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SUMMARY:SCHÄTZE AUS DEM ARCHIV .9 – Bühnenbild-Entwürfe von Trude Schelling-Karrer 1948 — 1963
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 6. Mai – 23. Juni 2019AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: So\, 5. Mai 2019\, 18 Uhr \nAm 6. Mai 2019 wäre Trude Schelling-Karrer\, Witwe des Karlsruher Architekten Erich Schelling und Gründerin der renommierten Schelling Architekturstiftung 100 Jahre alt geworden. \nWer Trude Schelling-Karrer persönlich kannte\, war stets beeindruckt von ihrer Willensstärke und Tatkraft\, mit der sie sich insbesondere der Organisation der Stiftung und deren Architekturpreise widmete. Die Schelling Architekturpreise sind bis heute einzigartig in der europäischen Szene. \nWeniger in der heutigen Öffentlichkeit bekannt ist\, dass Trude Schelling-Karrer in den 1950er und 1960er Jahren sehr erfolgreich als Bühnenbildnerin\, Ausstellungsgestalterin und Innenarchitektin tätig war. Nach ihrem Tod 2009 ging der gesamte Nachlass an das Deutsche Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt am Main. \nAnlässlich ihres 100. Geburtstags möchten nun das Deutsche Architekturmuseum (DAM) und die Schelling Stiftung Trude Schelling-Karrer ehren und mit einer kleinen Ausstellung der Bühnenbilder an ihre berufliche und künstlerische Tätigkeit erinnern. Die Arbeiten sind Zeitdokumente vorwiegend für Inszenierungen der 1950er Jahre. Sie entwarf für Schauspiel\, Oper\, Operette und Ballett. In ihren Bildern spiegelt sich die nach dem Krieg verständliche Sehnsucht nach Idylle\, Harmonie und Schönheit. \n\nDownloads:\nEinladungskarte Schätze aus dem Archiv .10
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SUMMARY:JOYFUL ARCHITECTURE – EUROPEAN ARCHITECTURAL PHOTOGRAPHY PRIZE ARCHITEKTURBILD 2019
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 4. Mai 2019 – 1. September 2019 PREISVERLEIHUNG UND ERÖFFNUNG: Fr\, 3. Mai 2019\, 19 Uhr  DAM Auditorium \nDer Europäische Architekturfotografie-Preis architekturbild wird seit 1995 alle zwei Jahre ausgeschrieben. 2003 übernahm der architekturbild e.v. die Betreuung\, seit 2008 unterstützt ihn das DAM\, 2016 kam die Bundesstiftung Baukultur als dritter Kooperationspartner hinzu. Die Auslobung zielt auf die gebaute Umwelt und die fotografisch-künstlerische Auseinandersetzung mit ihr und steht jeweils unter einem vorgegebenen Motto. 2019 heißt es „Joyful Architecture“. Die gängigen Erwartungen an Architektur lassen sich mit Nutzbarkeit\, städtebauliche Einbettung\, Wirtschaftlichkeit\, Nachhaltigkeit und Ästhetik umreißen. Darüber\, dass Architektur auch Spaß machen kann und darf\, wird (zu) selten nachgedacht. Mit dem diesjährigen Preis waren die Fotografen aufgefordert\, ihre Standpunkte zu freudvoller Architektur zu zeigen – freie Interpretationen möglich. Die Bildserie des diesjährigen Gewinners\, dem Fotografen Dirk Härle\, steht im Zentrum der Ausstellung. Alle weiteren Preise\, Auszeichnungen und Anerkennungen sind ebenfalls zu sehen. \n\nWeiterführende Informationen:\nEUROPÄISCHER ARCHITEKTURFOTOGRAFIE-PREIS2019\nFOTOGRAF DIRK HÄRLE AUF PLATZ 1\n\n\nWeiterführende Links:\narchitekturbild-ev.de
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SUMMARY:BAUAKADEMIE
DESCRIPTION:In den Osterferien \nMo\, 15. April – Do\, 18. April 2019\, 10 – 15 Uhr\, DAM / Auditorium\, ab 6 Jahren\, € 75 (Ermässigung möglich) \nVor ziemlich genau 100 Jahren wurde das BAUHAUS in Weimar gegründet\, die bedeutendste Schule für Kunst\, Architektur und Design im 20. Jahrhundert. Am Anfang der Ausbildung\, in den Vorkursen\, stand das freie Experimentieren mit Form\, Material und Farbe im Mittelpunkt. Das BAUHAUS goes BAUAKADEMIE und das DAM wird selbst zur Experimentierwerkstatt: knicken und falten\, sammeln und legen\, schneiden und formen — Skulptur\, Collage und Relief. \nLeitung: BETTINA GEBHARDT\, Dipl. – Ing. Arch. \nAnmeldung unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:WOHNEN FÜR ALLE – Das Neue Frankfurt 2019
DESCRIPTION:PRÄSENTATION DER PREISTRÄGER UND DEREN KONZEPTE FÜR BEZAHLBARES UND GUTES WOHNEN  BAUEN 1:1 – ZEHN KONZEPTE FÜR FRANKFURT \n13. April – 23. Juni 2019\, Galerie im Erdgeschoss (vom 17. Mai – 4. Juni 2019 bleibt die Ausstellung geschlossen) \nFrankfurt am Main ist einer der deutschen Hotspots überproportional steigender Immobilienpreise. Freifinanzierter neuer Wohnraum wird häufig zu Preisen angeboten\, die selbst für die Mittelschicht nur noch schwer bezahlbar sind. Der über Jahrzehnte angestaute Mangel und Verlust an geförderten Wohnungen ist auch hier besonders sichtbar.Mit dem kooperativen Wettbewerbsverfahren WOHNEN FÜR ALLE antwortet die Stadt Frankfurt am Main\, die ABG FRANKFURT HOLDING als Bauherr und das Deutsche Architekturmuseum gemeinsam auf diese Herausforderungen. WOHNEN FÜR ALLE schlägt für ein konkretes Bauareal exemplarisch Wohnbauten vor\, die den Anspruch haben\, ökonomischen Kostendruck mit innovativer Wohn- und Architekturqualität zu verbinden.Damit wird den veränderten demographischen und soziostrukturellen Entwicklungen Rechnung getragen: Anstatt wie früher primär die Kernfamilie zu fokussieren\, geht es heute beim preisgünstigen Wohnen verstärkt darum\, die Vielfalt von Nutzungsgruppen und ihre diversifizierten Bedürfnisse in den Wohnkonzepten zu berücksichtigen. Das verlangt nach Lösungen\, die auch über mehrere Jahrzehnte hinweg ausreichend elastisch und flexibel sind. Mehr als nur um die „eigenen vier Wände“ geht es dabei immer auch um die Frage\, wie mit den Wohnprojekten lebendige\, funktional und sozial durchmischte Quartiere entstehen können. \nDas zweistufige kooperative Wettbewerbsverfahren WOHNEN FÜR ALLE ist 2018/19 erstmals durchgeführt worden. Mehr als 100 europäische Architekturbüros sind in einer ersten PHASE I dem CALL FOR PROJECTS gefolgt und reichten über 130 realisierte Projekte zum bezahlbaren Wohnungsbau ein. Die Entwerfer zehn ausgezeichneter Projekte qualifizierten sich für eine zweite Wettbewerbsphase\, die als kooperatives Wettbewerbsfahren durchgeführt wurde. Das Ergebnis der PHASE II: BAUEN 1:1 waren zehn Konzepte für Baufelder im Frankfurter Hilgenfeld – vier davon wurden von einer Fachjury ausgewählt\, um für die weitere Planung beauftragt zu werden. Auch eine Anerkennung wurde ausgesprochen. \nDas BauarealAb 2020 werden auf der Basis der hier vorgestellten prämierten Konzeptentwürfe vier Wohnprojekte im Frankfurter Hilgenfeld realisiert. Das rund 17 Hektar große kommunale Stadtentwicklungsgebiet\, in dem in den kommenden Jahren rund 850 bezahlbare Mietwohnungen für rund 2.000 Menschen entstehen sollen\, liegt im Norden der Mainmetropole mit Blick über das Niddatal\, die Frankfurter Skyline und den Taunus. Im Osten wird das Baufeld durch die Homburger Landstraße\, im Süden durch die Trasse der Main-Weser-Bahn begrenzt. Über die S-Bahn-Station Frankfurter Berg besteht eine sehr gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr\, der in Zukunft mit der Verlängerung der Linie U 5 weiter ausgebaut wird. \nDer städtebauliche PlanBereits 2016 wurde ein städtebaulicher Ideenwettbewerb für das Bauareal durchgeführt. Der mit dem ersten Preis ausgezeichnete Entwurf von Thomas Schüler Architekten Stadtplaner (Düsseldorf) und Faktorgrün Landschaftsarchitekten (Freiburg) wurde im Zuge der Überarbeitung durch das Planungsdezernat weiter konkretisiert\, der Bebauungsplan wird derzeit erarbeitet. Das Wettbewerbsverfahren WOHNEN FÜR ALLE konnte somit idealerweise Anpassungen – sowohl bei den vorgesehenen Bautypologien als auch bei der Dimensionierung einzelner Grundstücke – vornehmen und in den Bebauungsplan einfließen lassen. \nDie wohnungswirtschaftlichen Vorgaben40 Prozent der Wohnungen im Frankfurter Hilgenfeld werden im geförderten Wohnungsbau errichtet. Ergänzend sind 15 Prozent des Gesamtareals für gemeinschaftliche und genossenschaftliche Wohnprojekte reserviert. Diese Flächen werden nach dem besten Konzept\, und nicht nach dem höchsten Preis vergeben. Auch alle freifinanzierten Wohnungen sollen zu preisgedämpften bezahlbaren Mieten angeboten werden. Damit soll das Hilgenfeld zu einem Modellquartier für bezahlbaren und guten Wohnungsbau werden. Es soll zeigen\, dass es auch heute noch möglich ist\, langfristig auf mehreren Ebenen und durch verschiedene Ansätze bezahlbaren Wohnraum für alle Frankfurterinnen und Frankfurter zu schaffen. \nPHASE I – CALL FOR PROJECTS107 Büros mit 131 Projekten aus 13 Ländern \nPHASE II – 10 KONZEPTE FÜR FRANKFURT7 teilnehmende Büros aus 5 Ländern mit 10 Konzepten für FrankfurtPreis: schneider + schumacher Architekten ZT GmbH\, WienPreis: Duplex Architekten / Studio Duplex\, Zürich / Düsseldorf\, HamburgPreis: NL Architects\, Amsterdam / STUDYO Architects\, KölnPreis: Lacaton & Vassal Architectes\, Paris \nAnerkennung: Praeger Richter Architekten\, Berlin \nsowieHEIDE & VON BECKERATH Architekten\, Berlin (DE)ifau Architekten\, Berlin (DE) \n 
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SUMMARY:4 Sichten auf Architektur
DESCRIPTION:Oberstufenprojekt mit der Bettinaschule in Frankfurt \nEine Kooperation des Deutschen Architekturmuseums mit der Bettinaschule Frankfurt \n  \n 
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SUMMARY:GROSSE OPER – VIEL THEATER?
