Brutalismus
JEANNE D'ARCH

Symposium
Do, 2. November (18 Uhr) – Fr, 3. November 2017 (9.30-17 Uhr), DAM Auditorium
Eintritt: € 50 (inkl. Catering) \ € 25 für Studierende

Konzept und Organisation: JULIA HINDERINK
Moderation: ANDREA JÜRGES, Stellvertretende Direktorin DAM, und CHRISTINA BUDDE, Co-Kuratorin der Ausstellung „FRAU ARCHITEKT“

Es geht uns weniger darum, die nächste coole Sache zu machen, sondern um den Zweck und den Menschen. Wir bauen keine Monumente für unser Ego“, sagt Susan Rodriguez, Architektin in New York.

Frauen ist der männliche Starkult eher fremd. Die bekannteste Architektin, die auf dieser Klaviatur virtuos mitgespielt hat, ist die britisch-irakische Architektin Zaha Hadid, die 2016 überraschend gestorben ist. Auch ein Anlass zu fragen, was sind eigentlich die aktuellen weiblichen Architekturpositionen? Gibt es die überhaupt? Mit welchen Themen beschäftigen sich Architektinnen heute? Zu dem Symposium Jeanne D’ARCH haben wir elf herausragende Architektinnen eingeladen, um fünf Aspekte des Berufsfeldes zu diskutieren: Material, Partizipation, Lehre, Vorbilder und Ausstellungen.

Mit Beiträgen von:
EVA KAIL
ANNA HERINGER
CLAUDIA PASQUERO
FABIENNE HOELZEL
SUSANNE HOFMANN
DEBORAH SAUNT
VERENA VON BECKERATH
ODILE DECQ
SADIE MORGAN
KRISTIN FEIREISS
ANNA RAMOS

Das gesamte Symposium wird in englischer Sprache abgehalten.
Wir bitten um Ihre Anmeldung unter: frau.architekt@stadt-frankfurt.de

Herausgeber: © Deutsches Architekturmuseum Frankfurt a.M., Schaumainkai 43, 17.10.2017