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SUMMARY:DAM on Tour in Dresden: Provisorium Stopgap European Architectural Photography Prize architekturbild 2023
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung 07.08.2024\, 19:30\nAusstellungsdauer 08.08.2024 – 02.10.2024\nBegrüßung Colin Ardley\, Künstler & Kurator\nEinführung Christina Gräwe\, Kuratorin & Publizistin\nÖffnungszeiten Mo – Fr\, 9:00 – 16:00\, nicht an Feierund Brückentagen\nAusstellungsort Deutsche Werkstätten\, Moritzburger Weg 68\, 01109 Dresden \nKein Glamour\, keine Hochglanzfassade\, keine preisgekrönten Bauten von namhaften Architekt*innen – der Europäische Architekturfotografie-Preis architekturbild 2023 gibt sich unprätentiös und dem Alltag sehr\nnah. Der fotografische Blick für das Besondere\, seine Abbildung und zuweilen Inszenierung\, der Sinn für das nicht ganz Fertige oder das Ding mit einer kurzen Halbwertzeit\, verändert die Realität. So erschließt die Ausstellung unbeachtete Seiten der Welt. \nDer europäische Wettbewerb architekturbild widmet sich seit 30 Jahren einer Architekturfotografie\, die nicht auftragsgebunden ist und deshalb die kleinen Pfade neben zuweilen ausgetretenen Wegen der\nRepräsentationsfotografie in diesem Bereich beschreitet. Frische\, unerwartete Perspektiven kommen dabei heraus und der Besuch der Ausstellung Provisorium / Stopgap macht wieder einmal Spaß und Gedanken. Sie sind herzlich eingeladen\, sich davon in der Werkstättengalerie zu überzeugen. \nZur Eröffnung der Ausstellung laden wir Sie\, Ihre Familie und Freund*innen herzlich ein. Der Eintritt ist kostenfrei und Parken auf dem Parkplatz des Unternehmens möglich. \n 
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SUMMARY:DAM on Tour in Dresden: Das Urbane im Peripheren The Urban in the Periphery European Architectural Photography Prize architekturbild 2021
DESCRIPTION:Ausstellungseröfffnung: 21.06.2023\, 19:30\nAusstellungsdauer: 22.06.2023 – 01.09.2023 \nMo – Fr\, 9:00 – 17:00\, nicht an Feier- und Brückentagen \nDeutsche Werkstätten\, Moritzburger Weg 68\, 01109 Dresden\n+49 351 21 590-0\, www.dwh.d \nSeit 1995 wird der Europäische Architekturfotografie-Preis architekturbild alle zwei Jahre vergeben. Vor zwei Jahren hatten wir Gelegenheit\, die Preisträger von 2019 vorzustellen. Nun widmet sich die Präsentation in der Werkstättengalerie der Auswahl von 2021. Das Thema des Wettbewerbs lautete „Das Urbane im Peripheren | The Urban in the Periphery“.\nLaut Ausschreibung sollte den Wanderbewegungen zwischen Ballungsräumen und ländlichen Gegenden\, ihrer jeweiligen Attraktivität und Eigenständigkeit\, aber auch Abhängigkeit und Verschränkung miteinander und den subtilen oder auch augenfälligen Auswirkungen der Stadt-Land-Bewegung nachgespürt werden. Und was wäre dafür prädestinierter als die Architekturfotografie. Die Ergebnisse sind zuweilen überraschend\, manchmal auch irritierend\, und regen sowohl auf ästhetischer als auch rationaler Ebene zum Nachdenken über unsere bewegte Gegenwart an.
