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SUMMARY:AO Ringvorlesung: Ordnung / Unordnung "Subversionen"
DESCRIPTION:4. Mai 2023\, 18 Uhr\nTU Darmstadt\nDepartment of Architecture\, L3|01 / 91 \nmit Holger Hofmann (GER) \nDie bisherigen Untersuchungen des LOEWE-Schwerpunkts “Architekturen des Ordnens” haben gezeigt\, dass räumliches Wissen ein Verständnis unserer Welt und eine Möglichkeit\, sie zu ordnen\, eröffnet – eine Möglichkeit\, die im Bereich der Architektur in besonderem Maße mobilisiert wird. Voraussetzung dafür ist das ständige Beobachten von Unordnung(en): Von Unordnung zur Ordnung wird etwas analysiert und bearbeitet\, bis das Gefühl entsteht\, die Zusammenhänge erfasst zu haben. Wir finden neue Logiken\, wo wir sie vorher nicht gesehen haben\, nehmen neue Muster in einer scheinbar ungeordneten Welt wahr. In ebenso vielen Fällen beobachten wir jedoch Prozesse\, in welchen sich Zustände von Ordnung zu solchen der Unordnung entwickeln. Ausgehend von dieser Dialektik zwischen Ordnung und Unordnung zielt das Jahresthema 2023 darauf ab\, die Entwicklung des Begriffs der Ordnung als unmittelbare Abhängigkeit von Unordnung mit ihren Veränderungen und Unstimmigkeiten im Laufe der Zeit zu untersuchen. Innerhalb dieses großen Rahmens sollen zwei Themenbereiche besonders in den Blick genommen werden: Die Neubewertung des Konzepts der Ruine als Zeugnis der Lebenszyklen städtischer Ordnungen und\, mit Blick auf die architektonische Praxis\, die Dynamik von Ordnung und Unordnung im Computational Design. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Architectures of Order: Practices and Discourses between Design and Knowledge. Objektarchitekturen\, Wissenskonstellationen. Der museale Raum der Kunst- und Naturalienkammern in Theorie und Praxis
DESCRIPTION:Objektarchitekturen\, Wissenskonstellationen. Der museale Raum der Kunst- und Naturalienkammern in Theorie und Praxis\nDonnerstag\, 27. Januar 2021\, 18 Uhr\nEVA DOLEZEL\nStaatliche Museen zu Berlin\, DFG-Projekt „Das Fenster zur Natur und Kunst“\nOnline: Meeting-Registrierung – Zoom \nUnser alltägliches Leben wird in nicht unerheblichem Maße von der architektonischen Konfiguration des uns umgebenden Raums beeinflusst. Hierbei handelt es sich\njedoch nur selten um das Produkt zufälliger und nicht intendierter Umstände. So müssen sich Architekt_innen\, die sich mit der baulichen Gestaltung von Regierungsund Behördengebäuden\, städtischen Räumen\, Bibliotheken oder anderen Formen des Gebauten auseinandersetzen\, seit jeher nicht nur nach ästhetischen\, sondern\ngleichermaßen nach funktionalen Anforderungen und Bedürfnissen richten\, die an die von ihnen entworfenen Bauten und Architekturen gestellt werden. Resultat sind\nsich architektonisch manifestierende Räume\, die unter anderem politisch-soziale Ordnungen und Idealvorstellungen widerspiegeln und konstituieren sollen oder in\nHinblick auf spezifische Formen der Machtausübung und Machtsicherung gestaltet werden. \nDer LOEWE-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens: Praktiken und Diskurse zwischen Entwerfen und Wissen“\, ein Forschungsprojekt der Goethe-Universität\nFrankfurt und Technischen Universität Darmstadt\, mit dem Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie und dem Deutschen Architekturmuseum\nals außeruniversitären Partnern\, hat sich im Rahmen des Jahresthemas 2021 „Gebaute Ordnung“ in der ersten Jahreshälfte mit verschiedenen Räumen der Macht\nauseinandergesetzt. In der zweiten Jahreshälfte stehen „Speicher des Wissens“ im Mittelpunkt. \nDen Ausgangspunkt für die thematische Ausrichtung der Ringvorlesung „Gebaute Ordnung: Speicher des Wissens“ im Wintersemester 2021/22 bildet die Feststellung\,\ndass Architektur Wissen räumlich konfiguriert und damit wesentlichen Anteil an der Modulierung\, Durchsetzung\, Kanonisierung und Institutionalisierung epistemischer Modelle hat. Archive\, Bibliotheken\, Museen und Universitäten können als materialisierte Wissensordnungen aufgefasst werden: Das gesammelte\, ausgewählte\, geordnete\, erschlossene und vermittelte Wissen wird räumlich gefasst. \nUntersucht werden soll\, inwiefern die konkrete architektonische Rahmung auf Organisations- oder Wissensstrukturen zurückwirkt. Im Rahmen von vier Abendvorträgen\, die reale\, theoretische und utopische Wissensordnungen und deren architektonische Konfiguration in den Blick nehmen\, wird dem wechselseitigen Verhältnis von gebauten Räumen und\nOrdnungsvorstellungen nachgegangen. Ergänzt wird das Programm durch eine Veranstaltung mit dem „Center for Critical Studies in Architecture“ (CCSA)\, das innerhalb der Reihe CCSA Talks aktuelle Forschungsarbeiten und Veröffentlichungen vorstellt und sie mit Gästen diskutiert.
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SUMMARY:Architectures of Order: Practices and Discourses between Design and Knowledge. Gebaute Welt- und Wissensordnung. Architekturen der Weltausstellungen im 19. Jahrhundert
DESCRIPTION:Gebaute Welt- und Wissensordnung. Architekturen der Weltausstellungen im 19. Jahrhundert.\nDonnerstag\, 13. Januar 2021\, 18 Uhr\nKIRSTEN WAGNER\nFachbereich Gestaltung der Fachhochschule Bielefeld\nOnline: Meeting-Registrierung – Zoom \nUnser alltägliches Leben wird in nicht unerheblichem Maße von der architektonischen Konfiguration des uns umgebenden Raums beeinflusst. Hierbei handelt es sich\njedoch nur selten um das Produkt zufälliger und nicht intendierter Umstände. So müssen sich Architekt_innen\, die sich mit der baulichen Gestaltung von Regierungsund Behördengebäuden\, städtischen Räumen\, Bibliotheken oder anderen Formen des Gebauten auseinandersetzen\, seit jeher nicht nur nach ästhetischen\, sondern\ngleichermaßen nach funktionalen Anforderungen und Bedürfnissen richten\, die an die von ihnen entworfenen Bauten und Architekturen gestellt werden. Resultat sind\nsich architektonisch manifestierende Räume\, die unter anderem politisch-soziale Ordnungen und Idealvorstellungen widerspiegeln und konstituieren sollen oder in\nHinblick auf spezifische Formen der Machtausübung und Machtsicherung gestaltet werden. \nDer LOEWE-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens: Praktiken und Diskurse zwischen Entwerfen und Wissen“\, ein Forschungsprojekt der Goethe-Universität\nFrankfurt und Technischen Universität Darmstadt\, mit dem Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie und dem Deutschen Architekturmuseum\nals außeruniversitären Partnern\, hat sich im Rahmen des Jahresthemas 2021 „Gebaute Ordnung“ in der ersten Jahreshälfte mit verschiedenen Räumen der Macht\nauseinandergesetzt. In der zweiten Jahreshälfte stehen „Speicher des Wissens“ im Mittelpunkt. \nDen Ausgangspunkt für die thematische Ausrichtung der Ringvorlesung „Gebaute Ordnung: Speicher des Wissens“ im Wintersemester 2021/22 bildet die Feststellung\,\ndass Architektur Wissen räumlich konfiguriert und damit wesentlichen Anteil an der Modulierung\, Durchsetzung\, Kanonisierung und Institutionalisierung epistemischer Modelle hat. Archive\, Bibliotheken\, Museen und Universitäten können als materialisierte Wissensordnungen aufgefasst werden: Das gesammelte\, ausgewählte\, geordnete\, erschlossene und vermittelte Wissen wird räumlich gefasst. \nUntersucht werden soll\, inwiefern die konkrete architektonische Rahmung auf Organisations- oder Wissensstrukturen zurückwirkt. Im Rahmen von vier Abendvorträgen\, die reale\, theoretische und utopische Wissensordnungen und deren architektonische Konfiguration in den Blick nehmen\, wird dem wechselseitigen Verhältnis von gebauten Räumen und\nOrdnungsvorstellungen nachgegangen. Ergänzt wird das Programm durch eine Veranstaltung mit dem „Center for Critical Studies in Architecture“ (CCSA)\, das innerhalb der Reihe CCSA Talks aktuelle Forschungsarbeiten und Veröffentlichungen vorstellt und sie mit Gästen diskutiert.
