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SUMMARY:DAM on Tour in Diesdorf: SCHÖN HIER. Architektur auf dem Land
DESCRIPTION:DAM on Tour in Diesdorf: SCHÖN HIER. Architektur auf dem Land\n5. September – 1. Oktober 2026\nFreilichtmuseum Diesdorf \nWie sieht gute Architektur auf dem Land aus? Dieser Frage widmet sich die Ausstellung „SCHÖN HIER. Architektur auf dem Land“ des Deutschen Architekturmuseums (DAM)\, die vom 5. September bis 1. Oktober 2026 im Freilichtmuseum Diesdorf zu sehen ist. Sie rückt die Qualitäten ländlicher Baukultur in den Mittelpunkt und zeigt anhand von 70 beispielhaften Projekten aus Deutschland\, Österreich\, der Schweiz und weiteren europäischen Ländern\, welchen Beitrag Architektur zu einem lebenswerten ländlichen Raum leisten kann. Präsentiert werden Wohnhäuser\, Scheunenumbauten\, Hofanlagen\, öffentliche Gebäude\, Werkstätten\, Kultur- und Freizeitbauten. Im Fokus stehen nicht nur die Architektur selbst\, sondern auch die Menschen\, die sie planen\, bauen und nutzen. Aus Sachsen-Anhalt sind das Ferienhaus in Druxberge von Jan Rösler Architekten sowie das Museum Luthers Elternhaus in Mansfeld von Anderhalten Architekten vertreten. \nMit der Präsentation laden die Veranstalter dazu ein\, den Blick auf die Potenziale ländlicher Regionen zu richten und Architektur als wichtigen Baustein für lebenswerte Dörfer und Gemeinden neu zu entdecken. \nDie Ausstellung wird am Samstag\, 5. September 2026\, um 15:00 Uhr eröffnet und kann dienstags bis sonntags von 10:00 bis 17:00 Uhr besucht werden
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SUMMARY:100 Jahre Neues Frankfurt: Lampionfest am Bornheimer Hang
DESCRIPTION:Foto: Cornelius Pfannkuch \n100 Jahre Neues Frankfurt: Lampionfest am Bornheimer Hang\n5. September 2026\, 14 – 23 Uhr\nBornheimer Hang: Ernst-May-Platz / Martin-Weber-Platz \nDas Stadtteilfest zur Jubiläumsreihe „100 Jahre Neues Frankfurt“ wird am Bornheimer Hang fortgesetzt. Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr auf dem Paulsplatz am 02.07.25 und in der Hellerhofsiedlung am 13. und 14.09.25 findet das dritte Lampionfest am Samstag\, den 05. September 2026 am Bornheimer Hang statt\, in der größten Siedlung des wegweisenden Stadtentwicklungsprogramms. Das Fest wird gemeinsam mit Akteuren aus der Siedlung entwickelt. Anknüpfend an die Lampionfeste aus der Zeit des Neuen Frankfurts wird es mit zahlreichen Lampions illuminiert. Das Programm besteht aus einem vielfältigen Bühnenprogramm\, Ständen aus der Nachbarschaft und Führungen durch das Quartier. \nBis 2030 soll die Festreihe jährlich an bis zu zwei wechselnden Standorten des ‚Neuen Frankfurt‘ stattfinden. Das Projekt der Stadt Frankfurt am Main wird vom Deutschen Architekturmuseum und dem Kreativbüro Urban Media Project in Kooperation mit lokalen Akteuren koordiniert. \nNachbarschaft\, Theater und geführte Touren\nIn einem aktuellen laufenden Prozess sind lokale Vereine\, Gewerbetreibende\, Initiativen und die Menschen aus dem Quartier eingeladen konzeptuell und programmatisch das Lampionfest mitzugestalten. Die Besucherinnen und Besucher haben so die Möglichkeit\, die städtebaulichen Besonderheiten sowie die Geschichte und Gegenwart der Siedlung Bornheimer Hang mit ihren knapp 4.000 Einwohnern besser kennenzulernen – durch Führungen\, Feststände\, Workshops und ein vielfältiges Bühnenprogramm.  Ein weiteres Highlight der diesjährigen Veranstaltung ist die künstlerische Inszenierung des Quartiers: Eigens für die Festreihe wurde von Autor Florian Wacker das Theaterstück „Licht\, Luft\, Sonne!“ geschrieben und vom Frankfurter Theaterhaus Ensemble inszeniert. Wacker hat bereits mit „Zebras im Schnee“ dem ‚Neuen Frankfurt‘ einen Roman gewidmet. \nAls Stadtteilfest verbindet das Lampionfest am Bornheimer Hang das wegweisende Erbe des ‚Neuen Frankfurt‘ mit gegenwärtigen Fragestellungen der Quartiersentwicklung. Das Lampionfest setzt dabei auf Partizipation lokaler Netzwerke im Quartier gemeinsam mit Dezernaten\, Ämtern und Stabstellen der Stadt Frankfurt. Oberbürgermeister Mike Josef betont „Das Neue Frankfurt war seiner Zeit voraus und bietet uns heute viele spannende Anknüpfungspunkte für die Fragen unserer Gegenwart: Wie schaffen wir bezahlbaren Wohnraum für alle? Wie können wir Wohnen\, Freiraum\, Bildung und Kultur zusammendenken? Es freut mich sehr\, dass die Lampionfeste weitergehen und wir 2026 am Bornheimer Hang feiern – einem der historischen Orte\, an denen das Neue Frankfurt bis heute das Stadtbild prägt. Was mich besonders begeistert: So viele Menschen bringen sich ein\, um dieses Fest gemeinsam auf die Beine zu stellen – Vereine\, Schulen\, Initiativen und die Nachbarschaft. Dieses Engagement zeigt\, wie wichtig solche Feste sind und wie sie dazu beitragen können\, neue Netzwerke zu knüpfen und die Gemeinschaft in unserer Stadt zu stärken.“ \nIm Rampenlicht: das Design der Lampions\nDer Lampion wurde vom Frankfurter Produktdesigners Kai Linke eigens für das Jubiläumsfest designt. Dank einer durchdachten Falttechnik lässt er sich wiederverwenden und platzsparend transportieren. Er kann mit wenigen Handgriffen entfaltet und im Vorfeld von den Akteuren der Siedlung individuell gestalten werden. In den Museumsshops vom Deutschen Architekturmuseum und dem Museum Angewandte Kunst sowie in der Frankfurt Tourist Information am Römer kann der Lampion zudem erworben werden. \nÜber das ‚Neue Frankfurt‘\nDas ‚Neue Frankfurt‘ war ein wegweisendes städtebauliches und soziales Reformprogramm der 1920er- und frühen 30er-Jahre\, bei dem die Würde der Menschen in den Mittelpunkt einer modernen und bezahlbaren Architektur und Stadtplanung gestellt wurde. Viele der entstandenen Siedlungen prägen bis heute das Stadtbild\, sind jedoch in ihrer städtebaulichen Bedeutung und konzeptuellen Herangehensweise kaum bekannt. Ansätze zu erschwinglichem Wohnraum\, neuen Raumsystemen und Infrastrukturen\, Anschluss an Grünräume\, niedrigschwelliger Kultur und einem umfassenden Gestaltungsanspruch verbinden das Neue Frankfurt zudem mit drängenden Fragen der Gegenwart.  Zum Jubiläum soll daher der Frage nachgegangen werden\, wie gute Ansätze aus dem „Neuen Frankfurt“ vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Herausforderungen weiterentwickelt werden können.
