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SUMMARY:Eröffnung und Preisverleihung: Häuser des Jahres
DESCRIPTION:Häuser des Jahres – Die besten Einfamilienhäuser\nPREISVERLEIHUNG & ERÖFFNUNG: Mi\, 25. September 2019 \ 19 Uhr\, DAM Auditorium\nAUSSTELLUNG: 26. September – 24. November 2019\, Galerie im Erdgeschoss \nAm 25. September werden die Preisträger des diesjährigen Wettbewerbs Häuser des Jahres geehrt\, den der Callwey Verlag und das DAM zusammen mit dem Informationszentrum Beton und den Medienpartnern Baumeister\, Atrium\Ideales Heim\, n-tv und Neue Zürcher Zeitung ausloben. Der erste Preis ist mit 10.000 Euro dotiert\, weitere Büros bekommen eine Auszeichnung. Die Ergebnisse werden in dem Buch „Häuser des Jahres“ veröffentlicht und in der Ausstellung im DAM präsentiert. Neben der architektonischen Qualität waren die Auseinandersetzung mit dem ländlichen oder städtischen Kontext\, die räumliche Gestaltung eines Lebensbereiches sowie das intelligente Zusammenspiel zwischen Ästhetik\, Material und Konstruktion als Kriterien ausschlaggebend. \nPROGRAMM \n18:00 Empfang im DAM\n18:30 Begrüßung Dr. Marcella Prior-Callwey (Verlegerin) und Peter Cachola Schmal (Direktor des DAM)\n18:45 Produkte des Jahres – Präsentation der Preisträger 2019\n19:15 Jan Weiler (Journalist und Schriftsteller) zum Thema „Die gute Planung oder: Schwiegermütter für alle“\n19:30 Präsentation der Preisträger 2019\, Katharina Matzig (Buchautorin und Architekturjournalistin) im Gespräch mit den Preisträgern\n20:30 Ausstellungseröffnung „Häuser des Jahres 2019 – 50 ausgezeichnete Einfamilienhaus-Projekte und beste Produkte 2019“ (26.9. – 24.11.2019) mit Flying Buffet
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SUMMARY:Hunting Low
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion\nDas Begleitprogramm zur Ausstellung „In norwegischen Landschaften“ konzentriert sich auf die moderne norwegische Architektur in ihren ländlichen und urbanen Kontexten: Am 18. September 2019 widmen wir uns zunächst Projekten mit dem Fokus „HUNTING LOW“: Projekte wie das Weekend House Straume (Knut Hjeltnes) oder die Sørum Farm (AreVesterlid / Knut Wold) zeigen auf hervorragende Weise\, wie architektonischen Qualitäten mittels Licht\, Proportionen und Materialität Gebäude und Kunst mit den Naturlandschaften ergänzen. Das Friluftssykehuset von Snøhetta verdeutlicht den Ansatz\, dass Architektur in der Landschaft zum Heilen beitragen kann. \nmit:\nKNUT HJELTNES\, Knut Hjeltnes Sivilarkitekter\nJETTE HOPP\, Snøhetta\nKNUT WOLD\, Künstler und Kunstkurator für Public Roads\, the National Tourist Routes\, Norway \nDer Eintritt beinhaltet Vortrag und Ausstellungsbesuch. Die Veranstaltungen des Begleitprogramms finden teilweise in englischer Sprache statt.
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SUMMARY:Bauwerkstatt
DESCRIPTION:Papierpixel – Aus Post-it-Zetteln entstehen große Bilder\nBauen\, was das Zeug hält. Bauen\, wohin der Hammer fällt. Bauen für alle! \nmit: Michèle Zeuner\, Kunstpädagogin\njeweils 11– 14 Uhr \ DAM Auditorium\nfür Familien mit Kindern ab 6 Jahren\, € 5 \nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:IN NORWEGISCHEN LANDSCHAFTEN
DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nDie STADT + DIE SAUBERKEIT: Wo und warum Frankfurt vermüllt15. April – 19:00Kuratorenführung SUBURBIA16. April – 17:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nAfter Work Führung: DIE STADT IST DER SPORT15. April – 17:00Bauwerkstatt: „Die Stadt ist der Sport“18. April – 11:00 – 15:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						IN NORWEGISCHEN LANDSCHAFTEN\n						Hunting High and Low\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				14. September 2019 – 19. Januar 2020\, 3. Obergeschoss\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Fr\, 13. September 2019 \ 19 Uhr\, DAM Auditorium \nNorwegens architektonische Tradition setzt auf die Betonung haptischer und räumlicher Erlebnisse und reflektiert die Beziehung zwischen Gebäude und Landschaft. Die Tradition zeichnet sich durch ein ausgeprägtes Gespür für Orte\, experimentelle Tektonik und ein besonderes Augenmerk für das Detail aus. Die stetig zunehmende Bebauungsdichte in den großen Städten stellt neue Herausforderungen an die norwegische Architektur. Die in der Ausstellung gezeigten Bauwerke liegen in geographisch sehr unterschiedlichen Landesteilen. Sie illustrieren die häufig weit verstreute Bebauung Norwegens in mitunter entlegenen Gegenden\, die von einer aktiven Regionalpolitik gezielt gefördert und einer starken Ölwirtschaft finanziell möglich gemacht wird. Die ausgewählten Projekte knüpfen an eine nordische Architekturtradition an\, deren bekanntester Exponent der Pritzker-Preisträger Sverre Fehn ist. Diese Architektur zeichnet sich durch eine taktile Materialverwendung und die Umsetzung räumlicher Erfahrbarkeit aus. Dabei entwickeln die Architekten Norwegens tausendjährige Holzbautradition weiter. Auf diese Weise schließt die norwegische Architektur an das Thema des klimasensiblen und ökologischen Bauens an\, womit sie auch internationale Architekturbüros\, die in Norwegen bauen\, beeinflusst. Die Ausstellung „IN NORWEGISCHEN LANDSCHAFTEN – Hunting high and low“ beruht auf den Büchern der norwegischen asBUILT-Reihe. Ziel der Buchreihe ist es\, die Arbeitsweise der Architekten detailliert darzustellen und so gebaute Erfahrungen auszutauschen. \nDas Begleitprogramm zur Ausstellung konzentriert sich auf die moderne norwegische Architektur in ihren ländlichen und urbanen Kontexten. \nEine Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums (DAM) in Zusammenarbeit mit: Norwegen als Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2019\, Norwegian Literature Abroad (NORLA)\, Norwegische Botschaft\, Oslo School of Architecture and Design (AHO) und Verlag Pax Forlag. Kuratorin ist Nina Berre\, B+E Curating Architecture and Urbanism. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Ausstellung\n\n			\n				\n					\n				\n				\n				\n					\n						\n						\n							\n					Böhm 100Eindrücke der Ausstellung "Böhm 100"\n© Moritz Bernoully \n				\n							\n						\n					\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n			\n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung „In norwegischen Landschaften“Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung „In norwegischen Landschaften“Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung „In norwegischen Landschaften“Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung „In norwegischen Landschaften“Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung „In norwegischen Landschaften“Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung „In norwegischen Landschaften“Foto: Moritz Bernoully \n				\n				\n				\n				\n				Weitere Ausstellungen\n\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				PAULSKIRCHE. Demokratie\, Debatte\, Denkmal\n			\n							\n										28. Juni 2022 – 31. Dezember 2030									\n												                \n                                                                    Die Frankfurter Paulskirche gilt als eines der wichtigsten Demokratiedenkmale Deutschlands.                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DAM Preis 2026\n			\n							\n										31. Januar – 28. Juni									\n												                \n                                                                    Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DIE STADT IST DER SPORT. STÄDTE IN BEWEGUNG: BEISPIELE AUS GANZ EUROPA\n			\n							\n										21. Februar – 7. Juni									\n												                \n                                                                    Sport und Bewegung sind wichtige Elemente für ein aktives Miteinander und das Zusammenleben der Sta...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				SUBURBIA TRÄUME VOM EIGENHEIM – WEGE AUS DER WOHNUNGSKRISE\n			\n							\n										21. März – 18. Oktober									\n												                \n                                                                    Saftiger Rasen\, blauer Pool\, Doppelgarage: Suburbia taucht ein in die (Bild-)Welten der US-amerikani...                                    \n			                    \n	\n \n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						Partner\n						\n						                       \n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Weitere Ausstellungen\n\n\n                                \n                Event Category\n                \n                    \n                                            Architekturpreis\n                                            Archiv\n                                            Ausstellung\n                                            Erwachsene\n                                            Kinder\, Jugendliche & Familien\n                                            Schule & Kita\n                                            Veranstaltung\n                                            Vermittlung\n                                    \n            \n                                        \n                Venues\n                \n                    \n                                            Markt der Möglichkeiten\n                                            Begegnungsstätte RoSenhaus des Altenhilfe Treysa e.V.\n                                            GHMP Knihovna\n                                            Säulenhalle Landsberg\n                                            DAM Archiv\n                                            Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg\n                                            Wechselnde Orte\n                                            Hellerhofsiedlung\n                                            Kampnagel Internationale Kulturfabrik GmbH\n                                            ILEK\n                                            architekturforum allgäu\n                                            Opernhaus Bonn\n                                            DFF - Deutsches Filminstitut & Filmmuseum\n                                            Spessart FORUM Kultur\n                                            Schaumainkai (Höhe Metzlerpark)\n                                            Museum Parchim in der Kulturmühle\n                                            Frankfurt Westcoast\n                                            UEFA EURO EM 2024 Fanzone Mainufer\n                                            Carlo-Schmid-Platz\n                                            Agentur des Städtischen Wandels\n                                            Museum und Galerie Lände\n                                            Rathaus Kressbronn\n                                            Gemeindebücherei Kressbronn\n                                            Studienkirche St. Josef\n                                            Jüdisches Museum Frankfurt\n                                            Stadion der Träume\n                                            Kaiserplatz\n                                            Juridicum\n                                            Angermünde\n                                            Willy-Brandt-Platz\n                                            MAK - Museum für angewandte Kunst in Wien\n                                            Architekturschaufenster e.V. im Regierungspräsidium Karlsruhe\n                                            aufhof (ehemals Galeria Karstadt Kaufhof)\n                                            Paulsplatz\n                                            Atelier LIhotzky\n                                            Dezernat Planen und Wohnen\n                                            Architektur Galerie Berlin\n                                            Literaturhaus Frankfurt\n                                            Deutsche Bundesbank\n                                            Initiative Architektur\n                                            KAZimKUBA\n                                            Lemberk\, Getreidespeicher\n                                            Naxos Halle\n                                            Frankfurter Paulskirche\n                                            Goethe University Frankfurt\, Campus Westend\n                                            FUGA\n                                            Das DAM zu Gast im Museum Angewandte Kunst Frankfurt am Main\n                                            DAM Ostend\n                                            Stadtplanungamt\n                                            Stadtplanungamt\n                                            Yale School of Architecture Gallery\n                                            Allianz-Passage\, Raum 44\n                                            St. Katharinenkirche\n                                            AIT Architektursalon\n                                            Galeria Karstadt Kaufhof\n                                            Berliner Sr. 32\n                                            Platz vor dem Historischen Museum\n                                            Diverse\n                                            Museum Angewandte Kunst\, Frankfurt/Main\n                                            Berliner Platz in Kronberg\n                                            Im Brückenturm\n                                            Museum für Literatur am Oberrhein\n                                            Tapetenwerk\n                                            Südschwarzwald\n                                            Paris\n                                            Kirchhain\n                                            Hauptwache Frankfurt\n                                            Schwarzatal\, Thüringen\n                                            Schwarzburg 07427\n                                            Skulpturengarten - ­ Museum Abteiberg\n                                            whiteBOX\n                                            Schloss Bedheim\n                                            Architekturhaus Salzburg\n                                            Online-Veranstaltung\n                                            Orangerie am Günthersburgpark\n                                            keiner\n                                            Evangelische Akademie Frankfurt\n                                            Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n                                            Frankfurter Buchmesse\n                                            Tapetenwerk Halle C\n                                            AusstellungsHalle 1a\n                                            Danzig am Platz\n                                            Kunsthalle des Kulturzentrums Faust\n                                            Freilichtmuseum Hessenpark\n                                            DAM Ostend\n                                            House of Logistics and Mobility (HOLM) GmbH\n                                            Bürgerpark\, Düsseldorf\n                                            ada-Kantine\n                                            Kunstverein Montez\n                                            B & O Parkhotel\n                                            AdA Kantine\n                                            Deutsche Werkstätten\n                                            Deutsche Werkstätten (Unternehmensneubau)\n                                            Griechenland\n                                            Türkei\n                                            Belgien\n                                            ROM\n                                            Goethe-Institut Athen\n                                            Goethe-Institut Ankara\n                                            Stadtpalais - Museum für Stuttgart\n                                            Stadtbibibliothek Innsbruck\n                                            Stad en Architectuur vzw\n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            Innsbruck\n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            online\n                                            \n                                            