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SUMMARY:Architectures of Order: Practices and Discourses between Design and Knowledge "Reading Place"
DESCRIPTION:Architectures of Order: Practices and Discourses between Design and Knowledge „Reading Place“\n1. Dezember 2021\, 18 Uhr\nOnline: ZOOM \nPHILIPPE VIÉRIN \n\nWith regard to the theme of this lecture series ‘Built Order. Storing Knowledge‘ we will talk about re-use projects of mostly monumental heritage. Buildings that carry knowledge of the city. How can we try to activate and interpret this knowledge in a natural way. Furthermore we are interested in the way an existing building can influence our approach to the programme. It is a way of thinking beyond the typical ‚typology‘\, and of ordering the world with what is available. \nPhilippe Viérin (1969\, Bruges\, Belgium) graduated from Ghent University in 1992 and worked for Stéphane Beel in Bruges and KCAP in Rotterdam. Besides being a partner at noAarchitecten since 2000 he also runs Viérin Architecten in Bruges that was established by his great grand father. He was chairman of the West Flanders Quality Chamber for nine years until 2015. He has taught at the Université Catholique de Louvain and the TU Delft from 2013 to 2018. \nDer Vortrag ist Teil der Ringvorlesung Gebaute Ordnung: Speicher des Wissens und der Mittwoch-Abendvorträge des Fachbereichs Architektur der TU Darmstadt und wird in englischer Sprache gehalten. Die Veranstaltung findet virtuell statt (ZOOM-Link) \n\nUnser alltägliches Leben wird in nicht unerheblichem Maße von der architektonischen Konfiguration des uns umgebenden Raums beeinflusst. Hierbei handelt es sich jedoch nur selten um das Produkt zufälliger und nicht intendierter Umstände. So müssen sich Architekt_innen\, die sich mit der baulichen Gestaltung von Regierungs- und Behördengebäuden\, städtischen Räumen\, Bibliotheken oder anderen Formen des Gebauten auseinandersetzen\, seit jeher nicht nur nach ästhetischen\, sondern gleichermaßen nach funktionalen Anforderungen und Bedürfnissen richten\, die an die von ihnen entworfenen Bauten und Architekturen gestellt werden. Resultat sind sich architektonisch manifestierende Räume\, die unter anderem politisch-soziale Ordnungen und Idealvorstellungen widerspiegeln und konstituieren sollen oder in Hinblick auf spezifische Formen der Machtausübung und Machtsicherung gestaltet werden. \nDer LOEWE-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens: Praktiken und Diskurse zwischen Entwerfen und Wissen“\, ein Forschungsprojekt der Goethe-Universität Frankfurt und Technischen Universität Darmstadt\, mit dem Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie und dem Deutschen Architekturmuseum als außeruniversitären Partnern\, hat sich im Rahmen des Jahresthemas 2021 „Gebaute Ordnung“ in der ersten Jahreshälfte mit verschiedenen Räumen der Macht auseinandergesetzt. In der zweiten Jahreshälfte stehen „Speicher des Wissens“ im Mittelpunkt. Den Ausgangspunkt für die thematische Ausrichtung der Ringvorlesung „Gebaute Ordnung: Speicher des Wissens“ im Wintersemester 2021/22 bildet die Feststellung\, dass Architektur Wissen räumlich konfiguriert und damit wesentlichen Anteil an der Modulierung\, Durchsetzung\, Kanonisierung und Institutionalisierung epistemischer Modelle hat. Archive\, Bibliotheken\, Museen und Universitäten können als materialisierte Wissensordnungen aufgefasst werden: Das gesammelte\,\nausgewählte\, geordnete\, erschlossene und vermittelte Wissen wird räumlich gefasst. Untersucht werden soll\, inwiefern die konkrete architektonische Rahmung auf Organisations- oder Wissensstrukturen zurückwirkt. \nIm Rahmen von vier Abendvorträgen\, die reale\, theoretische und utopische Wissensordnungen und deren architektonische Konfiguration in den Blick nehmen\, wird dem wechselseitigen Verhältnis von gebauten Räumen und Ordnungsvorstellungen nachgegangen. \nErgänzt wird das Programm durch eine Veranstaltung mit dem „Center for Critical Studies in Architecture“ (CCSA)\, das innerhalb der Reihe CCSA Talks aktuelle Forschungsarbeiten und Veröffentlichungen vorstellt und sie mit Gästen diskutiert.
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SUMMARY:Archived Landscapes and Archival Landscapes: Architectures of Political Record-Keeping in Early Modern Western Europe\, 1450-1700
DESCRIPTION:Gebaute Ordnung: Räume der Macht \nRingvorlesung Teil I \nhttps://architecturesoforder.org/ \nUnser alltägliches Leben wird in nicht unerheblichem Maße von der architektonischen Konfiguration des uns umgebenden Raums beeinflusst. Hierbei handelt es sich jedoch nur selten um das Produkt zufälliger und nicht intendierter Umstände. So müssen sich Architekt_innen\, die sich mit der baulichen Gestaltung von Regierungs- und Behördengebäuden\, städtischen Räumen oder anderen Formen des Gebauten auseinandersetzen\, seit jeher nicht nur nach ästhetischen\, sondern gleichermaßen nach funktionalen Anforderungen und Bedürfnissen richten\, die an die von ihnen entworfenen Bauten und Architekturen gestellt werden. Resultat sind sich architektonisch manifestierende Räume\, die unter anderem politisch-soziale Ordnungen und Idealvorstellungen widerspiegeln und konstituieren sollen oder in Hinblick auf spezifische Formen der Machtausübung und Machtsicherung gestaltet werden. \nDie Ringvorlesung „Gebaute Ordnung“ wird sich im Sommersemester 2021 mit Räumen der Macht auseinandersetzen und insbesondere nach der bei ihnen wahrnehmbaren Verzahnung von architektonischen und räumlichen mit politischen und sozialen Ordnungen fragen. Diesem Themenkomplex wird im Rahmen von vier Abendvorträgen nachgegangen\, bei denen es um Architekturen der Integration\, der Ausgrenzung und der Vernichtung\, der Repräsentation und Legitimation und der Sicherung von Macht gehen wird. \nAnmeldung per Mail an glunz@em.uni-frankfurt.de \nDie Veranstaltungen werden aufgezeichnet und stehen im Anschluss auf der Website des Schwerpunkts zur Verfügung. \nMittwoch\, 7. Juli 2021\, 18 Uhr \nRANDOLPH HEAD\nArchived Landscapes and Archival Landscapes: Architectures of Political Record-Keeping in Early Modern Western Europe\, 1450-1700 \n „Architekturen des Ordnens“ ist ein auf vier Jahre (2020-2023) angelegtes interdisziplinäres Forschungsprojekt der Goethe-Universität Frankfurt und Technischen Universität Darmstadt\, mit dem Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie und dem Deutschen Architekturmuseum als außeruniversitären Partnern.
