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SUMMARY:DAM On Tour in Hannover: SOS Brutalismus - Rettet die Betonmonster!
DESCRIPTION:Die Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum zeigt in der Kunsthalle Faust die Ausstellung SOS-Brutalismus – Rettet die Betonmonster! – ein gemeinsames Projekt des Deutschen Architekturmuseums Frankfurt und der Wüstenrot-Stiftung. Die Brutalismus-Ausstellung wird gemeinsam mit der Kunsthalle Faust im Rahmen der Doppelausstellung `Archetypus – Utopien sozialer Architektur` gezeigt. \nDer Begriff Brutalismus hat ursprünglich nichts mit dem Wort »brutal« zu tun\, sondern stammt vom französischen Wort brut für »direkt\, roh\, herb«. Die britischen Architekten Alison Smithson und Peter Smithson haben das Wort Brutalismus im Jahr 1953 als erste in einem Zeitungsartikel erwähnt. Ihre Schule in Hunstanton\, eingeweiht 1954\, gilt als das erste brutalistische Gebäude weltweit. Es ist nicht »brutal«\, sondern eher brut im ursprünglichen Sinne\, also direkt und roh in der Erscheinung: Alle Bauelemente\, bis hin zu den Waschbecken\, werden ungeschönt zum Einsatz gebracht. In dieser Haltung erkannte der britische Kritiker Reyner Banham eine neue »Ethik« in der Architektur. \nDer frühe Brutalismus der Schule in Hunstanton wurde schon bald von einer neuen Bedeutung des Wortes Brutalismus überlagert. Vorreiter war der Architekt Le Corbusier. Er errichtete nach dem zweiten Weltkrieg Gebäude wie die „Unité d´Habitation“ oder das Kloster „La Tourette“\, deren Gestaltung stark von sehr rauem Sichtbeton – auf Französisch béton brut – geprägt war. Angespornt davon entwickelten Architekten in aller Welt Gebäude aus Sichtbeton. \nMit der Ausstellung wird erstmals die brutalistische Architektur der 1950er bis 1970er Jahre im weltweiten Überblick gezeigt. Brutalistische Architektur zelebriert das Rohe\, die nackte Konstruktion. Das ist enorm fotogen und wird sogar mittlerweile auf Facebook und Instagram bejubelt. \nStädtebaulich steht der Brutalismus für die Abkehr von der Charta von Athen. Die Projekte sind häufig urban\, verdichtete multifunktionale Großkomplexe als utopisches Bild einer Stadt für die Zukunft. An dieser Stelle berührt sich der künstlerische Teil der Doppelausstellung mit der Brutalismus-Ausstellung. \nDiese Stadt der Zukunft errichteten die Architektur-Brutalisten nicht als Ergänzung der gewachsenen Stadt\, sondern häufig als eigene Stadt in der vorhandenen Stadt. Deshalb haben sich Großkomplexe in den vergangenen 50 Jahren der weiteren Stadtentwicklung häufig als schwer verdaulich erwiesen. Der Titel der Ausstellung „SOS Brutalismus“ deutet es an. Einige Projekte waren unverdaulich und wurden bereits abgerissen\, viele sind heute in ihrer Gebäude- aber auch in der gesellschaftlichen Strukturakzeptanz gefährdet. Es gibt jedoch Beispiele\, bei denen es gelungen ist\, die Struktur mit einer zeitgemäßen\, angepassten sozialen Utopie einer Stadt zu erneuern. Aus diesem Grund hat die Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum die Ausstellung nach Hannover geholt. Vor dem Hintergrund des gezeigten weltweiten Panoramas soll in der Stadtgesellschaft eine Diskussion angestoßen werden\, mit welchen Nutzungen der seit Jahren verwaiste Sockel des Ihme-Zentrums zu einem integrierten Bestandteil der Stadt werden kann. \nDie Idee\, die Ausstellung SOS Brutalismus nach Hannover zu holen\, wurde initiiert von Architektin Andrea Gerke und Architekt Gerd Runge\, beide Mitglieder des Vereins Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum e.V. \nNeben einem thematisch angelehnten Rahmenprogramm\, z.B. eine Fahrradtour zu lokalen Brutalismus-Gebäuden\, wird ab dem 12.09.2021 in den Räumen der Zukunftswerkstatt eine Ausstellung über die Entstehung und Visionen zum Ihme-Zentrum als Ergänzung gezeigt – kurz vor der 50sten Wiederkehr der Grundsteinlegung\, die am 13.11.1971 stattfand.
