Verhältnis von gebauten Räumen und\nOrdnungsvorstellungen nachgegangen. Ergänzt wird das Programm durch eine Veranstaltung mit dem „Center for Critical Studies in Architecture“ (CCSA)\, das innerhalb der Reihe CCSA Talks aktuelle Forschungsarbeiten und Veröffentlichungen vorstellt und sie mit Gästen diskutiert.
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SUMMARY:Abgesagt: Internationale  Landschaftsarchitektur STADTGRÜN 3D: FOUR Frankfurt — Urbanes Quartier der Zukunft
DESCRIPTION:Leider muss der Vortrag am 21.12.2021 aus organisatorischen Gründen entfallen. Sobald ein Ersatztermin für 2022 feststeht\, informieren wir Sie rechtzeitig.  \n21. DEZ 2021\, 19-21 Uhr\nonline: bdla Hessen – YouTube \n„FOUR Frankfurt — Urbanes Quartier der Zukunft“ \nFelix Münch\, Dipl.-Ing. Architekt und Immobilienökonom (EBS)\nGroß & Partner\, Frankfurt \nVeranstalter\nBund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla — Landesverband Hessen e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM \nDas Klima in unseren Städten wandelt sich. Neben Starkregenereignissen wird es wärmer\, trockener und in den Spitzen extremer. Es gilt\, diesem Umstand mit nachhaltigen Lösungen entgegenzutreten um Frei- und Stadträume zukunftsfähig zu entwickeln. An Beispielen werden Strategien zur Entwicklung neuer Planungsansätze zur Erhöhung des vertikalen Grünanteils in Städten aufgezeigt. \nDie verschiedenen Arten vertikalen Grüns erfordern neu gedachte Gebäude. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf Tragwerksplanung und Materialverwendung. Die Landschaftsarchitektur bedient neben dem Fachwissen aus der Vegetationskunde\, auch die schöpferisch\, kreative Leistung des Entwurfs und der technischen Planung. Im Verbund mit bestehenden Freiräumen im Standortumfeld und weiteren begrünten\nObjekten wird das Gebäude im besten Fall\, ein neuartiger Teil eines übergreifenden Grünkonzeptes. \nZur Vortragsreihe\nDie Landschaftsarchitektur liefert wesentliche Wissensbereiche zur Ausbildung dieser neuen dritten Begrünungsdimension unserer Städte. Die Vortragsreihe meldet sich zum dritten Mal mit internationalen Lösungen.
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SUMMARY:Preisverleihung: Frankfurt_2099
DESCRIPTION:Gemeinsam mit dem YouTuber Josef Heinrich Bogatzki hat das DAM vom 12. März – 12. Oktober 2021 einen Minecraft-Wettbewerb ausgelobt. Jeder/jede\, der/die mitmachen wollte\, bekam einen digitalen Bauplatz auf dem Frankfurt_2099-Server in dem Spiel Minecraft. Dort konnten die Spieler:innen ihren urbanen Zukunftsvisionen eine Form geben. Tausende Bauplätze wurden bespielt und über 4.000 Bauprojekt eingereicht. Eingeteilt wurden die Ergebnisse in zwei Kategorien – Kids und Main – die Trennlinie war das Alter von 12 Jahren. \nEine Jury\, bestehend aus Architekt:innen und erfahrenen Minecraft-Spielern\, tagte am 26. Oktober 2021 und hat sich nach stundenlanger Sichtung und Diskussion auf neun Gewinner:innen-Projekte geeinigt: Es wurden zwei erste Plätze\, drei zweite Plätze und vier dritte Plätze vergeben. \nAm Samstag\, den 4. Dezember 2021 um 18 Uhr wird die Preisverleihung dieses besonderen Wettbewerbs sowohl in digitaler\, als auch analoger Form stattfinden. Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten ist die Teilnehmer:innenzahl vor Ort beschränkt. Bei Interesse können Sie sich unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de melden. \nDigital kann das Event auf YouTube und Facebook verfolgt werden: \nfacebook.com/architekturmuseum \nyoutube.com/c/DeutschesArchitekturmuseumDAM \nDas Projekt „Frankfurt_2099“ wird im Rahmen von „Dive.In Programm für digitale Interaktionen“ der Kulturstiftung des Bundes entwickelt und durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR gefördert. \nMit freundlicher Unterstützung der Gesellschaft der Freunde des DAM e.V.