Heussenstamm. Raum für Kunst und Stadt\n                                            Mainkai (Höhe Eiserner Steg)\n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            \n                                            FRA-UAS Frankfurt University of Applied Sciences\n                                            Architektur Galerie Berlin SATELLIT\n                                            Architektur Galerie Berlin SATELLIT\n                                            Institut für Stadtgeschichte im Karmeliterkloster\n                                            Institut für Stadtgeschichte im Karmeliterkloster\n                                            Friedhof Westhausen\n                                            Trauerhalle Westhausen Haupteingang an der Kollwitzstraße\n                                            Deutsche Bank AG\n                                            Deutsche Bank AG\n                                            Lichthof Städelschule\n                                            Deutsches Filmmuseum Filminstitut\n                                            Stadtgebiet\n                                            Historisches Museum Frankfurt\n                                            Residenz der Schweizerischen Eidgenossenschaft\n                                            Neues Forum Frankfurt\n                                            Museum Angewandte Kunst\n                                            Gerechtigkeitsbrunnen auf dem Römerberg\n                                            Gerechtigkeitsbrunnen auf dem Römerberg\n                                            Haupteingang RheinMain CongressCenter\n                                            Haupteingang RheinMain CongressCenter\n                                            TU Darmstadt\n                                            \n                                            \n                                            Frankfurt am Main\, Hühnermarkt\n                                            DAM 3. Obergeschoss\n                                            DAM 2. Obergeschoss / Haus im Haus\n                                            DAM 2. Obergeschoss / Dauerausstellung\n                                            DAM 1. Obergeschoss\n                                            DAM Erdgeschoss\n                                            DAM Galerie im Erdgeschoss\n                                            DAM Auditorium\n                                            DAM Schaumainkai\n                                    \n            \n                                        \n                State/Province\n                \n                    \n                                            22303\n                                            Hessen\n                                            Baden-Württemberg\n                                            Berlin\n                                            Connecticut\n                                            Thüringen\n                                            Bayern\n                                            Nordrhein-Westfalen\n                                            Tirol\n                                    \n            \n                                        \n                Country\n                \n                    \n                                            Czech Republic\n                                            Germany\n                                            Deutschland\n                                            Österreich\n                                            Tschechien\n                                            Ungarn\n                                            USA\n                                            Frankreich\n                                    \n            \n                                \n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				PAULSKIRCHE. Demokratie\, Debatte\, Denkmal\n			\n							\n										28. Juni 2022 – 31. Dezember 2030									\n												                \n                                                                    Die Frankfurter Paulskirche gilt als eines der wichtigsten Demokratiedenkmale Deutschlands.                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DAM Preis 2026\n			\n							\n										31. Januar – 28. Juni									\n												                \n                                                                    Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DIE STADT IST DER SPORT. STÄDTE IN BEWEGUNG: BEISPIELE AUS GANZ EUROPA\n			\n							\n										21. Februar – 7. Juni									\n												                \n                                                                    Sport und Bewegung sind wichtige Elemente für ein aktives Miteinander und das Zusammenleben der Sta...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				SUBURBIA TRÄUME VOM EIGENHEIM – WEGE AUS DER WOHNUNGSKRISE\n			\n							\n										21. März – 18. Oktober									\n												                \n                                                                    Saftiger Rasen\, blauer Pool\, Doppelgarage: Suburbia taucht ein in die (Bild-)Welten der US-amerikani...
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SUMMARY:Eröffnung: In norwegischen Landschaften
DESCRIPTION:In norwegischen Landschaften – Hunting high and low\nRedner:\nS. E. PETTER ØLBERG\, Botschafter Norwegens in Berlin\nPETER CACHOLA SCHMAL\, Direktor Deutsches Architekturmuseum (DAM)\nELKE SAUTNER\, Stadträtin der Stadt Frankfurt\nNINA BERRE\, Kuratorin der Ausstellung \nNorwegens architektonische Tradition setzt auf die Betonung haptischer und räumlicher Erlebnisse und reflektiert die Beziehung zwischen Gebäude und Landschaft. Die Tradition zeichnet sich durch ein ausgeprägtes Gespür für Orte\, experimentelle Tektonik und ein besonderes Augenmerk für das Detail aus. Die stetig zunehmende Bebauungsdichte in den großen Städten stellt neue Herausforderungen an die norwegische Architektur. Die Ausstellung umfasst aktuelle Projekte in verschiedenen geo-grafischen Teilen Norwegens – von kleinen Rastplätzen bis zu einem Wasserkraftwerk inmitten der Landschaft\, Gebäuden in der Stadt und Bauten großer Architekten der Vergangenheit. Die Auswahl der Arbeiten beruht auf den Büchern der asBUILT-Reihe. Eine Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums (DAM) in Zusammenarbeit mit Norwegen als Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2019\, Norwegian Literature Abroad (NORLA)\, der Oslo School of Architecture and Design (AHO)\, dem Pax Forlag und der Buchmesse Frankfurt.\nKuratorin ist Nina Berre\, B+E Curating Architecture and Urbanism. \nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Fr\, 13. September 2019\, 19 Uhr / DAM Auditorium\nAUSSTELLUNG: 14. September 2019 – 19. Januar 2020\, 3. Obergeschoss\nFÜHRUNGEN: samstags und sonntags\, 16 Uhr
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SUMMARY:Sonderführung "Bengal Stream"
DESCRIPTION:Das DAM gratuliert Saif Ul Haque\, der mit seinem Projekt einer schwimmenden Schule\, dem Arcadia Education Project\, den diesjährigen Aga Khan Award for Architecture 2019 gewonnen hat! Die amphibische Schule gewährleistet Schulunterricht nun sowohl in Trockenzeiten als auch in der überfluteten Monsunsaison: https://www.akdn.org/architecture/project/arcadia-education-project \nDamit geht der Award erneut nach Bangladesch: 2016 wurden die Bait Ur Rouf Moschee\, Dhaka (Marina Tabassum) sowie das NGO Friendship’s training facility and community centre\, Gaibandha (Kashef Chowdhury & Urbana) ausgezeichnet: https://www.akdn.org/период-премии/cycle-2016 \nAlle Projekte sehen Sie noch bis zum 20. Oktober in der Ausstellung BENGAL STREAM – Die vibrierende Architekturszene von Bangladesch im Erdgeschoss des DAM. \nZur Feier des Ereignisses bieten wir eine Sonderführung durch die Ausstellung am 11. September  2019\, 18 – 19 Uhr an. Anmeldungen bitte an: dam.bengalstream@stadt-frankfurt.de \n–\nPhoto: Iwan Baan
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SUMMARY:Glück im Grünen – oder Urbanität durch Dichte? (entfällt!)
