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SUMMARY:Ausgebucht: Legobaustelle Winter 2022/23
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung ist bereits ausgebucht. Keine Anmeldung mehr möglich. \n  \nDie Legobaustelle ist eine der beliebtesten und ältesten Veranstaltungen des DAM. Jährlich kommen tausende Besucher*innen\, um ihren Fantasien Form zu geben. Aufgrund der Sanierung des Haupthauses\, reist die Legobaustelle herum und sucht sich immer neue Winkel\, um Tür und Tor zu öffnen. \nAn Ostern und im Sommer 2022 war sie in der Orangerie des Kinderschutzbundes Frankfurt e.V. zu Gast. Eine wunderbare Kooperation für die warme Jahreszeit. Für diesen Winter hat das DAM einen Ort im Herzen der Stadt gefunden\, um viele Frankfurter:innen erreichen zu können. Anknüpfend an die Idee des DAM-Reallabors „Wohnzimmer Hauptwache“\, im Rahmen derer unterschiedliche Formate zur Reaktivierung der Innenstadt erprobt worden sind\, verbindet die Legobaustelle ein Format der (bau-)kulturellen Bildung mit den Strukturen eines klassischen Kaufhauses. \nDie Legobaustelle des DAM findet auf einer großen Fläche im Erdgeschoss der Galeria Frankfurt/Zeil (ehemal. Karstadt) – nahe der Konstablerwache statt. Zwischen Einkaufsregalen und Warteschlangen der Post schafft sie in einer prallgefüllten Zeit einen Ort des Ausgleichs. Wie immer werden tausende Legosteine zur Verfügung stehen und wie immer wird es einen Themen-Wettbewerb geben. \nVom Dienstag\, 20. Dezember 2022 bis zum Samstag\, 7. Januar 2023 wird Legobaustelle im Galeria Frankfurt/ Zeil nahe der Konstablerwache (ehemals Karstadt) stattfinden\nDie Legobaustelle hat zwischen 10 – 18 Uhr geöffnet. Am 24.12. bis 12 Uhr geöffnet\, an allen Sonn- und Feiertagen geschlossen \nZeitslots: 10 – 12 Uhr / 12 – 15 Uhr / 15 – 18 Uhr \nEs ist keine Anmeldung mehr möglich\, da alle Plätze bereits ausgebucht sind.  \nKosten: kostenfrei \nDas Angebot richtet sich an Kita\, Schulen und Familien. Durch die Kooperation ist es uns möglich\, die Legobaustelle abermals kostenlos anzubieten. \nWir möchten darauf hinweisen\, dass die Aufsichtspflicht wie immer bei den Eltern und Begleiter*innen liegt. Bitte bleiben Sie bei den Kindern\, solange diese „auf der Baustelle spielen“. Herzlichen Dank.
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SUMMARY:Abgesagt: Herbst-Ferienprogramm: BAUAKADEMIE
DESCRIPTION:Für Kinder ab 8 Jahren. \n25.– 29. Oktober 2022\, jeweils von 10 – 15 Uhr \n„Nichts Neues“ besagt schon der Titel der aktuellen Ausstellung. In der Bauakademie werden gebrauchte Materialien wertvoll! Nach Ausflügen zu echten\, geruchsintensiven Materialbergen und Entdeckertouren durch ungenutzte Räume wird es kreativ: Aus Fundstücken und gesammelten\, getauschten und wiedergefundenen Materialien entstehen Skulpturen\, Möbel und mehr. Jetzt wird Platz gemacht – für neue Ideen mit alten oder gebrauchten Materialien. \nEUR 75 pro Kind. Bitte melden \nSie sich unter dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de oder 069 212 31076 an.
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DESCRIPTION:20.Oktober 2022\, 17-20 Uhr\nTalking Stairs\nDas Stadtgespräch „Learning from Hauptwache“ mit Designer Stefan Hauser\, DAM-Kurator Oliver Elser und Matthias Bauer\, Architekt und Ex-Skateprofi \nWorum geht’s: „Learning from Hauptwache“ wird ein interdis­ziplinärer Gesprächsabend —wo sich ein Architekturtheore­tiker\, eine Skateboardlegende\, und ein Grafik-Designer auf dem Haufen treffen. Wir wollen dabei ein offenes Gespräch über Lifestyle\, Kommerz\, Architektur\, Sport\, Urbanität\, Gemein­schaften\, Symbole und Styles führen. Und wie dies das Herz unserer Städte geprägt hat und noch prägt. Was können wir heute noch von Las Vegas lernen?
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DESCRIPTION:13. Oktober 2022\, 16 – 20 Uhr\nTalking Stairs – Im Gespräch mit der Frankfurter Skate-Szene mit Designer Stefan Hauser\, Milan Hruska von Titus Frankfurt und Skater Johanno\nTreffpunkt: auf der Skater-Ebene \n„The dark side of the screaming Hand — oder lasst uns übers Skateboarden sprechen“ \nWas passiert\, wenn Designer Stefan Hauser seine Treppenelemente auf der Hauptwache aufstellt? Immer donnerstags bauen Stefan Hauser und das hl-lab einen Haufen auf und erschaffen an der Hauptwache einen Ort zum Verweilen\, Austauschen\, Diskutieren und Skaten. Worum es am 13. Oktober geht: In der heutigen Street Skating Lecture ab 18 Uhr wollen wir über die Rolle der Frankfurter Hauptwache als bedeuten­des Zentrum für Street Skating sprechen und dabei auch einen Blick in die Historie des Skateboardings (in Frankfurt) werfen. Wie hat alles angefangen\, was ist seither passiert und warum ist die Hauptwache für Skateboardfahrer so wichtig? Wir wer­den uns mit der Frankfurter Skateszene zusammensetzen und über die vielen Facetten sprechen. Mit kurzen Keynotes und einer offenen Diskussion geben wir der Veranstaltung einen echten Rahmen. Parallel kann natürlich geskatet werden.
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DESCRIPTION:13. Oktober 2022\, 16 – 20 Uhr\nTalking Stairs – Im Gespräch mit der Frankfurter Skate-Szene mit Designer Stefan Hauser\, Milan Hruska von Titus Frankfurt und Skater Johanno\nTreffpunkt: auf der Skater-Ebene \n„The dark side of the screaming Hand — oder lasst uns übers Skateboarden sprechen“ \nWas passiert\, wenn Designer Stefan Hauser seine Treppenelemente auf der Hauptwache aufstellt? Immer donnerstags bauen Stefan Hauser und das hl-lab einen Haufen auf und erschaffen an der Hauptwache einen Ort zum Verweilen\, Austauschen\, Diskutieren und Skaten. Worum es am 13. Oktober geht: In der heutigen Street Skating Lecture ab 18 Uhr wollen wir über die Rolle der Frankfurter Hauptwache als bedeuten­des Zentrum für Street Skating sprechen und dabei auch einen Blick in die Historie des Skateboardings (in Frankfurt) werfen. Wie hat alles angefangen\, was ist seither passiert und warum ist die Hauptwache für Skateboardfahrer so wichtig? Wir wer­den uns mit der Frankfurter Skateszene zusammensetzen und über die vielen Facetten sprechen. Mit kurzen Keynotes und einer offenen Diskussion geben wir der Veranstaltung einen echten Rahmen. Parallel kann natürlich geskatet werden.