DESCRIPTION:Bühnenbauten im europäischen Vergleich \nAusstellung ‚Große Oper – Viel Theater?‘ auf Deutschlandtour \nDie Ausstellung „Große Oper – Viel Theater?“ erfreut sich großer Nachfrage. Nach der ersten Station im Deutschen Architekturmuseum (DAM) wird die Ausstellung auch an weiteren Orten in Frankfurt und Deutschland gezeigt: im Sommer waren Auszüge der Ausstellung im Foyer der Oper Frankfurt zu sehen\, danach reiste sie ins Stadtpalais – Museum für Stuttgart und ins Nationaltheater Mannheim. Die nächste Station im Frühjahr ist das Podewil in Berlin. Verbindliche Anfragen aus Köln und Düsseldorf liegen ebenfalls bereits vor. \nDie Ausstellung wurde ursprünglich anlässlich der Diskussion über die Zukunft der Städtischen Bühnen Frankfurt vom Deutschen Architekturmuseum gemeinsam mit dem Kulturdezernat der Stadt Frankfurt entwickelt. „Nicht nur in Frankfurt\, sondern deutschlandweit stehen Theater und Opernhäuser vor notwendigen Erneuerungen. Sanierung oder Neubau\, alter oder neuer Standort sind Handlungsoptionen\, die in zahlreichen Städten vor einem Horizont von immensen finanziellen Investitionen diskutiert werden. Unsere Ausstellung\, das zeigt die Nachfrage ganz deutlich\, wirkt mit ihren Impulsen weit über Frankfurt und die Region hinaus und wird dankbar von anderen Städten aufgenommen“\, sagt Kulturdezernentin Ina Hartwig. \nDie Ausstellung „Große Oper – Viel Theater?“ zeigt\, wie aktuelle Themen von Frankfurter Kulturinstitutionen aktiv aufgegriffen und aufbereitet werden. „Wir bekommen für die sachliche Aufbereitung der Projekte und den vergleichenden Fakten zu Größen\, Kosten und Projektlaufzeiten deutschlandweit nur positive Rückmeldungen“ freut sich Peter Cachola Schmal\, Direktor des Deutschen Architekturmuseums. \nFür die Ausstellung wurden Gebäude ausgewählt\, die unterschiedliche Aspekte und Strategien des Umgangs mit Theater-\, Opern- und Konzerthäusern in Städten aufzeigen. All diesen öffentlichen Bauten ist gemeinsam\, dass sie im Stadtgefüge eminent bedeutsame Orte der kollektiven Begegnung und Teilhabe an Kulturveranstaltungen sind. Viele ausgewählte Projekte weisen ähnliche Größenverhältnisse auf wie Schauspiel oder Oper der Städtischen Bühnen Frankfurt (800 Zuschauerplätze im Schauspiel\, 1400 Plätze in der Oper)\, deren Baugeschichte sowie die aktuelle Machbarkeitsstudie ebenfalls in der Ausstellung vorgestellt wird. Für eine gute Vergleichbarkeit der Baubedingungen werden nur europäische Beispielprojekte vorgestellt. \nNach der ersten Station im Deutschen Architekturmuseum und Wanderstationen in Berlin\, Frankfurt am Main\, Mannheim und Stuttgart wird die Ausstellung auch an weiteren Orten in Deutschland (in Auszügen) gezeigt: \nKÖLN: 30. März – 30. Juni 2019 \nMuseum für Angewandte Kunst Köln\nAn der Rechtschule\n50677 Köln \nwww.museenkoeln.de/museum-fuer-angewandte-kunst/ \nDÜSSELDORF: 4. Mai – 14. Juli 2019 \nOpernhaus Düsseldorf\nHeinrich Heine Allee 16a\n40213 Düsseldorf \noperamrhein.de \nEinen Einblick in die vorgestellten Projekte und die zahlreichen Diskussionsveranstaltungen bietet das für die Ausstellung entwickelte Blog sowie die seit September nur im DAM erhältliche Publikation zu diesem Thema (96 Seiten / 12\,80 Euro).
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SUMMARY:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG – Die Bauten des Neuen Frankfurt 1925 – 1933
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 23. März – 18. August 2019ERÖFFNUNG: Fr\, 22. März 2019\, 19 Uhr \nIn den 1920er Jahren konstituiert sich in Frankfurt am Main ein beispielloses Programm baulicher und kultureller Erneuerung\, das unter dem Namen „Neues Frankfurt“ in die Kulturgeschichte einging. Unter Oberbürgermeister Ludwig Landmann und seinem Stadtbaurat Ernst May nahm hier die Moderne als Lebensform Gestalt an. Im Kern des Projekts stand ein beispielhaftes Wohnungs- und Städtebauprogramm von internationaler Ausstrahlung. Die aus dem In- und Ausland rekrutiertenArchitekten des Hochbauamtes leisteten auf zahlreichen Gebieten Pionierarbeit. Die Ausstellung versammelt die Siedlungen und ausgewählte Bauten des Neuen Frankfurt\, die den Ruhm der Stadt als Hochburg der Moderne begründeten. Die Ausstellung ist Teil einer gemeinsamen Initiative von drei Frankfurter Museen — dem Museum Angewandte Kunst\, dem Deutschen Architekturmuseum und dem Historischen Museum Frankfurt — und dem Forum Neues Frankfurt anlässlich des Bauhaus-Jubiläums 2019. \nGefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. \nKurator der Ausstellung ist Wolfgang Voigt\, Co-Kuratorin ist Dorothea Deschermeier. \n\nWeiterführende Informationen:\nKatalog zur Ausstellung NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n\nDownloads:\nEinladungskarte „Neuer Mensch\, Neue Wohnung“\nBegleitprogramm „Neuer Mensch\, Neue Wohnung“\n\n\nWeiterführende Links:\nForum Neues Frankfurt
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SUMMARY:MISSION TO MARS Eine Marsstation – inspiriert durch Vorbilder aus der Natur
DESCRIPTION:Eröffnung: Di\, 19. März 2019\, 17 Uhr \nAusstellung: 20. – 31. März 2019im Deutschen Architekturmuseum (DAM)\,Frankfurt am Main (Kabinett\, 2. OG)  \nMISSION TO MARS Eine Marsstation – inspiriert durch Vorbilder aus der Natur \n22 Schüler*innen des Jahrgangs 9 der Elisabethenschule Frankfurt haben sich über vier Projekttage auf eine höchst abenteuerliche Reise von der Erde – in diesem Fall aus dem Deutschen Architekturmuseum – über die Natur und Pflanzenwelt zum roten Planeten begeben. Eine Marsstation war die komplexe Aufgabe: Atmosphäre\, Landschaft\, Materialtransport stellten neben der mentalen Verfassung der Mars-Crew eine ganz besondere Herausforderung dar. \nBIONIK war das Zauberwort: Technische Vorbilder aus der Natur inspirierten die Jugendlichen zu ihren Entwürfen: Schalen\, Blätter und Bienenstöcke gaben Anregungen für technische Umsetzungen. Im Palmengarten haben sich die Schüler*innen mit bionischen Techniken der Pflanzenwelt vertraut gemacht\, um diese dann in ersten eigenen Modellen unter Berücksichtigung der speziellen Mars-Bedingungen umzusetzen. Falt- und Vernetzungstechniken standen dabei im Vordergrund\, die – immer in Annäherung an die Natur – an kleineren Objekten untersucht und ausprobiert wurden. Entwürfe für geschickte Innenraumplanung sowie die Möglichkeit\, Siedlungen technisch möglichst einfach zu vergrößern\, ergänzten das Szenario. \nDie Jugendlichen stellen ihre gebauten Ideen für eine Marsmission in einer Ausstellung vor\, die durch Entwürfe „echter“ Architekten ergänzt wird. Bereits im Jahr 2014 lobte die NASA einen Architekturwettbewerb für ein Mars Habitat aus: Der 3D-Druck ist dort die Technik der Wahl; Vorbilder aus der Natur spielten auch dabei eine wichtige Rolle. \nDas Projekt „Mission to Mars“ ist Teil der aktuellen Junior-Ingenieur-Akademie der Elisabethenschule\, ein Projekt\, das von der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt sowie der Deutschen Telekom Stiftung gefördert wird – realisiert und umgesetzt in einer gelungenen Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum. \n  \nProjektleitung:Deutsches Architekturmuseum: Bettina Gebhardt\, Dipl.-Ing. Arch.Elisabethenschule: Sabine Leiser\, Silvana Mauceri \n 
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DESCRIPTION:PAPIERTÜRMESamstag\, 23. Februar 2019Rollen\, knicken\, falten\, klebenZeitungspapier – mehr gibt es nicht. \nSEIFENKISTENSamstag\, 30. März 2019Karosserie bauen\, Räder anschrauben und reinsetzenEin Vergnügen ohne Altersbegrenzung – unbedingt 4 Räder mitbringen (gerne gebraucht)Sa\, 30. März 2019 \nDURCH DIE LINSESamstag\, 27. April 2019Eine Kamera und ein paar Aufgaben – Schattenjäger und Detailsucher immer am letzten Samstag eines Monats\, jeweils 11 – 15 Uhr\, DAM Auditorium\, für Familien mit Kindern ab 7 Jahren\, Eintritt frei! \nBETTINA GEBHARDT\, Dipl.-Ing. Arch. \nAnmeldung unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \n 