DESCRIPTION:Fortbildung für Lehrkräfte und Interessierte\nNeue Stadtquartiere und deren Entwerfer haben es derzeit schwer. Stadtplaner glauben\, aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt zu haben – und müssen dennoch eine konservativ geprägte Fundamentalkritik ertragen\, die neuen Stadtquartieren Schönheit und Urbanität rundheraus abspricht. \nVor diesem aktuellen Hintergrund will das Seminar sich kritisch mit den unterschiedlichen Städtebaukonzepten der letzten 70 Jahre nach dem Krieg auseinandersetzen. Ziel ist\, Unterschiede der Konzepte in vier aufeinander folgenden Perioden herauszuarbeiten und nach Ursachen und Motiven für Veränderungen zu fragen. Dazu werden jeweils drei Beispiele Frankfurter Wohnquartiere vorgestellt und analysiert. \nmit: Dieter von Lüpke\, ehemaliger Leiter Stadtplanungsamt Frankfurt\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nBitte beachten Sie: Die Veranstaltung muss leider aufgrund zu geringer Teilnehmerzahlen abgesagt werden! Vielen Dank für Ihr Verständnis.
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SUMMARY:PAULSKIRCHE – EIN DENKMAL UNTER DRUCK
DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nDie STADT + DIE SAUBERKEIT: Wo und warum Frankfurt vermüllt15. April – 19:00Kuratorenführung SUBURBIA16. April – 17:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nAfter Work Führung: DIE STADT IST DER SPORT15. April – 17:00Bauwerkstatt: „Die Stadt ist der Sport“18. April – 11:00 – 15:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						PAULSKIRCHE\n						Ein Denkmal unter Druck\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				7. September 2019 – 16. Februar 2020\, 1. Obergeschoss\nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Fr\, 6. September 2019 \ 19 Uhr\, DAM Auditorium \nEin gemeinsames Projekt des Deutschen Architekturmuseums und der Wüstenrot Stiftung \nEin gemeinsames Projekt des Deutschen Architekturmuseums und der Wüstenrot Stiftung \nIn der Hoffnung auf Frankfurt als neue bundesdeutsche Hauptstadt wurde 1947/48 die kriegszerstörte Paulskirche als potenzieller Parlamentssitz wieder aufgebaut. Unter Federführung von Rudolf Schwarz entstand ein bewusst nüchterner Raum\, der für das Eingeständnis der Schuld und den demokratischen Neubeginn steht. Inzwischen ist die Paulskirche ein Festsaal\, von dem bundesweite Debatten ausgehen\, dessen architektonische Qualität aber selten gewürdigt wird. \nDie Ausstellung schildert die Baugeschichte von 1786 bis heute entlang der jeweiligen politischen und gesellschaftlichen Strömungen. Gezeigt werden zahlreiche historische und aktuelle Fotos sowie Entwurfszeichnungen aus der Sammlung des DAM. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Umbauten in den 1960er- und 1980er-Jahren samt den begleitenden Diskussionen\, die auch vor kurzem noch anlässlich einer anstehenden Sanierung mit Rufen nach Rekonstruktion eines Vorkriegszustandes wiederkehrten.  \nKuratoren der Ausstellung sind Philipp Sturm und Maximilan Liesner. \n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung „Paulskirche“Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung „Paulskirche“Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung „Paulskirche“Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung „Paulskirche“Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung „Paulskirche“Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung „Paulskirche“Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Eindrücke der Ausstellung „Paulskirche“Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				EIndrücke der Ausstellung „Paulskirche“Foto: Moritz Bernoully \n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Publikation\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Paulskirche – Eine politische Architekturgschichte \n\nHerausgegeben von Maximilan Liesner\, Philipp Sturm\, Peter Cachola Schmal und Philip Kurz \nav edition\, Stuttgart27 x 19\, 5 cm\, 160 SeitenISBN 978-3-89986-315-4 (deutsch/englisch) \nIm Museumsshop erhältlich für EUR 29\,–\,im Buchhandel erhältlich für EUR 39\,– \n\n			\n				Zum Download\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						Partner\n						\n						 \nMit freundlicher Unterstützung \n \nMedienpartner \n \n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Weitere Ausstellungen\n\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				PAULSKIRCHE. Demokratie\, Debatte\, Denkmal\n			\n							\n										28. Juni 2022 – 31. Dezember 2030									\n												                \n                                                                    Die Frankfurter Paulskirche gilt als eines der wichtigsten Demokratiedenkmale Deutschlands.                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DAM Preis 2026\n			\n							\n										31. Januar – 28. Juni									\n												                \n                                                                    Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DIE STADT IST DER SPORT. STÄDTE IN BEWEGUNG: BEISPIELE AUS GANZ EUROPA\n			\n							\n										21. Februar – 7. Juni									\n												                \n                                                                    Sport und Bewegung sind wichtige Elemente für ein aktives Miteinander und das Zusammenleben der Sta...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				SUBURBIA TRÄUME VOM EIGENHEIM – WEGE AUS DER WOHNUNGSKRISE\n			\n							\n										21. März – 18. Oktober									\n												                \n                                                                    Saftiger Rasen\, blauer Pool\, Doppelgarage: Suburbia taucht ein in die (Bild-)Welten der US-amerikani...
