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SUMMARY:Dialog im Museum #20: FAKTENCHECK HEIZGESETZ. DIE ZUKUNFT DES HEIZENS IM GEBÄUDEBESTAND
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion\nDi\, 17. Oktober 2023\, 19–21 Uhr\nAnmeldung unter www.hs-rm.de/dialog-im-museum\nEintritt frei \nErst vom Koalitionspartner als „pragmatisch“ und „technologieoffen“ gelobt\, dann öffentlich zum Abschuss freigegeben: Das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) wird vor den Landtagswahlen in Hessen und Bayern zum Zankapfel im Ringen um die bundespolitischen Machtverhältnisse. Auch die Medien tragen zur Mythenbildung bei. Doch was bleibt vom großen Skandal\, wenn man die neuen gesetzlichen Vorgaben an ihrer Umsetzbarkeit im aktuellen Gebäudebestand misst? Welche Alternativen gibt es zu Öl- und Gasheizungen – und wie wirtschaftlich sind sie? Wir fühlen dem GEG mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wohn- und Heizbranche auf den Zahn. \nmit:\nSebastian-Johannes Ernst\, Referent für Klimaschutz und Nachhaltigkeit\, Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft e.V. (VdW südwest)\nTilman Faust\, Vertriebsbereichsleiter der Bosch Thermotechnik GmbH – Buderus Deutschland\nAlexander Neuhäuser\, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) \nModeration: Thomas Heimer\, Professor für Innovationsmanagement an der Hochschule RheinMain und Mitglied des Expertenrats für Klimafragen \nDIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des Deutschen Architekturmuseums (DAM)\, des Stadtmuseums am Markt (sam) und der Hochschule RheinMain\, das sich mit den Bedingungen und Auswirkungen gesellschaftlicher Transformation beschäftigt. Mitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme zwei Fortbildungspunkte erwerben \n 
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SUMMARY:DIALOG IM MUSEUM #19: LUFTVERKEHR DER ZUKUNFT. WIE GRÜN KANN FLIEGEN SEIN?
DESCRIPTION:PODIUMSDISKUSSION\nDi\, 27. Juni 2023\, 19–21 Uhr\nAnmeldung unter \nwww.hs-rm.de/dialog-im-museum \nDer Flugverkehr trägt allein rund 5 Prozent zu den weltweiten CO2-Emissionen bei. Die Senkung der Emissionen in der Luftfahrtbranche stellt daher einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Erreichung der Klimaziele dar. Zwar haben sich Branchenverbände auf einen Fahrplan zur Klimaneutralität bis 2050 geeinigt\, doch die Hürden sind groß. Wie können neue Technologien wie e-Fuels zu einer sauberen Luftfahrt beitragen und welche Auswirkungen hat die Umstellung auf erneuerbare Energien für die Infrastruktur des Flughafens selbst? Diese und weitere Fragen möchten wir in unserer Veranstaltung erläutert und mit Ihnen diskutieren. DIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des Deutschen Architekturmuseums (DAM)\, des Stadtmuseums am Markt (sam) und der Hochschule RheinMain\, das sich mit den Bedingungen und Auswirkungen gesellschaftlicher Transformation beschäftigt. Mitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme zwei Fortbildungspunkte erwerben. \nEintritt frei \nBegrüßung:\nProf. Dr. Eva Waller\, Präsidentin der Hochschule RheinMain \nKurzvortrag:\nProf. Dr. Thomas Heimer\, Professor für Innovationsmanagement an der Hochschule RheinMain und Mitglied des Expertenrats für Klimafragen \nPodiumsgäste: \nBernhard Dietrich\, Leiter Kompetenzzentrum Klima- und Lärmschutz im Luftverkehr CENA Hessen \nJan-Marcus Lückhof\, Senior Expert Sustainable Aviation\, DHL \nTim Alers\, Bereichsvorstand Luftfahrt\, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR \nModeration:\nFrank-Thomas Wenzel\, Wirtschaftskorrespondent des Redaktionsnetzwerk Deutschland RND
