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SUMMARY:Klima und Gesundheit - Transformativ Handeln im Kontext Planetary Health / Heiße Strände\, kühler Boulevard – Die klimafitte Transformation der Praterstraße in Wien
DESCRIPTION:Teil 2/6 der Vortragsreihe:\nInternationale Landschaftsarchitektur „TOO HOT – HEISSE STÄDTE\, KÜHLE LÖSUNGEN. LANDSCHAFTSARCHITEKTUR\, KLIMA UND GESUNDHEIT IM DIALOG“:\n26. AUGUST 2026\, 19 – 21 Uhr\nDAM Auditorium  \nIm Vorfeld wird um 18 Uhr ein geführter Rundgang durch die Ausstellung „Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“ angeboten.\nTeilnahme im Museumseintritt inbegriffen. Wer nur an den Vorträgen teilnehmen möchte\, eine Museumsufer-Karte hat\, oder AKH-Mitglied ist\, zahlt 7 Euro Eintritt. \nKlima und Gesundheit – Transformativ Handeln im Kontext Planetary Health\nDr. med. Friederike von Gierke\,\nKommunikation und Öffentlichkeitsarbeit\nDeutsche Allianz Klimawandel und\nGesundheit e. V. (KLUG)\, Frankfurt \nHeiße Strände\, kühler Boulevard – Die klimafitte Transformation der Praterstraße in Wien\nRobert Luger | Daniel Zimmermann\, 3:0 Ziviltechnikergesellschaft FlexCo Ingenieurkonsulent Landschaft\, Wien \nIm Kontext der Ausstellung „Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“ im Deutschen Architekturmuseum veranstaltet der bdla Hessen e.V. eine begleitende Vortragsreihe mit dem Schwerpunkt klimaangepasste Freiraumplanung zum bdla Kampagnenthema 2026 „Landschaftsarchitektur – Klimawandel – Gesundheit“. Angesichts zunehmender Hitzebelastung\, längerer Trockenperioden\, Starkregen-ereignissen und Wasserknappheit wird deutlich\, welche Schlüsselrolle Freiräume für die Resilienz unserer Städte spielen. Städtische Freiräume sind zentrale Stellschrauben für Klimaschutz und Klimaanpassung: Sie beeinflussen Mikroklima\, Wasserhaushalt\, Biodiversität und nicht zuletzt die Gesundheit und Aufenthaltsqualität für den Menschen. Die Ausstellung Too Hot zeigt anhand europäischer Beispiele aus fünf Klimazonen – von der Kleinstadt bis zur Metropole – wie innovative Freiraumstrategien\, gebaute Projekte\, planerische Konzepte und Initiativen aus der Zivilgesellschaft auf die Herausforderungen der Klimakrise reagieren. \nDie Vortragsreihe vertieft diese Ansätze beteiligter Landschaftsarchitekt:innen und ergänzt sie um interdisziplinäre Perspektiven aus dem Bereich Klimawandel und Gesundheit. Ein besonderer Fokus lieg in der Vortragsreihe auf der Rolle der Landschaftsarchitektur als gestaltende und strategische Disziplin. Sie macht deutlich\, wie Freiraumplanung als integraler Bestandteil einer sozial gerechten\, klima-angepassten Stadtentwicklung wirken kann – und welche Verantwortung und Chancen sich daraus für die Landschaftsarchitektur ergeben. \nVortragsreihe im Rahmen der Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums (DAM)\n„Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“\n20. JUNI 2026 — 7. FEBRUAR 2027 \nFür den Vortragsabend werden 2 Fortbildungspunkte der AKH vergeben. \nVERANSTALTER\nBund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla Landesverband Hessen e.V.\, Stuttgart \nIN KOOPERATION MIT DEM\nDeutschen Architekturmuseum (DAM)\, Frankfurt am Main\nBund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA Hessen e. V.\, Frankfurt am Main
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SUMMARY:Kurator:innenführung TOO HOT - Heiße Städte\, neue Wege
DESCRIPTION:Kurator:innenführung TOO HOT – Heiße Städte\, neue Wege\n27. August 2026\, 17 – 18 Uhr\nTeilnahme im Museumseintritt inbegriffen. \nmit Kurator Jonas Malzahn \nToo Hot zeigt Beispiele aus dreizehn europäischen Städten verschiedener Klimata\, von der Kleinstadt bis zur Metropole. Sie reagieren auf die Klimakrise mit konkreten Maßnahmen für Klimaschutz und Anpassung: darunter gebaute Projekte\, strategische Planungen und zivilgesellschaftliche Initiativen. Die Ausstellung veranschaulicht\, wie vielfältig dieser Wandel aussehen kann und von welchen sozialen Fragen und gesellschaftspolitischen Diskursen er begleitet wird.
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SUMMARY:Breakdance Battle an der Langen Bank
DESCRIPTION:Breakdance Battle an der Langen Bank\n30. August 2026\nKultur-Campus Bockenheim \nBeginn Anmeldung 12:00\nStart: 13:00-19:00\nOffene Stage: 19:00-21:00 \nZum dritten Mal wird die Lange Bank zum Treffpunkt für Breaking\, Street Culture und eine vielfältige Community.Im Rahmen des WDC 2026 lädt die Veranstaltung Tänzer:innen\, Künstler:innen und die Öffentlichkeit dazu ein\, zusammenzukommen\, teilzunehmen und die lebendige Kultur des Breakings zu erleben.\nIm Mittelpunkt stehen die Breaking Battles: Kids Battles\, 1 vs. 1 B-Girl Battles und 2 vs. 2 Pro Battles. Tänzer:innen unterschiedlichen Alters und Erfahrungsstands treffen aufeinander und zeigen ihre Kreativität\, Musikalität\, Individualität und Skills. Für den musikalischen Rahmen sorgt DJ F-One\, während die Hosts Shayan und Gier durch das Programm führen und für die besondere Atmosphäre sorgen.\nÜber die Battles hinaus öffnet sich das Programm für weitere Bereiche urbaner Kultur. Eine Graffiti-Aktion verwandelt das Umfeld der Langen Bank in eine temporäre Leinwand und verbindet visuelle Kunst mit Bewegung und Musik. Freie Tanzsessions schaffen Raum für spontanen Austausch\, gemeinsames Training und Bewegung abseits des Wettbewerbs.\nAls Teil des Urban Labs lädt ein mobiles Buffet zum gemeinsamen Essen\, Verweilen und Austausch ein. So entsteht ein offener sozialer Raum\, in dem Menschen miteinander in Kontakt kommen und den Kulturcampus aus unterschiedlichen Perspektiven erleben können.\nDas Frankfurt Brudi Breaking Battle versteht Breaking als lebendige Kultur\, die von Gemeinschaft\, Kreativität und Teilhabe lebt. Die Veranstaltung richtet sich an alle – von erfahrenen Tänzer:innen über neugierige Besucher:innen bis hin zu zufällig vorbeikommenden Passant:innen. Zuschauen\, mittanzen\, ausprobieren und Teil der Community werden: Alle sind willkommen.