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SUMMARY:DAM on Tour in Dresden: Joyful Architecture Europäischer Architekturfotografie-Preis architekturbild 2019
DESCRIPTION:24. Juni – 27. August 2021\nVernissage\, 23. Juni 2021\, 18:30 \nDer Europäische Architekturfotografe-Preis architekturbild wird seit 1995 alle zwei Jahre ausgeschrieben\, seit 2003 vom gemeinnützigen Verein architekturbild e.v.\, der seit 2008 mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM\, Frankfurt am Main\, und seit 2016 mit der Bundesstiftung Baukultur\, Potsdam/Berlin\, kooperiert. Das Thema 2019 lautet »Joyful Architecture«. Die gängigen Erwartungen an Architektur lassen sich mit Begriffen wie Nutzbarkeit\, städtebauliche Einbettung\, Wirtschaftlichkeit\, Nachhaltigkeit und Ästhetik umreißen. Darüber\, dass Architek-tur auch Wohlbefinden auslösen\, Freude bereiten und Spaß machen kann und darf\, wird (viel zu) selten nachgedacht. Wir möchten Beispiele aufspüren\, wie Architektur – ob subtil oder plakativ\, ob für sich stehend oder im Dialog mit ihrer Umgebung\, ob versteckt oder offensichtlich – die gebaute Umwelt und diejenigen\, die sich in ihr bewegen\, freudvoll mitgestaltet und positiv beeinﬂusst. Mit dem ersten Preis ausgezeichnet wurde die Serie von Dirk Härle. Zwei weitere Preise erhielten Nikolas Fabian Kamme-rer und Alexander Mai und Mikula Platz. Außerdem wurden fünf Auszeichnungen sowie 20 Anerkennungen vergeben. \nJan Jacobsen\, Geschäftsführer Deutsche Werkstätten Hellerau GmbH\nChristina Gräwe\, Kuratorin & Publizistin\nMontag bis Freitag\, 9.00 bis 16.00 Uhr (nicht an Feier- und Brückentagen\, in Abhängigkeit von den Corona-Vorgaben)\nDeutsche Werkstätten (Unternehmensneubau)\nMoritzburger Weg 68\n01109 Dresden\nKontakt:\n+49 351 21 590-0\, www.dwh.de \n 
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SUMMARY:DAM On Tour in Innsbruck: Fahr Rad! Die Rückeroberung der Stadt
DESCRIPTION:9. Juni – 25. August 2021\, Stadtbibliothek Innsbruck \nGut gestaltete öffentliche Räume sind eine wichtige Aufgabe für Stadtplanung und Landschaftsarchitektur. Als dritter Akteur auf dieser begrenzten Fläche kommt die Verkehrsplanung hinzu. Der Radverkehr spielt in all diesen Bereichen eine zentrale\, verbindende Rolle\, er kann der Schlüssel zum Erfolg werden. Um die Lebensqualität zu erhalten und weiter zu verbessern\, braucht es in einer zunehmend dicht bebauten und intensiv genutzten Stadt mehr Raum auf Straßen und Plätzen\, mehr Grün- und Freiflächen. FAHR RAD! zeigt\, wie eine Stadtentwicklung aussehen kann\, die in Zukunft noch mehr Menschen auf das Rad lockt – und wirbt mit Projekten aus aller Welt für diese sanfte Rückeroberung der Stadt. In den Fokus gerückt werden Städte wie Kopenhagen\, New York\, Karlsruhe und Oslo. Sie zeigen auf\, wie der Weg zu einer nachhaltigen und sozialen Stadt auch über die Planungen für eine fahrradgerechte Stadt führen kann. \n„FAHR RAD! Die Rückeroberung der Stadt“ ist eine Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums und wurde erstmals vom 21. April bis 2. September 2018 im DAM gezeigt. 