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SUMMARY:Dialog im Museum #17 / Transformation: Intelligente Gebäude für das Klima der Zukunft
DESCRIPTION:WORLD CAFÉ\nDi\, 22. November 2022\, 19–21 Uhr\,\nAnmeldung unter: www.hs-rm.de/dialog-im-museum\nDAM Ostend\, Henschelstr. 18\, 60314 Frankfurt am Man\nund im Livestream: Deutsches Architekturmuseum DAM – YouTube (nach Anmeldung\, siehe oben)\nEintritt frei \nNeubauten versprechen Nachhaltigkeit durch hohe Energiestandards und -effizienz. Häufig wird der Neubau deshalb in der politischen Diskussion der Modernisierung des Altbestands vorgezogen. Ausgeblendet wird dabei der Energiebedarf beim Erstellen des Neubaus selbst – die sogenannte „Graue Energie“. So ist die Bauindustrie eine der ressourcenintensivsten überhaupt. Alternativ zum Neubau kann der Bestand klimaverträglich erhalten und saniert werden. Derzeit liegt die energetische Sanierungsquote beim Bestand gerade einmal bei etwa einem Prozent. In unserer Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung „Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand“ wollen wir gemeinsam mit Ihnen im Gespräch mit Expertinnen und Experten Konzepte entwickeln\, wie sich mit innovativer Gebäudetechnik der Energieverbrauch klimafreundlich optimieren lässt. \nVom 15.11.–24.11.2022 können sich Besucher des DAM selbst in einer Installation ein Bild davon machen\, welche Rolle nachhaltige Energie und insbesondere Wasserstoff bei der Sanierung von Bestandsgebäuden hin zu einer nachhaltigen Versorgung spielen kann. D \nIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des DAM und der Hochschule RheinMain\, das sich mit den Auswirkungen von smarten Technologien auf unser Leben beschäftigt. \nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme zwei Fortbildungspunkte erwerben. \nmit: Prof. Dr. Natalie Eßig\, Professorin für Baukonstruktion und Bauklimatik\, Hochschule München\nDr. Severin Beucker\, Gründer des Borderstep Instituts für Innovation und Nachhaltigkeit\, Berlin\nProf. Dr. Viktor Grinewitschus\, Professor für Energiesysteme und Energiewirtschaft\, Hochschule Ruhr West\, Bochum\nProf. Dr. Birgit Scheppat\, Professorin für Wasserstoff- und Brennzellentechnologie\, Hochschule RheinMain\, Rüsselsheim
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SUMMARY:Dialog im Museum #14: Rechenzentren. Wie nachhaltig ist die Digitalisierung?
DESCRIPTION:PODIUMSDISKUSSION \n30. November 2021\, 19 Uhr\nZu Gast in der AusstellungsHalle 1a\,\nSchulstraße 1a\, 60594 Frankfurt am Main sowie im Livestream auf facebook.com/architekturmuseum und youtube.com/c/DeutschesArchitekturmuseumDAM\nFür die Teilnahme vor Ort ist eine Anmeldung nötig unter www.hs-rm.de/dialog-im-museum \nRechenzentren bilden den Grundpfeiler der Digitalisierung. Kein Wunder\, dass ihr Ausbau boomt – insbesondere in der Rhein-MainRegion. Durch keinen anderen Knotenpunkt der Welt laufen so viele Daten wie durch Frankfurt. Doch die Datenzentren benötigen nicht nur große Flächen in der Stadt\, ihr Energiebedarf kann selbst den ganzer Städte erreichen. Arbeitsplätze schaffen sie dagegen kaum. Wie können Regionen von Rechenzentren profitieren und wie lässt sich ihr Ausbau mit den Klimazielen vereinbaren? \nmit:\nUlrike Kugler\, Kompetenzstelle Green IT\, Ministerium für Umwelt\,\nKlima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg\nOliver Menzel\, Geschäftsführer maincubes one GmbH\nKarsten Spengler\, Leiter Advanced Building Engineering\,\nArup Deutschland GmbH\, Frankfurt\nOliver Jezuit\, Asset-Entwickler City Energy Solutions\, e.on\nGero von Wedel\, Regieassistent\, Mitglied der Bürgerinitiative „Wir wohnen hier“\, Frankfurt‘ \nModeration:\nBirgit Sommer\, Redakteurin des Hessischen Rundfunks \nMit freundlicher Unterstützung von hessenschau. \nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme zwei Fortbildungspunkte erwerben.\nEinlass nur unter Beachtung der 2G-Regel für Geimpfte und Genesene. Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf Ihren Besuch! \nDIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des DAM und der Hochschule RheinMain\, das sich mit den Auswirkungen von smarten Technologien auf unser Leben beschäftigt. \n 