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SUMMARY:Von Frankfurts Grüner Lunge - Ein Hitze-Führung im Nordend
DESCRIPTION:Von Frankfurts Grüner Lunge – Ein Climate-Walk im Nordend\n30. August 2026\, 14:30 Uhr Treffpunkt: Haltestelle Münzenberger Straße (Tram 18\, Bus 30) Teilnahme kostenlos Anmeldung: dam.vermittlun@stadt-frankfurt.de mit Architect for Future Aktivist Dipl.-Ing. (FH) Harald Etzemüller Die »Grüne Lunge« als Gartengebiet ist Drehscheibe\, Spekulations- und Sehnsuchtsort. Nicht umsonst ist es Teil der Too Hot! Ausstellung. Mit dem Klimakoffer vom Umweltexploratorium ausgestattet erkunden wir vom Treffpunkt zunächst die bebauten und versiegelten Randbereiche\, messen und extrapolieren\, erörtern Potenziale und Gefahren. Wie können wir als aktive Bürger den Umgang mit klimaorientierter Architektur und Stadtplanung in den politischen Willensprozess einbringen? Nach der Durchquerung des Gebiets vorbei an den Gärten der Gemüseheld*innen u.a. machen wir am Ende der Tour in der Äbbelwoi-Kneipe der Friedberger Warte ein Recap des Walks. Photocredits: © Harald Etzemüller
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SUMMARY:After Work Führung: TOO HOT
DESCRIPTION:After Work Führung TOO HOT \n2. SEPTEMBER 2026\, 17 Uhr \nWir nehmen Sie mit durch die Ausstellung TOO HOT. Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen. Das Museumscafé hat mittwochs  bis 20 Uhr geöffnet – perfekt um den Abend bei einem Spritz für nur 5 Euro ausklingen zu lassen!
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SUMMARY:Urban Kibbutz – new inspiring architecture and planing for affordable housing
DESCRIPTION:Urban Kibbutz – new inspiring architecture and planing for affordable housing\nTeil 3 am 2. September 2026 um 19 Uhr\nDAM Auditorium \nAb 18 Uhr After Work Aperitivo  \nDie Veranstaltung ist bei der Deutschen Architektenkammer akkreditiert und es können 2 Fortbildungspunkte für die Teilnahme erlangt werden.\nDie Veranstaltung findet auf Englisch statt. \nWie können lebendige Stadtteil und vielfältige Stadtquartiere und bezahlbarer Wohnraum entstehen und bestehen bleiben? \n„Urban Kibbutz – Affordable Housing“ ist eine Reihe von drei Abenden im ‚Liebling Salon‘ des Liebling Haus White City Center in Tel Aviv-Yafo und im Deutschen Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt am Main. \nDie Reihe wurde ins Leben gerufen\, um Diskussionen über die aktuelle Zeit des schnellen Wandels anzuregen. Auch diese Mal wieder als diskursiver Austausch mit aktuellen Beispielen aus Tel Aviv-Yafo und Frankfurt am Main. Im Mittelpunkt steht die Bewältigung aktueller Herausforderungen im Bereich des städtischen Wohnungsbaus sowie der Entwicklung lebendiger Stadtquartiere. An jedem Abend werden Expert:innen aus beiden Städten Projektbeispiele vorstellen und architektonische Lösungen\, gemeinschaftsbasierte Modelle und innovative Finanzierungsstrategien diskutieren. \nIm Mittelpunkt stehen an diesem Abend zwei Themenfelder: Gemeinschaft und Finanzierung. Gemeinschaft ist das zentrale Element\, dass aus einer leeren Hülle lebenswertes und zufriedenes Leben und Wohnen macht.  Mehrere Projekte zeigen\, wie sie heute über besonderes Engagement Gemeinschaft im Wohnen kreieren und die Städte lebenswert machen. In dieser Veranstaltung sprechen wir außerdem mit Expert:innen über Konzepte der Finanzierung von gemeinwohlorientiertem Wohnungsbau. Wie finanzieren wir das Wohnen der Zukunft? Wie kann Gemeinschaft Verantwortung tragen? Wo findet sich Solidarität in Finanzierungsmodellen? \nEine Kooperation des Deutschen Architekturmuseums (DAM)\, Frankfurt am Main & Liebling Haus White City Center\, Tel Aviv-Yafo/IL
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SUMMARY:DAM on Tour in Diesdorf: SCHÖN HIER. Architektur auf dem Land
DESCRIPTION:DAM on Tour in Diesdorf: SCHÖN HIER. Architektur auf dem Land\n5. September – 1. Oktober 2026\nFreilichtmuseum Diesdorf \nWie sieht gute Architektur auf dem Land aus? Dieser Frage widmet sich die Ausstellung „SCHÖN HIER. Architektur auf dem Land“ des Deutschen Architekturmuseums (DAM)\, die vom 5. September bis 1. Oktober 2026 im Freilichtmuseum Diesdorf zu sehen ist. Sie rückt die Qualitäten ländlicher Baukultur in den Mittelpunkt und zeigt anhand von 70 beispielhaften Projekten aus Deutschland\, Österreich\, der Schweiz und weiteren europäischen Ländern\, welchen Beitrag Architektur zu einem lebenswerten ländlichen Raum leisten kann. Präsentiert werden Wohnhäuser\, Scheunenumbauten\, Hofanlagen\, öffentliche Gebäude\, Werkstätten\, Kultur- und Freizeitbauten. Im Fokus stehen nicht nur die Architektur selbst\, sondern auch die Menschen\, die sie planen\, bauen und nutzen. Aus Sachsen-Anhalt sind das Ferienhaus in Druxberge von Jan Rösler Architekten sowie das Museum Luthers Elternhaus in Mansfeld von Anderhalten Architekten vertreten. \nMit der Präsentation laden die Veranstalter dazu ein\, den Blick auf die Potenziale ländlicher Regionen zu richten und Architektur als wichtigen Baustein für lebenswerte Dörfer und Gemeinden neu zu entdecken. \nDie Ausstellung wird am Samstag\, 5. September 2026\, um 15:00 Uhr eröffnet und kann dienstags bis sonntags von 10:00 bis 17:00 Uhr besucht werden
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SUMMARY:100 Jahre Neues Frankfurt: Lampionfest am Bornheimer Hang
DESCRIPTION:Foto: Cornelius Pfannkuch \n100 Jahre Neues Frankfurt: Lampionfest am Bornheimer Hang\n5. September 2026\, 14 – 23 Uhr\nBornheimer Hang: Ernst-May-Platz / Martin-Weber-Platz \nDas Stadtteilfest zur Jubiläumsreihe „100 Jahre Neues Frankfurt“ wird am Bornheimer Hang fortgesetzt. Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr auf dem Paulsplatz am 02.07.25 und in der Hellerhofsiedlung am 13. und 14.09.25 findet das dritte Lampionfest am Samstag\, den 05. September 2026 am Bornheimer Hang statt\, in der größten Siedlung des wegweisenden Stadtentwicklungsprogramms. Das Fest wird gemeinsam mit Akteuren aus der Siedlung entwickelt. Anknüpfend an die Lampionfeste aus der Zeit des Neuen Frankfurts wird es mit zahlreichen Lampions illuminiert. Das Programm besteht aus einem vielfältigen Bühnenprogramm\, Ständen aus der Nachbarschaft und Führungen durch das Quartier. \nBis 2030 soll die Festreihe jährlich an bis zu zwei wechselnden Standorten des ‚Neuen Frankfurt‘ stattfinden. Das Projekt der Stadt Frankfurt am Main wird vom Deutschen Architekturmuseum und dem Kreativbüro Urban Media Project in Kooperation mit lokalen Akteuren koordiniert. \nNachbarschaft\, Theater und geführte Touren\nIn einem aktuellen laufenden Prozess sind lokale Vereine\, Gewerbetreibende\, Initiativen und die Menschen aus dem Quartier eingeladen konzeptuell und programmatisch das Lampionfest mitzugestalten. Die Besucherinnen und Besucher haben so die Möglichkeit\, die städtebaulichen Besonderheiten sowie die Geschichte und Gegenwart der Siedlung Bornheimer Hang mit ihren knapp 4.000 Einwohnern besser kennenzulernen – durch Führungen\, Feststände\, Workshops und ein vielfältiges Bühnenprogramm.  Ein weiteres Highlight der diesjährigen Veranstaltung ist die künstlerische Inszenierung des Quartiers: Eigens für die Festreihe wurde von Autor Florian Wacker das Theaterstück „Licht\, Luft\, Sonne!