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SUMMARY:Eröffnung: Paulskirche
DESCRIPTION:Paulskirche – Ein Denkmal unter Druck\nRedner:\nJAN SCHNEIDER\, Dezernent für Bau und Immobilien\, Reformprojekte\, Bürgerservice und IT\, Stadt Frankfurt am Main\nPETER CACHOLA SCHMAL\, Direktor Deutsches Architekturmuseum (DAM)\nPHILIP KURZ\, Geschäftsführer Wüstenrot Stiftung\nMAXIMILIAN LIESNER & PHILIPP STURM\, Kuratoren der Ausstellung \nEin gemeinsames Projekt des Deutschen Architekturmuseums und der Wüstenrot Stiftung \nIn der Hoffnung auf Frankfurt als neue bundesdeutsche Hauptstadt wurde 1947\48 die kriegszerstörte Paulskirche als potenzieller Parlamentssitz wieder aufgebaut. Unter Federführung von Rudolf Schwarz entstand ein bewusst nüchterner Raum\, der für das Eingeständnis der Schuld und den demokratischen Neubeginn steht. Inzwischen ist die Paulskirche ein Festsaal\, von dem bundes-weite Debatten ausgehen\, dessen architektonische Qualität aber selten gewürdigt wird.\nDie Ausstellung schildert die Baugeschichte von 1786 bis heute entlang der jeweiligen politischen und gesellschaftlichen Strömungen. Gezeigt werden zahlreiche historische und aktuelle Fotos sowie Entwurfszeichnungen aus der Sammlung des DAM. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Umbauten in den 1960er- und 1980er-Jahren samt den begleitenden Rufen nach Rekonstruktion eines Vorkriegszustandes\, die auch heute anlässlich einer anstehenden Sanierung wiederkehren. \nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Fr\, 6. September 2019\, 19 Uhr \ DAM Auditorium\nAUSSTELLUNG: 7. September 2019 – 16. Februar 2020\, 1. Obergeschoss\nFÜHRUNGEN: samstags und sonntags\, 14 Uhr
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SUMMARY:Internationale Landschaftsarchitektur
DESCRIPTION:Unexpected Conditions\nReferent: GERT-JAN WISSE\, Bureau B+B Urbanism and Landscape \nVortrag in englischer Sprache \nVortragsreihe mit vier renommierten Landschaftsarchitekten\, die ihre Ansätze und Ideen vorstellen. Sie berichten von ihren Arbeitserfahrungen in einer global vernetzten\, im Wandel begriffenen Welt. Ein Kooperationsprojekt des DAM und des Bundes Deutscher Landschaftsarchitekten bdla\, Landesverband Hessen e.V. \nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen können mit der Teilnahme je 2 Fortbildungspunkte erwerben.
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SUMMARY:STADTplus – Die Stadt + Die Wohnungslosigkeit
DESCRIPTION:Warum nicht jeder ein Dach über dem Kopf hat\nReferentin: CHRISTINE HEINRICHS\, Frankfurter Verein\, Stellvertretende Geschäftsführerin\, Bereichsleitung Hilfen in sozialen Notlagen \nVORTRAG \ FÜHRUNG \ GEÖFFNET BIS NEUN\nImmer mittwochs\, Beginn 19 Uhr\, Eintritt 7\,50 Euro \ 5 Euro ermäßigt\n1\2 Stunde Vortrag\, 20 Uhr Ausstellungsrundgang
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SUMMARY:Die Neue Altstadt – wenn Steine sprechen
DESCRIPTION:Fortbildung für Lehrkräfte und Interessierte\nNeue Altstadt – eigentlich ein Widerspruch in sich. Kann etwas Neues alt sein? „Originalgetreue Rekonstruktionen“ in traditioneller Handwerksweise stehen „schöpferischen Neubauten“ in moderner Formensprache gegenüber. Geht das? Wie nah muss man am Original bleiben und wie frei darf man entwerfen? Egal für welchen Weg man sich entscheidet\, das Thema Rekonstruktion polarisiert. \nEin kurzer Vortrag im DAM stellt die Strategien des Wiederaufbaus und der Rekonstruktion Frankfurter Altstadt vor\, auf einem anschließenden Gang durch das Dom-Römer-Areal erörtert sprechen dann die Steine. \nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:Architekturführung Trauerhalle Westhausen
DESCRIPTION:Exklusive Führung mit den Architekten Ulrich Scheffler und Uli Exner\nDie Trauerhalle des Friedhofs Frankfurt Westhausen zählt zu den Geheimtipps der Frankfurter Architekturlandschaft. Bei einer Führung in und um das brutalistische Gebäude wird sein großer Detailreichtum sowie die Freude an Bewegung erkundet. Anlässlich der Ausstellung „Schätze aus dem Archiv .10 – 101 Jahre Günter Bock“ führen die Architekten Ulrich Scheffler und Uli Exner durch die Trauerhalle von Günter Bock. \nStart der Führung: 15 Uhr\nTreffpunkt: Haupteingang an der Kollwitzstraße\nDauer: ca. 1 Stunde\nKosten: kostenfrei\nKeine Anmeldung erforderlich!
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SUMMARY:Internationale Landschaftsarchitektur
DESCRIPTION:Das Imaginäre artikulieren\nReferent: KAMEL LOUAFI\, Landschaftsarchitekt und Artist\, Berlin \nVortragsreihe mit vier renommierten Landschaftsarchitekten\, die ihre Ansätze und Ideen vorstellen. Sie berichten von ihren Arbeitserfahrungen in einer global vernetzten\, im Wandel begriffenen Welt. Ein Kooperationsprojekt des DAM und des Bundes Deutscher Landschaftsarchitekten bdla\, Landesverband Hessen e.V. \nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen können mit der Teilnahme je 2 Fortbildungspunkte erwerben.