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SUMMARY:Mittwochswohnzimmer mit Stadtteilbotschafter:innen
DESCRIPTION:Mittwochswohnzimmer mit Stadtteilbotschafter:innen \nMit dem „WIR-Bike“ ins „dasda.hinter“ – wie junge Menschen Stadt gestalten\nStadtteilgärten als urbaner Erlebnisraum\, Kunst im öffentlichen und privaten Raum\, innovative Begegnungsorte – Stadtteil-Botschafter*innen der Stiftung Polytechnische Gesellschaft haben schon vieles initiiert und ausprobiert. Das Stipendium  der Stiftung stellt eine Beteiligungsmöglichkeit für junge Menschen in Frankfurt dar. Im Gespräch berichten sie von ihren Erfahrungen als Gestalter*innen ihres Quartiers und was sie zum Handeln motiviert hat. \n5. Oktober 2022 17:00-19:00 Uhr
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SUMMARY:DAM on Tour in New Haven : SOS BRUTALISM - Save the Concrete Monsters!
DESCRIPTION:In the Fall 2022 semester\, the Yale School of Architecture Gallery will host a traveling exhibition that began at the DAM (German Architecture Museum) in Frankfurt am Main in 2017. The exhibition represents a selection from the first-ever global survey of the Brutalist architecture of the 1950s to the 1970s. The website sosbrutalism.com now covers over 2180 buildings. \nThe term Brutalism does not originate from the word “brutal”\, but rather from the French word brut\, meaning “direct\, rough and dry.” As used by the British critic Rayner Banham to describe the work of Alison and Peter Smithson\, it represented a new kind of ethos in architecture that was direct and unadorned. The term was soon associated with the work of Le Corbusier\, whose work during this period featured very rough concrete surfaces called béton brut. Spurred on by this\, architects worldwide developed buildings made of exposed concrete and celebrating an aesthetic that could often appear brutal. \nThis expressive style emerged during a post-war period marked by experimentation and societal upheaval. It came to represent a heroic image of institutions\, both existing and newly founded in regions that had recently gained independence from Colonialism. It is also exceptionally photogenic and\, in recent years has reached cult status on social media. That said\, many people still only see these buildings as ugly concrete monsters and many face the risk of demolition or have already been lost. Considering this\, #SOSBrutalism was started as a campaign to connect initiatives with the goal of preserving Brutalist buildings worldwide. \nThe exhibition is organized in 11 geographical regions and 7 thematic chapters\, giving a sense of the breadth of Brutalism’s global spread and nuanced depth in understandings some of the features\, complexities\, and critiques of the movement. In addition to these illustrated panels\, the exhibition at the Yale School of Architecture includes several unusually large-scale models and a series of cast and 3D printed miniatures. For this installment\, a new thematic chapter was added to the exhibition covering the unique legacy of Brutalist architecture in New Haven. \nA collaboration by the Deutsches Architekturmuseum (DAM) and the Wüstenrot Foundation
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LOCATION:Yale School of Architecture Gallery\, 180 York Street\, Second Floor\, New Haven\, CT\, Connecticut\, 06511\, USA
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SUMMARY:SCHÄTZE AUS DEM ARCHIV .10 – 101 Jahre Günter Bock
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 29. Juni – 25. August 2019AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Fr\, 28. Juni 2019  19 Uhr\, DAM Auditorium \nsowie \nTALKS UND FEIER in Erinnerung an Günter Bock: Sa\, 29. Juni 2019\, Aula Städelschule\, Dürerstraße 10\, 60596 Frankfurt am Main \nEine Ausstellung der Stiftung Städelschule für Baukunst.Die Stiftung Städelschule für Baukunst wurde im Jahr 2001 von Günter Bock ins Leben gerufen und fördert die Architekturklasse der Hochschule.  \n\nDownloads:\nEinladungskarte zur Ausstellung „Günter Bock“
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LOCATION:Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, Frankfurt / M.\, Hessen\, D-60596
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SUMMARY:LEGOCONSTRUCTION
DESCRIPTION:During the summer holidays: June 29\, 2019 – August 11\, 2019  \nDuring the winter holidays: December 26\, 2019 – January 12\, 2019  \nTue – Sun 10 am – 6pm \nService charge LegoConstruction: 3 €  for owner of the Frankfurt Pass and for refugees 1 €Combined ticket LegoConstruction and museum: € 9\, reduced € 4.50\, children and teenagers up to 18 years € 3 For owners of the Frankfurt Pass and for refugees always € 1 \nThe traditional „LegoConstruction Site“ fills the DAM-Auditorium with thousands of red\, blue\, yellow\, black and white Lego bricks and offers children from 4 years  (and also parents and grandparents!) each possibility to let their building imaginations run wild. Children who prefer building straight on\, may do so\, all other Lego masters may take part in weekly changing competitions. The best buildings will be awarded. \nGroup registration is necessary: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de  Tel. +49(0)69-212-47911 \n \n  \n\nAdditional Links:\nhr-iNFO Kulturlust Lego im Museum – Architekturvermittlung und politische Kunst  www.hr-online.de
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SUMMARY:BENGAL STREAM – Die vibrierende Architekturszene von Bangladesch
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 7. Juni 2019 – 20. Oktober 2019AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Do\, 6. Juni 2019\, 19 Uhr \nBangladeschs Architekturlandschaft ist Masala (bengal. মাসালা) — ein berauschendes Miteinander der Kontraste. In der Delta Region verschwimmen nicht nur die Grenzen zwischen Land und Wasser. Vergangenes und Heutiges durchdringen sich. Beständiger Zeuge ist die Architektur\, wie die Ausstellung anhand von 60 Projekten etablierter und junger bengalischer Architekten zeigt. Vergängliche Bambuskonstruktionen treffen auf Wände aus Beton brut\, ursprünglich in Ziegel ausgeführte bengalische Gitterornamente (jali) verwandeln sich in halb transparente Gewebe. Dieses Oszillieren zwischen lokalen und internationalen Einflüssen kennzeichnete bereits die Moderne im Ganges-Delta. So finden sich vor allem Spuren Louis I. Kahns im Werk des lokalen Protagonisten Muzharul Islam\, das in Originalzeichnungen zu sehen ist. \nEine Ausstellung des S AM Schweizerisches Architekturmuseum in Zusammenarbeit mit dem Bengal Institute for Architecture\, Landscapes and Settlements\, Dhaka. \n–Fotos: Iwan Baan  \n\nDownloads:\nEinladungsflyer Bengal Stream