“ geschrieben und vom Frankfurter Theaterhaus Ensemble inszeniert. Wacker hat bereits mit „Zebras im Schnee“ dem ‚Neuen Frankfurt‘ einen Roman gewidmet. \nAls Stadtteilfest verbindet das Lampionfest am Bornheimer Hang das wegweisende Erbe des ‚Neuen Frankfurt‘ mit gegenwärtigen Fragestellungen der Quartiersentwicklung. Das Lampionfest setzt dabei auf Partizipation lokaler Netzwerke im Quartier gemeinsam mit Dezernaten\, Ämtern und Stabstellen der Stadt Frankfurt. Oberbürgermeister Mike Josef betont „Das Neue Frankfurt war seiner Zeit voraus und bietet uns heute viele spannende Anknüpfungspunkte für die Fragen unserer Gegenwart: Wie schaffen wir bezahlbaren Wohnraum für alle? Wie können wir Wohnen\, Freiraum\, Bildung und Kultur zusammendenken? Es freut mich sehr\, dass die Lampionfeste weitergehen und wir 2026 am Bornheimer Hang feiern – einem der historischen Orte\, an denen das Neue Frankfurt bis heute das Stadtbild prägt. Was mich besonders begeistert: So viele Menschen bringen sich ein\, um dieses Fest gemeinsam auf die Beine zu stellen – Vereine\, Schulen\, Initiativen und die Nachbarschaft. Dieses Engagement zeigt\, wie wichtig solche Feste sind und wie sie dazu beitragen können\, neue Netzwerke zu knüpfen und die Gemeinschaft in unserer Stadt zu stärken.“ \nIm Rampenlicht: das Design der Lampions\nDer Lampion wurde vom Frankfurter Produktdesigners Kai Linke eigens für das Jubiläumsfest designt. Dank einer durchdachten Falttechnik lässt er sich wiederverwenden und platzsparend transportieren. Er kann mit wenigen Handgriffen entfaltet und im Vorfeld von den Akteuren der Siedlung individuell gestalten werden. In den Museumsshops vom Deutschen Architekturmuseum und dem Museum Angewandte Kunst sowie in der Frankfurt Tourist Information am Römer kann der Lampion zudem erworben werden. \nÜber das ‚Neue Frankfurt‘\nDas ‚Neue Frankfurt‘ war ein wegweisendes städtebauliches und soziales Reformprogramm der 1920er- und frühen 30er-Jahre\, bei dem die Würde der Menschen in den Mittelpunkt einer modernen und bezahlbaren Architektur und Stadtplanung gestellt wurde. Viele der entstandenen Siedlungen prägen bis heute das Stadtbild\, sind jedoch in ihrer städtebaulichen Bedeutung und konzeptuellen Herangehensweise kaum bekannt. Ansätze zu erschwinglichem Wohnraum\, neuen Raumsystemen und Infrastrukturen\, Anschluss an Grünräume\, niedrigschwelliger Kultur und einem umfassenden Gestaltungsanspruch verbinden das Neue Frankfurt zudem mit drängenden Fragen der Gegenwart.  Zum Jubiläum soll daher der Frage nachgegangen werden\, wie gute Ansätze aus dem „Neuen Frankfurt“ vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Herausforderungen weiterentwickelt werden können.
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SUMMARY:Familienführung: Suburbia – Träume vom Eigenheim – Wege aus der Wohnungskrise
DESCRIPTION:Familienführung: Suburbia – Träume vom Eigenheim – Wege aus der Wohnungskrise\n6. September 2026\n13 – 14 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum (DAM)\nSchaumainkai 43\n60596 Frankfurt am Main \nTeilnahme im regulären Eintrittspreis enthalten\nKeine Anmeldung erforderlich \nWie kann man als Elternteil gemeinsam mit Kindern unterschiedlichen Alters ins Museum gehen\, so dass es für alle Beteiligten ein schönes Erlebnis wird? Das DAM bietet im Rahmen der Familienführung Eltern gemeinsam mit ihren Kindern die Möglichkeit\, Architekturausstellungen und -themen auf spielerische Weise kennenzulernen und zu erkunden. Kinder bekommen die Gelegenheit\, die Ausstellungen durch Experimente und Aktivitäten zu erfahren\, während Eltern Einführungen in die jeweilige Thematik erhalten.
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SUMMARY:After Work Führung SUBURBIA
DESCRIPTION:After Work Führung SUBURBIA \n17. JUNI 2026\, 17 Uhr\nmit Anna Scheuermann \nAnna Scheuermann\, Architektin und Kuratorin\, nimmt Sie mit auf einen Rundgang durch die Ausstellung SUBURBIA. Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen. \nDas Museumscafé hat mittwochs  bis 20 Uhr geöffnet – perfekt um den Abend bei einem Spritz für nur 5 Euro ausklingen zu lassen!
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SUMMARY:After Work Führung: Too Hot - Heisse Städte\, neue Wege
DESCRIPTION:After Work Führung TOO HOT \n16. SEPTEMBER 2026\, 17 Uhr \nWir nehmen Sie mit durch die Ausstellung TOO HOT. Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen. Das Museumscafé hat mittwochs  bis 20 Uhr geöffnet – perfekt um den Abend bei einem Spritz für nur 5 Euro ausklingen zu lassen!
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SUMMARY:MORE IS NOW! SHORTS
DESCRIPTION:MORE IS NOW! SHORTS\nMORE IS NOW! SHORTSProject Presentations for the Exhibition OpeningSeptember 18\, 2027\, 4:00–6:00 p.m.DAM AuditoriumSelected Czech studios will present their projects in a “shorts” format—20 slides\, 20 seconds per slide. A concise glimpse into the diversity of their work before the exhibition officially opens. In English. \nApropos Architects Atelier Bridge Structures Ateliér k světu CCEA MOBA COLLARCH collcoll CONSEQUENCE FORMA Jan Fabián CHYBIK+KRISTOF KOGAA PAPUNDEKL ARCHITEKTI RCNKSK SOA architektiAteliér KONCEPT Moderation: Helena Huber-Doudová und Peter Cachola Schmal
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SUMMARY:Exhibition Opening: MORE IS NOW! New Czech Architecture
DESCRIPTION:Exhibition Opening: MORE IS NOW! New Czech Architecture\nFriday\, September 18\, 2026\, 19 Uhr vorab 16-18 Uhr Projektvorstellungen  \nPresented on the occasion of the Frankfurt Book Fair 2026\, with the Czech Republic as the Guest of Honour\, the contemporary Czech architecture exhibition at the Deutsches Architekturmuseum showcases innovative projects by young architects from the so-called millennial generation. It offers a unique opportunity to introduce the relatively unknown young Czech architectural scene to the German public. It builds upon the legacy of the Villa Tugendhat in Brno\, 1928–1930\, designed by Ludwig Mies van derRohe and Lilly Reich in their forties\, as an iconic building of modernism. The exhibition includes 28 award-winning architectural projects\, mainly located in regions outside of Prague\, thereby encouraging a multi-local approach to exploring the Czech Republic. The exhibition is curated by Helena Huber-Doudová from the National Gallery Prague.The project aims to highlight and celebrate contemporary Czech architecture in Germany and historic German architecture in Czechia. Striving for international visibility and outreach\, it connects Czech\, German\, and international partners. \nSpeakers PETER CACHOLA SCHMAL\, Director Deutsches Architekturmuseum (DAM)SIMONE BÜHLER\, Head of the Guest of Honour Programme at the Frankfurt Book Fair MARTIN KRAFL\, Program Director for the Czech Republic’s appearance as Guest of Honor at the Frankfurt Book Fair\, “Czechia 2026”SUSANNE SEHLBACH\, Managing Director Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds OLGA KOTKOVÁ\, General Director\, Nationalgalerie Prag National Gallery Prague HELENA HUBER-DOUDOVÁ\, Curator of the Collection of Architecture\, National Gallery Prague VIKTOR ODSTRČILÍK\, Board Member Tschechische Architektenkammer Czech Chamber of Architects \nPoetry-Slam „Czeching the Space“\, ANNA BEATA HÁBLOVÁ(Writer & Architect\, Czechia 2026 Guest of Honour \nSeptember 19\, 2026\, 12 a.m.\, Guided curators tour withHELENA HUBER-DOUDOVÁ and PETER CACHOLA SCHMALOctober 26\, 2026\, 7 p.m.\, Catalogue Launch & TalkThe More is Now! project is co-organised by the National GalleryPrague and Deutsches Architekturmuseum DAM and is supported by the Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds \ Česko-německý fond budoucnosti.