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SUMMARY:WAS IST MODERN? JOSEF FRANK UND DAS NEUE BAUEN
DESCRIPTION:Ein Vortrag von ANDREAS NIERHAUS im Rahmen der CCSA Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kunstgeschichtliches Institut)\, der Technischen Universität Darmstadt (Fachbereich Architektur) und dem Deutschen Architekturmuseum (DAM). \nSpätestens seit seiner Teilnahme an der Stuttgarter Weißenhofsiedlung 1927 war der Wiener Architekt Josef Frank (1885-1967) auch einer größeren Öffentlichkeit als Kritiker der strikt funktionalistischen Richtung des „Neuen Bauens“ bekannt. Franks Position war umso provozierender\, als sie sich nur schwerlich als konservativ oder gar reaktionär diskreditieren ließ: sein Stuttgarter Doppelwohnhaus etwa entsprach mit glatten Fassaden und flachen Dächern unverkennbar den Kriterien einer „Neuen Sachlichkeit“\, im Inneren jedoch herrschten Tischlermöbel\, bequem gepolsterte Fauteuils\, mit Kissen belegte Diwane und groß gemusterte\, buntfarbige Textilien nach eigenen Entwürfen des Architekten vor. Alles wirkte wie zufällig zusammengestellt\, allmählich gewachsen\, keinem „Stil“ verpflichtet. Frank zeigte hier\, was er in zahlreichen zeitgenössischen Texten ausführlich begründete: Es sei eine Konsequenz historisch-kultureller Entwicklung innerhalb der europäischen „Tradition“ – und nicht etwa das Resultat eines neuen ästhetischen „Programms“ – dass das Haus keine Ornamente mehr trage und das Flachdach das Steildach abgelöst habe. Die Wohnung wiederum solle den Bedürfnissen ihrer Bewohner entsprechen\, der Erholung und der Muße dienen; daher sei jede Erinnerung an die zunehmend mechanisierte Arbeitswelt zu vermeiden\, das Stahlrohrmöbel sei Ausdruck einer pathetischen Maschinenverehrung und eine bloße Modeerscheinung. Franks dezidiert antimetaphysische Haltung hat ihre intellektuelle Basis im Logischen Empirismus des „Wiener Kreises“ rund um Rudolf Carnap\, Hans Hahn\, Otto Neurath und Moritz Schlick\, der eine „wissenschaftliche Weltauffassung“ vertrat und die Philosophie – nach dem Vorbild der Naturwissenschaften – auf Fragen der Erkenntnistheorie\, Logik und Sprachkritik begrenzen wollte. \nAusgehend von Franks Vortrag „Was ist modern?“\, der auf der Jahrestagung des Deutschen Werkbunds in Wien 1930 eine monatelange Debatte auslöste\, wird seine abweichende Position innerhalb des Neuen Bauens beleuchtet und zugleich seine spätere Beurteilung – und Verharmlosung – als „moderat Moderner“ kritisch hinterfragt: Zeigte er doch in seiner künstlerischen und theoretischen Arbeit die Möglichkeiten einer historisch bewussten\, empirischen und nicht von abstrakten Idealen und Systemen geleiteten Moderne auf – einer „anderen“\, aber womöglich auch konsequenteren Moderne? \nKURZBIOGRAPHIE ANDREAS NIERHAUS \nStudium der Kunstgeschichte und Geschichte in Wien\, 2004/2005 Assistent am Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien\, 2005-2008 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Österreichischen Akademie der Wissenschaften\, seit 2008 Kurator der Architektursammlung des Wien Museums\, im Sommersemester 2019 Vertretungsprofessur für Kunstgeschichte an der Goethe-Universität Frankfurt/Main. Forschungsschwerpunkte: Architektur des 19. und 20. Jahrhunderts\, Medien der Architektur\, Interieur und Wohnen. \n 
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SUMMARY:CHALLENGING BAUHAUS TODAY: A CONVERSATION WITH THE ARCHITECTS
DESCRIPTION:Zum Jubiläumsjahr 2019 findet eine zweiteilige Vorlesungsreihe statt\, mit der ein kritischer Blick auf das Bauhaus gerichtet wird. Im Zentrum steht die Architektur: Ihre Rezeption\, die Migration der Akteure und die Kritik am Bauhaus sind die Themen für Vorträge und Dialoge. \nJAN DE VYLDER \ architecten de vylder vinck taillieu\, Gent & ELLI MOSAYEBI \ Edelaar Mosayebi inderbitzin Architekten\, Zürich:\nCHALLENGING BAUHAUS TODAY: A CONVERSATION WITH THE ARCHITECTS \nDas CCSA ist eine Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kunstgeschichtliches Institut)\, der Technischen Universität Darmstadt (Fachbereich Architektur) und dem Deutschen Architekturmuseum.
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SUMMARY:BAUWERKSTATT
DESCRIPTION:Bauen\, was das Zeug hält. Bauen\, wohin der Hammer fällt. Bauen für alle!\nTINY HOUSES — MINIHÄUSER AUS BAMBUS\nSo\, 16. Juni 2019 neuer Termin! \n11 – 14 Uhr \ DAM Auditorium\, für Kinder ab 6 Jahren\, € 5 \nmit: MICHÈLE ZEUNER\, Kunstpädagogin \nAnmeldung unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:FRAUEN\, QUOTE\, ARCHITEKTUR
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion im Rahmen der Mastervortragsreihe der UAS Frankfurt 2019\nSeit einigen Jahren studieren deutlich mehr Frauen als Männer an den Architekturhochschulen – mit anhaltend steigender Tendenz. Der Trend ist europaweit\, jedoch liegt Deutschland mit weit über 50 Prozent an der Spitze.\nLängst nicht alle Absolventinnen kommen auch tatsächlich im Beruf an\, sie steigen entweder erst gar nicht ein oder brechen nach kurzer Zeit wieder ab. Die „missing group“\, die Diskrepanz zwischen Studentinnen und Frauen\, die als Architektinnen bei der Architektenkammer als Mitglieder geführt werden\, beträgt rund 20%. Und von denen\, die bleiben\, gelangen nur wenige in die 1.Reihe. Dort ist Architektur immer noch weitgehend Männersache. Was also muss sich (noch) tun\, um die Präsenz und Sichtbarkeit von Frauen im Architektenberuf erkennbar zu erhöhen? Antworten auf diese zentrale Frage zu finden und Wege dahin aufzuzeigen\, darum geht es an diesem Abend. \nEs diskutieren: \nJULIA BUSCHLINGER\, Mind Architects Collective\, Bischofsheim\nBARBARA ETTINGER-BRINCKMANN\, Präsidentin Bundesarchitektenkammer\, Berlin\nSTEFAN FORSTER\, Stefan Forster Architekten\, Frankfurt am Main\nRAHEL MARTI\, Stv. Chefredakteurin Hochparterre\, Zeitschrift und Verlag\, Zürich\nJASNA MORITZ\, kadawittfeldarchitektur\, Aachen \nModeration: CHRISTIAN HOLL\, frei04publizistik\, Stuttgart
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SUMMARY:KULTURWANDEL
DESCRIPTION:DAM-Vortragsreihe – Bangladesch\, Europa und zurück\nDas Begleitprogramm zur Ausstellung BENGAL STREAM steht ganz im Zeichen des Austauschs zwischen europäisch-westlicher und bengalischer Architektur. Die drei Abendevents der DAM-Vortragsreihe „Bangladesch\, Europa und zurück“ widmen sich den großen Denkbaustellen und Innovationsschmieden des globalen Bauens – Klimawandel\, Gesellschaftswandel und Kulturwandel. Das Publikum ist eingeladen\, an diesen Themenabenden die inspirierenden Lösungs- und Formfindungsprozesse der bengalischen und regionalen Akteure zu diskutieren und Möglichkeiten des Austauschs durchzuspielen. \nmit:\nKAZI KHALEED ASHRAF\, Direktor Bengal Institute\nMARINA TABASSUM\, Marina Tabassum Architects\nNIKLAUS GRABER\, Graber & Steiger Architekten \nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen können mit der Teilnahme je 2 Fortbildungspunkte erwerben.