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SUMMARY:BAUWERKSTATT
DESCRIPTION:Bauen\, was das Zeug hält. Bauen\, wohin der Hammer fällt. Bauen für alle! // Auch Erwachsene sind willkommen! \nEIN IGLU AUS PAPIER? GEHT DAS? — NA KLAR\, TRETET EIN!So\, 3. Februar 2019 \nEIN LABYRINTH AUS PAPPE: IRRWEG\, WIRRWARR\,CHAOS — FINDET EINEN WEG!So\, 10. März 2019 \nEIN SKELETT IN UNGEAHNTE HÖHEN —FRAGIL UND STABILSo\, 7. April 2019 \nTINY HOUSES — MINIHÄUSER AUS BAMBUSSo\, 16. Juni 2019 neuer Termin! \njeweils 11 – 14 Uhr\, DAM Auditorium\, für Kinder ab 6 Jahren\, € 5 \nMICHÈLE ZEUNERKunstpädagogin \nAnmeldung unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:DAM PREIS 2019 – Die 25 besten Bauten in  aus Deutschland
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 26. Januar bis 22. April 2019 \nDRESDEN\n3. Mai – 31. Mai 2019 \nZentrum für Baukultur Sachsen (im Kulturpalast Dresden)\nSchloßstraße 2\n01067 Dresden \nwww.zfbk.de
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SUMMARY:FORTBILDUNGEN FÜR LEHRKRÄFTE
DESCRIPTION:DIE FREIHEIT DER BAUKUNST – WER ENTSCHEIDET ÜBER DAS ÄUSSERE ERSCHEINUNGSBILD VON GEBÄUDENmit: DIETER VON LÜPKEFr\, 17. Mai 2019DAM Auditorium\, 15 € \n  \nARCHITEKTUR UND NACHHALTIGKEIT – VOM „ALTEN RATHAUS“ ÜBER DASTECHNISCHE RATHHAUS ZUR „NEUEN ALTSTADT“Mi\, 24. Mai 2019\, 16 – 19 Uhr\, DAM AuditoriumDAM Auditorium\, 15 € \nBAUHAUS — KEIN BAUMARKT\, WENDEPUNKT DER MODERNESa\, 8. Juni 2019\, 10 — 17 UhrDAM Auditorium\, € 50 \nLeitung:  ARNE WINKELMANN\, Dipl. Ing.Kulturwissenschaftler \nAnmeldung unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:DAM PREIS 2019 – Die 25 besten Bauten inaus Deutschland
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 26. Januar – 22. April 2019  \nDie Ausstellung zum DAM Preis 2019 zeigt aktuelle Architektur aus Deutschland und bemerkenswerte Projekte deutscher Architekturbüros in anderen Ländern. Eine Jury hat aus einer Longlist von 100 zwischen Herbst 2016 und Frühjahr 2018 fertiggestellten Gebäuden die 22 vorgestellten Bauensembles in Deutschland und drei Beispiele im Ausland ausgewählt. Zu entdecken gibt es die Vielfalt der Gegenwartsarchitektur in Deutschland: Es finden sich Bauten im ländlichen Raum ebenso wie in Kleinstädten und urbanen Ballungsräumen. Beispiele für den Geschosswohnungsbau werden vorgestellt\, neue Bibliotheken als nichtkommerzielle innerstädtische Zentren\, ein Museum und ein Opernhaus – aber auch technische Gebäude wie eine Streusalzlagerhalle. Prägnante Solitäre sind in der Auswahl\, vor allem aber eine ganze Reihe an beeindruckenden Beispielen\, wie eine konzeptionell durchdachte Sanierung und ein Weiterbauen am Bestand aussehen kann. Ebenso auffällig ist die hybride Konzeption etlicher Bauten\, die von vorneherein dafür entwickelt wurden\, mehrere Funktionen zu erfüllen. \nDie Jury hat vier der Bauten zu Finalisten für den DAM Preis 2019 nominiert\, auf einer Juryfahrt begutachtet und schließlich das Gewinnerprojekt benannt: Der Umbau und die Sanierung des Kulturpalasts Dresden von gmp Architekten – von Gerkan\, Marg und Partner steht im Zentrum der Ausstellung. \n2019 wird der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM ) bereits zum dritten Mal in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner vergeben. Parallel zur Ausstellungseröffnung erscheint das Deutsche Architektur Jahrbuch 2019 bei DOM publishers / Berlin. In eigens entstandenen Beiträgen renommierter Autorinnen und Autoren werden Preisträgerprojekt\, Finalisten und Gebäude der Shortlist sowie die Bauten im Ausland eingehend besprochen. Zwei Essays zur neuen Altstadt in Frankfurt sowie zur neuen Generation von Hochhäusern in Singapur ergänzen die Darstellungen. \nErhältlich ist das Deutsche Architektur Jahrbuch 2019 im Buchhandel oder im DAM. Mitglieder der Gesellschaft der Freunde des DAM erhalten das Jahrbuch kostenfrei an der Museumskasse. \nKuratoren der Ausstellung „DAM Preis 2019“ sind CHRISTINA GRÄWE und YORCK FÖRSTER. \nPartner: Deutsches Architekturmuseum (DAM) und JUNG \nDAM PREIS 2019 \nARGE IFAU / HEIDE VON BECKERATH (Finalist)Integratives Bauprojekt am ehemaligen Blumengroßmarkt\, Berlin \nBRUNO FIORETTI MARQUEZSanierung Wittenberger Schloss\, Wittenberg \nFLORIAN NAGLER ARCHITEKTENLanges Haus Karpfsee / Stiftung Nantesbuch\, Bad Heilbrunn \nGERNOT SCHULZ:ARCHITEKTURSanierung\, Umbau Haus Altenberg\, Kapelle\, Abtei Altenberg\, Odenthal \nGMP – ARCHITEKTEN VON GERKAN MARG UND PARTNER (Preisträger)Modernisierung\, Umbau Kulturpalast\, Dresden \nHARRIS + KURRLE (Finalist)Stadtbibliothek\, Rottenburg \nHENNMerck Innovationszentrum und Mitarbeiterrestaurant\, Darmstadt \nHG MERZGeneralsanierung Staatsoper Berlin\, Berlin \nHG MERZ UND ADB EWERIEN UND OBERMANNSanierung Umlauftank 2 (Ludwig Leo)\, Berlin \nHILD UND K ARCHITEKTENUmspannwerk Schwabing\, München \nKUEHN MALVEZZI MIT MICHAEL RIEDELModerne Galerie\, Saarland Museum\, Saarbrücken \nLEINERT LORENZ ARCHITEKTENWohnhaus\, Dresden \nLUDLOFF LUDLOFFSOS Kinderdorf\, Botschaft für Kinder\, Berlin \nPETER BÖHM ARCHITEKTURPhilosophisches Seminar am Domplatz\, Münster \nRICHTER MUSIKOWSKI„Futurium“\, Berlin \nRKW ARCHITEKTUR +Neubau Notunterkunft\, Essen \nSTAAB ARCHITEKTENWissenschafts- und Restaurierungszentrum\, Potsdam \nVAUTZ MANG ARCHITEKTENSalzlagerhalle\, Gaislingen \nWAECHTER + WAECHTER ARCHITEKTENHafenschule\, Offenbach \nWAECHTER + WAECHTER ARCHITEKTEN (Finalist)AIZ Ausbildungs- und Seminargebäude\, Bonn \nWULF ARCHITEKTENVier Grundschulen in modularer Bauweise\, München (vier Standorte) \nZANDERROTHARCHITEKTENWohnensemble pa 1925\, Berlin \nAusland \nAUER WEBER MIT CHRISTOPHE GULIZZIHandballarena “Arena du Pays d’Aix”\, Aix-en-Provence (Frankreich) \nBARKOW LEIBINGERTrumpf Smart Factory\, Chicago (USA) \nINGENHOVEN ARCHITECTSMarina One\, Singapur \n  \nFilm zur Preisverleihung + Ausstellungseröffnung am 25. Januar 2019 \n \n(Copyright: DAM/JUNG; fritzphilipp photography) \n\nWeiterführende Links:\ndam-preis.de
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SUMMARY:BEST HIGHRISES 2018/2019 – Internationaler Hochhaus Preis 2018
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 3. November 2018 – 3. März 2019  \nAlle zwei Jahre wird der Internationale Hochhaus Preis gemeinsam von Stadt Frankfurt am Main\, DAM und DekaBank an ein herausragendes Gebäude vergeben\, das sich durch besondere Ästhetik\, zukunftsweisende Gestaltung\, aber auch innovative Technik und Wirtschaftlichkeit auszeichnet. Die Entwicklungen der Hochhausarchitektur werden längst nicht mehr nur in Nordamerika und Europa\, sondern mittlerweile weltweit geprägt. Ein von Südostasien und China ausgehender Trend beispielsweise bindet einzelne Hochhäuser zunehmend in Ensembles ein. Dabei wird auch eine singuläre Nutzung der Gebäude immer seltener\, hybride Nutzungen sind gefragt. Spannende Konzepte prägen umso mehr die Entwicklung umliegender Stadträume oder ganzer Viertel. Aus weltweit 36 vom DAM nominierten Bauten wählt die internationale Jury aus Architekten\, Ingenieuren und Immobilienfachleuten fünf Finalisten und schließlich das Gewinnergebäude. Die Ausstellung stellt all diese Bauten vor. \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n \n\nWeiterführende Informationen:\nINTERNATIONALER HOCHHAUS PREIS 2018\nINNOVATIVSTES HOCHHAUS 2018 HEISST „TORRE REFORMA“ \n\n\nDownloads:\nIHP-Flyer
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-best-highrises-20182019-internationaler-hochhaus-preis-2018/
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SUMMARY:HÄUSER DES JAHRES 2018 – Die besten Einfamilienhäuser
