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Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nNACHT DER MUSEEN25. April – 19:00 – 26. April – 2:00UNITED BY BARZ – Calisthenics Community Event – mit Flythenics2. Mai – 10:00 – 17:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nBlock Lab Minecraft Workshop: DAS HAUS24. April – 16:00 – 18:00After Work Führung: SUBURBIA29. April – 17:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						PROTEST/      ARCHITEKTUR\n						Barrikaden\, Camps\, Sekundenkleber\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Foto: Tim Wagner\, 2019 \n16. September 2023  – 14. Januar 2024\nProtest/Architektur \nBarrikaden\, Camps\, Sekundenkleber \nProteste müssen stören\, sonst wären sie wirkungslos. Wenn Störungen in den öffentlichen Raum ausgreifen und sich dort festsetzen\, wenn sie ihn dauerhaft blockieren\, verteidigen\, schützen oder erobern\, dann entsteht Protestarchitektur. \nDetailreiche Modelle\, gebaut an der Technischen Universität München und der Hochschule für Technik Stuttgart (Prof. Andreas Kretzer)\, zeigen Protestcamps von der Resurrection City 1968 bis zur Lobau-bleibt!-Bewegung 2021/2022. Vierzig „Bodenstrukturen“ aus Lützerath\, zumeist Pfahlbauten\, wurden von Rokas Wille (HfG Karlsruhe) mit Fotopapiermodellen dokumentiert. Der Regisseur Oliver Hardt entwickelte für die Ausstellung eine Filminstallation. Gemeinsam mit Aktivist*innen konnte eine Hängebrücke aus dem Hambacher Wald übernommen werden. Auch ein 1:10-Hängemodell des Barrios Beechtown\, eine Leihgabe des Künstlers Stephan Mörsch\, zeigt diese Waldbesetzung. Die Ausstellungsarchitektur auf der um 1000 Quadratmeter erweiterten Fläche des DAM Ostend wurde von Something Fantastic entwickelt. \nEine Ausstellung des DAM – Deutsches Architekturmuseum und des MAK – Museum für angewandte Kunst in Wien \nKuratorische Leitung: Oliver Elser\, DAM \nGastkurator: Sebastian Hackenschmidt\, MAK\, Wien \nKuratorische Assistenz und Recherche: Anna-Maria Mayerhofer \nWissenschaftliche Volontärin: Jennifer Dyck \nLektorat und Katalogorganisation: Miriam Kremser \nGefördert durch die Kulturstiftung des Bundes \nGefördert von der Beauftragten des Bundes für Kultur und Medien \nTeilprojekt zur Architekturvermittlung in Kooperation mit der Wüstenrot Stiftung. \n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Führungen\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				Führungen durch die Ausstellung mit Yorck  Förster finden immer samstags und sonntags jeweils um 15 Uhr statt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Video \n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Eindrücke von der Ausstellung\n\n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Stephan Mörsch: „Beechtown“\, 2018-2023\, © VG Bild-Kunst\, Bonn 2023\, Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Rokas Wille: 40 Lützerath-Modelle\, 2023\, \nFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Stephan Mörsch: „Beechtown“\, 2018-2023\, © VG Bild-Kunst\, Bonn 2023\, \nFoto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Begleitprogramm\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				Es sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.
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SUMMARY:DAM On Tour in Hannover: SOS Brutalismus - Rettet die Betonmonster!