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SUMMARY:Frankfurt_2099 – Wettbewerb und Rahmenprogramm
DESCRIPTION:Wie wird Frankfurt im Jahr 2099 aussehen? Eine spannende Frage. Wir wollen die Zukunft selbst in die Hand nehmen und unsere Stadt der Zukunft bereits heute bauen. Was sind unsere Utopien? Was entsteht\, wenn viele verschiedene Visionen zusammentreffen? Gemeinsam mit dem bekannten Youtuber Josef Heinrich Bogatzki (aka. TheJoCraft) haben wir die Idee entwickelt\, das Spiel Minecraft zu nutzen\, um gemeinsam ein urbanistisches Szenario „Frankfurt 2099“ zu realisieren.  Auf einer maßstabgetreuen Map von Frankfurt werden Bauflächen vergeben\, auf denen ein Stück Stadt nach eigenen Wünschen entsteht. In regelmäßigen Updates werden Eure Beiträge in die bestehende Map eingefügt und es entsteht nach und nach ein Mosaik von Zukunftsvisionen. \nEs gibt einen Wettbewerb und ein Rahmenprogramm\, man kann aber auch einfach so mitmachen. \nWETTBEWERB\nWer?\nJeder kann mitmachen – unabhängig von Alter oder Wohnort! Egal\, ob als Team oder Single-Player. \nWie kann ich mitmachen?\nFür die Zeit des Wettbewerbs wird ein Minecraft-Server geöffnet. Wer mitmachen möchte\, erhält dort ein Baugrundstück (es kann auch mit Freunden gemeinsam gebaut werden).\nIn einer Vorqualifikation werden ausgewählte Beiträge\, die uns zeigen\, wie Frankfurt 2099 aussehen soll\, Einzug auf der offiziellen FFM2099-Minecraft-Weltkarte des DAM erhalten und dort verewigt. Zusätzlich kürt die Jury im Oktober die spannendsten Bauten mit einem Preis. Weitere Informationen zur Teilnahme gibt es auf ffm2099.thejocraft.de und unter www.dam-online.de \nWie kann ich mein Gebäude einreichen?\nEinreichen kann man seine Gebäude ab dem 12. Mai 2021. Es wird im Spiel ein Formular geben\, auf dem ihr einige Eckdaten zu Eurem Gebäude eintragen könnt. Dann einfach hochladen. Wir freuen uns auf eure Visionen! \nWas brauche ich? \nUm mitspielen zu können\, wird die Minecraft Java Version und ein entsprechendes Endgerät benötigt. \nKostet die Teilnahme etwas?\nNein\, die Teilnahme ist kostenlos. \nWie funktioniert der Wettbewerb?\nEingereichte Gebäude werden in fünf Kategorien unterteilt. Die Top 100 spannendsten Gebäude erhalten Einzug in der offiziellen FFM2099-Map. Im Oktober werden dann diese Top 100 von einer Jury begutachtet und die spannendsten Gebäude je Kategorie gekürt. \nWettbewerb:\nJurysitzung: Mo\, 25. Oktober 2021 Preisverleihung: Fr\, 05. November 2021\, 17 Uhr (geplant: analog und digital)\nIm Rahmen der anschließenden Ausstellung wird die entstandene Welt als Ganzes zu betrachten sein. \nWas wird das Ergebnis sein?\nEine Auswahl an Gebäuden wird in der offiziellen Weltenkarte „Frankfurt_2099“ verewigt und formt ein virtuelles\, neues Stadtbild. Zusätzlich stellen wir alle Erbauten Werke in einer Plot-Weltenkarte online zur Verfügung.