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DESCRIPTION:Viel Platz für Nichts?\nAm Donnerstag und Freitag macht die Leerstandsagentur R A D A R mit ihrem R A D A R-Mobil auf der Hauptwache halt. Im Mikro-Wohnzimmer und Möglichkeitsraum wird gesprochen\, geträumt\, gerätselt und hinterfragt. \nFelix Hevelke und Paola Wechs treffen sich täglich von 12 – 17 Uhr mit geladenen Gästen zu „raum.gesprächen“ und befragen Passant:innen zu Stadt\, Räumen\, Plätzen und natürlich auch zur Hauptwache selbst. Was kann Stadt\, städtisches und die Hauptwache in Zukunft für uns sein? \nAm Donnerstagabend um 18 Uhr findet vor Ort eine Lesung\, Diskussion und Gesprächsrunde mit dem Künstler\, Raumentwickler und Autor Jakob Sturm statt. Gemeinsam mit Johanna Moraweg (Zeil-Antiquariat) diskutiert er anhand seines Buches „Orte möglichen Wohnens” die neue Bedeutung der Innenstadt. \nR A D A R aktiviert im Auftrag des Stadtplanungsamtes und in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung und dem Kulturamt Räume für kreative Nutzungen und begleitet das „Frankfurter Programm zur Förderung des Umbaus leerstehender Räume für Kreative“. \nProgramm \nDonnerstag 08.09. \n\nUmfrage ab 12 Uhr\n13:30 – 14:30 Uhr Gespräch mit Lena Grewenig – Lab 106\n15 – 16 Uhr Gespräch mit Tabea Latocha – über Wohnen\, Leben und Krisen\n16:30 – 17:30 Uhr Gespräch mit Dr. Natalie Heger und Ruth Schlögl – Wildnis Hauptwache\ndanach Lesung mit Jakob Sturm\n\n  \nFreitag 09.09. \n\nUmfrage ab 11 Uhr\n12 – 13 Uhr Gespräch mit Aileen Treusch – Stadt als Museum\, Sichtbare/Unsichtbare Infrastrukturen\n14 – 15 Uhr Gespräch mit Felix Große-Lohmann – ReUse ReBuild ReCycle\n16 – 17 Uhr Gespräch mit Robin Weidner – Hierarchien in öffentlichen Raum
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SUMMARY:Eröffnung DAM-Reallabor „Wohnzimmer Hauptwache 2022“
DESCRIPTION:Eröffnung DAM-Reallabor „Wohnzimmer Hauptwache 2022“ \nEs geht los: Unser Stadtexperiment\, das DAM-Reallabor „Wohnzimmer Hauptwache“\, eröffnet mit einem gemeinsamen Mittagessen auf der Frankfurter Hauptwache. Mit dabei sind alle am Projekt beteiligten Ämter\, Institutionen und Akteur:innen. Wir freuen uns auf einen regen Austausch und hoffen auf einen spannenden Auftakt für unser Experiment \n7. September 2022\, 14:00 Uhr 1. Hauptwache-Rundgang
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SUMMARY:GFB-Sommer '22
DESCRIPTION:Talks für Zukunft in Frankfurt & Region Frankfurt am Main \nAm 29. Juli 2022 veranstaltet das Stadtplanungsamt von 16 bis 22 Uhr in Frankfurt das Sommerevent des Großen Frankfurter Bogens unter dem Titel „Wohnen in den neuen Zwanzigern“. Am Platz vor dem Historischen Museum diskutiert Frankfurt Zukunft! Kommen Sie vorbei\, schauen Sie sich an\, wie die nächste Generation die Herausforderungen der Stadtplanung annimmt\, diskutieren Sie über Zeit und Raum der Zukunft und blicken Sie mit uns in die „Raumstadt Nordweststadt“. \nIm Frankfurter Zukunftsdiskurs „Wohnen in den neuen Zwanzigern? Talks für Zukunft in Frankfurt & Region“ werden fachliche\, spielerische und unterhaltsame Elemente zu einem bunten Halbtagesevent verbunden. Der Nachmittag startet um 16 Uhr mit der Begrüßung durch Jens Deutschendorf\, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wirtschaft\, Energie\, Verkehr und Wohnen\, und Mike Josef\, Dezernent für Planen\, Wohnen und Sport der Stadt Frankfurt am Main. Durch das Programm führt Andrea Jürges vom Deutschen Architekturmuseum sowie Jan Friedrich von der Bauwelt. \nIm Anschluss werden die innovativen Ansätze von Frankfurt-Nordwest als „neuer Stadtteil der Quartiere“ vorgestellt. In einem Impulsvortrag zum Thema „Zeit für Zukunft“ verknüpft Jan Friedrich den zeitlichen Aspekt mit dem Planungsraum und bindet mit der 30-Minuten-Stadt die Partnerkommunen im „Großen Frankfurter Bogen“ ein. Über das Projekt „Wohnregion“ des Deutschen Architekturmuseums werden Kinder und Jugendliche in einer Challenge mit Hilfe des Computerspiels Minecraft den herausfordernden Fragestellungen der Stadtplanung Frankfurts stellen: Wie können auf engstem Raum die vielschichtigen Anforderungen der Stadtgesellschaft erfüllt werden und insbesondere Wohnen und produktives Gewerbe mit und nebeneinander gut funktionieren? \nIn der anschließenden Talkrunde bringen die eingeladenen GFB-Partnerkommunen ihre aktuellen Herausforderungen mit nach Frankfurt. Mit Kurzstatements sollen Lösungsoptionen für die Herausforderungen der Zukunft aufgezeigt und gemeinsam diskutiert werden. Das Publikum wird aktiv in die Diskussionen eingebunden und kann Zukunftswünsche an die Kommunen richten. \nDas Sommerevent endet mit einem Open-Air-Kino des Films „Raumstadt Nordweststadt“\, zu dem die Filmemacher erwartet werden und vor Filmbeginn für ein Gespräch zur Verfügung stehen. \nDas ausführliche Programm finden Sie hier.
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SUMMARY:CCSA Talks/Filmabend: Eine neue Umwelt – Heinrich Klotz über Architektur und Neue Medien
DESCRIPTION:CCSA Talks/Filmabend: Eine neue Umwelt – Heinrich Klotz über Architektur und Neue Medien\nDienstag\, 24. Mai 2022\, 18 Uhr \n(Dokumentarfilm\, D\, 2019\, 78 Minuten) auf Zoom und Vimeo \nGespräch mit dem Regisseur Christian Haardt (ZKM\, Karlsruhe). \nModeriert von Oliver Elser\, Deutsches Architekturmuseum \n(Gespräch auf Deutsch\, der Film hat englische Untertitel) \nHeinrich Klotz (1935–1999) war der Gründungsdirektor des DAM (ab 1979)\, bevor er 1989 nach Karlsruhe berufen wurde\, um dort das ZKM und die Hochschule für Gestaltung (HfG) aufzubauen. \nDer HfG-Absolvent Christian Haardt verwendet in seinem Filmportrait eine Fülle von Material\, das einerseits Heinrich Klotz als „public intellectual“ zeigt\, so beispielsweise bei einem Besuch von Disneyland/Paris\, wo er vor der Fernsehkamera über die Bedeutung von Kitsch in der Architektur spricht. Doch es konnten auch überraschend private Filmaufnahmen aus der Familie für den Dokumentarfilm verwendet werden. Nachdem er zu mehreren Festivals eingeladen war\, wird der Film jetzt zum ersten Mal in einem Online-Screening gezeigt. \nDas CCSA wird sich ab dem Wintersemester 2022/23 in zwei Archivseminaren mit der Gründungsphase des DAM und den noch unausgewerteten Gründungsakten beschäftigen. \nDer Film hat englische Untertitel. Nach dem gemeinsamen Filmschauen auf vimeo (passwortgeschützter Bereich) findet auf Zoom ein Gespräch mit dem Filmemacher Christian Haardt statt. \nDie Aufzeichnung der Veranstaltung für den YouTube-Kanal des CCSA beeinhaltet nur das Vor- und Nachgespräch auf Zoom\, nicht jedoch den Film selbst. \nTrailer: Yotube \nWeitere Infos zu den CCSA Talks : www.criticalarchitecture.org
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SUMMARY:IBA SALON - SCHÖN HIER. ARCHITEKTUR AUF DEM LAND
DESCRIPTION:IBA Salon\nSchön hier.\nArchitektur auf dem Land\n12. Mai 2022 \, ab 16 Uhr\nSchloss Bedheim\nAnmeldung: veranstaltung@iba-thueringen.de \nDie Internationale Bauausstellung (IBA) Thüringen lädt gemeinsam mit dem Deutschen Architekturmuseum (DAM) und der Stiftung Baukultur Thüringen am 12. Mai ab 16 Uhr gemeinsam zum IBA Salon nach Bedheim in Südthüringen ein. Das dort ansässige Studio Gründer Kirfel führte schon mehrfach mit der IBA und internationalen Gästen Gespräche über Landbaukunst. Mehr noch: Sie haben ihr Anliegen mit dem bereits realisierten IBA Projekt Sch(l)afstall selbst unter Beweis gestellt. Ein guter Ort also\, um über ländliches Bauen und regionale Baukultur ins Gespräch zu kommen. \nAnlass des Salons ist die Ausstellung ›Schön hier. Architektur auf dem Land‹ des DAM\, die im Freilichtmuseum Hessenpark in Neu Anspach am 27. März ihre Türen öffnete. Die Ausstellung widmet sich mit ländlicher Baukultur einer viel zu wenig beachteten Aufgabe. Meist steht Architektur in den großen Städten im Mittelpunkt der Fachdiskurse. Gelungene Projekte auf dem Land sind oft zu klein und versteckt\, um wahrgenommen zu werden. Wo sie gelingen\, zeugt ländliche Baukultur in Symbiose mit Freiräumen und Landschaft von einem bewussten Umgang mit regionalen Ressourcen – Themen\, die das Bauen in Zukunft insgesamt viel stärker prägen werden
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SUMMARY:CCSA Talk: Faschismus und Architektur. Eine wiederkehrende Debatte?