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SUMMARY:ARCHITEKTURBILD: EUROPÄISCHER ARCHITEKTURFOTOGRAFIE-PREIS 2023
DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nAfterwork-Zumba der FTG Frankfurt22. April – 18:30 – 20:00NACHT DER MUSEEN25. April – 19:00 – 26. April – 2:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\n+++ ABGESAGT +++ Bauwerkstatt: „Die Stadt ist der Sport“18. April – 11:00 – 15:00Familienführung: Suburbia – Träume vom Eigenheim – Wege aus der Wohnungskrise19. April – 13:00 – 14:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						PROVISORIUM / STOPGAP\n						Europäischer Architekturfotografie-Preis architekturbild 2023\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				13. Mai – 2. Juli 2023\nDer Europäische Architekturfotografe-Preis wird seit 1995 alle zwei Jahre ausgelobt\, seit 2003 vom architekturbild e.v. Kooperationspartner sind das Deutsche Architekturmuseum (DAM) und die Bundesstiftung Baukultur. 2023 geht der Erste Preis an das Fotografenteam Nicole Keller & Oliver Schumacher aus Hamburg. \nDazu die Juryvorsitzende Dea Ecker: »Die beiden Gewinner*innen des Ersten Preises erreichen mit ihrem Bilderquartett das scheinbar Unmögliche: ein beeindruckendes Arrangement aus Hoch- und Querformaten\, das mit unterschiedlichsten Sujets aus heterogenen Alltagsszenen dennoch zu einem großen Ganzen wird – und das mit spielerischer Leichtigkeit. Der zarte Humor\, der bei jedem Motiv mitschwingt\, und das subtile Farbspiel binden die Aufnahmen trotz aller Verschiedenheit zu einer intellektuell ästhetischen Serie zusammen. Eine fotografisch-elegante und zugleich heitere Komposition\, die das Thema »Provisorium« in eigenständiger Weise interpretiert.« \nZu den wichtigsten Kriterien der Jury zählten der Themenbezug\, die Gesamtwirkung der Serie\, Ästhetik\, Komposition und technische Brillanz. Die Ausstellung zeigt neben der Bildserie der Preisträger die zwei weiteren Preise\, fünf Auszeichnungen und 20 Anerkennungen. Es erscheint ein Katalog mit allen Bildserien im Verlag av edition\, Stuttgart. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Weitere Ausstellungen\n\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				PAULSKIRCHE. Demokratie\, Debatte\, Denkmal\n			\n							\n										28. Juni 2022 – 31. Dezember 2030									\n												                \n                                                                    Die Frankfurter Paulskirche gilt als eines der wichtigsten Demokratiedenkmale Deutschlands.                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DAM Preis 2026\n			\n							\n										31. Januar – 28. Juni									\n												                \n                                                                    Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				DIE STADT IST DER SPORT. STÄDTE IN BEWEGUNG: BEISPIELE AUS GANZ EUROPA\n			\n							\n										21. Februar – 7. Juni									\n												                \n                                                                    Sport und Bewegung sind wichtige Elemente für ein aktives Miteinander und das Zusammenleben der Sta...                                    \n			                    \n	\n\n\n\n\n\n\n	\n					\n			\n                \n                                                                                \n			\n				\n			\n				SUBURBIA TRÄUME VOM EIGENHEIM – WEGE AUS DER WOHNUNGSKRISE\n			\n							\n										21. März – 18. Oktober									\n												                \n                                                                    Saftiger Rasen\, blauer Pool\, Doppelgarage: Suburbia taucht ein in die (Bild-)Welten der US-amerikani...
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/architekturbild-2023/
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SUMMARY:Preisverleihung + Ausstellungseröffnung: PROVISORIUM / STOPGAP European Architectural Photography Prize Architketurbild 2023