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SUMMARY:SCHÄTZE AUS DEM ARCHIV .9 – Bühnenbild-Entwürfe von Trude Schelling-Karrer 1948 — 1963
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 6. Mai – 23. Juni 2019AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: So\, 5. Mai 2019\, 18 Uhr \nAm 6. Mai 2019 wäre Trude Schelling-Karrer\, Witwe des Karlsruher Architekten Erich Schelling und Gründerin der renommierten Schelling Architekturstiftung 100 Jahre alt geworden. \nWer Trude Schelling-Karrer persönlich kannte\, war stets beeindruckt von ihrer Willensstärke und Tatkraft\, mit der sie sich insbesondere der Organisation der Stiftung und deren Architekturpreise widmete. Die Schelling Architekturpreise sind bis heute einzigartig in der europäischen Szene. \nWeniger in der heutigen Öffentlichkeit bekannt ist\, dass Trude Schelling-Karrer in den 1950er und 1960er Jahren sehr erfolgreich als Bühnenbildnerin\, Ausstellungsgestalterin und Innenarchitektin tätig war. Nach ihrem Tod 2009 ging der gesamte Nachlass an das Deutsche Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt am Main. \nAnlässlich ihres 100. Geburtstags möchten nun das Deutsche Architekturmuseum (DAM) und die Schelling Stiftung Trude Schelling-Karrer ehren und mit einer kleinen Ausstellung der Bühnenbilder an ihre berufliche und künstlerische Tätigkeit erinnern. Die Arbeiten sind Zeitdokumente vorwiegend für Inszenierungen der 1950er Jahre. Sie entwarf für Schauspiel\, Oper\, Operette und Ballett. In ihren Bildern spiegelt sich die nach dem Krieg verständliche Sehnsucht nach Idylle\, Harmonie und Schönheit. \n\nDownloads:\nEinladungskarte Schätze aus dem Archiv .10
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SUMMARY:JOYFUL ARCHITECTURE – EUROPEAN ARCHITECTURAL PHOTOGRAPHY PRIZE ARCHITEKTURBILD 2019
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 4. Mai 2019 – 1. September 2019 PREISVERLEIHUNG UND ERÖFFNUNG: Fr\, 3. Mai 2019\, 19 Uhr  DAM Auditorium \nDer Europäische Architekturfotografie-Preis architekturbild wird seit 1995 alle zwei Jahre ausgeschrieben. 2003 übernahm der architekturbild e.v. die Betreuung\, seit 2008 unterstützt ihn das DAM\, 2016 kam die Bundesstiftung Baukultur als dritter Kooperationspartner hinzu. Die Auslobung zielt auf die gebaute Umwelt und die fotografisch-künstlerische Auseinandersetzung mit ihr und steht jeweils unter einem vorgegebenen Motto. 2019 heißt es „Joyful Architecture“. Die gängigen Erwartungen an Architektur lassen sich mit Nutzbarkeit\, städtebauliche Einbettung\, Wirtschaftlichkeit\, Nachhaltigkeit und Ästhetik umreißen. Darüber\, dass Architektur auch Spaß machen kann und darf\, wird (zu) selten nachgedacht. Mit dem diesjährigen Preis waren die Fotografen aufgefordert\, ihre Standpunkte zu freudvoller Architektur zu zeigen – freie Interpretationen möglich. Die Bildserie des diesjährigen Gewinners\, dem Fotografen Dirk Härle\, steht im Zentrum der Ausstellung. Alle weiteren Preise\, Auszeichnungen und Anerkennungen sind ebenfalls zu sehen. \n\nWeiterführende Informationen:\nEUROPÄISCHER ARCHITEKTURFOTOGRAFIE-PREIS2019\nFOTOGRAF DIRK HÄRLE AUF PLATZ 1\n\n\nWeiterführende Links:\narchitekturbild-ev.de
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SUMMARY:BAUAKADEMIE
DESCRIPTION:In den Osterferien \nMo\, 15. April – Do\, 18. April 2019\, 10 – 15 Uhr\, DAM / Auditorium\, ab 6 Jahren\, € 75 (Ermässigung möglich) \nVor ziemlich genau 100 Jahren wurde das BAUHAUS in Weimar gegründet\, die bedeutendste Schule für Kunst\, Architektur und Design im 20. Jahrhundert. Am Anfang der Ausbildung\, in den Vorkursen\, stand das freie Experimentieren mit Form\, Material und Farbe im Mittelpunkt. Das BAUHAUS goes BAUAKADEMIE und das DAM wird selbst zur Experimentierwerkstatt: knicken und falten\, sammeln und legen\, schneiden und formen — Skulptur\, Collage und Relief. \nLeitung: BETTINA GEBHARDT\, Dipl. – Ing. Arch. \nAnmeldung unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:WOHNEN FÜR ALLE – Das Neue Frankfurt 2019
DESCRIPTION:PRÄSENTATION DER PREISTRÄGER UND DEREN KONZEPTE FÜR BEZAHLBARES UND GUTES WOHNEN  BAUEN 1:1 – ZEHN KONZEPTE FÜR FRANKFURT \n13. April – 23. Juni 2019\, Galerie im Erdgeschoss (vom 17. Mai – 4. Juni 2019 bleibt die Ausstellung geschlossen) \nFrankfurt am Main ist einer der deutschen Hotspots überproportional steigender Immobilienpreise. Freifinanzierter neuer Wohnraum wird häufig zu Preisen angeboten\, die selbst für die Mittelschicht nur noch schwer bezahlbar sind. Der über Jahrzehnte angestaute Mangel und Verlust an geförderten Wohnungen ist auch hier besonders sichtbar.Mit dem kooperativen Wettbewerbsverfahren WOHNEN FÜR ALLE antwortet die Stadt Frankfurt am Main\, die ABG FRANKFURT HOLDING als Bauherr und das Deutsche Architekturmuseum gemeinsam auf diese Herausforderungen. WOHNEN FÜR ALLE schlägt für ein konkretes Bauareal exemplarisch Wohnbauten vor\, die den Anspruch haben\, ökonomischen Kostendruck mit innovativer Wohn- und Architekturqualität zu verbinden.Damit wird den veränderten demographischen und soziostrukturellen Entwicklungen Rechnung getragen: Anstatt wie früher primär die Kernfamilie zu fokussieren\, geht es heute beim preisgünstigen Wohnen verstärkt darum\, die Vielfalt von Nutzungsgruppen und ihre diversifizierten Bedürfnisse in den Wohnkonzepten zu berücksichtigen. Das verlangt nach Lösungen\, die auch über mehrere Jahrzehnte hinweg ausreichend elastisch und flexibel sind. Mehr als nur um die „eigenen vier Wände“ geht es dabei immer auch um die Frage\, wie mit den Wohnprojekten lebendige\, funktional und sozial durchmischte Quartiere entstehen können. \nDas zweistufige kooperative Wettbewerbsverfahren WOHNEN FÜR ALLE ist 2018/19 erstmals durchgeführt worden. Mehr als 100 europäische Architekturbüros sind in einer ersten PHASE I dem CALL FOR PROJECTS gefolgt und reichten über 130 realisierte Projekte zum bezahlbaren Wohnungsbau ein. Die Entwerfer zehn ausgezeichneter Projekte qualifizierten sich für eine zweite Wettbewerbsphase\, die als kooperatives Wettbewerbsfahren durchgeführt wurde. Das Ergebnis der PHASE