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 6. Oktober — 25. November 2018\, Galerie im ErdgeschossPREISVERLEIHUNG UND ERÖFFNUNG: Fr\, 5. Oktober 2018\, 19 Uhr \nZum achten Mal lobte der Callwey Verlag in Zusammenarbeit mit dem DAM und den Partnern InformationsZentrum Beton\, Hofquartier\, dem Verband Privater B auherrene.V. sowie dem Magazin Baumeister den Wettbewerb „Häuser des Jahres – die besten Einfamilienhäuser“ aus. Die Jury wählte in diesem Jahr aus 180 Einreichungen 50 Projekte aus und benannte aus diesen einen Preisträger\, eine Auszeichnung und sechs Anerkennungen. Dabei wurde Wert auf Nachhaltigkeit\, innovativen Einsatz von Materialien\, kreativen Umgang mit der baulichen Situation und auf konsequente Ausführung gelegt. \nDie Ausstellung im DAM und das Buch zum Wettbewerb präsentieren diese 50 besten Häuser – mit zahlreichen Fotos\, Lage- und Architektenplänen sowie Projektbeschreibungen. Den mit 10.000 Euro dotierten ersten Preis gewann Thomas Kröger Architekten aus Berlin für das Projekt Haus am Deich in Ostfriesland.
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-hauser-des-jahres-2018-die-besten-einfamilienhauser-2/
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SUMMARY:HYBRID TBILISI – Betrachtungen zur Architektur in Georgien
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 29. September 2018 – 13. Januar 2019AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Fr\, 28. September 2018\, 19 Uhr \nAnlässlich des Ehrengastes Georgien zur Frankfurter Buchmesse 2018 unternimmt das DAM einen Streifzug durch die kaukasische Metropole Tiflis. Mit der Kuratorin Irina Kurtishvili und anderen georgischen Akteuren werden die Schichten dieser widersprüchlichen Großstadt in einem Stadium der Transformation beleuchtet\, die geografisch und geistig zwischen Europa\, Russland\, der Türkei und den arabischen Staaten\, zwischen Orient und Okzident oszilliert. Mit ihren stadträumlichen Überwucherungen und mit ihrem wilden Nachtleben macht die Stadt auf sich aufmerksam. Spektakuläre Neubauten kontrastieren mit spätsowjetischen Formexperimenten\, wie dem Ministerium für Straßenbau\, der Ikone des Sowjet-Brutalismus. Fast vergessen verfallen Paläste\, Verwaltungen und Museen von europäischen Architekten vom Anfang des 20. Jahrhunderts. Daneben werden ganze Straßenzüge rekonstruiert. Eine große Abrissbaustelle des Alten\, eine Fabrik des Neuen\, eine aufstrebende\, chaotische und faszinierende Stadt auf der Suche nach sich selbst.  \nIn Zusammenarbeit mit Creative Georgia und dem Georgian National Book Center\, anlässlich des Auftritts des Gastlands Georgien auf der Frankfurter Buchmesse 2018\, mit der großzügigen Unterstützung durch das Georgische Ministerium für Bildung\, Wissenschaft\, Kultur und Sport. \nKuratoren der Ausstellung sind Peter Cachola Schmal und Irina Kurtishvili. \n\nDownloads:\nEinladungskarte HYBRID TBILISI
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-hybrid-tbilisi-betrachtungen-zur-architektur-in-georgien-2/
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SUMMARY:DIE IMMER NEUE ALTSTADT – Bauen zwischen Dom und Römer seit 1900
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 22. September 2018 – 12. Mai 2019  \nKein anderes Areal in Frankfurt weist eine ähnlich reiche Geschichte an Architektur und deren Instrumentalisierung für Identität und Tradition auf\, wie der Altstadtkern zwischen Dom und Römer. Der Einzug der Moderne forderte um 1900 ein neues Rathaus und den Braubachstraßendurchbruch. Pläne der Ernst May-Ära\, um der desolaten Lage in dem hochverdichten Gebiet entgegenzuwirken\, setzten später die Nationalsozialisten unter dem Begriff „Altstadtgesundung“ um. Nach ihrer Zerstörung 1944 entbrannte um die Altstadt ein heftiger Rekonstruktionsstreit. In den 1950er Jahren entstanden moderne Bauten und 1974 das Technische Rathaus. Eine erste Rekonstruktion fand 1983 am Römerberg statt — zeitgleich hielt mit der Schirn und der Saalgasse die Postmoderne ihren Einzug. Mit dem Abrissurteil für das Technische Rathaus setzte 2005 eine Kontroverse um die Neubebauung ein. Wie aus dieser die neue Altstadt hervorging\, ist eine zentrale Frage der Ausstellung. Der Gang durch die Geschichte zeigt dabei die Bandbreite der häufig wiederkehrenden Debatte über (Altstadt)Rekonstruktion. \nZur Ausstellung erscheint ein reich illustrierter Katalog „Die immer Neue Altstadt – Bauen zwischen Dom und Römer seit 1900“ im jovis Verlag. \nKurator der Ausstellung ist Philipp Sturm\, Co-Kurator Moritz Röger. \n\nWeiterführende Informationen:\nKatalog zur Ausstellung DIE IMMER NEUE ALTSTADT\n\n\nDownloads:\nEinladungskarte + Begleitprogramm DIE IMMER NEUE ALTSTADT
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SUMMARY:SCHÄTZE AUS DEM ARCHIV.8: Die Frankfurter Saalgasse. Postmoderne trifft Mittelalter
DESCRIPTION:22. September 2018 – 10. März 2019 (Kabinett 2. Obergeschoss)  \n„Zwischen Puppenstube und Weltstadt“ titelte die Zeitschrift Bauwelt\, als sie im August 1980 über die Ergebnisse des Wettbewerbs zur Wiederbebauung des Römerbergs berichtete und den Gegensatz zwischen dem Wunsch vieler Bürger nach Rekonstruktion des mittelalterlichen Stadtkerns und einem Streben nach zeitgenössischen Lösungen thematisierte. Damals wie heute wurde das Baugeschehen im Herzen Frankfurts höchst kontrovers diskutiert. \nAus dem Wettbewerb war das Berliner Büro Bangert\, Jansen\, Scholz und Schultes als Sieger hervorgegangen und in der Folge mit der Errichtung der großen Kultur- und Ausstellungshalle „Schirn“ beauftragt worden. Der von ihnen vorgelegte Gesamtplan für das Dom-Römerberg-Areal sah entlang der Saalgasse kleinteilige Wohnbebauung vor. Am Ende sollten hier in den Jahren 1981-86\, links und rechts des großen Querriegels der Schirn\, insgesamt 14 Häuser entstehen\, postmodern\, aber in Maßstab und Kubatur an kleinteilige mittelalterliche Bebauung angelehnt – ein modernes Pendant zu der nach historischem Vorbild neu errichteten Fachwerkzeile auf dem Römerberg. Um möglichst große Vielfalt zu erreichen\, beauftragte die Stadt zwölf Architekturbüros mit Entwürfen für die einzelnen Häuser. Geeignete Partner fand man im Kreis der Wettbewerbsteilnehmer. Neben meist jungen deutschen gewann man auch arrivierte internationale Architekten wie den Italiener Adolfo Natalini / Superstudio und den Amerikaner Charles W. Moore für die Aufgabe. \nMit Ausnahme der Eckparzellen messen die Grundstücke 7\,50 Meter in der Breite und sind 10 Meter tief. Die Bauvorgaben waren streng. Alle Wohnhäuser sind viergeschossig und giebelständig\, viele davon mit Läden oder Büroräumen im Erdgeschoss. Man sieht betonte Sockelzonen\, helle Putzfassaden\, Erker und Dächer mit gleicher Traufhöhe und Firstlinie\, gedeckt mit Zinkblech oder Naturschiefer. Die Planungsphase sah mehrere Workshops der beteiligten Architekten vor\, in denen die Einzelentwürfe vorgestellt\, weiterentwickelt und aufeinander abgestimmt wurden. \nDie Saalgasse liegt abseits des hochfrequentierten Römerbergareals. Nach anfangs großer Aufmerksamkeit wurde es um die Häuser still. Die Verkehrswege rund um die Saalgasse mit ihren Querpassagen wurden und werden nicht wie erwartet genutzt. Der triste öffentliche Raum hinter der Häuserzeile lädt keinen zum Verweilen ein. Eine Neugestaltung\, vielleicht mehr Grün\, wäre hier wünschenswert. Ob die Belebung des Altstadtquartiers mit seinen neuen Angeboten auf Dauer auch der Saalgasse mehr Publikumsverkehr bringt\, wird sich zeigen. \nDie Pläne und Zeichnungen aus der Sammlung des Deutschen Architekturmuseums belegen den Ideenreichtum der Architekten. Acht der zwölf beauftragten Büros sind mit ihren Entwürfen zur Saalgasse vertreten. Mehr sieht man vor Ort. Von der „neuen Altstadt“ aus erreicht man die Häuser nach wenigen Schritten.