\n \nRund um das Projekt gibt es auch ein Rahmenprogramm mit Ferienspielen\, Baulabor und Lehrerfortbildungen. Mehr erfahren Sie unter Bildungsprogramm | DAM Online (dam-online.de) \nDas Projekt Frankfurt_2099 wird im Rahmen von „dive in. Programm für digitale Interaktionen“ der Kulturstiftung des Bundes entwickelt und durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR gefördert. Zudem möchten wir uns bei den Freunden des DAM e.V. und Nitrado für ihre finanzielle Unterstützung bedanken. \nHier gehts zur Frankfurt_2099 Map \nDownload Programmflyer: Frankfurt_2099
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SUMMARY:Herausragende Weltkulturerbestätten des 20. Jahrhunderts in Deutschland und Israel
DESCRIPTION:Herausragende Weltkulturerbestätten des 20. Jahrhunderts in Deutschland und Israel\nDie vierte Onlinediskussion der Veranstaltungsreihe „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung“ nimmt sich der Welterbestätten und Welterbekandidaten des vergangenen Jahrhunderts in Deutschland und Israel an. So werden aus beiden Ländern architektonische und städtebauliche Objekte von Weltrang präsentiert – sowohl eingetragene UNESCO-Stätten als auch mögliche zukünftige Bewerbungen. Gleichzeitig sucht die Veranstaltung Antworten auf die Frage nach positiven (und vielleicht auch negativen?) Impulsen und Langzeitentwicklungen des UNESCO Prädikats für Stadtentwicklung und Baukultur. \nZu Beginn stellt die Kunst- und Architekturhistorikerin Regina Stephan für ICOMOS in einer Tour d’Horizon potentielle Welterbestätten der Architekturmoderne in Deutschland vor. Birgit Kann vom Bundesinstitut für Bau-\, Stadt- und Raumforschung geht der Frage nach welche Chancen und Herausforderungen für die Stadt- und Ortsentwicklung im Umgang mit dem baukulturellen Erbe liegen. Auf israelischer Seite stellt der Architekt\, Stadtplaner und ehemalige Direktor der Denkmalschutzabteilung des Israel Antiquities Authority\, Giora Solar\, die Welterbepotentiale der Hafenstadt Haifa vor. Zur Kandidatur Haifas ergänzt und kommentiert Guy Kav Venaki\, Stadtplaner\, Berater der israelischen Planungsbehörden und früherer Leiter des World Heritage Committee Israel\, indem er die Initiative in einen Kontext mit anderen (potentiellen) UNESCO-Stätten Israels stellt. Die anschließende Diskussion wird eröffnet von Eran Mordohovich\, Architekt und Vorsitzender von ICOMOS Israel. \nDie Veranstaltung wird von Andrea Jürges\, Stellvertretende Direktorin des Deutschen Architekturmuseums\, moderiert und findet in englischer Sprache statt. \n11. Februar 2021 – Livestream – 19 Uhr CET/20 Uhr IDT\n \nTeilnahme über facebook:\nwww.facebook.com/architekturmuseum \nTeilnahme über youtube: \nDeutsches Architekturmuseum DAM – YouTube \nSammeln Sie Forbildungspunkte?\nhttps://zoom.us/webinar/register/WN_DE8Vq2hKRMmhyiKnDvwMiQ \nDie Veranstaltung findet in Englischer Sprache statt.
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SUMMARY:Ernst May Haus Frankfurt und Max Liebling Haus Tel Aviv – Architektur-Denkmal als Ausstellungs- und Besuchsobjekt?