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SUMMARY:Emotion – Ordnung – Konflikt. Theorien und Praktiken juridischer Zentrumsbildung in Italien
DESCRIPTION:Gebaute Ordnung: Räume der Macht \nRingvorlesung Teil II \nhttps://architecturesoforder.org/ \nUnser alltägliches Leben wird in nicht unerheblichem Maße von der architektonischen Konfiguration des uns umgebenden Raums beeinflusst. Hierbei handelt es sich jedoch nur selten um das Produkt zufälliger und nicht intendierter Umstände. So müssen sich Architekt_innen\, die sich mit der baulichen Gestaltung von Regierungs- und Behördengebäuden\, städtischen Räumen oder anderen Formen des Gebauten auseinandersetzen\, seit jeher nicht nur nach ästhetischen\, sondern gleichermaßen nach funktionalen Anforderungen und Bedürfnissen richten\, die an die von ihnen entworfenen Bauten und Architekturen gestellt werden. Resultat sind sich architektonisch manifestierende Räume\, die unter anderem politisch-soziale Ordnungen und Idealvorstellungen widerspiegeln und konstituieren sollen oder in Hinblick auf spezifische Formen der Machtausübung und Machtsicherung gestaltet werden. \nDie Ringvorlesung „Gebaute Ordnung“ wird sich im Sommersemester 2021 mit Räumen der Macht auseinandersetzen und insbesondere nach der bei ihnen wahrnehmbaren Verzahnung von architektonischen und räumlichen mit politischen und sozialen Ordnungen fragen. Diesem Themenkomplex wird im Rahmen von vier Abendvorträgen nachgegangen\, bei denen es um Architekturen der Integration\, der Ausgrenzung und der Vernichtung\, der Repräsentation und Legitimation und der Sicherung von Macht gehen wird. \nAnmeldung per Mail an glunz@em.uni-frankfurt.de \nDie Veranstaltungen werden aufgezeichnet und stehen im Anschluss auf der Website des Schwerpunkts zur Verfügung. \nMittwoch\, 23. Juni 2021\, 18 Uhr \nBRIGITTE SÖLCH\nEmotion – Ordnung – Konflikt. Theorien und Praktiken juridischer Zentrumsbildung in Italien \n „Architekturen des Ordnens“ ist ein auf vier Jahre (2020-2023) angelegtes interdisziplinäres Forschungsprojekt der Goethe-Universität Frankfurt und Technischen Universität Darmstadt\, mit dem Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie und dem Deutschen Architekturmuseum als außeruniversitären Partnern.
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SUMMARY:Zwischen Allmacht und Ohnmacht. Die gebaute Ordnung der nationalsozialistischen Vernichtungslager
DESCRIPTION:Gebaute Ordnung: Räume der Macht \nRingvorlesung Teil I \nhttps://architecturesoforder.org/ \nUnser alltägliches Leben wird in nicht unerheblichem Maße von der architektonischen Konfiguration des uns umgebenden Raums beeinflusst. Hierbei handelt es sich jedoch nur selten um das Produkt zufälliger und nicht intendierter Umstände. So müssen sich Architekt_innen\, die sich mit der baulichen Gestaltung von Regierungs- und Behördengebäuden\, städtischen Räumen oder anderen Formen des Gebauten auseinandersetzen\, seit jeher nicht nur nach ästhetischen\, sondern gleichermaßen nach funktionalen Anforderungen und Bedürfnissen richten\, die an die von ihnen entworfenen Bauten und Architekturen gestellt werden. Resultat sind sich architektonisch manifestierende Räume\, die unter anderem politisch-soziale Ordnungen und Idealvorstellungen widerspiegeln und konstituieren sollen oder in Hinblick auf spezifische Formen der Machtausübung und Machtsicherung gestaltet werden. \nDie Ringvorlesung „Gebaute Ordnung“ wird sich im Sommersemester 2021 mit Räumen der Macht auseinandersetzen und insbesondere nach der bei ihnen wahrnehmbaren Verzahnung von architektonischen und räumlichen mit politischen und sozialen Ordnungen fragen. Diesem Themenkomplex wird im Rahmen von vier Abendvorträgen nachgegangen\, bei denen es um Architekturen der Integration\, der Ausgrenzung und der Vernichtung\, der Repräsentation und Legitimation und der Sicherung von Macht gehen wird. \nAnmeldung per Mail an glunz@em.uni-frankfurt.de \nDie Veranstaltungen werden aufgezeichnet und stehen im Anschluss auf der Website des Schwerpunkts zur Verfügung. \nMittwoch\, 2. Juni 2021\, 18 Uhr \nANNIKA WIENERT\nZwischen Allmacht und Ohnmacht. Die gebaute Ordnung der nationalsozialistischen Vernichtungslager \n „Architekturen des Ordnens“ ist ein auf vier Jahre (2020-2023) angelegtes interdisziplinäres Forschungsprojekt der Goethe-Universität Frankfurt und Technischen Universität Darmstadt\, mit dem Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie und dem Deutschen Architekturmuseum als außeruniversitären Partnern.
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SUMMARY:Gebaute Ordnung: Räume der Macht / The Architecture of European Integration
DESCRIPTION:Gebaute Ordnung: Räume der Macht \nRingvorlesung Teil I \nhttps://architecturesoforder.org/ \nUnser alltägliches Leben wird in nicht unerheblichem Maße von der architektonischen Konfiguration des uns umgebenden Raums beeinflusst. Hierbei handelt es sich jedoch nur selten um das Produkt zufälliger und nicht intendierter Umstände. So müssen sich Architekt_innen\, die sich mit der baulichen Gestaltung von Regierungs- und Behördengebäuden\, städtischen Räumen oder anderen Formen des Gebauten auseinandersetzen\, seit jeher nicht nur nach ästhetischen\, sondern gleichermaßen nach funktionalen Anforderungen und Bedürfnissen richten\, die an die von ihnen entworfenen Bauten und Architekturen gestellt werden. Resultat sind sich architektonisch manifestierende Räume\, die unter anderem politisch-soziale Ordnungen und Idealvorstellungen widerspiegeln und konstituieren sollen oder in Hinblick auf spezifische Formen der Machtausübung und Machtsicherung gestaltet werden. \nDie Ringvorlesung „Gebaute Ordnung“ wird sich im Sommersemester 2021 mit Räumen der Macht auseinandersetzen und insbesondere nach der bei ihnen wahrnehmbaren Verzahnung von architektonischen und räumlichen mit politischen und sozialen Ordnungen fragen. Diesem Themenkomplex wird im Rahmen von vier Abendvorträgen nachgegangen\, bei denen es um Architekturen der Integration\, der Ausgrenzung und der Vernichtung\, der Repräsentation und Legitimation und der Sicherung von Macht gehen wird. \nAnmeldung per Mail an glunz@em.uni-frankfurt.de \nDie Veranstaltungen werden aufgezeichnet und stehen im Anschluss auf der Website des Schwerpunkts zur Verfügung. \nMittwoch\, 19. Mai 2021\, 18 Uhr \nSEBASTIANO FABBRINI\nThe Architecture of European Integration \n„Architekturen des Ordnens“ ist ein auf vier Jahre (2020-2023) angelegtes interdisziplinäres Forschungsprojekt der Goethe-Universität Frankfurt und Technischen Universität Darmstadt\, mit dem Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie und dem Deutschen Architekturmuseum als außeruniversitären Partnern.