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-schatze-aus-dem-archiv-8-die-frankfurter-saalgasse-postmoderne-trifft-mittelalter/
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SUMMARY:RHEIN-MAIN – Die Region leben
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 9. Juni – 14. Oktober 2018\, 1. OGAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Fr\, 8. Juni 2018\, 19 Uhr \nMobilität und Wohnen sind die zentralen Herausforderungen der Metropolregion Frankfurt Rhein-Main. Auf dem Wohnungsmarkt steigen die Preise schneller als Bauland aktiviert werden kann. Die Verkehrsinfrastruktur stößt an ihre Grenzen. RHEIN-MAIN – DIE REGION LEBEN stellt Mobilität und Wohnen in Bezug zu einander – lebt doch die Region von der Erreichbarkeit ihrer Orte und der Vielfalt ihres Wohnangebots. Wie (Wohn)orte miteinander verknüpft werden\, prägt ihr Bild. Die Region ist hochdynamisch und unterscheidet sich grundlegend von dem Idealbild einer idyllischen Landschaft.Die Ausstellung entwirft zukünftige Bilder einer Region\, die ihre spezifischen Herausforderungen annimmt und ihre Chancen nutzt – die neue Technologien einsetzt\, die einen integrierten Entwicklungsansatz verfolgt und beispielhafte Projekte aus dem In- und Ausland zum Vorbild nimmt. Die präsentierten Szenarien zeigen mögliche Perspektiven und machen Lust darauf machen\, diese Zukunft zu gestalten! Nur so öffnet sich der Weg in eine Zukunft\, in der die Menschen die Region leben. \nKuratoren der Ausstellung sind Christian Holl\, Felix Nowak und Kai Vöckler. \n\nDownloads:\nEinladungskarte RHEIN-MAIN – DIE REGION LEBEN
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SUMMARY:MÄRKLINMODERNE – Vom Bau zum Bausatz und zurück
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Online-Magazins moderneREGIONAL \nAUSSTELLUNG: 19. Mai – 9. September 2018\, 3. OGAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Fr\, 18. Mai 2018\, 19 Uhr \nIm Hobbykeller zeigten sich die Deutschen erstaunlich modern – auf den Modelleisenbahnanlagen des Wirtschaftswunders war die Architektur nicht bloß Kulisse. Hier gehörten Flugdach\, Glaskuppel und Rasterfassade wie selbstverständlich zum Stadtbild. Die Ausstellung zeigt erstmals\, wie architekturbegeistert die vermeintlich spießigen Modelleisenbahner wirklich waren. \nEine „Villa im Tessin“ konnte sich nun jeder leisten – für 4\,75 D-Mark im Maßstab 1:87. Ihr reales Vorbild\, ein Wohnhaus nahe des Gotthardtunnels\, hatte die Faller-Brüder 1961 gleich doppelt inspiriert. Sie bauten sich eine ähnliche Villa am Firmensitz in Gütenbach und entwickelten parallel den legendären Spritzgussbausatz. Kuriose Geschichten stecken auch hinter einem gläsernen Turmrestaurant\, einer umkämpften Stadtkirche oder einem ostmodernen Hochhaus. \nDas DAM und moderneREGIONAL zeigen ausgewählte Modellbausätze der Nachkriegsmoderne im Original. Mit großformatigen Fotografien von Hagen Stier werden sie ihren architektonischen Vorbildern gegenübergestellt. Zwei Modellbahnanlagen bringen Bewegung in moderne Stadtlandschaften – und ein eigens für die Ausstellung produzierter Film von Otto Schweitzer und C. Julius Reinsberg ist auch zu sehen.Begleitend zur Ausstellung erscheint das Buch „märklinMODERNE – Vom Bau zum Bausatz und zurück“ im Jovis Verlag. \nAb dem 11. Juli 2018 ergänzt durch die Ausstellung „Die Villa im Tessin. märklinMODERNE im Ländle“ in der architekturgalerie am weißenhof in Stuttgart. \n\nWeiterführende Informationen:\nPUBLIKATION: märklinMODERNE: Vom Bau zum Bausatz und zurück\n\n\nDownloads:\nEinladung MÄRKLINMODERNE
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SUMMARY:WOHNEN FÜR ALLE – Das Neue Frankfurt 2018
DESCRIPTION:PRÄSENTATION DES WETTBEWERBS: 18. Mai – 9. September 2018\, GaleriePREISVERLEIHUNG UND ERÖFFNUNG DER WETTBEWERBSPRÄSENTATION: Do\, 17. Mai 2018\, 19 Uhr \nBezahlbares Wohnen bestimmt die Diskussionen über Deutschland weit hinaus – erstmals nimmt sich ein Architekturpreis deshalb dieses Themas an. Über 100 Architekten aus dem In- und Ausland sind der Einladung gefolgt und haben insgesamt über 130 realisierte Projekte dazu eingereicht\, die nun in einer Ausstellung präsentiert werden. Sie zeigen die Vielfältigkeit\, Kreativität und Qualität des aktuellen Wohnungsbaus für alle – in Deutschland wie in den Niederlanden\, Frankreich und Großbritannien; in Österreich\, der Schweiz\, Slowenien\, Italien\, Spanien und der Türkei wie in Norwegen\, Finnland und Polen.Das Planungsdezernat der Stadt Frankfurt am Main lobt den Architekturpreis »Wohnen für alle« gemeinsam mit dem Deutschen Architekturmuseum (DAM) und der ABG Frankfurt Holding aus. Partner des Preises sind die Bundesstiftung Baukultur\, der Deutsche Städtetag sowie die Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen. Unterstützt wird der Preis von der BPD Immobilienentwicklung GmbH.Um die Impulse aus ganz Europa für die Stadt Frankfurt zu nutzen\, zeichnet eine Fachjury zehn herausragende Bauten aus den Projekteinsendungen aus. Die Preisträger qualifizieren sich dabei für das im Mai 2018 beginnende Konzeptverfahren zur Bebauung des Hilgenfelds im Frankfurter Nordwesten. Bis zu drei Arbeiten wählt die Jury davon zur Realisierung aus – der Baubeginn soll Ende 2019 / Anfang 2020 erfolgen.Ein Katalog mit den eingereichten Projekten des Call for Projects und den Entwürfen für das Frankfurter Hilgenfeld erscheint im Frühjahr 2019 im Zusammenhang mit einer weiteren Ausstellung im DAM. \n  \nTeilnehmer der ersten Phase sowie Finalisten: \nA-Z ArchitektenAmann Burdenski Munkel Preßer GmbH & Co.KGAckermann+Raff GmbH & Co. KGACMS Architekten GmbHAllesWirdGut Architektur ZTArch IDARCH+ MORE ZT GMBHArchitektenkontor Faller + Krück works GmbHArnold & Gladisch ArchitektenARTEC ArchitektenASTOC ARCHITECTS AND PLANNERS GmbHAtelier Abraha ArchermannAtelier COOPERATION mit agplus netzwerk für architektur und gestaltung klaus korbjuhn freier architektAtelier Kempe Thill FinalistBABAU BUREAU + CLAB ARCHITETTURABaumschlager Hutter Partners Holding ZT GmbHbb22 architekten + stadtplanerBeL Sozietät für Architektur Bernhardt und Leeser Architekten BDA und Stadtplaner Partnerschaft mbBBITSCH + BIENSTEIN Architekten BDA PartGmbBblauraumbogevischs büroBräunlin + Kolb Architekten Ingenieure GbRBSMF mbH mit Jürgen DöringBurckhardt+Partner AGcarpaneto.schöningh ArchitektenChrist.Christ. associated architects GmbHChristian Gross ArchitekturChristoph Mäckler Architekten GmbHChristoph Hesse ArchitectsDeutsch ArchitektenDeZwarteHonddie Zusammenarbeiter ARGE carpaneto architekten | fatkoehl architekten | BARarchitektenDietrich | Untertrifaller ArchitektenDorner | Matt ArchitektenDuplex Architekten Finalisteinszueins architektur\, Bayer und Zilker Baukünstler OGEyrich-Hertweck Architektenfeld 72 Architekten ZTFeldschneiders + Kister Architekten BDAFlorian Nagler Architekten FinalistFranke Rössel Rieger ArchitektenFroetscher Lichtenwagnergaupenraub +/-Gerber Architekten GmbHGronych + Dollega ArchitektenH. Gies Architekt GmbHARGE ifau | HEIDE & VON BECKERATH FinalistJO. FRANZKE GENERALPLANER GmbHJOOS KELLERJoris Fach und Herbert