DESCRIPTION:CCSA Talk: Faschismus und Architektur. Eine wiederkehrende Debatte?\nMontag\, 9. Mai 2022\, 18 Uhr \nFREDERIKE LAUSCH UND STEPHAN TRÜBY\nMODERATION: ANNA-MARIA MEISTER\nTeilnahme: Zoom-Link \nDass Architektur und Raumplanung politisch sind\, wird selten bezweifelt. Ob Architektur und Räume faschistisch oder rechts sein können\, gilt es indes zu debattieren. Immer wieder scheint die Frage aufzukommen\, welche Rollen rechtspopulistische\, rechtsextreme oder faschistische Politik in der und für die Architektur spielen. In den 1970er Jahren drehte sich die Diskussion unter anderem um Albert Speer und die Publikation seiner zwischen 1933 und 1942 entworfenen Architektur. 1987 erfuhr Leon Kriers Einleitung zu der englischen und französischen Übersetzung von Speers Architekturbuch medialen Gegenwind. Im Zuge des Historikerstreits wurde die Planung eines Deutschen Historischen Museums in Berlin und Aldo Rossis Entwurf 1988 hitzig diskutiert. In den 1990er Jahren fragte man nach dem politischen Leitbild hinter der neuen „Berlinischen Architektur“ und heute leben einige der Debatten in der ARCH+-Ausgabe über „Rechte Räume“ wieder auf. Anhand zweier Publikation wollen wir darüber diskutieren\, ob Faschismus und Architektur eine wiederkehrende Debatte ist und wie sich die Diskussionen im Laufe der Jahrzehnte verändert haben. \nDas Buch „Rechte Räume. Politische Essays und Gespräche“ von Stephan Trüby wurde in der Reihe Bauwelt Fundamente bei Birkhäuser im November 2020 publiziert. \nDas Buch von Frederike Lausch „Faschismus und Architektur. Max Bächers Auseinandersetzung mit Albert Speer“ ist im Februar 2021 in der Reihe CCSA Topics bei\nM BOOKS erschienen. Das Forschungsprojekt wurde durch ein Fellowship der Wüstenrot Stiftung 2019 ermöglicht. \nBio:\nFrederike Lausch ist Postdoc am Fachgebiete Architektur- und Kunstgeschichte der TU Darmstadt und Gründungsmitglied des CCSA. Sie promovierte im Rahmen der DFG-Forschungsgruppe „Medien und Mimesis“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der RWTH Aachen. \nStephan Trüby ist Professor und Direktor des Instituts Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen (IGmA) der Universität Stuttgart. Zuvor war er Professor an der HfG Karlsruhe\, leitete das Postgraduiertenprogramm MAS Scenography/Spatial Design an der Zürcher Hochschule der Künste\, lehrte an der Harvard University und an der TU München. \nAnna-Maria Meister ist Professorin für Architekturtheorie und -wissenschaft an der TU Darmstadt. \nAlle CCSA Talks finden bis auf weiteres auf Zoom statt und sind nach Abschluss der Veranstaltung auf dem YouTube-Kanal des CCSA  abrufbar.
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SUMMARY:4x4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren: Wie gestalte ich meinen Boden?
DESCRIPTION:28. April 2022\, 19 Uhr\nOnline: DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM DAM – YOUTUBE \nDas DAM Deutsche Architekturmuseum startet mit der Talkserie „4×4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren ein Thema“ einen interkommunalen Diskurs über Innovationen und Spannungsfelder rund ums Wohnen in der Rhein-Main Region. In den insgesamt vier Talks kommen handelnde Protagonisten aus den Kommunen zusammen\, um ihre Erfahrungen\, Strategien und Best Practices zu teilen – und im Rahmen dessen der interessierten Öffentlichkeit ein Bild über den Wohnstandort Rhein-Main aus fachlich-verantwortlicher Perspektive an die Hand zu geben. Gemeinsam sollen lokale Herausforderungen\, Impulse und Lösungsansätze aus anderen Metropolregionen und sowie praktische Erfahrungen und weiterführende Visionen diskutiert werden und etwaige neue Formen des Zusammenwirkens erörtert werden. \nGerade im Ballungsraum Frankfurt Rhein-Main stellen sich gemeinsame Herausforderungen und Zukunftsfragen rund um Wohnungsbau und Stadtentwicklung ganz besonders. Die in dieser Veranstaltungsreihe miteinander diskutierenden Städte und Gemeinden sind in der Landesinitiative GROSSER FRANKFURTER BOGEN mit dem Kernziel\, mehr bezahlbare Wohnungen in lebenswerten Quartieren für heute und morgen zu schaffen\, miteinander verbunden. \n1. Wieso freue ich mich (nicht) auf neues Wohnen?\n2. Bin ich für alle ein gutes Zuhause?\n3. Bin ich ein guter Nachbar?\n4. Wie gestalte ich meinen Boden? \n1. Donnerstag\, 13. Januar 2022: Wiesbaden\, Kronberg\, Langen\, Maintal\n2. Donnerstag\, 3. Februar 2022: Frankfurt\, Heusenstamm\, Zwingenberg\, Kelsterbach\n3. Donnerstag\, 24. Februar 2022: Darmstadt\, Bad-Homburg\, Neu-Isenburg\, Erzhausen\n4. Donnerstag\, 28. April 2022: Offenbach\, Hanau\, Oberursel\, Mühltal \nWeitere Infos: GFB-ZUKUNFTSPREIS | GROSSER FRANKFURTER BOGEN (GROSSER-FRANKFURTER-BOGEN.DE)\n \nIn Kooperation mit:\nGROSSER FRANKFURTER BOGEN – BEZAHLBAR WOHNEN FÜR ALLE (GROSSER-FRANKFURTER-BOGEN.DE)\nHESSISCHES MINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT\, ENERGIE\, VERKEHR UND WOHNEN
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SUMMARY:Ferienspiele Bauakademie
DESCRIPTION:Ferienspiele >BAUAKADEMIE<\nFür Kinder ab 8 Jahren. \n19. – 22. April 2022\, 10 – 15 Uhr \nROLLT bei Dir\nHier geht es um rollende Fahrzeuge (oder Teile davon)\, die das Klima schonen und auch noch Spaß machen. Eine Seifenkiste bauen\, einen Rad-Anhänger\, einen mobilen Blumenständer oder ein Kunstobjekt mit Lenker? Räder sammeln\, recyceln und dabei kreativ werden – mit Ausflug in die Kulturgeschichte des Fahrrads. Eine Workshop-Woche mit Bettina Gebhardt. \nAnmeldung: EUR 75 pro Kind. Bitte melden Sie sich bis zum 11. April 2022 unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de an
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SUMMARY:Legobaustelle
DESCRIPTION:LEGOBAUSTELLE\nSamstag\, 9. April – Sonntag\, 24. April 2022 \nEndlich können wieder wir zum Legobauen einladen! \nGemeinsam mit dem Kinderschutzbund Frankfurt e.V. möchten wir alle\, die so richtig Lust auf Lego haben herzlich zu unserer „Lego-Baustelle Spezial“ in den Osterferien einladen. \nSpeziell ist sie\, weil sie in den wunderschönen Räumlichkeiten des Kinderschutzbund Frankfurt e.V. (Orangerie am Günthersburgpark) stattfinden und weil die LEGO-Baustelle in diesem Jahr für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren kostenlos sein wird. Als Anerkennung und Dank für das Durchhaltevermögen\, welches die Jüngsten unserer Gesellschaft während den vergangenen Jahren unter Beweis gestellt haben. \nUm die Sicherheit aller zu gewährleisten\, werden wir die Legobaustelle anders organisieren\, aber die Eckpfeiler bleiben\, wie immer: Wer einfach drauflos bauen möchte\, tut das. Für alle anderen gibt es verschiedene Wettbewerbe – auf die besten Bauwerke warten attraktive Preise. \nOrangerie des Deutscher Kinderschutzbund\nBezirksverband Frankfurt e. V.\nComeniusstraße 37\n60389 Frankfurt am Main \nDaten und Uhrzeiten:\nSamstag\, 9. April – Donnerstag\, 14. April 2022\nDienstag\, 19. April – Sonntag\, 24. April 2022 \nEs werden 3 Slots angeboten:\n10 – 12 Uhr für Kitas\n13 – 15 Uhr für Familien und Kitas\n16 – 18 Uhr für Familien \nAnmeldung\nBitte beachten Sie\, dass wir die Teilnehmer:innenzahl beschränken müssen. Melden Sie sich deshalb rechtzeitig unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de für Ihren Wunschtermin an. Es werden die dann geltenden Corona-Regeln zur Anwendung kommen.
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LOCATION:Orangerie am Günthersburgpark\, Deutschland
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SUMMARY:Schön hier. Architektur auf dem Land
DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nDie STADT + DIE SAUBERKEIT: Wo und warum Frankfurt vermüllt15. April – 19:00Kuratorenführung SUBURBIA16. April – 17:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nAfter Work Führung: DIE STADT IST DER SPORT15. April – 17:00Bauwerkstatt: „Die Stadt ist der Sport“18. April – 11:00 – 15:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						SCHÖN HIER \n						Architektur auf dem Land\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Verlängert bis 2. April 2023\nDie Ausstellung wird über den 27. November 2022 hinaus bis zum 2. April 2023 verlängert\, aufgrund der Witterungsbedingungen allerdings ohne die empfindlichen Original-Modelle. Das Freilichtmuseum Hessenpark hat in der Zeit vom 1. November 2022 bis 28. Februar 2023 nur samstags\, sonn- und feiertags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Wir bitten dies zu berücksichtigen. \nLändliche Regionen werden mit ihrer Architektur zu wenig beachtet. Das möchte diese Ausstellung ändern. Eine Fülle aktueller Bauten zeigt\, welche Qualitäten hier zu entdecken sind. Architektur kann viel zu einem guten Leben auf dem Land beitragen. \n„Die ganze Welt spricht vom Prozess der Urbanisierung und dass in Zukunft die Hälfte der Menschen in Städten leben wird. Mein Interesse gilt der anderen Hälfte.