II: BAUEN 1:1 waren zehn Konzepte für Baufelder im Frankfurter Hilgenfeld – vier davon wurden von einer Fachjury ausgewählt\, um für die weitere Planung beauftragt zu werden. Auch eine Anerkennung wurde ausgesprochen. \nDas BauarealAb 2020 werden auf der Basis der hier vorgestellten prämierten Konzeptentwürfe vier Wohnprojekte im Frankfurter Hilgenfeld realisiert. Das rund 17 Hektar große kommunale Stadtentwicklungsgebiet\, in dem in den kommenden Jahren rund 850 bezahlbare Mietwohnungen für rund 2.000 Menschen entstehen sollen\, liegt im Norden der Mainmetropole mit Blick über das Niddatal\, die Frankfurter Skyline und den Taunus. Im Osten wird das Baufeld durch die Homburger Landstraße\, im Süden durch die Trasse der Main-Weser-Bahn begrenzt. Über die S-Bahn-Station Frankfurter Berg besteht eine sehr gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr\, der in Zukunft mit der Verlängerung der Linie U 5 weiter ausgebaut wird. \nDer städtebauliche PlanBereits 2016 wurde ein städtebaulicher Ideenwettbewerb für das Bauareal durchgeführt. Der mit dem ersten Preis ausgezeichnete Entwurf von Thomas Schüler Architekten Stadtplaner (Düsseldorf) und Faktorgrün Landschaftsarchitekten (Freiburg) wurde im Zuge der Überarbeitung durch das Planungsdezernat weiter konkretisiert\, der Bebauungsplan wird derzeit erarbeitet. Das Wettbewerbsverfahren WOHNEN FÜR ALLE konnte somit idealerweise Anpassungen – sowohl bei den vorgesehenen Bautypologien als auch bei der Dimensionierung einzelner Grundstücke – vornehmen und in den Bebauungsplan einfließen lassen. \nDie wohnungswirtschaftlichen Vorgaben40 Prozent der Wohnungen im Frankfurter Hilgenfeld werden im geförderten Wohnungsbau errichtet. Ergänzend sind 15 Prozent des Gesamtareals für gemeinschaftliche und genossenschaftliche Wohnprojekte reserviert. Diese Flächen werden nach dem besten Konzept\, und nicht nach dem höchsten Preis vergeben. Auch alle freifinanzierten Wohnungen sollen zu preisgedämpften bezahlbaren Mieten angeboten werden. Damit soll das Hilgenfeld zu einem Modellquartier für bezahlbaren und guten Wohnungsbau werden. Es soll zeigen\, dass es auch heute noch möglich ist\, langfristig auf mehreren Ebenen und durch verschiedene Ansätze bezahlbaren Wohnraum für alle Frankfurterinnen und Frankfurter zu schaffen. \nPHASE I – CALL FOR PROJECTS107 Büros mit 131 Projekten aus 13 Ländern \nPHASE II – 10 KONZEPTE FÜR FRANKFURT7 teilnehmende Büros aus 5 Ländern mit 10 Konzepten für FrankfurtPreis: schneider + schumacher Architekten ZT GmbH\, WienPreis: Duplex Architekten / Studio Duplex\, Zürich / Düsseldorf\, HamburgPreis: NL Architects\, Amsterdam / STUDYO Architects\, KölnPreis: Lacaton & Vassal Architectes\, Paris \nAnerkennung: Praeger Richter Architekten\, Berlin \nsowieHEIDE & VON BECKERATH Architekten\, Berlin (DE)ifau Architekten\, Berlin (DE) \n 
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SUMMARY:4 Sichten auf Architektur
DESCRIPTION:Oberstufenprojekt mit der Bettinaschule in Frankfurt \nEine Kooperation des Deutschen Architekturmuseums mit der Bettinaschule Frankfurt \n  \n 
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SUMMARY:GROSSE OPER – VIEL THEATER?
DESCRIPTION:Bühnenbauten im europäischen Vergleich \nAusstellung ‚Große Oper – Viel Theater?‘ auf Deutschlandtour \nDie Ausstellung „Große Oper – Viel Theater?“ erfreut sich großer Nachfrage. Nach der ersten Station im Deutschen Architekturmuseum (DAM) wird die Ausstellung auch an weiteren Orten in Frankfurt und Deutschland gezeigt: im Sommer waren Auszüge der Ausstellung im Foyer der Oper Frankfurt zu sehen\, danach reiste sie ins Stadtpalais – Museum für Stuttgart und ins Nationaltheater Mannheim. Die nächste Station im Frühjahr ist das Podewil in Berlin. Verbindliche Anfragen aus Köln und Düsseldorf liegen ebenfalls bereits vor. \nDie Ausstellung wurde ursprünglich anlässlich der Diskussion über die Zukunft der Städtischen Bühnen Frankfurt vom Deutschen Architekturmuseum gemeinsam mit dem Kulturdezernat der Stadt Frankfurt entwickelt. „Nicht nur in Frankfurt\, sondern deutschlandweit stehen Theater und Opernhäuser vor notwendigen Erneuerungen. Sanierung oder Neubau\, alter oder neuer Standort sind Handlungsoptionen\, die in zahlreichen Städten vor einem Horizont von immensen finanziellen Investitionen diskutiert werden. Unsere Ausstellung\, das zeigt die Nachfrage ganz deutlich\, wirkt mit ihren Impulsen weit über Frankfurt und die Region hinaus und wird dankbar von anderen Städten aufgenommen“\, sagt Kulturdezernentin Ina Hartwig. \nDie Ausstellung „Große Oper – Viel Theater?“ zeigt\, wie aktuelle Themen von Frankfurter Kulturinstitutionen aktiv aufgegriffen und aufbereitet werden. „Wir bekommen für die sachliche Aufbereitung der Projekte und den vergleichenden Fakten zu Größen\, Kosten und Projektlaufzeiten deutschlandweit nur positive Rückmeldungen“ freut sich Peter Cachola Schmal\, Direktor des Deutschen Architekturmuseums. \nFür die Ausstellung wurden Gebäude ausgewählt\, die unterschiedliche Aspekte und Strategien des Umgangs mit Theater-\, Opern- und Konzerthäusern in Städten aufzeigen. All diesen öffentlichen Bauten ist gemeinsam\, dass sie im Stadtgefüge eminent bedeutsame Orte der kollektiven Begegnung und Teilhabe an Kulturveranstaltungen sind. Viele ausgewählte Projekte weisen ähnliche Größenverhältnisse auf wie Schauspiel oder Oper der Städtischen Bühnen Frankfurt (800 Zuschauerplätze im Schauspiel\, 1400 Plätze in der Oper)\, deren Baugeschichte sowie die aktuelle Machbarkeitsstudie ebenfalls in der Ausstellung vorgestellt wird. Für eine gute Vergleichbarkeit der Baubedingungen werden nur europäische Beispielprojekte vorgestellt. \nNach der ersten Station im Deutschen Architekturmuseum und Wanderstationen in Berlin\, Frankfurt am Main\, Mannheim und Stuttgart wird die Ausstellung auch an weiteren Orten in Deutschland (in Auszügen) gezeigt: \nKÖLN: 30. März – 30. Juni 2019 \nMuseum für Angewandte Kunst Köln\nAn der Rechtschule\n50677 Köln \nwww.museenkoeln.de/museum-fuer-angewandte-kunst/ \nDÜSSELDORF: 4. Mai – 14. Juli 2019 \nOpernhaus Düsseldorf\nHeinrich Heine Allee 16a\n40213 Düsseldorf \noperamrhein.de \nEinen Einblick in die vorgestellten Projekte und die zahlreichen Diskussionsveranstaltungen bietet das für die Ausstellung entwickelte Blog sowie die seit September nur im DAM erhältliche Publikation zu diesem Thema (96 Seiten / 12\,80 Euro).