BrechmannJüttemann Architektenkadawittfeldarchitektur mit Schwarzenbacher Struber Architekten ZT GmbHKaden+Lager GmbHKarl Dudler ArchitektenKoschany + Zimmer Architekten KZAKSP Jürgen Engel Architekten GmbHKUCKERT ARCHITEKTEN BDALacaton & Vassal Architectes FinalistLandes & PartnerLimbrock • Tubbesing ArchitektenLIN Architekten UrbanistenMDH Arkitekter asMenges Scheffler ArchitektenMLA+ Architecture\, Planning and Consultancy / Karakusevic Carson Architectsmlzd ArchitektenMMZ GmbH Architekten BDAMüller Sigrist Architekten AGmultiplan arhitektiNattler ArchitektenNL Architects FinalistPiotr Poldek Zybura ArchitectsPLANUNGSTEAM BOA – ARGE KÖB_POLLAK _SCHMOEGERpool Architekten Finalistpool Architektur ZT GmbHPOOL LEBER ARCH Architekten und Stadtplaner BDAPPAG architects ztgmbhPraeger Richter Architekten GmbH Finalistraumwerk Gesellschaft für Architektur und Stadtplanung mbHRENNER HAINKE WIRTH ZIRN ARCHITEKTENRKW Architektur +RLP Rüdiger Lainer+PartnerROBERTNEUN™ ARCHITEKTEN GMBH Finalistroedig.schop architektensauerbruch huttonSchenker Salvi Weber ArchitektenSteinhilberPlus jetzt SESA Schilling Escher Steinhilber Architektenschleicherheinemeyerbeck Architekten GmbHschneider+schumacher FinalistSchneider Studer Primas ArchitektenSEHW Architektur GmbHSergison Bates ArchitectsSpengler WiescholekStefan Forster ArchitektenStefano Tropea B22 architecture landscape urbanismSUPERBLOCK Ziviltechniker GmbHSV60 Cordón & Liñán ArquitectosTabanlioglu ArchitectsTalli ArchitectureTEK TO NIK ArchitektenTherese Strohe Michael Ullrich ArchitektenTrutz Von Stuckrad PennerU3BA Camilo Hernandez + Harald Baumann Architekten PartGmbBunique assemblage GbRVogels Architektenvon Gaudecker + studio leuschnerWaechter + Waechter Architekten BDAWIENSTROER ARCHITEKTEN STADTPLANER \n  \n\nDownloads:\nWOHNEN FÜR ALLE Einladungskarte
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SUMMARY:FAHR RAD! Die Rückeroberung der Stadt
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 21. April bis 2. September 2018 \n  \nGRAZ29. Mai – 14. August 2019 \nHaus der ArchitekturMariahilferstraße 2A-8020 Graz \nhda-graz.at  \n  \nKASSEL27. August – 8. September 2019 \ndocumenta-HalleDu – Ry – Str. 1 / am Friedrichsplatz34117 Kassel \nwww.documentahalle.de  \nBREMEN15. September – Dezember 2019 \nEuropäische Mobilitätswoche \n 
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SUMMARY:FAHR RAD! Die Rückeroberung der Stadt
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 21. April – 2. September 2018\, EGAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Fr\, 20. April 2018\, 19 Uhr \nGut gestaltete öffentliche Räume sind eine wichtige Aufgabe für Stadtplanung und Landschaftsarchitektur. Als dritter Akteur auf dieser begrenzten Fläche kommt die Verkehrsplanung hinzu. Der Radverkehr spielt in all diesen Bereichen eine zentrale\, verbindende Rolle\, er kann der Schlüssel zum Erfolg werden. Um die Lebensqualität zu erhalten und weiter zu verbessern\, braucht es in einer zunehmend dicht bebauten und intensiv genutzten Stadt mehr Raum auf Straßen und Plätzen\, mehr Grün- und Freiflächen. FAHR RAD! zeigt\, wie eine Stadtentwicklung aussehen kann\, die in Zukunft noch mehr Menschen auf das Rad lockt – und wirbt mit Projekten aus aller Welt für diese sanfte Rückeroberung der Stadt. In den Fokus gerückt werden Städte wie Kopenhagen\, New York\, Karlsruhe und Oslo. Sie zeigen auf\, wie der Weg zu einer nachhaltigen und sozialen Stadt auch über die Planungen für eine fahrradgerechte Stadt führen kann. \nBegleitend zur Ausstellung wurden Ideenskizzen für die Schweizer Straße in Frankfurt am Main von Architekten\, Stadtplanern und Landschaftsarchitekten gezeigt. Diese Straße verbindet die beiden Standorte des DAM: das Museum mit seinem Archiv und der Bibliothek (21. April – 13. Mai 2018\, Galerie im Erdgeschoss). \nZur Ausstellung erscheint der Katalog „Fahr Rad! Die Rückeroberung der Stadt“. \nDas Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans 2020. \nKuratoren der Ausstellung sind Annette Becker\, Stefanie Lampe und Lessano Negussie. \nMedienpartner: hr iNFO\, CityLab \n\nDownloads:\nFAHR RAD! Einladungskarte\nFAHR RAD! Begleitprogramm\n\n\nWeiterführende Links:\nPublikation „FAHR RAD! Die Rückeroberung der Stadt“
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SUMMARY:GROSSE OPER – VIEL THEATER? Bühnenbauten im europäischen Vergleich
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 24. März – 21. Mai 2018\, 1. ObergeschossAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Fr\, 23. März 2018\, 19 Uhr \nAnlässlich der Diskussion über die Städtischen Bühnen Frankfurt stellt das DAM gemeinsam mit dem Kulturdezernat der Stadt Frankfurt unter dem Titel „Große Oper – viel Theater?“ europäische Bühnenbauten vor. Wie werden Bühnen in der Zukunft aussehen? Welche Gestalt können diese zentralen Orte der kollektiven kulturellen Begegnung haben? Nicht nur die technischen Möglichkeiten und Anforderungen unterliegen einem Wandel\, auch die Inszenierungen und die Wünsche des Publikums. In Frankfurt steht rund fünfzig Jahre nach der Eröffnung der ungewöhnlichen Doppelanlage aus Schauspiel und Oper mit dem emblematischen gläsernen Foyer eine umfassende Erneuerung der Städtischen Bühnen an. Sanierung oder Neubau\, alter oder neuer Standort sind Handlungsoptionen\, die diskutiert werden. Die Ausstellung wirft einen Blick auf vergleichbare Projekte der letzten Jahre sowohl in Deutschland wie auch in Europa. Darunter sind Sanierungen historischer Anlagen ebenso wie spektakuläre Neubauten\, die in manchen Fällen auch einen städtebaulichen Akzent gesetzt haben. \nKuratoren der Ausstellung sind Andrea Jürges und Yorck Förster. \nDie Ausstellung wird begleitet von einem Blog: \nwww.grosseoper-vieltheater.de  \nEr bietet Raum\, die aktuelle Diskussion darzustellen. Projekte werden beispielhaft vorgestellt. Veranstaltungen des Begleitprogramms werden in Artikeln und – soweit möglich – filmisch aufbereitet und veröffentlicht. \n  \n  \n  \n \n\nDownloads:\nEinladung „Große Oper – viel Theater?“
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SUMMARY:CONSTRUCTION WORKSHOP
DESCRIPTION:Build for all it’s worth! \nEIN IGLU AUS PAPIER? GEHT DAS? — NA KLAR\, TRETET EIN!Sun\, February 3\, 2019 \nEIN LABYRINTH AUS PAPPE: IRRWEG\, WIRRWARR\,CHAOS — FINDET EINEN WEG!Sun\, March 10\, 2019 \nEIN SKELETT IN UNGEAHNTE HÖHEN —FRAGIL UND STABILSun\, April 7\, 2019 \nTINY HOUSES — MINIHÄUSER AUS BAMBUSSun\, May 12\, 2019  \n11 a.m. – 2 p.m. DAM Auditorium\, for children from 6 years\, € 5 \nMICHÈLE ZEUNERKunstpädagogin \nRegistration: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:DAM PREIS 2018 – Die 25 besten Bauten in/aus Deutschland