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SUMMARY:Kinderstadt - Welten bauen (für Familien)
DESCRIPTION:FAMILIEN MIT KLEINEN UND GROSSEN KINDERN \nMit einem Bau-Paket ausgestattet können Kinder und ihre Eltern ans Werk gehen. Unterstützung und Themenvorschläge stehen im „Wasserhäuschen“ zur Verfügung. Aufgrund der aktuellen Situation ist die Teilnehmerzahl beschränkt. Bitte melden Sie sich rechtzeitig für Ihren Wunschtermin an. \nSonntag\, 8. November 2020\nvon 10 — 13 Uhr oder von 14 — 17 Uhr.\n€ 3 pro Person. \nAnmeldung bis eine Woche vor der Veranstaltung unter:\ndam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:Abgesagt/Themen-Tour: Zur Zukunft der Städtischen Bühnen
DESCRIPTION:Themen-Tour: Zur Zukunft der Städtischen Bühnen\nDas über 100 Meter lange gläserne Foyer mit der darin schwebenden Wolkenskulptur von Zoltán Kemény prägt seit den frühen 1960er Jahren den südwestlichen Abschluss der Wallanlagen. Und vieles dreht sich derzeit um diese »Bühne des Publikums«\, die transparente Eingangs- und Pausenhalle der Städtischen Bühnen\, von der aus der Blick über den Willy-Brandt-Platz auf die eindrucksvolle Hochhauskulisse des Bankenviertels und den Grünzug der Wallanlagen fällt. Die Doppelanlage mit Oper und Theater zählt nicht nur baulich zu den lieb gewonnenen und identitätsstiftenden Gebäuden der Stadt Frankfurt. Nicht zuletzt ist es der symbolische\, emotionale und theaterhistorische Wert\, der von vielen Bürger[innen] beschworen wird. Gleichzeitig haben sich die Arbeitsbedingungen für die 1100 Mitarbeiter der Städtischen Bühnen am angestammten Ort zunehmend verschlechtert\, denn jedes Bauwerk\, insbesondere eines\, das so intensiv und vielseitig genutzt wird\, wie die Bühnen\, hat seine Halbwertszeit. Bei 860 Veranstaltungen im Jahr\, die von 380.000 Zuschauern besucht werden\, zeugen schon die allgemein sichtbaren Bereiche von der hohen Nutzungsintensität. Doch zu den Gebrauchsspuren der nicht einmal ein Viertel des Gesamtvolumens ausmachenden Räume für das Publikum\, kommen die Funktionsbereiche der Hauptbühnen für Oper\, Theater sowie Kammerspiel\, diverse Probebühnen\, Garderoben\, Orchesterräumen\, Bühnentechnik und -bild\, Werkstätten\, Lager\, Verwaltung und vieles mehr. \nBei einem Rundgang um das vorhandene Gebäudeensemble zwischen Willy-Brandt-Platz und Hofstraße\, Neuer Mainzer Straße und Gallusanlage und der anschließender Erkundung des städtischen Raums zwischen Jüdischem Museum und Alter Oper entlang des Grünzugs der Wallanlagen\, widmen wir uns der Gegenwart und möglichen Zukunft der Städtischen Bühnen. \nWir freue uns auf den intensiven Austausch und die weiterführende Debatte um \n\nDie möglichen Standorte.\nWelche Nutzungen neben dem klassischen Schauspiel und der Oper möglich und wünschenswert sind.\nWie die Gebäude auch außerhalb der Aufführungszeiten zu öffnen und zu beleben sind.\nWas das für den Stadtraum bedeutet.\nWelche Bühnenformen wir für zukünftige Aufführungen brauchen.\n\nDauer: als öffentliche Tour rund 2 Stunden\nals individuelle Tour je nach Auswahl und Themenschwerpunkt 1\,5 bis 3 Stunden\nTreffpunkt: vor der Euro-Skulptur auf dem Willy-Brandt-Platz\nEnde der Tour: auf dem Opernplatz\nGUIDE: Andrea Schwappach\nTEILNEHMERBEITRAG: early-bird € 24 // regulär € 29 // ermäßigt € 19\nANMELDUNG: www.architour.de \n 
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SUMMARY:Kinderstadt - Welten bauen (für Familien)
DESCRIPTION:FAMILIEN MIT KLEINEN UND GROSSEN KINDERN \nMit einem Bau-Paket ausgestattet können Kinder und ihre Eltern ans Werk gehen. Unterstützung und Themenvorschläge stehen im „Wasserhäuschen“ zur Verfügung. Aufgrund der aktuellen Situation ist die Teilnehmerzahl beschränkt. Bitte melden Sie sich rechtzeitig für Ihren Wunschtermin an. \nSamstag\, 7. November 2020 \nJeweils von 10 — 13 Uhr oder von 14 — 17 Uhr.\n€ 3 pro Person. \nAnmeldung bis eine Woche vor der Veranstaltung unter:\ndam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:Architecture_Metaphor
DESCRIPTION:International Conference – online\n\n\n\n\n\n\n\n\nLOEWE Research Cluster Architectures of Order \nDer LOEWE Schwerpunkt Architekturen des Ordnens ist ein auf vier Jahre (2020-2023) angelegtes interdisziplinäres Forschungsprojekt der Goethe-Universität Frankfurt und der Technischen Universität Darmstadt\, mit dem Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte und dem Deutschen Architekturmuseum als außeruniversitären Partnern. Der Schwerpunkt besteht aus 26 Mitgliedern und widmet sich der Untersuchung von Architektur als einer Kulturtechnik\, welche sich sowohl ästhetisch\, materiell\, räumlich\, diskursiv als auch epistemologisch manifestiert. Dementsprechend ist er nicht nur an der Einflussnahme der Architektur auf gesellschaftliche\, kulturelle und wissenschaftlich-technische Praktiken der Ordnungsherstellung interessiert\, sondern ebenso daran\, wie architektonische Ordnungspraktiken durch Gesellschaft\, Kultur und Wissenschaft beeinflusst werden. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf der Frage\, wie diese beiden Sphären interagieren. In Hinblick auf die interdisziplinäre Natur dieses Anliegens\, vereint das Projekt architekturhistorische und -theoretische Expertisen\, mit geschichts-\, kultur- und medienwissenschaftlichen\, soziologischen und entwurfstheoretischen Kompetenzen\, die durch Perspektiven aus der architektonischen Entwurfs- und Medienpraxis ergänzt werden. \nDas Jahresthema 2020\, Architektur als Metapher ist auch das Thema der internationalen Konferenz Architecture_Metaphor\, die vom LOEWE Schwerpunkt organisiert\, vom 5-7 November 2020\, aufgrund der anhaltenden Corona Pandemie online stattfinden wird. Weiterführende Informationen und das Programm sind auf der Konferenz-Webseite zu finden. \nFür die Teilnahme an der Konferenz ist eine Anmeldung bis zum 20.10.2020 unter https://www.architecture-metaphor.org/register notwendig. \nKontakt: architecture.metaphor@gmail.com \n\nGoethe Universität Frankfurt am Main\nTechnische Universität Darmstadt\nMax-Planck-Institut für Europäische Rechtsgeschichte\nCSSA Center for Critical Studies in Architecture\nLOEWE Exzellente Forschung für Hessens Zukunft  \n​
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SUMMARY:Kinderstadt - Welten bauen (für Familien)
DESCRIPTION:FAMILIEN MIT KLEINEN UND GROSSEN KINDERN \nMit einem Bau-Paket ausgestattet können Kinder und ihre Eltern ans Werk gehen. Unterstützung und Themenvorschläge stehen im „Wasserhäuschen“ zur Verfügung. Aufgrund der aktuellen Situation ist die Teilnehmerzahl beschränkt. Bitte melden Sie sich rechtzeitig für Ihren Wunschtermin an. \nSonntag\, 1. November 2020\nvon 10 — 13 Uhr oder von 14 — 17 Uhr.\n€ 3 pro Person. \nAnmeldung bis eine Woche vor der Veranstaltung unter:\ndam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:Kinderstadt - Welten bauen (für Familien)
DESCRIPTION:FAMILIEN MIT KLEINEN UND GROSSEN KINDERN \nMit einem Bau-Paket ausgestattet können Kinder und ihre Eltern ans Werk gehen. Unterstützung und Themenvorschläge stehen im „Wasserhäuschen“ zur Verfügung. Aufgrund der aktuellen Situation ist die Teilnehmerzahl beschränkt. Bitte melden Sie sich rechtzeitig für Ihren Wunschtermin an. \nSamstag\, 31. Oktober 2020 \nJeweils von 10 — 13 Uhr oder von 14 — 17 Uhr.\n€ 3 pro Person. \nAnmeldung bis eine Woche vor der Veranstaltung unter:\ndam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:Eröffnungstag / Open House Internationaler Hochhauspreis 2020
DESCRIPTION:30. Oktober 2020\, ab 13 Uhr\nIn diesem Jahr wurden 31 Projekte aus 14 Ländern für die Auszeichnung mit dem Internationalen Hochhaus Preis nominiert. Wie auch in den Jahren zuvor entstanden nirgends auf der Welt so viele Hochhäuser wie in China. Diese enorme Bautätigkeit spiegelt sich auch in der Liste der Nominierten wider\, die zehn Projekte in China beinhaltet. Obwohl die Vorrecherche des Deutschen Architekturmuseums weltweit einen leichten Fertigstellungsrückgang verzeichnete\, etabliert sich die Typologie Hochhaus vermehrt in allen\nTeilen der Welt. So treiben mittlerweile europäische Städte ihre Hochhausentwicklung voran\, und auch in Afrika entstehen sukzessive neue Türme\, was die erstmalige Nominierung eines Projekts auf diesem Kontinent\, in Marokko\, belegt. Der Internationale Hochhaus Preis 2020 präsentiert die spannendsten\, kürzlich fertiggestellten Hochhausprojekte\, die sich\nweltweit durch Nachhaltigkeit\, Energie- und Kosteneffizienz sowie nutzerfreundliche Gestaltung auszeichnen. Die Ausstellung stellt alle nominierten Bauten vor. Der Preisträger\nund die Finalisten werden anhand von Modellen\, großformatigen Fotos\, Zeichnungen\, Texten und Filmen in der Ausstellung dokumentiert. Der Internationale Hochhaus Preis (IHP) wird alle zwei Jahre vom Deutschen Architekturmuseum und der DekaBank organisiert und als offizieller Preis der Stadt Frankfurt verliehen. \nKuratorenführung durch die Ausstellung: \n14 und 16 Uhr\nEintritt frei