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SUMMARY:Dialog im Museum #9: Datenschutz unter Quarantäne
DESCRIPTION:Was ist legal\, was erscheint legitim?\nOb Gesundheits-Apps\, intelligente Zahnbürsten oder Fieberthermometer: Smart-Living-Technologien sammeln immer häufiger körperbezogene Daten ihrer Nutzer. Die Coronakrise hat selbst im datenschutzkritischen Deutschland einen Digitalisierungsschub ausgelöst. Wie wichtig diese Daten bei der Pandemiebekämpfung sein können\, zeigen Beispiele wie die Datenspende-App des Robert-Koch-Instituts. Die Diskussion um die Corona-App führt uns vor Augen\, welche Bedeutung der Datenschutz für die Regulierung und die Akzeptanz der neuen Datenströme hat. Wie hat die Krise den Umgang mit den eigenen Daten verändert? Und wie kann uns diese Erfahrung helfen\, die richtige Balance zwischen neuen Handlungsmöglichkeiten und Datensicherheit auszuloten? \nVIRTUELLE PODIUMSDISKUSSION\nDi\, 27. Oktober 2020\, 19 Uhr\, Anmeldung unter www.hs-rm.de/dialog-im-museum\nMit bestätigter Anmeldung erhalten Sie weitere Informationen zu Durchführung und Ablauf der Veranstaltung.\nPodiumsdiskussion mit: Martin Gergeleit\, Professor für Telekommunikation und Rechnerarchitekturen\, Hochschule RheinMainOskar J. Gstrein\, Assistenzprofessor für Governance und Innovation\, Universität GroningenPatrick Burghardt\, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Digitale Strategie und EntwicklungModeration: Thomas Kaspar\, Chefredakteur Frankfurter Rundschau \nDIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des DAM und der Hochschule RheinMain\, das sich mit den Auswirkungen von smarten Technologien auf unser Leben beschäftigt. Mitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme zwei Fortbildungspunkte erwerben.
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SUMMARY:Dialog im Museum #7
DESCRIPTION:Stadt ohne Auto?\nLebensraum statt Parkraum?! Seit Jahrzehnten prägt das Auto die Gestalt unserer Städte. Es verspricht individuelle Freiheit und ermöglicht es mehr als jedes andere Verkehrsmittel\, rasch und bequem unter- schiedlichste Orte zu erreichen. Zugleich dominiert\nes – ob fahrend oder parkend – mehr und mehr den öffentlichen Raum und macht es unattraktiv bis gefährlich\, sich auf der Straße aufzuhalten oder gar zu spielen. Brauchen wir eine Verkehrswende\, durch die sich der Mensch die Stadt zurückerobert? Für welche gesellschaftlichen Gruppen bedeutet „weniger Auto“ vor allem Verzicht\, für welche ist es ein Gewinn? Reicht ein leistungsstarker ÖPNV aus\, das eigene Auto überflüssig zu machen? Ausgehend von der Studie\n„Die Stadt für Morgen“ des Umweltbundesamtes wollen wir mit Ihnen diskutieren – ist die Stadt ohne Auto Utopie oder realistische Vision? \nVortrag:\nAlena Büttner\, wissenschaftliche Mitarbeiterin\nUmwelt und Verkehr\, Umweltbundesamt \nModeration:\nVolker Blees\, Professor für Verkehrswesen\, Hochschule RheinMain \nDIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des DAM und der Hochschule RheinMain\,\ndas sich mit den Auswirkungen von smarten Technologien auf unser Leben beschäftigt.