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SUMMARY:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG – Die Bauten des Neuen Frankfurt 1925 – 1933
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 23. März – 18. August 2019ERÖFFNUNG: Fr\, 22. März 2019\, 19 Uhr \nIn den 1920er Jahren konstituiert sich in Frankfurt am Main ein beispielloses Programm baulicher und kultureller Erneuerung\, das unter dem Namen „Neues Frankfurt“ in die Kulturgeschichte einging. Unter Oberbürgermeister Ludwig Landmann und seinem Stadtbaurat Ernst May nahm hier die Moderne als Lebensform Gestalt an. Im Kern des Projekts stand ein beispielhaftes Wohnungs- und Städtebauprogramm von internationaler Ausstrahlung. Die aus dem In- und Ausland rekrutiertenArchitekten des Hochbauamtes leisteten auf zahlreichen Gebieten Pionierarbeit. Die Ausstellung versammelt die Siedlungen und ausgewählte Bauten des Neuen Frankfurt\, die den Ruhm der Stadt als Hochburg der Moderne begründeten. Die Ausstellung ist Teil einer gemeinsamen Initiative von drei Frankfurter Museen — dem Museum Angewandte Kunst\, dem Deutschen Architekturmuseum und dem Historischen Museum Frankfurt — und dem Forum Neues Frankfurt anlässlich des Bauhaus-Jubiläums 2019. \nGefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. \nKurator der Ausstellung ist Wolfgang Voigt\, Co-Kuratorin ist Dorothea Deschermeier. \n\nWeiterführende Informationen:\nKatalog zur Ausstellung NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n\nDownloads:\nEinladungskarte „Neuer Mensch\, Neue Wohnung“\nBegleitprogramm „Neuer Mensch\, Neue Wohnung“\n\n\nWeiterführende Links:\nForum Neues Frankfurt
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SUMMARY:MISSION TO MARS Eine Marsstation – inspiriert durch Vorbilder aus der Natur
DESCRIPTION:Eröffnung: Di\, 19. März 2019\, 17 Uhr \nAusstellung: 20. – 31. März 2019im Deutschen Architekturmuseum (DAM)\,Frankfurt am Main (Kabinett\, 2. OG)  \nMISSION TO MARS Eine Marsstation – inspiriert durch Vorbilder aus der Natur \n22 Schüler*innen des Jahrgangs 9 der Elisabethenschule Frankfurt haben sich über vier Projekttage auf eine höchst abenteuerliche Reise von der Erde – in diesem Fall aus dem Deutschen Architekturmuseum – über die Natur und Pflanzenwelt zum roten Planeten begeben. Eine Marsstation war die komplexe Aufgabe: Atmosphäre\, Landschaft\, Materialtransport stellten neben der mentalen Verfassung der Mars-Crew eine ganz besondere Herausforderung dar. \nBIONIK war das Zauberwort: Technische Vorbilder aus der Natur inspirierten die Jugendlichen zu ihren Entwürfen: Schalen\, Blätter und Bienenstöcke gaben Anregungen für technische Umsetzungen. Im Palmengarten haben sich die Schüler*innen mit bionischen Techniken der Pflanzenwelt vertraut gemacht\, um diese dann in ersten eigenen Modellen unter Berücksichtigung der speziellen Mars-Bedingungen umzusetzen. Falt- und Vernetzungstechniken standen dabei im Vordergrund\, die – immer in Annäherung an die Natur – an kleineren Objekten untersucht und ausprobiert wurden. Entwürfe für geschickte Innenraumplanung sowie die Möglichkeit\, Siedlungen technisch möglichst einfach zu vergrößern\, ergänzten das Szenario. \nDie Jugendlichen stellen ihre gebauten Ideen für eine Marsmission in einer Ausstellung vor\, die durch Entwürfe „echter“ Architekten ergänzt wird. Bereits im Jahr 2014 lobte die NASA einen Architekturwettbewerb für ein Mars Habitat aus: Der 3D-Druck ist dort die Technik der Wahl; Vorbilder aus der Natur spielten auch dabei eine wichtige Rolle. \nDas Projekt „Mission to Mars“ ist Teil der aktuellen Junior-Ingenieur-Akademie der Elisabethenschule\, ein Projekt\, das von der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt sowie der Deutschen Telekom Stiftung gefördert wird – realisiert und umgesetzt in einer gelungenen Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum. \n  \nProjektleitung:Deutsches Architekturmuseum: Bettina Gebhardt\, Dipl.-Ing. Arch.Elisabethenschule: Sabine Leiser\, Silvana Mauceri \n 
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DESCRIPTION:PAPIERTÜRMESamstag\, 23. Februar 2019Rollen\, knicken\, falten\, klebenZeitungspapier – mehr gibt es nicht. \nSEIFENKISTENSamstag\, 30. März 2019Karosserie bauen\, Räder anschrauben und reinsetzenEin Vergnügen ohne Altersbegrenzung – unbedingt 4 Räder mitbringen (gerne gebraucht)Sa\, 30. März 2019 \nDURCH DIE LINSESamstag\, 27. April 2019Eine Kamera und ein paar Aufgaben – Schattenjäger und Detailsucher immer am letzten Samstag eines Monats\, jeweils 11 – 15 Uhr\, DAM Auditorium\, für Familien mit Kindern ab 7 Jahren\, Eintritt frei! \nBETTINA GEBHARDT\, Dipl.-Ing. Arch. \nAnmeldung unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \n 
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SUMMARY:BAUWERKSTATT
DESCRIPTION:Bauen\, was das Zeug hält. Bauen\, wohin der Hammer fällt. Bauen für alle! // Auch Erwachsene sind willkommen! \nEIN IGLU AUS PAPIER? GEHT DAS? — NA KLAR\, TRETET EIN!So\, 3. Februar 2019 \nEIN LABYRINTH AUS PAPPE: IRRWEG\, WIRRWARR\,CHAOS — FINDET EINEN WEG!So\, 10. März 2019 \nEIN SKELETT IN UNGEAHNTE HÖHEN —FRAGIL UND STABILSo\, 7. April 2019 \nTINY HOUSES — MINIHÄUSER AUS BAMBUSSo\, 16. Juni 2019 neuer Termin! \njeweils 11 – 14 Uhr\, DAM Auditorium\, für Kinder ab 6 Jahren\, € 5 \nMICHÈLE ZEUNERKunstpädagogin \nAnmeldung unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:DAM PREIS 2019 – Die 25 besten Bauten in  aus Deutschland
DESCRIPTION:Im DAM zu sehen von 26. Januar bis 22. April 2019 \nDRESDEN\n3. Mai – 31. Mai 2019 \nZentrum für Baukultur Sachsen (im Kulturpalast Dresden)\nSchloßstraße 2\n01067 Dresden \nwww.zfbk.de
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SUMMARY:FORTBILDUNGEN FÜR LEHRKRÄFTE