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SUMMARY:Dialog im Museum #9: Datenschutz unter Quarantäne
DESCRIPTION:Was ist legal\, was erscheint legitim?\nOb Gesundheits-Apps\, intelligente Zahnbürsten oder Fieberthermometer: Smart-Living-Technologien sammeln immer häufiger körperbezogene Daten ihrer Nutzer. Die Coronakrise hat selbst im datenschutzkritischen Deutschland einen Digitalisierungsschub ausgelöst. Wie wichtig diese Daten bei der Pandemiebekämpfung sein können\, zeigen Beispiele wie die Datenspende-App des Robert-Koch-Instituts. Die Diskussion um die Corona-App führt uns vor Augen\, welche Bedeutung der Datenschutz für die Regulierung und die Akzeptanz der neuen Datenströme hat. Wie hat die Krise den Umgang mit den eigenen Daten verändert? Und wie kann uns diese Erfahrung helfen\, die richtige Balance zwischen neuen Handlungsmöglichkeiten und Datensicherheit auszuloten? \nVIRTUELLE PODIUMSDISKUSSION\nDi\, 27. Oktober 2020\, 19 Uhr\, Anmeldung unter www.hs-rm.de/dialog-im-museum\nMit bestätigter Anmeldung erhalten Sie weitere Informationen zu Durchführung und Ablauf der Veranstaltung.\nPodiumsdiskussion mit: Martin Gergeleit\, Professor für Telekommunikation und Rechnerarchitekturen\, Hochschule RheinMainOskar J. Gstrein\, Assistenzprofessor für Governance und Innovation\, Universität GroningenPatrick Burghardt\, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Digitale Strategie und EntwicklungModeration: Thomas Kaspar\, Chefredakteur Frankfurter Rundschau \nDIALOG IM MUSEUM ist ein Kooperationsprojekt des DAM und der Hochschule RheinMain\, das sich mit den Auswirkungen von smarten Technologien auf unser Leben beschäftigt. Mitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme zwei Fortbildungspunkte erwerben.
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/dialog-im-museum-9-datenschutz-unter-quarantaene/
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SUMMARY:Rom. Barocke Überraschungen. Die dynamisierte Form.
DESCRIPTION:Rom. Barocke Überraschungen. Die dynamisierte Form. Mit einem Tagesausflug nach Tivoli.\n27. Oktober – 2. November 2020. Preis ab € 1.049\,00\nDiese Studienreise spannt einen weiten Bogen\, der von protobarocken Phänomenen der Antike (Villa des Kaisers Hadrian) über das römische Werk Michelangelos (Monumentalisierung und Elementarisierung in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts) bis zum sog. Hochbarock des 17. Jahrhunderts führt\, wenn große Meister wie Gian Lorenzo Bernini das monumentale Grundvokabular der römischen Kaiserzeit verarbeiten\, und Phantasten wie Francesco Borromini spielerisch-souverän auch ganz unklassische Elemente in ihre Entwürfe einbauen. Eine ungeheure Dynamisierung ergreift Stadtraum\, Fassaden\, Innenräume\, Architekturdetail. \nDie Durchführung der Reise hängt von der weiteren Entwicklung der Corona-Krise ab. Bei spezifischem Interesse bittet der Veranstalter\, sich direkt an ihn zu wenden: quast@khi.fi.it.
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SUMMARY:Digitale JUNG LECTURES. DAM Preis 2020
DESCRIPTION:digitale JUNG LECTURES. DAM Preis 2020 – Die Shortlist des DAM Preis 2020 im Live-Stream\nDonnerstag ist Lecture-Tag! Ursprünglich als Publikumsveranstaltung geplant\, werden nun auch die JUNG LECTURES zum Digital-Format. Wir stellen Ihnen gemeinsam mit der Firma JUNG Projekte der Shortlist des DAM Preises 2020 im Live-Stream vor. Begleitet von einem Grußwort von Peter Cachola Schmal präsentieren die Architekten ihre jeweiligen Projekte. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit\, direkt Fragen an die Architekten zu stellen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. \nAnmeldung und weitere Informationen \nExport \na+r Architekten / Magyizin Hospital\, Myanmar\nBolles+Wilson / Teatri Andon Z. Çajupi\, Korçë\, Albanien\nDesignBuild Studio Chamanga / Kulturzentrum Chamanga\, Ecuador \nModeratoren und Gastgeber:\nNICOLE HEPTNER Architektur Media Management JUNG\nPETER CACHOLA SCHMAL Direktor DAM \n  \n 
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SUMMARY:Themen-Tour: Zur Zukunft der Städtischen Bühnen
DESCRIPTION:Themen-Tour: Zur Zukunft der Städtischen Bühnen\nDas über 100 Meter lange gläserne Foyer mit der darin schwebenden Wolkenskulptur von Zoltán Kemény prägt seit den frühen 1960er Jahren den südwestlichen Abschluss der Wallanlagen. Und vieles dreht sich derzeit um diese »Bühne des Publikums«\, die transparente Eingangs- und Pausenhalle der Städtischen Bühnen\, von der aus der Blick über den Willy-Brandt-Platz auf die eindrucksvolle Hochhauskulisse des Bankenviertels und den Grünzug der Wallanlagen fällt. Die Doppelanlage mit Oper und Theater zählt nicht nur baulich zu den lieb gewonnenen und identitätsstiftenden Gebäuden der Stadt Frankfurt. Nicht zuletzt ist es der symbolische\, emotionale und theaterhistorische Wert\, der von vielen Bürger[innen] beschworen wird. Gleichzeitig haben sich die Arbeitsbedingungen für die 1100 Mitarbeiter der Städtischen Bühnen am angestammten Ort zunehmend verschlechtert\, denn jedes Bauwerk\, insbesondere eines\, das so intensiv und vielseitig genutzt wird\, wie die Bühnen\, hat seine Halbwertszeit. Bei 860 Veranstaltungen im Jahr\, die von 380.000 Zuschauern besucht werden\, zeugen schon die allgemein sichtbaren Bereiche von der hohen Nutzungsintensität. Doch zu den Gebrauchsspuren der nicht einmal ein Viertel des Gesamtvolumens ausmachenden Räume für das Publikum\, kommen die Funktionsbereiche der Hauptbühnen für Oper\, Theater sowie Kammerspiel\, diverse Probebühnen\, Garderoben\, Orchesterräumen\, Bühnentechnik und -bild\, Werkstätten\, Lager\, Verwaltung und vieles mehr. \nBei einem Rundgang um das vorhandene Gebäudeensemble zwischen Willy-Brandt-Platz und Hofstraße\, Neuer Mainzer Straße und Gallusanlage und der anschließender Erkundung des städtischen Raums zwischen Jüdischem Museum und Alter Oper entlang des Grünzugs der Wallanlagen\, widmen wir uns der Gegenwart und möglichen Zukunft der Städtischen Bühnen. \nWir freue uns auf den intensiven Austausch und die weiterführende Debatte um \n\nDie möglichen Standorte.\nWelche Nutzungen neben dem klassischen Schauspiel und der Oper möglich und wünschenswert sind.\nWie die Gebäude auch außerhalb der Aufführungszeiten zu öffnen und zu beleben sind.\nWas das für den Stadtraum bedeutet.\nWelche Bühnenformen wir für zukünftige Aufführungen brauchen.\n\nDauer: als öffentliche Tour rund 2 Stunden\nals individuelle Tour je nach Auswahl und Themenschwerpunkt 1\,5 bis 3 Stunden\nTreffpunkt: vor der Euro-Skulptur auf dem Willy-Brandt-Platz\nEnde der Tour: auf dem Opernplatz\nGUIDE: Andrea Schwappach\nTEILNEHMERBEITRAG: early-bird € 24 // regulär € 29 // ermäßigt € 19\nANMELDUNG: www.architour.de \n 
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SUMMARY:DAM Architectural Book Award 2020 Preisverleihung
DESCRIPTION:Am Mittwoch den 14. Oktober trifft sich die Jury zur Wahl der zehn Gewinner des Architectural Book Award 2020. Diese küren wir am Freitag\, den 16. Oktober ab 17 Uhr auf der Preisverleihung im Auditorium des Deutschen Architekturmuseums (DAM). Die gesamte Veranstaltung übertragen wir live per Youtube online. Da wir Sie unter den gegebenen Umständen nicht als Gäste vor Ort willkommen heißen können\, freuen wir uns\, Sie als Zuschauer begrüßen zu dürfen. \nWir laden Sie herzlich ein\, der Preisverleihung auf dem Youtube-Kanal des DAM beizuwohnen. \nFr.\, 16. Oktober\, 17 Uhr\nLink zur Veranstaltung: DAM Architectural Book Award Preisverleihung \n 
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SUMMARY:Internat. Landschaftsarchitektur: Achtung - die Landschaft!\, Achtung der Landschaft!