DESCRIPTION:Die Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum zeigt in der Kunsthalle Faust die Ausstellung SOS-Brutalismus – Rettet die Betonmonster! – ein gemeinsames Projekt des Deutschen Architekturmuseums Frankfurt und der Wüstenrot-Stiftung. Die Brutalismus-Ausstellung wird gemeinsam mit der Kunsthalle Faust im Rahmen der Doppelausstellung `Archetypus – Utopien sozialer Architektur` gezeigt. \nDer Begriff Brutalismus hat ursprünglich nichts mit dem Wort »brutal« zu tun\, sondern stammt vom französischen Wort brut für »direkt\, roh\, herb«. Die britischen Architekten Alison Smithson und Peter Smithson haben das Wort Brutalismus im Jahr 1953 als erste in einem Zeitungsartikel erwähnt. Ihre Schule in Hunstanton\, eingeweiht 1954\, gilt als das erste brutalistische Gebäude weltweit. Es ist nicht »brutal«\, sondern eher brut im ursprünglichen Sinne\, also direkt und roh in der Erscheinung: Alle Bauelemente\, bis hin zu den Waschbecken\, werden ungeschönt zum Einsatz gebracht. In dieser Haltung erkannte der britische Kritiker Reyner Banham eine neue »Ethik« in der Architektur. \nDer frühe Brutalismus der Schule in Hunstanton wurde schon bald von einer neuen Bedeutung des Wortes Brutalismus überlagert. Vorreiter war der Architekt Le Corbusier. Er errichtete nach dem zweiten Weltkrieg Gebäude wie die „Unité d´Habitation“ oder das Kloster „La Tourette“\, deren Gestaltung stark von sehr rauem Sichtbeton – auf Französisch béton brut – geprägt war. Angespornt davon entwickelten Architekten in aller Welt Gebäude aus Sichtbeton. \nMit der Ausstellung wird erstmals die brutalistische Architektur der 1950er bis 1970er Jahre im weltweiten Überblick gezeigt. Brutalistische Architektur zelebriert das Rohe\, die nackte Konstruktion. Das ist enorm fotogen und wird sogar mittlerweile auf Facebook und Instagram bejubelt. \nStädtebaulich steht der Brutalismus für die Abkehr von der Charta von Athen. Die Projekte sind häufig urban\, verdichtete multifunktionale Großkomplexe als utopisches Bild einer Stadt für die Zukunft. An dieser Stelle berührt sich der künstlerische Teil der Doppelausstellung mit der Brutalismus-Ausstellung. \nDiese Stadt der Zukunft errichteten die Architektur-Brutalisten nicht als Ergänzung der gewachsenen Stadt\, sondern häufig als eigene Stadt in der vorhandenen Stadt. Deshalb haben sich Großkomplexe in den vergangenen 50 Jahren der weiteren Stadtentwicklung häufig als schwer verdaulich erwiesen. Der Titel der Ausstellung „SOS Brutalismus“ deutet es an. Einige Projekte waren unverdaulich und wurden bereits abgerissen\, viele sind heute in ihrer Gebäude- aber auch in der gesellschaftlichen Strukturakzeptanz gefährdet. Es gibt jedoch Beispiele\, bei denen es gelungen ist\, die Struktur mit einer zeitgemäßen\, angepassten sozialen Utopie einer Stadt zu erneuern. Aus diesem Grund hat die Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum die Ausstellung nach Hannover geholt. Vor dem Hintergrund des gezeigten weltweiten Panoramas soll in der Stadtgesellschaft eine Diskussion angestoßen werden\, mit welchen Nutzungen der seit Jahren verwaiste Sockel des Ihme-Zentrums zu einem integrierten Bestandteil der Stadt werden kann. \nDie Idee\, die Ausstellung SOS Brutalismus nach Hannover zu holen\, wurde initiiert von Architektin Andrea Gerke und Architekt Gerd Runge\, beide Mitglieder des Vereins Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum e.V. \nNeben einem thematisch angelehnten Rahmenprogramm\, z.B. eine Fahrradtour zu lokalen Brutalismus-Gebäuden\, wird ab dem 12.09.2021 in den Räumen der Zukunftswerkstatt eine Ausstellung über die Entstehung und Visionen zum Ihme-Zentrum als Ergänzung gezeigt – kurz vor der 50sten Wiederkehr der Grundsteinlegung\, die am 13.11.1971 stattfand.
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LOCATION:Kunsthalle des Kulturzentrums Faust\, Zur Bettfedernfabrik 3\, 30451 Hannover
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