DESCRIPTION:Freitag\, 12. MAI 2023\, 19 Uhr\nDAM Ostend\nDer Europäische Architekturfotografe-Preis wird seit 1995 alle zwei Jahre ausgelobt\, seit 2003 vom architekturbild e.v. Kooperationspartner sind das Deutsche Architekturmuseum (DAM) und die Bundesstiftung Baukultur.\n2023 geht der Erste Preis an das Fotografenteam Nicole Keller & Oliver Schumacher aus Hamburg. Dazu die Juryvorsitzende Dea Ecker: »Die beiden Gewinner*innen des Ersten Preises erreichen mit ihrem Bilderquartett das scheinbar Unmögliche: ein beeindruckendes Arrangement aus Hoch- und Querformaten\, das mit unterschiedlichsten Sujets aus heterogenen Alltagsszenen dennoch zu einem großen Ganzen wird – und das mit spielerischer Leichtigkeit. Der zarte Humor\, der bei jedem Motiv mitschwingt\, und das subtile Farbspiel binden die Aufnahmen trotz aller Verschiedenheit zu einer intellektuell ästhetischen Serie zusammen. Eine fotografisch-elegante und zugleich heitere Komposition\, die das Thema »Provisorium« in eigenständiger Weise interpretiert.« \nZu den wichtigsten Kriterien der Jury zählten der Themenbezug\, die Gesamtwirkung der Serie\, Ästhetik\, Komposition und technische Brillanz. Die Ausstellung zeigt neben der Bildserie der Preisträger die zwei weiteren Preise\, fünf Auszeichnungen und 20 Anerkennungen. Es erscheint ein Katalog mit allen Bildserien im Verlag av edition\, Stuttgart. \nREDNER:INNEN\nPETER CACHOLA SCHMAL\,\nDirektor Deutsches Architekturmuseum \nKRISTIN BAUMERT\,\nBundesstiftung Baukultur\, Jurymitglied \nCHRISTINA GRÄWE\,\nVorsitzende architekturbild e.v. \nDEA ECKER\,\nJuryvorsitzende \nERSTER PREIS\nNicole Keller & Oliver Schumacher \nPREISE\nKatharina Roters\nhiepler\, brunier\, \nAUSZEICHNUNG\nMatthias Jung\nThomas Kummerow\nPiet Niemann\nApostolos Tsolakidis\nSven Weber \nANERKENNUNG\nSwen Bernitz\nAxel Beyer\nAlexander Butz\nMarkus Dorfmüller\nHGEsch\nUlla Franke\nHelge Garke\nWolfgang Gerlich\nMaximilian Gottwald\nMichael Himpel\nWolfram Janzer\nAlexander Mai & Mikula Platz\nAndreas Thomas Mayer\nMichael Nischke\nWalter Oczlon\nEmanuel Raab\nGregor Sailer\nDaniel Seiffert\nAlbrecht Voß\nMichael Zegers \nAUSSTELLUNGSFÜHRUNGEN samstags und sonntags\, 15 Uhr\nGUIDED TOURS on Saturdays and Sundays\, 3 p.m.mit with YORCK FÖRSTER
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SUMMARY:Baustellenführung Umbau des Umbaus – Deutsches Architekturmuseum (DAM)
DESCRIPTION:Termin: Do\, 15. Dezember 2022\, 10 – 11 Uhr\nOrt: Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Schaumainkai 43\, 60596 Frankfurt am Main\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nDas Deutsche Architekturmuseum (DAM) am Schaumainkai ist seit Oktober 2021 eine Baustelle: Schäden an Fassade\, Sandsteinverkleidungen\, Boden- und Fliesenbelägen sowie Feuchteschäden erfordern grundlegende Sanierungsmaßnahmen\, welche dem Erhalt des Gebäudes dienen. Die Baustellenführung gibt Einblicke in den aktuellen Stand des Baustelle in der Gründerzeit-Villa\, die bereits 1984 nach dem Entwurf des Architekten Oswald Mathias Ungers umgebaut wurde. \nFür diese Veranstaltung wird 1 Fortbildungspunkt der AKH vergeben. \nBaustellenführung durch das Deutsche Architekturmuseum (DAM) \n– Peter Cachola Schmal\, Direktor\, Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n– Jula-Kim Sieber\, Rittmannsperger Architekten\, Darmstadt \nEine Veranstaltung im Rahmen der DAM-Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand in Kooperation mit der Bundesstiftung Baukultur
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SUMMARY:Baukulturdialog: Neue Umbaukultur – Aus dem Bestand Neues schaffen