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SUMMARY:WIRD VERSCHOBEN: STADTplus: Die Stadt + die Bausünden
DESCRIPTION:WIRD VERSCHOBEN\nDie Stadt + DIE BAUSÜNDEN\nWie wir lernen\, ungeliebte Gebäude wertzuschätzen \nTurit Fröbe\, Architekturhistorikerin und Urbanistin \nDie Architekturhistorikerin Turit Fröbe geht auf einzigartige Entdeckungsreise: Sie zeigt Kirchen im Parkhaus- oder Bunkerstil\, Erker-Eier am Plattenbau\, Schizohäuser mit zwei Gesichtern – und beweist\, dass gute Bausünden bei genauerer Betrachtung durchaus eine gewisse Schönheit und einen ureigenen Charme entfalten können. Bausünden haben es in den Innenstädten immer schwerer. Reihenweise fallen sie der Abrissbirne zum Opfer oder werden hinter Spiegelglas versteckt. Doch gut gemachte\, originelle Bausünden sind besser als ihr Ruf. Während die Stadtzentren immer gesichtsloser werden\, ist die Bausündenkultur in Einfamilienhausgebieten noch lebendig: Alles\, was möglich ist\, ist erlaubt und findet Nachahmer\, bietet kreative Anregungen. \nTurit Fröbe ist Architekturhistorikerin\, Urbanistin und Baukulturvermittlerin. Seit 2001 beschäftigt sie sich leidenschaftlich mit dem Thema Bausünden. Sie besitzt nicht nur ein umfangreiches Archiv\, sondern auch eine Expertise im Aufspüren von Architekturen\, die aus der Reihe tanzen. Mit ihrem Buch ›Die Kunst der Bausünde‹ ist es ihr auf humorvolle Weise gelungen\, eine Lanze für die Bausünde zu brechen\, viele Menschen zum Umdenken zu bewegen und die vermeintlich hässliche Architektur zu rehabilitieren.\n \nSTADTplus – Themen\, die die Stadt bewegen \nImmer mittwochs\, Beginn 19 Uhr\,\n½ Stunde Vortrag\,\nDiskussion und Getränke an der Bar. \nDas DAM zu Gast im Danzig am Platz\,\nEintritt frei – wir freuen uns über eine Spende! \nWir bitten um Verständnis\, dass Corona-bedingt die Anzahl der Plätze im Danzig am Platz begrenzt ist. Bitte kommen Sie rechtzeitig! Bitte beachten Sie am Veranstaltungsort die 2G-Regelung (Geimpft oder Genesen)\, die Pflicht zum Tragen eines MNS sowie die Erfassung Ihrer Kontaktdaten. 