“ Dieser Satz des finnischen Architekten Sami Rintala beschreibt treffend das Vorhaben\, das Deutsche Architekturmuseum mit dem Projekt Schön hier. Architektur auf dem Land verbindet. \nLändliche Räume als Lebensmittelpunkt gewinnen zunehmend an Aufmerksamkeit. Sie sind Orte zum Wohnen\, Leben und Arbeiten. Sie benötigen eine zeitgemäße\, ökologische\, soziale und bauliche Infrastruktur. Wenn sich ein Architekturmuseum mit dem ländlichen Raum beschäftigt\, so stehen naturgemäß besondere Bauten und regionale Entwicklungen im Zentrum der Betrachtung. Architektur kann ein Ausdruck von Wertschätzung sein\, sie kann im besten Fall Selbstbewusstsein generieren. Deshalb lohnt es sich\, Engagement für viele kleine Bauaufgaben ebenso wie für ganze Dorfmitten\, für funktionierende und von der Bevölkerung angenommene öffentliche Räume\, aufzuwenden. \nMit diesem „Anforderungsprofil“ und einem dem ländlichen Raum offenen und zugewandten Blick hat das DAM 70 bemerkenswerte Architekturbeispiele in Europa (Schwerpunkt: Deutschland\, Österreich\, Frankreich und die Schweiz) ausgesucht. In die Auswahl fielen Mehrfamilienhäuser\, Werkstätten\, Bürobauten\, Museen\, Büchereien\, Pflegeeinrichtungen\, Scheunenumbauten\, Hofreiten\, Hotels\, Weingüter\, Konzerthallen\, Kapellen\, Sportstätten und öffentliche Bauten wie Gemeindezentren\, Schulen und Rathäuser. Nachhaltiger Tourismus wird ebenso thematisiert wie Innenentwicklungen für lebendige Ortskerne. Bei allen Projekten wurden regionale Identitäten herausgearbeitet\, Bürgerbeteiligung erprobt und lokales Wissen weiterentwickelt. \nGezeigt werden technologische Entwicklungen und die Verbindung von Traditionellem und Zeitgenössischem. Der Umnutzung und der Sanierung von Gebäuden wird dabei großer Raum gegeben. Zu Wort kommen die Menschen\, die die Orte und Projekte maßgeblich beeinflussen. Vom Gemeinderat zur lokalen Architektin über den Winzer bis hin zum Bürger kommen diejenigen zu Wort\, die Initiativen\, Bauvorhaben und Beteiligungsprozesse selbstbestimmt umgesetzt haben. \nDarüber hinaus haben die Kuratoren die Regionen Schwarzwald und Thüringen sowie die beiden Orte Krumbach in Österreich und Valendas in der Schweiz besucht\, die in besonderer Weise ihre Gesamtentwicklung vorangetrieben haben. Deutlich werden dabei die vielfach unterschiedlichen Situationen der Gemeinden – Wachstum und Schrumpfung sind nur ein Paar der teilweise gegensätzlichen Entwicklungen. Die Ausstellung möchte den Blick lenken auf große und ganz kleine Projekte\, vor allem auf beispielhafte\, die Anregung für weitere Vorhaben sein mögen und Begeisterung wecken. Es sind einzelne Schlaglichter\, ganz dezidiert kein vollumfängliches „Bild vom Land“ oder gar eine Bestandsaufnahme oder Prognose für zukünftige Entwicklungen. Und es ist eine Einladung\, von ländlichen Regionen zu lernen. \nAusstellungsortDas Deutsche Architekturmuseum ist mit dieser Ausstellung zu Gast im Freilichtmuseum Hessenpark in Neu Anspach.  Thematisch passend wird sie in einer wiedererrichteten Scheune aus der Gemeinde Sand aus dem Jahr 1742 gezeigt. Im Anschluss an die Laufzeit in Neu-Anspach wird die Ausstellung an zahlreiche weitere Orte wandern. \nDas Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft.Eine Ausstellung des DAM in Kooperation mit dem Freilichtmuseum Hessenpark\, mit freundlicher Unterstützung der Bundesstiftung Baukultur. \n \n			\n				\n				\n				\n				\n				Virtueller Rundgang durch die Ausstellung\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Eindrücke von der Ausstellung\n\n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Publikation\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				SCHÖN HIER.ARCHITEKTUR AUF DEM LAND \nHrsg.: Annette Becker\, Stefanie Lampe\, Lessano Negussie\, Peter Cachola SchmalHatje Cantz\, BerlindeutschIntegralbindung (Flexcover)\, Format 22 x 28 cm336 Seiten mit 550 farbigen Abbildungen \nISBN 978-3-7757-5150-6 \nIm Museumsshop erhältlich für 29\,90 EUR\, \nim Buchhandel erhältlich für 40\,- EUR. \n			\n				Zur Bestellung
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SUMMARY:4x4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren: Bin ich ein guter Nachbar? Darmstadt\, Bad-Homburg\, Neu-Isenburg\, Erzhausen
DESCRIPTION:24. Februar 2022\, 19 Uhr\nOnline: DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM DAM – YOUTUBE\nEs diskutieren: Darmstadt\, Bad-Homburg\, Neu-Isenburg\, Erzhausen \nDas DAM Deutsche Architekturmuseum startet mit der Talkserie „4×4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren ein Thema“ einen interkommunalen Diskurs über Innovationen und Spannungsfelder rund ums Wohnen in der Rhein-Main Region. In den insgesamt vier Talks kommen handelnde Protagonisten aus den Kommunen zusammen\, um ihre Erfahrungen\, Strategien und Best Practices zu teilen – und im Rahmen dessen der interessierten Öffentlichkeit ein Bild über den Wohnstandort Rhein-Main aus fachlich-verantwortlicher Perspektive an die Hand zu geben. Gemeinsam sollen lokale Herausforderungen\, Impulse und Lösungsansätze aus anderen Metropolregionen und sowie praktische Erfahrungen und weiterführende Visionen diskutiert werden und etwaige neue Formen des Zusammenwirkens erörtert werden. \nGerade im Ballungsraum Frankfurt Rhein-Main stellen sich gemeinsame Herausforderungen und Zukunftsfragen rund um Wohnungsbau und Stadtentwicklung ganz besonders. Die in dieser Veranstaltungsreihe miteinander diskutierenden Städte und Gemeinden sind in der Landesinitiative GROSSER FRANKFURTER BOGEN mit dem Kernziel\, mehr bezahlbare Wohnungen in lebenswerten Quartieren für heute und morgen zu schaffen\, miteinander verbunden. \n1. Wieso freue ich mich (nicht) auf neues Wohnen?\n2. Bin ich für alle ein gutes Zuhause?\n3. Bin ich ein guter Nachbar?\n4. Wie gestalte ich meinen Boden? \n1. Donnerstag\, 13. Januar 2022: Wiesbaden\, Kronberg\, Langen\, Maintal\n2. Donnerstag\, 3. Februar 2022: Frankfurt\, Heusenstamm\, Zwingenberg\, Kelsterbach\n3. Donnerstag\, 24. Februar 2022: Darmstadt\, Bad-Homburg\, Neu-Isenburg\, Erzhausen\n4. Donnerstag\, 17. März 2022 \nWeitere Infos: GFB-ZUKUNFTSPREIS | GROSSER FRANKFURTER BOGEN (GROSSER-FRANKFURTER-BOGEN.DE)\n \nIn Kooperation mit:\nGROSSER FRANKFURTER BOGEN – BEZAHLBAR WOHNEN FÜR ALLE (GROSSER-FRANKFURTER-BOGEN.DE)\nHESSISCHES MINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT\, ENERGIE\, VERKEHR UND WOHNEN
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SUMMARY:4 x 4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren: Bin ich für alle ein gutes Zuhause?
DESCRIPTION:4×4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren: Frankfurt\, Heusenstamm\, Zwingenberg\, Kelsterbach\n\n\n3. Februar 2022\, 19 Uhr\nOnline: DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM DAM – YOUTUBE \nDas DAM Deutsche Architekturmuseum startet mit der Talkserie „4×4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren ein Thema“ einen interkommunalen Diskurs über Innovationen und Spannungsfelder rund ums Wohnen in der Rhein-Main Region. In den insgesamt vier Talks kommen handelnde Protagonisten aus den Kommunen zusammen\, um ihre Erfahrungen\, Strategien und Best Practices zu teilen – und im Rahmen dessen der interessierten Öffentlichkeit ein Bild über den Wohnstandort Rhein-Main aus fachlich-verantwortlicher Perspektive an die Hand zu geben. Gemeinsam sollen lokale Herausforderungen\, Impulse und Lösungsansätze aus anderen Metropolregionen und sowie praktische Erfahrungen und weiterführende Visionen diskutiert werden und etwaige neue Formen des Zusammenwirkens erörtert werden. \nGerade im Ballungsraum Frankfurt Rhein-Main stellen sich gemeinsame Herausforderungen und Zukunftsfragen rund um Wohnungsbau und Stadtentwicklung ganz besonders. Die in dieser Veranstaltungsreihe miteinander diskutierenden Städte und Gemeinden sind in der Landesinitiative GROSSER FRANKFURTER BOGE mit dem Kernziel\, mehr bezahlbare Wohnungen in lebenswerten Quartieren für heute und morgen zu schaffen\, miteinander verbunden. \n1. Wieso freue ich mich (nicht) auf neues Wohnen?\n2. Bin ich für alle ein gutes Zuhause?\n3. Bin ich ein guter Nachbar?\n4. Wie gestalte ich meinen Boden? \n1. Donnerstag\, 13. Januar 2022: Wiesbaden\, Kronberg\, Langen\, Maintal\n2. Donnerstag\, 3. Februar 2022: Frankfurt\, Heusenstamm\, Zwingenberg\, Kelsterbach\n3. Donnerstag\, 24. Februar 2022\n4. Donnerstag\, 17. März 2022 \nWeitere Infos: GFB-ZUKUNFTSPREIS | GROSSER FRANKFURTER BOGEN (GROSSER-FRANKFURTER-BOGEN.DE)\n \nIn Kooperation mit:\nGROSSER FRANKFURTER BOGEN – BEZAHLBAR WOHNEN FÜR ALLE (GROSSER-FRANKFURTER-BOGEN.DE)\nHESSISCHES MINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT\, ENERGIE\, VERKEHR UND WOHNEN
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SUMMARY:DAM Preis 2022
DESCRIPTION:Die 26 besten Bauten in / aus Deutschland\n						Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in Deutschland ausgezeichnet. 2022 wird der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) bereits zum sechsten Mal in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner in einem gestaffelten Juryverfahren vergeben.\n						\n					\n				\n					\n					\n					\n					\n				\n				\n				\n				\n					;\n					\n					\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				29. Januar – 27. März 2022\, DAM Ostend\nDer DAM Preis 2022 geht an die ARGE SUMMACUMFEMMER BÜRO JULIANE GREB für das GENOSSENSCHAFTLICHE WOHNHAUS »SAN RIEMO« in München. Das in der relativ jungen Münchner Messestadt Riem gelegene »San Riemo« ist höchst innovativ. Die Baugenossenschaft KOOPERATIVE GROSSSTADT hatte für ihr erstes Wohnungsbauprojekt einen eigenen Wettbewerb veranstaltet\, zu dem es 62 (!) Einreichungen gab. Aus Kostengründen fiel die Realisierungsentscheidung zugunsten des ursprünglich zweitplatzierten Entwurfs der ARGE SUMMACUMFEMMER BÜRO JULIANE GREB (Anne Femmer\, Florian Summa\, Juliane Greb\, Petter Krag). Ästhetisch überrascht das Gebäude durch eine Straßenfront mit schlanken Wintergärten hinter gewellten Polycarbonattafeln. Vor allem aber sind in dem Haus durch eine matrixartige Raumstruktur unterschiedliche Wohnungsgrundrisse für verschiedene Lebensweisen einschließlich gemeinschaftlicher Flächen möglich. Die Jury ist überzeugt: Dieses klug durchdachte und schon jetzt von den Bewohnern vollen Herzens angenommene Haus setzt Maßstäbe in der drängenden Frage nach der Zukunft des Wohnens – und entschied\, dem »San Riemo« den DAM Preis 2022 zuzuerkennen. \nSeit 2017\, nunmehr im sechsten Jahr\, zeichnet JUNG als enger Kooperationspartner des Deutschen Architekturmuseums (DAM) im Rahmen des 2007 begründeten DAM Preises jährlich herausragende Bauten in Deutschland aus. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Videos zur Ausstellung\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						GENOSSENSCHAFTLICHES WOHNHAUS »SAN RIEMO«\, MÜNCHEN\n						ARGE SUMMACUMFEMMER BÜRO JULIANE GREB\n© Foto Photo: Petter Krag\n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						SAN RIEMO MÜNCHEN\n						ARGE SUMMACUMFEMMER BÜRO JULIANE GREBFoto Photo: Petter Krag \n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						JOHN CRANKO BALLETTSCHULE\, STUTTGART\n						BURGER RUDACS ARCHITEKTEN\nFoto Photo: Brigida Gonzalez\n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						FORSCHUNGSHÄUSER BAD AIBLING\n						FLORIAN NAGLER ARCHITEKTEN\nFoto Photo: Schels\, Lanz\, PK Odessa\n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						AXEL-SPRINGER-NEUBAU\, BERLIN\n						OFFICE FOR METROPOLITAN ARCHITECTURE (OMA)\nFoto Photo: Laurian Ghinitoiu\n					\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Nominierten zum DAM Preis 2022\nARGE SUMMACUMFEMMER BÜRO JULIANE GREBGenossenschaftliches Wohnhaus „San Riemo“\, München PREISTRÄGER \nBAUR & LATSCH ARCHITEKTENWohnen am Verna-Park\, Rüsselsheim \nBEHNISCH ARCHITEKTENAdidas World of Sports ARENA\, Herzogenaurach \nBOGEVISCHS BUERO ARCHITKTEN & STADTPLANERFlussmeisterstelle\, Deggendorf \nBURGER RUDACS ARCHITEKTENJohn Cranko Ballettschule\, Stuttgart FINALIST \nDAVID CHIPPERFIELD ARCHITECTSJacoby Studios\, Paderborn \nECKER ARCHITEKTENOrtsmitte Gaiberg\, Gaiberg \nFELGENDREHER OLFS KÖCHLING ARCHITEKTENJohann Jacobs Haus\, Bremen \nFEYYAZ BERBER ARCHITEKTUmbau eines Wohnhauses\, Köln \nFLORIAN NAGLER ARCHITEKTEN„Einfach Bauen“\, Forschungshäuser Bad Aibling FINALIST \nHAASCOOKZEMMRICH STUDIO2050Verwaltungs- und Logistikzentrum Promega\, Walldorf \nINGENHOVENARCHITECTSKö-Bogen II\, städtebauliche Neugestaltung am Gustaf-Gründgens-Platz\, Düsseldorf \n  \n  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				JAN WIESE ARCHITEKTEN & RALF WILKENING ARCHITEKTRemise Imanuelkirchstraße\, Berlin \nJ. MAYER H UND PARTNER ARCHITEKTENIGZ Campus\, Falkenberg \nLRO LEDERER RAGNARSDÓTTIR OEIWürttembergische Landesbibliothek\, Stuttgart \nMEDINE ALTIOK ARCHITEKTURMuslimisches Wasch- und Gebetshaus\, Hamburg \nMEIER UNGER ARCHITEKTENHaus Erler\, Fockendorf \nNETZWERKARCHITEKTENFuß- und Radwegbrücke am Mozartturm\, Darmstadt \nOMAAxel-Springer-Neubau\, Berlin FINALIST \nPPP ARCHITEKTEN + STADTPLANERFreilichtmuseum Molfsee – Jahr100Haus\, Molfsee \nPRAEGER RICHTER ARCHITEKTENMassivholzhäuser\, Neuruppin \nSTUDIO LOT ARCHITEKTEN & INNENARCHITEKTENStadlerhof\, Burghausen \nWAECHTER+WAECHTERWerkstatt für behinderte Menschen und Medizinische Versorgung\, Neuwied-Engers \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Begleitprogramm\n			\n				\n				\n				\n				\n				JUNG Lectures. Die Finalisten und die Shortlist DAM Preis 2022Termine in Kürze auf dam-preis.de\, Start im Frühjahr 2022Ausstellungsführungen mit Yorck Försterimmer samstags und sonntags\, jeweils 15 Uhr \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						Partner\n						\n						   
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SUMMARY:Digitale Preisverleihung: DAM Preis 2022
DESCRIPTION:DIGITALE PREISVERLEIHUNG\nFreitag\, 28. Januar 2022\nLivestream: youtube.com/DeutschesArchitekturmuseumDAM \nBegrüßung\nINA HARTWIG\, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft\, Stadt Frankfurt am Main\nPETER CACHOLA SCHMAL\, Direktor Deutsches Architekturmuseum (DAM)\nDENIZ TURGUT\, Leiter Marketing JUNG \nVorstellung Shortlist \nCHRISTINA GRÄWE \ YORCK FÖRSTER Kuratoren der Ausstellung \nPräsentationen der Finalistenbüros \ Bekanntgabe des Gewinnerprojektes\, Laudatio\nPETER CACHOLA SCHMAL\, Direktor Deutsches Architekturmuseum (DAM) \nDank \nBauherr und Architekten des Gewinnerprojektes \nDie Präsentation zum DAM Preis 2022 zeigt aktuelle Architektur aus Deutschland und bemerkenswerte Projekte deutscher Architekturbüros in anderen Ländern. Eine Jury hat aus einer Longlist von über 100 zwischen Herbst 2019 und Frühjahr 2021 fertigge- stellten Gebäuden die 23 vorgestellten Bauensembles in Deutschland und drei Beispiele im Ausland ausgewählt. \nWohnungsbau\, neue Wohnformen\, innovative Arbeitswelten\, für die Menschen gestaltete öffentliche Räume – das sind wichtige Bauaufgaben\, für die die Ausstellung beispielhafte Lösungen der Gegenwartsarchitektur zeigt. Die Bandbreite reicht von differenzierten Bürowelten großer Unternehmen über fantasievolle Neu- und Umbauten\, dem Realitätscheck unterzogene Forschungsvorhaben\, Gebäuden für Kultur und Bildung bis zu beeindruckenden Beispielen für die Aufwertung des Freiraums sowohl in einer kleinen Gemeinde wie in einer Großstadt. \nDie Jury hat vier der Bauten zu Finalisten für den DAM Preis 2022 nominiert\, auf einer Juryfahrt begutachtet und schließlich das Gewinnerprojekt benannt. Das mit dem DAM Preis 2022 ausgezeichnete Bauwerk wird bei der Preisverleihung am 28. Januar 2022 bekanntgegeben. 2022 wird der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) bereits zum sechsten Mal in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner vergeben. \nParallel erscheint das Deutsche Architektur Jahrbuch 2022 bei DOM publishers / Berlin. Renommierte Autorinnen und Autoren waren vor Ort und berichten in ihren Beiträgen vom Preisträgerprojekt\, den Finalisten\, den Gebäuden der Shortlist sowie den Bauten im Ausland. Ein Essay und ein Interview zu aktuellen Themen ergänzen die Darstellungen: Die Anzahl von innovativen Bürobauten der jüngeren Vergangenheit ist bemerkenswert. Falk Jaeger reflektiert den Wandel der Bürowelten der letzten Jahrzehnte bis in die Gegenwart und was das Büro in der Zeit nach dem Homeoffice attraktiv machen kann. Die gebaute Umwelt muss grüner werden: Ingenhoven architects haben sich dem Stadtgrün im großen Maßstab verschrieben – Martin Reuter erläutert Hilde Strobl im Interview die Rahmenbedingungen\, auch im internationalen Kontext. \nErhältlich ist das Deutsche Architektur Jahrbuch 2022 im Buchhandel oder im DAM OSTEND. Mitglieder der Gesellschaft der Freunde des DAM erhalten das Jahrbuch kostenfrei an der Museumskasse.
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SUMMARY:Architectures of Order: Practices and Discourses between Design and Knowledge. Objektarchitekturen\, Wissenskonstellationen. Der museale Raum der Kunst- und Naturalienkammern in Theorie und Praxis
DESCRIPTION:Objektarchitekturen\, Wissenskonstellationen. Der museale Raum der Kunst- und Naturalienkammern in Theorie und Praxis\nDonnerstag\, 27. Januar 2021\, 18 Uhr\nEVA DOLEZEL\nStaatliche Museen zu Berlin\, DFG-Projekt „Das Fenster zur Natur und Kunst“\nOnline: Meeting-Registrierung – Zoom \nUnser alltägliches Leben wird in nicht unerheblichem Maße von der architektonischen Konfiguration des uns umgebenden Raums beeinflusst. Hierbei handelt es sich\njedoch nur selten um das Produkt zufälliger und nicht intendierter Umstände. So müssen sich Architekt_innen\, die sich mit der baulichen Gestaltung von Regierungsund Behördengebäuden\, städtischen Räumen\, Bibliotheken oder anderen Formen des Gebauten auseinandersetzen\, seit jeher nicht nur nach ästhetischen\, sondern\ngleichermaßen nach funktionalen Anforderungen und Bedürfnissen richten\, die an die von ihnen entworfenen Bauten und Architekturen gestellt werden. Resultat sind\nsich architektonisch manifestierende Räume\, die unter anderem politisch-soziale Ordnungen und Idealvorstellungen widerspiegeln und konstituieren sollen oder in\nHinblick auf spezifische Formen der Machtausübung und Machtsicherung gestaltet werden. \nDer LOEWE-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens: Praktiken und Diskurse zwischen Entwerfen und Wissen“\, ein Forschungsprojekt der Goethe-Universität\nFrankfurt und Technischen Universität Darmstadt\, mit dem Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie und dem Deutschen Architekturmuseum\nals außeruniversitären Partnern\, hat sich im Rahmen des Jahresthemas 2021 „Gebaute Ordnung“ in der ersten Jahreshälfte mit verschiedenen Räumen der Macht\nauseinandergesetzt. In der zweiten Jahreshälfte stehen „Speicher des Wissens“ im Mittelpunkt. \nDen Ausgangspunkt für die thematische Ausrichtung der Ringvorlesung „Gebaute Ordnung: Speicher des Wissens“ im Wintersemester 2021/22 bildet die Feststellung\,\ndass Architektur Wissen räumlich konfiguriert und damit wesentlichen Anteil an der Modulierung\, Durchsetzung\, Kanonisierung und Institutionalisierung epistemischer Modelle hat. Archive\, Bibliotheken\, Museen und Universitäten können als materialisierte Wissensordnungen aufgefasst werden: Das gesammelte\, ausgewählte\, geordnete\, erschlossene und vermittelte Wissen wird räumlich gefasst. \nUntersucht werden soll\, inwiefern die konkrete architektonische Rahmung auf Organisations- oder Wissensstrukturen zurückwirkt. Im Rahmen von vier Abendvorträgen\, die reale\, theoretische und utopische Wissensordnungen und deren architektonische Konfiguration in den Blick nehmen\, wird dem wechselseitigen Verhältnis von gebauten Räumen und\nOrdnungsvorstellungen nachgegangen. Ergänzt wird das Programm durch eine Veranstaltung mit dem „Center for Critical Studies in Architecture“ (CCSA)\, das innerhalb der Reihe CCSA Talks aktuelle Forschungsarbeiten und Veröffentlichungen vorstellt und sie mit Gästen diskutiert.