DESCRIPTION:Donnerstag\, 15.10.2020\n19.00 – 21.00 Uhr\, online\nVortragsabend \nÖffentliche Freiräume und anspruchsvolles Grün prägen maßgeblich die Lebensqualität in Städten sowie im ländlichen Raum. Die Folgen des Klimawandels wirken sich in dichtbesiedelten Räumen ebenso aus wie in weniger stark bebauten Gebieten. In ihrer Ausprägung sind sie jedoch unterschiedlich mit jeweils spezifischen Symptomen. Zur Entwicklung einer nachhaltigen Baukultur mit innovativen Lösungen für zukunftsfähige Städte\, Wohn- und Lebensräume muss sich die Gesellschaft verstärkt mit der umweltbedingten Verletzlichkeit dieser Systeme beschäftigen. Die Notwendigkeit neuer Mobilitätskonzepte\, die landschaftsgestalterische Einbindung von Infrastrukturen und die Sicherung wertiger mikroklimatischer Verhältnisse sind dabei wichtige Themen. Im Kontext zwischen Architektur\, Stadt-\, Regional- und Infrastrukturplanung liefert die Landschaftsarchitektur maßgeblich Konzepte und Antworten auf gesellschaftlich relevante Fragen. Sie vereint ästhetische\, soziale\, ökologische\, technische und ökonomische Ansprüche zu einer passgenauen Gestaltung. \nWeitere Information zur Teilnahme: https://www.bdla.de \nReferent:\nLars Ruge\, Büroleitung Zürich – Zusage\nVogt Landschaftsarchitekten Zürich I London I Berlin I Paris \nWir danken für die freundliche Unterstützung der Veranstaltungsreihe:\nBirco GmbH & Co. KG\, Baden-Baden\nBruns Pflanzen-Export GmbH & Co. KG\, Bad Zwischenahn\nRinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG\, Heuchelheim\nRunge GmbH & Co. KG\, Bissendorf
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SUMMARY:Reading Architecture - Architektur lesen!
DESCRIPTION:Die Frankfurter Buchmesse findet in diesem Jahr ausschließlich digital statt. Anders als in den Messehallen\, in denen Fachverlage durch räumliche Nähe und physische Präsenz auf sich aufmerksam machen können\, birgt die reduzierte digitale Form ein Risiko für die Architekturbuchverlage\, nicht genügend sichtbar zu sein. Um das Medium Buch trotzdem stärker in der Architekturwelt zu verankern und darüber hinaus gesellschaftlich immer wichtiger werdende Themen wie Mobilität\, Wohnen\, Freiraum\, nachhaltiges Bauen und gerechte Stadtentwicklung für ein breites Publikum zu vermitteln\, unterstützt das DAM als verlagsübergreifende Adresse und langjähriger Partner der Frankfurter Buchmesse in diesem Jahr die Verlage durch ein digitales Veranstaltungsprogramm. Von Mittwoch\, dem 14. Oktober bis Freitag\, dem 16.Oktober haben einige Architekturverlage unter dem Titel „Reading Architecture/ Architektur lesen!“ digitale Architekturbuchtage organisiert\, deren Abschluss der DAM Architectural Book Award sein wird. In kurzen Beiträgen werden in einem Messe-ähnlichen online-Format Themen\, Autoren und Bücher präsentiert und live auf dem Youtube-Kanal des DAM übertragen. \nMittwoch\, 14.10.2020\nhttps://www.youtube.com/watch?v=IyqCqitSkf4\nModeration: David Kasparek \n16:30 – JOVIS\nArchitekturpolitik in Finnland. Wie Baukulturelle Bildung gelingen kann\nBuchvorstellung\, Gespräch (dt.)\nKerstin Kunekath\, Turit Fröbe \n17:00 – M BOOKS\nDie neue Öffentlichkeit. Europäische Stadtplätze des 21. Jahrhunderts\nBuchvorstellung\, Gespräch (dt.)\nStefan Signer\, Michael Kraus \n17:30 – DOM publishers\nArchitektur und Städtebau im subsaharischen Afrika – hinter den Kulissen\nVortrag (engl.)\nPhilipp Meuser\, Adil Dalbai \n18:00 – Spector Books\nZamp Kelp: Luftschlösser. Ein Blick auf Haus-Rucker-Co / Post-Haus-Rucker\nGespräch (dt.)\nLudwig Engel\, Zamp Kelp\, Anne König \nDonnerstag\, 15.10.2020\nhttps://www.youtube.com/watch?v=tXKmv-UZAos\nModeration: Katrin Voermanek \n15:00 – JOVIS\nDie Bodenfrage. Klima\, Ökonomie\, Gemeinwohl\nBuchvorstellung\, Gespräch (dt.)\nDoris Kleilein\, Stefan Rettich \n15:30 – M BOOKS\nThe Political Church\nVortrag\, Gespräch (dt.)\nMartin Pohl\, Ines Weizman (angefragt)\, Michael Kraus \n16:00 – DETAIL\nDesignBuild in der Architektur\nBuchvorstellung\, Gespräch (dt.)\nSimone Bader (Kuratorin Architekturmuseum TU München)\, Sandra Hofmeister (Chefredakteurin DETAIL) \n16:30 – DAV\nArchitektur + Narrativ\nVortrag\, Gespräch (dt.)\nProf. Anton Markus Pasing (remote controlled )\, Till Lenecke (Illustrator) \n17:00 – av edition\nSzenografie. Temporäre Architektur vor und in pandemischen Zeiten\nNeue Bücher\, Gespräch (dt.)\nProf. Uwe J. Reinhardt\, Prof. Philipp Teufel\, Janina Poesch\, Sabine Marinescu\, Dr. Petra Kiedaisch \n17:30 – Spector Books\nLudwig Leo: Umlauftank 2\nGespräch (dt.)\nGregor Harbusch\, Pablo von Frankenberg\, Jan Wenzel \nFreitag\, 16.10.2020\nhttps://www.youtube.com/watch?v=C5ibEgnR_iI\nModeration: Friederike Meyer \n14:30 – adocs\nBelgrads radikale Ränder / Linda Lackner\nBuchvorstellung\, Gespräch (dt.)\nLinda Lackner\, Oliver Gemballa \n15:00 – M BOOKS\nFaschismus und Architektur. Max Bächers Auseinandersetzung mit Albert Speer.\nVortrag\, Gespräch (dt.)\nFrederike Lausch\, Oliver Elser\, Carsten Ruhl\, Michael Kraus \n15:30 – Birkhäuser\nAtlas of Digital Architecture\nBuchvorstellung\, Gespräch (engl.)\nLudger Hovestadt \n16:00 – Birkhäuser\nRechte Räume [Bauwelt Fundamente 169]\nVortrag (dt.)\nStephan Trüby \n16:30 – gta Verlag\nEdition intercom / gta. Ein Joint Venture für hybrides Publizieren.\nGespräch (dt.)\nMoritz Gleich\, Rebekka Kiesewetter (Moderation)\, Niki Rhyner\, Max Stadler \n17:00 – Deutsches Architekturmuseum (DAM)\nPreisverleihung DAM Architectural Book Award 2020 \n  \n  \n 
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SUMMARY:Markterkundung und Information: Neuer Campus der Zentrale der Deutschen Bundesbank