DESCRIPTION:DIE FREIHEIT DER BAUKUNST – WER ENTSCHEIDET ÜBER DAS ÄUSSERE ERSCHEINUNGSBILD VON GEBÄUDENmit: DIETER VON LÜPKEFr\, 17. Mai 2019DAM Auditorium\, 15 € \n  \nARCHITEKTUR UND NACHHALTIGKEIT – VOM „ALTEN RATHAUS“ ÜBER DASTECHNISCHE RATHHAUS ZUR „NEUEN ALTSTADT“Mi\, 24. Mai 2019\, 16 – 19 Uhr\, DAM AuditoriumDAM Auditorium\, 15 € \nBAUHAUS — KEIN BAUMARKT\, WENDEPUNKT DER MODERNESa\, 8. Juni 2019\, 10 — 17 UhrDAM Auditorium\, € 50 \nLeitung:  ARNE WINKELMANN\, Dipl. Ing.Kulturwissenschaftler \nAnmeldung unter: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de
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SUMMARY:DAM PREIS 2019 – Die 25 besten Bauten inaus Deutschland
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 26. Januar – 22. April 2019  \nDie Ausstellung zum DAM Preis 2019 zeigt aktuelle Architektur aus Deutschland und bemerkenswerte Projekte deutscher Architekturbüros in anderen Ländern. Eine Jury hat aus einer Longlist von 100 zwischen Herbst 2016 und Frühjahr 2018 fertiggestellten Gebäuden die 22 vorgestellten Bauensembles in Deutschland und drei Beispiele im Ausland ausgewählt. Zu entdecken gibt es die Vielfalt der Gegenwartsarchitektur in Deutschland: Es finden sich Bauten im ländlichen Raum ebenso wie in Kleinstädten und urbanen Ballungsräumen. Beispiele für den Geschosswohnungsbau werden vorgestellt\, neue Bibliotheken als nichtkommerzielle innerstädtische Zentren\, ein Museum und ein Opernhaus – aber auch technische Gebäude wie eine Streusalzlagerhalle. Prägnante Solitäre sind in der Auswahl\, vor allem aber eine ganze Reihe an beeindruckenden Beispielen\, wie eine konzeptionell durchdachte Sanierung und ein Weiterbauen am Bestand aussehen kann. Ebenso auffällig ist die hybride Konzeption etlicher Bauten\, die von vorneherein dafür entwickelt wurden\, mehrere Funktionen zu erfüllen. \nDie Jury hat vier der Bauten zu Finalisten für den DAM Preis 2019 nominiert\, auf einer Juryfahrt begutachtet und schließlich das Gewinnerprojekt benannt: Der Umbau und die Sanierung des Kulturpalasts Dresden von gmp Architekten – von Gerkan\, Marg und Partner steht im Zentrum der Ausstellung. \n2019 wird der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM ) bereits zum dritten Mal in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner vergeben. Parallel zur Ausstellungseröffnung erscheint das Deutsche Architektur Jahrbuch 2019 bei DOM publishers / Berlin. In eigens entstandenen Beiträgen renommierter Autorinnen und Autoren werden Preisträgerprojekt\, Finalisten und Gebäude der Shortlist sowie die Bauten im Ausland eingehend besprochen. Zwei Essays zur neuen Altstadt in Frankfurt sowie zur neuen Generation von Hochhäusern in Singapur ergänzen die Darstellungen. \nErhältlich ist das Deutsche Architektur Jahrbuch 2019 im Buchhandel oder im DAM. Mitglieder der Gesellschaft der Freunde des DAM erhalten das Jahrbuch kostenfrei an der Museumskasse. \nKuratoren der Ausstellung „DAM Preis 2019“ sind CHRISTINA GRÄWE und YORCK FÖRSTER. \nPartner: Deutsches Architekturmuseum (DAM) und JUNG \nDAM PREIS 2019 \nARGE IFAU / HEIDE VON BECKERATH (Finalist)Integratives Bauprojekt am ehemaligen Blumengroßmarkt\, Berlin \nBRUNO FIORETTI MARQUEZSanierung Wittenberger Schloss\, Wittenberg \nFLORIAN NAGLER ARCHITEKTENLanges Haus Karpfsee / Stiftung Nantesbuch\, Bad Heilbrunn \nGERNOT SCHULZ:ARCHITEKTURSanierung\, Umbau Haus Altenberg\, Kapelle\, Abtei Altenberg\, Odenthal \nGMP – ARCHITEKTEN VON GERKAN MARG UND PARTNER (Preisträger)Modernisierung\, Umbau Kulturpalast\, Dresden \nHARRIS + KURRLE (Finalist)Stadtbibliothek\, Rottenburg \nHENNMerck Innovationszentrum und Mitarbeiterrestaurant\, Darmstadt \nHG MERZGeneralsanierung Staatsoper Berlin\, Berlin \nHG MERZ UND ADB EWERIEN UND OBERMANNSanierung Umlauftank 2 (Ludwig Leo)\, Berlin \nHILD UND K ARCHITEKTENUmspannwerk Schwabing\, München \nKUEHN MALVEZZI MIT MICHAEL RIEDELModerne Galerie\, Saarland Museum\, Saarbrücken \nLEINERT LORENZ ARCHITEKTENWohnhaus\, Dresden \nLUDLOFF LUDLOFFSOS Kinderdorf\, Botschaft für Kinder\, Berlin \nPETER BÖHM ARCHITEKTURPhilosophisches Seminar am Domplatz\, Münster \nRICHTER MUSIKOWSKI„Futurium“\, Berlin \nRKW ARCHITEKTUR +Neubau Notunterkunft\, Essen \nSTAAB ARCHITEKTENWissenschafts- und Restaurierungszentrum\, Potsdam \nVAUTZ MANG ARCHITEKTENSalzlagerhalle\, Gaislingen \nWAECHTER + WAECHTER ARCHITEKTENHafenschule\, Offenbach \nWAECHTER + WAECHTER ARCHITEKTEN (Finalist)AIZ Ausbildungs- und Seminargebäude\, Bonn \nWULF ARCHITEKTENVier Grundschulen in modularer Bauweise\, München (vier Standorte) \nZANDERROTHARCHITEKTENWohnensemble pa 1925\, Berlin \nAusland \nAUER WEBER MIT CHRISTOPHE GULIZZIHandballarena “Arena du Pays d’Aix”\, Aix-en-Provence (Frankreich) \nBARKOW LEIBINGERTrumpf Smart Factory\, Chicago (USA) \nINGENHOVEN ARCHITECTSMarina One\, Singapur \n  \nFilm zur Preisverleihung + Ausstellungseröffnung am 25. Januar 2019 \n \n(Copyright: DAM/JUNG; fritzphilipp photography) \n\nWeiterführende Links:\ndam-preis.de
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SUMMARY:BEST HIGHRISES 2018/2019 – Internationaler Hochhaus Preis 2018
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 3. November 2018 – 3. März 2019  \nAlle zwei Jahre wird der Internationale Hochhaus Preis gemeinsam von Stadt Frankfurt am Main\, DAM und DekaBank an ein herausragendes Gebäude vergeben\, das sich durch besondere Ästhetik\, zukunftsweisende Gestaltung\, aber auch innovative Technik und Wirtschaftlichkeit auszeichnet. Die Entwicklungen der Hochhausarchitektur werden längst nicht mehr nur in Nordamerika und Europa\, sondern mittlerweile weltweit geprägt. Ein von Südostasien und China ausgehender Trend beispielsweise bindet einzelne Hochhäuser zunehmend in Ensembles ein. Dabei wird auch eine singuläre Nutzung der Gebäude immer seltener\, hybride Nutzungen sind gefragt. Spannende Konzepte prägen umso mehr die Entwicklung umliegender Stadträume oder ganzer Viertel. Aus weltweit 36 vom DAM nominierten Bauten wählt die internationale Jury aus Architekten\, Ingenieuren und Immobilienfachleuten fünf Finalisten und schließlich das Gewinnergebäude. Die Ausstellung stellt all diese Bauten vor. \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n \n\nWeiterführende Informationen:\nINTERNATIONALER HOCHHAUS PREIS 2018\nINNOVATIVSTES HOCHHAUS 2018 HEISST „TORRE REFORMA“ \n\n\nDownloads:\nIHP-Flyer