DESCRIPTION:27. Januar – 6. Mai 2018 \nPREISVERLEIHUNG UND ERÖFFNUNGFr\, 26. Januar 2018\, 19 Uhr \nFÜHRUNGENsamstags + sonntags\, 16 Uhr \nDie Ausstellung zum DAM Preis zeigt Höhepunkte des aktuellen Baugeschehens in Deutschland und bemerkenswerte Auslandsprojekte von in Deutschland beheimateten Architekturbüros. Die Jury hat aus einer Longlist von 100 Gebäuden die 23 in der Ausstellung gezeigten Bauensembles in Deutschland und zwei Bauten im Ausland ausgewählt. Mit Neubauten wie auch Sanierungen und Umbauten werden Beispiele aus der gesamten Breite der gegenwärtigen Bauaufgaben vorgestellt: Wohngebäude\, Konzerthäuser und andere Bauten der Gemeinschaft\, ein Supermarkt und ein Coworking Space gehören ebenso dazu\, wie eine Sporthalle und ein Hochschulgebäude. Vier der Bauensembles wurden zu Finalisten für den DAM Preis bestimmt und auf einer Juryfahrt begutachtet. Mit dem DAM Preis 2018 wurde das Projekt Wohnanlage wagnisART der ARGE bogevischs buero und SHAG Schindler Hable Architekten ausgezeichnet. \nSeit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten ausgezeichnet. 2018 wird der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) bereits zum zweiten Mal in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner vergeben. \nParallel zur Ausstellung erscheint das Deutsche Architektur Jahrbuch 2018 bei DOM publishers / Berlin. In eigens entstandenen Beiträgen renommierter Autorinnen und Autoren werden Preisträgerprojekt\, Finalisten und Gebäude der Shortlist sowie die Bauten im Ausland eingehend besprochen. Zwei Essays zu aktuellen Themen ergänzen die Darstellungen. Einen Blick auf die kommunale Planungspraxis bietet der Beitrag »Das Hamburger Modell der Grundstücksvergabe« von Verena Wein-Wilke und Bendix Bürgener. Im zweiten Essay widmet sich Jörg Friedrich unter dem leicht provokanten Titel »Braucht Castrop-Rauxel eine Philharmonie?« dem derzeitigen Konzerthaus-Boom in Deutschland.Erhältlich im Buchhandel oder im DAM. Mitglieder der Gesellschaft der Freunde des DAM erhalten das Jahrbuch kostenfrei an der Museumskasse. \nKuratoren der Ausstellung „DAM Preis 2018“ sind CHRISTINA GRÄWE und YORCK FÖRSTER. \nPartner: Deutsches Architekturmuseum (DAM) und JUNG  \nAusgestellte Bauten \nAAG LOEBNER SCHÄFER WEBERTankturm Heidelberg \nARGE BOGEVISCHS BUERO UND SHAG SCHINDLER HABLE ARCHITEKTENWohnanlage wagnisART\, München  PREISTRÄGER \nARGE INGENIERUBÜRO HARALD FUCHSHUBER UND ALMANNAI FISCHER ARCHITEKTENBallsporthalle Heiming \nARGE LUDESCHER + LUTZJagd- und Forsthaus Tannau\, Tettnanger Wald \nAS-IF ARCHITEKTENHauptcampus Zeppelin-Universität\, Friedrichshafen  FINALIST \nBEZ+KOCK ARCHITEKTENAnneliese Brost Musikforum Ruhr\, Bochum \nCARUSO ST JOHN ARCHITECTSBremer Landesbank (BLB)\, Bremen  FINALIST \nCHRISTOPH HESSE ARCHITEKTENVilla F.\, Titmaringhausen \nCHRISTOPH MÄCKLER ARCHITEKTENBüro- und Geschäftshaus\, Frankfurt am Main \nFACHBEREICH ARCHITEKTUR DER TU KAISERSLAUTERNGemeinschaftshaus Flüchtlingsunterkunft Spinelli\, Mannheim \nFLORIAN NAGLER ARCHITEKTENParkplatzüberbauung am Dantebad\, München \nGEHRY PARTNER / RW+ / HG MERZPierre Boulez Saal in der Barenboim-Said Akademie\, Berlin \nGRÜNTUCH ERNST ARCHITEKTENUmbau Hauptbahnhof Chemnitz \nJOHANNES GÖTZ\, GUIDO LOHMANNHaus Kallen\, Dormagen \nKNERER UND LANG ARCHITEKTENWertstoff- und Straßenreinigungsdepot\, Augsburg  FINALIST \nLIN ARCHITEKTEN URBANISTENBremer Punkt\, Bremen \nMEIXNER SCHLÜTER WENDT ARCHITEKTENWohnhochhaus AXIS\, Frankfurt am Main \nMENSING TIMOFTICIUC ARCHITEKTENHafven\, Hannover \nNEUN GRAD ARCHITEKTURVollversorger\, Oldenburg \nPETER GRUNDMANNHaus Neiling II\, Hoppenrade \nSTEFAN FORSTER ARCHITEKTENUmbau Philosophicum\, Frankfurt am Main \nWAECHTER + WAECHTER ARCHITEKTENSeniorenwohnhaus St. Josef\, Frankfurt am Main \nBesondere Erwähnung \nHERZOG & DE MEURONElbphilharmonie\, Hamburg \nAuslandsprojekte \nDESIGN.DEVELOP.BUILD.Guga S’Thebe Theater\, Kapstadt\, Südafrika \nGMP – ARCHITEKTEN VON GERKAN MARG UND PARTNERBund SOHO\, Shanghai\, China \n  \n \n\nWeiterführende Informationen:\nVIER AUS FÜNFUNDZWANZIG\nARCHITEKTURFÜHRER DEUTSCHLAND 2018\nDAM PREIS 2018 FÜR DIE WOHNANLAGE WAGNISART\, MÜNCHEN\n\n\nDownloads:\nDAM PREIS 2018\n\n\nWeiterführende Links:\nwww.dam-preis.de
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SUMMARY:SOS BRUTALISMUS – Rettet die Betonmonster!
DESCRIPTION:Ein gemeinsames Projekt des Deutschen Architekturmuseums und der Wüstenrot Stiftung \nAUSSTELLUNG: 9. November 2017 – 2. April 2018 \nErstmals wird die brutalistische Architektur der 1950er bis 1970er Jahre im weltweiten Überblick gezeigt. Der Begriff Brutalismus bezieht sich nicht auf das Wort »brutal«\, sondern auf béton brut\, den französischen Ausdruck für Sichtbeton. Brutalistische Architektur zelebriert das Rohe\, die nackte Konstruktion – und ist enorm fotogen\, wird mittlerweile bejubelt auf Facebook und Instagram. Aber viele sehen darin nur brutale Betonmonster. Doch die expressiven Bauten entstanden in einer Zeit der Experimente\, des gesellschaftlichen Aufbruchs. Heute droht etlichen der Abriss. Die Rettungskampagne #SOSBrutalism mit einer Datenbank zu über 1000 Bauten erweitert daher die Ausstellung ins Internet\, Kooperationspartner sind das BauNetz und das Magazin uncube. \nIm DAM wird der Brutalismus mit ungewöhnlich großen Modellen und Betongüssen neu bewertet\, die an der Technischen Universität Kaiserslautern für die Ausstellung gebaut wurden. Zu sehen sind Gebäude aus Japan\, Brasilien\, dem ehemaligen Jugoslawien\, Israel und Großbritannien\, wo der New Brutalism von Alison und Peter Smithson erfunden wurde. \nWährend der Ausstellung läuft eine weitere Social-Media-Aktion: Die Besucher sind eingeladen Fotos von brutalistischen Funden in Frankfurt mit den Hashtags #Betonperle und #FFM zu markieren: Die besten Funde werden in der Ausstellung gezeigt. \nONLINE-KAMPAGNE: www.SOSBrutalism.org \n  \nKurator der Ausstellung „SOS Brutalismus“ ist OLIVER ELSER. \n\nWeiterführende Links:\nZDF heute journal – Rettet den Brutalismus!\nZDF-morgenmagazin – Rettet den Beton-Brutalismus!\nEuromaxx – Brutalismus-Bauten: Kerker oder Kunst?\nEuromaxx – Leben und Kultur in Deutschland\nttt – Bausünde oder die hohe Kunst der Architektur? – Die Wiederentdeckung des Brutalismus\nDeutschlandfunk Kultur Fazit – „Die Gebäude haben es verdient\, bewahrt zu werden“. Oliver Elser im Gespräch mit Vladimir Balzer\nhr2 Kultur\, Frühkritik\nhr2 info\, Kulturlust\nSR 2 KulturRadio\nWELT – Es lebe der Beton\nmarlowes – Mutprobe Monsterstreicheln\nBauNetz – In Frankfurt sind die Monster los\nFAZ – Schaut auf diese Schalungsbauer\nSPIEGEL Online – Häuser aus der Stein-Zeit\nFR – Rettung der Betonmonster\nhessenschau – Architekturmuseum zeigt Herz für Betonmonster\nFeuilleton Frankfurt
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SUMMARY:FRAU ARCHITEKT – Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architektenberuf
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 30. September 2017 bis 8. März 2018 \nHAMBURG14. Juni – 8. September 2019 \nMuseum der ArbeitWiesendamm 322305 Hamburg \nshmh.de/de/museum-der-arbeit 
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SUMMARY:FRAU ARCHITEKT – Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architektenberuf