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SUMMARY:CCSA Talk: Plexiglas und Kameras. Theodore Conrad\, Louis Checkman und der New  Yorker Architekturmodellboom 1950–1970
DESCRIPTION:CCSA Talk: Plexiglas und Kameras. Theodore Conrad\, Louis Checkman und der New Yorker Architekturmodellboom 1950–1970\nDO 20.01.2022\, 18:00\nOnline: Meeting-Registrierung – Zoom\nTeresa Fankhänel mit Anna-Maria Meister und Oliver Elser \nUnser alltägliches Leben wird in nicht unerheblichem Maße von der architektonischen Konfiguration des uns umgebenden Raums beeinflusst. Hierbei handelt es sich jedoch nur selten um das Produkt zufälliger und nicht intendierter Umstände. So müssen sich Architekt_innen\, die sich mit der baulichen Gestaltung von Regierungs- und Behördengebäuden\, städtischen Räumen\, Bibliotheken oder anderen Formen\ndes Gebauten auseinandersetzen\, seit jeher nicht nur nach ästhetischen\, sondern gleichermaßen nach funktionalen Anforderungen und Bedürfnissen richten\, die an die von ihnen entworfenen Bauten und Architekturen gestellt werden. Resultat sind sich architektonisch manifestierende Räume\, die unter anderem politisch-soziale Ordnungen und Idealvorstellungen widerspiegeln und konstituieren sollen oder in\nHinblick auf spezifische Formen der Machtausübung und Machtsicherung gestaltet werden. \nDer LOEWE-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens: Praktiken und Diskurse zwischen Entwerfen und Wissen“\, ein Forschungsprojekt der Goethe-Universität Frankfurt und Technischen Universität Darmstadt\, mit dem Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie und dem Deutschen Architekturmuseum als außeruniversitären Partnern\, hat sich im Rahmen des Jahresthemas 2021 „Gebaute Ordnung“ in der ersten Jahreshälfte mit verschiedenen Räumen der Macht auseinandergesetzt. In der zweiten Jahreshälfte stehen „Speicher des Wissens“ im Mittelpunkt. Den Ausgangspunkt für die thematische Ausrichtung der Ringvorlesung „Gebaute Ordnung: Speicher des Wissens“ im Wintersemester 2021/22 bildet die Feststellung\, dass Architektur Wissen räumlich konfiguriert und damit wesentlichen Anteil an der Modulierung\, Durchsetzung\, Kanonisierung und Institutionalisierung epistemischer Modelle hat. Archive\, Bibliotheken\, Museen und Universitäten können als materialisierte Wissensordnungen aufgefasst werden: Das gesammelte\,\nausgewählte\, geordnete\, erschlossene und vermittelte Wissen wird räumlich gefasst. Untersucht werden soll\, inwiefern die konkrete architektonische Rahmung auf Organisations- oder Wissensstrukturen zurückwirkt. \nIm Rahmen von vier Abendvorträgen\, die reale\, theoretische und utopische Wissensordnungen und deren architektonische Konfiguration in den Blick nehmen\, wird dem wechselseitigen Verhältnis von gebauten Räumen und Ordnungsvorstellungen nachgegangen. \nErgänzt wird das Programm durch eine Veranstaltung mit dem „Center for Critical Studies in Architecture“ (CCSA)\, das innerhalb der Reihe CCSA Talks aktuelle Forschungsarbeiten und Veröffentlichungen vorstellt und sie mit Gästen diskutiert.
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SUMMARY:4 x 4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren: Wieso freue ich mich (nicht) auf neues Wohnen?
DESCRIPTION:4 x 4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren: Wiesbaden\, Kronberg\, Langen\, Maintal\n19 Uhr\, Deutsches Architekturmuseum DAM – YouTube \nDas DAM Deutsche Architekturmuseum startet mit der Talkserie „4×4 Kommunen aus Rhein-Main diskutieren ein Thema“ einen interkommunalen Diskurs über Innovationen und Spannungsfelder rund ums Wohnen in der Rhein-Main Region. In den insgesamt vier Talks kommen handelnde Protagonisten aus den Kommunen zusammen\, um ihre Erfahrungen\, Strategien und Best Practices zu teilen – und im Rahmen dessen der interessierten Öffentlichkeit ein Bild über den Wohnstandort Rhein-Main aus fachlich-verantwortlicher Perspektive an die Hand zu geben. Gemeinsam sollen lokale Herausforderungen\, Impulse und Lösungsansätze aus anderen Metropolregionen und sowie praktische Erfahrungen und weiterführende Visionen diskutiert werden und etwaige neue Formen des Zusammenwirkens erörtert werden. \nGerade im Ballungsraum Frankfurt Rhein-Main stellen sich gemeinsame Herausforderungen und Zukunftsfragen rund um Wohnungsbau und Stadtentwicklung ganz besonders. Die in dieser Veranstaltungsreihe miteinander diskutierenden Städte und Gemeinden sind in der Landesinitiative Großer Frankfurter Bogen mit dem Kernziel\, mehr bezahlbare Wohnungen in lebenswerten Quartieren für heute und morgen zu schaffen\, miteinander verbunden. \n1. Wieso freue ich mich (nicht) auf neues Wohnen?\n2. Bin ich für alle ein gutes Zuhause?\n3. Bin ich ein guter Nachbar?\n4. Wie gestalte ich meinen Boden? \n1. Donnerstag\, 13. Januar 2022: Wiesbaden\, Kronberg\, Langen\, Maintal\n2. Donnerstag\, 3. Februar 2022\n3. Donnerstag\, 24. Februar 2022\n4. Donnerstag\, 17. März 2022 \nWeitere Infos: GFB-Zukunftspreis | GROSSER FRANKFURTER BOGEN (grosser-frankfurter-bogen.de)\n \nIn Kooperation mit:\nGROSSER FRANKFURTER BOGEN – Bezahlbar wohnen für alle (grosser-frankfurter-bogen.de)\nHessisches Ministerium für Wirtschaft\, Energie\, Verkehr und Wohnen
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SUMMARY:Architectures of Order: Practices and Discourses between Design and Knowledge. Gebaute Welt- und Wissensordnung. Architekturen der Weltausstellungen im 19. Jahrhundert
DESCRIPTION:Gebaute Welt- und Wissensordnung. Architekturen der Weltausstellungen im 19. Jahrhundert.\nDonnerstag\, 13. Januar 2021\, 18 Uhr\nKIRSTEN WAGNER\nFachbereich Gestaltung der Fachhochschule Bielefeld\nOnline: Meeting-Registrierung – Zoom \nUnser alltägliches Leben wird in nicht unerheblichem Maße von der architektonischen Konfiguration des uns umgebenden Raums beeinflusst. Hierbei handelt es sich\njedoch nur selten um das Produkt zufälliger und nicht intendierter Umstände. So müssen sich Architekt_innen\, die sich mit der baulichen Gestaltung von Regierungsund Behördengebäuden\, städtischen Räumen\, Bibliotheken oder anderen Formen des Gebauten auseinandersetzen\, seit jeher nicht nur nach ästhetischen\, sondern\ngleichermaßen nach funktionalen Anforderungen und Bedürfnissen richten\, die an die von ihnen entworfenen Bauten und Architekturen gestellt werden. Resultat sind\nsich architektonisch manifestierende Räume\, die unter anderem politisch-soziale Ordnungen und Idealvorstellungen widerspiegeln und konstituieren sollen oder in\nHinblick auf spezifische Formen der Machtausübung und Machtsicherung gestaltet werden. \nDer LOEWE-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens: Praktiken und Diskurse zwischen Entwerfen und Wissen“\, ein Forschungsprojekt der Goethe-Universität\nFrankfurt und Technischen Universität Darmstadt\, mit dem Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie und dem Deutschen Architekturmuseum\nals außeruniversitären Partnern\, hat sich im Rahmen des Jahresthemas 2021 „Gebaute Ordnung“ in der ersten Jahreshälfte mit verschiedenen Räumen der Macht\nauseinandergesetzt. In der zweiten Jahreshälfte stehen „Speicher des Wissens“ im Mittelpunkt. \nDen Ausgangspunkt für die thematische Ausrichtung der Ringvorlesung „Gebaute Ordnung: Speicher des Wissens“ im Wintersemester 2021/22 bildet die Feststellung\,\ndass Architektur Wissen räumlich konfiguriert und damit wesentlichen Anteil an der Modulierung\, Durchsetzung\, Kanonisierung und Institutionalisierung epistemischer Modelle hat. Archive\, Bibliotheken\, Museen und Universitäten können als materialisierte Wissensordnungen aufgefasst werden: Das gesammelte\, ausgewählte\, geordnete\, erschlossene und vermittelte Wissen wird räumlich gefasst. \nUntersucht werden soll\, inwiefern die konkrete architektonische Rahmung auf Organisations- oder Wissensstrukturen zurückwirkt. Im Rahmen von vier Abendvorträgen\, die reale\, theoretische und utopische Wissensordnungen und deren architektonische Konfiguration in den Blick nehmen\, wird dem wechselseitigen Verhältnis von gebauten Räumen und\nOrdnungsvorstellungen nachgegangen. Ergänzt wird das Programm durch eine Veranstaltung mit dem „Center for Critical Studies in Architecture“ (CCSA)\, das innerhalb der Reihe CCSA Talks aktuelle Forschungsarbeiten und Veröffentlichungen vorstellt und sie mit Gästen diskutiert.
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SUMMARY:Architectures of Order: Practices and Discourses between Design and Knowledge "Reading Place"
DESCRIPTION:Architectures of Order: Practices and Discourses between Design and Knowledge „Reading Place“\n1. Dezember 2021\, 18 Uhr\nOnline: ZOOM \nPHILIPPE VIÉRIN \n\nWith regard to the theme of this lecture series ‘Built Order. Storing Knowledge‘ we will talk about re-use projects of mostly monumental heritage. Buildings that carry knowledge of the city. How can we try to activate and interpret this knowledge in a natural way. Furthermore we are interested in the way an existing building can influence our approach to the programme. It is a way of thinking beyond the typical ‚typology‘\, and of ordering the world with what is available. \nPhilippe Viérin (1969\, Bruges\, Belgium) graduated from Ghent University in 1992 and worked for Stéphane Beel in Bruges and KCAP in Rotterdam. Besides being a partner at noAarchitecten since 2000 he also runs Viérin Architecten in Bruges that was established by his great grand father. He was chairman of the West Flanders Quality Chamber for nine years until 2015. He has taught at the Université Catholique de Louvain and the TU Delft from 2013 to 2018. \nDer Vortrag ist Teil der Ringvorlesung Gebaute Ordnung: Speicher des Wissens und der Mittwoch-Abendvorträge des Fachbereichs Architektur der TU Darmstadt und wird in englischer Sprache gehalten. Die Veranstaltung findet virtuell statt (ZOOM-Link) \n\nUnser alltägliches Leben wird in nicht unerheblichem Maße von der architektonischen Konfiguration des uns umgebenden Raums beeinflusst. Hierbei handelt es sich jedoch nur selten um das Produkt zufälliger und nicht intendierter Umstände. So müssen sich Architekt_innen\, die sich mit der baulichen Gestaltung von Regierungs- und Behördengebäuden\, städtischen Räumen\, Bibliotheken oder anderen Formen des Gebauten auseinandersetzen\, seit jeher nicht nur nach ästhetischen\, sondern gleichermaßen nach funktionalen Anforderungen und Bedürfnissen richten\, die an die von ihnen entworfenen Bauten und Architekturen gestellt werden. Resultat sind sich architektonisch manifestierende Räume\, die unter anderem politisch-soziale Ordnungen und Idealvorstellungen widerspiegeln und konstituieren sollen oder in Hinblick auf spezifische Formen der Machtausübung und Machtsicherung gestaltet werden. \nDer LOEWE-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens: Praktiken und Diskurse zwischen Entwerfen und Wissen“\, ein Forschungsprojekt der Goethe-Universität Frankfurt und Technischen Universität Darmstadt\, mit dem Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie und dem Deutschen Architekturmuseum als außeruniversitären Partnern\, hat sich im Rahmen des Jahresthemas 2021 „Gebaute Ordnung“ in der ersten Jahreshälfte mit verschiedenen Räumen der Macht auseinandergesetzt. In der zweiten Jahreshälfte stehen „Speicher des Wissens“ im Mittelpunkt. Den Ausgangspunkt für die thematische Ausrichtung der Ringvorlesung „Gebaute Ordnung: Speicher des Wissens“ im Wintersemester 2021/22 bildet die Feststellung\, dass Architektur Wissen räumlich konfiguriert und damit wesentlichen Anteil an der Modulierung\, Durchsetzung\, Kanonisierung und Institutionalisierung epistemischer Modelle hat. Archive\, Bibliotheken\, Museen und Universitäten können als materialisierte Wissensordnungen aufgefasst werden: Das gesammelte\,\nausgewählte\, geordnete\, erschlossene und vermittelte Wissen wird räumlich gefasst. Untersucht werden soll\, inwiefern die konkrete architektonische Rahmung auf Organisations- oder Wissensstrukturen zurückwirkt. \nIm Rahmen von vier Abendvorträgen\, die reale\, theoretische und utopische Wissensordnungen und deren architektonische Konfiguration in den Blick nehmen\, wird dem wechselseitigen Verhältnis von gebauten Räumen und Ordnungsvorstellungen nachgegangen. \nErgänzt wird das Programm durch eine Veranstaltung mit dem „Center for Critical Studies in Architecture“ (CCSA)\, das innerhalb der Reihe CCSA Talks aktuelle Forschungsarbeiten und Veröffentlichungen vorstellt und sie mit Gästen diskutiert.