DESCRIPTION:Die Deutsche Bundesbank lädt zu einer virtuellen Projektvorstellung und Marktkonsultation zum Bauprojekt Campus ein. Die Veranstaltung wird live übertragen und richtet sich an bauausführende Unternehmen und Planungsbüros. Sie ermöglicht einen Überblick über die Gegebenheiten und Anforderungen des Bauvorhabens. Gleichzeitig möchte sich die Bundesbank einen Überblick über den derzeitigen Markt verschaffen\, um marktgerecht Aufträge ausschreiben zu können. \nBei der Veranstaltung wird zunächst das Gesamtprojektes Campus vorgestellt. Anschließend gibt es eine Podiumsdiskussion mit dem Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank\, Herrn Dr. Johannes Beermann und weiteren öffentlichen Bauherrenvertretern\, bei der auch Fragen der Zuschauer beantwortet werden. \nZiel des Bauprojekts ist\, Raum für ca. 5.000 Arbeitsplätze auf dem Gelände der Bundesbank-Zentrale in Frankfurt zu schaffen. Das Projekt umfasst mehrere Neubauten mit einer BGF von circa 130.000 m². Eine Revitalisierung des bestehenden Bestandsgebäudes mit ähnlicher Grundfläche ist vorgesehen. Neben Büro- und Konferenzräumen beinhaltet der neue Campus ein Sportzentrum\, eine Kita\, ein Gastronomieangebot sowie die dazugehörige Infrastruktur und Logistik. Darüber hinaus entstehen Tiefgaragen. Das städtebauliche Gestaltungskonzept stärkt in Verbindung mit dem sanierten Altbau sowie der Anlage eines parkähnlichen Geländes die bauliche Identität des Areals und lässt so einen zusammenhängenden Komplex entstehen.  Die Bundesbank beabsichtigt das gesamte Bauvorhaben unter Anwendung der Methode Building Information Modeling (BIM) durchzuführen. \nDie sechs Gewinner des Architekturwettbewerbes wurden am 15. und 16. Juni 2020 ermittelt. Die Wettbewerbsergebnisse können noch bis zum 18. Oktober 2020 im Deutschen Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt am Main besichtig werden. Die vorliegende Markterkundung wird im Rahmen dieser Ausstellung stattfinden. \nDie Marktkonsultation dient als Information über das Bauvorhaben. Die Ausschreibung der geplanten Aufträge erfolgt mittels separaten Auftragsbekanntmachungen\, worauf sich anschließend die Unternehmen bewerben können. \nBitte registrieren Sie sich im Vorfeld. Die Registrierung und die Einwahl sind über nachfolgenden Link möglich: \nhttps://www.bundesbank.de/campus-markterkundung
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SUMMARY:HÄUSER DES JAHRES 2020 - Die besten Einfamilienhäuser
DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nDie STADT + DIE SAUBERKEIT: Wo und warum Frankfurt vermüllt15. April – 19:00Podiumsdiskussion: Systemfrage Eigenheim Familie\, Eigentum und Staat nach 194516. April – 19:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\nAfter Work Führung: DIE STADT IST DER SPORT15. April – 17:00Bauwerkstatt: „Die Stadt ist der Sport“18. April – 11:00 – 15:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						HÄUSER DES JAHRES 2020\n						Die besten Einfamilienhäuser\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				6. Oktober 2020 – 17. Januar 2021\nAb dem 6. Oktober werden die Preisträger des diesjährigen Wettbewerbs Häuser des Jahres präsentiert\, den der Callwey Verlag und das DAM zusammen mit dem Informationszentrum Beton und der Interhyp sowie den Medienpartnern Baumeister\, Architektur aktuell\, Atrium/Ideales Heim und ORF ausloben. Der erste Preis ist mit 10.000 Euro dotiert\, weitere Büros bekommen eine Auszeichnung. Die Ergebnisse werden in dem Buch „Häuser des Jahres“ veröffentlicht und in der Ausstellung im DAM präsen-tiert. Neben architektonischer Qualität legte die Jury bei der Auswahl Wert auf die Auseinandersetzung mit dem ländlichen oder städtischen Kontext\, die räumliche Gestaltung eines privaten Lebensbereichs\, das intelligente Zusammenspiel zwischen Ästhetik\, Material und Konstruktion — und nicht zuletzt eine zeitgemäße Antwort auf die Bauaufgabe Einfamilienhaus. \nWeitere Informationen: www.haeuser-des-jahres.com \n  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Weitere Ausstellungen\n\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				PAULSKIRCHE. Demokratie\, Debatte\, Denkmal\n			\n							\n										28. Juni 2022 – 31. Dezember 2030									\n												                \n                                                                    Die Frankfurter Paulskirche gilt als eines der wichtigsten Demokratiedenkmale Deutschlands.                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DAM Preis 2026\n			\n							\n										31. Januar – 28. Juni									\n												                \n                                                                    Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DIE STADT IST DER SPORT. STÄDTE IN BEWEGUNG: BEISPIELE AUS GANZ EUROPA\n			\n							\n										21. Februar – 7. Juni									\n												                \n                                                                    Sport und Bewegung sind wichtige Elemente für ein aktives Miteinander und das Zusammenleben der Sta...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				SUBURBIA TRÄUME VOM EIGENHEIM – WEGE AUS DER WOHNUNGSKRISE\n			\n							\n										21. März – 18. Oktober									\n												                \n                                                                    Saftiger Rasen\, blauer Pool\, Doppelgarage: Suburbia taucht ein in die (Bild-)Welten der US-amerikani...
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SUMMARY:Neapel\, Capri. Grandiose Architektur\, zauberhafte Natur.
DESCRIPTION:Neapel\, Capri. Grandiose Architektur\, zauberhafte Natur.\n5.-11.10.2020. Preis ab € 1.599\,00\nHier handelt es sich nicht um eine klassische Tour um den Golf von Neapel\, sondern um eine einmalige Traumreise. Zuerst verirrt sie sich in der labyrinthisch-urtümlichen\, von unvermuteten Kostbarkeiten erfüllten Stadtkultur des alten Neapolis. Hier drei Übernachtungen im Decumani Hotel de Charme. Der zweite Teil der Reise führt auf die Insel Capri. Weitere drei Übernachtungen in der unweit des Örtchens Capri liegenden Villa Sarah. Von dort aus führen kleine Wanderungen zu den schönsten Flecken der Insel\, wo sich Zartheit und Dramatik der Natur und des Menschenwerks vereinen. \nDie Durchführung der Reise hängt von der weiteren Entwicklung der Corona-Krise ab. Bei spezifischem Interesse bittet der Veranstalter\, sich direkt an ihn zu wenden: quast@khi.fi.it.