DESCRIPTION:Termin: Mi\, 14. Dezember 2022\, 17 Uhr\nOrt: DAM Ostend\, Henschelstr. 18\, 60314 Frankfurt am Main\nAnmeldung: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de \nMit dem Baukulturbericht 2022/23 Neue Umbaukultur der Bundesstiftung Baukultur und der Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand des Deutschen Architekturmuseums (DAM) widmen sich beide Institutionen der Bedeutung unserer gebauten Umwelt. \nAngesichts gesellschaftlicher Herausforderungen wie Klimawandel\, Ressourcenknappheit und Energiekrise muss der Kreislauf von fortwährendem Abriss und Neubau unterbrochen werden. Eine neue Umbaukultur passt Bauten und Strukturen an veränderte funktionale und ästhetische Ansprüche an. Zugleich erwächst aus der Auseinandersetzung mit dem Vorhandenen eine neue\, zeitgemäße Gestaltungssprache\, die im besten Fall bereits künftige Umbauten antizipiert. Es geht um ein neues Selbstverständnis der Bauschaffenden\, um veränderte Rahmenbedingungen und einen anderen Blick auf das Bauen. \nBei dem Baukulturdialog Neue Umbaukultur – Aus dem Bestand Neues schaffen werden die Inhalte des Baukulturberichts und der Ausstellung sowie ausgewählte Projekte daraus vorgestellt. In einer abschließenden Podiumsdiskussion sollen Herausforderungen aber auch Chancen beim Umgang mit dem Bestand dargestellt und diskutiert werden. Der Fokus liegt dabei vor allem auf Fragen der architektonischen Gestaltung und gesellschaftlichen Bedeutung einer Umbaukultur und welche Vorteile sie gegenüber Neubauvorhaben bieten kann. \nFür diese Veranstaltung werden 3 Fortbildungspunkte der AKH vergeben.\n \nProgramm \n16.45 Uhr Eintreffen am Veranstaltungsort\, Registrierung \n17 Uhr Führung durch die Ausstellung\nNichts Neues – Besser Bauen mit Bestand\nJonas Malzahn und Mathias Schnell\, Kuratoren der Ausstellung \n18 Uhr Begrüßung\n– Andrea Jürges\, Stellvertretende Direktorin\, Deutsches Architekturmuseum (DAM)\, Frankfurt am Main\n– Reiner Nagel\, Vorstandsvorsitzender\, Bundesstiftung Baukultur\, Potsdam \n\n18.10 Uhr Vortrag\nNeue Umbaukultur – Baukulturbericht 2022/23\n– Reiner Nagel\, Vorstandsvorsitzender\, Bundesstiftung Baukultur \n18.40 Uhr Impulse\nAus Altem Neues schaffen – Jugendzentrum Stellwerk\n– Holger Zimmer\, A-Z Architekten\, Wiesbaden \n18.55 Uhr Umbau des Umbaus – DAM Schaumainkai\n– Jula-Kim Sieber\, Rittmannsperger Architekten\, Darmstadt \n19.10 Uhr Nachhaltig sanieren – Silvertower\n– Till Schneider\, schneider+schumacher\, Frankfurt am Main \n19.25 Uhr Diskussion\nNeue Umbaukultur: Neue Architektursprache?\n– Holger Zimmer\, A-Z Architekten\, Wiesbaden\n– Jula-Kim Sieber\, Rittmannsperger Architekten\, Darmstadt\n– Till Schneider\, schneider+schumacher\, Frankfurt am Main\n– Inga Glander\, Projektleitung Baukulturbericht\, Bundesstiftung Baukultur\, Potsdam\n– Jonas Malzahn und Mathias Schnell\, Kuratoren der Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand \nModeration: Andrea Jürges\, Stellvertretende Direktorin\, Deutsches Architekturmuseum (DAM) \n20.10 Uhr Fazit\n– Reiner Nagel\, Vorstandsvorsitzender\, Bundesstiftung Baukultur \n20.20 Uhr Get-together mit Getränken und Snacks \nEine Veranstaltung im Rahmen der DAM-Ausstellung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand in Kooperation mit der Bundesstiftung Baukultur \n 
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SUMMARY:Online Tagung: BESSER BAUEN MIT BESTAND Architektur auf dem Land
DESCRIPTION:FREITAG 21. OKTOBER 2022\, 14:45 Uhr \nDie Veranstaltung findet online über Zoom statt.