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SUMMARY:Familienführung: Suburbia – Träume vom Eigenheim – Wege aus der Wohnungskrise
DESCRIPTION:Familienführung: Suburbia – Träume vom Eigenheim – Wege aus der Wohnungskrise\n6. September 2026\n13 – 14 Uhr\nDeutsches Architekturmuseum (DAM)\nSchaumainkai 43\n60596 Frankfurt am Main \nTeilnahme im regulären Eintrittspreis enthalten\nKeine Anmeldung erforderlich \nWie kann man als Elternteil gemeinsam mit Kindern unterschiedlichen Alters ins Museum gehen\, so dass es für alle Beteiligten ein schönes Erlebnis wird? Das DAM bietet im Rahmen der Familienführung Eltern gemeinsam mit ihren Kindern die Möglichkeit\, Architekturausstellungen und -themen auf spielerische Weise kennenzulernen und zu erkunden. Kinder bekommen die Gelegenheit\, die Ausstellungen durch Experimente und Aktivitäten zu erfahren\, während Eltern Einführungen in die jeweilige Thematik erhalten.
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SUMMARY:After Work Führung SUBURBIA
DESCRIPTION:After Work Führung SUBURBIA \n17. JUNI 2026\, 17 Uhr\nmit Anna Scheuermann \nAnna Scheuermann\, Architektin und Kuratorin\, nimmt Sie mit auf einen Rundgang durch die Ausstellung SUBURBIA. Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen. \nDas Museumscafé hat mittwochs  bis 20 Uhr geöffnet – perfekt um den Abend bei einem Spritz für nur 5 Euro ausklingen zu lassen!
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SUMMARY:After Work Führung: Too Hot - Heisse Städte\, neue Wege
DESCRIPTION:After Work Führung TOO HOT \n16. SEPTEMBER 2026\, 17 Uhr \nWir nehmen Sie mit durch die Ausstellung TOO HOT. Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen. Das Museumscafé hat mittwochs  bis 20 Uhr geöffnet – perfekt um den Abend bei einem Spritz für nur 5 Euro ausklingen zu lassen!
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SUMMARY:MORE IS NOW! SHORTS
DESCRIPTION:MORE IS NOW! SHORTS\nMORE IS NOW! SHORTSProject Presentations for the Exhibition OpeningSeptember 18\, 2027\, 4:00–6:00 p.m.DAM AuditoriumSelected Czech studios will present their projects in a “shorts” format—20 slides\, 20 seconds per slide. A concise glimpse into the diversity of their work before the exhibition officially opens. In English. \nApropos Architects Atelier Bridge Structures Ateliér k světu CCEA MOBA COLLARCH collcoll CONSEQUENCE FORMA Jan Fabián CHYBIK+KRISTOF KOGAA PAPUNDEKL ARCHITEKTI RCNKSK SOA architektiAteliér KONCEPT Moderation: Helena Huber-Doudová und Peter Cachola Schmal
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SUMMARY:Exhibition Opening: MORE IS NOW! New Czech Architecture
DESCRIPTION:Exhibition Opening: MORE IS NOW! New Czech Architecture\nFriday\, September 18\, 2026\, 19 Uhr vorab 16-18 Uhr Projektvorstellungen  \nPresented on the occasion of the Frankfurt Book Fair 2026\, with the Czech Republic as the Guest of Honour\, the contemporary Czech architecture exhibition at the Deutsches Architekturmuseum showcases innovative projects by young architects from the so-called millennial generation. It offers a unique opportunity to introduce the relatively unknown young Czech architectural scene to the German public. It builds upon the legacy of the Villa Tugendhat in Brno\, 1928–1930\, designed by Ludwig Mies van derRohe and Lilly Reich in their forties\, as an iconic building of modernism. The exhibition includes 28 award-winning architectural projects\, mainly located in regions outside of Prague\, thereby encouraging a multi-local approach to exploring the Czech Republic. The exhibition is curated by Helena Huber-Doudová from the National Gallery Prague.The project aims to highlight and celebrate contemporary Czech architecture in Germany and historic German architecture in Czechia. Striving for international visibility and outreach\, it connects Czech\, German\, and international partners. \nSpeakers PETER CACHOLA SCHMAL\, Director Deutsches Architekturmuseum (DAM)SIMONE BÜHLER\, Head of the Guest of Honour Programme at the Frankfurt Book Fair MARTIN KRAFL\, Program Director for the Czech Republic’s appearance as Guest of Honor at the Frankfurt Book Fair\, “Czechia 2026”SUSANNE SEHLBACH\, Managing Director Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds OLGA KOTKOVÁ\, General Director\, Nationalgalerie Prag National Gallery Prague HELENA HUBER-DOUDOVÁ\, Curator of the Collection of Architecture\, National Gallery Prague VIKTOR ODSTRČILÍK\, Board Member Tschechische Architektenkammer Czech Chamber of Architects \nPoetry-Slam „Czeching the Space“\, ANNA BEATA HÁBLOVÁ(Writer & Architect\, Czechia 2026 Guest of Honour \nSeptember 19\, 2026\, 12 a.m.\, Guided curators tour withHELENA HUBER-DOUDOVÁ and PETER CACHOLA SCHMALOctober 26\, 2026\, 7 p.m.\, Catalogue Launch & TalkThe More is Now! project is co-organised by the National GalleryPrague and Deutsches Architekturmuseum DAM and is supported by the Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds \ Česko-německý fond budoucnosti.
