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SUMMARY:Stresstest – Weckruf an Planerinnen und alle\, die Stadt ihr Zuhause nennen / Maximum Green on Minimal Space
DESCRIPTION:Teil 1/6 der Vortragsreihe:\nInternationale Landschaftsarchitektur „TOO HOT – HEISSE STÄDTE\, KÜHLE LÖSUNGEN. LANDSCHAFTSARCHITEKTUR\, KLIMA UND GESUNDHEIT IM DIALOG“:\n29. JULI 2026\, 19 – 21 Uhr\nDAM Auditorium  \nIm Vorfeld wird um 18 Uhr ein geführter Rundgang durch die Ausstellung „Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“ angeboten.\nDie Führung und die Vorträge sind im Museumseintritt inbegriffen. Wer nur an den Vorträgen teilnehmen möchte\, eine Museumsufer- oder AKH-Karte hat\, zahlt 7 Euro Eintritt. \nStresstest – Weckruf an Planerinnen und alle\, die Stadt ihr Zuhause nennen.\nProf. Gabriele G. Kiefer\, Landschaftsarchitektin bdla Büro Kiefer\, Berlin\, Kuratorin Deutscher Pavillon Biennale Architettura 2025\, Departement Architektur I Institut für Landschaftsarchitektur\, TU Carolo Wilhelmina zu Braunschweig \nMaximum Green On minimal Space\nDipl.-Des. Nicola Stattmann\, Co-CEO von OMC°C\, Office for Micro Climate Cultivation GmbH\, Frankfurt / Main \nIm Kontext der Ausstellung „Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“ im Deutschen Architekturmuseum veranstaltet der bdla Hessen e.V. eine begleitende Vortragsreihe mit dem Schwerpunkt klimaangepasste Freiraumplanung zum bdla Kampagnenthema 2026 „Landschaftsarchitektur – Klimawandel – Gesundheit“. Angesichts zunehmender Hitzebelastung\, längerer Trockenperioden\, Starkregenereignissen und Wasserknappheit wird deutlich\, welche Schlüsselrolle Freiräume für die Resilienz unserer Städte spielen. Städtische Freiräume sind zentrale Stellschrauben für Klimaschutz und Klimaanpassung: Sie beeinflussen Mikroklima\, Wasserhaushalt\, Biodiversität und nicht zuletzt die Gesundheit und Aufenthaltsqualität für den Menschen. Die Ausstellung Too Hot zeigt anhand europäischer Beispiele aus fünf Klimazonen – von der Kleinstadt bis zur Metropole – wie innovative Freiraumstrategien\, gebaute Projekte\, planerische Konzepte und Initiativen aus der Zivilgesellschaft auf die Herausforderungen der Klimakrise reagieren. \nDie Vortragsreihe vertieft diese Ansätze beteiligter Landschaftsarchitekt:innen und ergänzt sie um interdisziplinäre Perspektiven aus dem Bereich Klimawandel und Gesundheit. Ein besonderer Fokus lieg in der Vortragsreihe auf der Rolle der Landschaftsarchitektur als gestaltende und strategische Disziplin. Sie macht deutlich\, wie Freiraumplanung als integraler Bestandteil einer sozial gerechten\, klima-angepassten Stadtentwicklung wirken kann – und welche Verantwortung und Chancen sich daraus für die Landschaftsarchitektur ergeben. \nFür den Vortragsabend werden 2 Fortbildungspunkte der AKH vergeben. \nVortragsreihe im Rahmen der Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums (DAM)\n„Too Hot – Heiße Städte\, neue Wege“\n20. JUNI 2026 — 7. FEBRUAR 2027 \nVERANSTALTER\nBund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla Landesverband Hessen e.V.\, Stuttgart \nIN KOOPERATION MIT DEM\nDeutschen Architekturmuseum (DAM)\, Frankfurt am Main\nBund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA Hessen e. V.\, Frankfurt am Main
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SUMMARY:Rhein-Main Landscaping
DESCRIPTION:Rhein-Main Landscaping:\nFachpanel\, Sum-Up & Get-Together\n29. Mai 2024 – Dam Ostend \n18:30 Beginn des öffentlichen Sum-Ups mit anschließendem Get-Together \nMitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme vier Fortbildungspunkte erwerben \nUnser Thema \nLandschaft ist kein „Ding an sich“ von dem man mal mehr\, mal weniger haben kann\, das sich in Einheiten messen ließe. Sie existiert dann in den Vorstellungen und Begriffen\, die wir uns von ihr machen. Andererseits ist das\, was wir unter Landschaft verstehen\, vor allem ein Produkt wirtschaftlicher Rationalität und gesellschaftlicher Aushandlungsprozesse. Unser Bild von ihr ist geprägt von Machtverhältnissen und Eigentumsstrukturen\, von Lebensmittelproduktion und Ressourcennutzung\, von Mobilitätsnetzen und Energiewirtschaft. Ob Streuobst- oder Magerwiesen\, Steinbrüche oder Windmühlen\, Marsch- oder Heidelandschaften – immer sind es menschliche