\nDer Link mit dem Sie sich zuschalten können\, wird Ihnen nach der Anmeldung unter dam.land@stadt-frankfurt.de per Mail zugesandt. \nFür diese Veranstaltung werden 5 Fortbildungspunkte der AKH vergeben. \nZwei Drittel der Bauleistungen in Deutschland bestehen aus Umbau und Sanierung. Das Potenzial des Reparierens und Weiterbauens wird damit allerdings noch nicht ausgeschöpft. Abriss und Neubau sind häufig immer noch die Antwort im Umgang mit Gebäuden\, die anscheinend nicht mehr den geltenden Normen oder einer effizienten und ökonomischen Nutzung entsprechen. Unbeachtet bleiben dabei oft Werte\, Ressourcen und graue Energie\, die den Bauwerken seit ihrer Errichtung eingeschrieben sind. \nVermehrt in Zeiten von Klimakrise und knapper werdenden Rohstoffen ist die Reaktivierung einer „Umbau-Kultur“ wichtig. Nicht zuletzt\, da die Bauindustrie mehr Ressourcen verbraucht als jeder andere Wirtschaftszweig. Die klassischen Bilder und Typologien von Stadt und Land verändern sich. Bauen mit Bestand heißt beispielsweise auch\, innerörtliche Leerstände wieder mit Leben zu füllen und vitale Ortsmitten zu schaffen. \nDie Tagung ist eine Kooperation der Ausstellungen „Schön hier. Architektur auf dem Land“ und „Nichts Neues — Besser Bauen mit Bestand“. „Besser Bauen mit Bestand — Architektur auf dem Land“ möchte die offensichtlichen thematischen Schnittmengen beider Ausstellungen aufgreifen und vertiefen. Sie präsentiert Potenziale für neue Funktionen und Typologien\, die sich respektvoll in den Bestand integrieren. \n14.45 UHR\nEinführung\nAnnette Becker und Jonas Malzahn \n15 UHR\n(Soziale) Infrastruktur im ländlichen Raum —\nauch im Bestand!?\nNadja Häupl\, Hochschule Anhalt\, Dessau-Roßlau\nModeration Stefanie Lampe \n16 UHR\nMehr Wohnraum — aber wo und wie?\nDaniel Fuhrhop\, Scientists for Future\, Fachgruppe Bauen\,\nWohnen und Habitat Potsdam\nModeration Mathias Schnell \n17 UHR\nWenn wir schon bauen — mit was?\nJakob Grelck\, Concular\, Berlin \ Stuttgart\nModeration Jonas Malzahn \nPAUSE \n18.30 UHR\nWieder schön hier\nJan Schipull Kauschen\, Vandkunsten Architects\, Kopenhagen\nModeration Peter Cachola Schmal \nPROGRAMMÄNDERUNG\nOffene Architekturen – Strategien der Transformation\nFrank Schönert\, Hütten & Paläste\, Berlin\nModeration Peter Cachola Schmal
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SUMMARY:Lernwelten. In Stadt und Land. Baukulturdialog und offenes Netzwerktreffen
DESCRIPTION:13. Oktober 2022\, 10 — 17:30 Uhr\nFreilichtmuseum Hessenpark\, Neu-Anspach / Baugruppe Nordhessen\, Fruchtspeicher\nkostenfrei\n \nGemeinsam mit der Bundesstiftung Baukultur und ihrem Förderverein laden wir im Rahmen der Ausstellung „Schön hier. Architektur auf dem Land“ zu einem Baukulturdialog mit offenem „Netzwerktreffen baukulturelle Bildung“ ein. \nGestaltete Räume sind Lebensräume. Ihre Entstehung und Qualität tragen entscheidend dazu bei\, ob wir uns zuhause fühlen\, uns mit unserem Umfeld identifizieren und Verantwortung für die Gestaltung\, die Pflege und den Erhalt unserer gebauten Umwelt übernehmen. Vor diesem Hintergrund spielt die Sensibilisierung für das eigene Lebensumfeld und die Vermittlung von Kompetenzen für dessen Wahrnehmung und Gestaltung eine wichtige Rolle. \nDie Veranstaltung lädt ein zum offenen Austausch über Potentiale und Herausforderungen der baukulturellen Bildung in Stadt und Land und stellt beispielgebende Instrumente und Methoden vor. \nAm Nachmittag wird mit dem Baukulturdialog der Schwerpunkt auf die baukulturellen Potentiale und Qualitäten ländlicher Regionen gelegt und zu einer Kuratorinnenführung durch die Ausstellung „Schön hier. Architektur auf dem Land“ geladen. Anhand einer Fülle aktueller Bauten und Initiativen wird aufgezeigt\, welche Qualitäten hier zu entdecken sind und wie diese zu einem guten Leben auf dem Land beitragen. Auch ein Einblick in das Vermittlungsprogramm des Freilichtmuseum Hessenpark mit dem im Aufbau befindlichen Kompetenzzentrum Fachwerk wird geboten. \nWeitere Informationen und Anmeldung: \nhttps://www.bundesstiftung-baukultur.de/veranstaltungen/detail/baukulturdialog-mit-netzwerktreffen  \n 
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SUMMARY:Sommerreise Bundesstiftung Baukultur