DESCRIPTION:Ernst May Haus Frankfurt und Max Liebling Haus Tel Aviv – Architektur-Denkmal als Ausstellungs- und Besuchsobjekt? \nDie dritte Onlinediskussion der Veranstaltungsreihe „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung“ wird sich mit Musterhäusern der Moderne befassen. \nIm Fokus dieser Veranstaltung stehen das Max Liebling Haus in Tel Aviv und das Frankfurter Ernst May Haus. Das Max Liebling Haus\, 1936 nach Entwürfen des Architekten Dov Karmi von Max und Tony Liebling erbaut\, beherbergt seit kurzem das White City Center Tel Aviv\, ein Zentrum für Denkmalschutz und Architektur. Das White City Center entstand 2019 aus einer israelisch-deutschen Initiative und unterstreicht so die gemeinsame historische und baukulturelle Bedeutung der Weißen Stadt. Das Ernst May Haus in der Frankfurter Römerstadt\, errichtet 1927/28 von Carl Hermann Rudloff und Ernst May\, steht beispielhaft für das umfassende Wohnungsbauprogramm des Neuen Frankfurt. Das kleine Einfamilien-Reihenhaus wurde liebevoll saniert und in den Zustand von 1929 rückgebaut\, seit 2010 kann es besucht werden. \nDie Architektin  und Programmdirektorin des Max Liebling Haus Sharon Golan Yaron berichtet von ihrer kuratorischen Arbeit für das White City Center Tel Aviv und der Vorsitzende der ernst-may-gesellschaft Prof. Dr. Klaus Klemp stellt das Ernst May Haus sowie die Programmarbeit des Forum Neues Frankfurt vor. Sie werden die radikal unterschiedlichen kuratorischen Strategien hinter den beiden Häusern aufzeigen. Und die verschiedenen Ansätze des Storytelling in Baudenkmälern werden auch in der anschließenden Diskussion ausgelotet\, die von Natascha Drabbe\, Direktorin und Gründerin des Netzwerkes Iconic Houses\, eröffnet wird. \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. \n14. Januar 2021 – Livestream – 19 Uhr CET/20 Uhr IDT \nTeilnahme über facebook:\nwww.facebook.com/architekturmuseum \nTeilnahme über youtube: \nDeutsches Architekturmuseum DAM – YouTube \nSammeln Sie Forbildungspunkte?\nDann nehmen Sie bitte über Zoom teil:\nhttps://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_l0DNJe3wQHy_ycd978XBow
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SUMMARY:Haifa & Frankfurt: Markthallen des 20. Jahrhunderts –  Erhalt\, Erneuerung und Umnutzung von Denkmalen der Moderne
DESCRIPTION:Haifa & Frankfurt: Markthallen des 20. Jahrhunderts –  Erhalt\, Erneuerung und Umnutzung von Denkmalen der Moderne \nDie zweite Onlinediskussion der Veranstaltungsreihe „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung“ wird sich mit der Revitalisierung und Sanierung historischer Markthallen sowie deren Neunutzung befassen. Dabei wird zu diskutieren sein\, inwieweit sich die Bauten dabei an den Zeitgeist anpassen. Im Zentrum der Diskussion stehen der Talpiot Haifa Market und die Frankfurter Großmarkthalle. Die zwischen 1937 und 1940 errichtete Markthalle im Haifaer Stadtteil Hadar\, entwarf der Architekt Moshe Gerstel im International (Bauhaus) Style. Das Gebäude war während des britischen Mandats ein Symbol der bürgerlichen Europäer. Das Frankfurter Beispiel ist die Großmarkthalle\, errichtet von Martin Elsaesser zwischen 1926 und 1928 als Teil des Neuen Frankfurt Programms für die wachsende Metropole. Die historische Markthalle wurde seither saniert und umgenutzt nach Plänen vom Büro Coop Himmelb(l)au: heute ist das Gebäude integraler Bestandteil des Hauptsitzes der Europäischen Zentralbank. \nDer Architekt Amir Freundlich erläutert den Talpiot Haifa Market und die stellvertretende Direktorin des Deutschen Architekturmuseum\, Andrea Jürges\, stellt die Großmarkthalle Frankfurt sowie weitere Markthallen und ihre Weiternutzungen vor\, die anschließend mit dem Anthropologen Dr. Regev Nathansohn (Sapir Academic College\, Sha’ar HaNegev) und dem Architekten Guy Shachar (Haifa Municipality Department of Conservation) diskutiert werden. \n10. Dezember 2020 – Livestream – 19 Uhr CET/20 Uhr IDT\n\nTeilnahme über Zoom: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_Qumf3NwvTxah_Mu1YgOAlQ \nTeilnehmer erhalten unter Verwendung des Klarnamens 1 Fortbildungspunkt. \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt und wird von Inbal Ben Asher Gitler moderiert.