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SUMMARY:MORE IS NOW! New Czech Architecture + Villa Tugendhat Restoration
DESCRIPTION:Visit\n\n\n	\n\n		\nInformation & ServiceGuided toursMuseum shopCaféContactDAM Aktuell\n	...\n 		\n\n		\nOpening hoursloading ...\n \n\n\nloading ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\nChristmas Eve\, Christmas Day (25 December) and January 1 CLOSED Directions			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt/Main\n				\n				\n				\n				City map\n			 Contact			\n				T +49 (0)69 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgram\n\n\n	\n\n		\nExhibitionsEventsPublicationsArchitecture prizesDAM Digital		\n\n		\n\n\n\nMORE IS NOW! SHORTS18. September – 16:00 – 18:00Exhibition Opening: MORE IS NOW! New Czech Architecture18. September – 19:00\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\nEducation\n\n\n	\n\n		\nGuided toursPublicationsContact persons		\n\n		\nContact\nConfiyet Aydin\, M.A.\nDeputy Head of Education\n	confiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n\n \n\nNext Event\n\n\nAfter Work Führung: Too Hot – Heisse Städte\, neue Wege16. September – 17:00TOO HOT: Climatewalk – Stadtklima erleben und urbane Hitze verstehen19. September – 13:00		\n\n		\n		\n	\n\nCollections\n\n\n	\n\n		\nDAM CollectionDAM Digital CollectionDAM Library		\n\n		\nDAM Archive				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archive Management\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Library			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt/Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Librarian\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nThe DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFriends of DAMSponsors and supportersJobs		\n\n		\nGetting friends		\n\n		\n		\n	\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						MORE IS NOW\n						New Czech Architecture + Villa Tugendhat Restoration\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Winery Lahofer\, Dobšice\, 2015–2020; CHYBIK+KRISTOF\, Ondřej Chybík\, Michal Krištof \nMore is Now! New Czech Architecture + Villa Tugendhat Restoration\nSeptember 19\, 2026 – January 17\, 2027 >> 3rd Floor \nPresented on the occasion of the Frankfurt Book Fair 2026\, with the Czech Republic as the Guest of Honour\, the contemporary Czech architecture exhibition at the Deutsches Architekturmuseum showcases innovative projects by young architects from the so-called millennial generation. It offers a unique opportunity to introduce the relatively unknown young Czech architectural scene to the German public and strengthen professional and cultural relations. It builds upon the legacy of the Villa Tugendhat in Brno\, 1929\, designed by Ludwig Mies van der Rohe and Lilly Reich in their forties\, as an iconic building of modernism. The exhibition includes about 30 award-winning architectural projects\, mainly located in regions outside of Prague\, thereby encouraging a multi-local approach to exploring the Czech Republic. The exhibition is curated by Helena Huber-Doudová from the National Gallery Prague. \nThe project aims to highlight and celebrate contemporary Czech architecture in Germany and historic German architecture in Czechia. Striving for international visibility and outreach\, it connects Czech\, German\, and international partners. It is planned to present the project as a touring exhibition in the network of Czech Centres. \nThe More is Now! project is co-organised by the National Gallery Prague and Deutsches Architekturmuseum DAM and is supported by the Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds / Česko-německý fond budoucnosti. \nSeptember 19\, 2026\, 12 a.m.\, Guided curators tour withHELENA HUBER-DOUDOVÁ and PETER CACHOLA SCHMAL \nOctober 26\, 2026\, 7 p.m.\, Catalogue Launch & Talk
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SUMMARY:TOO HOT: Climatewalk – Stadtklima erleben und urbane Hitze verstehen
DESCRIPTION:TOO HOT: Climatewalk – Stadtklima erleben und urbane Hitze verstehen\n19. September 2026\, 13 Uhr\nTreffpunkt: Deutsches Architekturmuseum (DAM)\nDauer: ca. 1\,5–2 Stunden\nKosten: 12 € pro Person\nUm Anmeldung wird gebeten: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nSteigende Temperaturen und häufigere Hitzeperioden gehören zu den spürbarsten Folgen des Klimawandels – besonders in dicht bebauten Städten. Doch wie wirkt sich Hitze im Stadtraum tatsächlich aus und welche Rolle spielen Gebäude\, Straßenräume und Grünflächen für das lokale Mikroklima? Beim Climatewalk werden diese Zusammenhänge direkt vor Ort erfahrbar. \nUnter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Daniele Santucci (Climateflux\, RWTH Aachen) erkunden die Teilnehmenden ausgewählte Stadträume und lernen\, urbane Hitze aus einer neuen Perspektive wahrzunehmen. Mithilfe des „Climatewalk-Backpacks“\, einer mobilen Messstation\, werden während des Spaziergangs hochauflösende Mikroklimadaten erfasst\, die mit den subjektiven Eindrücken der Teilnehmenden verknüpft werden. Der gemeinsame Rundgang vermittelt anschaulich\, wie sich die Gestaltung des öffentlichen Raums auf das lokale Klima auswirkt und welche Maßnahmen Städte widerstandsfähiger gegenüber Hitze machen können. \nEntlang der Strecke werden charakteristische Orte mit unterschiedlichen mikroklimatischen Bedingungen besucht und gemeinsam diskutiert. \nFachlich begleitet wird die Führung von Prof. Dr.-Ing. Jan Dieterle (Professur für Nachhaltige Freiraum- und Stadtgestaltung\, FUAS) und Marie Schreiner (FUAS)\, die ein von ihr entwickeltes Nutzungskonzept der historischen Frankfurter „Fischerhallen“ vorstellt.
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SUMMARY:After Work Führung: MORE IS NOW
DESCRIPTION:After Work Führung MORE IS NOW \n23. SEPTEMBER 2026\, 17 Uhr \nWir nehmen  Sie mit auf einen Rundgang durch die Ausstellung SUBURBIA. Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen. \nDas Museumscafé  hat mittwochs  bis 20 Uhr geöffnet – perfekt um den Abend bei einem Spritz für nur 5 Euro ausklingen zu lassen!