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SUMMARY:MORE IS NOW! New Czech Architecture + Villa Tugendhat Restoration
DESCRIPTION:Visit\n\n\n	\n\n		\nInformation & ServiceGuided toursMuseum shopCaféContactDAM Aktuell\n	...\n 		\n\n		\nOpening hoursloading ...\n \n\n\nloading ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\nChristmas Eve\, Christmas Day (25 December) and January 1 CLOSED Directions			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt/Main\n				\n				\n				\n				City map\n			 Contact			\n				T +49 (0)69 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgram\n\n\n	\n\n		\nExhibitionsEventsPublicationsArchitecture prizesDAM Digital		\n\n		\n\n\n\nTrees\, Time\, Landscape-Architecture! / Transformation eines Hafengebietes in Schweden30. September – 19:00 – 21:00Moving Stories: Philippine Indie Short Film Night2. October – 18:00\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\nEducation\n\n\n	\n\n		\nGuided toursPublicationsContact persons		\n\n		\nContact\nConfiyet Aydin\, M.A.\nDeputy Head of Education\n	confiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n\n \n\nNext Event\n\n\nAfter Work Führung: Too Hot – Heisse Städte\, neue Wege30. September – 17:00After Work Führung: MORE IS NOW7. October – 17:00		\n\n		\n		\n	\n\nCollections\n\n\n	\n\n		\nDAM CollectionDAM Digital CollectionDAM Library		\n\n		\nDAM Archive				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archive Management\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Library			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt/Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Librarian\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nThe DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFriends of DAMSponsors and supportersJobs		\n\n		\nGetting friends		\n\n		\n		\n	\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						MORE IS NOW\n						New Czech Architecture + Villa Tugendhat Restoration\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Winery Lahofer\, Dobšice\, 2015–2020; CHYBIK+KRISTOF\, Ondřej Chybík\, Michal Krištof \nMore is Now! New Czech Architecture + Villa Tugendhat Restoration\nSeptember 19\, 2026 – January 17\, 2027 >> 3rd Floor \nPresented on the occasion of the Frankfurt Book Fair 2026\, with the Czech Republic as the Guest of Honour\, the contemporary Czech architecture exhibition at the Deutsches Architekturmuseum showcases innovative projects by young architects from the so-called millennial generation. It offers a unique opportunity to introduce the relatively unknown young Czech architectural scene to the German public and strengthen professional and cultural relations. It builds upon the legacy of the Villa Tugendhat in Brno\, 1929\, designed by Ludwig Mies van der Rohe and Lilly Reich in their forties\, as an iconic building of modernism. The exhibition includes about 30 award-winning architectural projects\, mainly located in regions outside of Prague\, thereby encouraging a multi-local approach to exploring the Czech Republic. The exhibition is curated by Helena Huber-Doudová from the National Gallery Prague. \nThe project aims to highlight and celebrate contemporary Czech architecture in Germany and historic German architecture in Czechia. Striving for international visibility and outreach\, it connects Czech\, German\, and international partners. It is planned to present the project as a touring exhibition in the network of Czech Centres. \nThe More is Now! project is co-organised by the National Gallery Prague and Deutsches Architekturmuseum DAM and is supported by the Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds / Česko-německý fond budoucnosti. \nSeptember 19\, 2026\, 12 a.m.\, Guided curators tour withHELENA HUBER-DOUDOVÁ and PETER CACHOLA SCHMAL \nOctober 26\, 2026\, 7 p.m.\, Catalogue Launch & Talk \n			\n				\n				\n				\n				\n				Impressions of the exhibition\n\n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				MORE IS NOWPhoto: Moritz Bernoully  \n					\n					\n					\n				\n				MORE IS NOWPhoto: Moritz Bernoully  \n					\n					\n					\n				\n				MORE IS NOWPhoto: Moritz Bernoully  \n					\n					\n					\n				\n				MORE IS NOWPhoto: Moritz Bernoully  \n					\n					\n					\n				\n				MORE IS NOWPhoto: Moritz Bernoully  \n					\n					\n					\n				\n				MORE IS NOWPhoto: Moritz Bernoully  \n					\n					\n					\n				\n				MORE IS NOWPhoto: Moritz Bernoully  \n					\n					\n					\n				\n				MORE IS NOWPhoto: Moritz Bernoully  \n					\n					\n					\n				\n				MORE IS NOWPhoto: Moritz Bernoully  \n					\n					\n					\n				\n				MORE IS NOWPhoto: Moritz Bernoully  \n					\n					\n					\n				\n				MORE IS NOWPhoto: Moritz Bernoully  \n					\n					\n					\n				\n				MORE IS NOWPhoto: Moritz Bernoully  \n					\n					\n					\n				\n				MORE IS NOWPhoto: Moritz Bernoully  \n					\n					\n					\n				\n				MORE IS NOWPhoto: Moritz Bernoully  \n					\n					\n					\n				\n				MORE IS NOWPhoto: Moritz Bernoully  \n					\n					\n					\n				\n				MORE IS NOWPhoto: Moritz Bernoully  \n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Accompanying Programme\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				After Work Führung: MORE IS NOW\n			\n							\n										7. October – 17:00									\n												                \n                                                                    Wir nehmen  Sie mit auf einen Rundgang durch die Ausstellung MORE IS NOW. Die Teilnahme ist im Muse...                                    \n			                    \n	\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Publications\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				More is Now! New Czech Architecture  \nHrsg.: Helena Huber-DoudováVerlag der Nationalgalerie PragEnglisch152 Seiten\, 212 x 274 cm\, Otabind-Broschur \nMit Beiträgen von: Peter Cachola Schmal\, Helena Huber-Doudová\, Karolína Vránková\, Markéta Zdebská \nIm Museumsshop erhältlich für 32.- EUR. \n			\n				Order now
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SUMMARY:TOO HOT: Climatewalk – Stadtklima erleben und urbane Hitze verstehen
DESCRIPTION:TOO HOT: Climatewalk – Stadtklima erleben und urbane Hitze verstehen\n19. September 2026\, 13 Uhr\nTreffpunkt: Deutsches Architekturmuseum (DAM)\nDauer: ca. 1\,5–2 Stunden\nKosten: 12 € pro Person\nUm Anmeldung wird gebeten: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nSteigende Temperaturen und häufigere Hitzeperioden gehören zu den spürbarsten Folgen des Klimawandels – besonders in dicht bebauten Städten. Doch wie wirkt sich Hitze im Stadtraum tatsächlich aus und welche Rolle spielen Gebäude\, Straßenräume und Grünflächen für das lokale Mikroklima? Beim Climatewalk werden diese Zusammenhänge direkt vor Ort erfahrbar. \nUnter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Daniele Santucci (Climateflux\, RWTH Aachen) erkunden die Teilnehmenden ausgewählte Stadträume und lernen\, urbane Hitze aus einer neuen Perspektive wahrzunehmen. Mithilfe des „Climatewalk-Backpacks“\, einer mobilen Messstation\, werden während des Spaziergangs hochauflösende Mikroklimadaten erfasst\, die mit den subjektiven Eindrücken der Teilnehmenden verknüpft werden. Der gemeinsame Rundgang vermittelt anschaulich\, wie sich die Gestaltung des öffentlichen Raums auf das lokale Klima auswirkt und welche Maßnahmen Städte widerstandsfähiger gegenüber Hitze machen können. \nEntlang der Strecke werden charakteristische Orte mit unterschiedlichen mikroklimatischen Bedingungen besucht und gemeinsam diskutiert. \nFachlich begleitet wird die Führung von Prof. Dr.-Ing. Jan Dieterle (Professur für Nachhaltige Freiraum- und Stadtgestaltung\, FUAS) und Marie Schreiner (FUAS)\, die ein von ihr entwickeltes Nutzungskonzept der historischen Frankfurter „Fischerhallen“ vorstellt.
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SUMMARY:After Work Führung: MORE IS NOW
DESCRIPTION:After Work Führung MORE IS NOW \n23. SEPTEMBER 2026\, 17 Uhr \nWir nehmen  Sie mit auf einen Rundgang durch die Ausstellung SUBURBIA. Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen. \nDas Museumscafé  hat mittwochs  bis 20 Uhr geöffnet – perfekt um den Abend bei einem Spritz für nur 5 Euro ausklingen zu lassen!