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SUMMARY:HÄUSER DES JAHRES 2018 – Die besten Einfamilienhäuser
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 6. Oktober — 25. November 2018\, Galerie im ErdgeschossPREISVERLEIHUNG UND ERÖFFNUNG: Fr\, 5. Oktober 2018\, 19 Uhr \nZum achten Mal lobte der Callwey Verlag in Zusammenarbeit mit dem DAM und den Partnern InformationsZentrum Beton\, Hofquartier\, dem Verband Privater B auherrene.V. sowie dem Magazin Baumeister den Wettbewerb „Häuser des Jahres – die besten Einfamilienhäuser“ aus. Die Jury wählte in diesem Jahr aus 180 Einreichungen 50 Projekte aus und benannte aus diesen einen Preisträger\, eine Auszeichnung und sechs Anerkennungen. Dabei wurde Wert auf Nachhaltigkeit\, innovativen Einsatz von Materialien\, kreativen Umgang mit der baulichen Situation und auf konsequente Ausführung gelegt. \nDie Ausstellung im DAM und das Buch zum Wettbewerb präsentieren diese 50 besten Häuser – mit zahlreichen Fotos\, Lage- und Architektenplänen sowie Projektbeschreibungen. Den mit 10.000 Euro dotierten ersten Preis gewann Thomas Kröger Architekten aus Berlin für das Projekt Haus am Deich in Ostfriesland.
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SUMMARY:HYBRID TBILISI – Betrachtungen zur Architektur in Georgien
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 29. September 2018 – 13. Januar 2019AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Fr\, 28. September 2018\, 19 Uhr \nAnlässlich des Ehrengastes Georgien zur Frankfurter Buchmesse 2018 unternimmt das DAM einen Streifzug durch die kaukasische Metropole Tiflis. Mit der Kuratorin Irina Kurtishvili und anderen georgischen Akteuren werden die Schichten dieser widersprüchlichen Großstadt in einem Stadium der Transformation beleuchtet\, die geografisch und geistig zwischen Europa\, Russland\, der Türkei und den arabischen Staaten\, zwischen Orient und Okzident oszilliert. Mit ihren stadträumlichen Überwucherungen und mit ihrem wilden Nachtleben macht die Stadt auf sich aufmerksam. Spektakuläre Neubauten kontrastieren mit spätsowjetischen Formexperimenten\, wie dem Ministerium für Straßenbau\, der Ikone des Sowjet-Brutalismus. Fast vergessen verfallen Paläste\, Verwaltungen und Museen von europäischen Architekten vom Anfang des 20. Jahrhunderts. Daneben werden ganze Straßenzüge rekonstruiert. Eine große Abrissbaustelle des Alten\, eine Fabrik des Neuen\, eine aufstrebende\, chaotische und faszinierende Stadt auf der Suche nach sich selbst.  \nIn Zusammenarbeit mit Creative Georgia und dem Georgian National Book Center\, anlässlich des Auftritts des Gastlands Georgien auf der Frankfurter Buchmesse 2018\, mit der großzügigen Unterstützung durch das Georgische Ministerium für Bildung\, Wissenschaft\, Kultur und Sport. \nKuratoren der Ausstellung sind Peter Cachola Schmal und Irina Kurtishvili. \n\nDownloads:\nEinladungskarte HYBRID TBILISI
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SUMMARY:DIE IMMER NEUE ALTSTADT – Bauen zwischen Dom und Römer seit 1900
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 22. September 2018 – 12. Mai 2019  \nKein anderes Areal in Frankfurt weist eine ähnlich reiche Geschichte an Architektur und deren Instrumentalisierung für Identität und Tradition auf\, wie der Altstadtkern zwischen Dom und Römer. Der Einzug der Moderne forderte um 1900 ein neues Rathaus und den Braubachstraßendurchbruch. Pläne der Ernst May-Ära\, um der desolaten Lage in dem hochverdichten Gebiet entgegenzuwirken\, setzten später die Nationalsozialisten unter dem Begriff „Altstadtgesundung“ um. Nach ihrer Zerstörung 1944 entbrannte um die Altstadt ein heftiger Rekonstruktionsstreit. In den 1950er Jahren entstanden moderne Bauten und 1974 das Technische Rathaus. Eine erste Rekonstruktion fand 1983 am Römerberg statt — zeitgleich hielt mit der Schirn und der Saalgasse die Postmoderne ihren Einzug. Mit dem Abrissurteil für das Technische Rathaus setzte 2005 eine Kontroverse um die Neubebauung ein. Wie aus dieser die neue Altstadt hervorging\, ist eine zentrale Frage der Ausstellung. Der Gang durch die Geschichte zeigt dabei die Bandbreite der häufig wiederkehrenden Debatte über (Altstadt)Rekonstruktion. \nZur Ausstellung erscheint ein reich illustrierter Katalog „Die immer Neue Altstadt – Bauen zwischen Dom und Römer seit 1900“ im jovis Verlag. \nKurator der Ausstellung ist Philipp Sturm\, Co-Kurator Moritz Röger. \n\nWeiterführende Informationen:\nKatalog zur Ausstellung DIE IMMER NEUE ALTSTADT\n\n\nDownloads:\nEinladungskarte + Begleitprogramm DIE IMMER NEUE ALTSTADT
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SUMMARY:SCHÄTZE AUS DEM ARCHIV.8: Die Frankfurter Saalgasse. Postmoderne trifft Mittelalter