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SUMMARY:Ungeliebte Moderne? Die Nordweststadt
DESCRIPTION:Ungeliebte Moderne? Die Nordweststadt\nVorgestellt werden Bauten und Siedlungen der 1960er und 1970er Jahre\, die meist keinen guten Ruf besitzen\, jenseits aller Vorurteile und Vorbehalte aber viele Qualitäten aufweisen. \nGroßzügiges Grün mit lockerer Bebauung aus Wohnblocks und Einfamilienhäusern\, ein 5000 qm großer Teich\, Frankfurts erster Abenteuerspielplatz\, ein 30 km langes Fußgängerwegenetz\, hervorragende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und ein Einkaufzentrum\, das Shoppingbegeisterte aus der ganzen Region anzieht. Wo wir uns befinden? In der Nordweststadt! Erdacht für 25000 Bewohner und vor 50 Jahren fertiggestellt nach den Entwürfen der Architekten Walter Schwagenscheidt und Tassilo Sittmann. Erfahren Sie mit uns mehr über Idee\, Planung und Bau des Trabanten und wie es sich hier lebt lässt. \nSa\, 3. Oktober 2020\, 17 Uhr\nTreffpunkt:  U-Bahn-Station „Römerstadt“ \ Ausgang\n„Hadrianstraße“ \ unter der Brücke\n€ 15\nDie Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen begrenzt.\n \nWeitere Infos und Anmeldung unter: www.frankfurt-university.de/nachkriegsmoderne
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SUMMARY:Ungeliebte Moderne? Die Nordweststadt
DESCRIPTION:Ungeliebte Moderne? Die Nordweststadt\nVorgestellt werden Bauten und Siedlungen der 1960er und 1970er Jahre\, die meist keinen guten Ruf besitzen\, jenseits aller Vorurteile und Vorbehalte aber viele Qualitäten aufweisen. \nGroßzügiges Grün mit lockerer Bebauung aus Wohnblocks und Einfamilienhäusern\, ein 5000 qm großer Teich\, Frankfurts erster Abenteuerspielplatz\, ein 30 km langes Fußgängerwegenetz\, hervorragende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und ein Einkaufzentrum\, das Shoppingbegeisterte aus der ganzen Region anzieht. Wo wir uns befinden? In der Nordweststadt! Erdacht für 25000 Bewohner und vor 50 Jahren fertiggestellt nach den Entwürfen der Architekten Walter Schwagenscheidt und Tassilo Sittmann. Erfahren Sie mit uns mehr über Idee\, Planung und Bau des Trabanten und wie es sich hier lebt lässt. \nSa\, 3. Oktober 2020\, 14 Uhr\nTreffpunkt:  U-Bahn-Station „Römerstadt“ \ Ausgang\n„Hadrianstraße“ \ unter der Brücke\n€ 15\nDie Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen begrenzt.\n \nWeitere Infos und Anmeldung unter: www.frankfurt-university.de/nachkriegsmoderne
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SUMMARY:Digitale JUNG LECTURES. DAM Preis 2020
DESCRIPTION:digitale JUNG LECTURES. DAM Preis 2020 – Die Shortlist des DAM Preis 2020 im Live-Stream\nDonnerstag ist Lecture-Tag! Ursprünglich als Publikumsveranstaltung geplant\, werden nun auch die JUNG LECTURES zum Digital-Format. In den kommenden Wochen stellen wir Ihnen gemeinsam mit der Firma JUNG  jeden zweiten Donnerstag Projekte der Shortlist des DAM Preises 2020 im Live-Stream vor. Begleitet von einem Grußwort von Peter Cachola Schmal präsentieren die Architekten ihre jeweiligen Projekte. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit\, direkt Fragen an die Architekten zu stellen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. \nAnmeldung und weitere Informationen \nWohnen in der Metropole: Hamburg\nFranz Summitsch / BKK-3 Architektur / Wohnen am Grasbookpark\nSimon Tubbesing / Limbrock Tubbesing Architekten / Klopstockhöfe\n \nModeratoren und Gastgeber:\nNICOLE HEPTNER Architektur Media Management JUNG\nPETER CACHOLA SCHMAL Direktor DAM \n  \n 
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SUMMARY:Ungeliebte Moderne? Der Ben-Gurion-Ring
DESCRIPTION:Ungeliebte Moderne? Der Ben-Gurion-Ring\nVorgestellt werden Bauten und Siedlungen der 1960er und 1970er Jahre\, die meist keinen guten Ruf besitzen\, jenseits aller Vorurteile und Vorbehalte aber viele Qualitäten aufweisen. Eine Kooperation mit dem Forschungslabor Nachkriegsmoderne und kunstkontakt. \nUnser Weg führt uns zu den „Golanhöhen“ mitten im Frankfurter Norden! Benannt nach dem israelischen Staatsmann Ben Gurion\, bekam die Siedlung ihren Spitznamen durch das schlechte Image\, das mit ihr von Anfang an verbunden war. Verrufen ist sie allerdings eher bei denjenigen\, die dort nicht leben. Viele Bewohner schätzen das Quartier mit den ca. 80 Wohngebäuden\, den ausgedehnten Rasenflächen mit See\, guten Verkehrsanbindungen und Ladenpassage. Wir erzählen Wissenswertes aus der Entstehungszeit\, über Wohn- und Lebensbedingungen und zukünftige Planungen. \nSa\, 26. September 2020\, 14 Uhr\nTreffpunkt: U-Bahn-Station „Bonames Mitte“ / U2\n€ 15\nDie Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen begrenzt.\n \nWeitere Infos und Anmeldung unter: www.frankfurt-university.de/nachkriegsmoderne
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SUMMARY:Internationale Landschaftsarchitektur: Klimagerechte Stadtplätze
DESCRIPTION:Mittwoch\, 23.09.2020\n19.00 – 21.00 Uhr\, online\nVortragsabend \nÖffentliche Freiräume und anspruchsvolles Grün prägen maßgeblich die Lebensqualität in Städten sowie im ländlichen Raum. Die Folgen des Klimawandels wirken sich in dichtbesiedelten Räumen ebenso aus wie in weniger stark bebauten Gebieten. In ihrer Ausprägung sind sie jedoch unterschiedlich mit jeweils spezifischen Symptomen.\nZur Entwicklung einer nachhaltigen Baukultur mit innovativen Lösungen für zukunftsfähige Städte\, Wohn- und Lebensräume muss sich die Gesellschaft verstärkt mit der umweltbedingten Verletzlichkeit dieser Systeme beschäftigen. Die Notwendigkeit neuer Mobilitätskonzepte\, die landschaftsgestalterische Einbindung von Infrastrukturen und die Sicherung wertiger mikroklimatischer Verhältnisse sind dabei wichtige Themen. Im Kontext zwischen Architektur\, Stadt-\, Regional- und Infrastrukturplanung liefert die Landschaftsarchitektur maßgeblich Konzepte und Antworten auf gesellschaftlich relevante Fragen. Sie vereint ästhetische\, soziale\, ökologische\, technische und ökonomische Ansprüche zu einer passgenauen Gestaltung. Die Veranstaltungsreihe ermöglicht den Einblick in Projekte international tätiger Landschaftsarchitekt*innen\, die von ihren Arbeitserfahrungen in einer global vernetzten\, im Klimawandel begriffenen Welt und von den Antworten berichten\, die eine gestalterische Disziplin auf gesellschaftliche Veränderungen geben kann.\nWeitere Information zur Teilnahme: https://www.bdla.de \nReferent:\nPeter Hausdorf\, sinai Gesellschaft für Landschaftsarchitekten GmbH\, Berlin \nHier gehts zum Video des Vortrags \nWir danken für die freundliche Unterstützung der Veranstaltungsreihe:\nBirco GmbH & Co. KG\, Baden-Baden\nBruns Pflanzen-Export GmbH & Co. KG\, Bad Zwischenahn\nRinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG\, Heuchelheim\nRunge GmbH & Co. KG\, Bissendorf
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