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SUMMARY:Bauwerkstatt: Warum Menschen Häuser bauen
DESCRIPTION:Bauwerkstatt: Warum Menschen Häuser bauen\n26. September 2026\, 11 — 13:30 Uhr\nFür Kinder ab 7 Jahren\, Teilnahme kostenlos\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nDer Workshop beschäftigt sich mit grundlegenden Fragen rund um das Wohnen: Warum bauen Menschen Häuser und seit wann tun sie das? Zunächst überlegen die Kinder\, was ihnen beim Wohnen besonders wichtig ist\, bevor der Blick auf unsere gebaute Umwelt gerichtet wird. Wie\nbauen wir heute und aus welchen Materialien besteht unsere Umgebung? Anschließend geht es zurück in die Vergangenheit und zu frühen Formen des Bauens. In der praktischen Einheit sammeln die Kinder eigene Erfahrungen beim Bau einer Urhütte und entdecken\, wie durchdacht\nund kreativ frühe Behausungen bereits waren.
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SUMMARY:Buchpräsentation: STADT NATUR RECHTE
DESCRIPTION:STADT NATUR RECHTE\nBuchpräsentation\n29. September 2026\, 19 Uhr\nTeilnahme: 7 Euro \nmit den Autor*innen Wojciech Czaja\, Katja Schechtner und Alex Putzer  \nIn Mexico City finden sich rund zwei Prozent aller weltweit lebenden Tier- und Pflanzenarten. Die Biodiversität von New York City hat sich seit ihrer Gründung mehr als verdoppelt. In Zeiten von Klimawandel und Artensterben stellt sich zunehmend die Frage\, wie wir in der Stadt – einem der unterschätztesten Ökosysteme überhaupt – neue Formen des Zusammenlebens aushandeln und Spielregeln für panökologische Partizipationsprozesse entwickeln können. \nEine vielversprechende Perspektive bieten die Rechte der Natur\, die Mensch und Umwelt auf eine Ebene stellen und damit neue Formen von Koexistenz rechtlich und planerisch denkbar machen. In Curridabat werden Bienen aktiv in die Stadtplanung einbezogen\, die Seine wurde zur „Ehrenbürgerin“ von Paris ernannt\, und in der Bucht von San Francisco haben Wale und Delfine eine Art Vorfahrtsrecht. Solche Beispiele zeigen\, wie sich die Beziehung zwischen Stadt\, Natur und Recht neu formiert. \nDas Buch „STADT NATUR RECHTE. Was Bienen und Bäume dürfen müssen“\, erschienen im Birkhäuser Verlag geht diesen Entwicklungen nach. Entstanden ist es in der intensiven Zusammenarbeit von Katja Schechtner (Stadtforscherin\, Stadtplanerin\, Affiliate am MIT Boston\, zuvor u.a. OECD und Asian Development Bank\, Manila)\, und Alex Putzer (Rechtswissenschaftler\, Affiliate an der NYU School of Law\, derzeit Deutsche Meeresstiftung Hamburg) mit dem Autor und Journalisten Wojciech Czaja. Ausgangspunkt ist die Beobachtung\, dass die in den 1970er-Jahren formulierten Rechte der Natur heute zunehmend auf urbane Räume übergreifen – jene komplexen\, verdichteten und zugleich unterschätzten Biodiversitäts-Hotspots unserer Gegenwart. \nIm Buch werden erstmals realisierte Best-Practice-Beispiele vorgestellt\, in denen städtische Natur bereits als Mitakteurin anerkannt oder mit eigenen Rechten ausgestattet wird. Konkret reicht die Bandbreite von Projekten in Paris\, London\, Basel\, Venedig und Amsterdam über Großpösna bei Leipzig\, Delhi\, San Francisco\, Mexico City und Quito bis nach Curridabat in Costa Rica und in die Blue Mountains in Australien. \nErgänzt wird dies durch Fach-Essays und Interviews u.a. mit der spanischen Umweltaktivistin Teresa Vicente Giménez\, dem ehemaligen Bürgermeister von Curridabat Edgar Mora Altamirano\, der Berliner Architektin Almut Grüntuch-Ernst\, der dänischen Stadtplanerin Helle Søholt (Gehl People) sowie dem Londoner Künstler*innenkollektiv Superflux.
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SUMMARY:After Work Führung: Too Hot - Heisse Städte\, neue Wege
DESCRIPTION:After Work Führung TOO HOT \n30. SEPTEMBER 2026\, 17 Uhr \nWir nehmen Sie mit durch die Ausstellung TOO HOT. Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen. Das Museumscafé hat mittwochs  bis 20 Uhr geöffnet – perfekt um den Abend bei einem Spritz für nur 5 Euro ausklingen zu lassen!
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SUMMARY:Trees\, Time\, Landscape-Architecture! / Transformation eines Hafengebietes in Schweden
DESCRIPTION:Teil 3/6 der Vortragsreihe:\nInternationale Landschaftsarchitektur „TOO HOT – HEISSE STÄDTE\, KÜHLE LÖSUNGEN. LANDSCHAFTSARCHITEKTUR\, KLIMA UND GESUNDHEIT IM DIALOG“:\n30. SEPTEMBER 2026\, 19 – 21 Uhr\nDAM Auditorium  \nIm Vorfeld wird um 18 Uhr ein geführter Rundgang durch die Ausstellung „Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“ angeboten.\nTeilnahme im Museumseintritt inbegriffen. Wer nur an den Vorträgen teilnehmen möchte\, eine Museumsufer-Karte hat\, oder AKH-Mitglied ist\, zahlt 7 Euro Eintritt. \nTrees\, Time\, Landscape-Architecture!\nProf. Dr.-Ing. Ferdinand Ludwig\nProfessur Green Technologies in Landscape Architecture\nTUM Technische Universität München\nZentrum Stadtnatur und Klimaanpassung ZSK\, TUM \nTransformation eines Hafengebietes in Schweden\nMarc Pouzol & Véronique Faucheur\,\nAtelier le balto\, Berlin \nIm Kontext der Ausstellung „Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“ im Deutschen Architekturmuseum veranstaltet der bdla Hessen e.V. eine begleitende Vortragsreihe mit dem Schwerpunkt klimaangepasste Freiraumplanung zum bdla Kampagnenthema 2026 „Landschaftsarchitektur – Klimawandel – Gesundheit“. Angesichts zunehmender Hitzebelastung\, längerer Trockenperioden\, Starkregen-ereignissen und Wasserknappheit wird deutlich\, welche Schlüsselrolle Freiräume für die Resilienz unserer Städte spielen. Städtische Freiräume sind zentrale Stellschrauben für Klimaschutz und Klimaanpassung: Sie beeinflussen Mikroklima\, Wasserhaushalt\, Biodiversität und nicht zuletzt die Gesundheit und Aufenthaltsqualität für den Menschen. Die Ausstellung Too Hot zeigt anhand europäischer Beispiele aus fünf Klimazonen – von der Kleinstadt bis zur Metropole – wie innovative Freiraumstrategien\, gebaute Projekte\, planerische Konzepte und Initiativen aus der Zivilgesellschaft auf die Herausforderungen der Klimakrise reagieren. \nDie Vortragsreihe vertieft diese Ansätze beteiligter Landschaftsarchitekt:innen und ergänzt sie um interdisziplinäre Perspektiven aus dem Bereich Klimawandel und Gesundheit. Ein besonderer Fokus lieg in der Vortragsreihe auf der Rolle der Landschaftsarchitektur als gestaltende und strategische Disziplin. Sie macht deutlich\, wie Freiraumplanung als integraler Bestandteil einer sozial gerechten\, klima-angepassten Stadtentwicklung wirken kann – und welche Verantwortung und Chancen sich daraus für die Landschaftsarchitektur ergeben. \nVortragsreihe im Rahmen der Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums (DAM)\n„Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“\n20. JUNI 2026 — 7. FEBRUAR 2027 \nFür den Vortragsabend werden 2 Fortbildungspunkte der AKH vergeben. \nVERANSTALTER\nBund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla Landesverband Hessen e.V.\, Stuttgart \nIN KOOPERATION MIT DEM\nDeutschen Architekturmuseum (DAM)\, Frankfurt am Main\nBund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA Hessen e. V.\, Frankfurt am Main