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SUMMARY:Offene Bühnen – Öffentliche Räume
DESCRIPTION:Am Dienstag\, den 8.12.20\, um 19 Uhr per Livestream und Chat unter: \ndam-online.de/buehnen-der-zukunft \nOffene Bühnen – Öffentliche Räume \nDas Deutsche Architekturmuseum lädt am Dienstag\, den 8.12.20\, um 19 Uhr zu einem virtuellen Bürgerdialog zur Zukunft der Städtischen Bühnen Frankfurt ein. Frankfurts Oper und Schauspiel sind marode\, müssen neu gebaut werden. Aber wie sollten zukünftige Spielstätten gestaltet sein? Wie können sich Theater oder Opernhäuser mit ihrer Umgebung\, dem Stadtraum – und der Stadtgesellschaft – vernetzen? Welche Funktionen können Theatergebäude auch tagsüber für die Stadtöffentlichkeit einnehmen? Und welche Rolle spielen Kulturinstitutionen und ihre Standorte für die Wirtschaft? \nEs diskutieren: \n\nIngrid Breckner\, Leiterin des Arbeitsgebiets Stadt- und Regionalsoziologie an der HCU Hamburg\nFalk Jaeger\, Architekturkritiker und Publizist\, Professor für Architekturtheorie\, Berlin\nJörg Schaub\, Geschäftsführer Die Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain\nIna Hartwig\, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft\, Frankfurt am Main\n\nDie Veranstaltung wird per Livestream unter dam-online.de/buehnen-der-zukunft übertragen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit\, sich online zu beteiligen und Fragen zu stellen. Moderiert wird die Veranstaltung von Christoph Scheffer vom Hessischen Rundfunk. Die Veranstaltung bildet den Auftakt einer Reihe\, die sich zu wechselnden Themen mit der Zukunft der Städtischen Bühnen in Frankfurt auseinandersetzt.
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SUMMARY:Kontext\, Kontrast\, Kontinuität: Gebautes Erbe in modernen Metropolen. Stadtentwicklung und Kulturerbe unter Druck
DESCRIPTION:Kontext\, Kontrast\, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung\nDie Veranstaltungsreihe „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung“ setzt sich im Format von internationalen Onlinediskussionen mit dem Thema Denkmalschutz in wachsenden Metropolen und Großstädten auseinander. Wie können historisch gewachsene\, sensible Stadtstrukturen oder auch Einzelbauten dem Druck der Immobilienwirtschaft\, dem Wohnungsmarkt oder auch anderweitigen Veränderungen standhalten? Was tun Städte\, die Politik und die Gesellschaft um das kulturelle Erbe zu schützen? Wie können bestehende Bauten in die Entwicklungen integriert und ergänzt werden? Diesen und anderen Fragen widmen sich WissenschaftlerInnen und Akteure aus Israel und Deutschland. „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität“ entstand in Kooperation zwischen dem Liebling Haus- White City Center (Tel Aviv Yafo)\, dem Deutschen Architekturmuseum und der ernst-may-gesellschaft (Frankfurt am Main) sowie ICOMOS Deutschland und ist Teil der 40. Jubiläums der Städtepartnerschaft Tel Aviv Yafo und Frankfurt am Main. \n12. November 2020 – Livestream – 19 Uhr CET/20 Uhr IDT\n\nTeilnahme über facebook: https://www.facebook.com/architekturmuseum/posts/10158761585233349\nTeilnahme über youtube: https://youtu.be/0FCCBKpE_HQ \nSammeln Sie Forbildungspunkte?\nDann nehmen Sie bitte über Zoom teil: https://us02web.zoom.us/j/88603043363?pwd=MnlPaGpWcjBEQ1NiOW81SEJkU2lEdz09\nMeeting ID: 886 0304 3363\nKenncode: 682870 \nGebautes Erbe in modernen Metropolen. Stadtentwicklung und Kulturerbe unter Druck\nDie erste Onlinediskussion der Veranstaltungsreihe „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung“ thematisiert die Bauten und Siedlungen des Neuen Frankfurt sowie der UNESCO Welterbestätte White City in Tel Aviv. Wie kann das kulturelle Erbe der beiden prosperierenden Städte geschützt werden? Wie kann es aktuellen Bedürfnissen an das Wohnen angepasst werden (inklusive möglichen Aufstockungen auf den denkmalgeschützten Gebäuden der White City)? Gibt es in Deutschland und Israel Unterschiede im Umgang mit diesen Herausforderungen? Wie funktioniert dabei das Zusammenspiel zwischen Immobilienwirtschaft\, Politik\, Denkmalpflege und nicht zuletzt der Bevölkerung? Diese und andere Fragen diskutieren Heinz Wionski (Hessischer Landeskonservator\, i.R.) und Jeremie Hoffmann (Head of Conservation Department Tel Aviv Yafo Municipality). Über die aktuelle Situation in den Siedlungen des Neuen Frankfurt berichtet in einem Impulsreferat Katharina Böttger (Freie Kuratorin und Stadtforscherin). \nDie Veranstaltung findet auf Englisch statt.