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SUMMARY:DAM on Tour in Leuven: Fahr Rad! Die Rückeroberung der Stadt
DESCRIPTION:09. September – 7. November 2021\, Stad en Architectuur vzw\, Leuven \nGut gestaltete öffentliche Räume sind eine wichtige Aufgabe für Stadtplanung und Landschaftsarchitektur. Als dritter Akteur auf dieser begrenzten Fläche kommt die Verkehrsplanung hinzu. Der Radverkehr spielt in all diesen Bereichen eine zentrale\, verbindende Rolle\, er kann der Schlüssel zum Erfolg werden. Um die Lebensqualität zu erhalten und weiter zu verbessern\, braucht es in einer zunehmend dicht bebauten und intensiv genutzten Stadt mehr Raum auf Straßen und Plätzen\, mehr Grün- und Freiflächen. FAHR RAD! zeigt\, wie eine Stadtentwicklung aussehen kann\, die in Zukunft noch mehr Menschen auf das Rad lockt – und wirbt mit Projekten aus aller Welt für diese sanfte Rückeroberung der Stadt. In den Fokus gerückt werden Städte wie Kopenhagen\, New York\, Karlsruhe und Oslo. Sie zeigen auf\, wie der Weg zu einer nachhaltigen und sozialen Stadt auch über die Planungen für eine fahrradgerechte Stadt führen kann. \n„FAHR RAD! Die Rückeroberung der Stadt“ ist eine Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums und wurde erstmals vom 21. April bis 2. September 2018 im DAM gezeigt. 
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SUMMARY:DAM On Tour in Hannover: SOS Brutalismus - Rettet die Betonmonster!
DESCRIPTION:Die Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum zeigt in der Kunsthalle Faust die Ausstellung SOS-Brutalismus – Rettet die Betonmonster! – ein gemeinsames Projekt des Deutschen Architekturmuseums Frankfurt und der Wüstenrot-Stiftung. Die Brutalismus-Ausstellung wird gemeinsam mit der Kunsthalle Faust im Rahmen der Doppelausstellung `Archetypus – Utopien sozialer Architektur` gezeigt. \nDer Begriff Brutalismus hat ursprünglich nichts mit dem Wort »brutal« zu tun\, sondern stammt vom französischen Wort brut für »direkt\, roh\, herb«. Die britischen Architekten Alison Smithson und Peter Smithson haben das Wort Brutalismus im Jahr 1953 als erste in einem Zeitungsartikel erwähnt. Ihre Schule in Hunstanton\, eingeweiht 1954\, gilt als das erste brutalistische Gebäude weltweit. Es ist nicht »brutal«\, sondern eher brut im ursprünglichen Sinne\, also direkt und roh in der Erscheinung: Alle Bauelemente\, bis hin zu den Waschbecken\, werden ungeschönt zum Einsatz gebracht. In dieser Haltung erkannte der britische Kritiker Reyner Banham eine neue »Ethik« in der Architektur. \nDer frühe Brutalismus der Schule in Hunstanton wurde schon bald von einer neuen Bedeutung des Wortes Brutalismus überlagert. Vorreiter war der Architekt Le Corbusier. Er errichtete nach dem zweiten Weltkrieg Gebäude wie die „Unité d´Habitation“ oder das Kloster „La Tourette“\, deren Gestaltung stark von sehr rauem Sichtbeton – auf Französisch béton brut – geprägt war. Angespornt davon entwickelten Architekten in aller Welt Gebäude aus Sichtbeton. \nMit der Ausstellung wird erstmals die brutalistische Architektur der 1950er bis 1970er Jahre im weltweiten Überblick gezeigt. Brutalistische Architektur zelebriert das Rohe\, die nackte Konstruktion. Das ist enorm fotogen und wird sogar mittlerweile auf Facebook und Instagram bejubelt. \nStädtebaulich steht der Brutalismus für die Abkehr von der Charta von Athen. Die Projekte sind häufig urban\, verdichtete multifunktionale Großkomplexe als utopisches Bild einer Stadt für die Zukunft. An dieser Stelle berührt sich der künstlerische Teil der Doppelausstellung mit der Brutalismus-Ausstellung. \nDiese Stadt der Zukunft errichteten die Architektur-Brutalisten nicht als Ergänzung der gewachsenen Stadt\, sondern häufig als eigene Stadt in der vorhandenen Stadt. Deshalb haben sich Großkomplexe in den vergangenen 50 Jahren der weiteren Stadtentwicklung häufig als schwer verdaulich erwiesen. Der Titel der Ausstellung „SOS Brutalismus“ deutet es an. Einige Projekte waren unverdaulich und wurden bereits abgerissen\, viele sind heute in ihrer Gebäude- aber auch in der gesellschaftlichen Strukturakzeptanz gefährdet. Es gibt jedoch Beispiele\, bei denen es gelungen ist\, die Struktur mit einer zeitgemäßen\, angepassten sozialen Utopie einer Stadt zu erneuern. Aus diesem Grund hat die Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum die Ausstellung nach Hannover geholt. Vor dem Hintergrund des gezeigten weltweiten Panoramas soll in der Stadtgesellschaft eine Diskussion angestoßen werden\, mit welchen Nutzungen der seit Jahren verwaiste Sockel des Ihme-Zentrums zu einem integrierten Bestandteil der Stadt werden kann. \nDie Idee\, die Ausstellung SOS Brutalismus nach Hannover zu holen\, wurde initiiert von Architektin Andrea Gerke und Architekt Gerd Runge\, beide Mitglieder des Vereins Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum e.V. \nNeben einem thematisch angelehnten Rahmenprogramm\, z.B. eine Fahrradtour zu lokalen Brutalismus-Gebäuden\, wird ab dem 12.09.2021 in den Räumen der Zukunftswerkstatt eine Ausstellung über die Entstehung und Visionen zum Ihme-Zentrum als Ergänzung gezeigt – kurz vor der 50sten Wiederkehr der Grundsteinlegung\, die am 13.11.1971 stattfand.
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LOCATION:Kunsthalle des Kulturzentrums Faust\, Zur Bettfedernfabrik 3\, 30451 Hannover
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SUMMARY:DAM on Tour in Dresden: Joyful Architecture Europäischer Architekturfotografie-Preis architekturbild 2019
DESCRIPTION:24. Juni – 27. August 2021\nVernissage\, 23. Juni 2021\, 18:30 \nDer Europäische Architekturfotografe-Preis architekturbild wird seit 1995 alle zwei Jahre ausgeschrieben\, seit 2003 vom gemeinnützigen Verein architekturbild e.v.\, der seit 2008 mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM\, Frankfurt am Main\, und seit 2016 mit der Bundesstiftung Baukultur\, Potsdam/Berlin\, kooperiert. Das Thema 2019 lautet »Joyful Architecture«. Die gängigen Erwartungen an Architektur lassen sich mit Begriffen wie Nutzbarkeit\, städtebauliche Einbettung\, Wirtschaftlichkeit\, Nachhaltigkeit und Ästhetik umreißen. Darüber\, dass Architek-tur auch Wohlbefinden auslösen\, Freude bereiten und Spaß machen kann und darf\, wird (viel zu) selten nachgedacht. Wir möchten Beispiele aufspüren\, wie Architektur – ob subtil oder plakativ\, ob für sich stehend oder im Dialog mit ihrer Umgebung\, ob versteckt oder offensichtlich – die gebaute Umwelt und diejenigen\, die sich in ihr bewegen\, freudvoll mitgestaltet und positiv beeinﬂusst. Mit dem ersten Preis ausgezeichnet wurde die Serie von Dirk Härle. Zwei weitere Preise erhielten Nikolas Fabian Kamme-rer und Alexander Mai und Mikula Platz. Außerdem wurden fünf Auszeichnungen sowie 20 Anerkennungen vergeben. \nJan Jacobsen\, Geschäftsführer Deutsche Werkstätten Hellerau GmbH\nChristina Gräwe\, Kuratorin & Publizistin\nMontag bis Freitag\, 9.00 bis 16.00 Uhr (nicht an Feier- und Brückentagen\, in Abhängigkeit von den Corona-Vorgaben)\nDeutsche Werkstätten (Unternehmensneubau)\nMoritzburger Weg 68\n01109 Dresden\nKontakt:\n+49 351 21 590-0\, www.dwh.de \n 
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SUMMARY:DAM On Tour in Innsbruck: Fahr Rad! Die Rückeroberung der Stadt
DESCRIPTION:9. Juni – 25. August 2021\, Stadtbibliothek Innsbruck \nGut gestaltete öffentliche Räume sind eine wichtige Aufgabe für Stadtplanung und Landschaftsarchitektur. Als dritter Akteur auf dieser begrenzten Fläche kommt die Verkehrsplanung hinzu. Der Radverkehr spielt in all diesen Bereichen eine zentrale\, verbindende Rolle\, er kann der Schlüssel zum Erfolg werden. Um die Lebensqualität zu erhalten und weiter zu verbessern\, braucht es in einer zunehmend dicht bebauten und intensiv genutzten Stadt mehr Raum auf Straßen und Plätzen\, mehr Grün- und Freiflächen. FAHR RAD! zeigt\, wie eine Stadtentwicklung aussehen kann\, die in Zukunft noch mehr Menschen auf das Rad lockt – und wirbt mit Projekten aus aller Welt für diese sanfte Rückeroberung der Stadt. In den Fokus gerückt werden Städte wie Kopenhagen\, New York\, Karlsruhe und Oslo. Sie zeigen auf\, wie der Weg zu einer nachhaltigen und sozialen Stadt auch über die Planungen für eine fahrradgerechte Stadt führen kann. \n„FAHR RAD! Die Rückeroberung der Stadt“ ist eine Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums und wurde erstmals vom 21. April bis 2. September 2018 im DAM gezeigt. 