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SUMMARY:Bauwerkstatt: Warum Menschen Häuser bauen
DESCRIPTION:Bauwerkstatt: Warum Menschen Häuser bauen\n26. September 2026\, 11 — 13:30 Uhr\nFür Kinder ab 7 Jahren\, Teilnahme kostenlos\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nDer Workshop beschäftigt sich mit grundlegenden Fragen rund um das Wohnen: Warum bauen Menschen Häuser und seit wann tun sie das? Zunächst überlegen die Kinder\, was ihnen beim Wohnen besonders wichtig ist\, bevor der Blick auf unsere gebaute Umwelt gerichtet wird. Wie\nbauen wir heute und aus welchen Materialien besteht unsere Umgebung? Anschließend geht es zurück in die Vergangenheit und zu frühen Formen des Bauens. In der praktischen Einheit sammeln die Kinder eigene Erfahrungen beim Bau einer Urhütte und entdecken\, wie durchdacht\nund kreativ frühe Behausungen bereits waren.
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SUMMARY:Buchpräsentation: STADT NATUR RECHTE
DESCRIPTION:STADT NATUR RECHTE\nBuchpräsentation\n29. September 2026\, 19 Uhr\nTeilnahme: 7 Euro \nmit den Autor*innen Wojciech Czaja\, Katja Schechtner und Alex Putzer  \nIn Mexico City finden sich rund zwei Prozent aller weltweit lebenden Tier- und Pflanzenarten. Die Biodiversität von New York City hat sich seit ihrer Gründung mehr als verdoppelt. In Zeiten von Klimawandel und Artensterben stellt sich zunehmend die Frage\, wie wir in der Stadt – einem der unterschätztesten Ökosysteme überhaupt – neue Formen des Zusammenlebens aushandeln und Spielregeln für panökologische Partizipationsprozesse entwickeln können. \nEine vielversprechende Perspektive bieten die Rechte der Natur\, die Mensch und Umwelt auf eine Ebene stellen und damit neue Formen von Koexistenz rechtlich und planerisch denkbar machen. In Curridabat werden Bienen aktiv in die Stadtplanung einbezogen\, die Seine wurde zur „Ehrenbürgerin“ von Paris ernannt\, und in der Bucht von San Francisco haben Wale und Delfine eine Art Vorfahrtsrecht. Solche Beispiele zeigen\, wie sich die Beziehung zwischen Stadt\, Natur und Recht neu formiert. \nDas Buch „STADT NATUR RECHTE. Was Bienen und Bäume dürfen müssen“\, erschienen im Birkhäuser Verlag geht diesen Entwicklungen nach. Entstanden ist es in der intensiven Zusammenarbeit von Katja Schechtner (Stadtforscherin\, Stadtplanerin\, Affiliate am MIT Boston\, zuvor u.a. OECD und Asian Development Bank\, Manila)\, und Alex Putzer (Rechtswissenschaftler\, Affiliate an der NYU School of Law\, derzeit Deutsche Meeresstiftung Hamburg) mit dem Autor und Journalisten Wojciech Czaja. Ausgangspunkt ist die Beobachtung\, dass die in den 1970er-Jahren formulierten Rechte der Natur heute zunehmend auf urbane Räume übergreifen – jene komplexen\, verdichteten und zugleich unterschätzten Biodiversitäts-Hotspots unserer Gegenwart. \nIm Buch werden erstmals realisierte Best-Practice-Beispiele vorgestellt\, in denen städtische Natur bereits als Mitakteurin anerkannt oder mit eigenen Rechten ausgestattet wird. Konkret reicht die Bandbreite von Projekten in Paris\, London\, Basel\, Venedig und Amsterdam über Großpösna bei Leipzig\, Delhi\, San Francisco\, Mexico City und Quito bis nach Curridabat in Costa Rica und in die Blue Mountains in Australien. \nErgänzt wird dies durch Fach-Essays und Interviews u.a. mit der spanischen Umweltaktivistin Teresa Vicente Giménez\, dem ehemaligen Bürgermeister von Curridabat Edgar Mora Altamirano\, der Berliner Architektin Almut Grüntuch-Ernst\, der dänischen Stadtplanerin Helle Søholt (Gehl People) sowie dem Londoner Künstler*innenkollektiv Superflux.
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SUMMARY:After Work Führung: Too Hot - Heisse Städte\, neue Wege
DESCRIPTION:After Work Führung TOO HOT \n30. SEPTEMBER 2026\, 17 Uhr \nWir nehmen Sie mit durch die Ausstellung TOO HOT. Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen. Das Museumscafé hat mittwochs  bis 20 Uhr geöffnet – perfekt um den Abend bei einem Spritz für nur 5 Euro ausklingen zu lassen!
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SUMMARY:Trees\, Time\, Landscape-Architecture! / Transformation eines Hafengebietes in Schweden
DESCRIPTION:Teil 3/6 der Vortragsreihe:\nInternationale Landschaftsarchitektur „TOO HOT – HEISSE STÄDTE\, KÜHLE LÖSUNGEN. LANDSCHAFTSARCHITEKTUR\, KLIMA UND GESUNDHEIT IM DIALOG“:\n30. SEPTEMBER 2026\, 19 – 21 Uhr\nDAM Auditorium  \nIm Vorfeld wird um 18 Uhr ein geführter Rundgang durch die Ausstellung „Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“ angeboten.\nTeilnahme im Museumseintritt inbegriffen. Wer nur an den Vorträgen teilnehmen möchte\, eine Museumsufer-Karte hat\, oder AKH-Mitglied ist\, zahlt 7 Euro Eintritt. \nTrees\, Time\, Landscape-Architecture!\nProf. Dr.-Ing. Ferdinand Ludwig\nProfessur Green Technologies in Landscape Architecture\nTUM Technische Universität München\nZentrum Stadtnatur und Klimaanpassung ZSK\, TUM \nTransformation eines Hafengebietes in Schweden\nMarc Pouzol & Véronique Faucheur\,\nAtelier le balto\, Berlin \nIm Kontext der Ausstellung „Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“ im Deutschen Architekturmuseum veranstaltet der bdla Hessen e.V. eine begleitende Vortragsreihe mit dem Schwerpunkt klimaangepasste Freiraumplanung zum bdla Kampagnenthema 2026 „Landschaftsarchitektur – Klimawandel – Gesundheit“. Angesichts zunehmender Hitzebelastung\, längerer Trockenperioden\, Starkregen-ereignissen und Wasserknappheit wird deutlich\, welche Schlüsselrolle Freiräume für die Resilienz unserer Städte spielen. Städtische Freiräume sind zentrale Stellschrauben für Klimaschutz und Klimaanpassung: Sie beeinflussen Mikroklima\, Wasserhaushalt\, Biodiversität und nicht zuletzt die Gesundheit und Aufenthaltsqualität für den Menschen. Die Ausstellung Too Hot zeigt anhand europäischer Beispiele aus fünf Klimazonen – von der Kleinstadt bis zur Metropole – wie innovative Freiraumstrategien\, gebaute