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SUMMARY:ARCHITEKTUR — BAUHAUS — WEIMAR
DESCRIPTION:Zum Jubiläumsjahr 2019 findet eine zweiteilige Vorlesungsreihe statt\, mit der ein kritischer Blick auf das Bauhaus gerichtet wird. Im Zentrum steht die Architektur: Ihre Rezeption\, die Migration der Akteure und die Kritik am Bauhaus sind die Themen für Vorträge und Dialoge. \nANKE BLÜMM\, Bauhaus-Museum\, Klassik Stiftung Weimar:\nARCHITEKTUR — BAUHAUS — WEIMAR \nDas CCSA ist eine Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kunstgeschichtliches Institut)\, der Technischen Universität Darmstadt (Fachbereich Architektur) und dem Deutschen Architekturmuseum.
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SUMMARY:AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: BENGAL STREAM
DESCRIPTION:Bengal Stream – Die vibrierende Architekturszene von Bangladesch\nRedner:\nSYBILLE LINKE\, Leitung des Kulturamtes Frankfurt am Main\nPETER CACHOLA SCHMAL\, Direktor Deutsches Architekturmuseum (DAM)\nANDREAS RUBY\, Direktor Schweizerisches Architekturmuseum (S AM)\nNIKLAUS GRABER\, Kurator der Ausstellung\nKAZI KHALEED ASHRAF\, Direktor Bengal Institute for Architecture\, Landscapes and Settlements\, Dhaka \nBangladeschs Architekturlandschaft ist Masala (bengal. মাসালা) — ein berauschendes Miteinander der Kontraste. In der Delta Region verschwimmen nicht nur die Grenzen zwischen Land und Wasser. Vergangenes und Heutiges durchdringen sich. Beständiger Zeuge ist die Architektur\, wie die Ausstellung anhand von 60 Projekten etablierter und junger bengalischer Architekten zeigt. Vergängliche Bambuskonstruktionen treffen auf Wände aus Beton brut\, ursprünglich in Ziegel ausgeführte bengalische Gitterornamente (jali) verwandeln sich in halb transparente Gewebe. Dieses Oszillieren zwischen lokalen und internationalen Einflüssen kennzeichnete bereits die Moderne im Ganges-Delta. So finden sich vor allem Spuren Louis I. Kahns im Werk des lokalen Protagonisten Muzharul Islam\, das in Originalzeichnungen zu sehen ist. \nEine Ausstellung des S AM Schweizerisches Architekturmuseum in Zusammenarbeit mit dem Bengal Institute for Architecture\, Landscapes and Settlements\, Dhaka. \nAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Do\, 6. Juni 2019\, 19 Uhr \ DAM Auditorium\nAUSSTELLUNG: 7. Juni – 20. Oktober 2019\, Erdgeschoss\nFÜHRUNGEN: samstags und sonntags\, 15 Uhr \n–\nFoto: Iwan Baan
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SUMMARY:STADTPLUS: DIE STADT + DER TEXT
DESCRIPTION:Wie Autoren Frankfurt sehen\nReferentin: BEATE TRÖGER\, Literaturkritikerin \nJede Stadt hat ihre eigene Geschichte und der Text dieser Geschichte hat viele Autoren. Zu ihnen zählen insbesondere auch alle diejenigen\, die das Schreiben zu ihrer Profession gemacht haben. Wie Autoren und Autorinnen der Gegenwart an der Geschichte Frankfurts mitschreiben\, welche Bilder der Stadt sie in ihren Erzählungen\, Romanen und Gedichten entwickeln und wie und ob sich ihre Fiktionen der Stadt von einer dokumentarischen Sichtweise unterscheiden\, beleuchtet dieser Vortrag anhand literarischer exemplarischer Frankfurt-Beschreibungen.\n\nBeate Tröger ist freie Literaturkritikerin. Sie schreibt für Print und Hörfunk\, arbeitet als Moderatorin und Jurorin und lebt nach ihrem Studium in Erlangen und Berlin seit 2000 in Frankfurt. \nVORTRAG \ FÜHRUNG \ GEÖFFNET BIS NEUN\nImmer mittwochs\, Beginn 19 Uhr\, Eintritt 7\,50 Euro \ 5 Euro ermäßigt\n1\2 Stunde Vortrag\, 20 Uhr Ausstellungsrundgang
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SUMMARY:BEZAHLBARES WOHNEN. STRATEGIEN IM NEUEN FRANKFURT UND HEUTE
DESCRIPTION:Diskussionsabend in Kooperation mit dem Historischen Museum Frankfurt \nmit:\nDR. GERD KUHN\nAYSIN IPEKCI\, Studyo Architects\nDR. MARCUS GWECHENBERGER\nCONNY PETZOLD \nModeration: ANNA SCHEUERMANN
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SUMMARY:WALTER GROPIUS COMES AND GOES
DESCRIPTION:Zum Jubiläumsjahr 2019 findet eine zweiteilige Vorlesungsreihe statt\, mit der ein kritischer Blick auf das Bauhaus gerichtet wird. Im Zentrum steht die Architektur: Ihre Rezeption\, die Migration der Akteure und die Kritik am Bauhaus sind die Themen für Vorträge und Dialoge. \nKAREN KOEHLER / Hampshire College\, Amherst:\nWALTER GROPIUS COMES AND GOES \nDas CCSA ist eine Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kunstgeschichtliches Institut)\, der Technischen Universität Darmstadt (Fachbereich Architektur) und dem Deutschen Architekturmuseum.
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SUMMARY:APPROPRIATING MODERNISM: FROM THE OFFICE TO THE STATE
DESCRIPTION:Zum Jubiläumsjahr 2019 findet eine zweiteilige Vorlesungsreihe statt\, mit der ein kritischer Blick auf das Bauhaus gerichtet wird. Im Zentrum steht die Architektur: Ihre Rezeption\, die Migration der Akteure und die Kritik am Bauhaus sind die Themen für Vorträge und Dialoge. \nTORSTEN LANGE\, gta\, ETH Zürich und MICHAEL OSMAN\, UCLA\, Los Angeles:\nAPPROPRIATING MODERNISM: FROM THE OFFICE TO THE STATE \nDas CCSA ist eine Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kunstgeschichtliches Institut)\, der Technischen Universität Darmstadt (Fachbereich Architektur) und dem Deutschen Architekturmuseum.
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SUMMARY:FÜHRUNG VILLA ELSAESSER — ausgebucht!