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SUMMARY:INTERNATIONALER HOCHHAUSPREIS 2020
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Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nDie STADT + DIE SAUBERKEIT: Wo und warum Frankfurt vermüllt15. April – 19:00Kuratorenführung SUBURBIA16. April – 17:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nAfter Work Führung: DIE STADT IST DER SPORT15. April – 17:00Bauwerkstatt: „Die Stadt ist der Sport“18. April – 11:00 – 15:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						Best Highrises 2020/21\n						Internationaler Hochhaus Preis 2020\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				31. Oktober 2020 – 6. Juni 2021\nDer Internationale Hochhaus Preis 2020 präsentiert eine Auswahl aktueller Hochhausprojekte auf der ganzen Welt\, die sich durch zukunftsweisende Gestaltung\, Funktionalität\, innovative Bautechnik\, städtebauliche Einbindung\, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit auszeichnen. \nIn diesem Jahr wurden 31 Projekte aus 14 Ländern für die Auszeichnung mit dem Internationalen Hochhaus Preis nominiert. Wie auch in den Jahren zuvor entstanden nirgends auf der Welt so viele Hochhäuser wie in China. Diese enorme Bautätigkeit spiegelt sich auch in der Liste der Nominierten wider\, die zehn Projekte in China beinhaltet. \nObwohl die Vorrecherche des DAM weltweit einen leichten Fertigstellungsrückgang verzeichnete\, etabliert sich die Typologie Hochhaus vermehrt in allen Teilen der Welt. So treiben mittlerweile europäische Städte ihre Hochhausentwicklung voran\, und auch in Afrika entstehen sukzessive neue Türme\, was die erstmalige Nominierung eines Projekts auf diesem Kontinent\, in Marokko\, belegt. \nDie Ausstellung stellt alle nominierten Bauten vor. Der Preisträger steht im Zentrum der Ausstellung und wird gemeinsam mit den Finalisten anhand von Modellen\, großformatigen Fotos\, Zeichnungen\, Texten und Filmen in der Ausstellung dokumentiert. \nDas Gewinnergebäude ‘Norra Tornen‘ in Stockholm/Schweden von Office for Metropolitan Architecture (OMA) aus Rotterdam überzeugte die Jury durch eine zeitlos-wegweisende Architektur. Die Kombination aus qualitativ hochwertigen Betonfertigteilelementen\, ihre geschickte Fügung zu individuellen Loggien und der Kontrast zu den feinen Details der Innenräume zeichnen das Hochhaus aus. Darüber hinaus leistet Norra Tornen mit seinem Erscheinungsbild einen wichtigen Beitrag zu einem stimmigen Stadtgefüge. Die Doppeltürme seien zudem Ausdruck einer gleichwertigen Gesellschaft\, womit sie nicht nur ein Charakteristikum der schwedischen Kultur\, sondern auch eine universelle Botschaft vermitteln. \nDer Internationale Hochhaus Preis (IHP) wird alle zwei Jahre vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) und der DekaBank organisiert und als offizieller Preis der Stadt Frankfurt verliehen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Videos zur Preisverleihung und dem Preisträger\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Eindrücke der Ausstellung im DAM \n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				Ausstellung International Highrise Award 2020Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				International Highrise Award 2020Ausstellung International Highrise Award 2020 I © Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				International Highrise Award 2020Ausstellung International Highrise Award 2020 © Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Ausstellung International Highrise Award 2020Ausstellung International Highrise Award 2020 © Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				International Highrise Award 2020Ausstellung International Highrise Award 2020 © Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				International Highrise Award 2020Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				International Highrise Award 2020Ausstellung International Highrise Award 2020 I © Moritz Bernoully \n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Publikationen\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Best Highrises 2020/21 \nThe International Highrise Award 2020Internationaler Hochhaus Preis 2020Peter Körner / Stefanie Lampe / Jonas Malzahn / Peter Cachola Schmal (Hg.)erschienen im JOVIS Verlag; Sprache d/en \nDie Publikation präsentiert neben dem Preisträger 31 herausragende Projekte aus 14 Ländern – unter anderem von Zaha Hadid\, OMA und Skidmore\, Owings & Merrill– und dokumentiert damit aktuelle und wichtige Trends der weltweiten Hochhausarchitektur. \nKlappenbroschur\, 21 x 27 cm\, 152 S.