DESCRIPTION:Di\, 26. Juli\, 2022\, 14 Uhr \nFreilichtmuseum Hessenpark: Kompetenzzentrum Fachwerk und Deutsches Architekturmuseum Frankfurt \nWir besichtigen das Kompetenzzentrum Fachwerk des Freilichtmuseum Hessenpark\, das sich gerade im Aufbau befindet. Das Kompetenzzentrum bietet Interessierten zukünftig die Möglichkeit\, sich über den korrekten Umgang und Sanierungsmöglichkeiten zu erkundigen. Um die Verknüpfung von Energieeffizienz\, zeitgemäßer Haustechnik und aktuellem Wohnambiente in einem Fachwerkhaus praktisch zu zeigen\, errichtet das Freilichtmuseum Hessenpark derzeit ein Musterhaus. \nIm Rahmen der Kooperation zwischen der Bundesstiftung Baukultur und dem Deutschen Architekturmuseum DAM besuchen wir zudem die Ausstellung „Schön hier. Architektur auf dem Land“\, die das DAM im Hessenpark zeigt. Im Rahmen einer kostenfreien Führung durch das Kuratorenteam wird die Fülle aktueller Bauten auf dem Land deutlich und welche Qualitäten hier zu entdecken sind. \nFreilichtmuseum Hessenpark\, Haupteingang\, Laubweg 5\, 61267 Neu-Anspach \nAblauf: \n14 Uhr:  Begrüßung am Haupteingang\nJulian Latzko\, Bundesstiftung Baukultur\nJens Scheller o. Eberhard Feußner\, Frelichtmuseum Hessenpark \n14.10 Uhr  Rundgang zu Themen/Objekten des Kompetenzzentrums Fachwerk \n15:40 Uhr  Ankommen an Baugruppe Nordhessen\, Scheune Sand \n15:50 Uhr  Begrüßung durch Kurator/Kuratorin der Ausstellung „Schön hier. Architektur auf dem Land“\,  Deutsches Architekturmuseum Frankfurt \n16 Uhr Führung durch die Ausstellung \n17:30  Ausklang bei Getränken und Snacks in der Martinsklause
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SUMMARY:DAM on Tour in Mainz: Der Europäische Architekturfotografie-Preis architekturbild 2021 / Das Urbane im Peripheren
DESCRIPTION:Ausstellung: 9. Juni – 8. Juli 2022\nEröffnung: 9. Juni 2022\, 18.30 Uhr \nIm Brückenturm\nRheinstraße 55\n55116 Mainz \n\nDer Europäische Architekturfotografie-Preis architekturbild 2021 \n\n\nStadt und Land\, die Wanderbewegungen zwischen Ballungsräumen und ländlichen Gegenden\, ihre jeweilige Attraktivität und Eigenständigkeit\, aber auch Abhängigkeit und Verschränkung miteinander – das bewegt die Menschen dauerhaft\, sei es\, dass sie sich freiwillig oder gezwungenermaßen für eines dieser Lebensumfelder entscheiden oder auch zwischen beiden Welten pendeln. Die Schichten zwischen Stadt und Land werden durchlässiger\, eine klare Zuordnung wird schwieriger. Nun könnte das Thema des EAP 2021 auch umgekehrt »Das Periphere im Urbanen« lauten; den Auslobern erschien es aber interessanter\, den subtilen oder auch augenfälligen Auswirkungen der Stadt-Land-Bewegung nachzuspüren. Und was wäre dafür prädestinierter als die Architekturfotografie?! \nDie 28 besten Arbeiten wurden von einer internationalen und interdisziplinären Fachjury ausgewählt. Das Zentrum Baukultur lädt herzlich ein zur Ausstellungseröffnung Europäischer Architekturfotografie-Preis architekturbild 2021 | Das Urbane im Peripheren | Donnerstag\,  9. Juni 2022\, 18.30 Uhr. \nBegrüßung\nThomas Dang\, Architekt und Vorstandsmitglied der Architektenkammer Rheinland-Pfalz \nEinführung in den Wettbewerb\nChristina Gräwe\, Vorsitzende architekturbild e.v.\, Berlin \nMehr oder weniger Licht\nOliver Heinl\, selbstständiger Fotograf und 1. Preisträger „architekturbild 2021“\, Rednitzhembach        \nDas Urbane im Peripheren – Thesen zur Entwicklung des ländlichen Raums\nProf. Dr. Ilka Mecklenbrauck\, Professorin für Städtebau und Entwerfen\, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen \nÖffnungszeiten\nMittwoch bis Freitag | 14 – 18 Uhr\nund nach Vereinbarung. An Feiertagen geschlossen! \nKooperationspartner:\nArchitekturbild e.v.\nDeutsches Architekturmuseum DAM\nBundesstiftung Baukultur
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SUMMARY:Schön hier. Architektur auf dem Land