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SUMMARY:Moving Stories: Philippine Indie Short Film Night
DESCRIPTION:Moving Stories: Philippine Indie Short Film Night\nFriday\, 2 Oct. 2026\nDoors 5:30 PM · Screening starts 6:00 PM\nDeutsches Architekturmuseum (DAM)\, Frankfurt\nTickets (NO BOX OFFICE): www.eventfrog.de/movingstories \nWhat images of the Philippines do you usually see? What if you could see something different?\nAs part of Intercultural Week Frankfurt 2026\, the filipino diaspora community Halo-Halo is bringing Philippine independent cinema to Frankfurt with an evening of Filipino short films together with BIPOLAROIDFILMS \nFour films. \nFour perspectives. \nStories that move. \nFollowed by a Q&A session where we’ll come together to talk about the films\, their stories and the perspectives behind them. \n(Films will be shown in English/Tagalog with English subtitles) \n 
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SUMMARY:Open Cypher an der Langen Bank
DESCRIPTION:Open Cypher an der Langen Bank\n\n\n4. Oktober 2026\, 17 Uhr\nKulturcampus Bockenheim  \nGemeinsam mit DJ Be Shoo und MC und Moderator Gier entsteht erneut ein offener Treffpunkt für Freestyle-MCs und Tänzer*innen. Im klassischen Cypher Format wird frei gerappt\, getanzt\, performt und gebattlet. Ob eigene Texte\, spontane Freestyles oder Dance-Moves – alle sind eingeladen\, sich einzubringen und Teil des Geschehens zu werden. Dabei steht die Hip-Hop-Kultur und der gemeinsame Austausch im Mittelpunkt: Künstler*innen und Publikum werden gleichermaßen zu Beteiligten und Judges. Kommt vorbei\, macht mit oder genießt einfach die Cypher!
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SUMMARY:DAM Architectural Book Award 2026
DESCRIPTION:DAM Architectural Book Award 2026\nAward ceremony (Livestream): Wednesday\, October 07\, 2026\, 7 p.m.Exhibition of the awarded books at the Frankfurt book fair:. October 7. — 11\, 2026 >> Hall 3.0 H110 \nIn 2026\, the Frankfurt Book Fair and Deutsche Architekturmuseum are once again inviting all art and architecture book publishers worldwide to participate. The submissions are evaluated by a rotating expert jury made up of representatives of Deutsche Architekturmuseum and external experts according to criteria such as design\, conception\, material and processing quality\, degree of innovation and topicality. All art and architecture book publishers from Germany and abroad can take part. \nEven in this era of growing competition through new media and communication methods\, books on architecture still remain the basic architectural medium. Identifying the best architectural books published in the current year by way of this competition and presenting them to architecture enthusiasts is thus a fundamental task of the DAM Architectural Book Award. As an honorary award\, it does not involve any award money. The prize winners are being presented at the Frankfurt Book Fair. \nEver since the DAM Architectural Book Award was presented for the first time in 2009\, it has experienced a steadily growing global response. This year’s Architecture Book Prize is also deliberately aimed at an international field of participants. \nThis year’s guest country at the Frankfurt Book Fair will be CZECH REPUBLIC. Therefore\, the jury of DAM Architectural Bookaward will additionally determine the most appealing Czech Republic submission. \nThe DAM would like to thank the Society of Friends of the DAM for its generous support of the prize.
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SUMMARY:DAM on Tour in Wien: ARCHTEKTURBAUKÄSTEN 1890-1990. Die große Mitspielausstellung
DESCRIPTION:DAM on Tour in Wien: ARCHTEKTURBAUKÄSTEN 1890-1990. Die große Mitspielausstellung\n7. Oktober 2026 – 14. März 2027\nMuseum für Angewandte Kunst\nStubenring 5\, 1010 Wien\, AT \nLego kennt jedes Kind. Doch bevor das dänische Unternehmen den internationalen Markt erobern konnte\, gab es Hunderte von Firmen\, die Bauspielkästen herstellten – rund 900 allein im deutschen Sprachraum. \nAus der Privatsammlung des Grafikers Claus Krieger\, die etwa 150 Baukästen umfasst\, entstand eine Mitspielausstellung für Kinder ab 4 Jahren. Sie folgt der These\, dass die Vielfalt der Spielsets weniger das Resultat von pädagogischen Absichten war\, sondern dass eine Art „Evolution der Steine“ diese Fülle an Baukästen hervorgebracht hat. Unzählige Firmen haben versucht\, was schließlich Lego gelungen ist: eine haltbare Verbindung zwischen den Bauelementen herzustellen. \nDie Ausstellung ARCHITEKTURBAUKÄSTEN zeigt ca. 40 Baukästen zwischen 1890 und 1990\, viele davon als aufgebaute Modelle. An mehreren Stationen können die Spielsteine ausprobiert werden. Prof. Andreas Kretzer von der Hochschule für Technik (HFT) Stuttgart und seine Studierenden haben die wertvollen Originalbausteine der Kästen „Ingenius“\, „Bâtiss“ und „Skyline“ in vergrößertem Maßstab nachgebildet\, um sie spielbar zu machen. Außerdem warten Steine der Systeme „Minibrix“\, „Tetek“ und „Dusyma“ sowie der „Kleine Großblockbaumeister“ aus DDR-Produktion auf alle\, die Freude am Bauen haben. \nZur Ausstellung im DAM erschien der Katalog 111 Architektur-baukästen. Sammlung Claus Krieger\, Jovis-Verlag\, Berlin 2025. Deutsch\, 272 Seiten\, 500 Abbildungen\, erhältlich im MAK Design Shop und unter MAKdesignshop.at um 38 €. \nDie Konzeption der Ausstellung im DAM wurde großzügig durch die IKEA-Stiftung unterstützt. \nGastkurator: Oliver Elser\, DAM – Deutsches Architekturmuseum
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SUMMARY:After Work Führung: MORE IS NOW
DESCRIPTION:After Work Führung MORE IS NOW \n7. OKTOBER 2026\, 17 Uhr \nWir nehmen  Sie mit auf einen Rundgang durch die Ausstellung MORE IS NOW. Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen. \nDas Museumscafé  hat mittwochs  bis 20 Uhr geöffnet – perfekt um den Abend bei einem Spritz für nur 5 Euro ausklingen zu lassen!