DESCRIPTION:Ausgebucht! \nmit Kurator WOLFGANG VOIGT und dem Schweizerischen Generalkonsul Dr. URS HAMMER \nDie Teilnehmerzahl ist beschränkt. Verbindliche Anmeldung bitte an: jonas.malzahn@stadt-frankfurt.de\nSie erhalten eine Zusage\, die Sie bitte zur Führung mitbringen
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SUMMARY:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG — Radtour
DESCRIPTION:Radtour zu den Siedlungen des Neuen Frankfurt\nIn den 1920er Jahren konstituiert sich in Frankfurt am Main ein beispielloses Programm baulicher und kultureller Erneuerung\, das unter dem Namen „Neues Frankfurt“ in die Kulturgeschichte einging. Unter Oberbürgermeister Ludwig Landmann und seinem Stadtbaurat Ernst May nahm hier die Moderne als Lebensform Gestalt an. Im Kern des Projekts stand ein beispielhaftes Wohnungs- und Städtebauprogramm von internationaler Ausstrahlung. \n\nIm Rahmen einer Radtour erkunden wir einen Teil der Siedlungen und ausgewählte Bauten des Neuen Frankfurt. \nNEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG — Die Architektur des Neuen Frankfurt 1925–1933 \nAUSSTELLUNG: 23. März — 18. August 2019\nanlässlich des Bauhaus-Jubiläums 2019 \nKonzept und Durchführung: ANDREA SCHWAPPACH\, Architektin — Stadt- und Architekturführungen \nANMELDUNG UND RÜCKFRAGEN AN: anmeldung@architour.de \nWeiterführende Links:\nwww.architour.de
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SUMMARY:DIALOG IM MUSEUM #5
DESCRIPTION:VON DER FRANKFURTER KÜCHE ZU ALEXA\nPodiumsdiskussion\nDi\, 21. Mai 2019\, 19 – 21 Uhr \ DAM Auditorium\, Eintritt frei \nDie „Frankfurter Küche“ gilt als Synonym für wegweisende Veränderungen der Gestaltung und Nutzung des Wohnraumes. Smarte Geräte wie „Alexa“ werden einen ähnlich einschneidenden alltagskulturellen Wandel zur Folge haben. Neben dem Blick auf historische Entwicklungen diskutiert das interdisziplinär besetzte Podium die Bedeutung dieser Innovationen für die Zukunft. \nPodiumsdiskussion mit: \nDR. TETIANA HAVLIN\, Soziologin\, Schwerpunkt: Wohn- und Raumsoziologie\,\nUniversität Siegen\nPROF. DIPL.-ING. RALF KUNZE\, Studiengangsleiter Innenarchitektur\,\nHochschule RheinMain\, Wiesbaden\nDIPL.-WIRT.-ING. ALEXANDER NIELAND\, CEO\, e4 QUALIFICATION GmbH\, Hockenheim\nDR.-ING. HABIL. WOLFGANG VOIGT\, Architekturhistoriker\, Frankfurt am Main\nModeration:\nDIPL.-ING. PETER CACHOLA SCHMAL\, Direktor Deutsches Architekturmuseum \nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme 2 Fortbildungspunkte erwerben.
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SUMMARY:STADTplus: DIE STADT + DIE MESSE
DESCRIPTION:Wo Frankfurt handelt(e)\nReferent: CHRISTIAN SETZEPFANDT\, Stadtführer und Autor \nSeit alters her liegt Frankfurt\, in der Mitte Deutschlands\, am Kreuzungspunkt wichtiger Handelsstraßen. Nach den kirchlichen Messen und Wallfahrten im Frankfurter Dom entwickelten sich im frühen Mittelalter die ersten Handelsmessen\, die Ricarda Huch die „irdische nährende Quelle“ nannte. 1240 verlieh Kaiser Friedrich II den Frankfurtern im Feldlager zu Ascoli das erste Messeprivileg\, 1330 folgte ein weiteres kaiserliches Privileg. Die Frankfurter Messe gehört so zu den ältesten Messen in der Welt. Die Messen fanden im Kern der Altstadt zwischen Dom und Römer statt. Die Kaufleute kamen im Frühjahr und im Herbst\, um ihre Waren anzubieten. Seit 1480 entwickelte sich neben der Handelsmesse auch eine Buchmesse. Mit den Kaufleuten und Waren kamen viele neue Ideen und Einflüsse an die Stadt am Main; für die Zeit der Messe war Frankfurt eine der internationalsten Städte des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation. In der „Neuen Altstadt“ sind mit den Rekonstruktionen von vier Messehöfen die Wirkungen der Messe auf die Frankfurter Architektur zu sehen. Keimzelle der heutigen Messe Frankfurt ist die 1909 fertiggestellte Festhalle\, eine freitragende Kuppelkonstruktion aus Stahl und Glas. Architekten wie Oswald Mathias Ungers\, Helmut Jahn und Nicholas Grimshaw haben mit ihren Entwürfen dem Frankfurter Messegelände ein zeitgenössisches Gesicht gegeben. Inzwischen ist Frankfurt gemessen an der Ausstellungsfläche nach Hannover und Shanghai der drittgrößte Messeplatz der Welt. \nVORTRAG \ FÜHRUNG \ GEÖFFNET BIS NEUN\nImmer mittwochs\, Beginn 19 Uhr\, Eintritt 7\,50 Euro \ 5 Euro ermäßigt\n1\2 Stunde Vortrag\, 20 Uhr Ausstellungsrundgang
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SUMMARY:INTERDEPENDENZEN. GIEDION\, GROPIUS UND DAS CIAM-NETZWERK
DESCRIPTION:Zum Jubiläumsjahr 2019 findet eine zweiteilige Vorlesungsreihe statt\, mit der ein kritischer Blick auf das Bauhaus gerichtet wird. Im Zentrum steht die Architektur: Ihre Rezeption\, die Migration der Akteure und die Kritik am Bauhaus sind die Themen für Vorträge und Dialoge. \nBRUNO MAURER \ gta-Archiv\, ETH Zürich:\nINTERDEPENDENZEN. GIEDION\, GROPIUS UND DAS CIAM-NETZWERK  \nDas CCSA ist eine Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kunstgeschichtliches Institut)\, der Technischen Universität Darmstadt (Fachbereich Architektur) und dem Deutschen Architekturmuseum. \nEintritt 5 € \ 2\,50 € ermäßigt \ freier Eintritt für Studierende der Goethe-Universität Frankfurt am Main und der Technischen Universität Darmstadt
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