DESCRIPTION:Besuch\n\n\n	\n\n		\nInfos & ServicesFührungenMuseumsshopCaféKontaktDAM Aktuell\n	...	\n \n		\n\n		\nÖffnungszeitenWird geladen ...\n \n\n\nWird geladen ...\n\n	\n    	            \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n                        \n                                    \n                                    \n                                    \n                            \n            \n\n \n\n\n\n\n\n\nHeiligabend\, 1. Weihnachtsfeiertag und 1. Januar GESCHLOSSEN!\n Anfahrt			\n				Deutsches Architekturmuseum (DAM)\n				Schaumainkai 43\n				60596 Frankfurt am Main\n				\n				\n				\n				Stadtplan\n			 Kontakt			\n				T 069 212 38844\n			info.dam@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nProgramm\n\n\n	\n\n		\nAusstellungenVeranstaltungenArchitekturpreisePublikationenDAM Digital		\n\n		\n\n\n\n\n\nAfterwork-Zumba der FTG Frankfurt22. April – 18:30 – 20:00NACHT DER MUSEEN25. April – 19:00 – 26. April – 2:00\n\n \n\n		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nFoto: Fritz Philipp \n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nEs sind keine anstehenden Veranstaltungen vorhanden.\n\n\n\n			Architekturpreise aktuell:Nächste Veranstaltung:NEUER MENSCH\, NEUE WOHNUNG\n\n				\n	\n\n	\n\n		\nDAM im Stadtraum		\n	\n\nBildung\n\n\n	\n\n		\nErwachseneKinder\, Jugendliche & FamilienSchule & KitaFührungen & TourenPublikationenAnsprechpartner		\n\n		\nKontakt\nConfiyet Aydin\, M.A.\nStellvertretende Leitung Bildung und Vermittlungconfiyet.aydin@stadt-frankfurt.deT +49 (0)69 212-31076\n \n\nNächste Veranstaltung\n\n+++ ABGESAGT +++ Bauwerkstatt: „Die Stadt ist der Sport“18. April – 11:00 – 15:00Familienführung: Suburbia – Träume vom Eigenheim – Wege aus der Wohnungskrise19. April – 13:00 – 14:00\n\n  		\n\n		\n		\n	\n\n	\n\n		\nNächste Veranstaltung		\n	\n\nSammlungen\n\n\n	\n\n		\nDAM ArchivDAM Sammlung DigitalDAM Bibliothek		\n\n		\nDAM Archiv				\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				 \n				\n				Archivleitung\n				Dr. Katja Leiskau\n				dam.archiv@stadt-frankfurt.de\n				T +49 (0)69 212-30831\n				 \n				\n				DAM Bibliothek			\n				Hedderichstraße 108-110\n				60596 Frankfurt am Main\n				dam.bibliothek@stadt-frankfurt.de\n			 \n			\n				Christiane Eulig\,\n				Bibliothekarin\n				T +49 (0)69 212-30827\n				christiane.eulig@stadt-frankfurt.de\n			 		\n\n		\n		\n	\n\nDas DAM\n\n\n	\n\n		\nPortraitTeamFreunde des DAMSponsoren und UnterstützerJobs		\n\n		\nFreund werden		\n\n		\n		\n	\n\n	\n	\n\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						\n						SCHÖN HIER \n						Architektur auf dem Land\n						\n						\n					\n				\n					\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Verlängert bis 2. April 2023\nDie Ausstellung wird über den 27. November 2022 hinaus bis zum 2. April 2023 verlängert\, aufgrund der Witterungsbedingungen allerdings ohne die empfindlichen Original-Modelle. Das Freilichtmuseum Hessenpark hat in der Zeit vom 1. November 2022 bis 28. Februar 2023 nur samstags\, sonn- und feiertags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Wir bitten dies zu berücksichtigen. \nLändliche Regionen werden mit ihrer Architektur zu wenig beachtet. Das möchte diese Ausstellung ändern. Eine Fülle aktueller Bauten zeigt\, welche Qualitäten hier zu entdecken sind. Architektur kann viel zu einem guten Leben auf dem Land beitragen. \n„Die ganze Welt spricht vom Prozess der Urbanisierung und dass in Zukunft die Hälfte der Menschen in Städten leben wird. Mein Interesse gilt der anderen Hälfte.