Projekte\, planerische Konzepte und Initiativen aus der Zivilgesellschaft auf die Herausforderungen der Klimakrise reagieren. \nDie Vortragsreihe vertieft diese Ansätze beteiligter Landschaftsarchitekt:innen und ergänzt sie um interdisziplinäre Perspektiven aus dem Bereich Klimawandel und Gesundheit. Ein besonderer Fokus lieg in der Vortragsreihe auf der Rolle der Landschaftsarchitektur als gestaltende und strategische Disziplin. Sie macht deutlich\, wie Freiraumplanung als integraler Bestandteil einer sozial gerechten\, klima-angepassten Stadtentwicklung wirken kann – und welche Verantwortung und Chancen sich daraus für die Landschaftsarchitektur ergeben. \nVortragsreihe im Rahmen der Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums (DAM)\n„Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“\n20. JUNI 2026 — 7. FEBRUAR 2027 \nFür den Vortragsabend werden 2 Fortbildungspunkte der AKH vergeben. \nVERANSTALTER\nBund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla Landesverband Hessen e.V.\, Stuttgart \nIN KOOPERATION MIT DEM\nDeutschen Architekturmuseum (DAM)\, Frankfurt am Main\nBund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA Hessen e. V.\, Frankfurt am Main
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SUMMARY:Moving Stories: Philippine Indie Short Film Night
DESCRIPTION:Moving Stories: Philippine Indie Short Film Night\nFriday\, 2 Oct. 2026\nDoors 5:30 PM · Screening starts 6:00 PM\nDeutsches Architekturmuseum (DAM)\, Frankfurt\nTickets (NO BOX OFFICE): https://eventfrog.de/movingstoriesMO \nWhat images of the Philippines do you usually see? What if you could see something different? As part of Intercultural Week Frankfurt 2026\, we’re bringing Philippine independent cinema to Frankfurt with an evening of Filipino short films together with bipolaroidfilms \nFour films.\nFour perspectives.\nStories that move. \nFollowed by a Q&A session where we’ll come together to talk about the films\, their stories and the perspectives behind them. \n 
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SUMMARY:DAM on Tour in Wien: ARCHTEKTURBAUKÄSTEN 1890-1990. Die große Mitspielausstellung
DESCRIPTION:DAM on Tour in Wien: ARCHTEKTURBAUKÄSTEN 1890-1990. Die große Mitspielausstellung\n7. Oktober 2026 – 14. März 2027\nMuseum für Angewandte Kunst\nStubenring 5\, 1010 Wien\, AT \nLego kennt jedes Kind. Doch bevor das dänische Unternehmen den internationalen Markt erobern konnte\, gab es Hunderte von Firmen\, die Bauspielkästen herstellten – rund 900 allein im deutschen Sprachraum. \nAus der Privatsammlung des Grafikers Claus Krieger\, die etwa 150 Baukästen umfasst\, entstand eine Mitspielausstellung für Kinder ab 4 Jahren. Sie folgt der These\, dass die Vielfalt der Spielsets weniger das Resultat von pädagogischen Absichten war\, sondern dass eine Art „Evolution der Steine“ diese Fülle an Baukästen hervorgebracht hat. Unzählige Firmen haben versucht\, was schließlich Lego gelungen ist: eine haltbare Verbindung zwischen den Bauelementen herzustellen. \nDie Ausstellung ARCHITEKTURBAUKÄSTEN zeigt ca. 40 Baukästen zwischen 1890 und 1990\, viele davon als aufgebaute Modelle. An mehreren Stationen können die Spielsteine ausprobiert werden. Prof. Andreas Kretzer von der Hochschule für Technik (HFT) Stuttgart und seine Studierenden haben die wertvollen Originalbausteine der Kästen „Ingenius“\, „Bâtiss“ und „Skyline“ in vergrößertem Maßstab nachgebildet\, um sie spielbar zu machen. Außerdem warten Steine der Systeme „Minibrix“\, „Tetek“ und „Dusyma“ sowie der „Kleine Großblockbaumeister“ aus DDR-Produktion auf alle\, die Freude am Bauen haben. \nZur Ausstellung im DAM erschien der Katalog 111 Architektur-baukästen. Sammlung Claus Krieger\, Jovis-Verlag\, Berlin 2025. Deutsch\, 272 Seiten\, 500 Abbildungen\, erhältlich im MAK Design Shop und unter MAKdesignshop.at um 38 €. \nDie Konzeption der Ausstellung im DAM wurde großzügig durch die IKEA-Stiftung unterstützt. \nGastkurator: Oliver Elser\, DAM – Deutsches Architekturmuseum
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LOCATION:MAK – Museum für angewandte Kunst in Wien\, Stubenring 5\, Wien\, 1010\, Österreich
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SUMMARY:Herbstferien-Special: Block Lab Minecraft Workshop
DESCRIPTION:Herbstferien-Special: Block Lab – Minecraft-Workshop\n09. – 10. Oktober 2026\, jeweils 10 — 15 Uhr\nAb 8 Jahren\nTeilnahmegebühr: EUR 25\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nIm fesselnden Workshop „BlockLab“ erleben die Teilnehmer: innen eine innovative Annäherung an architektonische Themen\, während sie in der virtuellen Welt von „Minecraft“ navigieren. Schlüsselbegriffe wie Nachhaltigkeit\, Konstruktion\, Statik und Nutzung dienen als lebendige Grundlage für vertiefende Diskussionen und Erkundungen. Der Höhepunkt des Workshops besteht in der kreativen Schöpfung eines digitalen 3D-Modells\, wodurch die Teilnehmer:innen die besprochenen architektonischen Konzepte nicht nur verstehen\, sondern sie auch praktisch anwenden können. Eine innovative\, unterhaltsame und gleichzeitig professionelle Erfahrung erwartet alle\, die sich auf dieses architektonische Abenteuer einlassen.
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SUMMARY:Kurator:innenführung TOO HOT - Heiße Städte\, neue Wege
DESCRIPTION:Kurator:innenführung TOO HOT – Heiße Städte\, neue Wege\n13. Oktober 2026\, 17 – 18 Uhr\nTeilnahme im Museumseintritt inbegriffen. \nmit Kurator Jonas Malzahn \nToo Hot zeigt Beispiele aus dreizehn europäischen Städten verschiedener Klimata\, von der Kleinstadt bis zur Metropole. Sie reagieren auf die Klimakrise mit konkreten Maßnahmen für Klimaschutz und Anpassung: darunter gebaute Projekte\, strategische Planungen und zivilgesellschaftliche Initiativen. Die Ausstellung veranschaulicht\, wie vielfältig dieser Wandel aussehen kann und von welchen sozialen Fragen und gesellschaftspolitischen Diskursen er begleitet wird.