\, zahlreiche farb. Abb. u. PläneISBN-13: 978-3-86859-644-1EUR 34\,00 (im Museumsshop für EUR 28\,00 erhältlich) \n  \n			\n				Zur Bestellung\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Weitere Ausstellungen\n\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				PAULSKIRCHE. Demokratie\, Debatte\, Denkmal\n			\n							\n										28. Juni 2022 – 31. Dezember 2030									\n												                \n                                                                    Die Frankfurter Paulskirche gilt als eines der wichtigsten Demokratiedenkmale Deutschlands.                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DAM Preis 2026\n			\n							\n										31. Januar – 28. Juni									\n												                \n                                                                    Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DIE STADT IST DER SPORT. STÄDTE IN BEWEGUNG: BEISPIELE AUS GANZ EUROPA\n			\n							\n										21. Februar – 7. Juni									\n												                \n                                                                    Sport und Bewegung sind wichtige Elemente für ein aktives Miteinander und das Zusammenleben der Sta...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				SUBURBIA TRÄUME VOM EIGENHEIM – WEGE AUS DER WOHNUNGSKRISE\n			\n							\n										21. März – 18. Oktober									\n												                \n                                                                    Saftiger Rasen\, blauer Pool\, Doppelgarage: Suburbia taucht ein in die (Bild-)Welten der US-amerikani...
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SUMMARY:Livestream / Preisverleihung Internationaler Hochhauspreis 2020
DESCRIPTION:Donnerstag\, 29. Oktober 2020\, 17-19 Uhr\nWir freuen uns sehr\, dass der 9. Internationale Hochhaus Preis live zu Ihnen nach Hause kommt. Schalten Sie am 29. Oktober um 17.00 Uhr MEZ ein und sehen Sie unsere Preisverleihung direkt aus der Paulskirche in Deutschlands Hochhaus-Metropole Frankfurt am Main:\nhttps://international-highrise-award.com/\nDer Internationale Hochhaus Preis (IHP) gilt als der weltweit wichtigste Preis für Hochhäuser. Alle zwei Jahre zeichnet eine internationale Jury ausgewählte Hochhausprojekte aus\, die sich durch zukunftsweisende Gestaltung\, innovative Bautechnik\, städtebauliche Einbindung und Nachhaltigkeit auszeichnen. Der Preis wurde 2003 von der Stadt Frankfurt am Main\, dem Deutschen Architekturmuseum (DAM) und der DekaBank ins Leben gerufen.\n\nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. \n\nFinalisten Internationaler Hochhaus Preis 2020:\n– Omniturm (Frankfurt am Main / Deutschland) von BIG – Bjarke Ingels Group\, Kopenhagen / Dänemark\, New York / USA\n– Eden (Singapur) von Heatherwick Studio\, London / Großbritannien\n– Norra Tornen (Stockholm / Schweden) von OMA Office for Metropolitan Architecture\, Rotterdam / Niederlande\n– The Stratford (London / Großbritannien) von Skidmore\, Owings & Merrill\, London / Großbritannien\n– Leeza SOHO (Peking / China) von Zaha Hadid Architects\, London / Großbritannien \n@bjarkeingels @big_builds @commerzbank @omniturm_living @officialheatherwickstudio\n@swireproperties @eden.singapore\n@oscarproperties @norratornen_ @skidmoreowingsmerrill\n@manhattanloftco @thestratford @zahahadidarchitects @soho_china\n\nAusstellung:\nBest Highrises 2020/21 – Internationaler Hochhaus Preis 2020\n31. Oktober 2020 – 21. Februar 2021 im Deutschen Architekturmuseum (DAM)
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