DESCRIPTION:30. September 2017 bis 8. März 2018\, 1. ObergeschossERÖFFNUNG: 29. September 2017\, 19 Uhr \nÖFFENTLICHE FÜHRUNGENImmer samstags und sonntags\, jeweils 15 Uhr \nVor mehr als hundert Jahren wurden Frauen erstmals an den Technischen Hochschulen in Deutschland zu diplomierten Architektinnen ausgebildet undhaben – oft mit innovativen Ideen und nicht selten gegen massive Widerstände – maßgebliche Beiträge zur Entwicklung der Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts geleistet. Wie kaum eine andere Disziplin war Architektur von jeher eine Männerdomäne. Daran hat sich bis heute nur wenig geändert.Seit einigen Jahren studieren mehr Frauen als Männer an den Architekturhochschulen. Der Trend ist europaweit\, in Deutschland mit mehr als 53 Prozent am deutlichsten. Andererseits gibt es unter den im Beruf tätigen Architekten erst 30\,9 Prozent Frauen. Zwar erreichen heute mehr Frauen als früher leitende Positionen als Partnerinnen in Architekturbüros\, als Hochschullehrerinnen\, als Präsidentinnen von Architektenkammern\, an dem Geschlechter-Missverhältnis in der Architektur ändern solche Karrieren dennoch wenig. Die Gründung von Büros\, die Besetzung einflussreicher Stellen und Professuren ist noch immer Männersache. DieAusstellung im Deutschen Architekturmuseum geht diesem Phänomen nach und zeigt historischeund aktuelle Entwicklungen. \nGefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. \nParallel zur Ausstellung FRAU ARCHITEKT zeigt das DAM in seiner Reihe „Schätze aus dem Archiv“ eine kleine Auswahl der Pläne und Zeichnungen zu einem nicht realisierten Entwurf für ein Berliner Bürohaus von Zaha Hadid (1950-2016). \n  \nKuratoren der Ausstellung „Frau Architekt“ sind CHRISTINA BUDDE\, MARY PEPCHINSKI und WOLFGANG VOIGT \n  \n  \n  \n  \n  \n \n\nWeiterführende Informationen:\nSCHÄTZE AUS DEM ARCHIV.7: Zaha Hadid (1950–2016)\nPreview 18: FRAU ARCHITEKT. SEIT ÜBER 100 JAHREN: FRAUEN IM ARCHITEKTURBERUF\nFRAUEN + ANDERE MINDERHEITEN IN DER ARCHITEKTUR\nErzählcafé: ARCHITEKTINNEN DER ERSTEN STUNDE(N)\nSymposium: JEANNE D’ARCH\nMastervortragsreihe Frankfurt UAS\nFührung: AUF EINEN TEE MIT MARGARETE SCHÜTTE-LIHOTZKY\nPodiumsdiskussion: WERKBERICHTE FRANKFURTER ARCHITEKTINNEN\nWOMEN ARCHITECTS AND POLITICS IN THE LONG 20TH CENTURY\nSTADTplus – DIE STADT + DER FEMINISMUS\nDt. Filmmuseum: UNSER KURZES LEBEN\nDt. Filmmuseum: SAUERBRUCH HUTTON ARCHITEKTEN\nDt. Filmmuseum: DIDI CONTRACTOR – Marrying the earth to …\nDt. Filmmuseum: EXHIBITION\n\n\nDownloads:\nEinladung „Frau Architekt“\nBegleitprogramm „Frau Architekt“\nStatement der Kuratoren von Frau Architekt zum Michael Althen Kritikerpreis 2018 der FAZ für Antje Stahl\n\n\nWeiterführende Links:\nAusstellungseröffnung „Frau Architekt“\nspanish-architects: Frau Architekt\, más de 100 años de mujeres en la arquitectura\nswiss-architects: Seit über 100 Jahren im Geschäft\ngerman-architects: Frau Architekt\nDer Freitag: Rückkehr der Haus-Frauen\nSüddeutsche Zeitung: Sag mir\, wo die Frauen sind\nop-online: Wo sind die Architektinnen hin?\nform: Frau Architekt\nDeutschlandfunk: Entwerfen Frauen anders?\nFrankfurter Rundschau: Das Werk der Kolleginnen\nNeue Zürcher Zeitung: Frauenausstellungen wie im Deutschen Architekturmuseum sind gut gemeint\, am Ende aber das neue Ghetto\nmarlowes: Die Guten sind gut genug\nhr info: Frau Architekt\nArchitekturmeldungen: Frauen im Architekturberuf\nWDR 5 Scala aktuelle Kultur: Frau Architekt – die weibliche Seite der Baukunst\nBigmat International Architecture Agenda: “Frau Architekt” Over 100 Years of Women in Architecture exhibition at DAM\nAllgemeine Zeitung\, Rhein Main Presse: Kampf um Anerkennung: Deutsches Architekturmuseum in Frankfurt stellt Architektinnen der letzten hundert Jahre vor
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SUMMARY:SCHÄTZE AUS DEM ARCHIV.7: Zaha Hadid (1950–2016)
DESCRIPTION:30. September 2017 – 8. März 2018 (Kabinett 2.Obergeschoss) \nParallel zur Ausstellung „Frau Architekt“ zeigt das DAM in seiner Reihe „Schätze aus dem Archiv“ eine kleine Auswahl der Pläne und Zeichnungen zu einem nicht realisierten Entwurf für ein Berliner Bürohaus von Zaha Hadid (1950-2016). Die Grenzen in alle Dimensionen ausdehnen\, bis sich der Raum anfängt zu biegen: Was für die meisten Entwürfe Zaha Hadids charakteristisch ist\, wird in der siebten Präsentation der Reihe „Schätze aus dem Archiv“ programmatisch. Das „Haus im Haus“\, das im 2. Obergeschoss des Deutschen Architekturmuseums den gesetzten Raum für diese Ausstellung vorgibt\, zeichnet sich durch seine quadratische Grundform und den damit einhergehenden rechten Winkeln aus. So entspricht er genau der Fläche\, die Hadid in ihrer Architektur stets zu öffnen und zu verzerren wusste. \nMit dem Entwurf für das Bürogebäude Kursfürstendamm 70 in Berlin gewinnt sie im Jahr 1986 den ersten Preis der Ausschreibung\,trotzdem wird das Bauvorhaben nicht durchgesetzt. Der Auftrag des Bauherren geht stattdessen an den etablierten Kollegen Helmut Jahn\, dessen Bürohaus an gleicher Stelle in den Jahren 1992-94 errichtet wird. Bis zum Bau der Feuerwache am Vitra Campus in Weil am Rhein\, 1993\, ist die aufstrebende Architektin wiederholt mit einer solchen Situation konfrontiert. Erst danach erobert sie sich ihren Platz in der männerdominierten Reihe der „Stararchitekten“. Hadid gilt lange als „Papierarchitektin“: Ihre Entwürfe seien nicht umsetzbar\, sie würden nur in dem undefinierten schwerelosen Raum existieren\, den sie in ihren Zeichnungen inszeniere. \nDer Entwurf zum Projekt am Kurfürstendamm beweist das Gegenteil. Der Skepsis des Bauherren begegnet sie mit genauen statischen Berechnungen und bis ins Detail definierten Plänen. Für den extrem schmalen Bauplatz an der Ecke Kurfürstendamm/Lewishamstraße von nur 2\,7 x 16 m² entwirft sie ein Haus mit spiegelnder Fassade\, die schräg und in sich gewölbt mit zunehmender Höhe immer weiter in den Straßenraum ragt. Das Gebäude betritt man vom Kurfürstendamm aus\, an der Schmalseite. Eine Rampe führt hoch zum zurückgesetzten Eingangsbereich\, zuTreppenhaus und Fahrstuhl\, Verkehrsflächen\, die sich direkt an das Nachbargebäude anschließen. Die Büroräume hinter der vorgehängten Fassade zur Lewishamstraße hin\, lassen sich flexibel nutzen und einteilen. Es sind sieben Büroetagen\, die oberste mit doppelter Deckenhöhe und Galerie\, darüber die Dachterrasse. \nGroße Acrylgemälde\, das Deutsche Architekturmuseum präsentiert die beiden zur Sammlung zählenden in dieser Ausstellung\, sind von Beginn an ein wichtiges Medium der Ideenentwicklung für das Büro Hadid. Explosionen\, Zersplitterungen und Drehungen werden festgehalten\, der Bildträger wird in einen multidimensionalen Raum gestreckt. Das Bürogebäude am Kurfürstendamm zeigt sich als transparente Form vor schwarzem Grund\, die sich\, wie durch einen Windstoß gegen die segelförmige Fassade\, zu drehen beginnt. Auch das Interesse Hadids an der Kunst der Russischen Avantgarde und des Suprematismus wird hier\, formal wie inhaltlich\, sichtbar. Es geht es der Architektin um mehr als die Umsetzungen rasanter Ideen auf Papier. Mit ihren Entwürfen setzt sich Zaha Hadid für eine Form des Lebens ein\, die von Dynamik durchsetzt ist und starre\, veraltete Grenzen aufbricht. 
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