Eingriffe und Regulierungen\, die das hervorbrachten\, was wir schätzen. \nUnsere Landschaften sind dynamische Gebilde und keine zeitlosen Zustände einer natürlichen Ordnung. Mit jeder Fahrt\, jedem Glas Wasser\, jeder Kaufentscheidung\, jedem ins Netz geladenen Bild formen wir Landschaft. Umso mehr geht es nun darum\, im Rahmen des Fachpanels “Rhein-Main Landscaping” am 29. Mai in Frankfurt am Main die Nutzungen und gegenwärtigen Transformationen im Sinne einer möglichen Raumgestaltung diskussionsfähig zu machen und Spielräume und Varianten der Eingriffe im interkommunalen Zusammenspiel Rhein-Main auszuloten. \nUnsere Fachpanel \nMobilität und Raumwahrnehmung \nStraßen und Bahntrassen\, ein höheres Verkehrsaufkommen\, steigende Pendlerdistanzen belasten den Naturraum. Aber dass wir uns in der Landschaft bewegen\, macht sie überhaupt erst nutz- und erlebbar. Nicht zuletzt beeinflusst die Art\, wie wir uns in der Landschaft bewegen\, unsere Wahrnehmung von ihr. Neue Mobilitätskonzepte bieten Chancen\, in diesem Spannungsfeld zu einer neuen Balance zu finden – wenn wir sie zu nutzen wissen. \nImpuls:\nProf. Dr. Dennis Knese\,\nFrankfurt University of Applied Sciences \nWorkshop:\nProf. Dr. Kai Vöckler\,\nHfG Offenbach \nModeration:\nAndrea Jürges\, DAM \n  \nBoden und Nutzung \nDer Boden steht als nicht vermehrbares Gut unter besonderem Druck – in den Städten\, aber auch die landwirtschaftlich genutzten Böden sind zu Spekulationsobjekten geworden. Wie lässt sich sinnvoll gegensteuern? Welche Chancen bieten sich\, ihn sozial- und umweltverträglich zu nutzen\, wo können Nutzungen neu kombiniert oder Flächen besser genutzt werden? Absehbare Veränderungen können zudem weitere Optionen eröffnen\, wenn sie rechtzeitig erkannt werden. \nImpuls:\nProf. Dr. Dirk Löhr\,\nHochschule Trier \nWorkshop:\nProf. Mario Tvrtkovic\,\nHochschule Coburg \nModeration:\nPetra Manahl\,\nReferat Großer Frankfurter Bogen \n  \nLandwirtschaft und Freizeit \nDie Landschaft ist für viele ein Ort der Erholung und der Freizeit\, der Erholung und der Naturerfahrung – er ist aber auch einer der Produktion und der wirtschaftlichen Nutzung\, die sie hervorgebracht hat. Das führt mitunter zu Konflikten und Missverständnissen. Wie können die Bedarfe unterschiedlicher Seite miteinander in Einklang gebracht werden\, wie kann ein Dialog gelingen? \nImpuls:\nSophia Hartwig\,\nHartwig Landschaftsarchitektur\, Stuttgart \nWorkshop:\nProf. Kerstin Schulz\,\nHochschule Darmstadt \nModeration:\nChristian Holl\,\nBDA Hessen \n  \nRessourcen und Energie \nMit der steigenden Bedeutung regenerativer Energien und ihrer Produktion ändern sich auch die Eingriffe in die Landschaft\, die ihr Bild prägen. Diese stellen unsere Vorstellung von Landschaft auf den Prüfstand\, sind aber auch eine Chance zu einer zukunftsfähigen Weiterentwicklung. Dazu kommen Anforderungen an den Ressourcenschutz\, etwa des Wassers\, die sich aus dem Klimawandel ergeben. \nImpuls:\nProf. Dr. Sören Schöbel-Rutschmann\,\nTechnische Universität München \nWorkshop:\nKjell Schmitt\,\nGeschäftsführer Regionalpark gGmbH \nModeration:\nOliver Kremershof\,\nUrban Media Project \n\nDas Programm \nUnseren Fachpanels schließt sich ab 18:30 Uhr ein öffentliches Sum-Up an\, bei dem wir die Ergebnisse des Tages einem interessierten Publikum vorstellen möchte. \nWir dürfen uns zudem auf eine Begrüßung von Frau Staatssekretärin Prof. Dr. Messari-Becker freuen. Die Workshopdiskussionen werden mit einer KI ausgewertet und die Ergebnisse von den Panelmoderatorinnen und -moderatoren vorgestellt und gemeinsam mit dem Publikum diskutiert. \nAlle Informationen erhalten Sie hier: https://www.rheinmain-landscaping.de/ \nFür das öffentliche Sum-Up können Sie sich unter diesem Link anmelden: https://www.eventbrite.de/e/abendveranstaltung-zum-fachpanel-rhein-main-landscaping-im-dam-tickets-868216357497?aff=oddtdtcreator \nInitiatoren sind der BDA Hessen sowie das Deutsche Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt am Main und die Urban Media Projekt GmbH & Co. KG. Projektträger ist der Bund Deutscher Architekten (BDA) Hessen mit Sitz in Frankfurt am Main. Gefördert wird das Projekt durch den Zukunftspreis des Großen Frankfurter Bogens.   \n 
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