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SUMMARY:Architectures of Order: Practices and Discourses between Design and Knowledge "Reading Place"
DESCRIPTION:Reading Place\n1. Dezember 2021\, 18 Uhr\nOnline: ZOOM \nPHILIPPE VIÉRIN \n\nWith regard to the theme of this lecture series ‘Built Order. Storing Knowledge‘ we will talk about re-use projects of mostly monumental heritage. Buildings that carry knowledge of the city. How can we try to activate and interpret this knowledge in a natural way. Furthermore we are interested in the way an existing building can influence our approach to the programme. It is a way of thinking beyond the typical ‚typology‘\, and of ordering the world with what is available. \nPhilippe Viérin (1969\, Bruges\, Belgium) graduated from Ghent University in 1992 and worked for Stéphane Beel in Bruges and KCAP in Rotterdam. Besides being a partner at noAarchitecten since 2000 he also runs Viérin Architecten in Bruges that was established by his great grand father. He was chairman of the West Flanders Quality Chamber for nine years until 2015. He has taught at the Université Catholique de Louvain and the TU Delft from 2013 to 2018. \nDer Vortrag ist Teil der Ringvorlesung Gebaute Ordnung: Speicher des Wissens und der Mittwoch-Abendvorträge des Fachbereichs Architektur der TU Darmstadt und wird in englischer Sprache gehalten. Die Veranstaltung findet virtuell statt (ZOOM-Link) \n\nUnser alltägliches Leben wird in nicht unerheblichem Maße von der architektonischen Konfiguration des uns umgebenden Raums beeinflusst. Hierbei handelt es sich jedoch nur selten um das Produkt zufälliger und nicht intendierter Umstände. So müssen sich Architekt_innen\, die sich mit der baulichen Gestaltung von Regierungs- und Behördengebäuden\, städtischen Räumen\, Bibliotheken oder anderen Formen des Gebauten auseinandersetzen\, seit jeher nicht nur nach ästhetischen\, sondern gleichermaßen nach funktionalen Anforderungen und Bedürfnissen richten\, die an die von ihnen entworfenen Bauten und Architekturen gestellt werden. Resultat sind sich architektonisch manifestierende Räume\, die unter anderem politisch-soziale Ordnungen und Idealvorstellungen widerspiegeln und konstituieren sollen oder in Hinblick auf spezifische Formen der Machtausübung und Machtsicherung gestaltet werden. \nDer LOEWE-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens: Praktiken und Diskurse zwischen Entwerfen und Wissen“\, ein Forschungsprojekt der Goethe-Universität Frankfurt und Technischen Universität Darmstadt\, mit dem Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie und dem Deutschen Architekturmuseum als außeruniversitären Partnern\, hat sich im Rahmen des Jahresthemas 2021 „Gebaute Ordnung“ in der ersten Jahreshälfte mit verschiedenen Räumen der Macht auseinandergesetzt. In der zweiten Jahreshälfte stehen „Speicher des Wissens“ im Mittelpunkt. Den Ausgangspunkt für die thematische Ausrichtung der Ringvorlesung „Gebaute Ordnung: Speicher des Wissens“ im Wintersemester 2021/22 bildet die Feststellung\, dass Architektur Wissen räumlich konfiguriert und damit wesentlichen Anteil an der Modulierung\, Durchsetzung\, Kanonisierung und Institutionalisierung epistemischer Modelle hat. Archive\, Bibliotheken\, Museen und Universitäten können als materialisierte Wissensordnungen aufgefasst werden: Das gesammelte\,\nausgewählte\, geordnete\, erschlossene und vermittelte Wissen wird räumlich gefasst. Untersucht werden soll\, inwiefern die konkrete architektonische Rahmung auf Organisations- oder Wissensstrukturen zurückwirkt. \nIm Rahmen von vier Abendvorträgen\, die reale\, theoretische und utopische Wissensordnungen und deren architektonische Konfiguration in den Blick nehmen\, wird dem wechselseitigen Verhältnis von gebauten Räumen und Ordnungsvorstellungen nachgegangen. \nErgänzt wird das Programm durch eine Veranstaltung mit dem „Center for Critical Studies in Architecture“ (CCSA)\, das innerhalb der Reihe CCSA Talks aktuelle Forschungsarbeiten und Veröffentlichungen vorstellt und sie mit Gästen diskutiert.
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SUMMARY:Dialog im Museum #14: Rechenzentren. Wie nachhaltig ist die Digitalisierung?