“ Dieser Satz des finnischen Architekten Sami Rintala beschreibt treffend das Vorhaben\, das Deutsche Architekturmuseum mit dem Projekt Schön hier. Architektur auf dem Land verbindet. \nLändliche Räume als Lebensmittelpunkt gewinnen zunehmend an Aufmerksamkeit. Sie sind Orte zum Wohnen\, Leben und Arbeiten. Sie benötigen eine zeitgemäße\, ökologische\, soziale und bauliche Infrastruktur. Wenn sich ein Architekturmuseum mit dem ländlichen Raum beschäftigt\, so stehen naturgemäß besondere Bauten und regionale Entwicklungen im Zentrum der Betrachtung. Architektur kann ein Ausdruck von Wertschätzung sein\, sie kann im besten Fall Selbstbewusstsein generieren. Deshalb lohnt es sich\, Engagement für viele kleine Bauaufgaben ebenso wie für ganze Dorfmitten\, für funktionierende und von der Bevölkerung angenommene öffentliche Räume\, aufzuwenden. \nMit diesem „Anforderungsprofil“ und einem dem ländlichen Raum offenen und zugewandten Blick hat das DAM 70 bemerkenswerte Architekturbeispiele in Europa (Schwerpunkt: Deutschland\, Österreich\, Frankreich und die Schweiz) ausgesucht. In die Auswahl fielen Mehrfamilienhäuser\, Werkstätten\, Bürobauten\, Museen\, Büchereien\, Pflegeeinrichtungen\, Scheunenumbauten\, Hofreiten\, Hotels\, Weingüter\, Konzerthallen\, Kapellen\, Sportstätten und öffentliche Bauten wie Gemeindezentren\, Schulen und Rathäuser. Nachhaltiger Tourismus wird ebenso thematisiert wie Innenentwicklungen für lebendige Ortskerne. Bei allen Projekten wurden regionale Identitäten herausgearbeitet\, Bürgerbeteiligung erprobt und lokales Wissen weiterentwickelt. \nGezeigt werden technologische Entwicklungen und die Verbindung von Traditionellem und Zeitgenössischem. Der Umnutzung und der Sanierung von Gebäuden wird dabei großer Raum gegeben. Zu Wort kommen die Menschen\, die die Orte und Projekte maßgeblich beeinflussen. Vom Gemeinderat zur lokalen Architektin über den Winzer bis hin zum Bürger kommen diejenigen zu Wort\, die Initiativen\, Bauvorhaben und Beteiligungsprozesse selbstbestimmt umgesetzt haben. \nDarüber hinaus haben die Kuratoren die Regionen Schwarzwald und Thüringen sowie die beiden Orte Krumbach in Österreich und Valendas in der Schweiz besucht\, die in besonderer Weise ihre Gesamtentwicklung vorangetrieben haben. Deutlich werden dabei die vielfach unterschiedlichen Situationen der Gemeinden – Wachstum und Schrumpfung sind nur ein Paar der teilweise gegensätzlichen Entwicklungen. Die Ausstellung möchte den Blick lenken auf große und ganz kleine Projekte\, vor allem auf beispielhafte\, die Anregung für weitere Vorhaben sein mögen und Begeisterung wecken. Es sind einzelne Schlaglichter\, ganz dezidiert kein vollumfängliches „Bild vom Land“ oder gar eine Bestandsaufnahme oder Prognose für zukünftige Entwicklungen. Und es ist eine Einladung\, von ländlichen Regionen zu lernen. \nAusstellungsortDas Deutsche Architekturmuseum ist mit dieser Ausstellung zu Gast im Freilichtmuseum Hessenpark in Neu Anspach.  Thematisch passend wird sie in einer wiedererrichteten Scheune aus der Gemeinde Sand aus dem Jahr 1742 gezeigt. Im Anschluss an die Laufzeit in Neu-Anspach wird die Ausstellung an zahlreiche weitere Orte wandern. \nDas Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft.Eine Ausstellung des DAM in Kooperation mit dem Freilichtmuseum Hessenpark\, mit freundlicher Unterstützung der Bundesstiftung Baukultur. \n \n			\n				\n				\n				\n				\n				Virtueller Rundgang durch die Ausstellung\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Eindrücke von der Ausstellung\n\n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n					\n					\n					\n				\n				Foto: Moritz Bernoully \n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Publikation\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				SCHÖN HIER.ARCHITEKTUR AUF DEM LAND \nHrsg.: Annette Becker\, Stefanie Lampe\, Lessano Negussie\, Peter Cachola SchmalHatje Cantz\, BerlindeutschIntegralbindung (Flexcover)\, Format 22 x 28 cm336 Seiten mit 550 farbigen Abbildungen \nISBN 978-3-7757-5150-6 \nIm Museumsshop erhältlich für 29\,90 EUR\, \nim Buchhandel erhältlich für 40\,- EUR. \n			\n				Zur Bestellung
URL:https://dam-online.de/veranstaltung/schoen-hier/
LOCATION:Freilichtmuseum Hessenpark\, Laubweg 5\, Neu-Anspach\, Hessen\, 61267\, Deutschland
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