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SUMMARY:Herbstferien-Special: Block Lab Minecraft Workshop
DESCRIPTION:Herbstferien-Special: Block Lab – Minecraft-Workshop\n09. – 10. Oktober 2026\, jeweils 10 — 15 Uhr\nAb 8 Jahren\nTeilnahmegebühr: EUR 25\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nIm fesselnden Workshop „BlockLab“ erleben die Teilnehmer: innen eine innovative Annäherung an architektonische Themen\, während sie in der virtuellen Welt von „Minecraft“ navigieren. Schlüsselbegriffe wie Nachhaltigkeit\, Konstruktion\, Statik und Nutzung dienen als lebendige Grundlage für vertiefende Diskussionen und Erkundungen. Der Höhepunkt des Workshops besteht in der kreativen Schöpfung eines digitalen 3D-Modells\, wodurch die Teilnehmer:innen die besprochenen architektonischen Konzepte nicht nur verstehen\, sondern sie auch praktisch anwenden können. Eine innovative\, unterhaltsame und gleichzeitig professionelle Erfahrung erwartet alle\, die sich auf dieses architektonische Abenteuer einlassen.
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SUMMARY:Kurator:innenführung TOO HOT - Heiße Städte\, neue Wege
DESCRIPTION:Kurator:innenführung TOO HOT – Heiße Städte\, neue Wege\n13. Oktober 2026\, 17 – 18 Uhr\nTeilnahme im Museumseintritt inbegriffen. \nmit Kurator Jonas Malzahn \nToo Hot zeigt Beispiele aus dreizehn europäischen Städten verschiedener Klimata\, von der Kleinstadt bis zur Metropole. Sie reagieren auf die Klimakrise mit konkreten Maßnahmen für Klimaschutz und Anpassung: darunter gebaute Projekte\, strategische Planungen und zivilgesellschaftliche Initiativen. Die Ausstellung veranschaulicht\, wie vielfältig dieser Wandel aussehen kann und von welchen sozialen Fragen und gesellschaftspolitischen Diskursen er begleitet wird.
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SUMMARY:After Work Führung: SUBURBIA
DESCRIPTION:After Work Führung SUBURBIA \n14. OKTOBER 2026\, 17 Uhr \nWir nehmen  Sie mit auf einen Rundgang durch die Ausstellung SUBURBIA. Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen. \nDas Museumscafé  hat mittwochs  bis 20 Uhr geöffnet – perfekt um den Abend bei einem Spritz für nur 5 Euro ausklingen zu lassen!
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SUMMARY:Hitze in Städten – Messung\, Modellierung und Klimaanpassung / Grüne Infrastrukturen: Wirksame Hebel gegen den Klimawandel
DESCRIPTION:Teil 4/6 der Vortragsreihe:\nInternationale Landschaftsarchitektur „TOO HOT – HEISSE STÄDTE\, KÜHLE LÖSUNGEN. LANDSCHAFTSARCHITEKTUR\, KLIMA UND GESUNDHEIT IM DIALOG“:\n14. OKTOBER 2026\, 19 – 21 Uhr\nDAM Auditorium  \nIm Vorfeld wird um 18 Uhr ein geführter Rundgang durch die Ausstellung „Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“ angeboten.\nTeilnahme im Museumseintritt inbegriffen. Wer nur an den Vorträgen teilnehmen möchte\, eine Museumsufer-Karte hat\, oder AKH-Mitglied ist\, zahlt 7 Euro Eintritt.  \nMehr als nur Grün. Stadtnatur für mehr Lebensqualität und Biodiversität\nDr. Julia Krohmer\, Geoökologin\,\nSenckenberg Gesellschaft für Naturforschung\, Frankfurt am Main \nGrüne Infrastrukturen: Wirksame Hebel gegen den Klimawandel\nHenri Bava\, Agence Ter\, Karlsruhe\, Paris \nIm Kontext der Ausstellung „Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“ im Deutschen Architekturmuseum veranstaltet der bdla Hessen e.V. eine begleitende Vortragsreihe mit dem Schwerpunkt klimaangepasste Freiraumplanung zum bdla Kampagnenthema 2026 „Landschaftsarchitektur – Klimawandel – Gesundheit“. Angesichts zunehmender Hitzebelastung\, längerer Trockenperioden\, Starkregen-ereignissen und Wasserknappheit wird deutlich\, welche Schlüsselrolle Freiräume für die Resilienz unserer Städte spielen. Städtische Freiräume sind zentrale Stellschrauben für Klimaschutz und Klimaanpassung: Sie beeinflussen Mikroklima\, Wasserhaushalt\, Biodiversität und nicht zuletzt die Gesundheit und Aufenthaltsqualität für den Menschen. Die Ausstellung Too Hot zeigt anhand europäischer Beispiele aus fünf Klimazonen – von der Kleinstadt bis zur Metropole – wie innovative Freiraumstrategien\, gebaute Projekte\, planerische Konzepte und Initiativen aus der Zivilgesellschaft auf die Herausforderungen der Klimakrise reagieren. \nDie Vortragsreihe vertieft diese Ansätze beteiligter Landschaftsarchitekt:innen und ergänzt sie um interdisziplinäre Perspektiven aus dem Bereich Klimawandel und Gesundheit. Ein besonderer Fokus lieg in der Vortragsreihe auf der Rolle der Landschaftsarchitektur als gestaltende und strategische Disziplin. Sie macht deutlich\, wie Freiraumplanung als integraler Bestandteil einer sozial gerechten\, klima-angepassten Stadtentwicklung wirken kann – und welche Verantwortung und Chancen sich daraus für die Landschaftsarchitektur ergeben. \nVortragsreihe im Rahmen der Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums (DAM)\n„Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“\n20. JUNI 2026 — 7. FEBRUAR 2027 \nFür den Vortragsabend werden 2 Fortbildungspunkte der AKH vergeben. \nVERANSTALTER\nBund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla Landesverband Hessen e.V.\, Stuttgart \nIN KOOPERATION MIT DEM\nDeutschen Architekturmuseum (DAM)\, Frankfurt am Main\nBund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA Hessen e. V.\, Frankfurt am Main
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SUMMARY:A Public Pool: Mehr als ein Familienhaus. Implizierte Kollektivität im Film „The Swimmer“