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LOCATION:Stadtbibibliothek Innsbruck\, Amraser Str. 2\, Innsbruck\, Tirol\, 6020\, Österreich
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SUMMARY:Frankfurt_2099 – Wettbewerb und Rahmenprogramm
DESCRIPTION:Wie wird Frankfurt im Jahr 2099 aussehen? Eine spannende Frage. Wir wollen die Zukunft selbst in die Hand nehmen und unsere Stadt der Zukunft bereits heute bauen. Was sind unsere Utopien? Was entsteht\, wenn viele verschiedene Visionen zusammentreffen? Gemeinsam mit dem bekannten Youtuber Josef Heinrich Bogatzki (aka. TheJoCraft) haben wir die Idee entwickelt\, das Spiel Minecraft zu nutzen\, um gemeinsam ein urbanistisches Szenario „Frankfurt 2099“ zu realisieren.  Auf einer maßstabgetreuen Map von Frankfurt werden Bauflächen vergeben\, auf denen ein Stück Stadt nach eigenen Wünschen entsteht. In regelmäßigen Updates werden Eure Beiträge in die bestehende Map eingefügt und es entsteht nach und nach ein Mosaik von Zukunftsvisionen. \nEs gibt einen Wettbewerb und ein Rahmenprogramm\, man kann aber auch einfach so mitmachen. \nWETTBEWERB\nWer?\nJeder kann mitmachen – unabhängig von Alter oder Wohnort! Egal\, ob als Team oder Single-Player. \nWie kann ich mitmachen?\nFür die Zeit des Wettbewerbs wird ein Minecraft-Server geöffnet. Wer mitmachen möchte\, erhält dort ein Baugrundstück (es kann auch mit Freunden gemeinsam gebaut werden).\nIn einer Vorqualifikation werden ausgewählte Beiträge\, die uns zeigen\, wie Frankfurt 2099 aussehen soll\, Einzug auf der offiziellen FFM2099-Minecraft-Weltkarte des DAM erhalten und dort verewigt. Zusätzlich kürt die Jury im Oktober die spannendsten Bauten mit einem Preis. Weitere Informationen zur Teilnahme gibt es auf ffm2099.thejocraft.de und unter www.dam-online.de \nWie kann ich mein Gebäude einreichen?\nEinreichen kann man seine Gebäude ab dem 12. Mai 2021. Es wird im Spiel ein Formular geben\, auf dem ihr einige Eckdaten zu Eurem Gebäude eintragen könnt. Dann einfach hochladen. Wir freuen uns auf eure Visionen! \nWas brauche ich? \nUm mitspielen zu können\, wird die Minecraft Java Version und ein entsprechendes Endgerät benötigt. \nKostet die Teilnahme etwas?\nNein\, die Teilnahme ist kostenlos. \nWie funktioniert der Wettbewerb?\nEingereichte Gebäude werden in fünf Kategorien unterteilt. Die Top 100 spannendsten Gebäude erhalten Einzug in der offiziellen FFM2099-Map. Im Oktober werden dann diese Top 100 von einer Jury begutachtet und die spannendsten Gebäude je Kategorie gekürt. \nWettbewerb:\nJurysitzung: Mo\, 25. Oktober 2021 Preisverleihung: Fr\, 05. November 2021\, 17 Uhr (geplant: analog und digital)\nIm Rahmen der anschließenden Ausstellung wird die entstandene Welt als Ganzes zu betrachten sein. \nWas wird das Ergebnis sein?\nEine Auswahl an Gebäuden wird in der offiziellen Weltenkarte „Frankfurt_2099“ verewigt und formt ein virtuelles\, neues Stadtbild. Zusätzlich stellen wir alle Erbauten Werke in einer Plot-Weltenkarte online zur Verfügung.\n \nRund um das Projekt gibt es auch ein Rahmenprogramm mit Ferienspielen\, Baulabor und Lehrerfortbildungen. Mehr erfahren Sie unter Bildungsprogramm | DAM Online (dam-online.de) \nDas Projekt Frankfurt_2099 wird im Rahmen von „dive in. Programm für digitale Interaktionen“ der Kulturstiftung des Bundes entwickelt und durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR gefördert. Zudem möchten wir uns bei den Freunden des DAM e.V. und Nitrado für ihre finanzielle Unterstützung bedanken. \nHier gehts zur Frankfurt_2099 Map \nDownload Programmflyer: Frankfurt_2099
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SUMMARY:Herausragende Weltkulturerbestätten des 20. Jahrhunderts in Deutschland und Israel
DESCRIPTION:Herausragende Weltkulturerbestätten des 20. Jahrhunderts in Deutschland und Israel\nDie vierte Onlinediskussion der Veranstaltungsreihe „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung“ nimmt sich der Welterbestätten und Welterbekandidaten des vergangenen Jahrhunderts in Deutschland und Israel an. So werden aus beiden Ländern architektonische und städtebauliche Objekte von Weltrang präsentiert – sowohl eingetragene UNESCO-Stätten als auch mögliche zukünftige Bewerbungen. Gleichzeitig sucht die Veranstaltung Antworten auf die Frage nach positiven (und vielleicht auch negativen?) Impulsen und Langzeitentwicklungen des UNESCO Prädikats für Stadtentwicklung und Baukultur. \nZu Beginn stellt die Kunst- und Architekturhistorikerin Regina Stephan für ICOMOS in einer Tour d’Horizon potentielle Welterbestätten der Architekturmoderne in Deutschland vor. Birgit Kann vom Bundesinstitut für Bau-\, Stadt- und Raumforschung geht der Frage nach welche Chancen und Herausforderungen für die Stadt- und Ortsentwicklung im Umgang mit dem baukulturellen Erbe liegen. Auf israelischer Seite stellt der Architekt\, Stadtplaner und ehemalige Direktor der Denkmalschutzabteilung des Israel Antiquities Authority\, Giora Solar\, die Welterbepotentiale der Hafenstadt Haifa vor. Zur Kandidatur Haifas ergänzt und kommentiert Guy Kav Venaki\, Stadtplaner\, Berater der israelischen Planungsbehörden und früherer Leiter des World Heritage Committee Israel\, indem er die Initiative in einen Kontext mit anderen (potentiellen) UNESCO-Stätten Israels stellt. Die anschließende Diskussion wird eröffnet von Eran Mordohovich\, Architekt und Vorsitzender von ICOMOS Israel. \nDie Veranstaltung wird von Andrea Jürges\, Stellvertretende Direktorin des Deutschen Architekturmuseums\, moderiert und findet in englischer Sprache statt. \n11. Februar 2021 – Livestream – 19 Uhr CET/20 Uhr IDT\n \nTeilnahme über facebook:\nwww.facebook.com/architekturmuseum \nTeilnahme über youtube: \nDeutsches Architekturmuseum DAM – YouTube \nSammeln Sie Forbildungspunkte?\nhttps://zoom.us/webinar/register/WN_DE8Vq2hKRMmhyiKnDvwMiQ \nDie Veranstaltung findet in Englischer Sprache statt.
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SUMMARY:Ernst May Haus Frankfurt und Max Liebling Haus Tel Aviv – Architektur-Denkmal als Ausstellungs- und Besuchsobjekt?
DESCRIPTION:Ernst May Haus Frankfurt und Max Liebling Haus Tel Aviv – Architektur-Denkmal als Ausstellungs- und Besuchsobjekt? \nDie dritte Onlinediskussion der Veranstaltungsreihe „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung“ wird sich mit Musterhäusern der Moderne befassen. \nIm Fokus dieser Veranstaltung stehen das Max Liebling Haus in Tel Aviv und das Frankfurter Ernst May Haus. Das Max Liebling Haus\, 1936 nach Entwürfen des Architekten Dov Karmi von Max und Tony Liebling erbaut\, beherbergt seit kurzem das White City Center Tel Aviv\, ein Zentrum für Denkmalschutz und Architektur. Das White City Center entstand 2019 aus einer israelisch-deutschen Initiative und unterstreicht so die gemeinsame historische und baukulturelle Bedeutung der Weißen Stadt. Das Ernst May Haus in der Frankfurter Römerstadt\, errichtet 1927/28 von Carl Hermann Rudloff und Ernst May\, steht beispielhaft für das umfassende Wohnungsbauprogramm des Neuen Frankfurt. Das kleine Einfamilien-Reihenhaus wurde liebevoll saniert und in den Zustand von 1929 rückgebaut\, seit 2010 kann es besucht werden. \nDie Architektin  und Programmdirektorin des Max Liebling Haus Sharon Golan Yaron berichtet von ihrer kuratorischen Arbeit für das White City Center Tel Aviv und der Vorsitzende der ernst-may-gesellschaft Prof. Dr. Klaus Klemp stellt das Ernst May Haus sowie die Programmarbeit des Forum Neues Frankfurt vor. Sie werden die radikal unterschiedlichen kuratorischen Strategien hinter den beiden Häusern aufzeigen. Und die verschiedenen Ansätze des Storytelling in Baudenkmälern werden auch in der anschließenden Diskussion ausgelotet\, die von Natascha Drabbe\, Direktorin und Gründerin des Netzwerkes Iconic Houses\, eröffnet wird. \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. \n14. Januar 2021 – Livestream – 19 Uhr CET/20 Uhr IDT \nTeilnahme über facebook:\nwww.facebook.com/architekturmuseum \nTeilnahme über youtube: \nDeutsches Architekturmuseum DAM – YouTube \nSammeln Sie Forbildungspunkte?\nDann nehmen Sie bitte über Zoom teil:\nhttps://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_l0DNJe3wQHy_ycd978XBow
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SUMMARY:Haifa & Frankfurt: Markthallen des 20. Jahrhunderts –  Erhalt\, Erneuerung und Umnutzung von Denkmalen der Moderne
DESCRIPTION:Haifa & Frankfurt: Markthallen des 20. Jahrhunderts –  Erhalt\, Erneuerung und Umnutzung von Denkmalen der Moderne \nDie zweite Onlinediskussion der Veranstaltungsreihe „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung“ wird sich mit der Revitalisierung und Sanierung historischer Markthallen sowie deren Neunutzung befassen. Dabei wird zu diskutieren sein\, inwieweit sich die Bauten dabei an den Zeitgeist anpassen. Im Zentrum der Diskussion stehen der Talpiot Haifa Market und die Frankfurter Großmarkthalle. Die zwischen 1937 und 1940 errichtete Markthalle im Haifaer Stadtteil Hadar\, entwarf der Architekt Moshe Gerstel im International (Bauhaus) Style. Das Gebäude war während des britischen Mandats ein Symbol der bürgerlichen Europäer. Das Frankfurter Beispiel ist die Großmarkthalle\, errichtet von Martin Elsaesser zwischen 1926 und 1928 als Teil des Neuen Frankfurt Programms für die wachsende Metropole. Die historische Markthalle wurde seither saniert und umgenutzt nach Plänen vom Büro Coop Himmelb(l)au: heute ist das Gebäude integraler Bestandteil des Hauptsitzes der Europäischen Zentralbank. \nDer Architekt Amir Freundlich erläutert den Talpiot Haifa Market und die stellvertretende Direktorin des Deutschen Architekturmuseum\, Andrea Jürges\, stellt die Großmarkthalle Frankfurt sowie weitere Markthallen und ihre Weiternutzungen vor\, die anschließend mit dem Anthropologen Dr. Regev Nathansohn (Sapir Academic College\, Sha’ar HaNegev) und dem Architekten Guy Shachar (Haifa Municipality Department of Conservation) diskutiert werden. \n10. Dezember 2020 – Livestream – 19 Uhr CET/20 Uhr IDT\n\nTeilnahme über Zoom: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_Qumf3NwvTxah_Mu1YgOAlQ \nTeilnehmer erhalten unter Verwendung des Klarnamens 1 Fortbildungspunkt. \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache statt und wird von Inbal Ben Asher Gitler moderiert.
