VIER AUS FÜNFUNDZWANZIG

Die Finalistengruppe des DAM Preis 2019 bilden vier Projekte aus den Bereichen Wohnen, Kultur und Bildung – jedes von ihnen mit einer sehr spezifischen Bauaufgabe, Komplexität und städtebaulichen Bedeutung.
Die Jury wählte folgende Projekte (in geographischer Sortierung von Norden nach Süden) als Finalisten:

Integratives Bauprojekt am ehemaligen Blumengroßmarkt, Berlin
ARGE IFAU / HEIDE VON BECKERATH

Modernisierung, Umbau Kulturpalast, Dresden
GMP – ARCHITEKTEN VON GERKAN MARG UND PARTNER

AIZ Ausbildungs- und Seminargebäude der Akademie für Internationale Zusammenarbeit, Bonn
WAECHTER + WAECHTER ARCHITEKTEN

Stadtbibliothek, Rottenburg
HARRIS + KURRLE

Seit 2007 werden mit dem DAM Preis jährlich herausragende Bauten in Deutschland ausgezeichnet.
2019 wird der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) bereits zum dritten Mal in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner und in einem gestaffelten Juryverfahren vergeben.
Für die Longlist des DAM Preis 2019 wurden rund 100 bemerkenswerte Bauwerke in Deutschland nominiert – Vorschläge der Architektenkammern der Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, des Saarlands und Thüringens flossen mit ein.
Die Expertenjury unter Vorsitz von Rainer Hofmann (bogevischs buero, Gewinner des DAM Preis 2018) bestimmte 22 Projekte für die engere Wahl der Shortlist. Eine Auswahl von drei Bauten deutscher Architekten im Ausland kommt außer Konkurrenz hinzu.
Aus dieser Shortlist sind in einer intensiven Diskussion vier Gebäude und Bauensembles für die Endrunde zum DAM Preis 2019 benannt worden. Bei einer Juryfahrt wird unter diesen Finalisten das Preisträgerprojekt ermittelt.
 

Herausgeber: © Deutsches Architekturmuseum Frankfurt a.M., Schaumainkai 43, 13.12.2018