DESCRIPTION:PODIUMSDISKUSSION \n30. November 2021\, 19 Uhr\nZu Gast in der AusstellungsHalle 1a\,\nSchulstraße 1a\, 60594 Frankfurt am Main sowie im Livestream auf facebook.com/architekturmuseum und youtube.com/c/DeutschesArchitekturmuseumDAM\nFür die Teilnahme vor Ort ist eine Anmeldung nötig unter www.hs-rm.de/dialog-im-museum \nRechenzentren bilden den Grundpfeiler der Digitalisierung. Kein Wunder\, dass ihr Ausbau boomt – insbesondere in der Rhein-MainRegion. Durch keinen anderen Knotenpunkt der Welt laufen so viele Daten wie durch Frankfurt. Doch die Datenzentren benötigen nicht nur große Flächen in der Stadt\, ihr Energiebedarf kann selbst den ganzer Städte erreichen. Arbeitsplätze schaffen sie dagegen kaum. Wie können Regionen von Rechenzentren profitieren und wie lässt sich ihr Ausbau mit den Klimazielen vereinbaren? \nmit:\nUlrike Kugler\, Kompetenzstelle Green IT\, Ministerium für Umwelt\,\nKlima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg\nOliver Menzel\, Geschäftsführer maincubes one GmbH\nKarsten Spengler\, Leiter Advanced Building Engineering\,\nArup Deutschland GmbH\, Frankfurt\nOliver Jezuit\, Asset-Entwickler City Energy Solutions\, e.on\nGero von Wedel\, Regieassistent\, Mitglied der Bürgerinitiative „Wir wohnen hier“\, Frankfurt’ \nModeration:\nBirgit Sommer\, Redakteurin des Hessischen Rundfunks \nMit freundlicher Unterstützung von hessenschau. \nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme zwei Fortbildungspunkte erwerben.\nEinlass nur unter Beachtung der 2G-Regel für Geimpfte und Genesene. Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf Ihren Besuch! \nDIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des DAM und der Hochschule RheinMain\, das sich mit den Auswirkungen von smarten Technologien auf unser Leben beschäftigt.
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SUMMARY:Canceled: Bauwerkstatt
DESCRIPTION:UMZUG\nDas Museum zieht um\, so wie viele Menschen jeden Tag. Ein Umzug ist eine komplizierte Angelegenheit\, man braucht viele Kisten und muss alles ordentlich verpacken. Aber das ist eine gute Gelegenheit\, sich einige Fragen zu stellen. Was brauche ich eigentlich\, damit ich mich wohlfühle?\n\nSamstag\, 20. November 2021\, 11 – 14 Uhr\nOrt: Infos in Kürze \nFür Familien mit Kindern ab 6 Jahren\, EUR 5\nMichèle Zeuner\, Kunstpädagogin \nBitte um Anmeldung bis eine Woche vor der Veranstaltung\nunter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:Digitale Buchpräsentation Architekturführer Deutschland 2022
DESCRIPTION:Digitale Buchpräsentation Architekturführer Deutschland 2022 \n5. November 2021\, 17 Uhr\nLivestream:\nfacebook.com/architekturmuseum\nwww.youtube.com/c/DeutschesArchitekturmuseumDAM \nBegrüßung:\nPeter Cachola Schmal\, Direktor Deutsches Architekturmuseum (DAM)\nDijane Slavic\, Architektur Media Management JUNG \nBuchvorstellung und Bekanntgabe Finalisten DAM Preis 2022:\nBjörn Rosen\, DOM publishers\nChristina Gräwe / Yorck Förster (Kuratoren DAM Preis) \nIm Rahmen der Buchpräsentation werden die Finalisten des DAM Preis 2022 bekanntgegeben und die Architekten live zugeschaltet. \nARCHITEKTURFÜHRER DEUTSCHLAND 2022\nYorck Förster\, Christina Gräwe\, Peter Cachola Schmal (Hg.)\n135 × 245 mm\, 224 Seiten\, 500 Abbildungen\nISBN:  978-3-86922-785-6\n28\,- EUR \nEine gemeinsame Veranstaltung von:\nDeutsches Architekturmuseum (DAM)\nJUNG\nDOM publishers \n  \n 