DESCRIPTION:22. September 2018 – 10. März 2019 (Kabinett 2. Obergeschoss)  \n„Zwischen Puppenstube und Weltstadt“ titelte die Zeitschrift Bauwelt\, als sie im August 1980 über die Ergebnisse des Wettbewerbs zur Wiederbebauung des Römerbergs berichtete und den Gegensatz zwischen dem Wunsch vieler Bürger nach Rekonstruktion des mittelalterlichen Stadtkerns und einem Streben nach zeitgenössischen Lösungen thematisierte. Damals wie heute wurde das Baugeschehen im Herzen Frankfurts höchst kontrovers diskutiert. \nAus dem Wettbewerb war das Berliner Büro Bangert\, Jansen\, Scholz und Schultes als Sieger hervorgegangen und in der Folge mit der Errichtung der großen Kultur- und Ausstellungshalle „Schirn“ beauftragt worden. Der von ihnen vorgelegte Gesamtplan für das Dom-Römerberg-Areal sah entlang der Saalgasse kleinteilige Wohnbebauung vor. Am Ende sollten hier in den Jahren 1981-86\, links und rechts des großen Querriegels der Schirn\, insgesamt 14 Häuser entstehen\, postmodern\, aber in Maßstab und Kubatur an kleinteilige mittelalterliche Bebauung angelehnt – ein modernes Pendant zu der nach historischem Vorbild neu errichteten Fachwerkzeile auf dem Römerberg. Um möglichst große Vielfalt zu erreichen\, beauftragte die Stadt zwölf Architekturbüros mit Entwürfen für die einzelnen Häuser. Geeignete Partner fand man im Kreis der Wettbewerbsteilnehmer. Neben meist jungen deutschen gewann man auch arrivierte internationale Architekten wie den Italiener Adolfo Natalini / Superstudio und den Amerikaner Charles W. Moore für die Aufgabe. \nMit Ausnahme der Eckparzellen messen die Grundstücke 7\,50 Meter in der Breite und sind 10 Meter tief. Die Bauvorgaben waren streng. Alle Wohnhäuser sind viergeschossig und giebelständig\, viele davon mit Läden oder Büroräumen im Erdgeschoss. Man sieht betonte Sockelzonen\, helle Putzfassaden\, Erker und Dächer mit gleicher Traufhöhe und Firstlinie\, gedeckt mit Zinkblech oder Naturschiefer. Die Planungsphase sah mehrere Workshops der beteiligten Architekten vor\, in denen die Einzelentwürfe vorgestellt\, weiterentwickelt und aufeinander abgestimmt wurden. \nDie Saalgasse liegt abseits des hochfrequentierten Römerbergareals. Nach anfangs großer Aufmerksamkeit wurde es um die Häuser still. Die Verkehrswege rund um die Saalgasse mit ihren Querpassagen wurden und werden nicht wie erwartet genutzt. Der triste öffentliche Raum hinter der Häuserzeile lädt keinen zum Verweilen ein. Eine Neugestaltung\, vielleicht mehr Grün\, wäre hier wünschenswert. Ob die Belebung des Altstadtquartiers mit seinen neuen Angeboten auf Dauer auch der Saalgasse mehr Publikumsverkehr bringt\, wird sich zeigen. \nDie Pläne und Zeichnungen aus der Sammlung des Deutschen Architekturmuseums belegen den Ideenreichtum der Architekten. Acht der zwölf beauftragten Büros sind mit ihren Entwürfen zur Saalgasse vertreten. Mehr sieht man vor Ort. Von der „neuen Altstadt“ aus erreicht man die Häuser nach wenigen Schritten.
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/archiv-schatze-aus-dem-archiv-8-die-frankfurter-saalgasse-postmoderne-trifft-mittelalter/
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SUMMARY:RHEIN-MAIN – Die Region leben
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG: 9. Juni – 14. Oktober 2018\, 1. OGAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Fr\, 8. Juni 2018\, 19 Uhr \nMobilität und Wohnen sind die zentralen Herausforderungen der Metropolregion Frankfurt Rhein-Main. Auf dem Wohnungsmarkt steigen die Preise schneller als Bauland aktiviert werden kann. Die Verkehrsinfrastruktur stößt an ihre Grenzen. RHEIN-MAIN – DIE REGION LEBEN stellt Mobilität und Wohnen in Bezug zu einander – lebt doch die Region von der Erreichbarkeit ihrer Orte und der Vielfalt ihres Wohnangebots. Wie (Wohn)orte miteinander verknüpft werden\, prägt ihr Bild. Die Region ist hochdynamisch und unterscheidet sich grundlegend von dem Idealbild einer idyllischen Landschaft.Die Ausstellung entwirft zukünftige Bilder einer Region\, die ihre spezifischen Herausforderungen annimmt und ihre Chancen nutzt – die neue Technologien einsetzt\, die einen integrierten Entwicklungsansatz verfolgt und beispielhafte Projekte aus dem In- und Ausland zum Vorbild nimmt. Die präsentierten Szenarien zeigen mögliche Perspektiven und machen Lust darauf machen\, diese Zukunft zu gestalten! Nur so öffnet sich der Weg in eine Zukunft\, in der die Menschen die Region leben. \nKuratoren der Ausstellung sind Christian Holl\, Felix Nowak und Kai Vöckler. \n\nDownloads:\nEinladungskarte RHEIN-MAIN – DIE REGION LEBEN
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SUMMARY:MÄRKLINMODERNE – Vom Bau zum Bausatz und zurück
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Online-Magazins moderneREGIONAL \nAUSSTELLUNG: 19. Mai – 9. September 2018\, 3. OGAUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Fr\, 18. Mai 2018\, 19 Uhr \nIm Hobbykeller zeigten sich die Deutschen erstaunlich modern – auf den Modelleisenbahnanlagen des Wirtschaftswunders war die Architektur nicht bloß Kulisse. Hier gehörten Flugdach\, Glaskuppel und Rasterfassade wie selbstverständlich zum Stadtbild. Die Ausstellung zeigt erstmals\, wie architekturbegeistert die vermeintlich spießigen Modelleisenbahner wirklich waren. \nEine „Villa im Tessin“ konnte sich nun jeder leisten – für 4\,75 D-Mark im Maßstab 1:87. Ihr reales Vorbild\, ein Wohnhaus nahe des Gotthardtunnels\, hatte die Faller-Brüder 1961 gleich doppelt inspiriert. Sie bauten sich eine ähnliche Villa am Firmensitz in Gütenbach und entwickelten parallel den legendären Spritzgussbausatz. Kuriose Geschichten stecken auch hinter einem gläsernen Turmrestaurant\, einer umkämpften Stadtkirche oder einem ostmodernen Hochhaus. \nDas DAM und moderneREGIONAL zeigen ausgewählte Modellbausätze der Nachkriegsmoderne im Original. Mit großformatigen Fotografien von Hagen Stier werden sie ihren architektonischen Vorbildern gegenübergestellt. Zwei Modellbahnanlagen bringen Bewegung in moderne Stadtlandschaften – und ein eigens für die Ausstellung produzierter Film von Otto Schweitzer und C. Julius Reinsberg ist auch zu sehen.Begleitend zur Ausstellung erscheint das Buch „märklinMODERNE – Vom Bau zum Bausatz und zurück“ im Jovis Verlag. \nAb dem 11. Juli 2018 ergänzt durch die Ausstellung „Die Villa im Tessin. märklinMODERNE im Ländle“ in der architekturgalerie am weißenhof in Stuttgart. \n\nWeiterführende Informationen:\nPUBLIKATION: märklinMODERNE: Vom Bau zum Bausatz und zurück\n\n\nDownloads:\nEinladung MÄRKLINMODERNE
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