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SUMMARY:Hitze in Städten – Messung\, Modellierung und Klimaanpassung / Grüne Infrastrukturen: Wirksame Hebel gegen den Klimawandel
DESCRIPTION:Teil 4/6 der Vortragsreihe:\nInternationale Landschaftsarchitektur „TOO HOT – HEISSE STÄDTE\, KÜHLE LÖSUNGEN. LANDSCHAFTSARCHITEKTUR\, KLIMA UND GESUNDHEIT IM DIALOG“:\n14. OKTOBER 2026\, 19 – 21 Uhr\nDAM Auditorium  \nIm Vorfeld wird um 18 Uhr ein geführter Rundgang durch die Ausstellung „Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“ angeboten.\nTeilnahme im Museumseintritt inbegriffen. Wer nur an den Vorträgen teilnehmen möchte\, eine Museumsufer-Karte hat\, oder AKH-Mitglied ist\, zahlt 7 Euro Eintritt.  \nHitze in Städten – Messung\, Modellierung und Klimaanpassung\nDr. rer. nat. Meinolf Koßmann\, Deutscher\nWetterdienst\, Offenbach\, Abteilung Klima- und Umweltberatung\, Referat \nGrüne Infrastrukturen: Wirksame Hebel gegen den Klimawandel\nHenri Bava\, Agence Ter\, Karlsruhe\, Paris \nIm Kontext der Ausstellung „Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“ im Deutschen Architekturmuseum veranstaltet der bdla Hessen e.V. eine begleitende Vortragsreihe mit dem Schwerpunkt klimaangepasste Freiraumplanung zum bdla Kampagnenthema 2026 „Landschaftsarchitektur – Klimawandel – Gesundheit“. Angesichts zunehmender Hitzebelastung\, längerer Trockenperioden\, Starkregen-ereignissen und Wasserknappheit wird deutlich\, welche Schlüsselrolle Freiräume für die Resilienz unserer Städte spielen. Städtische Freiräume sind zentrale Stellschrauben für Klimaschutz und Klimaanpassung: Sie beeinflussen Mikroklima\, Wasserhaushalt\, Biodiversität und nicht zuletzt die Gesundheit und Aufenthaltsqualität für den Menschen. Die Ausstellung Too Hot zeigt anhand europäischer Beispiele aus fünf Klimazonen – von der Kleinstadt bis zur Metropole – wie innovative Freiraumstrategien\, gebaute Projekte\, planerische Konzepte und Initiativen aus der Zivilgesellschaft auf die Herausforderungen der Klimakrise reagieren. \nDie Vortragsreihe vertieft diese Ansätze beteiligter Landschaftsarchitekt:innen und ergänzt sie um interdisziplinäre Perspektiven aus dem Bereich Klimawandel und Gesundheit. Ein besonderer Fokus lieg in der Vortragsreihe auf der Rolle der Landschaftsarchitektur als gestaltende und strategische Disziplin. Sie macht deutlich\, wie Freiraumplanung als integraler Bestandteil einer sozial gerechten\, klima-angepassten Stadtentwicklung wirken kann – und welche Verantwortung und Chancen sich daraus für die Landschaftsarchitektur ergeben. \nVortragsreihe im Rahmen der Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums (DAM)\n„Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“\n20. JUNI 2026 — 7. FEBRUAR 2027 \nFür den Vortragsabend werden 2 Fortbildungspunkte der AKH vergeben. \nVERANSTALTER\nBund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla Landesverband Hessen e.V.\, Stuttgart \nIN KOOPERATION MIT DEM\nDeutschen Architekturmuseum (DAM)\, Frankfurt am Main\nBund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA Hessen e. V.\, Frankfurt am Main
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SUMMARY:A Public Pool: Mehr als ein Familienhaus. Implizierte Kollektivität im Film „The Swimmer“
DESCRIPTION:A Public Pool: Mehr als ein Familienhaus. Implizierte Kollektivität im Film „The Swimmer“\nThe Swimmer (1968) von Frank Perry und Sydney Pollack\, OmU\n14. Oktober\, 20:15\nFilmvorführung\nim Deutschen Filminstitut & Filmmuseum (DFF)\nEintritt 9 EUR / ermäßigt 7 EUR  \nMit einer Einführung und einem anschließenden Gespräch von und mit Gabu Heindl und Drehli Robnik. \nEr zieht “Pool by pool\, they form a river”\, sagt der im ganzen Film nur in Badehose agierende Protagonist von The Swimmer\, den ein athletischer\, verwirrt grinsender Burt Lancaster spielt. In diesem New Hollywood-Film aus dem Jahr 1968 beschließt ein Werbefuzzi um die fünfzig\, nach Hause zu schwimmen. das durch: In ein paar Stunden von einem Gartengrundstück samt Einfamilien-Villa zum nächsten\, durchschwimmt er jeden der zwanghaft vorhandenen Pools in der ausgedehnten Nachbarschaft der White-Upper-Middle-Class in Connecticut. Der Ortsname passt: Der cut\, (Aus-)Schnitt\, ist Connection. Das gilt auch für Frank Perrys stur dahinträumende Verfilmung des Romans The Swimmer: soviel hip inszeniertes Display von männlich-weißer Nostalgie nach verlorener Kindheit\, Lebensfreude\, etc.; soviel sanftes Bashing von Konsumgesellschaft und suburbanem Habitus. Ein großspuriges Pseudokritik-Panorama\, das aber nur ausschnitthaft ist. Und doch bleibt hier Abgetrenntes trotz alledem in Verbindung: Implizit\, so stur wie der Plot\, steht hier mehr im Raum – mehr an sexistischer\, rassistischer\, klassenbasierter Gewalt. Aber auch mehr an anderen Leben\, anderen Roadmovies\, anderem\, kollektivem\, Pooling von Wohnraum und Wasser – mehr an anderer Sozietät jenseits des Privatbesitzes und seiner Verlustängste. \nModeration: Jorun Jensen (Deutsches Architekturmuseum) \nGabu Heindl ist Professorin und Leiterin des Fachgebiets ARCHITEKTUR STADT ÖKONOMIE | Bauwirtschaft und Projektentwicklung an der Universität Kassel. Als Architektin und Stadtplanerin betreibt sie das Büro GABU Heindl Architektur in Wien. Sie praktiziert\, forscht und publiziert mit dem Fokus auf Wohnen\, auf öffentlichem Raum und auf Verteilungsfragen in Architektur und Stadtplanung. Zuletzt erschienen ihre Monografie Stadtkonflikte. Radikale Demokratie in Architektur und Stadtplanung (2020) und der Studienbericht Gerechte Stadt muss sein! (2022)\, sowie mit Drehli Robnik: Nonsolution: Zur Politik der aktiven Nichtlösung im Planen und Bauen (2024; englische Neufassung 2026). Mit ihrem Fachgebiet an der Uni Kassel leitet sie das vom geförderte BMFTR Forschungsprojekt KOWOHÄUSER – Kollektive Wohn-\, Finanzierungs- und Betriebsmodelle für sozial-ökologische Einfamilienhaussiedlungen. \nDrehli Robnik ist Kritiker und Theoriedienstleister in Sachen Politik\, Film und Geschichte\, sowie Edutainer und Disk-Jockey (Sonntag´sdisco) in Wien. Sein Doktorat stammt von der Universität Amsterdam (2007). Er hat Bände zu David Cronenberg\, Siegfried Kracauer und Männergewalt im Domestic Thriller mitherausgegeben. Und Monografien veröffentlicht – zu Anti-Nazi-Filmen\, zu Jacques Rancière\, Kontrollhorrorkino\, Pandemie-Spielfilmen und zu populärem Kino und Politik. Zuletzt erschienen: Flexibler Faschismus. Siegfried Kracauers Analysen rechter Mobilisierungen damals und heute (2024); und mit Gabu Heindl: Nonsolution: Zur Politik der aktiven Nichtlösung (2024; englische Neufassung 2026). Ein Buch zu vorletzten Wahrheiten in der Politik ist in Fertigstellung.
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SUMMARY:Die STADT + DIE LOST PLACES Wo sich Frankfurt noch entdecken lässt
DESCRIPTION:Die STADT + DIE LOST PLACES\nWo sich Frankfurt noch entdecken lässt\n  \n21. Oktober 2026\nDAM Auditorium\n\nmit Dietmar Giljohann\, Fotograf \nIn der Hochhausstadt Frankfurt gewinnt man leicht den Eindruck\, jeder Quadratmeter sei besetzt. Aber auch hier gibt es so genannte Lost Places; wildromantische Orte\, die im Dornröschenschlaf liegen. Die Suche nach diesen Plätzen und ihre fotografische Dokumentation sind ein weltweites Instagram-Phänomen. Seit fast 15 Jahren sucht auch Diemar Giljohann die verlorenen Orte. Unterwegs mit dem Fahrrad\, manchmal nur durch ein Loch im Zaun\, oft überwuchert von Gestrüpp\, entdeckt er immer wieder neue dieser Gebäude und dokumentiert sie für die Nachwelt. In der Reihe STADTplus berichtet der Fwo die verwunschenen Orte in Frankfurt sind und wo sich die Stadt noch entdecken lässt \n\nSTADTplus: Themen\, die die Stadt bewegen\nBeginn 19 Uhr\, 1\2 Stunde Vortrag\,\n20 Uhr Ausstellungsrundgang\,\nDiskussion und Getränke an der Bar.\nEintritt 10 EUR  \nWeitere Termine dieser Reihe:\n18. November 2026\nDIE STADT + DER STAU\nWarum wir sachlicher über Verkehr reden sollten\nVolker Blees\, Professor für Verkehrswesen\, Hochschule RheinMain\, Wiesbaden \n2. Dezember 2026\nDie STADT + DER TANNENBAUM\nWie in luftiger Höhe Weihnachtszauber entsteht\nJörg Renneissen\, Elektromeister und „Baumkosmetiker“ \n13. Januar 2027\nDIE STADT + DIE RÖMER\nWo antikes Stadtleben in Frankfurt pulsierte\nWolfgang David\, Direktor Archäologisches Museum
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SUMMARY:DAM on Tour in Coburg: Architecture & Energy.