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SUMMARY:Offene Bühnen – Öffentliche Räume
DESCRIPTION:Am Dienstag\, den 8.12.20\, um 19 Uhr per Livestream und Chat unter: \ndam-online.de/buehnen-der-zukunft \nOffene Bühnen – Öffentliche Räume \nDas Deutsche Architekturmuseum lädt am Dienstag\, den 8.12.20\, um 19 Uhr zu einem virtuellen Bürgerdialog zur Zukunft der Städtischen Bühnen Frankfurt ein. Frankfurts Oper und Schauspiel sind marode\, müssen neu gebaut werden. Aber wie sollten zukünftige Spielstätten gestaltet sein? Wie können sich Theater oder Opernhäuser mit ihrer Umgebung\, dem Stadtraum – und der Stadtgesellschaft – vernetzen? Welche Funktionen können Theatergebäude auch tagsüber für die Stadtöffentlichkeit einnehmen? Und welche Rolle spielen Kulturinstitutionen und ihre Standorte für die Wirtschaft? \nEs diskutieren: \n\nIngrid Breckner\, Leiterin des Arbeitsgebiets Stadt- und Regionalsoziologie an der HCU Hamburg\nFalk Jaeger\, Architekturkritiker und Publizist\, Professor für Architekturtheorie\, Berlin\nJörg Schaub\, Geschäftsführer Die Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain\nIna Hartwig\, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft\, Frankfurt am Main\n\nDie Veranstaltung wird per Livestream unter dam-online.de/buehnen-der-zukunft übertragen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit\, sich online zu beteiligen und Fragen zu stellen. Moderiert wird die Veranstaltung von Christoph Scheffer vom Hessischen Rundfunk. Die Veranstaltung bildet den Auftakt einer Reihe\, die sich zu wechselnden Themen mit der Zukunft der Städtischen Bühnen in Frankfurt auseinandersetzt.
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SUMMARY:Kontext\, Kontrast\, Kontinuität: Gebautes Erbe in modernen Metropolen. Stadtentwicklung und Kulturerbe unter Druck
DESCRIPTION:Kontext\, Kontrast\, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung\nDie Veranstaltungsreihe „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung“ setzt sich im Format von internationalen Onlinediskussionen mit dem Thema Denkmalschutz in wachsenden Metropolen und Großstädten auseinander. Wie können historisch gewachsene\, sensible Stadtstrukturen oder auch Einzelbauten dem Druck der Immobilienwirtschaft\, dem Wohnungsmarkt oder auch anderweitigen Veränderungen standhalten? Was tun Städte\, die Politik und die Gesellschaft um das kulturelle Erbe zu schützen? Wie können bestehende Bauten in die Entwicklungen integriert und ergänzt werden? Diesen und anderen Fragen widmen sich WissenschaftlerInnen und Akteure aus Israel und Deutschland. „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität“ entstand in Kooperation zwischen dem Liebling Haus- White City Center (Tel Aviv Yafo)\, dem Deutschen Architekturmuseum und der ernst-may-gesellschaft (Frankfurt am Main) sowie ICOMOS Deutschland und ist Teil der 40. Jubiläums der Städtepartnerschaft Tel Aviv Yafo und Frankfurt am Main. \n12. November 2020 – Livestream – 19 Uhr CET/20 Uhr IDT\n\nTeilnahme über facebook: https://www.facebook.com/architekturmuseum/posts/10158761585233349\nTeilnahme über youtube: https://youtu.be/0FCCBKpE_HQ \nSammeln Sie Forbildungspunkte?\nDann nehmen Sie bitte über Zoom teil: https://us02web.zoom.us/j/88603043363?pwd=MnlPaGpWcjBEQ1NiOW81SEJkU2lEdz09\nMeeting ID: 886 0304 3363\nKenncode: 682870 \nGebautes Erbe in modernen Metropolen. Stadtentwicklung und Kulturerbe unter Druck\nDie erste Onlinediskussion der Veranstaltungsreihe „Kontext\, Kontrast\, Kontinuität – Erhalt des kulturellen Erbes und Stadtentwicklung“ thematisiert die Bauten und Siedlungen des Neuen Frankfurt sowie der UNESCO Welterbestätte White City in Tel Aviv. Wie kann das kulturelle Erbe der beiden prosperierenden Städte geschützt werden? Wie kann es aktuellen Bedürfnissen an das Wohnen angepasst werden (inklusive möglichen Aufstockungen auf den denkmalgeschützten Gebäuden der White City)? Gibt es in Deutschland und Israel Unterschiede im Umgang mit diesen Herausforderungen? Wie funktioniert dabei das Zusammenspiel zwischen Immobilienwirtschaft\, Politik\, Denkmalpflege und nicht zuletzt der Bevölkerung? Diese und andere Fragen diskutieren Heinz Wionski (Hessischer Landeskonservator\, i.R.) und Jeremie Hoffmann (Head of Conservation Department Tel Aviv Yafo Municipality). Über die aktuelle Situation in den Siedlungen des Neuen Frankfurt berichtet in einem Impulsreferat Katharina Böttger (Freie Kuratorin und Stadtforscherin). \nDie Veranstaltung findet auf Englisch statt.
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SUMMARY:INTERNATIONALER HOCHHAUSPREIS 2020
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Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nDie STADT + DIE SAUBERKEIT: Wo und warum Frankfurt vermüllt15. April – 19:00Kuratorenführung SUBURBIA16. April – 17:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nAfter Work Führung: DIE STADT IST DER SPORT15. April – 17:00Bauwerkstatt: „Die Stadt ist der Sport“18. April – 11:00 – 15:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						Best Highrises 2020/21\n						Internationaler Hochhaus Preis 2020\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				31. Oktober 2020 – 6. Juni 2021\nDer Internationale Hochhaus Preis 2020 präsentiert eine Auswahl aktueller Hochhausprojekte auf der ganzen Welt\, die sich durch zukunftsweisende Gestaltung\, Funktionalität\, innovative Bautechnik\, städtebauliche Einbindung\, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit auszeichnen. \nIn diesem Jahr wurden 31 Projekte aus 14 Ländern für die Auszeichnung mit dem Internationalen Hochhaus Preis nominiert. Wie auch in den Jahren zuvor entstanden nirgends auf der Welt so viele Hochhäuser wie in China. Diese enorme Bautätigkeit spiegelt sich auch in der Liste der Nominierten wider\, die zehn Projekte in China beinhaltet. \nObwohl die Vorrecherche des DAM weltweit einen leichten Fertigstellungsrückgang verzeichnete\, etabliert sich die Typologie Hochhaus vermehrt in allen Teilen der Welt. So treiben mittlerweile europäische Städte ihre Hochhausentwicklung voran\, und auch in Afrika entstehen sukzessive neue Türme\, was die erstmalige Nominierung eines Projekts auf diesem Kontinent\, in Marokko\, belegt. \nDie Ausstellung stellt alle nominierten Bauten vor. Der Preisträger steht im Zentrum der Ausstellung und wird gemeinsam mit den Finalisten anhand von Modellen\, großformatigen Fotos\, Zeichnungen\, Texten und Filmen in der Ausstellung dokumentiert. \nDas Gewinnergebäude ‘Norra Tornen‘ in Stockholm/Schweden von Office for Metropolitan Architecture (OMA) aus Rotterdam überzeugte die Jury durch eine zeitlos-wegweisende Architektur. Die Kombination aus qualitativ hochwertigen Betonfertigteilelementen\, ihre geschickte Fügung zu individuellen Loggien und der Kontrast zu den feinen Details der Innenräume zeichnen das Hochhaus aus. Darüber hinaus leistet Norra Tornen mit seinem Erscheinungsbild einen wichtigen Beitrag zu einem stimmigen Stadtgefüge. Die Doppeltürme seien zudem Ausdruck einer gleichwertigen Gesellschaft\, womit sie nicht nur ein Charakteristikum der schwedischen Kultur\, sondern auch eine universelle Botschaft vermitteln. \nDer Internationale Hochhaus Preis (IHP) wird alle zwei Jahre vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) und der DekaBank organisiert und als offizieller Preis der Stadt Frankfurt verliehen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Videos zur Preisverleihung und dem Preisträger\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Eindrücke der Ausstellung im DAM \n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				Ausstellung International Highrise Award 2020Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				International Highrise Award 2020Ausstellung International Highrise Award 2020 I © Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				International Highrise Award 2020Ausstellung International Highrise Award 2020 © Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Ausstellung International Highrise Award 2020Ausstellung International Highrise Award 2020 © Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				International Highrise Award 2020Ausstellung International Highrise Award 2020 © Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				International Highrise Award 2020Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				International Highrise Award 2020Ausstellung International Highrise Award 2020 I © Moritz Bernoully \n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Publikationen\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Best Highrises 2020/21 \nThe International Highrise Award 2020Internationaler Hochhaus Preis 2020Peter Körner / Stefanie Lampe / Jonas Malzahn / Peter Cachola Schmal (Hg.)erschienen im JOVIS Verlag; Sprache d/en \nDie Publikation präsentiert neben dem Preisträger 31 herausragende Projekte aus 14 Ländern – unter anderem von Zaha Hadid\, OMA und Skidmore\, Owings & Merrill– und dokumentiert damit aktuelle und wichtige Trends der weltweiten Hochhausarchitektur. \nKlappenbroschur\, 21 x 27 cm\, 152 S.\, zahlreiche farb. Abb. u. PläneISBN-13: 978-3-86859-644-1EUR 34\,00 (im Museumsshop für EUR 28\,00 erhältlich) \n  \n			\n				Zur Bestellung\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Weitere Ausstellungen\n\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				PAULSKIRCHE. Demokratie\, Debatte\, Denkmal\n			\n							\n										28. Juni 2022 – 31. Dezember 2030									\n												                \n                                                                    Die Frankfurter Paulskirche gilt als eines der wichtigsten Demokratiedenkmale Deutschlands.                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DAM Preis 2026\n			\n							\n										31. Januar – 28. Juni									\n												                \n                                                                    Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DIE STADT IST DER SPORT. STÄDTE IN BEWEGUNG: BEISPIELE AUS GANZ EUROPA\n			\n							\n										21. Februar – 7. Juni									\n												                \n                                                                    Sport und Bewegung sind wichtige Elemente für ein aktives Miteinander und das Zusammenleben der Sta...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				SUBURBIA TRÄUME VOM EIGENHEIM – WEGE AUS DER WOHNUNGSKRISE\n			\n							\n										21. März – 18. Oktober									\n												                \n                                                                    Saftiger Rasen\, blauer Pool\, Doppelgarage: Suburbia taucht ein in die (Bild-)Welten der US-amerikani...
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