DESCRIPTION:A Public Pool: Mehr als ein Familienhaus. Implizierte Kollektivität im Film „The Swimmer“\nThe Swimmer (1968) von Frank Perry und Sydney Pollack\, OmU\n14. Oktober\, 20:15\nFilmvorführung\nim Deutschen Filminstitut & Filmmuseum (DFF)\nEintritt 9 EUR / ermäßigt 7 EUR  \nMit einer Einführung und einem anschließenden Gespräch von und mit Gabu Heindl und Drehli Robnik. \nEr zieht “Pool by pool\, they form a river”\, sagt der im ganzen Film nur in Badehose agierende Protagonist von The Swimmer\, den ein athletischer\, verwirrt grinsender Burt Lancaster spielt. In diesem New Hollywood-Film aus dem Jahr 1968 beschließt ein Werbefuzzi um die fünfzig\, nach Hause zu schwimmen. das durch: In ein paar Stunden von einem Gartengrundstück samt Einfamilien-Villa zum nächsten\, durchschwimmt er jeden der zwanghaft vorhandenen Pools in der ausgedehnten Nachbarschaft der White-Upper-Middle-Class in Connecticut. Der Ortsname passt: Der cut\, (Aus-)Schnitt\, ist Connection. Das gilt auch für Frank Perrys stur dahinträumende Verfilmung des Romans The Swimmer: soviel hip inszeniertes Display von männlich-weißer Nostalgie nach verlorener Kindheit\, Lebensfreude\, etc.; soviel sanftes Bashing von Konsumgesellschaft und suburbanem Habitus. Ein großspuriges Pseudokritik-Panorama\, das aber nur ausschnitthaft ist. Und doch bleibt hier Abgetrenntes trotz alledem in Verbindung: Implizit\, so stur wie der Plot\, steht hier mehr im Raum – mehr an sexistischer\, rassistischer\, klassenbasierter Gewalt. Aber auch mehr an anderen Leben\, anderen Roadmovies\, anderem\, kollektivem\, Pooling von Wohnraum und Wasser – mehr an anderer Sozietät jenseits des Privatbesitzes und seiner Verlustängste. \nModeration: Jorun Jensen (Deutsches Architekturmuseum) \nGabu Heindl ist Professorin und Leiterin des Fachgebiets ARCHITEKTUR STADT ÖKONOMIE | Bauwirtschaft und Projektentwicklung an der Universität Kassel. Als Architektin und Stadtplanerin betreibt sie das Büro GABU Heindl Architektur in Wien. Sie praktiziert\, forscht und publiziert mit dem Fokus auf Wohnen\, auf öffentlichem Raum und auf Verteilungsfragen in Architektur und Stadtplanung. Zuletzt erschienen ihre Monografie Stadtkonflikte. Radikale Demokratie in Architektur und Stadtplanung (2020) und der Studienbericht Gerechte Stadt muss sein! (2022)\, sowie mit Drehli Robnik: Nonsolution: Zur Politik der aktiven Nichtlösung im Planen und Bauen (2024; englische Neufassung 2026). Mit ihrem Fachgebiet an der Uni Kassel leitet sie das vom geförderte BMFTR Forschungsprojekt KOWOHÄUSER – Kollektive Wohn-\, Finanzierungs- und Betriebsmodelle für sozial-ökologische Einfamilienhaussiedlungen. \nDrehli Robnik ist Kritiker und Theoriedienstleister in Sachen Politik\, Film und Geschichte\, sowie Edutainer und Disk-Jockey (Sonntag´sdisco) in Wien. Sein Doktorat stammt von der Universität Amsterdam (2007). Er hat Bände zu David Cronenberg\, Siegfried Kracauer und Männergewalt im Domestic Thriller mitherausgegeben. Und Monografien veröffentlicht – zu Anti-Nazi-Filmen\, zu Jacques Rancière\, Kontrollhorrorkino\, Pandemie-Spielfilmen und zu populärem Kino und Politik. Zuletzt erschienen: Flexibler Faschismus. Siegfried Kracauers Analysen rechter Mobilisierungen damals und heute (2024); und mit Gabu Heindl: Nonsolution: Zur Politik der aktiven Nichtlösung (2024; englische Neufassung 2026). Ein Buch zu vorletzten Wahrheiten in der Politik ist in Fertigstellung.
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DESCRIPTION:Graffiti Workshop \nGemeinsam mit Naxosatelier & OPENWALLS tauchen wir zwei Tage lang in die Welt des Graffitis ein. Wir entwickeln eigene Ideen\, sketchen\, probieren die Spraydose aus und bringen am Ende gemeinsam ein großes Bild an die Wand. \nTAG 1\nNaxos |  11:00–15:00 Uhr \nWir starten mit den Basics: \n\nWas ist Graffiti?\nSketchen & eigene Styles entwickeln\nGemeinsam ein Wandbild planen\nSpraydose in die Hand nehmen und Technik ausprobieren\n\nTAG 2\nTreffpunkt: Naxos | 11:00–15:00 Uhr \nJetzt geht’s raus an die Wand!\nGemeinsam ziehen wir zum Ratswegkreisel und setzen unseren Entwurf mit der Spraydose in die Realität um. \n GOOD TO KNOW \nKostenlos mit Anmeldung unter: info.naxos-atelier@stadt-frankfurt.de\nFür Jugendliche von 12–18 Jahren\n11:00 – 15:00 Uhr\nVerpflegung inklusive\nMaterial wird gestellt\nKeine Vorkenntnisse nötig!
URL:https://dam-online.de/en/veranstaltung/graffiti-workshop/
LOCATION:Naxos Atelier\, Waldschmidtstr. 19\, Frankfurt am Main\, 60316\, Deutschland
CATEGORIES:Kinder + Jugendliche + Familien,Veranstaltung,Vermittlung
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung AUFMACHEN! Rethinking High-Rises
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung AUFMACHEN! Rethinking High-Rises\n16. Oktober 2026\, 19 Uhr\nDAM Auditorium \nmit\nPeter Cachola Schmal\, Direktor\, Deutsches Architekturmuseum\nJan Kertscher\, Direktor / Business Leader Property\, Arup\nFelix Thumm\, Partner Transsolar \nDie Frankfurter Skyline steht für Fortschritt und Wandel. Doch was passiert\, wenn Hochhäuser ihre ursprüngliche Funktion verlieren? Die Ausstellung „Aufmachen! Rethinking High-Rises” zeigt\, welches Potenzial in bestehenden Türmen als nachhaltige Ressourcen\, lebendige Orte und offene Bausteine der Stadt von morgen steckt. Sie ist ein gemeinsames Projekt des internationalen Planungs- und Beratungsbüros Arup und dem Deutschen Architekturmuseum. \nDie Ausstellung richtet den Blick auf die Potenziale bestehender Hochhäuser für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Im Fokus steht die Repositionierung der Gebäude\, sowohl durch technische Erneuerung als auch durch die Anpassung an neue Anforderungen und Nutzungen. Anhand von Gebäudetypologien aus Frankfurt am Main und Offenbach zeigt die Ausstellung in Form von Gedankenspielen und Szenarien\, welches Potenzial im Hochhausbestand steckt. Sie lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein\, Hochhäuser nicht als abgeschlossene Solitäre zu betrachten\, sondern als anpassungsfähige Bausteine einer nachhaltigeren\, resilienteren und lebendigeren Stadt von morgen. Erfolgreiche\, internationale Beispiele zeigen\, wie bestehende Bürotürme weltweit weiterentwickelt\, neu genutzt und städtebaulich aktiviert werden. \nPeter Cachola Schmal führt in die Ausstellung und aktuelle Debatten zur Bestandstransformation ein. In anschließenden Vorträgen von Jan Kertscher und Felix Thumm geht es darum\, wie Repositionierung\, Umnutzung und energetische Optimierung von Hochhäusern neue Chancen für resiliente\, gemischt genutzte und lebenswerte Städte eröffnen.