DESCRIPTION:Architecture & Energy. Bauen in Zeiten des Klimawandels.\n  \nVernissage \nDonnerstag\, 22. Oktober 2026 | 20.00 Uhr\nCoburger Designforum Oberfranken e.V.  \nZur feierlichen Eröffnung der Ausstellung hält Prof. Werner Sobek einen Gastvortrag. Als einer der international einflussreichsten Vertreter nachhaltigen Bauens gibt er Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Perspektiven einer klima- und ressourcengerechten Architektur. \nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich \nNach ihrem großen Erfolg im Deutschen Architekturmuseum (DAM) Frankfurt kommt die international beachtete Ausstellung „Architecture and Energy. Bauen in Zeiten des Klimawandels“ nach Coburg. Entstanden ist die Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem renommierten Vordenker\, Architekten und Bauingenieur Werner Sobek. Sie zeigt\, wie Architektur auf die Herausforderungen unserer Zeit reagieren kann. \nVom 22. Oktober bis 29. November 2026 wird das Erdgeschoss des ehemaligen Kaufhof zu einem Ort des Austauschs über die Zukunft des Bauens. Im Mittelpunkt stehen die drängenden Fragen unserer Gegenwart: Wie können wir Ressourcen schonen? Wie reduzieren wir Emissionen? Und wie gelingt eine Baukultur\, die Verantwortung für Klima\, Gesellschaft und kommende Generationen übernimmt? \nWo Energie\, Ressourcen und Klimaschutz neue Rahmenbedingungen setzen\, eröffnet Design neue Möglichkeiten. Es schafft Verbindungen zwischen Innovation\, Ästhetik und Nachhaltigkeit und macht Zukunft konkret erfahrbar. \nDie Ausstellung zeigt anhand von konkreten Beispielprojekten\, dass klimabewusstes Bauen kein Verzicht bedeutet. Vielmehr entstehen neue architektonische Qualitäten durch innovative Konstruktionen\, Kreislaufdenken\, Energieeffizienz und den verantwortungsvollen Umgang mit dem Bestand. Die präsentierten Projekte verdeutlichen\, wie Ästhetik\, Funktionalität und Nachhaltigkeit zu einer neuen Baukultur zusammenfinden können \nVision + Region\nRegionale Antworten auf die Fragen der Zukunft\nErgänzt wird die Ausstellung durch regionale Perspektiven und Zukunftsentwürfe. Unter dem Titel Vision + Region werden Beiträge aus Hochschule\, Planungspraxis\, Wirtschaft und Zivilgesellschaft präsentiert. Sie zeigen\, wie die großen Themen Klimaschutz\, Energie\, Kreislaufwirtschaft und Ressourcenverantwortung konkret in unserer Region verankert werden können.
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LOCATION:Coburger Designforum Oberfranken e.V.\, Mühlenweg 6 (Kulturfabrik Cortendorf)\, Coburg\, 96450
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DESCRIPTION:Familienführung: Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege\n25. Oktober 2026\n13 – 14 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum (DAM)\nSchaumainkai 43\n60596 Frankfurt am Main \nTeilnahme im regulären Eintrittspreis enthalten\nKeine Anmeldung erforderlich \nWie kann man als Elternteil gemeinsam mit Kindern unterschiedlichen Alters ins Museum gehen\, so dass es für alle Beteiligten ein schönes Erlebnis wird? Das DAM bietet im Rahmen der Familienführung Eltern gemeinsam mit ihren Kindern die Möglichkeit\, Architekturausstellungen und -themen auf spielerische Weise kennenzulernen und zu erkunden. Kinder bekommen die Gelegenheit\, die Ausstellungen durch Experimente und Aktivitäten zu erfahren\, während Eltern Einführungen in die jeweilige Thematik erhalten.
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LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
CATEGORIES:Kinder + Jugendliche + Familien,Veranstaltung,Vermittlung
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SUMMARY:BEST HIGH-RISES. International High-Rise Award 2026/27
DESCRIPTION:Visit\n\n\n	\n\n		\nInformation & ServiceGuided toursMuseum shopCaféContactDAM Aktuell\n	...\n 		\n\n		\nOpening hoursloading ...\n \n\n\nloading ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\nChristmas Eve\, Christmas Day (25 December) and January 1 CLOSED Directions			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt/Main\n				\n				\n				\n				City map\n			 Contact			\n				T +49 (0)69 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgram\n\n\n	\n\n		\nExhibitionsEventsPublicationsArchitecture prizesDAM Digital		\n\n		\n\n\n\nMORE IS NOW! SHORTS18. September – 16:00 – 18:00Exhibition Opening: MORE IS NOW! New Czech Architecture18. September – 19:00\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\nEducation\n\n\n	\n\n		\nGuided toursPublicationsContact persons		\n\n		\nContact\nConfiyet Aydin\, M.A.\nDeputy Head of Education\n	confiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n\n \n\nNext Event\n\n\nAfter Work Führung: Too Hot – Heisse Städte\, neue Wege16. September – 17:00TOO HOT: Climatewalk – Stadtklima erleben und urbane Hitze verstehen19. September – 13:00		\n\n		\n		\n	\n\nCollections\n\n\n	\n\n		\nDAM CollectionDAM Digital CollectionDAM Library		\n\n		\nDAM Archive				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archive Management\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Library			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt/Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Librarian\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nThe DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFriends of DAMSponsors and supportersJobs		\n\n		\nGetting friends		\n\n		\n		\n	\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						Best High-Rises\n						Internationaler High-Rise Award 2026/27\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				November 5\, 2026 – April 4\, 2027\nExhibition Opening: November 4\, 2026Livestream of the award ceremony on November 3  in the Paulskirche: Deutsches Architekturmuseum DAM – YouTubeThe International Highrise Award 2026/27 presents a selection of current highrise buildings from all over the world according to the following criteria: future-oriented design\, functionality\, innovative building technology\, integration into the urban fabric\, sustainability\, and economic feasibility. \nThe exhibition presents all nominated buildings. The winner\, announced at the award ceremony in Frankfurt‘s Paulskirche in November 2026\, will be documented in the show together with the finalists and the nominees by means of models\, large-scale photos\, drawings\, texts and films.The International Highrise Award is organized every two years by the Deutsches Architekturmuseum (DAM) and DekaBank and is awarded as an official prize of the City of Frankfurt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Further exhibitions\n \n\n \n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				PAULSKIRCHE. Demokratie\, Debatte\, Denkmal\n			\n							\n										28. June 2022 – 31. December 2030									\n												                \n                                                                    Die Frankfurter Paulskirche gilt als eines der wichtigsten Demokratiedenkmale Deutschlands.                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				SUBURBIA LIVIN THE DREAM – RETHINKING THE HOUSING CRISIS\n			\n							\n										21. March – 18. October									\n												                \n                                                                    Lush lawns\, blue swimming pools\, double garages: Suburbia delves into the (visual) worlds of America...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				Too Hot – Scorching cities\, new ideas\n			\n							\n										20. June 2026 – 7. February 2027									\n												                \n                                                                    Owing to climate change\, cities are getting ever hotter – with tangible consequences. Heat\, drough...
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