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SUMMARY:Internationale Landschaftsarchitektur STADTGRÜN 3D: grün statt grau — Neues aus der Innenstadt
DESCRIPTION:4. NOV 2021\, 19-21 Uhr\nDanzig am Platz\, Ostparkstr. 11 (und live bei YouTube)\nOstparkstr. 11\, 60314 Frankfurt \ danzig-am-platz.de\n \nProf. Thomas Fenner\, Freier Landschaftsarchitekt bdla\nstudio grüngrau Landschaftsarchitektur GmbH\, Düsseldorf \nModeration: Mechthild Harting\, Redakteurin\, FAZ \nVeranstalter\nBund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla — Landesverband Hessen e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM \nDas Klima in unseren Städten wandelt sich. Neben Starkregenereignissen wird es wärmer\, trockener und in den Spitzen extremer. Es gilt\, diesem Umstand mit nachhaltigen Lösungen entgegenzutreten um Frei- und Stadträume zukunftsfähig zu entwickeln. An Beispielen werden Strategien zur Entwicklung neuer Planungsansätze zur Erhöhung des vertikalen Grünanteils in Städten aufgezeigt. \nDie verschiedenen Arten vertikalen Grüns erfordern neu gedachte Gebäude. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf Tragwerksplanung und Materialverwendung. Die Landschaftsarchitektur bedient neben dem Fachwissen aus der Vegetationskunde\, auch die schöpferisch\, kreative Leistung des Entwurfs und der technischen Planung. Im Verbund mit bestehenden Freiräumen im Standortumfeld und weiteren begrünten\nObjekten wird das Gebäude im besten Fall\, ein neuartiger Teil eines übergreifenden Grünkonzeptes. \nZur Vortragsreihe\nDie Landschaftsarchitektur liefert wesentliche Wissensbereiche zur Ausbildung dieser neuen dritten Begrünungsdimension unserer Städte. Die Vortragsreihe meldet sich zum dritten Mal mit internationalen Lösungen. \n 
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SUMMARY:STADTplus: Die Stadt + das Neckermann-Imperium
DESCRIPTION:3. November 2021\, 19 Uhr\nDie Stadt + DAS NECKERMANN-IMPERIUM\nWas Frankfurt für den Versandhandel möglich machte\n \nThomas Veszelits\, Autor und freier Journalist \nSTADTplus – Themen\, die die Stadt bewegen \nDas Deutsche Architekturmuseum am Museumsufer wird in den kommenden zwei Jahren saniert. Sein Ausweichquartier bezieht das DAM an einem mythischen Ort\, der ersten Zentrale des Neckermann-Konzerns am Frankfurter Ostbahnhof. Hierhin lädt das Museum am 3. November 2021 um 19 Uhr zum Vortrag „Die Stadt + das Neckermann-Imperium“ ein. Es geht um Aufstieg und Fall der Frankfurter Versandhaus-Legende\, die zweite Karriere des Versandhauskönigs Josef Neckermann als Sportfunktionär und seine Verstrickungen in der NS-Zeit. Referent ist der Münchener Autor und Journalist Thomas Veszelits\, ein profunder Kenner der widersprüchlichen Vita Josef Neckermanns und seines Unternehmens. \nImmer mittwochs\, Beginn 19 Uhr\,\n½ Stunde Vortrag\,\nDiskussion und Getränke an der Bar. \nDas DAM zu Gast im Danzig am Platz\,\nEintritt frei – wir freuen uns über eine Spende! \nBitte beachten Sie am Veranstaltungsort die 3G-Regelung\, die Pflicht zum Tragen eines MNS sowie die Erfassung Ihrer Kontaktdaten. \nWeiter STADTplus-Termine: \n6. Oktober\, 19 Uhr\nDie Stadt + DIE MINECRAFT WELT\nWie man Visionen für Frankfurt und Spaß am Spiel vereinen kann \n1. Dezember\, 29 Uhr\nDie Stadt + DIE BAUSÜNDEN\nWie wir lernen\, ungeliebte Gebäude wertzuschätzen
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