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SUMMARY:Aufmachen! Rethinking High-Rises
DESCRIPTION:Visit\n\n\n	\n\n		\nInformation & ServiceGuided toursMuseum shopCaféContactDAM Aktuell\n	...\n 		\n\n		\nOpening hoursloading ...\n \n\n\nloading ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\nChristmas Eve\, Christmas Day (25 December) and January 1 CLOSED Directions			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt/Main\n				\n				\n				\n				City map\n			 Contact			\n				T +49 (0)69 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgram\n\n\n	\n\n		\nExhibitionsEventsPublicationsArchitecture prizesDAM Digital		\n\n		\n\n\n\nTrees\, Time\, Landscape-Architecture! / Transformation eines Hafengebietes in Schweden30. September – 19:00 – 21:00Moving Stories: Philippine Indie Short Film Night2. October – 18:00\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\nEducation\n\n\n	\n\n		\nGuided toursPublicationsContact persons		\n\n		\nContact\nConfiyet Aydin\, M.A.\nDeputy Head of Education\n	confiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n\n \n\nNext Event\n\n\nAfter Work Führung: Too Hot – Heisse Städte\, neue Wege30. September – 17:00After Work Führung: MORE IS NOW7. October – 17:00		\n\n		\n		\n	\n\nCollections\n\n\n	\n\n		\nDAM CollectionDAM Digital CollectionDAM Library		\n\n		\nDAM Archive				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archive Management\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Library			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt/Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Librarian\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nThe DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFriends of DAMSponsors and supportersJobs		\n\n		\nGetting friends		\n\n		\n		\n	\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						Aufmachen! \n						Rethinking High-Rises\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Aufmachen! Rethinking High-Rises\nAufmachen! Rethinking High-Rises \n17 October – 22 November 2026Exhibition opening: Friday 16 October 2026\, 7 pmGround Floor\, German Architecture Museum (DAM)\, Frankfurt \nFrankfurt’s skyline stands for progress and transformation. But what happens when high-rises lose their original purpose? The exhibition “Aufmachen! Rethinking High-Rises” reveals the potential of existing towers as sustainable resources\, vibrant places and integral parts of the city of tomorrow. Repositioning means more than just refurbishment: it preserves existing structures\, enables new multifunctional uses\, strengthens nature-based solutions for climate resilience\, and creates public spaces that connect high-rises more closely with their surroundings. Using building typologies from Frankfurt and Offenbach\, the exhibition invites visitors to envisage a more dynamic\, diverse and forward-looking urban landscape.
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SUMMARY:Finissage SUBURBIA: Anders Gewohnt! Wie mehr Leben im Einfamilienhaus praktisch gelingt
DESCRIPTION:Finissage SUBURBIA: Anders Gewohnt! Wie mehr Leben im Einfamilienhaus praktisch gelingt\n18. Oktober\, 17:00 Uhr\nTeilnahme: 7 EURO  \nIm Einfamilienhausbestand liegt ein großes Potenzial – für ein schöneres\, vielfältigeres und gemeinschaftlicheres Wohnen. Studien zeigen immer wieder: Ein beachtlicher Teil der Bewohner:innen würde an der eigenen Wohnsituation im „Empty Nest” gern etwas ändern. Doch um herauszufinden\, was genau – und um es dann auch umzusetzen – braucht es gute Beispiele und tatsächlich machbare Möglichkeiten. \nWie ein solcher Transfer gelingen kann\, zeigt das Projekt „Mehr Leben im Eigenheim – Möglichkeiten für ein Zuhause mit Zukunft”\, entwickelt im Rahmen des Strategiedialogs „Bezahlbares Wohnen und innovatives Bauen” Baden-Württemberg. Es verbindet drei Bausteine: eine Wissensplattform mit rund 30 konkreten Möglichkeiten – vom Dachausbau über die Grundstücksteilung bis zu „Wohnen gegen Hilfe”; sieben filmisch erzählte gelungene Wohngeschichten; und eine Wanderausstellung samt Ausstellungsmobil\, das die Beratung buchstäblich vor die Haustür bringt. \nDas Ausstellungsmobil wird vor Ort sein. \nWie können wir Transformation im Einfamilienhausbestand zur Praxis machen? Welche Strategien braucht es? Und welche Akteur:innen müssen dafür gemeinsam anpacken?\nDarüber diskutieren Prof. Dr. Christina Simon-Philipp\, Dr. Valerie Rehle und Verena Loidl mit Gästen aus Politik\, Verwaltung und dem Bereich des gemeinwohlorientierten Wohnens.
URL:https://dam-online.de/en/veranstaltung/finissage-suburbia-anders-gewohnt-wie-mehr-leben-im-einfamilienhaus-praktisch-gelingt/
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SUMMARY:After Work Führung: GESCHICHTEN ÜBER DAS BAUEN
DESCRIPTION:After Work Führung GESCHICHTEN ÜBER DAS BAUEN \n21. OKTOBER 2026\, 17 Uhr \nWir nehmen  Sie mit auf einen Rundgang durch die neue Dauerausstellung GESCHICHTEN ÜBER DAS BAUEN. Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen. \nDas Museumscafé  hat mittwochs  bis 20 Uhr geöffnet – perfekt um den Abend bei einem Spritz für nur 5 Euro ausklingen zu lassen!
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SUMMARY:Die STADT + DIE LOST PLACES Wo sich Frankfurt noch entdecken lässt
DESCRIPTION:Die STADT + DIE LOST PLACES\nWo sich Frankfurt noch entdecken lässt\n  \n21. Oktober 2026\nDAM Auditorium\n\nmit Dietmar Giljohann\, Fotograf \nIn der Hochhausstadt Frankfurt gewinnt man leicht den Eindruck\, jeder Quadratmeter sei besetzt. Aber auch hier gibt es so genannte Lost Places; wildromantische Orte\, die im Dornröschenschlaf liegen. Die Suche nach diesen Plätzen und ihre fotografische Dokumentation sind ein weltweites Instagram-Phänomen. Seit fast 15 Jahren sucht auch Diemar Giljohann die verlorenen Orte. Unterwegs mit dem Fahrrad\, manchmal nur durch ein Loch im Zaun\, oft überwuchert von Gestrüpp\, entdeckt er immer wieder neue dieser Gebäude und dokumentiert sie für die Nachwelt. In der Reihe STADTplus berichtet der Fwo die verwunschenen Orte in Frankfurt sind und wo sich die Stadt noch entdecken lässt \n\nSTADTplus: Themen\, die die Stadt bewegen\nBeginn 19 Uhr\, 1\2 Stunde Vortrag\,\n20 Uhr Ausstellungsrundgang\,\nDiskussion und Getränke an der Bar.\nEintritt 10 EUR  \nWeitere Termine dieser Reihe:\n18. November 2026\nDIE STADT + DER STAU\nWarum wir sachlicher über Verkehr reden sollten\nVolker Blees\, Professor für Verkehrswesen\, Hochschule RheinMain\, Wiesbaden \n2. Dezember 2026\nDie STADT + DER TANNENBAUM\nWie in luftiger Höhe Weihnachtszauber entsteht\nJörg Renneissen\, Elektromeister und „Baumkosmetiker“ \n13. Januar 2027\nDIE STADT + DIE RÖMER\nWo antikes Stadtleben in Frankfurt pulsierte\nWolfgang David\, Direktor Archäologisches Museum
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