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SUMMARY:Dialog im Museum #6
DESCRIPTION:Smart City – Wie wollen wir leben?\nNeue Netzwerk-infrastrukturen werden unsere Lebenswelt in der digitalisierten Stadt prägen\, können diese ökonomisch und ökologisch effizienter machen und ermöglichen soziale und kulturelle Entwicklungen. Wie wollen wir diese digitale Zukunft aus gesellschaftlicher Perspektive steuern und gestalten? \nErgänzend zur Podiumsdiskussion bietet eine Testplattform vom 30.11. – 10.12.2019 in der Galerie im Erdgeschoss die Möglichkeit\, intelligente Quartiersanwendungen auszuprobieren. \nPodiumsdiskussion mit\nCHIRINE ETEZADZADEH\, Leiterin SmartCity.institute\, Stuttgart\nJOHANNES HAUCK\, Director New Business & Regulatory Environment Hager Electro\, Blieskastel\nMELANIE HUMANN\, Professorin für Urbanismus und Entwerfen\, Institut für Städtebau\, TU Dresden\nGEREON UERZ\, Leiter Urban Research & Advisory\, Arup Deutschland GmbH\, Berlin\nTHOMAS HEIMER\, Professor für Innovations- und Projektmanagement\, Hochschule RheinMain \nModeration: PETRA BOBERG\, hr-iNFO
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SUMMARY:DIALOG IM MUSEUM #3
DESCRIPTION:KÜNSTLICHE INTELLIGENZ UND SMART CITIES\nChinesische Überwachungskultur — Was ist davon relevant für uns? \nSmart City Konzepte bieten eine Vielzahl an Chancen und Risiken für die Gesellschaft. Die Ausgestaltung von Smart Cities ist dabei weniger durch Technik als vielmehr durch gesellschaftliche Entscheidungen bestimmt. Die Gesellschaft muss festlegen\, in welche Richtung sie ihre Smart City Konzepte gestalten will. Der Blick nach China lässt erahnen\, wie ein totalitärer Weg aussehen könnte. Es gehört deshalb zu den Herausforderungen und Chancen in der Digitalisierung\, dass mit der Festlegung auf Smart City Konzepte auch die Demokratie kontinuierlich neu verhandelt werden muss. Das interdisziplinär besetzte Symposium diskutiert\, wie wir die Instrumente des digitalen Zeitalters für unsere Zukunft formen können. \nUm Anmeldung wird gebeten bis zum 27. März 2019 unter:\neveeno.com/DialogImMuseum \nProgramm: \n14.00 UHR — BEGRÜSSUNG UND EINFÜHRUNG \n14.15 UHR\nKAI STRITTMATTER\, bis Ende 2018 China-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung\, nun in Skandinavien. Autor der „Neuerfindung der Diktatur“:\n„Der neue Mensch“ – Wie sich Chinas Diktatur ein digitales Update verpasst \n14.40 UHR\nDIPL.-ING. WOLFGANG NIEDZIELLA\, Geschäftsführer VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut GmbH\nRisiken und Bedrohungen im Internet der Dinge \nDiskussion \n15.10 UHR — PAUSE \n15.30 UHR\nPROF. DR. RALPH SCHROEDER\, Professor für Sozialwissenschaften des Internets\, Oxford Internet Institut\, University of Oxford:\nDas Chinesische Social Credit System im internationalen Vergleich:\nOrwell oder Huxley? \n15.45 UHR\nPROF. DR. THOMAS HEIMER\, Professor für Innovations- und Projektmanagement\, Hochschule RheinMain:\nMarkt oder Staat — Was hilft uns die Cybersecurity zu realisieren? \nDiskussion \n16.15 UHR — PAUSE \n16.45 UHR\nPROF. DR. ALAIN THIERSTEIN\, Professor für Raumentwicklung\, Fakultät Architektur\, TU München:\nWie verändert die Digitale Transformation urbane Räume? \n17.00 UHR\nLINUS NEUMANN\, Sprecher des Chaos Computer Club:\nSensoren der Cloud \nDiskussion \n17.30 UHR\nGemeinsame Abschlussdiskussion im Anschluss Bar \nModeration:\nHOLGER STELTZNER\, Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung \nDIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des DAM mit dem Projekt IMPACT RheinMain der Hochschule RheinMain.
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